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hoben sich nach der mittlerweile erfolgten Bewilligung ciner
* „ck grwrscn und haben demgemaß einen ZusaH-thikel in Vorschlag
** schafter in Wien dem dortigen „Kabinette eingcrcirht hatte, In
m.:hnt, daxnr zu sorgen, daß die Gefangenen keinen Verfolgun- gen „iiiszzrsrizt werden, und daß man fie mild und qiitig behan: drle*,l_damitxsie dem Lande griicigt und niihlicl) wiirden.
&ier_Warschauer Kurier sagt: „Nach drm unangeneh- Ziirit Froxtweitcr-imd Schneegestdbcr, welches fast bis zu Ende .).on anhielt, isi der Frühling dieses Jahres unerwartet zeitig imd aiiiiiiithig. Seit dem 3th d. M. siiid dicTagc imd Närbtr i_miiirrwal)rrnd warm; iii den Garten faiigcii nicht nur die Na- yriirlahe, soiidrrn miri") die Sträucher siboii an, von nettem zu 5.7.1“imr_n. Fluch habeii sw srit dem Lien d. bereits viele Schwal- lxn Miri Warschmt gezeigt. "Zim !)tcii d. war in (Roszcxru schon rm starkes Gewitter, wobei der Blitz in eine Windiiiiihlr éiii: iihlug und diese abbramiir; während in Warsihau und. deren Um- Esriid die größte Diirrc herrschte. sirl dort der RW,?" in Ciromen.“ *“
Frankreich.
Pairs-Kammrr. Zu drr“ Sitzung vom 14. April harte “sich eme gewaltige Menge vori Zuhörern ringcfrmden, da lm“ dw)?" „TM dic Berathmig iibcr dm (Kcsrh-Cntwiirf wegen (“kk Nllslcblzelo'UUJ Sr. Majcßxii Karls &. imd srinrr Familie von de'" Franzosischci: Boden aiigcsrßt worden war mid Niemand vo,„k'EUssk'k)".'-1 konnte, das; diese Debatte abermals beringt werdcn JLUWOZ » Zuerst brachte der Finanz-Minister den von der “Ö'LFUUT'ren:Kammer bereits angenommenen Gesetz: Entwurf ein, '"Nk'xrch die Regierung zur Fortrrhebung der Steuern bis zum _1- 39111911]? und „zur 9l11Sgabe von Schatzkanuner-Scheinrn bis ziim Berrage von 200 Millionen ermächtigt werden soll. Nach- krm der Präsident rine Kommission zur Priifung dieses Gesetzes ernannt hatte, ergriff Hr. Casimir Périer das Wort, um drr Versammlung noch einmal das von der Deputirten:.Kamim-r veränderte Wahlgrscß vorzulcgrii. „Wir fühlen das Bcdiirfniß“, äußerrc er, „indrm wir Ihre Vlitfmrrksamkrit noch einmal auf diesen Gegenstand lciikrn, drr BOWUIÜÖT Gerechtizikrit wider- fahrcn zu lassen, die Sie bewogen hatte, dcm Wahlrechts vor- wrg eine feste Basis zu geben. Da iiideffen cine griind- lichc Eröricrimg dargcthan hat, daß durch den von Ih: nen gemachten Vorschlag ein großer Zritvrrlnst herbeige- fiihrt und die nächste Session auf eine unangenehme Weise virzögrri Werden wiirde, so wird es Ihnen ohne Zweifel niigcmcffen erscheinen, gleich der Driiiirirtrii«Kammer, auf den Waherensus von 200 Fr. nach der Steuer-Rolle Von 1830 zu- riickziikdmmen und die Feststellung des Censiis auf eine unver- ändrrlichc Grundlage, insofern uns die Erfahrung cin unfehlba- res Mittel lehrt, eine Zahl herauszufinden, die keinem wohler- !Twrbenen Rechte zu nahe tritt, der Zukunft aufzubewahren. Sic glaubten, bei Ihren Vorschlägen eine solche Zahl auSgemit- telt zu haben, und man hätte sich allenfalls iiber das Princip /einigen können. Hinsichtlich der Llnwendimg desselben aber er-
aiisierordentlichcn Grundsteuer fiir das laufende Jahr einige Zweifel; es entstand nämlich die Frage, ob diese rein transitori- sche Steuer bei der Berechnung des Wahl-Ccnsus mit in Vlu- schlag zu bringen set) oder nicht. Wir sind der leßteren Ansicht
*Ybracht, wonach die nächsten Wahlen noch nach den Steuer: ollen von 1880 erfolgen sollen. Im Uebrigen werden Sie in dem Gesche, wie wir Ihnen solches hiermit vorlegen, alle die Vrrbcfferungen vorfinden, die Sie darin vorgenommen hatten, und wofiir die Regierung Ihnen dankt, indem fie zugleich, Behufs der Vrrvollständigung einer Institution, die das Land als den schönsten Lohn der leßten Revolution betrachtet, auf Ihre Mitwirkung rechnet.“ Der Minister verlas hierauf den transitorischen Artikel selbst. Das gam; Geses wurde derselben Kommission wieder iiberwie- sen, die sich schon das erste Mal der Prüfung desselben unterzo- qcn hatte, und man kam dahin iiberein, sich schon am folgenden “Tage noch einmal mit diesem Gegenstande zu beschäftigen. _ Der Präsident bemerkte hierauf, daß eigentlich der GesepEnt- wurf wegen Vrrbaummg der vorigen Dynastie an der Tages- Ordnung sei); da indessen die Minister den Wunsch zu erkennen gegeben hätten, dieser Debatte beizuwohncn, hieran aber durch die in der Deputirien-Kammer zur Berathung kommendén Fi- nanz-G eßeMehindert würden, so schlage er vor, die gedachte Diskusion noch auf unbestimmte Zeit anSzusetzen. Die Ver- sammlimg nahm diesen Vorschlag an, wodurch die Zuhörer slch in ihren Erwartungen auf eine unangenehme Weise getäuscht sahen, -- Jeyt bestieg der Herzog Decazes die Redner- buhne , um von dem Präsidenten des Minister = Raths Aufschlüsse über eine Aeußerung zu verlangen, die, nach der An- ITM des Gruergls Lamarqne, der Französische Botschafter in 5'0m, Graf v. Ste.?lulaire, gethan habe. Auf der Reise nach Rom sollte dieser nämlich in der Gegend von Forli zu einem Ziisiirgriiten-Vorposten gesagt haben: „Warum schlagt Ihr Euch! Frankreich wird Euch nicht untcrsiiihen und meine Jn-structionen billigen das Verfahren der Oesterreicher.“ Hr. Cas. Périrr er- wiedcrtr : „Alles, was über den Grafen von Ste. ?lulaire, der Frankreich ani Römischen Hofe so würdig rcvräsentirt, gesagt worden ist, hat nicht den mindesten Grund. Die Prokestationen, die er von dem Augenblick an eingelegt hat, wo ihm der Ein- marsch drr ;Ocücrreichcr in den Kirchcnstaat bekannt wurde, be: Weisen hmlanglirh, daß seine Justructioncn fiir das Unterneh: nien des Wiener .Kabiiiets nicht giinstig lauteten. (Sie- setzt aber alth, der Einmarsch der Oesterreichrr li.".rte Hrn. v. Ste, Aulaire ohne Instruction Überrascht so "wurde "ein so arifgcklärtrr Freundseinrs Landes, wie er, mich in sich selbst die :?“:irhisrhnur seines Verhaltens gefunden haben. -- Da ich mich iibrigens gerade auf dieser ernerbiihiic befinde und iiber die ““Fra- liirmischen NUJLlrgcl'llMllcll befragt werde, so bceile ich mich,“ der „'r-„irrimrr anziikundigcn, daß wir so eben Vom Wiriicr Hose in amtlicher Weise die bcsiimmtesien Versicherungen des Riickznqrs drr Oesterreichischen Truppen aus dem Kirchenftaatr erhalrcn haben. Diese Mittheilung dient als Antwvrt auf einc in riihi: gem, festem und würdigen Tone _abgefaßte Note, die unser Bot-
dem Alrigenblicke, wo ich spreche, hat Oesterreich bereits Befehle zUk Naumung dex Römischen Staaten crthcilt, m)d wahrschein- lich ist diese Räumung sckon„jeht erfolgt. Unsere Loyalität nö- tl)igt uns aber zu der Erklärung, daß selbst vor den 'von un: serer Seite gemachten Vorstellungen, der Wiener Hof be- reits Befehle zum Riickzuge der Oesterreichischen Truppen ge- gebcii hgtteY“ Nachdem“ der Herzog Decazes Herrn Casimir Pßrlek nwseme Aufschlüsse gedankt, verließen sännntliche anwe- sende Munster den Saal, um sich nach der Deputirten:Kammcr zii begeben. - Der Herzog von Broglie berichtete sodann uber“ den von der Zweiten Kammer angenommenen Geseß-Ent- wurf, wodurch hmfuhro das gleichzeitige Beziehen mehrerer Ge- halte oder Petzslonrn verboten werden soll, und erklärte, daß die .Komnusslon eiiimuthig für die Verwerfung desselben stimme, indem sie dafur „halte, daß die Oeffentlichkeit etwanlge Miß-
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sey, wennman eine Bestimmung in das Budget einriickr, die das Ministerium verpflichte, in der “Folge alljährlich einc Liste derjenigen Personen durch den Druck bekannt zu machen, wrlrhe verschiedene Nemter auf einmal zu verwalten ha'ttcn. - Die öffentliche Sitzung wurde hieraufanfgchobcii, imd die Bersamiii: [img trat in einen gchrimen Nilsskkmß ziisamriirn, Ulli [iii) mit dem besondrrn Budget der Kammer zu besihriftigeii.
Deputirten=Kammer. Sißimg vom 1.3. Avril. (Nachtrag.) Herr Odilon:Barrdi, der 31.01.2100 ziir Wider: legung drs (gestern init'acl'lstiltcn) Lioriraxxrs drr; .“;Z-crrn “Frisxriiir Périer auftrat, sprach sich in folgciidcr Weise oiis:
„Dcr Herr Präiident dcs Miniücr-Raths har dcr I;)positidxi ihre häufigen Ziitcrchntionrn und ihre Grundsähr vorgrworfcn. Was den criirrii Iorwiirf anlangt,_ so iii cs iiirhi zn m*i*w:.iridrrn, daß untcr dcnqgchnwärrigcn Umsiäiidrn die Opposition hiiiisig Fra: gen an die Mtnijcr thur. Wären wir durch rin Micr don dcm Schauplaiz dcr Ereigniss getrrtinl', so könnren wir glcichgliliiqrr liber dieselben urthcilcn: da abcr allc Uiiscrr*Z'iiicrcffcn, iiiiscrr Ehre“, U!!- adhängigkcit und sogar unsere Exisiciiz «n die chcbrnlzrirci: in Eu- ropa geknüpft und, so ist cs gam, iiati*“irliri1„- das; fortwalzx'cnd x'n dcr K_ainmcr Fragen crlwbcn ivrrdcii, die dir Besorgnis: Friitirrrirhs über sein.: Zukunft brkimden. Was“ die Princivicn anlangr- so läiizincn wir durchaus, daß die Opposition den Krieg llm des Krieges willen fordere. Wir würden in Widerspruch mic unserm ganzen do: liteschen Glauben grrathcn, wcnn wir über dir Gcfahrrii cincr" Freric- es ohne Besorgnis; schu wollten. Vielmehr rrschcint auch mir; drr "rirq als vcrdcrdlich fiir die Civilisation, «ils qcfalirvoll fiir die Freiheit; wcr find überzeugt, das: die Civilisation am Ende jcdrn ernsten Vorwand zum Kriege liiangräiimcn muß. Ich halte es bxi drm jetzigen Standpunkte imscrrr Bildung für unmöglich- daß in „Europa noch einer jener K:;irgc vorkommrn könnte, wie sie das Mittclaltcr bczcichncn, wo es iich um einige Grdértötl)rilc oder um irgend ein Interesse der Vrrwandixchaft handelte. Krieg kann nur noch für oder gegen die Freiheit, für oder gegen die Civilisation entstehen, und wenn es der lcßtrrn gclunqrn seyn wird, die alten Gebräuche dcr Barbarei zu vernichten, wird der Krieg nicht mehr möglich seyn, dcnn dic moralischen Kräfte werdcn dnnn stärker als die materiellen seyn. Zu dieser glücklichen Zeit sind wir indes? noch nicht gelangt: die materielle Kraft 111 noch stark genug, um den mo- ralischen Kräften der civilisirtcn Völker das (Hrgengrwicht zii hal- ten, in sir sogar zugiberwicgcn.“ Dcr Reducr crncucrtc hierauf den von- seiner Partei so oft vorgebrachten Vorwurf gcgen dir bei- ltgc Allianz, „daß lie eine der Freiheit feindliche Tendenz habe, weil): rend Frankreich für alle Völker, die ihre Freiheit zu crringrn fireb- tcn, Sympathie empfinden müffc, da diese nur dem Beispiele folg- ten, womit Frankreich ihnen vorangegangen sei). Er zweifle daher auch nicht, daß das Ministerium das Princip dcr rigcncn politischen Existenz , rankrcichs bald bekräftigen und sich der Einmischung frcmdcr 5 affen in die Angelegenheiten einer; nach Freiheit stre- benden Volkes überall, wo es nur irgend möglich sci), widersetzen werde. 'Mit Bcdqucrn sehe er, daß die jrlJigc Verwaltung, ohne das Princip dcr Nicht-Einmischung gcradcswcgrs fallen zu lasen, dcnnqch nach Gründen haschc, um cine Abweichung von demselben vor sich selbst zu rechtfertigen, und daß sie zu diesem Zwecke einige Acußcrungcn dcr Belgischen Nedncrbühiie dcnnlzc, die er (Hr. Odi- lon-Barrot) zu-desavouiren sich bceilc, die aber bei dem unglückli- chcn Zustande dieses Landes und der Schwäche der dortigen Rrgic- rung zu rntschuldt cn schen; er bedaure, daß die Worte „Anarchi- sirn“ und „Ruhe! örcr“ in der Sprache der Französischen Diplomatie Eingang gesunden hätten. „Ich weiß nicht,“ so schloß dcr Rcdncr sm_icn Vortrgg, „ob dieLuxemburgischeFragc nicht mehr cincFran- xdsische. als cine Belgische ili- und ob nichr Belgien, indem es seine Ansprache auf dtcscs Land behauptet, mehr die Interessen Frank- reichs, als srixic „eigenen wahrnimmt. Ohne mit meinen Kenntnis- sen in dcr mtletairiychen Geographic vrahlen zu wollcn, so springt er: in die Augen, daß wir das größte Interesse dabei haben, daß
keine feindliche Heere von dem an unserer Gränzc licgcndcn
Luxemburg aus in die schwächücn Theile unseres Gebiets: eindrin- en kbnncn. Ueber den 1sicn Artikel des vorliegenden Gesch- ntwurfs behalte ich mir rinigc“ Bemerkungen vor, wenn er zur Bcrqthuxtg kommen wird. Obgleich die Forderung, die das Ministerium darin macht, sehr groß ist, so bin ich doch bereit, der Regierung all: Mittel zu: gewähren, um die Ordnung im c"nnern und die Würde der Nation im Auslande aufrecht zu er- alten; ich würde als ein schlechter Bürger zu handeln landen, wenn ich diese Mittel verweigern wollte; es giebt aber auch ier cine (Hränzc, und diese wird uns durch unser vcrfasungsmäßiges Man- dat vorgezeichnet.“
Herr Bande nahm das Wort, um, wie er sagte, nach so vielen rein politischen Erörterungen eine, die materiellen Intercs: sen des Landes betreffende Angelegenheit, zur Sprache zu brin: qen. Er meinte nämlich den Ankauf Von 230,000 erchrrn in England, die 32 Fr. 50 C. das Stiick gekostet hätten, wiihrend der gewöhnliche Preis in England nur 19 Shillingr, also weni- ger als 24 Fr. sri). Fiir diesen Preis wiirde die Fabrik von Saint-Etienne bald die nöthige Anzahl von (Rcwrhrrn haben lic: fern können, die noch obencin brauchbarer gewesen waren, als die Englischen, deren Kaliber von dem Frimzdsischen abweicbr. Dcr Redner ging hierauf zu der kommercirlleu Frage iibcr und fand, daß die zwischen Preußen und verschiedenen Deutschen Staaten geschlossenen Handclövcrträge dem Französischen Jiitcrrffc schr nachthrilig wären, insofern sie darauf hinausgingcn, die Ein: fuhr Französischer Seiden : Waarrn ganzlich zii vcrhindrrn. Der Kriegs : Minister erwiederte, es sch allerdings wahr, das; die Regierung in C'iiglaiid ?Zl_'l,000 (Bewehrr zu dem Preise von 32 Fr, 50 Cent. gekauft habe; ein iiicdrizzcrrr Preis srl) 311 der Zeit, Wo der Kauf abgrschloffcn worden, l1lchk zii erlaiigrii gewesen, da die Gewehre, dercn scbiirllc Liefcrimz nöthixi war, erst auf gemachte Brstcllrmg angcfrrtigi worden sehen. Er rriiimr ein, daß die im ?luslandc aiigcfertigicii Waffen dcn Fraiixösisswn an Giite nachs'läiidon und namentlich dcn großrn Narhtbril dcs versrhirdciicii Kalibers hätten. Der Bedarf sci) iiber ÖklliZklll) gewesen, und drr Ankauf habe sich iiicht vrrscbicbeii laiirii. Mair habe 1,500,000 Gewehre allein fiir die Brwaffiiiiiw, dcr Nati»: iml:(§5ardc verlangt, mir wenn die Brrwaliiiiig zii. llliNééjWéli'WiL Fabriken ihre anlitcbr genommen habe, so hab? 08 darsiin iiirbr vcrabsiiumt, die- einheimischen aufziiririiiirrrn; dri] lchkl'l'll? sr?_i rin solrhcr *,)liifsrbwung _grgcbcn wordrii, T*a'z'; dir RMA)"- dc'i' Fabri: kate sich seitdem vrrdreisxrchr habr; sogar Uhriimrhrr sciirxi mir der Anfertigmm eiiixrlner Bestandtheile drr (?irwchrc drsrdrif- tigt, mid cs lasse sich voraiissrhrii, dal), iilii "drm Srdlxiffr drs lczii: fenden Jahres allen Bcdiirfuiffrii drs Diciisws al.“:xic'hdlfrn srixii wrrdr. Dies, 'so schloß der Minister, wcrdc als Erwirdcrimg aiif dir gc: machten Einwendungen geniigrn; wiiiisäir dir .läaiiiiiicr iwch an- dere ?lufschliiffc, so sei) er bereit, auch disse zii geben. »“ Dcr OJTinister der auswärtigen ?lngclegcnhcircn, drr eben: falls zur Widerlegung der der Verwaltung gciimchl'rn Vorwürfe auftrat, wies zuvörderst die BeschUldeUUI zuriick, daß Frank- reich seine Handels-Jntereffen vernachlässigc, währcnd Preußen sich zu seinem Bortheile und zum Narbtheilc Frankreichs mit denselben .beschäftige. Der Prasident des Haiidcls-Burcaus, der in der Versammlun anwesend sei), könne bezciigen, das; er (der Minister) sich lange Zeit mit ihm iiber eine diese Interessen br- treffende Depesche unterhalten labr. Deutschland strebe, die Schranken, die seine politische Zerstückelung seinem Handelsver-
lands mit aufmerksamem Auge, werde aber dadurch nicht brun ruhigt. Vielmehr werde diese diirch die Fortschritte der Civilisa tion herbeizchithrtr Erscheinung später dem Französlsiben Hande Vortheil gewähren. Jetzt seh es unmöglich, mit jedem der ein: zelnen kleinen Staaten, die mtrunbrchtendc Quantitäten Fran zdsisrhrr Erzrugniffe kdiisiimirien, wegen einer Ermäßigung del Zrll:Tarifs zn Untrrlmndrln; wcnn abcr alle diese Zollsihrankcn drr kirinrn Siaairn brriwimmdcn sehn wiirden, dann werde au Frankreich vwrthrilimstr Beriräge abschließen fdmicn. Nachdem drr "))-2010181" hierauf dic 111701115371 wieder von Hrn. Maiiguzn rrwirhntr Kiisrdrirbt, dal": “ird irii rrr-mngrnrn Winter ein _?)Tuss], srbcr (55c119rc.l iiach L?cxliii !)...zré-cn habe, um wegen des Weges, dm dic Tiérissjschrn Trirprcn auf ihrem Marsrhr nach Frankrei nehmen sollten, in Untrrlmndlimgru zu treten, fiir eiiie Erdl" tiliig erklärt hatte, wir rr s'ochs nach s'riiicn Berliner Drrrsäyen, so wir nach den von wohl iiiiicrrirhtrtcn *))kimnrrn eillJLMZkllkn (Z“rl'iiiidigiiiijr.ii, versichern krimi, widrrlcgtc drrsrlbr die Berner- kxm-xicn dr.; „sciirrals Lmnarrxnr iiber die Liirrmbtirgische FWU, „lé'iii ernrr“, s!) mißrrtr siili drr (57-1'afScl*«astiani in dieser Be: ;«iihniig, „hat Jhrirn grinst, dir Luxemburgisrhc Frage i,".- um so leichter ZU riitswrich, als der König drr “.'-.“»,Mrlaiidc srldsi di:" axis dcm Großherzogshum gebiirtigen Sol: d:“:icii arts "[r-“Urin Hrrrr riicla'sicii habe imd also WM:.) Licht;» keit atis dir Erhaltitiiiz dcs (Firoßhrrzozzthiims zu legen scheine, D": ermrr karin iidrrirnzir schu, das; die Französische Dip] marie dcn Köniz“; don Hollwid nicbt zwingen wird, das Großhe zo-gthum anzunehmen. Er hat ferner ricsagt, dicse Frage seh Um so wichtiger, als unsere Griinze von der Luxemburgischen Scite aus am meisten bedroht sch. Die Vereinigung Luxemburgs mitBe gien wnrde aber imsrre (3510115911 nicht stärker machen. Belgien verlangt die Festimg Biirciiiburg nicht, und cbm so wen g Ver- langen wir diesc Festung fiir Belzirn. Die Festung wäre aber gerade fiir die Siwrrheit unserer 5r(inzrn das kinzig Wickytige.“ „Man wiederholt heilte“, so schloß der Minister, „was man schon [mzählig oft gesagt hat, das; nc-„niliib der Krieg inermeil- lich sei), das; dir brich Principicn, das der Freiheit und dnl dcr absoliiirn (Mwali, imht neben einander besirhrn krnnten, Wir sind abcr im Grgrlithcil Überzeugt, das; diese beiden Prin: cipirn sich sehr gut drrtragcii nnd lll dcm wol)lvcrftandenrn Ju- trrrssr Europa's friedlich neben einander wohnen können. Wiß- rcnd man rincrscits Sic ziim Kriege treiben will, sind wir iiber: zeugt, daß Frankreich den Frieden verlangt, weil rs ihn mit sei: ner Unablxiiigigkcii imd Wilcke fiir vereinbar hält. Wir smd Überzeugt, daß der Frirdc, den wir aufrecht zu erhaltrnsu- rbcn, ehrenvoll ist. Schließlich wiederholen wir der Kammer und dem ganzen Lande, daß wir seit dem Juli v. I. bei dem Frie- dcns-Jhstcm brharrt haben und mich ferner dabei beharren wer- den.“ *.*-Tard dcm (Jrafcn Scbastiani trat noch einmal Hiri I)iairqtiin aui", ohne jedoch irgend einen neuen Gesichtspunkt axiimstrllrii. Die allgcmcine Beraihimg iiber das Vorlis griidc (NULL;, die eine völlig politische Wendung genommen hatte, wiirde sodann mit großer »))kajorität fiir geschlossen erklärt, und der Bcrirbicrsiaitcr, Hr. Cuniu-Gridaine, machte sein Résumé. „Der vorliegende (Vrsrh-Entwurf“, aiißcrte rr unt- Vlndcrm, „ist in glcirlirm Maße cine Politische und eine finc'ui zielle Maaßrcgcl imd stcllk eben deshalb große Hiilfsmittclzm Verfiigung der Regierung, von denen diese wahrscheinlich keinen Gebrauch zu machen haben wird. Wenn sie sich gleichwohl hi .
grndthigt sähe, so wiirde ganz Frankreich zeigen, daß, so sehr: auch den Frieden wünscht, es doch zu allen Opfern bereit iii um unsern Waffen den Sieg zu sichern. Auch wir, "1.13. werden diesen hoihhcrzigcn (Hrsimnmgen beipflichtrn und der Re- gicrung einen glänzenden Beweis unseres Vertrauens in ih C'insiiht und ihren Patriotismus gebru, Dies wird den würd“ gen Schlußsiein einer langen mühevollen Session bilden, dicin der Geschichte unseres Landis einen bedeutungsvollen Plah ein- nehmen wird.“
Dcputirtcn-Kammer. Sihung vom 14. April FortsrHimg dcr Bcrathungen iiber den eventuellen Kredit der10v Millioiirii. Der Graf von “))-*osbourg hatte am Sihliiffe der Sir,;img des vorhergehenden Tages ein aus sieben Artikeln beste: hendcs Amcudrmcnt entwickelt, wodurch das ganze System kel vorgelegten Gesehcs verändert wird. Die Herren Karl Dir pin imd Cunin:Gridaine wid'erseßten sich diesem “,)lniendc- ment, während Herr Odilon : Barrot die Anträge der Kom: mission, wonach die Wahl der etwa auéziisihrcibenden Steuer dem ..Tinisrrrinm iibcrlaffen bleiben soll, als verfaffimgswidrig schil- derte. Wollte man, meinte er, eine solche Steuer bloß mitteli Kdiiiglichrr Verordnung erheben, so könnten leicht innere Unru- hen die Folge davon sehn. Der Großsicgelbcwahrer bt- stritc die Vlusirht, daß die der Regierung einzuräumende Brit» “nis; eine Berlehnng drr Charte sei). Es sei), meinte er, nicht wahrschrinlich, aber doch möglich, daß Umstände einträten, dirdit Regierung niithi ten, von dem ihr zu bewilligcnden anßcrordcnt- lichen Kredit 55?bk1'llll*[) zu machen; es lasse sich indes- srn fiir diesen Fall nicht behaupten, daß die auszuschreiben- dc Steuer kraft cincr Königlichen Vrrordmmg erfolge; s" wiirde vielmehr, kraft dcs Gesches, Womit die Kammer sich in diesem Augenblicke beschäftige, stattfinden. Herr Ber- rhrr war der Meinung, daß das Miiiistcritrm eines äbcrmaligen .lrrcdits iiiclit brdiirsr. Hr. Dupin dcr Vlcltrre bcmiihlk sich haiwtsächlirh, das Gesetzliche der vorgeschlagenen Maaßrrgk' l)rrausziil)cbcn. Er fiigtc sodann hinzu: „Wie geht es doch zu, ' 111. H., das; das Ihnen vorgelegte (“Zieselz vvn zwei Parteicn- dir sonst grwdhnlirh in ihren ?liislckirrn von einander abweiclicn- iii _slridhrm Maus:? bikanipft wird. Ein solches Znsammentrcffel macht immer eiiirn schmerzliriirn Eindruck auf mich: es ist mir- als ob bcidr Theile sich vrrriiiigtrii, iim - aus welchen Grim- drn, mag dahin gcstrllt bleich » einen Krieg herbeizuführen, : olxiic daß sie znglrirh “ric *.*-Nittel dazu hergeben wollen. Man tadrlt dic Forderimg der Regierung und bezeichnet sie als vek- faffunrzswidrig; statt sic abcr zn verbessern, verwirft man sie lic: ' bor ganz, bloß um dem Minisirriiiin Hindernisse in den chi" lrgrn. Dir chirriiiig, m. H„, gchllbk an die Erhaltung des Friedens; sii- will sich aber denselben nicht um jeden Preis sichern und muß T*«hci' fiir alle mögliche Frille vorbereitet sehn. Was mich persönlich brtrifft, sd zweifle ich nicht daran, daß der Krill
rrrinirdrn wcrdrii wird; ich kann nicht glauben, daß die Öllllmlk Frankreichs im Vlirslande verkannt oder veracllkrk
werden sollte; das Grhcinmiß dcr Oesterreichische" Diplomatie ist mir unbekannt, ich korrespondirc nicht mit drm Auslande; aber ich hege nirbtsdcsioxvrniger die innige Uebcrzcuguni, dal Oeüerrrirb seine Truppen aus dem Kirchenstaate zurii ziehen wird.“ (In diesem Angenblickc trat der Präsident des Miniskk,“ Rathes in den Saal und theiltc den ihn umgebenden Derullk- ten die kurz zuvor der PaiW-Kamnrer angekündigte Nawkl'lklt von der Raumung der Römischen Staaten durch die Oesterrtl'
kehr entgegen stelle, durch Einführimg eines allgemeinen Zollvor-
kiräurhe am leichtesten aßstcllc, und "daß es sonach hinreicßßmx
bandes ju durchbrechcm Frankreich folge dirsrr Tendenz Demiss-
chischrn Truppen mit.) Herr voir Tracy beklagte slch dix!“ dariiber, daß seine und seiner Freunde Geslummgm täglich “"'"
von Ihnen verlangt haben.
auch unsere Forderung.
ellt und anJeschwärzt würden, um ihnen bei den nächsten Wah- en die Kandidatur zu entziehen. Das Miiiisterium sen erst ei- en Monat alt, und Alles, was es in dieser Zeit Vorgeschlagen, eh nichts als ge'setzliche-Willkiir. ((Irlricbter.) Es gebe ein an- .eres Mittrl, die Regierung zu befestigen, wenn das Ministe- ium niimlich nichl seinen verkapptcn Feinden schmeichle und die: enjgenMrmner ansgebe, die es mit dem Lmidc wahrhaftiiut meinten ; .enn es m_ Italien dcm Blutvergießen Einhalt thiie und nicht "gebe, das; ein Nachbarvvlk wegen eiiiiger tmbrdriiirndrr Er- esse verleimidety werde. Bei diesen Worren riefen mehrere timmcn: „Wir! Sie nennen Mord und Piriiidxmig nbcdrrrtrndc Ericsso?“ Herr v. Traci) fuhr fort, es sry iixiii- .eft'cns unbrdéiclusmn, die Belgier im einem *))ldiiicnic anleJc: en, wo sie, ein Spiel der schmähliwsten Intrigucii, im “Begriffe ändl'U, ihren Feinden in dir Händr zu fallen. Man behaupte es,;mdig, daß Belzien seine Unabhängigkeit drm Sibutzc Frank- oikos verdanke; cr seinerseits brhaiiptc vielmehr, daß der Ruf- und der Belgier Frankreichs Gränkch beschützt habe. Was Jta- ienbctrcffr, so werde Oesterreich allerdings seine Truppen alls jesem Laudezuriicizirl)e:1; “Zucchi nnd srinc (»iefährten abcr wiir- en das Verbrechen, Frankreich nacbgrahtiit zu haben, auf dem «hafsotlc biißcn iiiiissrn. Der *).“Einisicr der auswärtigen [nge l r g c n h e i t r n Trat „znr Widerlaiimg des vorigen Rcdnrrs aiif. „Beziig aus Belgien ciirxxrrre ei" slsll folgrndrrnmßcn: „Man bc: Madlgt uns, das; wir ein NaciWar-BolkVerlriimdctrii. Dies ist jcht der Fall, meine .Herren; wir wissen, daß dicses Bolt Uiisere (ckund; Verdient, und unser Beistand wird ihm auch nie fehlen. )tir „ecwrigcrn aber diesen Beistand einigen unruhigen defcn, je sich bemühen, die-Regirrrmg ihres Landes zu untcrjocbrn imd " dir Stelle der (Hirsche eiiien Znsiand der Anarchie herbeizuführen. erccht gcgen errrmaim, werden wir mit solchen »).lka'imrrn dcn
esundcn und aufgeklärten Theil der Belgischen Nation niemals
crmenzeg.“ _, . er Minister: „Man sagt uns, den Riickzng dcr Oritcrrrichisrbcn
Ueber die Jialiänisibm ",)lngclrgrnhritcn bemerkte
ruppen habe Jedermann voraussehen kdimcii. Allerdings:, aber amm? weil die Fraiiidsisrhe chirrimg niemals hinter dcn Erwar- tungm der Nation ziiriiägrblirbrn ist, weil sie eine starke Strl- lung eingenommen hat und ihre Vorstellungen niclit verschmäht werdrn konnten. Die Thatsachen zeugen ftir ihr kliigcs imd “estcs Betragen. Man wirft uns vor, daß, wcim auch unsere Hßiirde bcfricdigt wvrden, die Mrnsihlichkeit dagegen die Ereig- nisse in Italien tief zu beklagrn haben werde. Glaubt man denn aber, das; die Französische ?ilrgicrimg eine so heilige Pflicht vcrnachlassigen wird? Vrrlaffrn Sie sich dirsrrhalb, m. H., auf die Gesinnunch, dir alle **))kitglicdcr dcs I)iiiiixicriiiiiis be- seelen. Diese Art von Vertrauen verlangen wir von Jedermann, nnd Niemand wird sie uns verweigern.“ Hr. Odilon-Barrot wies dagegen auf die Proclamation des Herzogs von Modena hin, wodurch Militair-Kommissionen cin- geseht werden, um die Theilnchmrr an der Jnsiirrcction zu rich: ten; es laffe sich, meinte er, hiernach annehmen, daß das Blut Zucchi's und seiner Gefährten fließcn werde, und Frankreich werde mit seiner Vrrmiticlimg gerade noch zeitig genug kommen, um dem Leicheiibegängniffe dicser Friihritsheldm beizuwohnen. Als bei diesen Worten Von einer der dffrntlirhrn Tribimen ein Bravo! erscholl, verordnete der Präsident sofort, das; dicse Tri- bunr geräumt werde. Nachdcm solches geschehen, trat Hr. v. MoSbourg noch einmal zur Vertheidigung seines Ylmcndemciits cmi. Hr. Ganncron verlangte, das; man im Einqange dcs
“ Gesehes a116drüchlicl3 bemerke, der Kredit der 100 ")?-lill. werde ' drr chierimg fiir den Fall bewilligt, das; die Ehre und Unab-
hängigkeit des Landes bedroht werden möchten. Hr. Ca s. Périer widerscßte sich dieser ?lbfaffnng; das sicherste Mittel, meinte rr, den Krieg zu vermeiden, set) oft, daß man slch zu demselben vorbereite. „Wir können“, fiigre er hinzu, „drr Kammer die Versicherung geben, daß, wenn wir jetzt Hoffnung haben, die Grmrgthmmg
zu erlangen, die wir in Bezug auf die Beseßiing dcs Kirchen-
staats begehrt hatten, wir solches vicllrirht lediglich der Stellimg verdanken, die wir einnahmen, als wir unverzüglich die Mittel von Ihnen verlangten, Frankreichs Würde und Unabhängigkeit zu bewahren. Die Beredtsamkeit ist nicht hinlänglich, um Linen „Krieg zu fiihren; cs bedarf dazu des Geldes, und dieses iyt es, was wir von Ihnen fordern. Was hilft es, das Wort Krieg beständig im Munde zu fiihren, wenn man nicht die Mittel ii] Händen hat, ihn zu untcrnehmrn? Mau beruft sich darauf, daß fiir das Kriegs-Ministerium bereits so große Summcn hergrgc- ben worden wären. Meine Herren, zu einem Kricge haben Sie weder uns noch unsern Vorgängern auch nur eine Centime be- willigt. Wenn also urworhrrgesehene Umstände rs uns Ull- möglich machen, die Anleihe der 120 Mill. und den Vcr- kauf der Staats-Waldungen zu rcalisircn , so miiffrn wir wwhl einc aiißerordeutlichc Steuer aussckzrriben, und dies ist der Grmid, wrShalb wir den uns bereits bewilligten Kredit von 100 Mill. Die Forderung der 100 Mill., die Wir jetzt an Sie machen, ist die erstr, die den Krieg 311111,_Gc: genstandc hat; da indessen der Krieg rein kvrlltllcll isi, w ist es Was Vrrlangen wir denn? Dir eriig: niß, kraft eines bestehenden Grsrhrs, eiiie anßerordentlicbr Ctriicr zu erheben. Wer in diese Fordcrunz willigt, muß allerdings Vertrauen zu der Regierung haben; hat er dieses aber. so 11.1117; er ihr auch die Wahl der auszuschreibendrn Steuer ll[*cl'[as!kl1, und die Verantwortliclykeit der Minister muß ihm in diescr ZBr- ziehung cine hinlänglich Biirgsckxaft schn.“ Nachdem noch 59er Laffittc sich zu Gunsten der vorgeschlagenen I)iaaßrcgel erklart l)atte, wurden der tstc Artikel des (Nsrlz-Entwurfs niit ciiirin (Nicht dem obigen) ?lmendcmrnt dcs Hrn. Ganncron, dcr Ltr UNd Zte in dcr urspriinglichrii Abfassung und der lite nnd chte
_ nach einem Vorsrhlage des Hrn. chébvrr angrnommeii. Sir lim-
tc'n also: , '
„Llrt. 1. Im Nothfalle ist die Rrgirrung erm.»:rtigt, bis zur närhften Session mittelst Kdiiigl. )BLlLl'ÖllUllg dcn ihr bewilligten Kredit bis auf eine abermalichxrtimne„don 100 Mill. zu erhöhen, die entweder durch eine ?liilrihe odrr durch eine arißcrordeutliche Steuer herbeigeschafft werden karin, , der- gestalt jedoch, daß diese Steirer, sie sei) direkt oder indirekt, nicht von einem und demselben Gegenstande erhoben, sondern verhältnißmäßig auf die verschiedenen Steuer-Arieéi repartirt Werde.“
„Art. 2. Jede auf diese Weise eingeführte Steuer gilt nur bis zum Schlusse des Jahres 18.31.“ „ '
„Art. 3. Die obigen Bestimmungen horcn mit „der_C'r- öffMmg der närbstrn Session von Rechts wegen auf, iiisoiern von der dadurch eingrraumtcn Befugnis; bis dahin kein (He- brauch gemacht worden i] .“ , , -, ,
„Art. 4. Fiir den Fall, daß die Naiidnal-Subscriptioy Ulk Beschaffung der Anleihe der 120 “Millioiicn ziim “Pari- Course nicht ganz zu Stande kommen sollte, ward, der Finanz- Minisier ermächtigt, fiir die bei dem Sclmhe eiiigcgangcnm Summen Schaßkanmier-Scheine, die 5 pCt. Zinsen tragen Und gegen Hproe. Renten ziim Pari-Course ausgetauscht WM
84] '
den können, auszugeben. Jene Schatzkannner-Scheine dürfen höchstens auf 5 Jahre lauten.“
Das ganze Gesetz ging hierauf mit 2-16 gegen 51 Stimmen durch. Am Schlusse der Sitzung verlas der Präsident noch ein ihm eben zngegangenesSchreiben des Barons Pasquier, wodurch dieser der Kammer das von dem Pairshofe am 11ten gespro- chene Urthcil iiber die drei abwesenden Ex:5))kinister mittheiltr. Dic Sißimg wurde um () Uhr aufgehoben.
Paris, 15. April. Gestern Abend crtheilten Se. Majestät dcn Botschaftern von England, Rußland und Oesterreich, so wie dem „Kiiiiigl. Preußischen Gesandten, Privat-Audienzen. Der Fiimiiz-Ministcr stellte vorgestern Abend dcm Könige den Urhe- brr dcs Plans, die Anleihr von 120 *)]killionrn durch eine Na- tional-Subscription zum Pari:Course zusammenzubringen, Hrn. Rodrigues, in einer Priv:rt:9(udimz Vor; Se. Majestät richteten wvhlwollendc und schmeichelhaftrWorte an ihn und dankth ihm im Namen des Landes fiir seinen patriotischen Gedanken.
Graf Lobau, der sich wegen Annahme des Oberbefehls iiber die hiesige National:Garde dcr Wirdererwählimg zu unterwerfen harre, isi dcn dcm Bezirfs-Wahl-Kollcgitim von Limeville (Dc: partemcnt drr Mcurthr) aufs neue zum Deputirten ernannt Wordrii.
Durch eine Königl. Verordnung vom 12rcn d. M. wird der Kriegs-Ministcr crnmrbtigt, die fiir die im niichstenSo1mner be- vorstehenden Schieß-Urbuugcn der Natioiml:(v'arde erforderliche ._lirrilcgs-Munition zur Verfiigung des Ministers des Innern zu 1 el en.
Einem vom Minister der öffentlichen Arbeiten erstatteten Berichte an den König zufolge, wird, da die Bildsäule Napo- leons, die früher die Vendome-Smrle zierte, ein Werk des de- kll[)lllfkl1 Bildhauers Chaiidci, nicht mehr Vorhanden isi, für die Ansatigimg einer neuen Statue allen Franzdslschen Bildhauern cine .Konkiirrciiz eröffnet, die den 1. Juni d. J. geschlossen wird. Die Statue wird in militairischer Kleidung sehn und dieselbe Hdhr haben, wir die alte.
Dcr (Briieral “,)lthalin, ?ldjntaiit des Königs, hat auf Be- frhl Sr, *.*!)lajestxt aus der Königl. Schatulle die National-Gar- dcn sammtliihrr Hauptstadt? der Departements und der Bezirke mit drcisarbigeu Fahnen versehen.
Zur Feier des 1. Mai, als des Naiiienstages des Königs, wird in mehreren Theatern imrntgcltliches Schl1uspiel gegeben werden; eben so werden die öffentlichen Belustigungen, Theater im Freien, Feuerwerke u. s. w., womit das Namensfrst der friiheren Könige gefeiert worden isi, auf den Elysäischrn Feldern und an der LZarrii-re du Träne stattfinden und eine Summe von 60,000 Fr. theils baar, theils in Speisen an Hausarme vcrlheilt werdcn.
Gestern becndigtcn die Rrckyts-Anwalte der in dem Pro- zcffe wegen der Dezember-Unruhen angeklagten Personen ihre Brrtheidigimgsrrden. Einer der Advokaten benachrichtigte den Präsidenten, er [)*-lb? Winke erhalten, wonach einige Unruhestifter ain Schlusse des Prozeffcs sich Exceffeocrlauben wollten; er glaube sich verpflichtet, der richterlichen Behorde davon Anzeige zu ma- chen, damit diese den Unruhen, auf welche die Feinde, nicht die Freunde der Angeklagten sännen, vorbeugen könne. In der heu- tigen Sitzung des ?lssisenhofes wird zunächst der Kron-Anwalt dcn Vrrthridigern repliciren, der Präsident, Herr Hardouin, die Verhandlungen zusanmrenfaffen und dann die Jury das Urtheil
allen.
f Gestern Abend bildeten sich abermals auf dem Greve-Platze und dem Platze du Chatelet einige Volksauflaufe, die aber leichk zerstreut wurden.
Der Moniteur enthält eine vergleichende Uebersicht des Ertrags der indirekten Steuern in den ersten drei Monaten d. J. mit dem der entsprechenden Monate des vorigen Jahres, woraus sich ergiebt, daß das erste „Vierteljahr von 1831: 15,683,000 Fr. weniger eingetragen hat, als im vorigen Jahre; zieht man hiervon 8,100,000 Fr. als vicrteljährigen Minderertrag der seit vorigem Jahre um 32,400,000 Fr. reducirten Getränksteuer ab, so bleibt mir ein wirklicher Ausfall von 7,583,000 Fr. iibrig.
Großbritanien und Irland.
ParlamenW-Verhandlungen. Unterhaus. Siz- znng vom 14. April. (Nachtrag.) Herr Western sagte, als er (wie gestern erwähnt) die Bittschrift der Grafschaft Effex überreichte, das; wohl noch niemals eine öffentliche Maaßregel so allgemein und mit solchem Eifer betrieben worden, als diese zu Gunsten der Reform lantendc Petition. Zidan" stelle man aller- lei geheim gehaltene Versuche an , um auch“ Gegen-Bittschriften ans Tageslicht zu fördern; einige achtbare Unterschriften durfteii auch wohl dafiir zu gewinnen sehn; daß jedoch im Ganzeii die Meinung aller Einwohner des Landes fiir die Bill set), konne man nicht im Geringsten bezweifeln. Die Meinung der Leute hätte sich in dieser Hinsicht, im Vergleiche gegen sonst, gar sehr
candcrt, und nicht einen Einzigen durfte es wohl im ganzen “ande geben, der jeht noch die Dreistigkeit haben mochte, „sich gegen alle Reform iiberhaupt zu erklaren. Manche, fiigte der Redner hinzu, die sich fiir Freunde eincr gcwajßrg- ten Reform ausgäbcn, schen gefährliche und heiiinuckische Feinde jedcr wirklichen Verbesserung, und gegen sie mußten 'die Unterstiilzrr der vorliegenden Maaßregel am meisten auf der „Hut sehn. Es habe ihm sehr leid gethan, von den Ministern zu ver- nehmen, daß sie in der Bill einige Aenderungen vornehmen woll- ten, die llUWlsthkU, wie er hoffe, das Wesentliche derselben un- beriihrt [affen wiirden. Seiner Meinung nach sehen diese Aende- rungen von den Feinden der Bill insinuirt worden, um unter ihre Freunde die Saat dcr Uneinigkeit auSzustrcnen. Herr L. Wellesley bestätigte die Vlngabe des vorizicwRedners ,himirhr- lirl) der Begeisterung, welche in der Grafschaft Effex uber die :)icfdrinKKill herrsche. Ehemals sev-dort dir Vlbncfrgungkgcgcn Reform zuhause gewesen, jetzt iehrn xrdocf) _r'oße, mit gewwgtrn, erfahrenen, reichen und vcrstandrgen iiiwohnern begabte Städte ganz und gar fiir die iii Vorschlag gebrqchte Verbesse- rung, Ja, diejenigen, die cht die Frage «mi Meisten anregten, sehen dieselben, die sich ihr sonst widersch hattrn. Nachdem Hr. Stanley, zur Beantwortung der von „Hrn. Western, gemachten Bemerkimg, die Versicherung gegeben haiie, daß die von den Ministern in der Bill vorzunehmenden Veranderiingcn das Prin- cip dersrlben gar nicht angehen und nur „etwa die zu reduzirende Zahl der Parlamenthlirder betreffen wurden, „nahm SirÖ E. B. Sugden (General-Fiskal unter der Welliiigtoiiscl)en „Ber- waltung) das Wort und meinte, daß die Bill nnrsolrhen Aende- rungen als eine neue Bill angesehen werden imiffe, drnn der Zweck der I)il1i1ßregel scheine ihm eben nur aus ihren emzrlnrn Bestimmungen einleuchtend, Ulld daraus gehe hervor, daß die Zahl der Repräsentanten vermindert ivrrdrii soll, wahrend es jetzt heiße, das: man die Fchlenden nothigenfalls dnrch gro-
5Ilckerb aus seyn. Eine Klaffe von Individuen wiirde nur das Manufak-
tur-Jnteresse und eine andere nur das Ackerbau-Jntereffe vertreten.
Die Maaßregel sey auch kaum halb so populair als Manche der
Anwesenden lauben machen wollten. Die Bemerkungen dxs
ehrenwerthen 2Mitgliedes fiir Preston ( rn. Hunt) zeugten dafur
hinlänglich, Hiernach wünsche das Vo k, dgs von dern Wahl-
rechte ausgeschlossen set), lieber von den hoheren Ständen als
von den 10 Pfd,-Rentnern bei der Wahl vertreten zu seyn, iind
sehr natürlich seh es, daß das Volk ein Recht, das es selbst nickt
bcsihe, lieber denen ertheilen wolle, die weiter von ihm entfernt“
ständen, als die 10 Pfd.-Rentner. Der-edle Lorleuffell) zeige
sich jest Leneigt, die Rechte derjenigen nicht angreifen zu wollen,
die das Korporations-Wahlrecht durch Geburt'od'er Dienstbarkeit
erlangt hätten; heiße das aber nicht, das Princip der Bill ver-
leven? „Wenn ich mich“, sagte der Redner ferner, '„g'eZen “dle
Kommittirung der Bill erkläre , so geschieht es , weil “1 nicht meine Zustimmung dazu geben mag , daß dasH'aus im Aus-
schuffe eine ganz andere Bill begutachte, als diejenige, welche 'die zweite Lesung erhalten. Die ganze Bill hat eme Wesentliche Veränderung erhalten, und welche Bürgschaft haben tvirndenn dafür, daß sie morgen nicht noch mehr verandert seyn mdchte? Es heißt, man werde die Bevölkerungs-Lisieiz nochmals revidiren und, indem man die Bevölkerung des Kirchspiels zu der des eigentlichen Burgfieckens schlage, manchen Burgfle'cken aus dem Verzeichnisse „41. ( welches die Orte angiebt, die ihr Wahlrecht anz verlieren sollen) auf das Verzeichnis; ];. (_pon-Orten, dic iinftig Ein Mitglied siatt zweier wählen sollen) ubertrcigen. Ist das wohl die rechte Weise , über die Repräsentation Irlands zu verfügen, und heißt das nicht, aus der Bill ganz etwas Anderes machen, als das, wofür sie das Volk bisher gchaltrn hat?“ Hr. Stanley erwiederte auf eine Bemerkung des vorigen Redners, daß fiir den Fall, daß man Ergänzungen der ausscheidenden Mitglieder für nöthig erachten sollte , diese nicht bloß auf große Orte, sondern auch auf große und volkreirhe Distrikxe repartirt werden wiirden. General Gascoyne meinte, es ware doch gut, noch Vor der Kommittirung der Bill zu erfahren, welches Schichsal die 62 Englischen Mitglieder haben würden, die nach den bisherigen Bestimmungen der Bill ganz reduzirt und nun wieder beibehalten werden sollten? Der Kanzler der Schatz- kammer gab darauf die (gestern erwähnte) im Wesesiiilichen mit den obigen Aeußerungen des errn Stanley uberein- siimmende Erklärung ab. Lord“ 9 agent trug auf Er- laubniß zur Einbringung einer Bill an , ,in Folge deren viele Eide, die bisher bei der Erhebung von Zollen_und Accisen gefordert wurden, abgeschafft wiirden. Der Antragsteller mgrl3te auf den Uebelfiand der bisher in jenen Geschäftszweigen so haufig vorgekommenen Eidesleislungen aufmerksam; bei der.?lccise srycn in einem Jahre nicht weniger als 194,612 und bei de„n Zollen nicht weniqer als 101,590 Eide 9Jieleistet worden. Die Vlccise: und Zoll-Kammer sei) jedoch der * einimg, daß von 94 verschie: denen Eiden, die bisher erforderlich gewesen , 92 ohne Benach- theiligung fiir den öffentlichen Dienst ganz abgeschafft werden könnten. An die Stelle der Eidesleisiung schlage man die Ab- gabe einer Erklärung vor, deren Uebertretung eine Geldbuße vo_n 100 Pfd. nach sich ziehen würde. Herr O'Connell sagte, die
aller unndthigen Eide, gleichviel ob in Univerfirätw, oder in Zoll- häusern. C'r wünsche daher dem Lande Gluck dani und'werde den edlen Lord aus allen Kräften unterstützen. “Dl? Erlaubmß zur Einbringung der Bill wurde demnächst ertheilt.
Niederlande.
Antwkrpen, 16. April. Im hiesigen Journale liesi man: „Gestern um 2 Uhr Nachmitta s ging eine Kriegs:Brigg von "22 Kanonen vor dem Fort St. arie , eine Stunde von der Stadt, vor Anker. Um 4T: Uhr zeigte sich eine Korvette, welche dieselbe Stellung einnahm. YM“ friih haben allx Ka- nonierboote, so wie das Dampfschi , ihre Stellung verandert und sich sämmtlich zwischen dem Flandrischen Haupte und der Citadelle aufgestellt. Bis um 2 Uhr heute Nachmittags ist keine weitere Bewegung vor dem Fort St. Marie oder vor der Stadt bemerkt worden. Ohne die Ursachedieser Erscheinung von Kriegsfahrzeugen erklären zu wollen , dürfen wir doch verfi- chern, daß sie uns kein Motiv zu ernstlichen Besorgnisxen und Feindseligkeiten darbieten; wir glaubenleinen Gruyd zurUnruhe zu sehen und fürchten nichts für die öffentliche Slchekhklk., Jin Gegentheile hegen wir einige Hoffnungen. Es soll namlich m der Citadelle Unzufriedenheit herrs en und an guxem Trinkwas: ser fehlen, so daß man ansteckende rankheiten bxfurchiet. Diese Niicksichten und die bedeutenden Ausgaben, welche die Occupa- tion der Citadelle den Holländern verursacht, geben uns die Hoff- nung, daß dieselbe bald geräumt werden dürfte.“
Der Steuer-Einnehmer von Boom ist seines Amtes entsetzt worden, weil man ihn im Verdacht hat, Verbindungen mit der Citadelle unterhalten zu haben.
Brüssel, 16. April. Durch ein Dekret des Regenteir vom 9ten d. M. ist angeordnet worden, daß ein Aufruf an die Forsthiiter der Provinzen Luxemburg, Lüttich und Namur, Br- hufs deren Organisirung in Compagnieen, erlassen werde; ne sollen hauptsächlich als Wegweiser dienen. Ein Herr v. Stap- pers ist mit der Organisirung dieser Compagnieen beauftragt worden. Durch einen Artikel dieses Dekrets wird auch be- stimmt, daß bei dringender Gefahr der Finanz-Minisier befugt ist, an die Zoll- und Vlcrise:Beamten eine ähnliche Aufforde- rung zu erlassen und diese ebenfalls in Compagnieen zu or- ganifiren. „
Die Nachricht von der bereits erfolgten Ruckkehr des Ge: nerals Velliard wird jetzt in hiesigen Blättern widerrufen.
Das 1fte Bataillon des 7ten Infanterie-Regiments, das von der Gränze jenseits Gent hergekommen war, ist gestern von hier nach dem Luxemburgischen abgegangen.
“ *- Briissel, 14. April, Die hiesigen Zeitungen bc- richten zwar seit einigen Tagen, daß sich die jungen Leute hau- fenweife und voller Begeisterung melden, um fich .als Freiwillige zur Vertheidigung des Deutschen Großherzogthiiiiis einschreiben zii lasen; mit dieser Begeisterung hat es jedoch eme eigene Be- wandtniß, Zwar lag es in der Absicht der hiesigen Association, eine solche Begeisierung hervorzurufen; dies; ließ slch jedoch nur so lange finden, als es der. ungestraftenf,Plunderung sogenannter Orangisien-Hänser galt, während die schonen Redensarten, welche nachfolgten, keinen Anklang gefunden haben. Die genannte Affo- ciation ließ am 10ten d. eine zu den Waffen rufende Procla- mation an die Straßen-Ecken anschla-get). Abends aber wurde sie überall abgeriffen, wel es Schicksal ihr auch, als sie am fol- genden Tage wieder ange eftet wurde, zum zweiten Male wi- derfuhr. Um nun, wie man es sich vorgenommen hatte, dem iibrigen Belgien sowohl, als Frankreich und den andern Mäch- ten, doch sagen zu können, daß eine große Anzahl von Freiwilli- grn auf den an sie ergangenen Aufruf herbeigesiromt sey, Wittke
ßere Orte wolle ergänzen lasen. Eine Folxze dicserMaaßrcgcl wurde zu-
nächst die völlige Trennung des Manutaktur-Jntereffe von dym des
das Pkittel ersonnen, die bidher auf Kosten der Stadt ßkscbz'f-
vorgeschlagene Maaßregel sei) der erste Schritt zur Absthaffungx *
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