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im Jahre 1789; England, das cht kkénen Ncbcnbulecr habe, beherrsche das Y))kittcllandjsäw Meer durck) (Nibmltar, Kox'fu und Malta, belchsche, wie Briarcus, mit hundkrtermcn Ost: nndWest- Indien, wo es 100 Millionen Untertlxancu zahle: Preußen sei) der Z'kaciWarsmat Frankreichs geworden, und der “Riese dcs Nor- dens tauche die eine Hand in den Persischen MccrbUicn jmd déc andere in die Oder. Nach sokckwen Bcränderunzxcn sprech man noch von Gleichgcwickx! Während die meisten Emmen qroßcr gcwordcn,_ set) Frankreickw nicht einmal mehr so groß, wieUntcr Ludwig JF. Yußcrdcm babe Frankreich *aus!) “déc Hiraéic ch:
wren, die es frtiyrr dumb Bfindniffc, im Enden mit Spanien „
mxd Portugal, im Norden mit Schweden, im Orient mit dcr Turkei besessen. Bom Eise des Nordpols M» zu den Säu- lxn dcs Hcrkulcs set) kcin Staat vortmnch, dcr nick): cin Wind Frankreichs wäre. 'Dcnnoäx [*clmrrc da:“, *!*-)kim'sierium be: seiner ['i-Udon Zuvcrsjäzt auf die friedlich Bcrsicbcrxm: _aen dcx'QNächtc. Wie Dksterrcicl) in Italien tntcrvemirt set), so wxirdcn andere Mächte in Belgien imvrvcnircn, und zu: lcßt werde ma" anch Frankreiä) filr seine sexi? RLMKUTÜDU znr Rechenschaft Nebra. Die Gefahr set,) dréngcnd, die eine mms: 1chéchre und falsche Politik nicht abzuwenden &,cwnsxt babe. Dx? z'jchtizxc Politik Frankreichs wäre dé? gcw'kscn, alle ;delkcr, m deM'n dic Framzösjsckw Revolution WchTlmU ;.;ks'xm-dcm, UUYUOje sich anf Anlaß derselben erhoben lxättkn, “,n U11: terymßcn; statt dessen [mbc man sie ZIT'LÜIILJWLU: cin e*qttjlibkis'tisÖcs O)Ti11é7'xcri11111 habe einen *.":Ikixrclweg ZLVZÜPM zwci entgegengeseßten Principisn," der Volks:Sonvrminctät und dem göttlichc11Rcckte, gssnclzt und demrutvig mn dicx'incrfem: nung der frcn'tden Pkächtc gebeten. [Leden und den Fall von zol)" chicrungon erlcbt, der in „“I“-ZM] Europa gcgen Fransxeick).verbtindct, scx) al:“; ZWoTWafrer nach London gesandt wordsnä nm 311 zrigem, das; man mit den Prin: cxpicn dcr heiligen Allianz nicht ganz gcbroüwn (mbc, umd WW St. Pckeerurg sende man den friivércn Botschafter ,)Karlx'» ***. Iq Portugal habe unin eincn einflußloscn Konsnl, (“rr [“i-: ;Jxetlassung ,ein-:s vcrhastetcn Franzosen nicht erlangen könnk: ken) Franzdsscbes .J'riegssckziff likgc im Tajo, walzréclyxinlicd, weil man fürchte, der Anblick der drci“farbi;1c11 Flazxgo worde Dom Miguel Uebelkejt crrcgcn. JU diesc kraurixxe Lage s?.t), Frankreich durcb Den »))kangel an Principicn [md dnrä) M'IchSchwankxxngcn *in seiner Politik vcrscöt worden. Das Minijterimn nwge sich davor beeilen, seinen J'rrflvmn ',n er:
kcmjxn und seine Fehler wieder gut zu machen, indem es die “
Bahn der sogenannten ricktigkn Mitte verlasse und dmx Griind- sah befc-xge, daß eine m'ue Regierung sich nur dnrcl) „Iériegxsrnivm' befestigen könne. Sclxljcsxlicv erklärte der Rcdnkr, er werde die verlangten Gelder gern bkwiUZZeU,“ wenn der *))kinistcr der am“;- wärtigen Angelrgcnbeitcn ilym auf folgkndr'Fragm anntwortst haben werde: 1) Ob dée Französische chiernng darein wfiligc, daß Luxemburg vm1Belgiengetrc1mt werde? 2) „Ob sie cx“; dulden werde, das; Belgien sakkisch unter'dtk Holländésüw erxicrnngzu: rückkchre nnd der Prinz von Oranien eincn Tvron crvaltc, dcn Frankreich auöges'clolagcn habe? 3)Ob sie, dem Art. 5. des Trak- tats vom 3. Mai 1815 gemäß, darauf dringkn wurdc, das; Polen nationale Einrichnmgcn erhaltc? 4) Ob Frankreici) xtlzxebcn wc'cde, daß, im Widerspruch mit der Französischen Poiirék «Usr “Zeiten, ,Dcsxcrrcick» fakkiscber Brherscbcr von ganz Italien werke? Dchkaf Sebasriani, dvr seinen Platz verließ, um dem vorigen Redxxer zu antwvrtcn, kkl)ktc anf denscl'om zuriick, al:? er so."», Ws; „Herr Maugnin dcr Rednerbfihnc zusiltc. Diosck r*ckiäx'to: das Ministerimn vvriange eincn außervrdrnklicbon .kirsdx'r, wxil es an ch Erhaltung des Frikdcns glanbc: ex scincrstits bc: willige diesen Kredit, weil er den Krieg flir 1111vcr171cidiich (mkkr. *,.Kaum“, bemerkte der Redner, „war Unsekc letzte Rrvolution 111 Europa bkkmmt geworden, als auch iiberall dic .“)ctjstnngcr1 begannen, “und doch war kein Kricgöruf von unserer Scite er- sckyollcn. Das; diese Rüstungen keine bloße Borsiclttö-MmM: geln waren, Davon zeugen die in Warschau gefundenen Papiers, so wie die Erklärungen des Britiscke11O)Ti11istcréxtmö béi der Er: x'fonUg „kes Parlaments. Seit einigek Zeit hat die Diploma: xte idrc Sprache verändert, und es sind uns die friedljcbcndy'tcn Zusicherunzém xn Tbcjl „ÜWN'ÖLU. [cn aufgestanden, und die Russen rückten in ihr Land ein, weed- rend der Baron v. Stroganoff in „Berlin fiber den DurMnarscl) zahlreicher "Corps unterhandelte. Würde Preußen abcr wol)! obne deu Beisiand seiner Wiiirten gehandelt haben? Sie wissen, meine Herren, das: Oesterreich und der Dentsäve alle Trnppen:Kontingcme auf dcn Kriegsfnß geskizt [)aben. Linz, das Bollwerk von Wien, ist zu einem Waffenplaße
€",“x c--, U" DMMK", W O"" (“'" ! dtc man uns ctxtgxgcnüclit.
? und die Inkcgrität stincs" (chicks verletzt haben.
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, , € " . A' “ck In der Tlmt warm] die P»: ' mä)? ((_cha „ter “
Bund ;
= reichs ehemaliges Gebiet cinen vaacés . d - . „ - , , s.“ éb' "112bc'e nc men a*"ctnc cm gemackr worden, und 0009 Mann arbetten taglxci) am Don dort:: : 1“) U W st" " ! sh: "o h , "
FM Festuygswerkcn (Zoichen der Verneinung auf der »))kinisier- „
ank").
„Kaum waren die Unruhen in Italien auögebrocsxn, als ?
auch das Wiener Kabjnct sich dieserbald unverholen gcgen rm- *
fern Botschafter äußerte; dicser berichtete dartiber an seine Rc- „. _ „ , , , * trgend Jemand grcvt, dcr Frankretch und emen Kdntg zu rcprä-
. diöcrctéon, zum Theil öffentlich bekannt gewvrdcn ist. Der Krieg “"Me" "“die"" so ck es der Herzog von Mortemart.
sierung in einer Depesche, die, ich weiß nicht durch welche Jm-
wurde darin als unvermeidlich dargestellt und sogar die Mei: nung geäußert, daß man den Öcsterreichcrn zuvorkommcn und sofort eine Armee jn Pienwnt cinrncken lassen miiffc. Waxxnm ist disse Deyeséye zwei Tage lang dem vorigen Präsidenten TW “:*Ikinistchathö vvrentbalten wvrden. Mklxrere Stimme!! rissen vier: „Wyk anders kann Ihnen dies gesagt baden, aL-Z; Herr Eaffittc selbst.“ Herr ?)Tanguin wollte Dj_cs nicht wavx' haben, während Herr Laféitto auf seinem Platze weder ein verncjncxxch, noci) ein bej-„chdeö Frisch gab. „Man hat“, fnlyr dkr RU: nkr fort, „auf das SMcjbcn dvs *).)?arsän'ellö “Maison Dadm'ci') Jeantworxet, daß man ein dem Kriege ;ngctlmmec» Mimjsécrinm durcb ein solches crstst hat, das damals _acmyigt ftdécm, den Frieden um jeden Prkis zn bewahren, scitdkxn abcr kino an-
gemeffcmerc Sprache gefiihrt (mr. “)J-Zan f“:“c.;.xt, wic es bei
dcr Lage unserer Finanzen mdgiicly wäre:, cjn-Kn „MLM xn c'rkl-x- ;
Jeb nwixwrscéts frage dazcgwy, od ll)]skk? Fixmxxxc11s1-xv -* “,"“)?iUésicx' borejts beantworteten Fragen aufs neue zukitckkam,
rcon. ctwa in ein.""! besseren Zilsmndc bcändcn wcrden, ws")! unser
Land vom Feinde vcrhxcrt MW und wir eine .Rricxsmncx ml»: lm miiffcn. (Einige Stimmcu: „Davin ist cs, (JvttsWD-a11k“, mit uns noc!) nicht gekommen!“) Davin wird cH'abxr kom: mon, WLW] Sie dem Kriege nicbt vorbrngen. Schauen Sie nnr mn sick), 111.5). Die Oesterrchc-r sind in kW Kirchenstaat cin:
„akriickc; zwar smd, wis man bclnmptct, [intervandlnnßcn anae- ;
knüpft wordm, indeffen imt nichts,?)eswwcnizxcr Qcstcrrcich sei: nen Zweck erreicht Md bclwrrscvt jköt gam Italien. chs» ist aber dem “Knrcrcffr Frankreichs znwjdcr. - Was Bklaékn an- betrifft, so batte das Protokoll vom 20, Novmnbcr dio UnabHän: gégkejk dieses Landes mit ?ltMmdms won Luxemburg an:?acsyro: Wen. Belgien will und kann ad-31'T1txkntbnrgnicht sabrm lasssxytmd cs wérd dauerzwéschnchlgim UUDHoU-xnd “znci119111,§i':*écz19kommen. “.)(nde'x'crscits nimmt der Dcntsckw Bund jenes (Kroßverzogtlmm für sich in Nnsprucl) und will ein Trnppcn-Corys in dasselbe schicken. Was soll aus dem Allen zuletzt werden? Seit einigen Monaten sohcincn rot'“; das TalcUt ganz verloren zu haben, einen
C11tscklllß zu faffcn und ihn zu rechter Zeit zu fassen. Heute fanden wir vielleicht 1100) ?llléirte, morgen nixht mehr. Es giebt eine Wahrhyjt für die Völker, wie für die Könige, das; nämlich der .)i'ricg allein eine neue Dynastie befestigen kann. Nichts hat eincn größeren Eiwfluß auf dxc Einbildungökraft des Menschen, «is dc? NHMW dcr MaM; um eine siegreich Regicrnyg reihen sick) alle Parxcixn. In unserer gegenwartigen Lage Ut es_vor Allem nothjchdig, das; wir einer Ungewißhcit ein Cube machen, die Msern Kredit“ und Unscrn Handel tödtct. Die Mächte mö- gen sick) daycr endlick) gegenseitig erklären; wir indeffen diirfen 1149 wxrgesscm, das; (i'ocrall, wo das aréx'tokratiscbe Princip vor- herrscvcnd ist, wir auch Feinde haben, und das; wir unsere Ber- btmdetrn nur da sncvcn nntssen, wo das-demokratische Princip waltkt,“ chzr bestieg ker »)Jkinister der auswärtigen An: gelegenhcjren dic '.»)Tcdnervuv11e und äußerte sich im Wesent- liMn foigcndermaßcn: *
* „Wenn man den chncrn Glauben schenken onte, die wir hinter einander vernommen haben,- so müßte man annehmen, daß srankrcicl) von Feinden umgeben sex) und gar keine Verbündete mehr habe, und daf: aUc Regierungen, die auf einem andern Grund- satze bernhcn, als“ die unsrégc, nur auf eine willkommcne Gelegen- heit warteten, um uns mit ihren Armeen zu überziehen. Zum Bc- wcisc dcffcn führt man uns einen Kaiserlichen Ukas an, worm an:- qcblicl) cine (:x-ßerordcntlichc Truppchushcbung von 15:_),0()0 Mann «ämvcfolUcn m:?» dcr Krieg laut verkündigt werd. Dieser Ukas,
* m, „f)., ist Wer avokryohisck): dcn wa-Hrcn Ukas habe ich in Händen und
werde mi"; dtc Ehre gcvcn- ihn dcr Kammer mixzuthcélcn, damit sic cr- fahrc, daf; darin dcs" Krieges" aucbantcdt xntt cencr Sylva; erwähnt wikd, das; er vielmehr die frécd1ich1ten Zuschcrnngcn c::thqlt. Ick) werde cht hinter einander alle die Hauvt-Etnwendnngcn wtdcrlcgcn, Zuerst sollen wxr Bclgicn attfgeqpfcrt- Was pesttmznt dem: aber das Protokoll vom 24). Januar,? Daf; Hallau? itx dtc Gran- ch von 1790 zurücktreten und daß Bclgtcn, _alsltnz1bhat1gtgxr Stzmt, allc a::ßcrhalb diescr (Bränzcn liegende Gcbccksthctle des vtshcrtgxn .Rönégrcéchs der Niederlande, mit AUSUahme Luxemburgs, benz- zcn soch. *ZJ'clcbe andere Grundlage hätte man denn “annxh- men sonen“; Zwar gebieten mir die Untcrhandlxm'gcn, dte hm- sfclztlick) Luxemburgs noch gcpüogen jvcrch, „emtchZurückhFl- tung: dM!) kdmxcn wér schon jcyt das ctgcntltchc Gachycrhalt- nés; bcmxisilcn. „Dic Proviné Luxemburg :| gxoßen Thcrls dcr Belgéscwca Jnsuxkcctéon gcfo gt. Die Stadt :| aber derselben frcmd chrisch: sie hat cine Besatzung von 341,10 Preußen_ und 2200 Eingebormn. Das Eiacnthmnsrccyt gründct sack) aufbcsknmnteAn- sprüchc. Die Wiener Fwngrrß-Aktc hgxdas Gx'oßhcxrzogthum" Luxem- burg drm Hanse Naffan, als Enxschädtgung sur ernege Betttzungen, die dieses auf Dem rechten Rhcenufer hatte, zuerkannt, unter der Bedingung, Da."; es dem Dcutscbexn Bunde etxtverlcevt wcr,d„c. Daß diescr Bund auf einer wcchsclseittgcn Garaqttc bexuht, wers; Feder- mann. Ader unsern Gegnerngcnugt dies mcht; ne behauptcxx, daß, da wir die Fragc über Luxemburg uncntschrcden gelassen , ww au„ch für Brlsicn nichts gethan hätten. Was kümmerwunsz rufen ne, Ocurscbland und ganz Europa: Frankrcech muß nöthtggnsalls allen Mächten den Krieg erklären. Décs rü dte „prachc unjcrcr Ge ner; selbst wenn ste vom Frieden sprechen, tü tmmcr n_ur _dcr )ricg ihre cigantléchc Meinung, und diescr_ i|„es, de_tx wn“ thncn ver- wcégcrn. Man wirft uns vor, daß ww kxmc Allnrtcn häxten. ?_er Völkcr aber, die eine Repräsentativ-Vcr7assung haben, und xmycre natürlichen Verbündeten. Man spricht von der Anwesenhcttadcs Barons Stroganoff in Berlin, der den 211thng gcbabt_habc, uber den Durchmarsch der Russischen Tyuppcn nut dcp-Prqugtsxhcn Rc- gicrung zn untcrhandclu. Dex vortge Rcdtzcr schemt tt) dtcscx Bx- zichung noc!) nick): Alles" zu Wtffcn, und wtr können scmc Mttthct- lunqcn vcrvollßändigcn. Noch eine andere Person, der Feldmarschall Ojc'vitfch selbst, war in Berlin: ihm waren Untcrhandlungcnz wxnn dergleichen ünttqcfundcn, anvertraut: ich schätze nnch abc_r gluckltcl), Jhncn ankündégcn zu können, was das End-Rxsultattdtcscr Unter- !)andlnngcn gcwcscn wäre: Preußen beharrt mat Fxüxkczy bet den crhalrcnch(Grundsätzen des Friedens; cx"; l)-1(cb911 sovtcl .aßtgnng als Weisheit bewiesen undaUanationcn dasVetsptcl etnerPoltttkgegebcm dicdabintracßtct, die Ruhe und das gutchrnchmcn der Staaten vor Wer Vcrlchaug zu demnhrcnx (Zeichen der ZufricYc'nhctt.) Aber Ocstcrreiä), sagt man, rüstet sach fortwährend zum K'recge, Lanz war in Bcrfall _qcratben und ist cht cine uneinnehxybarc Stadt gewor- dcn. “So viel mir bekannt, m. H.,. ist Lmz em offener Play, Hen man allenfalls mit St. Denis vcrgletchen könnt? , nur da;; er mxn- dcr stark als“ dieser ist, denn St. Denis hat etn-cn_ Wall uzjd_ Lm; Hinsichtlich der Botschafter, dtcedcr Komg tm Auslande hält, harman die Frage gestellt, ob der Neprgjcntanf Frank- reichs in London auch wohl cincPolit-ik vcfolge, xvic tt_e denz Inzer- cffc nnd der Würde des Landes zéexzte. Ic!) beetle mtck), m dtcser Bezi-chnng die beruhégcndücn Verzaherungcn zu geben: es wcyd hinrsécizcn, Wenn ich an die Laufbahn jenes gewandten _Dt- plomaten e*cx'nnere, der in Wien, nach allen unseren Unfäl- len, noch einen Traktat zu Stande vra_chtc , wodurch Frank- erhaclt, und der un Jahre
Lande nachthciliZe (Convention unterzeichnen wollte. Was“ unfcrn Botschaftcx m Ru - land bctriFr', so muß ich mich wundern, daß der Ngme cmcs Man- nes von so rcincm und edlcm Charakter von dte1xr Nednerbuhne bcrab gcnannt werden konnte, ohne daß man zugletch _dem Zartgc- fühle und dem Patriotiömus dcffclben huldt te. (Hctvtß, Wenn es
(Großer Beifall.) Und jetzt, meine Herren, nur noch zwe? Worte: Unsere (55cgncr hach niemals den Frieden gewollt, nxcder tm Airguü, noch im Yzcmbcr, noch im März. Wir unscrcrseets hoffen dagegen, dtc Wohltlmt dcffchn dem Lande zu sichern, und wir werden alle un- scrc Kräfte anfbéctcn, um ihn uns zu erhalten.“ (Mehrere Stim- men: Und Ihr werdet wohl thun.)
Nack) dem Grafen Sebastiani verlangte Hr. Mauguin !))an eines persönlichen Faktums noch einmal das Wort. Wenn, meinte er, der *))Tinistcr behaupte, daß die Oppositions-Partej im- mer nur den „Krieg wolle, so svn die's zur Hälfte wahr, znrHälfte :nmmlyx': mumbr, wenn er jener Partei den Wunsch beimcffr, den „Krieg in ganz Europa anzuzfindcn; wahr, wenn er glaube, das; déosc Partei von der Lage von Europa und den feindlichen (Fesmmmch der fremden Machte so innig überzeugt sey„ das; sie
* Dasitr [»aitc, FrankreiÖ könne nicHt zxitig genug seinen Vortheil
? dcm kamcr (»)?!)ör sckc11kcn möchte,
;:xalwmxtsxnm1, Da dcr Redner aus dée sämmtlichen, von dem Mdlicl) ungeduldig, was Herrn w ») 11 Sorcclles xu dcr chnßerung bewog, daß man doch da man einem Mini- swr, der nichts gefaxxt, "ein ansnwrksames Ohr gelizhen lxavc. H1“. Marxgrün snylos'; mit folgenden Worten: „Nicht von dieser Rednerbtilme herab können wir die Nngelegcnheitcn von Europa zur Entschcidung bringen. Seven Sie überzcugt, daß die Erciqniffc stärker als die Menschen, stärker als Ihre Worte Und (Bedanken scvn wcrden. Bald werden wir den Aus- „qmm derstlbcn kennen, und es wird sich dann zeigen, ob dieje- *uiqén, dic Ilmcn den „Krieg „vcrkündigken, oder diejenigen, die sm» mit de? Bcwalyrtmg des Friedens schmeiclszelten, Recht hat- ten.“ Nacb Hrn. Maugnin wurde das Wort Hrn. Thiers '«nyxkamnt. »)]?ehrcre Stinnncn aber, und namentlich Hr. v. Cor- ccllcs, riefen laut: „Wo bleibt das Wahlgeseß?“ Der Letztere crlyo'o sicb von seincm Plaße und ging mit“ schnellen Schritten auf die Ministcrbank zu, wo er mit heftiger Geberde Hrn. .C. Périer zur Rede stellte. Dieser verließ mit großer Kaltblütigkeit seinenPlay
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und äußerte sick) von der Rednerbühne herab also : „Die Kammer wi , hoffennich die Schicklichkeit, womit ein Mitglied den Präsident , des Minister-Rathcs so eben zur Borlegung eines Gesetzes het ausgefordert hat, nach Gebühr zu'wütdigen „wissen. Das Wah gescß ist mir erst vorgestern aus der Pairs-Kammcr zugegangen, die Regierung schickt sich an , Ihnen dasselbe aufs neue vorz legen; ich glaube aber, daß es alle Rechte eines Deputirte Überschreiten vcißt, wcun man den Rechten der Regierung nahe tritt. Diese ist unbezweifelt befugt, das Gesch vorzule „.! oder nicht. Wenn man von uns verlangt, daß wir die Pr ko gative der Kammer ehren sollen, was wir auch stets gethan, » sollte man auch das Beispiel der Achtung vor der Königlich Prärogative geben. Hr. v. Corcelles beschwerx sch aber mit u,- gcsn'im darüber, daß das Wahlgesetz noch nicht vorgelegt word „ ist, und meint, die Minéfter dürften sich hiernach nicht wunde wenn man sich gegen eine solche Regierung koalisixe.“ Mehre Stimmen riefen hier, daß dies eine große U11schicklicl)keitSeite * des Hrn. v. Corcelles set), während dieser Leßtere erklärte, das; jene '.)lcußcrung nicht in Abrede stelle. „Hr. Cas. Péricr fuhrfoxx
sie verlange das Vertrauen der Kammer und werde dasselbe nicm täuschen; sie werde das Wahlgesey vorlegen, sobald sie ihre Hl, sichten darfiber festgestellt habe; man müsse ihr indessen Zeit la sen, darfiber nachzudexjkcn. - Nach dieser Erklärung trat H „„ v. Corcellcs zu seiner Rechtfertigung auf. So lange, äus; er, das Wahlgeseß nicht angcnonnnen set), könne auch der K nig sicb, seines Borrecdtek», die Kammer aufzulösen, nicht bed) um; am vorigen Sonnabend habe ciner der Minister angezei daß das Gesetz unverzüglich vorgelegt werden wtirde, und ei andere von der Ministcrbank ausgegangene Stimme habe d 1'1äcl)sten»))kontag als den zu dchorleguug befiinnnten Tag „bezeichn Damm dieVorlegung nicht stattgefunden habe, bei der allgemein Unruhe des Landes aber keine Zeit zu verlieren sey, so habe die Minister befragen wollen, wann das Gesch; endlich vorgele werden würde, und dabei Hinzugefügt, daß bei der Zurückhaltu des Ministeriums und der Abneigung, sich zu erklären, Nienm 1" sich wundern dürfe, wenn man sich gegen die Regierung koa' sirc. Hr. Thiers wollte hierauf die Debatte fortsetzen; indes herrschte in der Versammlung eine solche Aufregung , daß m., es vorxog, die Fortsetzung der Bcrathung auf den folgendenT- zu verlegen. Die Sitzung wurde um 6; Uhr aufgehoben.
Paris, 5 April. Einer der Bice:Präfidcnten und die S cretaire der Deputirtcn : Kammer hatten gestern die Ehre, S Mai. das von der Kammer in der Sitzung vom 2. d. angeno „ mene Nufruhr-Geses zu überreichen.
Der hiesige Platz-Kommandant, General Dariulle, ist ]:. Groß:.Ofß'zier der Ehrenlegion ernannt, und 26 Obersten find z General:MajorS befördert worden, unter ihnen der Chef des N krutirungs:Wescns beim Kriegs-Ministerinm , Oberst Miot, * Connnandcur des Uhlanexwchimentö Orleans, Herr So»; und Hr, v. Lawocstine, Chef eines Hufaren:Regiments.
Öer General:Lieute1mntBachelu hat in die öffentlichen Blät- ein Schreiben an den Kwiegs:Minisier einrücken lassen, worin seinen Absäyicd nachsucht, weil er den Gang der Regierung nu' billige und seine Pfiickxten als Deputirter und Bürger mit * nen, die er als Beamter zu erfüllen habe, in Kollision kom “ würden.
Der Minister des Kultus und des öffentlichen Unterri fordert die Präfekten in einem Rundschreiben auf, ihm über a Konflikte der Civilbebörden mit dem Klerus, so wie über * Beschwerden gegen den ltheren, unmittelbaren und scknelcken 3“. richt zu erstatten und den Maires in Erinnerung zu bringen, d es ihnen nicbt zukomme, den Geistlichen in Bezu auf die M [Fung des Gottesdienstes im Innern der Kirche * efehle zu -- (eilen.
Das Bezirks-Wahl:Kollegium von Vannes (Dep. des bihan) bat Herrn Leridant zum Dcputirten ernannt.
Der- schon seit längerer Zeit bestehende Deputirten-V versanmjelte sicb gestern Abend wieder bei Lointier unter '» Vorsiße des Herrn v. LaScascs; 75 Deputirte hatten sich d'. eingefunden. Die Berathnngcn betrafen das Wahlgesetz .. endigtcn mit dem einstimmich1Beschlusse, die Amendements *- Pairs-Kammer iiber den Wahl: Und Wählbarkeits-Census verwerfen. , '
Graf Ofalia, der, seitdem er den Spanischen Botschaft Posten am lyiesigen Hofe bekleidet, seine Mutter, seine Tocht :! seiner Neffen und “vor einigen Monaten auch seine Gema durch den Tod verloren, hat so eben die Nachricht von dem ' Granada erfolgten Ableben seines Vaters erhalten. '
Unter der Firma Pauwels , Leroy und Comp- ist hier kaufmännischer Verein zusannncngetreten , um Dampfschiffe f den Transport der Reisenden auf den Strömen und Flüff FrankreiThs zu erbauen.
Großbritanien und Irland.
London, 6. April. Man spricht seit einigen Tagen in höheren Cirkeln von neuea Pairs-Ernennungen, die indessen 11; nicht sobald stattfinden sollen, An der Spiße de'rer," denen 111»- die Pairswiirde bestimmt, |th Herr Byng, dermaligcs Pari ments-Mitglied fiir Middlesex.
Für den 18tcn d. M., an welchem Tage im Parlame die weitern Verhandlungen iiberdie beiden Refornstill-Z'sta finden werden, sind unter Andern! auch folgende, ebenfalls *** Reform bezfiglickx Anträge bereits angekündtgt worden: 1) v Herrn Agnew, wegen einer Instruction für_ den Ylusi'chuß für Englische Parlamcnrs:Reform, um zu untersuchen , ob es* rathcn seyn würde, die kleineren Engylisclmj Burgflecken in 3* zirke zu vereinigen und jedem dieser „Bezirke einen oder mehr Mitglieder mehr zu geben, als den Schottischen Burgen u den Plätzen , Hie an den Burgsteckcn-Wahlen in Wales Th nehmen; dergestalt, das; kein Burgfleckm gam von aller Wa berechtigung ausgeschlossen seyn würde; 2) vom General G coync, wegen einer Instruction fiir den Rcform-Ausschuß, : darauf zu sehen , das: bei irgend einer „Veränderung oder Ueb tragung der Wahlfreiheit in der Repräsentation des Bereini t Königreichs, wie sie die Bill vorschlägt, 'in Hinsicht der ZZ“, der Repräsentanten für jeden besonderen Theil des Verein! ten Königreichs dasselbe Verhältniß beobachtet werde , d zur Zeit der Union Englands nnd Schottlands und der später Union Englands nnd. Irlands bestand; 3) gleichfalls vom G neral Gascoynr, wegen einer Instruction, wodurxh der Nefo Ausschuß ermächtigt werden soll, der Bill eine „Klausel hinzlzz fügen, durch welche jeder Stadt oder jedem Burgflecken mit kl- Bevölkerung oon nicht weniger als 150 000 ansässigen Einw_ nern und mit nicht weniger als 12,000 Stimmfähigen das M zuerkannt werde, 4 Repräsentanten in das reformirte Parlamt zu senden; 4) von Herrn Hodgson in Bezug auf die Engli sche Reform, daß jede Person, die künftig in eine Corporat
zugelassen wird und in Folge solcher Zulassung, den dermalig
die Regierung seu eifrig auf die Erfüllung ihrerPfiichteubcdacht „
„ seyen nnd Gebräuchen gemäß, das Re t erwi „ahm! von- Parlamentsglixdem fiir irgendckzine STYL Flexi? end emen Burgfieckxn „nutzustimmen, gehörig eingeschrieben erde, voralzsskskßt naxnlrch, daß diese Person 6 Monate vor er Einschretbqu sich, mnerhalb eines Umkreises von 7 Meilen on dem zur G111schre1b1511g bestimmten Playe aufgehalten hatte, Jlx der Times [)Ußt es: „Bei dem großen MittagSnmh! aS, wre gestern gemeldet„ der ,Lord-Mayor gegeben hat spract; er Herzog von Sussex nut männlicher Würde die Gesjänunqen ines crhabeney Bruders aus und legte dadurch den überFeu- endsten Bexvxxs von Ye; aufrichtigen und unbeschrémktenUnter- üyung ab, die der KNY sxmey vertrauten Ministern gewährt, 4 wix von Yer Absicht k,: Majestät, Ihr treues Volk in dessen ünstxgen Gcsinnungen fur die Reform zu bestärken. Dic ords Gxey, onughmn_ und Russell wiederholten feierlich -d bestunmt dae _?leußerungen des edlen Herzogs und mchte!) dadurch rmxn Eindruck auf die Versammlung, cn keme bo_sl)afte Ranke auch nur im mindesten verwischen .nnen; - em Jedox gezvann die volle Uebcrzcugnng, das; unser älvjzer"Y))Tomztrci)K fufr cm; und dieselbe große National-Angele- n ett 71 un . )op un Hand mit “er“ - " ' e91)kc„an§§scl)1off9,1 haßt.“ , V z und Seele ycmem Die imes tut «M in ihren le ten Blättern B : „ (“iber dgn Zustand Belgiens. Jr? Bezug auf dieetxßchxxllxlx- etpen, Brusselz Gent und Lüttich vorgefallencn tmnultuarisMn ufkritte sagt ne my_er Llnlzerm: „Der angebliche Grund aller kfer Unordnchn ist der Haß gegen die Familie Nassau; das tahre an der Fache aber ist , daß die vorgeblichen *))kachinatio: n der Orgngqtcn „nur als Deckmantel der Volfs=9lufregunqm enen. Dae von Handarbeit lebenden Klassen sind brodloö ünd hen aus Mgagcl an Beschäftigung mäßig. Sie sind mithin allen Angmffen “anf xrexzjdes Eigenthum um so mehr geneigt, 5 man sie dgraufhmwetst,1hre-Lagezuverbeffern, oder die sogenann- :Uchbcr jhxrs Elendcs zuzitchtigen. Natürlich wiirden fie eine nzqnene'Plunderung vorziehen und sich alödann eben so natfir- . dle re1ch_sien Opfer, ohne RÜcksiM auf politische Mei- ung, ansmcheu. Das wfirde aber ihren wohlhabendercn , fhehern, deren Plan es ist , Raub und Verwüstung mit der aske der'Vatcrlandslicbe zu verdecken, nicht sonderlich gefallen. aver rcrzen Lcßtesrc den. von „Verschwörungen gegen die beste- nde Regierung mäss wissenden Pöbel auf, Personen anzu- eifen, dxe man filr Anhänger des Hauses Naffau bält. Dcr nze nc,ne sogenannke National-Berein, der aus heftigen Revo- tionnan'cn, ExZ-Ministern, Generale", Advokaten -- kurz aus en Klassen derjenigen Personen besteht, die in die leßte In- rection sehr tief vexwickclt smd, prangen als Leiter aller Un- dnungen. Wa-Z w_i1rde lhre Zweipfennig-Stcuer zur Ausschlie- ng der Nanauxchen Familie nähen, wenn sie nicht der „Sptse emos Aufstandes gegen die als Trangi- n bczychneten 'Personcn ständen? Sie verkünden, daß Regierung mch-t nn Stande set), wirksame Maaßrcqeln treffen, um dle National:Unabhängigkeit zu behaußten d das Haus Nassau vom Throne auizuschließen. Sie müssen der mehr thun, als die Regierung, und ohne VITitwirkung der tehetzden Vlutoritajxen handeln. Dazu nun bediruen sie sich „ M1tte]ü,_ de1_1_„Pok)el gegen die achtbarsten Bürger, die längst on 1911ck1xlbjt1uckt1gc11 und factjösen Verfahrens iiberdritssig d, aufzureizen. Wahrend mithin die geseymäßigen Autoritä- die Civil- und Militair-MaM zur Aufrechthaimng der Ord- 12 und Uyterdrtickung der Unruhen aufrufen , schieben die u a den Povel vyrwärts, um xhre Feinde durch Schrecken zn egen. „Schon sexe dem_Beginn der Revolution befolgtcn sie teufhsxhe Taktxk. Dre Folge davon war und ist, daß alle e gemaßtgte Manner, die vor der endlichcn Trcnmmq der ovmzen den Konig um Abhfilse der Bcscichrden des Ländes ep und mit einer unabhangigen Gesetzgebung und Verwaltung rehm gewesen wären , sich vom Sckyauplch zuriickzogcn und - emer york) schlechteren Masse von Ränkemachern tiberlicßen, die früheren Mitglieder der provisorischen Regierung oder die- igen waren, die Europa als scynwollcnde Dtplomaten durch- en. Die Nrcmbcrg's, Ligne's, Dc Secus, so wie die ark)- -35wertl)cn Reprasentantcn von Gent und Antwerpen, wcrden öffentlichen Angelegenheiten nicht mehr qehört, während Ild- atcn oder in der Niedrigkeit gebornc Demagogen *im Bosis r Gewalt und aller Elrchcmtc-c smd. Das chte Kabinet e sich auf, weil jedes ».Titglied desselben sein eigenes Zeitungs- tt hatte, aus dem Kabinex sich nach seinem Zeitungs-Bureau ab, die Geheimnisse des „Kabinets offenbarte und seine Kolle- Fompromittirte. Herr v. Brouckere erklärte in Folge deffcn, konne nicht mit Hrn. van de Weyer zusmnmenüßen; Herr - de Weyex sprach sich gleichermaßen gegen Herrn von Brouk- auß, wahrend _die Herren Gendcbien und Ticienmns sci) ensettig dasselbe Kompliment machten, wobei sich alle die ge- nten ehemaligen Leiter des Staates einander Bekrätlxrei „Verleumdung vorwarfen.“ »- Hinsichtlich des dcrmaligen ttynal-Kongreffes äußert dasselbe Blatt; „Der „Kongreß mxt wenigeren Mitgliedern und mit nicht mehr Weisheit zu- m1engetreten; bei dem schlechten Zustande der Finanzen will anarchische Partei .Mieg, zuerst mit Holland und dann mit 3 Europa. Ein Mitglied hat den Antraggenmcht, dem Kö- e den Krieg zu erklären, wenn er nicht im Laufe eines Mo- s dem Besiß von Limburg, Luxemburg, dem linken elde :Ufer und der Citadclle von Antwerpen cutsagen „kx Die Holländer würden in der That außexst gefällig oder skrzagt seyn, wenn sie ein Gebiet aufgeben wollten, das im: zu Holland gehörte » das in den Londoner Konferenzen n zuerkannt ward -- und das fie jeßt mit starker Macht be- halten. Wir meinen hierbei die_Provinx Limburg und den lmken Sclyelde:1lfer liegenden Theil von Flandern. Was emburq betrifft, so würden die tapferen Belgier eben sowohl dem entschen Bunde als mit dem Könige von Holland zu ofen haben, bevor ihnen ik): Plau gelingt. Mit nur wenigen ppen haben sie zu diesem Zweck die Bil-rgergardcn m .Bewe- I gesest; es ist jedoch fvahrscheinlicb, daß, discéplinirtcn daten gegeniiber, diese Garden sicb scbnellcr nacb Brfiffrl zu: “.I von Brüffel zum Schlachtfelde hin bewegen werden. dieser Extremitat, so wie in jeder früheren seit der „ „ruhm- en Revolution““, rechnen sie auf Frankreichs Beistand ge- Hollayd und den Deutschen Bund, und um ein kleines Ge: das ahnennicht gehört, zu erwerben, seven sie die Unabhän- xit dex anzen Nation auf das Spiel. In Folge dessen klagte "ck em x=Minister den anderen öffentlich an, als habe Leh- ' m1 Conseil die Unterwerfung Belgiens an Frankreich vor- lagen, tt_m Belgien, selbst wenn es ein Französisches De- ementwurde, mehr von dem bcslrittenen Gebiete getrennt ehen. Herr van de Weyer, von dem diese Anklage ausging, der, da er nicht „mehr im Amte ift, Beweise von seiner tigkeit abzuleÉY wun'schte, als er noch im Amte war hat dem SUMJWL nde diplomatischer Papiere mit der itte vor- t, sie druckenzu lassen, Das war jedoch keine leichte Sathe-
Das Drucken kostet Geld, und da die Re ierun ni t - mal Geld vexschaffcn kann, um ihren Dieann bags ftichleicTFZ,BYG zu retchen, wre wollte sie es anfangen, die Druckkosten fiir eine Masse von Protokollen, amtlichen Schreiben und diplomatischen Noten zu bezahlen? Der Kongreß gab denn auch Herrn van de Weyer den Ratthrxtt einem Buchhändler in Unterhandlung zu tr'etenL_der Ex-Mmtstxr aber diirfte durch einen solchen Handel seme, smanzen eben mehr verbessem. --- Jm Vorbeigehen Hesagt, :'e-tr deliKsLZLYxllcx2111lassej'1 amtlz'cher Papiere durch einen Buchhänd- * 1 cm; e uncr ' x “ '
benußen sollt,en.“ g 1 cr okononnschen Parlamentsglxeder
An der cstrigxn Stock-Börse Anfang der cschaftx beinahe um 1x- pCt., was unter Anderem den Reden zugescbraeben ward, welche die Minister bei dem Mahle des Lord-Mayors gehalten haben.
, s.“ -- London, 5. April. Eicentlicle Netti keiten von emtger Bedeutung giebt es jetzt hier Licht, )da das gParlament ehen, ,Ferxcn hqt; dock) geben uns die Provinzial:“Zeitungen noch taglxcx) Nachxmlyt von Vcrsammltmgen in Städken und Graf- scha1ten_zu (Hgnsten der Bill, wie man jetzt auf beiden Seéten dre Resorrnszll vorzugsweise nennt, inqleicbcn von Anstal- ten , 'tnanet emer etwanjgcn neuen Wax)! Fremidc der Reform an dre Etclle der *,)lnti-Reformer ins Unterhaus zu bréngcn, ?ck) erfahrt man “auch“,“ daß cjne Anzahl der einflußreicbstcn s„kamxer bet der Umvchtat Cmnbridge sicb Miihe qrben, in ei: nym xylchen Fal] (Jie Wahl Von Männern zu bchrkcn, weche „m Hmßcht Fut dxc Parlmncnts-Reform gemäßigter? Gesinnmi- gcz1 hegen mochten, als die jetzigen Vertreter der Universitat“ (73.er Palxzjexston und Herr Cavendish) , welcbe Beide _( der &rmxre naturlwl) al;; Minister) ganz ftir den Reformplan der .)xegtcrung sind, wahrend die Vertreter der Qxforder Universität acht, ortl)od_ox gcgen al'lc Reform stinnncn. » Gestern, als am FWU)!" Oytxrtage, spexstrn, nebst dem Herzoge „von Sussex, die antyter ['.kl dem LyrdNMayor, wobei dieselben dic Gelczjcnhcit ergrxffezy thrcn Entychluß, die vorgeschlagene Reform durchzufüh- ren, wrederhvlentlicb auSzusprecbcn, und zwar qcscbak) solches nn: tex dcm [gultrstcn Beifall der iibrigen anwescnöcn Gäste.“ Ueber d:,e answart-gcn Angelegenheiten sind die Minister indessen ganz sixll, und nur dem den Engländern bei wichtiaen Borqänqen im Auslande cigenthéimlichcn Takt bringt auch Niemand dZn Gc- Mnstand weder „inner: noch außerhalb des Parlamentes zur Dpraxbe. Juzwscdcn gehen jedoch unsere Riisnmgcn ihren stil- len, ngg sort. Obschon Niemand (als vielleicht einige junge Mxlttaxrs,_ aux, Tories und Armee-Lieferanten) „Krieg bei uns t_vunscht, „10 wurd'c, im Fall es Noth thäte, unsere Märine dock) mrchtbarer erschemen, als je , und troß allen Klagen würde es auch alödann gewiß nicht an Geld fehlen, sowohl einen ausge: dehnten als lgngwicrigen Krieg zu unterstützen. “Aber, wie ge: sagt, mgn wnmcht den Krieg nicht, und ein reformirtes Unfer- hzms wuxde noch weniger seine Einwilligung dazu geben, als en1es„ zwe daß gegenwärtige. Dies ist auch die Meinung der .Kgyttaltstcn , mdcm unsere Fonds regelmäßig im Steiqct'j be- grtffm smd. Aber auch die Staats-Einkfin'fte haben “fick? seit kurzem verxyehrt, sowohl in den Zöllen, als in der Accise, ') ein sicheres Zeichen der Zunahme an innerem Wohlstand , wovon mxan auch „sonst allenthalben Spuren sicht. -- Ueber das tolle Verfahren 111 Belgien herrscht hier nur ein Gefühl der Verach: n'mg und des Vlbsciwus. - Fiir die armen Landléute , welcbe in etjmgrp Gegenden Irlands beinahe Hungerönotb leiden, hat *man harr eme Sybscription angefangen, wofür der katholiscbe'Biscbof von Yerrt) mjemcm .Hirtenbricfc die woblthätigen Engländer dem Segen semer PfliMbefohlcnen anenwßeivlt. Es ist" indeß zu, be'dxmerpx daß fur diesen heiligen Zwvéé dic Gaben nicht so rcxxlxlxclelteßen, als es sonst zu gesckvchcn pfleqte. Hierbei ist fretlxcl) m Betracht zu ziehen, das; man sich nicbt sel)r*zu (Hun- stcn der Irlander gestimmt fühlen kann, wrjm man die Gräuel- tl)atcn [test, welche sich das Landvoik dort nächtlich ("ja wohl auch am hcllen Tage) gcge11Mensche11 und Vieh und an jeder Art von E1;.1_e11tl)um zu Schulden kommen laßt; Uvar wcrden diese Lcutx Ost aus Nori» zur Wutb getrieben, ab*cr dW zeigen sie dabei Zuck) einc Barbarei, welche nur jenem geseßloscn Volke etgen _Ut. Mix PZlitik [mch dicse schxmdli-„vrn Vluftrittc jedoch gar mcbts'xn )ckxanen; denn die Regierung is:, im («amen ge- nommen, m dtesem Augenblicke in Irland beliebt, und von der Trennung der Union ist keine Rede mehr.
stiegen die Consols gleich zu
Niederlande.
?lus dem Haag, 7. Avril. Der König hat durch eine Verfugung vom 5tcn d. eine Kommission von 5 Mitgliedern cr- nannt, welche Vorschläge machen soll, wie die für das Vaterland geschehenden ruhnthlenTbatcn durch ein Denkmal zu verewigen seven. Es wird dabei insbesondere die Errichtung emos dem mi: litairischen Wilbelms-Orden gewidmeten Ritter: oder C“!)ren- Saales beabsickvtigt. Zum Präsidentkn diescr Konnnissjon ist der Kanzler des njilitairjscycn WilhelmW-Ordcnö, Generak Janssens, ernannt worden.
Der Gcneral-Licntenant Dibbets berichtet aus Mastricht, daß sich am [sten d. M. Mittags ein bewaffneter Trupp von ungefähr 50 Mann sogenannter Freiwilligen eine Biertel=Stunde von der Festung gezeigt habe. Ein Péquct, das sogleicl) aus Mastricht abgesandt wurde, hat den schnell sich entferncnden Feind nicht mehr angetroffen.
Ueber den Verfolg dcs (gestern gemeldeten) Ereignisses bei der sogexmnutcn "Flämischen Platte an der Seeländiscl) :Flandri- scbcn Gränze ist folgender an don General : Lieutenant de Cock gerichteter Berirht des OberstWimtcnants Bech aus Oostburg vom 2. April ringegaUgen: „Als Nachtrag zu mcénem Rapporte vom 31. März babe ici) die Ehre, Ew, Hoxbedelgcfirenqen zu be: ricktcn, daß gestern beém Eintritte der Flut!) dic Belgischen Truppen oon West:Capcllc, und zwar (50 Mann «111 bewaffneten Leuten nebst 3 -- 400 Plünderern, fiel) 11.10) dem qcstrandctcn Fabrzknge begeben haben, das von dem Befehlshaöcr des dort aufgestellten Dcraschmxmts wegen eintretender Flutb verlaffcn worden war, wozu dcrsclbe, damit sein Detaschcmcnt keiner (Zr: fahr auSgescHt werde, die Instruction erhalten hatte. Die Bel- gier boseßtcn sogleich das Fahrzeug und bcganncn, dasselbe zu plündern, auch begaben sie fiä) auf ein dabei lirgendcs Fahrzeug, daß auf quuisition des Capitains dcs géstran: deten Schiffes, von Blicßingcn gekommen war, und einen großen Theil der Schiffsladnng bereits anfgerwmmen hatte. Die Belgier wollten den auf diesem Fahrzeuge bcßndlichen Hol- ländischen Schiffer zwingen, nach Hachras zu segeln, um sich auf dicse Weise eine reiche Beute zu sichern. In“ diesem Au-
“) Die Einnahme von lcytcrer hat 17ch zwar, der Summe nach, im levten Vierteljahr Legen den „Betrag des entsprechenden vorjäh- rinnQuartals vermin ert, was jedoch (wie schon erwähnt worden) le ! lich der ufhebung mehrerer Taxen (Bier-Taxe, Ledcr-Taxe
genblicke kam der Hauptmann van o ber en „Kommandant der Stadx Slujis, mit einem Detaschem'eHnt? ang déffen Spihe sich der Premxer-Lteutenant Blom vom 10ten Regimente befand, zur B'erfiarkuyg des schwachen zurückgebliebenen Detaschements an. Em trxffltcky' angebrachtes und unterhaltenes Peloton-Feuer hatte bald, (Zte erktxng, ,daß die Belgier das Fahrzeug in aller Eile verließen, *sich 111 dle See warfen, schwimmend unter einem Ku- gelxegen dxe Flucht nahmen und zum Theil ihre Waffen zurück lxeßen, so daß mehreres Waffengeräthe in die Hände unserer Tapferen gefallen ist. Drei Belgier, die sich durch die Flucht zu retten_ suchten, sind ertrunken und.mehrere verwundet; nicht upgestrayt haben sie daher ihre Mord: und Plündersucht auf Hol- landxschem Gebiete auözuüben gesucht. Ein Belgischer Beamter, Ngmms Duthois '), ehemaliger Premier-Lieutenant, befand six!) henn Eurem unserer Truppen noch am Bord; ich habe die Ehre, dif- 7ex1Maj1m an Ew. Hochedelgestrengen zu übersenden. Die Nachlässig- xezt, nut der der Capitain des gestrandeten Fahrzeuges das Ausfchiffen W11ex§3adung betrieben hat, s o wie die heute vom Kommandanten von «[MS empfangene Nachricht, daß sich dieser Capitain nach Brügge begeben habe, „brmgcn mich auf die Vermuthung, daß die Stran- dung de6_Sch1ffe6 nicht zufällig geschehen set); es läßt sich sonst schwer esxklaxen, warum derselbe, nachdem er den Beistand der Nndcrlandmchen Behörden angerufen und militairisclve Hülfe znr Bewachzm§ dcs Eigentlmms seiner Rheder erhalten hatte, sack) 1th ZU," du Seite der Plünderer begiebt.“
Brtztsel, 7. April. Herr Firmin Rogier, Secretaic bei d'er Belgxschen Gesandtschaft in Paris, ist gestern hier als Cou- rrcr «1z1gekon1131en und hat, dem Vernehmen nach, sehr wichtige Depexcben nntgebxacbt. Gerüchten zufolge, die fiber den Inhalt dtes'er'Depeschen mUUmlauf smd, berichten sie den vollständigen Bextrttt des Franzofiscben .K'abt'nets zum Londoner Konferenz: Protokolle voxn 20. Januar, welches sich auf die Gränzbestim- muggen Belgiens bezieht. Auel) heißt es„ daß die Franzöfistbe Regxernng der nnsrigen angezeigt, sie habx ihre Einwilligung dazu gxgcben , das: Luxemburg von den Deinsthen Bundestrnp- pen bexcyx werde“, und daß die Belgier iHrem Schicksale iiber- [affen Yletben wnrden, falls sie sich dieser Besxßung mit bewaff- neter Hayd opponiren würden. Dagegen soll fiel) das Französi- scßze ?)knnstgximn unseren Ansprüchen auf das linke Schelde-Ufer ;_;ufm'ftg erklart und uns die Hälfte der Souverainetär tiber Ma- nrxcht gnjcrkannt haben. In der heutigen Kongreß:SiHung wird der Mtxuster der auswärtigen Angelegenheiten, dem Vernehmen nach, uber den Inhalt der von Herrn Rogier überbrachten De: peschen befragt werden.
, 'Das Beispiel der Plünderungen nnd Verwüstungen ftnde: nmxxer mehr Nachahnnmg in Belgien. Neuerdings sind in zwei Stadte11,„Ypern' und Namur, die bisher noch davon frei geblieben waren, fttxchxerltche Vlussthweifungen begangen worden. Folgcrx: d.“ smd dte m htesigen (revolutionnairen) Blättern befind- ltchen Meldrzngen darüber: „Ypern, 5. April, 8 Uhr Abends. _Der Gegenwhlag dessen, was in Brüssel vorgefallen, ist auch [)Zer empfun'den, worden, Das Volk, der Prablcreicn der Drau- gtsten-Partet, Yxe in einem Theile der höhern Stände koncentrirt :ü, Ende, plxmderte das „Haus des ehemaligen Konnnandanten Jer »chutteret, Hrn. Behaghekl. Gegen 6 Uhr drangen einige Jute ox nbr-npxcy em, hatten bald Nachfolgerund Kameraden, warfen
1sche x_md Stuv'le zum Fenster hinaus, zerbrachen die Fensterkreuze und zerychlugen dte Scheiben. Bis jetzt ist der Schade an Möbeln nicht hexeutend gewesen, da ein großer Theil, wie es heißt, in Sicher- hert gcbrgcht worden." Das Haus ist von den Leuten geräumt worden, mzwxsch glul)t das Feuer unter der Asche; von mehr rcfren Leuten aus dem Haufen hört man, das; ste das Haus vers mchte? und an das Werk gehen wollen, fobcüd die Tsuppm nach Hause Zegangen seyn werden. Leider befindet sich die BKK: gc-rgarde jvancnlos, da die Behörde die Gewehre den Rekruten hax zustellen lassen, Man hat zwar so eben 2--3 Compagnieen emchtet; six smd jedoch nicht im Stande, die Truppen zu erstßen, deren ?lnblfzck aber auch nichts wenigér als Rude einflößend ifi“. ?ljzdere Haxtscr werden noch bedroht. Die Behörde. wacht; "Xrocbte es zhr dock) gelmgxn, Auösck)weéfungen, die der guten wache schaden, zu unterdrucken! Ich höre eben, daß das "Haus des Herrn Sxxan, ebenmljgen Oberß-Lieutemmts, dcr die*il»m Von der provnornchen Regierung angebotene Bcförderunq 11ikbt axmehxnen wollte , verwüstet wird. Man bcsckmldjgk ibé, dte Dh"? dcs „löten Regiments dcn Holländern , mkv- rere „Tage naxb rbrer Räumung der Stadt, auögcliefert zit haben, als sich der Prinz _von Oranien in Antwerpen bc- Ynd. -- Mttt'erxxacxxt. Ick komme vom Berwüstunqs: chhaiwlaße. Yum plundert mit einer furchtbaren Thakia- kcxx *upd Raubgter. Der Pöbel hört auf nickyts; er zerbrach cZn prachttges Porzellaanobiliar, zerris; eine kostbare Gemäldesamm- lung und warx Alles zum Fenster hinaus; von dem Hause, in welchem alle Tapeten felbst vernichtet wurden, sieben“ jest nur noch d,:_e Mgmm. Weiber tragen Alles in Maffe *fort, was sie aufgrexsenxonnezj. Ein Mann, der eine Remise aufbrach, ist von der medersturzenden Thtire erschlagen worden. MeszroZe be: trunkene Soldaten haben mit den Plündercrn gemoinsckmftlicbe Sache gemacht und unter Anderem die Wagen zerbrocbeix. Dte
u. . w.) zuzu chreidcn ist-
Militair-Bchörde wird die Schuldi cn wol)! be'tra en I' '
ami) unzyer das Unrecht der OranXistcn sehn n'mgf, dasYÖYX fallenx M zu sFguderhaft, um nicht der Strenge dcr (Kcseykm tmtcrltegrzj. Buberlwit nnd Ordnan, sind dér Gesellschaft Zu 11oxhwcr1drg, als das; man sie unacyxmft sollte verlesen laffén. Vtxr Uhr Morgens. Das Volk xst ermüdet,“es begicbt sicb 11achHause.“„--- „Namur, 5.5.)lpril. Schreckliche Unordnunzen bghen heute [)xcr stattgefunden, als Nachahnnmg desjcnigcn,1vasm rungen hxnachbarten Städten vorgefallen ist. Das Her; aller qutcn Burger bebt voll Abscheu vor den Vcrwfistmmsx Scrum. Mydame Coppanx, Kaufmannsfrau, auf dem Lilon:P1aßc wohn- haft, ,wuxdc von dry! Volke als Orangistin bezeickqict, wcil/sie ?ffentlxcb 1l)rc dem Hause Naffau giinstigen Gcsinnmmcn qeau: ßcxt hatte, und ist ein Opfer ihrer Unkluqldeit geworden.“ B*c'rcjts geytern *,)lbe'nd !).attcn sic!) Haufen in dekNäbé ibrcs Hauses ver: sanmxclt 11.11? (“mige Fenßer zerbrocbcn: auf die Wstruuna drr Bol,)ordr'ljex ]ekocb noki) Alles ruhig ab. Heute qeqen Mittaa bchtcn "ck neue Bcrsammlungcn vor jenem Hause“, imd jn we": mgen Angenblicken Waren sänuntlicbc Scheiben zerschlaqcn. Um /- Uhr drang man durch Thiiren und Fensterläden rin: 'das Haus wyrde verhccxt, die Möbel wurden auf die Straße geworfen“ die Ztmmer geplzmdcrt und c:“n Theil des Dacl'es abaedeckt. Wäércnd dxescr,BZwußtmgQScene schleppte man die Frau des Hauses auf dre &;traße, wo sie der Pöbclwutl) preisgegeben war.“ Die guten Burger mußten einschreiten, um sie dieser Wmv zu cat: ztch'en'. Der Gouverneur und der Bürgermeister thaÉen alles ?))?ogl:che„ um sie an einen sichern Ort zu brinqen: cs qelana tlmen nut vxelrr Mühe, und nur nachdem man d**ie Dame'vewa: gen hatte, den Ruf: „ Es leben die Belgier!“ vernehmen zu
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