1830 / 151 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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den 22. Mai beschäftigxe fich das Unterhaus verab'rßdeter-

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die „fie„deut(ich „kennen gelernt haben. Andererseits werden diejenigen Kandidaten, die gegründete Ansprüche-gettend “u

Machen'hatten, gern Denen, die fich bereits verdient gemacxzt * _haben, nachstehen , und dagegen alle ihre Kräfte aufbiecen,

doch folgendermaßen über die AbseYarf'eit der Richter in England. „Ich kann nicht in den oyschlag wilkigen , „daß em Kriminal-Prozeß gegen den Angejchüldigten eürge-lritéc werde. Einer Gerichts-Behörde möchte ich. es in keinem Falle

um in solchen Wahl-Kollegien gewählt zu werden , die ; überlassen, auf bloß legalem Wege zu entscheiden, ob ein Rich-

bisher u Gunsten des ministerieüen Kandidaten ge- stimmt arten. Dieses schöne Einverständniß unter den Constitutionneklen ist von glücklicher Vorbedeutung und muß- ihnen den Sieg zuwenden,“ -- Die Gazette d__e F rance bemerkt dagegen: „Da der Zweck bei den be- vorstehenden Wahlen darin beskeht, die Charte zu vollziehen und das Repräsemativ-System in Kraft zu sekzen, so dür- fen Diejenigen nicht wieder gewählt werden, die das Reprä- sentativ-Sysrem und die Charte kompromittiren. Die König- liche Prärogatsve angreifen, heißt die Verfassung in demsel- ben Maaße übertreten, als wenn man andererseits die Bokks- Freiheiten verletzen onte. .Die Unkerzeéchner der Adresse haben die verfaffungsmäßigen Rechte des Kdnigthums, die demselben «ustehende Initiative und den geselzlichen Einfluß, LU dessen Eeltendmackymg sie hätte.. mitwirken sollen , ver,-

annt. Sie dürfen daher nicht wieder gcwählt..werden, ck

denn wenn das Könégkhum bchéndertx würde, seine Befng; nisse auszuüben, wenn eine der Kgmmern Ciel) der Regie- rung bemächtigte, so wäre die Verfassyng ü er den Haufen gestoßen, “so gäbe es kein Gleichgewicht mehr unter den ver- 1ch'x'edZLeU/Staatsgewalten, so hätte das Repräsentativ-System au ge rr.

Der Kaiser'l. Rusfische Gesandke in Madrid, Herr von

Oubril, ist in “"der Nakht vom “.?Jßcn a.::f ÖM ZZÜCU hie.“ eixx- '-

gerro en. . ' ie Gazette de France äußert in ihrem Cours-Be- richte: „An der Börse gin es gestexn (“.?-jscm) ruhiger zu. “Man hatte behauptet, daß err von Villéle ins Ministerium eintreten würde , und dieses Gerüchc machte, daß die Fonds fich etwas hoben. Es_wurde versichert, daß die Minister ,szcl) ' in jenem Sinne ausgejprockxn hätten; gewiß ist es, daß diese Nachricht die Gemächer beruhigt hac.“ , Der Moniteur enthält Folgendes Über die Regentécbafc Tunis: „Ein Tunesischer Kaufmann, an den der Lieferanx der Expeditions-Armee, HerrSelliZ.*-re, sich mit der Frage“ gewandc hatte, welche Gegenstände für den „Bedarf des Heeres er aus der Regentschaft Tunis werde beziehen können hat »Über folgende ausführlichere Aufschlüsse gcgsßsn: 1; das .Gebiéc von Tunis kann die inländischen Getreidearten in großer Masse liefern, und außerdem erbéctct sich der Turwfische Kauf,- mann, den Mehlbedarf für die Tr.:ppen *aus" den ,Jtaliäni- schen und Spanischen Häfen", mit denen er ausgedehnte Verhindungen hac, [zerbet'zuschaffcn. 2) Die Regentschaft kann eine Jroße Menge von Bohnen-liefern, die anstatt des Z_Hafers als utcer für die Pferde geb.":auchk werden können; te ßnd vie. wohlfeiler als der Hafer und Wälzen die'“ Pferde gegen den Wurm, yon dem sie unter dc-m Afri,- ka-Mschen'Himmcl beim Genuss 'der dortigen “Fütterung ofc befallen werden. 3) .Die Ochsen sinö in 'Ttmis vieä wohlfeiler als ir endwo in Frankreich und können 'mit Leichtigkcér längs der, .eeresküste bis nach Algier getrieben werden, woduéck) man“ die großen Kösken der_Cinschrffimg und Ueberfahkc er- sparen würde". .Das Tunestjche Hornvéeh- weider in den an - die“ Wüfte'grä'nzenden' Thälern wild umher", läßt sich aber von, HWMKUW- welche Mik seiner Bewachung bcaUstr-agx find, erxg leiten. „4)„A_uch Pfcrde 'für den „Dienst der Ka- vqllerie und Artillerie kann Tunis stellen und besikzk außer,- dem _ üuden-Transyort des Gepäcks das qucel, däs Schiff der üste, Has unter „Fllen LastrHékreu die qrößken Laster: trägt, die 1vextcstcn Rxxrxen mach LMI am *UZenigskcn Nah,- rung braucht.“ '

Großbritanien und Z,."land. Parlaments-Vexhandlnngen. Am Sonnabend

maßen mit 6er Angelegenheit des Sir Z. Bxxrrinmon einc Richters der Admiralitäts-B-Jhöl'd? WU ,Jrland,-' BÜZ de:? Miß? br_auches der richterlichen Gewalt beschuldigt ivorden “war. EmAusschUß _War micUntersuchung seines Verfahrens beauf- tragt-wordezr, und das Haus sollte in der heutéqcn Sißung dée Re[solunotéen dieses Ausschuffes- wonach di.? Bcsclmldé- gung as erwiesen anzusehen und auf die Absetzung dos Rich,- ters beim Kdmge anzutragen» sey, in Erwägung ziehen. Als Anwalt des Angeklagcen erschien Herr Denman vox der Barre des Hanxes und sprach demselben die Competenz i:: “dtesemFalle ah. Das Unterhaus, sagte “er, sey keiU-GUÉMZ-

_of und. nur emer Jury stehe es zu,. das „Schuldi über den

ngeklagten aus usprechen. Sir Robert Wil on unter-

ßüßké- Ms? . nung. Sir Robert Peel. äußerte sech je-

"ter abzufekxen sey. (Hört, hört!) Wäre ein solches Verfahren sanctionirt, so würde das Gesc , “welches ,die Unabhängigkeit der Richter erklärt, nicht ein egen, sondern ein Fluch für das Land seyn. "Daß Richter, wie sie es auclx find, unabhängig von der Krone seyn müssen, wird, wie ich vorausselzen darf, Niemand wohl in Frage stellen. Soll aber ein Richter die; ses Gesetz , das ihm seine Unab ängé keit sichert, fich o zu “RuHe machen können, daß er eine * flicht "gegen däs and ungerügc vernachläsfigen darf? Gewiß nicht! Nun, so will ich das aus nur daran erinnern, daß es, außer dem gesetz- lichen ." ergehen,“ auchnoch andere Umstände giebt, welche die Absekzung eines Richters „rechtfertigen würden. Wenn z. „B. “ein Richter eines groben und' anhaltenden moralischen “Fehlers sick) schuldig machte, so würde dies wohl dem Hause „die Befugniß geben, bei »der Krone auf die Entfernung eines solchen Individuums von der richterlichen Bank qnzucragen; das Gcseß jedoch und der Gerichtshof, der danachx verfährt“, dürften noch keinen hinreichenden Grund darin finden“, um ein sörnüiches Urthecl , das diese Wirkung hat, zu fäl- Len. Noc!) mehrere andere Umstände,. wie der Aufent? halt eines Richters außerhalb des Königreiches, ferner vorgeblichcs Univohlseyn eines Richters, vorgerücktes Al- ter und anhaltende Krankheiken , die - einen Richter zu:“ Voüfüßrung seiner amtléchenFunkréonen :msähig machen, würde:: zwar keinen Gcrichkshof, wohl aber das Unterhaus rechtfertigen, auf stine Abselzung anzutragen. Denn kann es wohl gukgehcißeu werden, daß Jemand , der seine Pfitch- ten ue'chc erfüllt, ferner noch seinen Gehalt aus der Staats;- kaffe bezieht? Würöe“ "es Ihnen wohl, den Hütern des öf- fentlichen Vermögens, .mscehcn, dies zn dulden? (Hört, hört!)“ C'in Amendemem des“ Sir R. Wils on , wö- nack) Sir J. Barringcon selber vor die Barre des Hau: s-es xzeladen werden sollte, um auszusagen, welche Zeugnéffx er gegen dée widokr i[)n vorgebrachten Beschuldigungen aufzu; sreLLcn habe, wurde demnächst, da der: Minister sich auch ge- gen» ein f-erusres ZeugeU-Veryör erklärt hatte, von 5.6 gegxn 4 Skimmen verworfen und die ?(bfaffamg einer Adresse an den KMU, in der um ?(bseßung desxerwähnten Réchceks „achgssuä/W Wird, genehmigt. «- Eine )ogenatmte Uebertre- Umg des paylamencarischen Privikegiums Latte als Inter,- mezzo das Haus unterhalcen. Von der Jremden-Gauerj: warf nämlich Jemand eine Anzahl gedruckcer Traktätlein

“l).:rumker, welche Über Gegenständeyandelch , die früher im

.F.-aufe ex-Hrcert worden waren. -' Eben War er im Begriffe, auch mmer seine Mic ; Znsckxaner déeselben Tvqktätleén zu vercyeix [en, a.::- der Sprkchek dem Wappen-Sergeanten befahl; den Rußxeftörer zu ergreifen und herunter zx: bringen. Der Fremde ;.“a te, als man ihn feßnahm, er habe bjoß seine Pfléäs- ge'*)an, allcs' Andere sey ihm gleichgülkig. Vor die Barre gestsllr,“ fragte ihn der Sprecher nach seinem Na- men. „Wthéam Clifford,“ antwortete er. * Sprecher: „Kennen Sie dieses Papier?“ Antwort: „Ich “kenne es.“ Sprechek: „Was hat Sie“ bewogen, sich des Verge- hens schuldig zu machen, eine Anzahl dieser Papiere in die chsammlxmg dieses Hauses herabzuwerfen?“ *Antwort; „Ick habe“1“eir 26 Jahren dem Erfolg der Gexeße nachge- spürt, die das ehremverthe Haus erlassen hgt, und da habe ich dem: gefunden. daß zwischet1 Jhrez: Geyelzen und Ihren Aeußerungen eine große Verschiedenhexc besteht. Fast ist es einem khrléchcn Männe unmöglich geworden, in diejem Lande“ noch dx1rchzukommcn.“ Nachdeméhm der Sprecher befoh- len hakte, sich'zu entfernen, wurde an Sir R. Peels“ Aux trag beschloffen, den Festgenommenen nach dem Gefängnis: des“Wappcn-Serge'auc'enbringen zulasscn,wo er bis zu der auf Montag festgeseßten ferner:: Encschexdmxg bleiben sollte." “--“- Da das Haus an diesem Tage , um néchcx etwa die "Sonn- tags-Feier. zu stören“, sehr früh schon -- um '12 Uhr "" JU- sammengekommen war, so konnte es fich auch ungewöhnlxch zeitig, nämlich ckck Uhr “Nachmittags, vertagen. _

-- Als'SicNob. Wilson in der Unterhaus-Séz- zu ng voiyL-H. Mai. (nne gestern erwähnt) auf die Angele- genheiten der neuen“ Staaten. von Amerika abermals zurück-

ka.m,führte er "eine Masse von Dokumenten an, um darzUkhUU/

daß Mexiko und Columbien nur aus Rücksicht auf Großbri- tanienund besonders auch auf Herrn Canning, den K? sehr geachtet,. den Angriff auf die Insel Cuba unterlassen „hätten.. Er brachte „xvxhrere amtliche Aktenstücke aus-xden Staats-

Béikage

1139 _, Betrage zU-r *A'lxlg'ZS-MMM Preußkskhe" ,.SÉZTW-“ZMMS,. M 151,

teien “von M so 'und Bogstabei, erwähß'te“* aner'Un- ZMWZ des CUYHÉWMDGMWUF**Mécheikna mtc „Herrn Wanka (“damaligem Untev-“Sxasts-SMWW)„14de „MM fick) mUerAndex-m-auäzqueéne chlanxatton deHWMxxekanq-Mxx Ge- Nepals Santa-AW, worin 'vxrselbs'-ei17ev beveet gexvesex1e11,)edock) «uf VekwkudUUg der »“C'ngkzchen ngt'erUUg- U'Urerbl-teibenen, Fx- psditjyn nach“- Cuba gedachte. -- Herr'_P_lanta _erm-nercx-ttch zwar der eben erwähn-tenUntevwdung, fügte, jedoch hmzu, daß von einem Zn-terdikce gegenMexic-"q u'nd Colymbtey wäh- rend seiner Atstsenheéc im Amte durchazzsfmchr dte- Red? „gewesen sey.__-- Sir Rob. P_eel , darguthdcurend, „da); Sir Rob. Wélson die mitgetheilten Dokumente" von den ]er in Lonsor; befindlichen Gesandten Méxiko's und C0- “bxm-biens erhalten habe, äußcrre,“ daß weder das ehren; werthe Mirglied, noch je-neGefandten, Has wahre „Inter- esse der MUM Sraaten- Amerika's tm Ange batten, “wenn sie durchaus zu beweijen-wü-nschten, Haß Cngkand die Ved'pflichtung haße, gegen Spanien eine Deseujiv-Allianz m;?- jsnen Staaten einzugehen. Niemals habe ein EnglixxHer Mi- nister eino: solche Aljianz ßea-bsichtégr , n,)eiéhe Auslegmxg man auch den Mxkthcilungen des Herrn Canning geben Wolle. Kein öffentliches Dokument liefere (mch Uur den gerimgséxt Beweis ,. daß dieser Staatsmann die Aösicöcen gehabt , die Man ihm unterlege; von den vorgeiegcen Akcensrücken trage

kein eénzégss aach»nur die Unrerschrist Cannings, «Ue-

seyen sie Unofstzéeuxund beskänden zum Theil aus bloßen “I)as- “mvranden mündlxcher" thtrkerredmxgen. Zwar habe Englan-d sowohl als Nord-Amer-ika Protest eingelegk, da General Santa-Aua in Yncaxcan 700 Mam: vcrsammekt und es.:e Proclamakéon erlass-Zn häfce, um Sie Sklavcn-Bevdchrxmg

'von Cuba zu re'voltéxen; niemal-Z jeDO-(Z) soy wider eine rech- .

mäßige Kriegékahrung mit Spanien anch :mr das Geringske : ' zxxxn s;“;oxexx MW DC:"ZZZLTZ :;xxd Tcmxäzßsc' c:“n AUsschUß zar

eingewandc worden, und als es W JULZ'TT „15326 gehcißen, daß

“Mexiko UND Columbisn nicht blos die "Fkbfiäu Härrcn, Havana : xccrn vereécs gemexdec WNDUKZ - Vom Unkcrhause wurdexx

zubloéiren, sondern auch cim'n Anzzri-chxxxf CUba ZU MUST“,-

neth, habe HT“. Carming, bes. C'r-cHstLUmg scim'r Zmsryxxcxés- _ . _ _ “: gexhcéä“, öée da;“."si-Zc ZU Bszxxg «.mf Dex“. aBzU'ssézeUd-en Richter

“frähern Zxxiéerdikcs ekwälwr, was Doc!) wohl geshehen .:sz ;

:“77QTMCW. Fonds (VWL. Nx“. HZO Ick Sxaats-ng. S. 1121.)

“Z“??rxxxxj_vé'*vo271 ?LDaL'qxxés VN: LaxxIOMvne _am “Zé_:.2qug-auf Vor-

“le-gULxg Dcr“ darauf sick) Sszéeßcxxden“Papiere genmchc, die 'der

nen an den Bkicischen Gesandte» mix- kemer Sych eimcs

“wü"rde, Wenn ein solches wirklich erlaksc-n worösn wäre.

** Bei seinem in der Oberzh-aU-s-Sißxxtkg vom 25. "D)?ai gemachten (gcsxern erwähncen) Llncrage auf die' erste “Lesung einer Bill, in- Gemäßhe-ik de;: von dem Könige «'Hal- tem'n Bots-xlx-ast, äußerte sick) der Lord-Kauzlsr folgknkcr-

Maßen: „Zeh evéenne'dée hohe Wéck)tigkeir der von eémem ,

“kdl?" GWF?" (GM)) gestern “UIZSIMIMW EmPfck)[UUI/ “MZ *, TMN“. Das HMS vexßagce M) um 9.74. Uk)?-

Wir , bei .![Usfx'xhrung der'von LMS beabsichtigten “I)Taaßregei, Uikbk“ bloß dis gegenwärrégen OFTe'Uschen und die geger-ärcé- gen Umstände, sondern auch das beräxksichzkich müssen, daß wir kein Präcedenc geben, WELCHES im bösc-n Zeilen Uni) VSU ?Nensckzen schlcchcen CHarakkcrs eixmml zmn Nachkheil für das aUgcmeitw Beste gemißßranchc wesdetx WNW. Zweierlci

WBMU “Iich“ “ex„ die eigene Handzeichng Sr. Majcßäk, .

WWU diese nick): zu erlangen est, vedt'recen-zn lassen. Die Eéue besehk darin, daß eiue Person oder mehrere, in dsr Gegenwart des Königs und an-se'éncU ausdrücklickcken mm:;“t- telbarM BMM, ÖM KÖUÖZUCLMU Naxnéu"*umter1cl)recket1, :!:-".d

eiue andere Weése wäre: dée, daß. Einer oder Mehrere, Mik ;

einem'zn diesem Behnée «::-Zsfertigten Sremyel, ebenfalés t'U ,de'c-Gegenwarr des Kömgs M*.d 'auf seinéts ausdrüFLicth

Unmitkeibaren Befehl, eiancé-skx-In, Welckws die Unterschris'rz

“Bexkrict, abdrx'tcken. Derglsth-x Sferapelungen habm früx-z„-3s ,be- reccs fratkgefunden und findenstcxz ax:fn1e[)rerexiaicet1 uwdauthcn-

“ti?*ck)et1Akcet1stx“tckcn. Das älkesre is ein Patenr aus der Regierung .

*Hei11richsK/“ts1., das sich im Bricé1“c'§cke'n-Museu111 befindek. Es gcht dMaus hervor, daß Heinrich “**,/UT, gewi ;“cn darin [)en-WNW “OZWmern die VollmJacTt *errhcilte , von Zeit zu Zeit eéan “Stemyel, der einen ?, druck" dss Königl.-.§'yat1dzeick7*sn-Z bil- dete, heiAUsfercégUng voz: Geld-A1:1vcis:!::ge11 anf dem KöUégL. S&W!» zu gebrauchen. Es warde 'déese Vollmachc «Uf et.:e chnxmte'Zeir ercheilt, und zwar nich'k in Folge eines Un- “sthlkeyns oder sonstiger Verhinderungen des" Kötxfgs, sondern MOL um die öffetptlicßsn Angelegenheiken mehr zu fördern. AW??? Mf ähnlé'cHe Weise unkerskempclke VerfügxmgM Hein-

*! .

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richs "WU- namentlich auch P'rocla'maréonén u. 1. w. finder; .

slk?) ebenfäkls knx-Br'it'ix'clwn Museum.

_WJÖ 5772)?ng ?Uf eine'C'myörnng' in den östlichen Osraf- schchstsnx dre bxtde des Königs Namen in 'einem Stempel

Von Ednard ““,"-*..

9:th es stt- Proclamaréonen zrwAushebnng- von Trxxppen ? zu können, daß der Herzog von "larence sci) UWWU'U wol)!

lischen Köüigin Maxréa das Unterl'äus e:“nen Béé l'“ “"ju- rijchs 7111. für ngültig erkläx't hat??, weil er nich? hdaFZ-Z- mgl." Handzeichen, séndekn „einen Stejnpel trag, den “Fe“füax-Äd dgrunter g'esekzc hatte, 'der “dazu néchc bergk'UZar. *,.Dukck) dte_g,eget11Värct'ge Bill“, fuhr___der Reöner fort, „schlaßen die Mtznsrer _vor_, daß, von des Königs Handzeichfiung he,- |kättg_t, eme Kommisfion ernannt „werde, deé'en Mitgkiéöer emzel'n oHe-r zusammen autorisi'rk néerdén, unter solche Doku.- mente, du: das Königl. Handzeichen“erfordern," einen u dis,- serxx Bchuxexangefektégten Stempel zu drücken. Zur jeher- l)ett und UM. jcdxn NUßöraucl) zn vexxhüren , „i Vorgeschlagen woxden , dax; dtx zu Mitglieder?“: der KommisFon ernannten JITgnner einen (Cid leisten sollsU, MU“ in der Gegenwart und ans Umniccelbarcn Befehl Des Königs den Stempel beizu- drückcn. Aach müssen auf jedemkDokumenre, das, so geßem; pelt werdén- soll , die Unterschriften dreier noch näher zu be-

. zeichncnder Ménißer s:!) bestiden, die auf dLr Rückseite des

DokumeUts den „Jnhxxéc und den Zweek deffexbcn enam cm- gegeben haben. “:))-2.111 wird diss gewiß als einen Quiz ge- gen Mißbraxxcl) a?.“ter'éennen, da es die Verankw0xikichkeit der Minister_ vernZShrk. * Voljk'o'mmen hénrexchend würde:! diese OecherHMex] xäx-ou 76.212, émzwésckze:1_ ist noch die hinzugefüac woan, da;; der Scempsl selbsc stel) stets im GetFahrsäm g“:- wisser hohexx „Beamten beTnden mäffe, welcheatcestiren, daß die Stemyeknng in Över Gexxenwark vollzogex; worden sey. Damir es Üb'richs MZ): das Anx'ehcn erhaléc, als solle da- mic Oer Königlichen ?iUcN'écäk ein Abbrucl) gescHeheU', ist fer- ner bestimmt wyrch, daß, den Festsefxungsn der Bill un;

. gxachksr, S9. MaZesxäT, wie gewöhnkéch und übléch, Ihre

„Exazxd'zeickxmxng Och DOÉMUMKU beifügen können und diese dtejeld; Kraft Haben Folien; als c,ré[kix'ke _dc'e vorliegende Bill gar m(hf.“ (Daz; nx Joxgc, dicker T*)?xkthee'lmzch die BZA

U::xch'xwhxxng fykzherc? äHUTéth Fäüc erxxannc wnrde, fsk ge DM WWI iU cixM' eZZ-ZLTTZLSU .Zfoex-cxxz die Resoincionen mir;

Sir, Z'. Barr'iUgHM gef.“.jßz' H;;akks. -- Zn Bcng auf den

;Ö'FTJOI vox) Tching'Y-o U bex'zéléégke, éndemcr dem JIJquUis ;)...?» .dCWTEUY-JJ; “Oxejer chzk gZaxxbe, die Minister hätten trgexw MW *.Ntxz'cw'caxxl) FUMMLick) jsncx Eintmhme sich er-

Loxxdoxr, “26. DIW. Dcr Hkrz-Zg UNT: dio: Hexzogin von Qar'stxce cn'xxßzxgcn ZLÜCM dcn Rux'ßscßcm B'orschaftcr anfx'hrcm Sch[0_*s;"6 in B::shy-Park.

Jm Hof-Cixcnxaöe [)ezß't es: „DIe Anzahl der Aus- sertégnmch 11.s.11.v., dechr' Sic Königl. UUckysMist fehlc, i:? Wr gxöß. Jr: Ei.;em D)?é:1é3?et*_ial;Deparccmsnc «(lein war- ren mehrere raxjß'nd“ Öffcnxlméw D:)?UMMW auf die Hand, Zeichxmyg dcs J)).OnarchM.“ . ,

* Dem M orwing-AerkZsex !:foLge find es wie Béc- Mx dcr HorzoZin vom Kom, die allein Sen Prinzen 'Leopow ÖGWOZEU yaßem, aN.“ dx'e SMvcrainsxät über Göéeckwnland zu verzichkenz der Couréer j-xdsck) wilT wéffen', daß der Prinz durch Depescxxen, dé? er von dem Grafen Capoöistkias er-x, halken, zn seinem EUTs'xkuß'e bescimmr worden sey. * ' * In Bezug auf die den beiden Parlaments-Häusern mit,- Lerh'eilté' Botschafc “des Königs äußert die Times: „Was as kn'déesen“; Falle angemessexw Verfahren ber'riff'r, ,so halcen wir es fÜr gewiß, daß, da von einer geifiigenKratikheét nicht die Rede ist, vielmehr" die imrellektuellen Kräfte“ des Königs alle Ungeschwäclzc sind,“ die Befugnéß der Unterzeichtmng, die ÖM'ck) Parlamexxts- Akte zn efénstweiliger Verxr'etung deI-Kö- t1igl.HNndzeéchet1s bcftémmtwerdeu soll, einigen Dienern“ “des Königs unkcr amUécHer Vera11twortUchJÜkEkk ?l'kßsélk MWM wéx'd. “Wäye von eimer geiskéchKrankheét die Rede, so wüß-

. ten wir-Alle, welchstäcedénts dazu vorhandew find und

Welches der schickliche Verkreter der Person, ÖESKÖUÖZIÜMU *

. rm'ere; er wiederßolen jedokh, daß im gegetxwärtigen Falle

.

das Hémdgrniß kin blos körpei'kéékécs ist*“ , , * . ' Jm Sun hxéßx es: „Ww laben dcé Freude , berichten

7 befindet und daß die in geßoésen Zirkeln verbckeiteren ungün-

UWM UNd“ WU NM Protektor Somerser conrrqségnirc sind.“ »- *

_Der*L-ckrd-Kanz!er"'führte noch rneh'éere Beispiele und u:“;ccr

An:“)eren auch eines an, wo unßerz' der Regierung der kakho-

ßigcn Gerüche vom Gxgcncheile durchaus ungQJrÜmdec sind.“

Dée "Mort1ing-,Cl)ronécle, die ebsufails dcn Gerüch- t'n_v_o:1 eM'ein Unwxyhkseyn des" Herzogs von Clarcnée' müder.- dcrkzp'.*ichl)t, sägt hémzu, daxk die öfteren Unrerredungen, welche '“