1918
» . " ' en. England vertan te jedoch nach einiZen Monaten seine Enc-
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' - ' ,- ' ' t- te - eapot kämpfen und wres den Antrag zurück.- Same Brüder che2_ „ HZMUJ ' Au e und nur mit Unwillen sahen ste dieselben ten dieser Weé„eru11g ihren lauten Be-tfall. 'Das Glück, te em orn tm -_ _ V lt L dwi Phi“
“ - ' olletlnen edoch noch überall an der“ ptlze threr erwa Upg. u g pp, KYYI “LFU LTJYFWW'YLHFUYZY, zßvj1xche31 Griloßbricanien dem die Kdnigm gexn emen Staaxsdtensk qngeboten hätxez S...... |.... ...... MMW ""NRW '“)“WL??.»“en:.x;::?§ch*x::VEMZWT151.31???"sé..:;
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' ' ' '*'s reund-li elegenes Wohnhays Phtltpp zog fick) so_ar'vom Hof? FUT“ „, „_ 8 ZFTKTYFWLJ ZLFYÉ fbssclwidYeer? Aufenthalte zog ]e- bald darauf, ohne ZYÜPMUP des Stetltamjchen Parlaments, doch Ludwig Phi'iipp sowohl durch sein Unglück als durch eine neue Aufla e ,emfuhrtx. . „ [' S „ seinen musterhaften Lebenswandel das öffentiiche Interesse SHALL Z)?) PZ)“ ZISP- brachdt2ßenZ§lackZoelteYnEtYrt1tslYeost1 t FLF
' '“ i be and darin fich zu unter; die a ri c na a'ermo, . ?iuckßtefité' AFHLÉKFFÜFELZYT sicéxr ibm dazu,darboreßn, wur- das ,;Haus Boursbon tLvtßdk-x “FMM; ??Il?! „KL YZHFR
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Zm Jahre 1807 hatte er das Unglück, seinen Bruder, Palermo holte. Layge konnte er jedoch jetzt, mehr des G es den Herzog von Mo-ntpenfier, durch den Tod zu verlieren. sick) freuen , fich maßen 'uyter dey Franzosen zu befindetörx Der zweite BkUder, Graf von „Beaujolais, UU ebenfalls an Ein wunderbares Eretgmß _entzog „ahn abermals i_dem Franz . einer beunruhigenden Krankheit; es wurden mehrere Aerzte fischen Boden. Zugeständmsxe , dee man hter emer Faxtxkbtx. dieferhalb konsultirt, .und diese riechen ihm eine Veränderung gemacht hatte, welcher das “ztnexesse des Landes_ ganz get / des Klimas. Da LUÖWÖI Philipp sick) anbot, Ü)" zu beglex- gültig war, trugen dazu bet, emen Mann wredec: auf den
ten, so entschloß er fick) , nach Malta zu gehen, Wo sie im Schauplasz zu bringen , der einen" großen Fehler beging, alk».
' (ck ' ' M- F ier anden 'cdoch die Aerzte, daß er yon neuem daselbst xrschten. Napyleon war ,von der „zn- YUTZÉMUEZFZTWNÜLYUUUIfdes Kerken Uichk günstig sey; sel Elba entflohen und m annkretck) em ef„a_l19_n.- SLobaldksxl) Ludwig Philpp Wilk? sick) daher, slch durch ein SCHLEM]? ergeben hatte, daß dem Eenzuge des aners t§1 yyn etxr an den Köni von Sicilien , Ferdinand M., die C'rLaubmß Mittel enchgengestelxc werden könne„ _wax es !“"va Ph; zu erbitten einen Bruder nach dem Aetna bxingen zu dür- [jpps_er|e Sorge, seme „Frgu und seme Kknßer puch &.gLn fm- Ehe,jedoch die Antwort Mkam- war ÖM Graf von abreijeu zu lassen. Nur seme S wester biteb au Parts. Beaujolais schon verschieden. Der Pri'nz verlteß sogleich (Fortsetzung olgt„) , einen Aufenthalt, der so _schmerzliche Exmnexungen für thy ' _ “_ _ . “ „„ . hatte, und ging nach Mejfina , wo er dre Emladung Ferdy K ö n i g l i ck e S ck an*sp : e l e. . , * _ nands erhielt, nach Palermo zu komxnen , wo sxchxben der -Donnerskag, 9. Sept. Jm Opernhause: _Se'msxamis, Sicilianische Hof befand. Der Kdntg empfm :hn dort auf große Oper in 2 Abtheiltzngen; 'My k'von Rosstm. (Dlle. die freundschaftlichste Weise und ließ sogar den - unsci) MMZ; Zeinefecter, erste Sängerm der Iran mschen Oper zu Paris:- , blicken, ihn einstmals mit seiner To_chter verbunden zu sehen. emiramis, als Gastrolle. Arsazes: Mad. Schulz. Oidrenus: . „Napoxeon führte damals sm_nen eben, so unpoltt_tschen HM Bader.) . . , , als ungerechten Krieg mit Spametx; Ferdmand? 17.“ t?ndxe Preise der Pläße: Em Plaß ",' den Logen des ersten seinen zweiten Sohn, L-sopold, doxtlytx und lud &udweg Pl):- Ranges 1 Rchlr. 10 Sgr. :e. .. _ ,'! lipp ein, ihn zu begleiten und m1t fernem Raxhe zu unter;- Freitag,;10. September. Im Schausptelhause: PMW.“- stützen. Dieser entschloß sch, die Unabhängtgketc pes Spgm- Schauspiel mit Gesang und Tanz m 4 Abthetlungen, Yvon schen Volkes vertheidigen zu helfen, und vxrlteß mu den) )un- P- A. Wolff; Musk v on'C. M. v. W ck ok. (Dlle.Senge_r, ge"n* rin eu Paler'mo. 'In Gibralcqr wehxrsetzre fich Woch vom Kö'nH-gl. Baierschen Hoftheater zu München: Precioxa, de'r ngli7che Gouverneur ihrer Wetterrecje nach SIMM). als Gafkroile.) , Le'opold wurde in jener Festung zurückgxhalren unh udzvtg * ' _ . Philipp nach England geschtckr, wo er dte Erlaubrxtß erhtelt, Königséa !) tisches Theater. „_ . ßch“nach Figuera, dem jetzigen Aufentha'ltsorce semer Muy Donnerstag, 9_ Seytember. Das Pfeffer-Rösel, oder; ter, begeben 5" dürfen. Er ging mir sxmer S_chwesker, d'? Die Frankfurter Messe un Jahre 1297, Gemälde der Vor- sich zu ihm begeben hatte„ nach" dem Mittelländrscben Meere zeit in 5 Akten. (Du:. Herold: Das Pfeffer-Rdsel.) unter Segel, mußte "aber wider Willen'nach Malta gehem, - wo er im Jahre 1809 ankam. Von dteser Insel begab er sch abermals nach Palermo, wo_seine Vermählung mrt_der *_ zmsteraam, 3. Ze tember.“ .. Prinzess" Amalie gegenseitig be1chwffen wurde" Er wolltx Kieäeüümliscbe Wirk]. Zelzulä 54Z. [(znxblll.1257. Doktorva- jedoch, daß die Her ogin von Orleays der Vermählung be“ Zyroo. Natal. 9315. lings. Üulmbo Lumb. bert. 96T, "“h"“ ""d W Zibchdahßß "IIK?“ YKFLTZMWL; n...».MMW... on“ wo es i m endé na ; rtger . . _ , „ , „„ ?var: seine IJZther wieöer zu umarmen. Sämnztltche noch Mzenoögzaréx-Könßx 12050 ZFUtJL'FZLFZ' 11:11. 9-7. 8111».- übrig gebkiebene Glieder der Orleanßschen Fgmilw wohnten Kab. 9.)- an- . 0 -yr- . 11-1 ,. darauf der Vermählung Ludwig Phtlipps mtc der Tochter [„on-LMM, 3. IOMMU. „ , des Kötügs von Sicilien bei'“ ' Zyroe. (30118. LIZ. ZZ roc. 99. 491'00. 105. Zraoü. 70“. „Im Jahr 1810 erhielt der Prmz von dex Regentschaft [)'än. 685. (Krisch. 3“). in Cadix die Aufforderung, ihr seme Untexstüßung zu leihetz. Djyjä.) 1011- ZVW- Yz.“ Zr Zegßb fich nach. Catalonien Ind irxurde in Tarräzgotjxadxxt M's 3 Zeptembsx „ nt umsmus au enomm'en. ntr nen wangen n e. , * , „, „ . * . . ' baßd wieder Kn da zu entfernen undznack) Cadix zu ge- ' 5y'koo. 1113133]. 961. 4yroo.;89:.„ iyroc. 2.3. 9.3.705115- - M*- wo ihn die Regentschaft in öffentlicher Audéenz empfing. „1232. Zank-zenon 1174793.
? Neueste.Börfén-Rächrichten. , Wmt
aris 2. t. 5 roc. Route“ 81“ oom t.,10-2 Fr. 60 _C. 5proc. ün sour. 102 Fr. 90 C. Zproc. er ]) ..
72 Fr. ZZPC- Zöroc. ?xxpoour.p73 Fr. 10 5prock.1 Reap. Fate. yer oomyt. 69 Fr. 75 C. _5proc. iin sour. 70) Fr. 10 C.. 5proc- Span. Rente perp. 44-1... .5proc. Corres-Bons 191.
Qusksärtise Zörsen.
Frankfurt a. M., 5. SLU. Oesterr. 5proc. Metall. 941“:- 4proc."88§. Ö- 2Zproc. 53- UM" 22" B' Bank-z oose
Actien 1433. G. Part.:Obl. 122.
zu 100“ Fi. 169. B. Poln. Loose 55F. G. -_ Gxdrmkt bei A. W. Hayn. " ' ' ' ' """"-_"
.Redaetear John. Medaetan' Cottel.
exic. 38. X'ocluZ. 60. 'lluezz. (ox. _
Allgemeine -
* Prcu ßisch c' St aa ts - Z e i tu ng.
.I.-xx 2.51.
Amtliche Nachrichten.,
Kronik des Tages.
Se. Majestät der König haben dem Tagelöhner Breid- Bach zu Lay, im Regierungs-Bezirk Koblenz, das Allgerneéne Ehrenzeichen zu verleihen geruhec.
Der Königliche „Hof legt Morgen den 10ten d. die Trauer auf 3 Tage an, für Se. Durchlaucht den Herzog von .An- Hult-Köthen. _ ' ' .
Berlin, den 9ten September 1830. - ,
v. Buch, Ober-Ceremonien-Meifter.
Der“ bisherige Ad'unkt an der Landesschule“ zu Pfortq, ])r'. Wex, ist zum *irekcor des Gymnasiums in Aschers- leben ernannt worden.
“Die Königliche Akademie der “Künste hat den bie'figen LackéeraHrikancen Christian Heinrich Stobwasser, wegen der geschm'ackvoklen“Produktionen der von demselben geleiteten Fabrik, zum akademischen „Künstler erwählt.
* Köttégsiche: Akademie der „Künste. * - Schadow, Direktor.
' . A " „q kk o m m ? 11: 'Der-Över ; Schenk und Kammerherr, Graf v on Voß, von Neu-fStreliß. Der Grvßh'erzoglich Badensche Finanz ; Minister, v o n
' Bök ,' von Karlsruhe.
er Königl. Sardinische *Legations - Secretajr bei der Gesandtschafsc am Kaiserl. Russtschen Hofe, Marquis P a r eto,
- als Courier von Turin.
Berichtigung.“ In der gestrigen, Meldung der Ab- “reise des Herrn Géüeral-Majors von Clausewitz [. ist zu se en: „Jnspecteur der zweiten Arcillerée-Jnspection“ |. „ rbejts-iInspection“. “ *
Zeitungs-Nachrichten. A u s l a n d.
Rußland.
- St. Petersburg, 1. Sept. Die heutige Zeitung ent- Hält die Akserhöch| bestätigten Regeln für die Aufnahme in 'die Garde-Junkerschule und „für die Entlassung aus dersel- kben. Da“ die Einrichtung der Garde-Iunkerschule nichr die 'Elementar-Bildun junger Edelleute , die in der Garde zu Dienen wünschen, ondern die Anwejndung der von ihnen vor :ihrem Eintritt in die Schule erlangten Kenntnisse auf dgs .Kriegswesen und vorzugswuse' “ihre Vervollkommnung; m militairéschen Wissenschaften zum Zweck hat , so werden von “jungen Edelleuten zur Annahme in der Zunkerfchule beei ih- “rer Anstellu'nF- in,„der Gaxde bereits Kenntnisse ( welche das Reglement n her "an iebf) in der Arithmetik; der Algebra,
“xder Geometrie, der (teren und neueren Geschéchte, der Geo-
Yaphie,“ der Rusfischen und der Deutschen oder Frayzöstschen “* prache' verlangt, und müssen fich dieAufzunehmenden des.- ?halb vorher einer Prüfung unterwerfen. ' Dieselben müssen .aucbwenigstens 17 Jahr alt seyn und alle nöchégen'Doku- 'mente über ihre adliche Herkunft, ihr Alter u. s. m. auf- weisen. -- Den in die Schule eingetretenen Garde-Zunkern werden während ihres Aufenthalts in derselben folgende Lehr- Gegenftände vorgetragen: Aus der Religion und Stc- tenlehre: Ein vollständiger auf den Lehren des tzeyen Testg- ments _be'ruhender Bégriff von der chrt|lichen Reltgton. Dre
Berlin, Freitag d“*e4n-1(.kM September
1830.
Pflichten eines Jeden, sowohl. gegsn seinen Monarchen , als
auch“ gegen seine Obrigkeit und seinen Nächsten. Aus dex? , Mathematik: 1) Fortselzung der Algebra; Theorie der Lo- _ garichmenx und figurirten Zahlen. 2) Trigonometrie und de- ren Anwendung bei praktischen Aufnahmen. 3) “Analytische Geometrie und Anwendung der Algebra auf die Artillerie und Fortifécation. Aus der Ge'ographie: Zhre Darstel- lung aus _statéstischem und milécaérischem Geschtsplmkte. Aus der Ge1chichte: Die möglichst ausführliche Darstellung der neueren Welthändel und vorzugswesse des letzten Jahrhun- derts; - Zusammenhang der Weltgeschichte mit der Kriegs- Geschichte und umständliche Beschreibung akler wichti- genFcldzÜgc von den'älresten Zeiten bis auf die unsrigen. Aus, der Russischen Rhetorik: Ihre Anwendung auf alle Arten von Ausarbeitungen, sowohl im Gebietsdes militairischen Geschäftsstiks, als auch der kriegerischenBered- samkeit. Außerdem werden vorgetragen: 1) Die Militai- résche Rechtspflege. 2) Die Topographie. 3) Die Fortifkcation. 4) Die Artillerie. 5) Das „Kriegs- Reglement. Außer allen genannten Lehr-ngen änden wird auch in der Franzöfischen Sprache und im echten Unterricht ercheilt. Der Kursus aller jener militairischen
_ Wissenschaften wird auf 2 Jahre vertheilc und durch ein
ausführliches zu diesem Zweck besonders abgefaßtes PrograMm näher bestimmt. »Länger als 3 Jahre darf keiner der Garde- Zukkek in der Schule bleiben, und folglich in keiner Klasse über “2 „Jahre. Wer nach dreijährigem Aufenthalt in„ der ,Sckhule das für die Beförderung zur Garde festgesetzte Exa- men nicht besteht, aber sonst untadelhafter Führung ist und im* Fronkdienste die ghörigen, Kenntnisse bestßt, wird als. Ofßzier in ein Feld-JTegimenc entlassen. Wer hingegen so- wohl in den Wissenschaften, als in der Fronte Nachläsfigkeéc gezeigt hat, oder nicht tadelfreéex Führung ist, wird mildem- [elben Rang, d. h. als Junker“ , in ein Feld-Regiment ver- 1elzt. Gleichfalls werden auch diejenigen Junker, die nach zweijährigem Aufenthalt in der zweiten Klasse nicht das Exa- men in- die erste bestehen, mit demselben Range in Feld-Regi-
menter verseßt. Der Zweck dieser VerordnunÉisk, zu ver- hindern, daß solche Junker dukch nulzlose esehung von Vakanzen andern jungen Edelleucen , die den Wunsch und das Recht haben,. in die Schule aufgenommen zu wexden, die Möglichkeit des Eintritts benehmen. ,
Die Handels-Zeitung meldet: „Nach den, bisF'eßt vom 9. Augufé eingegangenen vorläufigen Nachrichten der die Meffe zu Nishneinoivgorod ergiebt fieb- daß die Messe in diesem Jahre sehr spät begonnen hat. *Mit Vortheil wur- den abgesetzt: ein Theil Eisen, Felle und Pottasche. Von Thee smd, mit Einschluß des Thees its Tafeln, bis jest an' 25,000 Kisten „angebracht. Es ist zu erwarten, daß der Han- del mit diesem Artikel besser gehen wird, als im leßtver os- senen Jahre. Früher begnügte man sich mit 115-118 u- beln für die Kiste Thee in Tafeln“, jetzt werden 150 Rubel Münze bezahlt, -- Der Absaß unserer Manufaktur-Waaren geht" noch langsam, da die Armenier niedxige Preise bieten.“
“Odes s a, 25._August. Nach den neue„„|ei1 Nachr1chten ünd die Heuschrecken, welche fich (wie léßkhmgemeldet wor- den) im _éskrikc von Proecop gezeigt hatten , fast gänzlich vertilgc/ worden. „ , - _ » F r a n k r e i ck).
Pairs-Kammer. In der Silzung vom 1._Sept. theilte der Präsident der Versammlung zuvörderst die Kdnxgl. Verordnung mit , wodurch der Baron Séguier zun) Vice- Yräsidentsn der Pairs-Kaaner ernannt wird. .Der Graf
émeon trak hiernächsk tmc denxVorschlage hervor, daß die Pairs-KaMMer sch, _dem Arttkel 69 der C arte gemäß, Mit einem Gesetze beschäfttgen möchte, das die .r'eß- und po- litischen Vergehen „den Geschwornen-GerWren unterwerfe.
Wenn, fügte er hinzu, die Kammer es für angemessen hielte,