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fen , wofür die héefige Feuer-Socéetär nicht anfzukorymen braucht, w'eil diese Grundskaéke nicht zum Verbande derselben gehöretx," Sechsmal ift ,blinder- Feuerlärm “gerpesen. -- Der durch jene 19 Brände entstandene von devhtesgen Feuer? “' Societät zu erseßende Schaden „beträgt im Ganzen 20,310 Rtßlr.“ 28 Sgr. 11 “Pf. und die_Nebe:xkoscen an Taxateons- Ge uhren, Prämien für Verdienste bet der Löschun :c. bye,- lauf'en Kc!) au 5293 Rthlr. 21Sg_r., 11 Ps.] Mtt-„znbegrtff der von der WWW .zu bestreitenden fixirtex) Besolpurtg und“ der __Tantiéme der Stadt-Wachtmeéster für des von thnen“ ein,- zuhebenden Beträe ist dekBedarf f Oct, 1828 bis MW 1829 überhaupt 26,541 Rth r., H,Sgr.
-„-„Wie aus Danzig emeldet, wird, smd mehrere auf ihrer' Rückreise begriffYUe “ , - , „ früh ééngetrexenen Wincep cm eendtgung derjelben gehmdert worden“; einige dieser Schiffe haben auf, der Rhede von .Ko- enhagen, qxxdere in Rorwegischen Häfen Schuß gefm1i7en. &erunglückr “sind nach den lehren Nachrichxen dce „Danztger Schiffe „Laur'a“, Capitain Beilche, mit Wßtzen, n_ach Havre de Grace beßirnmt , und „Maria Wilhelmme“, „Capt. „Luck, Von einigen, namentlich “vonder „Johanye WtilzelmmeU Capjtain F. W..F. Skreeg, fehlesrn sthon sert vter Monaten alle Nachrichten,
-.- Aus Minden wkrd gemeldet: „Die Nachfrage nach"
Sexjeltü'cherv, welche“ in dem Kreise Halle vcrfeycjgk xyexdzxn, war; wenige“; "lebhaft, indem die_S„ecpläk§e mix dteyem Arktßel noch überfüllt erscheinen.,„Die Wustigen Fabrtk'en des Re te- rUngs-Bezérks, s:)fern Miche“ mchc überhaupt während _es Winters ruheu, behielten ihren ungestörten Fortgang , „oder
smd“ zum Theil vermehrt oder erweitert worden. Es hat
unter andern dée Zu'ckerséederei_ hiésiger Skadt im Lgufe' des abgewichenen Jahres 80,000 Lentner ZUCÉLL'UUUÖ cme_ vxr- hältnéßmäßt'ge QUanrirät atx Syrnp nnd Rasfmade verserttgt
)
und'versandt, mithin »Z- mehr, als in dem Jah'uc 18:28. „Ne
beidetä Zackecfabriken iuVlotbo erfreuen sich gleichfalls eines,
fortgeseßt lebhaften Absalzes.___ „ .-- Nachrichten aus DÜUcldorf zufolge war der Frucht- hanöel zu Nenß im verivéchenen *))?onare fiau; dnrch eme
jekzt in das «LebeU gekt'etene IJTarkc-Ordnuxg, welche der Um-.“
gegend donVoxtheébgeWährt, das nichr verkaufte Gctréide
in dem besönders dazu “einzurichtenden Lagerhause sicher nie-_
verlegen und einen Theil des Werthes vorxö'zUfiZ scl)_on "aus dem dortigenLeihhanse erhaltßn zu können, xvtrd mdex; wahr- scheii1lich der dortige Kornmaxkt bedeutend g;:ho-betx u:1d_ .zu einem Vereinigungs-Pmrktc m dieser Bcthnng für emen bedeutendenTheél der Re icrungs-Bezürke Köln und Aachen gebildet werden. _" Den - indvielx-Märétén zu Neuß hatte der eingetretene WHUterfrük) ein Ende gcmacht_; dennoä) [)a- ben'diejelben ein recht günstiges Resultat geliefert; es w_ur- den nämlich während des letzten Herbstes im Ganzen ansZc- führt 3969“ Stück Rindviel) und 3295 Stk:“? davotzxvekrkaurt; 1828 wurden aufgeführt 4135 und vérkaUsc 3366 Stuck;
-- Eine AUzahl _von Grundeigenchümern zu Flermgen undZSchwirzheim, im, Kreise Prüm (Reg; Y_ez. T_rter), hat neuerdings Koncesseonen zum Betrieb von Etxet1stettxberg1v9r- ken erlangt , der sofort beginnen, soll. Auch werdxn zu Bar,- resb'orn wieder Mühlsteine bearbeitcr, nacbdxm drx dortcxzen Brü'ché lange Zeit vernachlässigt waren., * Dte Mahlensteme von “Birresborn wurden vordem sehr gesucht: , urxd mathyfft 'auch“ für die Zukunft wieder auf einen gewmnreechcn Abmß.
, „K Lite'rarische Nachrichten. "Ueber die angekündigten „Beiträge zur, Revifion der
ren 1" en Gesetzgebung“ herausgegeben vom Königl. Pro- “ Yffor-ßöé. Gans,“ dessen Prospectus in Nr. 355 dieser- Zei,-
tung, vom vorigen Jahre mitgetheilt“ worden ist, hat fich be- „
reits“ im letzten “Hefte, der „Neuen Mottgtsschrifr für Deucsch-
land„“ „Herr Professor Friedrich Buchholz in eéner Bear,- .
theilt'mg vernehmen1qffen, die zwar über manche Gegenstände
och in abweichender Weise slch ausspricht. _
Es heißt in“ dieser Beurtheilung szunäclxst; „Unsere erste Bemérkung geht“, wie billig,.de-n „wo “entleclxen Zweck, des Untexnehmens an. -- Wix müßten uns ehr trren, oder die- ser ist kein anderer, als den auch“ ranz acon von Verulam (5 „(;o-a;) verfolgte,-“_ als er' seine ' phorésmen äs cortituäjns
je
13 mp niederschrieb“; nämlich“ auszumitteln undgins Licht zu
ste n was aller "Geseßgehung um Grunde“léegt“ worin folg- lich “qüe e_jt'xzelnen Gesche ihre Bedeutung, und Zhren Werth haben; Wit'“einem Wort?“: die [ex 16 am, ex jqua informa-
' „
Ü“ !),?Ü [WWW, WMC] 7115 ]e us bousgutyarperam.
posit „ Aut yonsfitßkaÉ „ *:- „_ mixen Berulan) hac, wem?“;“sUm AWUW “IFMM-Mxschxwm dürfen, dies Ge-
ür dasIa r vom 1“. -
iffe„ dgsiger Rheder durch den ck
- einer
mz“: den Gedanken, des *Prospectus einverstanden,. über cmdere- .
' stehen, welche den Ge'seßgeber 'nöthigen“, die ö _ - nung durch hi11zu§zzezfxzsgte1Refgeln zu* fichevat. Die Gesehgebun i t
setz "nur geahnet, nicht aus emittelm'md mit Bestimmtheit an- gegeben Der Anfang des tebzehnten Jahrhunderts, ivoßdiestr große Öenke-r lebte und wirkte, war *einem solchen Unterfrehmen
“nicht günstig_genug; denn viel zu tief steckteder Menschliche
Geiß in dioxex Periode noch im 'theolpgischen;,u-:1dz*metaßhy- sischen Aberglauben, als daß er. dUrch anhaltende Beobachcung
fich hätte „zu der Anschauung. erheben können: „és lgebe ein [ " i
natürliches und stätiges Geseß, welchem der? Civi sations-
Gang mixallen Erscheinungezr, dj_e Ich an denselben snap?!» , folglich auch, der Zustand der gejellx-xchaftlichen Orga'nisacwn,
unterworfen sey.“„---*Nur. die Beobachtung. und'Vergleichung ganz verschiedener Gesellschaftszustände hat im Lanz: ,der bei-
den letzten Jahrhunderte zu dieser Anschauuyg ver-elfen kön- . 'nxn'. Mit “ihr aber hat der Glaube. an die unbedingte, Macht
des Gesergzebers eben so sehr Über den “Haufen“fallen1nüffen, wie _der „ ahn, daß es absolut beste Formen gebe,_ die dem tnenjchlichen Geschlecht in allen seinen Abtheilung-en aufge- drungen zu werden verdixnen; .Der Beruf zur Geseßgebunß, auf welcher Stufe der Ctvilijation üch eine ge ebene Gesel- schaft auch befinden möge, läßc fich dabei eben o wenig strei- tig machen , als die Fähigkeit zu diesem wichti en Geschäfte:
jener nicht, weil'er in dey Aufforderungen ent alten ist, wek- „
che die, Bewahrung der gesellschaftlichen Ordnung“ in „sich schließr, diese nicht, weil ihr S““egensaß „(die Unfähigkeit) auf einer vollendeten Unbekanntschaft mit den ONitceln beruhen würde, welche jede Gesellschaft zu ihrer Erhaltung in sthh trägt: eine Unbekatmcschaft, dée s;!) nicht vc-rausselzen läßt. Zit der höchsten Sicherheit kann man also auch „annehmen, daß jede Gesellschaft, zam wenigsten im Großen genommen, diejenigen Gesckze und Inscétucionen habe, dle ihrem Civilisations-Grade entMechen; denn wollte man das Gegencheil„vorausseßen, so würde daraus folgen, daß, da alle Gescße ohne Ausnahme nichts weitet: siUd, als OrdUungsmértel , die Gesellschaft aber nur durch die „Ordnung fortdauern kamn, eine Ordnung mög- lich sey, die nicht „mf Mitteln beruhe. Alles , was man in déeser Bczéeßung zugebétx kann, ist, _dgß die Geseßgebung dem
Cévilisatéons-Gkade mehr gauz,e:1kxpreci)e. Ist dies nun,
wirklich der Fall, so wird der „gesellschafcliche Körpxr eine Unruhe empfinden , welche nicht eher aushörenkann, als bis sein BedÜrfniß nach Einheit und ' mit sich selbst befriedigt ist. Lange kann dieser Zustand niemals dauern; und da die Cévilésacions-Fähigkeir, als etwas,
* das mi-t dem instinktarkigeu Streben des menschlichen Ge,-
fchléch'réktfnch Vérvokkkomm-nung _cins m““rd dasselbe fsk,“- Nick,: zum Stillstand gebrachc werden „kann: so läßt sich annehmeté, daß eme!) die Ge'selzgebung. micht skill stehen werde, Wer, der die Gcsxhéchkc eines Volks; (gleichviel, welches) mit Aufmerk-
“samkeit .',md Nachdenken gelesen hat, kann sich gegen die Ver;-
änderungen verblenden, welche, nach und nach, in der Igesek'- schaftlicheU Organésakion dcffelben vorgegangen sind,? «Lorin abcr hacker! diese Veränderungen zu allen Zeiten ihren Grund? „Worin anders“, als in dex? foktschryitetrden Civilisatiogr? Und was waren séc in sich selbst"? Veränkxerte Geselzgebung!“ ,
„Herr 2c. Gans nennt die Gedeßgcbung eine Wissen-
schaft von henxe Dieser Ausdruck kann nicht anders aIs -
auffallen. Dennock) Dürfte er dev einzige richtige Und ang:-
mess'ene seyn. Es soll damir t:icht, gesagt werden, da die „
Geseizgebung, als Wiffenschask genomnwn, noch so ro), so unausgebildec sey, daß es ihr gänzlich an haltbaren Princé- péen selle; denn in dieser Gestalt 1vür_de von ihr, als v.,n
Wissenschaft, gar nicht die RZde 1eyn„kö-tmen. Es soll vielmehr damit gesagt werden, daß thre Prmccpe so angemes- ner Beschaffenheit sind, daß dereneAnwendung- sich mit einer großen 932annichfaltigkeit von Zustanden, nnd mik einer Ent.-
"“rvickelt1ng ins. Unendliche verträgt. Was be chränkte Theor :“ , tssenschafc wird _ .die Geseßgebung nach Jahrkaudenden von heute seyn; denn
Likes auch dagegen einwenden„mögén: als
beabsichti t man in' Er nichts weiter„ als ein SchZ1ärleib fxér die gase schaftliche . vermögs einer angebornen Kraft, anha'xcend aller Bernal,:
spotten, welche gemacht werden können, ihr nur die ein"e odcr ,
die andere Bewegung zy g_e|axcetx. “Woraus gehen alle Ver:- änderungen in, den 618U1chastlichen Verhältnissen hervor.?
Aus den neuen Encde ungen und Erfindungen, welche gemgckjt _ werden. So lange also der menschliche Geist“ thätég' 'isk -; »/
so lattge es in der Gesellschaft Jndéviduenßiebc, welch“: d'en
Beruf fühlen, die Summe der gesellsxhaftlichen Vorckeile zu „
vermehren: eben so' langewerden auch*neue.V?7rhälltrc1l;sse3nx-e enti e, rd-
xnßha , 'die insumndliche reicht, m:,
i demnach eine
ck i'e Vollendüng nur in dem Augenblick erhaltxn kann , xvo, “das menschliche Geschlecht vevschwmdea Dies aß auch da„xin „ _esrwßeseu, dgß, es. zu'allen, Zeiten, unmöglxch SWA?“ ist , eine, . ,
Härmonée -
_- mindert, und das Gerechte Und "Billige in den
rganisatéon , so wird die Gesellsckmfy =
. Gesetzgebux1g„se.it demZ. 1808 EM
207 .
für einen gcgebeuen Civilisations-ZustatQ vorhandene ,Gesefzx
gebung so zu gebrauchen, daß--*se angewendet werden konnte
auf eiUen anderenZustand; der' *eine niedrigere oder “höhere-
kiviliationx.in'fich_ schließt. Weiß nian nun, durch melche Febersängé das menschlicheGesch1echt in Eukopa „zu demjem- gen ivilisatéons-Grade gelatxgmst, auf welchem es fich.» *enwärtig befindet: so _„urthetlt' man ohne Mühe, daß jede Frühere Gesetzgkbnng, welchem Volke fie'auch. ang-xhören mag, nur einen historischen Werth hat, ua;!) welchem steh zwar dxk Scharfsinn in AusleZungen an _: r uben, kann, doch pur,]o/ daß “man dabei auf jede prachche. Anwezrdung _Verz:chc let,- set,“ und fich vvr allen Diygen m Acht mmmt, threSaßun- gen zur Grundlage von Rtxhters ,rüchen zu_machen. DZ:, wo man hiervon 'das Gegenthxtlx Sek M hat, :|,dteser ?tßgrtff immer aus dem Wahne _e'ntjprungen , daß eme frühere Pe- riode einen [öheren C:“vilisationsz-Grad in sich geschlossen habe, als der vorsandene ist: éin“ Wahn, der seinen Grund nur in einer mang-élha ken Auffassung. der gesellschaftlichen Erschei- nungen jener * eriode haben konnte.“ „
Nachk-em dcr Beurtheiler hierauf das Wesen der Geseszex
zu erklären esychc, wendet er |ck an „das für dasGesekz und name"ntlr'ch ür das Preußische Landrecht während der letzten vier Jahrzehnte ans den Begebenlzeiten “dex ZELT entsprungene Resulkaß das er als einen Reicht uxn, mcht sowyhl axxGe- soßen, als an Versuchen erkXärt , 'das erst durch.dte prureyde Hand des Geseßgebers gesichto3c werden müssen; Darum gtebc e? auc!) dxr bcabfichtigtcn Revision, dex Preußischen Geselzge- bung, als eétxcm Bedürfnisswder szilrsaxton, du: er t::„threm skufenweiscu Einwirken: anf däe Gezckzgebnn darzustellen mehr, seine vollkommene Bcis'rémmung. Bom andrechre zunächst
sagt dsr Verfaffer: „Zwei Umstände dürfen , unserer innig- '
sten Ueöerzengung nach-, nicht aus dem Auge gelassen werden, sobald „von dem bezüglichen WMW des Preußxxchen Land- rechrs dée Rcdc ist. - .Der eine dtejer Umständc rst, dqs; das Landrcckx zn diner Zcik enrsténd, w? 'für den Aus_trtrc der Gesellschaft a::s eénem Zustan e, der Yemen Grund-Qharakter Ln der Erbuntcrrhänigkeik hatte, sehr vée_l vorbereitek war, nur daßman von dem nothwxndig darauf folgenden Zusxande, wie es zu geschehen pflegt , keine deutliche Vorstellung 'h'akte. Auch die Ux-hebcr des Landrechts waren, blo*e Revqyre'n d::r frÜHercn Gesengbung, un? bezweckxcn. xm -'runde 1116715“ Anderes, als? diese zu einer 1olchen Emhetx und Harmony zu erhesen, wodurch die richtcrlichc Wilkküyr mZézltchsk ver-
_ 'uswrück)en der GevichcshöfeNgeficherc würde. Die vaétterhaftigkcic, MLU)? „man ihrer Schöpfung zum Vorwurf gemacht_ hqt, war„wenn sie einmal als Fehlerpctrachtezt werden mu-ß, ko- gxr eén nothwendiger Fehler, wetl Yer: Geselzgeber, wre gut er die“ ZUkUnfk auch ahnen mag, d:-c“;cl_be txtchx vorweg nch,- m-en darf, wenn er nicht ewe gränzexxlow Verwtrrnng bxxhct- führen wiki". »- .Der zweike Umßand ist,_ daß das* Preußtjche Landrechc in demselben Jah're m Thärtgkctt geyckzc wurde, wo,. die Französische Umwälzung zum Aasbuuch kam_. Hat man von dem Zusammenhange, worin die Europäijche Ge- sellschaft mit sich selbst steht_, eiue nur einigermaßen ange- messene 'Vorsrellnng: so'bogreift man ohne Mühe , wre das,
was vom ZaLJre 1789 an in Frankreick) dadurch geschah„ daß,
mxn alle gesellschckfkléxhext Ideen 'auf die Käpelle der Kritik brachtex und das ganze policisthe Gebäude abtrug, um es von
“Grund aws neu aufzufährcn, nicht erfolgen konnte, ohne Hen
Gesichtskreis der Gesekzgeber aufs Wesentlich!“ nicht *blos zu verändern, sondern auch zu erweitern. In diesem großen Ereigniß lag also eim: sehr starke Aufforderung zur Prüfung deffen,'was in dem Landrecht baus aut [xsrperam 0-5itum
. „uur (:onstiiulmn «*,-"31701111 den Ausdruck des Kanz ers Ba-
con bcizubehalcen).“ _, _ * , . „*
“ Es wird alsdann der „Austritt aus dem Zustande der Erbantkrthänt'gkeit in „den der- hürgqxlichen Freiheit“,'als ein" Zweck bezeichnet, den. die ..Civili1arwn während der iMac: IahrZehnce immer vor Augen eßahkx Es wird nachgewxeyxm. „das; nur “„der Gedanke, aus “Uheren Geseszen und Instttuz tionen das foytzuschaffen, was als _Ursache von Schwäche und Krafrlosigkeit - einleuchtete, a'ls-Z djée Gründ'lage aller der Abänderungen betrachxec wevden day!;€ *welche' unsere gesammte
ret) _t: Abänderungen, welche in den -1220»Nummern )unserer- Ge ehsamxnlungen' aufs
VollstänBiZsre avisägespkochetx find, “Tu]nd sämmrtieh, “ was auch '
weckm ßigkeit einzelnex eingewendev werden möge,“,
gegen die
einem und demselbéu “Ziele zuf “ZFA,“ , welches eben kein an;"
deres, als das “oben bezeühmte „Die“,- fä "“rt' der Beur-
theiler. fort , „von dey Revisoren des." Landre ts "xu lösende ' “Aufgabe ist demnach eme “sehr bestimmte und positive; keinen
Augenblick können sie sich darüber täuschen, .vorausgeseht, daß,
ein gegeöener Céyélisakions-Grad „hinsichtlich der gesellschaft- lichen Okganisatéyn fordertx' andererseits v_on dem , was der ZZZÖWW Geselljchafc Noth thut, für welche fie arbeiten. , ollten su: bloße Allgemeinheicen und Abstrakte, wie es" wohl, hergebracht ist, zu ihkenFührern erheben,' so" würdeu-se steh der Gefahr aussetzen, ihre Beßimxnung gät1zkich„zu“verx§§?len. ' Der“Stoff, in welchem sie ar, eiten, t"sk. ck11sz dfn- FEN. Sammlungen gegeben; und diesen Stoff so auszubilden, daß er die höchste Uebereinstimmung mit fich sxlbfk gewz'unt: „dies, und“néchcs Anders ist das letzte Ziel iHrcr“ Bemßhungen. Un- [kreitégxxmm kann dieses Ziel nur-dadurch erreicht werden, daß die “Revisoren mit einer gründlicher: Kenntniß vorüber- egan-gencr Gesellschaftszustände einx klare “Anschauung der endenzen des gegenwärtigen vereinigen; „allein“ dies ist ihre Angelegenheit, und, nur das Gelingen oder das Oxéßlt'ngen des von ihnen zu bestreitenden Werks “kann darüber entschei- den, ob und in -1véefert1 fie demselben gewachsenwaren. Bis zu diesem entscheidenden Zeitpunkt ist jedes (vorkheilh'afte oder nachcheilige)«Urcheél über ihre GUxhrsaméYt , ihre praktische EinsxZckzc und ihren redlichen Willen, vollkommen überflüsßg. Die eimzége Bemerkung, welche wir uns in dieser Beziehung noc!) erlanben möchten, betrifft die Verrichtung, des Gestlzge-- ' bers, als solche. Für ihn ist, die chronologisM „Ordnung der Zcékränme nichk die philosophische, Anstatt'zu sagen: die Vergangexxhkér, die Gegenwart nnd die, Zukxmft, sa t er:, „die Vergangenheit, die Zukunfx und die Gcgemba'rc.“ enn, erst wexm man die Zukunft in der Vergangenhejkrichtig an,- gex'kbaxxk hak,ka::'t1 man auf die gegexxwärtige Zeit,. die immer mxr e_äu Punk"? ést, so zurückkommca, daß man ifhren Charak- ter gohörés axxffaßt und ihr Gerccfzrc'gkcic wieder ahren lä t.“ ' ' Der Beurkheéler geht alsdann wieder zu dem Pro pec- txxs des Herrn xc. Gans ]'elb|1“1ber,_*indem er auf die Frage: “„Was läßt sich von der Bezkzxélfe einer Theorie er,- warten“, WMH? M) der Gelehrsamkeix, der praktischer: Einschk und dem rerlichn Willen, wo nich§ gegenüber, doch zur Seite“ stellt?“ folgeU-Je “Lénwort giebt:x „'Der*€')?ißbrax,1ch) des Wortes „„Theorie/““ isk nur_ allzu „gewöhnlich. Männern, denen
xman, außer ILM xedléchen Wilken (de? sic!) gewissermaßetx
ganz von jsclösr versteht)“, Gelehrßxmxeic und praktische Ein,- siäx-t zuschraébc, karin Hcrr :e. G cms uicht die “Theorie ab- svrec'ch «MU; denn, bei dem innigen 'ZUsaanenhange, W;).réuéséy'edazzkc “'Und That _mit einander stehen , würde dies tiichts weétér [)eiZF-cu, als jenen Wdätmern die Fähigkeit ab- spr-xchen, w:!cbe die Erfüllung ihres Berufs erfordert; Was“
- äsk Gclehrsatnkc'ic in Beziehung äué Geseßgebung? Gründ- liche Kentniß früheöer Gesellschaftszuscande mit allen Erscheé- “ *
mungen, dée sich daran knüpfen., Was istpraktische Eintcht? “'
“' GoübkhZéc in Anwendung einer„richxigen Methode auf * älle, “ welxhe jo noch nicht da gewexen smd.
_, „ „ Wie nun lixße“ stch ' wohl das Cms ode'e' das A::Ieée von der-Theorée trennen?"
dZe Frage beantworten muß, was Herr :e. G aus unter Theo- rie énBeziehung auf die Geseßgebmxg ver ehr. -- Der ein,- zige Aufschluß, den er selbst"“ darüber gie t, scheint in den „Worten enthalten zu seyn: „es sollen nacht sowohl“ historische“ Abhandlungen,__ wekchc' das bestehende Recht erläutern, aufge- “, nommen werdén, als vielmehr Urtheile "über die Brauchbar- keit Und Uubranchbarkeic der heutigen Geselzgehung; das hi- kftorésche Element isk nicht ansge chloffen, aher zum erläutern- ““ den Mikkel herabgcselzt.“ "“ iescr-Aufschluß reicht "jedoch nicht aus, um zueiner sicheren Ansclzéauung dessen u gelan- é1en, was Herr :e. Gans s eine Theorie neu*nß " )éerbei nichts weiter übrjg, als detrErfolg; so nike er fich in' dcr BehandlUng der einzelnen Gegekstände offenbaren wird, geduldig „abzuwari'en. Unsern Wünschen nach wird er so
glän'end ausfallen, daß alle Welt Zarin “überein kommt,'Hr2' 24". "aus habe eine fichereMethode, erfunden,“ den Ge-
dar'auf muß eine Theorie» wenn se rechter rt “seyn soll, , ausgehen, . ié volle Wahrhéét zu gesceben, 'méßfällt Ws "m' -- ) Fix beabsichtigte Sonderun g des He'storéscheti von dem „ ix loxopkischen in; _der Behandlungder Gegenfkänds- Line *** losop)ie,„. der es an den Thatsache“'der-GEMÜ)“ fehkké » scheint uns eben so sehr „,moustrum/bm'j'snklum UIZZUS, oui [mmm 'n'-jam [um, 7zu, seyn q _ „ ' Philosophie xhlc, Für diekÉeseß ebung snd ZUÉ'WWWWW c;, [)„nachtshrer Succession 'aufge eace,_Thatsachen- das- Ein- , zk-“ge,d was aus der Dunkelheit ins Licht führen kann;- 'deU ***i'n der Gesetzgebuxtg läßt sich nichts vorwegnehmei» :“und eben “* so wenig “etwas rückgängig machen. Doch.» MBWVNMW“ " dureh mes; Bemerkungen nicht zum Kritiker über Arbeiten » aufwerftty welche «ck nicht erschienen find.“ Es kann ja “so-
„. ar der Fall seyn, daß diese Arbeiken unendlich beau am- '
“sse eine deutliche Vorstellung haben, einerseits" von dem, was“ ? nd, als“ die angekündigte Methode erwarten läßt. -* ce
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Jn der'Thab, man kommt in Verlegenheit, wenn man sich _ * „
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selzen die'höchske Angemessenheit zu, ebén;-de'nn,“ * F"
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