Bors rift in . 30 des Gesetzes vom 12. Mai 1873, als anch auf GMF) der Bc§stimmung ix_n §, 21 ?ck Gesetzes vom 11. Mai 1873, sei es, daß dieselbe sonst e1x1getreten rst. .
Zu §. 1 insve ondere rst zu bemerken, daß der Aukßruck „dg rnit dem bischöflichen mtc verbundenen, Rechte _0dcr' getstltckIen- Berrtch- tungen“ den ganzen Kreis dcr amtlichen T_batmkejt eines Btschofs_zu bezeichnen bestimmt ist, nnd JWar ohne Ruckficht_da_rauf, ob er d1ese Funktionen s(lbst wahrnimmt, oder durch_ pcrfonltche Stellvertreter (Generalvikar, Offiziat u. s. w.),_oder endlich durch Behorden, ive1che nur als Mandatarien des. Bnchofs fung1rcn,„ Wahrnehmen l_aßt. Dagegen fällt selbswerständllch unter diesen Begriff mcht d1e cQ))cxttg- keit der Dekane, Erzpriestcr, sow:e der Yfarrer und der. sonst fur_ das Lehramt oder die Seelsorge bestellten ersonen, da „ihre amtltcben Befugnisse zwar von dem bjfchöftichen Amte hergelettet sin_d, ab(r nicht auf persönlicher Delegation beruhen und deshalb aucb nicht mtt dem Ausscheiden des Bischofs aus dem Amte fcrtfallzn. , | _ „
Sodann ist mit Rücksicht auf die in § 1f_ur dte btfcbofslcbe GüterverWltnng gemachte AUInalnne daran zu exmnern, daß „nach dem ?riäentioum 865411107. (:, 16 (10 161“. die Kapitel htnncn 8 Tagcn nach der Kenntnis; von der Erledigung des bischöflichen Stuhles einen oder mehrere Oekonomen für dte Verwaltung der bischöflichen Güter (16111111 sceleßjastjcarum 61; 1110761110010). 11nd ferner einen Vikar zur Verwaltung der bischöflichen Jurtsdtxtton (Kapitelsvikar) wählen oder als solchen den bisherigen Generalytxar, dessen Mandat mit dem Ausscheiden des Bischofs erltsxlot, „bestattgxn sollen. Die besondere Einsetzung von „Oekonomen 1_st Jedoch 111 Deutschland nicht üblich, theils wei) dre meisten, VtStbumeruaus Staatskantcn unterhalten werden, 1176116 weil, wie 111 der Erzdwzesx Cöln auf Grnnd des kapitulariscben Restitutionsdjploms von 1820 §. 30, das Kapital selbst die Einkünfte der bis_ch13f[1chen_Mensalguxer während der Vakanz verwaltet, theils cndlich,1ve1l m den 611130111011 Dtö- zese'n besondere Behörden für _die Vsrwaltnnq des p_tschofltchen_ und des der Administration des Bi1chofs unterstellten Stiftungspermogens bestehen, welche bei (811111111 der Vakanz fortfungtrcn. Diesen Wat- sächlichen Verhältnissen 11111]; daher Rxcbnung getragen wexden. Auch hat es kein Bedenken, dteftlbcn nngehmdcrt bestehen zu lassen, sofern nur für di: Übrige Verwaltung e_m den Vorjchrcften des „Gesctzcs (nt- prechendcr Kapitelsvikar bkstLÜl tft. „Ist du's jedoch 111011 der FM, 0 wird auch bezüglich der bischßfltchkn Yermögcnsverwaltnng vom Staate das Nöthtge vorzukel)16_n sem, woruber zu den §§. 6 und 12 das Weitere [)(-merkt werden Wird.
Schließüch wird noch ,bemqut, _daß, Wenn §.„ 2 ver- langt, nur derjenige dür]e dre btschöfltchen Rechte (1118111110, der die Persönlichen Eigenscha tm 11611136, von_ denen das (Hefe!) "voxn 11. Mai 1873 die Ueberiragnng Lines gexstlxchen _Ylmts abhangig macht, damit die gesammtcn VorsÖrtften dtkcfes (90161362), 10111611 sie sich auf das Jndigcnat und die wissenschaftltche Boxbxldung beztehen, für anwendbar erklärt jvorden find. EH findet mrthm auch" der §. 26 Antvcndung, nach welchem Personen, 016 schon- Vor Verkundung d(xs Gelseßes vom 1]. Mai im geistlichen Amt angestellt Waren, oder dje Fä)igkcit zur Anstellung i1_n geistlichen thnte erlangt (1971911. von dem Nachweise der Wisenjchastlchen Vorb1ldung und Befaytgung eximirt find. ' _ .
Der § 3 regelf sodann 1111 Speztcllcn das E1111VkUch0r€cht des Staates, jcdocb sind die Fristen 10111091 für Erhcbung d(6E10s11ruchs, als auch für die Berufung bei dem Gerichtshofe fur ktrch11che An- gelegenheijen den besonderen Verhältmssen des Fa'Ücs entsprechend „96- kürzt. Die Abnahme des Treuetdes, xmt der dix Bejtcllung persckt wird, ist dem Ober-Pxäfidenten __resz). (mem von (hm zu ernennendcn Kommissarius zwxckmäßigeg W211e ubcrtragen.“
Dcr §. 4 sucht im Cinkwng mit denn: den Geseßcn vom ]1. und 12. Néai 1873 befo1gten Grundsäßm d(c Beobachtung der Vor- schriften der §§. ] bis 3 dmc!) Androhung emcr angenwfsencn Strafe für den Fal] eines Zuwiderhandclns s1cher "zu sjcklcn. „Box 061 hohen Wichtigkeit, welche eine gesetzmäßig: 2111611111110; _der b11chofltchen Gc- walt, wie für die öffenkliche W_ol)lysahrt, 10 fur dk.? Interessen d(r be- ibeiligten Bevölkerun hat, m_u]; eme Strafe gewaßlt wcrden, dns der Sclnvere des Vergmenö enthicht. Bloße Geldstrafen und 1elbst Haft erscbkinen daher nicht genügknd.“ .
Das Alinea 2 dehnt dic Strasbkstxmmung d(s crstxn Absatzes auf den persönlichen Vertreler oder *Bxauftragten UMS Bt_fckyofs aus, der nach Erledigung d(s Stuhles fortfahrt, Rechte des B11chofs ohne einen neuen, den Vorschriften des Gescßcs entjprecbenden Auftrag, aus- uüben. Es rech1fcrtigt fich dies durch 016 sch0n oben angedeutete
öglichkeit, daß im Falle der Absktzung (11116 231161105“; 111 Folge ge- richtlichen Erkenntnisses rer Generalvikar oder O_“sfizjal, de_ren Aufxrag mit dem Ausscheidcn seines Mandanten, dcs 251109016, sofort'erlncht, ihre Amtswirksamkeit fortsetzen möchten, als set kerne SedtSvakanz eingeireten. „ _ _ . ,
Daß endlicb al1e von (mem ge1eßwtßrtg bysteÜten Bisthumwc'r- walter vorgenommenen Handlungxn, wie 1m 21111160 3 vcryrdnef, der rechtlichen Wirkung entb€h1en, 11t eine nothwe'ndige Konjkquenz dcr Nichtbeachtung 061“ (9616136. * .
Während §. 4 d1e1entgen,_ Welche d_('n «zorFÖrjften des Gkseßes zuwider die Rechte eines BiWofL-"ausuben, nut Strafexedroht, bc- zieht fich die Strafbestimnmng dcs §. 5 aus alle Kirchendtener, Welche im Auftrage oder auf Anordnung entweder cines Btsckxofs, der _die
aatliche Anetkennung nicht 0061 110ch nicht erlangt hat, oder «ner Fuson, welche zur Ausübung bischöfl'lcher'Rcchte na(1)_Mas;gabe die1cs eseßeö nicht berechtigt ist, oder Mdllch emes von d_1(1(n Personen er- nannten Vertreters Amtshandlungen v01nehmen._ Fux dgs Strafmaß Zak deshalb, weil hier alle, auch 810 lc1chtercth011ch 1ow1e sammtlrche irchendiener getroffen wexdcn, cm 11161th C).)telraum offen gelassen werden müssen. Daß auch hier die Strasbcsxtmmung auf Hie Fälle auszudehnen, in denen Amtshandlungen im "Lluxtxag oder aus Anord- nung eines in Folge gerichtlichen Urjl)e1ls 0118 101116111 Amt entlassenen Bischofs vorgcnommen sind, rechtfertigt sich aus glexchen Gründen, wie die Ausdehnung der Strnfbestimmung des §. 4 auf dem General. Vikar eines abgefeßten'Bxscbofs. §. 6-13 haben lncrnachst zunx Gegenstande das Verfahren, welches einzu chlagen, und die Z1van0611'1111el, Welche erfoxderlichen 8011313 anzumndcn sind, um _nach Eintritt der _Erlkd'tgungxznes bifchöflichcn Stuhles die gcfeßmäßtge _E1n11ch_tung elner emstwe1lagen Verwaltung und demnächst die rechtmäßige,Wiederheseßnng der Stxlle h(rbeizufül)- ren. Unter diesen JäUe'n mu); dcrjemge eme'r Erledigun dcr Stelle in Folge gerichtlichen Erkenntnisses besonders mo Auge geYaßt W(rden, einerseits, Weil hier bereits durch_den abgesx ten Bjschof'eme Gefähr- dung der öffentlichen Ordnung cmgchetcn tt, „and_crersetts, weil die begründete Besorgnis; besteht, daß kzrchltchcrjetts uberhaupt der Ein- tritt der Vakanz geleugnet rvsrden mochte.
Als ZwangSmaQrcgcl ist in §. 6 d_1e Besitznahme und Verwal- tung des dem bischö ichen Stable gehörigen nnd des der B(twaltung desselben oder des jejvciligen Bi1chofö unterlregendcn bcwegbchenynd unbeweglichenVermögens durch einen von dem Minister der getsthchc'n Angelegenheiten zu ernennenden Koxnmissarius vorgeschlagen., Hierbei ist erwogen, daß 0166 Verfahren ctncrseits das wildeste Exnschreitcn des Staates unter den gegebenen Verhältnissen 'st, indem 116 in Be- tracht kommenden Jntcreffcn, auch die der Diözesanen möglichst ge- schont_bleiben, andererseits aber auch völlig gerecht und angemcssen erschemen muß, *da_ der Staat Personen und Behörden, Welche sich dem Gesese mchx fuqen wollen, nicht die Ausübung wichtiger Rechts- takteö 11er fie mtt emer solchen Benvaltuug verknüpft sind, gestat- eu ar.
Daß _alle Zwangsmaßrcgeln, Welche hierbei erforderlich werdcn möchten, 1m VerzvaltungsMge, zu trxffeu, folgt aus der Naiur des Gegenstandes, 1u10fern ehen enz admmistrqzives ZwangSvermhren in
rage steht, und zucht minder durfte anzuer nnen sein, daß der Ober-
xäsi-dent, demodje Wahrnehmung Her ]ura circa (13018 gegxnüber der kaiholischcn Knche obliegt, 7,31? geeignete Stekle zur Verfügung der nöthigen Zwangömaßnabmen ts_t. .
Ju Betrcff dcs Schlußalmca 10 zu lxemxrken, daß vorläufige Sichemngsmaßregeln znr „Festhczltung der bezugljcheu Vermögenöobjekte unter Umständen unerläßltch sem werden. _ '
Die Bestimmung des §. 7 dehnt die Vorschrjften des 5. 6 auf Käae aus, welche eine gletche Behandlung erfordern. Gs mti dies
ein, wenn in dennin 5. 6 Hebandclken Falle der Bistbumsvermser, ei es freiwillig, set (s unfretwintg, wieder ausscheidet, ohne das; dt'e Einsetzung eines neuen staatlich anerkanntcn Bischofs stattgefunden hat. Qtek 11111 das Verfahren des §. 6 von Neuem begonnen Wer- den. „demnäcbt ist aber diefen) Fall? d(r andere gleichgvstellt, daß bei einer sonstigen Erledigung, hinsichtlich deren es eines Vétfahrens zum Zweck dcr Anerkennung dex Scdzßvakanz nicht bedarf, ein Bis- tbum'sverWefcr zwar gewählt tft, dieser aber den Erfordernissen des Gesetzes nicht genügt.
Endlich ist das Zwangsverfahren dcs §. 6 im §. 8 auf alle Fälle der Erledigung eines bischöflichen Stuhles als anwendbar erxlärt, wenn ein Stuhl länger als Jahresfrist vakant bleibt, ohne daß ein staatlich ancrkannfcr Bischof emgeseßt ist. Es ist dies nöthig, um cincr unberechtigten Verzögerung der definitiven Wiederbest-anng der katholischen Bischofsstüble vorzubeugen. Da jedoch en11ch11ldbare Gründe für eine solche Verzögerung vorliegcn können, so ist dem Mi- nister dcr_geis111chen Nngclcgcnheitcn dic kaugniß zur Veriängerung diescr Frijt vorzubchaltcn. _ ' ,
Der §. 9 regelt die Befugnisse de:“, Staats-Kommisfarms [)m- fichtlich der Verwaltung des nach §. 6 in seéne Verwahrung übergegan- genen Vermögens. Er hat nicht nur für die Sicherstellung des Vermögens und Aufbewahrung der_ Revenüen zu sorgen, 1ondern es kommen ihm alle V;:walmngs-Besugnisfe des Bischofs, an dessen SteÜe e_r tritt, zu. Er kann demgcmäß auch Verwendungen gleich dem Vi1chofe selbst vornehmen, nur Darf er selbstverständlicl) htcrbel nicht bestimmungswidrig verfahren. Namentlich gilt dies von den Stiftungen, Legaten 2c„ Welche der bischöflcche Stuhl oder der jewei- lige Bischof zu vermalten hat.
Llußcxdem aber schlägt der §. 9 in den 5161“ in Betracht kom- mendm Fallen vor, weil es bei ihnen an einer geordneten Diözesen- Verwaltung fehlt, dem Staats-Kommisfarius zugleich die dem Bi- schof zustehende obere Verwgltung nnd Aufficht über das kirchliche Vermögen in dem bischöfltchen Sprengel, einschließlich des Psaw, Kaplanei-, Vikarie- und Stiftungsvcrmögens aller Art zu überfra en. EZ erscheint 0165 um so nothwendiger, als die Staatsgesctzedie Re ts- gültigkcit ciner Roihe der wichtigsten Disxwfitionen über das Kßrchcn- vermögen, z. B. dcr 911161611)!th größkrkr Kapitalicn, der Veräußerung von Grundstücken, der Führung von Prozessen u. s. w, von der Ge- nehmigung der geistlichen Oberen abhängig machen, die Staatheseß- gebung mithin so berechtigt wie vcrpflichtct ist, wenn diese Genehmx- gung wegen eigener Schuld _der Leitsr 011 Kirche nicht beschafft werdm kann, eincn E1faß dafür zu schaffen.
Daß die Verwaltung des Kommissars onde], wie der §. 10 vor- schreibt, sobald dem Gescße Genüge gescbehen ijt, bedarf näherer Mo- tivixung nicht. Da der Komxnissarins die VerWaltung vcrmöge eines Anstrags führt, der ihm Kraft des (969-679 von dem Staate (rthsilt ist, so kann er für seine Vcrtvaltung nur den StaatEbeh-Zrden, nicht Liwa dem später einzuscßcndcn Bischof gegenüber verantwortlich ge- macht n'e'rden. Auch fehlt (s für die Dauer der Verwaltung an einem berechtigten Interessenten. der die Rechnung prüfen und ab- nehmen könnte. Es [i(gf mithin dsr im §. 10 Nr. 2 des Gesetzes über die Befugnisse der Ober-Recbnungskannner vom 27. März 1872 vorgesehene Fall vor. Indem nun durch das Gast!) die Revision der Re([nung durch die Ober-Rcchnunqskammcr obligatorisch gemacht, mit)in die Fa_kultät des §. 11 (1. a. O. anSgeschlosZen ist, wird zu- 916111) die vokljte Garantie dafür geboten, da!; die 3Tesknjungsrevisiyn durch eine Behörde erf01gt, deren „Organisation und StcÜung jedxn Einwand bezüglich der Sachkenntni]; und Unparteilichkeit 011s]chlicßt.
§. 11. Eine öffe11tliche Bekanntmachung sowohl des Eintritts cines gescßmä, ig bestellten Bisthu111_§-V§1'wcscxs, als auch der Ein- leitung und 5 eenkigung einer komnnnarijchen Güterverwaltnng ist im Interesse aller, die es angeht, erforderlich.
§. 12. Es ist oben wéedcrholt [)ervorgclwbcn, daß die Bestellung eines Staatskonnnissarius"zur_ Verwaltung der VermögenSangclmen- beiten eines erledigten B11chossstuhlxs lediglich den Zweck haben sol], die gescßmäßige B(stellung (incstemstwctligeu Venvcsers der vom Bischof geübten chl)te, beziehentllck) die rechtmäßige Wiederbcsetzung des Stuhles zu erzwingen. Hierans folgt, daß dies Verfahren, sobakd die gesetzlich vorgesehenen VorauMßungcn vorlicgcn, eingeleitet werden muß- klme Rücksicht darauf, wie 111 der betreffenden Diözese die bischöf- liche (Hütherwaltung eingerichtet sein 111.10. Sollten daher auch dieKapite] in Zukunft dazu übergeben, den Yorßbrtften des Tndentinums gemäß («fr. 911011116 zu §. 1) wiederum be'wndere Oekynomen zu bexteklen, odcr mag das Ka itel dic Vermög_ens-Administrationselbstübcrnehmen, odcr mögxn (1190 die für die (anxcverw-altung Hier und da bestehen- den eigenen bischöflichen Behördsn m, Funktiot _ bleiben, immer finden die Vorschriftcn der §§._6 bis 11 b?! dcm orhaudensein der darin auSgesprochcnc'n Vorauswßungcn Atnvendung. . .
Dies soll dix" Bestimmung des §.„. 12 außer Zweifel stellen.
§. 13. Da)z_den Mitglxedernkcmes Domkapitels, welch-ss fich Weigert, dem Gejcß Folge zu letstcn, die zu ihrem Unterhalt ans Staatsfonds gewährten Mittel vorzuentbaltcn sind, bis dym Gcseße Genüge gclcistet wird, wie §. 13 _anordnet, _(rjcheint um 10 mehr gc- boten, als_ im Ucbrigen das GAEB, dix Wirkjamkcht der Kapitel un- berührk läßt. Da es indessen unbillig nin und außcrhalb der Inten- tion des Gesetzes liegen würde, die Unschuldigen mit dan Schuldigen zu treffen, so ist dem Mimster der geisxlicben Angelegenheiten die Be- fugnis; vorzubcbaltcn, von dieser Maßnahme diejonigkn Domkapitu- larcn auszunehmen, von _dcnen die Staatsregierung die Uebcrzeugung gewinnt, da ihnen bezüglxcb dkr Verletzung _der Gesetze des Staates durch das apitel eine Verst: uldung _nicbt betzumcssen ist.
Die §§. 14»19 smd hestimmt, m denjenigen Fällen, in Welchen es zur Vcrrxaltung durch einen StgatS-Kommisfarius gekommen, also eine kirchlichx Diözesanvenvaltunggn 921613110361“ Weise überhaupt nicht eingerichtet _ijt, oder nicht mehr besteht, den Gemeinden die Möglich- ksit zu eröffnen, bei eintretenden Vakanzxn der Kuratämter, so1veit als thunlich, wieherum Seelsorger zu gewmnen. Die Nothwcndigkcit einer solchen Maßnahme ist in dem allgemeinen Theile der Motive dargethan. Hier kommt. es noch darauf an, bejonders darauf auf- merksam zu machen, da); diese Anordnungen nur für die Fälle der §§. 6 und 7, nicht auch füx, den Fall des Z. 8 getroffen_find, weil im chtsrcn Fakäe ein gesetzmäßig [*(Ztclltc'r VjsihutUSVLlecr vorhanden ist, der mithin auch das L*ijchöfliche Recht der Provißcn der Asmtcr reckotsgültig ausüben kann und dem Staate geg'enuber die den geistlichen Oberen durch das Gefeß auferlegten Pflichten hat.
In den ». 14 ff. handßlt es fich um die Konstituirung eines Nothrechts zu Gunsten der Psarrgenossen, welche durch Verschuldung ihrer geistlichcn Oberen dcr Scenorge ßeraubt werden.
Im Einzelnen schlägt nun zunächst der §. 14 vor, Demjenigen, der das Präsentations: oder NomthtionSrccht bezügl_ich einer geistlichen Stclle befißt, für die gedachten Falle die Befugniß beizulegen seiner- seits die Wiedxrbescßung vorzunehmen resp. für eine einstweilige Stel!- v'crtretung zu _)orgen. Geschicht 0178, so müssm folgerichtig die bezüg- 11_(ben Vorfchmften des Gejeheß vom 11. Mai v. J. über die Vor- [nldnng und Anstellung von thm beobachtet Werden, wie der §. 15 verordnet.
Macht aber der Bexecbtigte innerbajb einer angemessenen Frist, welche der §. .16 auf zwer Monate_ fcstzustßen vorschlägt, keinkn Ge- brauch, oder ist ein solchr Berechtigter überhaupt nicht vorhanden, so muß auf die_Gemeinde selbst zurückgegangxn Werden, damit fie durch Wahl fich wwderum einen Seelsorger berUse.
Die dies_erl)alb im §. 16 und ferner -im Z. 17 getroCenen Be- stimmungen 1ck11ic en fich dcn Vorschrixtm des Allgemeinen andrechxs in den §§. 353-356 Tltel 11 Theil 11. A. L. R. unter Berücksicbtt- gung der durch die Umstände gebotenen Modifikationen an.
Um auch für dcn Fall der Gemeindewahl die Befolgung dxr Vorj riftcn des Gesetzes vom 11. Mai 1873 sicher zu stefan, rst dte Vfor)d rlifctb des §. 18 wegen Bestellung eines Gemeinde-Reprajentantcn cr or ert .
Der §. 19 endlich spricht aus, daß ein nach den vorstehend er- örterten Bestimmungen berufener Geistlicher, gegen dessen Anstellung vom OberöfvrlcésidetÉenskeJ Einsxvrsulßh erlsztoben Worden, als em rechts- gültig annetc ter ('i tli ('r anzu ( en 1 .
In B(treff der Schlußbestim'nmngcn der §§. 20_-22 bedarf es nur zu §. 20 einer Bemerkung, msofern dort auch fur den Fall, daß
eine bischöfliöbe Stelle durch gerichtliches Uribeil schon vor Verkündi- gung dieses Gesetzes erledigt worden, _dte Univendung des Gesetzes :vor- geschrieben ist. Es rechtfertigt sich dtes duxcb hen auch oben schon wiederholt hervorgehobenen Umstgnd, das; 111 euxem folcbcn Falle be- reits eine Gefährdung der öffentlichen Oxdnung canaetrexen, bier also ein sofortiges und unmittelbares Emgretfen tm offentlrchen Interesse
geboten ist.
Statistische Nachrichten.
Berlin, 23. Januar. Vom 1. [118 15. Januar 1). J. wurden an Brennmaterial in Berlin eingefuhrt: zu Wasser: 920 ekt. Steinkohlcn 2c., 171 Kubikm. Brennholz; zu Lande: 615,034 Steinkohlen :c., 2108 Kubikm. Brennholz, Summa: 615,954 Stcinkohlen 2c. 128,646 1561. Éteinkohlcn 2c.
Kunst, Wissenschaft und Literatur.
Berlin. Im wissenschaftlichen Verein in der Sing- akademie wird am Sonnabend, Nachmittags 5 Uhr„ der General- Posldirxktor ])1". Stephan einen Vortrag über „die Weltpost und 016 Luftschiffahrt“ halten. *
*- Wie bereits telegrapbifck) mitgetheilt, ist.H_offma_nn von Xallerölebcn in der Nacht vom Montag zum 9316111109 au1Schloß
orvcy gestorben. August Heinrich Hoffmann, nach seinem Geburts- orte Fallersleben im Lüneburgtschen gewöhnlick) „von Fallersleben“ genannt, ist am 2. April 1798 geborxn. Zu Helmstedtxnd Bt_aun- scbweig vorgcbildet, besuchte er 1816 dxe Unjversität Göttmgen, d1e er 1819 mit Bonn vertauschte. Anfänglich W1dme_te (1; sich der Tlxeolo- gie, später, besonders durch seme Bekanntschaft nut den Gebrudxrn (Grimm angeregt, ausschließlich der vaterlandtfchcn Sprache nnd Lttx- raturk; „1823 wnrde er Custos an der Univerfitats-B1blto1hek m BreSlau, welches Amt er 1828 niederlegfe, 1830 außerordent- lichpr, 1835 _ 1842 ordentlicher Professox dxr d(utscben Sprache und Literatur an der dortigen ,Umyerfirat. Ja den nächsten JaHren bereiste er Deutschland, d.]c SchWe13 und Italikn. Nacbdem er nach 1848 nach Preußen zuruckgekehrt war, ver- heirathcte er fich 1849 und lebte seitdem an verschtcdmcn Orten am Rhein und seit 1854 in Weimar, 1130 er an der Heraußgqbc des „Weimar. Jahrbuchcs“ theilnahm. Seit 1860 War- er thltothekar
ekt.
des Herzogs von Ratibor, Fürsten von Corvey, auf Schloß Corvey _
an dsr Wcser. Hoffmanns literarische Thätigxcit war theils wissenstbaftlicher, 1661.53 dichterischer Natur. Seine D1cht11ngcn schlteßen sich aufs Engste an das VolkHlied an und ze1chncn „fich dnrch echte Einfalt und Jnnigkeit ans. Vtelc [einer Lieder leben tm Voifsnuznde fort Obaleich nicht musikalissh gebtlch, erfand der Dichter zu seinen Liedern selbst die anmuthigsten Gesangwci1en,* Auch dte leßten Er- eignisse der Gegenwart habsn ihm noch Veranlassung zn schumngvoüen Dichtungen gegeben.
Goslar, 19. Januar. Die Restaurationsbauten (_1m inser- Hause “schreiten rüstig fort. Nachdem am südlichen Fluge! dre m_)r- läufig nöthigen Maurerarbeiten vyÜxndct find, ist Wi 008 Holzgerust 11 dem Dach aufgerichtet, sodaß m Kurzem auch 016 Dachduker- „lrbeiten in Angriff genommen werden können.
LandWirthschaft.
Von dem Forst- und Jagdkalender für das Deutsche Reich auf das Jahr 1874, Weiter Jahrgang ()()(17, Jahrgang des Forst- und Jagdkalenders für Preußen), herausgegeben von F. W. Schneider, Gehsimcr RegierungsRatl) und Profxssor, Berlm, Ver- lagEbuchhandlung von Julius Springkr, ist der zwette T_hetl erschienen. Oersclbe enthält die statistische Ueberficht und den Pcr1onalstatus de): Deutschen Contrad, Pr_ovinzial- und Lokal-Forstverwaltungen, sowre die seit einem Jahre erfolgten Veränderungen in dem Personal der preußischen Forstbeamten 16.
Gewerbe und Handel.
Wien, 23. Januar. (W. T. B.) Wegen_ des auf dem 2. Fe- bruar fallenden Fetertages Werden die Ge1chafte vom_ 30. und 31. Januar und vom 3. Februar am 4. Februar qrrnngwt werden. » An nmßqebender Stolle ist nach fichercr Informatton die Reduk- tion des Kapital?) der verlusttrggendcn Gejellfchaften durch Ab- stsmpe'lungsvermcrk auf den Aktien fur zula]sig erkannt worden.
Verkehrs-Anstalten.
Mainz, 20. Januar. Der Wgsserstand des_ Rbeineö ist* nach der „M, Ztg.“ zur Zeit so klein, da]; die Datnpf1chtffe nur von Rot- terdam bis Coblenz fahren können.
Aus dem Wolff'schen Telegraphen-Bureau. Bern, Freitag, 23. Januar. Der Bundeskath Hat, gutem
Vernehmen nach, ohne auf die Protestnote des Nuntius e-anu- ,
gehen, demselben seine, Pässe zugestellf.
ekt. ' 2279 Kubikm. Brennholz; ausgeführt: zu Lande: *
Königliche Schauspiele.
Sonnabend, 24. Januar. Opernhaus. (23. Vorstellung.) Lohengrin. Romantische Oper in 3 Akton von Rich"ar,d W0gn_er.. Elsa: Fr. Mallinger. Ortrud: Frl. Lammert. Komg Hemrtck): Hr. Krolop. Lohengrin: Hr. Nißxnann. Telramund: Hr. BeH. Anfang halb 7 Uhr. Hohe Pre: .
Schauspielhaus. (23. Vorüellung.) In Charlottenburg.
istorisckzes Schauspiel in 4 Akten von Max Ring. Anfang 5616 7 Uhr. Mittcl-Preise.
Sonnabend, 24. Januar. Im Saal-Theater des Königli en Schauspielhauses. Vierzehnte Vorfteklung der. franzößs en Schauspieler- Gesellschaft. 9161111616 ['Spl'SJSUtQkWÜ (16: 1001"- 03061, 001116616 611 trois 36668 (31: 611 111086 1131" Ur. 11. (16 1331236, 1)1'6111101'S 1691'65611131-1011 (10: [.'1101111110 8 13 111066 (16
03011. Anfang 7 Uhr.
Sonntag, 25. Januar. , Die weiße Dame. Oper in 3 Abtherlungen. dieu. Georg Brown: Hr. Theodor Wachtel als Gast, Anfang 7 Uhr. Mittel-Preise. „ .
Schauspielhaus. (24. Vorstellung.) Gegenuber. Lustsptel in 3 Akten von R. Benedix. Vor er: Ein Afrikareisender. Plauderei in 1 Akt von 6311616 910106, deutsch" von Winter. Anfang 7 Uhr. Mittel-Pretse.
Sonntag, 25. Januar. Im Saal-Theater des Königli en Schauspielhauses. Fünfzehntx Vorstellung der franzöfis en Scha11spieler=Gese11schaft. 06011610616111'656111311011 (16: 1116163 (zt. 0011161116 011 t1018 36163 (16 611 111086 1131“ 1111". 11. (10 1331220. 1.31'6111101'6 rsprésentatiou (16: [1'1101111'110 9. 13. 111060 . . . (16 (141011. (30111001047800671112 011 1111 30126 1131 Ut". 911185 010111313.
Die in den Händen der Scl)auspielhauS-Abonneuten ver- bliebenen Abonnements-Biüets werden von der Theater-Haupt- Kaffe gegen Erstattung des bezügliohen Betrages zurück- genommen.
Opernhaus. (24. Vorstellung.) Mufik von Boiel-
()011161116-731111671116 611 1111 3610 1121“ 11111“. „111168 Mainau»-
Redaktion und Rendantur: S ck wie (; e :.
Berlin: Verlag der Expedition (Kessel). Druck: W. Cloner.
Drei Beilagen ' (einschließlich Börsen- und Handelöregister-Beilaoe).
, B e i l a g e zum Deutschen Retchs-Llnzeigcr und Königlich Preußischen Staats-Llnzeiger.
N97 20. FWI“ den 23. Januar 1874.
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Oeffentlickee“Ä17zékßer. ..
Yserate nimmt an die autorifirte Annoncen-Expedition von
adolf Mo e 111 Berlin, Leipzig, Hamburg, Frank-
furt a. M., reslau, Halle, prag, Wien, München, Nürnberg, Straßburg, Zürich und Stuttgart.
Inserateu-Er edition ... „7582214343. 11 g ren en aa “ k gers: Berlin, Hilbelm-Straße Nr, 2.
1- Steckbriefe und Untersuchungs-Sarhen. ?. Handels-Register.
3. Konkurse, Subhaßationen, ladungen u. derg
4. Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen dc.
5. Berloosung Amortisation, 91115 a 11111 11. . 111. von öffentléehen Papieren. “ 8 h g s s. IndustrielleEtabliffe111ents,Fabrikeu u.Ecoßhaudel.
Anfgebote, Vör- 7. Verschiedene Bekanntmachungen. - 8. Litergrische Anzeigen. 9. Fatmlien-Rachnchten.
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Bei der am 15. Januar 1874 begonenM am 16. Januar fortgeseßten und am 17. Januar Mor ens eschlo 611611 “0 erntli en Sie 1111 md au die folgenden Loose-Nummern dis dab6i bemerkten PBÜMÖLU, gefallsn. g (3 ff ff ck h g s f
41. Geldgeivinne.
1000 Gewinne zu 20 Thlr.
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Der Hauptgewinn von 25,000 Thlr. fiel auf Nr. 320010, Der Gemiun von 10,000 Thlr. fiel 66793: 146673. ZH? Der Gewinn von 5000 Thlr. fisl anf Nr. 213782. 4270
1412 Die beiden GeWinne von je 2000 Thlr. fielen anf 1808 Nr. Nr. 102849 und 929376.
2068 ,. . . 2200
Die funf GeWmne von xe 1000 Thlr. fielen auf
Nr. Nr. 5586, 95041, 127980, 179676, 819472.
3263 3828 » Die zwölf Gewwne von je 500 Thlr. fielen auf 4517 Nr.Nr. 50522, 59383, 75305, 76224, 141999, 192524, 198548, 219439, 221365, 280619, 258883, 326691.
4748 50 Gewinne von 200 Tlxlr.
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]8. Kunstwerke.
59370 (1455) „Geistlicher Zuspruch.“ Oc1gc1näldc von E. Schback in Düsséldorf.
189417 190699 190767 191125 191220
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138464 (1375) „Mittag,“ Oklgemälde von E;, (chim in München. * 139606 (1418) „Motiv von Katwyk,“ Oclgemalds von W. Jauerlwldf .59414 (1469) „In der Dorffirckx.“ Oclgc1näl'00 von M. v. Baum- in Diisseldorf. _ (1) in CarlSruh-c, 141826 (1392) „Rhein-Lllbum.“ Aquarell von Prof. C. Schemen Oclgcmälde von Prof.
3378 (1407) „Chiemsee.“ O_clgsmäldc von E. Pape in Berlin.
5786 (1423) „SZrYéfizleZlaYWchast.“ Oelgemälde von G. Gemchow m u (' 01.
7865 (1398) „Disharmonie.“ Oelgem. von P. Preyer in Diisseldorf.
10752 (1419) „Die F11ß1vasch11ng.' Oelgemälde von J. Sstlegast
m Mamz.
11695 (1420) „Genrebild aus dem Rö1n.Gcbirg€.“ Oklgemäldevon J. Fay in Düsseldorf. .
13266 (1433) „Niederl. Strand.“ 2101101211 von Hofmaler N. W6- gelin in Cöln.
18589 (1361) „- aricx mit" dem Kinde.“
Moest m Cola. Marmor-Relicf von H. Hoffmeister
19663 (1397) „El)ristuskopf.“ 20205 (1427 i" BMM" Ol “' L T) s ld f ) „ er morgen.“ . (gem.v0n 5. ange in ' ü se or. 22558 (1430) DZM? fWasser.“ Oelgemälde von H. Deiters in n 8 or. 28544 (1454) „Der Renomxnist.[' Oelgem. von M. Todt in Düsseld. 28695 (1461) DRM? véer 1ch bm.“ Oclgemälde von C. Hertel in 11 e or. 29739 (1457) ,WÖlxlsatlFfckZaft.“ Oclgemäldc von F. W. Schreiner m u e orf. 36533 (1415) St. 6651110119 Charlein in Nürnberg.“ Aquarel] von Perlberg in Nürnberg.
ba 60056 (1442) „Der [1016 GM.“ Oclgomäßc 1100 Prof. Vl. . anscl) in Düsséldors. ,
111 Wien,) b H 145772 (1467) „Hocbplatte (1111 Clnekmsce." 6255] (1373) „Herbstmorgen.“ Oelgcn1.von E. v. Raven in Düsseld. ])r. Haushofer m _Mumhen. „ 72133 (1426) ],Wintcrlandschaft.“ Oclgemälde von Frl. v. Sandick 149201 (1383) „Aus dcm Dom tn prycr.
m Cleve. von Hauen in Düsseldnors. _ . . _ 88730 (1446) „Nlustration zu „Müllers Schloß am See““, Aquarell 149952 (1416) „LandWast.“ Oelgcmaldc von „V. Hertwtg m Berlm. Holz-Sl'ulptur von R. von- Prof, Scheuren in Düsseldorf.
4 150792 (1429) „Motiv aus Berncaftcl.“ Oclgemälde“ von P. I“. 94101 (1463) „Stiüleben.“ Origem. von (55. Schultz in Düsseldoxf.
Minjon in Düsféldoxf. 100927 (1394) ÖReriln-Axbum.“ quuarekl von Prof. C. Scheurcn 111 151583 (1447) „236111711118 Marmorttfchcben.“ Von Frl. Vl. Jaeger u e 1011,
m Coln. 101296 (1453) „Stellvertreterin dcr Mutter,“ Oelgem. von O.R81061 151669 (1468) „Dies).Familic.“ Oe'lgcmälde vonL. 651131516 in MYnchcn. m Düsseldorf. 153287 (1465) „GcnrebckYÜ 'Oclgem. vyn E. (60116118 111 Mun en. 101925 (1460) „(Hotbischer Sessel mit Skulpkurcn.“ Von Fr. Eschen- 153417 (1389) „Lo Spomltztoé ..(Vermal)l11ng Marta), Kupferttch ach in Cöln. _ von R. Stanz] m Püsseldorf. 107315 (1390) „Lo Sposalizio“ (Vermählung Mariä). Kupferstich 153806 (1414) „Frauenkrrxhe 111 Nurnberg,“ Aquarcll von F. Perl- von R. Stang in Düsseldorf. Oelgemälde von F.
bcrg in Nurnberg. .
107384 (1379) „Mitgefangen, mitgchangcn,“ 166263 (1443) „Ostender Fischer.“ Oelgemälde von E. Sattler m Kaiser in Diisseldorf. -
116862 (1391) ,leilnd-A]b11m.“ Aquarell von Prof. C. Schenken in
11 6 or.
Cronberg. „_ 166961 (1380) „Ungarchhe Proviant-Kolonna.“ Oclgcmaldc von F. 36592 (1470) „Samsta Abend.“ Oelgemälde von H. Werner in 121848 (1452) „Atelixr im Klostsr.“ ' Düsseldor. m Dusseldorf.
Kai1er 111 Düsseldorf. , „ _ 180480 (1402),„Waff_crfa[l.“ Oelgcm. von J. Bcrnardr m Dußeld. 48486 (1425) „ rühstück.“ OelgemZ'clde von-J. Wilms in Düsseldorf. 128560 (1385) „Lo Spofalizio“ (Vermählung Mariä). Kupferstich 50504 (1377) „ » 6111311110.“ Oeigemalde von E.Oeydkn in Düsseldorf. von R. Stang in Düsseldorf.
Oelgemälde von G.
Oelgemäldc von V. St. Lerche „ „ ' "
' 130577 (1437) „Ganjemarsch.“ Oelgem. von Böckxlmann 111 Du eld.
WMUUM„WWaMTWMMKOMWWWMHMW' ner in * üsseldorf. (Schluß umstehend.)