1831 / 41 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

MWßhl devzzQYiziere, derNatMnal-Garden, die «:O-_ W - voa.- 100-000 „.Mi-1,1 durch 10,000Büxser..erfolge .und-„über- » ak! befrizqdigexxd qyszzeßllen ;sey, wogegen _,ngxlx-Qemxvorüegen-

». 9 kik» . ahkerzerMslésdex. dss .Mulep-“l- Conseils **,-ur; durcb _

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Rüden, während der That nach die Verwaltung unserer Ge-

minden nur Kommissarien anvertraut ist, die vön der Regie- mng eingesetzt werden und aus angeblichen Maires, Adjunktxn aud Rächen bestehen. Das 3 nen vorgelegte Gesch sol], dee,- sny Schattenbilde nur einen:, __ n-scheén von Wahrheit geben;

"6 enthältaber nicht das Mindeste, das auch nur im entfernx

Kaen Sinne den Institutionen gliche, die im Laufe der Jahr- hunderte untex dem Namen von Municipalitären bekannt waren. Es vervielfältiTZt die mäßigen Aemcer und eucskelxt dle eigeütlichén Amts: errichtungen, indem es mehr ajs ]e “Sie“, örtliche Verwaltung mic..der=-C4nktßal-Regjerung verrutscht, durcb'*u'nvorsichtigeTransactionen sowohl die eine, als die an- dere dieser großen Triebfedextx dxexzinnxxxxzx. Bexwgltung schwächt, und ein Privilegium einfüßr'tx'wélchés" d'e'ü' Höchst- besteuerten sämmt'liche; Wahlrechte vorbehält.“ Hr. Pecou hob-M .Vorthsilxedeß Gesexz-Eutwuxfes hewyr, wodurch, be- mußte. crxqinem längst: gsfühlreandefnisse-ghgeholfen werde.

G;;Ww-oßl war er Dex _:Meinungx. *daßxdéanundla e , wox-

«üs-derCntwurf. bernhe, -kl,icht-.:ausZe'dehpt gem:& 1); „dw

Zahl ,daz'r-Y'Wählev in den .k'leéneyx GWeinden-FMine ihm zu . gering-;„Fe; mehr;»man djxselbe-er-höße, um-xss populaire»? und . achtungs§w6rthex wüxd-n, aueh-die«zu mähxendm- Magisirats- .

Persone-ß. seyn «„den («ßen Beweis.. für-dieseBehauptun Ysere c _ten

der»- , ., eßxx-EYlZ-Murxe zin, Städtezn von :.derselben. Skelenzth

«höchstens. MMVR «; exfzolgexx éwürde. Herr-Thouvenel

tknggM:-d.M-_-Ge«_ h-Éntxvzuxf-auf; er Uexlaxxgtx,.yaß„dée

Z . MUM; sowohl ch -nls ,ihre-Adjunkten von: den- „versammelten

- waltung der *allgemeinen

«:Axcbtx-HMUM ",.-MWM; er -, *u-m

?„sWWlMUx, derenZahl;„xr--;ührigxns _eben'falls viel „zu gering

ßypx Y_zxxkaWt öwzjrdm. : err» L azn-d r y -, Göllo_;u«„stimtnte

., :::jwar. im-„Asl meinen f-üu das,..Geseß- macht2.jedo.ch zugleich - ;_ursWxqu- erbxß'exu-ngsx-VQschläge. ;. Hr, Sa u ja, [. glaubte, - UE:;„e-s «,bessex gewesen ' .;,Gcseße» „vor dem" Maniejpal- Gesetze ' den:,» Vorzug gegeben „hätte:,„untxx Anderm-verlangte er»,- daßmau nicht» bloß .die

wäre," wenn man dem ;Depaxtemental-

,.MunMspcxlräthe', sondern auch die Mkireö, auf 6. hre «Yun?» QM Gautiergab zu, daß jn-„dx-mselbm 5) ßsx ,wie, Has .Gv-mrd-Eigenthum in Fyankreich zßrjpljtcert.-woxdxn,

“nich, das;;Bedüxfniß ßühlbarer geworden [ey, die »erscHiadc;

am: Massen der Gevellschafc nLch.c_ allein» an der Ver- Interessen _, sondern" auch an' dxn Cx-xtscheidungen über örtlixhe Intereffen Theil neh- men zu “'lßssew Da diese leßkerem „ohne Zwkifel von den Bürgern selbst „besser „wahrgenommen werden könnten, als

ven der Regierung, so»sey es» auch,.nothwendig, daß fiex-d-ie ;

Theil nehmen,- deren ;gesellschaftlickze- Lage dafür bürge, daß se von einem gewissen Geiste der_Erhaltung und von der Kennt.- uiß der Bedingungen zur Bewahrung der öffentlichen-Ruhe ynd-Opdnung; durchdrungen wären; dieser Geist der, Erhgl; kungxber finde fich :hauptjächléch in den GrundUgexxxhümern; er-semexssits . laude, daß in dem -vorlchiegends„n„ GeseH-Encx »urfxxdie „Wa (fähigkeit so. weit ausgedehnt worden sey, als » dxe ,Vorßch.t nur-„immer gestatte. Hr. Thabqud-Léne-

tiére“ „bekämpfte „die verschiedene-i „Bestimmungen.;des Ge;

sches, wo egen ?r- Kératry steh zur, Berkheéo. ungxdessel- sen,!“Mrne men leß.„ „Hr. Sal“oevt.e.äuße;r_txé: ck xetwa in . Weihe“; Singe, wie „Hy. Petou; '): :mehx- man- KiepelitÉsÉ-M

o., feftev'xzsclxlélkge xman. auch

m-and-«5 M15- Mrgep an seiä dekyüpfe ;.: «MM M

TMU-HKU „IMM,- *.daß. selbst der B;";et'tler ,selna-„Rexht-ZZ

habe, die man ehnm:müche;xzund-dies-;sex,;insafem --,richng--gjs; der Bettler , wenn er das conscriptionsfähige Alter erreicht,;

““.„gtft*wsx-.-je_dch;2lnöfeére„fxir„»UVOr-t “Wigan :ßiyssxéLandes. - _- fxx'j mMe ;: Die; “Wahl „dux GemYde- RL!

. U ".L' Masses“,- Her - * ZKM 'von-Bürgern über bx '- "x -. Bericht-

soti -: «:x-“Stadt» ri's; gmx: keine- “Rede' „sey.

. Matter ;Hv;-;§Faure«hemtvkta -k)'ierauf„.daßx die.“.ßauptßadt:

“m'a. beßnderen» AMY am::- Schlusse; des- *Ge-feßxs- “habe bil- den;;sollen, imd daß-dee .Weglaffung .dxffelhewnm- auf „„einem

x..S„a“1ve--rz_te_ Uhr, fort: : Nach ;d'ct'ix 4ten Artikel.„desxxder„ * *mer- vovgelegten Wahk-Gefeß-„Ennvnrfes. gewinne. es-das Ansehen, als ob--.die-.Maéres “nnd- ihreAdjunkten von dem

Thome tberuhe' den die Kommission sysdxesürm worde.“

Volke gewählkwerdm soUtZen; ,in.d_er„Thar;erbl-icke „ev hierin

auch garékcine Géfahré-(Murrenxx- es gebe „iti :seiuen Au en kuchtsBeträbrnderes , .als jenén b'sstä'ndi “en “Akgwyhn .géZBU ve Gxsinumfgsm feiner „Mitbürger; er .einekseits “theile. die- WMtßtrauen in keinerlei „Weise, und eben so wenig, wie er

nen annehmbar scheine.

WM „*,-imrdeyxübrt- *

Ag 11th- “:.-“MMD“,-adaß-“i-n-«dem-GkJKEnxwur-„fe;

* -" ? :*WgtUsébaft bereits de.i„1_-;:E_td«it3 die Hände »anng Fele!-

- ßer. .;..Duvchxz-xinx :Kdnigl.;Ver-ordmzng vom. „U.,Dez-.- v.. ,I.

WÉWRWM, bjshepéger Bi.schos.vo-n.Dtjo.n.,-. zum„(xrzzc, ' e

die Wahl de_r Mattes 'durch das Volk für gefährlich halte, eben so wemg glaube er“ auch, daß man “eine Auflösung der Kammer zu sche_uen brauche. Zu der Stßung vom 1. Febr. wurde die Berathung fortgesekzt. Da bei Eröffnung; derSißun W WDÉKKrte zugegen: waren., so wollte “der S_raf Ga-Z „:o-ä v...“."LaUche- fyucayld, „als zunächsk einge1chriebener-Redner, exjk gar mchc dze Trtbupe besteigen. Zuletzt entschloß er fich doch dazu, leeßw [ich _m eine gründliche Erörterungper versehiede- nfen Bysttmmungen des Geseß-Encwurfes x_in un“d“_' verwarf dxe metsten-derselbsn, als den Bedürfnissegyx Zeit“ nicht hinlänglcch „entsprechend. Unter der vorigerfChartexmeinte er:, habe Ncemand „stch darüber wundern d„ürf__ex_1,' daß die Re- gterung met der Forderuyg hervorgetreten sey , die Einrichx rung des Kommunalwejens von dem Könige ausgehen zu laffen;_heucxges Tages müßten aber die _Bürger selbst sich da- mit be1_chä_ft1gen. Der Redner tadelte es bei dieser Gelegenheit tm Allgemeinen, daß man „bei den Geseszntwüvfcn, die seit d'er letzten Revolution vorgelegt worden, so sehr ins Detail _emgegang-en sey.- Da ,die „Ausfx'tbrung eines „Gesetzes in so viel'en „Fäklen- von den-öu'tléchen Vekhälmis'en;Hahhängex so- gleiche ;dasselbe, wenn „es- allzu «miau: sey, nuvcinsmxßhxxch- key Prä_fekocu_r-Besch!usse, und es 9.st daher“ auch M-dsx'Thak kexnen;ettxzxgc:n _Präsek-cen, der, wenn sx; eka solches Geseß

._e.rhalxe_„,„ nk_cht, zn-kfich selbs? .sage::.;„dies hätte „ich, Alléo-«alwin .__- perfügen: können, und.;hßtw, es „besser verfügt.“? „..-Hra-Del- pon hieße dafür,“ daßxder :MunicipÜ-Geseß- Enkwucf-kn sei-

ner „-g_ege_nwä__rclg§t& Abfassunßangxnommen Merdeß' „müsse. Here I:] „a mxb sr. t .nqym :sx-h- ck»uyckäckytiet) .Zdevjeni-gen. Bsßtm- mung des Gesetzes an, wonach die Wahl der Maikes- „dem Kömgezustehen soll. “Es «sey nothwendig, daß es in jeder ,Mxxznxepgmä: einen Mann:;gebx, -der_.dée »ReßießMs“ reprä- sßxxctpe; „.tv-yu:- -m_an,„„ wre ; Einige solches?“ *vexlaygt, aixrenz-be- sonderen Régieru-ngs-Commässalr dazu ernennen, so würde diesey-deu mephnern der Gemeinde stets “feindxixhk gegen- überstehen;«;wüpde „die „Vollziehung der-„Geselze; nur'lmit TINA)?! erlangen. können" unk.- zuiekzt- fast eben, so verhaßt wer- den, als ezunxer gewisen Umständen .dleAgencen .destis-

„kus sinö; ex sey„daher unter allen „Umständen angemessen,»-

daßma'n. den Königl..Commi_ssair unter denzMit'gkéedern der Wx1tc-t_pqlzRäth__e wähle, und; am besten, daß d-exselbe zu- glexch Matra sey; Gleichwohl-(käumce der::R-cßner ein„ daß yer GejeZ-Etztwyrf'chh Manches zu wünschen übrig lasse, C'r leeß sach m eme gelehrte Untersuchung des Kommunalwé- sens unter denaltetx bqrbauéschen Völkern ein und herief ßes), nach de_na Sallust, aufdxe Meixrung _des Iugurtha in dieser Beziehung. Ems lange Latemrsche Citation erregte einiges Gelächter auf der den Damen:.vorbehaltenenTribxmc. Nack) U.:Mblot-

Berathung erlangt. Doch gelang es noch Hrn.;H

' Concé, als dem Urheber des Geseß-Vorschlages, fich Gehör

. . Er bemexkte , daß er den Atnendements der Kommission bettrete, skch jedoch zugleich einige Unter-Amem dements vorbehalce. Den Beschluß der Beraehung machte Hr. _Baudst-Lgfaxge mit einer Rede, worin er erklärte“, daß ihm der Gereß-Entwurf_. nur unter großen Modificatio- . Am _folgend'en Täge wollte man. |ck, nachdem der Bertchter|atc_er dein Résumé gemacht, mirdsu einzelnen Artikeln des Gejeßes beschäftigen. Déexöffentlécbe

zu verschaffen.

=S§.szu_.u:g Pury: UWSF Uhr aufgehoben, und die :Vexvsammlun-g .-trqt„_,m„. emen gxhetmeu Aysscbuß zusammen, um fich “einen .-:Be1-tcht über;;ih'r besonderes. Budget abstatten; „&a-Nassen.

* Pßuis, Zx'kabtéuar.- Gßüern: ertheilte ,de'rx-Köxxig Um

,7Gryfen«;p_.x§eéles uud. dxm4Baxon-Bignon *pxivax-Aadäenzm ,:Eyskßrxerxßlsxh mit zd-exxra-Mmistex ;der NuswärxigxnxxAUg-«wgen- =. YWUTÖYW „dem . “„Großßegelbewahrer«- ande-rtha-lbxxSmnd-en bei :“ _ r'"- * ** -

“oje ät. ,. . . - ;;wach ;:an -. Künzi-g-l. ,;Ver-ordnung vom-szsbm: Jann“ , ist

dix Mkanntmqgoyns. der. Päpstlichen Bulle, übetjx-diex-xskayoni- *sche-.;Eénsehung »der-.'Her-rn von "Arbon ZUM“WOK'HWPU

Bayona»- erlaubt. Morden.“ Hero von Arbon thxjrz-„Ueser

„vou Alx, Nack.- der. „mir Tode „abgegangenen Hexan von Mchery-„xrnanncwovd-en, - - „. , ..:-Der, Mxoniéeuu promulgixte ge„stern- das.?«Gefeß' über

_den RechnUngszAbFchluß süpx-das Ecats-Jahu t828.

*Der Kéiegs-Minister hat den Präfekten mkxfelß Rund- schveibeusx-*Mg-ktzeigt-,' xdaßx,d*a-.Rekrucen von der Klassezvon

;1:830;.gleéch tiaxchxbeeudkgtekx-é- ushebung in aktiven Dr_enst-tre“, :ten.u.:rD-„waßrscheinkich.xfchon in den ersten Tagen-d-es Apkriilß 'von ihren. Wohnfihen xuxißrm resp. Regimentern abmarscht-

ren werden.

* m'eßen können.-

Hrn; Zsam- ,

Mitglieds,.rder„Municipal;Coyseils selbst wählten; damit aber bert wurde von mehreren Seiten der Schluß der allqemelnen

„dier .Wahlgut ausfalle , dürften .nur solche „Bürger Daran

edermann nur als eine, Frage des

«»erregexr-

. “greifiiMn als gef

"3.30

Durch einen Beschluß „.desGenerals Lobau, als Befehls- habers-dovhiesgen National-Gavde, ist die Stelle cines_Ge- Wrai-Secretairs der National-Garde, welche Herr Btllmg beklxédet, aufgehoben worden.

Der Gensxal-Lieucenant Berthezétie ist, wie das Jour-

nal du Commerce meldet„ zum Gouverneur von Algier . ' . & ; gxen selbst wäre .mehr m diejenige“ gerathen, in die cs frei;

und Ober-Befehlshabec der in Afrika zurückbleibenden Trup- pen- ernannt worden und wird steh unverzüglich da[)m be-

geben.

gemv rügen Umßänden verdient folgerxde' Antwort des Kö- nigs an die-Depucation der Stadt Gathc erwähnr zu wer-

.den: „„-Wenn die Bedürfnisse des“ Vaterlandes Mich in

dex; Fall seßcen, die National-qudxn und alle Bürger zxsx Vertheidigung unserer UnabhängtgkeW gegen fremden .'lngrtn aufzurufen, „so würde Zch-zdies mxx vqllen) Vextrauen thun. * ck hoffe aßer, LW"; diese Nothwendrgkect mehr ernireten wcrd.

ir „müsseu „nichr nur, den Frieden liebep, sondern auch Alles vermeiden„ was denKr-ieg herbeiführen könnte". 'Nur die Ehre und die Interéffen der Nation könyten mzs dazu bewegen, Es wird. uns; aber gelingen, ihn zu *vermexden/ unh Frank- reich wird. der glorreich exkämpfcen Vorcherle '". Friede'n ge- Ueber diese Vortheile müssen ww uns jedoch

verständigen. Man darf nicht glauben , daß sie in einer

.»Ausdehn-ungxaller“Freiheiten über die vpn der öffentlichen Ordnung und „dem Geiste unserer Jnsntutionen gesteckten _

*Gränzenxhinausxbeskehen. Die Revolution, des Juli muß allerdingsjhre Früchte tragen; dieser Ausdruck ward aber

,nur 0 „oft „[weinxxn-Sigxxe gebraucht, 'der weder dem GCM?

der _, ac_'„o„n,;-t1_o„ch den Bedürfnissxn des Jahrhunderts“, zwei) der- Aukxeehxhaltung der öffentlichen Ordnung entjyrtcht, und «moch „smd es diese, die uns unseren Weg vorzetchnen

. Müssen. :Wir „werden uns in einer" richtigen Mic_te zu halten [ksuche'n, gleich weit entfernt von dxn Ausschtvelfung'cn, der *Volksgewalt, so wie von dem Maßbrauch der Kömgltchen

Gewalt. Als Freund der“ Freiheit, als'aufrichtéger Patriot habe'ich skets die Un-ordnungen beklagt, welche die Folge der

Q.,revolutionairen Bew.: "ungen waren, und bin mit dem Wun-

sche“ und in der Abteht gekommen , mein Land vor diesen Bewegungen, so wie vorckal1em Mißbrauch und aller thl- kühr in do!? Ausübung der Gesetze, ju b'awal)ren.“'“_ exr won Bérenger wird, wie es heißt , nächsten Myn- xag seinen Kommisüons:Berichc über das Komnnmak-Gexetz Ubstatten. In der vorgestrigen Séßung der Deputirtxn-Kannncr Kegte der General Lamarque eine mit 1000 Untersthrifien vcr-

sehene Petition der Stadt Verviers, wegen der Vereinigung

Mit Frankreich, auf's Bureau nieder. D*:r Schlußsaß dicser Bittschrift lautet: „Wir erklären im Angefichce Eur*Zpa 5", Daß, wenn unsere Abgeordneten uns 1chwach und von Frank,-

reick) getrennt bleiben lassen, wir dieser Nothwendigkcic einst; :

weilen nur aus Abscheu vor dem Bürgerkriege nachgehen mzd stets die Hoffnung auf Erfüllung unserer Wünsche m ume- ren Herzen bewahren werden.“ __ _

Der Temps§äußert hinfichtlich der Wahl des Herzogs :vonNemours zum Könige von Belgien, „an welcher eraxichc :zweifelr, unter Anderem Folgendes: (,Die Erhebung euxes . ranzöstschen Prinzen auf den BeKisthen Thron erschemt

rieges; sz: würde alle der Vortheile einer gänzlichen “Vereitxlgung -_dar=h_iexen, denselben Argwohn _ixx __Europa ohne :dem Ngtional'-St_olze sige Befriedigung .„U“ gew hren» B_ trügen wir uns nücdie'xeu ächc Frayzösn Fehen Gründen. un erer, Weigerung. Die föxmxiche' Ableh- mmg, dxusBelgischen Krone von Seiten „der „Dynastie Or- ?!eanßbedarfz keiner ctnderenRuck-fiehten; st]: grt'mdex sich „auf

“UebeLskäuds, “aber“ keinen

e heilsame sYrjnéip _der Nicht ; Einwischuyg, „„das «unsere ' Wang zaer 'und-eben so,“ fürsch wle füx_,'_d§e anderen qq... Melle; „hat,- auf die Moba m_ng der-voz _yns eingegan-

enen; Beryfii-chtupgen „unh die rhaltung unxrex Ruhe, end- *„ich auf die pdßtiveu Juxerßssen unseres Handels, und Ge-

. woxbfi'eißes, die; man „beidée er Fragq zu wenig bé'rücksichci t. - "Die Waht- des „Kongresses wird auf den,

_ ., , Herzog von ?- “mo-urs fallxn ;gnd von Frankreich abgelehnt werden. [Wir, woaen "hoffx-n, i_dafß die. Belgier Hayn endlich einsehen werden, was; wir “Sbm“:so o „1; gesaZx haben, daß se nämlich mit einex zben so unbe-

_ _ „hriichen Uebereilung verfahren snd. Man macht zom SWtC-Oberhaupc, ehe noch ein Staat da ist, wählt einen

, ...Könxg," noch ehe 'das „Königreich fertig ist, man diskucirc und

xvocirx,-„ wie wenn: Belgien eitxe mixten im Meer.? liegende „Insel „ohne nachßarliahe „Verbindungen wäre, ; Auf «drei Pro- “tokoUe-zkax den Wqffwßillstank; die Ungbhängz'gkeit und die Neutralität Belgtens 'ausspra e*n , antwortet timn mit Unbesonnenen Prahlereien. Mau mußte weder so schnell,

m Courrier frang'ais liest man: „Unter den ge-,

noch so weit gehen: nicht„so 'schn-e-'ll, denußhér Zukaixf'thes- gtens hängt mit der von Euxopa und. voerhmléH mic ÖL“; von Frankreich zusammen;; nicht so wéic yxxm max? konnxc aus der Belgischen Nation ein;,provisorisJés Oberhaupt, ei- nen Präfidenten auf besiimmte “Zeit",„wählcn. -- Dadurch wären Europa viele Verlegenheit-M' erspart worden, uni'o ch:

vieéleicht mit der Axbßcht gestürzt hat, uns wider unsern W:?- len hineinzuziehen, Belgien wird zu der Einß'cht konunsn, daß es damix schließen muß, woméc es hätte hegimxen soüen.“

Demselben Blacks zufolgexhacder Minister des Zu,- nern eine Kommission zur Entwerfung eines„Dep'arcemental-(Gx,- selzes ernannt. Dasselbe Blatt sprichrvo'n der nas»: be- vorstehx-n'cen Vorlegung des Budgets _und meldet, Daß die Königl. Verordnung über die Wiedererrichtung des Handew- Bureau's in wenigen Tagen erscheinen werde.

* Der Minister des Innern hat auchzwei Kommisfionen ?r- nannt , von denen die eine den finauzßellcn Zustanix der hie:- sigen großen Oper, die Ansprüche der_Künstjer und Peußo- nairs untersuchexx undVoxschläge für' die bessere und spar- samere Verwaltung dieses Theaters machen soll. Sée bestehr aus dem Herzog: von Choiseul, _als Präsidenten,:„Hrn, Yw- polyke Royer-Canrd, CAJef der Abtheilung für die Wi en- schafcen und Künste im . ?inisterium desInnern , dem Ab-

vokaten Herrn Blanc, dem-RedacceUr des Journal des Do“.-

bars, Armand er„tin,„u'nd Herrn v. Hennepélle. Die zweite Kommission, doch Präfidenc der Deputirte Herr Jars ist, soll in der kürzesten Frist einen ericpt überdezv gegenwär- tigen Zustand des 'l'lxeatxjs [:*angnjs abfgffmund Mittel vor.- schlagen, wie map das Interesse der Accionaire dieses Thea- ters knöüc dem "Bedürfniffe einer neuen Organisation vereini- gen „nne. _ * _

Die Franc2_ Nouvxxle giebt Folgendesaks die Haapt- Besiimmungen des den Kammernnächskens varzulegendxn Ge; seß-Cnrwurfs Über die farbigen Einwohner der: annzösischen Kolonieen an: Von Rechts wegensollen frei seyn: „alle von einer freien oder freigelassenen Mutter- geborenen Indivi- duen, alle Männer, dieaxht Jahre bei devMiliz oder den Tguppen der Kokonéeen gedient haben; *die Freilassung wird stattfinden: durch die Verheirathuug eines Freien mit» seiner Sklavin, durch die Anerkennung der von dem-freien Herrn mit seiner Sklavin erzeugten Kinder, durch die „Einsetzung eßnes Sklaven zum TestamenTs-Vouzieher oder zum Univer- "saL-Erben.. Zeder Sklave, der in einen Hafen des Franzö- sischen Koaxittencs kommt, wird dadurch fre; und kann steh,

' Hei scincr Rückkehr nach der Kolonie in die dojrtigen „Civil-

Regiscer einschreiben lassen. Die mit vollem Rechte freien 'Perxoneu werden alle bürgerliche und politische Rechte ge-“

;" m'Mn; die Freigclassenen treten sogleich in den Genuß der

hürgerltchen Rechte, in den der politischen aber erst zehn Jahxe nach__ihrer Freilassung, *

Dem Qourrier frang-ais zufolge hat in ,der vorge- scrs'gen geheimen Silzung x-er DchuxirxemKaxnmex, wo diese sich mit ihrem eigenen Budget _beschä_ftigte_,. dex Pr.? Went 'der Kammer, dessen Gehalt 100,000 Fr. beträgt, in eine, “ednetion von 20x000 Fr. und die Quäftoren, welche bisher ein Gehalt von 25,000Fr. bezogen , in eine er'„mjnperung von 5000 Fr. gewilligk. Die Misch für den Palast Bourbon be- WW 1ZÉ0N00 Fr., die für das, Hotel des Präsidenten ' r. _ "*

IU Havre wird die Evglisä)? Fkxgatte „Tinex“ erwar- tet", welche den „mßt_ejnxxÉ_ayßvxrordentlkchen; Sexkduugxuacb Böaslixnsßeaufcragcen Englixchen Diplomaten “Fox qui Bord ne me» o - _, __ . gxz -

' _ Das Journal ,xlg_Révyl;x_xéon?l;isx-ixxBeschls“ genoumun worden, weil es die geschliche Caution xiéeht- gym ex uns;.kie Stcmpel-Vorschristen übertreten hat. _

Die Abbé's „von LametxngiZ z-n_d;.2acordaire erschameu vorgestern vor daß "Assfe'nh "e“ 'n er" der doppelten Anklage der Auxforderung zum Ung- __rsg Isen Nies; . ? und d_er_Yu xeizung. zymz Hasse gegen d e ' kerung. *; „jose.- „n- klage gründete fich :au- ;.zwei- von ;, . xm! („"ßßtezé' r-

tikel in dem Journal [* venir, „uon demn der “WALK n „pg,

, _ Frankreichs“, .der- :andxrex. „UWG; __ dex__.ßaächpzkeu“ betitelt, mar. HW „nvier, xiÉzMgarAY- vokac aus Angers, verthetdigte den bhé» voy„:.Lqmem1g4s. „m_ einem Plazédoyér, welches über? Or,?" _. „Stunden,.„xxguxrxs. Der Abbé Lacordaire,_ der früher .,sxlb :,:Advokqxx; ckng WM) neuerdings *wieder zum Eintritt„zin, _dém :ßiefigNÄdpokaniz- stand gemeldet hat , führte seineeigene„Verthetdeg-UW»DU Verhandlungen wurden er| um„U Uhr Abend- 9. [offen und die- heiden Angekla ten , nach;.xiner extxstüyd_igxn Bu»: chung, von der Jury Frei gxsxrochen.„ „Des.,Functwmn: des öffentlichen Ministeriums verja Herr Bervisle.

die; „WWI?