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werden zu wollen. Zedxnfalls seht ein lebhafter Markt-Verkehr mjx_anne.h-mlichen Preisen besonders für dte gute Mittelwolle zu erwarten, welcher lelztere dem Woll-Produzenten um so noch- wendégex ist, als der Ertrag der Wollschur néchk ergiebig war. Krankheecen aller Art, womit die- Schaafe im verflossenen undlaufenden Jahre,.heim es-ucht wurden , Mangel an Fut,- ter bei- mehreren der vorjä rigen Ueberschwemrnnng a::sgeseß- ten Schéfereien und der harte Winter haben den Ausfall der Schur vtellei'cht 10 pCr. unter dem gewöhnlichen Dnrchschnitcs- sade bleiben,!assen. Der Markt isi daher auch bis hence noch mchk so überfahren, wie in früherer: Jahren. Bis gestern sollten nach- den oberflächlichen Berechnungen erst 26,000 Cencner Wolle ausgelagert seyn; heute wird jedoch noch viel Wolle erwartet,
Wissenschaftliche Nachrichten.
Die. Philosophie:,in'Frankwet'ck) während des neunzel)ncetleahrhu11derts.
Unter den, äuptern der Sinnlichkeéts-Schule ver:- “dient zuexß Erw hsnung Cabanés. (geb. 1757, gest. 1808), ein S_Hchüler 'Condillacs. Zu seinem “Hauptwerke, vom Ver- hältmß det, Physschen und Moralische" im Menschen, lehrt er:;alle Emvßndung beruht lediglich in danerven, also auch Ge1|,*lele, Tu end, Lasteru. s. w. .Der Mensch fsk nur em moralisches sesejn, weil er ein sinnliches, empfindendcs Wesen fsk, er empßnde-s.“ nur, weil er Nerven hat; die Ner- ven-m'qchdnx den ganzen. Menschen. Aögesehen davon, daß das Gehetmniß, warum denn die Nerven empfinden, hierbei gdnx unerklärc bleibt,.isknérgxnds gehörig erörtert, wie denn Kdte-Empfindun -zum Bewußtjeyn kommt, ob jeder Nerv sein *eégxnes- Leben ührr, ob denn nicht. für alle ein ganz anderer thmlpuukt, eineEinheit-„ein Ich vorhanden seyn müsse? » Em folgerxchces Fortschreécen aus jener materialistischen Bahn wußte tn ]edex Beziehung zu ,so qeringhaltégén und verderb- ltchen Ergebmssen führen, daß Cabam's selbst in einem spä- teren Schreiben eine ecwas tiefsinnigere Richtung einschlug. .Deskutt de Tracy (geb. 1754) nimmt die physoloÉischcn Le ren des Cabanés an und sucht nur aklgemeinere rund,- ä x, eine Art von Metaphysk dieser Schule au xusteüen, er der Mapgel .aftigkeit“ ihrer ersten Grundlagen omm'c“ er jedoch in seiner deologie nicht über leere und ,ncgate've'Ab- frractionen hinaus. Wenn der Mensch _nz'ohcs ist , als Ma- terie, als ein Körper, so verliert die Lehre von Freiheit und Sittlichkeit an Würde und Bedeutun ; es kann nur noch '?om physischen Leben und körperlichen ohlbefinden die Rede syn. !
- Dies tritt noch deutlicher hervor bei. Volney ( geboren 1757, gestorben 1820), „welcher, Éleich wie Tracy der Meta.- phystker, so der Moralist dieser chule ist. In seinemKa- techwmus, der nur zu viel Eingcmg und Anhänger fand, lehrte er: alles Thun und“ Lassen des Menschen habe lediglich zum "zum weck -- die Selb'skerhaltung. Als Verehrer der p yfio- logis, en Hypothesen, sah er den ganzen Menschen in einen Organen und betrachteteden. gesanden Zustand,die Unverleßt- "heit, und Uebung dieser Organe als" die einzige Aufgabe, welche der menschliche Wille fich setzen könne. Indem er den Geist läugnete, oder (was dasselbe "ist) ihm nur als Ergebniß der :organi trten. Materie hinsteslte, wird von d?mselben bei wei- ter?.r, ntwickel'ung der Grundsäße und Vorschriften nicht ge,- sprocben. Das grdßtx Gux ist ihm das“ Leben, das größte Uebelder: Tod., Im “Leben wiederum stkht Gesundheit und phyßsc'hes: Woélseyn: allem. Andern voran, so wie körperlicher Schmerz als ö,ch. ex; Leide!) erscheint. Tugend *und Laster smd tmr Gewohn „orten, mzt den Gesehen der Er alxtung über- einstimmeyd, oderé ihnen wrder-sprechend.„' Von unst, welche
ja "zur näch|eu Erhaltung des „Menschen “nichts beiträ k , ist „
nigqends diNRede; geZen' ,dé'e_„„Religi,on hingegen tritt olney feind _- “Uf- Erz wt „weder Glauben noch Hyffnun und nennx «Tugenden, de.r„Thoxen, _zum Vortheil. der S urken.
Im Sinne von ;Condxllaoxnd Cabqnis _tra-t Gayat “ geboren 1758) als. Lehrerin den Normal-S „ nie:; auf. „_ uch ;jhm ,ist-.der „Gedqnxernur Fol yves ßnnkéchen„_ Eindrucks, und'xviß ko'mmen“zu ,TUMW „.und aster,Gotcheit, _und Ewig- ket, „Brave eben so,;“tvie “z'zu «he . Ton, Geschmack _u. s. w.
. „ie hart angxgrj .me . ck11, der, Sinnlichkeit zuver- „theidig-en und neu zu., egxünden i| der Zweck Broussais
30 S. Nr 14-9 .der Sdaats-Zet'ttmg- Wdcuckt bei 'A. W.,H-wtj,
. [)1' WM .. Üu]..22“
dem Wahnfinne. sehen wie den Seele wie des
Ihm umfaßt, die Physwlo ie „den morali- eibes, das Bewußtseyn “nicht minder wie die
nur der Physidlog kann über Tugend, Sittlichkeit u.
Auskunft und Rechenschaft gehen. Man hat ihm, vor ewor- fen.: er komme auf seinem. Wege nie bis 11 einer “inheic des Bewußtseyns, nie zu einem wahren „;ck, und es sey eben so thdrechcz, wenn er den Leib denken , als wenn ein Anderer (vom ganz entgegengeseßten Standpunkt ausgehend) dte Seele verdauen lasse. Das Wesen„des Denkens und de:: Seele sey eben die Einheit; _ alles RäumlichéundMa: “certelle hinge _en wesentlich _theilbar und zusammengesetzt, mithin ein * begründen, noch in der, Erfahrung“ nachzuweisen..
Kzön-„ig_liche, Schauspi.ele. Sonnwg, 6. Zum. Rm Opernhause: Das getheilte F erz,
lcrin, Oper in ?. Abtheilungen; Musik von Paefiello.
“Jm Schauspielhause: 1) 781731, [11000 811 2 11311105, [1:11' 801100.
In- Charlottenburg: Scherz und Ernst, Spiel in-! Akt., naexk) .Deeulafoi, von [.)1'- STOU. (Neu einstudirt.) ,s ierauf: Der Stéefvacer, Lustspiel it:.Z Abkheilun en, von E.
. Montag, 7. Juni. Im Schauspéeig Wiederholt: König Oktokar's Glück und Ende, Trauerspiel in 5 Abtheilungen, von Grillparzer.
Dienstag, 8. Zum“. Jm Opernhause: Véolitr-Konzerk, vorgetragen von dem Königl. Kammermufikus Hrn. Hauck ; dann: Konzert für Violoncello, vorgetragen don Hrn. Schapler, aus Danzég, Schüler des pensionircen Köni. [. Kammermu- sikus Hrn. Hansmann. Ballet in Z Abtheilungen, von-Pk). Tagléoni. „
Jm Schauspielhause; Französische Vorstellung.
___-._-
Könégstädcésch'TTheatex. ' Sonntag, 6. Juni. Aschenßxödel , komijche Oper m 2
Akten; Musik. von Rosfini.
9321111015], 7. Juni. Der Alpenkönig und der TVM- schenfei_nd, großes romantisch-komiWesl Original-Zauberjpiel in 2 Akten. , _
]381'11'1181' ]36-1'58. * ])LU 5. „111111 1830.
Imi]. 17011057 um] €€]ä-(I0ur8-LL-td81. (NMUN. UMR)
87.2812]! 0110-8011.
1003? 100Z“]90mm. 913110111". “ “';; -- ])1'.]*Zr1§;]. Zn]. 18 ,-
103-Z. WZF- [(ak- 11.“J'€um.ä0. -- 103Z- MZF- 8611185j86b8 (10. 10672; - 1100. Z'0111111.-])0m. (10. '102-Z' -- 100 Märk.: (10; (IN 102É 101? *" ()ßtpk. (10..- (10, LIZZ M81. (_). (1 Ü. UM. _ A*Zcb. (1. X(. 11. K. „UoU..70]1§-x. ])uc. „ Ram: . 11110 . kcißäricbsäßr . [313001110 . . . .
[(um]. b.111.].(). Mama.]“ntZÉmL, YSL]: Zitzaätij- (ck)). _011 8 .. 0. k)]T-jxlézerZ (10. ])302. (Jo. in ]'U.. ssESksjk. 91111141. , 11110 (3110: 13. (Zrol'sszos. «]0.: ()kar. kfän'äbklß
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_Wxxooßqugesandx.wxrddn. „ '“ “ RedgxtxuxFohn MMLYMLW-C-Ute'xß
* (geboren 1772) in seinem Werke von derE-rregbarkeét'und' hyfi-schen Menschen, die Er cheénungen der»
1 einzelnen Organe. Es giebt für ihn keine * chol'o ée mid- Seelenlehre, neben oder unabhängig-von dYksyPhy olosgie; . w
usammenwerfen beider weder wiffenschafclé§ zu ,
Lustspiel in 1 Akt„ VonKoßebue. Hierauf": Die schöne * ?ül- _ 2) 1,03 110165: 1010008, 1116100101118 011 1 001€. '
aupach. - hause,. zum erstenmal;
Hieran : Die neue, mazone, Feen,- '
[HZ, 177-7403“. [| - * EF“ 'Z'stZ'M-“x' ckck.
Hi„erbeé Nr.. 4.1 de.“?- Allgexwéjpen An-zEk-gxzrdx 1 UnxxM-auswärxkgxn.Abynnenxcm(wird. dexsßlbe Mehrdi- , :., .
Allgémei'ffne
P rc'u ß ische t“ a a ts -Z c i tu ng;
M 156.
Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.
Se. Tajsstät der König haben den durch den Abgang des zu Allerhöchst Ihrem Oberschenk ernannten Kammerherrp, Grafen von Voß“, erledigtW Gesandtschafts-Po|en am Kömg- lich Sicilianischen Hofe Ihrem Kammerherrn, Legatwn'srath Grafen 'von Loccum, und die durch" den Tod Jhrxs („ana Waikre (10 1:1 (;;-111101000, Grafen von Grote, erledtgte_n ver- schiedenen Gesandtschafts-Posten “e'm n_ördliche1e1 Dxut1chland
hrem Kammerherrn und seikherigen Gejchäfcstrager m qum- 'adt, Grafen Mortimer von Maltzan", zu verlethen geruhet.
Das zehnte SML der Gesekz-Sammlnng , welches heute ausgegeben wird, enthält unter . ck . Nr. 12-16. die Börsen-Ordnung für deeCorporatton
"der KaufMannschast. zu Elbing. Vom 2/1sten
. April d. J. und unter
“Nr. 1247. die Allerhöchste Kabinets-Ordre vom 1510311- v. M-x den gegen beurlaubte Landwehr-Offiztere von den Civil-Geréchten zu erkennenden Velrlusk der Charge als Offizier betreffend.
Berlin, den 7. Juni 1830. „_
_ Debits-Comrorr.
A b "g e re-i-sk: Der “Kaisers. Oesterreichische Wtrklxche“ Kämmerer, außerordentliche Gesandte und bevollmächttgre Minister am hiefigen Hofe, Graf v o n T r a u cm a :: ns d o r f f- W e i n-s !) e r g , nach Frauzenbrunn.
Zeitungs-Nachrichten. A u s l a n d.
Polen.
Warschau, 3. Juni. Die Allerhöchxxken Herrschaften Yben geftern zum Leidwesen der hiesigen Linwohner unjere - cadt auf'e'im'ge Zeit verlaffetz. Se. Majestät der Kaisxr Hat den Weg nach _Brzeéé eingeschlagen , „um die südlichen “Provinzen des Rusyischen Reiches zu besichtigen; Ihre Ma- jestät die Kaiserin ist dagegen mit Ihrem erhabenen Bruder, “Sr. Königl. Hokeic dem Kronprinzen von Preußen, nach Schlesien abgereisxc. ' ,
Des Kaisers Majestät habet) dem Großherzoglich Badep- schen General-Adjutante'n v. Fretstädt den Polnischen Stams- laus-Orden erster Klasse, und dem Capita-“inund Adexanten Sr. Königl. Hoheit des Kronprmzen von „Preußen, “Grafen “Don Skhkieffen, denselben Orden drikter Klasse verliehen.
"Se. Majestät haben der Demoiselle Sontaäz, welcbe- «(wie-7ge ern gemeldet worden), nebst Dsle. Be evflle und Herrn örskßer, die „Ehre hakte, bei Gelegenheit der gxn 31sken ck. _M. statcgehabten Assemblee fich vor Ihren Kaxservchen „Maj Zäten hören zu lassen , ein sehr kostbares Fermoér 'Mit ' rillantcn und Türkissen besetzt, zu schetzken' geruhet. ..:-?Oikez elleyille ist gleichfaéls mit einem Fermvw und Herr W-Öxlißer-mu einem werthvollen Brillantring beschenkt worden". Am 1_ “en d- M, hat Dlle. Sontag ihr zweites Konzert, bei Üderfükktem, Hause, ge eben. Auch diesesmal riß die Sänge- „rm _dksZUhök zam“ «uteßen Beifall hin;“ nachdem fis “m FKKWÖKP YZZMHf-xrvovgerufen worden, .wiederholtese ' . - -'atvx* . 'tenau em *GMVDÜWYF' li _ ., drgetrjagenjenxVariath f
„ ie citg eder der hie “ en .Köni [, Gesellschaft" der Freunde der Wissenschaften, so ?die die“ *Érofesf'oren der hieß-
Berlin, Montag l)e'rt.7ten Juni
1830-
gen Univerfität, geben heute dem Zerrn Baron v. Humöosdr ein großes Dmer. Der berühmre "elehrte besichtigt for?:w'äß-
"rend unsere wissenschaftlichen Anstalten und giebt Uns dark
über das günstigste Urthcil zu erkennen.
Rußland.
- St. Petersburg, 20. Mai. Mikkelst Ukas vom 26. v. M. hat der Kaiser die bisher dem Kabincc Sr. Majestät übertragen gewesene Direktion der Sélber-Bergwerke von Ko- liwan-Woskressensk und Nercschinsk dem Finanz-Minéfter übsrwiesen; zu gleicher Zeit wird die Abtheilung des Kabi.- ners, dem dieser Verwaltungs-Zweig oblag, mit dem Depar- tement der Bergwerke und Salinen vereinigk. Die obbesag; ten Hüttenwerke werden auch ferner Puivak-Eigenthum des Kaisers bleiben , und der Finanz-L'Nénjsker wird sée mit deu- . selben Befugnissen verwalten , die der OMnister des Kaiser.- léchen Hauses und das Kabinet hatte. Zugleich mit gedach- ten Hüttenwerken werden die Koliwan-Woskkefferiskischen Kupfer; und Eisen-Hütcenwerke, „so wie die Münze 'von Susan, dem Ftnanz-Minister Überwiesen. .Der Knipex“ hac hierbei unter Aktderm auch verordnet, daß diejenigen , welche neue Minen entdezken, zur Belohnung dafür, einen von der, Behörde feskzuskellenden Ankheil an dem Erkrage derselben erhalten, dagegen aber die bisher stattgehabten Belo nungen für solche Entdeckungen wegfallen sollen, da “ck) erge en hat, daß dieselben dem Zwecke eher hinderlich als örderiick) "waren. Y:“ “*.-die, Entdeckung einer reiche Ausbeute versprechenden
élßer-Méne an neuen Stellen im Innern des Rekehs ist übrigens eine „Belohnun' von 10,000 Rubel festgesetzt. We? Goldsand auffindet, erLält dx'e für Entdeckung "desselben-im Uralgebirge ausgeseßce elohwung. '
Der General-Lieutenant *MeMi-Chan von Tarkoff, Rif“- ter des St. Alexander-Newski- und des St. Wiadimir-Orz- dens zweiter Klasse, ist auf seiner Rückreise von St.'Peters.- bnr nach seinen Staaten in Sa'ilzowo, der zweiten Station jen,eécs Nojvgorod, in einem Alter von 88 Jahren gestorben. Er hatte sich von jeher durch seine Treue und Ergeben eic für Rußland aUSgezetch11et, und während seines leßteu uf- enthalts in der Residenz mehrere Beweise des Kaiserlichen Wohlwollens empfangen. Es fsk ein Mollal) nach Sajßowo gesendet worden, um- ihm die leßte Ehre nach mahomedané- scher Sitte zu erweisen. _ .
Nachdenü (wie schon gemeldet) der außerordentliche Ge,- sandte der Ottomaniscben Pforte, Nedschéb-Efendi,__bereits
“am 22sten _d. M. die hiesige Hauptstadt vcrlassen hatte, ist
am 25sten d. M. auch der andere außerordentliche Gesandte der Pforte, ,HalilRiphat Pascha, us | semem Gefolge von "hier nach Odessa abgegangets. _ _.
Frankreich. _
Paris , 30. Mai. Der, König ,ist „gestern- Mikka gé- gen 1 Uhr,“ in Begleitung des Dauphins hrerherzurückge elrt. Gleich nach Ihrer Ankunft hielten Se. Majestät einen „ , ci- nister-Nath, an welchem der Dauphm Theil “nahm“. Heure am er en Pfingsk-Feiertage schloß der König, nachdem Ex der " essexin der Schloß-Kapelle beigewdhnt, |ck dWPQ- zesstdn dex “Ritter des Zeilégen-G'eift-Ordens an. Um:_5__uyx wollten Se. Majestät ich nach Saint-Cloud MUM ckM- , Uebermorgen wird der König sich„ m Beg «tung eine,!- hoheu Gäste und sämmtliche: „Mitglzeder der „König!. “Fa- MUÖH nach "Vincennes begeben, um dee“, GardexArkkÜerie zy mustern und einem Manöver diesex Waffe-beizywvhnen. '
"Zu dem gr _en Balle, welcher) morgen'der Herzvzpon Orleans, Ihren ioäianischen MaÉskätet) „zu Ethm-Yä- lai'sxRoya]. giebt und woran auch e.'Ma_1. U?U"KNUIT «[ nehüre'n Wird“, find' nghe an 3000 Pérsonen ;gelävewwokden- Oeffentlichen Blättern zufolge, soll das“ Fest das*giän1eud17e und geschmackvollste werden, was seit langer Zeit hier gegeben