***-
«W„„„„:M-. “___ __ _
«Z'
2086“
Bei einem Besuche, den der Prin Leo old v . __ „ :, . n - seimlxoduiég dieser T9 _e in Bath abstattFete, ?vurde oSéaKäö); Ick . YYY? Zokeixrlx ÉeßVeéZammltZg [des Gemeinde-Rathes * „„ g cm r er- t ' '- ner Ylbenex, Kapsel überreicht.g „' p om der Stadt m “ “UNLOBFHMM Trubeßkoy :| vorgestern aus Brighton hier er erzog v. Wellington is von Childwall ab ereisi und befindet : dermalen ' ' g, des YiarquissZTUO Stafford?" Trenthamhall, einer Bestlzung mvorigen . onnerstage wurde dem erzo e von Wollin - Ton Yid dem Str Rob. Peel Z? EhreUÉin ggroßes Festmaßl u , rmmgham gegeben. achdem beide die Kunst- und Geweer-Anskalteii der Stadt in Augenschein genommen hatlten, erschienen fie_nz_der fie erwartenden Gesellschaft, bei Ji cher der Oder-Batllif von Birmingham den Vorfikz führte. . be Toaske _beider Gäste wurden mit ungeheurem Jubel aus- Y raeßt; beide dankteti in“ sehr schmeichellckafcen Ausdrücken r die Stadt, ohiie ]edoch dabei einen Gegenstand der in- nern oder auswärtigen Politik zu berühren. Nur Herr Ten- nyson , das bekqnnxe Parlaments-Mikglied, brachte in einer kon lautem Beifalle begleiteten Rede die Frage einer Par- Öments-ertretung chr Stadt Birmigham, die er bei dftern „elegenhetten schon M1 Unterhanse verfochten hatte, auch hier zur Sprache. „Wohl bekannt ist es“, sagte er , nach- dem seine Gesundheit vom Ober-Baillif ausgebracht worden war, „daß „ich Mit dieser Stadt (Birmingham) in keiner an- deren'Verbmdung als der siehe, daß ich mich zuweilen für verpfltchcei erachtxt hade , ihrer auf eine Weise mich anzu- Zehmen , „m der :ck leider mit den Ansichten der Diener der cone nicht übereinstimme. Ich muß dieses Umskandes ge,-
* denken, da ich es Allen,“ ja auch dem edlen Herzogs selbst,
schuldig zu seyn glaube, ein weni ' ' ' „ . g ms Detail u elen w - wohl ich es andererseits auch als meine Pfiicst agtijgehé, ite?- Fxn Ausdruck „zu gebrauchen, der als eine absichtliche Belei- tgung gegen irgend Jemand in dieser Gesellschaft aUSgelegt: Hörden kdnnxe. „(Großer Beifall.) Ick fühle mich jedoch 9 cklich, m:ch in Ge enwart zweier Minister sr- ausspre- ch_en zu k-önnen , de onders da ich sie damit durchaus ZM zu irgend einer „Gegenbemerkung auffordern will. „er edle; Herzog hgt m ungemein preiswürdiger Weise eme Reise durch die Städte dieses Reiches unternom- men, welche durch Reichthum und Gewerbfteiß auf einen sehr hohen Standpunkt ge„bracht worden sind. Der Zweck, den der edle Herzog „dabei hatte, ging unbezweifelc nichc, wie all- gemein gesagt wcrd , blos dahin, seine Verwaltung populair zu machen, sondern war ein viel edlerer, Gutes beabsichtigen- der. Der edle Herzog, wollte persönliche Untersuchungen an- stellen , dete selbst die Wünsche des Landes kennen lernen und sich) “mec den Bedürfnissen und „Beschwerden, denen abzu-' helfen ist, beser vertraut machen. Ein hoher und preiswür- Yger Zweck ist dies, der-dem Herzen eines großen Ministers dhre macht. (Lautxr Beifall.) Ich bin aber auch gewiß,. daß Éräedle Herzog Distrikte, ww die eben von ihm durchrei|en, t dre, wie die„ m der er sich jetzt eben befindet, nichc ge- sÉhen haben Yann , ohnx , eben, so wie der sehr' ehrenwerthe dataatssecretair neben ihm, die Ueberzeugung zu erhalten, Sßäes für so umfasset-ide- große Interessen, wie das dieser t dre, ungemxein Wichtig seyn muß, ihre besonderen Hüter unnd Verfechter tm Parlamente zu haben. (Ungemeiner Bei- fa .) Der edle Herzog hat kürzlich" auch den Weltmarkt Li- verpool besucht, wo ]MSC unglückliche Ereigniß statt fand, welches dexn,Lande einen aufgeklärten Staatsmann und, ohne damit irgend Jemand in den Hinter rund stellen zu wollen, den exsken Hgndelspolitiker geraubt Zac, der je- nÖqls in diesein oder in irgend _einem anderm Lande gelebt hat. [ te Stadt Ltvcxpool hat dadurch auch einen Vertreter ver,- ZJen, den wreder u erselzen sie niemals im Stande seyn wird. v4er edle Herzog at fiel) selbst davon überzeugt, wie se r Li- ierpool der izten ertreter bedarf; ist aber für diese tadt ene solche ichtigkett vorhanden, warum nichx auch für ihre fajétxestelrstadt Birmingham, aus deren Quellen , wie nian en moe?“ sagen darf, der Reichthum Liverpools erst entsprun- Zenn s' -- Der Beifall, der bis u dieser Stelle Herrn auch VGMS Vortrag begleitet hatte, ließ nach, als dieser nun ..., s.“W“:xdxzxx'e:..k."9;."'7§§“".PZ.“" ““““"b . „ _“ e ren en er ' ' WdigYnuYoürck) niebdlerla Ln mußte. usche seine Rede “ *gen att ußerc inBezug-auf die bevor e- V:??- dYKÜMFZW-Sesfion: „Da man die Regentschafsks- tisc'héw ZU pls- ste, das neue Polizei-Znskitut und den poli- dies laut stan des Festla'ndes zunäch| erörtern wird und t [ er Fra en find“, die eine lebhafte Diskussion erwar- en affen, so d rfte „eine Vertagung des Parlamentes nicht
. “,x..-
- x, - . „... .,4 „ „...,... ..:::-„Ü:,qu-„N _ * x 4 „ -- --„- ._-_ . „„«MM»W„ «* x *I „ .
o c't ' * ' ' 11chZÉY2 emtikxten, als man von vielxn Seiten zu erwarten ie. Times führt Beschwerde“ darüber dä ** - det; gestern. gehalrenxn vierteljählichen' Vérsäméilungßdeßuxatbißk erktoren und Actionnaire die Ersteren wieder in üblicher Weise. es abgelehnt hätten, irgend eine detaillirte Auskéuisc ki er tbre Verwaltung zu Mn. Herr Young" legte vergeb- dtcl) mehrere Fragen vor,; lieben all": unbeantwortet, und e genannte Zeitung findevsich dadurch“ zu der Erklärung vxranlqßc, es sey ,unerhdrc, daß in einer Krifis, wiédiej ge em kleines Comics von Kaufleuten unbeschränkt über dieLYest: JMFH des Ü;bOiskonco der die Aus; und- Einfuhren des könneZ, m er den: edit des ganzen Landessollx verfügen err Hunt "andere Radikale beabi »ti eri ' sten Montage m_ “ „ington unter freiemYmgMi :IeYY': sammlung dex _hie-sigen arbeitenden Klassen zu veranstalten um in derselbeYZ eme Adresse an die ardeitenden Klassen it; Paris zu Scanderu bringen. Der Courier sprichc die Lieberzeugmizxaus, daß. die arbeitenden Klassen von London einem „pdltmchsn Abenteurer“ , wie Hrn. Hunt ihre In- kkaffe-U nichr anvertrauen würden. „Finden sich Zuch“ sa t er, „in einer grdßeti Stadt, wie London, eine An ahl tiiedrgi- ger Menschen, die Hrn. Hunt in seinen ausschweifzénden und übelzyollenden Piänem unterstützen möchten, so ist doch die gxdße Masse zu sehr unterrichtet, als daß sie sich von'einem „;ck-ischen jollcedethdren lassen, dessen Motive nur allzu be- “YYY find. .Wir bewrgen daher nicht, daß für die achcbaren ewohner .der ngptstadc axxs dem Verfahren der Pöbel- Anführer eitze Gesahr erwachsendürfte; denn soilce es die,- ser) auch gelingen, Unruhen herbeizuführen, so“ können fie von keiner. langen unex in einem Landé seyn , wo Regierun Bürger und Mtlttatr Über die Nochwendigkeit, daß 'die OrZZ nung 9afrecht erhqlxen werden Müsse, so einstimmig find “' , N General Hyskisson, und der Flotten-Capitain “gleiches amens find mat mehreren anderen Verwandten des verewig- ten Staatsmanues nach Liverpool abgereißc, wo große Vor- bereitungen zu dem Leichenbegängnifse des Herrn Huskijson getroffen werden. Die .Herreii Charles und Robert Grant haben edetifaüs Eeriladungen nach Liverpool erhalten- der Ertdiere bxxändei sich ]edoch, jetzt zu vaerneß (in Schott'land) ZZ) ZFTXWÖJFLWÖFIÄtésxxwélé/ tdv-o er mit seinen Konsiituenien Sets.?! VCZZYÖÖZT- r :: bedorstehende Parlaments- . err 'L'orman Mahon hat von *der in D ' gxfundenen öffentlichen Vixrsammlun den Auftw?bletit*1[)ereslktceexxitz dte Adresse, welche in derielben zu rande gekominen nach PartsD zu üSberlFingen. , cis chi „Nautilus“ ift ausx ictou in ("ra - gekommen; es hatte [eine aus Memel debrachtthlethZIg- dort gxldscht und wreder eingenommen und zahlt jeßt nur 10 Shill. statt 2 Pfd. 15 Shill. pr. Ton Zoll. ' Nachrichten zufoige, die in Lloyds Kaffeehaus eingegan- 6t1.fi.t1d, vst neuerdings ein Englisches Kauffahrteischiff bei breoxzeetxalgenomsmen'worden; da dieses jedoch die Blokade ge- geixeheDn. )atte, _o wxrd es auch hier als gesetzliche Prije an- , er _Globe äußert.: „Es be äti t l das ' die Liz-rteryandlungen mit den VerFiniggtensYtaatetiGßrdüuchItéoTadß Amerika, in Bezug auf den Verkehr dieser Staaten mit un- seriz Westindischen Kolomeen, zuU einem glücklichen Ausgange gefuhrt haben. Man versichert uns ', daß die Prälirüinarien des ix erwartenden Traktates bereits vor einiger Zeit nach Wa hm ton gesandt worden und alle Wahrscheinlichkeit da- für vor anden isi, daß man sie dort genehmigen werde.“ 17 Ueder New-York „haben wir Briefe aus Mexiko vom . . Juli, nzelche die vorigen günstigen Nachrichten bestätigen:: und selbst einige Hoxfnung auf Abtrag der Dividenden geben. “_ Der Zdll von remdem Weizen ist neuerdin s 5 Shill. ZF b2etrSä riujelJt _ H8 éhdtllz 8 D.) , der von der eichen Ro ; . . n er v ,' 5 ' 6 D. gestiegen. on dergleichen („r sen 1 Shi .
Niederlande.
Das in Amsterdam erscheinendeAl emeen andels- Blad berichtet in einem Privat-Schreibe?1 aus de? Haag, vom424. September 11 Uhr Abends): „Heute Nachmittag „YM Uhr traf der djutant Gr.Majeskät des Königs„ Ma- ]or Pesters, von Brüssel, das er in der verwichenen Nacht. um 1 Uhr vexlassen hat, hier ein. Nach einer Unterredun
mit Sr. Ma eftät begab dieser Offizier“ fich zu Sr. König. Hoheit dem rinzen von Oranien.“ Ueber den Inhalt der
Beilage
/
", LIZZ :*“- «.; 1 Y . IL
“von ihm mitgebrachten Berichte ist noch nichts bekannt gemacht worden. nacht sowo [. das aufgehört dort weiße Fahnen ausgesteckt und die Waffen'weggeworfet). [ Um halb ein Uhr'marschirten Militair-Patrouillen durch die TLZ Straßen , ohne Jemand u _ deten sollen fich die Oberst- ieucenants Evers, Conskant-Villors und Gaiüdres befinden. auch Lüttich angegriffen worden seyn; "keine nähere Nachricht.
fetten hier. eingetroffen. man andere gefangene Aufrührer nach Antwerpen gebracht “worden. Familie Robiano haben die -*lucht ergriffen, der Erstere vor- .“ "Län
“TaF erkeit und Treue an den Tag gelegt.“
angefangen , _ ' Diese Vertheidigungsmirtel sind jedoch, bei der Lage der scar-
' "ken und von dem tap Citadellc, von keinem Belang. herrscht die voükommenste Ruhe. “Paris in Lille angekommen.. *mit dem Franzdfischen, iiach welchem wir dieselbe gestern mic-_ =getheilc haben, ergiebt sich, Originale „Belgier“ und „„Beigisci)“ sieht , es im Holländi-
„“A .; * .. ,x“
2087 Beilage" zur Allgemeinen Preußischen Staats-Zeitéung M" 272.
“___"-“""““ ,
Unter der Hand verlautec jedoch, daß um Mitter- Kanonen- als das “kleine Gewehrfeuer ganz
atie. Die bewaffneten Haufen hatten hier und
begegnen. Unter den
In gleicher Zeit mit Brüssel soil doch hat man darüber Seit heute früh sind mehrere Estaf- Außer Ducpetiaux und Ederard sind
err von Vilain Als. und die
Der berüchtigte nach Ostende. Die Kdnigl.Truppen haben musterhafte
Zn Lüttich hat man, der Harlemer Zeitung zufolge, Barrikaden und Verschanzungen aufzuwerfen.
fern General van. Boecop befehligten Zn Gent so wie in der ganzen Provinz Ostfiandern,
Der Landeiverwiesene Potter ist am 20sien d. M. von
(Bei näherer Vergleichung des Holländischen Originals der Adresse der Generalstaacen an Se. Majestät den König
daß außer mehreren Abweichun- Wendung 'der Sätze, überall, wo im Französischen
gen in der
dischen „Niederländer“ und „Niederländisch“ heißt. -- Die Brüsseler Blätter vom 23. und 24. September sind uns “heute nicht zugekommen.) ,
Mons, 21.. Sept. Die Bürgermeister und Schöffen der Stadt haben, nach Inhalt einer an die hiesigen Einwoh- ner erlassenen Bekanntmachung, ein Schreiben des" Gouyer- neurs der Provinz mit folgender Depeiche des General-Lieu- 'tenarits van Howen erhalten:
„Da der General-Lieutenant van Howen durch den Kd- nig mit dem Ober-Kommmando der Festung Mons deaxifcragc ist, so schreibt ihm seine Pflicht gebieterisch por, alie- :hm zu Gebote stehenden Mittel anzuwenden, um die Garnison, die “Festung und die Milicair-Etabliffementd vor Beschrmpfyng und Angriff ficher zu stellen. ,Die Garmsoti wird daher jede Nacht unter die Waffen treten, die; Artillexie ist Mit Karteik- schen geladen und bespannt, und jede. Zujammenrotcung, x.;- der Angriff werden durch Gewalt zuruckgewxesen werden; die Kommunal-Behdrde wird für dix Unglücksfälle verantwort- Lich gemacht, die daraus entstehen können.“ . .
Die vorgenannte Behörde fordert deshalb, indem fies)- ren Mitbürgern diese Anordnungen bekannt macht, alle fried- lichen Bürger auf, sich nach 8 Udr-Abends nicht zu versam- meln und diejenigen, die ihnen lieb find, zu Hayse zu hal- ten , damit fie nicht mit den Stdrern der öffentlichen Ruhe
“verw: elt werden. Zs- Amsterdam, 25. Sept. Der Preis der Stadts-
„papiere hat sich während der abgelaufenen Woche etwas ge_- :bessert. Die höher eingegangenen Frqnzdfischen und Engli- chen Course hatten dabei einen günsii en Einfluß, so '*'?“ auch besonders die Berichte über den usiand m Frankreich “.und den wirksamen Beistand, dezi die dafigx, Regierung dem Handel vexsproehen hat. Auch in Holländischen Fonds war ".mehr Vertrauenzu spüren“, weil das Gouvernement ange- “Fangen hat, festere Maaßregelu zur Dämpfung des Aufruhrs *in einigen Belgischen Städten anzuwenden; die anfängliche
'Nachricht, da die Königlichen Truppxn am 23|en dies. zu Brüssel einger ekt find und einen Theil der Stadt mit Ge-
“Wall: eingenommen haben, hat gesi'ern die Pxeise der Staats- papiere in die Höhe gebracht; dieselben wichen aber später wieder xetwas, weil die. „achrichc der gänzlichen Unterwer- fung der Stadt noch zur'ü“ biiebz, man versicherx heute, daß das Gefecht am 23sken innerhalb Brüssel bis m„die Nacht Fedauert und sich die Stadt alsdann auf Discreuon überge- ' M habe. Vdn auswärtigen Staatspapieren find besonders Neupolüanisohexim reise gestiegen,. nämlich um 4pCt.; das
Markt für Roggen, obgleich mit sowohl unter Schloß Gerste und Hafer erhielten sich im Preise ohne erheb- Man zahlte für 125pfünd. schönen bunten
Polnischen Weizet1365 Fl., auch 368 Fl., für 120pfünd. ro-
mer ;
Verwun- tl) 330 .
Weizen
ichen Umsatz.
Gothenburg, Schwedische Schiff mit Schwedischer B lischen Kolonie am Unter
ser, einander genommen
mir die einzelnen H
mehrere dergleichen
Durch am 6re
nach der Levante ,
von Gadlenz, die heiligen Taufe den
Stuttgart,
Königl.
zu überreichen.
Zte Ausschuß unte neten E.
des Abgeordneten
ntra-g der Abge
Geldauf Leihung eht 5x.- und auf Prolongation 5-2? 5 6 pCt., Diskonco 4 ä-I pCt. -- Gestern war am Getreide-
Namen Beeden
en Königsberger 312 F1. , f 335 Fl., für 116.117.118.119pfünd. Preuß. Rog en
194. 198 . 202 . 204 Fl., für 120pfünd. Pommerschen 206 l., Alles in Verbrauch; dagegen wurde für 116.1.17pfünd. alten Preuß. Roggen 178 _
Archang. 180 Fl., unter Schloß liegend, gezahlt.
Schweden und Norwegen.
zusammengefaßt werden können.
Kopenhagen, “25. Sept. MM. sich vom Schlosse Frederiksborg hierher in die Win-
ter-Refidenz begeben„
Darmstadt., 25. Sept. . 2ten'Kammer der Landstände am 15ten d. M. berichtete der
E. Hoffmann, die Aufhebung des fend, und über den Antrag des Abgeordneten v. Ddrberg, die Errichtung einer CentrabRealschule für das Großherzog- „
thüm betreffend. In der
wurden die Mittheilungen „ nirte Erbauung einer Gendarmerie-Kaserne, über den Antrag
zum Verbrauch etwas mehr BWLHTZ weniger eifriger Frage, fand gleichwohl als im Consumpt ziemlich leicht Abneh-
ür 124pfünd. Rhein-Weizen .180 F1 ,“ für 118pfünd. Rigaer und
22. Sept. Am 13ten d. segelte das „Stirling“, Capitain D. E. Högman, esai'izung, von hier nach der neuen Eng-
Scl)wanen-Fluffe in Neu-Holland ab.
der Ladung befitidxen fich 11 hier aufgezimmerte Häu- die 4 His 10 Wohn; und andere Zimmer Enthalten, aus
smd und dort, den Nummern nach, wo- oiztheile dezeichnet worden, leicht wieder Diese Expedition , wozu von Engländern nach Ostindien und an-
dern entlegenen Ländern vorgenommene das Beispiel gegeben haben, dürftevielleichc mehrere dergleichen zur Folge haben,. wie die Wohlfeilheir des Holzes und der Arbeit hier zu Lande
zu glauben Anlaß giebt.
D ä n e m a r k. Am 29sten d. werden II. '
n d. ergangene Königl. Plakace ist , zur
Erleichterung des Dänischen Handels und der Schiffahrt
die Abgabe von 2 pCt., welche bisher an
die Konsulat-Beamcen von dem Werthe der Ladungen ent,-
richtec werden mußte, dieselben, wenn Schiffe löschen“ oder laden, andre Gebühren
von denselben gezahlt werden wllen. _
Deutschland.
Dresden, 25. Sept. „ _ Prinzen Mitregenten Königl. Hoheit „haben dem General- Lieutenanr mid Brigadier der Kavallerie, Heinrich Adolph
aufgehoben worden, wogegen an
Se. Königl. Majestät und des
Insignien Höchstihres Hausordens der
Rauteiikrone zu verleihen geruher. _ ,
Am 18. Sept. wurde auf dem Schlosse zu Klipphausen bei Dresden die Gemahlin „des Prinzen L. Reuß von Plauen, geborne “Gräfin zu rode, von einem Sohne glücklich entbunden, welcher in der
einrich [.Klll. j. tolberg-Wernige-
Namen Heinrich ')(111. erhalten wird.
Dresden, 28. Sept. Heute Morgen haben J. K K. ?. die regierendx- Frau Großherzogin von Toskana, nebst den -
rzherzoginnen Töchtern und der verw. Frau Großherzogin von Toskana K. K. H., Hdchstihre Rückreise von Pillnitz aus über Prag und Wien angetreten.
21. Sept. Nachdem Se. Königl. Hoheit '
der Großherzog von Baden Höch|dero bisherigen Minister- Rcstdenten, Geheimen Rats) Friedrich, zu Höch|ihrem außer-
ordentlichen Gesandten und _ ofe ernannt haben, so hat derselbe heute die Ehre
r. Königl. .Majestät in dieser neuen Eigenschaft ein Beglaubigungsschreiben in einer ihm „ertheilten Audienz
bev'ollmächtigten Minister am
In der "106teu Sitzung der
r Anderem über den AntraFödßs AbYeprdf- i ats etre :
107ten Sitzung am 17. Sept. der 1ten Kammer über die propo-
E. E. Hoffmann auf mehrere Abänderun-
gen der Gemeinde-Ordnung iind über" den Antrag des Ab- eordneten Becker über den Vwmalwegbau, sodann Über den“
ordneten Gail und Walther, die unter dem vorkommenden Abgaben betreffend , über