1831 / 64 p. 1 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

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Paris, 24..Febr. Se. Maj. ertheilten gesternbem Kaiserl. Russischen Bot-schaftcr, Grafen Pozzo di Borgo, eine PrivatAuoienz.

Der neu ernannte Polizei-Präfekt, Herr BUMM, ist ge- stern hier angekommen und hat sogleich voU seiner Am:“s- wohnung auf der Poiizei-Präfekcur Befikz genommen. Das Gerücht von seiner Abdankung hat sich also nicht bestätigt; 1er ist erst einige dreißig Jahr alt und wurde nach der Re- volution des Juli von Herrn Dupont v. d. Eure zum Ge- neral-Prokurator in Amiens ernannt.

Auch der neue Präfekt von Paris, Graf von Bondy, hat _qestyrn von seinem Dienst-Lokal Bestkz genommen. Un,- ter Napoleson war derselbe Präfekt von Lyon und währ-end der hunbert Tage Präfekt von Paris.

Der neue Präfekt hak folgende Proclamatéon erlassen: „Bewohner von Paxis und des Seine-Departements! Dare!) das Vertrauen des Königs zu iber Ehre berufen, Euer De- partement zu verwalten, habe ich bei Annahme dieses Aufkrags weniger meine Kräfte, als meinen Eifer befragt. Durch das Wohlwollen, das Ihr mir früher bewiesen, ermuthigr, konnte ich hoff n, anch zum zweiten Nkale dieselbe Aufnahme und Unterstützunq bei Euch zu finden. Wenn die Umstände Schwie- rigkeiten kargeboten haben,. so können dieselben jeßc leicht überwunden werben. Der öffentxiche Frieden ist gestört wor- den; durch unscre vereinten Anstr'engungen werdsn wir aber die Sicherheit wiederherstellsn. Die Gesellschaft kann ohne diese regelmäßige und ununterbxocbene Ordnung, bieZedsm die Freiheit seiner Person, seincs Eigxnrhums und seiner Ge- schäfte fiebert, nicht bestehen. Die geringste Unordmxng be,- unruhigt aUe Existenzen, hemmt den Wohlstand Und Handel, und beraubt die Handwerker der Arbeit. In der Naxional; Garde vbrnehmlich sind alle Interessen vereinigt; auf ihr be.- ruhen alle Garantie,:n der Gesellschaft; ihr Eifsr hat die Unternehmungen der Unruhstifter standhaft zurückgewiesen, ib? trefflicher Geist, ihre unermüdlich: Treue, ihre Energie werden „stets hsrvortreten, wenn es gilk, das Böse zu verhin- dern und den alten so Rothwenbkgen innern Frieden “zurück- zuführen. Dio Regierung wird an der Spitze derselben sts- hen und Ihr alle Kraft verleihen, deren sie bedürfen möchre. Indem lcd vom öffentlichen Frieden spreche, bin ich Übeßzeugr, daß alle wahren Freunde unserer Freiheiten und unseres„Kö-L nias mich verstehen werben, so wie. alleb'iejenigen, welcbe die

Früchte unserer gkorreichen Revolution ernten und die Wobl- "

tha'ten unserer nationalen Einrichtuugen genießen wollen. Alle werden ihre Anstrengungen mit den 'meénigen vereinigcn, damit künftig das Eigenthum ohne Ausnahme geachtet werde, Die F inde unser-xr Ruhe cürfen nur nach den Formen und mit der ganzen Macht des Gesehes zur Strafe gezogen werden. Mein Beruf ist hauprsächlich, darüber zu wachen, daß Ihr alle bei einer väterlichen Verwaltung den Schutz findet, den zu erwarten Ihr berechtigt seid, so wie daß unsere Esnkünfte

gut und verstänbig verwendet werden; ferner ben arbeiksax men Arbeitern Be!chäft_igu-1g zu gewähren, und den Armen"

in. seinem Unglück zu unterstützen. Wenn meine Wünsäw mich nicht trügen, jo wird es mir, durch Euer Vertrauen

' und die Einücht der zu meinem Beistande berufenen Beam-

ten unterstützt, gelingen, diesen Beruf zu erfüllen. (Dez.) Graf v. Bondy.

Der Ober - Befehlshaber der hi'efigen National ; (Garbe,

General Lobau, hat unterm aestviqen Datum folgenden Ta- ges-Befehl erlassen: „Zur „Beschülzung der öffentlichen Ord- nung und Fetheic errichtet, hat die National-Garde bei al- len Geleqenheiten gezeigt, daß “fie ihren hohen Beruf erkenne und zu erfüllen wisse. Als eine verständige und aufgeklärte Hüterin hat man, sie überall gefanben , wo Unheil zu

vermeiden oder“ Unordnung zu unterdrücken war, indem, ste

strafbaren“ Bersuchen und unbesonnenen Unternehmungen ihre moralesche Kraft und ihre pacxiocischen Ermahnun-

Jen entgegen stellte. Die so oft an den Tag gelegte“

ffentlicbe Erkenntlichkelt konnte ihren Eifer nur erhö- hen und dieser ehrenvolle und rübmliche Preis ist der einzige, um de" |? ch jemixls für Mühen beworben hat, die nicht ohne Ruhen fÜr das Land, wenn. auch mit Opfern für sie verbun- den sind. Warum müssen so “viele Dienstleistungen von eini- YU SchUft|elxexn verkannt werden, deren Pflicht es ist, die

“hkbklk zu sagen und die ihr dennoch bis zu dem Grade untreu werden, daß se die Bürgergarbe entweder als grau-

sam oder als ihres Berufes müde und als unthätige Zuschauerin der verdammungswerchesten Unordnungen schildern? Solche Verläumdungen werben keinen Glauben finden denn fänden ste ihn, so wäre Alles bis" auf die großen Principien, auf de- --en die gesellschaftlfcbe Ordmmg so wie des nationale chiez rung beruht, in Frage geskeüc. Der Ober-Brfcylshaber, der mehr als jeder andere von dissen lügenhaften Angaben qelit-

' ten hat, glaubt seine Waffenbrüder benaclckrichcigen zu müssen,

daß er die ebrenwertbe Empfindlichkeit vkeler untcr :ynen im hohen Grade billtgt und ihren ganzen Unwillen tveilt; dennoch glaubt er, daß es der WÜTÖE T'U' Nacional-Garde angemessen sry, den gehässigen Beleidigungen, deren Gegen- Kaub s:“e war, nur, Verachtung emtgegen zu stellen und dem öffentlichen ONtnisrerium die Encfcheidung zu Überlassen, ob diese Maeve hinreichend fsk. Mögen die Freunde des öffent- lichen Friedens, mögen die guten BÜrger sicb beruhigen; bie National-Garde ist einig, sie wire“) es" stets seyn und ihren Verläumdern durch Verdoppelung ihres Eéf'ers und ihrer Fe- stigkeit antworten. (Soz.) "Lobau.“

Dsr Kriegs-Mtnister hat fokgcnbes Rundschreiben an die Divisions-Generale erlassrn: „General! Zei) erfahre, daß in mcbrexcn Corps Offiziere und Unterojfizixre bestraft worden sind, weil ste Subscriptionen für die Poien _erbffner haben. Da das Interesse, welches bis Französiscpen Malccairs für alte Waffen- und RutckmJejäl)-;ten beweisen, weder ein Ver- gehen noch ein Fchxer gegen die Disciplin ist, so ist die Be- hörde nicbt verpflichtet, sta) bissen OJTanifestatwnen zu wider. sitzen, so lange derselben Den Charakter inTix-ibUcUcr Hand- langen behalten. Ick fordere bayer (“ie Generale umb Corps- Clwss auf, sich in die erwähnten Subxcaipcionen nicht zu nnschen, sondern nur darüber zu wachen, daß OM Militairs, die daran mcbr Theil nehmen wollen, vollkommene F*etkyetx gelassen werde, da es bei dieser wie bet jebcr anberen Gelegen- heit Tce Abneht der Regierung isi, jccéem das Rxchc zu be- wahren, seine Meinung in Allem auszusprechen, was nicht der Ögfenrkmocu Orbnun zuwider ist,“ . :

Hear Chaix d'E : nge ist in Rheims statt: des-He'crn Zoberc Lucas zum c-putirtea gewch1c worden.

Der Königl. Gerkehcshof setzt die U:.recsuwunq über die letzten Unruhen ununterbrochen «ort. Dex erste Pxäsidmc verhört täglsa) unter dem Beiscanbe von (“ret Rächen ole éxtxge- klazcen. Die Untersuchung Über die Dezember-rltUUyen ist dem- dith. 160 Prrsonen waren in dieselbe vexw,.ckelc; davon sind bereit:» 96 frei gespxochen, 26 vor Den 'Llssijenhof und 16 vor das ZuMpolczcé-Gerichc verwiesen worden.

DemZournal bes Débats zufolge, wird aus *Mar- sealle vom 18. Febc. geschrecven: „In Ax uno Arles haben am 14cen d. Todcen-OJTeff-sn f:"xr den Herzog von Berry jrattgesunden; hier ist das Karneval glänzend und ohne Stö- rur'ag gefeiext worben; dagegen ist es an “Arles am Sonmxag :an am A1cher-Mxtcwoch zwischen den Parteien zu» einem Handgemenge gekommen, wobei einer “blieb und mehrere ver- wunde: zvurben; es smd besonders die nceberen Volksblassen, die sich Feindlich gegenüber stehen. Gestern war “ie Ruhe in Arles waeberhergestcllc und die Garnison durch-Truypen aus Tarascon verstärkt worden.“ ,

'Der KrcegGMinister hat 80 junge Leute, die fich in ;)en Iultcagen ausgezeichnet haben, zu verschiebenen Graben in der Atmee beföréerc. .

Das Zuchtpolizei-Gerichc hat „gestern den verantwort- lichen Redacceur des Moniceur, Hsrrn Sauvo, chen Bcr- läumdung des Generai Lacroix durcb emen Zlkklkkl, worm gesagt war, daß. dieser General ohne Wissen d=r Regiexung karuren geworben habe und daß er und mehrere andere Osfizsere [sch unter einander Grade “bas zu dem cams Ge- neral-Maxors ertheilc hätten, zu einer_Geibstrafe von 6 Fr. und in bre Kosten verurtheilc. *

Der Fürst „vonSchwarzenberg :| von hier nach Deutsch- land abgereist.

quantni ist hier angekomnien.

n der gestrigen Börse war das- Gerücht v-“vxb-eitet , daß Briefen aus Porto-Rico zufolge in Guadc-ioupe 11an den aubgebcochen ssyen. Hieüge Handels-Häüser habn je doch mu dem Schiffe „Altda“, das Guadeloupe am 12. „Jan. verlassxn hat, Bmefe von bort erhalten, benen zukolge damals an diem Kolonie vollkommene Ruhe herrschte.

*«W

Gedruét bei A. W. Hayn.

Nedksctem' John. Mitredactcur C ottel.

ckE264.

AllgéU'-_einr

„Preußische staats - Zeitung.

Anitlicbe Nachrichren. Kronik des Tages Des Königs Majestät haben Allergnäbigsk gerubt, den

' Landrats) des Kreises Reichenbach , im „Regierungs- ; kairk ' Breslau, Grafen zu Stolberg-We-Mtgerode, zum Prä-

Kdenxen der Regierung zu Liegnißzu ernennen. - Das heute auszugebenbe 11742 Stück der diesjährigen Ge-

, WSammlng enthält unter

NE. 1273.-die Allerhöchste Kabinets-Ordre vom _21. Nov. 1830, über die Abänderung der Vor1chrift im 5. 11 des,:W-sstpreußisclwn Feuer-Sbcietäts-Re-

glements- vom “27. Dezember 1785;

z 1274. die Verordnung über die Maaßgaben, unter wel- - eben die Taxations-Grundxäße der Posenscbeu "Landschast bei Auknahme gertch:licktr Taxen der ""Rittexgüter im Exoßherzogthume Posen anzu-

n snd; (1. 6. den 8. Januar d. „J.;- [lerhöchste Kabincts-Orbre vom 27. Februar (, betreffend die mit dem 1. April d. I. ein-

nde Bestimmung, daß keine andere Juteres-k

Berlin, Sonnabend den 5“n März

1831.

AsüsemGeseß , worin die Pairs-Kammer, wie man fich er- innern wird, die zur Verurchxilung erforderliche Majorixät von 9-3 Stimmen durch die von 8-4 erscht hatte. Der Berichterstatter erklärte, daß, die Regierung dtesem Amend:- ment beigetreten sey, und daß die Kommission einmüthig für die Annahme desselben stimmt. Die Brrachung darüber" soüte in der Sihung vom 26|en ftattfinben. -- Hr. Molin bertchtete hiernächst über den Geseß-Entrvurftin Betreff der Feststellung dex Penswns-Säße bei der künftigen Pensioni- rung der Milttaérs von der Land- und Seemacbc und stimmte sr die Annahme desselben mit einigen Amendements. Der

ntrag des Kriegs-Ministers, daß man stet) mit diesem Geseß-Entwucfe wegen der Drengléchkcic desselben möglichst bald bescyäsnge, gab zu einer Debatte Anlaß. Mehrere De: pmirte wollten, daß die Kammer fich nur noch mit dem Wahl; und den nbthigen Finanz-Gesehen beschäftige. “Hr. C. Dupin bemerkte dagegen, es sey ein großer Jrrtbum, wenn

man glaube, daß, weil eine nahe bevorstehende Aufiösung der

Kammer angekünbegt worden, diese ihre Beratbungen über- eüm müsse; alkerdéngs habe Hr. Laffitte erklärt, daß er über die Auflösung die Befehle des Königs einholen würde;»iese s . indessen noch nicht erfolgt, und unter solchen Umständen

: die Kammer die ihr vorgelegten Softb- mic borssükn

"senken, als die dazu verpfiicbtcten Cwil-BeUn-“4- “1:9?th und Muße prtsn, als ob fie noch lgnge zusammen-

ten, in die Allgemeine Witwen-Verpficgungs-M- stalt aufgenommen werden sollen; und 1276. die Mmisterial-Erkläruug wegen Abändexung des H. 3 der zwischsu der Königl. Preußuchen und der Großher oal. DZc-“kleuburq-Schwaimchen Re; gierung" tm . 1811 abgeschlyssenen Convention, ,wegen wechselseitiger Auhaltung und Auslieferung . 'der Vagabunden; vom 28 Februax d. I.; . auch wird bei dieser Gelegenheit die Be_11achr1chtigung w:,e- bcrholc, daß das HaupteR-gister zur _Gejeß-Sammlung fur Den Zeitraum von 1806 bis 1830 emscblteßltch des ehefken vollendet seyn und an die sich dazu bereits gemeldeten In- teressenten versandt werden wird, Berlin, den 5. März 1831.

Geseh-Sa-mmlungs-Deb'its-Comtoir.

Abgerelst: Der Kaisbrlich RusfisäxeGeneral-Major, Graf von Stroganoff, als_ Courier nach St. Petersburg.

Zeitungs-Na_chrichten. , A1uséla11d.

, Frankreéch." * - Palrs-Kammer. In der-Sihung vom 24. Febr.

«wurden zuvördexßzwet Kommissionen zur Prüfung “de“r bei.-

Mn Gésew Entwürfe über die Errichtung einer Fremden-xe- gion-unb über“ die der Stadt*Paris „„zu bewtüigendaAuto- Tisatiou zur Eröffnung, einer, Anleihe von 15 Mill. Fr. crx “nannt." -- Sodann seßte die Kammer ihre Tages uyor „begonnene Berathung Über das Gesc wegen Organi anon der National-Garbe fort. Die" sämmt ichen__ Artikel desselben wurden nach einer wenig erheblichen Disku1son mit den von :der Kommi-sfion'.in Antrag gebrachten Verbesserungs-Vox- schlä„en-angenommen. Das ganze Geseß ging zukeßt mac 400, timmen gegen 3 durch. .

Deputirten-Kammer. Die Siß'uug vom "24.

Febr.“) eröffnete Herr Gérob mit einem Bérichceüber das

*) Einen Nachtrag zu der Sibung vom 23. Februar 1“. in der zweiten Beilage. _

[*bdejben würde. Hr. 'nnisson-Duperron fand xs ganz

natürlich, daß die Kammer , nachdem il): von dem- Präsiden- ten des Minister-Raths zu verskehen gegeben worden, daß zwischen ihm und ihr “kein Vertrauen mehr herrsche, ihrer Auxiösung mir Ungeduld entgegensehe. r. Laffirte-ver; wahrtestch gegen diese Aeußerung; er ha e, äußerte er, nie etwas gedacht oder gesagt, was irgend darauf hindeutex, daß jenes Vertrauen verschwunden sey. Nach vielem Hirn und Herreden beschloß dre Versammlung, sich am Mike:“- d. M. zunächß mit dem Geseß-Enrwurfe zu beschäftigen , wodurch Bebufs einer Erhöhung der INilicmr-Penfionen ein Kredit

gen Geseh-Entwurf über die künftige Pensonirung der Mix licairs im Allgemeinen, bis nach beenbigter. Beraxhung über das Wahl-Geseß auszuseßen. - Jeßt verlangte der Groß- s iegelbewahrer das Wert, um der Kammer abermals zwei neue Geseß-Entwürfe vorzulegen. Durch den einen derselben sol,- len die Fornxen des gerichtlichcn Verfahrens bei der Untersuchung von Preß-Vergehen vor den Geschwornen-Geréchtm verein- facht werden, durch den andern will man denjenigen'See- Offizieren zu Hülfe kommen, die in den Jahren 1814-1817 willkürlich -- auf Reform- Gehalt gesetzt worden sind. Nach- dem.der Minister beide Gesetze motivért und den Inhalt derselben margetheélc hatte, bestieg Hr." Bourdeau die Red- nerbubne und bemerkte, die Kammer befinde sui) in der “That seit einigen Tagen 'in einer seltsamen La :; der Präsident des Minißcx-Rathes babe beréitsé in der , ißung yomem erklärt,“ daß-er über die Auflösung der Kammer d.:e Befehle des Königs einholen und ße am folgenden Tagx der Kammer- ms'ctheilen würde; auch habe der ;Mimßer an diesem "Tage bereits die benöchigtetzi Geldmxxtel verlangt, um, bis "zur Zusammenstellung emer neuen Kammer, »die Bedürfnisse des Staats bestreitet) zu kbzmen; him * nach seh' es ihm unerklärlich, „wie das Mimfterium' dk? Kammer “etzt noch mit anderen Gegenständen, als das Finanz-

wiederte, daß, gls in einer .der letzten ihungen mehrwe Redner bie rage von der Auflösung der Kammer zur Spri- cheagebracht äccen, er geantwortet habe, daß, wenn eine solche Auflösung wirklich in den Wünschen der Kammer „läge, er die Befehle des Königs darüber einholen würde; natür- licher, fügte er hinzu , würde er es gefundexx haben, wenn die Kammer jenen Wunsa) dem Könige 'in emer Adresse be-

stimmt zu erkennen gegeben hätte; das Königliche, Vorrechc

von 2 MiUionen bewilligt werden soll, und dagegen den obfx -

und das““ ahlgejeh, beschäftigen könne. Yen Laffitte e:- _

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