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u:!) die Expedition: Wilhekmst'r. Nr, 82.
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Werken. Der HauSvater sorgt für Haus und Hof und Heerd, Geld und Gut, Gäße und Gesinde, hält Thür und T or, Schw und S lüffel in Ordnung, lebt von Butter und rot, Fis und Fle fck), Krume und Kruste Brot und Brunnen, trinkt Wasser und Wein, muß Gift unb Gabe, Zins und Zoll geben. Die Hausfrau oi“: für Kind und Kücken, füllt „Kisten und Kasten, Keller un emenaten, hat in der Küche Putt und ann, Töpfe und Tiegel, Kannen, Krüge und Köpfe, Kclle und reuel. Der Richter richtetKu Haut und Haar, Hals, Haupt und Hand, ertheilt Rat und echt, _verhandelf über Eigen und Erbe, läßt feierlich cntxagen durch Hand und Halm, gibt den Schuldner zu Hand un Halfter. Der Bauer hat Schiff und Schirr, Korn und Kraut, Wein und Weizen, Haide und Holz, Wald und Wiese, Weide und Wasser, Wurm und Weide, Hirt und Heerde, Halm und Heu, Saat und Suit, Rind und Roß, Ku und Kalb, Hahn und Huhn, füttert Hafer und Heu. Der S iffer hat Schiff und Schalte, Kocken und Kiele, Segel und Seile. Der Jäger beizt und birzt, fängt und fällt, jagt Hase, Hirsch und Huhn, streift durch Heu und Holz, über Büßel
und Berg, Stock und Stein, durch Dißel und Dorn, fü rt Horn und Hund. Der Dichter sagt und fingt, dichtet Lted und Leich, fingt von Liebe und Leid, Minnen und Meinen, Merken und Melden. Auch Vorgänge in der Natur wer- den in anterirende Formeln gebracht: Hagel und eer, Nacht unh Nebel, Tag und Thau, Wind und Wetter, olke und Wmd, Wind und Welle, Dampf und Dunst.
Es ift erfreulich, zu sehen, wie mittel- und neu - hoch- deutsche Dichter dieselben Formeln aufweisen. So fingt z. B. Walther von der Vogelweide (1. 30, 26): 89761' 731" 7011 11118, 661" 731" 011011 mit mir beim, und Schiller in den Piccolo- mmi (1, 2) sagt: „Der Dienst allein iß ihnen Haus und Hei- mat“. Bei Konrad im trojanischen Krieg heißt es: mit sanftem unc] anern «orten, _ bei Bürger (Weiber von WeinSberg): „ße bettelt sanft, ße bettelt süß“ u. s. w.
Formeln mit Gndreim find meist Erzeugnisse der neuhockz- deutschen Sprache. In Rech1sformeln find'et er ße!) höchst selten. Zuweilen verfährt er hierbei etwas eigenmächtig und erlaubt fich Austausch der Vokale und Konsonanten, z. B. er hat weder Hind noch Kind, es gab da gesaden und gebraden, es kribbelt und wibbelt (= krabbebn und wimmeln).
Als zweites Sprachgeseß erscheint in den sprichwörtlichen Formeln der Ablaut, z. B. licht und klar, mit Sing und Sang, schinden und schoben, niet- und nagelfest, 113.2 unc] nit, kampf unc] 81th :e. Auchein rhythmisches Geseß ist erkennbar, indem sich meist nur einsylbige Wörter mit“ emsylbigen (Mann und MWS), zweisylbige mit zweisylbigen (Sünde und Schande) u. s . w. verbinden, xder das kürzere geht dem längeren vorauf.
Am haufigßen find die Formeln ohne Reim, vornehmlich der Rechtssprache angehöriß, sogar drei: und mehrgliedrig und dadurch den Ausdruck bele end und den Be riff verstärkend und vexdeutlichend, z. B. bitten, heißen und maßnen, _ geseßt, ge- wahrt und geeignet, _ gesehen, erfahren und vernommen u. s. w.
Betrachtet man das logische Verhältniß, in welchem die Wörter einer Forme! zu einander ßeben, so können die Wörter finnverchndt (Synonyme:) sein, z. B. Rast und Ruh, Schuh und Schirm, starr und steif ; _ oder fie bezeichnen Theile eines Ganzen: Dach und Fach, Krume und Kruste; _ oder Theil und Ganzes: Jahr und'Tag, Zeit und Stunde, Haupt und Hirn; - oder Ursack) und kaung: Knall und Fall, Schande und Spott, Wille und Werk; _ oder wirkliche Gegensäße: Berg und Thal, wol und weh, Lieb und Leid, Sand und See. '
Es wäre zu wünfchen, daß die fleißige Arbeit in einem be- [onderen Abdruck erschtene, um dieselbe weiteren Kreisen zugäng- ick) zu machen.
Stadt und Land.")
Zur Bevölkerungsftatistik des prxußifchen Staats 1867-1871.
Die für die Volkswirthsthaft überaus wichtigen Fragen der Vertheilung der Bevölkerung auf die Städte und das platte LMd, nac!) Yen Ursachen und Wirkungen des Anwachsens der größerer! Stable wie der Verminderung der ländlichen Bevölke- rup , dre. Prufung, inwieweit die Auswanderung hierbei von Exp uß tft, haben in neuerer Zeit die allgemeine Aufmerksamkeit
*) Vgl. Bes. Beil. Nr. 4, 5, 27-28, 35_38 Jahrg. 1873.
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DFe Bevölkerung des preußischen Staats ist bekanntlich von der Zahlun des Jahres 1867 bis zu derjenigen des Jahres 1871 von 2 ,971,337 auf 24,643,415 *) EinWohner gestiegen, was einer Vermehrung-(672,078 Einw.) um 2,80 Prozent ent- spxicht. Hierbeiftellte steh für die städtische Bevölkerung (7,968,545 _Ernw.) ein Zuwachs von 466,909 Einw. oder 6,22 Prozent heraus, für die ländliche (16,637,652 Einw.) eine Vermehrung von nur 167,951Einw. oder 1,02 Prozent.
Im Ganzen hat nach den Zählungstabellen von 437 Krei- sen in 199 eine Abnahme der Einwohnerschaft ftattgefunden, und zwar in 75 Kreisen um weniger als 1 Prozent, in 53 um 1_2, 41: 2-3, 15: 3-4, 12: 4-5, 3 (Heiligenstadt, Witt- Lenstein, Adenau) über 5 Prozent. In 221 Kreisen und von
hohenzoklernschen Ober-Amtsbezirken in2 hat fick; die ländliche Bevölkerung vermindert.
Auch die Einwohnerschaft der kleinen und mittleren Land- ftädte hat in der Periode 1867-1871 abgenommen. Von 1280 Städten des preußischen Staats weisen nur 575 eine Zu- nahme, die Mehrzahl aber, 705, eine Verminderung der Bevöl- kerung auf, wobei mdeffen in Betracht kommt, daß die Garni- sonen (37,218 Mann) vieler Städte zur Zeit der Zählung in Frankreich standen und in den Tabellen unter der Rubrik „Okkupationsarmee“ mitgezählt find. Unter Berücksichtigung die- ses Umstandes vermindert ßcl) die Zahl der kleinen und mittleren Stßdte, in denen die Bevölkerung wirklich abgenommen hat; ste belauft fick) aber immer noch auf mehr als 500.
Da? ungünstige Verhältniß der Vermehrung der ländlichen vaölkmmg im Vergleich zu der städtischen steigert :ck) durch Stchtung der in den VolkSzählungslisten enthaltenen Za, len noch sehr erheblick). «Zum platten Lande sind nämlich, der politischen Emthetlxzng enFsprechend, in den Bevölkerungstabellen auch die großen mdustneUen Ortschaften Oberschlefiens, Westfalens und dxr Rheinprovinz gerechnet, welche in wirthjchaftlicher Beziehung mcht zu dem ackerbautreibenden platten Lande, sondern zu den Industriestädten gehören, und in denen fick] die Bevölkerung des- halb auch vermehrt hat. Läßt man bei dem Gesammt- resultat der Zählung nur die fünf Kreise “Beuthen, Bochum, Dortmund, Essen und Duisburg außer Betracht, in denen fick) industrielle Landgemeinden bis zu 15,000 Einwohner und darüber befinden und deren Einwohnerzahl 1867-1871 um 84,673 gestiegen ist, so ermäßigt fick] für alle übrigen preu- ßischen Kreise der Zuwachs der Bewohner des platten Landes auf 83,278 oder um mehr als die Hälfte.
Wenn man in dieser Weise in den' einzelnen iWustriereichen Regieryngsbezirken und Provin en den BevölkerungSzuwachs in mduftrrellen oder sich an groZe Städte anlehnenden ländlichen Ortschaften außer Berechnung läßt, so ändern fich die in den Zählungstabellen (unter der Rubrik plattes Land) enthaltenen Z1ffern, und es ergiebt stck) für die ackerbautreibende Bevölkerung folgende Verminderung (_) bezw. Vermehrung (+): .
Reg.:Bez. Potsdam - 9379, Reg.-Bez. Frankfurt _ 3639, Brandenburg _ 13,018.
Reg.-Bez. Stettin _ 6265, Pommern _ 15,157.
Reg.-Bez. Breslau + 2878, Reg.-Bez. Oppeln + 5737, Schlefien _ 1836. *
Reg.-Bez. Magdeburg + 2217, Reg.-Bez. Merseburg + 439, Sachsen _ 1873.
Hannover _ 13,838.
„ *) Nach den definitiven Ergebnissen der VolkSzä lung betrug die Bevolkerung Preußetzs Ende 1871 24,604,568 Einwv ner. Die Be- rechgunzen, welche diesem Aufjaß zum Grunde liegen, bxruhen auf den vorlaufigetx Resulthen der ' VolkSzählung. Dre germge Differenz (38,847 Emw.) zwncben betden Zahlen hat bei den hier erörtexten'
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Reg.:Bez. Cassel _ 9388, Reg.-Bez. Wiesbaden _ 2698, Heffen-Naffau _ 12,086.
Reg.-Bez. Düsseldorf _ 3490, Reg.-Bez. Cöln _ 2498, Reg.:Bez. Aachen _ 7412, Rheinprovinz _ 15,061.
Mit Berückfichtigung dieser Zahlen steth fich für die acker- bautrerbende Bevölkerung des ganzen Staats in der Periode 1867-1871 statt der Vermehrung um 167,951 eine Vermin- derung um 17,612 heraus. Dieses Rückschreiten Würde noch viel mehr hervortreten, wenn man die rein ackerbautreibenden Ge- memden den ganz oder theilweis industriellen gegenüberstellte.
Was die Gründe der Abnahme der Bevölkerung betrifft, so habe:! hierüber für diejenigen 199 Kreise, deren Einwohnerzahl fich tm Ganzen vermindert hat, eingehende statistische Erhebungen ftattgefundxn. Nach den Ergebnissen derselben muß ein wesent- licher Thetl des Ausfalls 1) auf die verhäktnißmäßig geringe Zahl der Geburten im Jahre 1871 gerechnet werden, eine natür- ltchx Fol e der mit dem Kriege verbundenen Störung der Fa- miltenver ältniffe, insonderheit der Landwehrmänner :e. deren 705,673 zur Fahne einberufen waren. Na den Ersa rungen der früheren Jahre mußten in den 4 Ja ren 1867 _1871 an Geburten etwa 15 Prozent der BevölkerungSziffer von 1867 erwartet werden. Von denjenigen 199 Kreisen aber, deren Bevölkerung im Ganzen abgenommen hat, haben nur 46 mehr als 15 Prozent Geburten aufzuweisen; bei den übrigen sind Zu 66 Kreisen nur 14-15, in 44: 13_14, 21: 12_13, 22 n1cht12 Prozent .der Bevölkerung von 1867 geboren worden. Der Ausfall an Geburten hat nicht nur diejenigen Provinzen betxoffen, welche, wie Schleswig und Westfalen, gewöhnlich eine ermge Geburtözal haben, sondern auch solche Landestheile,
n denen sonst za (reiche Geburten vorkommen, namentlich die '
Provinz Preußen. *
2) Auch die Sterblichkeit ist in den Jahren 1868-1871 etwas größer gewesen, als der Durchs nitt früßerer Jahre, 11 Pro ent für 4 Jahre, beträgt. Von en hier in Betracht kommen en 199 Kreisen hatten 54 eine Sterblichkeit von unter 10 Prozent, 59: 10-11, 50: 11-12, 27: 12-13, 9 über 13 Prozent. Von den leisteten gehören 8 der Provinz Preußen an, für welche, wie für Pommern, hinficht1ich der Todesfälle das Ja 1: 1868 ungünstig war. In anderen Provinzen, namentlich S lesten, Westfalen und der Rheinprovinz, trifft die größere
(Sterblichkeit das Jahr 1871.
Durch das Zusammenwirken der verminderten Zahl der Geburten und der vermehrten Sterbefälle hat der Bevölkerungs- zuwachs _in 53 der hier in Rede stehenden Kreise nur 3_4 Prozent,)n 56: 2-3, in 21: 1_2, in 9 noch nicht 1 Prozent, der Bevolkerung von 1867 betragen.
3) Der Ueberschuß der NuSwandernden über die Zuziehen- den laßt s1 yicht man feststellen, weil von den AuManderungeU nue em T ml, soZrn es fick) um Entlaffungsurkunden handelt, zur Kenntniß der Behörden gelangt; etwa der dritte Theil der Yuswayderungen mag in den statistischen TabeUen unberückfich- ttgt bleiben. Wenn somit nach den leßten fick] die Verminderung der „Bevölkerung durch das Mehr der Auswanderung in 50 jener Kretse auf 1-2, in 14 auf 2_3, in 6 auf 3_4 und in 6 auf mehr als 4 Prozent der Bevölkerung von 1867 berechnet, so_ bleiben diese Zahlen noch hintsr der Wirklichkeit zurück. Die Yarkste Auswanderung hat aus der Provinz Pommern stattge- unden, demnächst aus Hannover und Heffen-Naffau, auch ein- zelnen Kreisen von Brandenburg, Posen und Westfalen.
4) Einen erheblichen Theil des Ausfalls verursachen endlich die'Umzuge innerhalb des preußischen Staats bezw. Deutschen Reichs- Hierdurch haben von den in Betracht kommenden 199 Kretsen verloren: 8 weniger als 1Prozent, 16: 1-2, 31: 2_3, 41 :,3-4, 59: 4-5, 30: 5-6, 14 über 6 Prozent, am meisten die Kxetse Hetligenstadt, Templin, Wittgenstein, Worbis und Segeberg. D'te größte_Anziehungskraft übt in dieser Beziehung Berlin; fie ift mcht nur 111 der Provinz Brandenburg, sondern auch in Pommern und Posen, sowie in den benachbarten Zeilen von Schlefien und Sachsen stark bemerklick) und macht st in stets abnehmen- bem Maße auch in den entfernteren Landestheilen fühlbar. Aehn- 11che Centren der Zuzüge, jedoch für engere Kreise, bilden Breslau, Hberschlenn; Magdeburg, Leipzig und Dresden für die Pro- vmz Sa sen; Hannover; Hamburg für Holstein und die benach- barxen hannoverschen Kreise; Frankfurt a. M.; die indußriellen Krexfe der Bezirke Arnsberg und Düsseldorf für die ubrigen Thule von Westfalen und der Rheinprovinz, auch für Hannover und effen-Naffau.
um SYluß theilen wir eine Tabelle mit, welche erfichtlicl) nxacht, wie]? das Verhältniß der städtischen Bevölkerung zur landlrchen m Preußen in den Jahren 1816-1871 geändert hat.
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Ober-Landforstmeifter von Reuß.
Carl August von Reuß wurde am 26. Oktober 1793 zu Großebersdorf geboren, als Sohn des Oberförsters Reuß, we1cher bis zu seinem 1821 erfolgten Tode das weßlich von Weida an den Ausläufern “der Höhenzüge des Voigtlandes gelegene, damals kursächsische, gegenwartig zu Weimar gehörende Forstrevier Groß- ebersdorf verwaltete. *
Schon in frühester Jugend trat in dem Knaben eine.!eiden- schaftliche Liebe zum Walde hervor. Wie seine Voreltern vier Generationen hindurch im landesherrlichen Forstdienste fich aus-
Frciftunde vom Schulunterrichte benußte er, um in den Wald _ zu gehen, bei den Holzhauern und Kulturarbeitern zu weilen “ und mit Hand anzulegen.
Schon im Alter von 11 Jahren schoß er das erste Stück Rothwild. _
Der Unterricht des Knaben begann mit Yriva unden bei Lehrern und Pastoren der Umgegend, namentli bei em Paßor des nahe gelegenen Dorfes Markersdorf, bei welchem er von Ostern 1803 bts 1805 in Pension war. Dann wurde die Er- ziehun im elterlichen Hause durch Privatunterricht fortgeseht, vielfa unterbrochen durch die über die dortige Gegend im Jahre 1806 hereinbrechenden Stürme des Krieges, bis der Knabe zu Ostern 1807 auf das Gymnasium der nahen Stadt Gera auf- genommen werden konnte.
Sein eifriger Fleiß, von vortrefflichen Anlagen unterstüßt, förderte ihn so, da er schon Ostern 1810 die Sekunda des Gymnafii absolvirt atte und nun bei dem Verwalter des in der Nähe _von Dornburg gele enen Tautenburger Reviers, Wild- meifter Rtchter, als Forstlehr ing eintreten konnte. Von hier wurde er gegen Ende des folgenden Jahres zu“ den erßen amt- lichen Funktionen als Vertreter eines beurlaubten Revierförfters berufen. Seine Vereidigung als Staatsdiener erfol te demnächst am 1. September 1812, von wo ab er als Forstas tßent für das Revier Großebersdorf, mit der Anwartschaft auf künftige Beför- derung zum Revierförster, angeßellt wurde.
Sein Drang nach wissenschaftlicher Fortbildung veranlaßte ihn jedoch, um Urlaub zum Besuche der im Jahre 1811 von Zillbacb nach Tharand verlegten Jorstlehranstalt Heinrich Cotta's zu bitten, und als ihm die Genehmigung hierzu bereitwillig er- theilt war, beeilte er fich, im November 1812 seine Studien in Tharand zu beginnen.
, Der Unterricht von Cotta und Reum erschloß Keinem b- samen Geiste ein neues Feld eifrigsten Lernens un Jens ens. Aber auch den Einwirkungen der Oktobererel nisse des Jahres 1813 konnte seine deutsch: Gesmnun, fick) ni t entziehen. So schwer es ihm wurde, setne»forsthn1schastlichen Studien zu unterbrechen, folgte er dos) gletck) na Errichtung des General- Gouvernements der Verbundetcn für Sachsen mit feuriger Be- geisterung dem Rufe zu den Waffen € m Frankreich.
Er Zrat im November 1813 als ;e-oilliger Iä er zu ferde in das sachßlxche Banner ein, wurde bald zum ffizier ör- de'rt und na m an dem Feldzuge nach den Niederlanden kl. Hur war er bei der Belagerun der FMM?! Maus im Begriff, einen Handstreich, zu dem er 11 als Jreiwi iger gemeldet, aus-
zuführen, als der Befehl zur Einßellung der militäxischen Opera-
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gezeichnet hatten, so wollte auch er nur „Förster werden.“ Jede '