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Meinung, daß, wem! diese DepuiaiioneK-z-durcb die persönliche Bespre- chung ir end einen Eiuftyß auf ""ck angaben könnten durch die 1?"- iövlicbe esprechung, daß es dam) m der That„mit werner Chara er- fésiigkeit und mit meiner Beurtheilupg d_er Zujstande im Lande schlimm bestellt wäre. Derjenige, Welcher 111 einem olchen Falle Erfolg xr- wartet, irrt fich. Diese Abgesqndixn werden durch persönliche Em- wirkung keinen solchen_ Erfolg bei mir erzielen. Ich habe oft_ged,acht, daß es in der That _em schlechter Beweis für die Zuständx m emem Lande, sowohl für die Gesetze, wie für die Personen sem mußte, wenn man mit Grund erwartete, daß durch persönlichen Einfluß „auf irgend eine dabei tbäiige Amtsperson ein günstigeres Resultat erzielt werden könnte. Ich jelbjst Werde mir die Aufgabe stellen, mich von diesen Em- üffen unabhangig zu halten. Ja, es wäre mir sogar angenehm,„wxnn uberhauyt eine Vorschrift bestände, wonach es „dem HapdelH-Mmuier und den enigen, Welche in Eifmbahnangelegcnherten thaltg sem müssen, ' nichtÖe taktet wäre, in solchen Fragen K_Oepuiationen zu_em_pfangen. ir haben, wie ich wiederhole die1e Vorlage selbsiandtg ertvogen,_ unabhängig von allen persönlichen Wünsche» Wir bgben „ste erwogen „ 1_md sie Ihnen vor elegt auf Grund derjemgejii Anfrage, die das Haus 1elbst an uns geri tet hat, jmd wenn wir eilig vor Zgangen find, so gründet ich dies darauf, wie ich getern „bereits an?ul)rie,- Weil das Fans se bst den Wunsch an uns 11 tete, 111 dieser Sessiowemensolchen eseßentwurf einzubringen, - ein Votum, welches fich ubrigens gerechi- fertigt machte, indem diejenigen Provinzen, Welche durch die Beschlüsse des vorigen Jahres vorzugsweise bezeichnet worden Waren, erwarten konnten, das; die Regierung sonM wis das Haus Ylarlegte“, was für sie in den nächsten Jahren auf dim Gebiete des Cisxnbabnbaucs zv: erWartcn sei. Diese Klarbeit verschafft die gegenwärtige Vorlage, und ichö kann nur 1711 Wunsch wiederholen, dai; die Herrcn sie annehmen m gen.
Ueber die Frage, ob Privateisenbabncn odcr Staatxzeisenbabnen in Zukunft die Herrschaft haben sollen, ijt in der Tbai die1er Entwurf am allerwenigsten geeigpet. eine Entscheidung zu schaffen;,es handeii fich sich hier vorzugSweise um Bezirke, um Linien, für Welche auf langere Zeit nicbt zu erivarien ist, daß die rivatinduftrie fich derselbkn an- nehmen wird. Man hat auch daran hingewieséb, daß möglicherWeise durch diese Voriagk ein stoßweises Vorgehen der Kömglichm Staats- regierung veranlaßt werden könnte. Nichts; ist uxibchündeter. „Wären in der That diejenigen Zeiten noch vorhanden, Wie wir fie unmrietlbar
inter uns haben, wäre noch_ jene fieberhafte Aufregung inner- alb der industrieilen Krerie _vorbanden. dann könnte ein olches Wort eine gewisse Begriindung und „Richtigkeit haben. Heutzutage _ dient dagegen die Möglichkeit, welche Sie der „Königlichen Staatörcgierung gcbkn, mti umfassenden Bauten vorzugehen, aÜenfalls dazu, in den erschütterten Verhältnissen irgendwie das Gleichgewicht für dig nächsten Jabxe wiederberzustellen. „Denn täuschen wir uns doch daruber nicbt, menge Herren, Wir sieben auf manchen Gebiein erst'am Anfang der Krifis, es werden die Verhält- nisse mehrfach tchxnocb schlechter gestalten, und daS1entge, worüber wir
verfügar. ist eben für die näcbfteu Jahre auch ein Mittel, die Gewalt- thätigkeit und den ändustrielleu Fleiß su beleben. Es ist daher der aus dem er eblicben Beira e der uns ewiliigten Mittel hergeleitete Gefichtspun nicbt eiu sol er, den mangegen uns anführen kann. Ich befürworte noch einmal den Entwurf, welchen wiriJhneu vorgelegt haben.
- In der Diskussion des vom Herrenhause abgeänderten Ent- wurfs eines Gesc es,_betreffend die Ausfuhrung des Vorbehaltes bezü lich der Gra?schaften Wernigerode und Stolberg in §. 181 rnSordnung vom 13. Dezember 1872, na m der Minister 9. V1“, Virchow
der des Innern Graf zu Eulenburg nach dem
das Wort: .
Meine Herren! Die Grafen" Stolberg haben, man -mag über die Grundlage, auf der ihre Rechte beruhext, ver cbiedener Ansicht sein, bisher jedenfalls das unbestrittene Recht ztemli _ aus edebnter Regie- rungsbefugnisse gehabt. DieseRegierungsbefugmsse k nnen umb dem jeßigen Staude unserer Geseßgebun überhaupt, und was die Einfüh- rung der Kreiöordnung in die Graf?chafi bctrifft,„nacb spezieüer Be- stimmung der Kreisordnung nur durch, Gesetz geandert Werden. Bei der AuSarbeiiung des Geseßentwurfs ist die Regiexung, nachdem fie sich mit den Grafen über die Bedingungen, die gegenseitig zu stellen waren, verständigt hatte, wesentlich dem Gesichtöpunkte gefolgt, den Uebergang von einer bevorzu ten Stellung zu emer minder bevorzugten so leicht als möglich zu ma en, ohne irgendwie die Rechte des Staa- tes dabei beeinträchtigen zu lassen. Die Regierung hat namentlich - das sind ja die Punkte, auf die es ankommt - für die Stellen der Amts- vorsteher und des Landratbs den Grafen das Ernennungörecht Zugesteben Wollen. Das Abgeordnetenhaus hat das abgelehnt, es ist von der Idee auSgegangen, daß die Ernennung von mittelbaren oder unmittel- barxn StaatSbeamten wejentlicb nur von der StaatögeWalt ausgehen dürre, hat dcn Vorschlag der Regierung deshalb abgewiesen und die-' jenigxn Paragraphen des Geseßzmtwurfs, welche darauf Bezug batten, gestrichen. In diefer Gestalt ist der Geseßentwurf “an das Herren- haus gelangt. Ich habe nun geglaubt, richtig zu verfahren, Wenn ich dem .Herrenbame bemerkbar gemacht bgbe, daß auf die Wiederher- siellung des„ErnennungSre ts, soime es m dem Gesetzentwurf ursprüng- lich propomrt War, im A geordnetenhause nicbk zu rechnen sei. Ich habe wir dadurch den VotWUrs zugezogen daß «das eine Andeutung sei, die wieder nur zu Gunsten des Abgeordnetenhauses gegen das Herrenhaus laute. '
Diesen Vorwurf babe ich mit um so mehr Recht zurückweisen können, als ich heute in die Lage kowme, Sie zu bitten, nicbt Be- schlüsÉe zu fassen, die im Herrenhause keine Annahme finden werden.
ck glaube, ici) babe Recht gehabt, wenn ich dem Herrenhaufe gesagt habe, esse: mit Aussicht auf Erfolg für die Uebertragung des wirilicbxn Ernennungsreckyts nicht zu kampfen; dagegen würde ?ck) es fur außexst erwünscht halten, _ obgleich die Regierung selbst m'dem Augenblicke nicht in der Lage sei, einen Vorschlag nach dieser Richtung zu machen -- wenn irgend ein AuökunftSmittcl gefunden
würde, um mit Beseitigung des Ernennuugsrechts die Gra n fük die Zukunft in eine Position zu se en, welche ihnen an die Be chung der SteUen einen gewissen Einfsu ließe und sicherte. ie Majorität des Herrenhauses hat nun für die Crnxnuung dcr Amtövorsteljer Ueberein- stimmung des Obxr-Präsidmteu mit den Grafen, unter eventueller Ent- cheidung des Ministers des Junexn, vorgeschlagen und für die Er- nennung des Landratbs die unmittelbare Akiion Sr. _Majestät des Königs_ auf Präsentation der „Gxafen. Es läßt si , daruber sprechen, ob dlejcr Vorschlag zweckmäßig m der Form auSge rückt ist, ab_er in der Sache selbst bin ich der Ueberzeugung, daß der Staczt bei diesem Anatxgemeut nichts verlieren wurde, daß es die Be evuns der nz Rede stehenden Aemter durch Leute , die dem t_aate durch ihre Bildung und ihre ?)ersönli keit Garantie leisten, verbargi, und daß man den Grafen ehr wo [ ein KonfuliationSrecbt, em solches Mitsprechen bei der Besetzung dicser Stellen belassen“ Yann, ohne daß wan der Staatöautorität Abbruch thut. Aus die ezn Grunde, meme Herren, glaube ich daß Sie gut thyn, wma“ ie, nachdem Sie den Hauptgrundsaß '“ brer ersten Befchluffe durchgese bcxbeg, sich jetzt zu einem Vergleichsvotichlage entschließen, welcher 1) e Emfubxung der KreiSordnung in der Grafschaft Wernigerode und m den Kreisen , in welchen die übrigen Grafen axigesessen sind , st ert; denn ich muß sagen, ich halte, es fur_ bedenklich , ein ach darauf hiuzUiveisen, daß, wenn dieses Gejeß mcht zu Stande kommt, die Kreiöordnung in der Grafschaft einstweilen unauögeführt bleibt. Diese Eventualität hat bisher nur xin Mitglied der äußersten Linken diefeSRHauies und ein Mitglied der ausßersten Rechten “des Herrenhauses als etwas ganz Natürliches hm- ge tellt. Sie ist formell nicht zu leugnen, aber wir Alle fühlen doch, meine Herren, das: es ein großer Schaden wäre, Wenn innerhalb des- Lerxigen Gebiets, für welches die Kreißordnung überhaupt als Geiss ejtiwmt ist, ein Theil als Ausnahme zurückbleiben muß und zweit auf eme Zeit bin, die sich sehr in die Länge ziehen kann; deim die Stimmung der Häuser kann, wenn fie mit einem gewissen Eigensinn gepaart wird, noch auf Jahre hinaus dieselbe bleiben, wie eute. Darauf kann es nicht ankommen. meine Hérren, daß die Grafen to_l- berg, wenn Sie die früheren Beschlüsse wiederiJersteÜen, fich darein finde'n Werden. Wenn diese Beschlüsse Geseß wer en, Werden sie sich darein finden müssxn. Allein hier find doch andere Rücxsichten maß- gebend, als bloß die, ob die Grafen fich in das Unvermeidliche'find'en werden, vor allen dicx Rücksicht, ob das Herrenhaus sicb damrt em- vxrstanden ßrklären wird. Die Beschlüsse im Herrenhause sind _durch eme Majorität gefaßt, die entschiedenen Werts) darauf legt, mit diesem Hause nicht zu weit auseinander zu gehen. Einen positiven Druxk, um die Beschlüsse beider Häuser zusammenfallen zu lassen, „kann die Regierung nicht ausüben. Ich glaube, Sie kommen auf emem viel einfacbxren Wege dahin, Wenn Sie Beschlüsse fassen, die, wenn ße auch nicht Ihren prinzipiellen Anschauungen bis auf das letzte Tib- pelcben entjpxecben, doch einen Zustaqd herbeiführen, bei dem sichdte Regierung, die Grafen und die Grafjchast ganz Wohl befinden Werden.
Inseraten-Er edition des Deutschen Ke s-Inzeigers uud KöningEFäeußU-hen Staats-Iw tigers: Berlin, helm-Straße Nr. 2.
ck X
Versohjedene Bekanntmackzungen. [weitig beseßt werdeii. Aerzte, welche auf die genannte byfikatsstellc reflekttrezi, wolien i[)_re VeWerbuan binnen
nfiße des Beamten in der Kreisstadt echs Wochen unter Einreichung ihrer Quaiifi tte te und des 0111110010111 71120 bei uns anbringen. „ 99-86 lesbaden, “den 12. Mai 1874,
von deren Uebernahme entbunden worden ist, ander: Königliche Regierung, Abtheilung des Innern. “
_Die PIZykikats-stelle des Kreises Biedenkopf nut dem 0)
Biedenkopf, sol], da der vor Kurzem zur Verwaltung dieser Stelle berufene Bewerber auf seinen Antrag
[1947]
der
Feuerversichernngsbauk _ Gotha
für Deutschland in,
vom Jahre 1873.
1. Steckbriefe und Untersuchungs-Sachen.
2. Konkurse, Subhastativnen , ladungen u. dergl.
9. Verkäufe, Verpaeßtungen, Submissionen xc.
4. Verloosung von öffentliehen Papieren.
Dreiundfünfzigfter Rechnungsabfthlüß
Aufgebvte, Vor- 6. Verschiedene Bekanntmachungen. 7. Literarijcbe An eigen. 8. Familien-Nacb ehren. Amortisation, Zlnözahlung n. s. w.
rater Beilage.
ations- Thlr. 1,121,857. ÖSgr. . „ ,
26,119.11 „
„
' " ' .*- Einnahme. Yxamren-Yebettra vom Jahre 1872 laut 52. Rechnungsabscbluß terzu: fur nach
52. R„echxmngSabl§chluß . . . . . . Brutto-Éiramtenemna me im Jahre 1873 . Zmsezi- mnabme und Agio . . . . . . . . . . Vet-ZJZrte Diyidxnden aus dem Jahre 1867 . . . . . . . . Ver rte Pramren-NachschußRückzahlungen aus dem Jahre 1842
a Die Gesammt-Einnahme des Jahres 1873 beträgt demnach 's f d' As [31 "d' NZZ Fb? roviion ür ie u za ung er ivi en e aus dem 0 re 1872 Yrandichäden, Kosten und Verluste: “ I h a. aus dem Jahre 1872 und früher laut Nachweisung 1. a, b. aus dem Jahre 1873 laut Nachweisung 1. b. . ,. . . Laizfetzde VcrwaltungSunkosten laut Nach1veisung 11. . . *: . . Pram1en-Prov1sion an die Agenten, Haupt- und General-Agenten .
(). Reserve.
dem Jahre 1873 und aus den früheren Jahren sicherungen . . .
R
Es bleibt mithin ein reiner Ueberickxuß von . von 2,163,746 Thlr. ] SSN eine Dividende von * . 7 Procent * ergiebt.
rungsverträge beläuft sich auf. . . , „ . _ _ _ und die Summe der eingelegtén NachschußbürgZéhaften auf wovoufur1873 . . 8,610,96* Thlr., 1874 3,948,869 „
Bank zur Einst t der Tbeilnehinxr niedergelegt. .
Schü lit!) wird därauf aufmerksam gemacht, da die meer obeneu Divid d ut il 6'8 nach 8. 9" der Bankverfaffung verjähresit, 'wenn hderen ErhebueTg eYMbew:
Zo? I1 7e418f [ t a re er o . Gojtha„gden 12. März 1874. Die
A. Matthäi,
J. Na el, Direktor. g
. C. Mathies, Bevollmächtigter.
Bachl) alter.
bschluß der Rechnung hinzugetretene Verficherungeti :
Hiervon ab: für nach Abschluß der Rechnung ristornirie Verficherungen
Reserve für unermiitelt gebliebene Schäden, Verluste und Kosten laut
Für unerledigie oder noch unermittelte Schäden, Verluste und Kosten aus
Prämienreserve zur Deckung der in künftige, Jahre iibeélaüferidexi Ver:
Welcher von der an der ErsZarniß dieses Jahres theilnébiiietidetÖSunimé
Die Gefammtsumme der im Jahre 1873 in Kraft gewesenen Versiche-
Die pezieilen Nachweisungen 1. und 11. dieser Rechnung find .bei sämmtlichen AgenturetiZder
Fenerversicheruugsbank“ für Deutschland
“M" M Wordcn find. 104583? ' 1
],045,353 1,88].-
" 1,043,472
91,744 2,231,125 111,902 2,947 1,509
3,482,7 61
KM“
iheilhabcr zugesendet.
wählt Worden.
20,849 6,8801 316,369 75,952 174,906
594,958
99,861 1,121,857
' 1,816,676 1,666,084
Gstha- im Mai 1874,
747027400 12,559,831
enthält. Druckexemplare des
Berlin, den 2. Mai 1874.
I. Doebel, Kasfirer.
5. IndustriekleEtablifstMentöIabrifen u.ErvßHandel.
!. Central-Handels-Registér. - Erscheint i11"'sepa-
„ „ , , 15:000. _ bet der heutigen Revision nachgewiesen, sämmtlicbc der Bank zuge
in gehöriger Integrität befunden, auch sämmtliche berechnete AUSJaben 4:'pit „richtigen Quittungen belegt
„ , Wir bemerken noéb, daß" der unterm 29. Dezember Königlich Preußischen Staats-Anzeiger bekannt gemachte, _nuar 1845 bezuglrche Nacnhtr'ag 119111 22. Dezember v. J., na und gegen beiondexe Pramre dte Gefahr „der Zerstörung und Beschädigung der verfi er:“en Gegenstände _durcb Zersprmgen 611.165, Daxnpfkessels auch fur den Fall übernehmen kann, da[; kein Bran ist -, verfaffungSmaßig Mit dem 1. Januar 1875 in Kraft tritt.
Gotha, den 20. April 1874.
_ Der Vorstand der Feuerberficherungöbauk für Deutschland..
„„Graf von Keller, Dirigent.
des Gesthästs der Fenerbersiche
- Vexficherungssumme Ende Dcszember 1873 . ramten-Ciunabme im Jahre 1873 . . . . . . . „ „ raudschaden_nxbst Kosten im Jabre1873 bezahlt" . . . . . . '. . . „
Ersparnis; (Dividende) aus dem Jahre. 1873, an die Versicherten zurückgezahlt „
Vom ]. Julixr. ab tritt
uin ofen - Niederschlefiscb-
gchs chen Verbands-Güier-
Tarif vom 1. September 1872 , eianiachdiraxkxtsÉUÖin Kraft, * - ive cr ire c ra tsäße für "““;-:*»; berscbkesi (ben Station Czeinpin
„ , „ , achtrages werden von * unseren Guterexpedittonen m Görliß und “"Hansdorf auf Verlangen unentgeltlich verabfolgt. '
* Köni lit! e Direktion - der Niederschlesi ch- ärkkschen Eisepbahn.
»M.
serate nimmt an die autorisirte Annoncen-Expedition vo Mdolf Mo e in Berlin, Leipzig", Hamburg, .Fr-mj:13 furt a. M., Wlan, Halle,“ prag, Mien, Mümheu, Nürnberg, Straßburg, Iürirh und Ituttgart. & 513
' ' CH wird hiermit aiiestirt:F - das; die m diesem 53. RechnuygszAbfchluß für 1873 aufgefübrien Pramren-Uebertrag auf die Jahre 1874 bis 1880, Rese_rve zur Abmachung sämmtlicher angcmeldeten und noch nicht festgestekltén SYaden, Kosten und Verluste, 1,666,084. 20 „ Ue erschuß vom Jahre 1873, uyd ferner: fur noch unerhobcne Dividenden aus früheren Jahren, Thlr. 2,913,922. 10 Sgr. in Summa, durcb disponible Fonds, und zwar in: Thlr. 2,231,073.
466,119. 14 , 150,230. 12 66,499. 5 ,
Sgr. auf Grund rechtlicher Gutachten und mit Genehmigung des Bank-Voxstandeö angelegten Geldern,
Guthaben bet den Herren AFnten und Banquiers, bzarer Kasse und [Zufenden echseln, -
fu; das Bank-Gebaude und das angekaufte Grund- stuck resp. das im Bau begriffene, neue Bank-Gebäude,
Thlr. 2,91Z922. 10 Sgr. Summa wie vorstehend und ferner:
Kaution des etrn Kasfir'ers,
000. - „ Kaution des Herrn Bevollmächtigten, )örigcn Schuld-Dokumenie' deponirt und
Nach erfolgter genauer Revision der Bestände, Nachrechnung der Bank-Re nun s-Bü und d Abfchluß-Recbnungcn wird diese Rechnung von uns als richtig anerkannt. ck Z ckck er Gotha, den 26. März 1874.
Die Vank-Rcvifions-Kommission. G. D. Kock], Kommerzien-Raih aus Arnstadt.
H. Reincke aus Erfurt, Spezial - Revisor.
. 1 _ Der vorstehende Rechnung?;abschluß der Feuerversicberungsbank f.D. wird an Grund takt e abter Revision hierdurch als richtig anerkannt und dessen Veröffentlichung genehmigt. Derselbe wird Hedetki [Hank-
' In der heutigen Versammlung des Vorstandes ist err A. Matti äi ier ür das a 1“ vom 1. Juli 1874 bis dahin 1875 zum Direktor und Herr J. 2? Kämpf hier) zu hdessetx „SteÜthrkxter ge-
1). I. im Deutscben Reicbs-Anzeiger und auf „38 und 39 der Bankverfaffyng vom 1. Ja- welchem die Bank auf beionderen Antrag
damit verbunden
L. A. Kämpf“, Vorsteher für Gotha. qu Jung, Vorsteher i. V. für Arnstadt. I. KaÜmeher, Vorsteher für Erfuki.
U e b e r f i ck t rungsbaYür Deutsrhland in Gotha im Königreiäj Preußen.
. . Thlr. 443,115,500. - Sgr. „ „ „ 1,388,478. 9
203,553. 25 „ 1,069,128. 9 „
'VÖmch1tÜ N12; cr. Y j;itrixt em 0 rag „zu e . und ein Nachtvag 17. zu . foi 111. de? Deutscb-Oester- retxh - Ungcxrgfchen Verband- _ -- Guter-TanX m Kraft,welche die Bestimmung wegen An- nnd bfubr der Eil- _und Normal-Guixr in Hamburg und Lübeck ent al- ten. Die, Nachfrage Yönnen bei unserer hiesigen ü- ter-Expedtiion, sonne m Breölau und Liebau einge- sehen werden. Berlin, den 6. Mai 1874, »,Fx*5“-*““-s'-.*-““ - Königlickje Direktion der Riedersäzlesisckj-Märkisäxen Eisenbahn.
Zwexte Beilage.
i ' OSkar Sander! aus Grunau, 2) Karl Gottlieb HirsZ
„ML“? 115. '
„ Ziveite_Beil-tge “ zUm Deutsche11Reicks-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.
Berlin, Montag, den 18. Mai
Inseraten edition de- dents-heu Kei s-Juzeigerz
und 213111 [irh Preußistheu Staats-Wtzeigers:
Verl Wilhelm-Straße Nr. 82.
127
. *Steä'bxiefe und axiersuchungs-Saebet. * . Konkvrse, Subhaftatwneü, Aufgebote 112311133211 11. dergl.
Ver'xufe, Verpacbtuvgen, Submisfionen to:.
Steckbriefe und Untersuchungs- Sachen.
Kriminalgerithtlithe Bekanntmaämng' als Steckbrief. In der Nacht vom 4./5. Mai 1874 d hierselbst _mittelst schweren Diebstahls aus 91mm osamenxiergeychäfiwcirca öDußend goldener Finger- ringe vrrxchiedetier ©orte_gestoblen, ' _ _ dringend verdächtig ist exn Mann, angeblich in La- beck geboxen und in Italien erzogen, von Profesfiop Goldschmidt. Derselbe ist 5“ 6“ groß, schlank, mit
eÜrot em Haar, schWerböri , dir der italienischen“ fich
pra e geläufig, und gebro ,en'deutscb „sprichi, Hier trug er eine sogenannte österretabische Mucke intt'lwch- stehendem Schirme. Am 5. _Mai ct., ach_m1ttags 4 Uhr, ist er auf dxr Ei1enbahrz von hiernach
erlin gefahren. Es Wird um Vigilanz, cänbaciiung und HerlranSport ersucht. „
PotSdam, den 11. Ma1'1874. ,
Königliches Krengerrcht. Abtheilung 1.
1993
[ Am] 21. April 1). I. ist ein xekommandirter Brief mit 146 Karat geschlißeneu Brillanten, zum Gesammttverth von 8 ,000 rgnken, m der Größe von 1/1s bis 2 Karat das, turk, bet der Be- förderung von Mess nach Leipzig in Verluft_geraiben. Demjenigen, welcher den Inhalt des „Briefes Wieder beibrmgt uud deMelben bei dex anerlrchen Ober- Postdirektion in e ,abltefert, ist eme Belohnung von 8000 Frau en “(800 T_haler) zugefichert Warden. Zugleich wird ersucht. bei dem Ankaufe ge- schliffener (ungefaßter) Brillanten m der an cgebenen Durchschnitts röße besonders vorsichtig zu Lenz und nicht 'auSrei end legitimirte Besitzer der ngcbsten Polizeibehörde vorzuführen. Metz, den 11. Mac 1874.
Der Kaiserliche Ober-Postdirektor. "Hake.
Es find am 2. April cr. dem Maurer Georg Schwarz zu Wiiten 1 s warze Tuchhose, 1 scbwgr- zer baumwollener Regen cbirm, eme iiberne Cylin- deruhr mit Goldrand und silberne; eite 4 weiße leinene Arbeitsbemden, 2 weiße lemene Faltenhenz- den, 6 weiße leinene Tascheniuchxr, ne?. (1. _8011„ Lm braunes, ledernes Portemonnaix m1t Me sing„bugel,„ vier
elbe baumwollene Taséheniucher, 4 “Weiße lemen_e Worbemdchm, cine Brieftasche, enthaltend cxmen M1- litärpaß nebst Fübrungöaitest, außgesieiit in Altona den 14. Nobember 1872 vom ]. Thurmng exi Ju- fanierie-RegimendNr. 31, gestohlen. Verda tig des Diebstahls ist em unbekannter Mann von 25-26 Jahren, mittler Größe, eseßter Statur mid frischer Gesichtsfarbc. Ick) ersu e um Auskunft ubex Ver- bleib und Thäterschast. Bochum, 12. Mai 1874. Der Staatsanwalt.
Bekanntmaämng. ,Die axdetre'te-en Militär- pflichtigen dcs Schweidnißer Kreises 1) KarlFrtedr
aus Step aushain 3) Julius Herrmann Hanke, Y Joham? Josevl') Paul Hertel, 5) Johann,.Karl
u ust Scholz, 6) August Berthold Anion Chodmskp, 7) erdinand Willibald Oskar v. Treskow, 9.11 3“th 7 aus Schiveidniß, 8) Georg Euggn August ugo Hiuer aus Freiburg, 9) PaulFrtedricb Moriß am- el, 10) Johann Friedrich Wewer, 9 und 10 0115 Zobten, 11 Johann Karl Heinrich Adolph aus Zir- lau, 12) arl August Neumaxm, gus Ober = Leut- mannsdorf, 13) Albert Maximilian Robert Feu- mann aus Freiburg 14) Anton Ernst Scholz aus Turnau, 15) Karl Äugust Gottwald, 16) Johann Karl Gottlieb Grüttner, 17) OSYU Eugen Fedor Max ?ondel, 18) Ernst Auggst _thbard v. Scheib- ner a 15 bis 18 aus SchWetdn1 , 19) Franz Kgrl Ju ius Heinrich aus Zobten, 20) obann Kgrl Hem- rich Vogel aus Ober-Arnkdyrf sind duxch die rechts- kräftigen Erkenntnisse des hiesigen KreisZerichts vom 2. 11. Juli 1872 211 1 bis 10, b. 1 . Dezember 1872 ac). 11 bis 14, 0. 11. Noveuxbxr 1872 1111 15 bis 20 wegen Umgehung des Milttardienstes durcb Auöwanderung obne Konsens, jeder_ zu einer Held- xtrafe von Fünf ig Tbalern, oder" 1ijnvermogens- alle zu einer einmonatlichen Ge angmßstrafe verur- theilt worden. „Da der Aufentbat der Kondemnaten mcht zu ermitteln ist, wird das„Ersuchen gestellt, von denselben im Betretungdfalle die exkanute Geldstrafe einzuziehen, eveni. die Gefängnißstrafe zu vollstrecken und zu den Akten Nachricht.;u eben.
S weidnih, den 6. Mar 18 4. .
öniglicbes Kreisgericht. Erste Abtheilung.
Konkurse, Subhaskationen, A'ufgebote, Vorladungen u. dergl.
In dem Konkurse über das Vermögen des Kan - manns D. Hirsi!) zu Rojenberg :D./„S. Werden (: e Diejenigen, welche an die Maske- Ans rücbe als Konkurögläubiger machen wollen, ierdur „aufgefor- dert, ihre Ansprüche dieselben mßgeu _bereits rechts-
ängig sein oder nicht, wit dem dafur verlcthen
orr te i ; um 10. Juni 1874 eiustkließli _
bei uns Fchriftlich oder zu Pxokokou „anzumxlden, und demnächkt ur Prüfung der sämmtlichen, inner- halb bei ge aZten Frist an emeldeten Fordenxngen, owie Fach Befindenls zur Be ellung des definitiven
ma n r ona - -
auf vng li d. I., Vormittags 10 nhx, dor dem Kommi ar, Gerichts-As e qr Peterson im Termindzimmer' r. 10 hier 11 er emxn. _
Wer seine Anmeldung ! rift emretcbt, bat eine Abschrift derselben und ihrer Anlagen beizu-
fü en. iK*Jeder Gläubiger, welcher ni t in unserem Amts-
Des DiebstahlS' ,
. Verloosung, Amortisation, ZinSzahlmig von öffentlichen Papieren.
. Oeffentlicher AUNS?“
5. IndustrieCleCtablifsements, Fabriken u.Ewkhandel.
6. Verschiedene Bekanntmachungen. 7. Literarische Anzeigen, 8, Familien-Nachkichten.
, Vo:-
u. s. w. rater Beilage.
Bevollmächtigten besteÜen und zu den Akten an Denjenigen, Welchen es ier an Bekanntschaft
selbst 11 Sachwaltern vorgeschlagen. Roizenberg O.-S., den 2. Mai 1874,
Oeffentli e Ladung.
[3334] chuhmacher errmann
Der S
tiegel entfernt hat, über dech Leben oder To seit dieser Zeit Weder seiner amilie noch sonst Jemandem eme Nachricht zu egangen, sowie
deri, sich spätestens in_ dem auf
an hiesiger Gerichtssteüe vor dem _ . Schmidt anberaumten_ Termine schriftlich oder [ich zu melden, widrigenfalls der Herrmann
geantwortet werden wird. Meserih, den 1. November 1873.
[1967]
Vortag aus dem Jahre 1872 .
a. in der Unfall-Versicherungs-„V für 4884 Versicherungen mit
. . „ Transport-Verficherung
Schaden-Reserve aus dem Jahre 1872:
Yolice-Gebübren insen . . . . Agio-Gewinn
b.„ o.„
Zurückgestellte Prämien-Reserve:
Schäden: “"' Für 1260 Schäden . . . ierzu Regulirungskosten .
„ Reserve für 219 noch
für 833 Sch den . .
Für 951 Schädel; . . . . ierzu Reserve fur 123 noch
onstige Verwaltungskosten:
Stellvertreters . , Stempel . - . n ertious-Gebubren
„ JYntur-Kosten ?Be
: allgemeine escbäftskoften . Gewerbe- und Kommunal txuern . . Zum Gratifikatiothonds *r Beamte ewiun des Rxchuungsjahres 1873: a.. Tankdme an den Verwaan 1). zum Reservefouds . . . . Z' Lm Sparfonds . .
!; irke einen Wo 11 hat, um bei der Anmeldung Isekizner Fforderung YZ am hiesigen Orte wohnhaft“!
oder zur Praxis bei uns berechtigten auswärtigen Werden die Rechtsanwä te Arndt und Schober
Königliches Kreiögericbt. 1. Abtheilung". _
Roehr. welche? im Jahre 1858 aus seinem Wohnorte Tirsch-
dexseu unbekannte Erben und Erbnwmer werden aufge or- den 1. November 1874, Mar ens 10 Uhr-
errn Kreißrxebter
für todt erklärt und sein Vermögen dem Fiskus aus-
Könrgliébes Krengericht. 1. Abtheilung.
Magdeburger Allgemei
b. m der Transport-Versicherun . für 37,209 Versicherungen m?t_ 75,406,873 Thlr. Verficherungs-Summe . abzüglich Rückversicherungs-Pramre .. . . . . . . . . . . . . .
. in der Feuer-Rückversieberuugs-Brancbé: ' für 73,605 Versicherungen mit 78,641,348 Thlr. VersicherungsSumme
t " v brau te*'Dr'uckia"en' ". ". ". _ '. '. ". ". '. ". " "' fur “ cZätigungsko ten, Geschäftsbucber und Schilder) . chreibun au dasJuveutar..... .. . ..
ividende auf 10,000 S'tüc'r Äktien'1'7 Shir. ' 6. Vortrag auf neue Rechnung . . . . . .
zeigen. fehlt, hier-
[1948]
* Na vergangene Ja r
Den im Bereiche der-
unter V-orzeigung des daber
irgend
die Agenten
„münd- Roehr
D.Central-Handels-Rogißer -- Erscheint in sepa-
Feuerverficherungsbank
der eingezablten Prämie als Erspärniß zurückzuzah
' Yen?“ dBinm s di L Hi “st ' bäudi
s-Ab lu es, owie-i r ivi en en ein zuge an . e erer 1 eigen
Rechnung fck" ff 7 hVexsicberungss eselbe Fi
Dividenden ein trägt, in en
mittags auf unssYem Bureau abzugeben, worauf Zahlun? sofort erfolgt. r
Aufnahmen neuer Mitglieder vermitteln kosten
A. Wu andt, Alte Herr Damerofttv, AuguststraIHe Nr. 2 , Rust, Alte Leipzigerstraße Nr. 11.
Feuerversickxemngsbank f. D.
Berlin, den 15. M66 1874.
Die General-Agentur der
1874.
J
ZF" serate nimmt mz die autzniiirte Ann oncen- 0";pr Sirion von ( Mosse m Setlm, keiyßzix , Hamburg, Frank-
furt & Q., Breslau, Halle, prag, Wien, Men, Nürnberg, Straßburg, Zürn!) und Stuttgart.
77 ro éut "i.. *
cheius, Welcher di
sou Meibom,
Direktor. Krausenstraße Nr. 62.
Verschiedene Bekanntmakhungem
RechnungZ-Abschluß
11. .]5111108-110011111111Z. * 1. 1111111911100.
Prämien-Einnahme abzüglich Risiörni: '
ran e: ' 322, 95 288 Thlr. Verficherungs-Summe s-Bran e:
Hier u Prämien-Reserve aus dem Jahre 1872: . in der UnfaU- erfichemngs-Branche . . . . . .
s-Brancbé
. „ , Feuer-Rückversicherungs-Branche.
a. in der UnfaÜ-Versicherungs-Branche . b. „ , Transi)ort-Verficberungs-Brancbe o. „ ., Feuer-Rüciverficherungs-Brancbe.
11. 4118§ab0
Agentur-Provisionen aus dem direkten und indirekten Geschafte: ;. in der UnfaU-VerHchemugs-Branche . . . . . Transport- ersicherungs-Branche . . „ Feuer-Rückverficherungs-Branche
a. in der UnfaU-Verficherungs-Brancbe . . b. . „ Transvort-Verftcherungs-Braucbe . 0. „ „ Feuer-Rückversicberungs-Braucbe
a. in der Unfall-Versicherungs-Bxanche sind gezahlt:
itue'rledigie 'Scbadéufc'ille'
Reserve für Invaliditäts-Renten in 7 Schadenfäüexi
b. in de_r Trans ort-Verficherungs-Brancbe find gezahlt: hierzu Reserve für 49 “not!; u'ner'ledigte' S'chädeiifäile:
.o. in der Feuer-Rückversicherungs-Branche sind gezahlt:
uiier'l'edi'gte'S'chaderifäiie .' .'
rovision an die Magdeburger Hagelverfichemugs-Gesellschaft für die Geschäftsführung «*.» an Gehalt des kontrolirenden Mitgliedes des VerwaltungSrathes des Vorsißendm im Vnwalkxngskathe und deffen
görath und den General-Direktor .
. 46,602 Thlr. 28 Sgr. 11 Pf.
' (451.1 :imf'tehéuv'.) ' '
87,142 Thlr. 25 Sgr. 6 Pf. 10,041 . 10 s 11 !
akobstra e Nr. 71.
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218,195
77,101 269 469
126,358
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52»
1,746 8,620
8,000 _
ummer wie Stunden von 9-1 Uhr Vormittags, sowie von 3- 6 Uhr Nach-
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[lilli]
X
Verlooftmg, Amortisation, ZinSzablung u. s. w. von öffentlichen Papieren.
s. D. zu Gotha.
dem Rechnungé-Abscbluffe der Bank für 1873 sind den Theilnehmern derselben für das
wohnenden Bankiheilnebmem wird ein Exeznplar des zu unierzetchnen, und
der
ei sowohl die unterzeichnete General-Agentur, als
nen Vd'érsicl]erungs-Aktien-Gesellsclmst
für das Reéhmmgsjaljr 1873.
MWM
. 57,422 lr.23Sr. 9Pf.. 628T? 2 L 9 -
Z30965 _ 311505152:
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121,178 Thlr. 21 Sgr. 1 Pf. 25-652 | "'" | "" !
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