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ab jederzeit bei unserer biefigeu Kaüe und in der e zig Inti -Direkt itg
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der und der Direktion der Diskonto- von Rothschild & Sö 70nk0t1186111
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Bank. ne und dendenscheine & (Jo., 111181118611, 1)6Ub§611,
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den Unter- (6. 381/1.) (311611116) 668611161116, (360Z13y1116,
eruverzeitl) Bank.
11 Nr. 1 bis 3131566181111,
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f ihre Namen eintragen und sp .
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ierdurcb zu be! endcck 45 Thlr.
ollen, spätestens (8. 629/3) Vom 15. März cr. ab tritt den Transport i Aufgabe in , Dirschau, Osterode de n der Oftbahn.
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rbrochen auf is)
oder mehr Aktien
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Hier folgt die 1365611561: 2156111112?
Abschnitt 7. des Statuts
e am Tage der Genera Qua1ifizir1e Bewerbe: r Realschule 1. Ordnung.
38 des Statuts en ein Nummern- er Jnhaber-Aktien
bei uns einzureichen.
tynäre „*** 'al-VerWaltuusö-
testws bis 1111618 in evan- Klaffen, außer- Nieder-
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sammlung der Aktie- ren
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Die in Sammlungen häufi " _ g vorkommende Blatter ohne Text auf der Rückseite rühren, sowei“;1 UYZZYTc-a 216111:
seltener Probedruck darunter enthaÜen ist, von späteren Abzügen
die heilige Veronika,'das Schweißtuch mit dem Haupte Christ * 3
haltend, zwischen den Aposteln Petrus und Paulus, des Krieges im "Jahre 1866 kam Marburg mit Heffen-Caffel an
der Stöcke her, welche zum Tl ' ' ' " „ „ „ )811 1116103th 11a Dure b großem Tlxetl a„ber seme Erben und Diejeanen veretxstsxitZtcht? H„„Éren Hgnde„1ene nach dem Tode der leßteren gelanglen. Die, 6 e der* klemen „Pajfion kamen mit der Zeit nach Venedig “3311 fie Donato Rchwtn 1612 ryieder als Buch mit italéenischeä „„UYYHZUJSYZ. „aFeZe?wa„rtZ„g besfinden fie sich in England, „ „ „ u gerte en, md aber au ' " ZZZLÜLLUFUYTFZL VZZaZe (Zn? denglischen Gebethuch; 111314121199? . „ug n ieBlätter auchkoirtw d von Deutschen, Italtenern und Niederländ ' p „or M, Kupferstich, me'stens jedoch man elhaft LY, m quzschn1tt und C. Dei-Z war es aufbehalten diFses . DW" Metfterhand von im Zusammenhang und o neÉinb grqße urersche Kunstryerk ren beikum YiedLelr zugLnglickg zZßYLYY Gehaltes dem große- a 111111 ie Usführung des ganzen Werkes bet ' ' ZUHlechTrgjxnlYingquKtMm,d'daZ D1„"118r fick) datYOaÜ) 5T „ „ an te un tfreunde 111 dt [ letztere m 1,1nserem Smne ' ' an e, we che _ zu semer Zett es kaum b ' aber aus dem gefitteten 9eben lerv Wck) ga , M sein ganz besonderes VeZdienst)istor(§-erhen Flu [qffen„vorzug€-we1se „ „ „ „ . te m semer Passt nue m den ahnlrchen Werken ein Am?) M, aUerdings die Kunst vermehrtén E' n achtbuck) „gaben, dem druck verschaffen sollte das aber tpgang Md großerep Nach- des Vortrags gefallen, als vielme151rchtdsowohx durch die Weise , 18 er dienen [[ FuzÉaneutFFeßeZnhaLt des Kegcnstaxdes zur LZZsHLÉULIZ „ . s" t en zxvar ie Dürersthen ok - "tt ' ZKFUYOYZFZM LIZZ] frukher geliefert war, einén (?LYYLTZLZY „ „ „ , „ ann man ni t 1hn sowert gefordert, nne den Kupferstické, dxßgeYée FYZez-Z
In der nochmaligen Vorführun ' "
g des Antlt es des El deffetZ br„echendes Axtge stch „mit der ganzen GYUÜ) seine? YFZ auf en Beschauoc r1chtet, wrrd der Gesammtinhalt alles Vor-
hergehenden u amm n t - . nochmals verzcxxxsschaukjchgtéfaß "W der GerhWemdruck desselben
Die Siegel der Universitäten im Deutschen Reich. „_ 117. * (S. Ves. Beil. Nr. 9 vom 28. Februat 1874.)
9. Marburg.
Die Univerfität Marburq ist die erste Und "
„_ „ „„ „„ [t : YYLHYFLHYFt tmund Landgrafen Philipp dM;1 ÉsZZßYZtthxn
1 e, „ amit es an richtigen Werk" 5" Vermaltern der heiligen Schri' " ' un :gern Md „ „ „_ 11, des bur 6111 en R t ZZJUW? „11115 der freuen Kunste und WiffeJscht1ckZtcn 1111111116 ki)?! "h (655 fe) e . Anz 30. Mar 1527 wurde ße eröffnet, erhielt1529 1 11)?! „ eseße, Sta.uten 11115 Privilegien, sowie ihre Dotation 611 ck unter" 1-e„m 16. Juli 1541 von Kaisex Karl 7. die Vor; 15??? der ubUgen Umperfitäten des Reichs. Seitdem (1527) gYHTYL YZZYZZstfXÜst“cdeakhrZWdert [ang für die noch nicht „ )6 „an es tr e des 1111th L "
n„o_ch gar n1cht und „untxr seinen Söhnen noch a„1„1„k„1„x„3„r UZHYWZZ rtßencn Hessen als eme m ki1chlicher und politischer Hinß tzge;
meinschaftliche Univerfitäk und war damals eine d “
„ er ber . IieÉZYYZséYS LJxxdFahfreLUZY wurde dieselbe jcdthrsrotesgtY „ „„ ,„ ra u m_xg von e en-Darmt ' ZYVYYLJLJM nachHV„x„arburg verlegte.H8swar e1c1:ic1k]stHlth1t§x1c1e11tk11sZ
. vo„n„ e„cn-Caffe[, na dem er 1627 ' “ andczxen hes„fischen Lm1e„emen Akkord geschlossen, im IahréFSYZ zIYHTZaffeYane ?FeZZanerfität, dock) bestand dieselbe kaum 20
. ES stiftete daher L 13 '
HAM 17]. von Heffen-Caffel ind an graf WU- „ - , em er den E
seiner „ Muttex, er „Landgrafin Amalia, eine beFY LLHZanandUYZersYt Fux] HeffYF-„Faffel zu begründen auf-
„ , -. “e ruar aufs Neue einen V m1t der cmdkrn hesfischen Linie me d ' er„trag 1115ng11181: abschloß "im“ Jahre 16587211" er THEMA! “her Umver- fität zu Marburg,. Unter dem 1cheneue resormwte Univer- Pergament der Stiftung selbst mit. lla nuar„1„658 wurde das tern, welche die neue Univerfität und ÜUM'PWM'JM'1 Md Gü- soUteu und der Zusammenfassun d a e 1kgre Mtttheder haben , s dabet ach 6 dt und der Zwecke, welche erreicht wérdee g U M Rechtes „ „ n sollten, vom
MFZTYTLÖY, „MZ ath2. cJai YFZ zsigten die bZZYYÉL „ e„ ru en anifest öffentlich 5"
rxchtung der neuen Umversttät an Am 2 ' 16 Er- „„ „ . 4. M - BYLYÜZYYJDÜ 1121111131?)er selbs? Y einfem deutsch§tl11§§k5a911jfrxxesx
1 e zuget an den 14. 31 ' _- seßte e? 11§chcr c1„11f den 16. _ seine UeberkunstnacJUMarYM FIETZ] 312111 „„FITUUY „der neuen Hochschule an zu welch??? „ „ u . tee Feéer dauerte von M'
15. 311111, bis Donnerstag den 23 Jun“ ' MWM, den
_ .. :. Dte Hau tf“ am 16. Zum statt' (111 die em T * p ,eter fan„d Uelbergabe der Scépter, ders STUTZZLLU UFZ“ dre?1 ck Sdle ge an den ersten kator der Univerßtät Crocius te- n' „Marburg war zwar eme reformirte Univerfität fief91116 ab* 111) etwa als „Bollwexk gegxn die soeben (1650), auch wied e? XZYLUZbFZheUsThe InwerfiZat Yeßen oder gegen die lutheris§6
„ „ aup ge e_n. ie it lieder de“ 1 ' YZYFrsYHHYU Faxultat,„ „ghet nich1Z nothwenFighUYi?JFKL 1152151131? „ „ , 0 en re ormtr ein. Die allgemeine L Ychu11ltd gefaßtZ fie sqUten die wahre Religion, ÉZYFÜMLYI K Uf, den Zokumemschen Symbolis und in der Augsbur ischer1 „onfssfion„ „!)1'11c16üt61' 111101180111“ enthalten sei, fkÜhÜltLHT [ d YYY) beTZettth; Le „FUR? fick) „111086516 äußern über'Kaiser 1:27) „ , 1 11 er: )en je en Streit vermeid dicse anfingen fie durck ' " " M Md, WWU , ) Humamtat be chamen. ' YZYFFDLY „ZI ZMF „130111s JahÉ6s1527 sund selbstDdelx; FMK „ „ te nm„er 1tät (1161 völlig unä ' * ' ?tcrLaTZiceoleldee1*1xrltch§tZck 11-121)?er s„„ol„c„k)e „„Superiorität OZZYYÉ ?de? „ 1 z1p men a ur beschränkt , Uebrtgens bestand die n U ' " ' ' MWM sollten. tat bet threr E '“ ' Jahre 1653 nur "us 12??? mverfi roffnung tm _ „ „.. rofefforen. Jm18.I FY! Yeaéémvcrfitat durch den Philosophen Christ11621hYzszlefrT YZF) vermeben, fick) nach Marburg wendete, » Jnßolgé
in wesentlichen Stücken kaum mehr überboten " - 1. 1x. ?111141121111x11. «1. «ck «LZM M . au teem ebiete an Fi [ 't Eleganz gle1chkam so behalten dis d ' M)?! und Ungelenkes, max- 5er neuereHol fck? e'ttox?) !mmer etwas Rauhes, Kraft und Charakter zu verliezrenm ALF: erwunhen hat, ohne an . „ „ . enn let W [ ' ' JFHYYYL ZYXEL“ „Blc„1„t„terdübertreffen wa? dx? FDZUFelithLsxeelbss? . , , 0 1 as ein Vorn nickt Techmk als semer Kunst überha z g )„sowohl der ' . t der Großartt k 't ' Auffassung, der Ttefe der Durchkky, ' g e' semer Die kleine Pasfion gehört . UUIUUJ semes Gegenstandes. , _ 185611 (1112: d tiefft TJWUÄYM' 17a? unstrfMeistzx „„T1„1„1„F„1§chdachtesten und . L, U W) _ er dargesteUten Momente d " 6711116222281ck11.Zeheimniß"“Ue"MVYM . „ te 6 er 16 mm doch sg 5 stets Herr semer Wahl blmbt und hin' - „g, “. aß„er * t dunkt vor [1 dl? DUÜÉLUUUJ auf das,echt künstl "'S-U - “ - „ “ .em aber das was er zu geben beabfichti t “"'-')e-Geb-Wt ÖLUUkazlkbt und “ - . , kl1ch tobt. W d ". [Jer dre Kunst haufig und namZntl-w 11 . g „ahren frU- kelfälügenden Technik Lehre und 31?)fo ?““ Gebxxte der ver- ,. =*. tmß zu Hulfe , xnußte, um zu uberzeugen daß fie e „'m . 185111611 Wert als abstracter Gedan,ke vorl VUÜWÜMÜWL- W993 111 das Wirklich vorhandene Leben adg- sprüht bez Durex: tmmer ' . [Lgt kr1ft some [b - „ mß ab von der HetlSWahrheit §2lche * ' :? se ft ZWI- - - „ , es vertritt. U «: = „1an Y“ vm de" Kupfekstxchen des Martin Schongjßdueéar (1xe Darstellun Lkhkxgehenden WNW geschehen, 10 fiigt Därer dcr „„ _ ck „L_wetse nych neue, wesentliche Elemente hinzu indem UMzLFLYsFermÉWeÉanY äxxthe'isck) '“mPMkkt- 0511? seinem Zeringsten 215511111) zu thugn. n Unterßaltung der Andacht, im
Das Titelblatt der kleinen a' ' ' la„nd „dar, dorneng„ekrönt auf eYeYojStxtiLÜtfidßeerleldäFrmxHe;- the die alteren Kunsjler, nur das bloße Leiden ,sondern „nch, Dey un„d getragen 13011 dem Bewußtsein der Höjtlichen KIZ- d te klcme Pasßon eroffyet, symbolisch vorbereitend den S*" : enfall u1„1d dle Yustreabung aus dem Paradiese , Es f „un- sodamz d1e Berkundigung Mariae, die Geburt. des Kl") Jen und YTTVZTrsesxbung „?er Käufer aus dem Tempel m es a„tonscr) us selbst, wel er mit ' ' Ch11111 von setyer Mutter“ beginnt uéd mit deHemKrZ-ZFLY? sch„l:eßt, stellt m 17 Bildern die Hauptmomentc d„ar. Da1a11f fcÖgt där„„Ostcrct)klus in 8 Scenen, denen die Darstellung der 2131711111121]er UZTUHXgeiht, Femnächst die Himmelfakzrt und das jüngsxTen Gericht“. ehe er Darstellungen schlwßt mu „dem ntsprechend dem Prolog des Titelbildes ist der Dar 16111 „ _ „ „ m „TecrlZZeesdenSJejchtchte gle1chsam als Epilog ein Bild hinzégefügtg buchs er„_ hervorgehobenxn praktischen Tendenz eines Andachts; gemaß demselben emen passenden Abschluß giebt: es ist
Preußen; fie hat 4 Fakultäten und wird e e " ' ' ' nwart , , Semester 1873"*7'4- von 418 Studirenth? besuchltg. nn Winter
Die der alten Univerfität Marbur ' ' ' “
„ _ g 561 chre1 Err! tu
YFU „Fakultaten von„ dem ersten Rektor Ferrarius ZerZZbeYZ
165Ze vwareé)? verschtede1_1 von den Siegeln, welche der i. J
Die «Fl veue§t YYZMYJU „„Hochhuke verliehen wurden: „. 1 et aeanSa.a.O..
und bet Stebmacher a. a, O. 5. Gu?apxlz. auf Taf. 9 beeé
bildet. Das hier beigedruckte große Univer 111115 8 [ ' . " s t noch _ ]th„ gebrauck)l1che; es zeigt das Bnststbil'k;k chSÜLaYZ grasen thhelm 71. von Heffen-Caffel, des neuen Gründers der
Bychstaben 17.11. (d. i. 171166116118 1161 traten au FLFÉmFchmZ „l„autet: 3161111711 *1611113111111f*d111:?1318s11011- jahr 1544. 6 en der Umschrtft befmdet stch das Stiftungs- Außer diesem großen Siegel existirt noch ' kl ' siegel mit derselben Dartellun d ' em emer6„s and- m WZ)? SWach„s „(„rcbgedrsückt „„? as, Wte dre 4 Fakultatstegel, „ a rege er theologischen Fakultät ei t das ' Heltlandes, der auf „dre vox ihm stehende Wel uggel die liYJé-HYL Jvc „sFr hqi und mit zwei Fmgern der rechten auf dieselbe hin- Uets , 11111 der Unterschrrft: „l)jliZits 761111116111 61 [);].06111“. Die mschrtft laytet: 8101111111711 17.40. 11113011. 40111). 111281011 „„ Das Stegel der ]urtstrschen Fakultät, erst durch Rescript 'vom 0. Jul: „1619 der Fakultät verltehen, stellt das Bildniß des da- machd rxgterenYen Kurfürsten von Brandenburg, Johann Sigis- Znun , 5011 kursurstltcher Tracht, mit einem Scepter in der Rechten dar. „„ qs Sregel xft Kotvalewski's Anmerkung von den Siegeln, er Konrgsbergschen Academie (in d. Königsbergsch. Wöchentk Frag-D u11dZ1nzergungSnachrjchten von 1745, Nr. 35) bei edruckt. „ I Siegel der medrzmrschen Fakultät zeigt einen ann i11 ?„metm ...alax (wxhl den Dexan der Fakultät), der auf den Knien th'äl'nd 516 H(„mdeZ gen .Yrmmel emporhebt. Neben ihm ist ein es : trgefaß mtt e_tnem offenen Recipienten und ein offenes Buch zub s„„e_hen. Oben tn den Wolken steht der Name Jehovah in X rutschen Buchsxaben, und eine Hand Weist mit auSgestrecktem 1n„Jer auf em Kraut, das auf einem Berge Wächst. Die Um- schrthlautetz 8161111711116. 11121). 111 1611). 111161011 V „ „_as _Sreg„el der phtlosophqchen Fakultät stellt Gott den aer m den Wolken dar, eme Weltkugel haltend, oben zwei
Univerfität, und die Iahreszahk 1653. “ Unter dem Bi1de des
chen 7111 „4 (3171111311110 8132110
Landgrafen befindet fick] das Wappens i(d mit d „ ' 1 m
Larven. Dte Umschrxft des Siegelsck] lautet: 28111171 4040131111148 11489780811818
11118811117- 1-41100111111'10 1111121111412. 1111110 1653.
10. Königsberg 1. Pr,
Die AlbertuZ-Univerfität in Königsber Wurde vom „Albrccht„ von Preußen mittelst der FunYations-urkundeHechY 20. Julr 1544 gestiftet, von keinem. anderen Beweggrunde - Wle der„ Hexzyg m„dem Stiftungsbriefe sa t -- ur Errichtung der Umvexsttat besttmmt, als daß er, nacZ Erwe ung der Liebe zu den Wissenschaften,„dte Ankvohner dieser baltischen Meeresufer z1„1r w„„ahren Erkenntmß Gottes und zur Einsicht der Tugend lYnanuhren wolle. Dre Universität War, nach dem Sinne des thterzs, 8011 Anfang an_rein evangelisch und Wurde, Während Are karscrltche Constrmatron ausblieb, von König SigiStnund 15l680lst von Pole„n, auf Ynjuchen Herzogs Albrecht, im Jahre b„„st„„„„n„a„ch dem Muster derxxmgen zu Krakau in aUen Beziehungen k „„Zttg , 11an16„ntl_rch Wgrd thr das Promotionsrecht in allen Fa: 1x a„„en ausdruckltch beigelegt. Ihr erster Rektor War Sabinus (Schuler), der be„kannte„„ Schwiegersohn Melanchthons, früher Pro: _seLch an der Umverfitat 111 Frankfurt a. O. _ Die Universität kych esonxere durch den Phtlosophen Kant ('J- 1804), der bekannt; 1 an erselben ca. 40 Jahre gelehrt, berühmt, hat 4 Fakultäten
und wird gegenwärti jm ' ; „ Studirenden besUcht. g ( Wmter Semester 1873“ 74) W" 607
Die Siegel der Universität si ' “
„ _ nd m .Ya el ans' 0 1)" 1'1. ??Jä.dk„1„„„ 1.3Zer22Fb121165'reZtDYSZUÉUFFMÜWSiLZelgzeigt da?- Fraß: „ „ „* „_ , e Sttters der Universität in d rechten Hand cm cntbloßtes Schw»t ' T , er Neben ilZm befindet sich an der rechOr TU?“ der „Schulter haltend.
„, _ _ ten werte em W („?uédzw? _auxgcrtctherx und ausgebreiteten AYlern tixiKZÖeNFZ 17061176 A?]„teht, namltch „dem preuYsthen schtvarzen und dem Adlth er d„es Y_karkgraxenthums randenburg. Der schwarze r at den Buchstaben 8., den Anfangsbuchstaben des Namens
richtet, mit er Umschrift: 40.41). 111101011.
Die Auswanderung aus dem Deutschen Reiche.")
„ Die meisten deutschen Staaten haben der Auswa fett lange thre Aufmxrksamkeit zugewandk und d„e„„„1„1„1„;„er„11„;1 sLYF fang und Ztel zu ermrtteln, sowie die persönkiehen Verhältnisse der „Mltswémderer festzustellen gesucht. Es wurde deshalb den Lo- a behorden aufgegeben, am WegzugSorte der Auöwandcrer ent- spreck)„„en5„e Erhebung-sn v„orzunehmen, welche indeß zu keinem Zollftandtgen Resultate fuhrcxn konnten, da fick) zwar die amt- Éche AusWanderung d. l). dtejenige, bei welcher eine förmliche Zülqffung an? dem„ Unterzhancnverbande stattfindet, leicht voll- IxxlgdmiWYlsLnxw?[ZUHÉML „?ck die heimliche AuSmande- ,.. „0 e naung erolende, - Lache na„ck_] der amtltchen„Kunde entzog. EifnegVervoUYtekanZth slr anztl1chen Nachweise l)m„fichtlich der AuSwanderung nach trans- ZTjInLYJ „?„aYTLchwaZrtJ abllerdings diejenigen Erhebun- „„ , „ „ 1111 am ur on e' " ' uber dre 13911 htßr aus beförderten AusgchderersHWY?L111ze1erk13eetltt „ 11m„ 111 dthse Erhebungsn Uebereinstimmung und Voll; ftand1g„kett zu bringen, haben der BundWrath des Zollvereins dur„ch) Beschluß vom 23. Mai 1870 und der BundeSrnth des R.Mhs. durch Beschluß „vom 7. Dezember 1871 für aUe deutschen Emschtffungshafen bestimmte Aufzeichnungen über die in ihne stattfindende Auswandererbemegung vorgeschrieben und sollen 3 n sammenstellungexx aus denselben, soweit ste fick) auf deutsch- Auswanherer beztehcn, dc'm Kaiserlichen statistischen Amté e vorgesckzrtebenen Formularen aÜjährlich zugehen. Zu leick] „„1„1ach al? xvuyschenswerth bezeichnet, daß in den an erdeutscherst Häfen, „m welchen Au51vandercr aus dem Deutschen Mic?) emgeschxfft werden, „die Behörden in geeigneter Weis: veraxxlaßx werden, die d6utschcn Auswanderer getrennt FYiYÉYYMéUZTZYL? dteser LLnordnungen find nun dem „ ungen 1": er die von r JFK? „szda11gaYüZxaIBlc13ntÉschen Länern befodZM LIS? „„ „ u „egangen. n preußischen Häfen von Welchen ubrigens uur Stettm aks V " d ", Auswanderer von Bedeutung ist laben d'Ffor erungSplaß fur zeichnungen im Jahre 1872 no,ch]nicht “ angeordneten Auf- können, Und von mecklenburgischen old bvorgenommen 113615611 schen Häfen find AUSnzandercr nich,t b Zn durgtschen Md Lubeck- smd einachende Angaben über die im 8332171 w6rhen. Dagegen _ „, 872 m emgeschtfften deutschen Auswanderer vonhdem dortigeZFWsYJ
*) Unter Benutzung des gleichnamigen Artikels in den vom Kai-
des Königs von Polen, Sigiömund, an dessen Stelle später die
skklichen statistisÖLn Amte in Rerlin a s . M'" zur Statistik des DeutschenReickK'BÉfÉ'ÜÉ1'ZnZ'th"Zé"i“'""
geflügelte Engdelgesichter, unten aber zivei Adler gerade aufge- 8101111711 1714017111". 1111111711 111