1899 / 195 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Sat, 19 Aug 1899 18:00:01 GMT) scan diff

Dem Privatdozenten in d..“ iheolo i en akultät der Universität Marburg, 1410. 1311001. g M F

Johannes B Lehrer an der Untetri

chtsimstalt desKöniglicben K eums in Berlin, Maler Martin Wilder Königlichen Mufik-Direktor Oskar Meister

Regkizerungsbezirk Oppeln, ist das Prädikat

unstgewerbe-

in Kattowiß, „Profkssor“ beigelegt

Ministerium für Landwirthschaft, Domänen und Forsten.

Den Domänenpächtern Bieler zit Ascherslebeir und Regierungsbezirk Stettin, ist der

artmann zu Gneve ow, er Ober-Amtmann beigelegt worden.

harakter als Königli

Ministerium des Innern.

sterium des Innern ist der Geheime Kanzlei-

Bei dem Mini , " ent Lange zum Geheimen Kanzler = Sekretar ernannt

Bekanntmachung.

Durch das auf Grund der Allérbßchsten Kabineis-Ordre vom 30. Avril 1830 erTassene Reskript ch Königlicbkn Ministßriums der geistlichen Ic. Angelegcnhciten Vom 5. Mai dksselben Jahres ist evangelischen (Hiaukénsgknosscn, ' ihren Wobnsiß ., Union beigetreirne Kirchengemeinden sicb be'finden, bas chbt vsrlwhsn worden, die Ge- meinde, welcher sie angebörrn woÜen, zu wählen. nach Maßgabe dcr angeführten Yerorbnuiig, ebangelischrn Kircksengcmeinden 102156er Beziehung der aÜgemeinen Besiiipmungen Verhältniss? dieser Gemeinden, bierjslbsi in der Weise daß die den von auSwärtz zuziehendrn_ Personen troffrn Werden kann zwischen, einrrJCtis der bei örtlich abgegrenzten Kirchsprengel versebénen Gemeinde, und andererskits der Dom- oder drr Parocbiql-Kirckye.

Da die Ausübung dickies Wahlri',

Dieses Recht findet infolge: des Beitritts der zur Union und unter Anwendung, zustehende Wahl ge- rrffendrn, mit einem

(510 bisher an eine Frist nicht , so hat sicb da;) Brdürfniß Ergeben, den aus ;] der Gemeindeangehörigkcit Zukronft Vorzubcugen.

gebunden gewesen ist einer oft lange verschobencn Feststéllun erwachsenden Uebclständeri für die _

Infolge drr auf Grund Allerhöchstrx) Erlaiscs vom 6. September v. J. von dem Herrn Minister der 081stiichex1 AngricgenbciNn im Einverständnifse mit dem EOangelischen Ober-Kircke11ratb uns eriheilt'rn Ermächtigung wird demnach hierdurch Folgendes bestimmt:

1) Asie von auswärts nach B benögenossnr haben ohne verbältniß die Wahl, sr

erlin ziehendrn ebangeliichen Glau- Rücksicbt ani ihr besovderes Konfessions- cb entweder dcrjsnisen Lokasparochie, imierbalb deren fie ihre Wobnyng nehmexi, oder der Grmc-inde der D resp. der Parochiax-Kirchs anzuichlxeßcn, besiimmicn Wohnort in der Stadt xiébunden sind u die Veränderung der Wohnung innrrhalb der Stadt und Kirche nicht w0chfrln. , _ _

2) Diese Wahl muß jedoch Vinnen JaierÖ-irist, won der Niebsr- laffung in Berlin ab gerechnet. durch eine ausdrücklich? Erklär béi drm Kirchen-Miiiisicrium und dlM Vorsianbc drr gewäi zu erkennen gsaeben Werden. .

3) Wird diese Wahl in der brzeiämxtrn Frist :: so werden solche evangelisch? Einwohner als pflichtige? Gl Lokalparocbié, innerhalb deren sie ihr? Wohnung 98110 sehen und behandelt und gehkn bei jebt'r Vkrän diejenige Parocbie als Mitglieder über, Wohnung belegen ist.

Berlin, den 21. November 1859.

Königliches Konsistorium der Provinz Brandenburg. C. von Voß.

Vorstehende Bekanntmachung wird hicrdUrlh bon 7187228! mit drm Hinzufügrn Veröffeniiicbt, daf: mitjrls 20. Februar 1899 bis

deren MitgliLder an keinen nd dahkr durch die (Hémßindc

.*an Kierbe

icht angeübt, irdkr dxrjsnigen mmer: haben, mige- dLUMg der [LZt-Zren in in welcher die nrugewählw

Alikrböcbsrkn E:!asiks Vom Parockpialbczirke' Der Dom (161111211106 und dsr Parocbialgemrinde zu LZZLUK Mf den SPrEixßÄdék Kiräxen- gemeinden zu Cbarloitcnburg und Schöneberg, die außerhalb Berlins belcgann Tbei1e dé?! Apostel- und der Kaiser Wil gemeinde ausiiedehnt worden sind. Obige Bestimmungen zu 1bis 3 wendung auf aUe von auswärts nach und demjenigen Gebietstheile von Deut arochie der Kaiser Wilbelm-Gebäcbtn bangeliscbcn. Berlin, den 15. August 1899. Königliches Konsistorium der Provinz Brandsnburg, Abtheilung Berlin.

helm-GebäÖtniß-Xiräye'n-

finden dcmgrmäß mich An- Cbarlotienburg, Schönsbcrg sP-Wilmcxrsdorf, chebrr zur iß-Kirche gehört,

Bekanntmachung.

munalabgabengcseßrs vom 14. Juli 2) wird hisrmit zur öffent- r im lanfcnbcn Steuerjahr inschäizbarc Reinertrag Schmalspurbahnen

Gemäß § 46 drs Kom 1893 (GescH-Sammlung S lichen Kenntnis; gebracht, daß de 1: den Kommunalabgabcn e ei den Kreis Altenaer 74500 „46 festgestelLt worden ist.

Elberfeld, den 16. August 1899. Der Königliche FiscTahn-Kommissar.

V e k a n n t m a ck § 46 des Kommunalab

g. ben e 6 es vom 14. uli ammlung Seite 152 gsß I

) mird zur öffentlichen be der preußischen Almelo- Jahre 1898, soweit dabei berührt „wird, ein trag n1cht erzielt

1893 (Geseß-S Kenntnis; gebracht, daß aus d Strecke Salzbergen- Salzbergener Eisenbah die Holländische Eisenbahn-Geseü kommunalabgabepflichtiger Reiner worden ist. Münster, den 17. August 1899.

Der Königliche IEinbahn-Kommiffar.

em Betrie LandeSgrc

Personal-Veränderungen.

Königlich Preußische Armee.

Offiziere, Fähnricbe ic.

Ernennungen, Beförde- Versetzungen.

Im aktiven [aten zu_ iutant Seiner nes stellvertretenden Militär- en Prinzen August Wilhelm und Oskar von Hoheiten beauftragt.

r u n g e n u n d [) elmsb 5 be, 14. August. Kapitän". und Kaisers und Köni Gouverneurs bei [* Preußen Königliche

a l l e r m u n d , diensttbuender Flügel- Majestät des

96, mit den Funktionen ei

/

Arolsen, 14. Auanfi. FürstÖu Waldeck und Pyrmont Durchlaucht, Oberst, Chef des 3. ats. Inf. Regts. von Wittich (3- Hksw Nr, 83 und d. la Zaids des 3. Garde-Ulan. Regts., unter Belaffung in diesen Dienstverhältniffen, zum Gen. Majorbefötdert.

Will) kmshöhe, 16. August. Ritter Hentschel v. Gilgen- hcimb, . NWG"! und Kommandenr der 30. Inf. Brig„ unter Beförderung zum kn. Lt., zum Kommandeur der 3. Div., 1). Nor- mann. Oberst und Kommandeur des Inf. Regis. lt-Wiirttembarg (3. Württcmberg.) Nr. 121, unter Enthebung von em Kommando nacb Württemberg und unter Beförderung zum Gen. Major, vor- !äufjg ohne Patent, zum Kommandeur der 30. Inf. Brig, -ernannt. v. Knoerzer, Königl. württemberg. Oberst und Krammandenr des Inf. Regis. Vogel von Falckcnstein (7 Westfäl.) Nr. 56, behufs Ernennung zum Kommandrur des Inf. Regis. Alt-Württemberg (3. Württemberg.) Nr. 121, von dem Kommando nacb ;preußen enthoben. Marschall, Oberstleutnant bcim Stabe des In anterie- Reaimenis N:. 143, unter Vrförderung zum Obersten, zum Kommandsur drs Inf. Régis. Vogel von Falckénsiein (7. Wkstfäl.) Nr. 56, v. Hochwäcbrer, Oberst und Kommandkur des Inf. Regis. Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Bad.) N:. 111, unter Beförderung zUm Gen. Major, vorläufig obne Patent, zum Kommandkur der 43. Ini. Brig„ --- ernannt. v. Seydcwitz, Oberstlt. bsim Stabi: des 5. Rhein. Inf. Regis. Nr. 65, unter Versrhung zum Inf. Regi. Markgraf Ludwig Wilhelm (3. Bad.) Nr. 11], mit der FÜÜLUUJ drs lcßtyrkn beanfiragt, v. Ieß, Oberst und Kommandeur des Grim. ngtcj. König Frikdrich 111. (1. Ostpreuß.) Nr. 1, unter Befördérung zum Gen. Major, Vorläußg ohne Patcrrt, zu den Offizieren Von der Armes berskxzt und behufs Vertretung des beurlmtbien Kommandeurs dsr 76. Infanterie- Brig. nach Erfurt kommandiert. b. der Groeben, Oberst und (Chef drs (Generalstabes 17. ?lrtnre-Korps, zum Kommandeur deö Grc-n. Regis. König Frirdrich 111. (1.0stprkuß.) Nr. 1 ernannt. v. Lochow, Major: und Bars. Kommandsur im Magdeburß. Füs. Regt. Nr. 36, in dcn Gmixralsiab drr YLMLL zurückversstst und mit Wabrnrhmung der Gesäzäfte des Chefs drs (Hrncralitabes 17. Armre-Korps beaufrrcigt. v. Klkzist, Oberst, beauftraxit mit der Führung der 29. Inf. Brix», unter Beförderung zum LHC-r. Major, Vorläufig ohne Päteni, zum Kommandeur diescr Brig. cmannt.

YZÉHWMMÉJW. Deutsches Reich.

Preußen. Berlin, 19. August.

Seine Majestät der Kaiser und König trafen, wie . T. B.“ berichtet, von Cassel kommend, gestern Vor- mittag gcgen 81/2 Uhr in Amqnwcilcr cin, stiegen dorr zu Pferde und ritten nach St. Privat. Die Ankunft daselbst erfolgte unter dem Geläut dcr Glocken und entbusiastischcr Begrüßung seitens der Bevölkerung. Nach dem Abrciten dcr Fronten der aufgestellten Trupprn hielten Seine Majestät der Kaiser zu Pferde gcgeniibrr dem zu cuthiiüendcn Drnfmal des 1. ©0rde-chiments & F. Alsdann siimmtsn dic Séingcr drr (Garnison MEH das edcum an, worauf dcr protestantischc und der katholische Garnisonpiarrcr Ansprachen hicltcn, in denen sie der Gefallenen gedachten. Kurze (Gebete der (Heist- lichen schlaffen sich den Ansprachen an. Hicrauf hicltkn Seine Majrftät die berciis gemeldete Rode und übergaben das Denkmal dem )(71. Nrmee:K0rps und dom Brzirks- Präsidenten. DLL". kommandierender General Graf von Häseler licß präsentieren, UND unter 00111 Donner der (Heschüßr und dcn Hurrahrufen der Anwesenden fiel die Dcnkmalshülle. Am Fuße drs Denkmals waren zahlrrichc Kränze niedergelegt, darunter auch solche von den aus ganz Deutschland cingctroffcnen Veteranen .dcs Régimcnts. Nach Schluß der Feier ritten Scinc Maxstäi der Kaiser an der Spihc der Fahnen und der Leibkompagnie 5815 1. (Harde - ngiments . F. durch Sit. forivat imch Mch, wo Allcrhöchstdicsclbcn um 13/4 Uhr cm ra Ln.

(Gestern Abcnd um 8 Uhr gaben Seine Majestät der Kaiser im aUgcmeinLn Militärkasino zu Meß dem 1. Garde- chiment 3. F. siti Galadincr, an welchem die aktiven und die ehemaligen Offiziere des Regiments sowie die Goneralität der (Garnison thcilnahmcn. Später fand im Garten des Kasinos eine Vereinigung alXcr Theilnehmcr und Ehren- gäste sowic der Offiziere der Garnison statt. Seine Majsstc'it dcr Kaiscr übkrncichtctkn im BczirkS=Präsidi11m und fuhren heute Vormittaq um 8 Uhr 11ach Dicdcnhofcn. Von der B0- völkcrung der Stadt bei der Ankunft mit Jubel bc riißt, bc: sichtigten Seine Majestät dia BcfcsiigungSanlagcn dakiclbst und seßten um 103/4 Uhr die Reise nach Cronberg fort.

Die im ReichsZEiscnbahnamt aufgesteüte Uebersicht der Vetriebs-Er cbnrssebeutscher Eisenbahnen im Monar Juli 1899 ergiebt fur 67 Bahnen, die schon im JUli 1898 im Betriebe waren, Folgendes:-

(Hesammtlänge: 42 480,49 km.

im gegeii auf 829611 Ganzen das Vor1ahr 1 km das Vorxahr

«44 «(ck «(6 :ck“ | 9/0 für alle Bahnen im Juli 1899

aus dem Yer: sonenverke re 54 120870 +2 328 458 1300 + 29 + 2,28

aus drm Güter- verkehre . . . 88 078 061k+2 482 676 2 079 + 17 + 0,82

für die Bahnen rnit dem Rechnungsjahre 1. April-31. März in der Zeit vom 1. April bis Ende Juli1899

Einnahme

aus dem VW , sonenverkehre 152904700 +7 458 068 4313-1- 113+ 2,69 aus dem Güter- verkehre . . „300565746 +16413280 8326 + 276 + 3,43 für die Bahnen mit dem RechnungsEaZre 1.Januar-31. Dezember in der ett vom . anuar bis Ende Juli 1 99 aus dem Per-

sonenverkxhre 42 952554 +2 528506 7018+ 310+ 4,62 aus dem (Huter-

verkehre . . . 77183767 + 855 581 12 406- 105- 0,84

Eröffnet wurden am 1. Juli Wollin-Misdroy 16,99 km Komgliche Eisenbahn-Direktion in Stettin), am 15. Juli die 5 erbindungshahn_ zinischen Dorstfeld und Dortmunderfeld 1,15 km (Konigltche Eisenbahn-Direktion in Essen).

zeichnung“.

'N'

Vor den Königlichen technischen Prüfun Säm ' in Berlin, Hannover und Aachen haben imgLaufetedretgt Jahres vom, 1. April 1898 bis dahin 1899 im Ganzen die'

W bxzw. dre “erste Hauptprüfung für den'Staats- dienst tm Baufack) abgelegt: 8. die Vorprüfung: in Berlin 353, in Hannover 123 und zusammen 500 Kandidaten (im Vorjahre 481), 1). die erste Hauptprüfung: in Berlin 255, in Hannover 71 und in Aachen 17, zu- sammen 343 Kandidaten (im Vorjahre 294).

Von den 500 Kandidaten zu 8. sind 136 für das Hoch: baufach, 148 für das , ngenieurbaufack) und 216 für das Maschinenbaufack) geprüt worden und haben 357, also 71,4 Proz. (im Vor1ahre von 481 Kandidaten 320 oder 66,5 Proz.) die Prüfung bestanden, darunter 20 „mit Aus“-

in Aachen 24, ,

Von den in die erste auptpriifung eingetretenen 343 Kandidaten sind 99 für das ochbaufach, 117 für das Ingc= nieurbaufach und 127 für das Maschinenbaufach geprüft worden und haben 286, also 83,4 0/0 (im Vorjahre von 294 Kandidaten 250 odsr 85,0 0/0) die Prüfung bcstandon, daruntcr 16 „mit Auszeichnung“.

Bei dem Koniglichcn technischen Prüfungsamtc in Berlin haben sich außrrdem 25 Kandidaten der Vorprüfung Und 21 Kandidateti der ersten Hauptprüfung im Schiffbau- und Maichinenbausache der „Kaiserlichen Marine unterzogt'n (im Vorwhre 30 brzw. 17 Kandidatrn).

Hiervon haben brsianden:

dic Vorprüfung 23 Kandidaten, also 92 Proz. (im Vor: jahre von 30 Kandidaten 22 oder 73,3 Proz.), daruntcr4 „mit AUSzeichnumg“,

die _erste Hauptprüfung 18 Kandidaten, also 85,7 Proz. (im Vorjahre von 17 Kandidatcn 14 oder 82,3 Proz.), darunter 4 „mit Auszeichnung“.

Vor dchöniglichen technischen Ober-Prüfungs- amt in B erl in haben während des Zeitraums vom 1. April1898 bis dahin 1899 im Ganzen 134 Regirrungs-Baufiihrcr die zweite Hauptpriifnng für den Staatsdienst im Vaufache abgelegt. Von dissen Bauführern haben 120 die Prüfung bestanden, und zwar 50 als Baumeister für das Hochbaufach, 25 als Baumeister für 500 Ingenieurbausaä), 13 als Bauweistcr für das Wasserbaufach, 11 als Baumeister fiir das Eiscnbahnbaufach und 21 als Baumeister fiir das Maschinenbaufack). Dieselben sind sämmtlich zu NSZicrungs- Baumeisicrn ernannt worden.

Nach dcn Vorschriftcn vom 6. Jrili 1886 smd 33 R6: gierungs Bauführcr, und zwar 4 für “005 .Hochbaufach und 29 fiir das Ingenieurhaufuch, und nach den Vorschriften vom 15. April 1895 101 Regierungs-Baufiibrcr, und zwar 48 für das .HockWuufach, 16 fiir das Wasscrbaufach, 13 fiir das Eisen- bahnbanfach und 24 fiir das Maschincnbairfach, gspriift worbcn.

Von den 120 Regierungs-Bauführcrn, welche die zwciic .Hauptprüfung mit Erfolg abgelegt haben, habrn 17 das Prädikat" „mit Auszoichnung“ zuerkannt erhalten.

Von 616 Regicrimgs-Baumeistarn, wclch0 am 1. April 1898 im Staatsdienst beschäftigt warm, gehörten dem Hoch baufack) 242, dem Jngenieurbaufack) 255, dem Wasscrbaufack) 14, Dem Eisenbahnbaufuch 19 und, dem Maschinenbaufack) 90 an.

Im Laufe drs leßtcn Etatslahres sind als 21011:J71spcktoreii Etat3mäßig angestellt worden 104 Regierungs-Baumetster, und zwar fiir das Hochbaufach 59, fiir das Jngenieurbaufack) 43 und fiir das Maschinenbaufack) 2. '

(Hcstorbcn sind im lchkkn Etaisjahre 3 chrcrnhgs: Baumeister, von dericn dcm Hochbaufach 2 und dem Weiner: baufakh 1 angehörten.

Die Entlassung aus dem Staatsdienst haben erhalten 119 chirrrings-Baumristkr; davon gchörtrn: dcm Hochbau- fach 23, dem Jngenienrbaufach 47, dem Wasscrbaufack) 4, dcm Eiscnbahnbaufach 2 und dem Maschinrnbaufack) 43 an.

Der hiesige Königlich bayerische (Gesandte Graf 0011 Lerchenfeld-Köfsring hat Bcrlin mit Urlaub verleihen. Wäher seinrr Abwesenheit fungiert dcr chationörath Frei: hcrr von und zu Guttenberg als Gcschäftsträgcr.

Potsdam, 18. August. Ihre Königliche Hoheit, die Erbprinzcssin zu Wied ist gestern Vormittag von eincm Prinzen glücklich cnibrmdcn wordrn.

Oesterreich-Ungaru.

Wie das „Wiener K.K. Telsgr-Correfp.:Bureau“ meldet, begiebt sich der Minister dc's Auswärtigen (Graf (HoZuchoerkl heute zum Besuch des Staatssekretärs des deutjchen Aus- wärtigen Amts, Grafen von Bülow nach dem Semmering.

Großbritannien und Irland.

Das „Neuter'sche Bureau“ erfährt, nach den gegen- wärtigen Bcftimmungcn worde die für den Fall, des Aus- bruchs von Feindseligkeiten in Süd-5 frika zu ka- wendende Streitmacht aus 21 Bataillonen Infanterie, 6 Regimentern Kavallerie, 4 reitenden unb 6 Feld- batterien und 3 In enieur-Kompagnien, im Ganzen c-twa 32000 Mann, bc tehen.

Frankreich.

In dem gestern abgehaltenen Ministerrath theilte, dcm - - B“ szOlge, der Ministcr-Präsioent Waldeck- NOUsseau cine Depesche des Präfekten des Departements Jle-ct-Vilaine mit, in welcher dieser die Verhaftung des des Mordversuchs egen Labori verdächjigen Glorot meldet, gber Fleichzeitig dieJen nur unt'er Vorbehalt als den Schuldigen ezei net. ine Note der „Agence Havas“ sagt bezüßlich _der Adnr gelegenheit Guérin: die Regierung habe (Z e Losung Lu Frage, soweit sie darin bestehe, das Haus in der ' ue Chabroleß türmen oder 1ch der Person des Angeschuldigtcn mlt

walt zu bemä tigen, von vomZerein von der Hand gk“

wisskstönt M&M Edrwägungend der FmaZüYk hßöherltcils &?sz gete . o eeen wür en an a e arege , troffen seien, Km s(Lzuoécin an jedem Verkehr mit der Außen“ .

erhielten, sind, wie die .Staatob. Es handelt sieb bei diesen weniger der Ergebniffe des leßten Ausstandes, 8 Zahlung des Ko meisten Arbeitgeber haben Pflicbtuvg unterschrieben. haben ais Grundlage ib in Aussicht genommen : Arbeitßzeit. 3) Beseitigu Schutzvorrichtungen auf den Bauten. 5000 Klemppern sind 1000 organisiert. Berlins und Umgegend (vergl. Nr. 194 d. Vl allgcmcinc Versammlung einberufen, Lobnbewy unc] befassen sol]. Aufruf er affen, der den demnä baltrmg des Zuzuzes verlangt. DLT Verband der „Drusschen Warte“ und ZimmrrergeWerbe von gsricbtet, in Welch?

berichtet,dieEinfe_ßet euforderungen als um eine- _ . vor allem um die

stgeldes von 27 «ja pro Woche. eine dahin gebende _ Die Klempner (vergl. Nr. 192 d. Bl.) rer Lohnbeweguna folgende Forderungen 1) Minimallobn von 50 43, unden und 4) on den in Betracht kommenden Die Posamentiere .) haben zu heute eine die sich mii der in Rede stehenden An die Arbeiter Deutschlands ist ein chstigkn Aukstand ankündigt und Fern-

Berlins hat, der zufolge, an den „Arbeitgebxrbund für das Maurer- Verlin und den Vororten“ ein Schreiben n Arbeitsbedingungen erbältuiffes bezw. um der Poüere ersucht. mit dem Polierverband zwrcks Ver-

Versammlung in Zwickau beschloß, * _ M„ mit den böhmischen Hcrbeiiübrung eines allgemeinen Ausstandes im und böhmischen Koblenryvier, Unterhandlungen

pziger Vauschlosser ist, nach abgehaltenen, von ungefähr als im allgemrinen un- ß noch etrva 50 Gesrllen dem Ausstande Es beträgt somit die Gesammtzahl der Von ihnen find jedoch nur noch 71 zum theil Leipzig verlaffen, zum nforderungen, die Arbeit

(Vergl. Nr. 193 d. Öl)

und nur als Glied des Sonst würde ein Theil meiner Kanal stimmen können, weil er ein und erst die Idee verwirkltch, dem Rhein eine de Aber so lange die Regieruna nicbt erkläri,daß 5 möglich ist, ohne dag Wa nicht dafür stimmen wenn der Dortmund-Rbein-Kangl be nicht aus drr Weser herleiteii, jonbern auf an Bedackzt nehmen _zu wollcn, dann können Dortmund-Rbrin-Kancx! stimmen. Kanälen übsrbaubt bejriffi, so hat Recht au8gefübri, da Verriniqien Staaien, ruht und dort die Zn entschieden ist. wahraknommen, daß, Wenn in irgend eincm Ge schafilicher, kaufmännischer oder industrieller B Erschäftsform sick) bei B 1pericren, dann derjenige, de der Rrxiel sebr fcbwkr gcschäd In ier Landwirt

d-Kanals denkbar ist. für den Dorimund-Rhein- orimunk-Ems-Kanals ist utsche Mündung zu geben. erDortmund-Nbein-Kanal sfer aus dertWeser zu entnehmen, können wir terung uns die Zusicherung geben, das Wasser dazu dere Wafferzufübrung meme Freunde für den Was unsern Standpunkt zu drn Graf Kanit; in erster Les cr. Kulturstaatem, dkn

lange es sich als nothwendig erweise, ganzen Mittellan

elt u verhindern, so W z . Jede Zusammenrottung werde ver-

aufrechterhalten bleiben hindert bezw. zerstreut werden. (Gruppe der hielt gestern Nachmittag e obige Note der „Agence

Die Gruppe beauftra noch einen lthcn Schritt bet

Das KriegSgericht in Rennes se te gestern die Ver- nehmung des Oberstleutnanis Prequart ort.

Der unter dem Verdacht, ÖM Mordanschlag auf Labori be angen zu haben, verhaftete (H lorot nmrde vom Untersuchungs- ri ter cinem Verhör unterworfen. Der Oberstleutnant Picquart, dessen Schwagsr Gast sowie der (GärtnerDelaheyc und andere, welche den Thäier gesehen hatten, erklärten mit Bestimmt- heit, daß Glorot nicht der Mann sei, den ste verfolgt hätten. Indessen bleibt Glorot noch in Haft. _ ' , Thäters ist in mehreren Tausend Exemplaren vermelfa'ltrt worden und wird überall hin verbreitet werden, um die Na - forschungen zu erleichtern.

Nationalen Vertheidigung“ schriftliche Ver-e

ine Versammlung ab, in welcher Harms“ zur Kenntnis; genommen te mehrerc ihrer Mitglieder, u8rin zu thun.

Kann die Reg willigt würde, ng der Ueber

ß in allen andern groß

England und Frankreich Frage: Kaväle oder Eisenbahnen? zu (Gunsten der qerlicbén Leben bä'afig schäft, sei rs landwirtb- cirieb, eine bestimmte welchc pro-

Jöb habe im bür Maurerpoliere

etriebkn eingrbürgcri bat, msn ganz nc'uen Weg gehen will, in igt aus diesem Versixch hrraUékommi. hscbast kömnen wir das sehr häufig industrie-[lé Betriebe gilt es auch. Wenn wir Es großen .Kulturstaaten England und die Vereinig in der Vcrkebrßeniwickrlung doch sinigermaßen v ' 015 Wenn wir dix neuen Wege der Vorlage gehen. Die sagt immrr, der Kanal sei ein gewalii ck Kultur- fortschriit. Wrnn ich das WNtKulturfortsckyritt in grwi en Blättern werde ich immer etwas bedcnilich. Als dic Eisku- als die Handelsverträge Vom 111211581419 gcnehmigt ein “großer Kulturforticknitt. Auffassung

Das Signalement des M er. angesichts der veränd

der Maurer, um eine Neuregelung des Arbeit?:v Festlegung der jetzigen Machtbefugnisse Arbxitgeberbunb hat beschlossen, handlungen in Verbindung zu Eine uroße Berßarbeiter- wie die „„Rat-Ztg.“ mittbeilt, Bersarbeiirrn, zwecks gesammtcn sächsischen anzuknüpfen. DieLage dss Ausstandes der Lei der „Leipz. Ztg.“, in einer am 16.1) 200 Ausständigen befuchtcn Vkrsammlung vrrändert bezki net worden, nur da ck) neu anges [offen babcn. aussiändiaen Schlosser z. Z 266 am Orts; die iibrigen 11251158 tbeil babe'n sis, nacb BewiÜiguna 1) wieder aufgenommrn.

rlebrn, und für t ©70417871 Fiir dix LU MUSU, L UU Aurebika. . ' oraus sind, so bandkln Nrgrnimxschen Republik Roca hat, wre meldet, gestern Nachn1ittag dir Rückreise von Rio getreten. Wie xs heißt, werde Brasilien Campos ahrcs erwidern.

, es sei über das Ergebnix; oca noch nichts Sicheres be- Vcrbrsscrung gemeinsamer: fcrutig von flüchtigcn VZr- worden seien. -

Der Präsident der wir r*orsiäytiaer,

„W. T. V.“ liberale Prssse »anciro nach Buenos Aires an der Präsident dEr Vercinia Salles den Besuch im April nächsten I

Der „Times“ wird berichtrt des Besuchs des Präsidenten R kanbt außer der Thatsache, daß Maßnahmen zur der beiderseitigen Handelsbrzichungyn, sowie zur (Hcsundhcitspflege und zur Austic brcchern beider Länder, getrofch

sehr häufig finde, zöUe aufgrboben, war das ebenfaUS aber nach meiner Beutezug des Großkabiials gegen die produktiben (Gew ;; hat bei uns ganz andere Crfolxze g-habt Dieser Kanal bat mit der Land- " speziell eincn agrarischen Jeb war wLienilich bethciliqt an den andluygkn und Kompromissen znr Agfbebung des Jksntitäikx nacbiveifes unter Verzicht auf die Staffsltariie, und ii!) wikl mir am aufbahn nicht mehr die Jonaliiät affrltarife indirekt durch den Kanal Eine Ermäßignng der Eisenbabniarife würde

„Graf Stracbwiß :ngewiesen. _ Hrute bezieht eine in Brrltn ihre Kohle ungeiähr zu denselßen Auf einmal wird nun dEr Transport r Fabrik ihre Kobien 40 0/0 billiger üringer Fabrik, wenn nicht eine Tarif- )8 Eintritt ? Diete Politik können wir nicht für Berlin alliin Tarife zurkcbt machs". ßigung der Eisenbahntarife würdkn wir eine WEnn wcr gesehen babsn, mit Veränderung in schicbung in BW

ien Staaten von

gelungenen

wirthfchaftiiche Entwickelun als in Frankrcich, wiribschaft sehr wrnig zu ihn", aber ich habe Grund, dagegen zu stimmen.

das Kanale hat.

(Ende meiner parlamcntariscben L Vormerken lassen, kaß ich die St wiedereingsfübrt habe. 'die iwihwendige kaum eine Vorsirllung machrn kann.

hat schon auf die fchlcsi9che Myntanindustrie b andsrc Industrien sind genau in derselbcn Lagen

Fabrik in Thüringen und eine “Säßen aus dem thhrrcxvier, io brrbiliigt, daß die Berlinc Wo bleibt da die Tb Ermäßigung in dersslbén «Pöl mitmachen, wir können nicht In sine'r so wkitgehenden Ermä Grfährdung Unserer Finanzen Vorsicht drr Landkskisenbabnralb de'n Tarifen grvrüft bat, ob auch nicht cine Ver irgend welck€r bebcnklicbkn Art entstehen ich sagen: dirse Verschicbungcn bcdruten 5 Verschiebungen in den

durch dcn Miitellaub-Kanal brrbeiqeführi game Sache von der jedesmaligen Zustimmung 588 L machcn, so würde das ja im Sinne derjexnigen sa.- nreniarisches ngimrnt anstrebsn. Wir könnsn das ab Gcwiß ist die Situation gcgknüber der Kanalborlaq minder ernst aber wäre die Rückwirkung der Kan ge und auf di? künftigen Fxottrnbrwilligungcn im rn dafür sOllen nicht an? die indirekten St€1i€ wrrdcn, sondrrn iiur auf die direkten Steucru, al) und das müßte zu (iner Erhöhung Dcr direktrn Steuern Fiottcnbrwillizzung drrn beitragen würds, glaube Flotte ist doch auch eir-e sehr nach meiner Auffassung eine viel Auch die Einiguna über der: Frage bon riniger Wichtigkeit. wclche: die Rrgieruna durch die Kanaibor- . der Politik der Sammlung schwerlich. Endlich noch eine rccht bat gezögeri, den Kampf 00g011die bandklt sich darum, ob wir in okraLisube Republik haben foUen Frage nicht

Sozialdenk

Kunst und Wiffensthaft.

Jm Kunstverlage bon L. Klement in zur 150. Wiederkehr des Geburtstages Goethe's nacb dem Gemälde Von G. O Farbendruck außgefübrt (Größe 33 )( 41 eine Gedenk-Postkarte init drm Porträt gabe drs Freikn Deuischen Hochsiifis zu Frankfurt a. Farbendruck ausseiübrt und mit dem Sie Hochstifts berieben (Preis 25 „Z). Georg Osivald May ist das einzige aus der Blütbezeit seiner produktionen disses Bildes gab es bisher nicht; man findét nur kleine? Abbildungen dabon in Literaxxxrßyschichten 2c. Es ent- chs der vielbervegten ersten Weimarer Zeit Goethe's, ginn seiner mit dem Herzog Karl nomrxienen Srbwäzrrreise. Das Originalgemälde ist z

Elisabe'jb Friebe'rike bon Württemberg, malie bon Weimar von Georg Oswald May Spätkr kam das Bild nach Stuttgart, wo es in Vsrgeffenheit geri.tb, bis es August Lewald wieder arb. Gegknwäriig befindet es sich im Besis des Freiherrn bon Coiténdorf in Siuttgart, mit deffen Erlaubnis; es ZWLCkS Herausgabe der cheukpostkarie und des Kunstblattes Professor E. Ege in Stuttgart bergestc-„Ut; zu Frankfuri a. M. dauernd ihren Play ZUM; dss Goetbebildes und der Gedenk- Farbendruck ist von der Kunstanftalt von Johannes zu Frankfurt a. M. in techxrifcb voklendeter Weise außgefübrt

msldei aus Johannesburg vom 18. d. M.: die Regicrung von Transvaal habe ihrsm Vcr- pa Leyds Auftrag gcgcbcn, sich alsbald nach begebcn und die Erlaubnis; zur Aukschiffung o Marques eingetroffenen MUiiiiion zu ver- cnd dem Ariikcl 6 der Konvcniion mit Portugal.

Der „Standard“

rankfurt a. M. erschienen ein Bildniß . May. gemalt 1779, in m, Preis 3,60 „is) und 's, offizielle Aus- _ M., ebenfalls in mpel des Freien Deutschen Das Porträt Goethe's von

treter in Euro Lissabon zu der in Lauren , langen, cntsprc

Parlamentarische Nachrichten. Männksjabrc. R-

Der Bericht der Abgeordnc

stand in' der Ew

die gestrige Sißirng des Hauses kurz vor dem B6

ten befindet fich in der Ersten Beilage.

_ In der heutigen (92) Sißung dcs Ha uses der ordneten, wrlchcr der Präsidrnt 0 Reichskanzler Fürst zu Hohenlohe teriums, Finanz-Ministcr 131: von“

Auftrage drr Hrrzo'gin Schwester drr Hsrzogm A im Juli 1779 0

3 robuktionövcr (iini en es Staats-Ministcriums, "V b [ ff 1räsidcnt dcs iqucl und Thielrn briwohntcir, des Gcsrhcniwurfs, ffahrtskanals vom

, , ,k? ' " r* . , dcr Vize Produktionsbrdingimßen, die U 0rsubrt wo den WOÜtS man disse .mdiages abhängig in, die ein parla- kr nicht mitmachen. sebr LkUft. Nicht alborlarie arif die Reichstage. _ rn grladen 0 0.117 die Matrikular-

grge'nüber den entdeckte und erw

StaatS-Minis Friedrich Cotta

dchinistcr der öffentlichen Arbeitkn stand zunächst die d rittc Bora thung betrc'ffend den Bau eines Schi Rhein zur Elbe, auf der Tachordn

Abg. Bachmann (nl,) beantragte" mit Einschluß drs

wurde. Die Kopie ist von Herrn sir, wird irn GOTTHL-quseUm

dic Wickerbersisümxg drr DW Vervirliälii

Paragraphen bezüglich der Postkarte in

Régikrungserage sthlxsischn Kompknsationen.

g. Albers (Zenit) bkaniragte dagsgen die Wicderbrrstc 1 Ziffer 1 und 2 bexüglich des Dorimund-Rbrin-Kanals der (Ergänzungsbauten am Dortmund-Ems-Kanal.

(fr. konf.) und Genossen braniragten im Fall mund-RIein-Kanals: k-ie Königliche Staats- regirrung zu ersucbc'n, dcm Landtags eine Vorlaae übcr die Vsrbin- dung 5813 Dortmunb-Ems-Kanals mit dim der Lippe oder durch eine andere leistut

Bauwesen.

In dem Wettbe'werb um Kirche in Köln-Lindentbal, mcssén warkn, find, drm „Cyntralb wiirfc ringcgungkn. Den (?lstén P ZiUmann und Adolf Schmidt in Berlin,

Erllichterung im Reichstage bei den preußischen Mitglie ich nicht, und di? Vermehrung unsrrkr ernixe und außrwrdentlich wichtigeFrage; wichtigere Frage als die Kanalborxage. nLueuZwanrif unter drr. Partcien ist Linx Ob wohl die Situation. «xckxaffkn bat, drr Einigung darüber, zu 111186 kommt? Ich glaube, Die Regierung Soziasdewokratie aufzunchmen. dcn näcbst-n 50 Jahren die soziaidem

Pläne zu einer evangelischen deren Baukosten auf 60 000 «16 be- l. d. Bauverw.“ zufolge. 78 Ent- ajé) erhielten die Architekten den zweiten (350 ck) der Rrgierungk-Baum-ister E. szhtc in Berlin, den dritten (150 9-6) der Regierungs-Baufübrkr Hartmann in H dsm kngerrn Wrttbewerb um Entwürfe Amts- und Gcmeindehause in.. wrichem frincrzeit der er ' die Régierungs - Baumeister A. Mcßing in Berlin mit einem semeinsamen Das im märkiichcn Backsteii-stil zur Ausfübr [1 an der Einmüvdung der alten Dorfstraße des nunmehr in nfs? eingemeinbéten Ortes Stolp drci Meilcn von Bcrlin, errichtet werd .

Abg.1)r.'.71r8ndt der Ablehnung deés Dori

Rbrin duxcb Kanalisrsxmnx; tgsfähige Wasserstraße zu

In der Generaldiskusston bcmcrktc

Abg. von Wangen beim (fcms): Dcr Abg. 1)r.Bartb bat den d der Landwiktbe in die Debatte grzogen Bund der Landwirtbe bat dik- zu trsiben unter Stänre. Der Kanal * nicht. Man hat gesagt, die- Kanalfrages

krnsic Frage. . W2nnsee bei Berlin, in

ste Preis nicht verlieben wvrdln war, haben Otto Stahn und Enthrf dabongetra ung kommende Grbaude

und angegriffen. Aufsabe, vationalc Wirtbsckpaftépolitik gleichmäßiger Berücisicbtignng alisr vroduktiven berücksichtigt diese Interesicn drs ganzen Vatrrlaredrs ei krine wirtbscbaftliche, svxidern Es handelt sich hier absr nicht um (“171611 Kampf zwtxcbcn schaft und Industrie, sondern um eincn Jntereffknkampf. Wir haben die ganze Frage leidenscbastslos geprüft. babnkn handelt es sick) um einm _ . handelt es sich um die karikdigung einteiligcr Jniere'ffen. Dre hätts uns in eine solche Situation nicki bringen follrn. Wir haben irauriac Erfahrungen gemacht mit Die konservative Partei ist keine Regierungs- sind diejenige Paripi, n*e:lck;e die Die Regierung parlamxniarifcben haben können wie

(Es werden

be-raksehrn. Stimmen für

viel Millionrn Jäbrlick) tréten Tausende bon Sozialdemokraten i 89 schli€ en sich der Sozialbsmokraiie immer m Sia brrfugt über Mittel auf Kosikxn der Arbsitcr, andsren Parteien um das Zehn- doch eine sehr ernste Frage. D unter den staatserhaUcnden Parteien. Ta e tretkn, haben doch ihre no mals bitten, die gewün1chte Erklärung abzugebe den Dortmunk-Rbein-Kanal ablehnen.

)m der Vize:Präfident dcs Staats:Ministeriums, dessen Rede

okraiie abgegeben. n bia Armee cin, ebr Gebildete an.

welche die aÜer bis Zwanzigfacipu überragxn. Das ist llagx erk'Öwert die Einigung Die Differenzen, dir hier zu chic die Regierung n, sonst müssen wir

xine politische. e in die Pot9damer Chaussee,

Bei den Eisku-

großrn Fortschritt drs Verkehrs, hier ie Kaualvv

Land- und Forstwjrthsshaft.

Getreideernte in Belgien und Getreidemarkt in Antwerpen.

, den 11. August 1899. Im Juli begann unter Sberbältnisi'en das Abernten der Körner" oweit bis jetzt bekannt. „im aUgemeinen befrie s Wintergetreide, das ist, bereits Ende Juli und Trockenheit batten einen gegen den Durch-

cht unerheblich gelitten. Nebenkultur waren diese den in der ersten Auaufi- schlägen dürfte die Lage . haben. Kartoffeln, bei lcht gezxtgi bat, entwickelten sich dagegen reiche Ernte von vorzüglicher Qualität

Provinz Ost-Flandern war bis auf Hafer, mit er auch bkreiis brgonnen war, das Getreide Ende und Ganzen bereits eingefahren. Weiters batte sich das durch die (Gewitterregen zu odx'n gedrückte Görreide zum großen Theil wieder skben läßt, ist_d-r Ertrag des

Der Paferectrag wird s, derxaber außergewöhn-

die Veraniwortung. Nachtbeile. Ich

den Handelßverträgen. 88-115 perZS.

ordrrungen des Miitelsiandks zu Vertreten bat. A n tw 2 r i) en

günstigen Wilier Die Ergebniss find,

In der Provinz Antwerpen war da quantitativ wie qualitativ gut ausgefaücn Unter der anhaltenden Hitze drr Vorausfich11ich zurückblxibknden Futterkräuier ni

Hierauf nal Finanz-Mi

nistcr 131“. von Miquel das Wort, mir am Montag im Wortlaut nachtragen wcrden.

( Schluß des Blattes.)

nicht mehr dasselbe Vertrauen zu ihr Wir onen allen qekkchten Forderungen auf YemGrbicte de_ , die Agraricr sind nicht bcrkebrsfemdltch. Der Minister eher ein Frcund 1621: Landwirthscbatt ge- edauern bat er leider keine: Fühlung Landwirtbscbast

kxbis genügen fUr. Landwirt Wejcn, aber zu meine geskßlicixn Verjrbtung Sämmtliäpe Landwirthichaftskammetn, mit Rheinprovinz, bnbkn sicb einstimmig gcgen die Vorlage wi1chenzeit bis zur Fertig- n doch Eisenbahnen gebaut

einßebracht. (1er Hafer, .

18. Plenarfißunq des den 23. August 1899, Mittags cbt der verstärkten (17.) Kommisfion für Ausführungs- Beric'oierstatfer: Bericht drr _ Justiz - Angelegrnhcitan Ausführungsxxesrßes Struckmaxm. Justiz - Angeießenbeiten enibalfend dic landesgescßlichen Eebübrcn ber Rechtanälie und der Gerichts- vollziebe'r; Berichterstatter: Herr Zaehne. _ 4) Bericht dcr vctstärkten (17.) Kommission iür Justiz-Angexegeubeiten über den Entwurf eines preußischen (Heft 68 über die freiwillig(' Gerichi§barkei:; Bericht- ersius. *- 5) Beriäet der verstärkten (17.) Kom- mission für Justiz-An .elegenisiien über den Entwurf eines Ausführungs- aeje cb zur Gruni-bu ordnunq; Berichterstatxer: Herr Dr. Locrsä)“ » 6) * .ericbt de-r Verstärkten (17.) Kommission iür Justiz-Ax-grlegcnbeiten über den Enlwuri eines AUSiübrungsgefeßes zum ReichsZese8 über die Zwangßverwaltung ; Berichtex staiter: Herr Dr. Lorrich. - 7) Mündlicher Berickpt der verstärkten 117. ) Kom- mission für Justiz-Angelcgrnbeifen über den Entwurf eines AquÜbrung des Reickosgcseßrs, beTreffend prozeßordnung, vom 17. Mai 1898 richterstatter: Herr Dr. Koch.

Auf der_ Tageßordnung für die Herrenhauies am Mittwoch, 12 Uhr, stehen: Justiz - Angelegenhxiten ' zum Bürgerlichen bon Schelling. Kommission

Berichterstatter : (17.) „Kommission über den (Entwurf eines Gsseßes,

Vorschriften übcr di“:

Zuckarrüben und für die Narciten- und Sprrgc-[aussa Witterungsvsrhältniffe nicbt güxistig. Nach woche eingetretenen. jikmltck) sich jrdoch mssentlick) zum Bkfferen gewendet denen sick) bis jkßt Krankbkit n nach Wunsch und [affen eine

im Lande.

nahme der drr “**-Jksprochen. Was soU denn _in dcr stellung des Kapals geschehen? Da 6 Man hat die Regierung gcradezu angebctielt, die Krone 1!!ng einen Druck auf die konservative Partei ausübrn. Das hat niemais unsere

Geskßbuck); reichlichen Nieder ?) Vkimbliäper

keinen Erfolg

Abg. Hobrecht (nl,): Wir wollen keine aus edebnte Débatte Dem Lande gegenüber haben unsere _ kündei, daß unser Strllung auf alle Falle“ gcgen ert ist. Wir haben zur dritien Lesung einen Antrag lbe unterscheidet sich von dem Anfrage drs chiryms wir die ursprünßlicbc Regierungsvorlage und damit den anal wiederhctstellen onkn.

land-Kanal die Hauptsache der ganzen Vor andeöangelegenbeit, die allen M- zu gute kommen würde.

rorausseben. Auch in der dessen Schniji ab Juli im Großen fluß dés günstigen Anfanq Juli xu B aufgc'richret. Sow Roxxgens sui, Nr des Weizens befrir-k dagegrn vorauéfiFULich aeaen den des Vorjahr.- lich günstig ausfiel, zurückbleiben. Nachrichten aus der Provinz West-Flandern bat eits eingxbracht ist, einen guten Ertrag geliefert. Der 9 dürft? in einigkn Theilen der Provinz wenioer befrie- i=deren dagegen sebr ergiebig ausfallen. Was W noch nicht ganzlich eingebracht war, betrifft, s Dcr auf schwerem Boden angxbaute besonders ergiebig In der Provinz Lüttick) ba folge der durch die erwähnten und dcr ungünstigen Bedin gehegt Wolven waren, der ck che Ernie von guter Qualität geliefert. Rygge cbön außgefallen zu sein, Hafer dagegen vouu sind reichlich geratbkn, und Zuckerrüben er;:wickeln toffeln, die bis 1351 Frankbeiiswei geblie'“;-*-§an. In der Provinz Luxemburg wird auf »in Körneritiicbte, sowcii fie_ rich; durch die Gex- erbeblichem Maße, bkschädlgT wurdcn, IMO“),

. eden unsere Ab- ' 155101 so klar 5 Unter dem Em-

dadu1ch, daß eit "sich bis

Für uns ist der Miike!- Es ist zuglcicb cine estbcilen, aucb drm Wir befürchten, daß, wenn diescr u- zerriffxn und § ! verstümmelt wird, sich das_als erter flachung des Ganzen darstellen “würde. Wir werden vorlage stimmen. _ , ,

ardorff (fr. tons): Namens meiner politischen die Situation zu erörtern.

al]Mmeine L

Gerste, die her Roggencrtra Tigend, in a

atnmenbcmg

ZwanqSVekrsieige'rung o wird voraus fich ameisen. entgegen den Besorgnis)“, d in- cwitterregen verursachten Blütbe-Ukv, te. MKxWWt' :

PWM. '

ms.: :? ich.. ! fil Ertrag ka.)

Wir können die dritte obne die dureh die zweite Lesung ge- Ich persönlich und dxr größte Theil ner des Kanalprojxkis. Wir stehen zwar tandpunkt des Grafen Baliestrem, Standpunkt

reunde babe ich es""ß nicbt vorübergehen lasen, Lage zu beleuchten. er Freuybe sind Ge ganz auf dem überwundener

Aenderungen der Z (Reichs-Gesevbl. S. 256); Be- en, unter denen die zen bei schwerem

in Deutschland ebr wobl neben den Eisenbahnen eine Rone: spiklcn Wenn aber"Graf Valleftrem zu der Konsequenz mund-Nhein-Kanal zu stimmen, fo verstehe ich positiven Erklärung der Kommission, daß dieser Kanal allein unauöfuhrbar

Statistik und Volkswirtschaft.

Zur Arbeiterbewegung.

gen Bautiftblern- Berlins (vergl. Nr.,192 5 heute 1282 Many ihre Forderungen berwlligt

Kanäle, die

Ü! den D t or Den ausständi

d. Bl.), von denen