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be?! und Nußbark'ert der Erzeugnise unseres? Gewerbßleißes Übersehen. Se. Majestät der Kaisex gernhten Alles mtc de_r größten Aufmerksamkeit in Augenschem zu nehmen, Sich m.: allen Fabrikanten, die in grofser Zak)! zugegen waren, zu 11511- terhalten, verschiedene Fragex; an __sie zu richten, ihre Antwor- ten “und Bemerkungén mik der Sr. Majestät eigenen Her- ablaffnng anzuhören und sie beim Scheidem der Fortdauer Ihres hohen Schußes zu verfichern.“ “
Gestern ist das Eis der Newa zwanzig Wekst vox: Schlüffelburg an aufgegangen. _
Der“Genera! ;(550uvcrnx2ur von Archangeisk, Wologda und Olonetzk, Vice-Adméral Minékzki, ist vorgéstern hier angekommen. _
Das Bsrgwerks-Zournal cnxbäks einen Beräck)»: Des Finanzmimßsrs Über die Verwaltnng de:; Departemeqts für Bergwerks: und Salinen im Jahrs 1820. Nachdem 1111 Eingang? gesagt isl, daß die Bedürfmffe des Krieges; der Enwfang der Persischen'Koxttribution nnd die chächtLachey Einsendungen an Gold und Silber znm M:"mzen, von Prt- va'tpersonen, die Kaiserliche Münze mix AUHMZZTHUUZ der beiden genanntmeVeMUe sehr ém Großen chchasrrgchktc, Welder der Bericht, daß im Gamzen a:; Gold mW: Slißk-r *L'äe bedeutende Summe WU jk),§85,000, MW atx P'mkina der Betrag von „100,000 NAMEN“- geprägc MWM VM PLakéna prägte Man mxchDublomc:1 mxd QWNWW, dx“: aber,!“wch nich: in Umlauf gcseézk woröcn sMd. “IW cko “Metallen wurden, in def,“ OMTnze bés „:,an Mexx szchbcr einßelieferc: 143 Pad Gold, 3896 PW Silber, zmammcn a:: Werth JZ Millionen Gold- und Silbcx'z-Rxxbek. 5711 ?anhofe von Ekaterineme'g wnrden fla“ 0004-30 Rxché,
WW in dem von Soxtsmx, der zmn KabHUck des Kaisers («c; ,
Hört, für 250,000 Rubel Kupfex'geldgarprägk. Z"- TéfTis prägte Wan fü? 72,000 Ruöcl ?[vasen Und hawc ?Löaxxxx ans Den IJTeMllen dcr *PersisckWU Konrréburion. -- Dic Wrzéxg- x:“chsten nsxxcn Entdeckungen bestaUdem in GOLD; UNO“P]ZL; WaHaitigem Sand» in den MMM vox: Bokxoskaff,_dék (W: die Zakunft reiche Ausbsurc verspreckxn, WÜÜUWFQUI bei Diesen“ Gelegenchircn zum ersccnmal Gold Ln SLMCZMU, IMT) im Ekarertnenbnygsclxn SMM eimen Klmuséxx Zedée- “genen Goldes," 7 mexd 80 Soloth schwer. *) Ju "Sébivien fanden mehrcye Privar-Personen SoidizQéxézen Sand und in den Bergüöerkcndcr GräfinPolier «117 Mai 7 Diamanten; in den benachbarten Kron-BerZchrécn ist man seitdem mit Nachsuchnng dieser kostbarer“: Ede steine khärig be:- schäftigt. Der gettane Gesammcbecrag Des gcxr-onnenen Gyl- des und der Marina, der sich, dem Berichte zufolge, nock) mehr genau bestimmen läßt, wird, auf "283 Pud dcs ersterdexx und auf 80 Pud des leßteren Metalles angemommen. DteMAus- "Heute an Kupfer hat im Ganzen zugenommen undxxtjrq-Fxxr erfcr'tigung ciner ungewöhnlich größen Menge von Gershxtkz vérwendcc worden; die: „Einnahme der Bergwerke war-“tm Steigen. Nachforschungen nach edlen Métallen, Stetxxeu Und Stein-Kohlen find angestellt worden i;; der Umgegemb. vor? Sysrane und von Borowitsehi, im „Krctxe Olvaol und_ in der ?oldau Und Waljackxi. Als ein wichtiges Ereignix; ,für die Bearbeitung der Russischen Bergwerke erwähch dcr Bericht der Reise des Freiherrn ». HumßOLdt nnd veerrjOr „ Über selbige für das.nächste Jahrun1ständkiche Notizen. _Nach dem nördlichen Ural ist cane Expedition zm“ nähern Crforsthung Der ONinen abgesandt worden , die zugleich eine, ,aUgemeine geognoskiscbe Beschreibung der ganzen genarmkcn Bergkette liefern soll. Mehrere Berg-Beamre sind ins Ausland zar Bereicheruug ihrer Kenntnisse g'esamdt tmd"in Berlin "und Paris wéffenschastliche Agenten ernannt worden, welche zu- gleich. gehalten sind , W PreUYn Und “Frankreich Reisen zu Mach6*tL-, Das Museum des. erg-Korps wurde durch die Gnade des Kaisers mit kostbaren Gegenständen vermehrt, und namentlich, miteinem vox'zr'u_lich schönen Béryll und einem Am.,ekhyßvon seltener Schön)eic und Größe; *die Großfürstin Helena bxschenkte das-Museum _mit einer interesanten Samm- lung 'vonC'rz-eugniffexn des _Ve_1nvs. - DieSalz-Ausbeute ist i-m-Ga'nzen sehp zufriedenste-llend gewesen; der Verkauf von Sal zwaßftärker als in den früHexenJaHren, Besonders in NHsthzxy-Nowxzorod; auch das Krtmmsche Salz, sowie das
wurde:“) vlän lich befriediYUtrd nirgends hatte sieh Maygel exeigt. Der aphtg aus den wichtigen jemxeits
es,.Kaukasu-Z belégenen Quellen war séinen gewöhnlichen
“ ang; thgHgaxkget1._
. „„ schon seit Einiger Zeit“, heißt es" in der hiesigen Han- dels'zxéxmxg, „waxdée öFeiitkéche Aufmerksamkeit auf“ die sl- berhqtkig-en _Bleiménen im "Kaukasus gerichcetz fa,»!gendes sind
vou“;Zle?',_ l)a_bén-stärkéret1 Absatz gefunden. Alle“ Bedürfnisse, »
andel mit
*) »“! Pfund hat“ %*“Svlomik- '
authentische Notizen über die lekzren Versuche, welche die Verwckltung der Bergwerke zur Entdeckung der besagken Minen angestellt hat. Der Ober-Hücren-Verwalter Wansowitscb [)*atxe fich in de_n Monaten Zum? und Juli 1829 an die Expedition ange1chlossen, die unter den Befeßlen des Ge- nerals der Kavallerie, Emmanuel, die Umgegenden des El- borus untersuchte. Nach mehreren geognostischen und tm"- :1eralogischen Nachforschungen entdeckte Herr Wansowicsch.. an einigen Orten Steinkohlen und unter Anderem in den Bergen Flapsche-Sigk) und Znal Lagen von „Bleiglanz, die- an 100 Weiten 37 bis 75 Theile reinesBlei enthielten; er konnte zu diesen Scellen nur mit vieler Mühe, unter Be,- gleitung einiger Jäger und mit Besteigüng steiler Felsen, ge- langen. Der ganze genannte Bezirk" ist übrigens so unzu- gänglich und von Gehölz entblößt, daß man nicht daran den- fZen könnte , dort Bkrgwerke zu eröffnen , wenn se (mch noch- 'xo _reichhgltig an Mctasl wäreU. Im Jahre 1827 war die ?Wsmerkxamkeir der Regiemmg auf einige Bleiglanz-Lagen in. der Nähe des im Ekaterinoslaffschen Gouvernements belege- gcnen Dorfe Nagoluaia, bei welchem sch -die „Bergkette Doneß héUziehc, gerichtet wordM, Einem Herrn Kovalcffsky wurde“ die Untorsxtchung dieser Gegend Übertragen. Er fand dorc m 100 PNY Bleiglanz 70 Prozenr Blei und 2T: PfUnd Sil- be:?» Jm Lcßkext Fchar [)ak Wan g!eichfa[ls retchHaltige Mi- :en cmrdcck. Nach den wkzteri Beöichken von derHer glaubr man, daß sick) mét der Zeit: cim? rsgelmäßigc Ausbeute wird
Zewimxcx: lassen,“ F r a n k r e t“ ck,
Paris, 195. April. Se. Majestäk bceHrteU dHe gestrégs Aßcrxdgesellsckzast bei dcr HerzOgén vox; Berry Mir Ihrer Ge- gcmwart. _
Der Herzog von Ordch; »eviäßt OeUte, smmnc seiner FUNNY, das PalaiS-royal, Um bis znr 'Anémxst des Prinzen MU Saécrxw *,“ein ScOloß in Nemlllx) zn beziehen. *
Dcr KÖUZJ und die KömigiU berer Sicilien, welche als Graf Unö Gräfin von CaßcllmeWe reisen, werden én Beglei- MUZ ihres éck“-chrvéegn-xrsohns“, des Jnfxxxxtexx Fraxxz de Paula, am chn ?. IN." (ckck“: LWVMTST'. ' 7
Der Für:? vom Polignac is:" vorgefkern Nachnxétcag von
soincm LanT-guke ?JZilxeMont Hierher zurückgekehrt; er arbeitete
noch an dcmselben “L"Lbe'md mlt Sr. Maj-Zdem Könége. _ 'Der Monikeur enthält *eine vom 6rex1 d. ;)?. dattrte
* Und VON dem FÜrstexi von Polignac *contrasigkirce Königl.
Verordxwumg zm' Vervollstänöigzxng dcrjenigen Bestimmungen, die in Betreff der Vererbung dcr Pairswürde anNeben- L:“nien sch*on j-zkzc bestehen. Jm Eingange zu derselben heißt" es: „ .*,eér haben Uns" Über die Beweggründe Bericht abstat-
' ten laffexn, womik die verschiedenen , sowohl _an den König,.
Unsern Bruder, als an Uns erlassenen Gesuche“, wegen Ueber- traZUttg' Dcr Pairswürde „an andere als die direkte, männ- liche Und rechfmäßige Linie unterstützt worden find, und nachdem Wir Uns Überzeugt, iM Allgewcinen an, dem Staate nnd Uns geleistete Dienste, so wie anf den Wnnsck) Fründecen, den ersten Si'aatskörper rnik dem großen Eigenwume zu umgeben, das den Einfluß des Skaates zu eerhen im Stande ist, haben wir verordnet und verordnen hiermit U. s. w.“ Dem 1sten Artikel znfolge sou Hinführo mit jeder Pairswürde4 öerep Uebertragung an Neben-Linien bewilligt wor_detx tst- dre Stiftung eines Majorats unzertrennlich verkm'ipsc-jßyné Utxd bevor diese nicht ckfolgc, soll der Erbe derxPomrte m_ das Karmner nicbt zugelaffen werden dürfen. Dte1cs,_5))?a)orat muß in liegenden Gründen entweder von dem zetttgen Zn- l)aber der PairswÜrde oder von dem eventnell zum Nach- folger bestimmten Verwandten gesiifter werden; erreccht das- selbe 'nicht den Werth dcs uxi-r dsr zu vererbenden Pairs- würde verknüpftem M'aziorats, 19 kann die Uebertragung dem- wächst auch mtr unter dem dem gestifteten Me)]orate ent- sprechenden Titel erfolgen. Der Erbe muß, „gletch ngchd_em. die Erbschaft erledigt words:], gleichzeßtig xm:- dem Paw;- Patente des verstorbcmen Inhabers, 'die schrtftltckycthetvetsC beibringen, daß “er das erforderliche quorax gei'Uka hat. Kein Pair, der anf “solche Weise die PWSWUW? erbt, Hars- den Namen. des verstorbenen Inhabxrs at1t1e[)n)_et1, wenn, ihm"- nicht in den geseßlichen Formxn dxe Erlaubmx; zu Thell ge- worden ist, denselben seinem StöhertgenNamcn hinzuzufügen.
Der zum. Präfekfen des Maas-Departemetits ernannte“ bisherige;Präfekt der Ober" Loire , Herr von" Waters , hat diesen Posten nicht angenommen, sondern es voL'gezogen, seinen Abschied zu nehmen. Start seiner ist jelzt Herr von Caungu, der von dem Departement der Heiden nachdem der Correze
“versetzt worden war, znm Präfekten“ des Maas-Depakrements
ernannt worden, wogegext Herr von Villenequ im Departe- ment der Corrdze verbletbr. *
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das; diese Gesuche sich,
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Die Gazette de France kommtheuce abermals auf ihre rühere Behauptung zurück, daß die Deputircen durch die . erweigerung ihrer Mitwirkung ihr Amt niedergelegthät- ten und daher auch nicht wieder gewählt werden dürften; es sey sonanlar, fügt fie hét1zu_, daß, wenn die Wähler nichts- destoweniger dem Könige die1elben_ Männer wieder zuschicken wollten„ die ihre Micwérkung verßagt hätten, ße fich dadurch auch ihres Amtes verlustxg xnachen würden. - Der Cour- rier francxais bemerkt _[)t_erquf: „Die Gazette wiederholt ihre Drohungen gegen dtxjemgen Wahlmänner , welche die jeßige Majoritäc der Deputtrxen-Kammer wieder wählen möch- ten. Sie komm]: aber zu kemem Schlusse. Wie, wenn nun
die Wähler dennoch die Depu-tirten, welche die Adresse vocirc'
haben, aufs Neue in die Kammer schicken? was soll dann geschehen? Hierauf xnöge die Gazette tms unumwunden ant- worten; es reicht dechr hin, daß ste uns sagt, die Wähler wÜrd-m durch ei_n WMI Verfahren die Charte verlekzen, ihrs Befugnisse über1chretteir, sich einer Pfiichcvergeffenl)eit schul- _dig machen, uz1d was derglxichen sciyöme Redensarcen mehr smd. Noch emmal; was wll geschehen, wenn die Wähl'er Utchr in idem Sinne der Gazette operireU? Sollen dis ae- wählxcrxDep_utért8n nicht weicer Depxxkirce seyn? oder WFM Té-ée Wähler ]elbst keine Wähler mchr seyn? Hécraxtf eröékken Wil M15 als Achvorr keinen langen Worréram, sondern ein céxxéaclxs Ja oder Nein.“
.Der Courrier fra'ncxat's stellt folgende Beckachunqen Joer DW (gestern ertvähntem) beiden C'ttcscHeidnngen der Am; Zéagc-Kammer des KÖmglichen Gerichtshofys gegen die Herren xNadroÜe rmd Henrion »an: „Nach dea Amsicfsem dest“ AU,- klage-Kammer heißt es nichr, dic Antorikät der Depntérten- Kammer' angreifen, wenn man HehäUptet, daß das Wahl-SV- scxm durch eine Königliche Verordnung modificirc werdén BYx-feZ und wenn man die »))?ém'sser anfforderr, eine solche Jgéaaßregel ungesäumc zn exqrcifen. Hiernach wür'oe also auch
der Staatsstreich, mittelst dkssen man Oée Art der Zusammen,- '
Freßung dcr Depucérxken-Kammer durch céne Verordmmg andern wyslcc, Iklein Vergehen seyn, denn die AUNS z::xxg zy emcm „rkentate Zixt dem Artentate ele xlet - UND M _?„lnklage-Kammer !)äkke sonacl) dens GrüxndeÄ der Zuläxstgkeit der Staacssrreiche förmlich samcrionirtc Dag'chtUleeU mm aber wieder M beiden Kammern des; Kömgltckxen Gerichrsh_ofes, die Übe“; dic Appellations-Gesucße m Prxeßxackycn zg entjcheiden haben, in der Angelegenheit der Br*etggner A'ssoetacßon erkanmr, daß der bloße Encschlnß der Memstqr, dte Zujammenffellung der Depncirten-Kammer durch eme Königliche Verordnung zn modificéren, ein so gro,- ßes Verbr“e§het1 yxyn würde, daß man iht1ét1 cine soche Ab- Lchc gar mchk emma] zumuthen dürfe, ohne zu Haß und Jerachtung dsr Regxerung aufzureizen. Derselbe Acc also Der in ßen AUgcn zweier Kammern des Königlichen GUMMI,; hofes em Verbrxchen wär'e, ist in den Angén der Anklage- Kammer nicht cmxnal ein Vergehen, da man sick) durch die Aufforderung zu xxtxer solchen »Maaßrcgel nicht strafbar macht War wollen hurt?ck mcht weiter die ganze Reihe von Schluß; Folgerungen auswxlfen, wxche fich aus einem so offenbaren ZLtderspruM zwrxchen zwe: Erkenntnéffen ziehen lassen würden. «xedem aufgeklärten Kopfe muß fick) aber dabei aufs Neue Yer ZXeberzleUgUng anfdréngen , wie nothwendig es sey , die 3 s x * ' * ' 1. ' “
weéesvae/r/gch wceder an dre _Gezchwornen-Gertchke zu ver-
, Die English? Korvette „"MYOUI“ wl “*
«en d. F?. verlassen hat* und «m? Iten d,. in eOYTrsLesillYYnZY (kommen rsr, hat folgende' Rachrichten mitgebracht: Alle KM,- JUln hatten den Dey um Freilassung der Fraéxzöfis'chen Ge- fangenen, deyctt er noch einige “30 in seiner Gewalt hat ge- bßen, aber eme „absckzlägige Antwort erhalten. Der Englische „Konsul “hatte hterauf seine Faxn'élie an Bord der auf der RHede ltegct1det1;Korvcrte "bringen lassen und war allein mit semem Kanzler tn Algier geblieben. Die andern Konsuln wrsylltqn dassexhe thun. Der Dey kannté die Abfichten Frank,- retcbs und dtx „St_ärke der Expedition;_er vertraute aber der Vorsehgng, rtes dre Musclmännische Bevölkerung im Namen Fer RsTxgton zu dcn_ Waffen, harte 50,000 Gewehre anschei- „M lgffen ::de auf ]_eden Kopf eines Franzosen einen Preis Um 30 Zechmen gexekzt; auch hoffte er , daß die Elémente,
Das Klinm und die Dürre des Bovens véel für seine Rec; '
MUthhun tvöx'trden. C
„ . „er die eitige o'nsul in“ Bona Hr. Ale ander Devwl Zlkd'ßch in' Toulon aufxdem Schiff:;-d'as_ derxVice-Admircxi “»:er bet dem Abgang; der Expedition b“C|eégen wird, ein,- WHU" Hr. Deval :| em Neffe des ehemali cn diesseiti en qt„e??-srchélszot1s11lZ3; und GesckHäfktsträgers dieses JFamens in „- l- “; „ or x-wa. einem «renn den Fol “en eines [1, Mises m Parts Mit Tode abgegangen ist. 9 SO *I-
Am Bord der von eiüem Marseiller andsun s au
5 t . i - e gusgeküsteten Brtgg fur„Schauluskige, dieH dem GIsäyLaer qugen wolle», werden slch, sagt man, drei unsere: Maler, dre Herretszudm, Garneray und Jsabey eérxschéffen.
_ Derßxxtlgungs - Fonds hat in dem ersten Quarml d. J. 683,322 _Fr. Zpryc. Renßen für M Summe von 19,153,096 F/r. 16 Cent., alw durch1chnitciich zu dem Course mm 88 Fr, 84 CMT„ *angekauft. Die Gesammt-Summe dcr eéngelösten TYR); F&B] ULD 54317057. “Renténl belief sich am 1sten d. M;
0;,- ;,“ Jr. wof r die éun s-Ka e k 72“) ““ Fr. 4 Cent. gezahléhat. g g s NJ, &",sz k(Yer Zerzngecazes ist nach Bordeaux abgereist. 43er .' Layouts von Rancogne, einer der höheren Beam; ten_ des Genxral-Post-Wnts, ist gestern Abend von hier nach FOLK! qbgerxsr, M1;- da1elbb| mik dem Kaiserl. Oesterreichiscsven . ' _eme onvent_ot1 1": er die e cm*eiti e Erfebun ' Brtex-FPocrkFo's aFquießen. gg ] g ) g des
zur das * chiff „Elisabetl)“ das die (“Pn el Bourbon am 10. Jan. verlaffet1_l)at, ist dem,.ßandelsstäzndse in Hävre dre bekrübende Nachreck)»: zugegangen, daß in Folge eines
„färchcerlichen Sturmes, der in der Nachr vom 12. auf den
13. Zanxmxxanf )xxtex'Jx1sel gewüthec [)atr'e, drei Franzöfische H;:tx'dxxlséchtsé, tmmxcck) „„der jnnge Prosyer“ aus Nantes „Puyxs/J cms Marseille und „Ncsrvr“ ans Cherbonrg i!; den doxtxgcn Gewässern vekunglückc Ünd. JU dcxselben Ec,- gend 3211an am 1.3. Februar V. Z., 'eßcmfakls dxxrck) Sturm mcHrsxe Schiffe ZU Grnnde. * , Großk-ritanicn Und Irland. . L;».xxdon, 17. April. Ein [)emiges Abcndölact (ÖL? SUM meldac ü-Her das Befinden Sy, Majestät: , Bis 'n dem «xirxgexxbkéxke, da :mser Blatt znr Presse gc'bxachr/wordeét' hakt WOM. Mr keiUe ofßzéech Nachrécht Über das BcKtWe't) deé Komgs crHalfcn. NDW versicherk Utlö' aber, daß Se Maj stel) bÄchr bcfänöen,“ ' “ .
Ntchr gamz so bcrxcksgexxd sanken die an Der Börse bc- kawntxgewoxdxnez: NacHricHrcn, wo es [)ixß, daß das Befin- de S?. Max. fick) verschlimmort !an: Und ein ncxtcs Bälle- tm ansgegsben wcrd-m dürfce. “
„„Il-OW (Vemxüsim Unsers Botschafters" am Kaiserl. Oester- xeccchJcn Hoxe,_ Lady Cowley, [zar sic!) nebst Familie gestern xxx Dover eU1gc1chifft, Um fick) nach Wien“ ;ck beqeben- das MIZ vxxbkexrete Gcrüäyt von Der Abbexufung“ des “Lord ,Cow- [ey Febsmc slch hiernach als ux'egegründer zn erweisen.
Aus Bra_drléen smd Dépeschen bis zum 20. Febr. ein- gegarxgen. Bx; einem in Rio-Janeéro am 6. Februar zum Danke füx dce_vö[lige Wiederßerstelsung des Kaisers und sei- *I." Fatmlte gexungenen 'i'e !)oum waren alie in dieser aupc- jmdc „befindlichen Portugiesen anwesend. Die Königin Jonna; IJYarxa Da Gloréa wurde in der Kirche mit allen, gekröntetj Hauyrern znkoxymeuden, Eermbezcmungen und mit der con“- sttcxjhceonnellen, „Hymne von Porcuga empfangen; als sie sich YYMYFÉQMÖW fie den vkrnehmßen Portugtewn die Hand .
Zn Briefm ans Tampico vom 8. "ebru ' - melder , da[; im Mexikanische" Kongresse eéFn GÖTZ !?:FckIYF gangey sey,-ßem zufolge allen Ausländer:: der Derail-Haädel nnreryagx nur_d- Ein anderes Gesetz, das schwerere Strafen als dxe bxshertgen, gegen den Schleichhandel verordnet, wurdé
demxÉYst undchxnnenh kurzem erwartet. *
“...an very) ert, eißt es in [)"i-xsi en B'lätte -
döer Dey von Algier den gyößten THÜ? seiner SchHHYUTJ Oegelmeffe ( anf Marokkamxchem Gebiete belegen) “hat brin- ZL" lcssen; anch1oll der unterirdische Gang, welcher vom Uchioßthurme des O_eys anßerhalb der Stadt hinführt, so emgertchker worden Zeyn, daß der Dey bci dringender Ge- fechrz 1elbsc wenn des Franzosen die “Stadt ganz éng einge- schlpffen habcn/ doch noxh in'1mer einen Ausgang, um-zu ent,-
wecchen, berett haben wil. - Es" ging hier das falsche Ge:- rtZchr von der Ermordung des Dey bei einer von ihm abge-
hxcktenetUvaÜe. Sesne Truppen scheinen im Gegentheil sehr , vtele Anhätzglichkeéx an ihn zu haben. » *
R . Jm _Gloche [test man: „DieEinkünfte unsers JUdisch zetches smd jetzt größer , als die irgend “eines-EUropäischeti Staake» Enleaxnd und F-rat1kreich“ausg'enommen-. Wekden dte meexxm Abzug gebracht, welche in diesen Seiden Ländern vytkaxr Staatsschuld bezahlt werden müssen , so fällt anch dl? «nyayme'von Ostindien nicht viel kleiner-als, die von Fchxt71kretch4oder England aus. Sie hat nämlikh im Jabre 185» 23,0054164 Pfd.*m1d im Jahre 18:37?- 23/350/370 P,fd
betxagen.„ Die Aus aber: haben sich, mit Inbegriff von 2 Mtllwneu Pfd. Zin en , den in England zu zahlénden Gel- dern und den Kosten dex Insel St. Helena im erstgenann- ten Jahre auf 26,314,344 und im lefztgenannten auf 23,99.7i,503