1831 / 90 p. 28 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

„ihrkNe'xht, nachdem es gxhöre'g anerkannt oder erwiesen wor- dcn, emtragen zu lassen. Brcndzénhurg, den 4. Januar 1831. K-ontgl. Preuß. Land- und Stadtgericht- ' Kuhlmeysu.

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Oeffentliche Bekanntmachung. Nachbenannte Westpkeuß. Pfandbxiefe, als: Nr. 10 Borruszyn 11. uber 25 Thi. Nr. 29 Gorzuchowo 300 - Nr. 82 Salina“ 200 Nr.. 117 Swaroszyn 25 Nr. 8 Zakrzewo 1000 Nr. 10 FaUenczyn 500 Nr. 8 desgl. 500 Nr. 46 Summit: 100 Nr. 13 Mendrzye - 1000 - snd durch das Erkenntnis? des Kön„tgl- Oder-Landesgeréchts hier- selbsi von 14. Decexxxber 1830 amorctsrc worden, welches hxerdurck) bekannt gemacht werd. 'Martenwerder, den 12. Februar 1831.

Königl. Weßpreuß. General-Landschafts-DErektion.

Avertisscment.

Auf den Antrag des Vormund'es der 3 Geschwjüer Bohmham: mel, „des Setlermetüer Dißtrech, werden alis dicxknigen, welche als-„Etgeuthumer, Cksüonarren, Pfand; oder Brief-Jnhaber An- spruchs an folgende Jnürumente und den daraus eingetragenen Posten zu haben vermemcn:

1) den „Kauf-Con-trakt vom 159311111 1798 nebsi Rezeß vom 13.

Aprcl 1802, aus welchem 527 „Thi. Kaufgeldcr,

2) den Erb-Nezeß vom 13.219111 1802, aus welchem 73 Th!. Vatererbe, fur den yerßorbenen Ackerburger Carl Ludwig Bohmhammel nach den Vsrfugungen vom 15. Juni 1798 und 1. October 1802, auf de„s hterselbß sub 92 belegene, 701.111. 1701. 145 verzeichnexe Acker- burgergut de_r th_cw„e Bohmhammel Kuhr. „111. Nr. 1 und 2 ein- getrageg, hxe-ryurcy offentltch vorgeladen, sich innerhalb 3 Monat und spatejjens 111 dem auf

den 24. Juni „d.„I., Mo-rgeys 10 Ubk,

auf hixsigem Iußtz-Amte angesetzten Termme zu melden, und die Auspruchß geltend zramackzxn, wrd-l'lgknfalls se mit dcnselbxu prä- cludire, ahnen deswegen ern ewages Stalsciyweigen auferlegt, und mit der Kreirung neues Doeumcme verfahren werde;; wird.

Lieöknwlede, den' 10. Februar 1831.

Kona-gl. Preuß. Jußtz-Amt.

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Verkauf des Li-nkeschen Bades bei DreSden.

Von der un'terzeichnktenBehörde soll auf den Antrag der von Herrn Friédrrch Ludwig Linke und Frau Marie Dorochecn Linke geb Werner„ hxnterxaffenen Erben Bchufs der Erbrheilnmg das e'hnsn zugehorige, ohnweir der hiesigkn Refidknz an der Bamzncr Straße gelkgkne, im Jahre 1828-ohne Berücküchtigung der darauf lastenden Abgabe'n auf 25,030 Rtl)lr. 16 sgr. gewürderte Badegrundßuck unter den nachsiehenden Bedingungen xsdoch ohne Inventar

“„ de1130. März*1831 öffentltchen an den Mkißbjerenken vkrsieigcrc wcrden.

Mit Bezugnahme auf die dksyalb erlasssncn und sowohx bei bei dem „unterzeichneten Iusxiz-Amte, als auch bei den Stadtrathen :uLeépZtg, Bautzen und Chémnitz aushängenden Subl)„aüatéons- Patente - denen eine nähere Vesckyreibung jcnes Grundsiucks nc'b„sk der Taxe und e„in Verzeichmß der darauf hascénden Oblasten be;- gefügt rst _ wird solches,

_ mglecchen daß d„te steh meldenden Licitantkn ihre Zahlungsw- higke1t„läng|ens den Tag vor dem Subl)aüatiot„1Ster- mine „becder Vormundschasts- uyd Erbtheilungs-Expedinon “des unte-rzerchneten Iußtz-Amtes genugend nachzuweisen haben

und daß die Ausübmxg der „seit Zangen Zeiten schon auf dem“ zu versick- YMYM Grunkxsiueke mat Hochster“Géneh1nj„ung exercfrcen Glrk„ch- ttgkxüendes Etnlegens, Ver" apfétxs und Aus7chenkens fremder Weme ““und Mere, des schwarzen u wetßxn Brodbackens, auch'des Schkach- «;, “_dkn Linkefchen Erben und WM Bestznachfnger„unter ge- "tvi M Mdingunge„n_b'ochsten Or„ts anderweit und zwar b,:s zum 19. Oktober 1838 bewacht worden :|,„

. _ . sowte » . Jaß'Abscw-tftxn von der Bkschreibmxg und Würderung dcs fragt:- chxn Grundüucks gegen dee diesfallügen Gebühren bei der unter- gze„tch11€ten“ Behörde zu erlangen ffnd, hcernnt zur öffentlnhquenntnéß gebracht, dabei auch zugletch be;- kannt gemacht, daß dexjenf 211, welche das bezxi-chtxete B-adegruyd- Kück zu erstehen gememex md, ihre Gehote mundltch ode„r schuft- ZYesp-YÜP am Termms-Tage Vormukags 12 Uhr" all!)!“ zu er-

n n . „Jyßiz-Amt Dreöd'en, 1|e Abtheil., den „12. Febr. 1831. Komgl. Sächsischer Hofrath und Iußez-Amtmann.

Pechmann.

_Bedérxguugen, unter welchen dre Verftetgerung des Lén-kesehen Bade,-

grunpüucks e11folgen soll.

Das Badegrundskäck soll in seinem ganzen Umfmrge, "wie es zectheybkseffen und benutzt worden, zur Verßeigerung gebrackt wer- den, xoxoch haben üch dee Lmkeschxén Erben vorbehalten, einzelne Gryndsiucke davon„- dafern es zu cker Vortheil gereiche oder die Lic::„„anten_ selbst wunschxsq - zu „trennen und separat zu veräußern, ;er::er :m Subhastattons-Termme beücmmte Eröffnung geschehen o .

2. Unter den Lécitanten haben sch die Linke en Erben die A s- wahl ausdrücklich vorbkhalte'n. W u

3.

_ Der Ersteher soll verbunden seyn, die Hälfte der Licétatéons- Gelder anzuzal)„len und„zwar mec emcm Zeyntheil der ganzkn Summe„ sofoxt tm Verstetgerungs-Terminox, mit den übrigen Vier: Zehnrthen mnxrhalb dxet Wochen von dkr Subhaßation an ge- reclynkex, „und langsxens 111 dem nach dieser Frist anzuberaumenden Adxudxcactons-Termme „zuxerlegen, die andere Hälfte aber binnen den nachßkolgendea dre: Jahren m„ gleichmäßigen Terminen -- so daß dtZr erste Texmm n„ach Ablauf emes Jahres vom Subhaßatéons- Termme an g'efang wxrd „--„abzufüh1en.

Kann Her Ersteher dre innerhalb drei Wochen zu erlegenden Vxerzei)ntl)e„:le der ganzen Exsiehungö-Summe nach Ablauf dieser Frxß oder :n dem dazu bestrmmtxn Adxudicario'ns-Termine nicht abfahren, so soll „er das be„retts M1 Subhasiations-Termine anzu- :«ylenden Zchnchccls und semes Früéhuugsrechtes verlusiig seyn.

Da die xneißetx Qnartiere berexrs zu Oßern, oder, wenn die Warterung gunsxtg :ü, a-uc„h noch fruher bezogen zu werden pflegen, mehxere aucvntcht blos fur den Sommer, sondern aufs ganze Jahr _gezmrethet werhen, so soll der kunfct'ge Erßeher verbunden seyn, dre von den Lmkeschkn Erbey “oder ihren„ Erblassm bereits abge- schloffenen Koncracxe, mecEmschluß des aber das Badehaus einge,- gangxnen chhxes„m ihrem ganxen Umfange zu hal-ten, wobei„es sich xedoch dre „xetzchn Bestzer zur Pfitcht nzocchen wyllxn, den mog.- lichü hover) Mxethzms zu erlangen, und mn.“ zuvexlaßtgen Personen zu kontrahtren.

5.

Der Erßehex soll sernér 'g'ehxalten seyn, den „jetzigen Besitzern den Aufenthalt m “"dem zu vexstecgempen Grundßuck bis Johannis laufender; Ithes annoch„zu geßaxcen, xedo„ch werden sich die letztern _ da chf) jetzt noch mcht beücmmen laßt, welches Quartékr zu

Üdie'sem Behuf passend seyn möcht„e -- auf Wenige beschrän„ken, gwschss den Maecybewghnern Wanger convem-rc und sich daruber

mit dem künftigen Bentzer ;u vcxeinigen suchen.

Das G1'u17dstück' soll ?hye Inventar verkauft werden, doch sah die Linksschen Erbßn erbot'xg, dasselbe ganz oder zum Theil, je yachdem es den Wunschen des Ersikhers entspricht, _kaufsweise «zu ubkrjaffkn,„ und es hat sich daher der letztere mit jenen deshalb zu vsrßändegen.

Iusrz-Amt Dresden, 102 Abthetl, am 12.Febr. 1831.

Pupéllen-Collegium der König!. Iuftiz-Kanzlei

zu „Hannover.

Auf Den Antrag Der ;eextgkn Administratoren der von Wind- hktmfchcn Familie'n-Scéftuna, Hauptmanns Denéxke zu Evensen uud Pasors Sauerwein hierfelbst, werdkn alle und jede Interessa- xrn der" von dkm weiland Ober-Amrmann Johann Chrißopl) von Windhcim én dém Codjcélle seines Testaments vom 23. Juni11s1718 'errécéztcten Famélicn-Stifxung, und zwar namentlich diewnigen, welch? seit „de'r Zeit déi“ unterm 25. Mai 1809 erlassenen Ediccal-k Ladung ßudart habcn, oder noch gegénwä'rtjg sch Studirkns halber auf“ Universitäten befinden, ferner auch diejenigen, welche sich seit dem 25 Mai 1809 bis«xetzc verhkirathe't haben, in dkm au„f den 27. Mai 1th laufenden Jahres angesktztey Texmine zu ersehemc-n, um ihre Ansxzrüche an das Studien-Snpendxmn, oder an das Aus- üeuer-Scipendßum anzumeidkn, und durch „Vorlegung „der dazu dienenden Origmal-Docymknte, namentlich ubsr déc Zecr, wann sie auf Univexstäcen studxrt haben, „sofern sie aber das Ausßeucr- Stipendium m Anspxucl) nehmsn, uber den Zeitpunkt ihrer 'Ver- heirathunq, naqhzuwersen, u_nter der ausdrücklichen Perwarnung„vor- geladen, daß“ dre alsdann n„rcht erscheinenden mit ckan Ansprachen ausgeschlossen und „zum„ S*nllschwetgen verwiesen-werden sollen.

Auch haben dte Em-gangs-Benanmexn Adminixßratoren sich m dem-Kngéfeßtßn Termene einzufinden, um übe-rd-ie angemeldxt wex- denden Ansprache fich vernehmen zu lassen,. und soll- dewnaohß dae Priorität, nach welchm; die-Intereß'entkn zum Genuss der Sttpen- déen-Gelder gelangen konnen, beßimmt werden.

- Citation der Credi„toren. Wann d„er Domdechant Graf von Schmz auf €Hurg-Schlxtz, Kgrswrff, CZorßhausen und Ho en-Demzin, Großen-Korhel, lem- Kochel, „Turckow und Holzen- chlttz stel) Zwecks Frlgngung eme„s ZénSremesüyn-WergleYM „mcc gesammten „samen Glaubtgevn auf Hte Landesherrltche„Consittuttxn _vom 31. Ma-rz1812 berufen„ zuglxxch aber auch erklgrt hac, fur de„n Fay der Nichtzuß„a*ndek„1mfc xmes solchen Vergletchs, gedachte sem„e Guter zum soforctgen „oß'ontlucven Verkauf abcretgn zu wollen, dwsezn gemäß, neben Stßörquder wider ihn anhangigen Prozesse, u„be„r sei„_n gesammtes tw;l)uesgen Landen belegenrs Vermögen, Admmcßratton e'mgeführt, 'Was-Ab-

«äyungdeffetben in “Gem-Hßheét dex Lakde'sherrli'chen„Verordnung vomv27“. Februar 1813„versugt, und thm in Gemäßheit des §.„9 der oberwä'hnten Consirkucxon vom 31. März 1812, alle Alienanoney, karifieat-ixn-en , Cesßonen, Hypotheke'n-Beßellungen und Vermo- gens-Verru'ckurrgen, msbesondere aller Holzverkauf, untersagt wor- den, so werd„et„1 n„unmchr

1) alle "Dee;en:gen, welche an den Domdecb„a,nten_„Grafen von

Schütz auf Brzkg-Schltxz und dessen Verm-den, u1sbesondere

an die vorerwahncen, m den Aengtern Gusrow, Neukalden

und Stavenhagen belegenen Le„l)nguter, aus irgend emem er- denklichen Rechtsgrunde Ansprache und Fordexungen zu l)a„ben vermeinen, jedoch mit Llusnabme der in dix uber „diese Guxcr niedergelegten HypothekenzBücher» bereits mtabultrten Glau-, biger, hinsichtlich „ihrer mtabuiirten Forderungen und An- sprüche an svlche Guter, und die daraus zu separcrenden Mas- sen nebß-„den darauf sect„ Termin:)„ÜuclxonJ dieses Jahrs; lau-

?fenden Zmsen, peremwrtsch [)'iélet geladen: _

am 22. März des Jahres 1831, M9rgen§unx10th

auf hiestger Großherzogl. It.:„ßiz-Canzlet zu erstbenxen, und

ihre FNderu-ngen uud Ansprache bxsttmmr uud spectfixtrc ckn- zumeldem unter dem Ein Mal fur alle Mal ht„€rml.t ange- dwhéten Nachthéile, daß ste sonß von der gegenwarceaey Ver- mögens-Mase des Domdechantkn (Yrafqn von Schltlz„auf

Burg-Schluz auf Necs werdcn pracludtrt und abgewcesen

werden.

Zugletch :| aber auch zum Versyck) eines Vergletchs „mec gesammten mehr praclu- dirten Glaubigern dlselbe_n,„ em Termm auf

den 19. Aprtl d. J. 1831._

angesetzt, und der Domdecbanc Graf von Schiss a„u„f Burg- Schlfß sub 902113 pro omni citatiouis real]; danz aHklUkt, UNd werden daher dessen gesammxe ebeng-edachte Glaubtger, unter vvrskatcecer Abschrift „und EMEW dxr cmnoch zu den Accen zu bringenden Vergletchungs-Vorschlage, pmk: Heute 1'6Z15t1'a- tore. hiermit ge:[aden: bemeldeten Tages, Morgens um 10 Uhr, auf hikßgkr Gryßherzo'gl,-Iußn-Canzlet,„ entweder m Person, oder durch spectra legitmnrte Mandatartqn, zu ybhe- regtem Zwecke zu erscheinxn, 5311) yoexm pro 6311111, daß, 1on8[ :.) die ausbleibendkn mehr t„nrabultrten Gla_ubtgcr anlangt, dieselben an die Beschluss der Ersche-mknden werden gebunden erkannt, schr-tftlt'cbe Erklaxungen aber werden

'unbekäcküslyigt gelassen werdxn,“ some] aber„

b) die in die uber„ die mkhrerwahnten „Guxer medexgelcgten Hypovh'eken-Buchcr„infabulzrten„Gl„aubegc-r betrxffc, sel- Hige im Nichterschemungsfalee fux jeden Vergle:ck,„ ab-_ Whnend: werden angenommen werxen, was denn„ zur Folge haben wird, daß,. n„achdem,-wre Emgangs erwahnt, der Graf-von Schlitz fur den„Fall der Nxchtzustande- kunft dcs beabsichtigten Vlrglenhs sch bereits crboten, seine Güter “5st- deren Verkaufs abzuc„rkten 6011- cnrms k0km31i5_Übkr dessen Vermögen «offnet, und dqffzslbe conüitutionsmäßig zum Verkauf geüellc werde'u war .

Für Den Fall, daß ein Vergleich n„icht „errxicht werdcn sxllxe, haben gesammte nicbt präcludirte und m W oyypoxl)ek9n-*_Bu„cher nicht inrabulirte Gläubiger „lm letzrgedachten T„erm„rne, d„ce uber ihre Fsrderunge'n und Anspruche redenden BeweaSmxttel sm? p_oevza Kro omui, daß sie nke'der ratione ]ic111i111171115, noch 1'ÜT10116 ])1'1011cn115 *mit dem Beweise durch Urkunden werden zugclaffsxx werden, zu “produciren, auch 5111) 908113 [)1'0 „omni praxolizsiouis dre jhrkn Folk: derungen und Ansprüchen zußändcgen Erßegkettsrechte 3:1 yr010001- 111111 auszuführen.

Endlich likgc -gesamm„ten mcht pracludtrcen Glagbuzern des Grafen von Schlitz ob, fur den „Fall der Concurs-Eroffnung 5„ub Yoéna pro omni, daß die nicht max Procyratorsn versehenen Glau- héger an die Bkschxéxsse dkr„ dgmtc versehenep gebuydkn [vC-rden angenommen, und nach dkmxechn, was vorlu'gen wn'd, wxrd er- kannt wsrdln, krocnrutorss in 1060 zu bkßkllkn.

- Gegrkben Güstrow, dyn 16. December 1830. Großherzogl. Meckle'nburgische, zur Jusktz-Canzlet alZerhochß verordnete Direktor, Vice-Dtrkktor und Mathe. (Q.§.)_ _ G.Brandt. * H. F. C. Burmexster-

Auf ehrerbietégsk gehorsamüxn Antrag des Majors vpn Flotow «auf Wahlow, werden allx desjenigen, welche an dte von ahm unter Voraussetzung des allerhochftey lehnsherrlichen Consenses verkauften, im Amte Luebz belegenen („Gutsy Stqer, N_eu-St„„trer und S_tuer- Vowserk, oder an die, Patrtmomalgeruhte dieser-“Guter, aus argend

MWM Grunde dingléche„Ansyrüche .und Forderungen zu haben rer- mxinen, pcremcorésch éx-rermet geladen: am 23.März des Iahreß 1831,„Morgens um 10 Uhr, aus hieüger-Grsßherzogl. Juütz-Canzlet zu erschkénen, und solche ihre Ansprüche und Fordexxmgen_besttmxnr und spezifizért anzugeben, widrigenfalls abex zu gcxvarngen, daß ne damit,. unter Auflegung eines ewigen StillschiVltgkns, auf 0915 werden präcxud1rc und ab- ge-wicsén werden. Jedoch find von dtlskr Mcldungsszlccht d:?„m das uber die sämmtlichen Güteydss Provocanten msdexgeleg'te Hypochkkkn-Buch intabulirten Gläubtger hänüchclic!) ihrk'r emaet'cagenen Forderungen und der darauf laufenden Zinskn (JUZZLUVMMM, wknisükns haben se für dcn Fgll„dkr Mkldung kerne Erstattung de'r Léquédatéons- Kosien zu gewartegen. Gegeben Güürow, den 15. December 1830. Großherzogl.Mecklenburgische, zur J_1-ßtz-Canzlei al„lcrh0chü verordnete Direktor, Vice-Dtrekror und Rathe. * (0.8) .Brandt. H- F. C. Burmecükr.

Auf Ehrerbietigsr gehorsamüen Antrag des Majors von Flototv auf Mahlow, werden alle dlkjSNthn,„ welche an die von ihm ver- kauften, im Amte Luebz bclegenkn Guter Suckow 011111 ysrtinsntiis und Petersdorff, auc!) Adamsyofnunggenannt, cum [)LUZUSUÜZZ, oder an die Patrimonialgsrichte disser Güter, aus irgend einkm Grunde dingliche Ansprüche und Fordcrungen zu haben vermeincn, perem- toxisch hiermit geladkn:

am 23.März des Jahres 1831, „20198215 um 101101“, auf hiesiger Großherzogs qukxz-anzlki zu erschkine'n, und solche ihre Ansprüche beüimmyund spszejizirt anzugcbkn, unter dem Ein Mal für alle Mal hiermtc angedrohxthn Nacht!)?ile, daß sie damit, nnch Aufxegung eines ewigen Scallxchweigens, auf |ecs werden präcludirt nnd abgewiesen werden. _

an dieser Meldungs-Verbindleck/keic snd jedoch die in das über die sämmtlichey Güter„de„s Proyocantet) niedergeleßte Hypo- thekén-Iuch intabulcrtcn Glaubeger, hmüchtltch ihrer eingktragenen Forderungen und der daratxf laufendcn Zinsep ausgenommen, we- nigstens haben Ke, wknn sax sxcl) meidexn, dxe Erstattung der Pro,- fesüons-Kostcn nicht zu„ gewarxtgen, gleich wie denn auch Fllen den- jenigen, weiche auf die heuttg-sn wegen Stuer, Neu-Skuer und Stuer-Vorwerk erlaffkney Ludungen, Ansprüche anzei , werden, unverhalccn bleib„t,_ daß m sofeme se gexueinc (syn ÜWMKLW nämlichen Anspxuche auch auf die „gegenwartigen Proccam „smu- tnelden, sie solche „hier „nur_kurznyc Bezug auf„ x_ene Profefüou- an- zugeben, _namentlrch dte ße [ZegrundendewOrxgmalien nicht noch einmal beizubringen haben, ntmdxäens haben ste" :m e*ntgegengesuz- ten Falle die Er_stattung der Vergroßlrtkn Koßcn nicht zu gewärtigen,

Gegeben Gusirow, Hen 15. December 1830.

Großherzogl. Mecklenburgesrch, zur Justaz-Canzleé allerhöchst verordnete * Direktor, Vtc'e-Dérekror und Räthe. (QZ) G.Brandr. . H- F. C-Burmeisrer.

Diejenégén Hcrrn Gutsbesitzer, so wie auch die rksp. Besser sonßigkr Grundsrucke, z. B. Mühlen, Fabriksn, Etablissements u. s. m., die dcn Verkauf„ oder die Verpachtung ihrer Poffcsüonate beabsichtigen möchten, konnen gegen :näßége Gebühren und Honorar die Ertrags-AnsclUäge und hierauf bczügliche Nachrichten in dem Oeconomie-Bureau, alte Jacobs Straße Nr.76 nie- derle'gen.

Bei der starke'n Conkurenz von Kauf; und Pachtsüchenden, derem sich 'das „gedachte Bureau sc'ft zehn Jahren erfreut, würde auf diese Arc-em bequßmkr Weg sick) darbiecen, wodurch eine allge- meinkre und ausgebrmteckke „Kenntnis; von den zu veräußernden oder zu verpachténden Grundstucken auéginge, und einwirklnd sein, daß ein Verkauf oder eme Verpachcung srattsinde.

„Da„wér nun„ Besitzer der heften und schönüe-n lithographéschen Steenbruche dahter find, „so smd„wfr dadurch im Stande gesetzt tt_nsre gee'yrxen Abnehmer xed„er Zert gur, schnell und billig zu be- dxenen. .Wir btcten mzn htermßc alle Herren Lithographen und Kunsksreuxrde, welche lithographtsche Sceme gebrauchen, sch nur dtrekce nnt„Il)ren werthen Bestellungen an uns zu wenden, die wir mit Vergnugen reckyt bald und„ oft xntgeggwsehxn.

Sokenhofen bet Pappenhetm, Mt Komgretch Bauern im Fs-

brua-r 1831. Johann Frcedrtch & Walheim Arauner.

Literarische Anzeigen.

Bei G. Rc imer, Wilhelms Stcaße 73 snd erschienen: Kugler,. Franz- Skazzenbuch, met Kapfern und Noten. Ve-

linpapier. Geb. 2 Thi.

[Kugler, 191-3112, [)enlijnälsr (iar bLchknäen Knust (Los .MZULLÜWW ,in (1811 kreul's. anäteu. Fk. kol. .8 Zlät-QL-k. 2 “[*]-]. 20 587"- beiläungsn ([Gr Wappen sälnmchcber ]Zuropäiscbsn Zonyerujne,

eier Republiken unä freiem Zlääte, nsb-:_Z1*kiä1*u113_cler ein-

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:elueu Wapysnkääkr uml “[in-1 (ler KeZent-Zu. Üex*an5§egebeu 7011 E. k]. »“. Lelbke, LöniZL. ])renl'z. Major ([Gr örtillerie, Ritter 1161" König]. 1717111265'15. Lbj'en-LeZion, (165 KöniZl. ])äui- sci-xcn ])ancbrog-„nml lLöniZl. Würtemberg. Uiütaiw-Wräieust- ()x-(lenz etc. 18 Uei'x. 8 “U11.

Zétj'ecbtuuxeu uncl [Irkakn'unßen über (leu ](riez' nnz (joggen k'übruuZ. 70a Üugust, WaZuer, dsajor im i(öuiZ-l. kraus»