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' =“ = '“ - * ie:- !*.“i “ dle «Kosten einer durch dre Weigerung der kaxxlg
Jsßßeellkx'eRerzerung, den erßen Forderungeii FrankreichsdzuÉeerxxßxjtx
:ck:ng gewordenen Exyedttwn zu emschadrgen.“ 1.5) IL _ lkxboner Zei-
mach-mgder Reclamation Frankreichs xn der ofnzwllen 11T ieselben er-
tu'ng mit der Anzeige, daß die Portugiesische Regrertnge jcrungen
fäUt habe. 14) In eine verbiirgte, zwxschen beiden__ 'chgen Hau- nocb festzustellmde Entschädigung, um den FranzosÜPortu iesk- delsstand für den durch Korsaren und Kapkk unters _ Prärsnien schkk Flagge , durch Erhöhung der BtékssckxskUUISciJ d n oder auf andere Weise, von ihm erlittenen d aÖrn ;- drcken.“ Hierauf folgen mehrere Dckrctc, WV lidl , “eiii; FLlUk Stipulationen obigen „Vertragks "QUIZ?" wer 91"- d'* Vom 20. Juli: „Bereits 117 ein ?€th der Kuirum, wc che &“. Porta ieslswe Regierung bezahl?" wil, „“"",ZÜUD dcs Franzrsi. schen eschwaders, dessen Offiziere srexx m Lissabon hrrUJrgehen. Inzwischen stehen die Truppen noch'immrr unter de11,_.'13af_fen, und die Regierung fest ihk? Berthe'rdxgunnglnt'kther MILF Mk, 10 daß man glauben könnte, noch ruck): alxix xtreingxu Punkte sehen regulirt. In den ?lrscnalen wird Tag und Rawt gdardex: tcr. Der Palast von Qnrluz- wird durch 11211? :anttcrirrn de: fkstigt, und Dom Miguel, der Ich dort eurgr1chloffeu hglt, dar die *in Alcantara und AFM h_esmdlZchen Scth dorthin h;"?- en 1 . * ie ie e armyon 11 um zwe: egimenrrr e :
Zärktatsrxßtixden.D ZITerfiZlaubt, diese Llnstalten “haben den „Zweck, eine Expedition zurückzuweisen, die auf Terceira gegen Lissabon
aus erüstet wird.“ , ., . g ' T u r k c :.
Dj; Schlesische Zeitung meldet aus B„rlgrad vom 22. Juli: „Briefe aus vkrschiedenen Gegenden erwahncn emer 111 BMW:: üattßndendcn ayßerordeytbchen Bewegrmg und ver: 11chern mm, das; die Bosniaken mi entschloffen,- dteyTruppen- der Rxgiertmg mit den Waffen zu empfangen, dkreits m zghlretZH-xn Abtheilungen bis an die Albanesische Granze _vorgeruckt jmd. So meldet man aus Nizza vom 30. Juni (12. Jul:) Folgendks: Das erste Corps derBosniaken ist" in üarkcm Marsch gegen Scutari begriffen; es zählt 15,000 Mann, _ÖQLM Stadt Zyx- cbi, worin ein kürzlich vom Groß-“Wcsir emgrnßter Agan mit 31100 Mann in Besahung lag, crstiirmt, und es wxrd. sich ebe- 172175 mit Mustapha Pascha vereinigeu. Ein zweite“? Corps, 8000 Mann üark, steht bei Novi:Bugar und ein drxrtes von 6000 Mann bei Dazneze. Durü) dicse bcdeutrnd? Hiilfe ßrht sw) der Pascha von Scutari in den Stani.“- gesext, gegen den 10.3 väcbern Groß-Wefir wieder offensive agireu zu kdnnen, =u11d dori) muß dieser noch einmal siegcn, wenn er verhmdernj w11l, da“,? ganz Albanien, Macedonien und andere Provmzcn theilwexse dir Fahnen der'Empörung aufpflanzen. ' . ;-
*-- ?lus Bucharest vom 20. Juli wird (m_ drmyrlven Blame) geschrieben: „Die (71141813 mm-bna schreitet m drr Wallachei ungeachtet der vom Gcnrral ;Kiseleff gcgey “deren Yer: drcjtung getroffenen wohltdätigen Maaßregcln _unarmdaitsam sort. fo allen Seiten unserer Hauptstadt sind Qrmhasten davon an: gesteckt, dock) Ind wir bisher verschont“ geblieben, was man wohl xxxsr der Strenge, mit welcher der Kordon um umere Stadt „I?; Händdadtwérd, verdankt. «*- Siud die Berheerrmgxmx, weis.)? dxrst- (“'I-such? bei .uns angerichtethät, groß, i'd ßnd sw irnirkwdrr Fo- r:».rkx 11“! Bulgarien, wo ihrem Fortswreite'n du'rchaus- kk!L§'_H1n= Derriffr im Wege stehen, ungeheuer; nnr de_rspielioyer Z.?amech "11.11.“ 11: sm; cms der ganzen Strecke von Rufinucf drs Swtrmia ;.“.st jängs der Küste des Schwarzen MserZs di? Mgrrgatxa drr: “drrjxct, und überall zeigt sie den HSHartigkren Charakter. Dxcié Tßaisächen, namentlich der Umstand, daß unsere Sr.;dt dgrch OM Kordon bisher gegen die Cholera:Krankhert_ gesckyußx 131191“, Wreck)?" gewiß für Contagiosität derselben, wornbrr auch dé; uns VTLLLS einig ist.“
Grierthlar/td.
“(Oer Courrxer de Smyrne mclder in einem Scist'eibrn «rns Sura Vom 0. Juni: „Es geht hier das Gcrücdt, dqs; der Pxésidrrzt entschlossen 121), die. NarxionastBersammlunZ in Llrgds zmaxximenzuberufen, daß er dies DEL:] Hydrwten _anzezexgt iwd 119 axxs'ae1c-rdert habe, da er ihren Wünschen wilifayrs, mm gurk) 13.517.115 ctwcrs zu thun, was ähm angenehxw sek), und das «rr 333-311“. erscheinende Blatt _.,Rpoilén“ 311 vrrbxeten. Drr 01911) “W:: Hydra 1391 geantwortet, dcr]; Lr Ulcht rms d2r_WichkiY11M Frrx'heiten, dir dcr Presse, aasgebey woilr und *sich) der Yer- 1.;1:rmlung des National:.Kongre'ffes m Argos iyiderirßen wrrdr, TVT in „Hydra, Spezziq oder Megma siatxßndrn muße, 1731me alle Mchrdnetm sich leicht dabré. dinfmdcn korknén und „111011 "sse _;m dies?" Orte:“; mrhr als anderswo. sich kom drm Eiiifsuiyc__ Oé's Prxssdentexx Und seiner Agenten frei erdaltru ?onntrn. P;“:nrr d.“: Admirale der. Grieäsifckzen Marink, Manoli Tomkau, Ur m Kudra, wohin er zwei Tage vorher gebracht 199th war, 991191“: 3111. Er war eine der Hattptstütch de:“; ?mffiandes Mn 182,1; “Foriker warer eines der rnsrgischßewMitg'iirder drr vaoßtwn «1821511 den Präfidentcn, und es war 111111 geigngen, die verscbtc; “(43371511 Parteien zu Einem Zirle, “namlich Zle'YZÉ-Ü'UUUZ drs Lan: HSS imd zu seiner Reorganisirung untrr LMT!" (MDMA! Ober":
und Musik durch dén allgrmeann Umzug einer Schusen-Abrhrxj lung in der Stadt angekündigt. Am Morgzm “gegen 10 Uhr 133?) sammelte fich das neu gebildere SchutzemBaxatUoWk siegen .) d Mann stark, in festlicher'Klerdung auf dem Mar tp ase [Ju marschirte in schönster Ordnung „nut Musikunddxu wdrthZB-n? Stadtfahnen zum Schießplase; hierangxlangr, fdrmntc a Va: taiUon ein offenes Quarré, in dessen Mute dze emgeiadenrn ex hörden, und das Offizier:Corps des 41911 Kurassixr - Rrgnkiicnt traten, worauf dann vom Ffidrér des, Batgxlwns _m e.:rrelr urzen Anrede der Zweck dk»: Festrs Zmd dic Wichrxgkxit dc?“ ),eutxgen Tages allen ans Herz gelegr nrrd Sr. Ma]. .cm „11911ng vor? allen Seiten ein donneriidxs Bwaé gedrackzt wurdc. 0,11: z1l. Feier eigens qedichxetes_Kdiztszi'e-k wurde; adwcchselyxd von dem Sänqer:Chor*nnd dcm BamiUon Zcsuygexx und gm Sch1ußzxns das Wohlergehen dcs doctwerxy-zrxii „Hérrkckyrrs m dmwgruww Stadtpokatc'mitcr anhaLtendrni Juve“! rm altkr FÖWYUU ux); bcrgereicht, ,Das Festswicßci: 1319.11in mit _dr-iir er;!en Yßd,„r. Sr. Yka]. den König, ch-UFH ___rxzarcxx dsr“ Zr1tr und 1 u 214, so wie die Umzäunung M:“; «wrwerwlaßes, Aanzcnd errtichrxré Raketen fticgm in drm de:;rrsn urid _rnhxgexr.111911dhimrr1119ku111. im 'roßen Tanzwlrc wogtr 3310141111“.- MeUgo dw 1121111 (“lc «1171 in Freude xml“- Fröhiirhkrä. YUZZMUY war ddr Frodsirm, xsrjr nock) dadurkh erhökyt wurde, W; 7.32.1219 Nc. .Fr-Ober; ; ZU; dent, Freiherr v. Bincfr, und «*:-„31 25:11:30» ..?-:* .Komg, KUZU». rungs-Kollegiums „zn Mindsn dw Q'WYUZ'Z JLU Briworuxnz; des Festes .ingcnommeU haxtetx, 315 „111311 113411811 ,)lL-md untcr cn freudig sci) bewegender“- Biirgérir wkrwrilrcn [md Öngen waren, wie nichts das fröhliche "rst rrudtr jmd _:mr EMUJUJU warcr Liebe und Anhänglichkeir an des, Hochgefercrtey Komglicerd Tan. deSvaters Majestät“ aus ausricbttgem Herzén uberaU an rer? ag gelegt wurde.
“ = * *“ '; " 11?kale1111;- Das latrxmsrbd und das Deutsci)? VékzMÖüxxß _ _ -, .. ZM der Hiefigen Univrrsikät für das Ualkhßé) W jmrrhaibjahr VM,
an bei dem Pedelje Dancizer im Universkkät-öAZebäüdr, ?ksteké's für 2-1“.- Sgr. und letzteres “fiir ? Sgr. zu havrn.
& * :.»- C [) o 1 e r a. li en VR ten WWU in Posrn
Nack) den lcßten mm ck . ch Besicmd Erkrankr, grnrs., 91th geblkxcdrn.
' Bis zum 6. Aug. 307 73 1/3 “IZ
Es kamru 131an am “7. .: 2 8 11 131
8. x L.“) 12 21 ;_13
9. : “27“ Z 14. 7.18
Summa 580 11111) 2-321 .;)?
avou Wrrén VOM Militair 51. ;. “... )
D * vom Civil 32.9 80 19-5 4?
“ITM Kreise Mrescben sind in dcr WHLMBUJLTI Zteßrlrr
4 Personrn an der CHoier-a erkraükx üüdkrriir „davon verswrer. Von ““dem zur Absperrung“ dieser Zirgeier _vx'srmnmrn Martin.: Komrnaridd isi am 5th d. M. rir1/Z11Tjjskrrwr drs_1ZtrriWanan-_ terie-Regiments Unter vrrdächtigm Smnytomrn rrkraUkr und am ken cswrdrn. _ _ „
6 (Zu drm Beuxkzrüer Kreise Odpeinsüxyrj Rrgtrrurxxxv“ Brzirkes sind-
Brsiand
rrkr, grn. grst. geblicd. ». 27. Juli 11166. “Aug. in Brutch . . . . 14 1 0 (. 21-23 ; : 4. : 211117619ij . . . 11 1 1;- 4 am Z0.Irili :- Jast „„„„„„„ .; 2 1 ** 0.211-35111119. : Brzesinka . . . ? : ;ck - ' am 5. “- Brzenkowiß . . 1 - 1 : 3. ; :- Srhovpinniß. . x : 1 1 To. 29. 3111111115 (1. : DrursQPieckar ; 1 “„D .: M am 2. - im GräxxyM-rdon. 1 : 1 7 : “7. "L 111 KééféxstädtLl . . 1 ' “- ]
SUmma 418 5 23 10
Urkér die- AÜWLNÖÜUZÜKLT des Kärriperrs Ir; dsr“
. CVVLCXK. _ _ _ _ __
Hahnemann har drr. Kamrfrr jz“: drr Ylßarisycysy Brrwrrwr Horgesck1agem und Mun ngrmd rin M;:kr131x- ;zndxrantZu Lr? füllen kann, welche dx'esk 111rchrrr1§ckr .Krgr111zcac, sd wen 11722119- aus “(“In Brschreibunxzrn 071-121er ist, rgtwrnU veriangt/ ,so ist «; grwif; das erwädmr. Dir CWM“ Fddtrr drrxräxNVluwdrkn der puripßerikcbrn Thätiquir DLS .KrrisiäUxZ-Z, “dura; Kongrsiwu „nach HUF ami?- Riichen111ark;_“kxnd wdlc'dc SUMMIT dat 1110111 groxßrre Kraft, dcn Trieb drr Säfrr 175.14?- „d-sr .Odrrflawe dcs Korver-„zn Hdrdrrrx, „117 der Kanilerr? “Bm drr »!)dLEra fände't 'frrner'rnrr 11319214115ng "ODL“ Darwid'rr 11.111, und drk; antacadr- ELIN; schaf." ÖL§4K1111WÖWS 113: TLÉÜÜJIT «3111247; rr 111 „1116 DM ddxyamx- iwx'r Wx (izr-nrisiéxsr Skékr 1703.15? UUT" d:;tiwraipardowgrxw «:*-;
»“ij als dem Grafen Cavodistrias, zu vrreßirigen.“
“U
Inkajjd.
Berlin, 10, Aug. Aus Paderdr-rn vr-m Iren d M. 1chreibt man: Auf eine würdige Feier des. Geburtstagxs Sr,
Mai. des Königs waren hier schon seit“ Momaten 9111er Geda": -
Irn gericHtcr, und es war besckxloisrn worden, an dix-z'cm 11er 911»- „811171211811 so wichtigen und Erfr§11_lrc13ri:Tag-Z Ö.“??leJYL FryrliiF'x- 1711771 zu dégehcn, die der. Eronmxng mexchrrr 5927101121er «95 Erden tretender neuer EinrichtungeN 25mm .“riwiyrrcn (111.103. “3:72:
“19113211, bcsonders aber es bekunden 1011011, wie 2321. 71121711'1 B;:r: ;
«.d “ at im ä ten Siime- wahrer Llnhéingiicbkcir .*.11 1101114 Und .Vérxtchfmd es X! erkennen weiß„ daß drm .rrbcibrricn „Vatrr des Baccriaudes nicht_6„angenehmcr ift, ais'das Beytrz.xd*:i gx'trr-uer 11:1rerthamn, duräx Theiluqhme an gememmiyigcn 0s111richtxmgrn Blirgerfinä..in,seimi kichtixien-Bcdkutnng 111111"? sx-„ix zi“.- :*i-erkcn. zu fördern und zu erhglten. . _ Dur _ die Gnade Sr. Ma]. _ _ __ mehreren ahyLn dem._|)1_e_figen u sehr br-sthranktrp Krankenhaim cine bedeu'kmde Sienkung 411 _ ejlzxewordeu, _dic «m_e Erweite- rung derknßqlx undzdxrenYex-jegqu _m xzu xwkckmäßtgeres Lokal zuließ. Am “häutjzgen. „m_!xdc xnnz'dqQUeue Kranken- haus eröffnet mid ei, «yast», __ dM“_eux-'1efihchsr_ Gottesdienst und eine aaf den XPWMKMY- ?!“.qu ßhaxexxdx. Rede vorangegangen mar, woriguns _, )*; _1crgyäd _en Konigs. nm énniZZer Liebe und in _hxglicher. rbxttqudäqxx wurde.
_ ann fand am. _heuzkgen T ?;dte Wwdereroqumg „des Hieségen S'chüßeqftßes, weiches _. er: mehr als, 29 IMM nicht naht gefeiert war, uach dtm
des Königs war derejts vor
1“ € - der _Bürser und naeh „vo er, rrfoxgm ' nyeßnii img dér mu - rfenen Statuten au _. me hochst_ eßliohe ?Zeise ßatt. Am abend war dieses Bol sfeft unter rommelsuxlag
. einßixjx'mkgen WM:“.
qexc-igr. Dir 921171747 SkKywic-rigxcrir, [(»-911179, Ti“. “9111207103003 drH .quwderck 11.10.“ ÖKWWMUUMÜ “)J-TUIM“: ndt, 11!, 7.11“? das Markl, d.. PKO?!) Krank? 011715131474? drsfäydis *UNÄIT, 1:20.sz 1112411121: wird. "Krk: dude dri ?im-r eiZMéaU-H 1107391111121! VMWMLUMÖCU Kkankheit, did 41:11“? dei“: Darmixxnax .*rgrséft, drr Darmrose, deu Kampdcr srdr wirksam JKUUÜÖIFZ] MW 11.111? €“; Zt.“;r mriuw Pf]jchr,_djc Sclex diér «Us 121911.“- Zsjx. 18.30, »“. 5325, 1122171114111 addrucfdn zu 1a1: ! 11.711, wrik nix 51.311112, da:?) "des T--:-! Cdolrra 11121116;anendnngéqrt der .f“.“.3-11161115171111117-31; 9172111335181! ifi: „WNW iki) irn rrsirn Zeit: Tanni: drr Kraäiixöcx'. 1111 r*.rcrrrimé Kaiijplxc'r FU" rim-r halben Drachuixx „.us 1111112911. „111303111772 einsyl'ißcn 1121";. War die Krank:- d...". 77-857“. 117.103 'c-xriméizxi, .* srxtsiand Etwas Schwmdel, "ard Kam»?! ri-xlbctidrs Wifiérßz'rix. r;»1ch1;chbrr Schweiß. und der Kranke 61110111: 1115 raid». (111.19, ; 921 LFZXÉIMUW MTM! Mitte1; (“UWH 7.1?11 1 351111271 11111111: zwrrr drr ;chxrsxx'zyrr „*.-„1.203 rtwas, aper nicht _so, “51,91,
1110111600100) :1'1'11 41.11. "&,-i:".- “ir _.;r-cße (53.1171; «717 2171111411 vexwrm; am: 711111117.“ Odzxiricd r.», „;.-.Me 911170101: 111 rmxm Buche, weiéveS m dM 33.111730» «1,1177. 77151118 112, :“!ämliä) in Nirvters „1113-- i 311211le Therapie, "Bk. Al. ;?5 “747.4, .“iufzz211onxmrrr wo_rd.-n, mochtc ker doch .Manchem 111190112111 LMO Farmwdiißr Wwdrrholxmg nickt überßii'sss seyn. _ Ick. wairde deix ohoWra-Krankcn jede Stupde, bis zum Naldlafr dir Ersche1wmqri1 kme, Draxhnzc Kamphe'r“ lelyftii-r grbrn 0111211, dabrr Bader mrt zwe: bis dréi“ Yfünb Seüs'mrßi. Frankfuri a. M., M1 .."-3. August 18.31. ])1'. _ titbel.
„**,-.*...-
Literarisckwe Nachrichken.
Coäex 619.10m3117nd Li-ijclßnhuchxnsis consi- nuatus. Samrrxlung mrgedrncktex Urkunden zur Brandenburgischen Geschichkc. HeraUSgegében von Georg
Welche am 24. October wrrdx-ii angefcmgéii wrrdrn, 11710 von bknre ;
33-«1-163: Urkunden, welche die Regierung Kurf. Friedrich |l,
1" (20111: 83. Zproc.
“M*"?“WN' . "IMHO; ..“...„7";,-:*.»Q-PKNWPK-téaé. ' *.*- 1“. *'-“ '*' .“): „ ' - . - .. ..
Berliü, Strttiu und Elbing. In der Fr. NicolaisckW
Buchhandlung. 1831. 11“. u. 315. S. 4. _ Wir können nicht umhin, die Leser, der Staatszeitung, .Mi nehmlich die inländischen, welche 11ach eu-zer _genaueren (der emzig wünschenöwerthen) Kenntnis; der vaterländucheii Geschtch1eßre= ben, auf das obige Werk aufmerksam zu machen, indem wxr das: _ selbe als ein vorzüglichrs anerkennen.. Der Herr Verf. hat dgs; selbe auf dem Titelblattc und in der Borrrdr (S. 111.) als eine FNÜWUUI Von P. W. GLENN?» (301183; (1191001. 811111118111)". wclchks Werk von 1779-«--85 in 8 Banden ?k!chlkU, bezerchnxt, Und wctm diefi“ ältere Ardrii, als ein FundanicnralFWerk, an vx: dsutrndrm Stoff keinen Mangel ieiden "konnte, 10 t'mtffmwn dock) grstrdsn, daß die- Nackzlese drs obigcn Wrrkes krme gering, ist und gr-wiß, nach drm Borliegcndeq zu schlxcßen, m den Fort: srtzungen setm wird. Der gegenwartig: LkstßThsLll rnnfaßt lm rrste-n 1111301111110“. Urkunden aus drr altrrrn Zett 1316 1411 (S1 11:2 (“)?-.') Und in den beiden folgenden Abschnitten solche aus dcn :*c'giermigsjadrcn ker beiden ersteir Kurfürsten von Bran: denbnrg aus dem Haus? Hushrtizollern, nämltch: Urkunden, welche die Rxgirruna „Kurs. “Friedricb [. ». 1412-1440 betreffen (S.
». 1_.j.40-»1-=17(_1 betreffen. (S. ]47--Z04.) Den Rest des Ban: drs fiillrn chisier. Unter den [(Mt-rden" der derdcn [extetz Yb: schnitrc zeicimcn wir besonders aus Öli“, udrr den Streit Chins, Friddrjcd [. mit denen [*.-Quirzow, und dw uber die Poinmicrsche, insbes'ondrrx Stettinschc, ercitsackyc unter Kurs. „Fklkdklch [l. ?lrxßerdcm sind aus dem 3th 91b1chn11tc mmrcbe Stucke von spe: 319119121", namentlich lokalem, (1119111 damm rzickxtmmdercm Inter: _ effe hervorzuheben; hiesige- Leser machcixwtr besonders aufmesrk: sam aus S. "207. (l.)(sls. 1442. Die Stadtc Berlin zmd Koln unterwerfen sich drm Kari. Friedrich 11. und treten ihrn Land__ zum Swloßbaü ab.) S.?i'19, (1.2(1/“111. 1448. Per Btschof v.». Brarrdrndrrrg Md aydrre Skémdc» der Mark derglerchen den Kiir- 111rsten 11111" dM Srädirn Berlin iind Köln.) S. 211. (bAV..- 1446. Di? Städxr Brrkin imd Krim üntkerkfkü sécf) drm Chur.,- 1urstrix. Nixoiai GSN). D. Berliu giebt djesc Urkundc 111chk voll: srändia], rdcn so auf dir S. 21.7. “213. 214. bcfindiichen Dokrtn1cute._,_ Ms [1611311 säzc'ilzba'xr Zuqaben zu der Urkundcmammlung Und an:;;; zUschén die 1)'“swrischcn Eiulritrmgrn, 1ve1ckc dcr Herr „Verf. dcin “21211 und Iten Abschnitte vorangeschickt ha?, und von dem:) die ersie besonder? Aufschliisst iiber das Verhältniß KUrf. Friedrich]. _ zu dem Märkisckwn ?ldcl, die» andere vortreffliche Daten zur Ge: scizich1r Kurs. Friedrich ][. cmkyält. «_ Dcr szc Hand des vorlicgrndm Werkes wird, ;nfolgc der „B"ZZÉYL (S. U.), vor: zrrxswrisc djs: Régieruuzs:Pcriodc dsr Kurmrsten ?librewt 910111: 196, Johann Ciccro imd ZéoacHim Nrstqor bis zur Yesorznatwn 111111411271 und wir!? wiclytige Urkmrden, möbrsondere mr die Aus- bildurxg drr iimeren Vcrfaffnug, LandtagE=Berhgnd1urigrm Rechts; spräch» U. 1. w. entdaifcm. Wir sehen deffcn Erschemcn sehnlichu entgrgrn. M *- g. Köntaltcve Sahanspiele.
“Freitag, 12. 91119. Im Oprrriizaxzse. Zürn erßeank
xdirdrrholrx Dkk Tenwirr und die Judm, große "romantjswe
MM: „JVÜUHVL“, *srri drardritex von W. Il. Wodlbrück; Musik von K. Marsckznrr.
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Die zu dieser Vorficlsrirjg brrrits gelößon und mét „Frri
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tig, und w-rrdrri die dazu 110176 zu Verkaufendrn 9231er ebenfalls
Königßadtiickyes Thcater. Frritag, 12. Rug. 1111 Feenrriévr. „„ 317171111431" 861'3-5. [Jan 11. .Mi-ZUK? 1831. 4411111. 1701135- [1110 ZoW-Cmrrx-Jetkél. (;.)-MM. (Tour.)
„" ZFYFka/ÜY ('Le-NF. ] 277172171471 (;ck-1. Zi,.-zobnwkscw 4 »; - 83.7. Hörpr. i'tznah-x, 4 96 «' kr. ÜnZl. 1113]. WL 5 973€: . - ["_0112211. ['N-19111171. 4 1 F;“- =*- 1953 1531151. 11111. “22; 5 015 !* FLY"- 1,1. KUZU]. (10. 4 103; » 191". LUA. 0111. 301 4 ; 79 Z “TT,; 8611193580112 (10. 4 106 -« j-Lurm. 01.1.4101 4 ! » ; „* 1352.81. 50. (1. s....ud. » 51 -- YSUUYÄUQZÜWM 4 ; LKZ- ; --- 7..*§t:11.Ä.K.-U.W- "- 52 „., 13911. ÖZÉUÜJÜÜULÉ 4 1 Z'ZFZ ! ZZZ ?
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UBUIJÉU DURIIU"UQQMUUWU. _ Paris, 5. Aug. 511roc. Rente pr. comyt. 82. 95. [in zar. &-1. 51. 80. Ltr oom: 51. 90. Sproc- ncue Anleihe drr 120 Mill. 82. 25, 5vroc. Readol. yr. oomyf. 63. 45. [Zu amn». 63. 50. 5proc. Span. Rente perv. 44. Frankfurt a. M., 8. Aug. Oenqrr. Hptm“. Metall. 77. 76.1. 4proc. 05-37. (ZZZ. 2Zproc. 40,1. jproe. 161. Br. -Bank- Ilct. 1162. 1158. Partia1:Ob1. 11:20. 1114. Loose zu 100F1. 155. Br. Poln. Loose 4171. G. -
Redactcur F o b n. Mitredacteur C o tt : l. «M- -
00511611"- Hprm'.
park.-
Wilheim von Raum-"e'r. Essker Theil.
dermkt bei A. W. Hayn.
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uhr.
' ?lchen zum Negierm1gs:Rath lle 111111 zu ernennen.
ty Hausleuruer zimt Ober:Appellationsgericbts-Rath bei
Oprr Zr] 3 ?ldxHeilungm, 11111“ Tarrz, TMK) Walter Scott7s “No: I.,-
ta “ de eickmrten Opernhauö-Biiiets bleiben zu dirsem Tage 9111-7747 9 z “Z A u ,s l a n d.
11111? Frcimg drzriämet seyn. „1,7, Bindaur, oder; .Der Pautoffélmacher Qaris, =I. ?_lug. Gestern Mittag um 2 Uhr überreichte
_ 5e1gischer Gesandter am hiesigen Hofe,
„ fixer Unabhängigkeit unbesorgt seyn kann.“ : art alle Blättsr, mit Ausnahme der drei ministeriellen,
s Chambrcs, tadeln dagegen das Einrücken eines Französi-
„Nach dem, was gcßern friih geschrhen, ist es nicht die
1143211521-(7011r8. Zx-"sFN-xéeé. WWW _ _ ÜinötLr-Dm ............. 251“) 11. kurT. “» 141 (1110 25017] “21711. -- 141117 Uamburx ......... . «"*";01) 011€. Jm"? 15135; 15094 (1110 . . .......... . 390 Mk. 2 011. Y - 149€ [4011118111 .......... . . . 1 1-81]. 3 011. «- 6 “ZLF ;“ 1,3715. . ........... . . . ZM) [Fk- 2 Nr. «- LTE Wsésén Zn 21! Äk. . . 150 [**]. 12 1111. - 13,243- .Aixxxzkprxkxx ....... , 150 171. '2 1111. 102€ -- 3757319111 * . “100 ']']1[. 2 1111. „* “ZLF [.Sizxki: ............ „ . LM M!]. 'I 1134?“- „„ 102€. !*"rU-lisürf. «. 111. 1-77]- ........ 150 k-"i. 2 NY. „_ 102€ ])GWWÜWZ [KK, ......... 100 Kb]. ZWac-b. **- ZU nrx -- --
Allgemeine
223.
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Amtliche Nachrichten.
Kronik des Tages.
Des Königs Majestät haben den Baurath Mandel hier- ,"1 zum Rxeg'ierungsé gnd-Bauratk), und zum technischen Mit- de der l)!1*11gen Ministerial:Ban-Kommisston, zu ernennen
erttht, den Hofrath Reincke ei dem “dortigen Regierungs-
Des Königs Majestät haben
cs Königs Majestät haben den bisherigen Landgerichts-
Ober:Y1ppcliatio11sgrrichte in Posen zu ernennen geruht. Se. Komgi. Majeséar haben die erledigte Landraths-Stelle Kreises Zcis, 1111 RegierungS-Bezirk Merseburg, dem Major Kavallerie, Klotzsct), zu verleihen geruht.
S2.König1. Hoheit der Prinz Karl ist von Fiirsirnsiein angekommen.
Der „Kandidat der Philologie, Friedländer, ist zum en Kustos bei der hiesigen Königlichen Bibliothek ernannt en.
Königliche Bibliothek.
In der nächsterrWoche, vom 15. bis 20. August, findet, dem 117. des gedruckten 9111531th aus drm Regiement gemäß, die meine Zm'iicklieserimg aller entliehenen Bücher in die Kö- che Bibliothek statt. Es werden daher alle diejenigen, welche Bücher der Königlichen Bibliothek in Händen haben, hier- - aufgefordert, dieselben an einem der genannten Tage Vor- ags von 0-=--*12 Uhr zurückzuliefcrn.
Angekommen: Se. Excellenz der Königl. Sch1vedische ral:Lieutenanc und Mitglied des Conseils, Graf von Lö- bjelm, von Dresden.
5:3; 17“;
Zeitungs-Nachrichten.
i 1.
Frankreich.
Lehon dcm Könige in einer Privat-Audienz sein Kreditiv
Im heutigen Blatte des Moniteurs liest man den ehcnden, allem Anscheinc nach aus amtlicher Feder gc- kn Artikel: „Die Freunde der kräftigen und hochhcrzi: olitik der Regicrrm müssen dem von ihr gefaßten Be- r, den Marschall GSrard unverzüglich an dcr Spitze einer e nach Belgicu zu schickrn, ihren Beifall zollen. Diese regel ist nur die Folge der Anerkennung des neuen König- Belgien, - Liner ?lnerkcnmmg, die durch Frankreich er: worden ist und vom idm vcrtheidigt werden muß; sie ist die ndrmg der Grandsäße, die in den von den fünf großen ren unterzeichneten diplomatischen Brrhandlungen auf cstellt 11 sind, Und das Einrücken unscrer Truppen in das 3 elgi: “ebiet wird die feierlichste Bestätigung des Einverständnisses .)?ächte und ein Zeugniß der wahren Rolle seyn, dic Frank: wn 1th an auf dem Kontinente spielt. Weit entfernt, ein cRuhe von Europa bcimruhigendrs Zeichen zu sevn, ist Krieg gleichsam ein neues Pfand des Friedens. Er soll eicb beweisen: einerseits, das; die Gesinnungcn der Mächte er Art smd, das; sie allo eitlen Besorgnissc, die man ihnen r cinfiößcn möchto, verscheuckyrn; andererseitS, daß ein Land, s solchergcsmlt binnen 24 Stunden eine Armee nmrschircn _ kann, iidrr die Behauptung seiner Ehre, seiner Würde
ournal des Dédats, der “France Nouvelle und des Messa-
„„-,.eeres in Belgien. Der Temps äußert in dieser Bezic: gewissenhafter Blätter und aufrichtiger Patrioten, gegen mistcrium nur allzu verdiente" Anklagen anzuhäufcn und m Ende der seit drei Tagen gespielten Komödie zu forschen: inisterimn wird iibcr seine Schritte der Kammer Rechen: abzulegen haben und es handelt sich in diesem Augenblicke dere Ereignisse. “.Der Abmarsch einer Französischen Armee . .elgirn ist für Frankreich nud EUropa ein eben so wichti- d_?11tschexdkndcs Ereigniß, als es die Juli-Tage warm, Mer mit einer uns nicht recht begrrißickien Uebercilung ge- _ "tschlus; ist vielleicht die erstr Fackel zu der großen Feuers- wclchr ganz Europa bedroht. Wir wollen, sagt man, _mralimt Belqiens vertheidigen und dem Könige der Be!- ! verlangten Beistand leisten. Haben wir aber ein Recht, eutralitatzu vertheidigen? Worauf griindetsich denn dieselbe? 011102111 hatte ein Protokoll abgefaßx, das am „30. Juni elgien angenommen setm sollte; dies war die 001101110 13 mm der Existenz dieses Landes als unabhängigen Staa- d im Weigerungsfallc sollten die diplomatischen Verbin- allfhören. Das Protokoll bestimmte die Gränzen des , dessen Neutralität auSgesprochen und verbürgt Wurde, 3 sie!) in diese Gränzen einschließen wolle. Der König [land war seinerseits zu der Erklärung bewogen worden, das Protokoll anerkennen werde, wenn die Belgier es an- _- Diese wiesen es aber zurück und der König von Hol- 'Ike hieraus an, daß er sich anschicke, den Waffenstillstand I?", da die von der Konferenz festgestellten Grundla en edens von den Belgiern nicht anerkannt würden. a
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Berlin, Sonnabend den 13kk" August.
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larnents und der Französischen Kammern die Premier-Minifier be1der Staaten ein definitives Aktenstück vorweisen mußten, so wurde em neues Protokoll von achtzehn Artikeln aufgebaut, das nichts entschied, weil nichts entschieden werden konnte. Auf diese unvollständige, die Hauptfrage nicht lösende Akte hin
wurde _der Prinz Leopold zum Könige erwählt. Vornehm- licb erbtelt die Frage über die Neutralität keine Bürgschaft,
Sie war vdn Frankreich anerkannt, wenn die festgestellter: Grän: zen, den fruheren Protokollen gemäß, von Belgien angenommen worden wgreu, was den Beitritt Hollands nach sich zog, deffen man sich im voraus versichert hatte und wodurch alle Llussichten auf Krieg beseitigt wurden, "Da aber die Belgier (mit welchem Rewte, haben wir hier nicht zu untersuchen) sich weigerten, die Granzen anzunehmen, so konnte Holland sich nicht länger für ge: bunden halten, und wir sind nun in dem Falle, jene Neutralität, die wir garantirten, als der Krieg fast unmöglich war, jetzt zu vcrthcidigcn, wo alle Bedingungen, unter denen sie zugesichert wurde, unerfüllt geblieben sind. Wir gehen nach Belgien, um die Festungen zu besessen, deren bloße Schleifung uns be- willigt worden war; wir marschiren gegen Holland, das nichts als die Vollziehung der Protokolje verlangt; wir werfen uns mit eineanortr in eine Reihe von Ereignissen, deren Prinzip wir nicht klar erkennen. Da haben wir nun das erste Resultat der Wahl des Prinzen Leopold, ein Resultat, das sich leicht Voraus- sel)en ließ, wenn man nicht völlig blind war. Wir haben also, um den Frieden zu erhalten, den Belgischen Thron atxsge- 14.11.1901], haben England durch einen Statthalter auf dcr schönsten Besisun des Kontinents festen Fuß faffen lassen, mitten unter den » kächten, die eben so viel Interesse als wir, daran hatten, England entfernt zu halten; wir wurden altöge: schlossen von der Berathung, in der man über die Festungen ver- fügte und nach allen diesern haben wir Krieg, also das, was im ungünstigsten Falle uns erwartete. Wie sehr muß das Ministe- rium 1th bedauern, Belgien nicht unter Französischen Einfluß gestellt zu haben! England hat Belgien einen König gegeben und wir wollen denselben gegen die Mächte vertheidigen, welche über diese Wahl wie wir hätten erbittert seyn müssen; denn wen wird man überreden, daß Holland allein es wage, das von Frankreich unterstützte Belgien anzugreifen? Wer Wird glau- ben, was ein miuisterielles Blatt, etwas zu sehr auf die Leicht- gläubigkeit des Publikums rechnend, sagt, das; nämlich der Frie- den uiemals gesicherter gewesen , als seit dieser Kriegöerklärung. Der Kampf wird von beiden Seiten mit beispielloser C'rbitternng geführt werden. Der durch mehrmonatUoben, gezwui1genenWaf:“ feustillftaud vermehrte alte Haß der Holländer und Belgier wird noch durch den genährt werden, den der Prinz Leopold und der Prinz von Oranien gegen einander hegen, die durch ein sonder: bares Verhängniß Nebenbuhier als Prätendcnten auf die Hand der Prinzessin Charlotte und als Kandidaten zum Griechischen Throne waren, und die jetzt durch ihren neuen Zwist ganz Eu- ropa in Brand setzen. Fordern wir durch unsere Interdention nicht auch die anderen Mächte auf, sich einzumischen und weiß man, wo man still stehen wird? Wenn dies der Anfang zu einem allgemeinen Kriege ist, so übernimmt das Minißerium im Nu- genblicke seines Abtretens eine nngeheuere Verantwortlichkeit. Ist es nur eine Allianzfrage, so ist man unseres Bedenkens etwas schnell zu Werke gegangen. In beiden Fällen wird das Mini: sterium über seinen Beschluß den Kammern Rechenschaft abzule- gen haben, und in dieser Beziehung hat es seine neue Lage tick): tig verstanden, indem es noch einige Tage am Staatsruder bleibt.“ -« Das Journal du Commerce sagt: „Noch vor: gestern waren wir mit ganz Europa im Frieden: heute Haben wir Krieg mit Holland; vorgestern war das Ministerium aufgelöst, beute erklärt es uns, daß es bleibe, und das; es die Antwort der Kammern auf die Throchde abwarten wvlle. Eine Armee von 50,000 Franzosen ist auf dem Matsche nach dem Norden, um die 1-lnabhängigkcit und Nentralität Belgiens zu beschiisen; zwei Söhne unseres Königs folgen ihren Fahnen. Das ist in der That ein Theaterfireiw vou glänzendem Effekte. Was woklen wir in Belgien? Die Unabhängigkeit und Neutra- lität dieses Landes nnd die einmiitdig von den großen Mächten eingegangenen Verpflichtungen aufrecht erhalten? Es ist schwer einzusehen, warum es nöthig ist, daß Frankreich intervenire, um vier Millionen Belgier zn beschiiycn, die von zwei Millioncn
Holländern angegriffen werden. Belgien ist stark genug, um al: [ein einen Kampf mit Holland zu bestehen, und es wäre ein Eh: rcnvnnkt für die Belgier, zu beweisen, das: sie im Stande sind, ihre Unabhängigkeit aus eigenen Kräften zu vertheidigen. Auch 10 das Publikum fiberzeugt, daß es sich um etwas ganz anderes als um einen Krieg mit Holland handelt und daß wir in Be!- gien eine Stellung gegen eine Coalition des Kontincms einneh- men wollen. Warum verscbleicrt das *))kinistcrium diese Wahr- heit? Die Männer der rechtcn Mitte machen 1111) eine sonder- bare Vorstellung von Frankreich ;_ sie glauben, es zitterc gleich ihnen, bei dem bloßen Worte Krieg, und suchen daher eher die Börse zu beruhigen, als den Patriotismns zu wecken.“ --
Auch der National, der Courrier francais und die Tri:
bune sehen in dem Einrücken der Frai1zdstscken Armee in Bei:
gien das Signal zu einem Kontinental-Kriege und radeln die
bisherige friedliche Politik des Ministeriums, die sich, ihrer Mei-
nung nach, 1th als unhaltbar erweise und dée Frankreich 10
uachtheilig gewesen set). Der Aenßertmg der ministericllen Blät-
ter, daß das System des Friedens dadurch befestigt werden wiir-
dc, schenken sie keinen Glauben; die Tribune geht sogar so weit,
das; sie sagt, wenn dieser Krieg nur 11111 _des Friedens willen ge:
führt werde, so müsse" man das Mmmrrnim, das die Interessen
Frankreich in solchem Grade prcikgcbe, m Anklagesiand versez-
zen. Uebrigens sind jene drei Blatter sowohl, als der Constr-
tutionnel, der Meinung, daß es sch, wenn auch 989211131?
Absicht des Ministeriums, um die „Verbreitung der Prinzi-
picn der neuen Ordnung der Diuge_in Frankreich über ganz
Europa, also um einen Krieg der Propaganda, handle,
Die Quotidienne spricht sich folgendermaßen aus: „Wir kön:
„"e" beim Herannahen der Eröffnung des Engkischen Par-
1831;
Wie _" !!“-WW. ".*.4
.___-._.“...a" __ "*I:
-"Z?-„-*-?“. „;
noch keinen Glauben schenken; dies wäre ein allzu großer VW: 1701? g_egen das von dem dieSseitigen Kabinette selbst aufgestellt? PUMP der Nicht=Einmischung. So lange der Krieg in 7.71 Granzen Belgixns und Hollands ohne die Daxwéschenkrmsr WM“ de„r gwsren Machte verschlossen bleibt, hat Frankreich k§111r11 .»... n'ugendey Grund, die Feindseligkeiten anzufangen, Das 513311101» rium wgrdx m diesem Falle zum Kampfe provociren uud, 13.153, ks,UUSÜ*FU'ch- ?_me fürchterliche Berantwortlichkeik auf 11?!) Zudem. D"? Gk„UUdk- die der_Moniteur angiebt, um eine eraséon 3:1 k€chkfkkklgen, h_alten die Probe nicht aus. Ohne Zweifel diwi" ?“ roßen Machte die Neutralität Belgiens anerkannt, abcr m;. m "WI “Uf fich sßlbß- yicht in Berg aus Holland, das, ivy: dem es den lehren _Stwulationen nicht beitrat', sich alle seine Nvidia» d=; wahrte und sich jedxnfalls außerhalb der von den großen “9.71.2401" aufgestellten NeutralttätY-Brdingungcn befindet. Hieraus ergießt siri- klar, dqß der Einmarsch eines Französischen Heeres én Bclgixn WKÖ? M1? Verletztzng der Belgischen Nexxt“al:r.;' wäre und mii: hm einen Weg mit den übrigen Mächten .*..*r“'-.*ifiiiiren 16311116. We-nn das Kabinet des Palais=Royal den Buchstaben und den Geist der Traktaten abschtlich verkennt, so läsxt sich nichts writrr sagen; 'es'verfolgt alSdann um persönliche Vortheilc. “WSW 96 aber wirklich glaubt, daß die Protokolle, wodurch dir Nemralitcir Belgiens anrrkaimt worden, ihm Schuß chähren, wcim ck; glaubt,_daß Frankreich es nur mit Holland allem zu tbrm dndc, zu dessen Bekämpfung Niemand idm ein Recht “VULÄEQM hat, --_ so gäbe es in unscrcr Syrach 12523911 ?ers-“IMZ' der stark genug wäre, um die U111v1ffeiiL)-.*it, die» cms;- 1-3;- chen Politik zum Grunde lägc, und die Gcsahrcn, dix? si.- nach sich ziehen könnte, deutlick) genug [10rOOrzllhc11cU„“ 4... Die drei ministeriellen Blätter suchen dageßrn dcn SMFTT dsr Regierung zu rechtfertigen. Die Bemerfimgen dcs Journ.“.x des Débats über das Supplement des Monixcur 19413927 wm" gestern bereits mitgetheilt. Der Massaßer des Cdamdrch enthielt in seiner gestern Abend erschienenkn ArtIgdde wörtlird dsr! ?lrtikel des heutigen Moniteur. Die France 731011119111" sadx: „Der „Krieg ist erklärt; aber man täusche 111.1") nicht, diescr KriÄ-F, weit entfernt, unsere Intereffen zu gefährdsn, ist VÄWLLCUF YZ: stimmt, fie zu befeftigen; er ist ein glückliches Ereigrxiß, wcxw-xz das von unserer Regierung bcfolgte politische (',-"117"th itrxwidcr: legbar rechtfertigen und uns von dieser Krankßeit dcr 1111104711“;- heit und Angst, tvelche die Feinde unscrer Ruhe seit eincm'Jadxc zu unterhalten suchen, heilen soll. Dieser Krieg wird bcwci'Zr-d, daß die von Frankreich unterzeichneten Verträge keéne wirr:- ;.x: plomatiscßcu Formeln waren, daß die Eintracht ztrxiswriz dm Mächten und uns kein Wort ohne Sinn ist, und daß Uliskk Degen und unsere Worte in Europa ecwas qelten. 0“.- wird daher den Frieden befestigen, indem er de;?! UngläxZ: bigsten zeigen wird, wie Europa gegen uns geßinm't is:. Die politischen Syßeme bedürfen, um richtig vcrstandeu zu wer: den, solcher materiellen und positiven Beweisr: tmr rnrckx C'r: fahrun dringt die Wahrheit durch. Dieser Krieg nmrdc “Ok!! dem inifterium, das man so ungerecht beschuldigte, es woll.“ den Frkcden um jeden Preis aufrecht erhalten, vwranégesech: es war darauf vorbereitet. Das Ereigniß tritt rin, nnd sogleiw stehen unsere Truppen dem Feinde gegeniiber. Dies ist eine ÜTZ: reiche Antwort auf viele Declamationen. Dic Mitgliedrr dcs Kabinets werden hoffentlich ähnliche Nutwortrn ans alle Anz.;riffx finden, die ihrer noch auf der Rednerbtihne warten. Die min;"- fterielle Frage wird in einigen Tagen entschieden ferm. Was dcn Krieg anlangt, so ist es für uns, wenn man dem Geiste treu bleibt, in dem er unternommen worden ist, nicht dem der Pro:- paganda oder der Eroberung, außer allem Zweifel, daß Frankrr-iw die größte aller Wohlthaten daraus ernten wird, eincn 1871641 Frieden, an den alle „Me!: gezwungen seyn wird zu glauben.“ Das Journal du Commerce äußert: „Die Engiiscdrü Blätter haben uns in den leßten Tagen nichts von der Flotre dcs Admiral Codrington gesagt; allem Ansckwino nach, Werden wir aber bald von ihrem Erscheinen in der Scheide etwas dd: ren.“ (S. unten London.) Die Adreß-Kommissson der Pairs-Kammer wird sich draw oder morgen versammexn, um den Bericht des Grafen Si'méda zu vernehmen, der, wie gewöhnlich, mit der Rcdaction des EU:» wurfs beauftragt worden ist. Yuch an den beiden verwicbencn Abenden versammclrin 71:1- in dem Garten des PalaiS-Royal mehr».“ lnmdcrt junqc Brut». welche riefen: Es lebe Polen! Fort mit den Minisécrn! sie WTA“ den aber von der National: Garde u'nd den Stadt: Sergmmcrt bald zerstreut und die Gitter des PalaiE-Noyat gesckxloffkn. Dem Temps zufolge, habcns1ch drei Karléstiscbs Comitéix in Paris, Toulouse und Rennes gebildet, vou doch Bcrbéndun: gon mit einer großen Anzahl von UnkomComités in den Dcpar tmtcnts die Poxizci unterrichtet seyn soll. Das Journal dir Commerce mcldct nach Brief?" aus Toulon Vom 30. X:». daß man dort ein Komplott in obigem Sinne entdech 17.1111“. Jm lestverfioffenen Quartale hat der Tilgungs:Fonds; ]) „.___. 325,606 Fr. .;vrocentiger Rente zu dem Durchschnittö=§onrsr OÖU- ' 59 Fk- „*.*-2 Cent.: 2) für 21,061 Fi“. 4procentiger Rcmte zn dr-M Course von 7.3 Fr. 29 Cent.; 3) für 2564 Fr. =1Z.procx*1ni-,:;=r Rente zu dem Course von 77 Fr. 8.1Cent.: und 4) fiir 80115211 Fr. 5vroccnciger Renre zu dem Course von 07 Fr. 8,1 Cent. rmx?- gekauft. Die dadurch veranlaßte Gcsmmm-Auägalw beläuft M,- auf 21,149,306 Fr. 10 Cent. Im Ganzen sind seit dem I-.rd.*.- 1816 bis zum 1. Juli 1831 :: 1,077,074,600 Fr. 48 68111. 4:13- Tilgung der Staatsschuld verwandt worden. . ' Die Haitische Regierung hat, hiesigen Blättern 31:79139, (*.-;; ihr durch Herrn Bichon iibermacbtcn Handels-Vertrag "isis «!“-";;;- nommen. DieseWeigertmg hatte zwischen jenchegicrung smd dz... diesseitigen General-Konsul, HerruMollien, cinen Notenivikwssl M:: Folge, worin [esterer erklärte, daß die freundsclmftlicbcx1VÖ:." hältnisse zwischen Frankreich und Haiti mtkgehört bärtmi. Yze, gleich nahm derselbe den Schutz der .Haitischen Régirrmi.» *sier diejenigen Franzosen in Anspruch, die, um ihre anrlegmdxircir zu ordnen, vielleicht noch einer; verlängerten 9111111111107110 ...-..
um dem Einrücken eines Französisckxen Armee-Corps in Belgien
der Insel bedürfen mdckxen. Ju Folgc dicsc-I Wimsrysx (**-„1351;
;_ZÉ'1:;“_J=_Z_..,«.=47 ". . _
." 5-7