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näher, mein Sohn, Sonne, König der Wahrheit, Sonnensohn, Amenoph, ich habe deineWorte ver- nommen und die Gebäude, die du ausgefuhrt hast, gesehen; icY, dein Vater, freue mtch Über deine guten" Wer : u. s. m““ In der Mitte der 20|en Zeile beginnt die Anrede der Götter; ste versprechenxin Gegen- wart ihres «Ferm, des Amrn-Ra, Amenoyh und seiner Regierung a es mögliche Hesi.“
Merkwürdi und viel wichtiger scheint mir die Ueber- einstimmung me rerer Stellen" in der von Humboldtschen weiter oben erwähnten Abhandlung: über die vier Aegyp- tischex1 ldwenköpfi en Gottheiten, mit dem von Champollion hier ufgesrellten zu ]eyn. Herr von Humboldt sagt unter Anderm zu Anfange des §. 2._ S.10 seiner Abhandlung Folgendes: „Der historische wrchttgsre Theil der hier betrachteten Statuen sind die in der Jnschrtst befindlichen Namensschilder des Königs, welcher fie entweder selbst aufrichten ließ , oder welcher der Gründer oder Ver-
schönerer des Gebäudes war, vor dem fie standen. „ Nach“
.?errn Champollion's Deutung ist dies Amenophis U., ( m obigen Briefe wird er zwar als dN“ lll. bezeichnet, was vielleicht nur„ ein Druckfehler ist,) der achte König der acht- zehnten Dynastie, wenn man die Königin Amense mrtzählfx, derselbe,“ „der bei den Griechen Memnr-n hieß, und dem _der große tönende Koloß bei Thebae gewidmet war. Daß dtese Champollionsche Erklärung die richxige ist, wird es leéchc seyn, aus Denkmalen, die wir theils selbst, theils ln getreuen Abbildungen vor uns haben, zu beweisen.“ .
Ferner Seite 11. „Suchen wir nun den Titelschild unserrr Statuen (Kupferkafel 5.8. (ck.) auf der Abydischc-n Gesch1echts- tafel auf, so finden wir ihn in beiden Zeichnungen als den drei- zehnten der mittlern Horizontalreihe von Schildern, und er: kennen ihn aus dieser Stellung als den des sechsken Abkömm- lings des Stifters der achtzehnten Dynastie, dessen Titel- schild die siebente Seite 12: „Endlich find dieselben Schilde an dem nördlichen Memnons-Ko oß, dem tönenden (])0801'. (1014237910 '1'. 11. l']. 22. Rd. 3 , und mit kleinen , den Namen nicht ange- henden, Verschiedenheicen auch an dem südlichen (10.131,21. R0. 2) anzutreffén.“
„Die Namensschilde enthalten sehr häufig nach dem Na- men noch einen Titel oder ein Beiwort des Regenrcn, und
so stehen in dem unsrigen erst die Buchstaben a (Kupfer-4
tafel 13. Zeichen 8), 111 (Zeichen 9), 1] (Zeichen 10), , einer, der ein langes 0, ii oder 1 bedeuten kann (Zeéchen 11); drum folgt in drei_ andern eichen.(Zeichen12-14) eit) Tctel. Von diesem gleich nach“)er. Jene Buchscaben le1en stel) also, mit _bloßer Hinzusefzung der Vokallauce, Amend oder 7101e- nof. Da nun Memnon in einer Griechischen Juschrqran den Beinen des nördlichen Thebäischen Kolosses ausdrücklich, mit hinzugefügtem Aegyptischen Arcikel , “12c454x1-03tp genannt wird («“Wo-0:1? cka„uxpa;ex) und auch Manetho bei Georgius Syncellus ( p. 57. 120) von einem Amenophis aus der ache- zehnten Dynasrie der Aegyptischen Könige sagt, daß er für den Memnon, den tdnenden Stein, gehalten werde , so kann die von Herrn Champ olli o n behau tete Identität (5575t13mo 11101103]. 1). 233) des_ auf *unsern tarnen genaynteu Kö- nigs mit den Thebäijchen Kolossen nicht in Zweifel gezogen werden.“ „
„Man kann demso eben Gesagten auch noch das Zeug- niß des Pausanias (1. 42, 2.) hianÜgen, obgleich dies we- niger beweist, da nach ihm auch “esostris von Einigen für Memnon gehalten wurdx u. s. w.“
Seite “22 heißt es ferner: „Die gat'aze Inschrift der Ber- linischen Statuen , 'mit Bemerkung der“ noch nicht zu entzif- fernden Stellen, lautet daher folgendermaßen.“
„Ich lege nämlich [ier die Inschrift der einen Sacki- schen Statue (WITZ. 12.5 als die vollstärxdigse zum Grunde Yuv ber/tZerke *dte bwerchungen in Parenchejen und Anmer- ungcn. “
„Der Gott, der Wohlthätige, der Herr der irdi1chen Welt (1755. (3. der Herr der drei Regio- nen), die Sonne, “der Herr der Wahrheit, von der ......... der Göttin Reith 39) (0155.11. der Großen“), (W. (ck. der Wo lthätigen, der . . . x.), der. doppelt geliebten 30) errscherin über Sesau, Yliebt, der Geber desLebens für immer. Der
ohn der Sonne geliebt von ihrch17j3.11. und ihr
“) Dies Figürchen beändet sch nur auf den beiden Sack- schen Statuen. ' “,“) HervxCh-ampollion übersetzt (1011): 1018 aimab10 Zams.
Gedruckt bei A. W. Hayn.
Stelle in derselben Reihe einnimmt.“ -- _
. [(öninüxZ. (10.
Spie el); ") Ameno “ 171. o. der e über J. . . “u...s. f.“ f ) ( 3 H rrscher Hier finden wir wiederum einen durch Herrn € 'am- yollton bereits werker oben ctcirten Beinamen dee önigs Amenophs, nämgch: „Sohn der Sonne“, nebst noch anderen ziemlich gletchlaptenden Prädikaten angeführt. - Schließlich glaube 1ch noch mit einigem Rechte hier ol- gjern zu können, daß man nach der „Beibringung- von äßm ltchen Auroritäten, als die der beiden letzten hier angeführten srharfsinmgen Gelehrten , nun wohl die Identifät des nörd- ltchen Kolosses oder des sogenannten Thama der Araber mcc der tönenden Memnons-Bildsäule der Alten nicht mehr m Zweifel ziehen dürfe. * '
Berlin , den 3. April 1830. ,v. Minutoli.
Ich bin bei der auf dasselbe hinauskommenden wörtlichen Ueber-
tragung gekommen. „ “Z Die Worte geliebt von ihr, fehlen bier. " Man kann auch Amend lesen.
. -.,.-- -
, K5111g1iche Schauspiele. Mtttwock), 14. Aprtl. Jm Opernhausc: Joconde, ko-
mische Oper in 3 Abtheélungen, mit Tanz. (Dlle. Sontag, '
Königl. Kammersängerin: Harrrrchen, ais Gastrolle. Fräul. v. Scdälzel: Edile. Hr. Bournonville, Solotänzer der großen Oper zu Paris, wird hierin in einem 1'35 (10 äsux, mic Mlle. Galster, zum leiztenmale tanzen.) „
Donnerstag, 15. April. Jm Opernhause: Der Kauf- mcztm von Vrnedig,SchaUspiel in öAbcheilungerc, nach „Sha- ke1peare_, von Schlegel. (Hr. Marr, “vom Hoftheater za Brau:11chweig; Shylock, als Gastrolle.) -
Jm Schaaspielhause: Französisck)? Vorstellung.
'“ ,Königskädcisches Theater."- _»).12ictwock),* 14. April. ZUM erstenrnale: Dichter und Tonxelzer, komiyche Oper in 3 Akten; Musik von D'Allar)rac,-
138r11001'1301'80.
])811 13. „09111 1830, * 1111111. 1701105- 111111“ €€](1-(J0111'8-Z011301. (Ks'szz/z'. ()0037'.) '4/ :HUFF ](7'0/11. | - 121/1ÜÜÉF1CÉ 31.-§011111(1-d"012. 4 101-Z- 101Z |“t'01m11. 910110111". [(W-ZZ, 106Z 1)1'.]Z11,Z1.11111.18 5 10571; 105 Kur- 11.1Ä011m410. 106-x- -- 1)1'1311Z1../101.22 5 105Z 105 5011108180110 (10. - 107 181111111 00.10.11). 4 10177 -- 90171111. 1)0m. (10. ' 107Z K*61110.111t.§01x.11. 4 10171 -- 01111'1(. (10. (10. 107Z 1301'1.Zt0(11-()1). 4 102Z 102 .. 051111" (10. 110. 106? 4 Z100 -- 111(§d.().(11(.u.1*1. 70 1511-1ij01 (10. 4Ylj02§ 102.2; F.-§011.(1.1(.1,1.'K. 77 * UÜUT. (10.171 k[*11- -- 40 -- _ 1177081111291111111. 4 WII -- 11011. 7011W.1)110. -- - (1110 «1110/ 15. “4 1023 KUW, (1110 -- 20Z 4 .. 4
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JusryärtiZe Zör8€n.- kariZ, 6.4pri1. * . 39100. 110010 pr. 00711111. 83 1712. 90 Cent., i'm c0ar. 84 171“- 10 (Zenk. 50100. pr. comyt, 106 kr. 10 CSU., 110 sour. 106 171'» 40 Cent. 59100. 13103901. 03 kr. 15“()00k.. nyo-z. Rente 70a
KZuaä0 MZ. Hierbei Nr. 27 des.?[llg,emein_en At1z“eigers. !
Unsern auswärtigen Abonnenten wird derselbe durch die “nächste“ Fahrpost Illgesandt werden; -
„ -«--»-«-.....----------*--- * Nedgcxenr John. Mitredacteur Cottel-
-na'ch agdeburg Z gGr. Conventionsgeld pro *Meile. Der
_geben.
phin, die Dauphine Ut d die Herzogin von Berry empfingen
Allgemeine
“Pr cuß :“ sche S «t a a ts - Zeitu nrg.
.")? 104".
Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages. -“
Des Kömgs Majestät: haben den Ober-Landforstmeister „Harti g [)xerselbst zum,Prd„fesser 1100010er bei der philoso- Zp'ßischen Fakultät der h_tesigeu Universität zu ernennen geruhet.
Des Kömgs Majestäc haben den Hof- Medikus ])r. Buss e zurn Medizinaxlrarh und Mitglied des ONedizinal-Kol- legiyms der „Provinz Brandenb/urg Und denVorsteher der hiesxgén Varcxngtions-Anstalt, Or. Bremer , zum Medizinal- rarh“.und _außerordentlichen Mitglied bei demselben Kollegium “.Auergnädtgst zu ernennen und die diesfaUs ausgeferrigren Be- zskallunge'n AllerhöchstSelbsr zu vollziehen geruhet.
“DeH'Kuftqsbei der Königl.“Bibliothek zu Breslau, 1)» Hoffmann, :| zum außerordentlichen Professor in der phi- _,losopl)tsch.en Fakultät der dorxtgenUnéversität ernannt worden.
Der bisherigr Professor am kathokéschen Gymnasium zu Breslau. ])1'.“Wts1x*nxa, :| zum Dirrkror des katholischen Gymnasiums tnLeob1chukz ernannt wordem. -
“ „Bekanncma ung.
Aux!) 'm dtrsem Jahre wird frr den Zeitraum vom “_1. „Mar HLF 01111110 Oktober rind dreispätmige Schnellposk zryxschen _Magdeburg und „Braunjclxveig (über Helmstädt) “»m Gang gesetzt.
Diese K.].ZZsc geht ab aus Magdeburg
ien a s und , . . ' Somsta 611130 1 123“ Uhr Mtttags, „nach Ankunft der Schnellposk aus Berlin; kommr. an, 'in Braunschweig * an denselben Tagen Abends nach 11 Uhr. Sie gelZcRsvon Braunschweig ab: _ FÄÉZZFÖJS "MF 0 Uhr Abends l'U'n'd komnit in MagdeKUrg an: „ “ittwo “u d SeonnabYödsu nach 5 Uhr Morgens.
Die Wager: find bchem eingerichtet und nehmen im IMWW 6 Perwnen und auf dem unverdeckcen Vordersitze xroch eme.7te Person an- Das Personengeld für einen Plak xm Innern des Wagens becrä c, mclufive des Postillon-Trink? sides. auf der_Tour von ;agdeburg _nach Braunschweig 0»S r. Preußrsch, und auf der Tour von Braunschweig
Vordersitz kostet resp. 7Z Sgr. und 6 Gr. Cotiv '
pro Meike. Jede Person kann 30 Pfémd. Gepäcéntftryetijgnejlx nehmen; Mehrgepäck muß mit dem Fourgon versandt werden. . Um ubrtgens den von anderen Coursen, und "namentlich den. votrBerlm kommenden, Reisenden auch in dem Falle die Wetterretse nach Braumchweig“ möglichst zu sichern, wenn bei Över Ankunsx m „Magdeburg _dée Plälze im Schnellpostwa- ZW schon [3612sz smd, werdetz von Magdeburg aus Beichai; „rn, [ns zur Zahl von zwec," jede für 4 Personen mitge-
Berlin, den 8ten April 1830. ' » ' Der General-Postmeisker. , Naglr r.
= “ZUtungs - Nachrichten. “' A u s l a n d. . „ ** F r “ n k r e i ck). Paris, 7? März- Se. Majestät der König, der" Dau-
Berlin, Donnerstag den 15ktt April
1830.
heute Mor en „».,xm 8 Ukr „ „r “» ., -
Sc. Gerinn ['Auxerroés. das MOMO; M M KMM YM „ Dl? Quorxdtenne ist der Meinung, daß marx mik" drr Juslösrmgder Kammer nicht“ allzu sehreilen dürfe ()*am-“Tc M ROL)U[L|011„Z_SLT hätten, sich unter einander zu e/rketme1- und thre Srretckräfce zu messen. Die Gazerce de &a....“ dagegetet glaubr, daß man die Auflösung ngsgxq'k bezébkcmxéd- gen musse, 0111 den Lideralen nicht die Zeir 511.14'111'811“ [?ck vfon thrrr eNtrdchggr _zn erholen. Zwei a11dere Grémöe ,foth _,stxxtxoci) fur thx'e Anszghc an; einmal, metmr fre, wg.». da..; O.-«tt1tx'rer'trxtn mehr wetje Handeln, wenn es das laufend'e WZ..- vcrskrewhrn lassen wollte, ohm: s:“ck) eines Badgers-fücx'däL Nächste zu verstchertr; Und zweitems liege es tr: dcm JucrrrsÉ
„ der Regierung, das Wahlgeschäft jelzt,wo die Wahllisten bcrctrs
geschlossen wären *.md métlin von den Lib " *“ * * ' » gt1geta|rr_:verdrn könnten), zu betreiben. eéYok1LTt-Zch1tx-YF sügr dtexcs Blatt hinzu , „mir der ,ALZstÖsUUgU-Ökt; zum Morm're September warten, wo die WadlListesr an'ks Ncue/Brrthrt werden, so würde man Frankreick) derrt & , & , „ „ gan, z,en User der RevolUttons-Parter .pretsqeöen, und das Und ryürde zw)» JJTOWW lang mit Wal)l-AUS"ch11“70*1 und “Wahl“-Verdammlungen übersäec sevn, die „sich 0100 nrw ber dlé'." Kandrdaren zur Deputation,“ soxzdcrn 02:0) über dre Smnmsghtgkctr der Wähler berértch. Wie köimce ais: datznjader dre Regterung aWch Hindernisse», die man ck;- aus ermnal M dcn Wrg legte, Troßbiecen?“ -- Das "Four- n'al du Cdmmercc1agküberdensexbenGegcxxßand: ,KWemZ dw Quottdretmeerét verlangt, um ihren guten Freundßn dre: WaHlplakz gehörrg *vorzubereiten, so haben wir, mach den von [uns gemachken Crxahrungen, alle Ursache„ gegen diese angeb- xxcyctr YorksrreUungen auf Unserer Hirt zr; semx. Die Quottdtemw versteht [)ternnter ganz einfach dre Anferrigm: der Walck11r|rn, wo*-u es gefälliger und folgsamer Präfektrn [séJ darf; nut ?tnYM 95 orte, es giebt fÜr sie tmr sine Ark sécku rrmker dcn Wahlern cine O)“?ajoritär zu verschaffen,1venn,tn;c'1 ste slch :rämleck) kunstlick) fabrizirt. Alle gutgesinnten Bürgrr mögen dxtese Warnung beherzigén; denn wem: die Absolutisre' dreaVer1chtebung der Deprxcircen-Wahl verlangen, so geht dvar; any klgr hervor, daß fie stch scheuen, sie mir den aegcréwärré. JthstLtfidenk'zu unceexrhnFlÉnenZ die Verfälschxmq dZescr Liscecx e aer “Una“ er an,- “' ***?" -“ - tionextOrvesdenÉ/ » : ptGegenstaud threr »).«acßma. . as Journal des Débacs äUHrc k““of ende : ,S“*(' 000 nur diejenigen wahre Royalisten ,H1vel2czhegdcnrsNÜJ11'kZ r'tr2111Tlxerre_r:t1d Er ebenheét gelobt haben; das steßt fes?“ Mögr Jhk'lU dem yeere Condé's gefoäsen," mögr Ihr für das Kömglecsw Haus Tuer Leben in die Schanze geschw- grn und „Euer "Blut vergossen haben, Ihr seyd darmn mehr weznger- Revolutionsmätmer, sobald" ( hr in die Un,- f_ehlbarketc des jekzigen O)?ét1'i|eréums-det't eésestxen Zweifel jetzt. Ihr seyd treue Diener des Königs; guter Gott.! .wir wrffen es,! ganz Frankreich weiß es! Aber scyd' Ihr auch er- yrobte Dtener des Fürsten von Polignac? Nein“. Run auf, 10 seyd Ihr Revolutro'nnairs, Ihr mögt nun wollen oder t:?Ök. Ihr hgbt rem uztd emfach für die Adresse geskinjmc und seßd also ketnr Rdyaltsten mehr. Die Herren Royer-Collard, Hyde de Neuvtlle , Gautier“, Agier, Delalot smd keine Royali an mehr. Ihr habe für ,das Amendemenc des Herrn“ von or- gertl gesctm'mc; _seht Euch vor,. Ihr seyd- Leine “Royaliskrn mehr., Rem, dce Herren Soschene v. Larochekoucauld,2[lexis von Noatlles und pop Berbis sind keine RoyaléskM» Ihr seyd unter dern thsterium Martignar zum General-Direk- cor oder ;;um Präfekten ernannt worden; mehr bedarf es mehr, um zu bewe-i1en, daß Ihr keine Royalisten feyd. Die- Her'ren vonCalmont, von Lezardiére,'von Beaumont smd in' den Augen der Minister keine Royalisten. So wird der Kreis der wahren Royaliften mit jedem Ta e emer.“ -.-- Die
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Gazette: de France erwiederc hieran : „ arUM'bezeich;