1830 / 218 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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chen werden; den beiden Concoxdaten„wenn sie schon nur einen Tleil der SchWeiz begreefen und nur erst das soge- nannte ranfitguc betreffen, wurde von mehreren Votanten das Lob beigelegt, daß sie künftigen noch gusgedehnteren Maaßregeln zur Einleitun und Eröffnung dtenen würden,

' und daß nur vermittelst olcher partieller und beschränkter

Reformen die ersten Schritte „zur Verminderun und Ver- einfachung des Schweizerischen Zollwesens gescheYen kömxten. Mit 64 gegen 3 Stimmen wurde der Antrag des klemen Raths in allen Theilen genehmigt.

Italien.

Rom, 24. Juli. Se. Heiligkeit hat den Kardinal_de Simone zum Apoßolischen Legaten der Stadt und Provmz Ferrara ernarmc.

Der Kardinal Crescini , Béschof von Parma, derYers: im Konfistorium vom “.“-ten 0. M. de:: Kardmalshyt erhalten hatte, ist am 21|en d. im siebenzigscen Jahre semes Alters hierselbsk mit Tode abgegangen. , _

Genua , 24. Juli. Ihre Majestäten der Köptg und die Königin von Neapel werden sick.) heute Nachmrtcag um 54 Uhr auf dem im hiefigen Hafen !oereic liegenden Geschwa- der nach Ihren Staaten einschiffen, wohin die Königl. Sar-

, dinische Fregatte „Beroldo“ sie begleiten wird.

Türkei.

In einem (vom Nürnbe'rger Korrespondentyn mitget eilten) Schreiben aus Bucharest vom 15. Juli h_etßc es: ie Rachrichten aus Albanien lauten fortwährend Fehr traurig. Nach_Briefen aus Seres wurde eine Gesellschaft Griechischer Viehhändler, tvelche sich von Morea aus nach Albanien auf den Weg gemacht und bereits eine bedeutende Quantität Ochsen aufgekauft hatten, auf dem Rückwege von einer Bande Albaneser überfallen und alle niedergemeZelc; es hieß hierauf, daß die Griechische Regierung mehreren Truppen-Abtheilungen den Befehl ertheilt habe , in Alhanien einzudringen. -- Die in Slatina ausgebrochene Seuche !cheinc nichtdie Orientalische Pest zu seyn; die dagegen ergriffency strengen Maaßregeln geben uns in jedem Fall die Beruht- gung, daß die Seuche , welche schon seit einigLnFTagen keine neuen Opfer erhaschte, nichr weiter um sich greifen werde.“

Inland.

Berlin, 7. Ang. Aus Breslau vom4. 0. wird ge- meldet: Das gestrige allen Preußen heilige Geburts-Fesk Sr. Majestät des Königs war auch unserer Hauptstadt wieder ein Tag allgemeiner Freude , lauten Dankes und des ungeheucheltsten Ausdrucks der ehrfurchtsvoklsten Treue allge- meiner Liebe und Ergebenheit für den Monarchen, dessen ganzes thateureiches Leben , voll seegensreicher Huld und Milde, einzig nur dem Wohl und Glück seiner Unterrhanen Fewédmet ist. Um dem imme! für die Erhaltung des kost- . aren Lebens Sr. Majest t inbrünskig zu danken und fernere lange Dauer Seiner gesegneten Regierung zu erfie'hen, war früh um 8 Uhr die ganze hiesige Garnison, den kommandi- renden General des 6cen Armee-Corps , Herrn General“ der Kavallerie Grafen von Ziecen Exccxllenz, an der Spiize, auf

- dem Exercierplaß in Parade zu einem feierlichen Gottes-

dienste versammelt, nach dessen Beendigung in das unter Kanonendonner dreimal wiederholte Lebehoch der Truppen der laute freudige Jubelruf der zahllox; versammelten Menge einstimmte. Dieser vom [)eitersren Wetter begünstigten mit

einer großen Militair-Pakade'und dem: Vorbeimarschiren der“

Truppen beendigten herrlicher: Feier folgte die von der hiesi- gen Univerfität veranstaltete würdige Festlichkeit, bei welcher deu Professor der Eloquenz, Herr Professor Schneider, die NJW) ein Programm, des Hrn. Professor Passow angekün- dtgte Lateinische Festrede hielt; worauf die Namen derjenigen SkUdkkeydetx öffentlich bekannt gemacht wurden, welche in den dees Übrigen wissenschaftlichen Preis-Aufgaben die ausge- “sxßten rämren sich erworben hatten. -- Bsi Ihren Exellen- „zten, dem kommandirenden Herrn General Grafen v. Zieten und dem Herrn wirklichen Geheimen Rath und Ober-Präst- de)???" von MMkel- waren hierauf die hohen Mélitair- und Ctvxl-Behörden , so wie viele der angesehensten Einwohner “13,5 *alle!) SÜW?" zu Festmahlen vereinigr. Bei diesen, wre tn ytelen Ztrd'ern Gesellschaften, zu welchen dke in Treu Und Liepe bewahrken Einwohner hiesiger Residenz "sch festlich

versammelt hatten, konnte die allgemeine Regan der treusten ehrerbiecigsten Anhänglichkeit "und herzlichsten iebe sch nicht aufrichti er und wahrhafter äußern. Die Aussprüche der tiefsten ewegung waren die ehrfurchtsvollsten.Wü»nsche, die für die fernere Beglückung des geliebten Monarchen und Seines Königl. Hauses inbrünstig gen Himmel stiegen. -- Im Theater, nach Beendigun “des Fesk-Prologs und bei Anskimmung des Preußischen olksliedes, that fich derselbe laute Enthufiasmus kund, und die alle Kreise durchdringende Freude des Festtages beschlossen Abend-Erleuchtungen, vielfache eselljge Vereinigungen und allgemeiner bis spät in die Nachc Jinein erschallender Jubel. ' -

__ In Hinsicht auf die Feier des dritten August,

sem Tage fich folgendermaßen aus: „So erfreuen wir uns denn wieder des schönen Tages , der bei seiner jedesmaligen Wiederkehr aUe ächten Preußenherzem mit den dankbarsten Empfindungen gegen die Vorsehung erfüllt, -- des hehren Tages der Geburt unseres, geliebten Königs! - Wie viele Erinnerungen einer beglückcen Vergangenheit knüpfen fich stets an die Wiederkehr dieses Tages, wie viel herzerhebendes Neue“" für die Gegenwart und wie viele frohe Hoffnung“ für die ZUkunfc senken sich mit ihm auf das Vaterland nieder! -- Denn so wie uns Erstere so viel des Guten von dem Mos narchen und Vater brachte, von Ihm , der nur in dem Glücke seiner Unterthanen lebt, so verspricht uns der Antritt eines frischen Lebensjahres, das Er in ungeschwächterKraft und“Léebe beginnt, auch nur Neues für" unser Wohl. Wie glücklich fühlen wir uns darum, Ihm anzugehören, wie ver- pflichtet fühlen wir uns in Treue und Dankbarkeit beson- ders heute , Seiner zu gedenken und in Gehorsam und Er- gebenheic die Beschlüsse Seiner Regenten-Weisheit zu e::fül- len.“ - Seit lange nicht sahen wir Preußen den theuren Tag mit s 0 ganz besonders dankbar bewegtem Herzen wiederkehren, als heute, wo die unglückliche Aufgeregtheic in einem benachbarten. Staate zu so vielen ernsten Berrachtungen über den Unterschied in der innern politischen und fittlichen Lage unseres Vaterlan- des u jenem Veranlassung giebt. - Während dort ein bö- ser &eist in seinem verderblichen Wirken Zwietracht zwischen Regierung und Unterthanen sät, und Parteien aller Farben die Grundfesten des Reichs erschüttern , während sie, trol?- aller Fo kheuer erkauften Erfahrungen“ von vierzig Jahken, um nichts weiser geworden, von Neuem das blutige Spiel unter sich beginnen , herrscht die ungestörteste Ruhe in den Preußischen Gauen, blühen und gedeihen unter dem friedli- cher“- Scepter unseres milden und gerechten Königs, unter dem Schilde seiner weisen Gesetze und Institutionen, Gewerbe, Künste und Wissenschaften, erstarken bei dem Anblicke Seines frommen und reinen Lebens alle Bestrebungen für höhere Sitrlichkeic und“ Religiöfität im häuslichen und bürgerlichen. Kreise. Während in jenem Staate alle politischen und mora- lischer. Bands zu zerreißen drohen, welche die obxrste Regie- rungsgewalr mir der Nation verbinden , bleiben sie bei uns- in "0er glcen Stärke und würden fick), wäre es möglich, im- mer mehr befestigen; allein dem Preußen ist dies auch nicht' ein blos Wrcl) die politische Geseßgebung begründetes , son;- dern ein [)eéliges in dem Innern der Gemächer entsprießen-: des Band, _das von Generation zu Generation erstarkt und durch gegemeitige gleich aufrichtige Regenten- und Unterthax nen-Liebe und Treue vor jeder Erschlaffung für alle Zukunft: gefichert ist. Beim Preußen ist König und Vaterland nm: eins, ein Mittleres kennc er nicht,“ und für König und Va- terland lebt und |irbt er mit gleicher Freudigkeic, wenn es- Notl) thut. _- Sollte es in der großen Preußen-Familie aua")- nur einen entarteten Sohn geben, der anderes Sinnes seyn könnte , o. der werfe nur einen klaren Blick auf das finstere. Chaos jenes schönen mächtigen Reiches, dem die Natur so Vieles zu seinem Glücke verlieh “und dessen es doch nie im- friedlichen Genuß froh werden kann , so wird er mit tiefer“ Scham sein Unrecht erkennen, reuig an die Vaterbruß zurück- kehren und, von neuer Liebe beseelt, UUUim Preußischen Va- terland den Mittelpunkt aller seiner Wünsche finden. Er wird mit allen Preußen heute an dem gemeinsamen Festtage aus vollem Herzen bitten: Gott erhalte uns und seinem Hause den ehrwürdigen König und Vater bis zu Seinem höchsten Lebensalter !“

- Aus Posen schreébr man unterm 4ten d.: So wie die Vormittagsskunden des gestrigen feierlichen Tages den frommsten Gebeten zu dem ewigen Vater der Güte und

Beilage

spricht die Elberfelder Allgemeine Zeitung von die'- .

Beilage zur Allgemeinen Preußischen Sta-ats-Z

1667 eitung „& 219."

Liebe um Segen für 7langes Leben und

rung Sr. Majestät des Köni s gewidmet w die übrigen Festsrunden des mung verlebt. Auf dem Kanonen scher Goctesdixnsk und eine verrichrete umer „neuerwähl in der Pfqrrkiräx 90 Z. 0191“. MaZäalenam ci welchem em “[*9 13911171, von ihm angesrimmc

und Klostergeißléchkeik

liche hohe Bxhorden wohnten de Jahr fanden auch diesmal

jedes “Festmahle statt. den hohen allen Ständen

so wie im Casmo, start. - Geburtstag ihres hohen Bu hergebrachten Weise. source. --- Daß der Wohlch

Abends

Seine Er bi'clö :“

denselben durch ein großes szétZer'? che Beamten , au eingeladen Wyhl Sr. Majestät des Königs von

Wtrth nJcc Enthufiasmus ausZebrachtet lautes.Vwat.Rufen in der ganzen von HendFrohßnnls- xslebcLen Versammlung u

*r xn a g; te cen andesherrn und Landesvater ' "- Em festltches “Mahl" fand in der Offizie Wiederholt.

waren

- Die

chen an diesem Tage vermehrt hac,

wähnung. -- Gottes Barer

halten!

ages

. Ber“

glückliche Regie- , aren , so wurden m der freudégften Stim- _ plalze fand ein mélétairi- große Parade statt.

ter Erzbischof H Um 11Uhr

err von Dunin n Hochachnach ' , von der elt- feeerlcch abgesungen wurde. Sämmk-

m (B'occesdjenste bet“. _- Wie an diexem Tage mehrere Gnaden

zu welchem„ ch vtele andere Personen

* . r-Speise-Anstalt, Jrezmaurer begingen den ndes-Beychulzers in der bei ihnen

„wax Ball in der Logen-Res- äccgkcccsfinn die Zahl der Fröhli- hand möbedax'f :?)th keiner Er,- . „_ ge en e en der ; mge noch lange zum Wohle ]etner treuen Unterthanen FZ?-

Vermischte Nachrichcen.

St0ti|ische Notizexn üöer China, rung, Staats-Cinkommen ux (Schluß des m Nr. 215 abgebrochenen Artikels.)

. _ Barrov ard 66 Mtllwnen Pfd. Sterl. (759 Mill. Rhein,hGul§Wbeu510

der in die Staatska

Oeffentliches Einko den Theil desselben,

mm .? 11.

14,043,734 Pfd. Sterl. (' oder 1615 ben; Desgmgnes dagegen nur zu 750

(348 bis 3714 Mill. Gulden), wovon aber ei

rhei] in Naturalien besteht. Betträgen , Welche die einzel m Naturalien leisten, zeigt,

den dessen wirkliche Größe überstei

In Gelde.

Provinzen.

Liang oder Unz.-Sélb.

38-780 3,079-770 6,048,012 1

2,108,653 1,258,358 1,243,5.34

927/155 3/ 177/ 408 3,574,415 Z,5Z9,722 1,658-700

Ching-Kéng' . . Tchy-li ..... Kiang-su . . . . Ngan-hoef . . . - Kiang-fi . . . . Tche-Kt'ang . . Fou-Kian . . . VU-“Pe . . : . . ou-nan . . . . onan Chan-toung . . Chan-si ..... Chen-“si . . . .Kan-su ..... Szu-rchhouan . ouang-toung Kouang-fi . . . Yun-ngn . . . .

Kouei-tcheou . 122,548

Haupxsumme . [33850835] 4,210,958|25,481,19445,115,625

C's betragen mithin die Abgaben in Seide und wenn -der Geldwert!) des nach Pe-kéng

Getreide

nach

Peking.

Shy. 111 ,6'73

,431 ,283

7 75-063 678-320

96-934 96,214 221,842

* 353,963

218,550

_.

227,626

___-

gen.

' Getreide."

- Chj). 156,810 869,192 1,466,000 864,110 1,139,689 1,50Z,605 1,778-887 465,627 1,435-958 2,221,Z00 966,500 1,300-987 2,697,620

Z,080,000 1 ,045, 179 2,585,000 990-471 750-411 157-818

gelieferten Reifes dazu gcrechnec wékd,

das Chy zu 15;- Liang ..........

33,350,835 Liang,

6,316,437 ,-

d . UeberhaWM o er (1 Lmng :: 8 Fr. 24 Cent.) :: 151,678,600 Gulden?

dessen Bevölkeé 1d bewaffnete Macht.

sse ein ée't u Mill. Gulden)fl y, z bes 800 Millionen Fr. n volles Drit- Nachs1eh011de Ueberfichc von den tzen Gebcetscheile in Gelde und m welchem Maaße diese Anga- Es liefern nämlich:

Reis und Reis 9. Getreide in die Provmztal-Magazine.

Reis.

Chy.

139,504 91,077 1,048,602 135,053 787,454 615,663 232-547 90,848 72,462 221,941 478,090

636,523 402,246

9,840 127,175

feierten außer aus dem auf das dem gastfreundlichen : Togsk erscholl ein 1 Getüe des herrlich,- nd wurde mehrmals

angege-

Jn diesem Total ist jedoch weder der ' 29' . 9359?554253959955-, ";.? ...; M _ . nxzta ,- agazéne geliefext - den muß. Mtc Emrechnung becder A t'kl wer- gesamwte Einkommen eine Summe r ' ek,dürfte_daher das kaum übersteigen, die, mit der Bev von “00 Mill. GUM" axlgememen D'urchschnitte mit 1 FöFeT/mIr.veHrgt?ckj)Iés'??an YZLFY t13eerittZeetll;TnwFrdet), weykx die Beiträge oder..KZZ;xjnt; . . . , vovtnzen g eichmä é er “" ;ß, verthetlc waren. So 3. B. beträgtß, gwénxlsdäßs ÖYÖZYÜ mgenr und der Geldwerth der Naturalien, die nach Peké , gylxesxrt. werden müssen, mrc der Bevölkerung verglichen wi 158 Yieantqndjltvéuxkllle FZ'UkztétragSquote in Tche-kiang 49 Kr rst; _ ,- _ . . r. oder das Doppelte in ',

c'“ ' , " ,

. 16 Kr. --'Dte vorzüglichsren Quellen F&MÉHTY

Amr“ k x_s /find dxe Grundsteuer (die nach Grofier uni;

o. 27,594,000 Ltang :: 1053!- . Gulden betra e de unabänderlech seyn soll), sodann, der Ertrag der Zölle (?atd1 es Salzvxrkaufs; votz minderer Erheblichkeét soll der Ert

der Domamen, _Regalten :e. seyn. Die Größe des Staarta g Aufwandes soll jener des Einkommens beinahe gleich seyn s.

Bewaffnete Macht Der kom

, , _ . plette St

LIF“ zu 1,358,000 Mantz angegeben , von welcheannd1YZYeF58

KSM" an dem „etgentlt-chen China, sodann 4000 it;"Éh/jn ,

PZM, „10,000 Mann m dem Lande der Mandschu * 300086 mm m der Mongolei, 45,000 5)" ' , ,

charei, 6000 Mann in Tibet, 31 “MZ)ULat-n 0er kleinenBu, . _ nn m der ' “WMW sTnd. Durch dte geseßwédrtgen Vortheéle- werröF

die Offiziere machen ' ' ' - ] , , - doll jedoch der e ekttve ntger als zwe: Drxttheile des komplettfxn heruécceßnchxxtTÉe,

Handel, insbesondere mit Eur «. _ _ o a. . ' FTEZOYWFÜKWTM decke meesen selbst nurpttachAxerYt1§ . , pe un na) „Japan; über auc ' ICJTTFTLYYMTUÉ und in dem östléchenhIZdisZckYt ZZZ?" „. 1 tm uropa, der auf Canton beschränkt ' ' . vorzüqltck) durch England betrieben insbesond es„wtrd *- , - ere durch_Holland seme fr-ühere chhéégkeit verloren 153 13155. 33?) b]eest§§f33ttt k;Frtanerch, der im Jahr 1827 nur 1660 Ton- , ' a. agegen vergrößert fich jener d emrgcen Nordamerikanéschen Staaten in ort“ ' er VM & r gSresffon. Jm Zghr 1827 haben die Axsfu'kJT'efxterserdexeT taaxen nach Cheng 3,864,405 Dollars und die Einfuhren aus dYem lekzcern M dre ersteren 8,617,183 Dollars betra- gen. , er (Yldwevch der Britischen Einfuhren und Ausfal- reu m den «;ahren 1824 -- 1828 ist nach Maaßgabe de)):

Uederfichten die in d ' in demselber; er vor „ung des Parlaments

trägen angege

%

Für das Jahr 1824. 1825. ' 1826. ' 1827. * 1828

"HR, . Pf. St,

jener der Briti- ' Pf" St“, M* Sc“ Pf-TSQ Pf. Sc.

schen Ausfuhr “„nach China jener der Ein,- fuhr von da- .er in die, Bri- ' * txschen Häfxx: 4595074 4949314 4435949 4294582 5110450 Diese Zahlen weisen jedoch n:“ t deri " allet), sondern nur jenen der vorZügliYsten oder'zebleddrYYeZdjTon Arctkel nach. Ueberhaupc kann ein Nachweis des an*en Verkehrs aus dem Grunße nicht thunlich seyn, weil d?e Lzlet! gaben „zum Zroßen Theil in jenen über den Britischeri H n, del mrc Oßtndteq mxc inbegriffen snd. „Auswärtigen L a?- handel tretbt Chum mic Rußland- vorzäglich über'KiaThntc:

708047 612139 744858 852030 „493815

.

. und Über einige andere Orte, sodannmit den Bukharen, den

Birmanen und mit Corea. Der Wert ' * '

wöht/xltch zu 5 bis 10 M01. Rubel geschZßdtéschɧFZ§lYYggeé ?. 1-43.) Es ermangelt ]ßdoch über die wirkliche Größe dé? eßVerkchrö an vollständtgen Daten , dekgleichen über "ene- m1t den andern genannten Ländern überhaupt nécht vorlixegenn

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