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Bsezu habchdm' Angelegenheiten an. Wirk «Wk des bereits im vorigen Jahre bestandenen Aus- schaffysuäd “bedauerte hauptsächlich, daß ein so-reiches _Ta- lent,“;kvie das des Hrn. Huskiffot1,„den erathumgen ]ekze entzogen sey. Hr. Hume sprach dae Hoffnung aus, daß das Englische Volk freien Handel mit_Chma erlangen würde, während das Ostindtsche den Vorthetl erhalten werde, nur Großbritanien in direkte Verbindung zu kommen. Das Mo- nopol des andels mkc China sollte aber in jedem Fully von der Ostindéjchen Fra e-ganz getrennt werden. Die-Mctglie- der des neuen “Ausf usses wurden ernannt; es befinden fich ' unter denselben die Herren Gascoyne, Lord Morpetl), Sir H Parnell, Hr. Goulburn und Sir James
Mack-ißtosh. Das Haus vertagte fich mn Miacernachu
London, 5. Febr. Vor einigen Tagen“ beehrtcn Ihre Majestäcen den auf seinem Landsiße in der: Nähe von Brtglx ton lebenden Lord Chiche|er mit eincm Be,)u-che und nah- men dort ein Dejeuner ein. , , _,
* Prinz Leopold hatte zu Anfange dxeser Woche an («(-ckW- amte eine Konferenz mit dem Grafen Grey. ' -
In einem seiner leßten Blätter wsdersprjchc der Ton- vier förmlich“ einer in mehreren anderen Zei:ungen„aufgestell- ten (auch von uns mikgetheilten) Behauptung, da]; dec: Hex- zog von Wellington und Sir RobercPsel mx der Spaß: ec- ner Faction ständen, deren Plan es sey, stel) zedxr Art von Parlaments-Refovm aus allen „Kräften zu wrder-xeßen , und. nennt fie" geradezu eine Verleuxnhuug. _„Der 'Hexzog“, sagt er unter Anderm, „hat ;ckth vdUtge Frethetr, xm“ Pgrlamenc fein"? Schuldigkeit zu thun und dem Lande nge!) xemsr per- sönlichen Ueberzeugung nüßlich-zu werdet). er w__o11en zwar- nicht behaupten, ev Werde Lokd Grey,:n c:,lleQU xemen Re; fo'rm-Pkän-en uuterstüßen, jedoch aber sud_rmr_uverzqut, v.aß er sich nicht jeder Resorm-Maaßkegel )vtderxeßet1 1vtrd,_ m- m:: er zu einstehtsvoll ist, um nicht „mu. allen 'Verßänd-tgen die.. Ueberzeugung von der Nothweudrgkeec mäßtger Verbesse- rungen zu theilen.“ - - “ ' “_
Dem Spectator zufolge wählen 204 Engltjghe Burg- flecken 406 Mitgliedee für das Unterhaus; 76 dieter, Burg- fie'cken (die 152 Mitglieder wählen) habetx jeder wemgex als 100 Wäyler und*44- (die 88 Mitgiiedep wählen) haben“ ]xder weniger als 50 Wähler; 12- Bnrgficcken in Wgüis wählen 12" Mitglieder; 34 -Jrländi!cho_35; 63Schott11che Burgau (Séädte-Versamméungen) 15; 40 Engltyche Graf1__ctxafxec180„; 12 Grafschaften in Wallis 12; 32 Zriä110l1che Grafxchaftezr 64: 30 Schoctische Grafschaften 30 Mixglxeder; 122 Engl;-
von "ihren Verwandten und 140 gler'c-chfalls Englische von“ 9.1- fénen "Burgfiecken gewählt; 89 Parcs Üben _das Patrytmt; 'recht-über 123 „Burgfieck-en in Éthland, Walks ynx? Irma), die 1-75 Mitglieder zu wählen haben; 65 Mitglteder dss Unterhauses haben das Patronatrecht über 70 Burgsteckc-n, D'“: MÜ-Mitglie-der zu wählen haben. Untex_dem Patronat der chxe- rurig stehen“ ZBUrgflecken, die 9 Mitgliedsr zu wählen haben“.»- Me ekwähnw Zeitschrift bemexkc' héerbet: „Aus obigen An.- gasengeht hervor,“ daß 293 Mitglieder mehr von der Na-
Er * erinnerte an- die *
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Üoüxkondern durch den Einfluß von Pairs und Gliedern des _
Unterha'uses und der Regierung gewählcwerden, ohnq noch der Séhottischen Repräsentatéon zu gedenken, die _in thxrem ganzén System vérderbt ist , und ohn? von dem Tinßuß _zg reden, -den Pairs und_bedeuc“ende (Gljeder des Unterhaujes aufdie Grafschafcs-Waylen_ in Eng.!and, Irland und Wales ausüben. Rechnet man diese noch hinzu, w ergiebt fich, daß eine sehr große Mehrzahl der Glieder; des Unterhauses (das deren 658 zählt) busch den Einfluß von 200 Pairs und “Re.“- präsencanten der“ Nation'erwählt werQen! Ferner wird man bemerken, daß von“ den 204“ Englischen Burgsecken, sowohl 7Snfichttéch ihrerBevölkerung als der Zahl ihrer Wähler, 76 o unbedeutend sind , daß keiner von ihnen 100, ja von 44 nicht eineinzi-ger 50 Wähler zählt. .Es kann keinen schla- ?e-nderen -“Beweis von “der “Mangelhaftigkeit des dsrm-a- igen Repräsentativ ; Systems" “„ geben. ,Die 45 Schotti- schen Parlamenks-Gléeder werden im Ganzen von 3 his 4000 *"Wählern ernannt. Fügt man zu aUen déejen Mängeln die bei den Wahlen; wie sie bis jeßc stattfanden, eingerissenen Bestechungen -- die_verlängexte „Dauer- der Wahlen-mic allem ihrem Tumult und allen ihren Ausschwet- fungen --“ die'Schwéerigkeiten, die sash den Grafschafrswahlen entgegen ellen, any den Mißbrauch, der aus der Abwesenheic vieler ählex entfpxingc -- so darf man wohl mit Recht ausrufen“:*welch' ein weites Feld steht der Reform offe_n! und ngletÖdarf [,n-an hinzufßgen: wie groß find die von ei- ae? reformirenden Verwaltung zu beüegenden Hindexniffe! Zu den größten Patronatsherren gehören; der Marquas von
ziehungsweise von H
Cleveland, der Graf Grosvenor, der Marquis von Herthr-d; der Graf v. Lonsdale, der Herzog von Newcastle (die jeder 6 Parlamentsglieder zu wähley haben), der “Herzog von Buckingham, der Graf Filzwilliam, der Herzog von Devon- !Hire, der“ Graf von Powis, (jeder mildemWahlrechkfür 5 Parlamentsglieder) „der Marquis von Aylesbury, der-Her- zog von Northumberland , der Herzog von Rutland , der Grgf von St. Germain's, die Familie Holmes, Herr Pitt (jeder mit dem Wahlrecht für „4 Parlaments- glieder), Graf Radnor, Herr A. Baring und *err Bul- ler (jeder fÜr 3 Parlainentsglieder). '- Im aufe der letzten 50 Jahre ist im Unterhause 25mal auf Parlaments- Reform angetragen worden, und unter Anderem'Zmal durch Herrn Pitt, 3xnal-durch den dermaligen Preméor-Mi'nister *rafen Gxey, 4mal durch Sir Francis Burdetc und 5mal durch Lord John Russell. Jm vorigenIahre wurden die letzten beiden Anträge durch den Marquis von Blandford und Herrn O'Connell gemacht.* Dée schwächsteU-Oppofitio- nen bieten die Jahre 1782, 1821 und 1825 dar, wo die be- errn Pitt, von dem jetzigen Lord Dur- ham Und von Herrn . Abercromby gemachten „Anträge “durch eine Majoritäc von nur 20,12 und 24 Stimmen verworfen wurden; die stärksten dagegen die Jahre 1793 und 1830, wo man die Anträge des Grafen Grey und des Herrn O'Connell mit einer Mehrheit von 21440» 306 Stimmen verwarf. “ „
Wie es' heißt, ist Lord Duncmmon zum Ober-Aufseher der Wäldsr und Forsten ernannt“ worden. „
Zn Portsinutl) liegt einSchiffseege1fertég, das 52-300 Individuen, die neulich wegen Zersxöuuug von Maschinen und' anderer in vkrscviedenen Grafschaften während der [eß- ten Unruhen begangener Gewaltthätigkeiten verurtheélt wor- den waren, nach Van Diemens Land bringen soll. Binnen 14 Tagen wird ein ähnlécher Transport nach Neu-Süd-Waüis abgehcn. Die zum Tode vsrurtheilten Verbreéher, welche „um Könige beZnadigc wurden, werden auf Lebenszeit transportirt, die Übrigen auf kürzere oder längere Zeit, je nachdem ihr Urtheil lautet. ' &
Niederlande.
Aus dem Haag, 8. Febr. Se. Majestät gxruhxm voxgestern-von einer Deputation beider Kammern der Gene- ra-Lstaatea die Éqchstehende Adresse entgegen zu nehmen:
* tre! .
Durchdrééngcn von dem tiefen Gefü'hle dcr Anbänglichkcét an das Vaterland, der Treue 'für den Furüen, d_et: es regiert, nnd der heiligen Pßicht, auch m ihrer Stellan zur Behaup-
: tung der Chréund unabhän igkeit des Reiches m zuwirken, nä-
sche Mitglieder Wählen sich unter einander sokbsr ode» werden ; bern KON? Gene'ralstaatcn
n dem gegenwärtilgen "außerordent- lichen T*„omcnt ehrerbxetig dem Throne; ste g nubert, nach den ihnen gemachten wichttgcn Mitthctlnngen, sowohl vor dem Vxlke, das sie rcpräscntéren, gls vor dem ganzenéEuropa,.d„ie, «;( 'le, von denen sie beseelt findz darlegezx zu mnsxn, .dJMtt der xc ex- liche Ausdruck derselbxn em Bcwcts dcr Etmgkctt sex), dic zwr- schen Dem Niederländtschen Volke; und sciyem „Kbntge; auf'eéne dauerhafte Weise besteht, und dazntt auch dtc Sttmmc dtescs Vol- kes neben dem Aufxuhr-Geschret Anderer auf der Waagschale der Europäischen Politek ewogen werden möge. Bei den Ereig- nissen der lcßtverflo epen Monate, die das Staats ehäuve bis in seine Grundfesten erschüttexten, hat Nord; teder- land cin seiner würdé es „Schausptel „abgegeben. Wälzxend sich in den südlichen rovmzen , em jvuxhender Revoluteons- Geist zeigte und diese, dadurch m Verwtrrxmg cbracht4 ohne Recht oder Grund gewaltsam stel) ablößen, samme te sch dre Be- völkerung der “nördlichen Provinzen , dre den Gcnußdex tvrxhren Freiheit von der Anarchie zu unterscheiden wußten, etnmuthig unter dcin Punker dcr Ordnung und dxs Gesetzes. Während an andern Orten auch die Jugend pon em_er falschen Begeisterung sich hinreißen“ ließ, umgürteten dte Zö lmgc unsexer Hochschulen sich mit dem Schwerte, um dic gesetzm ßi ZAutorttät zu_schu?en; aber nicht allein unsere Ikmglige, dte B uthc der Natron, on- dern auch Männer voanang und Stand chlyffen sch zur Ab,- wendung der aus* dem Süden drohenden, efahr unserer treuen und tapfern Land- und Scemacht und unseren von allen Seiten hxr'bcigecilten Schuttcr'eien axt. Alle„ deren Eifer und Muth einsk dee Geschichte ehren wird,. teht man eintrachtsvoll auf den von Ewr- Maj. ergan enen Nu .Leben und“ Vermb en anbieten ,um unsere Nationalit t zu bes ü en und den vater &ndischen oden zn vcrthcédégen. -- Billig h tte man erwarten dürfen, daß dies Schauspiel, im Ge ensatze „zu dem Belgtschen Aufstande, wenn auch nicht überall d e Menge, doch dteßEuropäéschen Ne ierun- gen von dem Ruchlosen und Gewaltthattgen dieses Auf andes, der ohne irgend eine beschöni ende Veranlassung auZdebrochen war, überchgen würde. Kenxswcgcs schien man 'tcs) darge- gcn vorstellen zu können, daß jener Abfall nicht bloß gl-eéchgü tig von den Mächten angesehen werden,.sondcrn auch noch Anerken- nung und U'nterüützung erlatngenkwurden In dex That, es Fällt uns auch jetzt nochschwcr, eme solche *auf das Prtnctp der Naht-
Beilage
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Beilage zur All-gémeinen P'rxxöußi-“schén Staats-Ze'itungNH 45,
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Ekmyischung begründete Poléxék mit dem Völker-Reck)“ „in Ueber- etnßtmmUng zu «bringen. Dre émAuftra-ge Eurer Maxeüät uns emachwn Mittheilungen über den Verlauf der Unterhandlungen
* n London mußten demnach ein Peinliches Gefühl bei uns erwek-
ken da wir darin eine solche Tendenz zu „geryahrxn vermxénten. W v ersahen daraus, daß durch Ew. Maxeüat “dee Dazwxschen-
kurzft der Mächte, als Unterzeichner der Traktate von Paris“ und-
ern, nur, zur Oämpfun des Aufüandes'arrgerufen wordcn war, any daß Höchsidtc's'elben e net; _Waffenrghe, wodurch das Grund- Iebtct des "Staates derPcreingten Neederlandk behauptet wird, eigetretcn-waren. Wer thetlen „den Schmer den die Anord- nungen der Bevoklmäcbtk ten bet Ew. Maxe at erweckt hach, denn so wexng aulch die „cyeralßaaxen oderedas Volk, dqs ne vertreten, eme Weedervxremtgung mtt Hen sudhchen Provmzen verlangen, so sehr nach tm Gchnthexle eme völltge Trennung ihr Wunsch und, Begehrdn ist, so smd ste, doch andercxseexs der Mei- MMZ; daß dre Anerkennung der Belgtschen Unabhangtgkcjt noth- chn tg Hand jn HNW gehen sollte mit der Feüstellun biu;ger Be: dttxgungcn, hmstckztlxck) =dchchadloshaltung fü)“ ge chchenc Auf: opscrun'getz, der Stchexhxtt und. Unabhängtgkert W „chcn-mlégen Grundgebtets der Vcrcm'tgten Ntederlande, einschxecßlect) der Be- nzu-ngen des Staats außerhalb Eurovajs, dchhxrlxmg und Aus- leetchuzng Her-Schuld und dxr gehörxg „garanxtrtcn Negufirung er verderfettigen Angeleg-cnhetten, - Srre, dtc Generalstaarsn,
"dic solchergesialt mit den Gefühlm Eurer Majcüät übereinstim-
men, huldigen der Weise, in der dieselben würdig durch Höchsx-
Dercn uns métge-theilte Erkkärun cn, deren End-Resultat Tren: *
nung von „Belgien uxnter rlangung gerecyltexBedén: guy en L|, ansgcdrückt wqrdcn. Doch, Stre, so drcscr chck errcr t werbemÉo müssen dre noch von uns beseffcncn Bürgschaf- ten :und Unterpf' pder, deren Bewahrung dazu gerctchcn kann, Wir vor Allem met Krafßfeßgchaltcn werdcn. Wir bezwecken nicht Zurüßun en zur Wtederoberun von Bclégécn, sondern wir verlangen dxe ; „ehauptung unserer egencn Granzen sowohl, als unserer: miln'atrzschen Srellunxcn, dte- um so nothwendtgcr ge-
en emen Femd find, als Streifzüg'lxr in Zaum zu ha ten , oder die Fcffeln “Widerrechtltch noch gefangen gehaltenen Krieger abzuxchéstn.
Wir vertrauen auf die von Ewr. Majcßät Ysckwhcnc Erklärung, ;
sowohl bitxstckstléckx- desobishcr beobachteten „ erfahrens, als des- jenigen, Wilches dje Ntchtbefolgung dcr gleecbzcétég Anderen auf- ex'lc en, Vexbétxdtltchketten, erfordern durfte. So haben wir auck) dre chte MttthethAZ, dte uns“ im Auftrage Eurer Majestät ge- macht worden, mit obl efalle'n empfan cn; wir schmeicbeln uns,- daß daduxcb die baldé e eüßcllun befördert werden wer e. Die Nat on“ erkennt darin ein drangen; des Interese , damit ffemcbt, so wie se bereits das unschuldi r Oper der hr dure!) der“: Abfall zugefügten Leiden geworden 53,- M11 noch'V'évluften bloßgeskellt werde, die den öffentlichen KRC“: det und die künftige nattoyale Selvüüändigkeét untergraben und dem rcchtnxäßtgenoGläubtger dcs Stagts" eincn empfindlichen Schla zu.ugen» „wurdcn, -- Nachdem wn: also, Sire, dem Be- düx-fnz e,. aF wcr egnpfandcn, „mag gethan und uns mit Frei- muthtgkeit. uber, dtcsc bochwéc 'txgen “Angesegenhcétcn eäußcrt haben, finden wrr uns nekcht,minder gedrungen, “Ewr. Hxajeftät unsern Dank zu bcz'cu en fur dec verheißene Sorgfaltin der Reguli- runYmschcs eigenen taatI-HaWhaliW-„so wéem den Aenderungen, 1319 «s Grundgeseß “erfordert. a , Swe, sollen “die Vereinigt'en R-tevyrxakde, unch-wre vor einen. er esonderten Skunk aus'machcnd, MM 13" M3 “"L M's ;- 1zch V « xt say„ [UJZ]? nwo ner ur ;_U"ge_' an a, “ er _ü- tun ch Zrléttenen Schadenßauf; „_ ;obxäand undéGchk wéeQOex hb.“? Uduxxeß, „soll ,dcjr Staat seéuxn- Vérbind*lichkettcnxauch fer- nerxnachkommen könnenxé-sZLmu 'm _t aaelnzurjExélairg'cnsgxynd Fcüffellung gerechter Béd_ “sui e*tmch „außén Alles. angéwwndk werden, sondern auch unsev'? 'txkkérer-S'taats'chus'wkt 'muß den Veränderungen unterlie en, "dre bei großer VLMWy-IWM- tendkErsMx-niffe' m [ "Machen, obne doeh'jxdk'e Bürgschaften .Zu-'S; eruakg-der endlichen» veiheitvn,unß wie-st'e Ns'Lgndes wohzv-er andencsx Inke,“ W21- sch_t- zu;;verleßensx denn:.wo ;yiese Bär „, afte5,7xckl„en, dq sike e NereMnJm tand:, Ordnung - UP?“- ghßay „dtexDauer xzu, _erba_„ én“.'_ . ée „xneralüaatén, _se- en;„dem "UÜAUffMJQ Eltxcx 'Maxéfxäk aus „a. “gekünßkg'kpn 'Ge- eh-“Enüdurfxin _die ct“ HWÜFMK 'SchysuÖt-“e ' egen: Sie wcxde„tx_métj*Nuhe uud “Gew _Mhäfxigkctté'bsurkljci n', in wie eén-dns Z'Pxénxip'der minWréenen“Bekantw'oktrkchkeét und die anderen
ungenx4welchc“dée uWäpdeéevhré-an/und-déeEkfah = ' “ an-
“thnmrb-ckytexert-mGrundgcfehe,1a-Uebereinüémiyungmitf em
milden“ Geiste; envevleébt **:-nd: naeh hen schon darin-entbaltenen Vorfchreften zu Stande gebr * t-xvexdkn sollen,: „***- Sire;- au. _r_=chnyßnden da?: SML? (HFW cht xm „has Drücken-de __d'exk Uni- änhx, m denenxytr unsxcßt; c ndén,'axl äs Betrüb'endxund an:" vxrdxüßte der DMMK!» „die YS bett „M" hab's"; wenn-Wkr 1"?- dvckxz'dnbek „'auf den _ MéderEi * Mt,- Ordnung und *ed'e'lmüthi- ken_]Sekbüayfvpferuxt'g-blkrken," de "die Alt-Né'ederländkfä): Ration eftckt/x wenn wir ck Energie und die Brüséé e' von Vnterlan'ds- Uebe; die ße überaa: giebt„ kn Ema, gung zi: en , so _v'erzweifeln
bei demselben die Stimme der : , ächtes keine hinreichende Krat zu bcßtzcn scheint, um scmc angekommen und_[)ac den Befehl über dessen Centrumübev:
unserer 7
* ßek Wichtigkeit, nach dem
bill. ger HWt-Bcdéngyngga .,
enmhrung ,ébrcr unabhänggen'
' * * . 7-564-75 -_ «-.:».-:7'--.. .: , *i'é't-"xÜ-ZXTJ („*,-, :,“- „-.* ,'?
wfr xticht; unser Eifer wird vielm'ehr immer stärker an efeuert Um M dex: Fyßtapfen unserer Väter„ im Vertrauen auf dgie „Hülfé dcs Allmachttgeen, mit Staendhaftégkett fortzuscyreiten und um untex: dem erthxnsdey Sturme Europa .und .der,gesétte'tcn Welt zu zergen,_wa§ Etntgk-etet und wahre Freiheitsléxbe, Achtung vor der geseßltchcn Autorttateund Anhängléchkeit an dieselbe, Math und Anspannung derrafte vermögen, und wie die Niederlän- dxsckw, Nattone, hct “thx'cmAbscheu vor Aufruhr" und Gelbalt, fur dtc Unabhangtgkett thres lxeschränkten Grund e_bkets Gut “tmd Blut fxtl hat guy also auf dte Achtung der BF ker, wie auf. die Ehrerbtctun fur :hre Rechte durch Könige und Fürftcn, Ansprüche
, machen dar „“
Herr Dychmeesker bat als Berichc-Erstatter der De- putatton, welche dem Köxxige diese Adresse überreichte, Folgendes, als de!) Inszalt der von Sr. Majestät ertheilken Anxwort, der zwettcn „Kammer der General-Staaten mitge- theclk: „Se. Majestät nähmen mic Wohlgefallen und als Zeichen, dier bestehenden Einstimmigkeit zwischen „König mid VoZk dre Ildrsffe an; Si? benukzten gern diese Gelegenheit,
-der Nation ihren Dank zu bezeugen für Die Opfer aUer-Art,
welche-ste dem Vace'clande gebracht, und deren in der Adresse enthaltene génauz _Darstellung Sée nichr zu wiederholen brauchten. Sie müßten jedoch zu Ihrem Leidwesen hinz»- sügen, daß dre Nachrichten, welche in den letzten Tagen und Augeybléckkn eingegangen, der Art seyen, daß die Aussichten auf eure baldige und gehörige Ausgleichung, die Sie durch
* frühere MicxheélUngen geben zu müssen geglaubt „hätten, ße!)
mchx und _mehr ins Weite gezogen zu haben schienen Und die Natryxx 900 zu neuen Opfern für die Erhaltung der Unab- hängtgkeec _des Vaterlandes aufgefordert werden könnte, guf welche Opxer Sie mit der Ihnen offenbarten Gesnnung dsr Ntcton und der Gencrat-Scaaten rechneten.“ * , * Der Herzog von Sachsen-Weimar ist wieder „beim Heere
nommxn. Man sprach von el_nem ueue11„Zuge-d,essekhenn*ach Mgstrtchc zur Versorgung dieter Festung und Herstellung der treter) Verbmduug.
Am 4; früßum 5 Uhr kam durch Dordrecht ein Adju- tant des Generax-Lxeutenant Chassé mit Depeschen von gro- , _ Haag bestimmt, und kam Abends Luna? Uhr beretrs nur der Antwort in größter Eile wieder
ur . .- “ ““Von Rokterdam ist eine Abtheilung, iu Utrech1 gekleide-
'ter, gewaffnecer und equipirtcr Schweizer nach d'em-Heere
abgegangen. Man glaubt, daß mehrere folgen werden; Antwexpen, “7.“ Februar. Das hiestge Jour nal sucht aus den Ausjggexx emrger Srbi-ffsleute, welche bei derExpko- 000 des Hollandnchen Kanonierbooces mit dem Leben- davon gekommen sind, dyrzuthun, daß 'der Lieutenant van Soyck- der Commander:; jenes Kanonierbootes , votx den Bekgischw Offiziereg keinesweges' bedroht worden; auch „habe mandje Hollßndrjche angge mcht herabgeßissen. Der Matrose Wy- ler :ey dem Lceueenanc van Spyck in den; unteren SMM
ck raum gefoigt, wo dieser ihm :angekündigc habx, daß ;ér-„dxs
Schiff in die Luft- spreugen wolle. W ler; habe fich darauf mu“ dem Lootsen van de Velde ins Wa: er.g?ßü-rzt,xxwoduxch
“beide dem Tode entgangen seyen. * Diese beiden Seeleute sa-
gen qxzch aus, ihr] Befehlshaber habe immer erklärc, er. werde U lteher-m d_ie Luftspretxgen,als s1ch xxnn Gefangemwn'gebe» DW hätten stejihm auch.;geglauch d-ennxxev „sei ein Mariaz-W großer,- Entsxhlossenbeec. und, xsestWK-Charakter gewesen. VEY- dxn“ 31. Leuten der Schiffs-Besaßoßg *:ünd :Mr “ 6 gxrxtxxt“ worde», _doch-jau Ness smd WcThtil-syßxwer verwunyokz daß“ man wensgx . FWg-xß'ngsle :beé'mz Leben We Exit»; Dtexnichrxcmtwyndmn odex bevgoßeMoy «LONDON OW dtschen Geschwader zurückgestellt. Von BelZßscher Seiteßg» Mßer'tdemx-Hauptmonn ngoirexundM-m M [“ UE? ier,€ ? Soldaten vomx „8wn Regiwmt „„und 3 Wii,; der ; ,
,Degortek etödtet worden; 16 Soldaten fvuéden &er.-_-
Der _ , kannteArtéllxrex-Mox Mis buxstchz sotßt als Gefangener ' Nm 'MilRKirXGKÜM ' Nbekskbkk' ; "Kd“; istséua. Brüssemb'egos gen; ;er-wacht .in- anZeicuvg-tixbekanu- «d er '-üch-»;nxch.c«« Renvühyisek 'MMMWFW baby. ,- _ , ,. .
* „Bxü*.112sl--8». Fehr;- In- dqueftxiseu-Stbqysm;Kyu; greffekyxywngxe Hr.,Lebegau, daß UQ'HLW vugsNW VW als majorenn erklärt werde, sobaid «die KWWM „&!me habe.:x', DU VMscdlag wurdeUyaoh- «M MM “LMM" dahin abgeändert, daß, der, „Kongreß-QHMOMWW-z W Staats;„Qxberhgtxptz-ßßr,"majormtj-zzu xrkUrm-x .htYUd - elbe noch das; von der Constitution 'srfovddtte-AfuvxreWti abe; “