1830 / 58 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Herr von Seswaisons in seinemSchreiben, „mit der Regie,-

rung nicht 'einerlei- Sinnes zu sxyn; aber *ich mag Nicht ein?

Bür er-Krone, deren Zuerkennung uns geseßlich zysteht, mei- nen 'andsleuten,entziehen, um damit die Stirtxemes Fremd- lings zu schmücken, der, init dem Departement, m welchem ?? als Kxxndidacxauftkitt, nicht in “der entferntesten; Bekährung e t.“ » - _ - '“ - sh Der “Moniteur meldete vor einigen Tagen, daß Herr Mangin den Pariser Polizei-Kommissarien in einem Rund- schreiben auempfohlen habe, alle „Bettler , die solches wünsch-

ten, dem u'euen Armenhause zuzuweisen. Gegen diese Be-

hakqxxux ;.:„proteskirc jelzc der Polizei-Präfekc mic.,dem Bemer- kenZWaJer "seinen Untergebenen eine *so-lche Anweisung: nicht hätte ertheilen können, ohnegcgen dic Gesclze zu verßoßen und mit fich sexbß in Widerspruch zu gerathcn; Zugleich thcélc er das obgedactzke Rundsckzreiben wörtlich mit; es erhellt dar,- .aus, daß er" die':-Pok-izei--*KoMmiffariet1 blos aufgxforderc hat, dkejeaxigen-Bettlcr, die iw dem-neuen Armeuhame aufgenom-

men: zu-wyrden wünschenxodckrckcxdorthén zu befökd'ern, und“

uurÜwlche Individuen «zuvor nach. der Polizei-Präfektur zu. führen, die es vorziehen, in dict Armen-Anstalcen- zu Saint- Denis oder Villers-Cotcerecs einzutreten.

-Die von dem hiesigen Advokaken-„Scande bejahend ge- löste Frage: '„ob,-wenn ein Pfarrer einem Verstorbenen _die kirchlichen (Zeremonien vcrweégere, der Maire berechtigt sey, die Kixchthüren öffnen zu lassen, um die Lciche in derKérche aquußelUn“, hat den Staatsratl) von Cormenin veranlaßt, einen Aufsakz in das Journal des Débats einrücken zu lassen, worin er eine dem Ausspruch des Advokaten-Standcs entge- gengesetzte Ansicht aussprichcxund zu der Schlußfolge“ gelangt, daß eine solche Dazwéschenkunst dcs Maire in der-Theorée "geseszwidrég, in der Ausführung aber "'unthunlick), Frieden- st-örend, den Gesekzen der Kirche zuwider, nnd verlelzsnd für die'li-be-ralen Grundsälze der Charte seyn würde. Das ge- dachte Blatt bemerkt bei dcr» Métxheélung dieses Votums: „.Die Frage, worum es fich handelt,. ist e:“ne von denen, worüber dic aufgeklärtcsten Köpfe verschiedener Meinung se-yn-können; die eines Mannes, wée Herr von Cormenin, ist von großem Gewichte. Wir eilen daher, sie "bekannt zu machen. Ueberlassen wir es den Fanatikern, auf die Ent,- scheidux1g der Advokaten durch Schimpfrcden und grobe Verläumdungen zu antworten -- dies iki ihre Gewohnheit- und bemühen wir“ uns dagegen unserer eirs, dergleichen wick),- tége-Fragen, gründlich zu erörtern, um zu einer réchxigen Lö- sung, derselben zu22gelangen.“

-.Schon im I hre 1828 hatte der König , auf den Vor- schlag des Barons von la Bouillerie , den Ankauf der dem el maligenow-essor an der Universität zu Padua , Herrn IZVarsandx. z-Ugel)örigen , in Italien unter dem Namen der Biblioteca p-elx'm'L-besca bekannten, Bücher-Sammlung ange,- -.ordnet,-welcl)e in etwa „900 theils gedrUckcen Bänden, theils „Manuskriyten, eine.; vollständige, „Reihefolge der verschiedenen „'Ansgaben, Kommentare :uvd 'Ueberscßungen der. Gedichte --Pec-ravkoas.-et1c ält. Verschiedene-Hénderxxéffehatßen sich bis- e-her- der, Ueber endung» diesers-inceressantcn Sammlung entge- gengefkeilt; jekzc ist»die_selbe* durck) den bisherigen Eigenthü- mer,--Herrn-.I)?arsand jelbfk, welcher zu diesern Behufe mit GLLXEHMÖZUU“ seines :MouaWen *die Reise nach Paris un,- „Mxxommen _t, - demKoixse-rvator der Privac-Bibjiotheken

' Karls -ck(.„-._Herrn-. Valéryxeingehätxdigk worden. : _ “:"-Der, Gxobe will,“..wisen, „daß. morgen einKapécel des Mliqen-Geist-Ordens- gehaltengmd der Graf Roy bei die-

W ÖL55“elegenl)ei't mit dem blauen Bande geschmückt werden *, xx" k.“- » * ::Eine-KénigLWe Vevordxsung vom Zten v. _M. verfügt, „daß den ,„SÜpece-rse-dern- ,der- ,von- ihnen in die, “Staats -O)Ta- „ggzéuex-gelésßerte“ yeine- Sakpeter-vvm 1. Zxamtar d. I. an mit - 1=-Fr-80CMQ; -lekx-Ws- Kilogramm * bezahlt werden soll.

* *.*-;Detx-Dat-aMsnoxC-hef-„Chawhayd und» der, ,' -auptma-m1 von *.«Eßpkéäueuikx-“ébckde-:zU ,deréExpsdtkwn gegen-z- géev „bestx'mmt, :ßyd mzch LFnßnggangenx um "daselbst die Qrganésatéon- des :Zrtxemeutx- katepialxzuzx-keteeu. Nach Melz ist der Befehl ergangen, unverzüglich? vier» ;Conwagnéeen - .des? dort ga-rnisoni- ;:Wdenx Aken. Zygenéeur-Regxmet-xts, so wie zwei Compagnéeen «ou; jedxm dev, beédeu»anderns-szguxieur-Negxi-Mnteé,Mobil zu «mMn, »Der--:Gxt1,e„«ras«Paxazé-«ßehc im Bxgxiffe, *sich .,Uach «MQYÜ h,.e- eben,- um xfür'dse :Än-Wzffung des onvéantsfür M?“ ., ffo;Syrgo__?Xx„„tragetx. ;Dret-Fregatten-Cxapitainxsind “an der- M* 9 ,als:- ischs“- uach. Stalden abgerei,|,= angebtiä)

mn *Das-(bst - * . ,ransporrsckXéfe-zu mietheu.

“Vorgeßern Mirka -- sand, das *,Leéchen;begäxxgn.éß«des. Her- -“-Z-o86:v_ot_15-,Levis- skate. ; ach,:Beendégung, der religiösen Feier “m.“d-M KM)? :zu Marxß- Himmelfahrt wurde die Leiche nach PMPUESWMM, mn m-d-em dortigen Familsen-Begräbniß

'nichc-“üblich ist, so uncevbl'i .

beigeseßt zu werden. Die Zipfel des Lekcbeutucbs éelten Herr-Et'tenne, Dixektor der Franzößsche11Akademée, dex!) er- zog von Damgs-Crux, der'Marqués von Lévis und der er- zog von" Reggto. Der erstere wollte an der Gruft eine Lei- chenrxde halten; da indeffenéxol'clxs an jenem Begräbniß-che _ ' , . es, ryogegon “der „MONKEY „heutedz-e Rede schrtftlrch--zur Ketmtmß PesWublf-kumö bréu-gt. Bet der vor einigen Tagen stattgefundenen Beerdigung

des Generals Lavalccte trugen die vier General-Lieutenants“

und Gxoß-Offizéere der Ehrenlegion, Sebastiani, Bellc'ard, Lxmarots und --Excelmans--dée Zipfel. des--Leichentuches.- „Am Grabe wurden zwei Redenvon dem General _Sxeba'stianiynd“ dem GrafeMMontlvfier gehalten. 4

Herr Fontan hat von dem Urtheéle des hiesigen König- ltchexr chkcheeshktxfesx'der “ihn" im vorigen Sommer in concu- maceam zu funfxährige Haft und einer Geldbuße von 10,000 Fr. co::demuxrte, apycllirc; er war dazu, noch-befugc, da jenes Erkctmtmß :hm- erxc jelzc -nach»- seiner Axrestatio'n Sund ge- macht worden isi. --

* Der Prozeß desHerrn Chäcelain, Geschäftsführers des Cytxxrter „frangats, wxgen Vermrglémpfmxg des Zuchcpolizeé- Dertckyks m der Rechtssache dieses Blattes mit Hrn. Mangin, :| um _acßßTage verschoben worden.

Dwchrsmhr der Hauptstadt" belief sich, den Zoll-Registem zuf_olg-x:, tm Jahr 18:24 auf 48,411,501 Fr., im Jahr 1826 aux 38,360,838 Fr. undim Jahr 1827 auf 42,493,3»U Fr.

„Der Aufxnchalr eines Bra-filéanischen-Marine:-Offizéers, dex; Hexrn Offjmicl), in dieser Hauptstadt“, sagt der Con- sttxyceonnel, „hat zu dem. Gerüchte Anlaß gegeben,-der Katjer _Dom_ Pedro habe zwei große Jndécnfahrev gemiechet, rmx aas det11clbett die in Brastlicn befindlichen Portugiesisckwn lelchc_lmge nebst einigen im Dicnsée des Kaisers stehenden DenkWe Truppen nach Terceira zu transpoöcércn. Zn Rio- Zafnctro behauptete tt_mn, der Kaiser werde auch ciuige Kriegs- 1chtffe„nach Europa schéxkcn. Aber obgleich der Plan einer förmltchen Expedition gegen Portugal unter den Métgkiedern des nexten Ministeriums entschiedene Anhänger hatte, so war doch bts zum 19. Dez. Über-déesen Punkt noch nichts Feßes enrjchicden.“ *

Herr Paganini ist hier eingetroffen Und wird sein erstes Kcznzerc Z'chh nach Beendigung der Karnevals-Festlichkciwü ge cn, * -

Großbritanien und Irland.

Pa rlame-ncs ; Verhandlungen. In, der. Sitzung des Un terha-u s es vom j6. Febr. wurden angekündigtermaßen von Lo'rd John Russen die AngelegenheitenC;"rie- chetxlan dsM zur Sprache g-obrachc. „Es ist“, sagte der Lord; „„meme _Abnckxt, nicht jowohl eine feindselige Diskusswn «Über dresen Gegenstand, als eine Erklärung des sehr ehremverthen errn (Peel) zu veranlassen. Die .in der jx'm- Ken Zeit start- gexuzt-de-new.;Eveigm'ffe„_und-d'ic von-den Mini eru.ém Ober.- yauye exthcilten Aufschlüffe haben theilweise den Zweck. des vox: mir angekündigten"Antrages bereits.erledég'r. Es ist mir bejozrdcrs» angsnehm, dadurch devPüicht entbunden wovden zn »1eyn_,_ memen-Antrag auf die Geschichte des leßten “Kyi?- ges- zwqchen Rußlandund der Türkei zu begrx'mden,§denn un-gem-mn schnacrig würde es gewesen seyn, diesenGegenßand zu bxhandcln, ohne zugleich déa-Akc-en ücke zu. kennen, in d-erenBefiß _slch für-jelzc die-Regicrung allein eßNdet. Es giebt jedoch außer- dey), undzwar in Bezug auf die definitive Regulérung dcr Grie- chmhen Angelegenhei-xen -.-ein-e Reguiivung, die binnen wenigen. Tagen vollendet; keyn muß *--*- ein oder „zwei Punkte, Über. die :ck gern-Aufschluß-=ha-ben«möchte.; Zunächst iscxs die dem Grieche":-

schcn_Sraatx zu verleiHende'Regierungsform, welche.,meinxAuf- - merkxamkeic beschäftigt; :.düßere GexüMesnd in dieser Hinsicht: _

mic-Bezug „auf. die von den verbündeten Mächten gehegxm

«Pläné Herbreicet- wovden; eine» dcspo-tiscs)e- RYerung, heiße

es,-*wso_l_let1_-Q„i_e1"eit:.Griechen-land ein-führwrr. _ Lückxichcrweise smd dj-esez-Gerüchcec. durchz-dée: von einem;Oerx.._Ménister kürz- Uch- anggehenen .Erklävungen .;,etwasx zerskxeuc»-wordcn; Iich

„h_offfe , «dex.- fehr ehxeuwerthe:err-werde“ keinmAnstmw neh-

men, „diese- kaläxungxn zy.- bexkätigeuxund uns zu uer-sx'chern, paß dx-Q-Z-chterng xrtchp die AWM. hege, dhe Gréechendarqn zu-vevhmdern, scch thren Wünjchemundx- Bedürfnissen gemäß

,zu. regieren. * Zu «gieWer :*Zeix---kmatx, ich jcdoch,-«als-. Engländer

und als Bürger““,eines ßxeien-x-andes, den Wunsch nichc un- terdrücken, daß, :sndem, ein neuer Staat gegraudec wirdx-Frxk“

«())-ix, :--politi„sche :FWihUk-ctiney integrixenden- cébdex PM?- „zxpxen ausmachen möge,- .nach «welchen die»

, “erung: dort ei'ngyichtec wird. «*Zweéfelh-afcer-iß deu-anpsrxe UUkk-UW- dxwtch jetzt berühren will:-.éch-,Weine*dée WWAUWEWUUI- dre man-Griechenland überweßsen will. FHNW" Wohk- ohne Oppoßtioxn fürchten zu dürfen, hi-r-den , aufstellen, daß,“

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ua dem die Gxixchische Frage.,yon „ßen verbündeten, Mächten; WLenommen „ward, nachsemx. se. "“der, Gegenstand eines , Trak-

täwé'und feindxsekßiger"“Operstixonen .gewordxn“, die Feststellung.

„,s-„mam Staates und sei'ner Regéevung- von« der “Art sey_n müßte , ;.daß „man fie „als pepmanent atzsehen “kann , W wie dicGräJuzxn Gxéech'enlands. auchso z_u besttmmen wären, daß essim'Smnde sey„ seine Unabhäugtgkect u behaupten , ohne

“jemals ,die Uebel-wieder fürchten zu dür en, die in der Ein-

leitung ,des“=-Traktates vom 6. "Jali erwähnt smd.“ Wenn es feßstände, daß “Yieschierung ebenfalls von „deesex Anßcht axxögeht, so wüv-deJicl), es wohl für unnüh halxenj, emen An; tpägin'dieser Héuficht zu machen , allem mer rst-voxx sehx gxaubwürdigen “Personen versichert Wdrden„:daß es' vor eme,- gér Zeitnoch die Absicht dex verbündeten Re te_runegen war, Hen ZrcuenGrie-chischen Staat auf Morxa“ zu_ exchranken. Emo solche Gebéersbéschränkung würde thn jedoch eher zum'Zu- fluchtsort für Freibeuterund Sexräuher maehen,;xls zu emem Land?, das alle Elemente befißr, [ich jelber zu regteren und zu leiten. Mcxne Besorgniß in dicker Hinsicht wurde zwar zum Theil beseétégt, als ich durch. das) bekanntgewordene Proto- kol! erfuhr , daß Arta und“ Volo , die beiden an Norden he- zeichneten Gränzpunkce dcs neuenStaates1verdet1_19llen; tci) freute mick.) noch mehr, als Sir F, Adam, der in dtexexz Sache ein beachcungswerthes Urtheil abzugeben vermag, , dre Ver- sicherung ertheilce , diese Punkte seyen genugend , my dem Lande eine gute Vercheidigungs-Gränze zu verschas; fen; inzwischen habe éch später, un_d zwar, tch m_uß es gestehen,. zu meinem großen Leid1ve1cn gehört, ÖM at).- dere Anordnungen, wonach Arta und Volo mchc dee beiden Guänzpunkte werden solxen , getroffen 1pordcn_smd. -- In Bezug auf Kandien ist im Oberhause C'imges gequcwor- den, dem ich ein Woxc hinzufügen möchtx. Ich wal zwar nicht behaupten, daß Kandéens gcographesche Lage von der Art ist , daßgcs dem Griechischen Staate eizwerletbt wxrden müßte; wenn es jedoch wahr ist, daß dort em Krch wurdet, und daß die Griechen im Besiße des größken Thxexl5_d„era Zn- sel sind, so wird unbezweifelt die Ruhe Und Konqutdtrung Griechenlands aus*das Spiel gesetzt, we_nn man mehr auch Kandien SMM festen Zustand zu geben mehr. „Irrthümltch war besonders die Behauptung, daß KaUdien mcht blos, als der Traktat: vom 6. Juli abgeschlossen wurde, noch nicht_im Beßlze der Griechen gewesen, sondern daß auch die erst ]pä- ter dort ausgebrochene Znsurrectéon lediglich eine Folge jenes Traktats „sey. Mir istuämlich gesagt worden -- und ich nehme keinen Anstand, den zu nennen, der es mir gesa c hat - Sir Edward Codrjugton hat mir verscherx, dar;, qs er im Mittelländischen ONeere anlangte, Cap Bun) schon txn Besikze der Griechen gewesen, die von jener Zett auch m Kandien insurgirten. Ob Kandicn in den Traktat vom 6. Juli mit einbegriffen war , will ich zwar nzcht beHauy- ten, allein eben. so wenig möchte mit Bestmrmxhert zu erweisen seyn,.daß es nicht darein begriffen war. Dre Worte des Traktats besagten „die Inseln von Griechenland“ , ohnx zu bestimmen welxhe'Znscln; ich möchte yogar behaupten, daß man zwar andicnhéerunter nichc vcrskauden haben mag, aber Samos,. und doch soll auch diese letztgenannte Just] in den jel§t vorgeschlagenen Arrangements nicht begriffen 1eyt1. - Man hat ferner von“ Fox und den günstigen Gesinmnxgen gesprochen, die er in Bezug auf die. Türkei gchegs'haben 1oll; nun hat- es zwav seine RéMigkeit, daß-Fox, oder diejenigen, die mit ihm «in" Raden waren -- denn ich glaube, es“ gejchah in der leézten Zeék seiner Krankheit -- in einen Vorxchlag willigt'en, die Integrität der Türkeizu garantirxcné damit weder Frankreich “vonxeéuer, noch Rußland von dex andern Seéte jenes Land angreifen„ doch geschah dies zu emevZeir, da Frankreichs fein-dvelégeAggressionen überhand genommen hatten, da es eben erst in'Aegypcen einen Felpzug verweht hatte , und lediglich,-zum ein-gewiffes Gleichgewtcvt zu. erhal- x-en, willigteFox in-dm Vorschlag. Da-gegtherklävte der- 143152 im Jahre21791- ganz „unverhohlen, daß ihn Rußlands An 1,7in der Türkei durchaus- nixh'c beunruhigten. "4 Ich'kann diee __emerkungeu tricht--7be]-'chlé2sßet1,_ohne meine Freude

Harüber. an-dejpTagW legen,.daß durch -2die..Ez.rreichltt1g desx

tm. Traktate, vom. 6.„ Juli:».voxgeselzten. Zweckes eétx. neuer Staat der Euro äx'schenVölkex-Familéesch anschließt,. und das Volk,.- we; xsZghrhund-erts-xang unterdrückt. und allen Laskern. preisgegeben wurde, die durch Untxrdxückung und Sklave“: herbeigchÜthrc werden, ]"th .demzfucten“ „Verkehr- mit Künsten“ und : Wessenscjzaften, wie.. ste- .die-“ Sét-txn anderer Völ- kM-Wrbeffcrc haben,. „wéedergegoben „werden»wll. .Die Mei- nung«der]e1xé?en , “welche; diese „Paciszcatéoxx Euro M für ,ein Unglück “111,e)en,««katanaich xßchccheixen.»unsér9z eit ift nich!; mehr dazu geeign-ek,j ,.dtxrck) kostspielige Kriege die--früher gel-

.tend-gemachtcn Thedrieen vom Gleichgewichte EUropa's auf-

'dchnter finden, als 2. „anche sie erwarten.

Zeche .F.-erhalten. , Erfahrung hat uns gelehrt, wie, gxfzhxlicß *

dies," sey, .uktd _b'licken wir“ auf die'VorthTeéle, die lxéxeéts“ ür die 'Motdauz. Wallachei, 'Servién „„und etrdkichi“ajich“für ?Grfxée- chenland gervonnen“ worden nd, sehen wir, wie 'ick-Fr'eihei't aus Unterdrückung hervorgwt, welche AusfixchtexkÜ:,“disgrö: ßexe Verbreitung des Handels und der Wiffenschaften sieh er- önyex haben, so können wir“ es auch unmöglich bedauern,- daß jene Gleichgxewichcs-Theorie einen Stoß erhalten“ hat:, Cngland, der freie Handel;; --Staat, jvérd von deijréeden tm Osten gewiß ebenfalls großen Vortheil ziehen. ' Nie" kam: es dem_ Interesse Großbritaniens zuwider seyn, wenn in iw gend emem Theoile der Erdkugel die Bilduu , des Menschen- geschlxchteö Fort1chritce macht.“ - Lord Ru?J s el brachte hier;- auF Folgendes Rexolucionen in Vorschlag: „Das “Haus hat mxc Vergnugen erfahren, daß Se. JITajestät in Gemeinschaft mat Ihren Verbündeten, Maaßregeln zur Pacificacéon und endlichen „Feststelluug Griechenlands kürzlich getro en Haben; es hegt dte Hqsfnung, Seine. Majestät werden ald in«-den'- Stand gesetzt 1eyn, dem HayWAyfsMüsse über das Verf? ren zu crtheélcn, das in diejer wichtigen Angelegenheit bro * achtet nxorden isk. Das HaUs giebt sic!) ferner vertrauensvol! der“ Hoffnung Hin, diese endliche Regulirung yon Griechenlands Angelegenheiten werde der Art seyn, daß diesem Lande das zu sei- ner Vertheidigung nöthége Gebiet gesicherc wird; sowie, daß die Regwrung hinläygliche Macht erhalten werde, diejenigenIn- stitutionen eiansÜhren, die den Wünschen und Bedürfnissen Yes Voxkes angemessen sind.“ *- Herr Peel erhob slch und 1agte,_ daß er , wi_e:vol)!, genöthigc, diesem Anfrage sich zu widerwßen, O_ocl) wlchc allgemeine Aufschlüsse zu ertheilen im Stgnde, xey, daß der Antrag von selbst als ganz überflüstt'g erscheé_nen dürfte. Nähere ins Detail gehende ?[ufychlüffe jekzr ychon zu crtheilen, würde unpassend seyn, da So. Majestät eben noch im Begriffe wären , in Ge- meinnhast mtc Höck)stihret1 Verbündeten, den Theil des Trak- tates vom 6. Julé auszuführen, wodurch die Angelegenheiten Griechcnlands auf einen vom Übrigen Europa völli unab- hängigen Fuß regulirc werden. „Was,“ fuhr der inisker fort, „die künfcégen Zmscécucioxxcn Griechenlands betrifft, so kann ich dem edlen Loxd (Russi) versichern, daß in den noch der Delibcrarion unterliegenden Anordtmngen auch nicht' der geringske Versuch gemacht worden, eine desyotische Pkonarx chte m Griecherxland zu errichten, oder überhaupt eine gewalx- same, direkte oder indirekte Kontrolle über die inneren Auge- legenheicen de;]“eibex: auszuüben (Hört, hört.). Für Großbri- tanien kann ich "es mit Gewißheit beantworten, und such für Frankreich und Rußland darf ich wohl hinzufügen, daß die verbündeten Dächre durchaus nichc, das Verlangen hegen, durch ihrerseikige Einmischung die Institutionen Griechenlands auf'eéner gegebenen Grundlage zu errichten. _ In“ Bezug auf die Gränzbeßimmungen steht es mir nock) nicht frei, eine genauere Erklärungxabzugcben. Der edle Lord hat des durch die Zeitungen bekannt gewordenen Protokolls vom 22. März erwähnt und die Besorgniß zu erkennen gegeben, daß man von den Bestimmungen desseiben später abgewichensey. I_n Autwovc darauf kann ich déeVerficherung „ertheilcn, daß man déejeßxzu be- stimmendenGränzen gewiß als dem Interesse, dem Glück und der Sicherheit des Griechischen Staates entsprechender finden werde. Ick gebe zu, daß fie weniger ausgedehnt seyn wer: den, doch ist dies in anderer Hinsicht .und zwar zu großem Vorthcéle für Gréechenland ausgeglichen- Wix“ find aukdée Ansführang des Traktates vom 6.'Zuli ganz in deux Geiß: der Politik gegangen, die ihn “entworfen hat, uzxd :ck,de wol)! behaupten, daß die vorgeschlagenen Gränzejx )enem Trak- tate ganz angemessen sind - angenjessener, als dxe, früher ent- worfenen, weil sie _lcichtcr zu verrheiDLiéztn ßnd und den. Um: ständen des Landes mehr zusagen. bér.äuch' keine “so_„be: schränkten Gränzen , wie der edle Lord zu glauben [OOXM- wird der neue Staat erhalten; man wird ste, gewiß nge- Alle d-iejsni etz, Orte mindestens,. cm“ ,die, fiel)“ m1serexhi|orischMKUUÖ'FUL schen Erirmermxgen Unmittelbar anknüpéxn- werden darm b“, “riffcn seyn.“ -- Der„JNinister ,fYte, "35"- daß “ihm diss? Frage überhau :* von geringerer ' edeymng'kksM-ÜUMWM die mächtigen" , taaten, ““unter deren SCHUH dt,? „m?: . UM erstehe, so, viel“ Zuteréffe an ihrer wachsenden Woh fahxtöxvegss men würden, d'a-ß fie ihre Vertheidigung Übernehmen und, den ungerechkm Angriff von au, “en ' abWLkM dürften- (7 SW hört!) „Er wolle: “zageben, da die'RegxerunZ-Ze M WWW skückelung der Türkeésey, allein _mic'Unxeäxc * P-S'WW daran einen'Vorwurf. Um“ zu- beweixen, daß Mssx'. „rundsaß k"

_ der Britischen Politik nicht neu sey- wies der mesker'ebens

falss uach daß-Fox ihn gehe c habe, und_„ war 'Mdexsprqch er den geHen diesen l-eßtern" lZnTthand von nu reren Sexten er- 1 (;

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