1937 / 120 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 29 May 1937 18:00:01 GMT) scan diff

Die deutsch-amerikauischen Wirtschafts-

beziehungen. Eine Rede des Botschafters Dr. Dieckhoff.

New York, 28. Mai. Am Tbiinerstagabenb hielt der deutsche Botschafter Tr. Tieckhoff auf einem von uber_300 aiiieiika- 111sch011 Wirtschaftswertretern und New Y_Yi'ker Fmonzmunnern besuchten Empfang der Teutsch-Anierikani](ben Handelskammer seine erste öffentliche Rede nach der Amisubernalmie. .

Er führte U. a. aus, daß neben den ubrigen Fragen_ tm Zu- sammenleben der Völker a1ich den Wirtschaftlicben Vezrehmi'gen die ihnen gebührende Beachtung und Pflege zuteil Werben _musse. Nach den iibwierigen Zeiten, die Deiitschlgnd und Amerika in den leisten 10 Jahren durchgemacht hätten, k011_ne man 1931 der M!- teren Eiiiwicklimg znbersicbtlicb entgegenieheii. Nachdem Tic. Dieckhoff der Hofiniiiig Ausdruck Verlieheii hatte, daß das _ameri- kanische Volk seinen 1Vl'1*_tski)aftlichén Ailsstleg foxiseize, da_ dies der Wirticbaft der ganzen Welt zngiite kommen Wurde, [1121100110 er 0011 iiiir1schc1ftlicheii Aiifstieg Tenticblaiibs. E11 ing dabei 0011 dem fast beispiellosen moralischen und p111chologisnen Aufscbwiing wiihrend der [ebten vier Jahre aus 2111 550100 1111chterner Zahlen schilderte Tr, Tieckhofi Deutschlands Wii't]1i)_.1fislcige. „Ek er- wähnte dcn gewiiltigeii Riickgang der Arbeitslosgkctt, die PW- diiktionssteigeriiiig sowie die ciiiiiiiheriide Verdoppelung des Steiieraiifkonimeiis. Ta die in 1011100 Zeit gleichfalls betrachtlich gestiegene ?liisfiibr iiiclit aiisreicbe, 11111 den 011111) 512,W11'1schafis- belebiing gesteigerten Robitoiibedars Tciiiscblanmds iicherziistelleii, habe der Vierjabrespliiii aiifgcstellt Werden miiisen. Ter [USZ Weiicn im 2111510110 crbobene Boriviirf, der Vierjalstesplaii sei Wir ein Mittel 5110 bewußten Herbeifübrnng einer wirisch-aftlicben Isolierung iind Aiitarkie, sei völlig_iiiiberechtigt. Bei einer Schil- derung der Eiitwickliiiiq des 001111111011 ?iiißenbandeis bedaiicrie Botschafter Tieckhoff, daß die deutscbe Aiisiuhr niich den Ver- einigten Staaten sick) 11011) nicht so habe entwickeln konnen, wie es Dem Wirtschaiisiiiiiscbiiiung in beiden Liiiiderii entspräche. Tie Einiiibr 0112: den Vereinigten Staaien nach Deiitscblciiid sei aiich heute noch Wesentlich größer als die deutsche Ausfuhr nach Nord- amerika, Teiiiscbland sei stets bereit geiwesen, alle Fragen der gcgenieiii-ch Wirtschafisbeziebiiiixieii mit der n-ox-damerikaniscben Regierung in offener freiiiidickmsilicher Zusammenarbeit zu er- örtern. „Wenn wir mich zur Zeit in dcr Hiiiidelspolitik Verschiedene Wege ein'icblagen, so sind doch die EiiédFielé der Regierungenbeider Länder die gleichen, niimlich Aiiilbckernng ber Weliwirtichaft.“ Vertiefung und Festigiing der "beiderseitigen freu1idschaftlichen Be- ziehungen seien das Ziel »der deiiiscben Regieriin-g und auch der Wunsch Amerikas. Das Werk Werde gelingen, Wenn alle stets darauf b0d-acbt seien, das Treniieiide ziiriickziistelleii, und wengi herausfordernde Kränkungen vermieden würden. „Wenn wir uns ziim Geist gegeiiseitiger Hilfe und einem Verhalten be- keiincn wic kiirzlich si) Vorbildlich in den tragischen Stunden des L,Hindesiibiirg“-Ungli'icks, dann wird unsere Arbeit 0011 Erfolg ge- tönt ein.“

Die Rede des Botschafters wiirde wiederholt von le'bbafieni Beifall 11111erbrocheii. Vor -der Rede des Votichafiers hatte der Handelskammerpräsident Johnson in einer ku'rzen Ve- grüßiingsansprache das vielfach im Ausland dargestellte Te111sch- land dem Wabi'en Deutschland gcgeniibergestellt. Der in ameri- kaniscben Wiriicbaftskreiien sehr bekannte Vizepräsident der General Motors, Mooney, verwies auf die en-xie Bluts- verwandiichaft eines großen Teils bes amerikanischen Volkes mit Deuiicblanid, betonte die gleichgerichteten, fich ergänzenden wirt- Tchafilichen Jntereiien und erklärte, trotz alien 0011 (1115211 kommen- en Störungen sei jede Vorausießung fur beste Handels- beziehungen vorhanden.

Reichs: und StaatsanzeigerNr. 1:20 ___yxom 29. xPZai 1937. S. 2

7)"-

1937 wiedermn etwa 300000 neue Wohnungen.

An 100 000 öffentlich geförderte Arbeiter-

tvohnstätten. -

Ueber die Aussichten für den Wohnungsbau und insbeson- dere den Arbeiterioohnstätienban iin laufenden Jahre äußert sich Oberregierungsrat Dr. Fischer-Dieskau vom Reichs- arbeitsministerium in der „Deutschen Wohnwirtschaft“. Aus den unvollendet ins neue Jahr übernommenen und den bisher er- richteten Wohnungen entnimmt er, daß wir 1937 mit einem sehr beträchtlichen Wohnungszugang rechnen können, der sich voraus- sichtlich wiederum in der Größenordnung von etwa 300 000 be- Wegeii Werde. Darunter dürften sich an 100000 mit öffentlichen

Mitteln geförderte typische ArbeiterWohnstäiteu befinden, Wozu

dann noch die mit Reichsbiirgschaften und mit der Grundsteuer-

beihilse geförderten ArbeiterWohnstätten kämen. Die geringeren Summen und die Baueisen-Bewirticbaftung Würden hoffentlich

dazu fiihren, daß auch die privaten“ Geldgeber sich verstäi-kt der Finanzierung von Arbeiterwohnstätien zuivenden.

Fiir den Zentralverband Deutscher Haus- und Grundbesißer- vereine hat der Referent eine Uebersicht über Die Förderungs- maßnahmen der öffentlichen Hand für den Kleinivohmingsbau und die Kleiiisiedlun-g zusammengestellt. Daraus ergibt sich u. a.,“ daß für *die Kleinsie'dlung bisher 225 Millionen Reichsmark öffent- liche Mittel beivilligt und eth1 106 000 Kleinsiedlersteilen davon errichtet Werben konnten. Es sind 11011) rd. 135 Millionen Reichs- mark für Weitere 80000 bis 85 000 Stellen verfügbar. An Volks- wobnuwgen iind bisher rd. 15 000 fertiggestelit, Weitere 30000 im Bau; mit voraussichtlich noch verfügbaren 75 Millionen Reichsmark öffentlicher Mittei könnten dazu noch eiiva 60000 V-olks'woihnungen gefördert Werden. Die Maßnahmen fiir den Landavbeitevivohnungsbau 1011er erst an. Bisher sind in dieser Gruppe etwa 4500 Heiieriiiigs- und Werkwo'hnungen bezuscbußt wiorden, und die Zuschiisse Werden Voraussichtlich noch fiir 21100 5000 Heuerliiigs- und Werkwobnungen beiVilligt. An Riickf'liissen ber Hausziiisfteuerhybotbckeii standen zur Förderung der Nciibau- tätigkeit 1936 schiiizungsWeise 40 bis 50 Millionen Reichsmark zur Verfiigung. Das Reich als Arbeitgeber hat-etiva 30 000 Woh- nungen bzw. Eigenheime bisher gefördert; Weitere 1000 können noch gefördert Werden, abgesehen von 'der Wehrmacht, der Reichs- bahn und Reichspost, die besondere Haiishaltmittel hierfiir haben. Mit Reichsbürgichaften sind seit 1934 rd. 400 M'iiÜionen Reichs- mark nacbsteilige Hypotheken verbürgt Worden, Wovon der Bau von etiva 200 000 Wohnungen ermöglicht Werden konnte. Weitere 100 Millionen für etiva 50 000 Wohnungen sind noch da.

Eine Mitteilzmg des Verkehrsbüros der französischen Eisenbahnen.

Tas amtliche Verkehrsbüro der französischen Eisenbahnen, Berlin, bittet uns um den Hiniveis, daß die fiir den Besuch Zoek Weltausstellung biSher zur Verfügun stehenden Devisenbetrage verbraucht sind und das Reisebüro bci er vorläufig Weiteren An- trägen nicht nachckommen kann.

“&. Antrags-Neuzugang bei der Lebensverficherung. Ein erfolgreiches erstes Vierteljahr.

Auch für den Monat März können die dem Verband Deutscher Lebensvcrsicheriiiigsgesellschaften angehörenden privaten Gesell- schaften iiber einen guten Aiitragsziigang berichten. Es Wurden neu abgeschlossen:

In der Großlebensbersicberung 31137 Versicheriingeii mit . . -. , . In der Kieiniebeiisversicheriing 139 774 Versicherungen mit . : . . ; In der Griiippeiiversicherung „81345 versicherte Personen mit .- . 37 Mil]. RM so daß sich ein Gesaintziigang von rund . 214 Mill. RM aus den Jenannten drei Sparten er ibt. Fiir «ie ersten drei Monate 193 zeigt sich folgendes Bild des

Neuqungs: zm Banuar rund 204 Mill. RM 111 Februar rund 192 Mill. RM 111 , ärz . . . . . . . . rund 214 Mill. RM 5Ysaiycj61€n fdie stattliche Summe von . rund 611 Mill. RM te 1 an 91S 624 Großlebensversicherungen mit 345 Mill. RM Vers.- umme 425 199 Kleiniebensbersicheriingen mit 176 Mill. RM Vers.- Summe umd 162710 Personen bei den Gruppenvers. mit 89,5 Mill, RM Vers.-Summe berteilen.

_Nichts beweist deutlicber das große Interesse Weiter Volks- kreise fiir die Lebeiisveriicherung als die Tatsache, daß es allein den privaten Lebensversicheru1igsgesellschaften möglich ivar, einen Neuzugang von Weit über %- Milliar-de RM verbuchen zu können.

119 Mill. RM 58 Mill. RM

Devisenbewwtschastung.

Die Verzinsung der Auslandsanleihen und Auslandsschulden.

Ein Schutzgesetz für deutsche Schuldner.

Amtlich Wird mitgeteilt: In olge der Devisenbewirtschaftung, zu der Deutschland durch die unge unden Verhältnisse in der Welt- wirtschaft ezivungen Worden ist, können sich die deutschen Schuld- ner von Luslands-anlei11011 und Auslandskrediten von einer fiil- ligen Schuld vielfach deswegen nicht befreien, Weil die Ueber- ivciun des Schuldbetrages in das Ausland 0116 debisenivirt- scha tliZen Griinden nicbt ziiYelassen Werden kann. In zahlreichen F0 en haben die aiisliindis )en Giäiibi eic hierfiir Verständnis gezeit und sich bercitgefunden, das «chuldver ältnis zu an- gen1071011011 Bedingungen zu verlängern oder an telle von De- visen und freier Reichsmark eine Zahlung auf Sperrkonto an- zunehmen. Dem stehen jedoch Fiille gegenüber, in denen die auslandiicb-eii Gläubiger bisher jedes Entgegenkommen abgelehnt haben. Daburch Wurde fiir den deutschen Schuldner eine Lage escbciffen, die auf die Dauer unerträglich ivar. Denn die deut- Lchen Auslandsschulden sind vielfach in einer Höhe zu Verzinsen, ie den beuie in Teiitscblcind iiblichen Zins bei Weitem übersteigt _u_nd im iibrigen ciuch_Wesentlich über dem Say liegt, den der Gläu- biger bei einer Kapitalanlage in seinem eigenen Lande jemals

. l _ . erhalten kokmie. “Ex «:|th desxßakb unabweislich, 'dur'cl) eine Maßnahme der Gesetzgebung die Schuldner von Auslaxidsanleihen und Auslandskrediten für die Zeit nach Eintritt der Fälligkeit 0011 der erhöhten Zinslast zu befreien.

Durch das Gesetz vom 27. 5. 1937 wird deshalb bestimmt, daß bei den Auslandsschulden die Pflicht des Schuldners zur ahlimg dcs Vertragszinses mit dem Eintritt der Falligkeit ivegfäl 1. Dem ausländischen Gläubiger stellt das Gesetz mehrere Möglichkeiten zur Wahl. Er kann einmal - wie schon bisher «7 verlangen, daß der Schuldner den fälligen Betrag in Reichsmark auf ein Sberr- konto einzahlt. Will der Gläii-biger das nicbt, so kann er erklaren, daß er die fällige Forderung bei dem Schuldner stehen lassen 10000. In diesem Fall ist die Forderung 0in Eintritt der Fiil- ligkeit 011 mit höchstens 4 % zu Verzinsen. Daneben steht es dem Gläubiger frei, mit dem Schuldner eine StundungsVereiiibariing zu treffen. Hierbei wird aber dilkck) die Vorschriften des Deviien- rechts dafür Sorge getragen, daß sick) der Ziiisliaß fiir die prolon- gierte Forderung in angemessenen Grenzen bei t. '

Verwendung von Sperrguthaben zum Ankauf fälliger Schuldversckxfkiezkttimgen genehmigungs- P g.

Wie die Reichsstelle fiir Devisenbewirtchaftnng der Wirt- sckmfi'sgruppe Privates Bankgewerbe mitteilt, aben ich wiederholt Unzuträglichkciten und Schäden fiir die deutsche cvisenbewirt- schaftung' dadurch ergeben, daß Ausländer zu Lasten von Sperr- gutbaben gekündigte, aiisgeloste. oder sont überfällige inländische Sch11ldVerschreibungen erworben und na Ueberführiing in das Ausland dort gegen den Schuldner eingeklagt und in ausländisches Vermögen des Schuldners vollstreckt haben, Es ist beabsichtigt, gelegentlich einer Neufassung der Richtlinien fiir die Devisen- beivirtscbaftnng in Achim. 11 Ziffer 56 Abs. 2 eine Anordnung des Inhalts einzufügen, gekündigte, aiisgcloste oder sonst über- fiillige Schiildvericheibniigen von dem geiiebmigungsfreien Errverb mit Sperrgutbaben aiisqescblosien sind. Schon jetzt Werden die zuständigen Stellen der anken gebeten, davon Kenntnis zu neh- men, daß es unerwünscht ist, Wenn künftig entsprechende Aufträge von Ausländern ausgefiihrt Werden. Die Devisenstellen sind an- gewiesen Worden, die Genehmigung zur Versendung fälliger Schiildverschreibu1igen in das Ausland zu versagen, Wenn aus dem Antrag ersichtlich ist, daß es sich um solche handelt.

Warenverkehr mit Afghanistan.

Der Warenverkehr mit Afghanistan wickelt sich, soweit nicht Zahlun in Devisen 2.721 erfolgen hat, ausschließlich über das Sonder onto Afghan ation-aXbank, Kabul, ab, Welches bei der Deutschen Bank und Disconto-Ge ellsch-aft, Berlin 978, eführt Wird. ; iir die'ses Konto gelten ni t die allgemeinen VorsZrifien iiber AOKJ. Ueber die Zulassung von Ein- und Auszahlungen aus diesem Sonderkonto erteilt die kontoführende Bank Auskunft.

dient! an der ]uoend- m dienst an der Zukunft.

Berliner Börse am 29. Mai,

Aktien iiberwiegend fester, Renten freundlich,

Die beborsteben-de ionntägliche Unterbrechung des Vd“ geschäfies vermochte nicht die seit einigen Tagen lebbasichn *r. sätze zu beeinträchtigen. Zivar nahm die Kulisse 011 ein;“ Marktgebieten Realisationen vor, vom Publikum lagen aber 117 wiegend .Ka-uforders vor, die zu einer Weiteren leichten chun de Kursnweaus am Aktienmarkt beitrugen. Dabei stL-bcn 10711 sogenannte Spezialitäten im Vordergrund des Interesses. D„ ler-Benz, die heute erstmals ausschließlich Dividende gghand, Wurden, zogen Um 1,15 % an, gesucht Wurden aucb T1 Erdöl" Erwartung eines giinstigen Abschlusses (+ 1). Rheag 921111111111 allerdings Wohl nur auf Zufallsnachfra-ge, 2% %. 2112. “ck„ erwiesen sich Zellstoffaktien, von denen Waldhof um 172 11111] und Aschaffenburger den Vortagsverlust wieder 111161101). (+ 1%). Im Verlauf abilidete sich stärkere Kaufneigung 111er berg heraus, die in Erwiirtung des Geschäftsbericbis Um 2); stiegen.

Am Montanmarkt hatten Hoesch und Kloeckner % %igei, winiie zu verzeichnen, Stolberger Zink erhöhten sicb 11111011 1 lebten Kasiakiirs um 1% %. Von Elektrowerten fielen Siem, und Lichtkraft mit je+1 und am Chemischen Markt Niiiqe mit einem gleich großen Gewinn auf. Von Maschiiieiibaiiakii zogen Rheinmetall-Borsig um 1% % an, der Beziigsicchis-Wc aus der leßthin beschlossenen Kapitalerhöhung wird 0111 «1.5 geschiißt. Miiag geivcinnen %, Schubert & Salzer %%. *) Eisenhandel gaben um % % nach, obivohl die bekaiiiitgeivordc Dividendenerhöhiing um 2 % den Erivartungcn eiitspriibt.

Im Verlauf blieb es an den Aktienmärkten fre1111011ch,1e Weise Waren noch Weitere leichte Besserungen festzustellen. 1 Erdöl wiirden bei lebhafter Nachfrage % % höher als 0111 (111111 b-eWertet, in gleichem Ausmaß stiegen Siemens, während “21111111 nur noch % % geivcmnen,

Gegen Börseiiichliiß Wiirde die Tendenz 011 den Akticiiiiiiirkt ausgesprochen fest, 00 Entlastungskäufe der Kulisse, *die 511 chi der Börse einem stärkeren Anstiege hemmend entgege11tr01011,111 mehr vorgenommen Wurden und der Von PUÖlikilmSsLiiL bestehen Bedarf infolge der sich verstärkenden Materialkiiappbeit 111111 zu steigenden Kursen befriedigt Wooden konnte. Erwäbiich Waren Reichsbank mit einer Erhöhung gegen den ersten 1111113 3%.- %. Farben stellten sich zuleßt auf 167 (+ 1), Desiaiier 0 befestigten sich um 1%, Schuckert um 1und Dortmunder Uni um 3 %.

Am Kassamarkt lagen bei den Bankaktien Berliner Handi gesellschaft mit einer Steigerung um 1% % [ehr fest. Allcidi hielten sich die Umsäye bei diesem Papier mit in engen Grenz Dt. Uberseebank zogen um 1%, Vereinsbank Hamburg 11111 11 und Dt.-Asiaiische um 6 RM an. Hypothekenbanken blieben 111111 unverändert. -- Von Jndustriepapieren hatten Grün & Bilfin eine Steigerung um 5%, Nordd.-Steingut und Vereinigte V

7.1.1.0..00117119 1121001901131 1161111116311 «WWW Von Kolonialpapieren gaben Schantung erneut 4 % und Ka- runer 1 % her, während Doag % und Otavi %: RM (1110111111

Am Rentenmarkt zogen Reichsaltbesiiz um % auf 126% die Umschiildungsanleihe um 5 Pfg. auf 94,15 an.

Am Kassarentenmarki konnten sich Liquidationspfaiidbri durchschnittlich um % % erholen.“- Landschaftliche Goldpfciiidbi kamen in den meisten Serien etwas höher an.." Kaum verän- notierten Stadt- und Provinzanleihen, von Länderanleiheii ga Hamburger Neubesiß um % % nach, wiihrend sonst an dies Marktgebiet eher Erhöhungen um ca. % % iiberivogen. Bei Iiidiistricobligationen ermäßigten (ich Farbcnbonds um % %-

Blankoiagegeld erhöhte sich aiif 2%-3 %.

engl Pfund mit 12,32 (12,33), der Dollar mit 2,496 (2,495), Gu den mit 137,21 (137,19), der frz. Franc mit 11,13 (11,14) der Schweizer Franken mit 56,90 (57,00) festgeseßt.

Deutsch-sranzösischer Handelsvertrag vor dem Abschluß.

Reiseabkommen ab 1. Juni in Kraft.

Paris, 28. Mai.

rend :der lebten Tage

Weise behoben Werden. Tie beiden Regierungen stellen mit Genugtuung fest,

und zur Fertigstellung der Vertragstexte noch fortgeführt mer

beziehungen zwischen beiden Länbern auf feste Gruwdlagen stellen. Angesichts dieser Tatsache wird Das Reiseabkomnien,

endgültig in Kraft treten.

Hauptreferat Walter-Deutschsanb.

Der Leiigedanke ist die „Kulturleistung des Handiverks“.' auptreÉerat wird der Leiter des Deutschen Han-dWer-ks m AF„ aul Walter, halten.

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Hebt uns Freipläqe!

Bei der amtlichen Berliner Devisennotierung ivnrdcn ' ,

Als Ergebnis der Besprechungen, odie w zivischen dem Reichsbankpräsideii Dr. Schacht und dem französischen Handelsminister Bast gefiihrt wiirden Waren, konnten die Wesentlichen Schwierigkeii die noch deni Abschluß eines Wirtschaftsabkommens zwiscl Frankreich und Deiirschlanid entgegenstawden, in befriedigen-

die Verhandlungen, die zur Einzelausarbeitnng gewisser Fra binnen kurzem zum Abschluß eines Vertrages Werden fü!)

müssen, [der es ermöglichen wird, die“ Handels: und Fina

dem Grundsaß wach und in seinen Ausführungsbestimmung _?iiecbnungSmiix 1936 (1. April. 007 zWei Monaten an-genommen ivorden War, vom 1. Juni 46 bis 31- Marz 1937) - - - .

2.3nternationale Handwerksronferen

In der Zeit vom 2, bis 6. Juni 1987 kommen in Wien - Abordnungen von etWa 20 Handiyerkerorgani-sationen (ins ga Europa zur 2. Internationalen Handmeriskonferenz ziesamn

Réickjs- uub'iStaaisanz'eiqer Nr. 120 vom 29. Mai 1937. S. 3-

Wirtschaft des Alislandes.

Die schw1erige Lage der französischen Eisenbahnen

Paris, 28.212111. Der „Matiiz“_ (“JM eine Aufstellung iiber die Haiisbaltvivirtschaft d(ewr franzoiii en Eisenbahngesellschafien „, .den vergangeiien zehn «s'ahren wieder, Diese haben von Jahr- „Jahr ein _großeres Defizit gebrachi, das sich im Jahre 1936 „„ njcht weniger gls 7 Mrd. Jr. beläuft. Wm bre 1926 ver- b„chxg 11111111 noL) einen _Uebers 11173 von 70 Mill. r., der sich im 011111111 eines «xahres bis 1927 111 eine Schuldenlast von bereits 714111111le0 Verivandeite. Nach einer Scheinbliite 1928„-die einen 1155111111111; 1.101) 240 Mill. brachte, War bereits 1929 die Ausgaben- stjxc wieder hoher, und 3,1000 um 19,5'Mill. Fr. Das Jahr 1930 wird das ]cbi'ocirze Jahr fur die fran?011schen Eifenbnbngeielischaften me".t.' Damals betxug _das Pa sivum 1780 Mill. Fr. Diese „,ck1ä111100 Bew_e_gimg ging 111 den folgenden Jahren iveiter. 1931 [„U-mg bas Desizit 2600 M11]. Fr., 1932 3580 Mill, Fr., 1933 311110 Mill, Fr., 1934 3420 Mill. Fr., 1935 mehr als 4 Mrd. und 11137 01101111) 7 Mrd._ Fr. DasUYlatt fiihrt diese ungünstige “7111011301111111ck11mg bei den franzoiischen Eisenbahnen auf die „7011111110113 Mit dem Kraftwageii ziiriigk. In diesem Zusammen- 110110 111110 der Staat voni „Matin“ daiiir verantivortlick) gemacht, 1011 11111113 getan morden_ sei, um die beiden großen Verkehrsmittel 111 111101“ Ziijammenarbeit zu bringen.

Vesriedigendes Ergebnis des Dänischen Staatsbahn-Betriebes.

Koiieiibiigen, 28. Mai. Die Dänischen Staatsbahnen können [in beiiiedigeiides Ergebnis des Geschätsjahres 1936/37 bei“- 1111111011.“ 311 der Zeit von April 1936 bis März 1937 betrugen iii Betriebseiiinahmen im ganzen 122,1 Mill. Kr., die Betriebs- 1110111111011 11111: 117,89 Miki. Kr., ivoiaiis sich ein Ueberschiiß von 4,21 “111111. Kr. ergibt. Jn Gcichäftsjahr 1935/36 standen Betriebs- 1111111111111011 001711383 Mill. Kr. Betriebsausgaben von 113,34 Mili. R).“. e_geiiiiber, so daß der Ueberscbiiß nur 490 000 Kr. aus- 111110'110' 111 bedeutender Teil der Mehreinnahmen von rund 525 2111111. Fix. aus dem gegenüber 1935/36 stark angewachsenen 01110111“ entsaili _aiif die zunehmende Benutzung der „Bliiyiige“ 1110 001“ elektrifizierien Strecken in der Kopenhagener Umge ung. Tie 311111151110 der Aiisgaben um qui 4,5 Mill. Kr. gegeniiber 1936 iii 51111135101151011 auf den MeßrVerbraiicsz an gleichzeitig ver- 11111110111 Brennmaterial sowie Erneuerungs- und Erhaltiin s- aibciicii. Ju Aiiswirkiing des guten Geschäftsergebnisses ist er iccbniiiigsinaßige Staatsziisckiuß zum B-aZiibetrieb von 17,1 Mil]. 11.1111 Jahre 1935/36 auf 14,4 Mill. r. für 1936/37 gefallen.

Der Oslo-Block hat HandelSabkommen Unterzeichnet.

Haag, 28. Mai. Am Freitag ivurde im Haag durch Vertreter 111 leo-Staciten, d. 1), Belgien, Dänemark, Finnland, Holland, 1011an09, Norwegen und Schweden, ein Abkommen unterzeichnet, das zum Ziel hat, den Handel zwischen diesen Ländern zu fördern. In der aus diesem Anlaß veröffentlichten Verlautbarung heißt es 11. a.:

In Übereinstimmung mii dem Arbeitsplan der Oslo-Kon- ferenz, der eine möglichst iveitgehende Beseitigung der Handels-

liner Mörtel solche von je 3% aufzuivcisen. Dagegen 100 ,

ng riivi

Brauftoffverbrauch, Bierversteuerung usw. im deutschen 3

!

Nach den Brauereibetriebsgegenbüchern, Zucker-(Farbebier-)Verwendun

54,00 166,

schranken sich zum Ziel gesetzt hat, haben die Regierungen von Belgien, Luxemburg und Holland sich verpflichtet, die ungehinderte Einfuhr für eine Reihe von Waren zuzulassen oder alle Einfiihr- genchmigungen fiir diese Waren zu erteilen, soweit diese aus den Unterzeicbncrstaaten stammen. Die Festlegung dieser Waren- gattungen erfolgt in einer Beiiage zum Vertrag, Ferner ver- pflichten sich diese Regierungen, alle Einfuhrgenehmigungen fiir genehmigungspflichiige Waren aus den Unterzeichnerstaaten zu erteilen und die Zollsäße fiir diese Waren nicht zu erhöhen.

Die Regierungen von Dänemark, Finnland, Norivegen, Schive- den und Holland, soweit dies Niederländisch-Jiidien betrifft, ver- pilichtcn sick) in dem Vertrag, für eine Reihe von Waren, die in einer ziveitcn Beilage niedergelegt sind, keine Zollerhöbiingcn ein- zuführen, falls diese Waren ihrem Ursprung nach aus den Unter- zeichnerstaaten stammen. Ferner verpflichten sich diese Regie- rungen, in bezug auf die in der Beilage genannten Waren keine Eiiifiihrersck)werungen zur AnWendung zu bringen. Alle Unter- zeichner verpflichten sich, jede neue Maßnahme, die zur Behiiideriing des Handels fiihren könnte, den iibrigen Uiiterzeichnerstaatcn bor ihrem Inkrafttreten mitzuteilen. Der Vertrag tritt (im 1. Juli 1937 mit einer Laufzeit von einem Jahre in Kraft. Die Unter- zeichner haben das Recht, sich jederzeit ganz oder teilweise Vom Abkommen zurückziehen, falls außerordentliche Umstände dies erfordern. Der vollständige Vertragstext wird in der nächsten Woche Wröffcntiicbt. Wie ans dieser Verlautbarung hervorgeht, Werden Holland und Belgien im Handelsberkehr der Oslo-Länder untereinander gewisse Zugeständnisse auf dem Gebiet der Einfuhr- kontingeiite machen, während die skandinavischen Staaten ein Ent- gegenkommen auf dem Gebiet der Zollsäße zeigen Werden.

Keine Erhöhung der türkischen Jonsätze. Eine Erklärung des türkischen Wirtschafts- ministeriums.

Zu'der bon Pariser Blättern verbreiteten Meldnng, die Türkei [)052 mit Wirkun_ vom 1. Juli die Kontingente fiir die auslän- dische „Einfuh'r aii gehobennuiid gleichzeitig die Zollsäße zum Teil erheblich exhoht,_hat das _Tiirkisxhe Wirtschaftsministerium auf An- Fxge erklart, die _Nachricht sei zum mindesten berfrüht, da der

inisterrat uber dicse grundsaßliche Frage noch keinen endgültigen Beschluß gefaßt habe.

Ver [1 n, 28. Mai. Preiönotierungen für Nahrungs- mittel. (Verkaufspreise des Lebensmittel roß- ha'ndels fur 100 Kilo frei Haus Groß-Berlin.) ohnen, Weiße, mittel 42,00 bis 43,00 «66, Langbohnen, Weiße, band- verlesen 45,00 bis 49,00 „66, Linsen, kleine, käferfrei 50,00 bis Linsen, mittel, käferfrei 54,00 bis 58,00 «66, Linsen,

(Vorläufige Ergebnisse.)

sind im 4. Viertel des Rechnungsjabres 1936 in ßen Brauereien

sbüchern iind Bietsteuergegenbücbern

;-

grlobße, 46f55ste6" 58,030 bis 66,00 g? „, is 4 ,00 66, Speiseerbseii, Viet. Riesen, elbe 49,00 bis 51,00 66, Gescbl. glai. gelbe Erbsen ll 63,50gbis 64,50 „66, do. 11] 58,00 bis 59,00 .66, Reis, nur für Speise- zwccke notiert, und zWar: Italiener, unglasiert 30,50 bis 31,50 „66, Mulm, unglasiert 35,50 bis 3650 66, Mexiko extra fancy 52,00 bis 53,00 «16, Gerstengraiipeii, mittek 1111dtfein 40,00 bis 42,00 .66, Gersiciigraubcn, 0700 37,00 bis 38,00_'-66, Gersteiigraiiben, Kälberzäbne 371,00 bis 34,00 „16, Gerstengruße 34,00 bis 35,00 .66, Haferflocken 40,00 bis 41,00 «66. Hafergruße, gesatteiie 44,00 bis 45,00 .66, Roqqenmebl, Type 1150 24,55 bis 25,50 .66, Weizenmehl Type “1050 30,50 bis 31,50 .66, Weizenmehl, Type 812 34,60 bis 35,60 66, Weizen- niebl, Type 502 38,50 bis 39,50, Weizengrieß, Type 502 39,50 bis 40,50 „66, Kartoffelniebl -,- bis -,- 66, Zucker, Melis 67,70 bis -,_ 66 (Aufschläge nacb Sortentaiel), Roggenkaffee 38,00 bis 38,50 .66, Gerstenkaffee 32,00 bis 39,00 66, Malikaiiee, „qiasiert, 111 Sackeii 45,00 bis 47,00 .66, Rohkaffee, Brasil Siipeiior bis “Extra Prime 318,00 bis 368,00 .66, Robkaffee, Zentral- ainerikimer Ziller Art 330,00 bis 462,00 .66, Röstkciffee, Brasil Superior bis Extra Prime 407,00 bis 436,00 „46, Röitkaffee, Zeritraicimerikanex aller Art 432,00 bis 558,00 „66, Kakao, stark entolt 138,00 bl? --,- .66, Kakao, leicht entölt -,- bis __.- 66, Tee, chines. 810,00 bis 880,00 .66, Tee, indisch 960,00 bis 1400,00 .66, Ringapfel aiiierikciit. extra choice --,- bis -,- .66, Pflaumen 40/50 in Kisten -,-- bis -,-- 66, Siilianinen Kiiip Carabiirnu Niislese ck Kisten 72,00 bis 74,00 «15- Koriiitbeii choice Amalias 54,00 bis 56,00 «16, Mandeln, süß?- bmidgewiiblie, ausxiew. -,- bis -,- .66, Mandeln, NULL?- bandgeWabite, ausgew. -,- bis -,- .66, „9111111501110 in «ck 111;- Packungen 70,00 bis 71,00 .66, Vratenschmalz iii Tierces -,-- bis _-,- .66, Vratenscbmalz in Kübeln -,- bis "",“- “75- Berliner Rohscbmalz -,- bis _,“ 66, Sbeck, ink., ger., "“,- bis --,-- „16, Markenbiitter in Tonnen 290,00 bis 292,00 „16. Markenbiitter gepackt „294,00 bis 296,00 .66, seine I)iolkereibuiter in Tonnen 284,00 bis 286,00 66, feine Molkereibuiter gepackt 288,00 bis 290,00 .66, Molkereibutter in Tonnen 276,00 bis 278,00 _.66, Molkereibutter gepackt 280,00 bis 282,00 .66, Land- biitter in Tonnen 262,00 bis 264,00 .66, Landbiitter gepackt 260,00 bis 268,00 .66, Allgäuer Stangen 20 0/0 96,00 bis 100,00 .66, echter Gbuda 40 0/0 172,00 bis 184,00 66, echter Edaiiier 40 0/0 172,00 bis 184,00 .66, bayer. Emmentaler (bollfeit) 220,00 bis -_,-- „66, Allgäuer Romatour 20 0/9 120,00 bis -,- „66. Harzer Kass 68,00 bis 74,00 .66. (Preise in Reichsmark.)

Berlin, 28. Mai. Wöchentliche Notierungen für Nahrungsmittel. Pfeffer, ici)ii)ai'z, Laiiip01ig,aiisgeiv. 185,00 bis 195,00 „66, Pfeffer. Weiß, I)iuntok, ausgew. 220,00 bis 230,00 016,“ Ziiiit (Kassin), ganz, ausgew. --,- bis --,- .66, Stemsalz in Sacken 20,30 bis 20,80 «66, Steinsalz in Packungen 22,00 bis 24,40 .66, Siedesalz 111 Säcken 22,40 bis 22,80 .66, S_tedesalz in Packungen 24,00 bis 25,40 ,66, Zuckersirup, bell, in Eimern 89,00 bis 90,00 .66, Speisesiriip, dunkel, in Eimern 59,00 bis 70,00 „66, Marmelade, Vierfrucbt, in Eimern bon 1271140; 74,00 bis 80,00 .66, Pflaumenmus aus getr. Pfl. in Eimern von 123 und_ 15 [(g 68,00 bis 70,00 .66, do. aus getr. und fr. Pfl. 71,00 bis 80,00 „66, Pflaumeiikoiifiture in Eimern von 12.1 [xx 88,00 bis 94,00 „66, Erdbeerkoniiture in Eimern 0011 121; [(Z- 100,00 bis 104,00",66, Corned Beef 12/6 lbs. per Kiste -*.- bis -,7- .66, Dt. Buchsenflciscb 1016 45,00 bis 50,00 66, Margarine, Spiveninarken, gepackt 194,00 bis -,- e66,“'d0. lose --,- bis -,- „66, Margarine, Spezialinarken, gepackt 172,00 bis -,- e66, do. lose -,- bis -,- .66, Margarine, Konsum, gep. 112,00 bis -,'- .66, Speiseol, ausgewogen 140,00 bis 157,00 „66. (Preise in Reichsmark.)

.66, Speiseerbsen, Viet. Konsum,

ollgebiet in den Monaten Januar bis März 1937 und im Rechnungsjahr 1936.

Von der Geiaiiitbiermenge Spalte 15) wurden

Landesfinanzamts- venvendetWorden

steuerfrei abgelassen iind versteuert worden

steuerfrei

Gersten- inaiz

Zucker- stoffe *)

anderes Malz

bezirke

Einfachbier Schankbiel Volibier

Starkbier steuerfrei

Fai be-

bier ins.

gesamt

dabo“n imiergärig

ins- ' gesamt

dab o_n ' iiniergarrg

ins- gesamt

davbn uniergarig

abgelassen als Haustimii

Bier im ganzen

aus- versieuert

untergärig

ins- gesamt

Dopveizen iner

Kilogramm

Hektoliter

3|45

p-d ©

6 7 8 111

12

13|14|1516|17118

159 078 22 643 28 405 35 771 92 670 44 830 -- 57 800 336 84 110 25 39 014 1 57 651 22 25 745 62 57 440 104 75 250 232

267 533 5 393

171 366 ' 587 26 931 112

192 449 587 60 067 201 17 873 6

105 431 314 48 341 77 31 548 255

117 850 457

1 194 80 25

472 73

217 522 52 714 12 47,9

116 705

108 647

139 685 42 075

14 461 22 331 75 254 54 268 185 829 180 931 9 538 175 260 76 629 52 208 142 392 539

Berlin . . Brandenburg . . Darmstadt . OreSDen . Düseldorf Hamburg, Hannover Kaxlörube

1301121 . .

Köln . . . Königsberg . Leipzig . . . Magdeburg. . München . . . Münster . . !iioidmark . Nürnberg “Zcbiesien. . Stettin Stuttgart

. Thüringen , . . . Weiei-Ems. . . . . [Würzburg .. . . . . .

...dass-axjooooodood

7.1

743 764 105 877 122 680 179 900 397 750 209 673 273 116 316 419 182 978 232 325 108 664 268 328 355 115 240 “..)-47 718 ]70 123 553 893 291 273 894

92 142 504 567 197 129 165 196 454 320

2 130]! 751

2 158 2 482 1 152 429

8 5707 2 033 2 923 2 235 521

5 354 617 1 484 12 537 803

6 721 1 903 321 2 164 3 6001 180

1 865

30 827 6 822 437

7 135 5 499 69] 18 490 2

3 946 54 4 390 4

3 096 -- 3 652 440 18 61 29

3 536 7 253 7 2097 485 1 070 31 1 1 315 _ 13 . 953 945 40 537 3 083 -- 18 3 538 49 26

34 2 563 20 355

771 12 298 87 270

_'11 - 9 541

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_ 34 104

4 059

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O'" O.: 00 O +.

707 769 100 164 121 172 166 62 317 038 205 422 268 644 316 322 181 958 21.2 909 99 549 262 406 334 039 1 200 607 691 615 119 148 888 304 251 252 84 944 502 329 190 298 156 913 452 192

801 319 114 445 121 128 198 928 400 125 183 521 291 071 313 843 185 710 233 037 111 61]. 295 726 366 388 225 595 707 542 126 218 926 998 "ZFI 7'_'

95 943 494 556 2.11 ".'-15 135 755. 547 923

39 517 3 819 872

15 110 1 618 6 841 2 772 3 730 1 847 294

2 493 27 957 14 156 28 065 2 281 3 592 13 363 11 415 2 689 367

14 907 647

5 801

7 301 180 215 705

31 526

33 21.3 11 261 12 244 7 745 480 573,

49

39 279 3 818 872

15 097 1 576 6 769 2 863 3 730 1 847 294

2 357 27 957 14 156 27 506 2 248 3 397 13 342 11 405 2 689 367

14 907 532

5 8001

819 544 116 587 123 989 202 152 404 867 217 209 294 381 320 149 188 772 . 237 009 114 409 299 955 372 836 1 276 050 721 522 128 473 948 144 288 410 98 418 504 994 234 954 166 6171 559 689

10 924 2 142 2 681 3 009 3 977 2 162 3 277 6 063 3 062 3 961 2 798 3 968 6 448

38 211 6 235 1 775

20 57 3 5 681 2 426

10 435 3 706 ] ***)-)

Q..-

8 156

26 007), Z 1510'

0111111?" im 4. Rechnungsviertel- “br ]936 . ......

3.Rech11ungsbierteijabr 1936 d 2. Rechnungßvierteiiabr 1936 [. Rechnungsvierteiiabr 1936

1 819 796

1 449 017 1 893 644 2 035 329

10 615

8 001 11 462 13 947

1 679 467 1 495 274 2 228 729 2 302 677

8 159 098

8 627 253 10 873 687 10 566 292

99 768

22 646 17 703 38 7101

13 504 11 270 102 618 56 042

154 478

34 853 29 683 62 179

62 933 58 981

80 503 81 485

121 399

114 301 383 090 311 997

7 831 614

8 304 085 10 450 805 10 111 656

19 241 5 394 "302- 71" 501; 87 656 8." 962

153 495 159 090 171 300 164 502

204 153 196 048 12 258 31 681

202 808 194 651 11 758 30 944

8 639125 8 972 455 11298 718 10 972149

8 73.3 559 11 030 "'"

*I.-

11) 719 355

7 197 786 44 025 7 706 147

283 902 930 787 183 434 281 193 178 836 38 226 330

36 698 160

444 140 39 882 450 648 687

440 161 344 395 35 8.89 368

Dagegen: 4. ?)iecbnunabvierteliabr 19359) . 3. Rechnungsvietteliabr 19353) . 2. Rechnungiibierteliabr [9352 [. Rechnungsvierteliabr 19359

1 861 890 1 456 630 1 986 455 1 936 790

9 374 7 331 12 879 13 934

1 407 306 1 277 370 2 314 818 2 241 034

98 373 7 988 207 41201 8 507 868 19 07711 191208

41 409|10 350 480

159 128 53 816 33 678 70 769

60 778 57 051 75 166 75 113

117 910 114 996 444 776 323112

15 477 14 567 116 441 57 054

7 723 174 8 225 234 10 784 722 9 953 557

65 864“ 62 17." 83 523 78 341;

157 914 160 045 174 37." 163 801

190 808 189 649 171 982 170 986 10 292 9 786 33 269 32 466

8 456 053 8 848 662 11 679 954 10 777 630

Rechnungsjahr 1935 (1. April

35 bis 31. März 1936“) . . . 7241765 43518 7240528

D * Berlin, den 27. Mai 1937.

268 108 1 000 794 203 539 317 391 200 060138 037 763

36 686 687

, _ *) In den Ländern Bayern Württemberg und Badneii isi die VerWenduna von Ziickeisioffen zur Bierbereituna unzulässig. _ 1) Die Naebiveisiing fiir das 4. Viertel 1936 ciitbäit Bi'kikbiiaimgkii .in-.'- im leiteijabien. Wo die Angaben ür untergäriges Bier großer jmd als die Gesmntmenge der einzelnen Biergattimgcn, erklärt sich dies durch negative Fabien für obcrgäiigi's Bier. _ *) Ciiigüiiige Iingabcn.

400351 40255 39762200 051; 13." 25991111»

Statistisches 9101100111111.