„ . om S aus jelhause: Franzöfische Vorstellung. consolidire, indem dadurch am ficherTee? ??ZestJJhJiYYeFÜZ _n C ?rlotxenburg: Der Mann von 50 Jahren, Luk
wieder hergeßellc werden kann, Und _ „. Ü 'von P A Wolff Hierauf- Der ; „ ' ' ' Euro a nie als etwas Gleichgültiges zu sptel en 2 us!; JM- - - ' . * v „ . . „*:.- 4 „4..- §2§Ö§schLZnHZsZfichÖMf darf ?ticht'vergessen, daß die Franzöfi- segelte „BUrgemeejker, PZN .“; 1_'A1;fzug, yon E' Rau“ 7x; Z' ZI ZT ' Z - Kl € LG “““ T “Z scheRevolution derderVereinigtenStaatenunmiÉtelefokgteL nnd:BéltltZtsSzZatJtesxhéogetkvxx-x (YYY Ranges und dem P“ .; * ?- ,- M
“ Zum Schluß Mrd dem “YM? d::nKaisxxfiDén'PIdro que't W für diese Vorstellung ""ck" mehr 3" habe"“
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, .. folgender RW) gegeben: „Se. .. - - 19 - (“uni (“m Opernhause: Agnes von ;“ . ' “ “en Rat cblä e einer hohen Allnrten;Ek Freecag, -' «5 ' “3 - - FeekßJxelTUYndixe ZelztxhrettdexsVergachstung die Anstrengungen hcnskaufen, große O er in dtex Abthexlungen , von E; R» _,„_„„.„„„„„„„„„__„
“ ' rr be *teri en action- und Er wird balp pach; Musk von pontinj. . ; „ FieFHVletrskngÉeilZeen Me Endsg maJeu, Y:,dsieiJhtx jene ZZZ; Rat1Ysr'et1seITerPl1Jz-3S gém Y:? H?alxeti1nLJY1n _ degsetfr t b . So nur wird r e ne etgene ; - . „ „ ; , * Fxéetxkiéxxxsk,rZeinlYJxenGeburtslande |ck *hlebringend zeZZéen,ku11d ;wIeTTZtkr RYtgreksplLaY nge'n YnetédlxsßdYUFURYÉYUFLZ mit Ehre und Glanz für sich selbst eme erhabene ach 0:11- Ein Z'es'errter Sil: 1 Rchlr. Ein Platz im Parterre 20 ;
* menschaft erziehen.“ AMP it eater 10 Sgr.
...-....“- '
Amtliche'Nachrichtcn. Kronik des "Tages.
Des Köakigs Majeskät haben den bisherigen außerordent- chen Professor der Rechte an der Universixät zu Breslau, ,. Karl“ Witte, zum ordentlichen Professor in der „ge- . ten Facultät zu“ “(nennen, und die für ihn auszeferctgte estallung AUerlcköch|1elb|“xrt vollziehen axruhex.
Des Königs Majestät haben den btshertgen Professor
Königliche Schauspiele. Kö'nigsstädxsches Theater.
' 16. uni. m Schaus ielhause zum Erstxn- „ , , „ DDftVWZ NJW ZpAbthe-“W ““““-€* ...,éz:::|z2z.33;.§;-“,22..Fch3FM.“.«2271.... ZUfÜbtleeFszreTenvmoYe:ÉDVetrarFanen, dramattscher cher; 11 drei S chFste§ aus WWK; KYMYZZWFUWYM' i
*- ' - *“ - - ' ; ux von ver te ner . . Parquec-Btllecs zu decser Vorstellung stnd ntcht mehr zu YYY. K. priv. Theater a. d.;Wien, wird die drei S
haben. * , -, ern darstellen.) ' “d i en Seminar zu Main Dr.Heinrikh Klee Jm Opernhause. Auf Allerhöch|en Befehl. FrepRe- | Mittwoch, den 17. Juni. Auf Begehren: Lenore MYLYKÖU; Professor in der kaiéholisch-"theologischen Fa; doute. “ lcäc der Königlichen Rheinischm Friedrich-Wilhelrns-Unt-
Bei der am 16. Juni auf Allerhöchften Befehl im .Kö- _ * nigl. Opernhause zu gebenden Frei-Redoute werden vorzüg- . " , lich anständige Charakter-VJTaskengewünscht. _Bunte ()]):11170- ]; € 1. ] 1 11 € 1. ]; 0 1, 5 €.
rstächonn zu ernennen , und das darüber ausZefercigce
. t Allerhöch|selbst zu vollziehen gcruhet. ateHeine Majestät der König haben dem Gendarmexx
. - 7 o- . , . „ - 80-11 A? und bunte BMW.? s smd gestattet.. YTeEséZTJTtéin ]).W 15- )*"U 1829“ etschmann von der 6ten Gendgrtnerce-B_rtgade, das All- mmos und UUUWÖMUZ werden, so wre ' ' Ehrrn eichen zweiter Klasse zu verlethcn geruhet Stiefeln, verbeten. Besondere Billers FZZ Mk" LLM" YFWEZ * 1411111. KoncJZ- um] (Zslä-LourZ-JUW]. (Z)?“(Zxé/F. & meme F * nicht ausgegeben, sondern es “steht den 9 as en ret, era , ;; 7 (; ;; „MW; ___-.___".
' a u ne men. Wälrend des Aufenthaltes 14,4, M; „| sé] ; . „ ,. . 3 . , ?lygdextanßrgténPsxkak ies „Jehdkm frei stel; ZU demaskiren; Wäh- ök-d'clmlckd'clx. 4 WF- JH-Z 12111'-11.W8um. (10. 4 [WZ' Se. Durchlqucht der HUFÜI lehe'lm 90" Braun- rend der Anwesenheit im Saale nur ersdvon 1 Uhr an. 01“. 131195]. zu]. 18 5 10277 - chxlosjgöjw Z». 451 WZ 1 wetg-Oels tft von Sybcllenorc heer emgetroffen.
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. . [ eib an ebotenen Erfrcschungen werdet? un- ![r.1§1131..4n1.3Z 5 10.5; 103.2 „(3.17011. 0m. 0. _ TOUTZeltxkichSZTrTéHQ |Dag die eingehenden Billers verntchtet FZIZJZIÉZZZ Z 93T ZZZ; 3:er ZZ 3T ? __ Z; B e k a n n c m a ck u n g und C_ontre-Mark„en „an den Ausgängen mch_t gegebetz) YF ZU]- ZWÜOÜ' 5 "" "7 ÜÜÉZÖ'ÜÜ'Kmk "" 71 » In der Packkammer des [)éefigen Hof-Posk-Amcs liegen den, 10 ist d" Emrtcbtung getroffen, daß M Herrs a W) “W" 4 WE" 100€“ “10- (1041181104 “& 7-13 [gende als unbestellbar zurückgekommene Packete: von ihrer Bedienung in den untern Fluren erwartpet' werden [(OHNE-ck"* 4 95 __ Fj115-§(;]1_ch_l(111](. -- 7Z; 1) an Gustav S ck ulz in Potsdam 1 Packet mi t Noten können, so wie außerdem an dxn AusganZBs-THZWU etntherZeflexttLe ]ÜUÜWF'? (1.1); 2 5 [YZ -- äjw 11.817114 - 7“; 08 Loth schwer3 und / ,
md um die Kur er um ora rene an . [)W „;ck-*. „___ ;. .. _____- „- „ . . „ , YFstÉlélngnZÜsk sowohl durcß' diezj dem Univerfiths-GeFllFZ WFTtPr.l);ich..;-§ é; ZZ; -- [1011701079110 _ 18§ ?) YaYltZekZ' FUDUSÉHU'ZIYZUFLZZWÖbe'xch.?1xekxaux EM . ' ; , 0 „ “T -- , . . ' . - . ck . -
gegenüber ngegene, ?l's auch drxréerdtTeIxsFYseXFbleißetrtéür dice (;1'011'517..]()10§.(]0. 4 SLF - MW (UW "- 19? ; Die unbekannten Absender diescr Packete wcrden aufge- gehet-We- Thur.xDer YIM g YM D' C' 6 un des Hauses 0511312 ])i'é'näl'k'k- 4 96T" *“ [**l'i'öäi'ik-UZÜ'C)!" - "" 137" rdert, dieselben gegen Erlegung des darauf haftenden Por- KÖWUMU und Hos-Lqmpagen. “' 1: ff" g ' “ 1'0n1111-9t'äm1bkq 4 105? 105-Z MMM“) -- - - 41 ' 's und Lagergeldes in der Packkammer abzufordern. "Ge-
gescbieht um 8 Uhr. Anfang der Redoute 9 Uhr. Ende ; 4 Uhr. _ , . -, s))“ittwv 17. Juni. Jm Opernhauxe: Der Fretschulz, ; . . Op“ 3 15....«....,.„ C' 23». V..??Zebe-WZDIF. B....é. “..?. Fx.§.x,.§. M. S..... FYYTKZ), Köntgl. BUMM)? HVf, ang [ , g , tungKTm Artikel R-om Z. 13 statjt „sehr“ lies „sichxr“
Par'quet-Billets zu dieser Vorstellung sind nicht mehr Z. 16 stacc//„S. Eeovemn ePoUlo“ [tes „San Gtova zu haben. e Paolo.
iehtdieses nicht, so“werd.en die Packete, nach Anleitung des 63 des Tax-Regulativs vom 18. Dec, 1824, zum Besten 6 Post-ArmewFonds verkauft. ' Berlin, den 7. Mai 1829.
General-Post-Amt.
Angekommen: Der General-Major und Commandeur r6ten CavaUerie-Bri ade, von Bo“'r|ell, von Breslau.
Abgereisk: Der aéserléch Rusfische Vice-Gouvxrneur n Kurland, von Maydell, nach Ems.
Neueste Börsen-Rachrichten. Oesterr. HZ- 01eta1liq. 97F. „Bank-Actien 1327. Partial-Obligat. 12417.
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ZEiiIUttgH-Nachxich26x;.
Frankfurt" a. M., 12, Juni. Loose zu 100 Fl. 1023: Brtef.
„ . . ' -. :“ ' , Cent. ; Parts, 9, Zum. JpCctge Rente Coax). ckck. 70 Fr. 10 Cent., .)pCttge 109 Fr 10 A U S [ a n d. „„.-M“" R a ß [ a n d.
„ Odessa, 30. Mai. Vom 26sten d. M. bis heute snd ter aus eroherten.Häfen 10, von der Regierung gemiethete a[)köeuge eingelaufen,
Aus Kertsch smd aufs Neue zwei schöne Vasen von ebrgnntem Thon, und eine kleine goldene Halskette, die fich 1ektzem, nahe bei der Stadt belegenen Grabmale befanden, "gemendc worden. Auf der einen Vase sieht man 4 schön USZEfUhrce Figuren in rother Farbe , nämxicl) auf der einen “ML Pyrrhus, der Priam vom Altar, zu dem er fick) I?-
Gedruckt bei A W. Hayn. chacteur-Iohn Mitredacteur Cet"
Ick)“ [ZUM- fortrcéßr, Die beiden außern Fjgxtret1_k)alcen ""I? sm" Ulysses, „der Hccuba in die Gc;atxgen]chast1chl_cppt, *, "dere aber fur Léjax, Do:“ KassaUT-ra ihrem Vatc? cnxsnhrr. Y ?
ZX?" ZZZ, Berlin;, Mittwoch den 17kM Juni „ ]ZZZZ;
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Frank:eich„
Pairs-Kam.1ner. In der Siszung vom 8. Juni wurden die Bemuhungen über die einzelnen Artikel des Ge- selz-Entwurfes wegen der Organisation der Mi1jtajr-Gerichce geschlossen. Die Kammer wollte am folgenden Tage über den gesammten Entwurf abstimmen, und sich demnächsk mir dem Gesekze in Betreff der Umschmelzung der alten Gold- und Silber-Mt'mzen beschäftigen. ,
Dxputirten-Kammer. Sißnng vom 8. Juni. Zu A::sang der Sifxung kegce der Großfiegelbewahrcr den von der Pairs-Kammer bereits angenommenen Gesetz-Ent- wurf Über den Zweikampf vor. Hierauf wurden die Be- rathungen über das Ausgabe:Budgec fortgeseßt. Herr von Cormenin hielt einen ausführlichen Vortrag über den Staacs-Rach und die Befugnisse desselben in seiner doppel- ten Eiget11chast als Conseil und als Tribunal; er behauptete unter Anderm, daß bei Con ieren zwischen der administrati- ven und der richterlichen„Be brd: die Entscheidung weder den Kammern noch» dem Cassaréonshofe, sondern lediglich dem Kö- nige gebühre; hierauf sprach er von der Verantwortlichkeic der Miniüer, welche, so lange kein Geseß darüber bestehe, als völlig illusorisch zu betrachten sey. „Denn“, fügte er hinzu, „wenn man stub heutiges Tages über Vergehen, welxhe nicht grade als ein Vorrath oder eine Erpressung zu betrachten smd, an den König persönlich wendet, so antwortet dieser: Dem Bittsteller soll Recht geschehen dnrch Denjenigen, den
„solches angeht. Wendet man fich dagegen an die Dcpucirten- . Kammer, so erwiederr diese, daß das in Rede stehende Ver-
gehen“ nicht in die Kategorie derer gehöre, welche der 56|e Artikel der Charte bcstiMmt habe. Wendet man sich an die Tribunäle, so erklären diese, daß fie kein geréchtliches Verfah- ren einleiten können, bevor der Staa-ts-Rath nicht seine Ein- willigung dazu gegeben habe. Wendet man fich Mdlich an den Staats-Rath, so behauptet dieser, daß er zu der An- klage eines Ministers seine Zustimmung nicht geben könne. Auf diese Erklärung allgemeiner: Unvermögens beschränkt fich bis jetzt" die Verantwortlicheit der incriménérte» Minister.“ Der Redner beleuchtete demnächkk die verschiedenen Miß- bräuche der geistlichen Ge valc, die “ebenfalls vor das Forum des Staats-Raths gehö cn; er theelce dieselben in drei Klas; sen: Mißbräuche gegen dn“ Regéerung, Mißbräuche gegen „nie- dere Geismche, und Mtßv“äuche qeqen Privatleute. Zu die- sen Lehtereu zählte er namentlics) aux!) Qéc Persönlichkeiten, die sich 'in neuerer Zeit Geistliche von der Kanzel herab gegen einzelne Mitglieder User Gemeinde erlaubt haben. „Ohne Zweifel,“ äußerte er, „ésk es zuweilen noxhwendig, daß die Priester im Namen der Religion und der Moral dem Volke seine Lasker vorhalten, daß see, in der heiligen Ausübung ihres Amtes, die Stimme der Wahrheit zu den Ohren der Könige und der Großeqder Erde gelangen lassen; es ist auch schön, wenn sie, öfters“ noch, von der heiligen Redtierbühne herab, nm“ Worte des Trostes, der christlichen Liebe und des Frieden: auf die gebeugte Menschheit herab- senden. Die Religion, ste mag strafen oder überzeugen, soll nur zum Heile der Menschen dienen. Direcce oder indérecte Persönléchkeécengeben aber eher Anlaß zum dffentlichenAerger- niß, als daß fie erbauten ; fie beleidigen eher, als daß fie besserten.“ Hr. v. Cormenin erörterte hierauf die Frage, ob die Verweigerung der Sacramente und der Beerdigung in geweihtem „Boden, als Mißbräuche zu betrachten seven oder nicht, und entschied fick) für die letztere Ansicht, da die Weigemng des betref- fenden Geiscléchen ibm lediglich von seinem Gewissen einge,- geben werde. „Wollte ich“, f:“!gtc der Redner [')imzu,'"„der- gleichen „**,-"Zcigcrungcn tmc?) dcm Geiste dex; Cvangciéumö be- uxkkwich, so WÜTOC U.“, in dem Jmkcreffe dcr Rolégica selbs! ganz mxdcx'cx' Mcinnxxg seym; so absr frage is?) 120137, Mike.",