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würde im I. 1780 zum „Kriegsrath ernannt. “Durch die be- friedigende Ausführung mehrerer verweckelter Aufträge , un- ter Anderm der Auseinandekseßung mit England „wegen der in Ostindien ebrauchcen Hannöverschen Truppen , fand „ex bald Gelegen eit, seine Tüchtigkeit zu jeder Art von schwze- rigen Unterhandlungen zu zeigen und sich eine Laufbahn zu erößnen, auf welcher ihn bis an das Ende seiner Tage d:“e öffentliche Achtung und die Liebe derer, die ihm nahe gestan- “den, begleitet hat. """,. Im Jahre 1792 ging er mir dem Comitial-Gesandten von Beulwilz zur Krönung des letz- ten Römischen. Kaisers nach Frankfurt, wurde noch in dem- selben Jahre zum Geheimen Kriegsrathe und Gesandten am Kur-Mainzischen Hofe befördert 'und im folgenden (“17931 als solcher ngleich am Kur-Köllnischen Hofe beglaubégc. Dte Unruhen,. welche den Verlust eines schönen Deutschen Lgnd- |réches für vieleJahre nach fich zoge-U, störten hier seine Wirkjaty- keit; indessen fcmd er bald einen bedeutsnderenKreis_für- dieselbe; m demlekzten verhängtzißvoüenZahrzshend des Römijch-Deutschen Reiches als Gesandter am FréedexW-Kongrcsse zu Rastaöt (1797-1800), am Königl. PreUßi'an Hofe zu B-srlin (1800-1803) und «endlich als Comécial-Gesandter am letz,- ten Reichstage zu Regensburg (1803-1806). Als Bewets seiner Gefinnung und seines Benehmens in jenen schwieri- gen und traurigen Zeiten, verdient seine kräftige Pxotesxacion gegen die Franzößsche J'nvafion seines Varerlan-des Und ge- gen die Gefangennehmun“ „des Herzogs von Enghéen auf Badenschem Gebiete erwä ::t zu werden.
Seinem innersten Gefühle nach völlig außer Stande, einem andern, als seinem angestammten Herrn, zu dienen, lebte er , nach der Auflösung des Deutschen Reiches Hm Z.
1806 ( én welchem Jahre er noch zum Geheimen Rache er- '
nannt worden war), in stiller Zurückgezogenheic ganz seiner “Familie, seinen ihn hochschäßenden bewährten Freunden und 'seinenxliterarischen, vorzüglich historisch-genealogischen For,- schungen. uerft noch in Regenstrg selbst“ („1806- 1810), dann in A chaff'enburg (1810--13) und zulefzc (durch Zeit- Umstände gezwungen , einen Zufluchtsort in Hsm Oesterreichi- schen Staaten zu suchen) in Linz und Prag“(1813--1815) .als Privatmann lebend, erwartete er den Zeétpunkk, wo mir der Befreiung Deutschlands von dem Joche der Fremden, die Herstellung der rechtmäßigen Regierung seines Vaterlan- des eintreten würde. Fast zugleich mit dieser betrat er wie- der seine ehrenvolle frühere Laufbahn, indem er dem Wiener Kongresse zwar noch ohne öffentlichen Charakter beiwohnte, indessen bereits im Jahre 1815 zum Gesandten am“ Königl. Würtembergischen Hofe ernannt wurde.. „Ingleich war er unter den ersten, welche das Großkreuz des 0be damals-ge- stifteten Guelphen-Ordens erhielten.
Der wichtige Auftrag, ein Konkordat mit dem Päpst- lichenStuhxe zur Regulirung der Verhältnisse der katholischen „Kirche im jetzigen Königreiche Hannover abzuschließen, führte ihn im Jahre 1819 nach Rom. Dieses Geschäft, desssn Resultat in der Bulle „[myonsa Romanox'um 9011115011111“ vorliegt, esselte ihn dort bis zumIahre 1824. Der mehr- jährige - ufenthalt in d„er_ erinnerm1gsreichen Weltstadt, der in ihren_ Trümmern etv'ig lebendigen großen Roma, der Um- gang mat Staatsmännern, Gelehrten,. Künstlern aller Zun- gen mxd Länder, welche hier zusammenströmen , konnte dem vielseing gebildeten Manne, dem eifrigen Geschichtsforscher nicht anders als Mr erwünscht-seyn; nicht weniger erfreulich War s ei-ne Gegentbare fÜr alle diej0nigen , w'elche mit ihm _ünd "seinem Hause auf irgend eine Weise in nähere Berüh- run kamen; alkmr diesen wird sein und der Scénigen An- d n unvergeßlich bleiben, denEénheimischen wie den Frem- Yyähden Gelehrten wie den Künstlern,? den Armen wie den
en.- “ ' . '
Naa) beenYé'gtem «Geschäft „erhielt er (1825) um zwei- tequle Un'G'e a*nßtsckaftsposten in Berlin,- in Tkerbind'Un-g mirs derGesa-ndtschaft am K. Sächsischen Hose, und bekleidete biese_bsiden Skekxu-unter aügerminer herzlicher Hochachtung bis an seén Ende. *"--„ Erö “ate: hier die Freude," “im“ Jahre 1826 von dem Kön! : 'von- aiern “mir demGroßkreu'ze des _ Königl- Baierschen. ivil-Verd'i'ensk-Oxdens “statt des auf e-
„hobeney JW!) „ZMUFM Carl Theehorsrüßer ibm verlieZe- * mn “Qxdent-z vom „(zisäxen Löwen), “im-Iahre-1828 von seimnxz „ , „ Königxß *mkt der Ernenyung zum Staats-Mi- „ÜR! “„. “W"wmsgt „Wochen 'vo'r seinex'n Tode von Gr.
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89311. 164. '
k9tt.-0bUZ- 112. Kaük-Kcteu 9391: ,
Majestät dem Könige von Preußen mit dem rothen Adler- Orden erster Klasse begnadigt zu, werden“. *
In der letzten Zeit beschäftégxe ihn die Beendigung des Drucks eines großen unsäglich mühsamexx genealogisch-tabel1a- rischen Werkes: „“kab1em1x ZénéäloZiqULZ et „historiqus (16 l'emyire erlünuiqua 816.“ 101, welches er in jenen Jah- ren der Muße begründet und 'späterhin unter allen Geschäften allmälig seäner Vollendung zugeführt hatte, eine Arbeit, welche ein bleibendes Denkmal is? von der Le- bensfrtsche, der Unermüdlichkeit und den großen historisch-geuea- logischen Kenntnissen dieses ehrwürdigen Greises. -- Wer je- mals irgend eine größere literarische oder auch andere Arbeit unternommen, hat es wohl gefühlt, wie nach Vollendung der- se'lhen eine gewisse Leere “eintritt, die bei gefchwächter Gesund- hett- (cr war." im Winter häuftgen B,r13st_beschwerden ausgesetzt) gefährlich werden kann; hierzu kamen die Ereignisse der leh- ten Zqir, welche alles dasjenige aufs neUe erschütteycen, was er aus heftigen Stürmen nun für lange Zeit gerettet und neu befestigt glaubte, und welche ihn um so schmerzlicher be- rührten, als sein eigenes Vaterland davon nich§ "verschont blieb. Dennoch behielt er biszum lekzcen Augenbliche seines Lebens eine fast jugendliche Heiterkeit, die stete Begleikerin
des Bewußtseyns reiner Treue, des uuerschücterlichen Ver-
trauxns zu einer über allem Menschlichen stehenden göttlichen Vorj-xhung und eines für alles Wahre, Gute und Schöne em- pfänglichenSim1es.- Von einer Lungetxlähmung, welche ihn zu Anfang dieses Monates beftel, schéen er fick) der Genesung zuzuwenden,_ als _ein sanfter Schlaf am 4630 d., Morgens gegen SHURE , iyn zur Ewigkeäc hinüberführte. So ist* er dghln gej,chieden, wie er es selbst" so oft_gewünschc hatxe, ohne die Schwächen des Alters zu fühlen, durch, einen sanften, schmerzlosen Tod hinweggenommeu, in hohem. Alter, aber tmmer noch zu früh für seine hinterlassene Gattin (geb. von Wurms), seine vier Kinder (zwei Söhne und zwei Töchter) und seine zahlreichen Verwandten und Freunde. “6.
„Königliche Schaus_pi'e,le. Donnerstag, 17. März. Jm Opernhause: "Fra Diavolo, Oper m 3 Abtheilungen; mit Tanz; Musik. vyn Auber. ,“ „ Wegen Unpäßlichkeit der Mad. Schröder-Devrient, kann die' zu heute- angekündigt gewesene Oper: „Die Vestalin“, nichcgegsben werden. * . 7 .
„ Jm Schauspielhause: 1)“ [„a WSW 91 10 11110, 00111échis 751110094119 01] 5 00185. 2) 1.0 [ck011101513110 Fx märier, Wu- (169'1118 SU 1 3019. „
Freitag, 18. März. Jm Schauspielhause: Das zuge- mauerce Fenster, Lustspiel in 1 Akt. Hierauf: Hans Sachs, dramatisches Gedichlin 4 Abtheilun en.
Sonnabend, 19. März. Jm chauspielhause: Künß- lers "Erdenwallen, Lustspiel in 5 Abtheilungen.
Köt1i:g|ädt"isches Theater. ' OMnerstag, 17. März. Jeronimus Knicker,“ komische Oper tn 2 Akten; Musk von ittersdorf. “ ' „ Wegen “Unpäßlichkeit der Dlle. Vio kann die angekün- dtgce Oper: „Die heimliche Ehe““, nicht ge eben werden. . Dre zu dieser Vorstellung gelösten Bi ers ßnd an die- sem Abend geltend, oder ist der Betrag dafür bis Nachmit- tag 3 Uhr im Billet-Büreau entgegen zu nehmen.
Üusvyärti 8 Zör86n. ' ÜmUeräam, 11. 171512. " . . 13166901. K*ikkl. 861111111 ZLF. [(anZ-Zil]. 154. 0857-61"?- 5yroc. Notal]. ZE. * -- * . llambnr'Z, 14. U-äkx. 068tew'. 4yr00. ANY]. (ZZZ Lk., Zanke-Qotion ]n'. u1t. ck. 930,
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Redatteur“ J o_ h_n. Mikkedackeur " ck * t kel.
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Allgemeine
PreußiMHccSt
aats-Zeitung*
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e-zÜ-ÉI 7 7:- ,
Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.
Bekanntmachung. . , Die Dampfschifffahrt zwischen Hamburg und London tsk wieder eröffnetworden, und es können von nun an wieder Briefe nach England 11. s. w. zur Beförderung 1300 Ham- burg mittelst Damxöfschiffes, angenommen werden. Um den Anschluß an das Schiff in Hamburg zu erreichen, müssen diese Brécfe aus Berlin Mic_twoch 9 Uhr Abends abgefertigt werden. Dieselben Treffen alsdamn OJTMTag Morgens in London ein. Die auf diese Weise zu befördernde Kor- respondenz muß auf der- Adresse mit der Bemerkung: ..])01' UämjwrZer 816311111031" versehen wexden. Berli-n, den 15. „März 1831. General-Post-Amt.
D u r ck g 0. sei sc: Der Päpstliche Kabinets - Courier Piatci, von Hr. Petexsburg- kcmmend, nach Rom.
“Zeitungs-Nachrichten.
Auöland,
Rußland.
St. Petersburg, 9. März. Am 6cen 0.237. ist Se. Kaisersl. Hoßeic der Großfürst Michael Pawloxvet1ch von hier nach Kowno abgereist. * *
Sc.“. Majestät der Kaiser haben den General-Adjutanten und Chcf des Generalstabes dcs 1skeanfanterie-Corps, Ge-
neral-Major Fürsten Gortschakoff lll., zur Belohnung seines
“ausgezeichneten Betragens in den Gefechten gegen die Pol-
um Gsneral-Lieutenant, imgxeéchen den Befehlshaber des ürasster-Regimentes Prinz Albrech_t von Preüßen, Obersten Baron v. Meyendorff 11., den Admtan- ten des Grafen Diebitsch-Sabalkanské, Obersten der Garde- Husaren, Baron Budberg, und den Rittmeister_des Uhlanen- Regimentes Sr. Kaiserl. Hoheit des Cxsaretvttsch , Baron Prittwiß, zn, Kaisers.. Fxügel-Adjutanten ernannt. _
Der Geheime Rack) Graf Pahlen ist zum stellvertreten- den GenerabGouverneur von Neu-Reussen und Bessarabien "bestimmt worden, da Se.Majéstäc dre Anwesenhetr des Ge- .rseral-Lieucenants Kraffoffski bei dem ihm anvertrauten Zten Infanterie-Corps für unumgänglich ydrhig erachtez1.
Der Geheime Rath Lubjanoffskt ist zum Civtl-Gouver- neur von Podolien ernannt. worden.“ „ -
In Folge eines Allerhöchsk beskätigten Beschlusses des Reichsrathes ist, um'das Stellen der Rekruten zu erlei tern, befohlen worden, in solchen Provinzen, wo die Oertl chkeét es erfordert, die Zahl der zur Entgegennahme der„Re1rucen beßémmten Behör en zu vermehren; es wird zugletch verord- net, künftig aacb-sölche Leute zu Rekruten anzunehmen, de- nen vorn zwei Zähne fehlen," und die auf einem Auge, es sey das rechte oder das linke, blind find. „
Am Gren d. M. fand Hier eine Versammlung der Mit- glieder des Actien-Veryins ür Feuer-Verscberung statt. Aus dem vorgelesenen Bertcht vom voriFen Jahre erégiebc sich, daß Jm Laufe deffelben“120,079 Ru . 53 Kop.“ fur Brand- schäden ausgezahlt wurden; das eingegaZenen Prämien hat- ten einen reinen Gewinn von 822,276“ ub. 43 Kop. übrig gelassen, von welchen 600,000 Rub. mzter die Actionairs ver- theilt und der Rest zum Reserve-Kayctal geschlagen wurde, das, mit Ausnahme der von den Acteonaßm ekngeschossenen
nischen Rebellen ,
Berlin, Freitag den 18ten März
183].
2 Millionen, am Schlusse des vorich Jahres, in 962,576 Rub. 20 Kop. bestand.
Am 2671011 v. M, erkrankte in Moskau an der Cholera 1 Person und 2 g-snasen. Am 27sren erkrankte 1; 2 gena- sen und 1 starb. Am 28|en erkrankte 1 und 1 90006. Am 1. März erkrankte 1; 2genasen und 1 starb. Am 2txu starb 1 Person. Am Zcen ?.Norchs warst) 11 Kranke übrtg.
Zn Tiflts hat sich unter Allerhöcbskc'r Bestätigung _eine Actien-GeseltMaft gebildet, deren Zweck es ist, den Russixchen Fabrik-Erzeugntsfen einen bedeutenden Absakz in den jenseits des Kaukasus deleg-men Ländern und in Perfien zu verschafx fen. Es werden für's erste 800 Actien zu 1000 Rubel aus- getheilt; der Finanz-Minister hat 10 Accien für Rechnung der Regierung genommen. Nach dem Plan der Gesellschaft wird ste theils für eigene Rechnung handeln, theils Waareu in Kommisston nehmen. “.
Odessa , 25. Febr. Se. Majestät der Kaiser haben 11: einem Schreiben an den General-Gouverneur von Neu- Rußland und Bessarabien, Grafen Woronkzoff, Alkerhoch|x Ihre Zufriedenheit mit den von ihm getroffenen Quarantaénox Einrichtungen zu erkennen gegeben. Es geht aus diesern Schreiben ()ervor, daß mehr als 20,000 Mann ;Truppen, die Zul? der Türkei zurückkehrcen , dort Quarantame gehal- ten 0 en.
Polen.
Warschau, 14. März. Durch Verordnungen der National-Regierung vom Men 0. M. find folgende Ernen- nungen vorgenomxxen worden: der Landbote Xaver Czarnocki zum General-Direktor der Polizei und der Posten: der Chef der politischen Section in der Regierungs-Kommisfion des Innern, Michael Lewmski, zum General-Direktor der Admi- nistration; der ehemalige Bezirks-Kommissar von Sjerad, Valerian Kleszczynski , zum Chef der politischzstati|ischen A theilung bei derselben Kommission; und Franz Zakrzewski zum Kriegs-Polizei.Kommiffar ber Wojewodschafts-Kommisfion von Masowien.
Die beiden Reichstags-Kammern hielten am 9ten d. M. wieder eine Sikzung, in welcher ste zunächst folgendem GeseZ-Entwurf ihre Bestätigung gaben: „Die Senatoren- uud andbocen-Kammer haben in Betracht, daß das Budget für das JUN“ 1831 aus Mangel an der zur besonderen Dis- kusfion desselben erforderlichen Zeit bis jelzc nicht auseinan- dergeseßt'und völlig bestätigt werden konnte, „in Betracht jedoch der Nothwendégkcit, daß vor der Festseßung des Bud- gets durch den Reichstag die Landes zAusgaben -durcb Eröff- nung angemessener Kredcte gedeckt werden müssen, auf Vorx ftellun der National-Re ierung und im weiteren Verfojg ihres eschlusses vom 3. “Febr. d. J. beschlossen und beschlie- ßen, wie folgt: Art.]. Die Nacional-Re iekung wird zu Eröffnung eines außerordentlichen Kredits Ér die betreffen: den Regierungs-Kommisfionen zu folgenden usgaben bwoäx, mächti t: 9) für die öffentliché Schuld, und namentléY znr Ausza lung der dem landschaftlichenKredlt-Verein für den uni- Termin aus der auf die National; und Krongütxr gemachten Anleihe gebührenden Summe, 1,771,662 Fl. 12 Gr.; h) ür die Regéerungs Kbmmisston des Krieges 12 Mill“. Fl.; 0) : Zionorirung des Dienst-Ehrenzxichens, und für lebenslänglich:
*ilitajr-Penfionen, welche dem Reichstag's-Besebluß vom 19.
' Febr. xufolge bewilligt werden sollen; 600.000 Fl. ä),_ r ak
andere ordentliche und außerordentliche Verwaltungs: aska- ben der 4ce Theil der im“ Bud et proponircen Summe, uäm ich 7,414,873 F1. 10 Gr.; 9) 7111“ an erordentlich- im Budget nicht vorher eschene Ausgaben 3 illionen Fl.; zusammen 24,786,535 Zi: 22 Gr. Art. 2. Die Vertheilung des gegen- wärtig u eröffnenden Kredits, 10 wie vt: Qteuererbebung, "um die en Kredit zu decxen, und die Anwendung der. der Nation gehörendenxaplrale zu diesem-Z. „. „ foUen nach den