1830 / 359 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung, Tue, 28 Dec 1830 18:00:01 GMT) scan diff

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mer das Recht hat, die Minéßcx anzuklagcx: und ste vyr dre aérs-Kammer zu Führen, dte allem das Recht hat, se zu rzchten, crncr ;daß die Mcnificr MYM Vcrrath unix Erßrcffun m An; [ _ knnen. Kraft dtesxr Artikg hat_dte Devu'tirten-Kammcr Sie auf cfordcrt, ubex dec Ex-thster zu entscheiden; fie hat die That_achcn sorgfältt festgestexlt unkalqgt jene des Vcrrach an. Es btetex |ck aver ogletci) eme Schwu- ri keit dar. Die angeklagten Mtntster ZUM den genannten Ar- ti eln zufolge nach später zu gebenden Kcseßep gextchtxt werden. Diese Geche find nicht voxhaqden; könnte dtes aber dteUnmög- lichkeit zur Fol e haben, dtejcmgen, die 1.3 Ithe _lang aux Lan- des-Gesetzc ver chthabcmÉu bestrafext? chvtß mcht, day) wäre ein seltsamer Jrrthmn. s darf nzcht geschehen, daß Mtntsicr, die nicht vor die gcwöhnltchcn (Herrchtq gestellt werden „können, vor Jhnxn der Strafe trozßcn.1Jhr Bertchter|attcr haydtcs-wohl gefühlt, tndem er sagt„ bez pox:tt|_ck)en Verbrechen und m_Sachcn mmifteriellcr Vcrantwortlrchkctt scy cs unmögltck), daß kerne An- klage sattämde, sobald Gefahr für das Vaterlgnd vorhgnden ge; wesen ser), und wenn eine Anklage fiatékfinde, muse auch ext: Urthctl erfolgen“. Ihr Bcréchtcr|attcr hat ferner gesagt„ dre Paws-Kammcr könne dem Mangel an Gesetzen avhclfcn, und der Gcgcnstatxd dxs Prozesses verleihe ihr ciyex; gxscvgebenden Charakter. Orcs «| ein Irrthum. Meyn Hte PatW-Kammcx stck) ah; Gerechch-of kon|ttuirt, so hat src kcmc cseßgcbendxn Befugntffc „mehr, 191)- dern hat nur,déc (Heseßc sc O| zu voxlztchen., Olynchm kann ste, als ein Theil der Regtchung, für sch) allem kerne Gesetze ma? chen, se'bédarfdazu dcr Mttwcxknng dcsandern Kammex und ch (He- nebmi ung des Königs. ,Dte cntgcgcngßseßlte Anstcht w,:xrde zu Uebcl1ändcn führen: ficzvürdc „daz Prtnctp dcr ruckxmrxxndcn Kraft bekréftigen. Für Htc That :|, ru keinem Gesch erneE-Yrafe bestimmt, te Können _ketne Straß dafür feüseßcn. Dcr Rdntg und .die Deputertcn-Kamzner Wgrdcn dagchn Beschwerden zu erheben haben. Der En ltsch_e_ Patrshof hat im all_cr scmcr Macht nie geglaubt, er könne ?krr nch alleen zugletck) xm Gcscß gchxn undes anwenden. In solchen FäUet) hat er tmmcr „exme „829111 veranlaßt. Außerdem hat die Ocpxrttrtcn-Kammcr _dte Artckxl dcs Strafge etzhtxclws gengrxnt, dee chr _anwcndbar _schxcncn. Dec Vcrantwort ichkctt der Mtntsicr kann txtcht un_tcr, dre alten Tyco- réecn gesellt werdet), von dxnen man tmmcrzvrtcls, ohne ste zu u„v_erw1rkléché„n; ste, stxht tn der“ Charte, tn dercn Art. 56 c:; hctßt, ,daß dre thucr we cn Hochverraths angeklagt wxr- den kßnnen. So lange „noc keen neues Gesetz gegeven tft, snd dt; alten Gesetze, dtc Vcrfaffuyg des Jahres &“ljl un) das Strafgesetzbuch „ampcndbar. Dtcsc Gescvc betrachten dxe Verleßxmg dcr conßrtuttonncUcn Gcscßje als Hochvexratl); stc smd nacht, angschafft werden, selbst dlc wicycrhcrgcßelltc Mo- narchie hat nch oft darauf vengen. Dec Bcsttmnmngcn dieser Gesetze ayzuwendcp, „schlägt ch Qcputrrtey-KammeyIhnen vor.' Erne zwettc Sckxwtckxgkett; dtc nch dmxhtctct, betrefft pas Recht der Anklage. Dre Memßcr, sach man, 1th vxrantwortltck), das ist-wahr und „unhxstreitbaré aber dtescs rtnctp bxruht „auf dem der Unvcrlchltchkett dcs Fur|cn; wcxm n er der: Furs? ne„cht Yesckwnt worden E|", wenn da;; Volk an_ thm und semer Famtln“ .Kache'g'cnommqn, so ist danxtx Alles crjchöyft. Decscr Emwand Z| wxdcr moraltscl) noc!) pqltttsck), weder m der chnunft muß im Rxchtc bxgründcx. Dte Moral brandmarkt glxtcl) ß'ark alle' dicjentgcn, pte bci emcm gcmemsamen „Vergeben mctgcwn'kt ha- ben, und_ [ner besteht das, Verbrechen 'm den 'Perordnungcxt, in den blungcn Befehlen, dte Hen Truppen" crthctlt wurd*cn, xn der rseßung dcr Hagptstadx tnxdcn Bela crangs-Zuftand, tn “dex

_., eiyng zmn Burgxrkrtcgc. Wey L| «chuld daran? Die M:- M |,ér, „urls .)»; ohne thre uncrläßltcl) nothwendigc Mitwirkung, ohnx thrc Unterzctchtzung wäre jedes ,Attxntat unmöglich gewe- fen„ dnrch I)are Wctgerung», zz: *untcrzetchnen, “hätten ste" dcn Walen des Furßcy zum Schwct'gc'n gebracht “und Frankrctcl) ge; retxct._..D_te Poxtttk Und. das Recht erlauben eben “so weni ", “dtc Metschnl tgcn xtnes.Vcrbrcchcns fresxi zu sprechen, “weil der Haupt- thäter 5b.. raft tft. Dtc Bourbonen haben “bei ihrer Rückkehr nach

Frankreich “nicht, wie Bönapa'rtc in der Verfassung des Kaiser- "

.

reichs dix's that, thrc Rechte an die“Spiße desGruanéches gesteüt'; v.atxm hätte clcgcnx Haß man sc in Frage 'üelle, wodurch .„thr Stolz tck) brletdtgt gefühlt hqbey würde; ste sprechen. m_der Charte _vo'm Könige M ctxtcm absoluécn Sinne, ohne prxcndutxg. anf thre Famtlte, edle. mrgcnds genannt'rvird/ und *wenn sie etm e Garantxce-n quffuhrtch„t_1sß,*-so galten diese,.niäzt ihrer Macht,“ „sxzn xm der- Person “des Königs,. “_die se nur mxt ?insixht». aufdtc „ErenneUYngengnden 21. c“anucu? für unve'rché lch ck Men., Auch hat sch das,.Volk'ua' „. dcm Siege “nicht cm

die P“ .söU-Ü-«dks KMW , 'cbqlten;'*'HßcBourbon-enZ haben“ "aufgc- , hört,.ßzuxeg ércn,-._abcr : re Aus „chircßung' bebtfdée Verantwort-"

- lichkc I'déér'Ménisrcéréné'cht auf.. .„xcne h_abcnaufxehdßt', '*zu- re ix-

ren “Heißt skel dke“ Bedürfnkffe_ibres c"“ahrhr;“tt:'-d"z&rt nicht be ri .cn? diefZJrvcrden-K e|raft;.wcrdc'n-,- Weil 17T fchl'e.'cht“verWalfe“t UZ 't'hi'e.

_ . . . d - Gewalt:? géxni 'raucökxbaben. -.- Nach Beseiti "un dicser“,?)r“äju-. e

dicia'l-Frag*n kommen wir zum Bewei eder nk age. . Re-

solution dcr Depufjx-tcn-“Kammeventb lt drci Ankwgcpunkteh-JL- a „en

, gen .die Ex-Minésich 1“) Mißbrauch ,dechwklf, tmr- die' M“

zu verfälsch“e“tt,„ 2) eigenmächtigeörmd' gewaltsame“ Veränderung“

der be|cbcndenüIn|ituttoncn und 3) Angréffkauf-die öffentliche

Sicher Feix und Aufreizun'g zum Bürgerkrikge. Wtr bäb'e'n vor. r . Yer- die. „Feuersvrünüe in "der Normandie kurz“ zu- äußeerxt.„

uns "1“: Der Wahrheit gxmäß :nüffßn wéxxrklären,“ daß in dieser Bezie- hung _kxm Bcwcts,-k1begen dee Mme er insgesaMmt, noch gegen emen Etnzelnen von * ncn,-vorbandcn iii; cs snd sogar Beweise

'“nger die ' Kzcht Anstand genommen,- . , _dxe WaffengewaltY zy- unterstutzen; ste haben [dae Kanonen; dtese letzte ratio regnm, auf das Volk ' éeßcn-lasen. .Das Volk bad [Aus d'en x_ebattngeben zwe: _ Tryppen auf die Mtxvürger; (brasil; , schrJen-"Dcr-Augre gefcha ..durch Einhauxn dev dur .Feloxpnfcuxr. - ittangcgann das Em u emttmdteBurgcr- ohne daß Veranlgffun es lebe dre C. akte, der Straße “St;

dcr Nichtmitwirkun “d'er Herren v vorhanden. Denno hmgen jene F umfassenden Plane zusammen Und k

der Special-Gcseyc auf, die

. Chantclauze und. v.. Pcyrqnnet euersbrünsie offenbar mit emem sichtbare ZYÜYLYJIF * die Bürger Uichks IMM" aks gerufen: es lebe die Charte. Sie ßen Volkes umzusiürzen und das Blué von Bürgern zu vergéeßew, Erde emporzuücégcn, um d'

. Ynnen nicht blo kett oder der Prevat-Nachc betgeschrtcbctt Hand schien dte Flammen zu lettecn- vom Himmel zu fallen oder qus dex . Wohnungen zu,verzehren.„ Erne cmztge Vermuthung :| erlaxtbt, - dgß yämlich dre Brandsitftungen von * ' dre emen König, der zu schwach man tm Namen des Himmels“ zu zur Annahme der verhängnrßvollext _ mag dtese höhcxe Macht “eine gehecme Ncgteru cine Congrcgatxon oder son| wie neunen, l derselbe; «m, thrctx Zweck zu erreichen , Have unk) dte Frxtheit der Völker; Normandte, und dtesc letzten Spurcn we die völlige Wiederhcrßellung dcrOrdn Faction ally „Hoffnung nehmext wir zurxfxck; Dre Wahlen sollten dre erste Grund Frcthctt cytworfcncn Systems seyn. um das Ztel zu erreichen, das man rikum vom 8. Aug.;tß hatte in seiner er dtc_nötl)tge Erfayxenheic und Fcftigkcit; fä_'l)tge Männer“, dee Herren 1). Peyronnct un bmct bcryfen „Herz? vox: chxrotmet längnct, Zwech sexncs Exntrztts ms Ministerium gewe punkt seines Etxrtmtts und seine Handiungen laff fel darüber übreg. Herr v.Mox1tbeL schrieb zuck dcs FYnanz-Dcpartements, daß ste, wen Kandtdatcn |immtcn, ste ihren V auflösen würden. Hr. v. „Peyronnet fügte |em_noch das der Delatton hinzu, in„dcm er schrctbcn an dée„Präfektcn schrieb: „Se Angabcxt über dre Beamten, welchc W ment smd, zukommen lassen, und ich werde den Mr_msiern zusenden, wclche Klughctt vorgesclxrtebencn Maaßregcln ergrct zweite Anklagcpunki wuxzclt in dext d ordnunegen vom 2.5. Iulc. Ob dtcse lange uberlcgtcn Syücms ode» das zu. stände Des Augenblccks waren, 1 können nur sagen, daß uns nach und Umßänd; Hie Uebcrzeugung g durch „jene. rclcgc'ose Macht cingxgcbcn waren, wc und Vtcxlkctcht sogar, Herr_v. Poltgn'ac gehorc weiß, daß das" Meniftertum vor dem 1x). gezogen worden sey.“ Der Kommiffartu mer führt nunmehr den Text

dcnxn ausgegangen nnd- * chersieben war, wenn “7 «WW ibm sprach, behexxr Verordnungen xrteven. ng, eme Camartlla, 'Einfigß war überall verletzte ne zugleich “dke verwüstet noch heute dre rden erst verschwindetz, wenn

léchkett nner, -; the zur Anklage

Man

ung und Gcch d. Ick) kchc

en kcjnen Zwet- | a:) dtc Beamten n se ntcht für dtc roy

Rund- *- mir vertrauliche : ähler in Ihrem Departe- diefelvcn den betreffen-

der Der

in einem c wcrden

hinsichtlich ihrer die, von fen werden'.“ "

hängnißvollxn er- dcr„Schluß|ct_tt ctnes nis.“ fälltge Ergebmß der Um; | MWF? zn cuts tr Kenntmßrxa ßblicben :|,

s der Deputirtcn-Kam- Hellen dcr Charte und durch dxe Verordnungen vcr- letzt woxdcß find, und bewetft, daß drcsx Pr-rßfx'cthexx und die Wabl-Gcseßc vcrmchtctcn. Weise“, ahrt F;).cx'r Persil fyrt, sch, bxrc ,tégt, mrt cmcm_emztg Frxthett, dre ehmnach «Itjährxgcn Aufopferuxrgcn .blteben war, zu bxrayben. . Man suchte eme R dem Arxtkel 14; enthtclt dtcser wirklich Frankrctck) sehr getä_uscht=, als es glaubte,»e emeYerfaffung, _mehr eine nur für das Vol “dmg“ aber fakultat'iveAkxe. Dxr Art. 14 erlaub Verordnungen für“ die Stcherhett des ( um“ den Gesehengcmäß, denn der Art. ! dee gesevgebeyde Gewalt vom König; und dcn Kamm übt wird. AUch durch das Bedürfmß der Umstände,

Staatsgewalt

„glaubte Franktctch aller ; agusa übergegangen

cn Schlage

echtfertégung in Hine solche, so hatte |ck ,? 6 habe in der Charte . die Ver

mates zu erlassen, aber *“ nicht das Recht,

die Krone.

Bsx'lage FUT? AlxgexxxeéNeN Preizxßxischen StaacsLZéiéixijYÉ“339,

. - * . .A.-.* ' ", “*.-'., * ** . .“: .- .- «., ."*_ *** * . “.*. --„ *-- *--. - -- - - . _,«(RYMYMÖW-M; ,WW * «. . -* ., * - 2.- -* * „“.-€ .. ». - -.» „»,- -.-*.-4- . ...-«„.. . . ;

om mörderisthcn Blei gctro . ck . déc ihr drohenchcsahyhat. Me von Ihnen gehorxcn ;eugxn peßatt- er des Herrxn v.. Poltgxmc , dtxse Amchuldrgung i| schwer; sie gcndieseTHatsKkhe-(Htcrbrtngtdersyr.Commtffaxrdtcvcr1chtcdcncn astct auf uns, wre auf chm; ww schämen uns, in einem Franzo-

dicseBehauptung":e-„ZZZfcrtigikndenZcUgcn-UussagcninErinnerutzg.) sen einer so kalten Grausamkeit Zu begeéxnen; in unserer Eigen-

„* Was thun dxeFJ-Zkinxxcr, „, , . w . . . . , daß die Wahlen der 'H: Bcfcblé vollzxc'chxé Basen nc cs |ck) angelegen seyn, VMM .oou- dcrxclbcn rc1ulttrcn kann, gegen den Angexcbuldrgten heraushcben.“

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2801 ;_; Z:: „. k) “***? ,““) 9“) O ? Ö“; ;“ 'I, 9 - ,! (“**, ,? .- xx *

* sollen Steine au)7 dre Truppen gewoyfen haben; Has 881chab,abcx dxe man bSschÜHM soll.“ - Nach diesen auf alle Angeklagten ge-

nach dem Emhauen der Kavallcrxeynd um stel) gcgen dtc ste xtchtetext Bctrqchtungen sprecht Herr Persil insbesondere

zertretcnden Gendarmen zu verthctdtgen. „Angenommen abcr uyer jede spxztclle Ynklgge der vier Angeschnldégten. Er

sie hätten Stcme geworfen„ so berechttgtc Rdassdaxck) nzeder ermnert an dre blutdurßtgcn durch Herrn de la Rwe bexéch-

schten und 11 dem elotonfcucr an,; D),?!tstag, noch zumeartatxchcnrcucr tqterxy Worte dees Herrn von Polégnac, als Ersterer ihm sagte„

» ch nächsen' Tages.“ Hter cmrt dev Reduce“ ,das Gesetz vom 2:5. dtc Mappen wurden zum Volke üvcvgchcn: Nun gut! antwor-

_. Gcrminal des Jahres M, das den Fall bc|t_mmt„, wy Tryppen tete cr,„mqn wcrdoancl) auf dteTruppcn feuern. „DerAusrufeines

c en die Bürgcr gebraucht werden sollen,“ 1o wre dlc bet ,der- Waßnsmnegen; em Ausruf, der als Beweis dient„ daß err von

leichen Gelegenheitennöthigcn vorlcxufkgen Auffordxrungen. „an Polxgnac, als er auf das Volk und die Truppen feuern icß, der

jnjstcrn Karks I.., unter denexn nch doch_Rcchtsgclchrte»t_-cfm- Mcmung war, aus Ausländer zu feuern; cin AuIruf, der die

den, sch§ci11t_déc§§s„?5)lcscjz unbekannt,3c1ve1en zu seyn. Wie er: Worte des Herrn de la Rue rechtfertigt: Wir find verloren,;

ilen ich 6 M)?- 1 „„ ,

fick„ Keine Bgchbrdc crhält eme Mttthxtlnng. Kcm szl-Bcam- Franzomcl) verstand dteser kalte und verhärtete Politiker nicht.

de»; gegen die _ ter zeigt sick), keine AufforderunZ nänoet statt„ und dre Mengc Er hätte auf dte Truppen, auf das Volk feuern lassen, um -- /

wurdc verabsäqmt, .. WW" fick) worscjztc. Das Mnuste- | '- ? .

sten Zusammensetzung mchx es wurden dahacr- zwe: d v. Capcüe, rns Ka-

und nehmen alle Verantwortlichkcit auf unyer cr|er Minister versteht sogar nicht Französisch! Ia gewiß,-

bevor sie emen Gedankcnan die Verordnungen zu retten. Wir sagen es mit dem Vertheidé-

während ihre Agentcn dcx'cn blutdürutge schaft aber, als Organe der Ankmgc, Mussen wir Ach, was aus

ziehunch cin Zcel zn scizcn? Ncén. Am Décnstag Abend, in der_y - Hier geht Herr Persil zur Anklage des Herrn v. Peyronnet

- - Ercigniffc nähcr zu sxy daßlchecrséeYéÉWY _ Infanterie, Kavallcr'tc, abek nichts be-

dcn anzen Tag über d

8 sagt ausdrücklich, daß Aber nein; wenn die Minister sci) zum Marschall von Ragusa nicht feinem Vorge “M “"W““ , efclltcn, wenn das Conseil gctvtffermaßen permanent war, so ge: Mcnschcn gekettet er Bewegung zu folgen und Befehle zu cr- mußte auf semcr Hut seyn; cr unterzeichnete aber die Verord-

getroffen wer

find nicht mehr Mitg

Nachfochr? Auf wen

chah es es mn“, nm d

sen; aber M Zelt“- * . * Augenbltckc, wo fie noch AÜW“ beruhigen konmenz cxklärcnxxtc üocr. „Er ycsci)ulöigt_ihn,„auf die Wahlen eingewirkt zu haben, Paris in Bexagerungs-ZUÜand und machen srck) rcrtxg, dasxc- und lte| em Umkmfscyretben vor, in welchem dicser Minjfter alifiifthen - nige z:: deziMchn , was _ * _ , . , ' _ * . . V altun ist aber noc!) ntcbt Alles,; mcm cx'thctlt Befehl; dex angasxhcyßcn gen pxcser BWW“. vcrtrmxlcchx Auskunft geben; 16) werde diese “rb“"d „m“ dcrcb FWS Z, ' , Bürch' xu verhaften, dre, wcnn nch dem öffecrxtlxchen Gcrn-„hxc nur thrcn rexp. Mme|ern metthetlcn.“ Dann untersucht er das Be- dtesem S re M v *; . trauen darf, ohne den Sie vom. Mtttxyoxk), fusxlltrt worden wa- tragen deern. v.Pcyronnct während der ErcégniffevomFulé-Mo- ren; das Wükdigü“, was r&nerch) bemß , „soll'tk, als Ochs fa;- nat. Hr.v.Pc_yronnetyat den Wunsch aus edrückt,cincn solchenZu- len. So versiandxa die Ex-anécr ch MHMdU-klle erc,:l)ctr. ßaxxd dcr Dmge aufhören zu sehen; ein Wunsch aber "kam zu Sie "ließen die Bürger néx2dermetzcln , xvxlckxe dec Aufrechtyaxtung wat; schon 2 ganz; Tage lang war Blut gcfloffcn, und FM MPU)- ihrcr Insiitutéoncn verlangten, und déxjc11tgcn verhaftcxt, dre dxx ronnct haxte mchts gethan, umedem Blutvxrgécßcn Einhaltzu thun. Vcrtheidégung derselben UZ)? chen gcwedmct hatten. Werden ne Als Menzstcr ,deé Juncrn gchorte ehm dre Polizej_ Wie kam es, indessen zuletzt mich dem Feuern und „deux Gcmcixcl Ecnhalt tl)an daß er ntcht et111clxrxtt. 2816 er sagt, hat er den * olizci-Präfck- lasen, wodurch 45 Stunden lang dxe Straßen dcr Haupt|aZt ten am Sonntag, Aoend gesehen; Monxags “aber lieb er in sei- ; rankrcichs verbockt worden? Zim'Mtttwock) Morgxn _bcgevcn ne nem Kavmct, DMUNTgs qver bcnachrechtigte er den Präfekten W ick) in der Frühe nach den Tmlcreccn , ohne Zchl m der Ab: mehr und untcrzwanctc dtc VersetzunJ dcr Hauptüadt t'n Blo- 11 T tsackck , ficht, um dem Herzogs yon Ragusa und Ocm «xhaupZaßc dcr ßdc-Zysmnd, „Emc-solchc Vernachläsngung seiner Pftécbtcn läßt er ha ; Ucßhcn dre An|alxcn zueencr DZ,!)lacHt-x |ck ntcbx xntwhuldrgm Wenn irgend etwas für das Daseyn Gcs'ckxutzxAllcs haben sevorAugcn;sy8schct1 cmes Mmzsters des Inneyn zeugte, so war es das Böse, das Arnzceabmaxschtxen;stxhörxxndteFmtllacht, er uns" zuskjgtc. Er v.at |ck) Hamit zu rechtfertigen gesucht, daß [ . d . K lott Kanoncndonncr: sc bletbcn ruhtg. Taubnnd ste allem (HerhY; er zg verstehen Mv- dteePokfzctchrwaltung wäre vom Sonntage Ui m “" omp ein Wortausihrcm Mundckann Allczncanndcm-achcn;aber war an m andere Hande u.?oxrgcgangcn. Richtige Entschuldigung! entfernt, cs auszusprechen, muntxrn ncdte Truppen duch) chyauf. Er war doehenocb „am Dtcn|agc„ Minißcr des Innern, um der Dcputértc, dcn Kugeln Troß btetcnd, von „denen sac bet jedem Bcrgtbung uber dte Versetzung m Blokadc-Zusiand beizuwohnem V d n en d' * Schritt den Yönncxy gehen zu “hne" UND„WMUSW Er Wg? uns WHU“,e wer am_Dien|age der verantwortliche Bx- eror "Hg - von ihnenEénfteÜung dchxmdseltgkctten. Wax; antwyrten ties?Daß ne * amt-x war. Wer wurdcn genetgt seyn, zu glauben, daß nach Un- uf Ms“ , keine Autorität mehr bcstßen; Haß durch “dre Vcrjcßung m Bcla- terze-zchxumg der Vcrorpnungcn einc verborgene Macht vorhanden ; crungszusiand alle Gewalt M M Hande dcs Marschqlxs„von war. ch thm sagte: wtx xvcrHen den Widerstand beficgen, und so- d f , „sey; daß |Z:- „wcxm auclx noc!) M:;mstex, bald wn: Euch Euer Memsiercym wiedergeben, so geben wir Euch an mp en ge- doch ni“cht mehr Mttgltxdex dcs Mttxtflereyms Waren. Wecxc ne aucb dtc unterworfeneStadt wwdcr. Wenn das dckSénn der Worte ' [teder „des MtntücrtU,n1s!„ Wer „sxndgbrc des,Hrtr.v.Peyronnctt|,wenn man sieso auslegen soll,soi|daskcine fäÜt dre Vcrantworthchkctt?_Frctlech Patte Entschuldigung4dcnn endem er sxéneFutxctionen einem Andern über- L v' d nde . d chung in Belagerungszuüatxd Para? „anßerhalb des Ge- trug,konntccrscmcYerantwortlcchkettnxchtauch aufihnübertragen. mt ed - LFZ“ iM mein-Rcchtes ge|cqt; konnxen abcr dre Ex-Mtntücr den Herzog von Seen chnehmcy bletht immer sixaffälltg.„- Dem Hrn. v. Chan- cm n gc, ' Ragusa nicht "ökbthW sLMW Gcwalt_z.u entsagcn, und hattcy sic tclauze dexnt sem Wrdcrwrllcn, ms Mimßcrium einzutreten, sur tc Zügel der Regterung wredcr zu ergretfen? Entschuldtgung; unZlückliclwr Weise aber gab er nach und folgte

Feuer und Schwert übrig ließen. Das an einen Präfekten schreibt: „Sie werden mir über das Betra-

ühl; seine Weigerun würde vielleicht vtclc abcn; auf jeden Ja war er gewarnt und

Z" “ÜM/ MMM“ “die gewesenen MMM“ fick) nicht rechtfertigen, * theilcn. Und welchc Befehle! Die Deputirten zu verhaften und nungen, er billigte sie; vielleicht veranlaßte er so sogar; denn

etzn “Frankreich- war ruhig, treu un Dec Resolution der Deputtrten-Kamme

chen „dcs Hochverraths auch auf

Dieser Anklagepunkt. ist nur, zu beweisen; er ge ten, mxs den Spuren , dre der Kampf an

Denkmalern der StadtHxxassen, .und aus . „_ _ amster werfen d_tc

das olk zurück, ste behauptext, den Partser

bltcben_ zu seyn. Die Aufretzung», .edle P

brechertxchen Verordnungen. Dcr Urb

tgung derselben .der Treue. und dem Muthe- per Bürger“ .=

t nur legtttm,

änden das Vol

Bür cr hervor., Die

Vcrthei

_ ayvcrtraut; dec Infarvcction war daher; ni ' e*m Necht. Hätte aych unter solchen Um, ] zu den WaZenT-ge mssen, so Waren dieMtntßcr-darum m

eraus ordever

mm

'Wenn man etwa nicht_ den Ausruf, sehen wm. Das _ Feuer, begann in Sergeant der;- GaYde schoß- ucrß auf„dée Menge darme „den schr'tftlechen Be cbl dazu vorzeigte.-

-;-.-.-„.«-;-ch-.„=-„._ -:-...,.„:_,___“„-__'. * ' - .. - ;“ .

r begründet das Verbre-

dex: Häusern .und dem Anbltck versiümmelter Verantwortlichkekt auf

lag in den ver- eber der Charte hat die

cht we- ewosen; : se

Zum Bürgerkriege erordnnngcn durch

ie vcrbrechcréschcn'-

cfah-renö und auf tch Verbbexde Hauptfakta “hervor: .

ch; _ chek Befehl," an das ' , IU verhindern.“

avaneric und die Gendar- -dazu „gewesen-

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Und doch batten Beilage

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„. . * ' Ge übl den von ihnen Exetgmffcn fxemd ge- ** mitfhin sick) wcé crtcn, -- . aben se Khon adurcl) “ULM Veranlassung zum, Buxgerkcécge. wortlichkeitjfi fest cseßt worden, umxcincn ini er von Schwa- m 8 Uhr_ Herr von Semonvtlle dtc Verab- che qe cn dre Ma t abzuhalten. Der Mini er, der es vor icht, | r und dre Zurücknahme der Verordnungen seineu? ? cb, dcm Utxglück des Tages vorbeugen zu Haupt alle Strenge des Gxseßcs zur er Herzog von Nagufa ltcß es |ck angclcgcn seyn, seine ville i| überführt, daß er dre Charte verletzen wollte, und daß er

schiedun der Mini c onth-U] _ verlangtY hoffte cr no

' . übereinßimmcndc Meinun kund zu thun; die Minister zögern se verletzte. Er haben. _' ! w1gnk2n, weiZcTn sska), ?s , ' o 't en an n e : in unsern “SWN.“ Lutter n. Mdchüéalso gufhdren,gufOMitlcied Anspruxh a um cn, theil der Welt zeigen, wie groß das Verbrechen war.“ 9.3 _ fur ihre Mttbyrgcr fuhlten,dce ce zu am Nach einigen Bemerkungen des GWF". von Pey- rgen UIQ- KITTY? ??rrtnPYxs'xslk «“YetZJLtdt, dF roxmet, die sich lediglich auf dessen Cirxular chxyibnj an die errn v Polignac hmskchtlich der eputérten; seine Weigerung, Wahl“ bezogen, und nach einer Erwwderung “d“ „Herrn

e zu empfangen, und die ertbeilten Befehle„ die in St. Omer - Eüi - ' .* - und Lnneville la ernden Tru en na avis ommen a la cn. theidtgung „des Fürsten von Polignac auf. ( e_n'xasx „Sie werden Ü; Herrn voktp PoligrctkacPverurxbeilen/H„(fagtffbei zug aus se.“:uer Rede, die über 4 Stunden dauerte; müßen..

dafür-an-* eser Gele,?enbest der Redner) „Sie werden ihn verurtheilen, wir uns anf morgen vorbehalten.) D“ SÜUUS WMW kk! t i“ MSM- was es heißt, dieInsiitutionen eines ;ck» um 67"; Uhr aufgehoben.

ie keines

d dem Kömge unterworfen. : den Königl. Gcrichtshof in die Tuilcrieen zu berufen , mit; dcxn derselbe, dcr emen 5ten 111onqrchischen September vertan te, konnte d' A . B' i „2 Verbot, sick) ir end wo anders zu versammeln. Bcsaßcn sxe cm ihm nicht frxmk; seyn; es :| mcht,schwer, in ihm e nen Feind ee ufretzung zum- Jxrgcrkrégex Recht hierzu? nd wcnn dix Verordnung wegen, der Versetzung unserer Kn|etuttonen zu erkennen, ferne Vcrurtheilung wird nichts

bt aus en De at- jn Blokadc-Zußand sie aller threrchwalt beraubt hatte, so war als der Ersatz für ejn große; Verbrechen seyn. - Was Herrn ihre Entschuldegung schlechtobe rundet; der Herzog von Ragusa Guernon dc Ranvtllc betrtfft, so„_bléeb er scincm politischen war nicht Diktator; er war tbr gent, der sogar seen pcrsönlrches Evangelium mcht lange treu; er wrch d_e„m er|en .Stoße. Man erhaltenen Befehlen opferte. Indem se hat darauf hingcdeutct, da er Königl. * ordcrunTken nach egeben

die Feindseligkeiten einstellen zu lassen, habe; das T| keine Entf uldigung. ie mini erkeae crank- fliehtenéhm emachtcn Forderun cn zu opfern ruft an sein

g üJ'. Hr. Guc/rnon de Ran- at die Verordnungen unterYeicbnet, er ift für

h b der nzuthige Pair von Frankreich, den die unglücklichen sFolgen derselhen verantwort ich. Sie werden“- crbvkx. fernen Kopf nach St. Cloud hin- schließt Herr Pertl, „durch em auffallendes Verdummungs-m-

Persil, trat der Vixomte von Martignaxcxxuxr Ber-

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