1875 / 149 p. 1 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 28 Jun 1875 18:00:01 GMT) scan diff

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Armenrecht nur dann solle gewährt werden, wenn die Klirge vom Gericht nicht für muthwillig oder völlig aussichtslos erklart werde. ,Die Erhebung der Klage erfolgt durch Zusieklnng eines Schriftsaßes“ (§. 222 des EntwurfS): wesentliche Bestand- “theile der Klage find außer der Bezeichmmg dcr Partxrewund des Gerichts, sowie der Ladung des Beklagten zur mimdlichen Verhandlung nur „die bestimmte Angabe des Gegenstandes und des Grundes des erhobenen Anspruchs, sowie ein bestimmter Antrag.“ Die Klage ist der einzige Schriftsaß, deffcn ZusieUung mit absoluter Nojhwendigkeit der mündliche)! Verhandlung vor: hergehen muß. Daneben sollen die Parteien die _Verhandlrmg vor dem Landgericht noch durch gegenseitige ZustcUUng voii Schrifisäßen vorbereiten, in denen fie die ihnen wesentlich schei- nenden Thatsachen vorbringen können. An die Nichtbeachtimg dieser Vorschrift ist kein RechtSnachrheil geknüpft; die Vesolgurig liegt aber insofern im Intercffe der Parteien, _als wenn em Theil vor Gericht ausbleibt, nur solche vom erscbicnerien Gegner in der mündlichen Verhandiung vorgebrachte Thatsache 916 zu- gestanden gelten, welche ihm vorher miiicist Schriftsaxzes mitqetheilt find. Nun bestimmt §. 120, daß die Parteien eine Abschrift der vorbereitenden Schriftsäße auf der Ge- richtssthreiberci niederzulegen haben. Tiefe Vorschrift be: gegneie lebhafter Opposition. Man befürchtetc, hier werde durch eine Hinterrhür die Schriftlichkeit wirder cinsthlüpfen; die Rick): ter würden die mündliche Vcrhandlang nur mii halber Ani- merksamkeii verfolgen, fich aus den Akten informiren und, wo: möglich nach Befüllung cines Referenten, auf Grund der Akten erkennen. Dem gegenüber hob man hervor, der chck der Hin: terlcgung von Schrifrsäßen bestehe darin, den VOkfiYMdM zur Leitung der mündlichen VLthMdlUUg, besonders in ver- wickelten Sachen, Vorzuberciten Und ihm _die Möglichkeit zu geben, gemäß §. 120 durch Fragcw die' Dimielheitcn anfzuklärrn. Für dis Prozeßrnrsckzädigiwg sri gleichgnltig. wirs in den Akten stehe, denn nicht dies, sondern nur das m1111011ch Vorgebrachte sei vom Gericht zu berücksichtigen. Ohne Hinter- legung der Schriftsäße bei Gericht werds man zu dem fran- zöfischen System der Einforderung der AUWÜUÉÜZTSU gelangen, welches ein miindliches Verfahren mit daran ZEHÜUJTLT'SchUst- lichkeit sei. Man besorgte, ohne cho Kantel würden die disdhrr an Schriftlichkeit gcwöhnten Gerichte fich nickii in das müridliche Verfahren eixizulchn vermögen. - Mit 14 gegen 5 Stimmen nahm man deshalb den §. 120 an. * ,

Wie bereits erwähnt, gewährt der Eniwnri (Ja 126) dem Vorfißenden das Recht, durch Fragen an die Parreien die Er: läuterung unklarer Anträge, die Ergänzimg Ungemigender Zin- gaben herbeizuführen. Die Kommission wandelte, um die prcikiiiche Anwendung dieser Bestimmung zu sichern, das Fragereck)t m eine Fragepflicht um, und gestartete dem Gericht, das pcrsdn- liche Erscheinen einer Partei ziir ?lufkläriing des Sacerhaii: niffes arizuordnen. Außerdem ändsrie di»: Kommiiswn die Vorschrift des EUkWUL'fS, daß der Yorfihende dcn Beiiißern die Fragestellung an die Parteien oder Zeugrn (§. 348) gestaiicii könne, dahin aber, daß er dieselbe gestatten müsse. Dies hängt zusammen mit der veränderten Steklung, wclche die Kommisfidii dem Vorsißenden gegeben hat. Der Entwurf nahm den Standpimkt des preußischen und französischen Rechts cin, Wonach der Vor: fißende über dem Kollegium steht und BsschrUCi'dw iiber ihn in Ansehrmg der Sachleitung bei dem höheren Grrickzt angebracht werden müssen. Regierungsseitig wurde dies im Interesse der Autorität des Vorsißenden für ndthig erklärt. Die Kommisfioii glaubte durch cin derartiges Prävaiiren desselben die Steilrmg der Veifiher gefährdet und adoptirte 0611 SW des gerririricn Reckzis, daß der Vorsißende nur als präsmniiver BevollmachiiJ- 1er des KoUegiums handelt, also nur [111111118 jnr-xi- [):11-95 ist, daher auch Beschwerden über ihn in Bczng auf die Saohleiiung von dem Kollegium zu entscheiden sind.

Der Entwurf kennt Nothfriften bei dcr Beriifrmg der Revision, dem Einspruch der sofortigen Beschwerde und der EM- seßung in den vorigen Stand. Die Frist wird gewahrt, indem die Partei vor Ablauf derselben dem Gegner durch einen (55e- richtsvollzieher die Ladung zur münd1ichen Verhaiidlung zustsl- len läßt. Gegen Versäumung der Nothfrist gab der Entwrrrf (§. 204) eine Wisdercinseßung mir, wenn die Partei durch Naiurcreigniffe oder andere unabwendbare ZufäÜe verhindert ist. Hiergegen wurden von vielen Seiten Bedenken [aut. Man de: merkte, die Partei könne durch ein Verschirlden dcs zii ipäi zufiellenden GerichtSvoUziehers in die Lage kommen, da); die thhstift ihr verloren gehe, obwohl sie selbft al]? schuldige Sorgfalt zur Wahrnng derstiben angewendet habe: dies heiße, das formekle Rcckzt auf Kosten des matcrieUen

stande durch die Bestimmung abzuhelfen, das; die Nothfrift ge- wahrt werde, indem die Parisi den zuzustellenden Schriftiaß dem von ihr beauftragten Gerichisvollzieher zum Zwecke der Zusiellimg übkrgebe. Man überzeugte fick] indessen, daß dies_mit dem System des Entwurfs, der den Prozeßdcirisd durch die Zusi?!- lungrn an den Gegner geschehcn läßt, nicht harmomre. Pian dehnte deshalb die Wiedereinscßung gegen Versänmrrng der Nothirist auf die Fälle aus, daß der Anwalt oder Gcrrchtsvoü- ziehrr dieselbe unterlasse, ersterer, obwohl er mindestens 8Tage vor Yblanf der Nothirist von der Partei den ausdriicklickxn Auftrag ziir Einlegring des Rechtémitiels erhalten hat, leterer, obwohl ihm vor dem chien Tage der Frist der Schriftsay ziixn Zwrrke dci ZusteUung übergeben ist. Die Wiedersinseiznngsfrift betragt 1 Monat.

Zivritcs V11ch:Verfahreniii erster Instanz.

Ter Grundsaß der Eventnal-Maximo ist de Eiitwarf fremd. LcHiercr konstruirr das Vcrfdhreii so, da); die gauze bis zur Urtheilsfiiilnng stattfindende mundliche Verhandlimg, uns wie vielen Terminen fie bestehen möge, als ein untheilbirrcs, einheitlichcs Ganzes gedacht wird. Innerhalb deffeldcn bildet auch der Beweisbkschluß keinen Abichniit, sondern [ehterer hat mxr die Bederiiung aUSzniprechen, in welchem Umfange das Gericht UÜch dem gcgcmwärtigcn Stand der Sache eme Be- weisaufnahme für ndthig erachtet. Dadurch wird weder daI Gsricht selbst gebimden,1wch mich den Parteien dus Rechi, neue Thiiisackxn vorzubringen, adgeschniiien. Die Folge ist, dqß auch in den drr Bcweißanfnahme folgenden Verhandiimgen die Pirr- teicn deiii Riihiér die ganz? Sachlage, soweit er dieiride drriick- fichtigcn soll, vortragen miiffen und daß auch ein spateres AUS- dlsiden Rechtsnacknheilc mit sich dringt. Es war nun zum H. 241 vorgeschlagrn, neue Anfiihrnngen nur bis zum Erlaß dcs Beweisdsschluffcs zii gcsmttcn, mit dicsem also eine Cäsiir in die miindlichc Vcrhiindlimg zu bringen: dann hätte der VewoiHbefrhlUß einc DarftcUmig des Sach- Uiid Streitstandes erhalten müssen, weil somit der Richter, wclcher mir anf mündiishe Verhandlnng, 1'1ck)l (ch drn Akten crkc-imeii soll, nicht in der Lage grwesen wäre, In brrrriheihxn, ob das Vorbringen der Parteien nach dem BLlUCiHÖEschlUß mcht Unstatthafte mira enthaiie. Ti: Absicht, das Bewcisinicridkiit fiir das Gericht bindend zu machen, lag übrigens nicht vor. _ Man fürchtete, ohne Edentualmaxime werde der Prozeß zu einem r'dUig diffolllan werdcn; die' kaahr einer Ver: schlcppimg sci groß: ein Vcdiirfniß, 11018 dic.“- ziim Schinffe dcr Instanz zuzulassen, li;g€ umsow-cniger vor, als nach dem Entwrirf in zweiter Instanz die Anbringung rreuer Thaisackgeii rmdcschréiiikr statrhaft sti. Dagegcn wrirde angefiihrt: mit Einfiihrung der Eveiiiiidiiimrime falLe das System dcs EntwnrfcI in sich ziismnmen. Firire man die vor dem Bkweik- dcschiuß liegenden Verhandlungen diirch eincm schriftlichsn That- desiand, so werde das spätere Verfahren zu einem schriftlichen: wic jehi in Prenßen das Referat, miiffe dann der Thatdestand verlosen und ans Grund dcseldsii vsrhandkli werden. Die Ab- geordneten aus Bayern, wo es miindliche Verhandixmg ohne Edeiiinaimaximc giedi, bestätigten, daß dich Shitxm ohne: Schwierigkeiten dssiehe, die Parteien bcciiten nch schon deShalb, das Erhebliche glciih zu Anfang vorzu- driiigen, weil fie 'sdiist jsden Augeiidliik Gefahr liefen, durch Eriaß ch Urtheils präiludiri zu iverdrn: bei (50-70 pCt. aUer Sachen komme es iiderhanpi nicht ziir zweiten Verhand- lung. Andererseits wurden aus Württemberg. welche?: "das miindiirhe Verfahren mit Eveninalmarime hat, Klagen daruber [aar, daß diirch das g!eichzeiiige Vordringen aUer eventurilen Briwiipiungen die Verhandlung von Anfang an außerordentlich schwerfäUig imd Überladen werde, die Feststellung des alle Edeii: tualiiäieri beriicksickztigcnden Thatbeftandes groß?, oft nußloie Arbeit vsraixlaffe und das späterc Vri'fahren wsseniiici) auf dem Thatdsstand dcriihe, ais» schriftlick) sei. Dic Besorgniffe vor den nachilieiligcn Folgen des schriftlichen Thatbestandes schwgcn durch, Und so beschloß die Kommission mit aUen gegen 3 Stim- men, dem Entwurf gemäß die Eventuainmrime nicht aiifzii: nehmsn.

OScar11., König von Schweden und Norwegen, ach Schriftstciler und Dichter. König OHcar ]]. (Fredrik), dritier Sohn des Königs OSM 1. Und dcr Königin Jdsrphine, wurde am 21. Iaimar 1829 zii Stockholm gedorcn. Eirich seinen älteren Brüdern Carl und Gustav genoß Prinz OScar dic sorgfältigste Erzichung, die in Betreff seiner, da rr von frühcftcr Jirgend an eine besondere

auIdehnen. Die Kommission beabsichtigte ziicrst dirsem [[ckck-

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*xpcdition Nr. 3 (Oraniendurgerstraszc) gerichteten Einsckzrsiv

Schdnhaus6rstraß 'N

3) an Hattwich,

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theenstraße) ;

0) an S'iilzer,

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(Ritterstraße)

5) an Heisst, Gebr., eingeliefert bei dem Postamt Nr. 42 straße)

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2)a11Bathow 10) an Ehrlich

r. 20 (Oranienstraße) 9) apBathow & Co.)

4) an Dahlheim & Co., eingeliefert bei der VospExpedition

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ricfe cnthalten gewesen find 1) an Büttner & CU

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gleich 1 (17; 75 „75 in Anwendung.

Land das Umreéhir».nchrhiilmiß von 1 Gulden Nicderiiiiidiscl)

Vom 1. Iiili ad kommt dri Postanweisungen niich Nicdrr: Estern wird bei dem hicsi

Bekanntmachung.

Berlin, W., den 25. Juni 1875. Kaiserlichcs Genei'al-Postamt.

Schwarz, eingeliefert bei

JLU “S*-

„.

Müller, eingeliefert bei dem

(Potsdamer Bahnhof);

dem Postamt Nr. 21 "geliefert bei dem Postathr.

anstalten emgclieferten und nach dem BesteUdezirk der Po] & Co.] eingeliefert bei dem Hofpdstamt;

packet vermißt, in welchem die nacl)bczcichncten, dei hirsch Post-

eingclicfcrt bci demPostamt Nr.2 (Neue eingeliefert bei dem Postamt Nr.? (Doro-

Postamt Nr. 37

tadtpdstmnt ein Brief

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TM

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Inspektor bei der B

in Berlin ist zum Königlichen Eisenb worden.

gesteUte der Königlichen Eisenbahn-Kommisfion

liehen worden.

9 Ministeriums für Handel, Gewerbe und öffentliche Arbeiten ver-

Stelle im technischen Bureau der Eisenbahn-Abtheilung des

Karten, freisteht.

Nachmittags um fiinf Uhr, 511 welcher der Zutritt,

liche “.)lkmdcmic dcr Wiffcnsckwstsii am Do

ck] 811 Jahre

erg!

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Ministeriums für Handel

Der im technischen Burcan der E

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Eisenbahn verliehen worden.

Bcrlin, den 20. Irmi 1875. selben die StrUe cines solchen bei der Niederschlefi

Arbeiten.

Ministerium für Handel, Gewerbe und öffentlich: , Gewerbe und

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t den Funktionen eines Vorstehers de

nigliche Eisenbahn-Baumcister Märkischen Eiseiibahn ernannt und

Das Sekretariat der Königlichen Akademie der Wissenschaften.

ahn

auch ohne besondere E 5

cntlichc SiHung vcraiistaiien,

dnig den 1. Juli,

senbahn ffentli

Viktor Ehlert zu Aachen ist rmch Berlin vcrse

Der Königliche Eiscnbahn-Bau: und Betriebs

Heinri Bau

Inspektor yt und dem- sch=Märkischen

Abtheilung des che Arbeitrn an

Der Königliche Eisenbahn-Vaumeister B 0 is s er (3 e zu Han

und Betriebs nover ist nach Berlin verscht und demselben cine Baubeamten-

inladung durch

ck) Bartels

93 technischen Bureaus zu Aachen betraut

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Neigung fiir die Marine hegte, hauptsächlich daraiif gerichtet

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Mcisicrthiim in Rom vcrlichciicn chotixnskrcuch

“(113 T' der Brigicn“ vcrschcn werdcn.

“soll, muß mit dcm Vermerke „iibcr Vrlgicn mid E11Jlx1110“ odcr

Welche iibcr Belgicii rijid E11Jli111d Bsfdrdrrniig crhaltc'n

Se. Majestät der König heidi"? ?

dniglichon Kronen-Orden Ui

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merk iiickxt tragen, wcrden dcm iiiiihstcn von Brcmcn r-drr biirg adgchcndcn Schiffs znge'fiihri.

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D e u t s ch e 6 Berlin, W., dcn 21. .Mi 1875.

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citnng der Korrespondenz iiach dcn Vcrrinigtcii STUTU'U 0011 Amerika. Korrcspdndciiz nach dem Vkirinigicm

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Bekanntmachung.

Vckarrntmnchniig. Kaiserlichcs Gcncral-Pdstami.

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.rcr chiffc zii vcrlcihcxi. ,1'irci)ciidcrg,

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Poftaiiwcisnrigrivcrkchr mii dsii Niederlanden

Brirfc Lk., wclche dic'fcii Vcr- „*I

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Fuhrkosteii Und 21, Juni 1875.

Nr. 1078 die Verordnung, betreffend die Tagegelder, die Berlin, den 28. Irmi 1875.

die Umzugskosten der Reichsbeamten.

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war, ihn mit einem guten nautischen Wiffen aus;.urüsten. Schon in seinem 11. Jahre trat der Prinz als Kadett sche erfte Seefahrt an, und während einer fünfjährigen Dienstzeit erwarb er sich einen Grad nach dem andern; in seinem 20.Iahre fuhrte er he- reits das Kommando auf einer Kriegsbrigg während xmer lan- geren Reise. Zurückgekehrt von derselben, widmete fich Prinz OHcar alsdann wiffenschaftlichen Studien auf der Universitat zu prcxla. Von der Natur mit hervorragenden Eigenschaften ausgeriijtei, mit hingebendem Flciße unter der Leitung tüchtiger Lehrer ardei- tend, machts der Prinz sich bald umfassende und grundliche Kenntnisse zu eigen. Mehrere längere Reisen, nicht nur nach europäischen Ländern, sondern auch nach transatlantisäzeri, trugen zur weiiercn wiffenschaftlichen Ausbildung bei und ließen ihn reiche Erfahrungen fürs Leben sammeln.

Von den vielseitigen Kenntniffen des Königs OHcar 11. ge- ben seine hcrauSgegedenen Werke ein beredtes Zeugniß. „Einige Beiträge zur Kriegsgeschichte Schwedens während der Jahre 1711, 1712 und 1713. Versuch zu einer historischen "Abhand- lung von Oscar Fredrik“; „Historische Nachrichten uber die Regimenter und Corp-Z der schwedischen nnd UOTWLglfthLU Armeen und Flotten. HsrauSgegeben unter L-Iitung Sr. Königlichen Hoheit des Prinzen Oanr Fredrik“ (Stockhoiw 1870), und ,Car[ FU., Vortrag, gehalten in der M11:- tärgcsellschaft in Stockholm am 150. Jahresiage nach sxmem Tode“, bekunden ein eingehendes Siudium der schlULdischLJ KriegSgeschichte. Aber Vorzüglicheres noch leistete der König aux dém bevorzugten (Hebieie dcs Marinervesens. In ÖLT'SWUUJ der schwedischen Militärgesellschaft am 9. Dezember 1869 richirte er eine „Replik“ gegen das Monitorshstem, welchesdama19mder schwe- dischen Marine angewendet Wurde, bewies schlageiid dasz Manchlhaste desselben rmdlegtc gleichzeitig die Spezialzeichmmgen eines verarzder- ten Monitors vor, die den gsnialen Schiffsfonstructeur aus Wer Linie erkennen lassen. Einem Angriffe des berühmten Izigenieurs I. Ericsson gegenüber vcrtheidigte der König in der SiHring der genannten Geseiischast am 7. Febrnar 1870 alsdann [em auf- gefteUtes Monitor-Shstem in einem längeren Vortrage sq cmgeherid und legte die Vorzüge deffelben so klar dar, daß ]sdrr Em- wurf verstummte. Die Zeirhnungen zu dem in_der diesxahrigen Sißung des ReicthageS beantragisn Panzerschiff? soßen, nach der Behaupiung der angssehensten s(hwedisihen Blatter, von König OHcar selbst cniworfen sein.

Außerdem abrr befißt König OScar 11. eine “bedeutende dichterische Begabung. Für die Originaldichirrng ,ELUWLNMJLU der schwedischen Fioite“ erhie[t der König deri von der schwedischen Akademie auSgeseßten Konkurrrnzpreis. Diese Gedichte, eine Verherrlichung der ÜhWLdishen Seehelden, hat der Königliche Sängsr dem See-Osstzier-Corps gewrdmst; wir lassen die Widmrmg, in welcher sich drr EnthusiasmuH des Königs fiir die Marine lebhaft ausspricht, hier f()[ZL'UT ,

„Dem Offizier-Corp-Z der schwedischen Jiotie wrrd disse Ar- beit als ein Zeichrn der Liebe und Dankbarkeit des Veraffers gewidmet. Achtzehn Jahre Dienst bei der Waffe, deren schdmz, obgleich wenig bekannte, Erinnerungen er zu bcfingrn gewagt hat; ein ganzes Iugendleben, verfioffLn unter veriraulichem Um- gang mit dem schivediséhen See-Offizier, UNTER. ichem und rin- abläsfigem Stredsn zu dsm Ziei, welches er'rmi diesem JMWM: sam hatte, haben ganz natiirlich dicse Gefühle bei ihm erwecki. Dieselben find auch immer mehr befestigi worden, ]? mehr das reifere Alter ihm kiare Einfichi in die Verhiiltnisse gegebcn hat, unter welchen die Pflegsr der ichwedischrn Flagge fich beimidrn haben, und in die Schwierigkeiten, gegsn Miche sie lange fampfen mu ien.

ßUrber der Woge dämmrrien di? giiirkliöhßen und sorgen- freieften Tage des Iiinglings, und ihr Sonnenausgqng wurde durch Land nicht verdeckt; auf dem Meere wurden die schomten Träume des Iiinglings geboren oder erhielten ihre Nahrunguvon dem Leben zwischen diesen freien, frißhrn WLÜM; auf den uber- spülten Schanddecks unter dem stolz flaiiernden Tuche der drei- ziingigen Jiagge wurden die liebsten Jreundsckyastsbiindnine des Jünglings geknüpft.

Mit süßer Rührung erinnert der Verfasser fich dieser ent- schwrmdenen Zeit. Er kann disseide wahrlich nie vergessen. Er hat von ihr, bis zum Hafen, wo er sein Anker aqueworfexrdat, die freudige Ueberzeugung mitgenommen, daß die zeiigendsmckxii Offiziere drr Jldtic noch gloich große Wärme für die (_Thre dss Vaterlandes 11110 für ihrs Pflichten hegen, als die VorvczisrU Er wciß, da[; dieselbe unbczwingdare Licbe zur Flaggs in_ihrer Brust lodert, wie in der Lines Pstianders, eines Ehrcmkdlds, eines Valßar Horns, und diese Gewißheir hat ihm de_n Muth und die Liist derlichen, die Saiten seiner Lhra ZU LUUJLU Er-

innerungsgesängen zU stimmcn, dis dsn Annalsn der Flotte ent-

Wenn diese schlichten Gesänge bei dem schwedischen Volke dieselbe Liebe für Schmedens Flotte, welche in der „Brust dxs Verfassers lodert, zu entstammen vermdchten, dawn wurde er fur seine Arbeit mehr als belohnt und ihr hauptsachlichfter Zweck erfüllt sein.“ , . Später smd noch unter dem gxmemfanzen T1tel„„Altesf und ReneS“ fiinf Hefte gemüthvoiler Gedichte voii ihm erschienen, die sich der Aufmerksamkeit der skandinavischen Volker zu erfreuetz hatten. Daneben sind seine Uebersetzungen von Herders „Erd und Goethe's „Taffo“ wegen der fließenden Verse “[.S bexonders ge- lungen und ais ein Ausdruck feiner Sympathie fur Deutsch- land und seine Dichter hervorzuheben. Dem „Taso“ hat dxr Königliche Ueberseßer eine poerisckze Widmung an seine Gemahlin vorangesteÜt. . _ Eine schön ausgestattete, mri photographischem Portrat, Facfimiles 11.1. w. versehene GesammtauSgabe der poetischen Arbeiten dcs Königs “erscheint jeßt unter dem Titel „Samlade Skrifier af OScar Fredrik“ in Stockholm. " ' " ,

Das rege und vielseitige Intereffe des Konrgs fur Wissen- schÜfU Kunst Und gemeinnüßige Vestredungen bekuridet fick) auch darin, daß er bis zu seiner Thronbefteigung als Prases der Musikakademie zu Stoékhoim, der Gesellschgst der Wissen- WWW zu Upsala, des Vereins für die freierrge Pflege Ver- wundeter und Kranker im Felde, sowie als Protektor der schwedischen Freimaurer-Landeslogen und ais Vorsißender und Ehrenmitglied vieler Vereinigungen thätig war,_ deren_Zwech' dLe Hebung der materieUen Wohlfahrt des Volkes .tft'. DLL Urnver- fität Lund ernannte den König bei Gelegenheit ihrer zweihuri- derijährigen Iubeifeier im Jahre 1868 zum Doktor der Phi- [o () ie.

s p-[ZZTS Prinz OScar Fredrik geboren wurde, war sein Vater noch Kronprinz und der Großvater, KönigCarl „1.117. Johann, regierte noch. Im Jahre 1844 starb König Car[ )(17. 391391111, und OScar ]. bestieg den Thron. Nach funfzrhnxahriger Regierung wurde auch dieser Fürst 'zu. srmer) Baiern heim- gerufen, und der älteste Bruder des ]eßigen Komgs succedirte seinem Baier als Carl )(7. im Jahre 1859 auf den Thron der vereinigten Königreiche _ Schweden und Norwegen; Durch einen p[öYlichen Tod wurde im Jahre 1852 m einxm Misr von 25 Jahren der nächsticktefte Bruder,“ Prinz Gustav, von hinnen gerufen, und da (&'-ctrl )(). ohne männliche Nachkommenschaft war, so wurde Prinz OScar damit der präsumiive Thronerde der bridZn nordischen Brüderreichs. Wie bekannt, starb König Carlxh. am 18. Sep- tember 1872 zu Malmö auf sdJ VZücTreise aus dem Bade Aachen, wo er ver ebli eilung ge u 1 at e. , .

In Folgeck) Keses unerwarteten Todesfalles bestieg Prinz OScar Fredrik, Herzog von Ostgothland, als OScar 11. den Thron und legte bereits am 19. Sepiemberwor dem der- sammelten StaatHrath den Eid auf die Versaffungen seiner Staaten ab. , . '

Aus der Ansprache, weiche der König der dieser Gelegen- heit an den StaatSrath hielt, theilen wir hier folgende charak- teristische SMS mit: '

„Gleich meinen edlen Vorgängern habe auch ich beschlossert, einer. Wahispruch zu wählen. Tief durchdrungen davon, daß 'die Königskrdnen, welche ich ab?- Erbe Übernommen 'habe, nur nicht blos zum äußeren Gianze verliehen smd, weiß und erkenne ich vielmehr, daß mein verantwortlicher „Königlicher Beruf, vdn weichem die Krone ein Sinnbild ist, tmr auferlegt worderr nt, um das Wohl der Brudervölker zu beorderr). Mogßn daher diese Worte mein Wahlspruch sein. Mogen dieselben _em Ausdruck meiner heißen Lisbe zu den beiden von memßm großen Stammvater vereinigixn Völkern sein, deren Glück mem hochstes irdisches Ziel sein so!!, Mögen sie den Grdankengang aus- machen, welcher mit Gottes Beistand [ti rnemrn Handlungen als Schwedens und Norwegens König seinen Ausdruck fin- den wird.“

Das Mussum Minutoli in Liegnih.

Ueber die bevorstehende Auflösung des Instituts der Vor- biidersammlung ziir Bsförderung der Kunst und des Kunst- gewerdes in Liegniß geht der Wochenschrift „Kunst und Ge- werbe“ die nachfolgende Mittheilung aus den Angaben des Be- i ert.“; „u:

W SFchon bald nach seinem Ausscheiden aus dem Staats- dienste und die Verlegung seines Domizils nach seinem_ Landfihe in der Laufiß im Jahre 1865 stieß Freiherr von Minutolr 111

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Sekretär Stumm ( in Smyrna,

er Kias ricdrich L

dhama;

Friedrichs=Ordens

sc des Köni

1";

und zwar

nlegurig der i

nig haben Alkorgnädigft Resort des Aus

5 .

Ordens:

S

crgna

erlich Ordens

, 0

ich schwcd

ö onsuk Simeon Murad in Iiiffa

(511 München Verdienstordens dcs

waig: Kaiizler Ur. Stannius cbeiidaselbst mid

oszherzoglich

; herzoglich

digst geruht

* .

cr wendischen Kronr:

glich

rmidarius und Gesamdtschafts-Aitachix, Priiizcn von Ulin de la Tunisie in Tunis;

ischen Wasa mcckleri

sterreichischcn

hren verliehenen

-

des

Mam hurgische

bezirk E

Am

dienst

S e. Deutsch

LLohns

des Landgerichts

die Ober; Der Notar Io

zeichn€1en Briefe, rheim, e: 5

Kaysersderg ziim iestätich gcruht.

' Die U11beka lichster Verhütun mmendingen, Pfarrverwe

1. Juli d. J. Werdcn zu Bahlingen in ffnct Werdkn.

RckchFTelc

Werthinhalt der Briefe i

Postdirektion mi [' Konfession zu 12389 in Straßbnrg

zn Sir

Ludwig Schw Pfarrer in Cünsbach, Bezirk Ober hann Moßler

rgenommene Ernennung

aßdurg verscizt mit Antveisung seines gegeben wird, cnthäit unter

Majestät der Das 21. “rück des Reichs

ElsaUß-Loth

sofort d' Kaiserliche Tclegraphen-Direktion.

g eines Mißbrauchs mi und zu F

Karlsruhe, dem 15. Juni 1875. sers Gottlieb

graphcn-St Straßburg vo

rendenheim in V

Berlin, 0, den 27. Juni 1875.

t rhunlichß n Kenntnis;

ie geeign

Dcr Kaiserliche Ober-Poft- Sachßa

., 5

en Reich?; die yon dem Direkw U

K ai s e r haben

kl

eien Sch ring en.

t dem er Befehle

1:1 zu sehen.

ersucht, be Inh

irektor.

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Baden, ationcn mit beichräuktemT

aden, AmiSbezirk Zudem ist in den Bez

eiher

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Gcschdlatts, welches heute aus-

im Namen des um der Kirche Augs Elsaß, zu

agss- in rk

alt der be- tte„zu thun, auch umgung von dem

mög- Amts-

wär

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nuten Absender werden

eingeliefert bei dem Postamt Nr. 41 ths

der Fortführung seines Instituts beim Mangel einer zu seiner

Jeruht

Se. Majestät der Kaiser Uird Kr")

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fiir daS Vierteljahr.

bounrmrut licträgt 4 «F6 50 H

prciH für den Kaum einer Druck

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11) an (Mauerstraße).

Harnauer,

Berlin, Montag,

Denkscher Nchichs

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“'“ L*. Königs Für parade (An bei

prinz“, Abend

J“

nehmen.

Vom Rath

und f 3

RB,“...

und M

1. Juli c.

uni c. bringen wir hiermit zur

Unter Bezugnahme auf unsere Bekan

Bekanntmachung.

lau Un Patent

worden.

Iserlohn ist als

Der bisherige Baumeister Albrecht M

ü enthalten.

Sachsa während der Feri

und Rech

der Betrieb aller nicht s

und endigen am 31. August d.

tadtgericht beginnen am 21. Juli

manöver des

Dienstag von Morgens 9 Uhr

folgende St und Bkfichtigung der kl

streckt fich in amerikanische

Und

Saarbrücken. um

schränken,

Zeichnung und B ohne Jemanden

Waffrrdruckcs iibcr und

auf eine Vorrichtung an Druckpumpen

Se.

Madai anxickdmmen Und zur „K

ch nach kurzem auch

ist anfgehoben. . auf eine Steindruckpreffe ist aufgehoben.

Die „Ostsee:

?

e

Preußen. (;

raszen,

!

gaben Sich ziim k er

reick) versammelten

preußischen Bank

Agenturen in PlaUM und Meer

als „Fcriensache“

Schicunige Gesuche erbaut wird, geschehen. das

Anlagcplaß der „GriUe“,

und Langenbrückstraße, das Bol] auf den Schiffen, an

A n gek o m m en Richtung nach Born

getroffen und wird Si Uhr

Kaiserin-Köiiigin ist

Berlin, ricdrich Carl smd

Kronprinz imd Sc.

Kaiserliche und in Stettin eingetroffen.

; .

ziiriickdcgcdcn. In Ems

Ober-Vergh

der Königlich prenßisrhen

cerane eröffnet werden.

Agenturen der Preußisckzen B

öffentlichen

Das dem Maschinen

auch die Expedition: 8177. W

unterm 5. Februar 1874 e M an ii 1) e r

Se.

ist

Anzeiger

Die Ferien bei dem S

Bekanntmachung. Berlin, den 20. Juni 18

bezeichnet sein.

en fich aller ff

fgefordert,

Höchst

hriite V

Königliche

on Tafel befohlen worden. Königliche Hoheit der

Präfidcnt von

ddlcnz

tHanaitc werden an

chleunigen Sachen.

3. Während derselben

Berlin, den 26. Juni 1875.

sammten Geschwad

Kommandite in bis Na

Bank ck.).

P r e u Z i s ch 2 sowie der ?lvisddampfcr „Pommerania“ angekommen.

auptmann

n Gesckzwaders als

Der Stadigerichis-Präfident. Krüger. welchem die D den Abenden kehrt der Kronpri

aiserlikh

der Polizei

|

miiiidc find die Panzerschiffc „Wi1helm“, f

Ucrnsmentsxicbäude, wo bei dem kommandi

pasfircn: die Grünesckxanze, Gr. Wollweverftraße b chenstrasze, iiber den Roßmarkt und Louisenstraße na

ekorirt werden,

!!

ter drm 1.0ktober 1873 auf di

Direktor C. Sch

niglicher Kreisbauuieister d

ehdenbauer zu

unter dem 28. Juni.

Montag Nachmittag, nach Ankunft des K ers i

bei Swinemünde find folgende DiSpofiti

„Grillc“, mit der Sick) der Kronprinz nach Sivi des Uebungsgeschwadcrs

Das dem Maschinenfabrikanten W. v. Weyhern das Frühstück eingenommen wird. Die Ja

wo eine Ehrenpf

Werk entlang

mch der s chi t, wird Schulzen

e ?

Die emeren

Yichtamtliche5.

riheilte Parent heute Nachmittag

Ihre Majestät die

P chmi

VolkSmengc enthusiastisch

Bank

Hann- von Wchhcrn, um bei demselbcn das i

ilhelmstr. Nr.. 32.

Die Agentur Kommandite

Kenntniß, daß am ank in Greiz, Plauen

lnträ

_ . Die Parteien m nicht sthleunigen

ruht

nenn":

2

„Alle post-Iujialtcn dez In- und qulandex néhiit'eit onen getroffen: Am

Bestellung an; für Berlin außer den poft-Jnstaltcn

prinz wird bei Seiner Ankunft resp. Durchfahrt am Monta die durch Flaggcnftangen :e. d

Kaiserliche und Königliche Hoheit der Kron-

Chemnih abh

ane werden von der K

in Leipzig,

in Greiz wird von e the nz an Bo

elßmen wer r

J nd ttags 3 m Feuer olm hin ziere d ln

Deutsches Reich.

Hoheit „Kaiser“

Schiffe

ronprmzen

;

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die Louisenstraße über den Roßmarkt zurück, „Kohlmarkt

Schiffe

und „Kron- bcreits gestern

6 ein

- , o o

in der Benußung bekannter Th

eschreibung nachgewiesrnen-Zusammenseßun

«ruckventil in der durch

ExceUenz der Wirkliche dieselben wurden von

ungen.

K r u g r 0 n N orte und Anl

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im

renden General Flaggen-

hrt ;

Uhr ss

en als solche bcgriind Aufenthalt nach C

onemann z es anwes

ommandircndcn General des ]1. Yrmcc-C

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Ztg.“ berichtet unterm 26. d. Mis. aus Stefi

is zur M

oni

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Königlick] Preußisches Haupt-Bank-Direktorium.

Dauer von drei Jah der „Crille“

enden den.

ck dem Gou- Hann

in on

erfolgte Nachmittags gegen 2 Uhr auf der „Grikle“. In Swinr-

Die Abfahrt der Höihstcn Herrschaften nach Swinemünde

,Rovcr“ imd „MoEqUito“ lagen schon vorhcr daselbst vor Anker.

drinittag um 11 Uhr 10 Minuten „Mcdusa“,

der Prinz Dejeuner einzu-

dcgriißt und bc drps,

Uhr in Ems cin dcr zahl-

bis zurit' agebrücke Hafen.

elbe er- dann Diner

See-

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ge und Gesuche :11

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r den ganzen Umfang des preußischen Sxaates ertheilte

aselbft angestellt

u Bres-

zur AuSgleichung des _ J-

eile zu be-

Fuchs in Göppingen ntmachimg vom 15. die

slick;

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