1831 / 218 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

75 gestellt zu haben: aber dieser hängt nicht von _der Verwaltung ab, sondern geht aus der „Verordnung vom 19. 31sz 18-25 her: vor. Herr Laffitte sagt, er habe den Wunsch gcanßcrt, einen netten Kontrakt an die Stelle des seinigcn treten zit sehen und dieDiffcrcnz, dieschctwadadci zum Nachtheéle des Staates erge- ben möchte, zu tragen, War dies wirklich die Absicht des Herrn Laffitte, so ist der Antrag Von seinen Agenten seltsam verändert worden, die nichts weniger verlangten“, als eine etufakhe ?lnfiö: stmg des Kontrakts, oder eine Entschädigung, oder eim Pryis- erhöhung, -- drei Dinge, welche zu dewiUigen in Niemandes Macht stand, weil dies nur-zum Sämden fiir den Staat ge: schehen komm'.“

Der Temps bemerkt: „Dic Bdrthctle, die wir UML!“ den Mauern don Lissabon davvngctragen, und von denen w:“x so we: nig Frfichte gepflückt, haben dennoch den Zorn der E:];Yisehen Opposition in hohem Grade erregt. Lord Wel!éngtdu haf erkia'j't, cr hade sich tidf JTÖNUÜWÖHT gcftthlt, al:“!- cr VBTXWI'ULULU, das: die drcifardigc Flagge im Hafen von Lissabon Wahl, und ddglcjch es

ihm Miihe koste, sicb dcs bcsondercn lezxsimtded, der zu [mscrcr , . , _ _ , _, ,_ » _ srtch)c11,x111dsjehut,mchtthc(MULUCUWWT,sil'LOWJL »:tcllc Ba!-

„Expcdition Anlaß gegeben, zu erinnern, so glandc cr drnrwci), daß die Englische was drr edle Lord cine Kalamität mmm. «mch ein [rbhaftes Erröthcn gefühlt, als er gehört, das; ein Pro: tokoll uns die Schleifung der festen Plätze Belgiens bewilligc.

Diesdldc Nöthc stieg uns seit langer Zeit und jedesmal ins Gc- ;

séckzt, wcnn nnr hörten, daß" Lord Wellington diese mit Französ- skhkm (MWT erbauten Festungen inspirire.“

* Jm Finxstdre lécst man: „Die Brigg „Eglé“ ist, von YÉLZFUWU kommend, dkn mit

:'(-“(zen fÜr den Bichldmirai Roussjn don Brest nach »mtkr Segel gegangen. Da aber diese Depeschen dor dcm Em- dé'cxngk dcx“ ?)?acd'cicht von dem Einlaufen unserer Flotte in den M40 u::d wahrscheinlich mit der ?ldficht, Donna Maria als Kö: 1;I.;;.7n von Portugal anzuerkennen, adgcsaßt sind, so werden die: seidkn in Dm: s-x-rncren Brschliiffrn des Admirals wahrschcinlich !JJUBU'JL' Llß-kränddrmxgen hervorbringen.“

Ungckdöhnlichcr Weise sind die Liffadoner Briefe und Zei: tmxgen [)*-«kme ausxzcblicbcn. In Briefen aus Madrid vom 2171211 xmd aus Bayonne, dom 2511er! wird iibcr dcnscldcn Umstand Zc- kiKJT.

Mkhrerc BUILT“! enthalten die Liste der 80 Mitglieder des .deurirxen:;L'fdreins, der seine Sitzungen bei dem Rcstanrateur LZoinTi-xr hält; untcr éhnen desmden sich sämmtliche Sti'mmfiih- kcr do?? :'inßcrsxen'" Lékxkcn, nämlich Dupont V. d. Eure, Lafayette, K!amzarqnd, JITthuin, Odildn:Barrot, C-usdbe Salderte, Corme- :;;§n u. Vl. m. '

Dic DedUtirtchanjmcr zählt in ihrer Mitte nenn Mit: _cxkéoM": dps Instituts, nämlitd: Nrago, (Hay-Luffac, Saldcrtc, TL1351Z.**,«3-Moxxtbcl, Daunou, Delaborde, Roher-Collard, Etienne 11.10 Zé-ZZTZ-Ixmyt.

"F;" dérzcm Schreiben aus Modon das; “dcr Präsidenk von Griechenland, r*dcr aus Patriotismus, den Beistand der Franzöfischen nch adgcl-ehnc habs.

vom 26. Juni heißdxs, aus Schicfi-ickykcitsgcsxihl

B 010-

Paris, ).). “Linz;. 151111i7'xeriellcs Bl.].rt)

drr ..ck-7.7.7.1mncr folgendermaßen: „Die Kammer hat entschieden.

Obgleich der Kandidat der „Opposition (Herr Lafsitte) nicht ge:

mähit tvoxden ist, so hat da:“. Minéßerinm doch in der Kannncr JOUT **oliTischc Maiorität "Uhr*“g-kfnnden, ohne deLU Mitwirkmxg es, im voraus crklchrt hatkc, das“. es die Leitung der öffentlichen Angelegenheiten uicht behalten könne. Nicht ein Vlbstinmmngs: Versuch hat die Frage entschieden. Bei der Abstimmung über die Wahl des Präsidenten wu'cde der ministerielle Kandidat nur mit der Majorität einer einzigen Stimme ernannt; bet der über die Bice:Präside11tcn wurde der Kandidat der Opposition, Herr Dupont Von der Eure, mit einer Majorität von 10 Stimmen gewählt. Demnach muß man von diesem Augenblick an das sJkiuistcrium als aufgelöst betrachten, und diese Auflösung ist das Resultat, nicht einer persönlichen Frage, sondern einer Frage par: lamentarisaycr Majori'tät, deren Manifestation stets entweder die Beibehaltung oder die Auflösung,jedes Ministeriums nach sich ziehen muß, das sxinem Systeme und den wahren Gesehen der

Reprx'isentativ:Rrgiernng treu ist.“

*- -- Paris, 30. Juli. Heute sind es acht Tage, scitdic „Kammern eröffnet wurden und seit die von der Tagesdoie: mik der Blätter so vielfach besprochenen Königlichen Worte von dem vor einem Jahre errichteten neuen Throne herab ertönte". ' Diese Thrdnrede ist so auögcfallen, wie man es von den fried- liebenden Gcsimmngen Ludwigs Philipps und von der bisheri- _*gcn Politik des Ministeriums erwarten durfte; dcr hervorste- che11de Charaktrr derselben, nämlich die größte Borsicht€gkeit in " der Abfassung, spricht sich in dem auf "Polen dcziiglichcn Suhr,

ten, am entsckxiedenstcn ans. kompromittirt.

jetzigen KadinetJZ-iuvo-lvireudx“Frage, ok) die Thromcde dcm *))kinistcrimn Pdrxcr dae *))kajorjtät verschafft oder sie ihm ad:

wsndig genmcbt hat, wird in deerntworthlcssc imd vtclle'nbi. schon ;

vorher durch die PrasidcntcnéWah! gelöst wcrdexi. Inzwischen hat sich die PairS-Kanmjer bereits konstimirt, während DU" Dyvmixjsn: „Kammer noch immer mitihrcnvorbereitendenNrdcitcx'. hcsthäftigt ist. Die Stimmung der [eßteren scheint, so weit sia) sc11-.jge sch.... Wk demtheilen läßt, mit der ihrer Vorgängerin 111ch)t ganz ('Wer-'- cinzustimmcn, die gewiß die :besten ?lbsiäxtcn hcgtc, wrihcr adcx mehrere Mißgriffc unléiugbar im Allgemeinen die (.kayxtjjclxc Gunst 'in, Frankreich entzogen hatten. ganz *neuen und größtemheils jungen Demtixrccn in die Kmnmcr

natürliche Veranderung, 1v.elche dem Vkinifiermm gewiß nicht angenehm ist, muß wol)! alsder Schle'tsscl zu manchen don ddr ,

Regierung in der lebten Zcit gethanenen Schritten angesehen werden, Wohin die Aufhebung der Strasdcüimmungen gegen die Offiziere, welche die Akte dkr sogenannten National:Association unterzeichnet hatten , so wie die 21Siede1m1stelltmg"dcs Grafen Alexander von Laborde als Adjutanten des Königs, zu rechnen seyn dürften. Der König und das Ministerium sehen wohl ein, daß das bisher befolgte doctrinaire System, die jevige chie: rung gewissermaßen an die vorige anzuknüpfen und von die: "ser leisteten möglichst viel zu bewahren, in der Masse der Nation nicht populär ist und in der neuen Deputirteu- Kammer allem Anschein * nach keine Stütze finden wird, und sie suchen also einzubiegen. Bis jetzt scheint es, daß die Minister für *ihr System nur auf eine efichcrte Zahl von unge- .sähr 180 Stimmen rechnen können, w'hrend sich eine, zwischen

“' bosmdck, welch dcn

Regierung sick) dcm [).éttc widerschcn mtiffen, ; Lord Wellington hat .

res (&?eleife znrkickznfnhrcn, ! forderlich ist, das er in ?'cinrr vicijährißen am ".'-jsicn d. in Brest emgciaufcn und soll 5 Dom Miguel abgeschloffeuen Vertrag mitgebracht ha: : den. A1: dcmscldcn Tage ist die Fregatte „Gucrtidre“ mitDepc: . Lissabon .

'Die heutige France 11 Vlchlle (cin , Wszcrt silk) über die Wahl des Präsidcnkcn

rechnet g:.mdt, einige Thetlnahmc 4' rdgcn, dat .Udrigcns wsdcr in den ministericllcn, noch in den lx: als._ dem schwierigstcn unter «111811 in der Rede berührten Pimk- ? dcralrn Blätter:] Bikhgung gcsundrn, welchc lrhtere dcm Nadd: Obgleich darin warme Wünsche 7 ieoniscdcn Senate nicht gewogencr sind, als der jesigcn Pairs: für die- Erhaltung der Nationalität Polens geäußert sind, so J .Kamnnx, [md von denen eines die Regierung auffordcrk, doch wird dennoch M' chikk'UUJ IWM keine der fremden MWM? Z letcrsmhtmgm1 «Usicälcn zn iaffcn, ob der Herr (Zroß:R-:fercn-

Die wichtige, das Bleiben oder Abtrctcn dcs" : _ ** “.)ldzahl M*jßkk “.?adnmx 111 dcm .Mliern des Palastes

.Diese bei dem 032111741. von 190 ,* * wnrde dex JLÜUJO T."... ddgaxxhcn, wo |“jch)“d1c .FrmUosijche Hemer:

„., _ -4ch1“ch “„ckck-. „„- -

1Z7 den eigentlichen in- dieser Scssiondedentend voller gctvordcncn Oppositions: und den Ministcxjal:B-änken sich haltende Fraction von etwa 120 _DeputirtM gebildet hat, die beim Stimmen dkn Ans: sahlag gedcn wiirde, und die 96 sich vvrdchält, slch ohne vorge- saßce *Mdjmmgcn Und ohne vorsäßéiéhe, shftcnmtischc Opposition gegen dpd Ministerium 11.111) dcn Uystéindcn und nach ihrcc Uebcrzcugtmg auszusprechen, Die Gesinmmg dieser für den Aud: gang der gegenwärtigen Session und ffir das Geschick Frankreichs so wichtigen Fcactidn, als d9r011 Kern der unter den Auspicicn des Herrn Ganncron jn ddx Skrasxe :*)iivdli siä) deasmnmexxxdc De: putirtcu:Bcrc-i11 51: dcxrachted scdm möchrc', Tst um so at-x'riävttchr und rediiMr, als sich in .hx'cx Miére fast kei" einziges Mitglicd * D,!dcck oder die AnSfiM hätte, durch den

'. |

Stnxz d.,-r Pé-Mkscdkn .:“:N'1'xvaxxxxmx4 scjdst am?. Ruder 31). kommen. Dieses cigcnth11m11ich, jn :msdrcn Parlamxkntarxschcn Annalen UVLk) . nixht da .;o.2,»csx*:xe ?).Tcrd.“1'11:1,7“: lw-„t denn die „Lkppdsnwn, derer]

x'hkrr PaM: das 73.1..er "Hand duc I)iimißchBQUkc 7,11 crodcrm,

vcraxxlasxt,“ sdsork“ dc'x dcr Prasidemken:Wah! jhkc „&??de zu drr: ftxtc tn Vorschlag gebracht, der allerdmgs vicifachc ZinsprÜM dar: ans hätte, dcffou Ernenmmg sich aber das 53:7Ti11istecimn, weil rs dieselbe als cx'ncn Parccé:Scrcéch amsieht, aufs destimmtkste wä- dcrsctzt. Fiir sist) hac Lasfjttc seinen Namen Und seine änßcre Rcdräscutaxion, gep.1art mj! céncr gewissen Gewandthdit, die Diskussion (".us-„1111111cnxufaésm tmd sii? von thvcgcu in ihr rech: wozU cin Improvisatious:Talcnt cr: Opposition sch) zu er: werden Gctcgcnhcit gchadt und dcreits friiher als Präsidenr dcr .Kannner bcwi-cscn hat. Gegen sick) scheint Herr Lasfitte seine Verwaltung als Minister zu haben, welche in finan- zieller Hinsichr nicht:“; wcnéger axs sparsam war (die nene Kamme? wird aber hauytsäckylittp anf Ersparnisse dringen), und in poiitisahcr zwischen “dem Willen, Bestehendes zu erhalten, und tmchgirdjgcr Schwäche gcgen dic Fordkrnngen der äußersten Linken, ja sogar gchn dic Stmßön-Oppdsitidn, wodon die W- uahmc der Krcuzc Von den Kira)?" und die Vernichtung der Li- tisn genngsam ZCllJN], hm und [)N“ schwankte. annoch würde sich vielleicht d.» *))?iuisxorm... drr Wahl Lafsittés zurn Präsidkn- ten der .Kannmr nicht dfscn wjdcrscht hadcn, wenn nicht kurz dor dcr Eröffnlmg dsr Sessidn ein Artikel ddr Tribune di? schon

dcstchcmdc pcrsömiixde SpanmmZ ',.vischcu Casimir Péricr und ihm :

111 einen ddllégem BMK) derxdamddit hätte. In jenem Vlrtikcl wnrden nämlich Herr Pé-rier und dcr Marschall Soulf geradezu beschuldigt, deim Abschmß gewisser ?lrnnée ciULU persönlichen chdixm von mehr denn cincr Million Franko" fiir sich crzich zu haben, xmd man hatte Hrn. Laffitrc 1'11

Bcrdacht die K'Wdti,011?:ldée crxxmkia eandjeHaquchdcn 11!a**en: z „_ , _ , _ , , 73 3 s g ' z ) * * cncn m dxxrxcn, cxdaitcn, wc1chc jhrc (Ilanbcnvdrnder m “.

Wemigstcns :volktc man dexncht haben, das; der Ichterc haußgs Besuch.“

! do:! eimm jtmgcn*))kimrdcjtcr dcr Trédm1e,VTarrast, cmdfange, dcr * sick) selbst als den

Verfasser des in Rede sichcnden Artikels gc- nannc hat. Nach diesem ?lllcn mxd vornehmlich auch, weil jene odencrwähmte Ukurralc Fraktion sich nicht von vorn hcrcm gcgen das Minisikrimn wird erklären wollen, steht 311 vernmthen, das; Lasstrce mit seiner Kandidatur dnrchsalicn wird. In diesem Falle* wiirde Hr. »Péricr am Rttddr dchdsn, wcnn gleiä,» es ihm MWT cntgchcn kam], das; cr im Lansc'dcr Sossion ndéd manchen dcs: tigen K.:nws'zm de]“:chen had?" [md nur_dnräx ein sehr Vorsichtj: grs nmd gcséhicktcs Bknchmcn sid.) dic Majorität zn ckhaltcn xm Stande schu wird. Als ein Unn'tand, dek dem jetzigen Premier: Ministkr sehr zn Etattcn kommt, jmd der es "Lehr unwahrschcinlick macht, daß er sich haltm wird, ist nicht 311 lidkrschdn, das; die Oddosjtion ihm keimt)" '«myrkannf geeiguetdn „Kandidatxn gegenüberstellen kam:. AUA) erkennt in der Nakidn sowohl „116 in der Kmnmcr cin großcr Theil gern nnd dankbar an, nm wic rastloscr Thätigkeit und nichkge1vöhnlicher Staatskmghcit Hr. Pérxcr bemüht jkr, dem neuen Throne die Festigkeit, derten diescr, dcr Natur seines Ursprungs nach„ noch zu entbehren scheint, da: durch zu verschaffen, daß er ihn nach Innen vor gefährlicher Nachgiebigkeit gcgen den Gcést der Anarchie, nach Außen h:"n aber vor einem ungcrcchtrn Angriffskriege zu bewahrt" und das cinnml begonnen? nnwiderruflxchc Werk zu Frankreichs Ruhm und Ehre dnrchznféihren sucht.“ Schon um dieses Strebens W11- len wird die (Heschichte den Namen dieses auSgezeichxwt-sn Man: nes in eine ihrer schönen Seiten eintragen. » In der ersten Sitzung der Pairs-Kammer hat das Wiedercrschexncn der bei Ulm genommenen Fahyen ejnc Art von Thoatex:Conp abgcge: den. Es War wohl nur zufällig, das; der seit cmigc-r Zeit von den [»icssganÜhnen verschwundene Napoleon an dem maxzjlichcn Abende, xmd zwar als Napo1eon zu Schönbrunn, auf dem Theater dsr Porte St.“)kkkartjn wtcdcr crschien,1md daß eben dort in einem andern kleinen „die Barriéaden“ dc'titeltcu Stiicke Anspielungen auf Krieg mit cimcr außwärtigen Macht vorkamen, die noch jedhas: ter als die Fahnen in der Pairs:Kam1ner bcklatscht wurdsn. Décsc Fadncn:Scenc, die das“ hiesige Publikum nur darauf de: zu Gunsten dcr Pairie 311 er:

dar, der ihm cjgeucn Vorsicht genxäsh nicht 11eucrdingdauch cjwc Luxcmbmg )

had? dcrsxcckcm lasen. Nicht wenizzek dcjßcnd war dw :x..-.*.:-.*.-:

fm»; dc." Tridtmc,

chdig gclcxntc Z.";pxodjsaxtdxxcn gcwcsxn ss:)cn. *Die Feier der Julirags ist xnhigcx dorüdcrgshangcn, als die Bcsorgtcn dcfijrcxz: tctcn, damm, cinigd firme Txxmnltc abgkrechnct, wurde die Ordnnrxg Und ?)Tnhc nirgends _.;cstdkt. Dic Thctlnahms der Pariser an Txcscr .??th sdrixht sich Undcxkcmndak «ms, tmd der Empfang des KÖMJS dci dcr Sckkmwnic .ch"dc;:1B.1sxilZs:P1alx-e nnd ianamhcdn war im "Zlilg,c:11ci;;c'.1 herzxéöx. Am ,.“,2511z-cxjds18n nnd säzönstdn

kcir in éh'ccr ;.1,.1x1);§1! Bicéwxchwf1rdigkcix zcigxc. Ein besonderer Umstand, d:"c djd Ncngi*x dex Pakiser dci diesen Fcstlichkcilcn anregt.) war die Anwesenheit des vormaligen Kaisers von Bra: silim, der den König zu eden jcnkm Bastillc-Plahe begleitete, wo die Erschütterungen dcganncn, die in ihren Folgen auch ihn zweier Kronen bcranbtcn,

Vroßdritaniem und Irland.

Parlaments:Verhandlungen. Unterhau's. SizZ zuna Vom 29. Juli. Erst sehr spät konnten die Mmifter aus die Tagesordnung, den , , gen, indem sich das Haus ungemein lange mit Untersuchung der Gültigkeit eincr Dubliner Wahl beschäftigt hatte. Aber auch als der Antrag g-smacht worden war, verliefen noch mehr als zwei Stunden, ehe man in den Ausschuß wirklich übergmg, ,da slch ein heftiger Streit dariiber erhob, ob man, nachdem fo vaetc

; Z.skryddn .mx" UBW:- .xéßcxjn;=,s.xxs. l,1chx:-.11;5,.:.,ch1, «1T; dcn Häudrcm

„1..1.„.,_....„„-,„,„_.„, „..,-

Bicstx-Ungö:„KÖNNEN? fUr DZT 572 ***!“ [d s " x *. OU" re 11 IL Egk '

da;“; dé.“ Pairic dcim Rational:Rnhm11.21 ; _ 91111191?!) gcdctkclt hade, imd da.)“; déc dadci get,)altenenRéden ans: J worden und zu:; Bescsttgung dm

?lusschns; iiber die Refbrm-Bill, antra- *

Zeit mit anderen Dingen hingebracht worden , heut. » .: :.:, Ole B!!! vornehmen solle. Endlich schritt man dazu ““..-; WH,. im Verlauf der Siyung, das: die Burgfteckcn EastäGrinJeq (Wildfdrd, Heiston, Honiton, Htmtingdon, Hyrhc, Launceßo Liskcgrd, WWW:?chés, Lhmingnm und *))T-22;*.-.« anf der Liste dcidchaltcn Werden und mithin in de'.“ ??*x-kgxwxxxxr Ein Mitgtj zn erwählen hoden sollen. Nur in D.Kczxxg «ns Guildford fa eine Adüimmung statt, die mit “25.3 57.9qu 180 Stimmen (Innftm der Minister entschieden WU??“C. Md dsr Ort Malm burt) an die Reihe kommen schté“, 31-sz dsr Vorfißcr des N. schusses dad.:nf an, daß sich dcrsdidd dprmxzcn und am folgenden Tx (an eiiiem Sommdcnd) wéch T*?!“MMMLLU möge. DieserY rmx“, vom:.sachts wikdcrum km." éeZßxé ?.."ddafte Debatte. Lord V lctort, Sir Roder: Pi" 5:1, „?*1'. Porceval und Andere. derfcsrrn sich dem 1111.38WQ-dn1111w11 Bssédluffe, auch am Sonnab iibcr eino so wichtige B:,il dxchxren zn wollcn, und erklärt d.".ß, wem".» dx-z »))Tjniftex dadcj dcharrten, sie alle den Minori m'. zn (Schoko stehende constitutionuclle Mittel gebrauchen u snd ddUkoxmncn berechtigt schen würden, alle Hindernisse, die ... 11339: **))ikmézc hätte'U, einem solchen Verfahren in „den Weg [“e-xxx]. Da sie unser Nnderkm amd behauptet“ harten, daß dur ans Erin Grund zu solcher Eile vorhanden sev, so bemerkte L Vllthorp, d.:s; man nun schon eilf Nächte im Ausschusse BMW und noch nicht bis zur Beendigung des zweiten Para. phcn Lekommen seh. Nach langem Kampfe wurde endlich e' sxhjcdcu, das; das Haus sich «mh am Sonnabend im Ausf , vcrsmmnclu solle. Dic Vercagung geschah um 3 Uhr Morgé'

London, ;_30. Juli. Die Hofzcitung meldet die Ern mmg des Sir E.";Kkurrat) Macgregor zum Statthalter von “r minika und des Obexst:Lfklltc!1a11ls Young zum Unterstatthai von Prince-Edwards:;znsel. _

Fu Coventry erhielt eine Petition an das Unterhaus . Besch1cm1jg1mg dcr Reform:Bill in zehn Stunden 3400 Unt

ri"tc11. ' fck 7Ddr Byrickxt des Ausschusses zur Wahrnehmung der e“ rcchtsamc dcs Unterhauses ist in dem Falle des Herrn '. Wellesley im Wcsenrlichcn günstig für das vom Lord-Kan ansqcstellte Rechts:Px"inzip ausgefallen. -

* Den Frhrn. v. Wesenberg hat aus dem Haag der dort *).kinistcr:Ncs1th dcs Herzogs von Nassan, Hr. v. Röntgen, hi her kckcglcétct,' wahrschxinlick) um das Interesse seines Hofes der Ixjxetndurgiséhcn Angeleg-znheit wahrzunehmen.

Bortgcn Freitag sind die Schwedischen Kriegéschiffe, einige) Tage m Spathead gcwcscn, auf einen Kreuzzug in.

Der Cork-Reportcr mcidct, in einigen Wochen wär die. Katholiken Irlands dieschc Jndnichz, Sonnabends Fle'.

!and däticm: rs sci) dies nnter ihren Prälaten jn Berha11dl-. Dcr Syectatdr fragt, dh die *Pralatcn ihnen aueh das Fl, dazn chen warden,

Niedrrlandc.

?in?- dem Hang, 2. ?chnst. Gestern friih sind I Majestat die Königin wieder hierher znriickgckehrt. -

27.32.111 Versichcri, ch (chwralsmatcn würden sich am Iten M. ddrsammcm, mn wichxigc *))kittheiinngcn zu empfangen; a fügt man hinzu, daß ÖR“ Baron van Zttvlen van Nhevelt gest_ mit cincr späteren ?lnxwort dcs .K'dnjgs der Niederlande an ck Londoner „Kdnfcx'cuz nach London abgereist und bei der A cinidc Beweßtmg zu dxmcrken set).

'Das „dexigxx'chc L'jx1je*11scl*iff „de Zecmv“, konnnaxzdirt v CapétcLin 'der *))karinc, J. E. thk, ist den Lösten v. M. vd auSgrréifiet mit 02 Kanonen, worunter 84 Scchs und Drei und Dreißig:Psiindcr, durch die Schleusen dcr Reichs-Dock: Blicssingcn gegangen und hat sich auf der dortigen Rhede Anker gelegt. '

Das hier in Garnison stehende Bataillon Friesland" Schattcrei hat unerwartet Befehl befonnnen, nach Herzy *.*-usch aufzudrcch.

Sc. Heiligkeit der Papst haben den apostolischen Ber ter von Mech nnd Radcstem, Herrn Borret, zum apostolis

(V'cneml-Vikar jener Bezirke ernannt.

Nus dcm Haag, 5. Aug. _“Die heutige Staats-Co rant enthält das naxhstehcnde Königl. karet;

„Mir Wilhelm von Gottes Gnaden König der Niederla Prinz von Oranien-Raffgu, Großherzog von Luxemburg :c. :c. ' Erwägung, daß Ww scct dcm Bcgmn dcs gewancten Aufsxa in Belgien keine Mittel unverstxcht gelassen und kcmx Aufopxe gen gcwart haben, um unter Erhaltung des _aqumemen Frte Bedingungen der Trennung zu erlangen. dre mtt derthre dcn Intcrcffcn dcs“ getreuen Nord : Ntcdcrland vercmvar ren: daß Wir als solche die Bedingungen bctrqchtet auch sogleich angenommen haben, welche uns zu detesem “» von den vermittelnden Mächtenporgeschlagcn und,verburgt wo- waren: daß Uns aber da WU“ in Folge der mugüen Erxl- dfc Erfüllung Unserer gcrcchtetx Erwar'tung vpn der Bexwtrku eines solchen Arrangements mtcdcruxn auf dre schmcrzltch|e x'. verschoben schcn und, Wir Unsere gclcebten Untertbanen nicht , können fruchtlos" drücken laffcn von den La|xn und Kosten, w sic seit so vielen Monaten tragen nnd der tbrc Kräfte bei 1»; überstsigcn ** zur Erhaltuna dcs thcuren Vaterlanch keine an Wahl übrig dlcihr- als mit Vertrauen auf_(§30tt uxtd die Gere" cht uxxsercc Sache„ mit dcr„“))i*1cht dcr Waffen dte Unterhemd" gen zu unterstützen, um dtcjxncgen Brdmdngen det: Tren zn crmngcn, dir von den vccmtttclndcx! Mäc ten alsdtllig erk-

, adgcsondcrtcn Nattonal-E ** von Nord Nécdcrland unrxttdchrlich sind: daß bei demBefchlc unsere tapferen vatcrländisxhcn chcyestruvven, sich zum Streite rüsten, Unser crstcs Bcdürfnéß darin besteht, Uns nécderzubt vor dem Throne des Herrn dcr Heerschaaren und den Segen L tes" dcs Albuächtiqcn/ in desen Hand „das L_oos der Völker ! für Unsere Wachn .'.“ crüchcn: da Wtr txxrjexcm getreuen V, welches sich auclxdurcv sein religiöses nnd nttlechcs Gefühl stet! günsttg untcrschctdct, dtc Gclcgcnhcét gehen wollen, fick) tn di kmnmcrvollcn Umständen nach dcm Beispcclc unserer Vorfahren“ Uns in den „Bethättsern zu vereinigen, um den sp oft gnädig fnndcncn Beinand des A(lrrhöchstcn auch jehtpfür dte Erhaltung tdcurcn Vaterlandes“ zu „erstehen, so haben, Wu: gut befunden verfügen, daß Unser unt der General-Dercction des reform Kultus und anderer Gottesdienste außer des katholischen, beanft Staats:Méniücr/ so wie der General-Détßrktor-der Sachen der], lischen Kirche, unverwcikt, ein Jeder so veel es thn angeht, dre ner der Kulte in Unserem. Namen o.Uffordcrn soll, am * tage den 14ten d. M. auf dre Weise, dec mit ch Gebräuchen_ den Einrichtungen jeder Glaubensgenoffcnschaft ubereinkommt/ öffentlichen GottcSDienst-Uebungen zur crnsklrchen und sein'! Erweckung von Bußfcrtigkeit, Veytraucn und anderen ro Gefühlen anzuordnen, und zwar mrt“*Bezug auf die Umsk nde) denen das Vaterland sich befindet, und dann durch ei ige G die Interessen dicses theuren Vgterlandes dem Anm chtégen, muthsvoll anheimzuskcllcn und scenxn göttlichen ngen aur “;. Waffen in dem von Ehre und Pfitcht ebotencn Kampfe mit

nigkcit zu erstehen. *** Unser Staats-M nister und nnscr'Genk"

1'7§.e.4xox, die o *,

** dlkcrn

*) k ' J " '“ * .*- _:*5ak!!12v“xt*légl?t r...»..x. **,) wurden, find ""t der 'lUIfUhUmg dev ' ' “Fm 3.9.1.9, 1. FU.;xZust [&'-31. G

_ _ _ - ( e. W“! _ Durch dcn :.?Jxr-zz, „F. G. de VTZQ) vatnhÉlttxyccfkex-k -/ “JU demselbxen ck"!atlc heißt es: „Odenstcdendes KönZg- ..?-..ck Dekret nnd, der TaIk-Zbefehl des Prinzen vori Oranien zu- .;„zmxngeüelkt tmr der qesUrr; gemeldeten und “später bestätégten

37.54- de§ Barca. w'; erykcxx dan Nhevelt "nach London, bc: ..;exzkén 111119ka BMM, ***-“ax; dcr “:"-«knig die Unterhandlungen iibcr illigk SMWUUSSNYÜWÜWIUU .AdÉsOhkn Nord:Niederländ und .elgien fo*és;"!„zek'- wtlk, k-xiüéck) aber auch beschlossen hat, sie mit en Wasn 11._,dxr_.§;.ax:d zu,:mterstéisen: ci'n Beschluß, DLk »- ach so vi...: 2.11114211115211 und Aufopferungcn -- ,Sc'im'r uwd [t-Niedcrisz wurdig ist. Dcrgleichen billige Scheidunqs: .kaaßregeln nndm slch im Anhangs ck des Protokolls dom 27. auuar, und dr_e Londoner Konferenz dürfte die Annahme und :ouzjchung deryclben von Seiten Bexgikns um so eher bewir- en, wenn unsere„Waffen mit dazu beitragen.“

Wie man hort, soll die Armee gestern eine Bewegung in

er NickUUUS V9" Bakkl? und Russel gemacht haben amd (558: '-

cral Cbrc-Heiligers von St. Oed'enrodc nach Eindhoven mar: ', WWW “WMO?"-

. irt seyn.

Im heutigen Blatt der Vredaschen Qeitung befindet ck eine Proclanmtion Sr. Königl. Hoheit Fdes Prinzen von .ranicn an' dix Einwohner der Ortsckasten, wo die Königlichen rappen emrrickcn werden, und zwar, um sie zu Lernhi-

en, indem man weder feindlixde noch rachsückxtigc Absichten ge: *

n die |ck friedlich bctragenden hege und vielmehr den Anhän- ernd der guten Sache SMW und Beistand angedeihen lassen er e.

Breda, 2. August. Se. Königliche Hoheit der Prinz von ranien, der gestern Nachmittag den Haag verließ, ist heute Kacht “gegen hald 1 Uhr hier angekommen. Dagegen sind Ihre )önigltche Hohext die Prinxessin Friedrich und Höchftderselbeu

rinzessin Tochtcr nebst Gefolge wieder nach dem Haag zuriick:-

ckehrt.

Se: Komgl. Hohe1t der Prinz von Oranien hat folgenden agesbexehl an das. Heer cxlaffcn: ,

„Dyrch det) thlcn mexncs Vaters und Königs berufen, den .efehl uber Sem „Heer zu fuhren, stelle ich mich an die Spitze des: [ben an dem Tage, an _welchenxdas Wort Vorwärts! von ihm sgeweroclwn wurde. Dte Bewetse von Liebe und Treue, die Ihr m Koni e und dem Vatxrlande bereits gegeben habt, und Die den . _, urqvas zum schönste]: Vorbilde gcreichen, sind mir auch „urge fur dxc Tapferkxtt. dtc Ihr auf dem Schlachtfeldc zeégcn erdct, das Ztnyercr vrellcrcht binnen wenigen Tagen harrt, zum ampfe fur dte wahren Jnxercffcn dcs Vaterlandes, so wie zur Er: ngung yorxheilhafter Bedmgungcn einer Trennung von den Pro- nzen, dte_ nch dxr chteru_ng dcffclben Fürsten entzogen haben„ für clchen wn? bcrett stpd ,un1cr Leben und unsere thcuerftcn Interes- n zum Opfer zu brxngen. * Ader indem Er zu den Waffen Seine sucht mmxnt, schlecht der Kdmg, der ein wahrhaftcr Vater seiner nterxhanen tu„kxmcswcgeö dcn "Weg der Unterhandlungcn, so sehr . dtcse_auch btdhcr als" fruchtlos erwiesen haben, aus: Seine Be; llmäxhttgten bct dchonfcrcnz in London Werden dort fortwäh- nd dre Rechte der: Natron wahrnehmen. «* Was mich betrifft, so fühle

das ganze Gcwxcht dex ehrenvollen Aufgabe, dic mid der König über- agen bat; ste wrrd_mrr uuvezweifclt erleichtert werden durch Eu- n Muth, auf den :ck yc'rtraucnsvou rechne, so wie. dnrch die Er- ncruyg_an dte Tapferkctt so vieler alten *"chffendrx'xder jeden Nan- Y, dre nl) noch en Euren Reihen sche, und an die Geschichte, die .ch lchrx,1vas das Vaxcrland von den edeln „Bestrévungcn seiner chutteretcn und Freiwrlli cn erwarten darf. _- Nach den Tagen n Quatre-Bras und Wa erloo haben_ wir uns nicht mehr in Ver.- ltntffxndefundey, dee der_1cn ähnlich kind, Welche nns 1“th vereinf.- n; setx „tener Zett find vtclc wichtige,. meistens glückliche. doch seit em Iahrc_sehr upglücksclige Umstände für unser Vatcrland cin- reten; meme Pfixchtcn und der “Wille des Königs geboten mir- dctz lchten poltttschcn Ereignissen in Niederland cinen thätigcn thctl zu nehmen. Ane mr_énc Thann, Worte und Absichten hat- in dixser Zet.“ nur das ctnzigc Augenmerk, von dem Königreiche v Uxthetl abzutxehren, dxffen Annäherung vorherzuschcn war, und 5 war gegenwarttg aUx erfahren: da_1cdocl) die von mir zu diesem eckc'qngewandtcn Mattel kein qünnigcs Resultat geliefert haben, mut; tc!) selbn glquvcnz daß ich mixt) in der Wahl der Mittel gc- uschr hadc.4-*- Dee Triebe, die nnch beseelten, waren inzwischen n der retnnxn Art. Jetzt hoffe ich„ Euch mit dem SchWerdte in r Hand zagtbcrzcugcn, daß das Blut der Nassauer noch in mci- n Adeern fireßt, und daß ktm O_pfer mir zu schwer seyn wird, am i Gluck des Vaterlandes zu nchern, fur desen Unabhängigkeit sere Poxeltern so oft nztt glücklichem Erfolge Heere bekämpft ha; , dtee thnen zwar bet wcmm an Zahl, doch kcinechgcs an uth ubcrlcgen waren.“

„Hauptquartier Breda. ]. August [:.,“51.

[ . thhelm, Prinz von Oranien.“

Jn dJ htngn Zeitung lix'st man: „In Folge eines Be: luffes, wr. Maxcstät des Königs haben Se. Königl. Hoheit

Prmz- 'von-*Oranien de:) „Oberbefehl iibcr die ganze Armee dzum Gehnlfcu Se. Konigl. Hoheit den Prinzen Fric-drich

Nxderlaudc erhaltxn. Das lang erwartete Vorwärts

endltch erklungcn. Das Hauptquartier verläßt unverzüglich sere Mauern, die Truppen sagen dem Lager und ihren ntonmrungen Ledcwvhl, und nächstcns soll der Donner drs

schiiyes den Anfang der Feindsejigkcitcn vvrkiixxch, damit» Schwerdt erlauge, was die Sanfmmth nich! vrrmochte, I it dle durch 1Q1terhandnmgcn gckränkten Rechte *Mit-Nieder: ; » Lebt Woh], 3 ckerc Söhne des Nordens! zieht dahin, wohin *Jkikderlands -

ds ÖUW Tapferkeit aufrecht erhalten werden. »

re ""O JUtkrcsfe Euch rufen. Unsere besten WÜUsM folgen

ch- Gott set) mit Emi) nnd verleihe Euch Stärke in dcr ,

unde des Kampfs.

„; seh'on zu lange schmeckten die verbrecherischen Bclgéer die WM ihres Uebermnths; der Tag der Strafe brickt an, und "MW nicht auSgeartete Söhne mrrdcu dée rächendcn Stras- Ukhek sehn; die Handhaber der Rechke einer wahrhastdn Frei: jk Lxgen dic Llnmaßungen eines verabscheuungswtirdigcn Ja- bintsmus. oßer Lohn wartet Eurer“ bei der Rückkehr, und sollte es im 11le anders beschlossen sehn, so sour Ihr, bei (Zott, nicht Ikkacht sterben!“

Herzogenbusch, 1. August. Heute friih haben die Trup- - welche die dritde Division bilden und unter dem Befehl Generals Meyer in und um Eindhoven stehen, Ordre be- ""M- sich_ in Bewegung zu schn. Die Bäcker müssen für “ge _Brod liefern. Bet Absendung der Berichte saßen die im _schon zu Pferde, und die Kanonen waren bespannt. «- „Oh die Reserve:Division unter dem Befehl des Generals Cort- llskk5.*l)at Ordre bekommen, sich marschfertig zu halten. te Nacht gingen hier 2 Conriere durch; einer nach Eindho: , der andere nach Grave. Amsterdam, 2..August.

An unserer heutigen Börse ging ' GRUEN, das: unsere vorrückenden Truppen

Baarie-Naffau

' Besteigung sehr dankbar.

Nochmals lieben Brüder! Gott set) mit Euch! .

1279

und Venloo besetzt hätten und daß General C a e': ' ?lntwerpen aufgefordert habe, sich zu ergeben. [;)Osise Éxöcsétxxt 1erer, so wie der fremden Staatsvapierk, sind neuerdings nicht unbeträcht1ich gewichen. *

„Brassel, 1. August. Der Belgische Moniteur sagt in emen)" ferneren Bericht über die Reise des Königs Leopold: ,.,Deeronxg hat in Löwen die Universität und das philosophi- .jche Koksegrum besucht. *Der-Weg von Löwen nach Hasselt glich 2111em, Trmmphzuge. Alje Landbewohner waren in Bewegung. JZ1-emcm Theil von Brabant und Limburg sind die Dörfer so haunxz, daß man fast keine Unterbrechung in diesen Scenen des YohnnnS wahrnahm. Der König kam erst um 10 Uhr in Ok. Trdnd „an. Die Stadt war auf das glänzendfte erleuchtet.

„BU 1emer_Dnrchrcisc durch Mecheln hat der König der Geastltchkmt aux jhre Anrede folgendermaßen geantwortet: „Meine Herren! Ich bm 'anM für Ihre Glückwünsche zu meiner Thron- Sie-gehen aus einer ernstlichen Krists hervor; aber Ich hoffe eincm Zustande der Dinge ein Ende zu

* machen, welcher schon zu lange gedauert hatte. Es könnten h:

neu noch große Unglücksfälle bevorstehen, ein allgemeiner ricg Um dem gewaltsamen Zustand, worin sich Js Land befundxn hat, gänzlick) ein Ende zu machen, müffen Ole, m. H., haußg die Folgsamkeit predigen. Ich habe schon dxe Erfahrung Zemackyt , daß _der Geist in Belgien gut und der besten LUtlmg fähig ist. Bei'Jhren Bemühungen zur Aufrecht- hal_t_xxng der guten Ordnung werden Sic von mir aufrichtig un- terstutzt werden; Die Constitution macht Sie von jeder fremden Gewalt mxabhangig; aber es steht nichts im Wege, daß wir mcht gdmemschaftlich an Allem arbeiten sollten, was die Tage ?ck Fxxedens und der Glückseligkeit über das Land verbreiten ann.

, Aus- Hasselt, vom 31. Juli, wird gemeldet: „Dor Kö- nig hat 1111 Lager eine Revue abgehalten, welche sehr zu seiner Zufrtedenheit axxsgcfallen isi. Dic Truppen, welche die Maas- Arxpee bilden, sind in der schönsten Ordnung vorbeidefilirt. Wahrend der ganzen Revue vernahm man den Ruf: „Es lebe der König!“ Die vortreffliche Haltung der Kavallerie ift beson: ders aufgefallen. Der Eifer nnd die Einsicht des Generals Cha- styler, Welcher diese schönen Trnppcn dxganisirk hat, nicht ge- mtg zn 1chcu. «- Auf der Reise von Antwerpen nach Hasselt hat der Konig eimcn ganzen Tag zugedracht. Er hat sich 3 Stun: den in Löwen aufgehalten.“

, „Wix 'Ersahreu“, sagt das Journal d'Nnvers, „daß dx_e sLTTFlXUJLTUÖLU in der Festung Ypern begonnenen Arbeiten mxt großer Thattgkcit fortgesetzt werden. Dies ist eine bedeu- ttzngsvolle Nntwort auf die Rede des Königs der Franzosen, und sftmmr dies Vorfahren vollkonmjen mit dem Artikél unseres Mo- nitcurs iidcrcin.

Der J3kj1itair:G»-ttver11eur dcr ProvinzAnttverpen, Herr von Tabor, hat emen Tagcöbefehl erlassen, durch welchen er den un- ter seinem Kommando stehenden Truppen anzeigt, daß er den Befehl erhalten habe, ihnen im Namen des Königs Leopold ]. dw vollkommene ZufrjedenhNt mit ihrer schönen Haltung und dem guten (Heist, der sie beseele, auSzudrücken. , Der König habe zu gleicher ÖLÜT eine außerordentliche Berthcimng von Fleisch und Bradnntwcin bewilligt, welche am folgender: Tage stattfinden wer 8.

'Der Justiz-Minister hak das Personal seines “Ministeriums vcrrmgxrt. 'Von “17 Beamten haben 10 ihre Entlassung erhalten. _ , _Buttxch, “2. August. Gestern war die' ganze B(irgergarde x_cxt ., Uhr Morgens auf den BWM. Gegen 9-3.- Uhr stellten 'LH d1c_ Yegtoncn_]c11s2its der Vorstadt St. Wallburga auf dem «chlachtselde ans, welches von jener Vorstadt den Namen erhal- tk,11„[)at. - Der Gouverneur der Provinz hatte sich an deren Gra11zc_bcgcden, wo er den König empfing. Se. Majestät be- qum-yiäx hierauf unter der vom Programme vorgeschriebenen Begl2uung_ nach der Stadt. - Yllenthalbm hatten sich die Be: wwhner aux det) ch des Königs gedrängt, aber besonders be- deutend war d1_c Menge in der Stadt. Alle Fenster waren mit Zuschauern, bcwndcrs mit Damen, beschr. Dcr lebhaftefte Ju- dc1 _1131d dcr wiederholte Ruf: Es lebe der König! tönte ihm bel )enxcnj'Einzuge cxxtgegcn. Auf dem Wkge bezcigten Se. Maxstat dem Bürgermeister, Herrn Jamme, ihre ganze Zufrie- Ößnhklß um dem Empfange, der Ihnen von der Bevölkerung BUMM s zu Theil würde. -- Im Hotel des Herrn Baron van de Stein vom Jehan wurde der König vom Stadtrathe empfan- gen, dem er den Attsdruck seiner Zufriedenheit wiederholte. - Unmittelbar darauf erthejlte der König den Behörden Audienz. Er sagte dcm Stadtrathe, daß er die ganze Wichtigkeit von Han: dels --Traktaten mit Frankreich und Deutsäyland einsähe; die Preußischen Donanen „sehen strenge; der Handel müsse dureh die Hindernisse, w:»lche man der freien Schifffahrt auf der Maas cntgegengestcllt, gelitten haben. Es set) Hoffnung vorhanden, daß man sich dartiber verständigen Werde, um die Verbindungen durch die Maas wicderherzustellen. Uebrigens bedürfe die Lütticher Industrie nur der Ausfuhr. Die Kaufleute verständeu ihre In: tcreffen besser, als die Regierungen. C'r wiirde ihre Wünsche und ihre Forderungen berücksichtigen. - Gcgen 7 Uhr begab sick) der König zu einem Banquet, welches ihm der Stadt:Rath au? dcm Stadthause “angeboten hatte, und wohnte spdter einem Kon- zerte im, Justiz:Palaße bei. Heute morgen hielt dec König eine Revue tiber die Bürgergarde und die Linicntruppcn; er ging die Frdnte zu Fuß hinunter und schien mir drr Haltung der Trup- pen sehr zufrieden. Dcr Kömig wird nicht, wie es in dem Pro-

gramm angczvtgt war, heute Abend nach Verviers abreisen. Der 3

Das Blut, das in Euren Adern fljkßt, Wunsch ch-Kdnigs, emigc unserer Vdrzfiglickxsien C'tadliffements

d die Gerxchtigkeit unserer Sasha vcrdürgcn Uns Euren Sirg. F “UM Zetten folgte die Strafe der Miffcthat wie ihr Schar: „'

zu besichtigen, ist Schuld an diesem ?luf1chud. Nm ?ldcnd war die Stadt auf das gla'nzendste erleuchtet u.'.d “dcr Jubel in den Skraßen allgemein. Es waren 10,000 Brodtc unter die cirmc: ren Klaffen vorthcilr xvmden. »- Im Gefolge des Königs be:

Goblet, --- Der Bisüxof von Lüttich begab fich gestern an der

in dem Zuge; man gtaubc, daß eine Frage wegen des Vortritts daran Schuld war. Man erfährt, das; Donnerstag jn den Sä- len des Justiz-Palastes ein Ball zu Ehren des Königs stattfm: den, und auf dem Ptahe St. Bambdrt ekn Orchester errichtet werden wird, damit die ganze Bevölkerung an dieser Festlichkeit Theil nehmen kann.

Nachstehendes ist die Rede, womit der Militair-Gouvemeur der Provinz, Herr Tiejemans, den König empfangen hat:

„Sire, Sie sind. sehr willkommenFn dcr rovinz Lüttich. - Etnige Tage der chterun , faü ganz m öffentlrcbcr Audienz zuge- bracht, haben dem ersten “131119 der Belgier die ganze Popularität zugewandt, die nur emem „Bär er zt; Theil Werden könnte, der un- ter uns crgrayt wäre. Dre LzZwovmzéal-Behörde erwartete Sic, Sire, mit Gesmnungcn/ Welche dicser Popularität würdig snd; fie ersucht Sie, diese Huldtgung a„nzunehmen, und findet ü“ geschmei- chelt, bei dieser Gelegenheit dtc ganze Provinz zu rcprä entiren. *- Wenn die. Revolutton, welcbe Sxe geschlossen haben , viele Bedürf-

: dcs ' Schaarcn in den Kampf führt, begleiten muß. Ausdauer und u..-

niffe befriedigt _bat, so hat se do'cb auch nebenbei véelc Nntereffen vxrleht. Aber mdem Sie selbfi der Wabrhcit, so selten ci71§e Freun- dm der Könk x, entgegengeben/„geben Sie der Nation ein Unter- pfand der T etlnahmx , welcbe dee mgtertelle Wohlfahrt Ihnen ein- ffdßt. Ihre Aufgabe est,schön, und dt? „freimüthigc Art, mit derSie dieselbe angretfén, das tmmcr gc eysctttge Interesse der Völker, die Ehte des" Handels *MdGetchb ctßesz Welche Sie bald urék eben wxrd, wxrden Ihnen die Erfuaung crlctchtcrn, und der Woh üand Yard wredcr aufblühen. Aber neben den Wohlthaten , welche Industrie und Handel verbrettcn/ exhebcn sich unvermeidliche Uebel,- besonders wenn es“ keine Etnrechtungen giebt, um denselben abzuhelfen, , Der Luxus zmd das Elend, Welche nur zu oft aus ctnem Gewerhflctße entliehen, der sich ohne eine thsc wohlthätégc Vorficht entwickelt„ eröffnen dem Volke eine &..,uellxdcs Lasters und des Unglücks. FHW Mensck)lkchkeit, Sir.“, wrrd Rem“: Palme zu pflücken haben, welche htshcr in der Geschichte“. der Kömge fehlt. Ste können zum-Vqrthetl der Mascn au.: ch €ZZer'serungey erfullen, welcbe Religton und Philosophie éhncn tsbev vergebltck), gemacht haben. - Irrenhäuscr, gesunde und be- JLucnkx. (Hefängmse, Buß-Anüaltcn, Sparkassen, Spitäler für die "g öllckUcben, wclche Anärenguxtgen und Entbehrungen vor der Zeit Z|?) pft haben, das sind, Stre, die Emrichtungen, Welche jedes dW verlangt, wo durch den Gewerbß'céß eine Vermehrung der Bc- w' edrutég nothwepdtg Zeworden tft; und die Provinzial * Behörde ZU? c tch c?luoklt'ck) sch ßen, unter Ihren Auspizien zur Erreichung jekte?) FWF e betragen zrx können. Eine lehre Wohlthak/ Sire, w r_ e gv Werk könen, namlecs), ein énattz-System, wxlckyes- dic MULL fur dte zum beenSunterhalt not wendigen Gcgcnücindc min i;“?d/ &" gleichechct der arbeitenden Klaffe die Mittel dardieten VF e, zu sparen, und dem Gewerbfieéße diejenigen zu produzéren. ** qen Sie, Sire, lange leben und dieses Ziel erreichen.“

Polen.

Warschau, ('9 Juli In der ' ' ““ - - . gestr: en S1 un der Jan 1.- boxenkammer erstattete die aus derenJMitteHewgallte D? U: t t d - g ) p "“'" er Versammlung wlgenden Bericht über dm am Vorher“: gehenden Tage abgehaltenen großen Kriegs-Rath:

. “Eklalzchte ??ndbotenkammer! Ihre Deputation hat in Voll- zxebun dLv am Zésien d. M. von dxr Kammer gefaßten Beschluss:“; emen . xkesratb M chejntgung mrt der National-Regécrtmq- dem Generaltstmus und Mtlttair-Personcn abgehalten. Sowohl déc Regierung. (ils auch, der Ober-Befehlshaver und der R'ricg-Z-Mt'ni- üer, gaben eme Schtldckunzz von dem Zustande dcr Armee, dcr Ver: thctdigungs- und- Lebenömrttcl, dcr Vcrproviantirung dev Haupt- skadt, kurz von demo Zustande alles dessen, was nur immer zur Ver- 1Yahrung des Laydcv, zu unserem Schutz gegen die fcindléchcn Schaa- m_n und dazu dienen kann, dtc.Vextheidiger des Vaterlandes" das Ztcl erreéchen zu lassen, umdeffentmacn der Kampf mit dem Niesen dxs Nordens, begonnetx tyurox. Der Obechfchlsbabcr bcüand auf ttefcnx Gehetxnntß htnßchtlch der Besatzung dev Festungen; daher bßruhxgtcn wer aus mrt sqmcr Verstcherung, daß die Garnisonen htnretchcnd sehen. Im Getüe des Beschluffcs der Kammer fort,."av- rend, b_erathschlagte man vor Aacm über die Gegenwart und über die fernerhtnzu tx'effenden Maaßrxgcln ; xtbcr entschuldiget, Repsäscntantcn, daß dee, Ofkenbarupg dex Eenzclhetren , der Pläne und Vcrfügungcn no_ch fur eme tht lqng mit emc„m Schleier bedeckt werden muß. Deescs Vcrschwetgen :| nothwxndtg, „damit der Feind von unseren Abstchten ntchts erfahre„ damn er mcht vor der Zcit Maaßrcgcln xrgreéfe, um die vorbxrcttcxen'Pläne zu vereiteln. *- Sowohl die. chkerytxg, als auch dre Mzt [teder dcr Landborcn-Kannncr nnd dlc Mtletanxv verlangten zahlret .; Atxfschlüffe, die der Gcnccalissimus auch,mtt der ganzen Offenheet cmcs Kriegers gab und dabei di.“ Verßchcrung w:o;derholte, daß er, da er einmal dcscbloffcn hade, déc Nattdnalsachc brs zum lxßten Blutstropfen zu dcrthcidigcn, an nxchtv denke, als nur an emen Kampf auf Tod und chen, und wie dxe Polntschx Armee untxr unglücklichen xmd glücklichen Ercjg x_nffen stets sicb gletxl) gddlteben seg), so werde n'c anch jetzt dem FLÖUOC “furcbthay werden;, m dtesem Gctft werde er “sc zu Siegen führen. »- va können mchr vxrhchlcn, daß unsere Armee- an Zahl gcréngcr *als dre des Feindes ist, aber wo freie Leute mét ihren Fein- dext kämpfen, „da kann der Kampf _nicht * zweifelhaft seyn. Em mehrmonatltcher_Kr:cg hat unsere Rethen geschwächt, aber im m_er haben wir doch jetzt mehr Bajonextc, als wir vor dcm 1'1'Uttd “2.3. Februar,!)atten, und der chd den'yt kaum die Hälfte der frü- heren Streetkräte. Unsere Kavallerie t'fk geübt in mélktaériscben Manövexs u„nd at ganzdas Ansehen regulairxr Truppen gewonnen. -„- Hinpchtltcl) der_ Mumttons-Vorräthe verfichcrtcn dcr Generalis- stmus' und d_er Krtegs-Ménéster, daß selbst die gcwéscnhaftcstc Bc *syrgmß sch tn dtefe-r Beachtung beruhigen könne. Unsere neu mon.- ttrrena, neu choffemn Polmfchcn Kanonen, deren 20, und zwar mit vollstandi em ubehör, heut i_ns Feld rücken, ersetzen die Stelle dc- rer, wel c wir zur Vcrtbcidtgung unserer Brüder absandten. Au.- ßer dem allgemeinen Aufgebot, zu dem bei jeder Gefahr des Vater; landes Alle_ ohne Ausnahme herbeieilen, erwarten noch zahlreiche und wohlcmgeübte Reservxn jeden Augenblick ihre Bestimmung. So 1_| denn unscrx melitax'resche Lage durchaus bcfriédégcnd und tm _Stcmde, dte dffentltche Besorgnis; gänzlich zu beruhi- gxn. Wzr haben Hände genug, xm; den Feind zu bekämpfen- eme bctracht1tche Anzahl von Freiwalltgen eilt herbei, dic Konskri- benten erwartxn nxit dcr Sense in der Hand auf den Ruf zum „Auf: bruck), und wcr waren schon viel zvcitcr in der Sache der Erkäm- pfung unserer Unabhängigkeix gcdtehcn, wenn uns néäyt dic benach- barten Mächte unaufhörlich m den, uncrläßléchen Communicationen hcmmten, zu denen ctne jede Natron unläugbar berechtigt ist. -- Bei der Bcrathung _vergaß man„auch nichx dcr Bemerkungen über Litthaucn, Sqmogttten, Wolhymcn, Podolicn und die Ukraine. Die- Natthml-Negtcxun vcrffchrrtc dcr Deputation, daß das Rckchdtags- Mantsc|_und dtc eclaratzon der Kammer, welcbe cin für allemal- das Schtchsa_l aller Poxmschcn von Rußland [“,-inch.;endmnrcnen ProviYqu mxt dry: Schtcksßl- dcs Theich von Polen, der dcn Na:- 1_:_1en ngxetck) fuhrt, vecrcmegtcn, in ihrem ganzen Verfahren für ne als (Bech gegolten hatten. Man machtc den Generalissr'mns auf die Wahl_ und Berufung dcr Commandrw-é, auf die öffentliche Mei nung'auxmcxksam, von der die Talcmc ..glcitct seyn müßten, auf die Hmderqtssgm dcm Fortgange dcr Krecgs-Qpcratiomn, auf die Gerxchttgkett tn dcr Vertheilung von Belohnungen. Man 1113101“; endlech dee Bcrathungcn mit demjenigen Geist der Einiakst't und Vertrauens- der; den Feldherrn, Welchcr dic Naßonal-

k

erschütterléchkcitmogcn denselbenGraderrcécbcn, zu dem dcr Bürger

' HÖUJLHUZZFIIJW ddcrLSolddath Tapferkeit gelangt sind, und wir Wel“- merk'te man dm KricquMinisxer und den xx cm'cur- Gcneml ? N" M xcen e es M kk,lkg„kkk- _ , , I g * ) das xcchte oddr „das ltnkc Wetch1cl:l„17cr, möge Ittthazxcx: oder da..". - Sdisc der Gcistlickzkcit znr Audienz nnd wohnte .mch dcm Diner MMM W Rktlgösclwuvlay seyn, Mm,“? Werd Polncxcdcr Boden

dci, wo rr dem Kdnjgc znr Rechxm saß: aber er erschien nicht ;

Möge die .s)aup:siadt. mdgc

von Fcindcsbluc überschüttet werdcn; tmmcr wollen wir uns “Uf

cncm Boden als Rächer der von dem Petersburgsx Hofe uns ,

widerfahrencn UnvéU zeigen oder, wenn wir untcrlicgcn, unscrcn Feinden nur, wie c:; in dem Manifest heißt„ “)'?üstcn, Trürnmcr und Lcéchcnhanfen zurücklassen. Laßt uns nur ausdauer]: in _„dicscm hci- ligen Kampf, und es L| unmöglich, daß die Völker und Kabinett.“, länger unthätége Zeugen desselben bleiben.“

» Abends um 8 Uhr nahm die Landdotcn:Kmmmy die (gestern mitgetheilte) Adresse an die Nation “und das 33881“ Six]: stimmig an; es wurde darauf eine aus dym Deptxéirécm „M77: sinski und dem Landboten Morozewicz bestehendd Dcdmatjon mit dieser Adresse an den Senat abgesandt, welchcr, :mch einer zu Gtmstenderselben sprechendcn Rede des Wojcw'oden (**-„*kli- szczynski, sich ebenfalls damitcinverstanden-crklärte. Während der erzen Berathnngen dieses Tages herrschte, dcn Meldunch dcr 3 latter zufolge, Heiterkeit, llebereinfti1nmm1g, Ejniak'cjt und Herzlichkeit in den Kammern. Die Mitglieder dér emac- gengeseßtefien Meinungen drückten einander die Hände: die 41.113,39

":*-“_ß-éé *.*-„w ' *, -_

_ .- „„.-„. ._. _.,„xY-x