1831 / 270 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

lie kamen mir enrgxgen; ie Halsstarrt keit die von Ew_r. xc. zu unterzeichnen. die Herren“ Malachowski, und _vie_le andere Gene- n Zielinski, Ostrowski Mitgiiedern des Reichsragcs bc- Nm' Graf Kxukowtezki, an den en. Auf meinen Wunsch, ihn man sehe aber

i_n Leitzröcken _und mit Säbeln bewaffnet. ?: ich druckte diesen Herren mein Bedauern über d des Grafen Krakowiezki aus, der iich geweigert“ ballk- um 1 Uhi: Nachmittags vorgeschlagene Cap Man schien meine Anfichten , Lewinski, Dembmöké, Rybins i, Dziekons?! ralwdex Armee der Rebellen , und Nectnojowskt, von mehreren Zinken, ließen sich mir vorücÜM- ici) abgesandt war, war nicht xugeg zu sehen, sagte_ man mir, )cdcn Augenblick seiner

Stunden verfloffen in leeren Revolution, welche jeder wendeten, von iich gewiesen und Krukywwzki kam nich und ich wußte, H _ und der_Barrikaden fur 4 Uhr* M Besorgmß, daß Ihr und die fast zuderlä uns das Schreiben

riff auf den Mi en lasen möchten von aUcyling erklärt? ebnen

u tbeilen: und die Herre

cr sey so eben fortgcgangen, Rückkehr in _den Palast entgegen, Lamentattonen über diese nnglück1ichc die sch vertraulich an mich u haben behauptxte. Graf n_Ubr nach Mitternacht, dic Ersiurmung der Stadt ens befohlen hatten. In der Blutycrgteßen zu vermeiden, ge Hoffnung auf ein gutliches Abkommen, die des Generals Krukowiezki _egeben, uns den An- f ungün tge Stunden verschie- , und zugleich von der Pflicht durchdrungen, Ew. Exc. ammeltc ich diese Herren um miei), fi ausgedehnte Vollmachten hätte, _ _ eral Krufowcezkt festzustel- tn dem Wunsche, emen so wohlwollenden Akt, fo um lcytcnmale fra e, ob

dieser Herren ,

t zurück; es war _ck Marschall, daß Sie

erechter Wuns

ttelpunkt der Stadt an

ewißheit_zu befreien, ve kategorisch, daß tch bd um definitive _Anordnungen mit dem Gen len, und daß ich viel von m_cr n Krulowcuzkr e wart der Ver

1: beschleunigen, z _ rschcinen wolle, oder mcht; ich beauftragte m

sammlung den Obersten Annenkoff, sich zu Ewr. und Si“. K. H. dem Großfürjien zu begeben , um meinen Eifer fur den Abschluß _der Sache zu betheucrn und Ew. tigen, daß“ dee Verzögert: Der Obersi Annen cralc daran, daß ich

Exc. zu benachrich- Verantwortlichkcit Ick erinnerte die

den _Gcneral Grafen Krako-

Folgcn seiner Halsffarrigkett in loyalcr Weise bc-

habe, wofüy mir der Sturm zum blutigen Beispiele

te ich den Generalen und dcn_mech umgeben-

ß Ew. Excellenz Befehle ertheilt hätten, den

n 4 Uhr Morgens zu beginnen.

Verfahren vcixsprociicn

Man vertxante _mer,

in Zwrespalt ge-

nicht auf _mcinc sogleich ab. Polnischen Gen ki von den

den Personen an, da gegen die _Stadt_ m Der Erfolg,_ den ich mir von die bestätigte sick, vollkommen.

"der General Krukoweczki mit dem Reichsta diescr letztere behauptete , dg er von Allem, was denke, unterrichtet werden muse, obgleich demseiven ol1macht verliehen worden war, und daß Krakowtczkt nommen und erhalten hätte. ki zum Prändcnten erwählt worden sel), rukowiezki nach Praga begeben habe. Man ersuchte ski oder mit den Gxneralen der Armee u un- ich den Hauptzwe abc von Warschau und Pra- andlungen anzuknüpfen, wenn olgen eines so weigerte

rathen sei), weil jener zu thun unbeschränkte deshalb seine Entlassung ge mir, daß Herr und daß _sicv _K _ miei) , mtt Niemojow terhandcln,

Man sagte Niemojows

Da ick)_ nun_ sah, ner Sendung, nämlich die Ueber ohne Unter, _ _ Herren mit den unvermeidlichen F telpunkt der Stadt dryhte,

ndercit Individuum, andeln. Ic!) üellteihnen _ lt, und daß er dies daß der Brief, dcffcn Ueberbrin er daß ich mcht an einen so sehne en nbcschränktes Virtrauen eben so schnel] endlich an em so _schwankendes Be- Seiten der Männer glauben könne,_die sick) _angemaaßt regieren zu wollxn; daß ich überdies, da Hr. erklärt, er sei) met Vollmachten versehen, und er und König geschrieben hatte- n Munde die Nacht' cht seiner Abdankung vernehmen kurzen Bexathiing wurde beschioffe n Herrn Krukowxezkt _aufsuchen und ihn _ Man führte thn M der That um _3 Uhr Nnchmtttags (hon von dem verzweifelten: Zustande un- ndcn Wunsche, die Stadt um je- so wie von der Unmöglichkeißnmscrer Armee zu qt; da ich überdiqs dreLebbaftrgkcxt des Grafen Kru- thn zu,.ehc man chm noch die Ver- [che seine Entlaffung hervorbrachte. Präsident der Ncgierun s _ en und*antwortete m r beinahe ich bin nicht mehr) Präsident, und ließ sich dann in Schi cn eincn Nerchsm rrcn erklärte.

en würde,

ga, cisreicl)_ tel) nur diesen _ Sturms gegen den Mit _ mich, Mit irgend einem 11 denten Grafen Krukowrczki, zu unterh man ihm unbeschränkte dym Marschali angezeigt habe,

ich war, an ck11 gerichiet Wechsel, und daß' man ein 1: nen, als bewilligt,

Vollmacht erthci

znrückgcnonn nehmen von _ _ Hätten, das Königreich Krufowiczki uns 1clb| _ er Vollmachten an den Kai aus seinem eigene Nach einer 11, daß der General _JILWMM dk zwmgen sollte, zu cxscinincn. *- Ich war damals 1“ serer Graner lind vo den Preis zu retten widerücbcn, Überzen _ kowiczkikannkx, so gmgtchgeradeauf lnghcit auseinanders-Zizcn konnte, we e ihn kategorisch, ob er noch r warf (eme Mühe zu Bod » schreiend: „ch bm nich_ts, „sondern ein einfacher Pri

rcdcn gcgen

aus, den er "erhob. mich aisbald,

h_attc, daß meine V . Fcn dersxhene

n ihrem bringe

Niemojowski und für eine Versammlung von und nachdem ich _der Versammlun llmachten an den mit xmbxschränktcn denten Grafen Krakowtezki gerichiet wären und dent_ dieses Namens mcht mehr vor- ülteg ansähe, bat nh um Erlaubniß, itgirischen Posten zu begeben, um ohne der Bcstürmung, die alsbald eintreten müßte, zugegen an richtete hierauf die dringendsten Bitten an mich und ick), cinen Rath zu ertheilen, der Die Herren OsirowSke und verließen den Saal, indem sie der Polnischen Armxe und so erlangte ich in wenig Au_ enblicken die be der Hauptstadt, der Weickiselbrü e und Pra- lvsi bcfindlicknn Belagerungs = Geschütz und der _

dcs (Brascn Krukowiezki an Se. Excrllcnz den . ickzall Grafen Paskcwitscl) vou Eriwan. Gcniäßhcit dcr Wünsciic ' den Divifions (Hemm! Mitthciinn“ ,

Osirowßkt ,

cl), da ein Pxäii ., sei), nicht mehr fur

: micbhinweg und auf meinen m Zögcrung bei

ecignet wäre, W

_ bc cbwor m _ s ' iemojowski, nebsi et-

schan zu retten. nigen Anderen, Vorwürfe machten, “vollständige Uebcrga an's, uebi"! dein dase s-Mnnition.“ Schreiben FlldMüi' _ „(Jerk Makschall, ici) hade intel), in Exxesicnz, beeilt, am 3117! d. M*. Ski an DM beßimnxtenO-rt zn i'chici'cn, um dj,: nzuncdmen, wclche Ew. E“»!- gcneigtsst zukommcn 1617111 i;;oUt-cn, [)'U'Ux da“,“: Ew. E11“.- in drm Wannin-

Absiclii zu

n entgcgk mir durch den (Venerni Ji! “Folgt“ die-icr » Znsammcnnnjt hade ici) erst“- ein Ende zu

ten Ströme von Blut ve“ gegeben _baben, bccndr en kdnntcn.

dem Kriege _ _ worden nnd, die ökschläge zu_ machen, _ , , Gleecbfaüs“ von der Tétcixe babe ich ,die Ehre, in der Eigenschaft Polnischen Regierung, Ew. Excellenz zu vcnncb: da meine Vollmachten durch die Manifcsie und _Se- Rcichstag repräsenttrten Nation beschränkt und- icht mit den Entschei-

um Frieden bes ' Präsident d

richtigen, daß, krete der durch den ich nur insofern dungen dcs Reichstag hat, in Widersvrnch

die Nationa [che fie ehemals von R rtct von Ew. Exc. Se. Majestät der Kaiser von

den 5. September 1831. Der Präfident der Oiational:§)kegierung, General der Infanterie, (gez.) Krulowrezki.“

Quartiermeisters der revolu- Prondzynski, welcher von dem gegenwärtigen Oberhaupt General Krukoweezki, an den Marschall, abgesandt worden, um ein Schrei- welches Arrangxments-Vorsclnägc es die Absicht des_ genannten üändtge Weise, mr_t der gan- on, zum Gehorsam gcgen Se. Mn). zurückzu-

unterhandeln «kann, als" ich 1: es, welcher mich mit stimm Vertrauen beehrt erathe. » Die Polen haben die Waffen ergxif- keit in den Gränzen zu vcrtheidi- and trennten. Die National-Re- u vernehmen,_ bis_ auf welchen Punkt ußland geneigt ist, ihren Wünschen

:Unabhän gierung crwn

bcizuiiimmen. Warschau,

Erklärung _des General- ttonnairen Armee,

„Der Unterzeichnen, der Regierung

hen des E

in Warscha tsch von Er rsteren zu überbringen, enthält, erklärt hiermit, zu wissen, da General Krakowiezkt sey, aufeinc vo

zen Polnischen Nati

“1494

kehren, und daß er jetzt alle Vonmacbten dazu befißk. Er wüns_cht von Gr. Cre. dem Herrn Marschau_zu erfahren, welche; die Bedin- gungen eines Arrangements, das" diese _Bedingung zur Grundlage hätte, seyn würden. Wola, 7. Sept. 1851. _ (gez.) Prondzynsxt.“ Schreiben des Grafen K&uioswrezke an Se.Ma1e|ät den n: er. _ „Sire! In dixsem Augenblick hxauftragt, im _Namen _der gan- en Polnischen Natron _zu Enn“. Katyerl. und Königl. Majesiät re- en zu können, wende ich mec!) durch S_- E. den MaxscimU , Grafen Paskewitsch von Eriwan, an Ihr vätexltcbes Herz. Indem wir uns ohne irgend eine Bedingung Ewr. Maicstät, unserem Konige, un- terwerfen, weiß die Polnische Nation, daß Sie glletn im Stande iind , das Ver angenc vergessen zu machen und die tiefen Wunden zu heilen, wclSe meinem Yabtchnane _Xschlagen worden sind. War- an den 7. 'et.12331 en ' 1“. stk) , p , (gez.) Graf Krukdwiczki.“ Erstes Schreiben des Grafen Malaclxowski an S_c. Exc. dcn Feldmarschall, Grafen Paschtxsch von Eriwan. „Herr Marschall! Da der Graf Krakowtezki Warschau verlas- sen hat" , ohne die Behörden der Regiernn? _nnd d-xr Stadt dav_on zu benachrichtigen, so wird er ohne Zweifc m wenigen Augenblik- ken zurückkehren , um die Botschaft M Emyfan zu nehmen, met welchcr E. E. den General von Berg geneigte beanftxagt haben. Um Blutvergießen zu Vermeiden und um emen Beweis threr_Lo1)c_i: lität zu geben, wird die Polnische Armee, welchx ici) kpmmandtrc, bes 5UhrMois ens die Stadt Warschan, die Bruch uber die Weichsel und Praga ger nmt haben. Die Kaiserliche Arince kann daher, wenn Sie es bcfeh-len, brate um 5 Uhr ihren Einzug_halten; und ais Gegendienft für unsere Bewegung rechnen wer, die Generale , Os.- iiziere und Soldaten, und tch, dercn Llnfuhrcr, mit fcsier vacrixcht darauf, daß Sie befehlen wcrden, daß die Besetzung von WaxZ'chau und Praga auf eine Weise geschehe", die die Bewohner der Stadt nicht den nachtheiligcn Folgen einer „Besetzung durch Gewalt der Waffen aussetzt, Ich räume__ mit der Armee: die Stadt Warschau und Praga nnd ubergcbe nc Ihnen sanxmt dcr iinbeschädthn Brücke über die Weichsel, indem ich inici) gänzlrch auf „ihre Gesinnungcn vcrlaffc und mich überzeugt halte, daß von Jvrcr Seite die Freiheit und das Eigenthum der Personen sireng werdcn geachtet werden, daß sogar den kleinen Abtheilungen und den (Har- nisoncn, welche etwa in den vorderen Festungswcrkcn vergessen wor: den seyn könnten, ein freier Abzug zur Armee beWtÜtgt Werden wird, so wie auch, daß die Effekten derArmce, mit Ausnahme der „(1er- Munition, gleich wie die Personen,_wcl_ci)e der Armee zu folgen Wun- schen soUtcn, Warschau und Praga m einem Zeitraum von Stun- den werden verlassen können. Sobald der Genera] _Krukowtczkt zn- rückgckehrt seyn wird, kann der General „Berg niit ihm dee defini- tive Akte der Pacification fcfisiclicn, Warschau, 8. Sept. 1531._ (gez.) Malnchowskik Zweites Schreiben desGrafcttMalachowske an S_e. Exc. dcn Feldmarschall, Grafen Paskewitscl) von Eriwan „Herr Marschall, ich habe: dic Ehre, Ew. Excechtz zn benach- richtigen, daß ich mich in die Wojrwodschait Plozk bengcn werde. Die Etappen werde ich er!“! später angeben können, da die Truvpcn zu ermüdet find, um anhaltend marscnircn zu können. Das Cdrvs dcs General Nomarino wird dieselbe Richtung nehmen. Was dre ;.“Lan: tonnirungen anbetrifft, so werde ich mich den Arrgngcinents_ frigcn, welcbe durcb den General Prondkzyns'ki vcsvrocbcn nnd, und die duxci) dic Generale Grafen Krukowicz i und Berg unterzercbnxt seyn mus- sen. Ick nehme mir die Freiheit, das Corps der Invalidcnnnd Veteranen, Welches in Warschau zuri'tckvlcibt, dem hohen Wohlwol- len Ew. Excellcnz zu empfehlen. Warschau, den 8. September 15131. _ (gez.) Malacbowskr.“

Drittes Schreiben des Grafen Malacvowski an S_e. Exc. den Feldmarschall, Grajcn Paskcwitsxh von Eriwan._ „Herr Graf! In Gcmäßhett unscrex Uebcrcenkunft habe ich die Ehre E. E, anzuwegen, daß das Romarrnoscbc _Corps den Befrhl er- halten hat, sich uber Kamienczyk nach der Wojewodschaft Plozk _zu begeben; es wird am 10ten d. M. dnrch Kamienczyk kommen. Die- ses Corps wird auf seinem Marschc ane unsere Detachcmxnts auf- nehmen, welche sich noch in der Umgegend- befinden.__- Die Abthei- lung des Oversi- Lieutenants Zaliwskt, w__elche sci) jenseits Karczxw befindet, hat gleichfalls Befehl erhalten, nch sofort nach der Wojc- wodschaft Plozk zu begeben. Jablonna, den 8. Sept. 1831._ (gez.) Malachowski.“

Frankreich.

Pairshof, Sißnng vom 20. September. Die Pairs- Kammer hielt an diesem Tage als höchsier Gerichtshof ihre zweite Sitzung in dem Prozeffe der Herren von Montalembcrt, v. Tony und Lacordaire und fällte nach 4x-siiindiger geheimer Berathung folgendes Urtheil: „In Betracht, daß das Dekret vom 15. Nov. 1811 zu denen gehört, die stets als Gkskßk be- trachtet, als solche durch unter der Herrschaft der Charte gegebene Gkskße aufrecht erhalten und in diesemSinne von den Gerichts- höfen angewendet worden sind; in Erwägung, daß es Grundsaß ist,-keine gesetzliche Befiiminung als aufgehoben zn betrackitin, so lange sie mehr förmlich zurückgenommen oder durch die Promul- garion einer widersprechenden gesetzlichen Bestimmung vernichtet worden isi; in Betracht, das; der Art. 69. der Verfassungs-Ur- ki-nde, indem er anordnet, das; allmälig die in dem genannten Artikel angegebener: Gegenstände durch besondere Gesetze erledigt werden sollen, die auf diese Materien bezfiglicben friiheren (55c- setze damit nicht aufgehoben, sondern mit der Legislatur die Pflicht auferlegt hat, sich sofort mir der Abfassung der zur Ver- wirkiickyung der darin ausgcspkockycnxn Prinzipim nöihigcn (55-3: 133151- zu beschäftigen; in Erwägung, daß die im Artikel 70 ausgesprochene Aufhebung sich nur anf diejenigen Wc- . geustände bezieht, iiber welche die Cvarte durch besondere Bestinnmmgen entscbiedm hat, nickyt abe“- anf dixjenincn, iibcr die? sie nnr ein allgemeines Priniiv aitsZcsprochen Und die' “91:1- WUWUW sPäkaU Giscisen vorbebaiieii hat:, in Betracht, daß, wenn dem andert; wärs, cinen länger?" oder kiirzeren Zeitranm hindurch eine vollkommene Iiicid in der (Licseßgebnng iibcr «'ne große Anzahl fiir die öffentliche Oxdnung höchst wichtiger Pimkie vorhanden geniesen scyn wiirde: - inErwägung, was das That: sächliche betrifft, daß aus den szeßÉ'lkren und den chniten erhellt, daß Graf *))kontalcmbert, v. Coux und Lacordaire ohne E.'1a11v11iß eine öffontlick)? Schule gehalten Und sich dadurch des im Art, 56. des Dekrets vom „15. Nov. 1811 bezeichneten Ver: gehens schu1dig gemacht buch; - in Betracht alles deffcn vcr- urtheilt dcr Pairs:Hof den Grafen von Montalembert, den von Coux und den Lacordaire, jeden zu einer Geldbuße von 100 Fr. und solidarisch in die Prozeß-Koftcn, und befiehlt, was das (He- suck) um Wegnahme der Siegel von der Thiir des Schu1:Lokals betrifft, die Aufhebung der Bcrstcgelnng, da leytere nur den Zweck hatte, die Fortseyung des „Vergehens bis zur Entscheidung über die Klage zu verhindern.

Deputirten _- Kammer. Sitzung vom 19. Sept. (Nachtrgg.) Wtr__geben hier die Fortseßung des Berichts des Herrn Beranger uber die künftige Organisation der Pairs-. Kammex: _

„Em Meinung hat Anhänger im Schoße der Kommission gc- fixnden, n mltxh diejenige, daß es keinen politischen Körper gebe, der mehr irgend etn “nteresse repräsxntire. So behaupten z. B. die Ei- nen, daß die Pa rs-Kammer dte Aristokraxie, die Anderen, daß fie, gleich der Deputirten-Kammer, die allgemeinen Interessen des Lan-

nichx dergestalt identincirt ist, daß der Untergang dersel- , wendig seinen eigenen zur Folge haben muß. Um einen , „: Staais-Kbrper fur immer an das Syßem der Regierung, ; er vertbetdigen soll, l_1 fesseln, muß _dießs Band durch eine von

igt werden, die nei) tn den Herzen alier _ c:; nun aber wohl eine mächtigen, als , dte aus dem Gefuhle der Vaterschaft entquiUt? Wo es das Schtcksgl unserex Kinder handelt, da wachen unsere anken unaufhörlich; die Liebe zu den Unsrigen vermischt sch mit Liebe zum Landx _und xcbt auch noch x_cnscits des Grabes fort. Die cixkett der P_axree_druckt. sonack) dte1cr Gewalt im Staate einen 1 der Stattgkcct und Dauer auf, die man umsonst durch an- _ Sie! geht gixichsam mit der der Krone and in Hand; beide lernen "ck wechselseitig daher auch einige Org_anc_ dcs Ultra-Liberalismus kein s gema_cht hnben, _daß in ihren Augen die Abschaffung der der Patric cen Mittel sei), zur Abschaffung der Erblich- Throncs zu gelangen. Geiviß, meme Herren, ü'nden der- Bcrechnungcn keinen Anklang in der Nation, aber sie sind Wink,_den man ntcl)t_unbeacl)tet [affen darf. Prinzip der Erblichcit, wenn es beibehalten wird, den Grund- n einer neuen Aristokrakw in Frankreich abgeben werde. Las- Sje uns daher zunäcbsi untcrsnchen, was_innn_untcr dem Woxte Es ist cm Privilegtum, das, als eine

des repräsentire. Kammer nicht repräsentiren könne, That, gäbe es in Frankreich eine A den übrigen Klgssen der mußte Privilegien aufre Statt dessen nnd alle Bürge _cbt keine großen Erblebne mehr, e_genthum verleihen andere Rechte heit der Franzosen beauftragt hält, art 9 denn dort giebt es eme Arisiokrati Rcchte aller Art, deren Behauptung fassung selbst knüpft, fo_rtpfia bei uns die allgemeinen

Den Erfieren hat man geantwortet,_daß die Pa was ggr mcht _extsiire. ristokrattc, so xnußte se em, Gesellschaft völlig verschtedene_E cht zu erhalten und zu verthetdi r denselben Gesetzen unterworfen. und die_ Geburt so wenig wj,' als diejenigen, deren die Gesam u in England das_ Oberhaus sch kratischc Interessen u verthetdtgen, :| mm',“ c,_dee [ck durch Substitutionen sich an dt_e Aufrechxhaltung 7)ka nzt. Even so wenig kann dte-Pqirs=Kam _ Landes; Jutercscn rcpxäsentiren, W dies der Fall, so würde fte nichts als _cme ZWette-WahlsKam cyn, und man würde fick) alsdann mut Nechx fragen: Wozu _ Körper mit denselben Aufträgen? - Etne_ andc_re Meinu daß man die Pairs-Kammer als e_tn Mittel ans dryer gleichsam eine zwcttc_Inüanz ein d d_er_ Nord-AMerik'anisclxe Senat, Publtcesten betrachtet; Hiernach Repräsentanttn der Landes- Trotz aller demokratischen Elemente der Amerika Senat von der Repräsentant als durch seine B,.

und _ehe man solche Opfer bringt, und in meinen Augen entscheidend wendig eine revolutionnatrc Regierung herbeiführen würde. unserxr _cinsichtévo11si_en Kollegen erkennen die Unmöglichkeit, unter den jetzigen schwierigen Umücxnden ohne_ außerordentliche Mittel u führen. Man, sage FMH,?- dss; „WU? leerePhantomc herauf- ren; die Ereignisse, die Uch,M Warschau im Angus": d. I"- zu etra_ en, und der jenige Zusiand dieses _Landes sind kein Phantom. D e N he der Gefahr macht, daß auch die versiändigficn Völker die , _ Ick bm gegen den „Krieg, weil ich die wilden _LUdcnscbaften fürchte, die sich aux_dcr_Straße regen. (Faß allgenzxines Brnvorufen.) Dies sind die drei Grunde, welche die Regie: rung fur das FrudenI-Syüem geltend macht. Man wendet cimdiese Frie- dxns:Hoffnungen seyen citle Träume, weilzweientgegengcscyte Princi- pten nicht neben einander bestehen könnten, ohne in Kampf zu gerathcn. MEMUP können nur selten zwci politische oder religiöse Prinzipien f:"iedltxh neben einander bestehen; damit es aber zum Kampfe zwi: sckzennhncn komme, sind zwei Bedingungen erforderlich:, es müden namlich hinter diesen Prinzipien matericUe J'ntcrcffcn Verborgcn seyn, odcr dte_ Ausstbwetfungen cines derselben müffen einc Versöhnung unmögltch_machen-_ Diese beiden Bedingungen wa großen thegcn, dte_um Prinzipien geführt worden Und, in dem Reformations- und in dsm Französischen choj banden.“ Der Redner snehtc nun darzuthun, d lntton,_w_enn man den Geist derselben richtig auffaffc, durchaus nicht (Men Krieg mit dem Auslgnde zur nothwendigen Folgc habe, und daß es wedcr tn den materteilen, noch in den moralischen Intereffen der frxmden _Mäch1e_ltege,_emcn Krieg mit Frankreich zu beginnen. Al_lcrdmgs hgtten etmgx Machte nicht die politischen Ansichten Frank: xetchs getheelt und „mcht Alias gebilligt, was in Paris gcscinben/ endeffen sey dock) b_ee allen kctn entschiedener Haß vorhanden, und keine _dcrsclbcn werde, so lange den Gränzen der Mäßigung halte und nicht die Ruhe der ganzer? Welt störe, m der_Juli-Nevolution eincn Anlaß zum Kricgc finden. Auch England wunsche lebhaft den Frieden und Lord Brougham, xiner der de_redtcüen und bociiherztgsicn Männer unsercr Zeit, have in einer seiner Parlamentsrcdcn geäußert, derjenige Minister, der jetzt den Fmeden_gefährde, verdiene den Kopf zu verlieren; dieFe Worte, h_abe _er hinzugcfugt, wolle er unter sciner persönlichen Vcr- aniwortltchkcit nach Frankreich “finden. Krieg, fuhr Herr Th,“?s forx, _lnxgc darin, daß es ein Frrtbum sei),

wenn man glaube, met mdchtplcntxtcn Maffen und der mobilen Ratio.-

nal-Garde der Welt Friedensbcdmgnngen vorschreiben zu können;

das eigene Urtbeil Napoleons, so wie das des Marschall Gouvion

St. Cyr und anderer großer Generale, spreche dagegen. Hierauf gina

dex“ Rcdn_er zur Bekämpfung des diplomatischen Systems des Herrn

Btgnon nber. Dieser habe behauptet, man hätte die Unterhandinn-

gen_ mit den frcmdcn Mächten nicht mit der Furcht vor dem Kri-qe

vxginncn sollcn; er (Herr T_htcrs) dagegen sei) der Ansicht, die Re-

gtcxmtg !*,abc von vorn herein den W::nsci) für Anfrcclnhaltung des _ Friedens zu erkennen geben müssen, Weil die Mächte in dem (Olan-

ben gxstandcn hätten, Frankreich wolle den Krieg. mit diesen friedlichen Gcffnnungen sei) von Seiten d.."? auswärtigcn

Mächte darum nicht möglich gewesen, wii! sie gewqu-hättcn, daß

[)!!!th den verschiedenen Miniüericn, die seit der Fuli-Rcdointidn - anf_ctnandcr gefolgt wären, eine unruhigc, empfindliche, auf ihre

erthxit und Größgsolze Nation stxhe, die bei “dem qcrinqstcn 1351“-

dachitgen Schritte nch nicht mehr im „Janine halten [affen würde.

- _Stcl)_ zu der Bcigiscbcn Angelegenheit wcndcnd, wiederholtc Hr.

Tbicrs n_n Wesentlichen die bereits dstcr von den Miniiicrn und ii):

rcn Anhängern vorgebrachten Gründe, Warum“ die Politik Frank-

reichs m_dicscr Beziehung keine andere habe seyn können, und fand

es vorthetihaft, daß Belgien , welches früher'cin gegen Frankreich»;

Macht errichteter Wall chesen sci), cht als neutraler Smax dic

Nordgrä'nze deckx. -- Ueber Polen äußerte der “Redner, déssc hci-

dcnmüthtgc Nation, die dem alten Europa so große Dienste." qe-

leifict, hahe dem übrigen Europa stets Theiltmhmc :inqcfxdßx,

ohne daß diese ihm Vorthcil gebracht hätte. ' Kriegen des Nordens eine Rolle gespielt, aber nie auf eine Wrist, die ihm selber Glück" gebracht hätte; nie Habe es aus seiner prekä= rcn Lage bxranskommen können. Der Grund dieser Erscheinung liege größteniheils m der höchst ungünstigen geographischen Lage des Lan: des, das eme ausgedehnte Ebene sei), die zwischen großen, durch starke Gränzxn bcschüizten, Staaten lieg«*_und durcli kcineNaturgrä::: zen Verthei'dtgi werde, da der schönste ihrer Flüffe' durcd die Mitte Daher habe es auch den chicrungcn Polens immer an innerem Zusammenhange gefehlt, und dax“; Volk hab'»: nur in einzelnen ritterlichen Thatcn seinen Aufschwung zeigen, aber nie bei den großen politischen Akten__cm Wort mitsyrechen kön- nck) der große Kampf zwi: entsclncdcn,

digkeit gethan habe , und daß es allerdings besser gewesen wäre, wenn er, _siatt sich in das Gedränge zu begeben, einen Umweg geniJiht hatte, um sich nach Hause zu begeben. sich uber die Sache die HerrenDelaborde, Odilon - Barrot und von Schonen vernehmen, worauf zur TageSordnung ge- schritten wurde. -- Diese War die Fortseßung der durch Herrn Mauguin angeregten politischen Debatte. Der General B am arq u e berührte zuerst die Belgischen und sodann die Polnischen Angelegen- heiken. Diese leßtcreuiührten ihn unter Anderem auch auf das Betra- gen des Grafen Guilleminot in Konstantinopel, das diesem, äußerte er, nur durch dsn reinsten Patriotismus und Onkel) das wahre Interesse Frankreichs eingegeben sei). sen Worten [auf: Es sei) nie patriotisch, gegen seine Instructio- nen zu handeln. Auf die Frage, von wem die Depeschen wä- ren, woxaus der Graf Sebastiani Tages zuvor Auszüge mitge- theilt hatte, antwortete dieser, sie wären von den Repräsentan- ten Frankreichs in St. Petexsbnrg und Berlin. Lamarque äiißerte_sich Herr Thiers in folgender Weise:

„Die Diskussion , die sich in der Kammer bei Gelegenheit der Adrcffe e::hob, _schtcn_uns zu versprechen, daß die auswärtigen An- gclcgcnheitcn eme Zeit lang nicht mr_hr auf dieser chnerbühnc zur Sprache gcbra_cht wcrden würdcn: mdrffen haben zwei Ereigniffe, eines in Belgien, das andere in Polin, das eine, ich wage es zu sagen, unbedeutend, das andere schmerzlich, der Debatte über einen Gegenstand, der erschöpft zu seyn schien, neues Leben gegeben. Meine

_ cn uns darüber mcht, denn wir _ _diese große Frage uber die auswärti e Politik der Regierung endlich aufgeklärt werde , i_md zwar ni 1 durch eitle Worte, sondern dnrch ein Resultat der inneren Ucberzcugung, oder, wenn e_s m_ögltck) isi, _durch ein Votum. Ungcwtßhctt, in_ dcr fick) die Regieyunq, das Land und die Kammer befinden, und die nur durch eine gründliche Diskussion beseitigt wer- den kann. Ich bm also weit entfernt, micl) “übcr dic_ gegenwärtige De- batte zu beschweren. _Es ist begreiflich, daß Ucbclgestnntc außerhalb die- scr Kammer, welche die Gemüther aufreizen wol1en,jcnebeiden Ereigniss e zum Vorwande nehmen: aber in der Kammer, wo Alles rationell seyn muß, glaubx tch mcht, daß man neue Argumente darin finden wird. Wir iind mcht tn Bel ien eingerückt, um es zu erobern, sondern um un- ssr Wenk zu befe igen: wir haben es gethan und uns darauf wie- der_zuruckgezogcn; hierin lag nichts Unerwartetes, denn wir hatten es ein voraus angekündigt und uns dazu vcrpßicbtct. bctktffk, so hat dre Regierung beständig erklärt, das se es nicht mit dcn Waffen untcriiüßen könne; ein unglückliches Ercigniß ließ sick) voraussehen, konnte aber keinen neuen Beweis gegen die auswärtige Es war daher schwierig, in diese L_cbattc irgend etwas Neues zu bringen; es bicibt inzwinhcn noch etwas“ kaizltcl)cs zu thun übrig, nämliei) aUe Argumente unserer eh- renwxrthcn Gegner zusammenzufassen und zu beantworten, und dies wil] ici) Versuchen. Nicht alle unsere Ge gleiche Grundsäize au verlangten eine energi nannten das Friedens-

überlegt man lange. O_er dritte e Grund ist, daß der Krieg noth-

Nocb ließen

n Leidenschaften befe chen vorfinden; giebt

cnießt. Daß Besonnenheit verlieren.

ucreenucn ür. . z sy fck w de Hk.C-5P8klek riefbeidie:

besteht dayin, in den gesetzgebenden K_ _ Auf diese Weise wn“ der Mehrzahl der dortigen _ dic Pairs-Kammer aber wieder eine»

N ck Man besorgt, daß a ) Herm

ren in den vcidcn

tercffcn seyn, _ schen Verfassung weicht indeffen der Kammer 1owobl durch seinen Ursprung, _ Dauer, gar schr av;_so wahr ist es,

e aller Co;:stituttonen betden Körpern (iets ., ; cdacht ist. _Dte Major' e diese Ansichten über

utionNK'rieqe , VN“: .'

ratic eigentlich versieht. die Inikcho-

von dem gcmxincn Gesetze, und in einem reinen Privat- gewissen Mitgliedern der Gesellschaft bewalltgt, die fur die_übrigcn de_leidigend sind. Bei uns der Parr durchaus Yemen gesetzlichen Vorzug vor seinen ern; sobald er _den Sitzungs-Saal vexlaffen hat, hört seine t auf;_ er _isi mcht»; mehr, als ein Mitglied der großen Fa- ili? uud met diesc

niffe und stine nach dem Gen? _ durchaus vxr_s_chiedene Besinnnmng z der Kommtsnon hat__ daher auch a _ _ verworfen; ne glaubt, daß _man dj_c Pairs - Kam xmittelndc Gewalt, nämlich als erne solche betrach. stehenden beauftragt, djeM ammer hält, um den Re wischen beiden üatißndcwkönnten , zuvorzukom ammer der fortschreitenden Bewegung der ., nische Verbcfferimgen hervorrufxn sou, . Wenn ne zu rasch wird, htm. ese des Landes

ehrenwertbcn

_ rennde und ich beklag immschen, da

17 dem gemeinen Rechte unterworfen. _ Jahrhundert auf den Gedanken gerathcn, cin Rech_t in dem Intereffx derer einzuführen, die man da- den will? Entschließt ccn_e cxufgeklärtc Nation sich dazu, um Aebnltched in ihre Institutionen aufzuneh- _ bloß, _wcil_sie es zur Befestigung ihrer politi- tteen für nützlich halt. Ein sol_cher Nutzen springt aber rsprtcht Stabilität, Erhgl- Eine der schlagendßen Etn- erhebt, ist ailcr-

nur als _cine ye müsse, die, mn der Erhaltung des Bc Throne und der Wabl-K

, egen dic Fxcihcit zwischen d____ Unser Uebel liegt in der rankretci) nch M kclungcn, die 7, Während die Wahl-K _ sellschaft folgen und nu dic Pairs-Kammer jene Bewegung, und dafür Sorge tragen, daß die en dem Inter erachtctcn Gcscße ern dann gegebxn werden, wenn die ng gehörig darauf vorbereitet iü, damtt sie die [that auch zu schätzen versiehe. - Nachdem wirs cwalt der5 airs:Kammxr bezeichnet __ xyundlagen _tbrcr Verfafs. Systeme bieten iich hier dar: Die Volkswahl, ck den König. Von dere

die Augen; die Erblichkcit ve ung der Volksfreihcitcn, die man gegen die Erblicbkcit ohn eines Pairs vicUeickn nicht die Byr- at, und daß daher das höchsie Amt tm ein Amt, kraft deffcn_man_zur_Mitwirkung bei der Ge- 1 des Landes berufen ivtrd, tn dte Hände eines unfähigen .'erunsittlichen Mannes gcrathen kann. Derselbe

er auch gegen die Erbltck) uns crwrcdern,

fentliche Meinu zugedachtc Woh _ ckicrgcstalt die vermrttclndc (5,5 ben, wird es festzustellen. Mehrer? Kandidatur und die direkte Ernennung dur_ _ ren kann natürlich keine Rede seyn, da die Patxs-Kammex bet eincrso1ch den Ansichten derer entspriclnn würde, die ste als die Nepräent d Interessen betrachten, was te, Ihre Kommisfion swahl verworfen, ohne daß sich irg cines l'hi'ck Mitglieder lcbhaft zu Gunsten derselben ausgesvro. Nicht so aligcmcin ist im Schoße Oppdstidn gegen das Sviiem einer dem

xdidatm“ gewesen; gleichwohl isi die Majoritätbci Systems auf neue Sehwierigkeiten gestoßen.“ ! dic mancherlei Nachtheilc hervor, die Von dem seine dcr Kandidatur zu erwarten scon würden. nach, bemerkte er, sei) dicscsSystem an sich schonctneLügc; wäredi ' zau,s9n111isedaffelbcschon dcßhglv vcrworfenwcrd wcil desen Ausführung tm höchsten Grade schwierig seynwürdc,nicht gedenken, daß die Repräsentativ-chicrut (chain preisgegeben werden würde,

lcidcnschaftcn gegenüber, nicht würde behaupten können. „D äußcrtc Herr Bé-rengcr, „daß eine Dcputirten-Kam rcpräsentirte, und daß der . en, wie wäre es mögiiüi, icsclben Frrtbümer theilte,

__ die, daß der S Een letzter Grund gcgcn din _ _ _ cs Vaters b uns leichter 1cyn, die Was Polen Grund ließe sick) keit des Kdnigtbnms vorbringen, und _ _ daß hier das Fntcrcffc dcr Steifigkeit Rücksicht überwiegen müffc, so würden wir unsererseits Eintriti (1111qu unfähigcr Männer in den Geiß dieser letzteren weder schwä- _ Jm Uehrigcn sollen die Beratbun en er Pairs-Kammcr gar _!1!cht den Glanz verbreiten, der die der L,?- „,n-Kammer umgeeht; es wäre nicht einmal gut, Wenn die mkeit des Publikums in gleichem Maße auf ne gerichtct die Pairs-Kammcr könnte fick) dadurch veranlaßt finden, zu hnschcn, und dies ivärc nicbt Néchtödxsiome: 11er hinsicht-

tin gcwéffc-r Meinungen nn olttik unseres Kabinen, abgeben. wii“ bewiescwzu _habcn glai daher auch die direkte Volk

ich- nicht isi. rauf hinweisen, daß der ezablreiche Versammlung nock) entsicllen kann. ner haben seit einem Jahre _ nschtcn den Krieg, andere schere Divlonmkie._ Die Anhänger des Krieges _ System ein egoistisches und sagten, daß wir, indem wrr uns isolirtcn und die anderen Völker im Stick) ließen, unser*_en eigenen Untergang bereiteten: ite hielten den Frieden für un- möglich, weil zwei entgegengesetzte Principien nicbt ruhig neben ein- ander beüeben könnten, und behaupteten daher, wir hätten uns zum Kriege rüsten und die Bcgcißcrung dc naten nach der Juli - Revolution, so wie die Sympathie den Völker, benutzen müssen, um, wir im Jahre 1792, die Maffei: nach der Grän'zc zu senden und von da aus der ganzen Welt den Frieden und die Freihcirzu diktiren. Dieses kriegerische System 71, liegt aber der gegenwärtigen Debatte im- _ Das zweite System in das diplomatische; es ist_ b_cffc_r_ durchdacht und von Herrn Bignon mit großer Geschicklichkeit und_ Vtklcni Talent vcrthcidigt worden; er behauptet, man müsse den Krieg nicht beginnen, aber ihn auch nicht fürchten, sdndcrn eme siolzcre und encrgiscbere Sprache gegen das Ausland (xthrcn, da mim sch durch Furchtsamkeit im voraus schwäcße. Hm- nchtltck) Belgiens bchanptet er, wir) müßten uns nicht beeilen, diese Frage zur Lösung zu bringen, und src nicht als eine Gefahr für uns, für Europa, bctrachtcn; daher wir Belgien wie eine unsere Gränzcn deckende Festung hätten betrachten folien, dann mcht nötbig gehabt haben, uns mit der Konfcrcni einzulassen, in_dcr _Regel eine Stimme lichsten Folie 3th Stimmen gegen drei z nach seiner Ansicht, Bxlgicn nicht zum neutralsn Lande machen müssen, wodurch uns em Verbündeter ent Dingen abcr sey es unklug sien zn geben, der Belgien alle diese Zu eüändnts'x gemacht, hätte man wenigstens _ u esiändmffc in Italien und_Polcn zu erlangen suchen müffcn. DteH .Lamarque und Mauguin smd über die Polnische Sache Bignon einer Ansicht und behaupten, wie er, man hätte kräftiger und_ wirksamer interveniren sonen. lien werfen ste_uns vor, in Widerspruch mit uns selbsi gcrathcn zu seyn, indem wir das Prinzip der Nicht-Einmisclzung aufgestellt und dann aufgegeben _hätten. - Ick will nun versuchcn, auf diese Ein- würfe des“ kriegerischen und des diplomatischen Systems s-xre auswärtige Politik zu antworten.

ein egotsiisches System, und derjenige, d one, gebe darüber zuletzt zu Grunde.

den Frieden im Interesse d

0éhrer Kommisfion ,

K*dnige in Vorschlag- Ein Mißdrancb

fgestcllt: einige in dringenden Kai rüfnng dieses einer gewissen Popularität Gefahr für das Resultat ihrer Berathungen. "er lehrt uns die _Erfahrizng, daß eine erbliche Kami .. des Talents _htnter ciner Wahl-Kammcr nicht zurückbleibt- ndic Erbliciikm hat das_(Gute, daß sie die jungen Leute von ühesicn Jugend an fur die öffentlichen Angelegenheiten vor- e Er iehung der) Pairs isi völlig politrscher Natur; im e werden sie von Kindheit an mit den crhaltenden Auch in England ist

Dem Prin

abcrauclintcind r Nation in den ersten Mo-

tg dadnrcx) in sofern der grö als ite iich, getmffcn Vo *. lichen Hau n der Staaten vertraut gemacht. _ _ Fall. Es würde uns ein Leichtes seyn, zu zeigen, wie die en Regierungen die Interessen _ der gegen das „Haus der Gx- hat. Dies mdchte_uns aber zu weit führen;_ wrr Beispiel anzuführen und zuEchZ -ie vichutes unsere Pairs-Kamincr seit ihrer 16_jährtgen xt ewiekt bat.“ Der Redner ließ sich hierauf in eme Untersuchung airs-Kamch seit der Wicderherücüung der er er nnerte, daß ne das schlechte Wahlgesetz vom 7520 wesentliche Verbegeyungcn enommcn, daß ne in_dcm liiiischen Meinung Wider- _ 4 das Gesch des Hrn. v. Bil- chtenumschreibung verworfen und das Sakrile- fich fiets ver Unverlevlichkcit der !. m. Alus alien die- habe die Minorität der Kom- cüimmt und ihn beauftragt, Gestützt auf die Reinheit cmandcn xu , man werde fie nur ihre Ueberzeu- d nur das Beste des Landes im Auge ge- er entwickelte bieran die entge engeseyte An- _cht,die bekanntlich die; Oberhand behalten hat. _ diesem letzten Theile seines Vortrages müssen wir uns auf ngen vorbehalten.)

Deputirten-Kammer. Sitzung vom 20. Sept. Zu -fang dieser Sihung beschwerte Hr. 1, als er am vorhergehenden Tage na ***8 sich mit mehreren seiner Kollegen nach dem Painié-Rooal be begeben wollen, er die Straße Rivoii von einem Bataillon ational-Garde versperrt gefunden habe, und daß ihm so wenig er, wie an anderen Punkten, der Durchgang gestattet woxden **, obgleich er seinen Stand angegeben und seine Medaille Vor: vielmehr gröbiick) behandelt und mit in demselben Augenblicke habe die '""ikival-Garde zu Pferde ganz unniiner Weise eine ',kailbrt, so daß er sich zwischen den Bajonnettcn der Infan- Zieuud den Pferden der Reiterei befunden habe, oi)ne vor: ts noch rückwärts zu können; plößlici) sei)» ein Eskadroi1s:Cl)ef “' grsirecktcm Galopp auf ihn zu gekommen und habe ihn in den eleldigendsien Ausdrücken

“bt Jener U), er Niemanden kenne, (Laboissiixce) möge sich daher schleimizst entfernen , alls er ihn gleich den Uebrigen überreiten lasen Werde. UUch_e Behandlung, fiigic der Redner hinzu, set) auch ander-su L*kvutirten xu Theil geworden; er frage mit Recht, welcbe Riick- chten man gegen die übrigen Bürger nehmen werde, wenn man gen die Repräsentanten des Landes; ein solches un: etragen erlaube. Der Minister der auswärti- elegenheiten erwiederte: , als daß alle Bürger, namentlich aber die Mitglie- er der Kammer, überall geachtet und geehrt würden; bei solchen “' chtbaren Volköaufläufeu aber, wie die der lcßteren Tage, wo *“ der Wunsch auSgesprochen wiirde , die Regierung iiber den “use" LU stoßen, sey dies nicht immer möglich; _, eine Diskussion schließen *ge, in. der die Hauptstadt Herr Andri)

, . , . “| jetzt zwar aufgegebc mcht mehr die öffentliche Memun ' , nig sick) gendthigt sähe, sie auszn mer noch zun. Grunde. die Majorität der PairséKammcr d Majorität zu brechen, sobald er die neuen Pairs immer nur wie unter soicizcn Kandidaten wählen könnte, die unter dem Eins! derselben irrthümlickicn Meinung (ichen, dercn Wirkungen man men wil]? Dic Repräsentattv-chterung wäre sofort gesiört, und blieben nur Staatsstreich und Revolutionen übrig, um ausd' _ _Untcr diesen Umständen hat t dem dritten Systemx, nämlich der d' _ _ _ beschäftigen können. ' cn dress; und Wichtige Einwendungen gemacht ** einer auf solche “:"-*“ enten Kammer alle_s moralische An eben anghen »- Regtcrung Beistand zu leisten, te durcb ehre Andere haben eine gewisse Beste.; *Kbrpers aussch *

. lische Pairie unter den _versck)ieden Landes, sei) es“ gegen die Krone 0 einen, vertheidigt

den es daher vor, das eigene polen habe in aßen

es Verhaltens der 1 narchie ein; __ _ abre 1815 verworfen, daß sie im J. 1

dem Gesetze über die periodische Prcffe vo em Strome der ultraroya

Labyrinthe hcxauszukom Kommtsnon nch ten Ernennung

durch den König, Wir Wurden sseLouvels d _ _ daß sie im Jahre 182

vier und im glück: des Landes ströme.

wo Frankreich Man hätte ferner,

haben behauptet, “le we en der _ iumt- esch modiffcirt, daß sie ', chworenen-Gerichte angenommen habe u. dg Gründen, fuhr Hr. Bé-ren e_r fort, on zu Gunsten der Erblich ett ge der Kammer freimüth 1er Absichten, befürchte be zu treten,_wo_bl aher ehe sie sich der r die Gerechtigkeit wrder uns zu Ratbe gezo

zusanzmenge daß tie, statt der macht nur schwächen würde. ausgedrückt, die lieb der Krone zu überlassen, der meüther__jede Wahl, wic ehrenvou ste an sich an Ovponrionsgeine neue Nahrung eben möchte. Es isi freilich schw lich, zu sehen, wie dee Notadiitätcn des Landes von den M'- des Volkes, wenige).“ nach ihi'en Dicnsilcifiungen, als nach T* Meinungen, gewürdtgi und met Vorurtheilcn verfolgt werden, » gegen das Andenken einer hochhc unter der vorigen Dynastie ver eblicl) protesiirt. stand der Dinge gleicht gar se r der Unterdrückung und w ** wenn er von Dauer wäre, unserer

ogen werde; vor allen en einen fremden Für- ngland überliefcre; nachdem man aber zur Entgel-

Scboße Polens habe und Peter dcm fgchört habe, das Schlachtfcld für auswärtige Mächte zu seyn, sei) es der Tummelplatz fremder Intrigucn gewordön. Fric- dricl) der Große und Napoleon hätten vorausgesehen, daß 5 vier: untcr Rnsnschen Einfiuß kommen müsse, und die Wcéckscb a Z"“die das übrige Europa gcgen Rußland sciiüizcnde Gränzc im Oücn hcs-x, Dns Intcrcffx für Polen könne, so warm es auch sei), immer nur im Intexcn- des Gefühls, aber kein politisches scn'n.“ Man nenne Polen die Vorhut Frankreichs: wo sei) aber der (35-9- nernl, der jemals seine „Vorhut so wcit von seinem Armce-Corps' Der negreicbc _Navoleon sclbsi habe, nach“ dem Tilsiter Frieden, ancxkannt, daß die Wiederhcrüellung Polens durch krcicl) cin schwicrtgcß', gefahrvdlles Unternehmen sci), gcgen weiches bciFrcund und Feind Opposition finden werde. Was Napoleon nicbt gewagt, könne die jetzige Regierung noch viel weniger waqen. - __ Nachdem der Redner aux!) noch die von dcm Ministerium hinschr- licb Italiens bcfolgte Politik zu vcrtheidigcn gesucht battc,'ohng diese Frage aus neuen Gesichtspunktcn zn vclciicbten, schloß ci; jn „Ick have zulcizt eincn Einwurf zn beantng-tcn, ßigtcxt Männern gemacht wird: sie fragen näx'gück), ob das Ministerium durcli semi" nacbgiebige :.,“31itik denn «;ng Wirklich den Frieden dcfcssrcxt hahe. chli kann mehr mit mein„m KW,“, da: für hafti'n, so wenig nn; dci“ chrcnwcrtlkc (Tch-cral Lamarque scéncn Kopf dafür cinsrtzt, dan wir Krieg dndcn wcrden: iii unter allen Wadrscixsinlecbkcitcn dic wahrschcinléch1ck Wir (ichn- dcn dies." Hanung aux das matrricUc Fntcvcffc dcr Mächte und auf dj,- Vorausssßnitg- dnn, ,Frankrcicb in seiner Mäßigung fortfnhrcn werde, denn überall g!be nch dax; Bcdürfnif; dcs Friédcnx; kund, und von uns; hängt alsd dic Erhnltung dcffclbcn ab.“-

Dixie Rede TMO _großen Bcif-„ill in dcr Versammnmq, selbst :'n den Reihen, wo die poiitisclic (Jistnmmg dcs HererTdieW Der General Lafatyettc trat demnääiü Nach einem Vortrage des

Zusammenstelxnng jenes Staats _ cwesen, demsel indem bei der gcgenwärti en Rich darzu egen.

nicht, dadurch irgend tunq dafur

abren lassen, d mit Herrn

In Bezug auf Ita- rziqen und beharrlichen Ovvo' Ein solcher inen AuSzug _ Revolution cinen verderbli“ Sollen nnr chhalh aber vor der Besorgniß zuri- bcbcn, daß es der Krone mnthmaaßlcck) schwer seyn würde, ibre “' aufMänner fallen zu lasen, die zugleich chreUWcrtb und volksti lick) wären“) Nein, 111. K).: die hat daher auch geglaubt, das; die Ernennung der Pairs ausschlx licii dcm Könige gctxührcn müsse. jenige gewesen, ob dec_ also konstituirte Pairic auch Wirklich jene mittelndc Gewalt, diz: wir für nothwendig halten, abgeben,“ igkeit genug in nch vereinigen, ob 17 a_ltung i_md Stätigkeit, das ihren we Charakter ausmacl)t_,_hmläng!tch bcse'clt seyn werde? Schoße 'der Kommission die große Frage über die Er tert nnd diese mit einer Mniorität von einer einzigen _ Diese gcxtngc Maiorität allein wir um Sie zu überzeugen, nne ernst nnd schwierig die Frage iß, " um in »"(hrcn Augen das“ Verlangen der Minorität zu rechtse daß ihne Anscbtcn dcr_ Kammer mitgetheilt wcrden. meine sperren, gehöre dicser Minorität an. wo es" so w:?xnschcnswrrth iii, daß Jederma lauf vcrkündegc, Geschäft emxs Berichterstatters wenn man iner untersagt hätte, me ne eigene Ansicht auszus Mchr,c_11s 111etnc_Kollcgcn, hatte ich aber auch noch pe niich dieser Pflicht zu entledigen, und da dieselben dige Er_ctgmiic knupfen, so bitte 1 in_wentgen Worten darlegen zu dürfen. nnch von dieser Redncrbühnc herab unbedingt gegen di _ Manuel und B. Contiant aber bekäm Ansicht, und da sich ihnen im Innern wie außerhalb der_K li _ die cntscbiedensicn Patrioten beigesc _* unter meinen Augen im d in der That änderte ein ern _ Ansicht und zwang

Man sagt, der aufgestellt habe? er die "reibeii nur für sich Ick g aube_vtelmchr, daß er Freiheit hat erhalten

daß der Friede die durch die

Stoß Versetzen.

Laboissiére sich dariiber,

ck Aufhebung der SU: dk? Regierun

wollen: sie fuhrt als Beleg dafür an , cvculi-Revolution gegründete Ordnung der Dinge befestigt habe, ährcnd der Krieg dieselbe dem Loose dcr Schlachten preisqegeben haben würde. Sie selbst, meine Herren, werden sich erinnern, daß das crsix Gefühl, das sich der Staatsmänner naci) dcr Iuli- Revolution bemächtigte, dic Bcsorgniß vor einem Kriege war. Das Interesse “der_chierung, wie 'das des Volkes, crbeischte den Frieden; nur er sicherte die Frcihcit, während Frankreich, wenn es im Kriege bcffegt worden wäre, die Sache der anderen Völker kom: Befragen Sie die Geschichte unserer letz: und Sie ivcrden schon, daß Öolland, Spanien und Italien, die von uns zur Freiheit aufgerufen worden waren, am Ende dem Kriege, der Jerwüstung und allem Unglück prcis'ge- eben wurden, das eine Nation zu Grunde richicn kann. Die Frei: cit herrscht niclit inmitten des Waffa'ngeklirrs; wir besaßen sc, als wir die Revolutions-Kricgc begannen: hatten wir tie abcr noci), als Nur wo Friede, ist Freiheit. teresse der anderen Völker betrifft, _so kann Ihnen die Bemerkung daß gegenwärtig die Freiheit in der ganzen Welt, In England

Wße Majorität I-brer Kommissi Eine andcre Fra e isi aberd

ol cnd*r W'iss: Macht und Unnbhän Lcrgvoti gemi: nem Gefühle der Er , _ _ itlgt habe; m_an habe ihn *obllngen zurückgewiesen ; promittirt haben würde. abcr dcr Fyiede

worfcn worden. ten vicrzig Fahrc,

In einem Augen nn seine Meinun ute ehrcnv

aufgefordert , entfcrncn,

mir anvertra und Charakter

' » as das"" "11-- ar mcht übernommen W o «1

diese becndigt waren?

erwiedert, nicbt netdeilt Wirk.

ZÖLUCZTMJ dieses Lestercn anf. HOM (Juixot- der m den ]ebhaftcstcn ?icnßcrnngen dcs Mjß- vcrgnngens Seitens der Opposition Anlaß MLU indem diesc „,: [)aiiptcie, dnn Hr. Guizot iim Abführen einstelle, hielt noch H„; Odilon-Barrot eine aUSfiihrlicve Rede znr Vortheidiguna “der Partei, zu der er sich bekennt, worauf die Fortseßxmg der Bera- tdung auf den foigsnden Tag verlegt wurde. durchaus an Raum, um auch mir eine Analyse von diesen ch- tcrn drei Reden zu geben.)

Par i s, 21. Sept.

Niemand nicht entgehen,

u sagen, arbeitet und fiel) Luft zu machen sucht. _ckcn_w1r die große Reform:“Fraqc; dicses“ wichtige legislatichr: cigntß wird,- wenn die Regierung es ohne Revolution durchführen kann, das berrltchüeArgument zu Gunsten der RevväscniatiWVcrfaff Auch diese Frage i|_ aufs cngüc an de Dciitschland giebt sich ein Streben na len die Fürsten, daß man waltung ihrer Angelegenheit ßen hat seinem Volke die Pr liens werden aufgekläxter undiirebcn nach Freiheit. diese Fortschritte zu iichcrn: das Zufäuige. innere Wohlfahrt des Landes. n den Rechen eine

hnliche Grun [ck an dcnxw bniß, sch 111 Jahre 12515 f

widrigen- cl) um die Erlau

“Frieden geknüpft. _ ck Freiheit kund: überau füh- den Völkern einen Antheil an der Ver: en _gclzeixmüffc. Der König von Preu- ovmzialnände qegcben; die Völker Jta- Nur der Frixde der Krieg Fricdcn isi die

der Pairie aus, die nufgcklärtesten Köpfe, (Es "hlt uns so ging die Erdlicbkeit durch. W mußtx Zweifel m mir erregen, un Studium der Thatsachen bald meine ersie dte_Ue_:bcrzeugung auf, daß eine Pairs-Kammer, die nicht Prinzipe der Erblicbkeit beruhe, auch weder dem Throne eine S, noch den _Volköfrcihciten eine Bürgschaft 9 dem _(Hesicht5punktc ausgehend, vermettclnde Gewalt sci), hat d solche Vermitteiung mdglich isi, ausüben sol], seine Exisienx einem verdankt; wie er ferner ein eintreten zu lassen, wenn n _ an die bestehende Ordnung der Dinge knupft, wenn er

die Rigirrung wiiuscbe

Der Bericht des Moniteur iiber d-n gestrigen Tag lautet folgendermaßen: „Auch heute haben * einige Gruppen im Garten des Palais-Royal zu bilden ver: Es wurden mehrere Pcrsonm verhaftet, worunter sch viele Fremde befinden. Die VcrsuM, Unruhen zu MUM be- schränkten sich auf diesen PkMkk, "W R aucb sch0n sigen 1!“ Uhr einen Charakter annahmen, der nichts Politiftbes an sch trug. Am Abend ließ man den Gai'ten räumen. war in diesem ganzen Stadtviertel wieder hergestellt. Umgegend der _Kammer hat sich heute kein einziger Bolköaus-

_ er ist das Gewisse, Der zweite Grund für den ür das" einzelne Individuum isi cs" r seine Unabhängigkeit kämpfenden ihm sein Vermögen und sein chen zu muß seinem Lande Wohl-

rübmlich, i Volkes mitzufccbten und opfern. Wer aber das Staatsrnder führt, fahrt und Sicherheit_zu véksck)“ en suchen und kann nicht auf Aben- teuer ausziehen. Kriege um L nder werden nicht in einem, son- dem in sehen bis acht_ Feldzügen wenn wir jetzt Krec den Geldes nnd Mehrere

er hoffe, daß wodckrch die nur verschlimmert de Puyraveau klagte, daß ie Herrn Laboissiére, widerfah- Madier de Montjau. National-Gardc nur ihre Schul-

Pairs - Kamine? ie Minorität sich gefragt, 1' wenn der Staats-Kbrper, der beiden anderen Sta ks ntereffe haben kann, sein V

t irgend etwas ihn mit

([ be“nde erden könne. s ) " , hm eme ähnliche Behandl en sey; eben so Herr

emerkte inzwischen, daß die

entschieden: Die Ruby;

führen wontcn, mehrere Milliar-

illioncn Menschen hingeben müssen,