1831 / 34 p. 3 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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- Niederkandx. , «Aus dem Haa g , 28). Jan. Der 111 Staaxs-Flandern kommandirende Öberst-Lieutenant Lede! haxxe untern) 18ten Zan.“ an den General Davévier in Gent xm Schretben ge- richtet", worin er diesen Belgischetx Gouverneur xt'such.c4s, dg,- für Sorge zu tragen, daß die Emwohner Yon Maldeghem und die daselbst befindlichen Truypen der „:msurgenten das Nord-Néederländische Gebiet mehr gchten«ynd die Waffen- ruhe nicht fortwährenhd [verletzen. Dte Belgcer haben darauf ol ende Antwort ert ei c: ' fg „Bouchauce, 19. Jan. 1831. In Ihrem an den Dt- visions-Geueral Baron Davivier gernhtecen Schrecben beklagekn Ste fich darüber, daß die Einwohner von Maldexhem und dee daselbst befindlichen Truppen Ihr Grundgebtet mehr respektlren und Ihre Patrouillen anfallen. Zn allgemeinen Ausdrucken [?e- schuldigen Sie uns, daß wir den durch Vermittelung der fünf gro- ßen Mächte geschlossenenWaffenstillstand mcht achten. BelIeben Sie jedoch zu wissen, m. .',“), daß, wenn unsere Soloalcen nicht so ausgezeichnet gchor am wären, fie sick) gew1ß tllch)§ an ein Gesetz gebunden härten, das Ste so unaufhörlich voi.-

lerzt haben. Sejk dem 21. Nov. smd unsere Trappen in un- -

seren Stellungen geblieben, und ryenrz einige Feindseltgkettey stattgefunden haben, so können xvtr ste unbezweifelt und met rößerem Rechte Ihnen zu schrexben, als Sw das Recht ha- Fén, Sie uns beizumessen. Ihre Maaßregetn find fortwährend, nicht allein gegen unsere Kriegxr, sondern auch gegen un1erannd- leute, die Sie mir einer Usherdchzvemmung b'kdrokyt haben, finn?- seliger Artgewesen. Noch m drcxjem Augeybltcke lcegt, und géWß mit keinem andern Zwecke, 'em Kanomerboot vor_ dem.“ Kapl- talen Damm.“ „In Folge dieser Mczaßregexn nnd aas Ersu- chen der Einwohner jener Gegeyd smd unjere Truppsm nach der Gränze vorgerückt. Ueberdies ewerdcn xx:xjere Handlun- gen durch die Landung neuer Verstgrk'yngen m Seeland und durch die Aufwerfung von Verthexdtgyngs-Werkxy, woszu Sie Befehl ertheilt haben, gerechcßerttgt._ Es wurde meck) inzwischen Ihre Berufung auf den Waffenksttuftand, my al- len Feindseligkeiten ein Ende zg machen, Lemesrey-eges befrem- den, wenn nur Ihre Ausdrucke passender waken 1an “vor Allem einen größeren Anschein von Achtung gcgeg enxe Ye.- gierung zeigken, mit der dxe großen Mächte polttljche Bezw- hungen angeknüpft haben. . &“ * Der Major, Chef des Genßral-Scajbes der erkren Milicair-Divifion, Z. Fetts.“ . . Die Staats-Courant, welche dt-IsZ-z' Schrechen m:r- theilt, fügt die Bemerkun_g ()xnzu: „Es wurde wenig Mäx)? kosten, das armselige (Zejchretbsel d-Zs Major Fettsz der vox kurzer Zeit noch ein oöxkurer ONxxfikayc Way, zu wrdexlegén; die vielfältigen, BcricHte jedoch„ dre war deren? von Verlelzan- gen unseres Grundgebieces und von Uebercremugxn der Was- fenruhe onkel) die Belgier gegebeJn haben, unp du: fast ragt!!- cben Meldungen dieser Art, dix Numer noch exygehexytmthx sdl'ches unnöthig; während dcs anerkannte Rechtltcyéetc dex

- Holländischen Befehlshaber eine hinreichende Bürgschaft da-

für ist, daß'vxon dieser Seite eingegangenen Verbindlichk'csteu "auf das genaueste nachgekommen wxrxx“? . .

Der Hauptmann vom General-Stahe, detx der General van“Geen als Parlamentair nach Mastrtchc gejandc hat, uns die Ueberzeungng zu erhalten, ob dre Belgrschen Truppen dem Inhalte des Protokolls vom 9te_n d._vollständtg nachgekommey find,;“st noch nicht zurüokgekehrt, w _daog darübex noch mchts_Offt- zielles zu melden ist. Aus Privatberxchten geht ;.nzwtschenxhervior, daß die Znsur enten fich eine Scytrde WeZes vox) 'Mastrecht zurückgezogen aben und darauf NY Dexertwn _bet :hnensehr allgemein geworden. sey. Bei unteren Vorposten.;_| mchts weiter' von. Belem, vorgefallen, als „daß „fich neuerdmgßexn- zelne Belgische treifzügler in dceffeaxtgen besaßungslown Dörfern Räubereien gestattet haben. Unser Heer erhält täg- lich noch Verstärkuygen; in den letzten '.!2 Tagen ist es um 1025 Mann" verwehrt worden.“ ..

Es iß, die Bemerkung gemacht wordeu, daß , „alsm der SißUng .der zweiten,. Kam'mxr. voem. 25|en d. M. dgrüber ab,- gestimmt wurde, ob Sr. Majesch eme Adresse zu uberreéchen sey„,*„oder„ nicht, die Herren “van Sasse, van Ysselc, Verheyeu

und 'Ingenhouß, Deputirte der Provinz Nocd-Brßbant, fich.-

aus,_dem Saale entfernt hauen.

A n cw e r p e n , "27. Jan. Einzelne Kauffabrteischiff? kom;-

men nach und nach hier, an. Die Stellung deHolländisxhen Geschwaders. ist immer noch_dieselhe; .Kanomerboote gehen und „kommen) am Ende bleibt jedoch stets dieselbe Anzahl auf unserer Rhede. Die uns zukommenden ,Handxlsschtffexrfah- re'n kein Hinderniß, und, was die Hauptsache :|, es werd ih; nen durchaus keén- Zoll angfordert. _ - Brüssel, 28. Jan. „err F. Lehen stattxte m der gekkxigen KongreßxSißung en Bericht_der Bartschxiftxnz.

' Kommisüon über die in Bezug auf die Erwählung des Staats- '

Oberhaupteö eingegangenen Bittsthriften' ab. „Es smd“, sagte er, „Bittschrifcen für die Vereinigung mit Frankreickx und andere dagegen eingegangen. Die ersteren tra „en eine größere Anzahl von UUrersMisten uudsnd sämmttch aus den Provinzen Lüttich, Ngmur und „Hennegau, und zwar vom Magistrate von Vervters, vqn 1000 Einwohnern der genannten Stadt, von mehreren Drstrikcsxxonzmissarien, von 75 Einwohnern von Philippeville, von 500; Etnwoßnern ver- schiedener Gemeinden von Namur nnd 172x2Eénwo nexq ver- schiedener Gemeinden des Hennegau. Gegen die Berexmgung haben sch 66 Unterzeichner ausgesprochey, fast sämmtltcb“ aus Brüssel. ' Zum StaUö-Oberhaupt verlangte den General La- fayette Eine Bétcschréfr; den General Fabvier ebenfalls Que; den Grafen Sebastiaui oder „den Vicomte vonChaceaubrmnd Eine; den Prinzen von Carignan Eine; den Erzherzog Karl Eine; den Präsidenten Herrn Surlet vpn Chokier Eme; Herrn Charles Rogier Eine; den Papst Cine; den Grafen Felix von Merode Eine; irgend einen eingeborne); Fürsten ohne nähere Bezeichnung 105 Stimmen; den Prmzen Otto von Baiern drei Biccschrifcen; den Füxsren von Salm-Salm 268 Sctmmen; den Herzog von Nemours 600 Stcmmxn; den König Ludwig Philipp mit einem Vice-Könige 508 Sem)- men und den Herzog v. Leuchtenberg 3257 Stimmen. _ Hr. O Hy (aus Antwerpen) trug darauf an, daß man über dte Btctjchxxften zur Vereinigung mit Frankresth zur TaZes-Oxdnung ubxr- gshe, weil einmal die Unabhängigkeit von Belgtey proklamtrc worden sey. Hr. Lebeau (aus Huy) nannte dtesen ?xtxtxag voreilig. Hl“. David (aus Verviers) war Der Memung, daß Belgien, wen?: es sich aus freien Stz'tcke'n mtc Frank- reich vereinige, dadurch eben seine UnabhsngUkeet darlege und daher dem Kongreß.-Beschlusse nichr zuwxder h_andle. Herr v. Robaulx (aus Philippevi'lle) bemerkte, er 1prechestch aus Achtung für das Pekitions-RWt-gegen die Tages;-Ordnung aus: „Erst wollen wir untersuchsn“, sagte,;„er, „ob die von den Bittstellern nachgesuchte Vereinigung :mx Frankreich un- serer Uxxabhängigkeics-Erklärung wirklich exztgegen sey , denn nur, wexm fich dies Resultat wirklich'ergabe, würden wir berechtigt seyn), zur Tages-“Ordnung Uderzngehen.“ * Herx „Jotcrax:'0 (aus Brüssel, Haupt-Redacceur_ de§,Courreer) sprach „für den Antrag des Herrn Osy: „Ste smd“, sagts er, „über eine „Bittschrift,“ welche die anückberufung des Prinzen von Okanien zum Gegenstande haxte, zur Tages- Ordnung Ühergegangen, weil Sie die Ausschlteßung des Hay- ses Oranien dekretirt hatten; mm, d_er Fall, um den es stxh jek§t handelt, ist mit jenem ganz identiwl), denn Ste haben 91» für allemal die Unabhängigkeit ansems Vaterlandes prokla-

(cms Osk-Flanßern) aus; er sky, äußerte er, bisher für einen ein- heimischen Fürsten gewesen; jelzc fände sr- fick) jedoch veranlaßr,

zu stimrnen. (Großer Beifalx von den Tribunen; de_rPräfidenc gebietet Ruhe und wacht 1chon im voraus auf das Beobach-

" achteang dieser Vorschrift am folgexxdegx überaus wichtigen

Ta e (28. Jan.) aufmerksam.) Herr H. v. Brouckere: (augs Tongecn) bemerkt, der Kongreß „habe zwar dekretirt, das; Belgien unaßhängig sey, jedoch mehr, _daß es UUabhän- gig seyn werde; deshalb widerselzs er steh dem Antrag?. Man schrict endlich zur Abstimmung und entschied fich mn: großer Stimmen-Mehrheit für das Uebergehen zur Tages..- .Ordnung über die eine Vsreinigung mit Frankreich bezka- kenden BittschrifteU; die Übrigen wuxden auf das Nachwets- „Bureau niedergele t. Als man _daraux zur fernern Berathung über den Theil des erfaffungs-Cntwurfes, welcher von der! Ft- nanzen handelt, schreiten wollte, .sggte Hr. Jottxa n d: „CH :|“ jetzt an der Zeit, die Biltschrasc Her _Jsraelittschen Belgxer, welche die Besoldung ihrer Geistltchkexc vom Staate rekla- mircen, in Berathung zu ziehen. De_nu der Verfassung:- Artikel, über denwir so eben abstimmm wollen, lautet:. „„Alle gegenwärtig.. vom ,Staa-te doterte Kulte sollen ihre Vergünstigungen behalten.““ Her Israelittsche Kultus, war bisher noch nicht dorirt; inszch-en haben sie d-och die vollkommene Gleichelt aller Religionen festgestellt; wir müs-

nichc dem Vorwurfe aussehen wolxen, daß. ww ltberale Grundsätze war predigen, abcr ' xncht ausßbßn.““ Herr“ Leg'relle fthe hinzu, die Israeltctsctken Geestltchen bequg- ten fich zwar nicht, daß Ke keine Boso dung pom S_taate er- hielten , verlangten diese- vielleicht auch garkntcbc; mzwischen wollten ste doch Ehren halber im Budget Mit aufgeführt seyn. Die Herren Pelichy und „Bart elemy waren dagegen, daß der Antrag jeßc inBerachuug omme, und zwar, memte

Beilage

mirk. Zw gleichem Sinne sprach W) der Abbé de Haerne .

seine Meinung zu ändern und für den Herzog von L€uchtet1berg

sen also auch den Israeliten gerecht, seyn, wenn wir uns.

*

Beilage- "zur" Aklgéinkt'n'eix] PHreußi'zsäzé-"n Staaéxsk-“Zei'ßu-Ég-«“_34,

dér“ Erstere , sey er schon dadurch erledigt, daß es" im'YVer- fäffünqs-Entwmf heiße, den Geistlichen", die bislser no'ch keine Besoldung vom Staate bezogen hätten, werde durch das Gesel; eine solche bewilligt werden können“. Die Berathung des“ 8ten Art:"kel's vomTitel über 'die Finanzen, der von dem“ angeregten “Gegenstande handelc,_ wurde , als er sodann vorkam,“ von der Versammlung ajourn'irt, und zwar als mit dem bekannten zwölften Artikel eines _früh'ern Titels zu- sammenhängcnd, der ebenfalls ajourn'irc worden“ Und bis,- her noch nicht zur Entscheidung gekonjmen ist. Wäh- rénd der Debatte rief eine Scimmexauf der Gallerie: „Es lebe Napoleon!“ „Ser Schreier, wie es heißt, eln Be- trunkener, “wurde hinausgebrachr. Der 9te Artikel, welcher

hierauf zur Berarhung kam und wél“cher lautet: „Die'

Staatsschuld wird garantirt“, wurde auf die Frage einiger Mitglieder: „Worin beßeht denn diese Sckmld?“ die der Präsidentmir den"Worcen' beantwortete: „Ich weiß davon nichts,“ aus dety Vcrfaffungs-Entwucfe gestrichen. Die Sitzung wurde um 4-Z Uhr aufgekx-obg'n.

Aus der Gegend von Mastwc'hc wird unterm 2577en d.„ geweldet: „Gestern um 8 Uhr Abends ist Hier ein Hollän- discher Capitain vom Generalstabs, „der néchc weft von Ma- stricbc zum Gefangenen gemacht wurd» !)iex “eingebracht wsrden. Er kam aus dem Hauptquartier des Generals van Seen und war der_„Uebsrbringex.“ von Depeschen für den Befehlshaber von *Mastricbk, in welchem gemeldet wurde, daß Holland das Protokoll vom 9. Jan. angenommen habe. .Bei dcm am 19ren'» d“. voa den Holländern geschehenen Ausfalls hakten mir einen Volrégeur, Namens Soeur, zu bedauern, der in die Hände des" Feindés fiel und, als er vor den General Dib- beks gebracht wurde, auf alle Drohungen nichts weiter ant.- nWrtete, aks: „. „Es Leben bis Belgier!““ General Daine, dzér'die's hörte, ward von diesem Patriotismus so gerührt, däß-ek jetzt dem Feinde vorgeschlagen hat, diesen xapfcrn Soldaten gegen den bei öerselb'cn. Gelegenheit zum Gefan- genen gemachten Offizier auszuwechseln.“

Der zweite Kommandant der Chaskelerschen Jäger, Hk. Bourdeau, ».und der Befehlshaber der" Antwerpener Frxiwil- ligen, Hr. Beten, haben dem“ General Dame geschrieben, daß se mik B'etrübnkß"und Unwilken den Befehl entgegen genom- men hätten, fick) von Antwerpen zurückzuziehen, und daß ße, sehe ste demgehorchten, lieber in ihre Heimat!) zurückkehren Würden. 'Auf die Antwort des Generals, daß ihm das Leß- Tere“ ganz recht seyn werde, haben sch die Chastele_rschen Zä- gereinstweilen zurückgezogen , die Antwerpener Freiwilligen smd jedoch nach Hause “gegangen.

"Lüttich, 28.“ Jan. General Menlnet hat erkfärt, seine Stellung vor Mastr'é'cht *nicbe eber verlassen zu Wollen, als bis die Schifffahrt auf der Maas freigegeben wsrven. Die 23de von Maßkiche nach Achen ist wieder in-Gang geseßt wor "cn. -

Unsere Blätter", deren “Prtmupien jetzt auch“" yon den Fkan-z'össchen 'anZ-[g'ri'ffen w'eröenz fan en an, da*s„Wkéderser-' Zeitangirkcht zn“ ben.“ Sélbst dj“: fon" “so FranzössWngne

tnancip'ation äußert: „Wkn'n wir Fkänkr'étih,“ na'chde'm“ 6 Moitac'e sea't's'ein'er "Revoltnioa verstossen sind,_u_x1'd mit, einer .Rekgéerung“,“ welche als wähkhask aus“ den WüUsch'en deß"'le s “hervorgegangen aanhen'tst/ aufzerx r' fiadM'“ vonYKarttskenZ Répubt-ikäkérn/ “ö"mißäküftM," _k Und?"; ekü'ek'? Gkiskmhkeit, die“ "sekosk “»ka in“ 3 odex"_“4 ,rkc'r'lonétf' erhellt ist, welche" Pautéien _abcr säWkstlich'Mkde gekxiMU“ amen eifrig“: Bestreben daran“ arbeitäs» däk"ne'i§e*'Mk“äuv*e'“* zu untergraben; wenn wir“ sehen, wie-in einer Kammer, die selbst den Staat in seinem jeßigen Zustande_g_eschaffm Har“, bereits 130 Schmjn' geg'en diesen Stüc“ ““pro- :eßsk'en, wie in sechs“ Monaten; zwei“ anisxx'rien. de;“ *re'n ' Mitgltédkr "15 Ja?“ “damit ubrachten , sch*ihréPöz“ pul'akität zu erwerben“, 9- unp'op'utar' 'gewsrdéu“ “sind, daß sie]? “hkk Mitkeiden als Unwillen erregen -- s'- stehfen wir doch" noch§immer“an, gegen die Fran'xßsksckse, Regierung das Anu"- tl)em*'a 'auszustoßén, das “t:"„er Temp's gegeü -die_“Bchtsche'-* Nacson schleu-dert; und tsßcht in“ den" Sinn gekommeisfiskes * «ns, daß,..wetl' der Weßen“ und der Südeü'Frankr'eickßs an- dere polixnche Ansichten haben, gls der'Osken und*'ver Now" den, jene deshalb von der'Haupkftadt getren'nkwérdkn mäß?" ten, um abgesondert: Regierungen zu bilden.“ -- Der, Brüsseler Courier sagt: „Das .ranzösskke Ministerium“

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auf, einx Zukunft rechnen" kafm. Es v'k'r't'eüték'kket asker? Nevokunon , indem es ihr augetkschéf“lichfa*ksch_e1lrsackéii'xu- schreibt; es.“ geht sogar so weit, damit zu drohen“, ,däß**"1xiiser Land getheelt werden soll. Aber an demselben Tage, d“aFr'a'„nk- xetch'uns unterdrückt, verliert es auch seine mJol-alifäße Ki'axk m den Augen von g_anz' Europa; und von“ dem Außénbliéke'a da es diese moralitche Kraft verliert, ist es auch ü'b'kkum den. Der populaire Thron, den es errichtet hat, stürzt nie“-

die ihm gegeyüber stehen. Die Franzöfische Régiérung Wird“ daher. auch nicht dabst beharren, uns Uebles zuzufügen, daénn fix werd mchc ihren eigenen Untergang wollen“; ste wird |ck“- mcht von uns trennen, weil sie eben so sehr auch "un- serer bedarf.“ .

Polen,

Waxscbau, 27. Jan. Folgendes ist ein Auszu' (ms pern Bericht, welchen der Kriegs-Mé'nister, Hérr Kramskk, m dsr Nerchstags-Sikzung vom 24stm d. denKämmer'n über die Fortxchritte _in den Kriegsrüskungen und Mélicaér-Airstalii ten jxtt dem 29. Nov. v. Z. erstattete, und welchen die“ Warjchauer Scaacs-Zcieung unter den amtlichen Nach- rechten mittheélt: 1) Alle dritten Bataillone sTnd vöksig*äus- gerüftex und mit allem zum Kriege Ndrhigen vers kn »au- ßer da]; es einigen davoy noch an Trommeln und „us “:x-nen“- Fßldkxffeln fehlk; 12 dieter Bataillone haben |ck th'ééls schön“ nntithrcn Regimentern vereinigt, theils werden sie es ilk wymgerx Tagen rhun_. 2) Was die'vierten Bataillone anse- trtffr, 1o befandsn chh am 14. Jan. in denselben lm“ Gaul“ zen 7056 Uncerofßziere und Gemeine; drei dieser Batail- lone smd vohständig Und Werden fich in kurzem den ßé'trefx' fenden Régnantern anschließen. Z) Die neu gebildéten" sünfcen und jechsten Schwadronen oder dritten Divisionen m den 9 älteren Kavallerie-Negimencern snd ebenfalls voll; zählig und haben noch Ucberschuß an Mannschaften , nu'r, fchlk es ihnen an Pferden, und ungeachtet der von der pré-

vézorijckzen_Regicrung der Bank anbefo (enen Lieferung urid

des Ankanxs durch den Brigade-General wernicki, ist es doéh'

mit genauerNoth nur möglich gewesen, bis zum 14ce'n d. 845 tang-

lcche Pferde zu bekommen; man, hofft indeß, daßder vor kur em

axxbefohkene Kontingenx von eixncm Pferd auf 100 Feuers? en

dxesem Mangel abhelsen wird; die Wayfen für diese Trap-

pengattung find voüftßndtg angeschafft, und ihre Uniform iyé'rd' auch nächstem: fertig keyn. . 4) In den neu gebilde'teanütiften“ Reserye-ArttUZrée-Compa-gnieen und dem dazu gehörigen Train ' befinden sich bas jetzt 6 Commande'ure, 24" Offiziere niedrigeren Ranges, 82 Uyccro'ffiziere, 12 Tamböurs und 940 Gemeine; 3 Cmn'pagnieen davon find vo'klft'ändi ausgerüßxk und" bekleb' der; szfen'fehlt es nur noch an M' 'nkeln; für„ dlésé Akri!- le_rle-Compagnieen [ind 40 Stück'xGeschüß ver'schked'énéii Kas

labers 'bestinßnt; 21 Mani'ri'o'n*s“-Wkgen siiid“ bekeits'" ferxég, * 11-6 derselben fehlt "nochxda's EiseWkrk, und "24 ünd“in„' r“-

bett; an'Pféi-dM (i_nß bis ,jeß'tj 193 Stück“ füeri'ezsklßeü be'x" schaffr. 5) ij'ivekßen2 S'chwV-dr'önen ,oder“ 1 Diviffö'n réß',“ tender „Gend'karmérie *Crggnjfikt. 6) Pferde“ stud bis'jesk'erßl 1062 Schckgeljéfertf r'vo'rd'enz OGH“)? „ze't' sch“ in eitiig'xts KasglterxexRegkmentérn“und“ Artittfxié;Ykä_ “kjeéu noch r'sß'ek'j MWM W"- “-7) .Alle!) WKSQ. wxkaxfeßlt'JMéysZé:xd“ Rxsieruygi“ had d'esh'cüb' mit“ dem „ÜWIQek-GWM'MK WarsQuuF *efß'ur'“ Konxrakxf 'zu Liefer Sök"! "4240005'"P4Ü?7' Muh'xxiö“utxd“ „13,009 “Wär."xSÜÉfeln.sséséb'ksfféiih und“ M*; MjewvdfcoWéK-xmwtfüonm:hkäüftWY .in; “ckck ch 2,“ so“ vidi? Us 'MÖJUÄ 'Z'd'ekg'ijeicvkn' nrtf'értiz “FTU en“. YM Graf „;“Kéitstésntcn ' '“thü'ohöki; » mies Mü? MZR _ ' UAF“ «M*? BenrYFééeiWkgxexyrü'“ik, “bildet ein““ Uhsuitenjx WMMÜZZ für da ekbé“ssijd noch _iéSäßék Péßolék'““ukck Raraöfßk'es', anzuschaffen. 9)_„"E(nx_Kckv'a-Uérikz; Jimenjtz ?WekffchWnZ dee" W'o'jkkv-dsch ]“KäÜschÉ' *aus“ Fr“ „WMQ .5Ü"/' di? movi; _ zu" dem, ' auf“ je 50 Feusr'stelktn aukgekclzkiebüijn] Nokkkn' *" "* gehören,";äkjlt“ bekeiks 702 Mann und *724'Mde. F0) _ "e““ Hauptstadt"Warschau “stellt noch ein Iägék-RégWent'x'uj_Fqu-_

aux?) Bataillonkn'," tio" jedes zu 724 Uü'tiekoffixißkén nnska ' meinen beskehén'd; ' wekches“ in der“ Orgäukfatio» hßgKéFéß' P:,

aych wird “nächstens *aus den Mitkelit der Hauptstajr “ck

dae BtldMg'eines Kavauerie-Regimenjrs be smart werdan-

11) Zur VervollständigUng der „Infanterlé nh" auf Befehl

des ehemaligen Diktatyrs aus h_en-T Mantischckften der bewe ] lich§n Garde 43,839“de| ausgeschékéhétl“worden», um a

ck| augenscheinlich gegen uns. 8 verkündet „i_n ZKeinen „IoUrnalen, daß es in Belgien keinen Thron habe!: w , der

“F"?“ 16. neus Infanterf'e-Regimentér, ein jed'e'sx'zu'Z BUMI“

der, denn seine matekiell'en Kräfte find denen untergeordnet,

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