1830 / 260 p. 4 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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glücklicherer Zeit unheilvotje Mittel angewendet, wenn 'von dem jelzt mehr als je Zu ,.„verfolgenden verfassungsmäßtgen Wege “abgewichen würde.“ , „Schon hat unter so dringenden außergewöhnltcbe Thä- Ligkeit “und Umsicht erfordernden Umständen die höcheste „Lan- Des behörde Männer slch zugesellt, die mir den Bedurfmssen des Landes genau bekannt sind, Die Herren Hofrath von Schleinitz und Kammerratk) Schulz werden des Landes Wohl- ?ahrt fortan mit berathen , und bei dem hohen Vertrauen, welches di'ese Männer genießen, wird jeder mit uns die Wahl reisen.“ ;- „Daß, bis die bessere und ruhigere Zeit völlig _begrundcc seyn wird, Alles, was im Interesse des Staats_l1egc, von Der höchsten Behörde gefzrderc werden wird, dürfen wer zu- verfichtlich hoffen. , Unbeseßt gebliebene Richterstühle auf würxigc Wctje wreder zu besetzen.“

„Die Stände des Landes find in THÜtigke'it, um in *

Dieser verhänguißvollsn Zeit den verfassungsxnäßigen Mark) zu ertheélen und die den Verhältnissen angemessenen Anträge Zn machen.“

„Um auch der biktern Nock), sowohl derer, die arbettlos Einem traurigen Winter entgegen sahen, als auch der th'xglück- Lichen, Welche durcb Hagelschlag, II'kißwackw und Uebcmchwem- :nung litten, zu begegnen , sind beträchtliche Summen cmge- wiesen und umfassende Bauten, sowohl hier, als in den übri- gen Landesrheilen, angeordnet, und_ was die Umstände fcrmsr erfordern, wird in täglich fortgexekzken Berathungen weirer «wogen werden.“

„Alle Behörden, Männer von erpr'obker EinficHT und ?edlichstem Willen, find rastlos bennüht, zu dem Ziele zu fäl),- ken, welches auch jeder Braunschweiger erstrebt, und welches Erreicht werden muß, wenn Vertrauen wieder begründ_et, das Recht walten, Person und Eigenthum geschüßt keyn wu.“

„Niememd wolle - dies ist“, geliebce OJTitbürger, un- ser innégster Wunsch, unser ernstes Begehren, ein Gebot, welches zu erlassen uns die Pfiicku gebietet“ - den bestehen,- den Behörden vorgreifen, Eigenmäcbtégkeétcn fich erlauben Und so, während er vielleicht fich nützlich zU machen glaubt, Das Beispiel von Zügellofigkeic eben und der guken Sache schaden. ' Beschuldigungen allsr rt smd unzerkrennléch von Solchen Fetten und Begebenheicen, Niemand wolle aber fortan die Ruhe und anriedenl)eic seiner Mérbürger, das Glück ganzer Familien, auf nichtige Gerüchte sich skükchd, unrcr- graben helfen!“ , *

„Es sind Verzeichnisse von Personen: tm UmlaUs, die angeblich Mißbräuche und Uebeleha_tcn gefördext und Ver_rat[) an ihren Mitbürgern verübt haben jollen. Wtr kdmxcn für jetzt nur im Allgemeinen behaupten, daß sie unzuverläskig und da- her für Einzelne voll der tiefsten und unverschuldccen Krän-

anen seyn können.“ „Die Zeit der rUhigeren Untersuchung; und der Vsrqel-

Tung wird kommen, und Niemand one auch in dieser Hin- .

*»ßcyt den Behörden vorgreich, denen die Sorge für das Ge- meinwohl anvertraut ist.“

„Edle biedere Braunsck)wc_iger, ihr habc so viele Anhäng- Xichkeit, so vielLiebe und Folgjamkeic dxr Behörde bewiesen, die euer Wohl fördern zu wollen vor Gott gelobt hat, daß wir mit Gewißheit auf dauerndes Zutrauen rechnen und Fest überzeugt seyn dürfen, ihr werdet under:; Bitten und Er- ;nahnungen gern und willig Gehör geben.“

„Braumchweig, den 13. Sept. 1830. “_.

Der Stadc-Magistrat [)ierjolbsc. “Bode. Stis1er. Langerfeldt.“

Türkék

- -- Konstantinopel, 26. August. Am 12cen d. wurden an der Pforte des Seraéls drei vom Groß-Wefir aus Albanien geschickte Köpfe ausgestellt;- der eäne Kopf war der Aslan-Bxykvs, des “Rädelsführers des“ Aufsrandes' in Al- banien, die beiden andern“ gehörten“ zwei untergeordneteren Aufüyrern an., _Diese drei HäuptlinZe sollen durch die'Alba- nesen selbst erwokdet wordenjseyn. yuffekn-Pascha hat, dem Vernehmen na“ch', in dem „BezirF vou Adrianopel die Türken yon allen Aemt'ern der Civil-Verwalcuyg ausgeschlossen und Majas an ihre Stelle geÜekzt,

Lich “im Militair“ ;Diensx

Mehemet 'Uli-Pascha von Aegypten zum Gouverneur von Kandien „ernannt. worden. Der Hasnedar Regéb-C'fendi, HÜÄAgent des “Vtce-[KdnigG ist* am *18ten ab*geßejst, um ihm Diess Nachricht leüberbring'en, - Am 2217211 d. ritt der Großherr, von KunemsSecretair und einigen Offizieren „be- gleitet,]léan d95.-';QM!5. von Bujukdere. Obgleich“ er das „Inkognito eoba§chteth 10 *saluctrte dennoch die vor dem Rus-

Bereirs ist der Anfang gcmach§, lange ,

Die ersteren Werden auHschließ- angestellt. Am 16cen d. *M. ist ,

sschen Paklaske vor Anker liegende Russische Fregatte mit 21 Kanonenfchüffen, als der Sultan vorbeiruc und als er wieder zurückkehrte; die auf den Raen aufgeste'ste Mannschaft des Schiffes brachte ein wiederholtes Harras). Am folgenden Tage schickte der Großherr durch einen Offizier 10,000 Piaster „zur Vertheilung unter die Russische Schiffsmannxchafc und richtete ein freundliches Sendschreiben an Herrn vvn Ribeau- pierre, worin er ihm für seine Aufmerksamkeit dankt.

Griechenland.

Smyrna, 15. August. Dexr Baron Royer-Guillemé- not, Franzöfischer Botschafts-Secrecair in Konstantinopel, ist am 11cen d. M. aus der Korvette „Lionne“ [)ier angekom- men, um sich auf seinen Posten zu begeben. Auch der Frau- zösische Vice-Konsul für Trehr'sonde, Herr Fontanier, ist hiek eingetroffen und wird sich nach Konstantinopel begeben.

Der Courrier de Smyrne meldet aus Alexan- drien vom 13. Juli: „Die Besorgniffe vor einem Brache zwischen dem Großherrn und Mchemcr-Ali haben sick) in den letzten Tagen zerstreut“. Der Pascha hac vom Sultan cin höckysc schmekchelhafces Schreibcn und seine Bestätigung als Vice-König von Aegypten erhalkeu. Man .sprichr von der nahe bevorstehenden Améunfc des ehemaligen Reis-C'fcndi in' einem besonderenAuftrage der Pforce. Z':11Publikum glaubt man, daß es sick) um eine“ neue Geldforderung [)arxdexr. Man bereérec dcm Ex-Ménister einen glänzenden Empfang vor.

= Der Véce-König befindet fich am Bord eines der Schiffe der

Flotte, die seic langer Zeit im Angesichts des Hafens krcu'zr, um die Mannschaft zu Üben.“ -- Pertcw-Efendi isk, wie dasselbe Black melder, am “23. Jul]? aus dem Wege nach Aegypten bereics in Nhodus angekommen.

Graf von BoUrmonk hat dem Franzöfischen Konsul hier- sekbsr, Herrn Dupré, angezeigt, daß 2500 Türken aus Algier anf véex? Kriegsschiffen eingeschiffc worden sind und-nack) Smyrna kommen werden. Zwet dieser Säsffe, „la Ville de Marseille“ UUÖ „la Couronne“, smd in den leßren Tagen in Varia angekommeU und haben dort die Türken aus Land gesch; die beiden andern sind noch in See.

I n l_a n d. * Berlin, 18. Sept. *Die polizeiliche Verhaf:4ng einiger

Sclmeidergescllen chb Die Vekamasstmg, daß vorgestern Abend. *

zwischen 9 und 11 Uhr in der Breicen-Srraßc, besonders vor der Köllni]"chen IJTarkc-Wache und auf dem Schloß-Plak§*e cin Auflauf von Leute:“- statr faNd,von deneucinTheil, aus Schnei- der; und andern Gesellen bestehend, mic Geschrei die Loslas-

, sung der erl)afteten verlangte, eln anderer stchblos inFolqe

ciner unzctrigen Neugier der Volksmasse angeschlossen harte. Durch die Bemühungen der Polizei-Bel)drde „gelang es, x1ach 11 Uhr die M*enge zu zerstreuen; indessen smd Mehrer?

voy den ,Uxxruhesrifrern und sylcher Personen, die sich auf, geschehene AMVEÜUUZ nichc entfernen wollten, zum Arrest gez

brachc worden,. Eigentliche Excess wurden nicht verübt. Gestern Aßend harten die Vorfälle «des vorigen Abends M10 die Nexugieröe, ob dergleichen fich nicht wiederholen wür- den, eine noch Zrdßere Anzahl von ONenschen nach dem Schloßplakze und den angränzcnden Straßen gelockt. Wie- wohl keine Excess verübt wurden, so war doch eine RuHe- ftörtmg durch Auszzelaffenk)cic und Oerthwillen zu [3esorgen; die zur Sicherheit aufgesellten Polizeiwachen suchten daher die Menge zu bewegen, fick) ruhig nach Hause zu verfügen,

was auch bald gelang; einige Widersekzliche, die fich dieser ' Aufforderung nicht fügcen, find durch die Gendarmerie, nach

welcher fie mit Steinen warfen, verwundet und größtenchc-ils zur polizeilichen Haft gebracht worden. Esxwaren an bei; den Tagen Truppen-Abtheilungen von Infanterie und Ka- vallerie ausge ellc, welche die Straßen patronillircen und erforderlichen Jalls zu ernsthaften Maaßregelu bereit waren. Da dfe polizeilichen Mittel ausreichten, so hac es eines wei-

WWU Gebrauchs des Milicqirs nicht bedurft. Damir jedoch ' solche die Ruhe der meohner gefährdenden Zusammenläufe ' nicht wiederkehren, rst heute xfolgende polizejlkche, Bekanyc- ,

machung .er1'chixt1e-t1 : PölkzeUiche Bekanntmachung.

Es hat gestern Abend ejn Zusammenlauf stattgefunden, *

dcn un'befugre Njeugx'er erzeugte, _der aber Anlaß zu Unordé nungen gab. Zqucrmeidung. ähnlicher die Ruhe der Stadt

und derachcbaren Bürgerschaft störenden Voxfälle wird, mit .

Himveisung auf die bestehenden Geseße, hiermit zur- Nach- achtun bekannt gemacht:

1) edermann ist schuldig, den Verfügungen der Polézéi :

und den zu ihrer Uncerstülzung angeordneten Patrdénl- len unbedingte Folge „zu leisten.

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2) Jedes Zusammentrecen von mehr als fünf-P'ersonen Abends auf den Straßen “,ist unrersagc und wird Ver- haftung zur Folge haben.

3) Aeltern und Mejster werden, bei eigener Verantwort- [kchkeik-'a-Ugswck1€n, ihre Kinder und Lehrlinge Abends zu Hause zu halten.

Alle rechclichen Leute werden die Nüßléchkeit der obigen Verfügung einkehen; bei dem guten Geiste der Bürgerschaft kann man daher erwarten, daß sui) Zeder eben so willig darein fügen, als sick) unzeitiger Neugier enthalrcnwjrd, um da- durch zur Aufrechkhalcung der Ordnung mitzuwirken und strengere Maaßregeln übersLässiq zu machen.

„Berlin, den 18. Sept. 1830. Königl. Gouvernement und Polizci-Präfidéum. v. Tippexskircf). v.E1*ebeck.

Die wohlgcfinncen Einwohner Berlins kötmen im Uebri-

gen verstcbert seyn, d'aß ein jeder Versmcb, den Böswillige

etwa machen möchten, fkknb'l'hiU cine Störung der öffenclé- , chen Ruhe zu bewirken, durch die kräftt'gsten und nachörück- '“ lichsten Vorkehrungen uud *))?aaßrcgeln sofort im Keime er; . sticks werden würde. Da die vokgeßexn verhafteten Schwé-

dergescllcn xmschuldig befunden wwxden, um) sich aus der Z' Lick) 'von 1,» Pktv : . _ 7 .

diesfälligen Ermittelung ergeben [)ar, daß der Polizcé-Beamtc,

welcher sie arretirr, über seine Befugniß gegangen war, 10 Z 5, prtv.

find jene sofort in Freihcic gescßt, und dieser auf aus*srückli-

chen Bcschl Sr. Majes'rär vom Amke suspchirc und znr UU- ; (Fs geht aus diesem eimfachen ,

xersuchung gezoxzen worden. _ Akt der Gerechtigkeit hervor, (3043 dee Vorfäüc des vorgesrri- gen Tages doppelt tadelnswercl) warem.

Wyhl Bieler verletzt und Niemanden Genugthuung gewährt.

_... «., __... ...-„.„

Verzeichnis?

“Toer Vorlesungen, welche auf der Königl. Univer-?

sität zu Greifswald xsm'Wi-nter-Semescer 1830- 31 gehalten wekden sollen. Anfang 18. Okkobsr. Schluß 19. ONärz. _ , , Gottesgclahrthcit. . Dre Etnlettthg m das Studium der Thcologie, verbunden mxt ctner anenung, zurxthecxlogt'schen,Bücherkenntniß, giebt FLYfÖs-Puanxozwé nach eigenem Entwurfs, Mittwochs nnd Sonn:

_ .*„f.,nt„l.„ „Dre htftortéch-kucttsckx Einleitung in déc Bücher des N. T. .

trägt Prof. Böhmer vor nach eigenem Entwm' Déana Donnerska s und Sonnabet/tds um s;, öffentl.» f, ' 99,

Das“ 5 uck) des Propheten Jeremias srklärt Prof. Koscgar- -

tex), Montags, Décnüags, Donnerstags und Frcitags um 2, prevattm. , »

Das Buch Kohcécxb erkkart Prof. Pclt, Mittwoch und Sonnabend um 11, prtv.

Der Apoückgeschéchte weiten Theil, von Kapitel 13 bis 24, ßags/ Donncvsxags und Frettags, von 9,40, priv.

.crklärt Yrof. Schirmer, onnerüags, Freitags Und Sonnabends um 10, ffexjt.

Dtc Brccfe Pexrk, Jakobi und Iudä erläutert Prof. Schir- mer, Montags, Dcxnßags und, Mettwoch um 10 öffentl.

Dec Panoralbrtesc und d:; Brtc-fe des Johannes erklä'rf Prof. Böhmer,. Montags, Mtttwock)s, Freitags .und Sonn- abends„um 25 dtfc_ntl. .

Dre Apokalypye exläutert Prof. cht, Montags, Dienstags Donnerska s und _Frcttags xzm 3 priv. . .

Dze ltere erchcngeschechte trägZ Prof. Koscga-rkcn. vox“- nach ctgcncm Entwurfc, Montags, chnßags, Doxtncrftags und Frettags um 11 öffentl. *

Dgs cherxund dre Lehre Jesu trägt ProsSchirmer vor'- m; etgcncm Enxwurfc, Montags, Dtenüags, Mittwochs, Don- ner1ags un-Jerttags um 3 prev. . .

Dcr chrtüktchcn Dogmatek zrvcétcn Thcél-trägt Prof. elt vor, nach Hafe's1luxxm-ux 1'8111717115', Ykontags, Dignßags, on- ncrüagxz und Frcxtags um „2 Öffentl.

Dae Symboltk dér chrtsilxchcn Glaubens-Partcécn trägt'Prof. Parow'vor, nach Marheinckc's 111811191101108 371111101i088„VToU- tags, DwnsngYDonrxcrüags und Frettags um 8 öffentl.

Dec chrtylcchc Stttctrlchrc trägt Prof. Parow vor, nach

eigenem Entwurfe, Echsmal wöchentlich um .c- priv.

C'éne praktische. rkläxxun des EvangcléiMatthäé giebt Pros FFM??? Montags, Dtem ags, Donncrßags und. Freitags um en . . "

i:_e_ Katechetik1chrt Prof. Fkneléus, nach eigenem Ent- wurfc4Mntwochs und Sonnabends um 8 p_rév. Dxe homrlcttschetx Uchungcn dxs theologtsxkxpraktéschen Fn- üttuts„leetet Pyof. Fxneltns, Mtttwocl)s yon .?,«6, öffentl.

EM Exmumatyxmm über cm zu bxütmmendcs,-Buch des neuen Txskamcntsshält Prof. Böhmer, ca zwei zu verabrech den qunden, prtv.

Dl; . Ucbzmgen her theologischen Gesellschaft leitet Prof. Pelt, m dret..zu besitmmcnden Stunden,- öffentl.

! Jm theologtschen Scménar wérden di Uebungen „kn. derart- . testamentltchcxt “ExeSese durch Prof. Ko *c arten, die kn der ncutestamentlrchen Kxcgcse dxxrch Prof. B hmer, dic kér*chen--' hjßorexchcn uxxd dogmenhtstorcschcn dyrch Prof. Pelt, die. exege- ttxch- ogmaérychcn durch Prof. Schtrmchr, geleitet. * . . Nechétsgelththett.

Cncyklopatzte und Mcthodqlogtc dcs gesammten Rechts, Prof. Niemcyex, vtcrmal wöchentltck) von 8-9 Uhr, öffentl. --' „Entweckclung per Gyundlagcn „unsers posétéven Rechts, Prof. dEr?) tÖZicxer, zwctmal dec Woche m noch zu bcßimmcndcn Stun- e , . ., Gcschrchtc der Quellen und die Jnüitutionen des Römischen

' Rechts, verbunden mit einer Erklärung derjenigen §§ der Fußs-

nianésch-sn Jttüétukéone'n, die das ncueßc Recht ent alten ro . BarIkzox-Y, ttäglich YNZBUULL/ öffentl. : h , P f“

ame?“ M, na ) ünthcr, rofoxßcrdM tc? li von 10-12, öffentl. P I, g ck _-

Wo Einzelne an : *e - . . ., .. UsIJJTsLHlichLU1 Wege sick) Re(hk Vorschaffexx iVOULU, ÜVil'd das ! mann, fUUsÜUÜl WOÜMUUUFF“ von JKU), osscntk

Römisches Ekbrccht, Affeffor ct't cl cr viermal x - ltch vyn 2-3, öffqntl. F s ) / WMW

Em Ex:,mnnatortum über die Fnßétutionen des" Römischen Rechts, “» xps. Bakkow, Montag von .:3-«7, öffentl.

„Ges ):(thc dex Dcutschcx: Rcclss'qucllcn, Prof. Schildcncr," zwetmal wöchentltxl) von “;ck-“ 3, p-rév.

Deutsches Prwgtrccht, nach Gocdc, Prof. Niemeyer, täg-

Lchnrchx, 'Askffor chtschcr, dreimal wöchentlich von 4-

Cévilpxozcß, nach Martin," Derselbe, fünfmal wöchentléch-- Von Z"?“[x Pll'lvl- [ " ck

*“rtx-xnna rec)t, nac) Fcucrda ), Prof. Ba"kow än ma! wöchentlxchxon “1117711, priv. / f f

PrcnßrjéHCZ vaxlreckst, Ober-Lanchgcréchtsrath Borne-

Ein ExcxmtnatO-x'énm Über das Preußische Recht, Derselbe,

* in zweécn noc!) zn vssx'émmendcn Stunden, öffentl.

Deutsches BmOcssiaatsrccht, nach Dékta-tcn , Prof, Schil-

' dener, täglich vox": 11-1Z, öffentl.

Psakxßch „Ucvxmgcn, mm“) Gensler's Rechtsfällcn .ro. Geßerdxng, m noch zu beßémmendcn Stunden, bffcn/tk.P f * Md" ck)" 'sckZNTÉUMZde'k chF [ck *

„e ezcmxcy- xxuxgt . c. ropä cutt' , n_a ried nder . ro .

v. Wctgcl, Montalgs, Drenßags, Donnerjmgs und Freita/gstoL

; 2-3 Uhr, öffcnr

Dre Ostcylogie, Prof. Schulz, in noch zu bcßimmcudo'n Stundxn. : * * ch gcsamxntc Anatomic, Ders. * Dxc prakte1ch:amztoméschn Uebungen leitet Ders. Dae Anthropologtc lehrt Prof. Damerow, in vier Stun- ' dcn wöchentltcy, przy. DKL Physcologéc, Prpf. Schulz. ' “Al]gcmcme PatholYZie, Prof. Scjfcrt, Montags und Don- . ncrxmg» von „10-11, dsécnxl. ' _Pharmaers, nach der, ncxchécn Ausgabe dsr Prcxxßiscben Phar- - makopoc, “Prox. v. Wctgcl, Moxnxags ußd Donnerstags von

: 3-4, prtv.

Arzneimittcllchre, nach Vogt, Derselbe, Montags, Dien-

Arzncnntttc'llehxe, Prof. Sei's'crt„ Montags , Dieußags, Donnexftags u::d Frettagspon 4-3 prrv.

;_;):cLehre von dcn thten, Prof. v. Weigel, privatés.

Das LFormxréar, nach Vogt, Ders., Dtcnüags und Freitags on.)» ,prtv. . '

Zu Vorslesungcn über Diätetik und einzelne Theile der ArzncéZ . méttcllxhre t]L_Dxr1“c1bx prtvatés..erbötig. .

Dre n:c:ck13m:schc Zetchenlck)rc, Prof. Seifert, Mittwoch , von 10-11vund Sonnghcnds vou 9-«10, öffentl. * 10 Ajlégcmexne Theraptc, Ders., Déenüags'“ und Freikags von

"*- / PrsV.

Die„vsychischen Kra'nkhcétcnträ t“ ro „Damerowö entl.

wöchentlich x'n 2 St., vyr. g P f , ff , ' Allgememe Cb'n'urgte, Prof. Mandt, Montags, Dienüags Mtttwoa)s m_td Donaerüags voz: 25-3, öffentl.

Den, wetten Thecl dcr spezrcllen'Cht'rurgie, Ders., sechsmal whchcnxkt von S*"I/ priv.; * »

Dx: Lchrx von" den ckrurgéschcn Operationen, Dcxs-x slchs- - mal Wychentxtck) von 5-13", priv. , _ ' * '

Dore spcz*'cx7U;e.„Patbvkogtc u*ttd_T-bcmpée,“"-Prof. Berndt/ sechs- mal-wychextttxch*von 9-10, prrv. ' ' - ' * *

Dee (Heburtshülfe, Ders., Donnerstags, Frettags und Sonn- abends-„vsn 3774, privatis. ,

„Dee mcd'czrnische und geburtshülflichc Kltntk lcttct Ders., tägltch„von „10-42, priv; ,

Dre :chrrux ische und“ ophthaxméatrtsche Kltntk .:lettet Prof. Mandt, l,: „vqn 11-12, p-rtv, * "Z ; Die ger chtleche Medizin lehrt Prof- Berndt, Moütags-

Dcensiags u;„1d,Méttwochs von 3-4/ öffentl. _ .

Zu Lextetntschen oder Dcntsck)cn„Konversatorten und Exami- natoxten nber, medézénische “Gegcsxßande erbtctct sfch Prof. von„ Mc: el, prevatis. , - ,

_ u Latei'néschen Exatxtxnatorten m_:d DeSputxrübuann über etnzclne Zwerge dcr Medxztn und Chtrurgcc chtetct nch Prof. Sctfcrt, Montags und Dtcnstags vor; 5-6, prtvatks.