1829 / 176 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Sat, 27 Jun 1829 18:00:01 GMT) scan diff

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)();111. raser, Lord Lovat. (Lord Lovator.1490.) Sir lexander Fraser, Thune os Cowie, ein ctfriger An- hänger Köni s Robert Bruce, so we; sein verßorbener Bru-

der Simon raser, heirathete die Schwester dieses Köni s,-

Lady MariaBruce, Wittwe von Sir Niet Campbell, A n; Herrn der jeßigen Herzoge von Argyle, und hatte von dieser einer Gemahlin zwei Söhne, Alexander raser, Abnherrn der jeßigen Lords Saltoun, und Andreas raser von Touch.

Leßterer hinterließ einen Sohn, Sir Simon Fraser, der-

die Erbin der Familie von Bisset heiratheté, mic wel- cher er den Bess dex wichtigen Baronie Lovat erhielt. Zur Zeit der Re kerung König Jacob“ 1. von Schottland vermehrte Hugo Fraser sein Vermögen durch_ eine Heiraxh mit einer Erb-Tochter aus der Familie Fenton. Ihm fylgte sem Sohn gleiches. Namens, der einen Sohn, Jacob, hmterlteß, dessen Sohn Thomas, Baron Lovat von Köné Jacob 17. ereirt ward. Dieser hinterließ zwei Söhne, homas und Hugo. Wie der Aelteste ohne Kinder in der Schlacht von Flodden mit seinem Könige. fiel, Flgte ihm sein Bruder Hugo. Einer seiner Nachkommen, ugo , neunter Lord Lo- vat, hinterließ nur eine einzige Tochter, die er, an Alexander Mackenzie of Fraserdale verheirathece. Seine Tochter Anna nahm den Titel Baroneß Lovat an, und ihr Sohn Hugo ward zehntcrLord Lovat. Alexander Mackenzie ward. 1716 der Rebellion überwiesen, welches dem Simon Frasser von Beau- fort es erleichterte, seine Ansprüche auf die “Baronie Lovat geltend zu machen. Diese ward ihm von den Lords of the Sesson auch zugesprochen, weshalb er auch das Gouverne- ment 1715 auf alle Weise unterstützte. Um so mehr glaubte das Gouvernement König Georg U., auf diesen 11cm Lord Lovat zählen zu können, da es denselben so sehr an seinIn- teresse gefesselt und ihm den Gouvernements-Posten anver- traut hatte. Allein der achtzégjährige verschlagene Greis hatte dreißig Jahre nacher 1745 seine Gefinmmgen dermaaßen geändert„ daß er der bitterste Feind des Hauses Hannover ward, und sogar seinen ältesten Sohn, Simon Fraser, Ma- ster of Lovat, mit hinetnzo . Beide wurden gefangen, über- wiesen und condemnirt. er “alte Lord Lovat ward als ein Zaupt-Verbrecher zum Tode verurtheélc und enthauptet, der ohn aber, weil er durch den Einfluß des Vaters irre e- leitec worden Y, ward begnadigt, und diente- er nach er als ein braver rieger in der Armee. AlsGeneral der In- fanterie starb er 1782, und scheint keine Descendenz noch Vet,- tern hinterlassen zu haben, weil keine Ansprüche von “irgend einer Seite auf die Baronie Lovat kund geworden find. FFW. Elphéngston, Lord Balmeréno und Lord Coupar 1604 (1607).

Sir Jacob Elphingston, jüngster Sohn von Robert, drittem Lord Elphingston, ward, ein guter Rechtsgel'ehrter, von König Jacob [. (sl.) zum [010 91'13811181112 01" the 868- 51011 ernannt, und 1604 zum Pair von Schottland, unter dem Titel* Lord Balmerino, creirt. Arthur Elphingskon, vierter Lord Balmerino , hatte bei Lebzeiten se'ines ältesten Bruders die militairésche Laufbahn ergriffen, und eine Com- pagnie unter den Königlichen Truppen erhalten. Da er aber an der Rebellion von 1715 Theil nehmen wollte, gab er den Königlichen Dienst auf, und vereinigte fich mit dem Grafen Max und den übrigen Rebellen im Jahre 1715. Wie die- ser Aufstand scheiterte, hatte er das Glück, begnadigt zu wer,- den, und nach Frankreich gehen zu können. ier trat er in Französische Dienste. Wie nun sein älterer rudcr Jacob starb, succedirte er als vierter Lord Balmerino, war aber so unklug, wieder von Neuem an der Rebellion, die 1745 aus- brach, Theil zu nehmen , und deswegen von Frankreich nach Schottland zu eilen , wo er in der Schlachc von Culloden eine Schwadron Cavallerée commandirre. In der Schlacht mit den Waffen efangen, ward er schon am 1. August 1746 zum Tode verurt eilt und am 18ten d. M. mit dem Grafen von Kilmarnock enthauytet. Da er unbeerbt gestorben, so ist mit ihm diese Familie erloschen.

KLU. Balfour, Lord Burleigh, creért 1607.

Robert Balfour, Lord Burleigh, nahm Antheél an der Rebellion von 1715, ward angeklagt, und verlor den Titel, die Güter wurden aber zurückgegeben. Die Familie scheint gusgegangen zu seyn , da fich keine Nachréchc vorfindet, wer 1th Anspruch auf den Titel von Lord Burleigl) macht.

(Fortsetzung folgt.)

zu 100 Fl. 16277.

Paris, 19. Juni. ZpCtige Rente 79 Fr. 10 Cent., 5pCtige 108 Fr. 85 Cent.

Gedruckt bei A. W. Hayn.

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Neueste Börsen-Rachrichten. . Frankfurt a. M., 22. Juni. Oesterr. 570; ["El-311111. 98. Bank-Actien 1329. Partial-Obligat. 1241- '

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Königlsze sch-aussz.x,_s _ . F..“... 25. uni. 3... o.„„„.„s.-. AW »...: A l, l g e m e t n e

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Musik von Spontini.

11 dieser Vorstellung find die bereits früher _

mit Sreicagbbezeicht,ete3n BiillecsI, güchl; s . 9 ' onna end . un. m an iel .

Esche Vorstelluné. p hause. F“

Königsstadtsches Theater. [9 176,

Freitag 26. Juni. Der Wirrwarr. ' .“ - - Fest der Haßdwerker. Hierauf, Wegen“ Unpä lichkeit der Dlle. Mar. Herold kann angekündigte,Lu| piel: Die Verkleidungen, heute nicht Timur, der Tartar-Chan erst MonraZ 29|en gegeben w. Soupabend, 27. „Juni. Auf e_gehren: Aschenb LIZZ? VUJ/ZomFK. i512“??er TZeaftZ an Yk Wien: A' r e un r. m . . o- ernner ;c-x Dat1Jni,sals Gkallén.)E _ Pl p 9 aus * reée der ße: _ in als in den Lo en ?; Bal'con des ersten Ranges 1 Rchlr. :e. 9 W»?

“Berlin, Sonnabefnd d*en 2717en Juni

1529,

lau e_ des Quartals wird hiermit in Erinnerung gebracht, daß die Bxsienun en anf dtese Zeixutxg, nebü ränu- téotYeéKeZle fOrte bei der Redaction (Hausvoigteé-Plah Nr. 1.), _in den Provtnzen aYer bet den Kdnzgltckxen _osi- emtern *“ en snd, und daß der Preis für den ganzen Umfang dxr Monarchte auf 1x Nthlr. Preu . Courant vterteljähr tch_ fefigesevt ““ZA dcn hiestgen Abonnenten das Blatt am Vorabend setncs_ ;_Oatums durch dte Stadt-Po _ frei ins Haus gesandt wtrh. wo Wir fügen dée Bemexkung hinzu, daß der seit Anfang dtejes Ighres mtt der Staakts-Zettun verbundenx Y_llgxmetne An- i für die reußischen Staaten, welcher die nachüehepd. bezctchneten Gegenftäpde: als Toncurse, Leqmdatxons-Prozeffe- Zhasjationen ??thg'ebote verlorener Staats-Papierc, Edictal-Cttationen “u. s. w. tm Auszuge zur Kennbmß des Publtkums brmgt, ch ur An nahme der von Seiten der öffentlichen Behörden Hes In- und Außlandxs ergehendey Bxxaxtnt- chÜngenbeskémnit ck|“, nach wie vor den Abonnenten der Staats-Zettung unentgeltltch geltefxrt w_ird. _Fur dtexetxtgen, ?ck die Staats-Zcitung nicht halten, ist der Preis des gedachten Blattes auf 1? Nthlr. Preuß. Cour. jährltch oder zehn Stlber-

schen vierteljährlich festgeseßt.

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. eingenommenen Standpunkte zurück. Auf diesem Terrain A m t l 1 ck e N a ck r t ck t e U. fand der General Pahlen die Straße mit einer solchen ' Menge, zurückgelassenen Gepäcks, Munitions-Wagen und

K k 0 U i 7 d e s T a g e 8“ Waffen bedeckt, daß er nur mit Mühe durchkommen

Des Königs Majestät habenxden bisherigenLandgerichts- konnte. Die Berichte des General ; Majors Kuprya-

. - ' ', ts- t bei dem noff besagen dasselbe. Er fand beim Verfolgen noch ck Decker zum Ober-Appellattonsgertch Rah „schlechtere Wege, so daß eine Linie von 20. Werste den An-

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& rätdent von Rohr von Stralsund., mir den Husaren-Reg'imeutern Alexander und Aßracha11 nebst Fl? JFtsekYunSgQPExI-Lllenz der Geheimß Staats-OI-T'im- Geschütz, um dem Fernde entgegen zu gehen und thm wo md „on Klewiß, nach Magdeburg. [:ck 0th Rückzug nach Schmlea abzuschnetden, wßbrend has1 e_ Der General-Major und Commandeur der ersten Garde- BUMM)? Regunent zugl9cch ÖM BLW] “hwlk- met zwe: ndwehr-Brigade- von Block , nach Warmbrunn. Stücken recteuder Arctllerte den Fetnd m der Fronte anzu-

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zmstxrclam ........ „. . . . 250 I']. [(um rLifen. Derselbe hat diesen Auftrag mit der ihm eigenen [1 äéto, ............ 250 171. 2 171.3. „„ , Cncschloffenheit ausgeführt. Er griff ay, zersxreute den Feind,

33? Wk; ------------- 300 W- ZUM _ und nahm chm zwe; Fahnen ab. Bet der 1chnellen Verfol- bonxitxn ------------- ?YIF F M gung kam er axl eine Jamileh? Redoutef, und WZ??? von|2 - . ' ', """"""" ." ' _ ' - €* ** ' _ 4 Kanonen und einem 'ewc)r euer emp augen. * é tsde o- LEFT. "in' N)" F,: ' """""" "TY Y . Y Y? Z e t c U 17 g Z “U a ck * t ck [ i' U weniger ließ er die Husaren und die andere Cavallerie ab- zu-zsbm-Z. . . Z Z Z Z Z Z Z Z 150 k!." 2 vn." A u s [ a n v, stßenz griff die Redouty an, bemächtégte stch in einem “Au- erslau ............. 100 1.111. 2 M. * . genbltckF derselben,Nso wee dkelr dartLchlundentht Fanoneniuyd 1.61 mio" .............. 100 'l'bl. U80. [OLLI .“ . in g_ zweier ahnen. ur ein einer & ei der eaßungd eder kraxxksZrt 4.111. 172 . . . . 150 17], 2 M. -* Nachrichten vom Krtegs Schaup “ß Redoute hat sich nach einer andern nahen Redoute äch- YTÜÜWÜMZ ZM" ' ' * ' ' ' ' " * 100 Kb]“ 3 "709"- "" , ericht des Ober-Befehlshabers der Lk?" Armee ten können. Auch diese wurde von den tapfern usa- Ü'J“ -------------- 100 Kb]“ 3 17061“- "" ' Se, Majestät den Kaiser, aus dem Lager bUm ren angegriffen, welche sich jedoch, da über 400 Mann

Dorfe Madara VOM 2- (14- IMU)- Jtßfanterie und dJ)? iKgnotken dafrin staÉden, [ ZZR? s inem alleruntertläni .enBerichte vom 31. Mai 319911 mußtxn. itterzveie tra der. enera , or

2. 2Ll'zuu11i5nek)aben Ew. Kaijger_l.gs§ZNaj. zu entnehmen geru- nnr denPosttcons-nypagmeen„der 16cm Brtgadx, dem 31sten t, daß, nachdem der Groß-Wesir am 30. Mai (11. Juni) Jäger; und ZOchokxkejcheax Regzmetxte auf _dem Schlachtfeld: den Hohlwegen beiKulawtscho geschlagen war, ich, um die- cm und da dae Türken_ dte persönltche Aufs'orderung des Für- nruhmvollen Sieg zu benutzen, nicht nur die feindlicheAr- ftxn Madacowpurch emen KUZUWZM erwcederxen, so wurdx ee schleunigst zu verfolgen, sondern auch die Ueberreske dre Ressoutes m emer EnthrUUUZ von. wemger als 200 rselben an der Rückkehr nach Schumla so weit als möglich Schrttten mrt Karkßtschen bejchyssetx und dgnn von den' be;- verhindern beschloß. In dieser Absicht sollte das Corps de:) genannte-tx Regtmezrceraz . nur dem Bajonec angegrtffetx. s Generals Grafen Pahlen den Feind überall verfolgen, Dteser Aqgrcß wurde Zu Exttenx Augepbltcke ausgeführt; wu: kd der General Kapryanoff ihm auf seinerDFluclÉ von Fer nahmen dzeZFTLte, ro wee dte darm gefundenen dre: Ka- eite von rawodi er ent e en _e en. as orps es nonen xm _ 1 . . , eneral RYh , wechem noc?) gdie (?ceh Dévifion Husaren zu- DtZ Bewßung wurde Ltedergemaclx; der Femd hat 600 theilt worden, rückte am 12. Juni, über Kasapla gegen Todte, 5 Kanonen und 12 Jahnxn verloren. Nur 50 Mayr: aras an , und es war befohlen, daß der General Rü; ßnd gefangen worden_. „Der C'tfer Utxserer Txuppygbee dte- iger mit der Avantgarde seine Linie längs des Kamezyk der schnellen und_ent1chetdenden That rst unbevxhretblech. Der usdehnen , und starke Abtheilungen gegen Eski Stam- General »))?urawrew war der Erste, welcher dte Fahne ?nes ul und Kostesy detachiren sollte. Der Graf Pahlen Pascha's nahm, Der_FÜrst Madqtow war überall der Lrste igte an, daß der Feind das Dorf Markowce nicht erreicht, auf dem Wege des Ste_gxs und seme sämy1xlichen Unter ebe- ie Straße verlassen und fich rechts auf Nebenwege , welche nen folgten diesem Beijycele. Währeny Htexes Gefechts. eßte U," für Infanterie und Cavallerie zugängkich seyen, in der der Genergl Rüdtgerxnc dér 1.8ten Dtvtston und zwe: Uh- tchtung von Jankowx geworfen habe. Da sich bei dem lanen-chtmentern semen Marul) gegen Maras fort, nzohm orfe Markowce die Abtheilung des General-Majors Ku- sch auch andere Trupyxn des Generals Roth nach beende ten1 ryanoff gezeigt hatte, überließ ihm der Graf Pahlen, dem Gefechte be aben. Wer haben ungefähr 100 Todte und er- .emde weiter nachzuseßen, und ging auf die, von der Armee wundere ge)abr.

YusWärtiZs Zörsen.

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