1829 / 150 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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. , N„i'e d e r l a n d e. „. - Karlsruhe, 24,932“. *Aus Konstanz boni 21. M ,“ _ B e i l a g e ;P r-üssel,.25,*Mai. »Die-Sydt-BohxördZvyy Autwer- “';-WLQWWZI F. ck“?- WMÜXRWOMWWKU [ ck . . .. derl-qbeim-EmMWML-«„Max-«des sebst? ,- as MWM :: _ em.:xxsvoß miexeyxsktxj 'r A l g e. m e t n e n „P r e_u ß“: seh e n S t a a t z Z e i t u n 8 Nr. 150.

eu“ talk“ WWW». . . . . . , pKz, FZ: ;?u- - Yranstc-«éym T-Fexisckxkeiton :. -gemcht.' Ruß,:daezWungr-des-Sphves-

Ne en dem Kötikgl. Paugst -wivd»-:ein jTriumph-Bogennrrdch» . *Na ck “?ck ten * a'us “G riechen! . “t- béi'-we,lchWbeWM *ÜCHU'WIMM: ÜMUWW _. ' ' , "“„ ' “* ' „an?, * n den ehrenweDthen Gesnnun en der" “ellene ' ' ' . '

den. ' WMW * WSW -auf-der?éYöchftm Gallerie»:des*.*Thuvmes _ ben-FFGYIÜ:MYÖÉWMY'YJÜlYSLWZW' ,voDer vox: dem Panhellenion ergeschlaZene 12. es;??- YFZ: II? YZFtUoYoUÉÜnWFm Lichtedarzufteuey Déés'

' . -- . ; .:» «wow.. „Instrucnoneny an dessen Stelle wir einen anderen Staats-Jnteress::1 knüpfen,“:nßrsF-Zn“ddiTUÜZseZ?ichdeF WFM;

er an

ein euerwerk...ab ebraync,_werdxn und die ganze Stadt er;. leuéthéé 'e'yn. "AZ folgxnden“ Tage wird. der.“..König-dienéxBe- ch-es, xbßchonWoU-Ültemn DW;'=629. März),-:-,dqch_ ma hd'r'd'énz'“ 'udienz erxheilequ-«dann _die-wshtigskenrAnxkc-lten „Z:!!t-erxskance ewchält. Ww thetlxn daxaxsmFalgendMW und-Gebäude“ der Stadt*-Lbesuchen. »Se.*TMaj.»-wollen auf - [,'-Ick ».habe*.-Qie*:Fx7ude,*Zhnenzaysßdey *»bevüwmxm der Scheide ,und durch, den neuen „Kanal vön Neuzen nach fitionxn-vonx'MacxinFOvos-W «rothen.- :Nanm„,-ch„ Gent "Leisen, wwAslxxbWstdieselden am Msten d“._ M. ein; Erobeyupgz-dep “Fest „Vo «_.-«bewirkt,?xtnwmécs) mit treffeti imd“ einigeTa e verweilen-werden; “eineYElttoenx-“Comx *vxanrvevzxxhen; hatte;;«ma „tr-te „.jch,:*.-uoch;, ohe: die..!xa; pc; nie, bei? _dok'kigeu;:Cgommymk-"Gapöe-.Mi-rd «den.??Deenft im „auch „nursreme*»Zdee-votxm'xiner Mfichc5chabm25ume * K nigl. Palkajkeversehen. „Von d_a--wird_“-der König na,ch :d_er»-mögxt_chfte»„n MWgokeecMachKav-wawßua. NM Brügge gehenund am 4. oder'5.-des- k-ünfxtgeanonatséwwx von dort- „[ck:Fte.-.izch. meme Yuancggrde ;ck !..der Nachc-v' derinOskéFlandern seyn. ' - *2Memd.x;ezn,..U'a1d5-machte„nnch bald z “Hexen d'kH» ' ! , von;,Macrm-Osos; sodaß “206 Mrken, ?'die-MUf..dem; D e, U '; fck [ “'" d' nach “Arta „.begriffcnwaren , :..am :audern „Morgen u,... München, 25. Mai. Der am hiesgen Hofe accre- großen Uchsrraschung fanden , daß ;fie, weder “u ditirte7Kaiserléch-Ru*sfische außerordentliche'Gésandte und be- vorwärts konnten. „.Sie warfen ßch „daher --in „- vollmä'chtigte Minister, Staatsrath und Kammerherr -von Thurm, wo fie sigi, tmch beßnden, und werde ,ich, Potemkin, hatte gestern *in einer-von Seiner Königl. »Maje- erst wéchmgere *Dmge; ahgemachc „smd , :mich dann ., stät'erhaltenen“Privat-Azudienz die Ehre.,».Allexhöchstdeuenselben hen , fie_ .von „dort hinaus. zu treiben. Ich beßnox'... den von des Kaisers von Rußland Majeßät Seiner König; ]eßk Tübrtgens „m einer" Stellung, von ' wo aus ich, wenn! lichen Hoheit dem Kronprinzen “verliehenen “St. Andreas; nur den ._n'öthxgen_'Beistand erhalte, im Sxande seyn-w Orden zu übergeben. Mit-den In ignien dieses Ordenswar all» Commxxmc-acwnen .zwisck)en.,Arta, Janiua-u. sw,; der Russische “Staatsrath "Graf pr-axin am-Msten d. 932. Mtfsyluyght, ?Lepanto, “Anatolico-m1d-mderen«.-Orten-.z d-ahier eingetroffen. ' - . * schuetpen. 'Auf dem festen?Lande,.von-*Griechenland bes Das Regierungs-Blatr vom vorgestrigen “Tage enthält fich'dre'Türken ohne allen Proviant; die drei 1th gen deu.W?set1tléchen Inhalt der Conventévueu, «welche in Be- 't_en Ortee werden daher eben sowohl,..als When, sehr». treff derAkreragen und der Schulden in den “von Baisrn Fallen „mussen, wenn ichnuvdie Untecßüßung erhalte, und "Oeske,rreich. durch „die Verträge von- den Jahren 1814 tch.b7darf._ Von diesem Einzelnen“Punkte,:welchen.ng und 1816 gegenseitig abgetretenen Ländern abgeschlossen und 11911 tel) tmr, wegen seiner Wichtigkeit für-Griechenland, Allerhöchst genehmigt worden smd. Durch diese Ucbxreit1- ytele Mühe gegxben_habe, hängt Alles ab. Unser Ge kunft sind nichc nur die zwischen beiden Staaten sert 15 :| es, das Geb_tec:hmter;uns-bedeékc zuhalten: keinen)

Jahren-kestandenen Differenzen zur wechselseitigenZufrieden- ken hixrein und keinen„.l)erauszu.lafsen. Die bekann die Uebereinkunft we- Parthet-Chefs dieses'Gebiets-haben sch mir angeschko

heit ausgegliche.n,_sondern_auch durch . . . , . gen der Schulden und Activen das sert dem. Jahre 1803 - Dte_ Gxtechtsche Btextevom24. „Märzenthälrf unberichcigte vormalige Cammexal- und DomkaprteUche Schul- des Rntzd1chretbeu des PräsidentenGriechenlands- an diea denwesen des Hoehskiftes Pa au, wobei so viele Untekthancn ordeytlcchen.Commiffarien und provisorischen Gouver des Königs und Baierische Stiftungen bctheiligt sind, glück; „War haben lebhafc_ bedauert, die auf die Zusamme lich berichcégt worden. _ furzg des Panhelleuiums bezüglichen Actenstücke nicht"

Der K. Gesandte in Wien , Graf“ von Bray , welcher absertigen zu können. Nichts dcstoweniger smd diese?“ um „Abschluß dieser Conventionen méthvirken von Baieri- dem Monachccober der „steceGegenstand unserer cher„Se'ite beauftragt war,“,hat, dcm ernehmen nach, von gewesen. Ste kennen die Botschaft, welche das“ Pan»» des Kaisers von Oesterreich Majestät das Großkreuz des zu1ener Zett von uns erhielt. Letzteres hat seitdem?

' derselben „Nummex gesetzt haben “ck, lautet folgender; der Wa l-O era , en: „Derjeni e stanszähége odev zum Wßßler ernannte Ernennxn dTr QJZZQ .fosxinÉnÉZÜümY'Z-Fcidx ZlBtJrger bei der erodxk „Bevo mächttgte, der fich waÉen polttescher Angele- den- ohne weifel jedes persönliche oder “Fri? JM"; fie wer- iten m Haft beßndet, kann ge en „ürgschaft-aus dieser bei vergessen. Ueberzeugm Sie dieselben daßatzInteresse'da- ssen werpen, _?m LLeine staatsb rgexlechen, Pflcch_ten aus; Congreß fich- nißt in der Lage befinden ;vird er NRWM!- nz.“ W:;lbthet en-Yhyen dcn_wörtlxchen Text dteses Ifr- schädigungen und Belohnungen auszutheilen ,wulm dre Ent- “3 der _sicht max , daß _Ste den „Bürgern Ihres De; terland“seinen Kindern für ihre Verluste 11th Oe ehe das Vg- mts auzetgen, _dte Regterung werde tm erforderlichen ist. Es handelt fich für den Augenblick nicht d pf“ schUldkS denGott'verhüten möge) dergenauenAusfühfrung des von zu vertheileu, die wir noch nicht besaßen sondarum,_ lGüter anhellemon“vorgxschlecxygenen 14. Yrctkels ke_m Hinderniß weise Maaßregeln zu ergreifen durch wélche dernvae mehr, genstellen. Wir thetlen «xhne'n alle dtese.Detmls mit,damit Blütbe gelangen kann, ind,em wir die Läeß Zaat IU" ürgZZIdhartéjTDeIstZFxZdZYeZTYsYLthFgllxheickentfxlen Sätaatcs zu:; Erfüllung der Verpflichtungen getxgeXUFFe “Jess u . t er «rungen n- w rti en Gläubi . - ögen, met,denen Schleclxtqesmnte se in diesem entschei- derunZen Ge"ÜIFerlejbskeeYuéennxelclxjenddx???) ngzermZdekYU Fox- n Augenblecke zu umstrecken versuchen Yverdon. Die dergexeßten Commisfioncn liquidirt werden soueretts TY“,- en werpetxxfich zunächsk h_emühen, dee Burger zu über; wissen übrigens bis jetzt noch nicht welche 23 smiü '." ,vaß dre »rörterungen, dre wn“ then eben mitgetheilt verbündeten Höfe in ihrer Gerechtégkeit und 'i? ck "FL dre ,dachorkxandenseyn „des Parthetgecstes und der Zwie- wollen in Betreff der Ausführung des Vert; rem ohl- hewezsen, m denen dee Fxmde Grtechenlands die Quelle Juli fassen werden. Die Regierung wird fich €**ng vom 6. er„Letd„en „sehen. Es wrrd Ihnen aber ein Leichtes National-Congrej alle Documente zu dessen AUfkethx-M, dcp? ,“ dxe fr'tedlrebeyden und „guten Bürzer Ihre; Departe- zutheilen, die fie schon befilzc oder fich noch verschaff?:g “.*th- :. m dteser H„mficht völltg zu beruhtgxn. Dre Mitglie- Der Congreß wird in seiner Weisheit über die Vollm Yk . es Panhellemons, wxlche ,un_ser_e 2lt1skch§ 11„tcht„theilcen, bestimmen, WMH? er der Regierung zu geben hat dach ZW es fich selbst-schuldtZ, dre thrtg„e_fretmxtthtg mxd unab- selbe zur geeigneten Zeit mit allen ihren Mzcceln" „„ Érfk? gauszusp-rechen. Ste haben d„te1e Pflachc erfullt, und lang der Wünsche der Nation beitragen“kznne zNaéldu, ansehen thnen GUM dazu. W.“ haben _sogax ck“ VW der NUÜV'Ml-CVUSWK über die provisorische Vcéwalrun ) Fr: _ eangenommet), und 1v9Utee1, mdem wnj pres thaten, Staates im verfiossenen Jahre sein Urtheil abgegeben abxn [lem der Matton noch emmal das Ztel bezxrchtten, .nach wird, soil er auch über die Weise bestimmen in welcher diese em „alle unsere B-eßrebungen unverätxderlech gerichtet Verwaltung , nach den auf früheren...Cong/peffen “ge ebenen WW kön-nen _.es mehr oft genyg wrejdexholen, dieses Grundlagen MW bis dahin, wo der Staat seine (“nig"kitutio- estehr darm, Griechenl-and von emer wcllkuhrlichen .Re- nen auf eine unveränderliche Weise feststellén kaan 'eordnet guad deren „verderbltchen Folgen zu bewahren. Die werden soll. Von der Wichtigkeit: dieser großen Ztgtterese' xexxha-bcn Übrtgens vox; den Jrrthümexq, die nothwen- durchdrungen, werden die Bürger Be130ilméxchtigtxz wähkenn etje thre ersten Schrttte. auf der poltctschen Laufbahn die durch die Unabhängigkeit ihres Charakters und durcl; nen mußten, zu vtel gelttten, als paß dt; von ihnen ihre Einsicht der Hoffnung, die uns belebt entsprechen wer- bene Erfahxung für ste gnd für dte Natron verlosen den, indem fie den empfangenen heiligenÄUstrag gewissen: sollke. Ww werden tn dxeser „tröstendeneUeberzeugung haft erfüllen. Sie werden uns, mein Herr von der ersol “. Maaße bestärkt , als, wxr mrx dcn Burger:; „bekannt ten weiteren Mittheilung des gegenwärtigen, Rundschreibens,“ 11, welche z_u den Trummern threr alten voxv Krieg Rechenschaft geben. Wir find Unserersejts bereit vor Gott der_ Verwrrrng zerstöxten Wohnfikze zuruckkehrex). und der Nation über das, was wir zur Erfüllt/mg Unseker önnen den Wunschen mchc getmg eatgegen kommen, Pflichten gethan haben, ebenfalls Rechenschaft abzulegen

Leopold-Ordens Yh'alten, sosébie nackcF) Inhalt YZ xorgeSstri; gzmzen Eilferäxxr Erörrerng lhxr FZmen gewidmet,

m_Regierungs- [artes dere e au aus den en er; eme,_n rege m :gen und geyelzi )en ergang bei der“» déeer a tu - . . .

JerMajestäc des Königs den St. Hubertus-Orden zn cm- *Im»; Hex Wähle» 1md.der,BevoUmächtigten fichern-D» icht;s er xéunkYTYÉLSÜZ'LZÖÜY IMZN'ZUIÖIFZ ZLF J“ A' C“**"*'*“"'“"“ uber dtejen Gegenstand 1Lem Geseß voxfand, so wares das, was zu thun ist , durch uns selbst aufgeklärc zu B r a s i l i e n.

UM seine Pflichten bei der Wahl der bevollmächtigten Der Londoner Courier iebc in ' äsentanten fur déi) théongl-Congreß würdig erfüllen zu Blätter ans einer Brafiljanischex31 ZLÜUT1ZLY1OLT117ÖZZKYZSUYÉ 11.0Auf der RWE, dxe wrr ngch _dem Peloponnes und rere, auf die (in Nr. 140 unserer Zeitung, unt'er Uoéxdon, :: Yuseln anzutreten xm Begxtff smd, werden wir uns, erwähnten) in Pernambuco ausgebrochenen Unruhe?; fich be,- iwer “Y"?"- dkk „PMR, dte1e Wünsche zg befriedigen, ziehenden officiellen Documents. In einem derselben ist vor; gen. «;hnet), mem Herr,“ so ww Ihren Collegen, liegt dxr Besorgniß der Minister die Rede, daß die Empörung , das “Uebrtge zu .thun , tydem Ste nach dem _nhalte dre Ruhe der friedfertigen und getreuen Unterthanen stören khaltepen Znstructwnen war den Männern 1prache und die Sicherheit des Reiches beeinträchtigen könnte Djé en, dresdas Vertragen des Volkes und das Jhrige ver- Geseize, welche die individuelle Freiheit beschükxen find in ,L- lSte wer'den dtese würdxgen Bürger besonders an der Provinz Pernambuco aufgehoben worden; auch,l)at man ohthaten ermn'ern, welche ste durch dte Güte der Vor- eine Militaér- Commission ernannt, um die Anfühkey der g und durch dre wohlwollende und hocherzige Theil; Rebellen und alle Diejenigen „nach summarischem Münz“, esdex erhabenen verbündeten Souveraine genießen. Die chen Verhör und ohne Aufschub“ zu richten, die man mjé MYLIFE“ Wohlthacen best9[)c ty der Ordnung, welche Wgffen ixt der Hand ergreift, mit dem Befehl, ihre Urrheéle Ei [Urzel zu fassen bcgjmnt, m der Achtung vor frem- gletch auf der Stelle zu vollziehen, ohne sich zuerst an den , , , d s den sILlthum ohne U11terschtxdßer Person und des Stan; Kaiser zu wcmden, der die SchUldigen schon im Voraus selxgkett M“, W WWK en . ' o wre_m der Bürgschaft fur eme heilbringende Ausübung Seiner Gnade gänzlich unwcrtk) erklärt hat _- Brie“e vo halten. D'? mustkakrjche Unterhaltung WKW durch den GN MTM “",“" von der Regeerurxg erwählte" BNS“ Z * ecbkeemes freien und. unabhängigen Volkes. Um fick) die,- späterem Datum, als obenerwähntes Brasilianiscse» TMM" kschöt12rkx dre Aufsicht, sondern auch dae LMUUZ der Wahl- p ohlkhaten für imme? zu vergewissern, müssen die Hellcnen melden, daß die Unruhen im Znnsrn vor; Pernesmobncokbe;

sang der Damen Schechöwr und Fxspermaéxhnö MA [ck B [im» H wobei Letztere eine neue, jkr nichc eannte ne rie mit nen , we e die unmittelbare Ernennung der evo ' * „andlungen der Welt beweien da te nie davon r' ' Chören, von Pacciné, vortrag, welche ein angesehener Kunst; ten zum Gegenstand haben, anvertrauen m:"lsss- Mißbrauch machen werden. Jsm ,gegetßwcxrtigen Augen,- eets gedämpft smd, Vereinigte Staaten von Nord-Amerika.

freund, aus der Begleitung Sr. Majestät des Konigs, voi] hat UUH-in der That: vorgeschlqgen, Unter d?" der Werden se diesen Beweis durch die Regelmäßigkeit bei welche ]ede Provmz MWM?" wrrd, d?" Borstlzer, Wahlen, durch die Wahl ihrer Bevollmächtigten und - New-York, 25. April. In der Stadt Albany [)at

Rom mitgebracht hatte.

Der Obersk-Lieutenant von Heidegger wird mit [einem sammlung, welche zur Wahl der Bevollmächtigten] 7 das Resulcac der Berat un en des Con re es ebe Ws . _ . . ' .

treuen Waffengefährtcn, dem Ober-Lieutenant KSchmzleitz, soll, zu bestimmen. Wir haben diese O)?aaßregeld?;19 klassen Sie nichcs, um dYeselZen aufs TieLfJskeffdaanéjé &?!anZeerszTlFsckÉgeftchYldxdce? ?eekzxnt'iéelächnFSZZZZUYL,Th??? („r hac dae men und schmetchelu uns met der Hoffnung, ZFUW, engen, daß ihre Zukunft von diesem Beweise abhängt! so viel als möglich zu sréuern. . a ,

bis um August in München ztxrückerwarcet. . F“ tate. derselben der Erwartung der Natron er ne Menz? der U„nabhängigkeéc und Freiheit Griechenlands Die hiefigen Einwohner hatten sich vor Kurzem versam-. e zufäÜtgsten Umstände, dre geringfügigsten Vor- melt, um über die Ansprüche der Kaufleute der Vereinigten

pfangen so Flücklich war. . . Ein.K nigl. Armee-Befehl enthält vtele Ernennungen umgängltch nothwendig , „diese Lücke der Geseßgebung weilen zu ergänzen. .Das Panhellenion hat uns it)

und Be" rde'rungen bei der König!. Armee. . Hof- Beztchung eine Verordnung vorgeschlagen, deren Best!

Am verflossenen Donnerstage Abends war großes . Allerhöchsten und Höcbßen qen, unserer Meinung nach, die Vollmachcen der Reg

Concert, dem neben den hiefigen „. Ferrschaften auch die Frau Erb-Prinze1sm von Hohenzollern; Überschrrcten. Wir theilten demselben unsere Anfichten. FZ Fürst von Reuß- nach deren reiflicher Prüfung .und Erörterung es a .

echingen mir'hrem Gemahl, und der . . . . Lobenstein, Durchlauchten, beiwohxxten. Dre emgeladenen Asten vorlegte, dte “nnr, mit Ausnahme einiger gert"! “amen des diplomat11che11 Corps, des hohen gen Modificationen, genehmigt haben. Diese Acten

erren und D

Fdels “und die Herren Officiere der Garnison hatten mit einigermaaßen von dem Plane ab, den wir anfangseu

Eifer diese Gelegenheit ergriffen, um Se. Mcxjestäc den Kö- fen hatten. Wir hatten vorgeschlagen, den Wahl-BM

nig nach Seiner längern Iralönischen Reist, und Ihre lungen die außerordentliche" Commissaréen,.die provtjo

Majestät die KdniZin nach Jhrexn in AltenburJ gemachten Gouverneure oder deren Abgeordnete beiwohnen zu„ [)e wieder zu when. Das Qoncerc war Lianen aber .die Tßeilnahme diesepStaatsbeamteq

!

Be uche in der N

dahser zéxhlreics) urid glänzend. Ihre Majestät» geruhten, ufsichcbeidenWah Operationenbeschränkt,indemwtk

Sich vor Anfang und'in dem Zwischen-Akte des Concerts den zur Ausübung ihres Wahlrechtes versammeltet1'*'z-_ bornen Huld und Leut; eine starke Bürgschaft für die Ordnung und GesekzmäT

mit der Ihnen gewöhnlichen und ange Damen und Herren zu unter- gehen glaubten. ,Das Panheilenion war der ANN,-1

reise aus Griechenland über Malta (wo er Quaran- _ MÜWTZUUW wird) UW IZM)?! UZZUMM- [ f - MKK kFernexkibeharlrc das Panhellenio?! daraZf/UUZM be

ürzburg 24. xai. „ier einge au enen neueren r n ung tr. nöt)ég zu erachten we ccke na Uußen um die es un lückli - . -- - - - , g;;

NWWUU “US, MKW?" ?»Ufolgs MWM Ik)"? KWS» fichk nicht der guten Meinung ent/spricht, die wrr -)S- , s g che VM m dem fur mne zSuZTYZLT'. aZeediTtrYIxZöuTsgckx: F?r?WMLJHWÜMYrenZdZaYl

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Ye “ck? Nr. 1-19 dcr Staatv-Zettung- Mitac davon war eme Adresse an dcn Präsidenten, in wel,-

Majestäten die Reise nach Bad Brückenau erst zu Ende Juni antreten.