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schen Historiker stimmen damit ;eifkig überein. Der-Verfass-er der sehr gut geschriebenen und der Mucker Franz [. _z_u- geeigneten „..]-QZemla 0017131119118“ spricht gleich tm Em- gange von der Megäre der Zwietracht, welche aus den_StV-“ gischen Gewässern_xemporgesttegen sey und durch Anfallung der Herzen der Flamänder und ii).“er Geschlechcs-Verwand_- ten mit frchlhaftem Hochmut!) und veraltecem Vorurthctl nicht nm: im eigenen Hause, sond-xrn sekbst bei den Frexnden Krisg, Verwirrung nnd Unglück ohne Emde herbeigenUUt bäcce. Ein groß7r Theil der Kämpfe- ém Innern _von Frankreich,. und décjsnigen Mäc Engxanö "Lazy, seym größrmp theils durch das unHeiLwolle Gesckylcclzc Dcr Flamäxxder, Hern- negauer,.A:-toifier und Burgunser aUgsfa-cixt worden. Billig scyen. diese „Völker Gegenstand der Vcrwüusäyung vxn Isdex- mann, und die gauze Christmheit habe ein RecHt, ns «[S M Urheber einer Reihe von Dranqsalsn UUÖOCS so vielen un- nütz vexgoffcmen Blutes anzuklagcu. DM" Verf., wsxcher dann allerlei über thre !»äuerische mud unverdauliche Sprache, fre-chh. mic Unbxlliakeic, sprichr, erklärt darauf, daß er da_s ganze GemäkD-e dieser traurigen umd widsrlichen Seencu tmr kühnem Maxi) entrollcn und den vexiäux11dekischcn Angriffen der Flamärwer und ihrer Geschlochrs;Verwandten mit Mr Sprache der Wahrheit zu bcgeqncu wxésen werde. _„Diese Län.*et', -«- fährt er darauf wec'r-xr forr --- sind Jedermann bekannr. wegen ihrer groben Unkunde und waankvexxkeic ge- gen die vielen Wohlthaten, Ehren und Rechte, weiche sie von den Königen empfangen, und jvclckw gleichwohl se.- uicht ver- hindert, cin immerwährendes Labyrinth von Y_er- wirr-ung und Zerstörung aufzubauen, daöuch, Paß fie einem blinden Haage zu Ehrgeiz, “Ilufruhr und HerrkcbmW |ck hingegeben und niemals *mit dem gegenwärkigCU Besitz.: zufrieden zu seyn., sondern stetsdie Gränzeu zu cxweicern-
„gesucht haben. Zm'Uebernmtl) finOen fie Alle? zu klein tt_nd :zu eng, und wie die alten Riesen, wollen sie 161be den Htm- mel stürmen und fürchten die räctxeriscbc-UDonner und Y_Ukze Jupiters nicht, welche ste niederzUscbnn-ttcrn im Stands smd. ' Es ist billig und gerecht, daß man ihre Laster, wclckw offen
Und notoréscky vorhanden sind, bekannt makwe und scl)ild_ex_e, wie man so finde, dcmxit die Beffergcsitmxen "daran sich yptez _qeln und Abschou nthnen, wiewohl zu chxchlsen srcht, dak; sie zuleßt auch noch dieUnschuld diese.“ verpeféum werden.“ „Die Sprache ist, nach Cicero, das BWI der innigern Freundschaft und Vcrhrüderung. Freilici) kann _Ntx- mand läugnen, noch in Abrede Nellen, da!; das Flamäuder im gewöhnlichen Lebex: keinesweges Y_er Französisthen, sondern der 3Deut1chen Sprache dick) bed'éenen, zwar dieser nicht in ihrer R_eit:l)eir, :ondern etwas baüardifirt und Übelgebikdet; dennoch kann ich darauf_ “arxe- worccn: Die Edlen in den Sjkädxen gebrauchen tmc V1?- lem G1Üche“(indem sie hierfür die tzöcl)ige Anlei- tung erhalten haben) diE Franzöxiscixe Sprache und achten diejenigen, Mlchxk sie nicht reden, für-'Dun1m- k'öpfe, Bauern und gemeine Leuxe (;ck-,..., 031'88108 et yilluins). Deslo. mchr„i| zu verwundern, und es beweist desto mehr ihre Unvernunfc und ihr Uurecht, daß se mir so großer Hartnäckigkeit und mit so cingefieiscijtem Hasse ihren
"wahren und natürlichen Beherrschern, den Allerchrijklichsteu.
Königen, Widerstand bieten.“ _
Nachdem der Verfasser der Legende sein Werk zu Ende gebracht, _erlaubt ex sich noch folgende Bemerkungen: Dies ßndZ djs W01chM,T3Ukeu, MM)? die Fi'amänder fich gegen ihrerkclxrmä'ßi'gk'en und angeboxnen ?ereeu- “erlaubt,“ mögen ße nu:1*-_die-lenr_-th und'vä'gs, G cht“v“'evziehen., fo „viel sie wolken." “* än darf KW-Nmnkch nicht-wuudrrn, "wen?; sie zu
unfe12er-Zekt7'iumkatkkßéffer fiazzeigen,» als ihre ?Väteir Iams
Vorvärer in frßheren Periodxn gewesen find; ste sind nm? in??“den'Fußyapsm derselbey'fowvgewandeit, und dqupxichz WK hakWchchauw iham |ck bewährt «'Wie der er-“so'der'
W--'Kotmr--ovv-shW-Yssw HLK «WW 'ödie I'M“
MMeAWÉLOäkMMbT ' n- "und “esz'k. 'Der-RWO. dLJm uWrx-Ietrx »Wer-“9713132 -Wovinz'sn- ?'th Horr- s :ck M*WtsdecK-*MMigtö-*woxden'Kad, hst W W
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Köpfe so sehr verdreht,-da_ß sie nicht wissen, wie hoch fie dkesel- -
ben emporskrecken wollen, und daß jeder Hon ihnen, ßcb einbU- det, ein König zu seyn, so stolz und übermüthig, snd sie nach und nach geworden. - „Mit “den Namen Und Titeln, welche sie an die Könige der Nachbarschaft verschwende-n , wollen wir das Pergament “versckxotwn. Allein axle die thöricbxen ukrd eiteln Ausgarionen der Fiamänder, Hennegaucr und Ar- toiser, mic Welch! ste so freigchig, sind eitle Pfeile, von Knaben versctxoffen. Ein einziges Königreich, zusam- mengehalten durch Liebe und Eintracht und gere;- gelt in seinem Innern,“ ist mehr werth, als ein noch so großes “ngqregat von Ländern, darin die Frechheit und die Zwietracht vo-rhexrschen.“ (Forrsefzung solqc.)
Könialiche Scb'auspl'ele . 'Mitkwoä), 23. Febr. Jm Opexnvausc: _,Die Mißver- ständnisse, Lustspie-l in 1 Akt, von“ Ecaiaentejch. Hierauf:
.Der Zögling der Natur, pamomimiskhss-Ballec in_2'21bttzei-
lungen; vom Königl. Balletmeistcr Tixus.
Donnerskaa, 24. Febr. Jm Säxmtspécsbc-m'e: König Enzio, historisches Trauerspiel in 5 Abtheilungers, von C“. Raupach.
Königskädtiscves Theatsr“.
Mittwoch, 2.5. Febr. Der Diamant des Eckstex'könéss, Zaubet'spicl in 2 Akten.
Donnerstag, 24. Febr. Die weiße Dame, koxreiscbe Op-"c in 3 Akcsn; Musik von Aubxrr. (Olle. Lemke, vom Hof- Theater zu Sondershausen: Jenny, als zweite Gastrolle.)
“13-81']i11€r “136159. * ])ij 22. ]"(kbr'nak “1831.
011111. [7671118- um] (;télä-Cthw-Ésttkl. (.N-*s24/.9._()0zsx,)
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“Paris , 16. Febr. 'Nääsdém'im anüf'e'dés*geskr'igen VoWékkags nok!) ““W" R11knh__i'3e_Mftkfkte ?*skäktgefknd'en “(wie
zum Theit bereirs-von uns““gM-Wérworden), ifi wieder völlige. Ruh; eingexrkkcn. _ __ __ _ _ _ _ _ _ _ “Yk ,dk' , 4:1. der Kirche, von St. Germ . ;.F'Auxßxyjis eingejéfkex; *d'et) PWr diésxr=-«.K__ e," de;“ Hecken “ “:ck “ ÉWMÜZYF étiüg: «118er “'-Pch7o*xret§5ß11dcherhcktec, a-Wxisksge- " » «M's. :, er!. so w, _n. _“ _- __ __ - _ «"f“ ““S“" FQSZMW. iin cout'."92. 80. ““Jßrvc.»y1-. «1113-39. W;»“Nn «uo. 59,_«45„„_
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Allgemeine
PreußischeStaats-Zeitung.
M 55.
_Am-k'l'iche Nachrichten. Kronik des Tages,
Se. Majeßät der König haben dem Unterfdrster Taube zu Liencken in der Oberförsterei Falkenwalde, Regierungsbe- zirks Stxttin, das Allgemeine Ehrenzeichen zu verleihen
Jeruht.
Bekanntmachung.
Die nach §. 6. 3. der Allerhöchsten Kabinets-Ordre vom 24. April 1824 ( Gesxlz- Sammlung Nr. 860.) zur Tilgung der Schulden W „khxmaligen-Freiskaats und der Kommune Danzig aus Sta'avs-FWU bewikk'gte Summe 111 für das Jahr 1830 zur Einziehüng von . __ ,
- „287,021Rthlr. 6 Sgr. 2 Pf.“
an Danziger veréßcirten Obligationen und Anerkenntnissen verwendet"worden€ _ welche Dokuménte nqch vorher erfokgter Cassation und Löychung in den Stammregiskem- heute von uns, Behufs der im „5. 9. obiger AUerhöchßM-“Bestimmuyg angeordneten Vernichtung, an die Königl. Régivruugzu Dan- zig übersandt worden snd. * - Eben so sind die gleichartigen Effekten, wekche im ver- ga-ngemm ahye aus den von der Stadt Danzig auf die von ihr und irém ehemaligen Gebiete u Leistenden Tilgungs-
“*WtrMe RWWMU Uskhkags-Za lungen angekauft wor- „ - den, im _Betrage von - - .
„ 52,239 Rthlr. 5 Sgr. 4 Pf.“
-nach “eben“mäßig vorbergegangener Löschung und Cassation, der
gedachten Königl. Regierung zur Asservation bei ihrer Haupt- Kässe, bjs zur gänzlichen Berichtigung der von dem Gebiete des ehemali en Frexstaats Danzig aus den Jahren 18???- noch resklrenden eiträge, überwiesen worden. Berlin , den 14. Februar 1831. * Haupt-Verwaltung der Skaats-Schulden. Rother„ v. Schütze. Beelitz. Deelz. v. Rochow.
Abgereist: * Der Kammerherr, außexordentliche Ge;- sandte und bevollmächtigte Minister an ver1chiedenen Höfen und “freien Städten des nördlichen Deutschlands, Graf von
Malßan, nge!) Hannover. _ Der Kaijerl. Oesterreichijche Kabinets-Courier Leiden,
nach Wien. Durchgereist: Der Kaiserlich Rusfische Feldjä er Schmidt, als Courier von Stuttgard kommend, nach' t.
Petersburg. _ Der Königl. Französsche Kabinets-Courier' Gazon,
von St. Petersburg kommend, nach Paris.
Zeitungs-Nachr'iMen. "*AUSland. "
Frankreich. -
Deputirten-Kammer. _Silzung vom 15. Febr BeiEröffnung dieser Sitzung hatten sach zahlreiche Gruppen von Deputirten m_ der Mitte des Saales gebildet. Gegen- stand i_hrer Unterhaltung schienen die letzten unruhigen Auf,- tritte m der Hauptstadt und die in Folge derselben verfügte Verhaftung des_ ehemaligen Staats-Minésters Grafen von Vitrolles , so wre des Ex-Deputirten Vicomte von“ Conny, zu seyn. Nachdem_ die Hecken Deputirten , auf Ersuchen des Präsidenten, thre Pläße“ eingenommen hatten, war- den die Berathungen über den MunicipalgUeH-Entwurf fortgesetzt. ' Gegen den 16ten Artikel, wonach zwei Drit- theile der Municipalräche bloß unter den Hdchftbeskeuerten
Berlin, Donnerstag den LMM Februar
gewählt werden sollen, das letzte Drittheil aber unter sämmt- 11chen Wahlmännern ernannt werden_darf, erhob sich Herr Th_o_uvet_1el, der diese Bestimmung für ungerecht und un- polmsch hxelx, indem se die Klasse der-Reichen auf Kosten pyk Unbemixcelren begünstige. „Auch ickx“, äußerte der Red- ner, „backe gehofft, daß das neue Municipal - Geseß alle Volks .: Freiherren aufrecht erhalten würde; leider sind diese Hoffmzngen nicht in Erfüllung gegangen, und hieran sind ledtglich diejenigen Schuld, die , nicht in böser Y_bscht, aber aus Schwachheit nicht begreifen wollen, daß zwcschen _zwci entgegengeselzten Principlen, die in diesem Augenblicke _dte Welt tbeilen, ein Vergleich unmöglich, daß eine Ver_eimgung der weißen. und der dreifarbigen Fahne un- denkbar_ :|; (Unterbrechung) ein Neutralisren der Leidenschaf- ten , em Verjchmelzen der widerstrebéndfken Meinungen ist nun und ninzmermeh'r zu erwarten; die Politik gléiébk nicht der Mur sjchtchte und der Chemie. In der Politik verwirft man die eutralen als furchcsame Wesen obne Charakter, al! Deserteurs aller und jeder Grundsätze. Auch haben wir Inbox, m. H. , was daraus entsteht, wenn solche politische
11ko «m_ das_ Staatsruder gelangen. Das Municipal- Gesch,.-womct war uns beschäftigen, stützt iich wxder auf die alten, noch auf die neuen-Principien. Indem es den'Ge- meinden nicht gestattet, alle ihre Beamten ohne Ausnahme selbst zu wählen, beraubt es dieselben eines Rechtes, das ihnen u allen Zeiten zugestanden hat. Auf die Gefahr
. hm, „„f r einen Demagogen gehalten zu werden, Wie-
derhoke sch daher, daß das Geseß im höchsten Grade uygerecht und unpolitisch ist, und "da der 161: Arch dxe Feh_ler desselben nur noch vermehren würde, ;-indem er dte _Mmderzah1 quf Kosten der 'Mehrzahl begünstigt“ und mithin das“ PUMP der Gleichheit verletzt, so trage ich auf dxe_Ve_rwerfung dessclben an.“ -- Hr. Marchal untcrsühce deeyxn Ilntrajg, wogegen Hr. Gellébert fich zu Gunsten des Arttkels-_attswrach , der- ihm alle erforderlichen Garantieen zur Exztelung guter Wahlen zu enthalten scheine. Als es nach emigen Bemerkungen des Berichterstatters zur Abstim- mung kam_, wurde der WU Artikel mit“ großer Stimmen; Mehrheit m folgßnder ursprünglichen Abfassung angenommen: _ „Art. 16. Zwei Drittheile der M'unicipalräthe müs- ]en _t1otl)_wendt_g unter den im 1sten §. des 11ten Artikels bezetch11_€te11 Wählern, das andere Drittheil kann dagegen unter *sa_mn_1§ltchen Bürgern, die nach Inhalt des Art. 11 zum Mttsttmmen in der Versammlxmg berechtigt find, ge- MZ))“ userden.“ ' _ ie eiden nach e enden Artikel in en :) ne'ir end ene Diskusfion durch: sth g g h g i
_„Art. 17. „Die Municépalräthe müssen das 25|e Le- benskahr zurückgelegt haben; ste werden auf 6 Jahre. ge; * wähx und können wieder gewählt werden. -' Tie Conseils werden alle 3 Jahre zur Hälfte erneuert.“
„_Art. 18. Bei eintretenden Vakanzen ,in der Zeit von emer dreijährigen Wahl-Epoche zur andern muß zur Exgänzung _gescl)rttten werden, sobald das Municipal-Com
. se.]. auf drei Viertheile seiner Mitglieder geschmolzen Lt.“
De_m 11_)ten Artikel zufolge sollen__ die Municipal- on- se_ils_ alljsßhrlcch, und zwar am 1. Mai, ein; Ses ton halten, die nöxhxgenfalls 14 Tage lang dauern kann. err Pru- nelle (_Matre von Lyon) verlangte , daß man die Conseils vier, Sexsonen, eine jede von 10 Tagen, halt'en lasse. Herr
*Gillon, schloß fich dieseni Anfrage , der späterhin auch mit
einigen Modißcaciynen angenommen wurde, an. „Hr. Sal- verte benußce dee Gelegenheit, um im Allgemeinxn den Wunsch zu erkennen zu geben, daß man dem Ccntralijatéon8-
System, das den Grundsäßen wahrer Freiheit so ganz zuwi-
derlaufe, möglichst Feuern möge. Zugleich forderte er den Ministxr des Innern auf, der Kammer einige Aufschlüsse über dre ernsten und betrübenden Auftritte zu geben, die fich“