. , „»A-1,794». “;..
“,“-m“
Chronik des Gymnasiums enthalte. 4) Verschmelzung der VerZ waltung und des Unterrichts, so daß der Direktor der Anstalt, M' jest MW Chef der VerWaltiing ist, auch am Unterrxch1 roe- sentlichen Theil nehme. Am Schlusse dieses ersten Schrerbeyö zeigt Herr C. seinemChef an, er habe die außerordentltche (“Zefal- lkgkeit des Französisazen Gesandten in Frankfurt, Baron Villeye, und des Gesandtschafts-Secretairs, Baron Reinhardt, benuh1, an die Minifterien derjenigen Deutschen SWM"- dle er auf sei- ner flüchtigen Reise nicht werde besucheii konnen, Gesuche “um Mitrheilungfolgender Dokumente zu klch„tk11: 1) Sammtlicher aedruckter Reglements fiir die Universitaten, Gymnasien und Völkssckdulen; 2) des Budgets alier WiSZaben fur den dffentl-i- chen Unterricht; 3) der Vorlesungs-Programme der Universitei- ten seit 1820 und 4) einer Anzahl von Theses, die seit 1820 m den Verschiedenen Fakultäten aufgestellt worden. (Forts. folth-
Zorlixier ]Zörßo. [)en 12. 010781111101" 1831, 51111]. [“'“-111118. 11111] (Le]ü-Cours-Tstlol. (kaez/a. 6,0147.)
. , .___-_!- Zt.-§cbulck-§cb. 4 95; 95 ()thk. 9131111111'1. 4 ZIK- "- annxl. 1111]. 18 5 1004 - pomm.p§auälir. 4 105Z '" 71“. Log]. In]. 22 5 1004 -- [(ur-ukaiimxjo. 4 -- 105 pr.]«Zni 0111.30 4 911 90; 5611183180119 (10. 4 1053; *- ](urm. 0111.11). 4 RH - UkYÖÜIi-ad'i -- 60-41- 59T. Renk. [111.361]. 111 4 94F *- 7---dob.11.](.-u.]ck1. -- 61; '- Zer]. 8131-11-01“. 4 *- IIZ ' s(önißzbßx 110. ' . 4 - 93
Wbingec (10. 4; -*--* 94 110". WUKKÜUk. - 18 "" !).-m:. 110. iu's'b. - “36 *** Roux? 11110. -- -- 194 West r. 91311111). 4 ' " 97? - krieclkiobsä'or. -- 13,5, 124);
4 „98; "- Uiaoanw ..... - 3 4
614115 1.702.119.
Domainen-Veränßerung.
"Laut Bekanntmachung der Königl. Regierung zu Marienwer- der «. Oeffenil. Anzeiger des Marienwerder Anics-Blacc- _Nr. 43)- scll das Erbpachts-Vorwerk Chelmoniec, Intrudayryr-Amcs _GZUUv, ausschließlick) der bisher zu diesem Vorwerke gehoriizen, bei xenßa belegenen Wiese, mit einem Flächen-Jnhalx von uherl)aupt„1(§36 Moigkn 67 (IRuthe'n, den. sämmrlichen Königl. Gebauden und „zu- ventarienßücken vom 1. Juni 1832 ab, enxweder „tm Ganzen, oder durch Parzelirung veräußert werden. Die Veraußerung gesxhteht in der Art, dos; das Vorwerk mit Vorbehalt einer von Demuelben zu entrichtenden unablö.lichen “Grundsteuer von 120 Tbl., entweder ohne, oder mit einem darauf liegenden, jedoch. abtosnchen Dom-ii- nkn-Zinse von 350 Thi. Preuß. Cour; dem Kaufcr ziim- voUen E1- genthum überlassen, 11113qu Gebot jeden Fall; lediglich auf das Kaufgeld gerichtet wird. Hiernach betragt.: 1) Bei dem Verkauf im Ganzen, und zwar auf reinen Verkauf: die Grundneuer 120 Tbl., das Kaiisgeld 10804 Thi. 131gr. 4 pf. nehsi Bezahluna des Juven- tarii mit 197 Thi. 14 sgr., mid der vorxayftg auf_222 Tyl. 251131“. abgeschätztrn Saaten. 2) Bet der Veiayßerung im Ganzen, txnc Vorbehalt eines Domaincn:Ztnses: das 51“a_usgeld_z1504 Tbl. 13 kgr. 4 vs., nebst der obigen Grqndseuer und einem 1ahrltchkn Yomiu- nkn-Zinse von 350 Chi., nm,!eiehen nebst Bezahlung des Juven- tarii und der Saaten. *3) Fur. den Fall _der quzenrung ist das Vorwerk in 14 bäuerliche Exadltffeipcnts emgethear, und koznmen außer der Bezahlung des *“mventartt, der Sadler: u. s. w. sammt- ljcde in folgender Arc xu ?tehen, als beim remen Verkauf : ;Kauf- geld 10791 Thi. 21sgr. 8 vs., Gruydsieuex 120 Tbl.: beim Verkauf mit Vorbehalt eines Domainen-Zmoes: Kaizfgeld 4492 Thi. 21 far- 8 vs., Grundßeuer 120 Tbl., Domamen-qu 330 Tyl. Oie_,Be_- zahlung der Kaufgelder erfolgt vom'1. Ium 1832 ab, m vicrxahrc- gen Terminen. Die bei der Verankerung zum Grunde [189911de Bedirgungen, so wie auch 1312 Veraußeryngs_-P1äne und die Charxeix, können im Intendantur-Amt Gollub emgewhen _werden. Der 1131- tations-Termin ist auf den 29. November d. I. im Vorwerkö-Hause zi: Chelmoniec vor dem Departements-Rath angesetzt.
M Bekanntmachungen.
Edictal-Citation. __
Am 2Z.Fcbr1:ar vorigen Jahres starb zu Schwetdnikz der da- fiae Conrckcor am evangelischer! Gymnasium, Chrisiian Albert Vo- gelsanq, ohne Hinterlasung emes _Tcsiamepts, und ohne daß stcl) bisher Jemand gemeldet, welcher eu1qeseßlrck)esErbrecht auf desen Nachlaß darzuthun vermochr hätte. Auf den Antrag des dn-sem Nachlaß beijeUren Curators werden nun die u'nbekaiincen Erben des gewesenen Conrekrors Vogelksang hterdurch offentltcb aufgkfor- den, sich binnen 9 Monaten, spaiesiens aber in dem auf
den 1. Juni 1832, Vormittags. um 10 Uhr, im hieüqen Königl. Ober-LandeSqerichts-Gebaude, vor dem ernann- ten Depurirren, Herrn Ober-Landesgerichts-Referendar Cleinow, anstehenden Termine zu nxelden, lhre _Erbes-Anspxuche auf des Verstorbenen Nachlaß gehorig 'zu, erweisen, demnachst aber dre Ueberlieferung desselben zu qewarugen. _Sollre fich ]edoch inner- halb dieses Zeitraumes, und späceßens 111 dem bezeichneten Ter- mine, Niemand melden, welcher auf den Nachlaß dcs verstorhenen Conrckcors Vogelsang em gesesliches Erbrecht darzurhun vermochte, so wird dieser Nachlaß 1115 ein erblc-ses Gut betrachtet, und,als solches behandelt, die mchx erßschieneneix Erben aber werden prä- cludirc werden, so daß ste die kunstxqe Dtépofirton des erschtenenen Erben über den Nachlaß rkickiicdrlicb Dritter fich gefallen [affen müssen. Breölau, den 27. Juli 1831.“ _ Königl. Preuß. Ober-LandeSqerccht von_Schlesaen. Falkenhauien.
Von dem Königl. Preuß. Hofgericbte von Pommern, und Rü- gen sind durch. die heute erlassenen, den Stralsunkkk Zkltungen ka men..) ejngeruckten Vorladungen alle diejeniqßn„, welche an das, von dem bisherigen Pächter Eduard Waitz zu Wafi-Eldsna, an stinkt!
_ abgrstandene Pachtrecht dikses
Gurs, so wie an das 1ugle1ch mitverkaufte daselbji befindliche le- , ' _ Saateiz, Ackerarbeit,
die auf dem Gute befindiscyen eigetrtVUWllÜ)?" „Gcbande, den dies- jährigen Einschnitt- sowte an _den cedrrten W der Stadt Greifs- wald siedenden Vorschuß, aus irgend ei_nem rechtlechen Grunde An- sprüche und Forderungen haben, - auygeforderr, solche, üe mögen
Bruder, den Doctor Carl Waitz bende und tobte Wikibfcbach-Inventarium,
errühren woher sie wollen “ am 23. November,oder 22. Dezember 1)- I„ oder
24. Januar 1. J.,
ehörig anmgeben und zu verificirkn, im widrigense d'urch den :m 21“. Februar !. J. xu erlaffenden Präcluüo-Ahschxed fm- immeé
damit werden abgewiesen werden. 13mm Greifswajd, den' 17. October 1831. . Königl. Preuß. Hofgerlcht von Pom_mern und Mugen. “ v o n M o l l e r, Director.
Oer Bäckerzesem “eo ann Loren; Rogier von Grünhaw gebür-
1 em Soy m oorkstl 1! verßorbenen MäUermeisten Ithannu *!*-'u- 176 im Jahre 1795, *mal-11:0 „naeh Magdeburg zu, 4111
k, “:
AllgemeinerWAnzgeer
177001186]
111113161" ain ..........
äito _ .......... Uamburz . . . . . . .....
(Liko . . . . .. ." ..... [101111011 ............ ["dri- . . . . . ._ ........ Wien in 20 J!" ........ zugsburx ........... Zreolau ............ l-eiyxiZ ............ kraukfurt :. 111. N72. . . . , ])as-ekzbnrg ZU. .......
Warschau
--------
Königliäze Schauspiele.
Sonntag, 13. Nov. Korinth, lyrisches Drama stk von Rossini.
Im Schauspielhause:
C. Blum. Hierauf : Freien nach Vorschrift , Lußspiel in 4 Ab:
theilungen, vom s)r. C. T Montag, 14. Nov.
Tramrspiel in 5 Abtheilmxaen, von SchiUer. Großherzogl. Badenschen Hoftheater zu Carlöruhe, Wurm, als
letzte Gastrolle.)
In PotSdam: Zum Erßenmale: Die Flucht nach Afrika, Hierauf: Solotanz; und: Freien nach Vorschrxst,
Lustspiel in .1 Abtheilungcn.
Pose in 1 Akt.
_«__..--«-.---. ._..
die Wanderschaft begeben, Auf den Antrag seiner
nanntcr Rogier oder dessen
en
dcn, widrigcnfalis derselbe
19. Juli 1831. ""|“-“.___ Bei G. Basse in Qi:
Von der vorcheilha
F. Freytag.
Bei S. Anhiitl), B erschienen und in sauberm
Breite Straße Nr. 8:
liche Benehmen eines Sch 2c :c. Der :weire Theil
Haupthandclshlätze,
Bei Ferd. Dümml in allen Buchhandlungen
Glaubens.
die unxeren Klassen nebst einigen cherk
eran, [)r-G.1X., 0111107511, Ze-j'iaiuiZ
. gr. 270. Eine Auslegung, die
auf die verschiedenen
ßeigr, dürfte wohl in un um so mehr da thr Gege
haben:
zbriso äer ()"-adio]: 41111- 1. gr. 81-0.
LLK,",
Im Schauspielhause: Kabale und Liebe,
„„...-_....
111
Lavater, Worte des Herzens. F,)erausgrgeben von E. W. Hufeland.
Aufla e, brock). 15 gr. „ . ave,gl)r. W., diesAuflösungen der m dem Rechenbuche fur
1600
kwa/JF-Bux. * 6 0 u k 8. FkkuF! 66111. . . . 250 kl. um 1484 - . . . 250 kl. 2 NU- 147; "- . . . 300 Uli. [(ur- 154? -- . . . Uk. 2 1111. 1537 153). . . . 1 811. 3 1111. 6 27.“[ -- . . . 300 kr. 2 1111:- 827 -- . . . 150 17]- 2 At. 104 _- . . . 150 B']. 2 1111. 104.1. - . . . 101) “[Y]- 2 Ut, 99“ __ . . . 100 “[bl. 8 "l'ago 10" - . . . 150 ["]. 2 Rt.. 104 "'*- . . . 101) Kb]. 3 Psocb. -- 30; . . . 600 [**]. Kur: _- --
Im Overixhause: Die Belagerun v. in 3 Abtheilungen, mit Ballets, Tu-
Die Novize, Lustspiel in 1 Akt von
öpfer.
(Hr. Fischer vom
,...,-._.-
„-___- "- ck .-
,..._. . ..,-..... ,...-.-
die Me
und ist seit jener Zeit von seiner Hei-
mach abwesend, ohne daß iydeffcn von, seinem chen, Aufenthalte oder Tode eine Nachricht emqelaufen [st.
nächsten Verwandten, werden derber ge.- allenfaliségc unbekannte Erben hierdurch
aufgefordert, fich binnen 9 :))konacen imd zwar längstens in dem auf d
1. Mat 1832,
anberaumten Termine entweder persönlich oder schriftliä,» zn wcl-
ffir todc erklärt und desen Vermogen
seinen bekannten Erden aquhändigx werden. wird; Schönwald, im Ober-Mamkreise dcs Komgrrnhs Bayern, den
Adclig von Paschwikzscbks Patrimonial-Gcrixht. [Klasse. Schönwald.
v. Paschivikz.
Literarische Anzeigen.
edlinburg ifi so eben erschienen, und bei
E. S. Mittler in Brrtm, (Scechbahn Nr 3), so wie in dessen Handlunxzxen zu Posen, Brombera und Gnesen, zu haben:
stesten Verkohlung des Holzes
in Mixilern, mic besoixdrier Rücksishc auf das m_ der Giafndafr StoUberg-Wermgerode ubliche Vcrfahren. _Nevst einer Abhandixmzz über den Rasen der Waffcrdämpie beim Hohosenprozeß, als W1-
[
deriegunq kine'k andern, worin den Wa] erdampfen ,bei xenem Pro- zeß ein Nachth-xil zugeschrieben wird. Mit 10 Abbildungsn. Von
gr. 1570. PBS“ 1 Thi. 20 sgr.
„.."-«**.»-
ucd- und Papierhandlung in Danzig, ist Umschlag geheftet in adieu soliden Brich-
dandiungen xu haben, namentlich in Berlin bei T. Trautwein ,
Marquardts, I.
Handbuch für See-Schiffer und Schiffs-Rheder. 1r und ".)-r Theil. Der erste Theil enxhälr die Verpflichtungen und das erforder-
3 Thi.
iffers in allen voikommenden Fällen, vor
Antritt der Reise, während dersxlben und nach deren Beendigung
enthält alle Handelsvläize und Seehäfen,
die nur einigermaaßen bekannt sind, die 1111019511 der vorzüglichueii welche Ausfuhr-Arrikel selbigekhadeu, nach welchem Maak; und Gewicht oder Ja!): so1che verichisfc werdeii, wie dieselben znr Schiffslaß aerecdner und in welchem Gelbe die Schiffsvefrachtungen abgeschl0ssen werden, welche Munzsorten nder
andelsvlaß fixhrt, wie solche nach mrhrcrn Wechfelplätzcn berechnet
werden und wie ste stch gegen Preuß. Cour. verhalten u. dergh m.
er, Linden Nr.19, ist erschienen, und um die beiqedruckcen Prease zu erhalten:
FürFreunde der Liebe und dcs Zweite
der Gywnafien vorkommender) Beispiele, ungen uber den Rechenunrerrichr. * 10 (gr.
Phillips, Prof., deutsche Geschichte mit besonderer Riicküchc auf Reliakon, Recht und StaatSverfaffung. 1r Band. ZThl.
11er [..auf (les Obi :siscbau x'l'oboiok nm] 1; äiircb aztrouomiocin anbacbtuagen.
Ueber einer Karte, 7.7- 331“.
Bei Ludwig Oehmigke in Berlin, Burgßraße Nr. 8, an der langen Brucke, ist so eben erschienen:
D e r e r | e _ _ _ mit Berücksichtigung des ganzen btblischen Lehrbegriffs,
Brief Petri,
ausgelegt von
Wilhelm Steiger. 27.". Bogen. Preis 14 Tbl.
es“ sich zum Zwecke gemacht hat, die Fülle
des Gotteswortes in ihrer ürengeren Besiinxmcheit zu entfalten, Svrachreqel und Gedanke gleich schr zu beruckfichttgen, und dabei
Bedürfnisse der verschiedenen Leser,
besonders der Studirenden, berechnet ist, indem sie Kleines und Großes umfaßt, und auf weitere Bass poramWaliscb auf-
serer Zeit nicht vergeblich erschienen _seyn, nstand einer eben so zeitgemäßen dogma-
tisch-reichen und praktisch gewichtigen Inhalt yar.
Bei Ioh- Ambr. Barth in Leipxig ist erschienen, und durch die Stuhrsche Buchhandlung in Berlm, Schloßplatz Nr-I, zu
56111112, ])r. Day., (lie cbriotlicbo [,t-bre 70111 heiligen Qbowl- mnbl mob äem ()x-um!"!“ eln vonn: 'Neue-mimte.
Ui: einem
so ([ie-sr xaliro- Usain Morbok'eorn
1 M11.
1,9 l“- r. La", Heinz“ eur 1111700! 0110111910110“. ck «1-
ußsche
Mittwoch, 16. Nov. Im Opernhause: Die Vestalin, * sches Drama in 3 ?lbtheiluugen, nut Ballets; Musik von Sp tini. (Mad. Fischer: Julia, als Gastrolle.)
Königfiädtisches Theater. Sonntag, 13. Nov. Das Fräulein vom See, Oper in
Akten; Mu k von Rossini. „ Monta'x, 14. Nov. Zum erstenmale: Die Sonnenju
frau, Schauspiel in 5 Akten, von Koßebue.
Qussärtiße 1301-5211.
banäon. 4 Kosember. Zyroc. Cons. ZZZ. Lm. “.',. Wioäsr]. 44. Kun. W:.
UYUIZWD LTZMJTD " DQQMLQU'T'XIU .
Frankfurt a. M., 9. Nov. Oeüerr. 5proc. Metall. » * 4proc.80-§.804. 2-1proc.47-7;. 1proc.21§. G. Bank. 1378. Partial-Obl. 1291. 1284. Loose zu 100
89-7. tien 13812. 1781. Br. Poln. Loose 594. 59.
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Nedacteur J o h n. Mitredactcur C ottel. ...-"__-
Gedruckt bei A. W. Ham
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zur Einleitunngiffenschafc m die Schriften des neuen Bun- des. 25 Bändchen: die Unitarier. gr. 810. 26; sgt., Kerndörffer, H. A., Anleitung zu der. rtchttgen' u,nd wurde, vollen declamatorischrn Behandlung der m den Kontgl. Preuß, Landen angeoidneren Kir-henagende. Zw. 1Thl. . Tittntakin, 1)!"- J A. H., die e_yangeltsche Kirrhe rm Jahre ' 153011112) im “Jahre 1830, pragmatqch dargestellc. g:“. Zw. geh, *
* Thl. . „.*-. - über die Fixirung „dcr S*.olgx-buhren und des Schul- geldes. gr. 870. qeh. 11; xgr.
Müller, W., kirchenäaacorecdrliche Untersuchungen, überseim bindende Agende M der proccskaiitiqchrn Kirche“, mit vorZugjj- cher Bezugnahme auf unsere symbolescbi'n_Bucher und eine etwaige Ri'form dcrsrlden. gr. 870. 262.110. _ redigc-Encwürfr, cxr-Imvorirbare, izedst !.urzt'n „Disvoß- tionen und Hauptsätzen zu freien Vortragrn nder, dteE'pii [keln an Sonn: und Fesimaen des ganzen Jahres, xo wie uber die Pericopxu in der Sächsischen Agende und uber Texteaui der Léidenégkscl)ichte 'Jksu. "rBand. 111.810. 2 Tt)l_. „
Cölln, 1)» D. v., und 13.» D. SOUN- zwei AthortjChkklbk an Hrn. 1)r.,§réedr. Schlr_ie_r 111 111061“, (vergl. Studienu Kricxkcn, Jahrg. 1531. 15“ .Wir). gr. 810. gel). 11qur.
. 11:3 cm* “shit derstlbe no-H folgende Werke seines Pkqußk: Zuzßlase, K*,IfiGnoaö oder evangelische Glaubenslelwe, fur dlk-Gk bildeten in der Gemeinde iviffenschafc'iich dargcfixllc. .? Van 870. broch. 5 TU. .
Txschiriier, Ur. ;."). G., der Fall dex Herdenthums. Her gegeben von C. M. Nievnxr. 11“ 'OÖ- _gr. Leo; 311111.
-- - -- Briefe einks DMUCHCK an dxe Herren Chateaubriax de la Mennais und Moncloser iiber Gegenstande drr Rkltql; und Politik. .HerauschebsirvoitKrug. gr. 8-0. 1823. bro
1 T [. . . . . h-*- über den Krieg. Ein philosophischer Versuch. 8-
"__-
" Tbl- . . . chtmann, !)r. I. A. H., dre Proteüation der evangelisch
Stände auf. dem Reichstage zu Speyer am 19. Apr:! 18 Mic historisch?" Erlz'iuterungen. _gr. 81-0. 1529. brock). 411
Facius, M., Gcschnhte des Reichstag!- zu Augsburg am "_11 1530, und der daxu qehörendeir Documente. gr. 870, - .
Herbst, 1)1', F., Bibliothok chk_lst[lchkr Denk". 1r Bd. I. Hamann und F. H. Jakobi. 810. 1T hl. "
5611 1111112311, [)r', ]011„ t1ie eMuZeUzclxe hehre 70a (Lem bei 8211 „“de-„1101113111 nacb (len 171111“ mitci'ucbietlliclien 511-1611! 1116 511111 am nemesmiuemlialien “l'eUeu 171111111211 01121“ schei! bak ergeben. 81". 871,1. 2 1'111 .,
Stein, U. 51.510, uber den Begrm und obersten Grands der historischen Intrrpretarion des quen Teüaments. Ci hifiorisch-kriciscbe Untersuchuna. gr. 81-0. 11; (gr. .
-- - - die Apologetik dcs Chrisremhums, als Wissenscbi dargefiellt- gr. 870. 1T. Thl. . ' '
Köster, Dr. F. B., Immanuel, oder Chirakieriüik der neun mentlichen Wander-Erxxihlungen. gr. 870. 11 Thi.
In Kurzem erscheint: _ . _ Tittmann, 0x. I . H., die Polemik der evangel. 3110 nach ihren Hauvcitiomencen. dargestellt. _
Außfüdrlichere Anzeigen uber dicse Werke findet man md
gelesensken theologischen Journalen.
Einladung zur Subscription.
. um Besten derjenigen armen Kinder„ welche diirchdie Choi ihre 3Eltern verloren haben _und beretrs m das Frrcdrichstalk haus aufgenommen find, wxrd 1_1och tm Laufe d. I. nachstchk religiöse Schrift im Druck erscheinen: .
Achtzehn Predigten während der Dauer der Cholera in Berlin von mehreren der “ ren Prediger in hiestqen Kcrcden gehalten. & Gesammelt und herausgegeYen-svo1nTIZlaul Voigt , ():-ml. “L'b- kk! . Sämmtliche Wobxlöbl. Armen-Kommissionen hixffgen Orts,
wohl als die unterxejchnece Buchandlung, nehmen gurige Subsc
“onen daran an. . U f Bechtold und Hartje, Jägerstraße Nr. 27 ..
zufgalnu für Schachspiel“ nebst zuklözuvsev, [1- kort-etxung (1e-
'ka80bei1buc11z 11'11' 801130111'1'61111116; "rful'at 7011 1111'111- b/lenilbeim. Mit einem Ünbauze,
äia Cnrrezponäenx-kutie (lu Zerlintr nat] kreoloutr Dubbl enthaltenä, „ Unter clinnn “kite! „irc! noch 70!“ Weihnachten ck. T- o- öcbrisl erocbeinen nut] [)rocbirt für 15 agr. ausgegeben "" Nor bir (1111111 bei mir (1111111 uoteruiämet, erhält, än 3-51“
Üemeibeu ['rei- aus acbiinem 7-1in-Papist nucL ou'w-irt.
31111", 1111 Yonmbek „18311 “1". “!!-1114171101 Yeni!!! amm Ko; .:
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Berlin, Montag den 14ten November.
...-.*, - „ , „(r xx,:13„;é*,. , ._ .? _.“ ___? _._ “'.Z*“**,"*- -4,. ,., ., „ ,
Amtliche Nachrichten. Kronik des Tages.
Berlin, am 13. November 1831. Heute Mittag um 1 Uhr wurde im Neuen Palais bei Pots- dam die feierliche T.“:ufhandlung des am 181en vorigen Moixats geborimi Prinzen, “Sohnes Sr. Königl. Hoheit des Prinzen
- Wilhelm, Sohnes Sr. MajefiM, durch den Bischof Z|)», Eyjext _; vollzogen.
Der junge Prinz ,hat in der heiligen Taufe die Namen: Friedrich Wilhelm Nikolaus Karl erhalten.
„Von den Hochsten und Hohen Taufzeugen waren anwesend: Se. Majestät der König, Se. Khiiigl. Hoheit der Kronprinz und Höchstdeffen Gemahlin, Sc. Konigl. Hoheit der Prinz Karl und Höchstdeffrn Gemahlin, Se. Königl. Hoheit der Prinz Anguß, Se. Hoheit dcr Herzog Karl zu Meckjcubiirg, Ihre Durchlaucht die Fiirsiin von Liegniy.
' Abwesend:
Ihre Majesiät die Königin der Niederlande, Se. Majeßät der Fciisec von Rußland, Se. Majefiät der Kaiser von Oesterreich, Ihre Königl. Hoheit die Erv-G:'oßherzogin zu Mecklenburg- Scbwerin imd Höchstderen Gemahl, Ihre Königl. Hoheit die Prinzessin Friedrich der Niederlande und Höch)1't'.*ercii Gemahl, Se. .Köxxi'gl. Hoheit der Prinz Albrecht und Höchstdeéien Gc- ma in, Se. Kößiligl. Hoheit der Prinz Friedrich und Höchsidessen Ge: ma in, Ihre Königl. Hoheit die Herzogin zu Anhalt-Deffau und Höchst- dercn Gemahl, Ihre Königl. Hoheit die Frau Kurfiirfixn von Heffxn, Se. Königl. Hoheit der Prinz Heinrich, Se. KöZligl. Hoheit der Prinz Wilhelm und Höchstdeffcn Ge- ma in, Ihre Königl. Hoheit die Prinzessin Louis.“, Gemahlin Sr. Durchlaucht des Féirsicn Radziwiu, Se. Königl. Hoheit dcr “ix“oroßhcrzog zn Sdchscn=Wcinmr und Höchstdeffcn Gcmahiin Kaiserl. Hoheit, Se. Königl. Hoheit der Großherzog zu Mecklenburg:Streliß, Se. Hoheit der Herzog Bernhard zu Sachsex1=We1111ar. Dtö Mittags war große Tafel bei Sr. Königl. Hoheit dem Prinzen Wilhelm.
Se. Königliche Majeskät haben den bisher bei dem Ober: Landeögerichte in Halberstadt beschäftigte.] Kammergerichtleffcs- sorKarl Iulius Alexander Moilard zum Jusiizcath bei dem hiesigen Stadtgerichre zu ernennen gernht.
Se. s))kajefiät der König haben den LandgeriÖtE-Affeffor Friedrich Wilhelm Gräff zum Rall) beim LamdgeUQT zu Koblenz, den Landgerichtöchlffeffdr Joseph Anton Franz Förster zum Staats:Prokiiratoi beim Landgericht zu Kleve, den Appellations:Gerichts-Ilffeffor Friedrich Leue zum Staats- Prokurator beim Landgericht zu ?lchen und den Appellations-
' Gerichts-Affeffor Albert von Ron zum StaatS-“Prokurator
beim Landgericht zu Dtiffeldorf zu ernennen Allerguädigst geruht.
„ Den 15. November und folgende Tage wird im Saale der Königl. Akademie der Künste von 11 bis .; Uhr die Ausstellung einiger Arbeiten hiesiger Künstler statthaben. Der Eintrittspreis ii 5 Sgr. ift fiir die Armen.
1)» G. Schadow, Direktor.
Durchgcreist: Der Kaiserl. Russische Feldjäger Kiiöinin, als Courier von Paris kommend, nach St. Petersburg.
ZeitungS-Nachriäyken. A u s l a n d.
Frankreich.
Deputirten-Kammer. Sitzung vom 4. November. (Nachtrag.) Nachdem der General Lamarque dem Feldherrn: Talente Napoleons eine Lohrede gehalten (s. das gestrige Bl.), fuhr er also fort: „Der Kriegé-Minisier hat uns dreimal gesagt, daß ein Heer von 500,000 Mann hinreichend sey, um Frankreich unter jeglichen Umständen xu vertheidigcn; er will, daß wir sei- ner vicljcihrigeu Erfahrung Glauben schenken sollen, und versichert uns, daß er über diesen Punkt noch heute wie friiher denke. Es thut mir leid, das: ich ahm hierin widersprechen muß. Ilm *.). September 1823 schricb der Herr Marschall in eiiiem Me- moire, das in den Reihen dieser Versammlung cirkulirt, daß unser bisheriges Shßem läßig, mangelhaft, mißbränOiiä) und gefährlich in seinen Folgen set). Warum hat er seitdem seine Meinung geändert? Wie kann er heute daffclbc Susiem [oben, das er damals tadelte?“ Der Minister, dem es ficbtlich 1111: an enehmwar, daß einethenftiicke,wslckors er für das g,:ößerePu- bli um nicht bestimmt hatte, eine solcheOeffmtlicbkcit gegeben wurde, rrwiederte, daß er eigentlich Ursache hätte, sich üder die Indisci'etion des General Lamarqne zu beklagen; mdesseii finde er in jener Denkschrift nur eine volle Bestätigung dessen, Was er im Laufe der gegenwärtigen Debatte geäußert habe. Er habe das im Jahre 1818 von dem Marschall Gouvion St. Chr aufgestellte System niemals verworfen; nur habe er es im Jahre 1823 in- sofern für illnsoriéch und ungenügrnd gehalten, als daffelbe erst mit dem zwölften Jahre, also im Jahre 1830, vollständig ins Leben getreten sehn wiirde. Hr. v. Ludre bemerkte aber hier- auf, die edachte Denkschrift set) nicht vom Jahre 1823, sondern vom 2. ept. 1830 datirt. „Ich selbst“, fügte er hinzu, „habe
- erst heute früh eine von dem Herrn Marschall eigenhändig nn-
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terzenhnete Abscßrift davoii, die ich Bisher sorgfäitig anihob da 11111 das Dokument von hohem Intrresse séqien, dem Hérrn,Ge- 11eralLam_a1-que mitgetheilt, (Sensation.) In diesem Mémoire *,agtxdec 39,7,“ Minister, daß, wenn der Marschall Saint-Cyr die Zahl "der! jahrlich oitszuhebendcn Mannschaft verdoppelt und die D'lknft-zctk 91117 12 Jahre bestimmt hatte, wir, nack) Abzug des ge- wohnlichen Z1bg§itigcs,jrizt eim Armee von 640,000 Mann haben wiir- den, 7- emeMacht, die er für hinlängliä; hatte, um den iibrigm Staa- ten dieSptzze zu bieten. Man erstrhk hieraus,d.is; dieAnsicht die der Herr Marchaü im Voriger! Jahkke iiber die erforderlick)e,Stärke iinxerex_Ari1iee hatte, mit unserer: hrntigcn Ideen zicmiicb zusam: mmtrifft, Denn wir veriangen eiue Armee von 500,000 Mann imd CML Nestrve von 150,000, also zusammx-n 650,000 Mann Ader der Minister war damals noch writer gegangen; er hatte eine ?lrt von Gesch abZefaßt, worin er auf das Bestimmtcsie eme! Reserve 138111111911.“ Bei diesen Worten stieg die Ungeduld des-Ykiriiners artis Höchste. „Ick habe Ursache, mich zu beschwe- ren ., rief er xviederhoU von seinem Maße. „Sie begeben eine JiidiScrexioii. Die Denkschrift War 7er fiir einige Freunde be: 1111111111, die sie nicht härten verdreitrn 11110 die Kammer davon irrxterhaltri1 svllen,“ „Nun, weiin es Jhnxn unangenehm ist“ criviederte hierauf Herr v. Ludre, „so werde ich über dcn ferne; rcii Inh.).it des Mérmoire sckchizzenz“ imd hisranf verließ“; er die YKediierdirhUc. Der GrafDeladordc meinte, das;, Wenn OLT Herr **.Nciki,ch)«1ii 11-1) auf sein.“ alte Erfahruiig demie, jeder Deputirte dagegen emen alten 381111112211 S::m hade, dor ihm sage, das; es beser seh große ais kieixie 591111113911 zu h-Ldexx, "?.ZOL'FTÖZLÉÜ) in einem Lande wié J'xankreich, d.“:s iiberaLl offeiie (155111123111 habe. Es berief fich,dem- 11113371 darauf, das; anch 9111131in f..;“i in allen seinen SMM)- ten die Uedexiichfyt gehadr hade. Raki) einigen Betrachtun en des Hrn. OdikorwBarrot, der die adsolnce Noth:ve11dig?eit cmer Reserve dxrxxirhim sick) bennihtc, ergriff der Minister der auswärtigen Angelegenheiten das Wort, „Die Frage“
sr) hoher aii, „ivoiriit Sie sich in diesem Augenblicke deséhäf: 11331711, ist von der bödhfieii Wichki-zkeit. Sie sollen das Problem ldszn, wie eine Armse zu orgciiiisireii sLT), um rasch von dem Friedeiis- awk dm Krieizsfxii'; rmd Umgekrhrc v..“-n diescm anf ]eixcn gebracht werden zu können, zugiexch aber auch der Natio- nal:]iiiadhaxigigkeit die zu ihrrm S-Érch erforderliche .Kxast zu leihen., Da?- “;;-on der Koniiiiisüom ii; BdrsMag gebrachte Sysiem, das wir 391 dem unsxigrn Zemachx haben, giedt uns den Stamm zu einem- Urheiiden Heere von 500,000 Mann und in der modi- le111Naktani-Ggrde eine Réswr-c. (“Stimmen zur Linken: „Was sc:gen Sie da? Sie s-Hldst haocn [?ck ja der Moba]- machung dsr National-Garde widersrht.) Ich kann diese Unterbrechungen nicht begreifen. Die moviie National-Garde ift eme gesetzlich beffrbcnde Institution; niemals wird das Ministe- rxinn'dchanyten, der?? es dieseJnstinctioii nicht für dringend noth- weiidi-Z halte:_es ist sogar gesoniien, JhUen einige „Verbesserun- gen in deni (Hrs-eßc, dem sie ihr Entstehen verdankt, vvrzusch1a= gen. Dixie-Verb-effermigen smd unerläßlich, um jene Iiißitution in der moglichst ktirzesteii Friß aus ihrem gegenwärtigen Zustande in den der Aktivität versehen zu können. (Beifall.) Dem Sv- siem zmvigr, das_nmn dem 'der Konmiission gegeniiberstellt, will man erstens ein ncheiides Heer, dann eine Reserve und zuletzt auch noch die mobile National-Garde. Lassen Sie uns dieses Shstem näher untersuchen. Unsere Armee wird auf drm Frie- Denéfuße wahrscheinlich nie stärker als höchstens 250,000 Mann siyn; hiernach haben wir also schon eine eben so starke Reserve, die in jedem Augenblick und auf den ersten Wink zu den Regimentern zrixzezogewwerdcn kann. Ailerdinqs würde dies nur in dringenden Failei) gexcheheu. Dergieichen Fälle find aber seltener, als man vielleicht glaubt. In der That ist Europa nicht in einer Weise organisirt, das; eine verbündete Macht schon binnen 6 Monaten sollte an unserer Gränze erscheinen können. (Hr. Odilon-Barrot: „Warmn denn nicht?“) Glauben Sie mir, 111. H., wie groß auch die Llnstrmgtmgen unserer Feinde sehn möchten, immer wiir- den uns 4 Monate zu unseren Riifiungen iibrig bleiben. (Hr. Odilon:Barrot: „Das beweist Belgien!“) Ich denke nicht, daß man mir das Beispiel Belgiens im Ernste anführt. Unsere Nachbarstaaten bedürfen, um ihre Armeen vom Friedens: auf den Krtegsfttß zu bringen, ebenfaijs der Zeit. Nie werden wir eine Iiidasioii zu befürchten haben, die uns nicht Zeit ließe, un- sere Armee zu sammeln und Unsere National:Garde zusammen- zuberufcn. (Zeichen des Zweifels.) Aber auch fiir einen solchen unvorhergesehenen Fall wiirde das System unserer Gegner keine Vortheile vor dem unsrigen hadsn; einc Einberufung der ent- laffeiieri Mannschaft maßxe immer stattfinden; der Unterschied bestände also bloß darin, ob die von der Fahne abwesenden Leute 00) kraft eines Gcscßes, oder kraft cines Urlau- bes in ihrer Heimat!) befänden. Ick) meinerseits halte das System der Beurlaubung fiir das Bessere, einmal, weil danach eine sibiiellere Eimdccufimg mögiich ist, und zweitens, weil es dem Staate wenjgcr 075-212) kOfiet.“ err v. Tracy stimmke fiir die Bi1dmig eiiier dcioiideren Rosewe; eben 10 der Marschall Clanzel. „Eine NescTVc“, äußerte dicser Lehrers, „ist jeder Armut eben so llULUtbk!)klich, als dem Metischen die Luft. Aus Konskribirtexi imd Nacioual-Gardisten läßt sich keine Reservr bil: den. Der K'riegs-Minisier muß, da er die, Qualität höher als die Quantitat stellt, dies ain besten fijhlcn; er 11101“; aus eigener Erfahrung Wissen, das; eine in der E:! zuswxxineiigcscste Reserve nie von Dauer ist, Haben wir daher eine kleine ?irinee ohne Reserve, so werden wir in .Kriegözeiten nie etwas ausrichten können. Als der Marschall Gouvion-Saint-Cyr Ludwig dem )!(Plll. den Plan zu seinem Veteranen: Corps vorlegte, wollte der Monarch ihn erst nicht unterzeichnen, und als er sch endlich dazu entschloß, sagte er zu dem Marsch«.ll: „„Sehen Sie sich wohl vor; wir leben unter einer Rep.*1isenrativ:Regierimg; wenn daher das Gesetz dem Lande verderblicl) wird, so wird man nicht meinen Kopf, sondern den IWW! fordern!““ Dkk “IWM?
Kciegömann ließ sci,» aber dadurch nichc irre führen, und
sein Gcsey-Entwurf wurde von beiden Kammern angenom-
mm.“ (Mehrere Stiiriinen: „Ja; ader untcr einigen
wesentlichen ?Jiodificatioxicix.“) Der Gr.:is v. Mdsbourg ciu-
-_*-- --« .... ... ,
sierte sich in dem Sinne des H *
errn vou Track). Na 111171111 Gegenbedmerkunzen des Kriegs-Minifters wurde ckJie "FLOW- sLBUUI er Debatte auf den folgenden Tag anberaumt.
Di? Sißttng vom 5. Nov beaann mit 11' *1 - lsycexxxéeTbBUWchrthemBericl-ten. -- Herr Giixeo'n'gßeriY-ZZZL dit v011100e0§001 Geseh-Eétwu'rf, wodurch ein einstweiliger 511:- C“ “[*I“ , Fr. znr Befrredxgyng der Pensiowairs der 012111 YO“! - 1T? verlangt Wird. , Man Wird fich erinnern, daß schon im d“ Ww lksLs Jahres 'e'-n Vorschuß von (1,5()0,000 Fr. Ju
eyixe en zwecke b:Wiiligt wurde; hiervon sini) indessen :“.iir 1:712L(8)00000F Fix verauögabt worden; mit dem . Reste “0021 191101 minkd'osonxe „den gegenwärtig verlangten 600,000 Fr„ und bis ur (; “.c'dranßgteßen, unter den Petxsionairs 150711111133 werden 1 Untkfimdtiven .)xegulxruu'g der alten Civi1:Lisre ,defticdigk P . „er er dorigeii Regierung zahlrehix Civil-Liste» 11-1
ensionen 111chx„wexiigcr als 5,368,303 Fr.,“uyd zivar: 4002 YFIsionen von 20116 2.30 Fr.: 5997 von “230-4000 Fr.; imd 53. von 1000--'.20,000 F. Dec Berichkerfiattcr trnxarif dir, liinahme des betreffenden Gexctz-Entwuxfes an' mit dem Die Kammer sich Zwintteldar nac!) der ErledihunJ dks,Rkk7111111117155 Gesehes bcschaittgcn ward. - Die Beracbimßen Lider dieses "121: tere Gesch wrfirden hierauf wieder aufgeZioiJwen. chr S1: verte unkerstuhte das ?lme12?.*emeiit der Heich DrLZ'kokde 1141113 Von Ludre (s. das „gestrige B*icxtt der St. Zeit.), 1vo.iegm d.“? General Strolz fur den urspriinglichen „Vorschlag der Rc-«éerimÉ ftixnmte. „Herr Gnizot gab dem AUUUOLUWR dcr 5101111101090 bei Weitem den Vorzug vor dem der Herren Deladorde 1111-27 13. Ludre. „Eine Reserve“, bemerkte er, „wie wir se mis “de:“ der _?lnuahme des Systems der Kommiffioii dersdrrcden déirsen gewahrt denfdoppelten Vortheil, daß sie jeden Nugeiiblxk férias; fertig, zugleich aber muß gehörig ausxxedilder ist, und das; es zu dxeser ?(usbxldung keiner besondcren Organisation bedarf. Das System der Herreii„Delaborde und v. Ludre hat dagean keiilrn dteser beiden Borzuge und kommt iiberdies dM! S1aa1e vici theurerhu'stehen, als jenes. Es handelt sich hier 11:11)? TQTUTP dd WireiiieReserve haben sollen, oder nicht, sondern ob wir eine sdeh-Z in den Reihen oder q_ußer den Reihen des ßehciidkn 3310111, hahen soljen. Ich mochte behaupten, daß wir 1121- gkechsx'axii zwzsckßen zwei Friedens:Shstemen bcßndeii und m L;?ÜÖWU- heit siiid, fiir welches von beiden wic mrs entscheiden wixen Emerserts will man dem stehenden Heere eine ixdermäDS; Ausdehnung geben, andererseixö will man dicsesx'wer 111527401111 vermiizdem, um im ganzen Lande die modilea Naanadxs-Kné-zi emzumhren. Meiner Meinung nach, ist weder das eine noch dee: andere System für uns geeignet. Frankreich bedarf Ll'xkek *in-13.7. orgamsirten Armee, aber es will auch, das; der militairifM*.*-1:71121 mchx gusschließlich im Lande dominire, wie er nur aiim 17.711.113 dommzrt hqt. Das YUUUÖUULUT der Kommission dix-Kt-F 12:15 nun ein antel dar, beide Zwecke mit einander zu verriim-é-rix “'“ Nachdem noch Herr v. Tracy sich fiir und dsr (Zirnrral ckckR- det wrder den Antrag der .Herren Detadorde und do:: W)."- hacken vernehmen laffen, wurde von allen Seiten de'.“ SMI“ der Debatte verlangt. Der Präsident verLas hierauf ein [(*-1:1“:- Amendement des Generals Subervic, dem die gcdachieii “ves": den Deputirten sich anschlossen, und wonach die einberufeiie juzige Maqnschaft don ihrer 8jahrigen Dienstzeit 5 Jahre bei den Fahnen und 3 Jahre in der Heimath (statt resp. 4 und 4 Jahre) zuzxxii; gen sollte. Der See-Minister trat zur Bekämpfung dirirs Antrages atxf. Wenn man, meinte er, die fiir die *Martixe .*.st- nxhebenden ]izngen Leute schon nach 5 Jahren wieder eutiaffe, so durse inan nacht darauf rechnen, daß Frankreich jemals ame Ssc- le„ute ziehen werde; gerade bei der Marine müsse der Dienst am !angfien seyn; andererseits würde es manchen Nachtheil huden, wrnwman“ die Dauer des geschlichen Dienstes bei der 3.01.1113» auf eine langere Zeit, als bei der Landmacht, feststellen woklic. Der General Lam atque unterstützte dagegen das UnterYbncnxr: ment deern. Subervie, das indessen, als es endlich zur Abstiiriiiiimg kam, v erworfen wurde. Das Amendement der Hm. Dslad-Wé und v.,Ludre wurde hierauf, insofern es die Dienstzext und [51031ij dunz emerReserve betrifft, getheilt und jederTheil einzeln zur 2711131111: mung gebracht. Beide Theile wurden mir fiarker Stiinmenmrhxdeir ebenfalls verworfen, was eine lebhafte Sensation e:“x-c-Ztr. Nicht. besser erging es einem Amendement des Generals D r 1011 der die Dienstxeit bei den Fahnen auf 6 Jahre und in der HU; niaih au, 2 Jahre festgesest wissan wollte. E-idlnh 1:11:11i-318 Reihe, an das Amendtment der Kommissiou. Der KkieqH: Minister erklärte, daß die Regierung diesem Amcndemenc ((;-os; aus dem oben von dem See:Minisier angeführten Griinde by:: getreten ser); worauf eine Stimme aus den inhen der Opvr-st: tren erwiederte, das Ministerium hätte doch von Aiif-Mxk ail Wissen sollen, daß Frankreich eine Marine hide. H.. Bambi: wollte jetzt den urspriinglichen Antrag der Regierung fiir s'esne Yechnung wieder aufnehmen. Der Präsident des 27321111- 1ter-Ra ths bemerkte inzwischen, das; die Regierung auf ihren “9121: trag iiichtunvedmgx, sondern nur für den Fall verzichtcthade, Daß d..»! Amendement der Kommission angenommen wiirde. Nis ?!]derh nch!) einer unerheblichen Debatte zwischen dm Herren Boyer dArgenson, Passy nnd Odilon-Barrot iiber dieics [CU- tereQinieiidement abgesiimmt wurde, ging daffelbe mzr 11.1.0111, starker Siiizimenmehrheit durch. Der ZMS UW wievtk'gsx? Akt:“; kel des, Gewyes lautet demnach jest wöxtiicb aiso: „Die Diur- der Dienstzeit der einberufenen jungen Mannschaft wird am" siebe11J_ql)refcftgesest und beginnt mit dem 1. “13211117 des Jahres, nir welches die Eintragung in die Stamm7ollc TksU'111 111. In Friedenszeiten werden .die Leute am 31. Dezember nakh berndrgxer Dienstzeit, in Kriegszeiten aber unmixteldar nach dem Eirrtressen des zu ihrer Ablösung bestimmten Kontingents in ili:e Hemma) entlassen.“ Noob verlas der Präfident eiiie 311111103?- finnmupg des Herrn Roger; die Versammmng verleaie m.:»?- schen die Fortseyung ihrer Berathung auf den nächßen“ M......»
Paris, 6. Nov. Geßern xmpfing des König dm PFI: deuten und die Secretaire der IPairs-Kammer, weiche Sr. L.?Zair:
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