1874 / 63 p. 6 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 14 Mar 1874 18:00:01 GMT) scan diff

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Berlin, den 14, März 1874. Der Auffichtsrath.

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12. März 1874.

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Verschiedene Bkkanntmachxmgen.

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G. Michelsen, Direktor.

Weitere Auskunft durch den Unter- (a. 381/1)

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Stettin.

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in den nehmen an den

erechtigten ten bitte

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u nnen abwesende na

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ngen nicbt Theil. re zur Generalversam§ml n wir am Tage vvr der G'

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eraumten diesja dtgung der im §. 35

den 15. April 1)

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durch eingelad ung

ammlung

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. und 14. April 1). I. der e Generalversamm

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ddentschland.

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en unt dem V Stettin, den

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Die Herren Aktiona

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cnemlvcrsammlung ergebenst eingeladen. T a mer aber-

am Sonnabend, den 1

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re der Pommerfckycn H

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und ihr Stimmrecht aus

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(11. 383] _ _ An der biefigen Rea11chule erster Ordnung ck zu

d die in §. 40 des Statuts bezeichneten Geschäfte de:

(les ]!altißebov bloz'll lum der Realsäjule 1. Ordnung.

Abschnitt 7. des Status ravinzial-Verwaltuugs-

roh und ros) be- in direkter Tarif zwi-

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und den Kö-

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nen zu haben.

E Die in Sammlungen häufig vorkommen!) " "'

_ _ en Ab B_latter ohne Text auf der Ruckseite rühren, soweit nick)? r_1_1_Tk__e__ 21111: se tener Probedruck darunter enjhalten ist, von späteren Abzügen

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dle heilige Veronika,*das Schweißtuch mit dem Haupte Christ des Krieges im Jah 1866 1 M re am arburg mit Heffen-Caffel an

haltend, zwischen den Aposteln Petrus und Paulus.

In der nochmaligen Vorführung des Antli es d "

s G dessen br_echendes Agge fich _mit der ganzen G'1utl) ?eineT'oL'TerYé auf den B€schauek r1chtet, wxrd der Gesammtinhalt aUes Vor-

der Stöcke her, welche zum Theil vieÜcicht n " _ _ _ a Tur groZern TlZetl aher seme Erben und Diejen'i'Zzen ZFrLYtY'ltesz m eren Hande ]ene nach dem Tode der ltheren gelangten. Die,

Stöcke der" kleinen Pasfion kamen mit der Z ' ' _ _ _ t wo fie Donaw Rch:o__t__11 1612 wieder als BuckF'mi'anal'Z'ZIsY-ZY _ egenwärtig befinden te 1 in _ UYU „8th _der 3211 f_ast aufgerieben, find abe'r' aLY hieréx'x'a'l'c'xFY a 1ustr1rende Be1gabe emes englischen Gebetbuches heraus-

Versen herauSgab.

hergehenden u amm n t - . nochmals ver'xkxschau1'jch"téfaß und der GefuhlSemdruck desselben

gegeben worden. Häufig find die Blätter au k ' _ 0 rt Zan Dexnschen, _Italten_ern und Niederländern, iZ) HUY1chUYTTY1FÜ CupZthchÖ__?eextNxÜffZeFoÉ) ma__ng__elhaft. Der Meisterhand von _ . e a en, ie es große Dürersche K t ! 1m Zusammenhang und ohne Einb ' uns ""' ren beikum YiedÉr zugänglich zZßZL'cht' Gehaltes dem groß" a m_m ie usführung des gan en Werke:!- 5 1 ' ' FTleHßm 1m_Auge ztx halten, _daß Dzürer sick] 1321211115110 _;L __ _ x_gen, mcht zu_nachst an dte Kunstfreunde wandte welche a__ß____er§___;n__x1§se__r§_t_1;__étn1_1_ebzu Feiner Zeit es kaum Nock) t'zab die _ n „6 en )ervorgehen zu laffeu vor * H' ' sem ganz besonderes Verdienst ist Er ' ' zug M'" _ _ _ _ . wollte m semer Passto wxe m den ahnlxchen Werken ein A d b n, aUerdings die Kunst vermehrte'n E' n ""' Uck' _gcben, dem druck verschaffen sollte das aber xygang m'" "W'M'n Nack)- t sowohl durck d W " des Vorjrags gefallen, aks vielme'lZ'F' d' ' ' " "" , xe er dten g_c_1nz_t_m_ bedeutsamen Inhalt des.“: Gegcnßa1'1des zx? LZZFFÉUFZZ 'Ver _rxngen. So zexgen zzvar die Dürerschen Holzschnitte im __ g etch zu Al_lem, was fruher geliefert war, einen außerordent- _1chen F9rtschrt_tt, doch_ kann man nickzt sagen, daß er xhn sowe1t_ gefordext, wre den Kupferstich, den die Folgezeit ;_rxs WILKEZJZYLEU Zquckenff kaum mehr überboten hat Wenn _ et gem) en auch noch nichts géese'n tt was semen Leistungen auf diesem (H b't ' " _ha en, Eleganz gleichkam so behalten diese dock? " ' an Femhett und , tmmer etwas L?c'l'f'tle'FY Y_Y_?rxkßßrnexxreHc_)_lzschnitk___1j_1l)ermunden hat, YFFYY _ _ _verteren. enn [ei wo [ ' ' ZYYÉY ZFYLLW _Blc_:_t_ter__übertreffen ma? 111? N2uzß'i't'"1'c'[l)'1'1 _ _ o 1 as ein Vor u nickt Techmk als semer'Kunft Überha t ' g ]_sowohl der , _ der Großartt k't ' Auffassung, der T1efe der Durohr;1 "' ' ' " ""'" Die ________ Pasfion gehörk _ rmgung seines Gegenstandes. _ _ ]edenfalle' u d * Üefft TYMYYYLMHM' Fa? unser MxistJer g'e1'Ile'1éch'ach""M Md _ _ u wa _ e_r dargesiellten Momente d " _(_H_e_f_ch1chte, nz der Verbrldltchxmg der geheimnißvollen'rVFrex'zYY fiTts er fick) 1_m Ganzen an_ die Ueberlieferung, doch so daß er __ __ €_)_err sexner Wahl blmht und hinzufügt oder wegléäßt än- 1119. D" er zmammenzwht, rme ez“: ihm gut dünkt, vor aklem' aber das, HY'YYY YZ!) _T_1_as_-__ 42111136 YnßlerijclÖeYebjet hinüberzieht und her die Kunst häufig und nanT'Z'U'tl'Ir ' * """ Während "Ü- véelfältigenden Technik Lehre und ZB kan Hsm Gebxetx der ver: __ _ tmß zu Hul e 11 xnußte, um zu uberzeugen daß ste 'm?" l' ' ehmxn ]enen aks abstracter Gedan'ke vorla ßnn1cht_hab§, M's m daI wirklich vorhandene Leben u dg'l sprjcht "' Durex 1mmer _ _ _ t kraft semer selbt Z ' = ab von der Heüswahrhett m'e'1che" ' ' ex-g _ _ _ es vertritt. Und “é- ?an 1_v__18 __1__nr ___ZYHZFLLHYJZU des Marjin Schcmgamz'r'c'r 117th Darstellungßmeise noch ___u__er_§_2___geschch€n, " fiigt Dürer dcr

_ _ tliche Elemente ' ' kk P1Ycholog1sch motlmrt und ästhetisch komponirt,l'"x')1)'r'1'e WITT

auptzwecke, der Erweckun _ Zeringften Abbruch ___ ___uYund Unterhaltung der Andacht, an

Das Titelblatt der kleinen '

la_nd1)ar,_ dorneng_ekrönt auf eYtT'nßoSt'e-tißntfid Wie dte alteren Kunstler, nur das bloße Leiden sondern erk) - Ip un_d getragen vo_n dem Bewußtsein der g'öttlichen K [1- 18 kleine Passion eroffnet, symbolisch vorbereitend den S'". denfall m_1d dte L_lus1reibung aus dem Paradieje ' Es f [un' sodamx die Berkundxgung Mariae, die Geburt' des K' 2611 und d1e Vertretbung der Käufer aus dem Tempel. m "' Yer Pasßoanqklus selbst, welcher mit dem Abschied Chmn von sstyer Mutter“ beginnt und mit dem eruzeMd“ sch[leßt, fteÜt m 17 Bildern die Hauptmomente d'ar. DaZauf schl_gt d_e_r__Ostcrcr_)klus in 8 Scenkn, denen die DarsteÜung der __,3 ___Zr__h__1___§_ UJZ'ÜUK'Y' demnächst die Himmelfahrt und da;: ______________ _Gericht". ethe der Darstellungen schl1eßt mit „dem

_nt prechen_d dem Prolog des Titelbildks it der Darte

Ze_r_chLes1d§n-dejch1chte gleichsam als Epilog ein xZild hinngYxtJ ____ 2 ex hervorgehoben_en praktischen Tendenz eines AndachT-ZL chs gemaß demselben emen passenden Abschluß giebt: es ist

Die Siegel der Universitäten im Deutschen Reick). - 17. * (S. Bes. Veil. Nr. 9 vom 28. Februat 1874.)

9. Marburg.

Die Univerfität Marburg ist die erste Und '“ __ _ _ __ altet : YY'H'Zs's'e'F'Fr'Yt _vomd Landgrafen Philipp dem GsrZßYZ't'kxsxxxn 1 e ,_ _, amit es an richtigen Verkünd' ' Ve_r_t_3)altcrn dcr herl1g_en Sxkzrist, des bürgerlichen RFJ? ULF: Z" __unde U_1_1d der steten Kunfte und Wissenschaften niemais im ___an ('S fehle . Anz 30. Mm 1527 wurde fie eröffnet, erhielt1529 1 r__e_ _ eseYe, _STauten mzd Privilegien, sowie ihre Dotation e_n 1ch untcr_ 9th 16. JUN 1541 von Kaiser Karl 7. die Vor; Y_Y_)te der ubrtgen Umyerfttäten des Reichs. Seitdem (1527) -., ayd MarburJ_fast cm Jahrhundert lang für die noch nicht getheüte evgngelqclx Landeskirche des unter Landgraf Phili 1195!) gar mcht und _unßr seiuen Söhnen noch nicht völli zxr'T rlnxnen Hßffen al);- 6th m kirchlicher und politischer Hinsx “( ge- FL'YZYH'LZYZUMVXWÜ'I UHU) war damals eine der berühmtesten _ _ __ en. «zm (1 re 1624 wurde die elbe 'cd FYYÉYUÉ' (le La1_1__dJ_r_af __Ludwig von Heffxxn-Dxrmosdeoser _ re en na ar urg verlegte. Zwarerrichtt L graf Wlkhelm 7. von Heffcn-Caffel na dem er 1 ' e _and- _ _ _ , 627 andcxen hes_fischen L1n12_e1nen Akkord gescJ'loffen, im Iahré'16'Z-1'3 Y_Y_affexb??? ?YBUnweÉfität, dock] bestand dieselbe kaum 20 _ ' . “s stiftete daher Land '- helm 1]. von Heffen-Caffel ind graf W"- seiner Mutter der Landgrc'xfin LYMT'M d_en Gedanken _ _, _ __ 1a, em ?_eHZZntandexxerßtZt _f_u_1; Hessen: Cassel zu bengndFsMZFT _ , 1 . *eerar 1650 auf?- Neue ein 21 mrt der audern hesfischen Linie me 8 d ' en er_trag ütätsgüter abschloß “"im Jahre 1653!- n_ er The:[u_ng her Umver- fität zu Marburg„ Unter dem 1 "Z' "" ""'M'Ü' ""v'" Pergament der Stiftung selbst mit“ __anuar_1_653 wurde das tern, welche die neue Univerfität und a__en_Prwxle_gter_1 und G'- soUten und der Zusammenfaffun (] ' "" Mrtleder haben , _ g des dabe: aus 31215185»??-chx§lch§K§chMY§M"- "YYY _ _ _ , _ 1 . m zeigten die beid : mxffarren m emem gedruckten MaNifet " ' "' Kom- richtung der nyuen Universttät an 211111 HFMÜ'T' "" Er- __ _ . . M - _anths__auch der Laydgxaf selbst in einem deutschceltl112§15aé1iftxesx _enxe 1ftung und kundrgte zugleich auf den 14. Juni _ man e (28 n_achcr a__uf den 16. - seine Ueberkunstnack) Marbur zm:I fererluhen _EroffnunZ _der neuen Hochschule an zu welcheg ;r5 Zderxnanzr emlud. DW]? Feéer dauerte von Mittwook) ___r _____ FHN, JZUZDUZZF'WJ' 1322123. IYÜ. Die Hauptfeiex'fan'kx . ' an te em a ' ' Ue_bergabe der Schier, der Statu't'en MJK" d'e'xck' Sd" ge ZJT'TIrbdM ersten Rektor der Univerßtät Crocius "- _ urg war zwar Line reformirte Univer t" * _ mcht etwa als _Bollwexk geg_en die soeben (WTF, EFEL??? Jyffneté luther1sche Umverfitqt Gießen oder gegen die [utherisJé 1_r_che ub_e_rk)aupt gelte_n. Dte Mitglieder der theologischen und phx osophqchen Fakultat, aber nicht nothwendig die der b 'd gxderxn, sollten reformrrt sein_. Die allgemeine LehrverfasZnTn L m_1ld gefaßtx fie schien dre wahre Religion, we1che in de? Kchrtst, den Zokumemschen Symbolis und in der Augsbur ische _onfesfi_on_ „5111685161 111161160121“ enthalten sei, feffhalte'r't U L RRZE) be1_x_r_e_tte_3_n; Ze FWF fick) 111006818 äußern Über'Kaiser ULD _ , en 11 er:. cn jeden Streit vermeid dicse anfingen fie durch Humanität besck)" en UW' WM" , amsn. ' _(_S__tatut__e_n__find d__en rxften _vom Jahre 1527 und selbstDdY YFZ dcrck'th'LÉ'g'ilx _f_1_1_?__dxe 1__1mv_erfit_1t___§§affel vöUig unähnlich; es ist _ _me r eme 0 ? Superiorität !) ' [ etwa dre anderen stziplinen d 1) ck) b " "ge "" daß Uebrigens bestand die neu U " ur " esckzrgnkt Werden "MM" tat ber threr E " ' Jahre 1653 nur “us 12 Perofe'Fv'rfi roffnung 'm _ _ _. oren. Im 18.Ia Frén d€1_e___11n1verfi_tat durch den Philosophen Christicx'tthJYZr' FZ!) 6 vertrteben, sul) nach Marburg wendete. - Jn'Fgsge'

en leidenden Hei- HLUÖ, aber nicht,

Preußen; fie hat 4 Fakultäten und wird gegenwärtig, im Winter-

Semefter 1873_-74, von 418 Studirenden besucht.

Die der alten Univerfität Marbur ' ' ' '

_ _ g bet xhrex Em tun 1:

YFU _Fakultaten von_ dem ersten Rektor Ferrutius Zergé'benF

165? __warY verschteder_1 von den Siegeln, welche der i, I.

Die S_on_ euern gegrundeten Hochschule verliehen wurden. rege 1). I. 1653 smd bei Hagelgans a. a. O. 1). 14

Buchstaben 17 R. ('d i kriäsrjcus 1182) traten

_ _. . . . , an d _ ZITÉMFMY HMM: 8101111711 * 1010131111111 * 118YZ110U- jahr _544._ 6 en der Umschrtft befindet sich das Stiftungs-

Außer diesem großen SngU existirt noch e' kl ' siegel mit derselben Da tellun d s ' " m emere__s _and- ___ WZ)? FLUX _?rbgekxx's'ückt __J, a , Wte dre 4 FakultatStegel, _ a “1298 er_ theologischen Fakultät “eit das - '

Herlandes, der auf dre vor ihm stehende Wel ung die linl'HxäZ

und bei Siebmacher a. a. O. 5. Suppl. auf Taf. 9 abge-

bildet. Das hier beigedruckte große Univertfäts e el it

noch _ ]eßt_ gebrauchkche; es zeigt daS ersxstbilsk? g______ 'LaYÉ grafen Wilhelm 71. von Heffen-Caffel, des neuen Gründers der Umversxtat, und dte IahreSzah11653.*Unter dem Bilde des Lgndgrafen _befindet fixh das Wappenschild mit dem efichen Lowcn. Dte Umschrxft des Siegels lautet: 81 ] 1,1711 1011013111111?- 1114111371101112818 11 (1171111311110 8121110 1111881413 1141100114710 1311131111115. 1111110 1653

10. Königsberg i. Pr,

Die A(bertus:Universität in Königsber Wurde Vom 6 0 _Albrecht_ von Preußen mittelst der Fun'chttioné'awkundeH Fon? 20, Julr 1544 gestrftet, v_on keinem anderen Beweggrunde - tvte der_ Hexzyg m_dem Strftungsbriefe sagt - ur Errichtung der Umvsxsttat besttmmt, als daß er, nach Erive ung der Liebe zu den W:ssenschaften,_dte Anfvohner dieser baltischen Meeresufer 3111: w__ahren Erkenntmß Gottes und zur Einsicht der Tugend lxnßnfuhren WolTe. Dre Universität War, nach dem Sinne des Strsters, v_on Anfayg an_rein evangelisch und wurde, Während 216 katserlrche Constrmatron ausblieb, von König Sigismund 156?" Von Pole_n, auf Ansuchen Herzogs Albrecht, im Jahre __ ___ _na_ch dem Muster der]?mgen zu Krakau in allen Beziehungen k'1 Jtrgt, namZntlxch Wgrd thr das PromotionSrecht in allen Fa- ZW.?" ausdruckltch beigelegt. Ihr erster Rektor War Sabinus (Schuler), der be_kann_te__ Schwiegersohn Melanchthons, früher Pro: "YF an der Umversttat 11) Frankfurt a. O. - Die Universität Flch esonxere durch den Philosophen Kant (+ 1804), der bekannt:

an erselben ca. 40 Jahre gelehrt, berühmt, hat 4 Fakultäten

und wird gegenivärti im ' ;,» Studirenden besucht, 8 ( Wmter Semester 1873-74) von (507

gelxgt hat und mit zwei Fingern der re ten au die ' werft, 1_1_nt der Unterschrrst: „l)jligits ertaéxm at 230.1?" Yi? Umschrqx laytet: 819.11.ny 17110. 1111301. 1011). 1111261011. _5 Daß; Stegel der ]urrstrschen Fakultät, erst durch Rescript vom . Jul: _1619 der Fakultät verltehen, stellt das Bildniß des da- maks x_egteren5en Kurfürsten von Brandenburg, Johann Sigis- Znund, m kursurstltcher Tracht, mit einem Scepter in der Rechten __ar. ?_Qqs Stegel ist Kotvalewski's Anmerkung von den Siegeln, er K_omgsbergschen Academie (in d. Königsbergfch. Wöchentl Frag: undZYnzetgungsnackzrjckZten von 1745, Nr. 35) bei edruckt: _ D§_Sregel der medrzrmfchen Fakultät zeigt einen ann in ;_metm ...a a_r (wxhl den De_kan der Fakultät), der auf den Knien ___eg _u_nd d__l€ andé gen Htmmel emporhebt. Neben ihm ist ein estrlktrgefaß mtt ßmem offenen Recipienten und ein offenes Buch zu__ s__e_hen. Oben tn den Wolken steht der Name Jehovah in _? ratschen Buckysxaben, und eine Hand Weist mit auSgestrecktem m_Zer auf em Kraut, das auf einem Berge Wächst. Die Um- schrift lautet:_ 8101111417111 17.40. 1141711). 111 14041). 1114101101111 V Dgs _Sregel der phrlosophqchen Fakultät stellt Gott den at__er tn den Wo_lken dar, eme Weltkugel haltend oben zivei geflugelte Engdelgestchter, unten aber zwei Adler g'erade aufge-

richtet, mit er Um rit: 810111, 10.11). 1111010111, "' ' M 1740711. 112111711 111

Die Auswanderung aus dem Deutschen Reiche.")

_ Die meisten deutschen Staaten haben der Auswan fett lange i_hre Aufmxrksamkeit zugewandt und diestklb'c'xertx'cx1 '1'1'1'1'1'3 fang und erl zu ermxtteln, sowie die persönkichen Verhältnisse der Angrvxmdcrer festzustellen gesucht. Es wurde deshalb den Lo- kalbehorden aufgegeben, am WegzugSorte der Aquandcrer ent- sprech__end_e Erhebungen vorzunehmen, welche indeß zu keinem o_ontandtgen Resultate führen konnten, da fick) zwar die amt- Éche AuSwanderung d. l). diejenigc', bei welcher eine förmliche thlqffung aux; dem_ Unterzhancnverbande stattfindet, leicht voll- Ixx1gdnc_1chx_?_ers_§é_1nxtef_, _ZahÉenZ __L'tck) die heimliche Auswande- ,.. _oenaun erok = Zache na_ch_] der amtlrchen_Kunde 61115on EifnngZrYoÜ'FxYnFic-YY er anztlxchen Yachwetse hnxstchtlich der AuSwanderung nach trank- atlanttsthen _Landern gewahrten allerdings diejenigen Erhebun- Zen, m_elche m _Bremen uyd Hamburg schon seit längerer Zeit uber dte 11911 [31le aus beforderten Auswanderer gemacht wurden _ 11m_ 111 dque Erhebungen Uebereinstimmung und Voll; standtgéert zu brmgen, haben dkr Bundesmth des Zollvereins dur_ch Beschluß vom 23. Mai 1870 und der BundeSrath des R_etchs_ durch Beschluß yom 7. Dezember „1871 für alle deutschen Emschtffungshafen besttmmte Aufzeichnungen über die in ihnen

stattfindende Auswandererbemegung vor e ck r' b

sammenfteüungen. aus denselben, sow'é'it' 'fi'e' e1'1'chunc?u'70111ee?tt?c'k1;

JTYYUHLZT bethen- [Nm KZjsEkliMn ßatistischen Amte nach rte enen ormu aren a [' - -

als wünschenswerth bczei ch_____1Ühk 1ch JYILHen. Zu leich ist es

äen, in wel n A . aneschifft "' U'wm'd'r'r aus dem DkUkskhen Retche

daß m den an erdeutschen

in

Die Siegel der Universität sind in Sa el a ' ' ' _ ., ns [“ . ???dä'd'e? 1_Z__??_Z€§br§e_§.__§_DYE__U1_1Div_e_rsitätsÉieZelgzx-„igt ZEKIW- _ _ __ , _ 6“ SU ters dsr Univcr'ität, in YYY: _.Handb _xm enxbloßtés Schjvert auf der ““SchU'lter 1211116122. s ___chm _exnxdet stch an der rechten Seite sein Wappen, das Yld' ?_ausgerrchtxten und auSgebreiteten Adlern im silbernen _ AMM- _namlrch _dem prsußischen schWarzen und dem '.)?an dle__r d_es Y_Tarkgraxenthums Brandenburg. Der schjvarze __ _ Z'" en Buchstaben 8_.,_den Anfangsbuchstaben des Namens e 011th von Polen, S1g1Smund, an dessen Stelke später die

werden, die Behörden ' ' veranlaßt_ werden, die de_sutschcn Angmanx'r'ZetergetTt-ZLYT anzzxsxhrerben. Auf Grurxd dteser Anordnungen smd nun dem statrsttschen Amte Nachwelsungen über die von Bremen und Hamxurg (Zusd nack] tranöatlantischen Ländern beförderten Aus- Z'YT' :LTFZZK'WTFIY' ZZZ 'S1utgx'gan1en' BJ " '""ß'sth'“ """ e m as eförderun s la "' Auswanderer von Bedeutung ist [ ' g p " fur _ _ , )aben d1e angeordneten Au - zerchnungen tm Jahre 1872 noch nicht vor en ' _ _ ommen YYY ___1_1Y_d sLT! __t_n__e__c_klenb_x_1rgtschet_1_, oldenburgFschen und LÜTHE _ . wan erer ni )t befördert worden D find emachende Angaben über die im I ' ' agegen ahre 1872 m A t emgeschtfften deutschen Auswanderer von dem dortigen Feixxsrch'ZF

') Unter Benutzung des gleichnamigen Artikels in den vom Kai-

serlichen statistischen Amte in „. 1“ . heften zur Statistik des Deutschen'Hk'e?chZeYZfstgernZ1bYléeliablö-