1830 / 160 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

1210

anlaßte, daß, wenn man ein Gesc? zur Zurücksendung der Zr,- ländischenArmen geibe, man auch ein anderes zur ZurücksendUUg der Jrländéschen Reichen, die in England ihr Geld verzehrten, erlassen sollte. Nach Hrn. O'Connells Erklärung würden, wenn die beabsichtigte Bill durchginge, die Zrländischen Armen nicht blos aus dem Lande gejagt, sondern auch gepeitscht werden, denn ein neueres Geseß, wodurch dieses in früherer Zeit üblich gewesene Verfahren abgeschafft worden , werde urch die beabfichtigte Bill wieder aufgehoben. Mehrere Mit,- gliedér ercheilten inzwischen die Verficherung, daß diese Bill in der gegenwärtigen Session noch nicht zur Sprache gebracht werden würde. -- Hr. S. Wortley trug auf Vorlegung der aus Ostindien gekommenen Depeschen hinsichtlich der Ab,- 1,chaffung des Vsrbremxens der Hindu-Wittwen an und ver,- sicherte, daß diese Maaßregel ohne die geringste Ruhe- störung in Ausfüßmmg gebracht worden sey. Dem Lord W. Benténk wurde bei dieser Gelegenheir das Lob er- theilt, daß oer durchgesekzt habe, was noch keinem frü- hern Gouverneur gelmxgen sey. -- Nachdem das Haus noch einige- B:“ttschriften entgegen germmen, verwandelte es sich in ei11e11AUSschWß für Wege und Mikkel, um mehrere Zweige des C'immhme-BUdgeks in Bcraéhxxng zx; zéeßen.

London, 4.311111'. Das Hof,- Circx1lare beréckztet, der König habe fich (wie gexkern erwähnk) 121icErcheilUng der Befehle zur Umtart'kempelung der dazu bereék gehaltenen Do,- kumente “Über zwei Stxmden beschäfx'igr, umd 3,10.» ohne daß es ihm auch tmr im Geringsten beschwerlich gefaUen sey.

Mit Bezug auf die én der gestrigen Oberhaus-Sißxmg von Lord Holland gemachre Bemerkxxng *) hinsichrlick) der él)m _noch Wbekannten GrÜnde, welche “cke VerbäUöeten bewogen haben können, von den Bestimmungen des ProtoÉoUs vom 22. März 1829 aszgclxn umd Gr:“cchcnlmxd eine engere Gränzlinie anzuweisen, äußert die Morning - CHronicle: „Lord Aberdeen hätte für die verdÜnDecen O]2&cf)te“allein aucwortcu m'1d die Gründe im eigenen NMUN angeben kön,- nen, denn nur ihm ist die Ehre beizumesscn, jena merkwür- dige Veränderung bewérkt zu haben. Rußland hac ste na,- türlich nicht gewünschc, und Frankreich»; stollmäclxégter konnte sis nicht wünschen; nur den Wänsckwn einer andern großen Machc dürfte fie enksprcchen, da das, was diese wüUsckM, in den Augen des Lord Aberdeen immer ein .Heilichum zu seyn pfiegt. Binnen kurzer Zeit wird sich imzwiscixn diese Angelegenheit ganz aufklären.“ , .

Der ONorning-Advertéser äußert: „Es darf Unter den gegenwärtiger: Umständen nichr Über'schn werden, daß Prinz Leopold kein Pair des vereinégken Königreéchs oder auch nur eines Theiles desselben ist. Er [)ak die Würde ei- nes Geheimen Raths, im Uebrigen aber ist er ein auswärti- ger Prinz, der mir der Constitution dééses Reiches durchaus

in keiner Verbindung skehk. Er is: ein Staats-Penfionair*

und steht in dieser Eigenschaft mic- dem Schalzamte in gewis- sen Verhältnissen, dock) verleiht ihm dies uicht das geréngsr'e Recht, einstmals der Vormund de'r Königin von (Großbrita- nienwährend ihrer Mind'erjährigkeic zu werden. Er täuscht fick), wenn er glaubt, daß irgend eine Pakteé, gleichviel ob Whigs oderTories, jemals werde das Land bewegen können, ihm ein so wichtiges Amt anzuvertrmxen.“ _, .

Der Gemeinde-Ratl) von London hac eine Bitkschrfft an das Parlament, um Abschaffung der" Todesstrafe anf Fäl- schungen,“ einstimmig beschlossen. Die Beschlüsse des Ge- m-einde-Rat?e6, meint der Globe, bildeten so ziemlich dén Ausdruck ale? Einwohner von London, und würde es mit- hin gérathen seyn, wenn das Mixnisterium dcr aklgemeinen Stimme Folge leistete smd auch auf diejeni en Vergehen, bei denen se, der neugn Bill zufolge, noch be ehen bleiben so!!, die Toßesstrafe abjchaffte.

Vor einigen Tagen wurde der Flesken St. Ives in der Grafschaft Cornwall für 56,200 Pfd. an den Meistbietenden verkauft. Das Befißthum, das em ehemaliger Lodoner Kauf- mann, Namens Hénd, an sch gebracht, besteht aus 500 bis

600 Morgen Landes, 2.00 Feuerstellen und dem Rechke, zwei

Parlaments-Mitglieder zu ernennen. .

Es ist eine verfehlte. Speculation ganz- eigener Art ent,- deckt worden "Man hakte nämlich mehrere tausend Medaillen auf König Georg W., mit der Aufsäxrifc: „Gestorben im ONaé 1830“ schlagen lassen.

Nie_derlande. _

Aus den; Haag, 5. Jani. _HerrTCorver-Hoöft, Prä- Üdent der zwetten Kammer der General-Staaten während der

*) V-gl- den Art. , * -_ ' Blatte dcr Staats-Zcét/ÉTYWMW Verhandlungen im gcftrcgcn

eben geschlossenen Sesfion, i? um Staatsratf im a - denclYen Kießstf ernanxöfrvloxdetzx. ) ußeroh

“as at et des ):“ anthrope ent “ält be riedi ende Angaben über den Zustand der Armen-Kolot?éeet1 itT dengsüd- ltchen und nördlichen Provinzxn des Latxdes; die Bevölkerüng der ersteren_betrug im April d. J. 1179, die .der“ lekzteaen 7682 anivrduen. *Der verflossene harte Winter hat dén Mgulbeerpfsanzunäen geschadet. Der “Gesundheits- so wie det“ moraiajxhe Zu and der Kolonéeen war“ erfreal'icl).

Dcr dtessxitiN Konsul in Kanton , Herr van Caneghem, hat dem dorttgenChinesischen Gouverneu? den Wunsch unse_rer Regierung zu erkennen gegeben , daß fich“ eine Gesell- schaft zu de-ry End'wecke bilden möge, den einst so blühenden Handel zryqchen hma und den Niederlanden wieder zu be- leben. Dre Antwort des Gouverneurs war ck den höflich- sten Ausdrücken abgefaßr und lautete dahin, daß man das ZTxsrxlxac der von dem Provinzial-RWrcr in dieser Angelogen- [)ezt emgcleitecen UntersUchung abwarten müsse.

Deudschland.

München, 6. Zum“. Die heurige Münchner Zet“.- tung _me„lder: „Se. Maj. der König werden in der zweiten Hälfte dteses Monacs das Bad Bräckenau besuchen und Ihren Weg da[)m über Amberg, Baireutk) und Bamberg nehmen. _Regensburg wirdsch des Gläckes, seinen Monar- chen zu ]chen , im kommenden Herbst zu erfreuen haben. Se. OIZaz'xsrzäx werden in _den Städten “und Orteti, welche L_[llerhöckUcdtekxlben czuf JHrer Reiss berWren, zwar die (Impfangschrléckkeikcn aanNehmen geruhen, jedoch bleiben Belcnchxungen verbecen. Se. Maj. werden es gerne sehen, Wenn dt): hterzu allenfalls bestimmte Summe, _t'nBaireUtk) für dtZ erßtöhülfskaffe , in Bamberg für 'die zum Andenken des F1:r|bt1chofs Jt'ät'tz Ludwég errichtet? Stiftung verwender würde.“

Wärthurg, 4. Juni. .Die Zahl der im ge enwärfigen SonwEsxyesrer auf der hésstgen Hochsch0l6 „rudir-endcn betragt 56_7 (fast 50 mehr.", als im Sommer-Semesrer 1820) Untxrdéexen 567 Studenten siUd 177- Ausländer und 390 311191xder; und zwar sind für die rechrs- Und scaatswérkh- schaftlichen Studien énsérébirc 84, für Theologie 157, für- die allgemeinen Wiffenschafken 132 Und für Medizin Und Pharmazie 19-1.

Stukcgaky, 4. Zum". Nachricht-en von den untern Neckargcgench _]WeU, daß an meHrcren Orten in den'leéxtctt Tagen die TraxxbeU-Blüctze eingetretexx sey. Zn Befigheirn stanz) der SxBalÉZFeitx-Weinberg deern.Ober-Postraths Boger hexexks am 28. Mai in der BxÜtHe. Auch dée übrégen Schal“?- stetxx- und Wxxrmberg-Weénberge blühsn bereéks. _ Hier in Stuttgart fandm fich auch schon am 2ten d. ciUzelne blühenöe Trauben, Und [)eure stehen viele der besseren LagéU, als: Mönchhalde, Kriegsberg, Rheinsburg :c. in der Blüthe. Dauert dieehéxrliche Wi-“ckerung, wie bisHer, fort, so habeti 17.55;- emen vorzuglcchen Wein zu hoffen; aUck) die Mewge wird bedeukender werden, als man nach Dem harren Wixxterfroste erwartest hacks. _

Darmstadt," 4. Zum“. Se Königl. Hoheit der Groß- herzog geruheken heute, dem Kaiserlich Russschn Obersten in der Ggrdé und Adjutanten Sr. Majestät des Kaissrs, Herm TsckwffnZ, welcher eigens abgesendet ist, um AlleJrthskdenen- selben dteeGMckwÜnsch-e Sr. Majestät zu Ihrer Thronbcsreé- gnng zu uberbrt'ngen, eine Privataudienz zn ertheéxen. Der- sclße _Abgcordnece hakke ferner die El)re,“s0forc ZhserKönigl. Fohect der Frau Großherzogin und säi11mtlichen Prinzendes Jrodßherzoglrchen Haujes, in eigenen Audienzen, vorgestellc'zrx wer en. . . -

- *- Frankfurt, a. M., 6. Juni. Am leßcen Tag!: 083 Mai blieb es -, da die Abrechnung schon früher. staet- gefunden und _der Feskca die Geschäfte auf wenigeUmsäsze beschränkte -- ziemlich ill. Die ersten Tage des Juni 2a- hen wéedereéniges Leben in der Speculatéon. Zwar (WL) ten uns die Briefe aus Wien , Paris und Amsterdam keine besseren Notirungen, allein das Lokal-Bjedürfniß- in 5- und 4- proc. OITLtalliques, Bank-Actécn jmd Partial machte dicse Effekten gesucht und im Cours anzéehend. Zwei Geschäfks- [eme aus Augstrg, die, slch hier befinden, machten ziemlich starke C'inkäu e in Bank-Actien und weniger bedeutende in 4 rox. Meta-. und Partial. Auch von Berlin waren erinége 2 u-fcräge zum Einth-un OesterreichischevPapéere eingegangxxz.

, ,

- Die meisten Geschäfte dieser Art wurden jedoch nur aufx-s1

bis 2 Monat fixe Lieferung geschlossen, woraus abzuzxehz'nexz, daß unsere Spekulanten dée betreffeirdext Effekten-be: «etUßrx- tenderCours-Aenderung wieder an unserer Börse erwartoy; '

“Beilaxje

*--»-* "M"x,«-« „_.-.,.“ ,

NFM T'?" «“""-„:- «“*“-

**- «'.-,.". o„-ch-»?=ch-.ch.--«_„»-,7_* . ..

„.,-«„ „_, .,

“* ZWÜZJ "*.*“ " * ““'-", „:'“***.*'." »“ ' . ., . . - . FW “*I?“- W ***? »» » *

.=I“*-=Z"7“' ““?“-L*; ck * *“:3'“. ':FTT “j“; ÄÖÜ" "“ß““??? »» m-«i-u . :

1211.

Beilage zur ALTIemrétxe-n-sPreu-ßiséchen“ S-tasxs-Zeitung M 160-

JU“ Polnischen Lovsen war in diesen Tagen““ nachdemdie

be ern Notirnngen zu Berlin-hier- bekcknn-r geworden 5- et- 1ch lebhaftere NgchfracZe, uxxd “ging???“ solch? UW *? Rkßlk-„Pk- Stück“ in die Höhe. nzwxschen zezg'ten dqch_ut1serx soltyetx Geschäftsleute wenig- Kjauftu'ik IU VMM PUMP: „fi? Wiss?"- daß mehrere Haupc-Spekulanteq._a-ufs Stetgen m dtesem Mo; nat starke-Posten davon- u bestehen [),-aben und woh an den Markt bringen" müssen. Zn a-Uen übrxgen Fonys .bl-txb es am 1; und 2, Juni» silk und anZ fast .rztch-xs dem:: um. »- Am 3, und 4, Juni kamm uns ruckgär'c-fgeg: NokFx-ungen von Per- ris zu, die wohl auf unsere Geschä wle'ute Emdrqu 1nack7xen, jedoch, verschiedener Ursachen halber, unsere Courjx wentger zum Weichen brachten, als vman Anfangs besorgte. ! Zwar wurden anseHnliche „Quantitaten Pa-p-tere _zum Berkant an den Markt gebracht, und die Courze fingen an zu schwanken. Da aber “die oben erwähnren fremdxn Spekulayten fortfah- ren, in B&uk-Ackien, 4proc. Me-calltques, Parttal und Pol- nischen Loosen Ankäufe zu machen, auch vol) auswärts nam- l)afke' Aufträge zum Einkhun von Effekten emgxlaufen waren, so fand kein eigentlichesZurückgelxn der Nottrungen stack,

obschon mankimmerlsn bemerken konnte, daß unsere Speku-

[anten nur mit großer Umsicht zu Werke Cqmgen, kexne rechte Kauflus; zeigten „und den bestehenden oursen m_cht gayz traüten. Unsere ersten Häuser besonders waren werk genexg- ter“, abzugeben, als anzukaufen. In Folge_ der bekannt gewor- denen dritten KündigtMg von 10 Mtlltoyen 5proc. »Metal- liques blieb der Cours dieses Effekts merßltch flau. - „Am 5. Juni, nachdem uns bessere Rente-Noctrungvon Party? zu- gekommen war , hielten sich die Hanpt-Effektensorten wreder willé'ger begehrt; Batik-Acfien gmgeu _um 7 FL. yr.1StÜck, 4proc. Mecalléques um 7“7,-„pCt., Paxtcal, um“ » bts ; pF, Polnische Loose um Z- Rxhlr. yr. Stuck'm RSHA??? Qe- doch zeigten sich zu die1en, Coéursen nzcht vcele Uc'bhaber. Unsere ansehnlichsren Geschäftsleute furchrezx, der bessere Rénte-Cons möge keinen Bestand“ haben, indem sich de? Re- port *nur sehr unbedeutend veymmdert hat. Auf ßxe Ltefc- rung ist diese Tage [)er gar xxst gemacht Yorden. Man fand dazu wohl Geber, aber Lewe Rehmer. «zm'Lcnzfc der abgewichenen Woche war es tm Wecks2lhandel zwmlrck) ,ich-

[a t. Alle Devisen [ielten sich begehrt; vorzüglich, was.“- dies d)e1:f Fall mit Am" r)dam, Paris und London aller Srebren-

und Ham-öukg. k. .“ _- " “Disko“nto. steht 4Z bis 5“ pCt., und isr zu diesem Preise"Ge'ldyngeböte-n. .

" Oesterretch». , . _

Wi*en,-4. Zxxni. Nachrichten aus Klagenfurt zxxfolge HabeU Ihre Kaiseri. Meäestäten aUZcen d. M..„nach. emcm Aufenthalke von vievtehalb Tagen drSJe Stadt wreder verlas; sen, um die Reise_ über die- Kunftstraße dcs“ Loibl- BerZes nach Laibach -fortzu„1eßen.;__ .

Sp (: n t e n. _

Pa iserx B'l'ä'tte'r melden aus" M-wdxtd vom 24. Mai?: „Her General-Capita-in von Cuba, vaes, soll,“ ernst- liche- Zwift-igkeic mit dem dortigen General-cheudgnrender Finanzen:, Pinillos, gehabt haben, und dex Regxerung, ge- som1e-n“- seyn , d?m- e'rskesr'e-n- zu «Massen; als [semené wahrscszxgx- lichen Nackxfol-géi' nennt man den unläygsk' urn *Genyral-Ca- pitjaitr von“ Porco-Rjeo“ e-rnannken Geüé-“r'a Szmtoctldes'. 5- DiéSpanische'n' Oöfß'zieré“, die an; dér Expe'drkwn gxn A*l- gier Theis nehmen sollceu,öwak“e_1z bereits auf “dem „*g? nach Cadiz; wo .die ".Kr'iegsbrt'g s- „Royak'“ “e'???“ sie erwaxtetx', “[Z-"ß“? pldßlieb Gegenb'efehx er )ielten. ux de_v AU'ilxerix*x-ber| Guervevo-Tovr-es' wir'tx, wie" es hetßß, sxchtder. Franzd ZYchM Flotte anschließen; -- Der General-Caprtam der Bas Uchen Pk'vvix'd' “e*n hac. a:?FEMesfMe? MaaßWgelat für" dje .ErZal-tuug 'der" RU é“ und/Ordnung? in dem ihm; MMWMM " andes- theile“ ge-troJffe'n; in alleii-Städken und DNfevtxäw-deens des Nachts“ Pakrouillén' ausgeschickt. -- AmSo'n'nahzet-td vor

Pfibgsken “werdé h'ie'r „d'té “Wahl“ des" Frät1z*iska“tiétx_“2*Génskals.

stattfinden, „die. Depytirtéifdés O'rde'us tve'Wétr“ :ck." drélea'ge "lkx'ygszum BSM?“ dkesek'WÉHÜ Ü'ÉWÜÉMS ,. . ._ . ,. ,. .- stcsatxxg; während“ dieses , Zeit,:- so wérxej W“ *die“ daran“ *folgekden K*.W'Kféßse'„isnd' '150;0W“Fr- ausMe'Hk“ , -

* G'r;i-e*ch“e*n l“_a-n_d._ “_. _ . .

FE-r v““eve M'i-[tvh'eöluxng d:“? r- d W Brm-sch en , M r-

lanxen'th'oerels-gx eskn*»-Ak't?e-n“1kü“cke i'4n' Ber-K M f“ déi? G MSÖÉYZYXÉÉ'IÉJWFW UWH P“; ' Leo "i'd

. ?! ' “o'e'it, ck ru-en““*“o- an LodeAberd'ee'tr-M "lb T8 H h z fp _ , ' _ „*.-I??» Jo“ “Cu; . '“-' 'o u. "c“ .den 23, „Ma1830. Mein thexurex LW"! Ob “HOW jr'néine Coutmuné'ca'ttvn'cn mit“ den-BevoUmachtigten als- vd ég- gesch1offenbetrachtc, so halte

un SYM, wieDc'uétt Sklaverei ver inken, währénd ihreKampx “nof- fetx der Freiheit wcede'rge'gc-bcn werden'? Sollén“ d,:xe _Ejnkn'ezvoxt einem 63er und Boden weggxwicsenwerdeu, „den déexurkcn _zg ;beFret'eww-xgtrn, und“ dre Andeken aus xtnenxmikzi xem t xträénkten Lande, das ihnen Hic.ruhmvönchn,„Stcge,“un [blk Namxn ihrer berühj'ritcsien An : hrer in's Ge'dä 'txttß „zurüdkruftx “*“-ß „mcht,_zu befürchten, daß' ic, durch Ver) wei nin? crße gebracht die hluti _cn Scenen“ von Mt MWh," und Hsm?“ crncuxxn ? W x kennen en Enthust'a mus, met dem die ewo'b- nsr; dicser „Gegtnv'enxan ihremvatekl ndisQeZtZBde b . LU, * WZ FMM FU “de;! Fhsvaktcr ddt; “EZM? MYR? Lex.- U ? [R-SH [!!!./"_ LMU" U.,.e “,k/_ . .; . - 'A'-th-Bekö- . _ 'LH-„FM “ejtxcs „yzen “Vo xeCJ-„da thx: „SWW- Gesübl de?

erh emu. .. ouvxranx, die.;uys' bx, , ?ck. Die. „dem.“ continenfalen es

ck

verscha en. , _ , _ ., , . sen wir - mid“ solchkrgeskalt dcr Archipelggus- nach der *

Weder Tesknn “swesre an Ulégen', oder den Truppen“ Schu

kchsc§ den_noch-füx„angetx1efsxn, de„nselbct_t dje folgende Deykscbxift übersenden, da :ck m;rch m_ meznenz Abdtcations-SM-xtlxen auf selbe bezo enhabe, und, mußte!) bttteen, daß eine Abschrxft der- selben dem cytcren Schretbcn hmzugefugt "werde. Ich-verbleébe :e.

Leopold.

Denkschrift, enthaltend die Bemerkungen des Sencsks über das am 3. Febr. (2-2. Jan.) in London unterzeichnete, votokoll, so wie auch üb'_er die-Note, vermittelst we1cher die- ssAk'tenstück der GrLiechi1chen Regierung von) den bei der- selben beglaubigten Repräsentanten der drei verbündeten .“Mächte mixge eilkworden ist.

Dcr hexße unfck), fich von dem ("och,cin'er lan en Sklave- rei zu] bcfrcten xmd_ sctnc Ungbhä'ngtgkx („wreder zu ex angeen„be- ßimmte dic“ erchtschc Nattotz, dcn Krtx gcgen dte Turkxt zu unternehmen. Dasxlbe Gcfuhl flößt'e t r m dem txnglctchen Kampfe“ den Muth cm, dem Tode zu troßcn, und gab thr Kraft, die grausa'msicn Entbehrunggn zu, ertra en. & jetzt sieht, daß diese den Grrc'chcn so i euren Segnungent 1:34“???

. l . /

Indem der Sonax

:

ck die Großmuth'xhrer crhabetzcn Beschützer, verbarg , fühlt er, sowohl,.als dre ganze chtwn, stcb voxx ttefer Dankbarkeit durchdrungen. Kaum hatte ,Grtcchenland dryWaffen er rxffx-n, als es auch schon, den Mangclgn Ordmm cnxsehctzd, d ejemgc Regierungs-Form annqhm, dxe cs da_ma s fur scme La e am .etgncjtsten hielt. Inectner spaterext Zext, auf dem Kongre, von rözcnc, übergab es fur 7 Jahre dec Lettung„der Geschäfte dctx Händen eines quncs] , dcn ese damals, so wre no?“ jetzt, seines Vartkauens würßtg htelt. Hohcre polittsche Rück: _ dern dermalen dxeschVexwaltungs - Sysixm, und Grtcchenlany dazu bestimmt, von emcm'Monarchxn regtertzu „werdcn, solljelzt einen solchen in Sr. Könx [. Fyohctt dem Prenzen Leopold erhal- ten. Die Wahl cmcs wet?1 , _ hoher Ruf vorangeht, eWahrt Griechenland dre Hoffnung einer glücklichen Zukunft. . * . in Erfahrung gebracht, daß der Prmz „tch cdelmuihtJer chs gewei ert hat, den ruhmvollcn und schwrerigen Beruf: !

chtcn verän-

en und tugcndhaften Fürßen, dem ein s erfreut sich de en um so mehr, da es

as'G ation zu machen, eher zu übernehmen, bevor S&Kb'nkgl.

Hoheit fick) der Zusiémmung dicser? Nation ver_ji'chcrt_ haben. Dex Grandsa'ß, der Sc. Königl. Hohext vxranlaßt'epct xn sy „edelmüZ- thégcn Entsch1nß zu, fatscn, so wre“: dte Recht :) , ett scenes Cha- raktcks, sind die stchcrstxn Bürgen“ für ferne Ahtcht, die Natro- nal-Freéhcitcn zn bcfefttgen, die Griechenland m vier Versamm- lungen heiligte und die es für eben “so “nothwxndiF und koßbax hM, alßyas *Dqseyg _clbst. Noch andere, le1chfa I aus Dank- barkeit entsvru'tgcnde' ande fesseln“ schon“ ch * Königl. Hoheit. „Mit Rührung - haben_die Grtcchen er ahren, welche an elegantltcthorsorge'„Sc. Königl. ?ohett- gexcxgt ha- ben„dée aypt-Intxressen des Staates“ zu vert . DérSenat bexrachtct die Ausdehnung de_xGrätxzen alsso 9 verbunden m_tt der wahren Unabhäggitht Griechenlands: cr betrachtet te als so nothwendiJ für dec

müthégxn, Ab tchtcn der Mäxbxe _r , _ unterzctchne“t'en,_ daß er es sch mcht versagen kann, folgende Bc“- merkxm en zu “machen:

t dee Nation an“"Sc." ' eidigen-

rfüUung der edel- e das Protokoll vom 3. Febr.

uf dem festen Land; “haben die rovinzen, die, mikeinrJr

Jobs YU? von ungefähr „(00,000 See cn, vom neuen Griechi- ' en an

Strom der Qttmnanischcn Truppen Schranken" 'csetzt“. Zur „See .hnhcn dic Inscqundicn, die 9 Jahrelang a en Schreämssxn desk Kxi'egxs ausgexcxt war, Samos, von wo“, des Feindes Trap.“- pM sv'hattß's .zuxr .“ ' _ _ _ nur er-ji naoh; e*tne'm eldenmükhégcn Wide ande “skelett, ais. „(bm so viele“ Bvllwerke gc'gén „dieFlotten' von“ Byzanz“ und Alexan-

getv'cnn'twcrden solten, so oft dem verr'vü „enden

ct'réebcn , tv'urden , Ip 'am, und Kasus", 'die

__ edi'eitt- Mit welchem Ge'ft'c l-fo'llen dic Bewo. ner" d't'e'ser “ZAMM '“E'ilan'de sehen., da te , die ersten Verfléeidi r der

' a:“tk'sf Aka“-

bétr "ett“ sönte. '“ _

“e.? SMW"

*.*-:*.- " éti Md). Mer ésu'rch- sckzwek" n“ übfc'“ sous 'u

M. ZYPERN“ Ms?" “fck kt D""r'A ' XYZ; * S' U“ "é" *e . . :; bcsWdevs thrcndgdes. SoMm'ers _xinx_„„auf'f'„mxhxckjcnkSt “ck zu:duxchw_atchde Ströme„ xÉra unix. .crn._„.von »Ich? enden Mgkünd'éü“und Schl nden/ch t uber 1? ein scx e uxt. MK ** ...*“sGkßw- V.,“? ***909?§§*ch..K:3*§*§§3 332 „k. ., n“ v er] [nen e, er „e .“ „. “me

reren*“'T'n"-u mx. («»th zuni) ungebtujreriGeldfummen/ Um enti-

. . s. zu “cmi Kunden. vom “Griechtschen Staat aus“ excholx an -