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des raßenZweckes jeßc so Tryhx Ausschc gewährt. 'Der-.'
Aus chüß' glaubt es hier an se ner-“Stelle, den Wunsch aus- - drücken zu müsfe'n',“ die hohe “Scaarsrrgierung “möge" alle ihr zu ,Gech.„|ehende11 Mittel Wyszndxn, aus „dem met-den Kö- nigreichen Baiern und Wüxtemberg,qbgeschlosserxen_ andelé- vertrag eine Zollvereinigmrg, :yée mcc dem Kömg-ret ) Preu-, ßen, baldt'nöglichst zu erwirken und swdas begonnene Wexk dem aUgemein.ge1v1111schte:1 Ziele Deutscher Handelsfreéhetc näher zu führen.. Wenn aberdiezu Stand gebrachte Zoll,- vereinigung „die dankbarste, Anerkennung von Seiten. dxr Stände schon im Allgemeinen und in staac51vi7tl)1charr- licher- instcht verdient, so scheint sie auch in Beziehmxg auf un-ere Staaks-Éimmhmen fich als encjprechend zu be,- währen“. Schon EU der lekzten Hälfte des Jahres 1828, also in den ersten 6 „Tonaten ihres Entstehens, hat sie 330,000 Fl. Netto Eingebracht und wird im Jahre 18,29 die angeführte Summe von (:it'Qä 500-000 Fl. [cher, ja nur aller Wahrsckxénlichkcit jene von circa 580,000 ?'[. übersteigen. -- Das :Rheinx-Octroy hat auch *in den Jahrcn_1827 und 1828: 27,000, Fl.,mehr eingetk-„agen, als es vet«*anxcklagt*war, wcl- ches._v-on dem v'ermehrten-Güterng auf dem Rhein und der Mehrausfuhr unserer .Lgndesprodnkte „.herkömmt. Es_ wäre- auch.hie„r zu wünschen, daß alle UferstßaWn billige Rückfüh- ten *eéntrecen ließen und dem Beispiel vont Preußen folgten,
welches alle_„ seine „Land'es-Prodykste und Erzeugnis? zollfrei * aufxder: StromstreEe, „de-svatevländésMtz Rhems fahren läßt, -
die sein Land durchfließt. - Wünschenswerth scheint es dem Ausschuß„,daß _wirhéerijreußen nichtnur folgen,;_sondern auch.,selb-| für den ausländischen Güterzug eine Verminde- rung der wirklich exorbitanten Abgabe bei den anderen Ufex- Staaten in-V'or-schlagxbringen .und bewirken möchten,. um ro demtheén das Leben,;wieder zu geben, welches verschiedene Ereigniss 'von ihm-entfe-ruk'l)aben. * . . „Frankfurt-a. M., 6. März, Das “gestrkge Amtsblarc
* enthält;eine-Veyordnyng des„héesigen Magistrats wegen er- folgterGenehmigun det: päpstlichen-Bullen vom 16. Augnß 1821. und vom *18z, pril-1827, in Betreff der Bilduyag der Oberrheinischen Kir-„chen-Provénz und Begränznng, Ausstattung und Einrichtung der, dazu gehörigen 5 Bésrhümer *mit ihren; Domkapiteln und wegen der in Gemäßheik dsssen von .de»; betheiligcen ;:Regierun en" getrYen-en Anordnungen. „; * Bremen, 6.* «ärz.- ir befinden uns dermalezpan-s einer Insel, die str'mdliclxmn Terrain verliert. Unsere „Chaus- séen, Deiche, _Dämme, , Sixle und Brücken find_ theils zxr- trümmert, theils den Einsturz Qrohend. Alle unsere; Dörfer stehenxuncevWaffer, welches nals) einem neuen Detchbryche seit gestern gegen die Vorstädte strömt. »Die Landleute («er11- .„ besonders. Der Heubodxu- ist ihre Wohuxng, währepd ehr; Vieh nun schon mehrere- ;Tage„und Nächte m zwe: bes dre; uß hohem Wasser steht, Dem ärmern Thril der Landleute Schiffe “man“Brodt ckund Lebeüsmi/ctex aus der Stad: zu. Kranke und „Obdachsxkosß werde , zur Stadt gebracht_ und_ dort ver,- pfsegc. Ihre Zahl istzsZvn bedeutend. Es tsr-kezne Frage, daß die 'Wassersnoth, welche heute vor dre: Jahren, über „uns hereinbrach, von der jetzigen noch übertrof- fen wird; der Waffer-stand ist bedeutend“ höher und der DAMM - HFW, sehr; viele, deren. Größe man .noch nicht;;„-;o_;hxmgl§„. hexsx. et), kann. Ein Eisdamm .der Unterhalb der “Stadxz. «..jmx .lußhetxxder. Westr- béldete, soll das. Ueh-el sehrxergr xrxthaben7;doch*zweiß«man jeßx, daß er .*endxe-ck)“ gew ;,n-Tunans *Wgffxrsx-jelzt im Falkezyxx-tst. -Diessn_-Mor- gen- , h; zchy"-Schiffe «ven I)ie?“ ius Oldenzbuvgéjchexgegangxtr um ,rt-«xyenn-es-Ro; Z-xthäke; wie man-=befüychtec,* _:zu helfen..- -- xx :Hinunxlz'beh , te.; uns *nur * :vor Sturm , und *rauhcx * Witeeeyng , «welxhe- *dje- :Hülfsxeéftungen erschweren * und- _ dre. Hättßkx-thufxdxm Lande, welche: ,das Wasser:. durch1dringt,.um-e stürzen, ,xvüxden. .
Oé|e.rrei'ch.
WHM,- 2. «Mäxzxx : Drz-rch- den *heuteNachméttags- um 2 Uhr;e-rfo-lgtet,1 Gang des Etsßoßes ist .der Donau-Kanai vom. EisexZZei geworden;.und das Waser um einen Fuß gefallen. Die *,- ; ,rüeken; Über.-.:den -ged„acht-e-n,Kanal blieben hierbei, .bis auf .die Brücke ;näckxst, dev-:,Augarxen-S,eraße, die,:vegen Be- schädigung ihrer Joche ;gespexrc worden ist, verschont. Die Zahl. der bisher aufge-fundenM Verunglückten beläuft *ftch, pach- amtlichen- Anzei en,?auf “stehen. Individuen. C's 'vverden Woch außerdem no mehrere-Persynen vcrmißu Herzerhe- benU-isc es ,. daß bei diesem “schreckltchen Ereignisse, wo die Waffxrfiur ex) eine hier,.beispjellose. Höhe erreichten, sehr.,vicle Rettungsfux, mix größterLQeusgxf-xhr “und wahr aft helden- / müthi-ger Aufopferung skattgefméde-n, haben., --
enn einer- - ,
10 :* seite? die' Behörden Alkes-aufbieten, um nach .--;dem1 Skand-
punkte Yrer Pflicht überall aufs es die och erhelscht, so [)erzigen Bewohner dieser; Hauptsradtx eifrigst bemüht“, “mic
thäcigste' zu wirken , wo
die Noch ihrer leidenden Mitmenschen zu lindern. Wtcn, „3. März. Der gestern Nachmittags erfosgkeAb- gang des Eises und das Fallen des Wassers
getreten isc, um alle ferneren Besorgniffe zu heben. Zwar-isk das Wasser aus den Gässen der innern Stadt gewéchen, noch immer s(nd aber die von der Uebersch1vemmrürgbecroffenen Vorstädte unter Wasser , weswegen sich *auch .die Zahl der Verunglückten noch nicht genau bestimmen läßk. ,Die-““bisizer
aufgefundeny: Leichen belaufen sich,.-“mic anxgeéff-devÖere-éts . * erwähnten sieben, glaubwürdige-nAng-ab-etx zufylgex-leéder-Hcho.n«
„ , , . im Donau-Kax mals gaben emxgx Hoffnung eurer *baldtgen Gefahrs-Vertnin- . der;.mg , welche jedoch noch tmmer nicht in dem Maaße eim .
find andererseits anch“d_ie hychx
* dem mer1schex1freU1xdlichßenSinne nicht nur durch bedeutendex Gaben jan Geld, wudertxauch durcb beträchtliche Quantitäten, von Vtkcualien aller Art, die sie den Bedrängten zuführen, .. .
«uf mehr als dreißig, worunter stch .mehrere-Kinder::befindenz; .
Wien, 5, März..
ten und ist „an.Steklen;hiugedvungekn,4welche9noch-n_ie-.von dsn austrsrenden Fluchen, erreicht wurden und-die .man-«daz
her gegen Unfälle diese:“ Act vollanmen scher- gl-aubte. .Bei dieser schrechlichen Begebenhcéc'hat sich das “väcerlicho-Gekahl ; ' Sr, OJZajestäc unsers allergnädégften Kaisers *aus eine-wahr- * -
Alieknchalben, .wo die :: . . Noth am größten war, erfchienen Mitglieder der-:Af1erdurchr.-z: * lauchtégsten “»,-Kaiser - Familje „persönléch , um . den **Bedräng.tmch.-'. . *
[)“afc. rührende „ Weise ausgefpÉochen.
Hülfe und Ttxoß zu brinqen. ' Der Kaijer hat die Bildung einer besondernKomméxson
nen und noch «éngehenden milden Beiträge-fün die.», *dth et“- dendcn zu veranlassen. Se. D)?aj.*1haben dieserKo-mmiMon
für die im ersten Augenblick ,dringend|en_Bedürfnéffe 40,000 ** *? Fl. C. M. und Ihre“ Majestät „die"Kaéwrm t2,000xtFl.- am»: -ztxweisen, eruhxeß *
Aus. * eßbmxg wird in der dortigenZeitung'-votkp-2.-“März
emekd,et:*-Endé§.ich „cl)„eint fich nun auch“ bekam; die Strmge-die- * ? mrers * ernstlich b-rxchen zu -wolken.:«;-3Seit- *
es I)artuäckigerp
dem ;, W., Zebrtiar, wo das Reatxmuc'fcbe ThevMWker" noch-
8 Grad den “Eisstoß' jedén . Augenblick:. einbrechen :*zu -schen-*:hoßc;x allein
Nachrichten “zufolge „ist- derselbe am Lten Früh .abgegeFawgen.)
Italien.-
Die Allgemeine.-)Zeitung-é-meldet in .einem Privat- _ „MaU'kkägt slck) seit '
„Briefe aus Rom vom_:18.-Februar*._ einiger .Zeic-im PUbl-ikum „mit:_dem-.©e-rüch.te, daßxder heilige
Vater sich fortwährend unwohlxbeßnde und die Abschtkhabe, “'
den für weniger: gesund gehaltenen “Palastdes Varikaxxs zu verlassen und den auf dem Quirinal zu beziehen."
da der Papsk-fick) sehr wohl befindet und in seinen Zimmern“
hin und her geht , welche zu verlassen “ihnnuv-dée anhaltend 7
rauhe .und nasse" Witterung verhinderte., Bet- de-m gänzjkä)?“ Stillstande aller “Feld; und Gartenarbeicm, welche hex dem
Dies“- dürfteaber wohl schwerlich vor der bestimmten .Zeit gefehehetx,“
Das „Unglück,: welches ".die. durch:. den - “ leßten Eisgang der Donau “verursachccn- Mberschwemmmxgew . "" ÖM “" diesem Scroxne- liegenden VorstädtenWimsxund: .*
in den Umgebungen djexer Hauptstadt angerichtet haben „ ist.»“:
gränzenlos und kann,» da die: Gefahr bei:aderStoskuug-“Nsx-x. Eisstoßes in den uncermGeget-rden .und-der seit.,zsxeijagen-z: . wieder ,eingetretenen-Kälte- keinesweges- beseitigt ist*, nock**xémx... mer, uicht“ nach seinem “ganzen Umfange: :*erMeff-en-«w-erdeu; :* :
Die Uebekschwnpmun .hac auf mehreron- Punkc-enxdewhöch: : sten in dm-Atmalen - iens- bekatmcen Wafferskand übeßsohxr'itx
_. azageordnec, _;welche unverzüglich in Wirk'samk'aic treken-wird,“ * und deren vorzüglicher Zweck ist, den duchh/Uéeeétzxgecrerene“* -Uebe,rschwe.mmu„ng in Wien undxdessen-*Umgchung=verursach- ten Schaden genau zu ermitteln, die möglichske Linderung des. .hicrdurcl) erzeugten Nothskandes, einzuleiten und- die zweck- mäßigste und schleunigsre Verwendung sämmtlérhev.*méktelsk-„x. Snbscréptéonen und auf sonstigen Wegen- ber.eits.*eé.txega11 ez
älte zeigkc , hatte- se bedeutend- nach'gelaffm. sund- nur an wenig Tagen nochä Grad erreicht:, dahexi-derLZske mic fasksgkeicher Kälte: um *so “mehr überraschte; Abcv-schon. ': am folgenden Tage:, „den Mster»: tmc Thmxwekcer, theilweise. mio Regen vermischt, ein, das, bis..jcht_.wirk|am*.foxtxdaunm Die» . „Donau schwoll bereits vorgestern .so bedeutend an, daß man-
*er widerskand, und :widerßehtckauch:uoch “heute. dem Andran e*c'. des Wassers, :das fich mm am jenseitigen-Ufer Luft gema c- . und einen “beträrhtkéchetrTheél“der,:Ebene“bé69-1Kétrsee“-ü.“oer-' .. schwemmc hat. .Die Paffalgeübev d'en Eis oß ist,.der Six- . cherheét wegen,- nur noch Fußgängern er aubt-„x »(Spéäkern' -
511!
forcwähUnd-m Regen.- und Schxreesund. 'dem- Austrete'n-der-
Tiber „;ck.x,wie..gewdhnlich “betrieben werden .konnten, war?
die “ärmereijasse der .Taglöh'ner, .die .aus de:“ Mark“ und
dem Gränzgebirge von Neapel im, Winter hierher'zu kom- .*
n : en, in die größte Noth gergxhen; Sex. Hetlegketk Fleeß aks? Zu der_en *Untcrftüßung ém_ Coltjeymtägltcy mehrere Tausend. Brodte austheélen. - MctBe-gnm des eigentlichen Karnevals L| endlich- x7chöt1es**Wect€c ern „extßetzetx, und 0316 Volk scheint“fich durch eine ungewöhnlxéhe usktgkett für dZe lange Entbehrung schadlos halten zu wollen"... Das Gedränge kms dem Corso- ist unglaublich groß, und dte Menge'der „Kyr- schen hat, so zugenommen, daß man auf alle mögltche Werse denWe; ,. welehen sie;.zu maxhen haben, ezu yerläygern Zehen muß. En Tanzlusktgen scht_en das (Gluck. m de_eyem «zahm: Nichtgünstig, da,. wegen verjchéedener Todesfßlle m der [):-„s:,- qen vornehmen Welt. und-wegetzx Abwesxnhetc mxhrerer Ge- Ö'andken, *diemeisten der gewöhnlcchen Balle wegftelenx Aber eine imerwarcece Menge glänzender: Festo, welche hter fick) aushaltendeEngländ-e “einzelnxodenm Gesellschafc- gaben, „bo- Ten .ihn'en .eine.«r,eéch1“iche. Entschädigung, . Man hör_te nch Ohne »eénigeBegeißer-mrg;von den 0091051 erkcs§6b1 (reach- äichen Erfrischungxnck .die-ser Bälle. reden, „denen dre Verehrxr derselben. bis _an- den hellen Morgen huxdtgten. - Ueber, dte Beseßung der Stelle des Msgr_..„Maurt verla-ucet noch mchts Gewjßes. .Man nennt .in: Publtkum zzu *:dxvselbxn den Ad, vokat'en“*..Movelli, einen :seéner-jtkriseischxn .Kenntmsse und se:- nes *.Chauakxerxwxgxn-7allgexmein geachteten'. Mann.. "- Der lang .er-waxtete: ' and'eks-Tar-if (soll.).elzx _unteu-der Prxsse “seyn, um nächstens pu li irt zu werden. .Dte1-außevprdentltcs hyhen Abgaben, womit olonialwaaren und verschiedene Fabrtknce des Auslandes, welche hier nicht entbehrt werden können (z. B. feine Tücher), belegt waren, führce_n- ngch und nach eéne'w-xso-ausgedehnten Schkeichhandel. herhet, ÖM der Staat weniger,.dabeé.=1zein-nal)m, als vorher.. Aus .dtejem Grunde sollen viele Ansäkz'e gemildert werden. .
T ü r k e i. 5
Der Oesterreichische Beobachrer enthält Foégendes:
„Konstantinopel, 10. Febr, Am“ 8121; Morgens Derkündigteu die Kanonen der'Baktericen des Serails , des "Arsenals und der Topchana die in der NacHt erfolgte Geburt eines Großherrlichen Pvinzeu , welcher den Namen Abdul,- Asts “'(der Diener des Allverchrten) et'hielt; _, Gesrern und heute-- haben die bei solchen Gelegenheiten ubl:chen Anfwar- Lungen der vornehmsten .5' of- und Staats-Beamxen zn „Dar- briugung ihrer Glückwünsyche,stattgefundxn. _ ,_ -
Die Verhandlungen mir dem Kaijerlick) Rurüjchen .Be- vollmächtigcen , Grafen, Orloff, welche wegen der Krankheit
*dés Reis-C'fendi einige Zeit lang ausgesetzt Waren, haben seit“
der Genesmig des Letzteren Und“d'er* Ankunft eines Corzxiers aus Petersburg wieder begonnen , und es ist hence zw11chxn Dem Grafen'Orloff und mehreren Ministern der Pxorce m Dem *andhause des Secretairs Sr. Hoheit,. in Beyler-Bey auf der Afiacischen Küste des Bosporus, eine Konferenz ge,- ;halcm worden, welche die Regulérung verschiedener Punkte Des Fr'iedens-Traktats von Adréauopel und der zu gleicher Zeit unterzeichneten Separac-Conventéon , hitrsichtl'icy der “von dEr Pforte-zu leistenden Zahlungen-und dev dagegen:.von“Seiken Rußfanßs. z"; vollziehenden Räumung-«des Ottomatxischen Ge- Diets, zum Gegenstande hatte. '
„In Adrianopel „haben ;ficb Spuren“ einer * bösartigen „Krankheit, die von Einigen für die Iéesé gehalten wird,- *ge- zeigt. Sie soll aus dem dorté _en usfischen Spirale Hurst") Kleidungsstücke gcstorbener Sb daten, =dée"[)eémlich von Zu,- Hxn Mgekauft-wurden, nach der- Stadt:?verbreirek»worden Heyn. “Commanicationen mir dem Spirale'und dem Juden-Quar- .tiere . abzuschneiden. .Erßeuléch» ift . es.,- »daß -fich-* die. Pforte“ mm
Mä); gemégtx-«erweiß, zur- Errécbtung von Quaränmine-Rnstak- -
:xcen im Türkischen Reichexzu _sch-reiken. . Untersden inner'n Einrichwngey uud-Verordnungen, welche
än dk? *lehterenZeét-zur Ausführung» gekommen smd, verdie- nen bemerkt zu werden: Die-Békanncmacbung einesFe-rmans-
“',ng erélxic dés Handelsxmic Getreide und Brodfrüchc'en; xdeePUbltcation einer Verordt1ung,'welche den Türkén uud Rams “UM Handel „mit Kaffee untersagt'und sie verpflich- M- ihre“ orräche davon an das Tahmks, oder 'die öffentliche Alkj'kalt, wo der Kaffee- gebrannt wird, abzuliefcrét. Durch «zue drtcte Verordnun werden die Handelsbücher der Tür- ktschen Kaufleute,-fie Zeyen ONuselmänner oder Rajas, eincr Skexmyel-Taxe unterworfen, welche huuderk Péasrer für jedes Handcwhans beträgt, Diese beiden lelzteren Verordnungen
Der Großwesir: ;hac sogkeichAn|aLken “gecyoffen, - alle *
“sungsmäßig. “seyn.
habaö keinen Bézug-auf d'ie Franketi, tvelche *nach-'wix-.*vök
. Kaffees'eénfäihrén- und vecha-ufen-*können, und deren Handeks- ;
bucher “jen6m Stempel“ nichr unterliegen.
Zur Besorgung und Aufficht über die Angelegenheiten ** der katholischen Armenier ist ein gewisser-C'ttem-Efendi, wel- cher früher in verschiedenen Aemtern gedient hatte," als Naür oder Intendant aufgestellc worden; derselbe hac bereiks mesh- rcre der vorzüglichsten katholischen Armenier zu sich bekufen, um sick) mit ihnen über ihre Geschäfte zu berarhen.
Ueber Smyrna-ist die LZ'edock) noch nicht? vollkommen-ver- bürgce Rachrichc von der-“ bfahrr des Admirals Heyden mik dem größten Theile der RussischenFlotre aus dem Archipela- gus hierher goLangc/“L
*- Der Courréer de Smyrne, dessen Blätter vom 2.1. und 31. Januar uns zngekommsn sind , enthält Folgen;“- des: „Die Französische Korvette „C'gch“, Capitain Harmand,» die vor einigen Tagenhier angekommen , hat am 18tend.“ das Linienschiff „Conquerant“ bei Méloxerxaffen; dev am-B'okdk des [éßkeren befindliche Vice-Admi-rak von Rigny war unpäß- lich. Zwei Englische Linienschiffe, die einige Wochen im hie- figenöHafen-geleget-xhaben, smd in diesen Tagen nach Burla- abgegangen, von wo sie zu dem Admiral Malcolm ßoßenwer-
den, der sich noch immer in Paros befindet. Man erwartete-
ein PacketbootvonLQndon mit dem-Befehle, einen Theil-der Flotte nach- England zurücszxxführen: «- Die Fregatte ,;Fleur- de Lys“, von dem “S'ÖÖFS- *apitm'n Lalande befehligt, -ist-von * dem Admiral von Régny bestimmt,**nach Konßäittiäopei zu * - segeltx-und die' hundert j-ungen-"Türken, ?welche *éhreÉrziehung * in Paris erhalten- sollen, nach-FraUkreich zubring'en.“
Vereinigte Staaten von Nord-Ajnerika.
Rew-York, 25 Zcm. Zu einer Nord-Caroxina“ - Zcicung liesi man Folgendes: „Der-Theil-' der Botschaft des,?)räsidenten, : der von der Machtbe1chränkung der: Ober- Verwaltung handelt, und in welchem fich der auxvéckykége '
' Wunsch. ausspricht, dis Souveränität der Staaten aufrecht
zu erhalten,- -t'sc von der republi-kanischen-Parteé in der gan- zen Union “als ein Unterpfand *der-Rück-kehr der föderativen ' VerMaltuug zu den Grundsäszen der Verfaffuug mit Enthu- siasmus- anfgenommen worden. Jr: den [xkzten Jahren fsk so viel gethan jvorden, den Wirkungskreis, der großen Cen- tt'al-V'Tacht des Kongresses über dxe ci-nzeln-«en Staaten».im- mer mehr auszudehnen, es) haben so häxjsige Eingriffe in.die Verfassung und in die Soüveränitär der Staaten stattge- funden, daß eine-ernsklick): Erkkärung von Seitendes Ober- haupces; der Regierung, sich bei seinen Hand!:mgén-genay in' den ihm vorgezeichneten Gränzen zu halten, ganz im Sinne des Volkesiz'r und von demselben “kräftig unterstüch werden wird. Diese Erkläkung» wird-jalb: Anhänger der bewährken _ alten. .* thxtxdsäkzck*Jeffery7oti'-s um dée MsÜben-de Gewalhvew ;- einigen und den überwiegenden Einfiuß-Der xepx:blékck11éschen-- Parreé; auf das volikommonske- wicderherßelle'n.“ '
Der Washington Telegraph *enchälk'ein Schreiben“-
?énesGeistlich'en, wori-n derselbehéufiäj-tkléck) 'der-Bstfäz'aft-s öds
Präsidetxten seinen Wunsch äußet-T: "es «möchte *in “selbigchsx«m.:*
Kongreßatxgerathext. "worden seyn,=*:n-écl)cs-zu khan , was Bezug *
auf Migéöss-“MUMMZW WM» Er deux'ec-mst. diéserAe'uFÉ? * rung» 'auf 'Eine-“mit FWMWUL-UnkosfMifn-nsjm . K M SW“? KTK & „ *, geksiMÉ-Bitkfäjéika. d ie-Bée'fdrdserun-g :dt-r- P Eßénöäzm-
„Sonntage zu verbieten, weil nach dem Dafükhakténéxdexxx- Bitcstcller der Sonntag, als ein heili" er Tag, von aller knech- tischen Arbeit befreit seyn spllte. „ éexConstitution der Ver- einigten Staaten“, sagt der Verfasser des Schreibens, „ist eine Charts. gesicherter Vokkmnchren- und-Réchte-;= unter“" dissen
«giebt- keine dem Kongreßcd'as “Recht, zuzbesröthenNanwekehem ' ?
Tage im „Jahre Ms 4Vokkchétélfchdék 'ar-beékens'soll. Ein *je- des ,in dieyer Bezielung-gogebmekGeseß würde'nichc- verfaß.
* 'Öiske 'Tay-sende g*éebc**es, ,die * éhren Sah- bath Nauf das-«gewiff'enhafteske *nm?ten-*Wochentage «feiern. '
' Was '»würdet7.*7“die _Bértsrekker dazuxsagen“, wenn-*-dér Kongreß
“ wie, uikd 'die“
die Beförderung der Posten “am 7cen*-Tagé=verböte Mrd “'am, "
*Sonntage erlaUk-xts? *W-ürden- sée *sich uichr-“über Parc'éäichkeét
beklagén? Richtig. ist der Einwurf, daß Hie OJYehrzathür den Sonntag „stimmen würde, denn die Mmoriräten bestßen Rechte, die kexnevRegierung»unterworfen seyn können qnd dürfen.. Der “Gott," den wir verehren," die Art mw Werse, , Zeit, wann *wir- es" thun, lie7en ayßer dem Be- reiche der *Gexeßgebung. Die Regierung at dre Rechte der Bekenner aller Religionen (als Stqacsb rger_ck-, mehr. «hex*-s* ihre religiösen Ansichten zu vertheidégen. *_ Erfüllt der Kon- greß den Wunsch der Bittsteller, s) werden ste oder Andere
*»