1831 / 197 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

thxcélungen gebracht, und swat dergestalt, daß der für jxde Klasse «i:;ch'ommcne, Satz des Vermögens oder der Einkünfte_ m Bezu

Ms Die verschiedenen Arten von Einwohnern modikézékt tü- i_o d,a

M “MMM“ Hauseigenthümer und diejenkgcn/ NTM KÜP'MÜW 0 :s“ unbewegli : Güter hypothccirt find, die crße, dt_e Handelirct- iq“: dcn, Fabrikanten und Wechsel-Jnhaber die zwcttc/ ?"Zd Lkltltchett )*!“ZMMTLU und Privat-Offizimttcn die dritte, dra; chtxcrv, oktoren/ Aévokaten und andere unbesoldetc Beamte ch vierte, dte Pächter end- kxci) dic fémftc Abtheilun einer jeden Klasse Jtldext. Der Sgiz des Ver- xzxichs oder der jährli cn Einkünfte e'ü fur dee 5 Abthctltin?xn der ;;Lx-xn Klass, welche 5 Loth Silber zahlen muß, der angcuhrtcn Nciyefolgc nach auf 20,000-30,000, auf 10/')00".20/"004 auf 3000, aaf “,x-WW und auf 4_6000 Fl. festgestellt. Dtcscr Salz steigert sich bis zur 12th Klasse, weiche ZZ Mark 8 Loih Stibcr zu Zntrcci): ch: har, (mf 999,000-1Milan fur dte erste, 060,000_/400,000 fur die zweite, 40,000_.44,000 fur die dritte und vccrte, (20,0-)0_66,000 Fl. für dic 5tc Abtheilung. Bei noch größercm Vcrmygen oder (In- kommcn wird auf ein besitmxntcs Plus immer noch _exnc Mark Gcl- ber mehr entrichtet. Wer semem Vermö en oder Eznkoxnmxn nach zu mcizr als cincr dcr 5_Katcgoriecn geh rt, muß fur eme jede dre öczsiciMctc Quantität bcyondxrs bezahlen. Nur, die Gchaltx der (tk- tZ;-ch:1“MZ1Z§.1jx-s sollen vox: dtesem „Abzug befrctt seyn. Dxc Nemo- 11=.i[»chicc:mq ernennt eme aus etncm Senaxor und 2 Mztglcedcrn Nx- (eandboxejx-Kammcr beßehende Deputation, Welche uber alixs UicséSrsxwr Betrcff'ende zn, wach_en hat. Dee c Dcvuiation sol] m jéxc-cm quxyikt, in icdchoxexvodicba ts-Haupt adt, in jedem Stth- Bczirk" von Warschau Comztcs erw hlcn, welche imStandc smd, de:;Wrngenszusiand derBurgergenau ku hcur_theelen;dtc1e habeth daim «Iexxzxürzcrnaci)de„t1 obcnxrwähntcn12K asm ctn_zut_hcti:n_undcthLtstc dxvseiven .mxuferttgen, m welchc natürlich diejentgen nicht geboren, iioe'éÉxc mik. ihrem Vermögen oder Einkommen noch unter de_r ersten 351.137»- sichcn. Die ConZttés sollen wiedeyun) in icdcm dcr bezeichneten *Zéyzjkkc «; Bürger cxwahlen, wclche_ nut th't'ent Ehrxnwort un? tt_ö- x,yixzynfaiis untcr etdlicher Bekräfttgun cmc so vtcl_ ais moglich qcnauc Angabe über das Vermögen der ärger abzulegen im Stande "fi“:xd. cher Einwohner isi berechtigt, den Comités selbst eine Er- Ziä'éilnq über seinen Vermö enSzusiand einzureichen und unter den (ZcsäMorenen, wenn er e nen Grund dazu hat, 3 auszuschließen, weiche. nicht über sein Vermögen eine Entscheidung abgeben sollen.

Die National:Regierung hat Herrn Ignaz Cieszkowski, “.?;“i-Iiiglicd der Haupt-Kredit-Verwaltung, zum Präsidenten dieser Di:.cction an Stelle des Senators Wojewoden Mionczynski cr- mmit, der um Entlassung von diesem Amt nachgesucht hatte.,

Der Senator Nakwaski, Präsident des Comités zur Unter- stiitzimg von Frauen und “Kindern der aktiven'Militairs, macht bcimmi, daß ihm die National-Regierung zwar fiir diesen Au- Zcxxblicf, der erschöpften Finanxen wegen, keine Unterstützung milzr gewähren könne, daß sie ihn jedoch im Verein mit dem VIYimixipal:Ratl) ersucht habe, an der Spitze dcs Comités zn ikxdééiben; cc wende sich daher mit der Anzeige, daf; binnen 6 “üjLonxcicn bereits 1617 Familien durch die Mildtl)ätigkeii der Mix,",ex Unterstützungen empfangen hätten, von neuem an die EiiixOVLWLY von Warschau, um deren Hiilfe in Anspruch zu nehmen.

Unter amtlicher Rubrik enthält die Staatö=Zeitung fol- geiiöcn BMM des General-Stabi-Chefs Thomas Lubienski, da- iirt Vom 11. Juli: „Der Unteroffizier Czaykowski vom ,7ten Ul)- iixnen:R:giment hat am Iten d. M. mit Hiilfe der Landwehr O:“É; Piozkcr Bezirks 4 Russische Garde-Ofßziere und gegen 20 (?Zemeine gefangen genommen.“

Die Staats-Zeitung meldet ferner unterm 1-2ten d.: „LÖLUZÖ des linken Weichsel-Ufch, nach Nieszawa zu, stehen Maäm von Landwehr aus den nahe gelegenen Bezirken. Diese Landwirte hatten ein altes eiserncs Geschütz auf einem Wagen 19:1?) tranSportirten es bis gegenüber von Plozk, von wo aus die ;;iniicii aus Zwölfpfündern schoffen; das Geschütz unserer Urelrcrm :*xwiköcxtc deren Feuer und wurde nicbt demontirt. Die Werder IWV mix Jägern besetzt. Die regulaireu Truppen in diesen Gc- Jyxidrn werden von General Stryjenski und dem Obcrft:LieUte- mmi Pieirusinski kommandirt. Uebrigens vermindcrte sich gestern ch Zahl der Ruffen in Plozk; sie sollkn weiter nach der Preu- “r':;“:“*;[«.€n (Kränze gerückt seyn, indem sie der in jener Stadt herr- ?chnden Ci")oiera auswichen. Viele Militairs sind der Meinung, d;“;s; Paszkiewicz nicht mit der ganzen Armke iiber die Weichsel _(ikMii, sondern unseren linken Flügel angreifen wird, um die *ÉÖWUW von der Weichsel und Von Warschau abzuschnciden. In: [“ck-(is:; trifft die Regierung alle Anstalten fiir den Fall eines „“I“-.;i'icixsei:Uebergangcs, und es heißt, daß sie auch die nöthigen L*.kiaa'szrchin fiir eine mögliche Belagerung der Hauptstadt vorbr- 1siici. _ Ein von jenseits des Bug angekommener Landnmnn ssiJT «ms, daß er von den „Kosaken gehört, am vergaUgcneuFrci- m€x liabe der Blitz in einen feindlichen Pulverkasten im Dorfe I;;wpoww cixxgeschlagen. Die Explosion soil fürchterlich gewesen scix-n. Yin demselben Tage schlug der Blitz auch in Warschau 1é3c*;)r2re111ale ein, ohne jedoch einm Schaden anzurickyten.“

Dieselbe Zeitung berichtet unterm 13ten d.: „Der FELD zieht sich immer mehr die Weichsel hinunter nach der Preußischen Gränze zu. Vielleicht beabsichtigt er, gegen" den 1,5. d. M. bei Nieszawa iiber den Fluß zu gehen.") _ Nachdem ;;;79 Muffen Piozk verlassen und ihre ganze Macht im Bezixk von Bixno konzentrirt hatten folgten ihnen unsere Corps, näherten sich den Orten Biezun und Mlawa Und hoben unterwcges Kosaken uud (ßicvéiék auf. In Pultusk nahm man einebedeutendeQuantitätRus: siichLo Getreide weg, so wie eineKutsche des Feldmarschalls Paszkie: WZCZ; nebst 4 schönen Pferden. Unter den 4 von dem Unterofß:

ZZZ“? Szawiowski gefangen genommenen Garde-Offizieren befindet

*sixé.) dcr ]imge Fiirst Chowanski; er bot dcm Unteroffiziere 200

Z-T'kiikälkn an, wenn er ihn freiließc, dicser wollte aber stin Grid 1.9.7.0, sondern hielt ihn fest. _ Der Ciycf dss (iicnc'mistabws, (“').“Zié'käl Wbienöki, welcher in Warsiimu gebiievrn wax“, reiste gizich zur Armee ab. _ Gestern vcrbxsitete Jxmand da:“: Ge: 7':r,-„i,)r, das; das Streif-Corvs des chrftlieutcnazits Zaiiiv-Zii zer- s_;-xxx*.;;t “,'ct). Die leizten Nachrichten von dcmstlbeu **;LÉTÜM abcr M zum Ztkn d. M., wo er noch in der (Liegend von Mitgnsiowo [:ck-*.» ',!UÖ Abtheilungen naoh Ravgrod [mv Grodiw i.):(n dcm: kxhilkk.“ *

1 , . Zn der gestrigen Warsckpauer Zeitung lisst maxx: „Die Bax-[H-xii beginnen unterhalb Plozk eine Briicke auszuschlazzcn, Wor- (;_ii sie von unseren Cadres gehindert werdcn. Ju Piozi brach z;?f,-„*ch nach ihrer Ankunft die Cholera mit solcher Heftigkeit ans, mii sie sxibst verlangten, es- möchten der Stadt Aerzte zn Hiilfe Mchickt wcrden, in Folge desen sick) auch 3 derselben aus der „“H“-', „xxvismdt dorthin begaben.“

* Dasselbe Blatt meldet heute: „Ueber die weiteren Be- ix-xßUiig-I"! dcr Rnssischen Armee sind unzählige Gerüchte im Um- 1„';xij*, i-Zestcxn hieß es bereits, daß die Russen jenseits Piozk auf ;,»; iini»: Weichselufer übergeseht seven; diesc Nachricht hat sich „„Zu-„xxx; UFOs bestätigt; so viel ist indeffen unbezweifclt, daß ihre .Y'i-„ULPiiiiacht, die sich_bekam1tlich in Plozk vereinigt hatte, nach- TW! dort zur Hälfte eine Briicke anfgescivlagkn worden, sicb VM Ü'Zksci' Stadt entfernt und näher naß!) dcr Preußéschcn (Bränze [)iUFVZngn hat, wahrscheinlich um Nicxzawa gcgcnitber die Weich- sci zi; passiren; wenigstens sind dort bedeutende Vorbereitungen

"" *) Siehe Artikel von der Polnischen Gränze.

1188

zu diesem Zweck getroffen worden. Der Generalissimus hat der National-chierung gemeldet, daß fich die Russisch? Armee ge- genüber von Nicszawa konzentrirt und Anstalten trifft, daselbst iiber die Weixbsel zu gehkn, wobei er zugleich erklärt, daß es, da der Feind an diesen Punkt un:nöglich_am Uebergange vex- hindert werden könne , nöthig sei), in Warichau zur rechten 'Zklt die gehörigen Maaßregcln zu treffen, und das; namentlich jeder Einwohner, der fich nicht auf 6Wochen mit Lebensmitteln zu versehen im Stande sei), aus der Hauptstadt entfernt werden müsse. Dessenungeachtet behaupten noch immer viele Personen, daß das dur?!) die Russische Armee ausgeführte Manöver größ- tcntheils nur eine Demonstration sei), und daß der kühne Schriti des Feldmarschalls Paszkiewicz, indem er seine Opxrationslinic gänzlich aufgebe und seine Hauptmacht auf das linke Weichsel- ufer hiniibcrwerfe, noch andere Pläne hinter sich verberge." Wie dem auch scyn möge, so macht die Position, welche unsere Ar- mee gegenwärtig einnimmt, dic Ausfiihrung eines soichen Pla- nes fast Unmöglick). Die wichtige Position Modiin, wo sich das Hauptquartier unseres Gcneralissimus noch immer bcündct, fest ihn in den Stand, seine Streitkräfte anf diejenige Seite der Weichsel hiniiberzmverfen, wo es die Nothwendigkeit erfordert, und Verschafft ihm zugleici) die Möglichkeit, alle Bewegungen des Feindes zu Übsrsel)en umd seine Manöver danach einzuricixmx Die Division des Generals Mühlberg und die Kavallerie dcs Ginerals Turno folgen, dem Bcrnxdmen nach , dem Feind auf dsanß, während er sich nach dsr Preußischen Gränzc i)inzici)t, und machen auf ihrem eben so schnellen als kühnen Marsch nn: tcrweges nicht wenig Soldaten zu Gefangenen. JU Puitusk" Hel die Equipage des Feldmarschalls Paszkiewiecz in uns;“re Hände. _ Auf unserem rechten Flügel ist nichts von Bedeu- tung vorgefallen; unsere Streitkräfte konzcntriren sick) daselbst; wahrscheinlich haben sich ami) die Truppen der Feinde, namcut- lich durch die Bereiuigung des Riidigcrschen und Nosenschen Corps, komzcntrirt. Der Augenblick wichtiger Ereigniss ist ohne Zwei- fel sthr nahe. _ Der Gencralissimus hielt in dem jetzigen Hauptquartier cine Musterung iibcr einige neu organisirte Regi- menter ab. Er redete sie laut und eindringend an, wie es der gemeine Soldat zu verstehen vermag. Auf die Frage, ob sie wüßten, wofiir sie sich schlägen, ob fie die Sache des Vaterlan- des begriffen hätten, und ob sie wollten, daß er sie zum Kampf fiihre, riefen sie mit Begeisterung: „wir wollen! wir wollen!“ Als er ihnen versprochen hatte, sie mitzunehmen, verbreitete sich der freudige Ruf: „Es lebe der Generalissimus!“ Diese Rc- gimentcr bestehen aus Neuausgehobcnen der Wojewodschaft Augu- stowo, und ihre Offiziere können den Gehorsam, die Willfäi)rig: keit und Geschicklichkeit diescr frischen Krieger nicht genug lo- ben. Nach seiner Ankunft in Modlin besichtigte der Gene: ralissimus auch die Fortifications : Arbeiten dicser Festung, und zum Beweis seiner Zustiedcnheit mit deren Ausfiihrung ernannte er den dirigircndenIngenieur:Major SchulzzumObcrst- Lieutenant. _ Vor einigen Tagen nahmen die Kosaken “3 Kra- kusen gefangen; der Feldmarschall Paszkiewicz wünschte, sie zu *se- hen. „Giebt es unter Euch viele solcher Krakuscn?“ fragte er. „?iichrakusen fechten“, erwiederte der Gefragte; „und schlagen sich Wie so tapfer, als Ihr?“ fragte Paszkiewicz. „Oho!“ sagte der Krakusc, „die Anderen noch besser, als wir, denn sie [affen sich nicht von Kosaken gefangen nehmen.“ Diese Antwort ge- fiel dem Feldmarschall ausnéhmend. Einer dieser Krakuseu ist zu den Seinigen zurückgekehrt.“

Ferner enthält das ge nannte Blatt noch folgende Nachrikb- ten: „Der Gcsnndheitszustand des Kastellans I. U. Nicmcewicz nö- tl)igte denselben, sich aus Warschau zn entfernen; auf den Nati) dcr Aerzte hat er sich vorgestern nach Ems ins Bad begeben. _ Jankowski uud Salazki sind unpäßlicl); seit mehreren Tagen ha- ben sie ärztlichen Beistand erhalten. _ In Gailizien ist an Ort und Stelie eine Kommission versammelt, weiche Kaxtcn aufnimmt und Zeugen verhört , um sich von 'der wahrcn Lage der Dinge in Bezug auf das Ueberschreitcn der Gränzc zu überzeugen, ob dasselbe nämlich zuerst von unserer Seite oder von Seiten der Russen stattgefunden habe. _ Der patrio- tische Verein hat beschlossen, am 27. d. den Jahresmg dcr Franzö- sischen Juli:Revolution feierlichzubegehen. _Der Landbote Stanis- laus Gabriel Worte! aus dem Distrikt Rowno in Wolhynien hat eine Proclamation an seine Mitbürger und Kommittch erlassen, worin er ihnen seinen Eintritt in die Landboten-Kammcr anzeigt und versichert, das; er cl) seiner Würde als rechtschaffc: 11er Pole und nicht cntarteter ec'md-Zmann dcr Wolhynicr bedie- nen werde, _ Am 11te11 d. gaben mehrere Landbotcn dem (1116 Paris hier angelangten Herrn Theodor Morawski ein Gastmahl. Einige Mitglieder der Regierung und General Umiuski waren dabei gegenwärtig.“

Bei dem Angriff der Polen auf Plonsk sollen, der War: schauer Zeitung zufolge, unter Anderem viele Karabiner, Pistolen und Säbel, so wie eine Baarschaft von 40,000 F!., in deren Hände gefallen ferm.

Arif den lcscen Warschauer Märkten zahlte man fiir den Korzez Roggen 20_33 Fl., Weizkn 36_44 Fl., Gerste 25_ 27 Fl., Hafer 20_22Y Fl., fiir das Filder Heu 10-20 Mid 20_24 Fl., fiir die Fuhre Stroh 6_7F Fl.

_ _ Von der Polnischen Gränze, vom 15. Juli. Nachrichten aus Sluczewo vom gestrigen Tage melden, das; das Armee-Corps des General-Licntcnants von Pahlen in einer Stärke Von 20,000 Mann und 84 Kanonen in der Nacht vom 13t911

*znm 14tc11 d. M. dcn Uebxrgang Über die Weichsel in der Nici):

Unix; Von Razioiizeck begonnen hat. Widerstand sollen die Rusxi: Wen Truppen auf dem linken Weichsel-Ufer nicht gefunden im- ben und daher bereits bis Wrozlawcck vorgedrungen feim. DLT Uebergang der iibrigen Russischen Truppe11:Corps in Masse soll, da die Briicke bereits fertig ist, erfolgen, sobald sich die Corps kVU-L-Mtkirt haben. Der Féldnmrscbalj »Paskewitsck) ist mit mei)- reren Ofßzicren seinsö (i)“cncral-Stabcs am 14ten d. “M. bei dem Uchcrgangöpunkte angekommen, um den betreffenden Corps- siihrxrn die nötl)igcn Befehle zu crtheilcn und den Uebergang iiber die Weichsel zu leiten.

h,"- r a n k r e i ck.

Paris, 10. Juli. Folgende neue Wahlen smd gestern und heute aus den Departements hierher gemeldet worden: Depar- tement des Ain: in Bourg, Chevrier. de Corcellcs“; in Trevoux, Bertholon dc Poller; in Pont-de-Vaux, Cor: meni11“._ Ardennen: inBouziers, Robert._ Arridge: in Pamiers, Zoll); in Foix, General Laffitte; in St. Gi- rons, Pagös. _ Aube: in Bar a. d. Seine, Gallimard. _ Calvados: in Bayeux, Tardif“; in Falaise,Fleur1) ",'_ Charente; in Barbezieux, Levraut; in Ruffec, Batout; in ?lngonlömc, (H'cllibert"; in Consolens, Dulimbert d. S.; in Cognac, Caminadc. _ Nicder-Charente: in' Jonzac, Duchätel'. _ Cher: in Bourges, Devaux“ und Gaötan v. Larochefoucauld"; in St.Ama'nt,Janbert._„Crensc':

in Aubuffon, Cornndet; ii1 Bouffac, Tixier- Lachas saignc; in Gueret, déavraud. _ Dordogne: in Rihexa Dncluzrau; i11 Sarlat, »))keriliwu "; in Périgu, Bugeaud. _ Doubs: in Baume, Clement “; - Pontarlier, Ionffrov; in Besanqon, Bourqneney, Dräme : in Valciice, *) ércngcr“ und Giraud; in D' Réalier:DUmas. _ Gard: in Ni5mes, Chastelliex: _ Gers: in Vinci), Baradc; in Condom, (Jawarretx- Tectonre, Silbervir. _ «“Over-Garonne: in Toulouse,“(z nora! Pclet“. _ .Obcr:Sa-;311e: in Juffct), v. Marmier“ in Lure, Grammoni “; ii] Grat), ?lccarier“. Ober Bienne: in Lixiwzch, iTi)a131illaUÄivautUrier umd Ga Bussac. _ Jx1dic:i1! chiaiic, Eyarlcmagnc. _ Juka in Poligni), Geiieral Dciort“; in Döle, Lempereur- St. Ciando, Bavoux “. _ Loire: in St. Etienne, Lach'z] D. S. “* _ Loikct: iii Orléans, Zotisselin; in Montargj v. Cormcnin“. Lwt U. (Haronne: in Agen, Lnsigna M «in 8:1.L0irc: i:] Angers, R obineau “. _ Mayenn, in Mayeunc, Yecoxir. Mcusc: in *))Tontmédt), LQlle

)L1ÜUt; in Bax:iy-Dxic, Giloxi. _ Marne: in Chalon: Dozon. _ Y.;?OTÖUPLU: im Loriknt, Befilat) der Sohn.

Niich: in JÜLWW, Bwigncö“. _ Norden: iiiHaz brouck, Marcin". „True: im (Kacé, Außervilw

Pas : de: Calais: i1:Si.Omer, Tcsergent de Baye]; hem. _ Puny-Dome: in Riom, Baudet-Lafarg, 1an TVLVeiiin d. S.; :'11 "K)“ioirc, Cam. Giraud :»PouM in ?imberi, Porxkrat “O. S. » - Rhone: in Viilefranchr,Ca 1“ixi)o-1. _ Saone mid Loix-e; in *))?«on, Rambuteau;

Brossc imd Thiars ; iii Ci)arollcs, v. Dréc c*; inLg. [)xmö, (Juillkiik-ZUT. KiTiOOcT:Seine: in RVMM, Eu JÄKIaiiic **; iii Bolbcc, Leclerc, Somme: in ?lmien' Masse:) “: in Douiions, GautVZer-Rumiliy._Tarn:. Castros, Falgavrac. -- Vaucliisc: in Apt, Aug. Pons, Bknda'c: in [ck Sabios, Laiicau. _ Beiden Sßvres: Niort, Clerc:L«17:1iic. _ ?iilicr: in Gannat, Raynaud,

Dcr GencralÉientenantPajol berichtigt in einem Schreib an den hiesigen Plat;:Kommandanten, General Darriule, i“ in dem (gestern erwähnten) TAIstkahle des Letzteren vom 41 d. enthaltenen unangcmyffch ?inödriicke iiber die Bürger „„ die axbcitcnde „Klasse. „Solc'ye “„Uns-drücke“, heißt es in dies Schr-cibcn, „die ein *))Tixéirankn gegen die Leßtercn voraussey und die sich wech“ in der Korrespondenz des Ministers, noch dermeinigenbcfisxdrn,kömmnnur cimerrtdum in der ?lbfafiun- oder der Uebereilung dss Mvision zugeschrieben werden. D: cwouircn Sic dieselbcii bci «111811 Corps:Chefs, um jeder bisw ligen Auslegimg dorznbciigcn. Dic Vlufrechterhaltung der Di cipiin macht in Den großen Scädtcn Vorsichtömaaßrcgcln nöthi die den Zweck HMM, zu thixidcrn, daß die Truppen von ib Pflicht abwendig gcmacbt werdcn; die von mir Ihnen vor schriebenen 5))Tacißrchcli1 [mitem kcincn anderen Zweck. Die * mce ist das Volk, die Einwohiier von Paris und die Garnis haben ein Interesse u. s. w. Um diesem Schreiben die gro] möglichste Ocffentiicbkcii zu verleihen, werden Sie dasselbe-- der hiesigen Garnison "ocim Appell verlesen lassen.“

Die Gazette des Tribnnanxmcidet: „Als die Seis zertruppcn nacb dCi Zikli:Nci*-oiuii|m Fraiierick; verließen, blick mehrere von iimcn zuriick. JU Rncil z. B., Wo ein Schwei; Regiment gestanden, WMW fiiU-s bis sechs Handwerker dni Nation xmiickxzcdiicbcii Und lebten theils von Handarbeik, ck hatten sie sich ansaffig gcnchr. Vor kurzem bemerkte m daß dicse ?lnöländcr mchr aus*gabeu, als gewöhnlich, bci einig sal) man sogar Gold, Und eines Morgens hatten sie, mit “Liu nahme cines einzigen, Naman Bruckmann, Rueil ganxve lassen; dieses Plölziichc Berscixwindcn erregte Verdacht; Bru mann ward verhaftet imd befrazxt, wo seine .Kamcradensevni mid ob untcr sie Geid a;:sZrt'tyeilt worden; er Wollte nicht * der Sprache [)kratxs: als mim ihn aber untersuchen wollte, gmm er zu schwanken: man fand in seinen Kleidern cin sv faltig vcrsiecktcs» (“Z)oidsiiick won zwanzigFrankcn; er wurde verlkgii, als man ihn iibcr den Ursprung desselben befragte, imd crkli! zulexzt, er und sein? LanDIlcutk skaU fiir den Westen angew.“- ben worden; r*icBidiixgtmgcn sevcn b-xi einem Weinkanftnann der Straße Karls )(. Nr. 5 tiipulirt worden;“ man habet (;0 Fr. und fiir sein? T,":mi 20771“, ngcbcn. Diese Vcrträgew dcn nur nach Boyzcigtmg rincs Passes nach dem Dcpartem dcs Morbihan abgesckilosfxn, womit die frtiheren Sch1veizrr:§ dach sick) Vorder zu VTksUWU hätten; er zeigtc in der THW!» Von der Schweixcrisch Gesandtschaft dahin au6gcfteiltcn'“ im hiesigen PaßBm'c-„m visirtm Paß vor, Der Adjunkt * Maire von Rucil, Herr Rotmigcr, schickte sogleich eincn Conil mit diesen Ausfagcu an dir Polizei-Prafekmr, um die Verb“ trmg dcr iibrigcii Schivcizcr “,n, vvranlaffen, die, der Linz!]! Briickmamks maki“), sckwn anf dem Wege nach dem Dcparremii drs Morbihan semi sollten. Ucbcr diese Aussagen wirikl'nk Untersuchung stattfinden, dic, wcim sie wahr sindx, zu WWW C'nchknngcn fÜH'TLU kann.“ _ Ueber denselben Gegenstandiz man im Temps: „Die ?lnwcrbtmgm fiir die Kariisti" Partei fck)einen zahlreicher zu scim, als man glaubte. M spricht Von 4_500 Schwrixcru, die nach der Vendée abgki „(3811 ski)" MUM; di? Pöliiki soil dadnrch aufmerksam gewok sctm, das; an eiiiem Tage ck34") Pässe dahin verlangt wur Offiziere von der altri) Köiiigl. Garde sollen eben dahinab ganzen scyn. Di? Vendée 171acht dem Ministerium ernst?z sorgniffe: drr Bsriii't "(ws (Icncrals Boimet, der 24 Stun bier gcwcscn seyn soll, imc dasspib? aus der Sorglosigkeit geil!“! die es bisher in T*!k'ski' Hiiisiiiir Z,:zigte, und in der verwiche11 Naclyt habenBcrdaj'tttiiz';c11 111 Paris und den benachbarten s;:iuaskM ÜWKIMBT. Dic ?iusircnqungcn dcr Kariistisciicn ici im Auslande" dxw-ciscn, das; siéauf Linhänqer reclmer, dir noch besitzt, und dcmcn auf große .Hiilfsqueilcn. “Man Üb txcibt L_cwiß die Stimme dss mit dem Bildnisse Heinrichs * Uiniaixs JUWTEU "Geldes, aix-c'r cs isi immer auffallend, daß dl? bmkaiwn dcffclch ttxmcixindcrt hat stattfinden können, weil dix Erlaubniß einer Regierung bedarf, um Münzen mit ein ,iK-oiiigl. Bilde Plagen zu können; an der Börse hält man, (Janz? fiir eine 5xckriv»it:SPccuiation; wir finden es wahrskhk' Mr, das; ein Plan zu einem Bürgerkriege im Werke ist- ' Marseille wird man, Uaks) dym, was bei den dortigen W“, voigcfailcn isi, keins Landung versuchen; man meldet nämki ÖSV dort das Volk auf die Nachricht, daß mit der Nussicbt' (Helingcn an der C'rwäiUung des Herrn Berryer gearbeitet wex nacb deni Wahl-Kollcqinm gezogen sen und diéWähler allse «UNT gklagt [)?-4.59. “Dies Betragm ist höchst tadelnswertb- es eine unserer Grundfryivcitcn zu zerstören sucht. Wir Ml nicht alle die Gerüchte wieder erzählen, zu denen die Reise. HZrzogi11 v. Berri) Anlaß .gicbi; man weiß nicht, wo sie sick) bcjmdet, und das Gcheinmiß, mit dem sie sich umgiebt, VOZW' noch die Besorgniffc. Gewis; ist, daß einigen alten Anbau“ der Restauration, die noch nicht ihre ganze Popularität v

»

eriodischkn Pkksskhskübkk und hinüber gestritten worden ist, anf: unehmen mid alk! das von den vcrichiedcncn Blättern dabei bc- “ovacytcte Verfahren hinzudcuten.

_. ronismnö , _ ill kiinnen, als ich., wcnn das gauze Wal)i:(§)cschasi beendigi seyn und da:“; Ergebmß desselben Uns Vollsiandig vorliegen wird, in

beide zusmmncntrcffen,

' 141521 geworden, (mf dercn Boden, wenn er Von sorgsamer und

tungen wohl gsdcihin Werde, nie ahxr das Princip der Aristo: kratie dauernd feste Wurzel saßen konne.

* rung, sagt er,

haben, Anträge gemacht worden; man soll sich abermals eincn dxrselben gcwenkxet haben, der schon ehemals sicb wei- M, auf irgenp etwas emzugeherz, weim man nicht die Annah- dcr drcrfarbtgcn Fahne, und die Nicht-Eimnischung des Aus: andes in die Angelegenheiten Frankreichs zur Grundlage der Un- exyandlungen mache.“

Der OJTessczger des Chambres zeigt an, daß di? Tri- une wegen uywiirdiger,Berieymdimg des T))Zarschall Sonik und ,s Herrn chimxr Périer gerichtlich belangt werden soll.

,- - Paris, 6. Juli. Öbgleick) es auffallend erscheinen ann, wenn ich Wich hßttte', wo in der Hauptstadt und in ganz xankrcici) dex große cnt]che1chdc Wahlkampf begonnen [mi, und o die neugierige Menge sick) vor den Thiiren der Wahi:zx"o1[e- ien dkäligk- Ui" das Resultat dex Abstimmung zu erfahren, mit jncm anderen Gcgemtandk beschaftjge, so wiil ;ck dennoch, mei: em friiheren Plane getreu, fortfahren, eine der poljtjschcn auptfragen, iiber Miche in der letzten Zeit von der hiesigen

Ich glaube mir diesen Ana- wcnn [TV ck so nennen darf, um so eher erlauben

einem folchden Schreiben einige BetracHtungcn daran anzu- knüpfen gedenke. Um aber das Interesse des Moments nicht anz aus den ?lugew zu setzen, bel)§111dcit Ihr particulairer Brief- ßeiler ftir heute eme Frage, die nur den jktzigcn Wahlen insofern m der innigsicn BLZÄLUUUg ftedt, als sie durch dieselben entschie- den wcrdcn soll und iiberhaupt die wichiigsxe iimere Frage ist, mit welcher die neue Kammer sick) zu beschäftigen haben wm, -- jch meine dic Erbiichkeit der Pairswiirde. Zuvördersi muß man anerkennen, dasz di? periodische Preffc bei der Erörterung dicses wichtigen Gegenstandes griitidlicher zu Werke gegangen ist, als sie sonst gewöhnlich JU- ti)mi pflegt, wenn sckon sie sich dabei von starksr Parkeiiicbkcit und von Neben-Nbsiciscn kkincswcgcs frei gehaitcn hat. Da die Wal)l:Kollcgicn, mit Jlu-„Linahyw weni- gek, wcnn ÜUW nnr den „Versuch gemacht haben, ihre Kandida- ten zu einem Gixmbcns:Bckenutnis; Über diesen Gcgcnsimid zu veranlaffen, so gewinnt die Vermuthung allerdings Raum, das;, wenn die Mehrzaßl der Organe der periodischen Presse sic!.) gegen die crblicbe Pairie bis jc13t_ auögesprochen hat, dieselbe hierin der allgemeinen Mrimmg des Landes ziemlich nahe gekommen ist. _ An der Spaß? dsr Öffentlichen Blätter, welche ihre Einwürfe ge- gen die C'rbiichkcit dcr Pairic mit allen ihnen zu Gebote stehen: den Talenten geltend zu machen versucht haben, sichcn der Na- tion alund dcr Constituti on 11 cl. Das Haupt-Argument, worin besteht darin, das; sie erklären: Es gehöre in der That kein tiefes Studium der Geschichte ankrciiiys seit drr Revolution daxn, um sich zu überzeugen, das; die erbliche Pairswiirde und- jede rein aristokratiscbe Institution iiberhaupt mit demjeizigcn gesellsclxaftliche'n Znftaude Frankreichs, und den seit dem Juli v, K. [)m'rscbcnd gewordenen Ansichten im Widersprnä) strive. Frankreich sei) durch die Revviutirxi, so zu sagen, zu einer mlm]:- gcschickter Hand bebaut wird, der Weizen bürgerlicher Emrich: Das erstere dieser beiden Blatter geht auf den geschichtlichen Ursprung der Pairs: Kammer ein [md wrist ima), wie sie nach der Wicdcrhcrstcl :mg der Moimrckyie uns den Trümmern dcs Kaiserlichen Senats zu- sammengrscyi ivvrden, denen man die bedeutendsten Mitglie- der des zurückgekehrten Emigrantchidels und einige durch ihre miiitairisM odcr diplomatische Laufbahn berühmte Man- ner aus der „Kaiserzeit hinzugcselitc, und wie man diesen kiinstlich zusmmncngcfiigten Eicmcntcn ÖUTÖ ErricHtung von Maioratm nnd dnrch Dotationen aus dem Staats:fch'onds ciiii: gen Halt zu geben versuchte. Der Constitutionncl wrist be: sonders die Bozngnayme ?:“: Vertheidiger dcr Erblichkeit auf Engiand, das bei dcr ganzem Konstituirung dcr Pairs-Kammcr zum Muster gedient bat, zuriick. Jahrhundkrte und die Erfah- l)ch„bc:1 die EnglisM Verfassung gemacbt; die GrunO-Elemcntc“derselben sind nie Gegenstand der öffentlichen Bcrathimg gcwcscii, und nie ist dort die “Fragp crörierr wordm, ob eine oder zwei Kammern nötl)ig seven, Oder ob eine dicser Kammern erblich ferm soll, oder nicht, kurz, in England ist die Pairic aus der (iicftbicbte und aus der Natur der Bcrbältmiffe hervorgegangen. Die schaffende „Kraft kann in der Politik, wie in der Natur, durch kein Gesetz, keinen Willen „ersetzt wcrden; die Zeit, die Sitten, die Bedürfnisse und die dffcniliche Mei: nung sind die einzigen Elemente, aus denon einc “politische Cin: richtung sicl) griindlich organisiren läß . Man kann Verfassungen schreiben, wie man Stanton meißcln kann, aber die crsicren ergeben sich, wenn sie jenes Wesentlichen andamcnts entbehren, als unanwcndbar, wie die Statuen unbescelt bleiben. Diese seine Ansicht sncht der Constitutionnel dnrch ciniJe ZUtgniffc zu bekräftigen, dercn ?iittoritär sui.) schwerlich bcstrcitcn laffxn diirfte. Lailv-Tollcndal, der “Sohn des wegen scincr Kriegführung in Osandien angckiagtcn und durch eincn Justizmord im Jahre 1767 i)ingcrichictci1 General-Lieuteuants dieses Namens und später von Ludwig Xslll. selbst zum Pair ernannt, sagts in der konsiituircndcn Versammlung: „C'in mächtiger Einwand gegen die Erblichkcit ist dieser, daß ein Individuum dnrck» sein? GQNT mit einer hohen richterlichen und politischen Function bckixidet und dadurch der Miihe iiberhoben wird, sich dcrselbcn wnrdig zl; machen, indem es die Gewißheit vat, dieselbe ausüben zu können, auch wenn ihm alle Fähigkeit dazu abgehen sollte.“ Napoleon äußerte im 3,1815, «116 die Zusatz:?iktc cntworfeq wurde: „Wo soll ich die fiir die Pairie erforderlichen aristokratischcn Clemente vernehmen? Von den reiclyanamiiien simd einige mcinchindc, andere haben ihk Vermögen auf keine chrcnwerthc Weise erworben, und sechs oder sieben berühmte Namen sind nicht hinreichend. Worauf “soll ici) mcinc Pairic bkgriindyn, da es ihr an histmisciicn Erinnerungen, an ererbten! Glanze und an großem Gxundbcsilze Fehlt. Ganz anders ist es in England: dort steht die Pairie zwar Uber dcm Vxx-lke, ist aber nicht gcgen daffelbc gewesen; die Edlen haben EnglaUd die Freiheit gygeiscn, die Ü141Z§11U «[im-1:1 stammt von ihnen [)cr, sie sind mit der Vcrfaffnng gros; gewor: den und machen Eines mit ihr aus; meine Pairs aber werden nach dreißig Jahren entweder Soldaten oder Kammerherrn sei)", Und die Kammer wird sicb in ein Feldlager oder in eine Anti- chambre verwandelt haben.“ Royer Collard sagt in Einer seiner Reden: „Unser poljtjsck)cr Boden, der so lange Zeit hindurck) allei- niges Besjstixnn der Privilegien war, ist'von der Gleichcit cr- Obert morden, cbm so unwiderruflich, wre der Gallische Boden W| von den Franken erobert wurde. Die Privilegien sind

ins Grab gestiegen, aus dem kciize mcyschliche Gcwglt si,? Wieder hervorzichcn kann; sie wurden 1th cm unmög- ilches Wunder, eine Wirkung ohne Ursache seyn.“ _-

gefolgt sind, das

gefühlt wurde. Herrschaft unabläs

du Commerce

cine Stiiße mehr

Bemühungen

schichcn wollen, ui

Kammer macbcn

der Pairs,

die durch ein Ges

und wurde, wie es sollte, so werde c

selbst, denn die

gen Sinne dicses und der Freivcit

dic beredtcstrn anf, sie miiderte Deputirtc11:Kmm

dic dreihundert Roycr-Qollard, d

wis Decaxes, Pa

Grunde,wciljede als die ?lbsiimmu die Lords thun?- „Die Bill ohne

ben eine ganz eu

Wenn man einerseits die Giiltigkeit dieser Zeugnisse mm die

nisse aus, daß 0

Familien ancrkc'nncn so

chi seinen Lesern Débats, das bei dir

gierung in der nächst

mals also, als es Herrn v. Villi (lien Wahl:.Kammcr

London, 9. Juli. Resultat derzweitenLestmg der

1189

Triftigkeit dieser Gründe anerkennen muß, so ist es andererseits eine unleugbare Thatsache, daß in Frankreich seit der Revolution von 1789 von allen gesetzgebenden GeWalten, die auf einander

Bedürfniß einer

telndcn erhaltenden Prinzipes, dem demokratischen gegeniiber,- Napoleon selbst arbeitete während seiner ersten "sig an einer solchen; sein reich dotirter Erhal- tungs-Senat, seine Wahl-Kollegien, waren Versuche in diesem Sinne.

in seinem wunderlichen, uie zur Ausfiihrung gekommenen Ver- faffungs-Entwurfe, den er im Jahre 1700 säyrieb, der aber erst in neuerer Zeit durch 8))tignet bekannt gctvordkn ist, ein solcbks ])01170i1' n1()ch151':1[0111' nicht vergessen. Art Von Aristokratie erkennen auch dikjenigcn Blätter au, ivclkbe am hefti sien gegen die Erbiichkeit dcr PairE-Wiirde owponi- ren, z. 3. der Courrier franxais 17210 das Jorirnai sagt in unter Anderem: „Wenn die Erblichkcit dcr Pairie uns mit dem Geiste unserer iibrigen Einrichtungcn imd dcn jetzt [)krrschendcn Ideen unverträglich erscheint, so Von der Nothwcndigkcit eincr zwciikn .Kanmicr tiberzcuqt, welche eine solidcrc Organisation schalten nmß, um der MMM dcr Wahlkammcr das Gcgcngcwicht zu haitcn.“ _ ger dcs Chambrcs Und das Nonvcau Journal de Pa- ris sind bei den Debatten über die Eibiici)keit dcr Pairie ohne Bedeutung, weil sie keine mmblyängigc ertcr sind und dice auch nicht als Organe des O)ki11ißekill11is bciracHtct werden kön: neu, das jede, auch eine imdirckie, Thiilimhmc an diesem Streite klug vermieden hat, um sich nicht zu bindsn. _ dj_cnnc und die Gazette de Franck, friiher dic Hauptiocr- fc-Dter der Aristokratie, sprechcn gcgen dic Erblicizkcit, weil sie hoffen, daß die neue Dynastie durch die Vinsixbtmg derselben

; das letztere

verlieren werde.

derung der liberalen Blätter konsequcm, und die Konsequenz, sagt sie, ist bei Prinzip in Frankreich die Hauptsakiie. dcrjenigcn, welche, um die neue Dynastie zu befestigen, den doctrinairen Pairs mne liberale Pairs zn Hiilfe

einem guten

cht Stich halten

ment der Dcputirtcn:Kanmler: „Wir haben einen Thron, ohne Riicksicht auf ein tausendjähriges erblichcö Recht, für erledigt er: klärt, und man will, daß wir ein crblickcs Recht in dreibnndxrk liyn, dic Oaffeibc Von eben jcnxm Throne erhalten haben? Wir haben einen König gemacht imd soilten keine können?“ _ Das AVenir geht in seinem jc- suitisch-dcmokratischc11 Eifer so weit, das; es eine zweite Kmnmer, für ganz iibcrfltiffig hält und behat keine Bcdknmng in Frankrcick) mehr. _ Vinhängcr dcr Leise St. Simons, wslciicr zufolge alle Erblichkeii

abgescsmfft werden soll, so das; M* Sohn nicht einmal das Wcrkzettg erbe, womit der Vater sein Brod erwarb, ein natürlicher Gegner der erblichen Pairik», _ Der Temps

hat in der Erörterung dieser Frage einen sonderbaren Weg ein- geschlagen; er ist fiir eine gemischte Pairs:Kammcr; und zwar die durch eins Königl. Verordnung zu kr: nennendcn, sollen nur lebenslänglich, ein anderer Theil, iiämllck)

etz und unter der

gewalten zu crcircnden, sollm dagegen erbiici) semi. gende Erklärung dieses, wie man firms hat das gmmimtc Blati zwixr 3ersyrochc1y ist sie aber bis schuldig geblieben. _ ser Debatte äußerst behutsam, ja fast schlich: tern zu Werke gegangen ist, hat es nicht gewagt, mit seiner, der Erblichkeit giinstigen, doct-rinairen Gesimmng offen iwrborzutrctcn, scheini, vollends ganz eiiig§schiicl)tcrt, «W der Na: tional in seiner rWolutiommircn Exstase einmal äußerte, WWU die Re- cn Session aufdieErbiiciikciidchairiebestehen

s "Hihig werdcn ,

stersteinc cintrcten zu [assey]. „„Wenn di; Erbiiciykcit um ein Pri: vilcgium ist, dann keine Crblichkeit mehr, das vsrsicht sick) Von

Gesetze werden 11

sondern fiir das allgemeine Beste beusprinzip der P derselben nothwendig, so hand es eine erbliche Pairie, sondern ob oder nur eine, und zwar eine erbliche, geben soll.“ Näher ausgefiihrt bat dicsenGedanken cinmit ausgezeichnetem Talente begabtchcßcist: sicller inBordeaux,HerrHenriFonfrizdv, der in dem dort erscheinen: den M cmorial in einchcibc vonAktikclnznbcwvisci1s11chtc, das: die Pairicxkcine aristokratische

Wortes, sondern selbst gestiftete po

als solche, und um den ctwanigen demokratischen odcr cmdcren Berirrungen dcr Doputirten-K

Gegner

Spartaiicr nannt

cs wxßigcn (Jim»

Rufe: „Zum SMM?! Zum SOU brach, wenn der Appciit nail) dcn Tafkl dcr »))kinisicr ivarictcn, in di e Pairs : Kaimncr ,

airic und fiir die Wiirdc und Unabhängigkeit elt es sich nicht mehr darmn, ob

ammcr emen starken Damm ent- gcgcixstcllen zu können, durchaus auf dem tmwandclbarcn Prin: zipe der Erblichkcit beruhen iiiiiffe. stimmung schon einmal ftir der Restauration erfüllte, [)(itxk Hcrr Foxifrdde ein nahe liegendes Beispiel anführen können. PairS-Kammcr hatte Wesentlich Bcrdimste nm die Eniwickciixng- froisinniger Einrichtungen; sic scizxc Billdie mannigfache Hindernisse ciitgcgcn; in :hrcr Mitre simiden gegen den das SairiicgjanKcsU; imd verwarf das in “Dcr ner bereits diircbgcgangcno Erftgcbnrtörccht. Du: “1? mögiick) war, in einer k-(inx'li: «mch das Unpopuiairßs (Joscß; dnrckiziwrin: gen, wo eine ministerixlie Majorimr von “500, die man scizcriliast

Aristokratie , als des vermit-

seiiie Possidrnti in Italien Auch der Abbé; Sicyes hat

Dieses Bcdiirfniß eimer

dicser Beziehxmz

sind wir 11ichtödkstowcnigcr

Dc!" Ykkssa:

Dis Quoti-

Dic Gazette findst die For- wic bei einem sciyiecißcn Dadrr können alle

gcgen das cinfaibc Raisonne-

iptct, das Wort „Pair“ habe Der Globe ist als

ein Theil

“Mikwirkung aller drei Staats: _ Eine gmii: sieht, l)öch1i kompiizirten Si):

Das Journal des

abermals die Logik der VW-

icht fiir eine einzelne .K'iaffe, gcgchn: ist sie aber das Le-

es iibcxhatxpt zwci Kammcrn,

Institution in dcm gehasst: eine im Interesse dos Staats [irische Function sei), die

Dafiir, daß sic diese Bc: Dic «iir S'Jaw'e lang dem *))iiniftcrium

Fcldzng nacb Spanien

k, die MWM ch tief crnsixn in, W fenrach Foix ?!]ik dym is:! Zilk *:)ibstimtmmxx!“ Unter: Lcckcrbiffcii, dic iiii'cx m: TU“

ferm großen Leidwesen müffen wir geste en da [[ 111 was wir hören, diese Befürchtungen Weit dizivoii ethIraiF ?itnx, ,unge- gründet zu seyn. Wir sprechen natürlich von dem Hause, wie es jetzt zusammengeseßt ist. Aber wenn wir daran denken, daß der „König Pairs ernennen kazm, und wenn wir fühlen, daß es eine strenge Pflicht der Minister ist, um deren Bill es sich han- delt, das Band nicht dem schreckiichen Zustande der Anarchie aus- zusetzen, welche aus der Verwerfung unvermeidlich hervorgehen wiirde, so können wir keinen Vlugcnbléck zweifeln, daß die Mi: nister der Krone rathen werden, von einer Prärogative Gebrauch zu machen, um die Pairs sowohl als das Volk zu beschützen. Man sei;? einen Augenblick voraus, das; die Minister den Unter: gang dcr Bill dulden sollten; wird alsdann noch irgend Jemand glanbcn, daß es ihnen mit dem Einbringen derselben Ernst war? (chis; nicht. _ Das Englische Volk würde, und mit Recht, sa: gen, das; das C'inbkingcn Dcr Bill im Unterhause nur ein Coup dEtat, eine bloße Spiegelfocbterei, um ihre Pläße zu behalten, gkwcscxi sci). Aber wii“ köxmen niemals glauben, daß das Mi- 111'stkkiMU fähig seyn sollte, einen solchen Akt der Thorheir und des Betruges zu begeben, wie wir hier des Beweises halber vo':ausgesc15t haben. Wir sind vollkommen überzeugt, das;, wenn es zur Förderung der Bill nöthig seyn sollte, einige neue Pairs zu LTULUULTL, Se. ?)Tajesiéit sie ernennen wird. Oder wie! sollte 26 Herrn Pitt erlaubt gewesen seyn, Pairs zu ernennen, um ?)Taaßrcgcln durcixznseßen, welche gegen die öffentliche Mei: nung Waren, imd dcm Lord (Frei) sollte es nicht erlaubt seyn, um eine Bill dmcbzubringcn, die zu Gunsten des Volks ist? Eine sehr richtige Ansicht kann man sick) von der Meinung der Geld: besiizendcn iiber die Reformbii! machen, wenn man das Steinn der Fonds , seit1dem ersten Einbrigen derselben ins Unterhaus betrachtet. Wenn ck den Fondsbcsißcrn aber in den Sinn käme, das; die Bill im O_berhausc scheitern könnte, so würde man bald ein Fallen in den Preisen in den National:Sicherl)eiten Wahr- tixhinen _ und zwar ein Fallen, von dem sich Jemand, der iiber diesen Gegenstand nicht nachgedacht hat, gar keinen Begriff ma: chen 'km'm. Wir fiir unsyrn Theil setzen vollkommenes Zutrauen in das xotzige.9)ki11isierimn; aber deffcmmgeachtet sind wir der Mei- mzzig, dax; ,die Schlacht bis jetzt nur halb gewonnen isi, und wir mochteii dim Volke ernstlich empfehlen, sich um die Regierung zit verctmgcn, und die Krone durcb Bittschriften aufzufordern, solche Schritte Zur Ernennung neuer Pairs zu ergreifen, um, wenn die Lords entschlossen seyn soliken, die Bill zu verwerfen, das Lavi) gegen Anarchie imd Unordnung zu sichern. Indem wir dies sach, sprechen wir nicht ohne Bedacht; denn wir können Versichern, daß alle «mfrichtige Rcformstcunde, und das sind neun chmtel dcr ganzcn Nation, dieselbe Ansicht hegen.“ Dagegen sagt dex Globe: „Man glaubt jth, daß die Op: position gkgen di? Reforn1:Bill im Oberhause weit geringer seyn wird, als die Frenndc der Maaßrcgei befürchtet hatten. Der Herzog von Wcllingtvn, ohm? welchen die Tories keinen fähigen Führer zu haben scheinen, is': viel weniger, als er es friiher war, geneigt, sich den Ministern ZU widersetzen; denn, obgleich Sr. Gnaden Ansicht iiber die Bill sick) nicht verändert haben mag, so ist doch die Nothwendigkcit, dcm Wunsche der Nation nach- zugeben, so dringend, und di? Hoffnung eines erfolgreichen Widerstandes gegen die Regicrimg so eitel geworden, daß wir uns nicht wmidem wurdcn, wenn die Bill im Qberhause sogar mit eii1€rzbcdcxitcndcn Majorität dnrchginge.“

In "))kanchest-xr und Burg, Städte, die dmc!) dieerormbiii das Wahlrckdt erhaitex] wiirdcn, habcn sich schon vorläufigchr: sannnitmgcn gebiidet, und fiir dcn Fall, daß die Bill durchgeH-t, ii)re Kandidaten ?rwählt. _

Niederlande.

Rus dcm Haag, 12, Juli. Dcr Freihyrr v. Weffembch hat diese": Tage schr viele imd lange Konferenzen mit unsern": ?Zikinisrcr dcr auswärtigmi Angelegenhkitcn gcimbt und geht bin: ich kiirzcm maol) London zuriick. _ Man wußte hier bereits 99: item v:;n der am 0tcn d. im Briiffclcr Kongrcffk geschehkncn Annahme der Londoner Konferenz=Vorschléigc.

Jm Tex?! siiid dieser Tage neun Schiffe aus Riga auße- kommcn, dic sämmtlick) untcr Quarantaine gclcqt worden sind“.

Man meldet aus Herzogenbusch: „Dek Verstorbene Ge: ncral:Vikar der Provinz Nord-Brabant, van Alphcn, hat noch bei seinem Leben den Dekan von Boxtel, Hrn. dc W115, zu sei: nem Nachfoiger designirt. Diese Anordnung ist jedoch 'in Rom nick): geneimiigt worden, und hat man doit vielmehr den Hrn. dc 'Dubbcidm, "Dekan von Gcmcrt, als apostolisckycn?ldn1ini7'ira- tor, znm Kirchenwerwescr des Bischums erhoben. Der leßtgc: 110.1th Prälat ist ein bejahrtcr Mann, der in der Zeit des Un: terzeichncns und Verdrcitcns der beriichtiqten Pvtitionen, diesc in seinem Fiircixsprcngei eher verhindert, ais befördert hat.,“

Antwerpm, 11. Juli. Jm Journal d*?l11vcrs liest man: Seit mchrcrcn Tagen diirchlicfcn zahlreiche Versammlim- gen von Weibern und „Kindern die Straßkn, (Zcbetc lwrsagcnd. Diese Versammlungen waren friedlich und scheinbar lli'lsWTidliÖ, «er sik [*ctrirbtcn ails gmem Bürger, Weil sie Die Folxxcn ciner iibci versicmdkncn Frömmigkeit waren, und leicht dm Vorwmid zu mmm U:]Uthcn gebxn konnten, Dcr General:Kommandamt dcr Provinz hai“ dahcr dic Verfiigung erneuert, das; niclit mehr «is 5 POksOjikU anf den Straßen ?,ktsammeii fichen diirsén; TMD die Bcrsaimxxlimgei1 sind Ök11igkkixi,i“ oimc Widrrsiand-Und (“[»-„“ck frenmdlichcs Zurcden anöcinandrr zx-braxht.

_Die Annahme der Praiiminarien [)th hicr einc fi'kllÖiK? Scnmxion crcmr. Der miiitairiscbc (***-cncral : Gouverncnr di:“ Provim [mx ini Nmnkn sänmitiichcr Osßzicrc einc Adress mi kin Rigipicii gerichtéx, und darauf folgende ?inttvoi't crimlteii: “_ „MM Heri" Gencral, isl) crimitc in diesem ?ingrnblick IW“ ZZ-ckWbcii, ('ickéizyvclciics Sie mich von den Gesimintigcn dN“ Txcaxc i1_*._::* css (*sciwrsams, wcichc dic" untcr “Iich Bcichl sic: iixiiöyii x::*t„:x)“x-ri1 belo'ocn, ii] Kkimtniß sck5c11- Ick bin iibcx d:!)

iizr rege thi'de, damals; wm;

Squier, Barante, Molé, Brmgiic, Tx'lskiisk ll. «. 1:2.

an der Spilzc eincr libcraicii Opp _ Freiheit und des Volks:Ji1tci'cssc-Z. Dies, wii vicicö NNÖOLO, scheinen aber die Uiidankdarcn Blätter der Partei Der Bmocgimxz vcrgcffcn zu Haben.

Großbritanien und Irland.

Der *))korning-Hcrald sagt:, „Das Rcfor111:Biil hatdurcimns kcinxVer: wanderung in der City hervorgebracht, und zwar aus dem c111mchen

osition glänztmi, dex .wa“! dcr -

rmmm cine wenigstens so große Majoritäi erwartete, ng ergeben hat. Das Voik frägt jetzt, was werden Die Antwort anf dicse Frage isi meistentycils: Zweifel anmhmcn.“ _ „Viele Personen aber,

die gewöhnlich Über solche Gegc'usiande gut unterrichtct sind, im-

tgcgengcseßteAuficht, und driiéfen große Besorg-

ie Bill im Obekh

aufe dnrchfallcn wird. Zu im-

,Li-chés; «.;„ixx ?ii]i)xi!1;iiéc[)i'ch 1"er crircttt, (md ici) bitt? SLO,

x 'r s .x' ., “„D-(*:; ' kx“ 4 : ___;x « , - -, m 1xclchc alligszilWUlkk SUM '"“M U- ? „amrx 53-4: «;»:(i'ai, dcn „xrnppcn mcmc vollkommc-ic Ztisricdcxi:

»» «":-F***,lLD“(LULU JQ) erch'rctc 11ici)rwc31'.ig von dem bekam!- i-,*-!: “Q»-.:“:.'::*i.x :;mé» dci" ijzcigisciW ?li'iitcc. (GTZ.) 0), Suriet dc Ohokier.“

(5§,-*_ni, 10. Zitli. Herr dc Soutcr, dnrch schlechte Behmw: lung a;;yg-*Yi'«1,ck)t, hatte gestern die lelr seines Gefängnisses cr: brochci1. _Q'r ist um „* Uhr in der Nacht nach Briiffcl achsirvrt worden. Man mnsitc ihm Haudfciycilcn anlegen, um ihn *in den Wagen zu bxiugen. Anf dym Woge bchchké kk "lehrcch Dc: pitrirtmi dir Opposition mw bogrußtc sie mit dcmRufe: Es lebe die FWR“! _ ' Es haben noch verschiedene Verhaftungen von Personen statt gsftmdcn, wclche größtcntixils in die de Souter- sche Angelegenheit vcrwickclt sem: sollcn. Unter Andern! fanden sick) [)klltL VITorgcn mehrere Gendarmen in der Redaktion des “Journal de Flandres ein, um Herrn “Lid. Bartels zu Vcrlms: tcn, weil derselbe beschuldigt wixd, an einem Komplott zur Er- regung cines Bürger * „Kriegs Theil genommcw zu haben.

„“AR"-"“'JHYWIMJZM“"KQCWA" ' . **

1-1 ; *

""FAZ““MTMTJ'?T*:YLIDYKTF'".th *,; -

"W JW; .»- M" „)x-x„ ,

«*** ch-_-. »)m »

“Px“, * - -x

». ,"“ *,. „.'-„.,. „,-;.,-

*u-r-„ox-M

, .; Z' ck Y Z "[ K L',- ““'-_