1831 / 362 p. 2 (Allgemeine Preußische Staats-Zeitung) scan diff

der Wissenschaft und des Vermögens umfaffen. Wenn diese Motive Zbre Kommission zur Axmahme der Kate orieen bewogen haben, so at dieselbe dagegen kemen Grund auf nden können, um die in dem Parasrapben, welcher die 3000 Fr. an direkten Steuern zah- lenden Burger betrifft, enthaltene Beschränkun zu billigen, durch Welche der Grundbesitzer, wie groß auch sein crmögen se n mag- von derKandidatur zur Pairie ausgeschloffen wird, wenn er n cht um Richter beieinem Handels-Tribunale ernannt worden oder nicht echs Jahre m etnem General-Conseil gesessen bar. Vielleicht ck| es auch zu bedauern, daß der von der Kommission der erutirten-Kamwer angenommene Census von 5000 Fr. Steuern mcht dic Sanctton der Majoritär erhalten hat, sondern von tbr auf 3000 Fr. herabge- sevt_„.worden rü. Wir waren sogar geneigt, Jhnen dte Wiederher- ßellung des erüercn Census vorzuschlagen, uberlegten aber, daß der- nach der_Anscht Mehrerer unter uns ohnehin schon zu enge Kreis der Kandidaturen dadurch noch rnehr beschränkt werden würde. Auch hat man uns bemerklich gemacht, daß 3000 Fr, in einem großen ThuleFrankreichs einen ziemlich bedeutenden7Grundbeüy reprä- sentire'n,*und da die Zahl der Grundbefiver dieser Klasse sch für ganz Frankreich aum auf 3000 belaufen wird, wenn man diejeni- gen “davon ausnimmt, welche die anderen Bedin ungen znr Kandidatur nicht an fich vereinigen; ohnehin iii iese Sum- me das echsfache des Vermögens, welches das Gesetz von dem Gru besser verxangt, um in die Kammer der Volks« Repräsentanten zugelassen zu werden. Wie dem au_ch se?- und welche Summe Sie auch fesißellen mögen, so smd w r der Anncht, der Grundbesitz enthalte m_ sich selbst so viel Garan- ,nur! “und habe seinerNatur nach so veel Rechte, repräsentire so viel Interessen,;„daß man weiter nichts von ihm zu verlan en brauche. Wir würdenjeserklärlicher gefunden haben, von den eamten ei- nen Census zu;“;verlangen, als den Grundbeützern die Bekleidung _von Functionen“ zur Bedmgung zu machen, die bwweilen mehr ein Bärets der Begünsiigun , als der Fähigkeit sind; besonders wür- den wir dies bet den ab ehbaren Beamten erklärlich gefunden ha- ben, die schon_ am Tage nach ihrem Eintritte in die Pairs-Kammer das Amt verlreren_ khnnen, das ihnen die Thore derselben geöffnet hat. Ihre Kommission schlägt Ihnen daher vor, in dem H. “2.1 dre am Schlusse befindliche beschränkende Bedingung zu |reichen. Wie die Charte von_ 1814, so setzt auch der vorliegende Entwurf der R'nzahl der, Mttglteder dieser Kammer keine Schranken. Deese Be- summung ist im Schoße Ihrer Kommission heftig bekämpft worden; mchrercMitglieder derselben glaubten, daß man nach AufbebunX _der Erhltchkeit unmöglich der Krone das Recht lasen könne, die Zab dex Pairs ins Maaßlose zu vermehren und durch det) Mißbrauch, den sie nur dtcsent Rechte treiben kann, die ganze Institution zu vernich- ten. Dieses Recht, sagten sie- besteht allerdings seit sech ehn Fab- ren, und welcher Gebrauch guck) davon gemacht worden seyn mag- man kann behaupten, daß dec Anzahl, bes zu welcher die Kammer obne Uebelsiand „vermehrtwerden konnte, nicht überschritten wor- dcn'iii; aber die Erbltcbkett brldete ein Gegengewicht gegen dieses Recht.,der Krone. „Ist nun dteses Gegengewicht gegen mißbräuch- liche Ermennungen nicht mehr vorhanden, so würde die Kammer .balde thdren, eme Gewalt zu seyn, und zu einer bloßen, Kommas- sron werden, eine Gefahr, v_or der man besonders erschrtckt, wen): man bedenkt, weiche richterlcche Befu niFe die Charte der Pairte ertheilt. Allerdtng; könnte die Ves?!» nkung der Anzahl große Uebclßände traci) nch_ziehen, wenn die„Gränze so eng gezogen würde, daß dte beskimmte Zahl leicht erreicht werden könnte; wenn man fie aber zB, auf die Anzghl „der Deputirten (also auf das Dov- pelte7der jestg'etx Anzahl der Mrtgltcder dersPairs-Kammer) bestimme te„welcl); S wterigkettcn wyrde man dann noch zu befürchten haben? Die Majoktt t Ihrer Kommrsnon fand in dieser fol en etcben Neue- rung mehr Gefahren, als in der gegenwärtigen eüimmun der Charte. Man kann zuvdrderfi sa en, daß der Mißbrauch mt der jetzigen Bestimmung, welche die mahl der airs unbeschränkt läßt- bei emcr wtchtigen Gelegenheex so wett getr eden worden sey, daß man hoffen dürfe, er werde m Zukunft nicht wiederholt werdext. Dcr Mißbrauch war m der „That so groß, daß er seine Abbülfe m sich selber trug. Großenthetls der Ernennung der 76 Pms- welche der Zusammenberufung der Wahl-Kollegien_ nn Wahre. 1,827 voran- ging, verdankte man den Sieg der_conüttutwnnälen Prinzipien bei den denkwürdi en Wahlen jener Zeit, ein Sieg, welcher zeigt, worin das wahre Hei mittel Yegen dtc Gefahr, die man befürchtet, ltegt, und der zugleich bewe , daß diese Gefahr keine wirkliche ist. Da- cgen würde dee 5Bxschränkung der_ocnzahl der Pairs eine mxgebeure Gefahr mit fich fuhren. Wenn diese Zahl einmal, vouständtg wäre, wie würden dte Königliche Gewalt und_selb| dre andere Kammer fich _ cgcij die Anmaßungen der Patric vertheidi en können? Die -harte hat in ihrer Voraussicht dai Gleichgew cht zwischen den drei Staats-(Hewalten durch die Abwägwng der Mittel zur Wirksamkeit und zun; Widerüande erhalten, dre sie jeder derselben egeben. Die Deputtrte11:Kamtnerbat die Bewilligung der Steuern m_ ihrer Gewalt und kann allein durch dieses Mittel den Anmerkun- gen .der Krone,.widerüeben. Die_ Regierung kann die Machtubera schrcttung der; Wahl-Kammer „mtr emem Aufrufe an das,:Land er- wiedern und. eme femdliche Majorität in der Paixs-Kawmer durch die Ernennung neuer Pairs brechen. Jil. aber du bestmmre Zahl von Pairs erreicht, welches Mittel der Bekam fung bleibt dann dem Throneynd dem Lande gegen diese Majorit t, so aufrührerisch se auch seyn mag , noch übri Der König und die Deputirten- Kammer wßßten entweder | von ihr Gesetze vorschreiben lassen, oder ste mußfe gewaltsam gebrochen werden. Kann man bei einer solchen Alterngtwc noch unentschieden bleiben? Wir schlagen Ihnen daher vor, mtr dem vorliegenden Entwurfe zu erklären, daß die Zahl der Pairs auch ferner unbeschränkt seyn soll. Ein «- ragrqph des Enrwurfes besagt, dJ die BedingunJm der ck- bigkctt zur Patric durch ein esch sollen mo ißeirt wer- den “können., “O_tese Besinnmung schem uns in ihren Folgen so wtchtig, daß wcr ffc zum Gegenstande ernster Prüfern machten. Es g_e'ebt m der Geseßgebuug der Völker nur ein oder “Gesc?- - ;ncimltck) das der emetpsamen Wohlfahrt und der Notbwendigket. .Das Gesetz , wel es dte Gesellschafrzum Unter ange verurtbeilte- würde kem Gesch, sondern der Umsiurz qller esche seyn. Nur [das Gesetz der geseUFchgftltchen Erhaltungtik seinem (;prinzipe nach, welches das der ngturxtchen Vertheidé an ist, nnver nderlich; die- ses Prinzw [“t-ehr, fur dteStaaten wle ür ie Individuxen über allen übrtJen.' Das Gesetz muß daher ßets die Mittel in rig) haben, die Bedurfmssc des Lander zu befriedigen; es kann nicht nch und noch weniger dte Zukunft hmdcn; cs bindet Alle, Untertbanen und Für- ftezr, den König wie dee Nation, nur sich selber nicht, denn dadurch wurde es fich auser Kraft setzen- Obnehin würds esein vergeb- liches Unternehmen seyn, wenn die Geéenwart die Zukunft binden onte: welche_(chalt bestyt sie, die ringer lebte, als sie selbsi? Eine Geseßbefitmmung, we che die künftiYen Gesche fesseln wollte, würde also leer und nichtir seyn und e en so zwecklos, als eine Besitmmunéql, die dem kunftigen Gesche eine Aurorisation er- theilen wo te, deren dieses nicht bedarf; ste würde ohnehin, wie im vorlie enden Falle, den nebelfiand haben, daß sie ein Gesch, das nicht bes ränkt werden darf,czu beschränken, und ein Grund: MMM, _desen Erhaltung von Wi tigkeit ifi, zu vernichten schiene. Die ajorttät Ihrer Kommisfion hat aber geglaubt, dieses Recht und dieses Yrkvilegim-n der_Zukunft seyen so unbeüreitbar, daß, man vyn emer a erdings uberflusffgen, aber éeben darum gefahrlosen Be- ütmmunZ keine Anwendun aux die ersieren werde machen können, und schl gt deshalb vor, d esel e beizubehalten.- Hiermit, m-H, ifi die Aufgabe Ihrer Kommission zu Ende,..und ,die Jhrige beginnt. Gern hätten wir Ihnen dieselbe durch :Borlegung eines weniger „unvollsiändigen“Ergebnisses unserer Arbeiten erleichtert. Wenigüens find wtr aber uberzeu t, diese erste Prüfung'des Entwurfes mit demselben Geiüe der ersbhnung und uireigennüvivkeit, der auch Ihre „Berathun en leiten wird, angeßellt zu haben.. Wenn unsere": nächten gethe lt waren, so hegten wir och, wie dies auch. bei Ihnen der Fall seyn wird, den einßimmigen Wunsch; daß diese- wichtigen und feierlichen Debatten der letzte Nachall von Er-

1878

drterungen seyn möchten, welche io viele Interessen einan- der gegenüberLeftellt und so viele Ledenschaten aufgeregt haben. Nie warder inklang aller ebrcnwerther Gcmnyngen nothwendi- ger als jetzt; Wenn es die Pfiicht der Bürgergsl, jeder in seinem Wirrungskretse die_Negierung in ihrem schwierigen Berufe _zu un- terüußen , so isi diese Pflicht nach einer jener großen politischen Erschutterungem welche Throne umwerfen und das geseUschaftltche Gebäude, in den Boden selbü, auf dexn es sieht, auf lan e Zett erschüttern, doppelt gebieterisch. Ntcht immer ist dann das usam- menwirkert aner Freunde der Ordnung hinretchendz um dieGeseU- schaft in tbre Fugen zurückzuhringen und der Regierung dee Kraft zu geben, deren sierebedarf, und die ste nur durch das Yerkrauen der Gutgeünnren erhalten kann. Dieses Vertrauen i| ue besonders von derjentgen der parlamentarischen Gewalten zu erwarten berech- tigt, deren spezieller Beru es T|, zu erhalten und zu vertheidtgen, u unterüüycn und zu be estigcn. Sie werden, mH, dieses Man- at der Versöhnung und Stabilität erfüllen. Das Land fühlt das Bedürfntß, zwecklose Kämpfe zwischen der Vergangenbett und Gx- genwart beendtgt zu sehen, Kämpfe, dee schon zu lange dauern und fur die Gegenwart wie für dieZukunftgefährlich snd; esfühltdasBcdürf- niß, jenen unheilvollen Spaltungen ein Ztel zu setzen, dre dem Par- teihaß Nahrung geben und den Feinden der Ordnung iind dcs Eigentbumswerbrecherische Unternehmungen gestatten, dre zwar glücklicherwetse unterdrückt worden sind, aber deren Wiederholung nur durch die Eintracht der guten Bürger verhtndert_werden kann. Wie a_uch Ihr Beschluß ausfallen möge, m. H, er wtrd, wir zwei- feln nicht daran, wenn er Ihnen 091: solchen Geünnungen etage;- geben,wird, m allen Gemüthern dre Ueberzcugung erwecken, daß Sie eme große Pflicht erfüllt haben.“

*“ n der Sisung vom 22. Dezbr., zu welcher stch etwa 150 5 itglieder eingefunden hatten, berichtete zunächst der Graf von Portalis iiber den der Kammer vorgelegten Geseh-Enr- wurf wegen der Verhaftung der Schuldner.-Sodann begannen die Berathungen über das neue Pairs:Gesey. Auf der Mini- sterbank befanden fich die Minister des öffentlichen Unterrichts, des Krieges, der auöwärtigen Angelegenheiten und der Marine. Jerk Cas. Périer traf ,erft gegen Ende der Sitzung ein. Der erxo v. Coignr) eröffnete die Debatte mit einer Rede wider den ntwurfe Er gab seine Verwunderung dariiber zu erkennen, daß die Minister das Prinzip der Erbliwkeit so leichthin aufge- geben hätten; eine der wesentlichsten Bedingungen der Reprä- sentativ-Regiernng sey die Unabhängigkeit der verschiedenen Staats-Gewalten; sopach müffe man auch derPairie die ihrige erhal- ten, und dies set) unmöglich, sobaldmanihrihre eigentliche Stütze, die Erblichkeit, taube; bei dem persönlichen Charakter desjeyigen Königs glaube er, daß auch die Abschaffung der Erblichkeit dem Lande eben keine großen Gefahren bieten würde, man müsse aber auch an die Zukunft denken. Das System der Kandidaturen schien dem- Redner eben so verderblicb für die Autorität des König-Z, atx, die direkte Bolköwahl. Nachdem derselbe noch die Beweis- grunde, die man gegen die Beidehaltung der Erblichkeit vorge- bracht, zu widerlegen sicb bemuht hatte, trat der Herzog von Choiseul zu Guußen des SesesWntwurfes auf, den, meinte er, die Kammer annehmen masse, wenn sie sich nicht selbst den Todesftoß versetzen wolle. Nach ihm bestieg der Herzog von Fis-Jaxnes die Rednerbühnc. ,Es :| immer peinlich“, bob derselbe an, „wenn man von sick) selbst, iprechen soil; noch_mehr aber, wenn man, wie hier, seine ei- ene Sach; x_u verthetdtgen hat. Bisher genossen wir bei anrn ragen, dre m dieser Kammer erörtert wurden, der unbeschränk- teßen Freiheit und waren für unser Votum nur uns, dem Lande und unserem Gewrffen, Rechenschaft schuldig. Nicht so heute; wir üehen jetzt einer dffentltchen Meinung (um nicht zu sagen einem Volké-„GeschreO gegenüber, die, schon lange von der §Yreffe dazu vorbereitet, src!) gegen diese Kammer auSgcsprochen und ne im Vor“- gus verurtbcilt hat. Diese erkünsieltc Meinung hat sich rasch auch an die Wabl-Koüegien eingedrängt und scheint entschloffen, nicht nur bei allen Beweisen, die man „ihr gegenüberstellen könnte , taub u bletden, sondertz sogar in dtefen Beweisen nichts als Aus- üchte zur Vertbecdi ung _ eines Privat - Interesse zu erblik- ken. Man darf es lch_ nacht verhehlen: noch nic befand sich cep Staatskdrper in einer schieferen Stellung, als_ der mp: srtge; und will man dre Verantwortlicbkeit für die Folgen eines Beschlusses «zufvürden, von wel cm Leben und„To„d der Pai- rie abbän t. Gewtß darf man auf _un re Uneigennüjxt keit und un- sern atr otiSmus rechnen; wenn ici) aber auf so vtc Schmähun- gen : :.1 so großes Vcrtrayen folgen sehe, so wird man ““mir wohl mehr ubel denken- wenn ich dieses letztere. gleichsam als emen Fau- strick betrachte, der uns Zelegt wrrd, um dir Volksleidenschaften nus- zuregen, falls _wtr das ( esey verwerfen soliten, oder um uns in der wahren bffentltchen Meinung zu siürzen, msofern wir dasselbe an- nähmen. Andrer Seits wird das Falsche unserer Lage durch die seltsame Stellung, die das Ministerium selbü tn dieser Sache ge: nommen bat, noch erbdht- Es rst gletclzsam, als ob man uns sagte: „Ziehen Sie sich heraus, so gut Sie k'nnen; seycn Sie erblich oder :: cht; seyen Sie airs, Senatoren oder gar nichts; Alles ist gut, insofern nur daß Gewitter, das sich übethren Häuptern zu ent- !Zden droht, die Regierung nicht zugletch mit zertrümmert!“ Im weiteren Verlaufe seiner Rede svrarl) ,der Herzog seine yebcrzeugung dahin aus, daß die Kammer m ihrer gegenwärtigen Zusammensetzung guck) die sirengüe Untersuchung nicht zu scheuen brauche, indem kem Parr in derselben sitze, dessen Erhebung nicht der Versammlung zur Zierde gereiche; er nannte in dieser Bezie- hunc?) die Name!: Montebello, Lanjuinais und Boisy d'Anglas. könnte“, fugte er hinzu, „diese Nomenklatur unendlich vcr- gr ßern, und,zulcßt mit Dexnutb meinen ei encn Namen nennen, &bglctci) i_ch ntrht den lächerltchen Stolz be He, die Ehre, seit 10 Jahren em Mttglied dicser Kammer zu seyn, meinem persönlichen Vcrdtensie heizumxffen; was ich btn,-_derdanke ich meinen Vorfah- ren. Zu emer fur Frankreich unhctlvollen Zeit sah einer meiner Ahnen besiändtg den Sieg an seine Fahnen gefesselt und bezahlte zuletzt mit seinen; Leben die Gajifreihcit, die sein zweites Vater- laxtd _ihnr bewillt t. hatte. _ Wohl weiß ich, daß in einer Zeit- wte die jetzige, iensie, dre vor hundert Jahren geleistet wor- dcn, nicht besonders hoch anqerccbxtet werden, und doch sollte das, für Frankreich yergossene Blut tmmer zählen; die Kugel, dic metnen Ahn, und „dreienige, die den Herzog von Montebello traf, waren heide von Eisen undsoUten also auch in der Wagschale dcr Gerechtxgkeit des Landes betde von gleichem Gewichte seyn. Man beruft nch darauf, daß erbliche Functionen ein politischer Unsinn wären und daß dte Uebertragung des Rechtes , Gesetze zu erlassen- von ,aUen. Privilegien das abgeschmacktesie sey. Man hat dieses Naisonnement von allen Seiten beleuchtet und dies wundert mich nicht, weil die Republik dahtnter steckt. In der That, m. H., ane Erbrechte reichen fich einander die Hand; sobald also erst das Volk sich von dem Gedanken durchdrun en haben wird, daß es abge- schmackt sey, Gesetze von Vater auf c“ohn zu machen, wird man ihm auch eben so leicht beweisen könnemdaßes noch hundertmal abgeschmack- ter sey, von Vater auf Sohn des Rechtes zu genießen, die Gesetze voll- Ueben lu lassen, im Namen derselben Recht zu sprechen, die öffentlichen newetzä zquiecsc en, die Land- und Seemacht zu befehligen, König en , die Republik ifi vor der Thür. ie Wähler bezeichnen die ngrs-Kammer als einen eerd der Aristokratie. Na oleon und adwig )(U111.,waren der Me nun , “daß" „die Belohnung !: die dem Lände geleii'reténDienfie erblich yn musse;,die heutigen Doktoren bedaupten aber, daß Beide hiervon nichw'vx , anden hätten, daß man wohl _die Thaler seines Vaters, nichltxabeöseinen Rübm und den Lohn seiner Dienste erben könne. Dieser edanke ifi würdig eines Zeitalters, in dem das Gold der einzige dee ist, dem man opfert.

rblicbkeit der "Krone hÜFt nur noch an einem Fa-

Wcr also sein Janzesxeben hindurch nur bemüht_gewesen :|, seinen Geldkaßenzu fallen, tm Uebrtgen aber fich um fetn_Land weni oder gar nicht" ekümmert „hat, der kann setnem Tode ruhig entgegen „eben: er binterlaßt seinen Kmdern ein sicheres Erbtheil. Wer dagegen setnL;= ben aUein dem Staatsdiensie gewidmet, seine Gesundheit dabetzugeseyt, den Ruhm seines Landes höher als Ach gestellt hat und arm, abrr mit dem Bewußtseyn die Augen schlteßr, daß er den Ruf_ctnes Eb- renmannes und emes guten, Bürgers m_tt m ,die _Gryve mmmt, der hinterläßt feinem Sohne mchts, ald dre Durfttgkett, wenn seine vhyfiscben Kräfte und andere Zufäntgkctten des„Lebens ihn hindern, in die Fußsiavfen seines Vaters zu treten. Steht man denn nicht ein, daß, während man auf solrheWeise dem Menschen die trösiende Hoffnung benimmt, in seinen Kindern fortzuleben, wan ihm„seine ganze Zukunft verbittert, alle ferne Täuschungen „zersiort und tnsej= nem Herzen den fruchtbarsien Kctm an hochverztgen und patrioti- schen Gcfinnungen erstickt? daß man dadurch jene reine Flamxne der Vaterliebe, die Gotr selbst in unseren Herzen anzundete, fur im, mer auslöscht? Dees wäre also das Ncsgltat der Weisheit unseres vielbclobten 0fahrhunderts? Auf dtesegn Wege Wolke man zu jener Vervoilkdmnmung dcs xnenscvlrchen Geschlecht: gelangen, die man sch bet jeder Gelegenhett als Ztel vorsieckt? Mau diente nur noch seinem Lande, um Geld zu erwerben, und machte aus dem Staatsdienße ein Handwerk? Muß bxt einem so schalen Gedanken nicht der letzte Funke der Vaterlandsltcbe erlöschext? Wehe uns, wenn es jemals dahin met uns kö:nn_1t!!...; Als PrwtlegiuM verwirft man déeErblichkeit, urid doch schuren die Herren Dcputjk, ten uns zugxeich ein Verzeicbntß von dffcntitclien Aemtern trnd Mürz den, indem n'e erkqlären, daß diese allem nur der _Pairs-Wrzrde ver: einbar wären. Werd hierdurch mehr ganz etgentltch ein Prtthe ium begründet? Und betvetsi dtes nicht klar, daß man daffelde der « alrie nur entziehen will, um es anderswo wieder einzufahren? Man hatte bisher eine Aristokratie der Pairie; man wird von nur an eine Arifiokratie der Aemter hqben. Ich sehe nicht ein, was Frankreich dabet gewinnen werd. Dcr seltsame Wider- spruch, in den die DeputirtenxKamm-er bet dieser Gelegenheit eratben isi, wird für mich tmmer em unerklärliches Räthsei leihen.“ Nachdem der Redner es gctadelt, daß das Land_in Masse nicht über dasjenige, was nach der letzten Revolution Seitens un- befugter Deputirtetz geschehen, zu Nathe gezogen worden sey,mch nachdem derselhe dte Meinung ausgesprochen, daß Frankretch mit schnellen Schrttten der Republik cntgegenetle, fuhr derselbe also fort: „Was mich betrifft, so, erkläre ich hiermit, daß unsere Postio mir nicht mehr haltbar schetnt, und daß tcl) memerseits entschl sen bin, wie aych diese Bernthung ausfaUexx möge, auf die Pairs: würde zu verachten. Wolite man mich vrelletcht fra'gen,_Warun tch solches nicht schon vor 17 Monaten gethan, so Wurde tch ant. worten, daß ich aus denselben Gründen, die einen Soldaten verar- laffen, im Augenblicke, der Gefahr seinen Posien ntcht zu verlas sen, auch den meimgen habe behaupten wollen. Ich bltci weil, wenn „auch die Monarchie zu Grabe getrage_n warer doch noch etn_ Frankreich gab, an das meine Pfircbten mla banden. Wie tnntg man indessen auch von demjentgext, Was mats seinem Lande schuldig ift, durchdrungen seyn i_nqg, so'tsi man auch sci) selbst etwas schuldig, und ich fühle, daß ich mcht längerin

einer falschen Lage vleiben kann, die hinführo aner Würde ermun-

gelt. In Frankreich_vorzüglich muß man über diese Würde eifrig wachen, denn ohne sie kann man seinem Lande durchaus yon keinen Nutzen seyn. Nach dieser Erklärung fühle tri) mrci) leicht gcnu um noch _einige Worte _übcr die uns vorliegende Fraqe btnzuzu : en. Es rst m:r'unbcgretflick), wie die Wähler-Klaffe (ich gegen dt! ogetxanntc Privtlegium der Pairee erheben konnte, da doch „zu Gua- sien threr ein so furchtbares Privtlegium begründet worden Ui, Wie! 160-000 Bürger haben das Naht, zu 8,000,000 anderen im Na- men des Gesetzes zu sagen: „,-Wir smd Lilies, und Ihr [cod Ntchts!““ Ein zu 200 Fr. Besteuerter kann setnem NaO- bar, der nur 199 Fr. 99 Centimes zahlt, zurufen: „„„Zuriw Du gehörst mcht an,meinc Serre; zwar trennt uns nur eine ei zige Centime, aber dies ist hinreichend, um eine ehcrne Mauer zw“ fck?" U,"s aufzurühren; Du zahlst, tck) crnenne Deputirte!“““ W man wxu, leuchtet mir vollkommen ein; 300 Pairs, deren Exist- Euck) em Dorn im, Auge isi, wollthr durch ein Gesetz abswatic ugleicl) aber 8 Mill. Franzosen, die Euch nicht gut qenug dünk tm Staude lgffen. Und hterzu wünscht man n'ch Glück, drücktst- _ gegenseittg die Hand, umarmt tick), und überall erschallt der Ruf „„Es “lebe, dre G!ctchbettk““_ Du armes Frankreich! wirst denn me dte Augewdffnen? wirst Du es denn ewig zugeben. „_ Charlatans Di hinter eben und sich über Dich lusiig macht! Will man bewesen,_da man aufrichtig die (Hleirdbeit liebe,(' lege man den Deputtrten die Pßiciw auf, das gehäsfige Wabl-M nopol a'bzuscbaffen, damtt henführo jeder Bürger in den Genuß» ner poltreschen Rechte trete; alsdann wird man erlangen, was m so sehnltchsi zu wr'znscben scheint:,„Ntcmanden wird es mehr in * Sinn kommet)- dtc_ Prtvilegietx diescr Kammer zu vertheidigcn, * es wird endlich eme aligemetne Repräsentation der Interessen Landes sinkt der unächten geben,- dte wir in diesem Augenblicke , ben ..... Dres war es, m. H., was _ich Ihnen über die vori gende Frage zu sagen hatte, EF war iner weniger darum u tbu einer Sache, die ich, nachdem dte chterung selbft sie aufzgegei fur verloren betrachte, den Sieg zuzuwenden, als die ungerech Vorwnrfe zurüekzuweiscn, denen dtese Kammer schon so lange Zeseßt gewesext ist. Ich giaube, daß ich heute zum leytenmale I „lufnterksamkett und Nachsicht für keinen würdigeren Gegenstand Anspruch nehmen konnte; es ist das Lebewohl, das ich meinen legen sage. Wundern muß es mtcb aber, daß die natürlichen tbeidiger der Krone ,den_Feind nicht sehen„ der sich hinter ser Frage der Erbltchkert verbirgt; daß ste nicht erkennen, der „Angriff auf diese Kammer zugleich ein Anqriff auf Kbmgtbum und aux die gesammte (Hesellsckyaft ist. In, M. H.,d gxanzen gesellschaftltchen Gebäude droht der Einüurz, wcnn " Krone, die es beschützt, und das Etgenthum, das dre Grundla desselben m, von, einem und demselben Schlage getroffen werd Man siegrheute uber die Erblzchkcit, morgen wird man übcrd Erbtheti, siegen, und die Regierung wird außer Stande seyn- ;„u b_eschutzen- 1_mchdem sie jene aufgeqebett bat. (Beifall in ein' Thetle der Versammlung.) Schon sind die Gemüthcr von dies Todes-Gedanken durchdrungen, und wenn der Keim des Reva? kamsmus sich noch ntcht vedmg entfaltet hat, so fehlt es gewiß 11“ an Mcinnern, die eifrig bemuht und, ihn zur Mixe u bringen, - M' ner, dre um so gefährstcher sind, 5116 sie fich vorl ukßr'g noch für Mon cht|en ausgeben; ihre wahreAbscrbt blickt aber bei jeder ihrcrHandlu gen durch; ubcrdies andertman schwer seine Gewohnheiten, und we, man 15 Jahre lang Komödie gespielt hat, so thut man es aucbs ' anzes Leben hindurch. (Sensatrow) Es„giebt nur ein Mittel/ '. 0 großen Dranßsalen zu entgehen, und tct) bin nicht der Erstr-d es andeutet, E _n ebrenwerther Dcvuttrter (Hr. v. Cormemn) ' Ihnen bereits mit eiper Kraft der Logik, die ich niemals errcitb werde, gesagt, daß eme Avchatton an das Land der einzige W des Heils sey. Ick kcnxte diesen Dcputirtep nicht, nicht einmalv Ansehen, und hade nie tn Verbältmffcn mtt ihm gestanden. Stk Anschten smd mehr die meénigen, und wir eben von zwei vil] entgegengeseyten Gesrchtspunkten aus; inde en hindert dies nick daß man sich auf dem_Wege zu einem gemeinschaftlichen Ziele b gegne. Er hat mech uberzeugt, tcb gestehe es; warum hat ni" auch die Regierung ferne Lehre benutzt. Noch wäre es 3 dazu; „ste vertraue dem gestznden Sinne des Volkes. HU" könnten noch alle Steuerpüechttge frei ihre Wünsche und Hoff","" gen ayssprechen. Truge die Revuhlik den Sieg davon, so wurd auch thre erske Sorge seyn, die Prtmar-Versammlun en zusamn" zu,berufe„n, aber nur einee einzige Meinung würde 17 alsdann m' Stcherhett auésvrechen durfen, und es wäre weder die Ibrige, ""' die memige. c"cl) bin zu Ende. Gott möge Sie aufklären "" Frankreich retten! Dies war immer der erste Wunsch meines Hk Leni; es :| der letzte, den ich von dieser chnerbüh'ne herab iu" » cnnen gebe.“ *

(J" evolution aus

» nan fick)

Auf diese Redef je Tribune verließ, .on Dreux-Brézé,

ourtarvel, und mehrerer anderer Pairs.

uswärtig'en An rgriff, bemerkte zuv ers set)

en die ek-Raths- , der zu bleiben,

ng hineinziehen und den

en. Dieser Vor onseils habe einz m Auge gehabt. on

jgenen Bewxiöfährung „aß seine Wunsche und ' nd einer anderen Dynastie,

emerkte eine Stim .en Eid der Treue

uhr der Minister fort, habe alle egen das Prinzip der Volks-Souverainetät und gegen die Iuli- der Geschichte eines Nachbarlandes geschöpft,

der dabei zweierlei .arlande, England, afestßehe- Jahre hindurch das

ncht habe ellen sey„ Mit de

ämlicb mit der über die erbliche oder die lebenslängliche Pai-

ie, habe der vorige erselbe allein in de efinnungen ßnde,

ionteber habe sich auf dem Schlachtfelde auögezeichnet, noch

he er gewußt, das;

affen werde; daffeibe set) mit allen Helden der alten und neuem Zeit der Fall; eine geistreiche Aeußerung des Marschall Mas-

sena finde hier ihre inem Auslander ,

.„ar und selbstgefäliig die Verdienste seiner

raterland herzählt ck Ihres großen

nen rühmen; ich

England berufe , dort zu einer Zeit

heute noch sehr zuriick war, eit einer der drei gesetzgebenden Gewalten des Repräsenta- tiv-Staates unumgänglich nothwendig wäre, eine Zeit, noch von den Menschen entschiedene Frage set). der Minister den der ste bei der Berathunq iiber die Erblicbkeit der Spezial-Mandate der Wähler gebunden gewesen sey, abzuweisen

daß

versucht, fuhr er fo

vorigechdner verurtheilte Prinzip der Bolks-Souverainetät an, be- finde sich aber deshalb nicht in dem anarchischen Zustande, von dem der-

selbe ein so schreckliche mehr die Partei an

Vendée, die man

schildere, werde das Maaßregel gegriffen. faffung besonders getadelt, das Wahlrecht vorenthalte, des aUgemeinen Votums auf.

in dem politischen man ihm Glück wii langen Jahren alle ßudire, erinnere sich

rechts sprechen gehört zu haben;

gemeinen Votums ten Generalstaaten

bekannt, aus welchen jest als das Resultat den wahren Anadruck es sey bekannt, und we1chen Einfluß sie auf das Schicksal des Landes außgeübt

ßanden hätten;

hätten; Jedermann

geÖvesen seyen, auf die der Hof gar keine Rücksicht genommen habe. , a m. H. M .; man, uns gern zurückführen; und durch welches Mittel? Durch eine Appellation an ' Redner in diesem Punkte mit den Organen der ganz entgegen- Lkseyten Partei iiberein.

/ck so

sultat man nicht und neuer Verwi

an dicse Maaßregel, Doch will , ich halte emer so späten Stunde will ich Ihre Aufmerksamkeit nicht län-

wir ße. anklagen ,

ger ermiiden. Da

tischen Theile seines Vortrages zu folgen hatte und die gefähr-

liche Seite deffeibe

wage ich zu hoffen, die Kammer werde in dem Benehmen der

Regierung nur den Landes im Einklang

ZUM dem vorliegendenGeseH-Entwurfe ihre Zustimmung ertheilen.“

ach einer kurzen

ließ der Graf Molé», sich zur Vertheidigung der Ecblichkeit ver- nehmen; nicht, äußerte er, daß er sich irgend einen Erfolg von seinen! Bemühungen verspreche; indessen sey schUld1g, bei einer so wichtigen Nachdem der herro'rgehoben, die seiner Ansicht nach mit einer bloß lebenslänglichen Paine verknüpft wären, schloß er in folgender Weis e : „Die Erblichkeit der Pairte ift nichtsdefioweniger in meinen dringlich verloren. Auch theilt ich nicht die Hoffnung derer, da glauben„ daß man einst wieder darauf zurückkommen könne; ift J1kchk so leicht, ein Gebäude wieder aufzubauen, als es abzureißen, und eine Reparatur ist unmöglich, wenn schon die Grundlagen deffelben untergraben snd. um wieder auf, so geschieht es nach einem anderen Plane, und der Himmel gebe, daß die künftigen Uichk gezwungen werden mögen, die Dauerhaftigkeit des Gebäu- des um jeden Preis zu erlangen.“

auszusprechen,

die Berathun or Redner find gdest Dreux-Bréjé.

eine beißende und bittere and der Gesellschaft und enthalte zugleich einige Anklagen ge- Minister, namentlich gegen den Präsidenten des Mini- der darin beschuldigt werde, er habe, um am Staats-

Ohnehin habe der vorige Redner, ein Mann Talent und aufrichtiger Gesinnung,

und zweitens,

mit der Juli :

zur Vertheidigung des Prinzips der Erblichkeit auf

Ohnmacht der den Tag gelegt, indem weder die eine noch die

diesen großen ?lufftand zu benußen verftanden hätte.

olgte einelebhafte Bewegung. Als der Herzog

empfing er die Glückwünsche des Marquis des Herzogs von Mouchy, des Grafen von Der Minister der gelegenheiten, der nach ihm das Wort örderfi, der beredteVortrag des vorigen Red- Satire auf den jetzigen Zu-

die Pairs-Kammer in eine falsche Stel- Pairs die Pille vergolden wol- wurf sey ungerecht; der Präsident des ig und allein das Interesse des Landes

die Kammer vor seiner durch die friihere Jleußerung gewarnt, sein Bedauern einer anderen Monarchie als der jeyigen, angehörten. ( Hier me: „Und dennoch hat er Ludwig Philipp geleiftet.“) Der Herzog v. Fis-Iames, so seine Gründe und Beispiele

iibersehen: erstenS, daß in eben diessm Mach- die Volkö-Souverainetät als politisches Dog- daß die Englische Revolution, die vierzig Land mit Unglück und Verwüstung heimge- Revolution gar uicht in Vergleich zu r eigentlichen Frage, um die es sich handle,

Redner fick) nur wenig beschäftigt; wenn r Erbiichkeit den Keim edler und großherziger so vergeffe er hierbei die alte und neue Zeit.

er seinem Sohne die erbliche Pairie hinter-

Anwendung; dieser habe nämlich einst zu der auf seinen berühmten Namen stolz Ahnen um das „Sie thun recht, wenn Sie und der Verdienste Ihrer Ah- Wenn

e, gesagt: Namens aber bin selbst ein solcher Alm.“

so dürfe man nicht iibersehen, daß dasselbe gegründet worden, wo die Civilisation gegen und daß die Frage, ob die Erdlich-

weder von der Nachdem Deputirten-Kammer gemachten Vorwurf, Pairie durch

rt: allerdings erkenne Frankreich das von dem

s Bild entwerfe; die Lyoner Ereignisse hätten viel- Karlisiischen und der republikanischen andere In der als eine der Willkür preiögegebene Provinz Gesetz geachtet und zu keiner willkürlichen Der Redner habe an der 1eßigen Ver: daß man der Mehrzahl der Bürger und stelle al6dann die Ertheilung Dies set) offenbar ein Fortschritr Bewußtseyn des vorigen Redners, zu dem nschcn müsse, denn er (der Minister), der seit parlamentarische Vorträge des Herzogs lese und nicht, ihn früher fiir die ?lusdehmmg des Wahl; offenbar habe derselbe des all- nur erwähnt, um auf die Trefflichkcit dcr al: aufmerksam zu machen; es sev ader allgemein Elementen diese Gencralstaaten, die man des allgemeinen Votums und somit als der Gesinnung Frankreichs hinstellc, be- wie weit ihre Macht gereicht

wiffe, daß sie nur das Phantom einer Regierung

schloß der Minister, „in diese Zeiten möchte

das Volk. Merkwürdig genug ßimmt der

Eine solche Appeliation, deffen Re- kennt, ist nur ein Mittel neuen Aufruhrs rrung. Aus diesem Grunde dringt man und aus diesem Grunde verwerfen ich die Absichten des Redners nicht sie für gut und aufrichtig. Zu

ich dem vorigen Redner nur in dem dogma- so

n genugsam bekämpft zu haben glaube,

Wunsch, dauerhafte, mit den Bedürfnissen des stehende, Institutionen zu gründen, erblicken und

Entgegnung des Herzogs von Fitz-Iames

er es dem Lande Frage seine Meinung unumwunden Redner hierauf alle die Nachtheile

Augen unwieder- die

Baut man späterhin Bauherren durch unsere Fehler

Am folgenden Tage sollte Die zunächst ein eschriebenen

t-Zesest werden. arquis von

1879

Deputirten-Kammer. änderungen antrug.

Jänzlich gestrichen und an deren

mentar-Unterrichts nur verhindert trag des Hrn. C. Dupiu wurde i

T h i e r s , Berichterfiatter iiber das

in allen Reihen der Versammlung

Ministern verlangten Aufschlüsse.

sprochen, die sich gleich .nach der ten und wovon die eine verfaffun lutionnair gewesen set).

riickweisen; eben so wenig habe

Absicht gewesen ,

Zeit mit ihm eine und dieselbe Nach dieser Erklärung trachten können. ebenfalls wegen eines persönlichen

erklärte

nissen während der drei Iuli-Tag daß Alles,

gemißbrauckyt worden

*- ,

was man fur emen

und Alles umstießet, wesen, als wis Philipp,

kraft des National-Willens, kes, kraft der Iuli-Revolution,

neral Jacqueminot auf, Nachdem er das die öffentliche Ruhe und gen sich bemüht, National-Gardisien fie im Dienste nicht pünktlich

die zu nichts Gutem

digungen, , wo er Burger trifft,

Argwohne,

fies scheitern werden. Stolz auf neuen Vorwürfen, die sie nur be ausgesetzt sehen. Rechnen auf ihren Chef.

sie umschlingr, , verdoppeln.“ Herr Maugurri , not vernehmen ließ, meinte, daß,

würden, die Opposttion ihrerseits

schuldigt, während Herr Dupin fieben gegeben habe,

onen. die sich in den drei Juli:Tagen zurück. Sodann wandte er sich ter im Juli d. J., in deren

Chefs der Stadt:Poiizei Cartier

Assisen Vertheidiger des als Beklagter, keine Stimme

duld der Versammlung mit _j

Oppositions-Mitglieder _ cher zur Ordnung zu verweisen.

er sich schon seit aufrecht zu erhalten. Hr.

„Diese Parteilichkeit des

Gehör schenke, MÜY brachte Hr. Mau die ersammlung „auch

Aufschlüsse, insoweit sie ter betrafen, zur

jest die Berathung wegen Abschaffung

über ,die des Gesehes

erzog von Broglie und der"

ten Staats-Beamten beginnen.

irgend einer revolutionnairen Handlung schuldig gemacht. Guizot erwiederte zu seiner Entschuldigung, es sey nicht seine der gedachten Kommission einen solchen Vor- wurf zu machen; er habe nur darauf hinweisen wollen, daß diese Kommission von Anfang an die Revolution anders als er und seine Freunde verstanden habe; er ehre den Charakter und das Betragen des Marschalls, der (wenn er sich nicht irre) seit jener politische Laufbahn verfolge. - hätte man die Sache als abgemacht be- Jndeffen bestieg jest noch Hr. Laffitte,

zur großen Belustigung der Versammlung , gdeicbwie Herr Lobau das „revolutionnair“ von sich abweise, er dasselbe fiir sich in Anspruch nehme. „war Mitglied der städtischen Kommission,

Ich meinerseits fühle mich durch diese ist, gar nicht beleidigt, Unterschied zwischen den Revolutions- und dm constitutionneUen Männern machen will. nacb Beendigung einer Revolution auch ferner noch revolution- nair seyn, so wäre er allerdings zu tadeln. nach den drei Juli-Tagen, wo Ihr den Grundvertrag ändertet so verfasungömäßig und quafi-legitim ge- Jhr solches jetzt behauptet, sondern Heinrich ?. gewählt haben. rver: „Sehr wahr!“) Das Recht Ludwig kraft der Souverametät dcs Vol-

lipp eben so revoiutionnair, als ich.“ Reihen der Opposition.) -- Nach dieser zur Vertheidigung der Betragen derselben in allen Fällen, wo Ordnung bedroht gewesen, zu rechtferti- auch durch Zahlen erwiesen hatte, keinesweges den Vorwurf machen könne, wären, schloß er seinen Vortrag

mit folgenden Worten; „Fort also mit jenen gehässgen Beschul-

der Vertheidigung der Gesetze und des Die National-Garde wird immer bleiben, war: eine eherne Mauer, an der ail: Versuche dcs

lassen wollte, indem jener bei dem betreffenden Miuifieriums gewesen set),

ner sehr au6fiihrlich zu werden anfing,

ch zuletzt in dem fast einstimmigen Debatte endlich geschlossen werde. ruhig seine Rede fort, so daß der Lärm zunahm, den Präsidenten ersuchten,

ßtions-Mitglieder können eben so gut verlangen, als die Deputirte der Centra!“ uin seinen Vortra ber die von den 5 die angeblichewAuwerbungen der Tageéordnung überging. » Proposition des Hrn. v. , über die Penstonirung der höhe-

" Die Siyung vom 22. Dez. eroffnete Herr Daunou mit einem sehr ausführlichen Berichte, worin er auf die Annahme des Geses:Entwurfes über den Ele- mentar-Unterricht, jedoch mit zahlreichen und wesentlichen Ver- , , „Der Minister des öffentlichen Un- terrirhts hielt es fur um so dringender, daß die Kammer sich mit diesem Gegenstande baldmöglichst beschäftige, als die Kom- mission alle Haupt-Beßimmungen des Entwurfs modificirt oder

Stelle ein System eingefiihrt

abe , wodurch , seiner Meinung nach, die Verbreitung des Ele-

werden würde. Auf den An- nzwischen beschlossen, den Tag,

an _welchem die Berarhungen iiber den gedachten Geses-Entwurf begmnen sollen, erst späterhin näher zu bestimmen. --

Herr Budget, krmdigre hierauf dem

Präsidenten an, daß er seine Arbeit am nächsten Montage im Schoße „der Kommission und wahrscheinlich schon am folgenden Tage 111 offentlicherStsung vortragen werde. Diese Anzeige erregte

große Zufriedenizeit. - An der

Tage5-Ordnung war 1th dieFortsesung der Debatte über die von den

Zuvörderft verlangte indes: der

Marschall Lobau „das Wort wegen eines persönlichen Faktums. Hr. Guizot habe namlich Tages ztwor von zweien Parteien ge-

lehre); 'Vievdimion gebildet hät- gömaßtg, die andere aber revo-

„Was ihn ( den Redner) betreffe, der damals Mitglied der |adtischen Kommisßon-gewrsen set), so müffe er für seinen Theil die Bezeichnung: „revolutionnair“ zu-

die gesammte Kommission sich

Herr

Faktums, die Rednerbiihne und daß,

„Auch ich“, äußerte er, habe an den Ereig- e Theil genommen und erkläre,

was in dieser Zeit geschah, reoolutionnair war.

Bezeichnung, die so oft und verstehe nicht,

Wollte Jemand

Wäret Ihr aber

so würdet Jyr nicht Lud- (Herr Ber- Philipps besteht

und sonach ist Ludwig Phi- (Lauter Beifall in den Erörterung trat der Ge- National = Garde

daß man den daß

führen können! Fort mit dem die sch gewiffcnhafc und redlich Gemwmvohles widmen! was sie uns bisher Factionsgei-

ihre Bestimmung, wird sie die-

selbe unter allen Umftänden wiirdig erfiillen, sollte sie sich auch

trüben, nicht aber entmuthigen,

Sie in dieser Beziehung auf fie, wie Beide haben schon Gelegenheit gehabt, sich zu zeigen, und das Band der Achtung und des Vertrauens, das wird ihre Kraft und ihren Muth nur noch

der sich nach Herrn Jacquemi- wenn die Minister sich oftmals

bcschwerten , daß sie von der Rednerbühne herab angeschuldigt

dergleichen Anklagen nicht min:

der auSgeseßt sey; so habe noch Tages zuvor Herr Guizot ihn und seine Freunde geradezu einer revolutionnairen Tendenz be-

d. Aelt. vor zwei Tagen zu ver-

die Opposition scheine durch ihre Jingtiffe gleichsam absichtlich dem Kaufmannsstande Schaden zufu'gen' zu Der Redner kam hierauf nochmals auf die Ereignisse,

auf dem Rathhause zugetrageq, zu den Anwerbuugen der Arber-

Beziehung er die beiden (gestern erwähnten) Schreiben des Geiieral:2ldvok.1ten Tardé und des

nicht als Gegcn:Beweise gelten Prozesse vor den dieser aber, könne. Da der Red- so stieg die Unge- Augenblicke und machte Rufe Lust, das; die Mauguiu feste indessen während einige die Unterbre- Hr. Girod erwiederte aber, daß

haben

cdem

Hr.

einer Viertelstunde vergeblich bemühe, die Ruhe Dubois forderte ihn auf, si decken oder die Siyung ganz und gar aufzuheben; und da Hr. Girod hierauf keine Rücksicht nahm, eben

d b ' i R te (i te - Re ner et st nem ech 5],.)éäsédeiuen ift skandalös! Dre Oppo-

ck zu be-

so wenig aber den so rief endlich Hr= v. Ludre:

daß man ihnen Nur mit großer zu Ende, worauf inistern verlangten Arbei- Es sollte Cormenin

Indessen war die Aufregung im

'“ “"'" " "“"" ' ““"WUWMUKMMMPUW-Ma „„z-

Saale so groß, “daß anfangs Niemand einmal recht wußte, wo- von etgeptlick) die Rede sey, so daß die gedachte Proposition ohne irgend eme Debatte mit 263 gegen 15 Stimmen durchgmg.

Paris, 23. Dez. Der König ertheilte gestern dem Pair, Grafen von Saint:Argnan, so wie den Deputirten von Nantes, Privat = Audienzen. Der„General Tiburtius Sebastiani, der mit einer Mission nach Brussel beauftragt warx-„SÜ vorgestern Abend hier ange- kommen. ',. Der Marschall Mortier ist aus Straßburg wieder hier ein- getroffen. Der Präsident des Minister-Raths hat, wie mm jetzt aus den Provinzial-Blättern ersieht, am 18ten d. M. um 2 Uhr Nachmittags folgende Depeschen an die Präfekten der Departe- ments abgehen lassen: „Ich habe gestern den ve-den Kammern eme Mittheilung iiber den Verfolg der Lyoner Ereignisse und uber den geaenwärtigen höchst befriedigrnden Zustand dieser Stadt gemacht. Diese Mittheilung wurde von beiden Kammern sehr ut aufgenommen und brachte in der Heuptxiadt dir günstigste irkung hervor.“

Der National will wissen, der Herzog vousMortemart wolle nicht nach St. Petersburg zuriickkcßren nnd bade *kesvaib um seine Entlassung von dem Posten einesBorsrhafters am dor- tigen Hofe nachgesucht. -" Der Königl. Gerickptshof beschäftigte s!ch-*.gestern mit dem Prozesse der vor mehreren Monaten verhafteten Säxweizer, weiche damals für die Vendee angeworben worden sohw'söliten; unter mehr als vierzig Angeklagten hat der Gcrichfshof"z*unächst acht freigesprochen; der König!. Prokurator hat gegen die Freilassung von fiinf dieser freigesprochenen Schweizer Einspruch gethan“; *

Der Constitutionxnel enthält den Anfang eines an's- führlichen Berichtes des Herrn Bouvier:Dumolard über die Lyoner Unruhen. -- In demselben Blatte motivirt Herr von Cormenin in einem aukführlichen Aufsaße seinen Vorschlag, die Civil:Liste auf 7 Mill. Fr, fefizuseyen.

Die amtliche Zeitung für den öffentlichen Unter; richt versichert, daß von den 5000 Studirenden der hiesigen medizinischen und juriftischen Fakultät höch|ens 300 an dem "vor öinbigen Tagen stattgefundenen Volköauflaufe Theil genomnien (1 en. *

Aus Toulon wird unterm 17ten d. M. geschrieben: „Die Generale Savary, Trezel und Trobriant sind heute hier ange- kommen und werden sich in wenigen Tagen auf derFregätte „Arthemise“ einschiffen. Die Linienschiffe „Suffren,“ und„Ma- rengo“ und die Fregatten „Independante“ und „Victoire“ find heute, mit einem Linien-Regimente und zwei Artillerie-“Com- pagnieen am Bord, nacb Algier unter Segrigegaiigen.“ Mar- schall Molitor ifi, nachdem er tiber die hießgen Liiiientruppen'und National-Garden Musterung abgehalten,rmd die Festangswerke " besichtigt, wieder von hier abgereist.“ ' ' 7 '

Großbritanien und Irland. .

London, 20. De]. Ueber die erfolgt?) :rvet'te Lesung der Reform-Biu äußert sich die Morning-Post folgendermaßen: „Die Bertheidiger der Constitution haben ein --gutes Treffen ge- liefert, und wenn sie auch fiir den Augenblick durch die Zahl der" ?ldgesandten der Faction überwältigt worden sind, so isi ihnen doch der endliche Erfolg gewiß. Die ungemeine Ueberiegrnyeir der Gegner der Maaßrcgel in der Diskussion hat besonders die öffent- liche Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Wir nehmen keinen An: stand, die Meinung auszudrücken, daß der durch die siegreiche Debatte der beiden Tage auf das Land hchOrgrdracvte Eindrrxck der Art seyn wird, die Constitution von der Gefahr, in der sie so lange geschwebt hat, zu befreien. Die Mitglieder der revolutionnairen „Verwaltung und die verpfl.chteten Mit: glieder des Unterhaus“, Welche ihre Sitze durch den Ver- kauf der Ehre, der Freiheit und des Gewiffens erlangt haden, mögen noch immer den Ministern ankleben und naoh ihren Befehlen stimmen -- ihre Sache hat dennoxh einen tödtiichen ' Stoß erlitten, von dessen Wirkung *sie sich wie erholen wird. Wie matt, wie schwach, schaal und geistlos warm 'die apo- logisiischen Reden der minißeriellen Redner, durch ' welche sie die zahlreichen und wichtigen Vcränöertmgen, die mit „der Ball, der ganzen Bill, nichts als der Bil“ vorge- nommen worden sind, zu vertheidigen suchten, im Vergleich zu den früheren wilden Und ungefiümcn Angr:ffen gegen rte Con- ftitution und gegen alle diejenigen, welchesküdn genug wa: ren, dieselbe zu vertheidigen. Das. Nachlassen der Energie in Bezug auf die Reform- Frage innerhalb des P.;rlamcntes steht vöUig im Verhältniß mit der Abipannung außeryxlb des Hauses. Und welches War die eigentliche rage, die am Sonntag Morgen durch das Unterhaus entschieden wurde? Daß es dem Grundsatze der Bill bcirritt, wird man sa- gen. Dies ift nur unter der Bedingung wahr, daß die Bill kei: nen anderen Grundsaß hat, als den einfachen Vorschia4, das; ir: gend eine Reform-Maaßregel wünscbeUStvcrtl) ist. Wenn der Ausschuß des Unterhauses eben so aufrichtig mit der gegenwä- tigen Maaßregel zu Werke geht, als es die Miniftxr gelbzm ha- ben, indem sie die vorige Bill in die jetzige verwandriicn, so diirfte er den Pairs eine Bill zusenden„ dxk, wenn auch gleich nicht niislich - denn wir- können es nicht einsehen, deaf; irgend eine Reform niiylich wäre „- doch so unschuldig wie möglich seyn würde.“

Der Courier enthält FoigcndeS: „In der Morning:Chro: nicle liesi man einen Artikel über die Urfaazen des Mißverguiigens, welches in Irland herrscht; wir bemerken aber dagezcn, daß die Klagen der Jriänder so zahlreich sind, daß auch die_ [**]"w Regie- rung ihnen nickt allen abyelfeniönnte. Mel): als die „Wife der- selben sind m““! wahrhaft begriindet, aber du wixklch Ukch vor- handen sind, so wird es den UnkUhefilftekUUlkth, U:):yillm gegcn angebliche Mißßräucye zu erregen; und es :xr da:“- bcstr Mittel, der Macht derer, weiche ihrenVortheil bei derJ'oi-“rdmrrrxer ?iufxcgtmg finden, Einhalt zu thrm: wirklichen Ucizcm adszciirx! und drm Jrländisrbrn Volke uber die praktische Wirkrmz czricr Bcrn::tre- lung zwischen ihm und dem herrühren S:);icna, uzirrr rr 81Min 25 so lange grseufzt hat, die Augen zu Öffiitls. “Die Erncxmung eines klusschusses zur Aufsuchu!) der brfiruZDkntci, um das Zehnten:Sysiem zu verbessern, 11 ' eine vortrrermhe Backer: aber es muß kern schlafender Att5schuß seyn.„We11:1 wir dir Verei- nigung mit Irland befestigt zu _skhen'WlmsQ-Zn, so mérffcn wir eben so eifri darin seyn, das Gute zu thun und alle gechte Ursache zu Beschwerden hinwegzuräumen, als .es die Unruhe- fiister sind, das Volk gegen die Gesche aufzuregen.“

Die Einwohner .;pon Macclesßeld beadfichtigen, dem Parla: mente eine Bittschrift'-.gegen die Einfuhr fremder Seidenwamen vorzulegen, Im Jahre*-1824, bevor die Einfuhr erlaubt war, waren in Macclesfield 296,000 Weberftü le in Bewmung, da=,

egen ifi dies jetzt nur mit „_122,196 ,tiihlen der Fan. Im Jahre 1824 waren 10,229 Arbeiter beschäftigt, von denen Jeder