1.
des_ Feuerersicherungsverbandes; Ueber einen neuen Blitzableiter für Windmizhlsn upter Vorführung eines Modells: 131'. Scheuren-Kiel: Ueber die Motive zu einem Wassergesetz: T. Lehmann-Liengen; auf der T9 esqrdnung des 8. d. M.: Allgemeines über Lohn- und Han- delému erer: H. Woltersdorf-Arnstadt; Ueber die Resultate der Ver- sicherung gegeii Unfal]: Direktion der Magdeburger AÜgemeinen Ver- sicheruzigs=Aktien-(_Hesellschaft, Magdeburg; Ueber die Gründung einer Invaliden-Unterstußungskasse für den Verband, behufs Unterstützung von durch Alter oder Unfall invalid gewordenen Arbeitern (MüÜer- gesellen): E. Gebhardt-Herrenmühlc b. Sagan; Ueber die Um- dreéungsxghl, Kraft i_md Leistung der Mahlgänge: Ingenieur G. Be)rns-Lubeck. - Die_Versm_nmlung wurde von Hrn. Jos. J. van den Wyngaert aus Berlin gele1tet. -- Die nächste (111 emeine Ver- faizimlung, verbundeti init einer_großen Maschinenausste ung, findet in Nurnberg statt. Fur Aiisarbettung einer Denkschrift iiber die geses- ltchen Bxst1mmungen betreffs der Rechte, welche die Besitzer von Yxfféxituhlen an das Wasser haben, Wurde eine Prämie von 1000-16
ge e .
_ -.- Nach dsm Geschäftsbericht der Aktien «» ell (: t ür Er_senindusir_ie und Brückenbau, vorm. €TEKsC. Yrkßrtf in Dursburg, betragt dxr Reingewinn 51,618 Thir. 16 Sgr. Hiervon gelangen 5% : 2580 Thlr. 27 Sgr. 9 Pf. in den Reservcfonds, 5 % : 37,500 Thlr. werhen als Dividende und 1% = 7500 Thlr. als Superdwidende vertbeilt, die Tantiémen betragen 2096 Thlr., und 1941 Tkxir. 18 Sgr. 3 Pf. Werden auf das neue Jahr vor- getragen. Die Gesammtdividende beträgt also 6%.
erkehrs-Anstalten.
Aachen. 8._Juu_i. (W. T. B.) In_ der, [1004915 ab chixl- „ 7 161181160 GerxeraiversUMmkung“ “OTT“ Nthal-dnäkéß'ek 5
Sköbr a lm. ur Dis . mitPenskon verabschiedet. Regnault Res. VeéeYuYr 2. ?Kl. (LaXdiv. Bezirk KaiserSlautern) zum Veteriuäé
2. Kl. im 3. Cb v use . Re t. ernannt. Den 31. Mea? 23098? Zeug-Lt. vom Art. Depot Augsbur ,
mit Pension und der Erlaubnis; zum Tragen der Uniform vera - ichiedet.
_ Nass) einer vom Kgl. bayoriscben Finanz-Ministerium soeben auf- gestellieti Ueberficht über chs Malzaufsckzlagöwesen standen im Jahre 18 1m_ rechtörheimscheu Bayern 5083 Braunbier- Brauereien m Betrieb, nwvvn 4655 Privat-, 11 Aktien-, 330 Kymmunebrauereien und 87 Brauereien für den Haquedarf waren. Diese Brauereien verbrauchten zusammen 4,953,883 Hektoliter Malz, woraus 11,788,990 Hektoliter Bier «32th wurden (an er 567,099 Hektoiiter Nachbier). Von dem erzeugten ierquantum treLen auf den Hauptzqüamtsbezirk München allein 2,651,895, auf den HauptzoÜ- amiskezirk Nürnberg 1,591,903 und auf den Hauptzollamts- beznk Augsburg 1,148,995 Hektoliter Bier.Ueber100,000-Hekioliter Malz bat1Vrauxrei in München verbraucht, von 50,000519100,000Hektoliier ?_chBraieren Én ZüixjchexÖuitd 1b inchRürZibeY Außerdem scheidet _ na er rö ck es a 5061 rau s ie 03051 der Brauereien Zahl ) Tonnengehalt m 42, welche_10,000 bis 50,000 Hekio1iter, 86, die von 5000 bis 187011874,- 1870 1874 10,000 Hektbliter, 1102, die von 1000 bis_ 5000 und 3848, die unter
_ _! _1_0_001.Ze_kio_[11e1§ 93301?) vcdrbrauéten. W 5eZs_93)Z)7ie_r_ÖbZ_auer Y)? 11 stan.
_ .- . . (' „ 0.) in erie, ie 311 ammen , ' e oliter - al ver- 5F1 68151 “YFZ 7ZYZZ3 brancbtqn und 385,753 Hektoliter Bier krzeugten. Jm Hauzptzoll- Belgien. _ 72 511, 261481 17158 14! 39. 10442 40536 011111314305 Memmingen allein standen 666 Weißbiexbrauereien in Großbri- , ., 1 i Beirieb 0111 einem Malzverbraucbe von 29,006 Hektqltter im Haupt- tannien . 23165 20538169931535383763 2426 300231651767 3015773 3911471163090 AWWM 439 "“ck“ YMWL'L" ""t “in“" Mali" Dänemark 1415; 1232; 1835105 173480 44; 671 12085 38976 verbrauch? von 17,111 Hektolitern und im HaupizoliamtSbezirke Nürn- Niederl.. . 1690 14181 444111! 385301 82." 107] 39405 93723
berg 175 mit einem Malzverbraucbe von 4963 Hektolitkrn. Frankreich 4968 378011891823i 736326 288" 315, 212976 318757
_ _ Bei dxr in den 163101 Tagen in Karlörnbe abgehaltenen
Deutscb- , , , Versammlung sam111tlicher Frauen-Vereins Badens wurde konstatirt, land . . . 4320.L 3483ß1046044' 852789 127_ 220,51 105131 268828 "20631 375680406937 8* 9?“ “3267 5329
Geiammi-Tonnßngehalt dxr Segelschiffe ungefähr 80 % über die Ab- nahme der Schiffszahl hinausgeht, die Zunahme des Tonnengehaltes der Dampfer dre Zunahme, ihrer Zahl ungefähr um 200 % über- schreitet. Der verbaltmßxnaßtg größte Antvachs in der Zahl der O_ampferFäUt auf Belgien, NorWegen, Rußland und Scthen, nZahrenb m der xmahme der Tonnenzabl folgenden Ländern: Bel- gien, Danemark, iederlande, Deutschland, Italien, Norwegen, Rußland, Spanien und Schtvedxn die Palme gebührt. Wir lassen hier eine vergle1che1_1de Tabelle uber die Zahl der Schiffe und den Tonnengebalt der verfch1edenen Marinen folgkn:
Man lese zuerst an dem Thermometer des Instruments die Luft- temperatur ab und stelle diese durch Drehun der am Fuße befestig- ten Scheibe dem Striche für 100 .= Stri auf der Prozent-Skal gegenüber; darauf lese man an der obern Scheibe den vom Zeiger angegebenen Prozentsatz der_relativen Feuchtigkeit ab; diesem steht dann auf der inneren_Fußichetbe die Thaupunktstemperatur gegenüber. (Die in Klammern emgeschlossexien Zahlen der Prozent-Skala (105), (110), (115) und (120) haben emezn besonderen ZWeck, der hier nicht erläutert zu werden braucht). BUspielSjveise lese ich im gegenwärti- gen Augenblick vom Thermometer des Apparats als Lufttemperatur ab + 9,6 L., stelle darauf an_ der Fußscbeibe den Strich für 100% der Stelle für 9,6 R. an der inneren Scheibe gegenüber, finde den Zeiger auf der oberen Scheibe auf die relatwe Feuchtigkeit 65% weisend und dann wieder an der Fußscheibe der Zahl 65 ge enüber die Zemzzteratur + 4,3 L., welches die gegenwärtige Thaupun tötempera- nr 1 .
Die Thaupunktstemperatur wird bis auf fast Unmerkliches in einem gut gelüfteten und lange rzicht geheizten Raume übereinstim- mend gefunden mit der in der freien Luft. Dieser Umstand überhebt bei dem neucn Hygrometer der bei andern Hygrometern lästigen Noth- wendigkeit, das Instrument im Freien und dock) gcfchüßt vor Nieder- schlä en und vor Sonnenschein anzubringen. Es empfiehlt sich am Meiigtev, dasselbe in einem ungeheizten Raume nahe der dem geöffne- ten Fenster zu gebrauckyen, wobei es vor Sonnenschein, Schnee und Regen und allzu starkem Winde leicht zu chüßen ist. Die Luft- temperatur welche man nach Obigem zur estnmnung des Thau- punkts wiiscn muß, ist dabei stets dem Thermometer des Instru- ments. nicht etWa einem im Freien aufgehängten, zu entnehmen.
verkangf, entWeder daß die Linie Hannover-Harburg _ühex Celle ge- führt werde, oder. wenn dies nicht Ysehähe, daß eme Linie uber _CeUe- Gifhorn» nach Magdeburg zum usbau Ylange. _Dtes 1ft_m1_)er Art verlangt wvrdm, daß die Königliche_ tagtSregierung die e_me Bahn nicht ohne die andere bauen möge, mch_t die Konzession 011 eine Privatgesellschaff ertheilen möge, ohne cinch d1e andere _gle1chze1tig _zu konzessioniren. Daß nun von dieser Sette abermgls Widerspruch e_m- tritt, kann nicht wundern. In meinen Akten liegt mdeß aucb eme große Reihe von“ Gegenpetiiionen worin man_den dringetiden Wunsch aus pricbt, an demjenigen festzu alten, was_ einmal in dtesem_ Hohen Hause beschlossen WordenxÉei. §)_1un kann ich auch _nich_t _umbm, dar- auf hinzuweisen, daß der ommiisioUSbericht über 1711: Lime Hannovxr- Harburg, welcher erst Wenige Jahre _alt ist er dattxt vom 5. März 1873 die damalige _Auffassu_ng dahin konstatirte, daß, Wenn rivatuniernebmer sich zu einer Linie gemeldet hätten, die mit einer taatsbahnlinie in Konkurrenz_ stehen Werde, der Staat diefe Privatunternebmer konzZsioniren musse, wenn _er nicht seinerseits bereit sei, die betreffende ahn zu bauen. Es beißt in dieser Beziehung: „Diese Auffassung _fand bei der großen Maxori- tät der ommission ungetheilte Zustmzmung.“ Ngn lag damals die Sache so, daß von mehreren Seiten die .Konzeffibmrung der Bahn beantragt War, und die betreffenden Gefache sind 111 dar Zeit, Wo es allerdings Privatunternebmern nicht schwer Wurde, solche Bahnen zu bauen, mtt
ZUUitär-Juaiz- matte. Durch Allerhöchste erfügung. Den 24. Mai. Widder, Regis. Audit. von der Komman- “dantur Bamberg, Hütter, Re ts._Audit. vom Fest. Gouvernement Germeröheim, mit Pension vera schiedet.
Ul. (Königin!) Säch|scheS)-Urmee-Corps. ffiziere, Portepee-Fäbnriche 2c. Ernennungen, Beforderungen und Verießungen. Hm stehenden Heere.
Mai. v. Stieglitz, Pr. Lt. im Inf. Regi. Nr. 106, 311111 Zauptm. und Com . Chef befördert. Frhr. v. Schelc, Pr. Lt. im ren. Regt. Nr. ] 1, unter Vorbehalt der éatentirung,_zum Hauptm. und Comp. Chef befördert. Sonnenkal , Sec. Lt. _1m Inf. Regt. NuA107, RéebSer, (Hate. LieutÉnant LizthZeTnad1ile-J5e'giment 92651301, "' rock -- ec. - im äs“ .““ r. - le.“ "" er er- Rücksicht auf die Intention der Regierung das Projekt auszuführen, HTIUULJLZUW BatÜtlelk). f1"25 ?ndNIYtioßsZécSLetc'iént'SZFÜFeÉ (YZF abgewiesen worden. Die hetreffenden Landeßtheile i_verden also jéden- in'zt Pjrizkilz PGr'eorF Neror108' der Chärakteé ais Pr Lt verliebeii fÉLÜs sxchk) Y.“ YZétrÜJYÖkÉU BLséel'ltliß'düéfTeAZIIZrYLißbäFiZtBaÉ? ' ' ' . .' “ ' emzu e en, te nt 11 er ennen 1 , e e . „ _ _ 3333" 3993133333 333193333311 .. ,danx, ,...,...W W ..,. .. . .. .. . .. .. .. . .... 1“ S...... W...... ** - “.. . . ' angepro en: „ ie zu im ige _.ena1iL 19 r inie--;_et. _ - _o vic -" 1:__ ic; e i_1_n n. r _ 11110,_6- _xx__JäZa ngs- __ __ , _r _ 1“, _ „„ Le M der MMM “"FR- und ")J" “It""RSéquTe iZZBerlsm-talLHCOF" ziveifellos,“ ja'“"öäs "'HRFTHMW'HIÜ' “ftw nküykxißifi'Ceg'JUgrf'TenDeéaiiik. LÖLS.§L_MY chXÉisp LUDZTÜWSÜLULLJÜU verlekchen YM, '- - - ZZR). „ M„ _ , _ , _ magdeur ber 1' A „thelStzuF Fe “dex ' [FÄ tQR YYY ' 12 ro „é .-etmaQÉkie-B0hx1 zu-HMUigm,-im..6Tegmck9i[-es 4644911)- WERK?“ 90-*--m-.1*6r B2§5ckfich§ig0ng ““der-5181115381130»;&uWk'riWwei-feNMcl) deös-B'crro- ""“ “***-“QMM „»--5395 “41-4 ?W75W'I22/816**'86, "110“- 36358 “'" 91011"-
“**Ma-xorimd 1110191561131 a dyffiTR HZ? ' k-k ZZ - _r. F, 3"? gangen, es hat an die Regierung in einer Resoxution die Auxforde- meters, die Thaupunktstemperatur rnit der mittleren Temperatur Norwegcm 3652, 4454, 9898821349138 26. 112- CVMMÖk- der1.Abt(k)§eiung sleseld 22181 “ILTMYUN 2231113 ck“ Mui) rung gerichtet, eine direkte Linie pon Harburg nacb Altona ehufs des Ortes für die ieweiligeJabreözeii, z. B. gegenwärtig mit der Portugal. 3653 410, 870181 92808 18, 23,3 _ MMU und_Batttr.b hef OdesFe [17911 918 t. 91 121?le ta)“ Anschlusses an die schleswig-holste1nische Bahn nnd denAltonaer für Göttingen und Umgebung + 110 K. betragenden Mitteltémpera- Rußlqnd . 1300 1431-28, 346176? 331350 62,1 1441 28422 Md etatömaß. S “ soffiz. L Fe * r. eg 5“ r. efor er. Elbquai zur verfassungßmäßigen_ Beschlußnahme_ vorzulegen. Man tur Vom Ende des Mai. Cs mögen deshalb diese Mitteltemperatu- SPW?" - 3036, 20741! 5456071 509767 1481 212, 72845
- In der eserve und Handwehr hat also dieser Bahn damals die Bedeutung beigelegt, daß fie die ren für Anfang und Mitte jedes Monats, wie fie aus vieljährigen Schiveden. 1930i 19051 3401883; 361368 83_ 1951 18633
. , Grundlage bilde, um demnächst das schleswig-holsteinisck)e Eisenbahnnetz Monatömitteln des Hrn. Professor Listing fich ergaben, hier voran- (D Jal'NCOLJZS“ PNF t" Yer YMdÉ'LdY ZleStIFsiLYndtW BW“ mii bern übrigen deutschen Eisenbalxunetz in eine Yerbindungzuseßen, stehen: _ - re M) r. - zum NW) 111. er an * r ' e or er. und 161) kann aus den vielfachen Wunschen, die mundlick) gerade aus 1. Januar + 00,5 12. 1 16. Juli “1“ 13,7 K. Abs (biedxbewilYgungen der Provinz Schleswig-Holstein an mich herangetreten find, nur be- 6, 0,1 1. August + 13,6 Im stehenden (Heere. 0,4 16. Seötbr. + 13,4
Zätixzeß, daß s?tccnsdort ZinYisLolcheanrojekLtso scxwierigxs in seiner 0 ] __ . - . s 11 rung i , o gro e 0 en 011 geWan wer cn müß en, um es ,8 . + 1“,4 Mai. och, Oberst und Commdr. der ]. Abtheil. dcs Feld- 11 . - - .- Art. Regis. Nr. 28, in _Genehmigung seines Abschiedsixefyches mit YZÖYFFFZDYZ egleAqung 3" bm'gen- fortgeseßt “*"“ sehr groß“ FZ 13): MZ„ T 1951 Penfion und .d": Erlaubmß zum Forttxagen der Regis. Uniform mit Sodann muß ich auch noch hervorheben, daß diese Bahn die 4:1 16. _ + 7:6 den "ngschrZFcbeZ'eF Asze'MÉ ZZ“ Yi?)- PeslÖÜ-DSUÉ Lt" 1703 erste sein wird, Welche die Stadt Hannover in eine direkte Verbin- 6,2 1. Novbr. + 4,7
Inf. “gts“ r. 0 “ “" er or eh“ er geseß ichen 1ensVcrpf[1ch- dung mit den benachbarten Eisenba nlinien seßt, iiidem bekanntlich +
. +
+
_+.
Segelschiffe Dampfer
Zahl _1» Tonnengehast 1870'1874_? 1870 | 1874
Nationa- lität.
. | 70251 686913240060712181659
Amerika | _ Oesterreiéh 852: 955: 317780, 327742
gu gsnommcnen Kindern im Lllter von 23+6Jcchren besteien, wel 1: Zahl 16% der gesammten Kinderzah'. 0116100011. ) ck ' ' " “Getscrbe :iti'd' Handel". 18452 inHambnrg fand am 7. und 8. d. M. di? achte all- 111072 genßeine Versammlung der deutschen Müller und Müli- len-Jnteressenten statt, die von ca. 400 Personen besucht War.
]“ ?“ YYY) Auf der TageSordnung der Versammlung am 7. d. M. stand 11. A.: ' Y_eber die Meblzökle in Frankreich und .Holland;_ Ucbcr die Rkßiiiate
)ei- 11isch_en _Eisenbahn-Gefellfcbaft Wurde die für das Verstosieae Geichai191a6r za vertHeilende Dividende auf 8% festgesetzi und De- cha_rge_ ertheilt. __Die von der Direktion gestellten Anträge, darunter d_1e]enigen betreffend die Erbauung einer Brücke bei Düsskldorf und einer Bahn von Dorsten nach lesenkirchcn, Wurden einstimmig ge-
116113066 . _
Oeffentlichev Anzeiger. .»... ,.
_ _ _ von Rudolf Masse in Berlin, Breslau, Chemniy,
5" ÜYTIÜYJFÉWWWÜW' kabUkW 11110 Coln, Dreßden, 7“T)ortniund, Frankfurt a. M., Haile a. S„
6. 7919011166620 Zslanntanachunxsu. Hamburg, Leipzrg, MUNckJM- Nurnberg, Prag, STUF-
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8. *1'1102601-8112618'911. ck 111 113611813618611- sowie alle übrigen größeren Aunauceu-Bueeau-x 91 go. Y [
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U ck Inserate für den Deutschen Reichs- u. Kgl. Preuß. Staats-Anzeiger, 'das Central-Handelöregister und das Postblatt nimmt an: die Inseratm-Expeditlou
drs Deutschen Reich3ckn3eigers nnd Königli-h Preußischen StaatI-aneigers: Berlin. 8. 77. Wilhelm-Straße Nr. 32.
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2. anbzstaßiousn, anxsbobs, 7011301111801] 11. arg,
3. ssrkäufsMsryacbtungsn, 8051019810090 obo.
4. 761'1008ÜUJ, „411101'119861011, 2111822111033 17. 8. ". 7011 6600111011911 kayisrsn,
U_ e b e r s i ch 1
Provinzial .- Aktien - Bank
Posen
882,920.
9. kamiUsn-U 2011110116611,
Danziger Privat-Actien-Vnnk, [4381] Staws am 7. Juni 1875.
M Üb __ d Yetis“.
eta e an . . . «sé. 1,005,046 Reichs-Cafsenschcine - Noten anderer Bankcn 186,355 Wechselbeitand . 9,395,120 Lombardforderungen 870,600 Cffecten-Bestand 493923 Sonstige Activa 191,579
M Z,000,000
Verkäufe, Verpachtungen, Submissionen :e.
Vom unterzeichneten Artillerie-Depoi sollen circa: 82980 Kilo Gußeisen in glatten Gesckxiitz- ' röhren. und 117200 Kilo Schmiedeeisen in ver- schiedenen alten, theilweise noch sehr VeriveiÖbaren. Beichlagtheilen, Munitionögegenständen und kleinen' 1) Metallbestand - . _ . . - . - Stücken, in öffentlicher Submission verkauft werden. ' 2) Vestanh an Pkoßlstth Kassen- Zu diesem lezuf stcbt am Dienstag, den Anweisungen UNd RUchS'KUssM' 22. Juni er., Vormittags 9 Uhr, im Bureau scheinen . . . . . . . . des ViriiÜerie- Depots (Weidcndamm 111.) Termin 3) Bestand an Noicn _anderer Bankcn an, in welchem die eingegangenen Offcxten, welche ?) Bestand an Weck)!eln_ . . . . mir der Aufschriftx „Submission auf Ankauf von „1 »)) 230th an Loizibardsorderungcn Guß- und Schmiedeeisen“ versehen sein müssen, 1' 6) Bestand an EMK?" . _. . Werden gcöffnet werden. Die? Bedingungen liegen“ 7) Bestand an 1011018?" WWW im bezeichneten Bureau zur Einsicht aus und Wer- _ ]) k- 8 5 1 7 3- dkn auf Wunsch gegsn Erstattung der Kopialicnx 1) Grund-Tapital abschriftiicl) miigeibsilt. [4107] F 2) ReserVL'GNle - . . . - .
stönigsbern, den 28. Mai 1875. ' 3) Botrag der umlanenden Noten .
ArtiUerie-Depot Königsberg i. Pr. "4) DY51LßiY§i§Yntäslicl1fäUiIMVer-
7439617" der des Großlxcrzogthums
am 7. Juni 1875. 4 o t. j 7 a.
?_ „:x? 7
t ]) kt“ A g ck. d 8,1 15. 2,6 ung aus er “ tven rmee au ges “ M' voxttxalsd die Ytakt HLaFntover 511218“ s?[rtf b§han§§lt _!)vorden isktt, ddaß 9,9 16" (1),6 an ei en eiten e re un un or ie im ungspun e er . ,3 M . R . tx?" d“ YZF“; "UT, YFWUZU' d s R L 1) anschließenden Bahnen bilden; Hannover selbst aber nicht zum Aus- 15, „ *, 1. “l' 9 ing, Pk" ' er an w' nf. e es" an w' gangs- oder Endigungöpunkt derselben gewählt erscheint. 1. Juli BeiLlufsteUung des demHausebekannten Projekts über den Bahnhof Die Regeln für das ,muthmaßliche Weiter“ des nächsten Tags Hannover iF dzsfilFlb auch bereits aufFie c(Findmüfndun?_chr LMH Hßarbulrg- beziehen siéd W k) lt ss , . . annover 11": t genommen, un i ar ver ern, (: wa)r- 4. an ie ärmever ä ni e, MUZ" 91)? Rgxtéel, _Axfist-SATJT 1k iKl' chdW YURTÜFZTWM scheinlich die ganze Bahnhofsangele enheit in Hannover in eine andere 15. auf die Niederfchläge, bei denen nach der Temperatur meist zum Yaki?" J? “(0398 - "“A“ “t 21 (51-211 „01,5 Sri) t s" ' rz e Ybafe treten würde, Wenn man sick? entschließt, das ProjektHannover- leicht sich entscheidet, ob fie als Regen oder als Sch11ccfallen, Inf. kg 5“ r. “ zum sls“ rz ' ' efor er. arburg aufzugeben. Es wurde dann vieneicht wieder 0. auf etwa zu erivartendenstarken Wind. eine_ andere Entscheidung zii treffen _ sein, so schwierig & Temperatur-Re eln: ck_ ist, nachdem eminal Bestimmuggen _m solchen Angelegcn- ] Die gcgen Abend fich ergebende haupunktstemperatur ist hM"! geiroffqn fik'd- dieselben ÖMUMUW Wieder 9110116be Auch im A gemeinen nahezu die niedrigste oder Minimaltemperafur “des 1111 Uebrigen ist dt_e Anxelxgenbeit keineswegs vollstandig mtakt - cs folgenden Morgcns. richtete sich auch hieran eme Frage des ersten Herrn Redners -- es 2) (spezieller Fal] der vorhergehenden Régcl) Nachtfwst ist zu befürchten, Wenn der Thaupunkt unter 00 sinkt, besonders über (35an-
pläßm und bei klarem Himmel.
13. Regeln für die VerhältniBZsc dcs Niederschlages: 1) Bei dm Winken S, SW, und NW ist für den folgen- den Tag Niederschlag zu Erwarten, wenn die Tbaupunktsiempcratur nahe an die Mitteltcmperatur der Jahreözcif beransteigi. Bei noch trockenem Boden mus; dieseAnnäberung bis auf Weniger als 20 gehen, bei schon feuchtcm geniigt oft eine Annäherung bis auf Weniger als
[ ['n-53117“. Grundkapital:3,000,000ck6 Reserve- Fonds: 594,063 „76. Banknoten im Umlauf: 2,695,4_90 „FQ Tag1iche Verbindlichkeiien: Depofiten- kapitalien auf tagliche bis Ztägige Kündigung: 2855240076 An Kündigungsfrist gebundene Ver- bitzdiichketten: 2,405,680 .“ Sonstige Passiva: va a .
_ CveniucÜe Verbindlichkeiten aus Weiter begebenen, im Jnlande zahlbaren Wechseln: 123,060 „46 25 „5,
[4414] Wochcn-Ucbersicht
der Bank des Berliner Kaffeu-Vereins _ „ , „ „ _ „ _ am KZ31111n1875. FeilerveffondsN . . . . . . . . „ 750,000 * mauende oicn. . . . . . . 2337 730
0911311060610. , . . . „8. 1,196,709. . -» * * * ** .* * *. ' “ “ 2) ;Pckxeiißisckyc und Reichskasscn- (__ «?entTtig210gl1ch _fa[l_196_Ver11nd11chke1 779816
einc. 0,460. -. ' ' k“ ;“ :" ' ' 31 Noten anderer Banken . 5449975. YMÉWZÜZWW (9101003 [ : 4YY76§ Eveniuellc V115i1191icbk21ien aus wei-
4) Wechsel . . . . . 13225591. 5) Lombardforderungen . 3550200,
. ter begebenkn, iin Inlande fäÜigcn Wechseln „76 515,19].
' Januar 0,5
Vals. Nr. 108, der Abschied bewilligt.
Im Hanitäts-Horps. «M
1 ,550.
4,992,440. 830,300. 84,250. 440,860.
3,000,000. 692.130. 2,601 „290.
44,670.
kaßyix'a'. '
Landtags : Angelegenheiten. Grundcapital
Berlin, 9. Juni. In der gestrigen Sißung des Hauses der Abgeordneken nahm in der ersten Berathung des Geseß- entivurfs, betreffend die Uebernahme einer ZinSgarantie des Staates für eine Prioritätsanleihe der Münster-Enf cheder EisenbahngeseUschast bis auf Höhe von 2,100,000 «45, der Handels-Minißer 1)r. Achenbach nach dem Abg. Berger das
Wort: Meine Herren! Ich bin ZWar auch von der Voraussetzung aus-
sind nämlich bereits nicht unbeträchtlicbe Summen 'der Direktion in Hannover überwiesen, und was ich vor Allem Hinzuseßen muß, es ist mit der Bestellung vonSchienen und ei ernen Schwellen zur Aus- führung dieser Babu bereits vorgegangen. cb habenunschon bemerkt, das; ich die Bemerkungen, Welche namentlieh Seitens des Hrn.?lbg. v. Benda aussproéhen find meinestheils gewiß in Ecwägungziehen Werde, und das; ich ihnen die Bedeutung gewiß beimexien werde, Welche fie verdienen. Ich glaube Wohl, diesen Gegen tand 1)ixr,verlaficnc_zix
6) Effekten . . . 50,123, 7) Sonstige Aktiva . 950,318. ['m-siku.
[4412] 5) Die an eine KünÖigiiiixisfr'ist *ge-
gegangen, daß die Vorlage Wohl geeignet sei, im Plenum erledigt zu werden; ich kann aber von meinem Standpunkte nicht das geringste dagegen erinnern, wenn der Entwurf in der Budgetkommission einer näheren Prüfungunterzogen wird. Bei dieser Gelegenheit wird dann auch die Frage erörtert werden können, Wenn darauf Werth gelegt Werden sollte, inwieweit durch erhöhte Anforderungen Sei- tens der Königlichen StaatSregierung in einer gewissen Weise die Kalamität der Bahn herbeigeführt sein möge. Meines- theils glaube ich nach Lage der Akten diss nicht ankrfennen zu sollen. Dies berüert indes; die Angelegenheit an sich nicht; ick) vermag ebenfalls nur auf das Wärmste zu empfehlen, das; das Haus sich fiir die Sache interesfire, da in der That es richtig ist, daß die betbeiligten Landestheile wesentliche Opfer für das Zustandekommen der Balm gebracht haben und es durchaus unerwünscht sein würde, Wenn ein Unternehmen, zu dessen Fertigstellung ungefähr noch 200,000 Thaler nothWendig find, schließlich noch scheitern sollte.
Was die übrigen bier berührten Punkte betrifft, so habe ich be- reits die Zusage erthcilt, daß dem Hohen Hause in der nächsten Session eine Mittheilung uber die Lage der Kredite und der einzelnen Bauausführungcn gemacht Werden solle. Ich Werde dieses Wort halten und mic!) bemühen, möglichst beim Beginn der Session eine solche Vorlage einzubringen.
Jm Uebrigen bxmerke ich, 110€;3 ich auch keinen Anstand ge- nommen haben würde, diejenigen ablen, die mir vorlagen, der Budgetkommission mitzutheilen, Wenn iciner Zeit eine solche Anfor- derung an mich gerichtet Worden wäre. Ich war im Best solcher Tabellen und würde dieselben auf chordern damals zur enntniß der Budgetkommisfion gebracht haben. _
Es ist nun von dem ersten errn Redner gesagt worden, die Vor- !agen, wel e die Unterstützung emzelner1iothlc1dendenUnternehmungen betreffen, kamen stückweise an dieses Hohe Haus, und es sei noth- wendig, daß gewissermaßen die Königliche Staatöregicrnng eine Art Flap übex die im Ganzen intendirten Unierstüßungen vorlege. Dies che1nt nnr indeß unmöglich zu sein. Die ßegemvärtige Vorlage ist & B. in Folge ür dic Königliche Stagiöregieryng ganz unerwarteter
batsqchen nothwendig eworden. Die Kömgliche Staatsrcgicxung M19 518 vor Kurzem no von der Vorausseßuiig aus, _ daß die der
unster-Enscheder Bahn bewilligte Prioritats-Anleihe binreichen würde, das Unternehmen zu vollenden und die Schulden zu tilgen; es :hat sich aber die Sache anders herauSgestelli, und dies 1st ein eben- soWObl fur_ die Regierung wie für das Hohe Haus überraichen- Des Ereigmß und die Ursache gewesen, daß noch in dieser Fpßten St_unde, nachdem alle übrigen Versuche das Unternehmen zu stußen, mrßlun en waren, die Vorlage einge racht werden mußte. Bet _andexen abneu kann, wenn die Königliche StaatSregierung eme ahnliche Steuung -_denielben gegenüber einnehmen sollte, vielLeicht Aebubcheßeintreten, die Regierung ist aber durchaus nicht in der Lage von bocnherein sagen zu können, gewisse Unternehmungen find gls nothletdende zu prognostiziren und wir werden Gelegenheit nehmen, Aber kurz odor lang dem Hohen Hause eine Vorlage zur Unterstüßung
können und im Uebrigen dem Hoh-n Hause nunmehr mit Rückfi auf diejcnigcn Momsnte, welche Seitens des Hrn. 2159.11. Benda ebensoWohl wie Seitens des Hrn. Abg. Bergcr angeführt wordcn sind, diese Vorlage empfehlen zu soÜen. Gcwiß wird es auch erwünscht Zein, Wenn die Beratbung in der Budgetkkmmission zu einem möglichst chlcunigen Abschlussc gelangt.
Praktische Meteorologie für Landwirthe.
Die Praktische Meteorologie der Küstenstriäze hat ihre Rufinkrk- samkeit vorzüglich der Voraussaguxig der Stürme zu widmen, weil dabei für Handel und Fischerei große Werthe auf dem Spiele stehen. Es biidet daher für die Seewarien einen Theil ihrer Instruktion, die durch das Hülmeittel der Wettericlcgraphic erhaltene Kenntnis; der Luftdrucks- und der Wärmeverbältnisse entfernter Stationen zu sogenannten synoptischen oder Uebersichts-Charten zu vxrarbeiten, um daraus auf eine etwa dro ende Gefahr rechtzeitig schließen zu können. Zu den vorzugSWeife im5 innenlande vertretenen Interessen der Land- wirthschaft dagegen paßt diese Art der praktischen Meteorologie nach Mittel und chck viel Weniger. Dem Landwirtbe werden, wenn überhaupt, die Angaben der Wettertelegramme im AÜgemeinen viel zu spät bekannt;_er hat auch meist nicht die Zeit und Uebung in diessn Sachen, die nöthige Ueberfichtö-Cbarte zu entWerfc'n. Endlich find es nicht die Stürme, sondern Feuchtigkeits- und Wärmeverhält- nisse, deren VorausIeurcheilung, wenn auch nur für 9611 nächsten * Tag, dem Binnenländer von Wichtigkeit ist.
Prof. Klinkeriues theilt über seine n_1it Erfolg für Göttingen und Umgebung angesteUten Beobgchiungen m der „Göttinger Ztg.“ Folgendes mit: Der verhältnißmaßig gute Erfolg ist in erster Linie dem Umstande zu Verdanken, daß hier nickxt _mehr aus das Barometer, sondern auf die Höhe der sogenannten Sattigungs-_ oder Thaupunkts- Temperatur das Hauptgewicht gelegt wird, in zweiter Linie der Kon- Ztruktion eines neuen Hygrometers oder Meßinstruments für Luft- euchtigkeii, welches jene Thaupunktsiemperatur für jeden Augenblick, auch für jeden Laien mit leichtester Mühe xrgiebt.
Die Luft kann um so mehr euchtigxett, worunter hier Wasser- dampf zu verstehen, in sick) aufne men, 1e wärmer ste ijt, Luft von + 240 K. 3. B. bis zu 30,1 Gramm Wasserdampf für eden Kubik- nieter, aber nicht mchr, Luft von + 80 nur 9,4 Gramm, von 00 nur + 49 Gramm, von _ 8' nur 2,1 Gramm. Wenn dieselbe aÜen Wa erdampf, welchen sie bei ihrer Temperatur enthalten kann, in sich aufgenommen hat, heißt sie gesättigt. Man kann nun nach dem Gesagten ihre Sättigung auf zwei Wegen herbeiführen, eniwvder dadurch daß man ihr Wasserdampf zuführt, oder dadurch, daß man künstlicé die Temperatur eines Luftquantums erniedrigt; in leßiercr Operation wird man endlich bei einer Temperatur ankommen, bei der die Luft gesättigt ist, und dies durch die Bildung eines Beschlags oder Thaues auf den mitabgekühltcn Gegenständen verräth. Diese
40 K. Niederschlag zn erwaricn.
2) Bei den Winden N. NO, O, SO kann mit einiger Sichcr- heit auf Niederschläge gerechnet werden, wenn der Thaupunkt bis anf Wenigkr als 2“ der Mitteltemperatur 0113311711101, gleichzeitig aber noch an den blauen Stellen des Himmels Schleierwolkcn auftreten und
das Barometer sich zu mcrklichem Failcn bcgiebt.
3) Wenn bei den Winden S, SW und auch 1100) WSW die Thaupunktstcmperatur so ungewöhnlich niedrig liegt, das; die daraus nacb Regel 4. 1 zu schließende Minimaltempcrainr einen starken Kontrast zu der gewöbnlichen Morgentemperaiur dieser Winde bilden würde, so folgt stait der niedriger) Minimaltc'mpcraiuc meist starker Nebel, Regen oder Schnee, Weil in diesem “Faux? zivei Luftströme bon
fehr verschiedener Temperatur zusammentrc en.
4) Bci de11Winden_W und NW it bei auffallend niedriger ThaupunktSlage der Zweifel daxübex, ob die entivrechendc Minimal- Temperaiur nach Regel 4. 1 einirttt, oder Niederschlägk, meist nur
durch Zuzieben des Zeugnissés des Barometers zu hcbon.
dasselbe, so 9651 der Wiiid bald nach R odcr NO und es erfolgt das erwartete Minimum, tm andcrn Falle find Niederschläge das
Wahrschciiilicbere.
5) Gewitter ist angezeigt in dem Fall?, wo die ThaupunkiS- tkmperaiur sowvbl, wie die wirklich beobachtete Mitteltciiipcratur des Mitteltempcratur
liegen , als
Ta es höher Jaßreözeii.
Wenn der
nur
(3. Regel für Stärke des Windes. im Allgemeineii langsam und stetig sich ändernde Thaupunkt während Weniger Stunden fich sebr veränderlich
zeigt, so bedeutet ein damit verbundenes entschiedencs Fallm des Ba-
rometers, daß stärkerer Wind zu erwarten steht.
Daß vorstehende Regeln nicht ohne Weiteres auf das Klima bs- nachbarter Länder auözudebnen sind, versteht sich wohl bon selbst. Für Nord- und Mitteldeuischland aber dürften fie ganz gut stimmen.
der jeweiligen
Statiftische Nachrichten.
Ueber die
sischen Segel1ch1ffe
an
nahmen
an Zahl
an Zahl und um 9,12% an
andelsmarinen der Weft in den Jah- ren 1870 und 18 4 entnimmt „das Vaterland“ einem in der Lon- doner statistischen Geseüfchaft gehaltenen Vortrag des Hrn. Henry Jsula die nachfolgenden Angaben: _ Im Allgemeinen ist eine durcbgan i _ dagegen eine Zunahme der Dampfschi e zu bemerken. Die amer1ka- nischen Segelschiffe nahmen um 2,20% _ Tonnengehalt ab, während die österreichischen Segelsch1ffe um 12,9% an Zahl, jedqch nur 3,13% an Tonnengehalt 9zu117c_1_l)men. Die rus- um ,34 Tonnengebalt um 4,96% ab, und die schwedischen Segelschiffe ab. aber an Tonnengehalt um 6,13 an Zahl wie an Tonnengehalt der
ge Abnahme der Segelschiffe,
Gu-
hingegen
Vekanntmaclxunq.
Die zur Voliendnug der nördlichen Anschluß- rampen bei der Unterführung der Warschauer Straße Über die Bahnböfe der Königlichen Nic- derschlesisckx-Märkisckxeu und der Königlichen Ostbahn 311 Berlin noch erforderlichen Lluickmttiungs- arbeiicn 9011 (Il.
25,000 Kubikmeter
soUcn sckilennigst freihändig vergehen wc1*d€n.-« Gobotc find an die unicczsickmctc Bctriebs-Jnipeciion zu richten, in dcren Büremi,Koppens1107;e Nr. 5-7, in den Vormittagsstunden von 9-12 und Nach- mittags 3-4; Uhr die Bedingungen ausliegen und fonstigc Auskunft erlbcili wird. Berlin. 71. Vetriebs-Inspcetion _ der Königlichen Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn. v. Geldern. (& 010.88/6.)
Verloofung, Amortisation, ZinSzahlung u. s. w. von öffentlichen Papieren.
[8384] _ _
Altoun-Kiclcr Eisenbnlyt-Gcscllschaft. Am 1. Juli ds. Is. beginnt der Umtausch von
Talons und Coupons zu den Schlcswigschen
41“ PrioritäiöObligationcn.
a dem Bkbuf ist 1111th Bcifügung dcr bezüg- 1ichcn Talons cin Verzcickyniß, von Welchem Formu- lare vom 2]. Juni cr. ab bci dyn uniengcnanntcn drei Unitauichsteaen abznfordern sind, 111 11111310 ein. zuliciern, Wovon das eine Exemplar mit Quittung zurückgcgeben wird.
8 Tage nach der Einlieferung find die nenen Couponsbogcn gcgsn Zurückgabe dcs ecstcu Verzsich- nisses wieder abznfordcrn.
,
Der Umtausch geschieht bis weiter in Altona in unserm Hauptbureau, 111 Kiel bei dem Geschäftöführer Horrn Kähler, . chnßburg bci dcmGeneralbevoiliiiächtigtcn crrn Schröder, am Donnerstag, Freitag, Montag und Dienstag i_edchié) Woche 0011 Vormittags 9 bis „Nachmittags r. Altona, den 7. Juni 1875. Die Direktion. H. Tellkampf.
bundenen Vcrbindlicbkciien .
6) Die sonstigen Passiva _ Weiter begebkne,_ im J zahlbarc Wechsel
11101101?
Die Dir'ekt'ioti. *
[4400] Cülnische Privat-Vank. Ueberfickjt vom 7. Juni 1875.
Qelis'a.
MelaÜbeftand
Bestand an J1k11016k0's161110121n-Ln: Bestand an Noten anderer Banken
Bcstaiid 011 chbscln .
5Bkstand 011 Lombardfvrderungen
Bestand an fousiigcn Aktivsn.
Grundkapital Rcscrvefonds
['m-sy"
Bctrag dcr umlaufenbmi Noiixn Sonstige täglich fällige Verbindlich-
keiten .
An eine Kii'ndign11gs'friii (3611111109118
Vcrbindliclxkcitcn . Sonstige Pa1siva .
Cveniueilc Bcrbindlicbkeiten aus Weitcr bcgebcnen, im Jnlande zahlbaron Wechseln .“. 492,600.
Cöln, den 7. Juni 1875.
Die Direktion.
[4392]
am 7. Juni .Qei-U'n. Bestand
[4393]
Cassa-Bcstand : Metall. . . . . Reichö-Kaffcnscheine Noten anderer Banken
Wockxen-Uebersickxt der Städtis ch1en Bank
18 5.
an Reichskassenscheinen: étand 011 Noten anderer Banken: 177,540 «76, Wech- el: 6,735,900 .“. 65 „5. Lombaxd: 2,968,100 .“... Effekten 73847824 62 «5. Sonstige AktiVa: vakat.
Stand der Frankfurter Bank
«M. ! ' s '
„46 . |
a Breswu
Metallbcstand: ],035,093 „76 76 Y. 400 „46
763,650. 1,090.
540930.
1) Grundkapital . . . . „M
2) Reservefonds . . . . . ,
3) Umlaufende Notkn . . .
4) Sonstige täglich fäÜigs Vcr- bindlichkeiten . . .
5) Sonstige Passiva .
«Fü 1,430,524. -. Die Direktion. L. W. Simon. H. Zwicker
[4391] Uebersicht
985,500 6,000 78,500 8,749,000 454,500 732,000 3000000 695900 2559500 198,000
4,092,000 43,500
406178, MciaÜbestand . . Reichö-Kasscnschcine . . Noten der Preuß. Bank Wéchscl . . . . . . Lombard-Fordsrungcu Effektcn . . . . . Sonstige Activa
Grundkapital Reservefonds . . Umlaufendc Noten . . . . . Sonstige täglich fällige Vcrbind- lichkeiten . . Dcpofitcn Kündigungsfrist. . . Sonsti cPasfiva. . . . . . EVMk. erbindlicbkeitcn 0116 Weiter bcgcbenen, imJnlande zahlbarcn Wechseln........ Magdeburg, den 7. Juni 1875.
ka§51séx
mit zwéimbnäiiiiheé
Be-
oe la Croix.
am 7. Juni 1875. .letlv'a.
.,.-s. 28,676,200. -_ : ],384,900. ".
2%, 30,061,100 „ 42,497,400
3,000,000. - 2,488,950„ _- , 18160464.
Zum Inkasso weiter bcgebe0e,'inis§71110nde zahlbare chhsel (Vom 8. bis 17. Juni 1875 fäüig)
der Magdeburger Privatbank.
„jk.
Magdeburger Privatbank. ' H 11 m [* c r t.
450,000.
_. Geschäfts -Ueberfick1t [4372 Aktiva. (Hcmunzics Geld . Rc:ichl_'asscnscheinx. . . Sachfiickie Kasscnikbcine . Fremde Banknoten. . E'gcne Banknoten Wcchschstände . Loinbardbe'stände Essektxnbestéinde . Sonstige Aktiven .
Pai wa. leiien-Kapiial . . . ,s. . Rosswefond . . Banknoten-Emisston (Hiro-Guibabcn
SonstiZc Passiven . . .
388,962. _.
HÜchQ
900, 350,
348,106. 4,065,141. 893,150. 60,355. 55,384.
3,000000, 589,881. 2.066,070. 18,1 16.
550,970, 1 , 140.
in Chemnitz
„Keilfo- 1- Casa
Metall . ..,-z. 326,618. 48. Rcichskas- icnscheine „ 1,720.-, Notenau- derer Bankxn .
ll.Wcchsel. . . . . . lll. Lombardforderungcn . 11". Mobilien . . s. Debitoren in
Rechnung . . . . _ kngslya.
[. Grundcapital (zurückge-
zahlt). Caveni: DicStadt- gemeinde zu Chemnixz .
245,346.
157,774. -.
lanfcnder
2,940700 496,600 72,900
«Fl:
“
| [ s “ ' ! !
216 !
Weiter begebrnc im Jnlaiidé zaölbare
(.
Leipziger Kassenvcrcin.
vom 7. Juni 1875.
1,173,997, 3,500. 22,800. 1,072522. 66,000. 4,096,060. 1,876,150_ „ 284,960, . 393,814. '
3,000,000_ 103,346, 3,0001 100. 2,814,529. 71 ,958_ WM)" el :
Die Direktion des Leipziger Kaffeuvereins.
Status der Chemnitzer Stadtbunk
am 7. Juni 1875.
[4394]
44 48614248. . , 2304037, 61. ., 255,327. 30. . . 1912.25.
., 294,233. 70.
nahmen an Zahl 11111 1,30
Die Länder, die iowo [ _ _ schiffe eine Zunahme erfa ren haben, waren Oesterreich, Gr1eche1_1- land. Italien, Norwegen, Portugal, wähxend sowohl_ an „Zahl _wie an Tonnengehalt die Segelschiffe von Belgien, Großbritannien, Dane- mark, Nicdcrlande,Frankreich, Deutschlatxd und Syamen abgenonzmxn
aben. ,Die Segelschiffe der meisten Lander scheinen durcb c_bmtltch [einer geworden zu sein, währexid fie in den folgeyden andern: Dänemark, Niederlande, Fraukretch, Deutscblmxd, Italien, Norwegen, Spanien und Schiveden größer geworden zu sein scheinen. _
Der bemerkenswertbeste Kontrast ergiebt _sich aber zwischen den Segelschiffen und den Dampfschiffen. Alle Lander obne Außuahmc haben fowohl in der Zahl und dem_ Tonnengehalte ihrer Dam vier eine Zunahme erfahren, manche in einem Grade, der fast unglau _ltci) scheinen würde, wenn diesethzwacbs nicht dadurch erklärbar ware, daß bis in die neueste Zeit die Zahl ihrer Handelédampfer n11r sehr gering war. Beachtenswert!) ist, daß, während die Abnahme 111 dem
Weéscl-Bestand . . . . . . . . . , . . . . . . . _ Y_or chüsse gegen Unterpfändcr . . . . . . , . . . . . . . . , + EigeneEffecten. . . . . . . . . ,. . . . . . . . . . .
Effecten des Reservefonds . . . . . . DiScontirte verlooste Effecicn . . . . . . _. . . Bank-Jmmobilien, Conto-Corrent-Debiteren n. 1. w. .
Darlehen an den Staat (Art. 79 der Statuten) . . . .'
['n-min;. Eingezablicö Akticn-Capital. . . . . . I)ieserve-Fonds . . . . . .
Bankscbeine im Umlauf . . . . . . „. . Giro-Creditoren und täglich fäUige «Zorbindltchkeiten Unkrbobene Dividende . . . . . . . . . .
Die noch nicht fälligen, zum Incasso gcgeb10en, inländischen Wechsel betra- gen .“ 1,868,414, 99.
3,769,200 629,000 3,428600 20,500 143,900 1,714,300
17,142,900 3,428,600 43,485,700 17,619,000 53,100
11. ReservefondY nach Abzug der an die Stadtgemeinde gezahlten Ant?cile . .
lll. Umlaufenxe Voten . .
117. Täklich fallige Verbind- lchkeiten. . . . ..
17. An Kündigungsfrist *4;- bundeue Verbinvl ch- keiteu.... ...,
sl. Creditoren in laufender Rechnung . . . . . .„ 103,107.05.
Eventmüe V::bindiickikeiicn aus weiter 111"-
gebcnen sowie 0113 „111111 Jncaiso gesandicn Wcckscin .“. 732,500. -.
der erftexen zu unterbreiten.
Mezneyésrxen! Es ist dann in der Debatte unter Berührung de_r _Verim- eßlarer Linie auf die Ausführung der Hannover-Harburger Lime hingewie eu wvrden und an die Königliche StaatSregierung die Frage gerichtet, ob es sich _nicht_ empfehle, von dem Bau dieser Bahn asziehem Es kann mir ja mcbt unerwünscht sein, wenn in diesem Hohen Hause derartige Fri.!geu angeregt werden, und ich bin gewiß der Letzte, welcher solche Aeußexlmgen in ihrer Bedeutung unterschätzt.
. „Auf dxr aud_ern Seite gestalte :ck mir aber bervor7uheben, da , Wenn auf die St1m1pung der Jrovinz hingewiesen wrd, mir (: erdings wshl bekannt [|, daß eitens der Stadt CeÜe Petitionen hier- her gelangt sind, welche die Ausführung der betreffenden Bahn zu verbinYern bezwecken. Ich gestalte mir aber d_abei zugleich zx! erwähnen, daß die Stadt CeÜe von Anfang
. an gegen dtese thn wenn ÖL: anein zur Aus (15an kommen sollte, oppomrt hat. Die Stadt elle hat bei den ruheren Verhandlungen ]
Tenxperqtur [?!?th Sättigungs- oder Thaupunktstemperatur. Unter cholxnlickzen erhältniffen ist die Lyft nicbt gesättigt, enthält also nur emen Theil derjenigen Feuchtigkeit, Welchen sie bei ihrer Tem- peraxur aufnehmen könnte, und dieser Theil heißt, in Prozenten aus- gedruckt, die relative Feuchtigkeit_ der Luft Hat beispielsweise Luft von + 24012. die relative Feuchtiäkeit 549 %, so ist damit gesagt,
Versckiedeue Bekanntmachungen. [4371] 1113111801113
Zßßmauus- Sebnitz
aut Iten-«Kk-lok bel Uamburg.
]"beoretjgab-yraktisobs 701b61911011g 111111 [111101- brjagung 896108t1J6k Kuaben 1711111111119an 6791110011 ](rjagsmarjua. kroxpsch 019, bei (131 ])lkeetlou tler ])eutsebeu Ieomaung-Jcbujo jn ][amburz'o (11. 1“; 1134.)
543,564. 74. 861,100. ".
96,381. 55.
604,400
paß ste_von den 30,1 Gramm Wa erdampf, welche sie im Ma imum m [e einem Kubikmeter enthalten önnie, nur die Hälfte, al o nur 15,05 Gramm enthält. Letztere Quantitat ist nun diejeni e Feuchtig- keit, welche, wie nach physikalischen Experimenten und egeln ab 11- leiten, Luft von der Temperatur +_14_,2011. im Maximum zu fa en vermag, daher zu leich in gcgenwartrgem Beiépiel + 14,90 11. die Sättigungs- oder baupunktstenzperatur vorstel]. Hygrometer ergiebt sowohl relative Feuéstigkeit, als te einfache
1,435,700 1,737,500. -.
2,547,700
Das neue Thau _unktstheorie, beide ohne Rechnung md Tabellen. Anm mug dazu lautet: