1830 / 171 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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hin. .und äußert okKn Und „unperholen Eure .Meénungk Der

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Uhx-“CW e'r sei.n"Mi'i;1_tftexiym behalte, so wird er ..ck-"“be- Der .key-Mme,

...t?!“ _woxnichx, [okxpird' ___-.__r ".es enxsasxn, ,und“ weise König wird alzéyxmm _ xxn' ejygéstelwn, d.,aß er'xstch

, das Joos _jxdes Sterblichen. Aber ",ein-„,n IKOM .xxügxxkxhxy imd M "zum "Beisern wexxf'd-en, „sk-„ithMft Könjg_lzsck;““ ' '

éxérxt héxl'e; 'dxün Irren

Großbritanien und Irland.

- L*oxxdon , 13. Zum“. Aus Windsor exfährc man, daß, Se. '_?qxe|4_t“fort_wäyrend große Ergebung und Gelassenheik an den Taglxe en und besond-exs in deri Religions-Ußhungen, *_ . _ mit L_lndgclxx unterziehen , Trost und Ver“- txgyxyxfinden. In der verßysseaxen Woche hat der, König glx? sem? “hier anwesenden Brüder Und Schwestern, mit “Aus- nthme'des Zxxzogs von. Slussex, b'ei stch gesehen. '

* „,',va érzy von Cambridge“, melder der Herald, „werd "m _den' “??, en, Tagen des künftigen Monatshier er- waßxet,“und, dem Vernehmen nch) , Cholmo'ndeley-H'ouse be,- wohnzenx-*- Dasselbe Blatc-jagt: „Beim intritte des Monarchen wird , _wie man béstimmt wissen wi , das Par,- la'ment auf 14 Tage vxrtqgt und n'achAblauf dieser Zeit. auf,- geljösk werden. Inzwischen darf „man auch nicht. vergessen, daß ,das Bußget tx“och“ nicht ganz bcwihligc ist.“ '

“„Es “Mrd“, he.i_ßt'es[in öffentlichen Bläktern, „berech vzel von dem Ministerium gesprochen, welchem bei dxr _etxyqnxgen Thronheskeigung des Herzogs von “Clarence die &?ng dxxNegideruyg übe'rxragén 113?de dürfte. “Se. KöUi'gl. Hobkxt Rheine!) six!) selhsk' hierüber noch nicht deutléch ausge- läffxnszu'haberx; anwqchxti vxrsichern“ die Freunde. des Her- zogs yyy. lelmgton, daß derselbe nicht allein in hoher Ach- tg'ng be!“ dem 'Thronerben“ [Lehe], sondern auch das volle Vek- txgßjen “dex Gexnahlin desselben besikzex Auf das Ansuchen der Herzogin soll der: *__remé_er-Minister damals Sr. Königl. Ho,- h'e'jc "angeraxhen ha en, “de_n Posten eines Ober-Admirals nie- dekzrxlegßn, um séinéer Gemadheic durch die wir diesem Amte verkxxüvften Mühseliékeitcn nicht Eintrag zu tlun. Anch ver- stchérn die ohmez'xwäyxjtxn Freunde, daß der „erzog von Cla- rence" kürzlich seM'INißvsrgnügen Über die Versuche der Op- postion , den Herzog von Wellington aus dem Kabinetts zn entfernen„zu erkennext gegeben habe,. Dée Oppositionspartci ist dagegen der Ansicht, der Herzog von ClarMce werde den jetzigen Premier-Mmjsxer nicht im Amte lasen, und anch die LordsMelville und Ellenborough, so wie Graf Aberdeen, würden aus "dem'Minisker.i,umrreten , dagegen der Admiral Codrington „an-die Spitze des Marine-Departements gestellt wxr'den“. Jm Publikum glaubt man jedoch allgemein, daß “der P*rxmier-I)x?_inii[ter' fernen Posten behalten werde, indem er gesonnen seyn oll, Se; Königl. Hoheit hinsichtlich mehrerer Punkte zu"ried_en zu, stellen.“ '

Jm nterhause Wurden „"vor estern noch folgende Aus,- gabxn bxwxlljgt: "120,000 Pfd. f r die: Kolonieen' von Neu- ijdeg'lezs' iurd VamDieMensl-and; 16,600 Pfd.. zur .Be- soldnng 'der Kymmjsfion, weiche "früher zur.Untersuchung des Rexchtfsverfahyeys in den oberen Gerichrshöfen ernannt “wor,- dxy, Und“ 3040 Pfd.", für dix Civ_i„l-Etablisscme_nts der Bahama- Jnseln. DixxDe'bJatte“ üher die1e Ausgaben war von keinem bxsdesM, ZyxereIe? ' ' '

- L„Jxx peti,_Archinx1 vox) Stowe“, sagt der erald, „ijk karzléxxx “SWFTWSÉÜW gWachcworden, 'wom1ch _emanv, auf den; btxßxx UHF) nie! cm Verdacht in déeser, Hinficht 'gefallsekt ijx, derxxgkeyxlj. eBerfaxffer der „',-Briefe“ des ZyniusW ist,“

' HexBngal-é-Hurqup vomZU-Iayyar' meldet: „In Gemgßh'ejt, „des, fiexyxnqu Artxkels de.s_ Traktats von Yandaboo W dxe thxMegtxxmx besckxlyssey, fornvähxend einen Re,"- ßdxntxn YZF? vpn „pq zu h.:alxexx- uud'Major Barney, de); zu 17,1? ex „_ „rege; “xrnqpnt woxden'und' so ivd, [ zu “dersej- bxn. seetgnex! * - sckxifte Ick 99.1???" anf d-“em “atvpfschiff- „Gaygex“ u.a.; R.,an, oon NYM un) nach kurzem Vernge von dgßx UKH“. dx; ._igyptKYc d_es' ermanischen Reiches" aufzuz- hxx-h-xx), «EWLSHW'W M*fxxuten ßsllen üch.“g"t'öße BZE?- ZF fÜr de»; „:“-"M &?" UM! Au enthslke eiaer-Bkétisclxen xe rd.?iiy. ixyer «. adxzvor. 1:ng zu. tbuy- da «“bis Geßxmxxnxxxy dex Bxétisthen Regi;- xypg .edxe. , (xxx, Bxitkscken Kayfxxuts d..?m. Köxxig'x richtig von- Jxxxygxxwäxdxxx- Wx xa „xx.- nkxhx- ayxs E*xtfexrxn“t«xst.e' zu dev- ..e..u Wr- sylaxW öxx. . xtb-xyxx ckqu.- selbsx Zu a:]:„g “du den. XlYen-n. “Me"?“ ck,“ W.;?» ; v le ha!???“ _ Léilxén davon „..!- mzdßkn-sz „ellxxngdéych- ber.;Ö-xmwxl m.:“.kß wie "viel - ,. “'.-*.. (WFM; gekaMI myß ex“!- '" -“ “ck ' ' '“

6 war: vor“ allen“ Dinge“]: ,

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DF:- KathxX; :RuMche DMMK .„Ssßboxa“, däs vor Junger Zuxhxer gylatxgxx, ,ist -v:ßxgx-|ert1 mit". :; „GMs,- x,c3.l_-L:ezt„teuqzzx .Grngxxz „von SYÉMM- der-SUf KW.?!» . ? gtrgekomznexz Zygr, xpzedeu nach St. P.;:tersburg zy'rüxkgek, , x,

Seueyn Kn T.,qun hexxxsxt „!)-ier dgs „G,:«Hc , dgß xx;- Staatsraxh raf Adelswßxd zym inxhéßachgltxr-vqn Npr

““wegen ernannt werden wüpde.

Am Sten d. bxgann “Un Norwegßsxhen Shorthjng di.: Prü- fxxxxg ?xs Gutachtens hinsichtlixh. der Sezez'ojl-thgbx Das, ]elbe soll auf eme Zoll-Erhöhung hinzixlen, um dadurch eine Vermehrung der: Staats-Cinkanfxe zu exlangen. *

Ge*stern_e,r1chi_e_n die .exske. Nummer dxr nenen Zeiwng „den Swenxka Medbyrggrenk“, dexsxy Redgcceyr .der Freiherr Anckarwäpd ist. “Der vorcha1i9_e Herausgeber, Obexst-Lé*chce- nqtzt Hjexta, _erklärx in demjelben, gr wsrde auf dem nächßcn Rerxhsragexdeu Hox-zKath deshalh beim ,Cpnstixxtcdyns-Ags- jchusss auflagen, weil“, "er chm die Heraysgabe _ejn-er_Ze_chug unter dem Titel: „Nordiske Medborgareu“ verweigert habe.

Vom 1.*Novxm_b„e.r 1828 bis zum-l. Novémber'1829 snd 387,839 Scht'ffpfuny Eisen verschifft worden.

_ Aus dem nördeeftU- en "Theile der Prypinz Helßuglayd ]chrejbt man uztterxn 271 eu v. M., das_mqn daselhst KW vollkommen gute SMéktk-Ubahn habe. '

Dänemakk.

Kopenhagem,15. Jurxj. Ngxhxichxen aus Aarhuus zt'folge, befanden sich Se.. “Majestät dxr König im erwünsch- xeften' Wohlseyn und ließen. tägléch di.: :“.n dasxger- Gegxyd zu- sammcngezygxney Truppen die Rcvüez passirx-n. Hdch-stdiesel- ben gedachten am heutigen Tage um OJZHtcgg jene Stgdc Wie.- der zu verlqffen. '

Aus dem Königiscüche Dänemark und- den Herzogthümxx-n

' Schleswig und Holstein“ sind im Jaht? 1829 ins AUSland

unter anderm ausgeführt worden, Weizev; 152,6672 Tonnen; Roggen,; 218,076 T.; G;,er'sce: 595,216 T., worunxep 27,302 T-M-atz; Hafer: 384,963 T.,; Buchweßzen_:*92,901 TÜ; Rapp- saat: 166,290 T.; Butter: 46,610 T.; Käje 3434 Schiffpsd.; Ock)s2n: “23,343 SWX; Kühe: 6636,St.;_ Kälber: 6627 St.; Pfekdc: 8309 St. :c. Nach mßßégen O,)?iccejprcjxeg ist dex Werth _der im Ganzen ausgcführten 1,650,217 Tonnen "Korn und Rapps-“aat, so wie der. Ühxigen Feccxyaaren, auf ungefähr 11,083",557 Rbfhlr. zu berechnen. _„ _

""'“ “"" Kopenhage_n, 14.__Z13ni. „Vorgestern wurde das für Rechnung des'CxatsrathH yvidc hier“ gebaute große neue “Dampfschisf vom Stapel gelaffen und erhielt_ den Na- men „Friedrich 171.“ Eine unzähxige ONeuge Menscheti

_ harte sich zu diesem Schauspiele versammext, und unter dem

Schalle der Maß? und Wiedexlwlcem Hurrah-Rufxn stach das Schiff in See, Das qupxboot hat drei Kajüten, überall mit Mghagoniholz und Vergoldung bekleidet; die erste Ka- jüte euchälx «1.52 S_chquskellen; die Damen-Kajace-etwa 20, Die dritte KajÜte ist für Familien bestimmt und "kann im zwei Abtheilungen getrennt werden; sie faßt 10 Personen; Außerdem ist noch eine Vorder-ngüce für 20 Personen des- zweiten * [alzes , und sodann Raum für das Schiffsvolk d,.a, In 6 ychch_1vixd das Schiff seine Fahrten beginnen und, den) Vergehmen Nach", ahwechsxlnd. eme Tour„nach_ Kiel und Lüheck mgchxn. Es wäre zu wünschyx, „daß dies, Dampf- boot auch zu cmex regelmäßigen Vßrbindyng -tptt-Sw::tzem_undx benu-lzt. _wéjyde; ,gewjß würde eine solche. Elykkchtung „dem Un.- texnxßtyxr eine); "„gr'oßxn' “Gewinn awaxfen, mdem .alle von B'ezrlxn'" und“ dem" östlichen Pxeyßek) kommenden insend-u vorzugchxsx dj_„esen Wxg ngQthMhK?M EMWYM Ww, detxx'u_“x' tzißcht erst„ die“ lang;, uxxd «Uf UU Chkbaxen . egen. „x- schwepljchx Tour nch Zuxxezqk oper g-gr nach Kiehzümach-en... Man kötixxté dakaxif' qyjkx-„ejckg „UW [9 m_ehy-“rechnen, da JMF- dchen Swinémüxxde» WSLMM schon Wx Me regelmaßi ,e- DggryfbyZoc-V'er,lxixx§qu bestzeht und_ vox lxßtxrem PUL- t * lich em beguxmßx uu?- elegaxxxex Schzz. wa en. nach Bexlxizx- Bei “d“e'r. bhgf ey. kommerztxllen _eriixdyng «WW,

“xhx. . _ . _ Stettin “Mtb"7-Kopxx1hagxn Würde“ das Dampxwhjff &:ng

«ck sehr yoxthxxlhaft zym. Güxex-Trqnsyyrx“ xnzt y,ekwxg et, wx“r;hegz„kYgxxx-_ _-_ Dgy htsxxxx zu;“ FSH“, WWP. . en WMP „rexfgebrxayxhxx DSW .Mt „Cakeyonks/ *! «u»;- mgu fagßfkgy tig,- zum. rxgelmzß xy Pa sgiex-x und .üxxxs, TWUYMU, zw.1schex1. Helfingéx uk bemibx; WMQ

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Beilage zur Allgemeinen Preußischen" Staats-Zeitung «171; . |W. , » "'"

| wird ,_ da die ordinaire Posr-Befördexun „zwischen gedachten

beiden Orten äußerst viel zu wünschew ü. „rig läßt.

Deutschland,

Karlsruhe, den 16. Juni. Ihre Königl. Hoheiten der Großherzog und die Frau Großherzogin , HöckMwelche Sich in Begleitung der Herren Markgrafen Wilhelm und Max Hoheiten, lelzcen Sonntag nach Ettlingen , Rastatt, Baden und Eberstein begeben hatten, find gestern Abend hier- her zurückgekommen.

Göttingen, 11. Juni. direuden hac slch im laufenden albjahre um 61 verringert; 354 am Schluffe des letzteren ' bgegangene wurden durch 293 Neuangekommene ersetzt. Die Gesammtzahl unserer aka- demischen Jünglinge beläuft sich gegenwärtig auf 1203. Un- ter diesen widmen fick) der Theologie 301, der Jurisprudenz 484, der Medizin 273, den philosophischen Wissenschaften :c. 137. Von diesen sind 695 Landeskinder , unter welchen sch 50 Göttin er befinden, und 508 Ausländer, unter denen Maximilian, KJronprinz von Baiern, Karl, Prinz zu Hohen- ollern-Siegmaringen, und Heinrich, Prinz zu Hohenlohe- ?Zangenburg; obenan stehen. -'- Das Oberschul-Kollegéum rst ssit dem 4t-en RM., dem Geburtsfeste unseres unvergeßlichen Königs Georg 111., in Wirksamkeit getreten und berechtigt zu großen Erwartungen. Beauftragt mit der oberen Leitung aller höheren Ut1rerrichts-Anftalten im Königreiche, steht das- selbe unmittelbar unter dem Königl. Kabinets- Ministerium .und ist allen übrigen Landes-Bel)örden coordinirt. Classifica- “tion der verschiedenen Schulen, Bestimmung devin einer Jeden derselben abzuhandelnden Unterrichts-Gegenstände und Anstellung tüchtiger Lehrer , da, wo sie noch_ fehlen kdmxen, UebstVerWe'ndung für deren angemessene Bewidung, dürften einige ihrer ersten Sorgen ausmachen. Auch über die_ bisher nicht selten dem Zufalls überlassene Methode, die Wiffenschaf- ten und ganz besonders den Sprach-Unterricht zu treiben, “verspricht man sich von ihren Bemühungen wesentliche Ver- edlung. Selbst das Oertliche mancher keinesweges» einem ein,- .“ladenden Lehrzimmer gleichenden Schulsfuben wird ihrer Auf-

merksamkeit nicht entgehen. ' S p a n i e n. " . *"

Ein von *der Allgemeinen Zeitung mitgetheiléés Privat-Schxeiben aus OJDadrid enxhälc folgende zum Theil schon bekannte Nachrichten,: „Die Briggs „Guadalcte“ und

“„,R'eaiista“ sollen die Spanischen Offiziere von allen Waffen-

gattun en, welche der Expedition “gegen Algier folgen wollen, “überfüxen. Die Generale Zarco del Valle und der Marquis de las Amariklasx snd darunter. Die Offiziere des Seewesens, unter welchen sich auch der Sohn des Admirals Mazaredo *.»befindet, werden unter dem Befehle des Schiffs-Capicains Morales de,!os Rios stehen. Bei der starken Zufuhr von “Getreide nach den Spanischen Häfen des Mittelländischen Meeres für den Bedarf der Französischen Expedition smd dessen Preise bedeutend gestiegen. -- Der Ministér-Rath ver- sammelt sch fast täglichwzu Aranjuez unter dem unmitdelbaren “Vorßlz des Königs, der immer mehr entschlossen scheint, schnelle UNd energische ,Maaßregeln zur Verbesserung des “Schicksals seiner Unterthanen zu treffen.. Man spricht von einer Krönung , die am nächsten 14. Okt. statt “nden werde. “.Diese in Spanien wenig bekannte Ceremonie so in der Ka- thedralkirche zu Toledo stattßnden , wozudas so reichlich do- tivte Kapitel derselben die Kosten herschießen würde, Alle .Deputationen der Städte, die großen taatskörper, die Uni- versitäten und andere Körperschaften w rden bei diesem An- laß dem KöniglxKinde, von welchem Geschlechte es au-cl) seyn “möchte, den Eid leisten; Die Carlo-Aposto'lischen sind über .diesen Theil des Programms sehr aufgebracht, da“ fie woll ein- sehen, von welchem Gewichte eine so feierliche Weihe der egiti- “tmtät einer etwanigen weiblichenThrouerbin s eyn würde. -- Man wxiß steh die Vorgän e- in Navarra, Biscaya und Alava noch Yi» deutlich n er laren... Zuerst sprach man nur _von der ' er"eruug dieéer Provinzen, ' das Stempeipapier- und Sie Cpu criptiou anzunehmen. Bald war die“ Rede von Berle- SUUI „der Donau: an die äußerske .Gränze *und Aufhebun der [»Sheri en Privilegien dieser .Pxovin en. Auch spra

man zuglei von einem bevorßkeheadeu andun s-Versukhs des Obersten Torrißs. Man [) rte ferner,. daß ch Truppen „u. Valladolid mnwelken- und. gab, ihnen die Gränze von _ortugat. M' Mimmung. Aue: einmyl erhietten diese Trup- pm Besch , naeh Navarra auf _u rechen; 8000! ann nfan- mie und Kavallerie mit acht anonen sollten einen P an in

Die Anzahl der hiefigenStu- ,

Vpllzéehung setzen, der schon mehrmals versucht, aber immer wreder gütlich ausgeglichen ward. Merkwürdig-ist, daß» der alte Streit zwischen den Spaniern und den Franzöfischen Basken wegen des Weiderechts gewisser Gränzstrecken "fich "5er- ueue'rt. ““Auch-sagt man, Kaspar Goreguy, unter dem Namen el Pastor bekannt , stehe an der Spitze einer Partei. In der Gegend von Bilbao gewöhnt man fich allmälig atx dén Gedanken von *der Ankunft Spanischer Truppen. General Don Jose Odonnel ist bereits zu Santona eingetroffen , wo er die Fefkungswerke besichtigt hat. Die Truppen, *die“ an dem Ufer des Ebro stehen , und deren Hauptquarier ßcb'zu Miranda befindet, sind bis jetzt nicht über 3000 Mann stark, sollen aber auf 8000 vermehrt werden.“

Griechenland.

Die Florentiner Zeitung enthält folgende Privat- Mitrheélungen aus Ancona vom 4. Juni: „Die vorgestern" mitdem Englischen Schooner „Lord Castlereagh“ hier ein- gegangenen Briefe melden, daß der Präsident von Griechem land den Hafen der Insel Hydra auf 5 Jahre zum Freihafen erklärt hat. - Die durch denselben Schooner mitgebrachten Briefe aus Korfu machen von dem Zustande von Albanien und Epirus die traurigße Schilderung. Die Bedrückungen der Albaneser in Epirus steigern steh. Sie sind in zwei Par- reien getheilc; nämlich in die Partei Zwir Pascha's, des Sohnes des Kiutahers und des berüchtigten Veléco Jace, und in die der ersteren gegenüberstehende Partei des Sex“ liktar Poda. ride Parteien haben ihre Anhänger unter den reichsten Albancfisctwn Primaten. Der Seliktar miscbr sich, wiewohl .er einen mächtigen Anhang hat, nicht in diese Partei- Kämpfe. Jmér-Pascha ist in das Fort von Janina eingeschlossen, während die Albanesen die friedlichen armen“ Bewohner der Stadt ausylündern und umbringen. Diese grau- samen Scenen ereignen sich nicht nur in Janina, sondern in der ganzen Umgegend, und namentlich in Zageri, wo ganze Familien in die Sklaverei'abgeführt werden. Mehrere Familien, denen nvch einiges Geld übrig blieb, haben steh auf eine Insel im See von Jannina geflüchtet , wo sie aber nur einige Tage gegen die Barbaren geschützt seyn werden; zehn derselben sind von dieseansel aus* glücklich nach Pa- tras entkommen. - Der Pascha und die Albanesen verlan- gen fortwährend Geld und lassen, wenn ße keines erhalten, dé? Häuser und Keller erbrecl'wn und durchsuchen, um ver- grabene Schätze zu finden. Sämmtliche Landesbehörden sind verhaftet worden. - Dieselben Briefe fügen hinzxx , daß Graf Capodistrias sich mit immer größerem Eifer mit dem Ordnen der Angelegenheiten seinesVarerlandes beschäftigt, unermüdek von ei71em Punkte Griechenlands an den anderen eilt, Alles aufmerksam beobächcet, nützlicheAnstalcen gründet, Lazarethe errichtet , und vor Allem für den Unterrtcht und die Civilifirung des Landes besorgt war.“

Inland..

Berlin, 21. Zum“, Aus einer der keßten Num- mern des Düsseldorfer Amtsbl-attes entleh- nen wir über das Schulwesen zu Elb e r te [ d *und die in dieser Hinscht |attgehabte Reform Nachstehendes: „.Die Stadt Elberfeld fühlte seit langer Zeit das Bedürfniß. einer höhern Bürger-Scl)ule, das weder in' den verein exten nicht einmal nach einem Plan organisirten Elementar; ck19- len , noch 'in dem dortigen, unter dem“ Patronat, der refor- mirten Gemeinde stehenden Gymnafium„ befriedtgt werden konnte. Es ergab slch aber , daß ohne eme um qssende Re- form des gesammten dortigen Schulwesens das el nicht zu erreichen und,„um diese möglich zu machen, es durchaus-nö- this sey, die bisher getheilten Interessen der_bürgerlichen und der kirchlichen Gemeinden für das Schylweßn als ein Gan- zes zu vereinigen. _ Diese Vereinigung :|.wtrkl§ch zu Stande gebracht und, nachdem die auf estellten statutarcschen Bestim- mungen die Genehmigung des önégl. Ministeriums der-Geist- lichen, :Unterrichcs- und Medizinal-An elegenheiten im Fehr v. Z.- erhalten aben, zur ReorFani ation idea esammten städtischen Schu wesens in Elberfe d geschritten. ach diesen Bestimmunßen ist das gesammke Schulwesen der Verwaltung . ,eéner Schu xKommisson, in welcher die kkrchkkcbm Exmain- ' deu durch'ihre Pfavrer und einzelne-Mitglteder dw» „Mehm- Vorstände, und die Civil-Gemeiude durch den MkBÜWW meister und einige Stadträthe repräswkikk wjrd, untsvgeord- net. Es ist eine. gemeinsame Schulkass? gebtldet, -in WSU)? die Revenuen 'der kirchlichen Schulfonds, das Schukgeld