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"gestrigen Sitzung beschlossen habe, zur Unterdrückung der im Hanauischen und anderen Theilen des Kurstaats Hessen ausgebrochenen Insurrection und zum Schuße der benachbar- ten Staaten gegen die Einbrüche der räuberischen Rotten, die von da ausgehen , die Regierungen von Baiern , Baden und Nassau aufzufordern, Truppen-CorpH an bestimmten Punkten aufzustellen, sowohl zum Schul§e tyres Gebiets, als um von da aus schleunigst dahin zu eilen, wo von anderen Regierungen ihre Hülfe erheken werden wird. Auch stehen die Hsrzogl. Nassauischen Truppen bereits schlagfertig an der ihnen bestimmten Skelle.“ „
„Außer diesem hat die BUndes-Versamxnlrmg beschloffen, ein Reserve-Corps von 6000 “Mann Preußischer Truppen zu Weßlar, von 4000 Mann Würcembergisckwr zu Heilbronn und von 6000 Mann Baierscher zu BrückenaU zu bilden.“-
Hanau, “2. Okt. Die hcacige Hanauer Zeitung e!:t[)äl§ Folgendes; „Jedem fühlenden JNLUMWU wird es an- genehm seyn, zu exfahren, daf; allmälig die Ortschaftem un- serer Provénz von dem befaUeUen Schwindsl genesen, Ein- tracht und Ruhe eintreten und das gedeihliche Verkrauen wieder feste Wurzel zu, fassen beginnt. Eine Ortsgemeinde nach der andern errichtet "eine Wache zum Schulz des Eigen.-
tlums und der erdnen- viele bereuen ,bcrclts was- “11: im ; „ „ „ _ _ ) P 1 ' “ ' 3 Kanfmann von Venedtg, Scha11sp1el 111 .*) Abthetlungen, von.
* Shakesyeare, nach A. W. Schlegels Ueberselzung. Am 1sten d. ha; ? ben 2 Tarcaren vom Groß-Wesir der Pforte die Nachrt_chr -
Augenblick höchster Aufregung DOUs'Ührc hatten.“ 22 1"! r k e i.
-- - Konstantinopel, 10. Sept. gebracht, daß fast gamz Albanien beruhigt 11:11) unterworfen sey; die Feßungsn Prevesa, Parga und einige andere smd im Besitze Rcschid-Pascha's, und fast alle RebeUcn-Häuptlinge find hingerichcet,wordc11.- Am Ren d. trafen “200 Ge- fan ene von Seiten des Groß-Weßrs héex: ein. Sie wur- den sogleich in Kerken gelegt 11110 nach demLager geschickk. «- AmZHten d. [)1211 der Sultan bei Sr. Stefano eine große Revue über 4 Infanterie - Regim'encsr und 36 Stück Ge- schütz ab, wobei Se. Hol). in Person kommanöirce. Sämmt- liche Mitglieder des diplomatischen Co1*ps, sogar auch deren
Gcmahlinnen, Waren auf Befehl des Sultans von dem .Se- ;
raskier eingeladen worden; mit Ausnahme des Franzdüschen Gesandten, den eine Unpäßléchk'ett zu Hause hielr, harten sich sämmtliche gedachte Personen auch eingefunden. Ein großes mit Kanapees und Lehnstützlen vsrsehenes Zelt war zur Auf- nahme der Gäske bestimmt, wobei der Reis-Efendi die Hon- neurs machte. Mehrere andere chte. waren für das diplo- matische Corps bestimmt, von dem einige Mitglieder- zu Pferde stiegen und dem Sulfat: folgten, der, nachdem er mehrere Evolutionen hatte ausführen lassen, die Truppen de.- filiren ließ und sich dann in seinen Kiosk zurückzog. Um 4 Uhr Nachmittag fand unter einem prächtigen Zelre ein Diner von 50 Couverts ganz nach Europäischer Weise stack, wobei der Seraskjer Ha!il-Pascha, der Reis-Efendé und 13er Achmet-fo'endi den Vorfilz führren. Der Englische Gesandte brachte die Gesundheit des SultanMahmud und der Seraskéer die der hohen Souveraine aus,deren Servertreccr die Tafel mit ihrer -Gegemvar1 beehrten. Heute hat auch das Corps der Bom- bardiere seine neuen Uniform-Müßen erhachn, welche den Europäischen Czakos schr gleichen, mit Ausnahme des Schir- mcs, dem [?ck das Corps der Ulemas noch lebhaft widersekzt. -- Briefe aus Schumla melden, daß eine "große Fenersbrunsr diese Stadt verwüstet hat; eine bedeutende Anzahl Türkischer Häuser smd eine Beuxe der Flaxmmen geworden, und auch die Regierung hat viel Kriegsbedarf und Zelte verloren. .Das Feuer hat in dem Hause des Ayaus angefangen.
??“; 11 l a 11 V. Berlin , 7. Okt. Aus Posen erhalten wir Nachße- hendes:
Gestern Abends nach 6 Uhr verschied zu unserer ticfs1c11 „
* Betrübm'ß , an den Folgen der Brust; Waffersucht, der Kö,- nigl. Obxr-Präsidenc des _Großherzogthums Posen, Herr Jo- hannthedrtcb "Theodor von Baumann, Ritter des Rothen Adler- rdens zweiter Klasse mit Eichenlaub.
. Seine in hohem Grade-ausgezeichnecen Geistesgaben, seme *unermüdcte Thätigkeit in der Leitung der ihm anver- trauten Provinz, die Rechtlichkeit und BieQerkeit seines Cha- rakters und das innige Wohlwoben, welches den Grundzug
seines Wesens- bildete, fichern ihm das, dankbare Andenken der Einwohner dicser Provinz, so wie wir “unsern verehrten Chef tief betrauern. - Posen, den 5. Okt. 1830. Kö nigl. Reeierungs - Kollegium.
„Königliche Schauspiele.
Freitag, 8. Okt. Jm Opernhause: Die Benefiz-Vorsteb lang, Posse in 1 Akt und in 5 Abtheilun en, nach dem Französischen, von Theodor Hell. Hierauf : ' as Schweizér- Milchmädchen, pantomimischet' Ballet in 2 Abtheilungen, vom Königl. Balletmeister Titus; Musk von Giroweß. (Dlle. Therese und Dlle. Fanny Eisler, Solotänzerinnen des K. „K. Hoftheaters am Kärnthner Thore zu Wien, werden hierin tanzen und Dlle. Fanny Eisler die Rolle der Liesli ausführen.) „
Jm Schauspielhaus“ 1) 1111 1110111176113 reprézszntation 1112: 1.11 176.818 131 111 1111160, 7111111127108 110111701111 1:11 1 110113, 11111,“ 111. 171. 111816501118 81", 1711111131". 2)„1)11111[)]18, 1111111113. 7111111011111: 1110111131111 611 1 111116, 11111' 80111113. 3) 1110115112111 1113111111157 1301111611113 1211 1 861413, 11:11 111. 1113 101137:
Sonnabend, 9. Oktober. Im Schausprelhausc: Der
Königstädtische's Theater.
Freérag, 8. Oktober. Der Korb, Luskspiel in 2 Akten, von Dilg. Hierauf: Der Freund in der Noth, Posse in. 1 Akt. Zum Beschluß: Dey Diener zweier Herren , Lust- ]piel in “2- Akten, von Schröder. ,
1581111161“ 136188. ])611 7. 01(101)81"', 1830.
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175811, 1. 0111011111". 06811311". 5111012 111611111. 96. 41110089Z. "911111111-91111Z31. 12331» 1311111011121. 1166735. * **
Neueste Börsen-Ra-chrichcen.
Frankfurt a. M., 4. Okt.
_ Gedruckt bei A. V. ann.
_ Oesterr. 5proc. Metall. RZ. Acnen 1297. Parc.-Obl. 117. Loose zu 100 Fi. 165. Poln. Loose 51. B. «- * M
4proc. 81-42 LZproc. 49. 1proc,19„ Bank“;-
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Nedactcur J oh n. Mitredacteur C otte !-
Allgemeine
Preußische Staatxs-Zcitung.
.)? 21111.
Amtliche Nachrichten.
Kronik des Tages.
Se.,„Majestät der König haben den Grafen Eugen Ferdinand Bogislaw von Dönhoff zum Kammer- herrn zu ernennen geruhck.
Der Notariats-Kandidar Reinhard Otto ist zum Norm? Hm Friedensgericth-Bezirke Velbert, Landgerécbcs- Bezirks Düsseldorf, mit Anweisung seines Wohxwrts in Vel: bert, bcéketh worden. *
Angekommen: Der Großherzoglich Mecklenburg,- Schwarinsckye Ober-Hofmeister, außerordentliche Gesand-te und bevollmächtigte Minister am hiesigen Hofe, Freihcrkvon Lüßow, von Ludwigslust.
Abger'ejsc: Der Kaisers. Oesterreichische Kabinets-Cou- rier Dörr, über Dresden nach Wien.
ZeitungS-NacbrichteU. A u s l a n d.
Frankreicé).
Depu'cirten-Kammer. Zu der Sißung vom 30. Septembsr wurde der Tages zuvor von Herrn 5Mauguin entwickelte Antrag , eine Kommission zur Untersuchung der Lage Frankreichs zu ernennen, erörtert. Hr. Salverte äußerte s1ch zu Gunsten desselben folgendermaßen: „Wir verlangen das constitutionnelle Königrhum, das uns so worth wie dem Volke ist. Wenn wir wünschen, daß das Betragen der Minisker einer Prüfung unterworfen werde, so geschieht es blos, weil wir glauben, daß fie wie alle Menschen dem erthume unterworfen find. Das Ministerium sollte zu e_iner solchen Untersuchung - selbst die Hand bieten; der Gang der Verwaltung würde dadurch nicht gehemmt werden, sondern hdck|ens eine andere Richtung erhalten. Man hat viel von einem hieügen Volks-Vereéne und seinen bösen Folgen gespro- chen; daß man aber den 291. Art. des Straf-Geseßbuches ge- .gen denselben anwenden will, scheénc mir völlig überfiüsßg; glaubten die ONirglieder jener Gesellschaft eine schlechte Hand- lung zu begehen, .so-würden s1e s1ch von selbst davon [o_ssagen; aber die Krise, worin“ der Handelsstand fich befindet, die Bewe- Yngen, wozu der Getreide-Verkehr und die Erhebung gewisßr
teuern Anlaß geben, rühren von anderntiefer liegqnden “Urra-
chen her. Das Mißtrauen, das man gegen eine große Anzahl-
vom“ Beamten hegt, nährt Besorgnisse und kann zu Umxuhen Anlaß geben. Man verdenkt es “Herrn Mauguén , daß er unsere mibitairische Lage berührt hat, und behauptet, daß die- ser Theil seiner Rede einen bösen Eindruck im Auslande machen wyrde. Ich mag mich. über einen so zarten Punkt nicht in weitläuftige Erörterungen einlassen; wenn indeß ir- gend eine fremde Macht aus dem Vortrage des Hrn. Mau- gyün schließen wollte, daß ein feindlicher Einfall ,in unser Ge- btet so,gar- leicht wäre, so_ möchte fie steh' doch gewaltig ir- ren ..... _. Findet die verlangte Untersuchung statt, so wer- de11 wir erfahren, ob es im Westen und Süden von Frank- re1ch noch einige Ueberreske von den im Jahre 1815 organi- fixtxn Corps giebc, oder ob es* den Ministern gelungen ist, dMe Corps , für .die im Budget kein Sold angesetzt war, gänzléch aufzulösen. .Auck) würden wir dann hören, wie es_ mit, der GeistiZchkeic steht, von welchem Geisie fie bexqelt ist, und ob es nicht nöthig seyn möchte, sie, nicht als Gctßlichkeit, sondern als Beamtcn-Klaffe zu verewigen. Es
Berlin, Sonnabend den 01?“ Oktober
1830.
heißt , daß .der Klerus s1ch weigere , der neuen Ordnung der Dinge beizutreten , und daß er dazu erst eine ulcramontane Aufforderung erwarte. Dies ist ein Gegenstand ernsthafterer Besorgniffe, als die Versammlungen einiger Bürger. Man könnte alsdann ach) untersuchen, ob es angetnefsen sey, jene Masse von Congregationen, womit unser Boden überschwemmt ést, bcizubchaiken, und ob man nicht die durch fie beraubten Erben in ihre Güter wieder einsetzen müffe ...... Es giebt bei uns ZsékUngsn, worin Grnndsäkze vcrkändigc werden, die Frankrciä) in Feffeln schlagen sollen; man erinnere fich eines in der Gazette erschienencn Schreibens. Es find Schriften verthcilt worden, worin behauptet wird, daß .das Recht der Legitimikäc höher als alle übrigen Rechte stehe. Mehrere anders: Details übergehe ich mit Stillschweigen; ich [)aöe genug gcz'nqr, um zu zeigen, wie viel Stoff zur Beunruhi- gung dcr Gemüther vorhanden ist. . . . Lassen Sie" uns übrigens wohl beücnken, M.H., daß, so oft sich noch Meinungs-Verschie-
„denhcicen unxer uns offenbarten, wir auch immer aus dem Munde
unserer Feinde die mit [)eimkiciwr Freude gesprochen1rn Worte vernommen haben: sie eilen ihrem Verderben entgegen! Wir werden uns aber nicht entzweien, am allerwenigsten wenn um uns herum der Dämon der Zwietracht die Fachel schwingt
_ und in ein-xm Nachbarstaare der Bürgerkrieg 1v1'11he1; ici) baue
.é'n déeser Hinsécht auf den Patriotismus des Voikes und des Königs.“ «'- Herr Dupin der Arlt. sagte unter Anderm: „Diskusfioncn von der Art , wie Herr “O)?auguin fie veran- laßr hat, können das Land nur a::kaären. “ Der Urheber der Proposä'tion, womit wir uns im diesem Augenblicke beschäfti- gen , hat dasjenige, was _das „Ministerium gethan hat , mic demjenigen, was es, seiner “O)?eénung nnch, hätte thun sollen, verglichen. Er thut uns Unrcchr, wenn er behauptet, daß das Miniséeyium der Meinung sey, die Revolution müsse. steh auf den Hof und“ eine Aenderung der Charte beschränken; man darf aber auch nicht.glc111ben, daß diese Repolution das, ganze gescllschaftliche Gebäude erschüttern müsse ...... Wir werden mit dem Auslande keinen Krieg haben. Was die Volks-Gesellschafken betrifft , so haben -allerdings die Bürger das Recht, ßch zu vereinigen; aber die Kaufleute und Fabri- kanten haben ebenfalls ihre Rechte. PTann kann es Niemanden wehren, um Mitternacht Lärm zu machen, aber ' den -Nachbarn kann man es eben so wenig verdenken , wenn fie um -- diese Zeit schlafen “wollen- Nicht die Regierung, die Einwohner haben fich den Volks- Bersammlungen widersetzt. Dergleichen Vereine scheinen mir übrigens eben nicht gefährlich, ivenn die Mitglieder derselben Männer von Verdienst und guter Gesmnung urid; aber té- nige Individuen wollen s1ch durch die Uebertreébung ihrer GruUdsäßeeinen Namen machen. Forscht man nach, den Gründen ihres Benehmens, so tri 1 es 17 auch wohl,“ daß man in der Tasche eines solchen epubli anxxz e_éne Bitt- schrifc findet, worin er. um eine Präfektensteax 75,11 1311. ck wiederhole es: solche Gesellschaften scheinen mer" “m_, t gefä r- lich. Eben so wenig _WUndre ich mich über die Tendenz einer andern Gesellschaft, welche die Gemeinschaft her GHW," pre- digt; die. etwas leichte Kleidung der Mitgluder „derseibm erklärt diese Ansicht hinlänglich.“ Hz“. Dupnz, dessen. Rede mehrmals großes Gelächcer erregte, choß mtc der Versche- rung, daß das Ministerium einiges_ ute gethan und “viel Böses verhindert habe, und daß es keme Untersychüng scheue. -- Nach einigen Bemerkungen deern. Aubry de Puy- raveau, welcher die Kammer zur Eintracht ermahnte, indem jeder Zwiespalt nur den Absolutisten zu Gute komme, ließ Hr. Levéque de Pouilly steh gegen die Klubsvernehmen und stimmce gegen den Antrag des Hr11..,Mauguin. *- Der Graf Alex. 11. Laborde meinte, er wisse sehr wohl, daß das Ministerium aus 11 talentvollen Personen bestehe; eben dies sey aber auch viell_eécht der Grund, weshalb se die Die- kusswnen so sehr in dre Länge zögen. Gegen das Talent,