1730
Folgende:: isk die Liste der 94 Pairs , deren unter: der vorigenRegierung erfotgte Ernennung von dxr Depunrten- Kammer fÜr null und nichtig erklärt werden :|.
Rom 5. Dezxmber 1824.
Der Graf von thléle, Exkbtschof von Bourges;
der Graf von Chabon, Bt chqf vou „Amtens; *
der Graf Salmon du Chötcllter, Btschof von Evrcux.
Vom 18. Januar 1826. Der Graf von Grammont d'Afte. Vom 5. Nobcxnbcr 1826. Der Graf von Cheverus, Erzbeschof von Bordeaux. Vom 5. November1827.
Der Graf von Albon;
der GIMY von Andlau;
der Fur] Peter von Aremberg;
der Marquxs von Battly dc Fresnois;
dcr Marquts von Bcaurepairc; *
dcr ursi von Berghes-Saint- Winoxk;
dcr Hraf von Berms: ,
der Graf von Bonxrcval-DoUtllé-e;
der Graf von Bourllé ;, .
der Baron von _la Bouxllcrec;
der Graf Braukt, Erzbtschof 'von Illby;
der Graf Bude dc Guézbrmnt;
dcr Marquis von Calvtére;
der Graf von Caraman; .
dcr Vicomte von Caskclbaxac;
der Vicomte von Caysans;
der Vicomte von Chtfflct:
der Graf vpn Chotsxul;
der Marqms von Ctvrac;
der Marquis von Colbert;
dcr Marquis von Conflans;
dcr Marquis von Courtarvcl;
dcr Fürß von Cro'i:Solre; „
dcr Marschall Herzog von Daan-atten;
der Marquis Atmar vo,n Damptcrrx; .
der Marquis Dczsmoutxers de Mermv ;
der Graf von Dtvonnc;
der Graf Dubotd-Jru;
der Graf von Efstatz
der Herzog von Escltgjxac;
dcr Marquis von Forbm dcs Iffarts;
der Graf vpn Fremlly;
der Marques von Frotffard;
der Graf dx la Fruglayc;
der Marqms von Gourch;
der Baron von GroSbots;
der Graf Hocquard He Turtot;
dcr Gra von .Hoffclezc; _
der , ür von Hohenlohe-Bartcnftem;
der Graf von 0émccotxrt;
der Graf von Kcrgareou;
der Graf vpn Ker orlay;
der Marqms von ancoSme;
der Graf von Lapanoyzc;
der Marqußs von Levxs; „ _
der Maquts von chts-Mtrcvotx;
der Graf von Lur- Saluccs; -
der Marquis von Mac-Mahon;
der Graf von Maqmllé; „ „
der Graf von Mons, Erzbtschof von Avtgnon:
der Graf von Montblanc, Erzbischof von Tours;
der Marquis von Monteynard; . *
der Fürst von Montmorency;
der- Zraf von Mostuéxouls; der Grasvpn Nansouty;
Herr Olltvter; _ der Graf von Pgmffe; . der Graf von Pms, „Ekzbtschof von Amaffa;, der Graf von Potxtgtbaud; der Graf vpn Quensonaszx der Marquxs vo„n Nadepont; _ der Marqms Ntoult de Neuvelle; der Graf von Ron (€:, , 4 „4 der Marquis von, atnt-Maures-Chntenotv; der Graf von Samt-„Alde onde; der Vicomte von Sanzt- aure; der Vicomte von Sapmaud; der Bavon Sarret de Couffergtzes; der Graf umbert von Sesmatsons; der Grof uzannet; „ der Graf von Toe uevtlle; der Marquis von . ramecourt; der Graf von Urte; - dcr Vicomte von Vieuville; der Graf Eugen von Vo ué. '“ - Bpm 4. zanuar1828. Der Graf von thléle; der Graf von eyronnct; der Graf von orbia-re. D K d' [ VoYsMédIÉWM'ch) 1f829. A ck er ar ma von cya , rz o von n ; raf Feutrécr, “Baschof von Beauvais.
* Behufs des Umfturzes des geschlichen Wahl-
Vom 10. Auguß 1829.
Der Graf NWZ. om 27. Januar 1830.
Der Graf Bcugnot;
der Graf von la Bourdonnaye;
der Herzog von Cé-reüe;
der Marqujs von uyvert;
der Marques von mrzel; '
der Graf Vallée: .
der Baron von Vttrolles. . Vom 14. Jul: 1830.
Der Vice-Adméral Duperré.
„Der Moniteur giebt nunmehr die unterm 27 sken v. M. von den zu jener Zeic in Paris anwesenden Depucirten ein- gelegte Protestacion gegen die Verordnungen vom 25. Juli, mit dem Bemerken , daß dieses Aktensrück wegen der damali- gen Zeitumstände nicht in amtlicher Form bekannt gemacht worden sey. Dasselbe lautet also:
„Die Unterzeichneten, in regelmäßiger Form gewählt und gegenwärtig in Paris anwesend, halken fich durch ihre Pfiichten und ihre Ehre für durchaus verbumden , gegen die Maaßregeln zu protestiren, welche die RathÉeber der Krone
yscems und der Vernichtung der Preßfreiheic kürzlich geltend gemacht haben. Die gedachten in den Verordnungen vom 25. Juli enthalte- nen Maaßregeln laufen, nach den Ansichten der Unterzeich- neten, den verfassungsmäßégen Rechten der Pairs-Kammer, dem Staatsrechre der Franzosen, so wie den Befugnissen und Urtheilssprüchen der Gerichtshöfe, schnur|racks "zuwider und sind völlig dazu geeignet, den Staat in eine Verwirrung zu versetzen, die den Frieden der Gegenwart und die Sicherheit der Zukunft in gleichem ONaaße aufs Spiel setzt. Dem ge- mäß protestiren die Unterzeichneten, die ihren C'idschwüren mit unverbrüchlicher Treue ergeben sind, einstimmig nichr nur gegen die gedachren Maaßregeln, sondern gegen alle Hand- lungen, die eine Folge derselben seyn könnten. Undin Be- tracht einerseits, daß, da die Kammer nicht zusammen getre- ten, fie gese-zlict) auch nicht aufgelöst werden konnte; in Be- tracht andererseits, daß der Versuch, eine aUdere-Deputirten- Kammer nach einem neUen und willkührlichen System? zu- sammenzusefzen, mit der Verfaffungs _- Urkunde und den wohlerworbcnen Rechten der Wähler auf das bestimmtefte in Widerspruch steht, erklären die Unterzeichneten, daß sie sich noch immer als solche Deputirte betrachcen, die von den Bezirks- und Departements-Kollegien, deren Skim- men fie erhaltén haben , geselzléch gewählt worden smd, und die nur in Foxge von Wahlen, welche nach den geselzlich bestehenden Grundsäßen und Formen stattgefunden haben, er- sekzr werden können. Und wenn die Unterzeichneten die Rechte nicht wirklich ausüben, noch alle die Pflichten erfüllen, die aus ihrcr'geseizlichen Wahl etxrspringen, so geschieht sol- ches nur, weil fie gewaltsam daran verhindert werden.“ -- Diese Péoteskatéon war ursprünglich von 63 Deputirten un- terzeichner., worunter die Herren Labbey de Pompiéres, Se- bastiani, Méchin, Cas. Périer, Guizot, Audry de Puyra- veau, Mauguin, Gérard, J. Lafficte, Vassal, Villemain, Gé- rod,.Laisne de Villevéque, B. Délessert, Lobau, Louis, Ké- ratry , Ternaux, A. Délaborde, Z. Lefébvre , M. Dumas, Salverce, Chardel, Bavoux, die beiden Dupift, Lafayette Vater und Sohn, Bertin de Baux, Lameth, Berard, Odier, B. Constant u. A.
„Man glaubt“, äußert die France „Nouvelle, „daß der Herzog von Orleans den Königstitel erst, nachdem er die Charte, Wie solche ]"th modificirt worden , beschworen hat, annehmen wird.“
Die Gazette de France macht die Bemerkung, daß dem Herzog von Orleans die Krone nur von der Minoxétäc der Kammern angetragen worden sey; dée Depucirteu-Kam- mer zähle nämlich 430 Mitglieder und die Pairs-Kammer 392; in Summa 822, absolute Majoricäc 412; für 'die Thronbesteigung des Herzogs von Orleans hätten sich aber in der Depzxtirten-Kammer nur 219 und in der Pairs-Kam- mer 89, zuxammen also 308 Mitglieder, ausgesprochen. Eine noch wichtigere Bemerkung sey die, daß die Pairs-Kammer
überhaupt nur abstimmen könne, wenn ein Drittheil ihrer-
Mit lieder +1 zugegen sey. Da see nun aus 392 Pairs beste e, so hätten deren 132 an der Abstimmung" Theil neh- men müssen.
Ueber die Rede des Vicomte von Chäteaubriand äußert der Temps Folgendes: „Wir bewundern diesen Vortrag'und möchten uns unsere Bewunderung nicht gern zergléedern. Wir sagen daher zu allen Hochgefinnten:“Lesetund bewundert wie wir! Worin liegt es, daß ein solches Genie zugleich die Seele des Herzogs von Orleans und Karls K., das-Herz des Re-publékaners, wie das desRoyalisten bewegen kann? Darin,
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daß fich hier das Genie mit der Tugend im schönsten Ver; ein befindet. Unsere politische Meinung schweigt vor solchen Gesmnungen, und wir hegen für eine fich so klar bewußte und daher um so heldenmüthégere Ergebenheit die aufrichtigske Ehrfurcht. Es gehört unter die Verschuldungen des vorigen Hofes,'daß er uns eines roßen Bürgers beraubte. Er iso- lirt fich als ein Genie. erfeu wir ihm aus der Ferne un- sere Kränze zu, die Zeit wird, wenn auch langsam, die Schlucht, die er zwischen sich und uns entstehen läßt, aus,- füllen. Frankreich und Herr von Chäteaubriand werden fich einst wieder finden, denn fie verstehen sich im Augenblick der Trennung selbst besser als jemals. Seine Tagend raubt ihn uns, sein Ruhm wird ihn uns zurückführen.“
Zu der hiefigen Münze ist eine bronzene Medaille zum Gedächcnéß an die in den Tagen des 27sten, 28sken und 29|en Gefallenen geschlagen worden, welche 5 Fr. kostet.
Der Wallfischfänger „la Constance“ ist das erste Schiff, das „nxic der dreifarbigen Flagge aus H;?wre in See gegan-
en 1].
9 In Lyon überreichte am 5ten d. die Stadt der dortigen Garnison die dreifarbige Fahne; der Tag wurde wie ein Festtag gefeiert. Zn Chälons an der Saone, Autun, Sau- léeu, Avallon, Auxerre, Zoigny, Sens und Melua waren die National-Garden sehr gut organisirt, und in allen diesen Städten herrschte die größte Ordnung. Die Provence und Dauphiné haben gleichfalls die dreifarbige Fahne aufge- skcckt, wobei nirgends Unruhen stattgefunden haben. Zu Toulouse war Alles ruhig, in Moncauban dagegen herrschte am .4cen eine große Gährung.
.Der Erzbischof von Rheims, Kardinal Latif, hat fich am 6ten Morgens in Calais nach Enziand eingeschifft.
Der OJToniteur enthält die nachstehenden telegraphi- schen Depeschen der See-Präfekte von Brest und Toulon:
„Brest, 6. August, 11??- Uhr. Der See-Präfekc in Lorient hat Ihnen gestern schriftlich gemeldet, daß die drei,- farbige Fahne heute dort aufgepflauzc werden soll; die Schweizer "werden sich dem nicht widersetzen , sondern erwar- Cen Befehle aus den Kantons.“
„Toulon, 6. August, 1 Uhr. Ihren Befehlen gemäß, ist die dreifarbige Flagge auf dem Admiraéschiff, auf dem Hötel des See-Präfekten", auf der Mairie und dem Platze aufgesteckt worden. Die Rhsde wird diesem Beispiele fol- gen, sobald die nöthige Menge von Flaggen, an denen man thätig arbxeitet, fertig seyn wird. Dem zwischen den Land,- und See-Behörden herrschenden guten Vernehmen , so wie dem guten Geiste der Einwohner, verdanken wir es, daß die Ruhe Follkommen ist.“
" „Toulon, 7. August, 9 Uhr Morgens. Alle Schiffe
„des Staates haben gestern um 6 Uhr Abends die dreifarbige
Flagge aufgezogen. Dasselbe werde ich die Handels-Fahr-
Zeugestthuu lassen, wenn es nicht schon großentheils gesche- en 1 . “'
„Toulon, 6. August, 4-„Z- Uhr. Der „Nescor“, der
“Algier am 30. Juli verlassen hat, ist mit 10,240,000 Fr. in' ..Spanischrn Pia ern und mit Depeschen, die ich Ihnen durch
Estafette übersende , hier“ angekommen.“
' General Ciauzel-soll in eénigen Tagen nach Algier ab- ;gehen, um den Ober-Befehl über die Expeditions-Armee zu übernehmen. '
, Es heißt“, daß der Baron von Haussez in Bsaujency unweit Orleans verhaftet". worden sey. Der Graf Guernon de Ranvélle ist in Tours , wo _man fich bereits früher des Grafen v. Peyronnet und des Hrn. v. Chantelauze bemäch- tigt “hatte, fest_enommen worden. Die Barons v. Moncbel und Capelle so en fich im Gefolge Karls )(. befinden.
dDer Oberst Fabvier ist zum General-Major befördert wor en.
Géoßbritanien und Irland.
London, 10. August. Geséern Abends um *7 Uhr find ZI. K.K. HH. der Herzo und Prinz Georg von Cam- bridge und die verwitwete Frau Landgräfin Elisabeth von
essen-Homburg, vom „Kontinente kommend, im besten - ohlseyn hier angelangt. Heute Vormittags begaben slch Dieselben zu Ihren Majestäten nach Windsor , Höch|welche ße zunächst nach den Pferderenneniu der Ascot-Haide be-
gleiten werden.
Am Sonnabend (den 7.- Aug.) Nachmittags um 3 Uhr schiffte sich Se. Königl. Hoh. der Prinz Friedrich von reu- ßen, begleitet von dem erzog, der Herzogin und dem rin- zey Georg von Cumber and, so wie von dem Preußischen Gesandten, Herrn von Bülow, an den. Stufen des Towers aux dem Dampfboote, „der Komet“, ein. In Greenwich na m.de„r Prinz von den ihn begleitenden Herrschaften , die
nach London zurückkehrten, Abschied und sekzce seine Reise nach Ostende fort. (S. Art. „Berlj n.)
-_ Dem Gerüchte, daß fich _der Herzog von Suffex bedenk- lcch unwohl befinde," wird von mehreren heutigen Zeitungen widersprochen.
' . Mit dem morgenden Tage hört die allgemeine Landes- trauer für Se. Majestät den verewilgten König Georg [M. auf. „Der Courier meint, nicht o )ne besondere “Rücksicht auf dee Fabriken des Landes sey nur eine so kurze Trauer- Zeit angeordnet worden. - -
Man berechnet, daß -st'ch im nächsten Parlamente neun oder höch|ens zehn katholische Mitglieder befinden werden, und zwar ist man der Meinung, daß die Mehrheit derselben nichc für Irland, sondern für Orte in England, gewählt seyn wird.
Der Morning-Herqld äußert: „Die Minister rech- neren daranf, daß ihre Partei im neuen Parlamente einen Zuwachs von 93 Mitgliedern erhalten werde. Jetzt , da die Wahlen zum Theil schon beendigc smd, jetzt fragen wir , wo find die 93?“
Neuerdings sind unter Anderen folgende Parlaments-Mét- glieder erwählt worden: Graf von Uxbridge für Anglesea; Herr Sadler für Newark (mir 746 Stimmen; sein Mitbe- werber der Serjeant Wilde ist mit 625 Stimmen durchge- fallen); Lord Newark und Capitain Drmcombe für Basset- law (welches der große Bezirk ist, aus“ den das Wahlrecht von Easf-Retford übertragen worden); Lord Morpech und Herr H. Brougham für Yorkshire; ])r. Lefroy (anciministe- riet!) fÜr die Univcrfitäc Dublin; Sir John Newport für die Grafschaft Waterford; Sir C. Knatchbuü für Kent, und endlich die Herren Denison und Briscoe für Surrey.
Beim Abgango der lelzten Post hatte Herr ONaur-ice O'Connekl in Drogheda nur 169 Stimmen, während sein
?icbewerber Herr North schon 225 für fich zählte“.
Zur Charakteristik der Wahlen, wie ste an manchen Englixchen Orten stattfinden, giebt der Sun folgenden Be,- richc: „Lyménqton, 4. August. Unser Burgfiecken gehört zu der ehremvsxthen Klasse, der man gemeinhin den .Bei- namen „verfallene“ giebt, und wo das Repräsentations-Rechc immer demjenigen, der das höchste Gebot thut, Übertragen wird. Am 31. Juli , als an demjenigen Tage, an welchem angekündigtermaßeu die Wahl unserer beiden Parlaments- Vertreter Kattfinder: sollte, versammelten fich der Mayor und die Corporation in der Stadt-Halle. Die vorgeschriebenen übiichcn Formen wurden gewissenhaft beobachtet, ja man un- Terléeß nicht einmaj, die Akte gegen Be|echung und Corrup- xion laut zu verlesen, schlug sodann zwei Wahlbürger vor Und wählte sec, ohne daß der geringste Widerspruck) stattfand. Eines der neuen ehrenwerthen Parlamentsmitglieder, das zuge- gen war, verfehlte nicht, seinen Dank abzustatten, und that Dies mit einer unvergleichlichen Beredsamkeit. Leider ist seine Rede jedoch, die mindestens eine halbe Minute dauerte, der Welt verloren gegangen, weil fie ganz unhörbar war.““ Als er nach Hause kam, nahm der Redner sogleich ein Bad, um fich von seinen Anstrengungen zu erholen.“
Die hiefigen Zeitungen geben Auszüge aus fask allen Englischen Provinzial-Blärteru, um darzuthun, wie 'in ganz Großbritanien über die leszten Ereignisse in Frankreich nur Eine Stimme, und zwar eine für den gegenwärtigen Stand der Dinge sehr stark Partei nehmende, herrsche. _
„Die Franzöfische Revolution“, heißt es im Courier, „ist nun zu Ende. Frankreich bestßt jetzt einen constitution- nellen König und befindet fich unter einer Autorität,_ die, wenn sie gehörig geachtet und aufrecht erhalten wirdé dgs, Land groß und glücklich machen dürfte. öchst erfreultch Uk es, zu wissen, daß diese Veränderungzu rande gekomme'n, ohne daß dadurch das gute Vernehmen zwischen Franretch und Großbritanien eine Unterbrechung erlitten hat, ja“ daß im Gegentheile Grund vorhanden ist, zu h,!)ffkjd daß die freundschaftlichen Verhältnisse beider Ländex mmger,_ als je zuvor, werden dürften; denn kein Franzose kann sagen , daß die Britische Re ierung oder das British? Vylk bei den letz- ten Ereignissen !?ch auf irgend eine Weise e_mgxmischt oder auch nur eine Meinung abgegeben hahen- dte.mcht mit der Meinung aller Freunde einer vernünftigen Frxtheic .in Frank- reich selbst übereingescimmt hätte., Mdgen- WW NU“? ““ck in allen andlungen der neuen Regtxruug Grund finden, uns über dre stattgehabte Veränderung_ zu freuen,. und mögen doch beide Naüonen, in ihrem gegenjeitigen Verhältnisse u ein-
'ander, lernen, daß zwischen dem Bestreben der Révalit t und
einer fei'ndselt'gen Gesinnung ein großer Unterschied“zu [ma'- chen sey.“ _ _ ,
In der Times „heißt es: „Der Herzog von Orleans scheinc in der That tm gegenwärtigen Augenblicke von der Vorsehung gesandt, um Frankrejch und den Frühen vonEu-