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“ «* ,'K-kx
10:57. S. 2
Meißen ist 1110“
dem Meißeoende Menge wird durch
('auf Schaffelle, die in einem Betriebe «11100111 Worden sind.:- kar Wetterberarbeitung der Blößen ist eine Einkaufs-'“* 'genehmtgung erforderlich mit Ausnahme“ der Beiz-Blößen' _(§ 17 Abs. 3 Saß 2). ' “
'jä-hrlichxcn Normalbedarf.
(3) Als verarbeitet im Sinne des Ahja? 2 gelten nur
0Weit be- odcr Verarbeitet Wordcn sind, daß ihre Zugehörigkeit zu Nr. 153 Die Herstellung die ohne Konservierung (Pickeln) an gilt jedoch als Verarbeitung. SoWeit Häute vorher geteilt und Teile yon ihnen wieder _aus dem Betriebe entfernt Wordcn sind, sind lcßtcxe bei der Feststellung der chrbeitungsmcnge nicht zu berücksichtigen
* diejenigen Mengen, die im eigenen Betriebe des deutschen Zolltarifs aufgehoben War.
bon sog. Bcizblößcn, Zurichter *äbgcgcbcn Werden,
(z. B. Absälle, Kalkspalt'e usw.).
(4) Der Normalbcdarf wird gcsondert festgestellt für
folgende Gruppen: 141 Kalbfelle (einschl. Mastkalbfelle), 142 Rindhäute (übrige Zahmhäute- und Felle, Fresscr), .]3 Wildhäute, () Kipse,
]) Sonstige Felle und Häute (SchWeinshänte, Hunde- felle, Büffelhäute und andere in 14 bis () und
11) bis (3 nicht enthaltene-Felse und Häute), ]? Roßhäute, zu 14 bisk]: 1111sgedrückt in kg Salzgewicht.
11" Scbaf-, Zicgcnfclle (einschl. Lan1m-, Zicke1-, Hirsch-,
Reh- und Rsnnticrfelle), (3 _Klrlic)chtievhäute (einschl. Fischhäute und Seehunde- e e , __ zu 17 und 61: ausgedrückt in Stück. Für die Eingliederung in die vorgenannten Gruppen ist' die Einteilung des den Verarbeitern übersandten „Frage- bogens für die ledererzeugende Industrie““ vom Mai 1934 maßgebend. .
Für die Umrechnung in Salzgewicht gilt folgender Schlüssel:- . 1
1 kg Grün- (Frisch-) Gewicht (1911 und 142) = 0,9 ](Z
Sülzgewicht, 1 kg Kalbfclle (141) trocken = 2,5 kx; Salzgewicht, 1 kg Haut und Kips (119, 13 und (I) trocken = 2,25 kg " Salzge1vicht, 1 kg' Roßhaut (13) trocken = 2,4 RZ Salzgewicht, 1 RF Haut und Kips (13 und (J) trockengesalzen = 1,7 kg SalzgeWicbt.
Die Umrechnung der nach Stückzahl gekauften Roß- ?äuie (13) erfolgt, Wenn das Gewicht „nicht feststeht, nach olgendem Schlüssel:
1 Roßhaut 1 Hals 13 ](J * 1 Schild 9 kg.
(5) Für Schafftllc, die lediglich entwollt Wovdcn sind, wird der Normalb9darf gesondßrt festgestellt. Die Vorschrift des Abs. 3 firrdet insotveit keine Anwendung. Die auf „Grund eines solchen Normalbedarfs erteilte «nebmiayng berechtigt nur zu_11_1“Ent_w011en;“-'
22 ]iZ
(„'.-T*“ .,p.- . *„ „ __", “];“; „„ . „', _ “* . , .?.“1- 117,1 „1.3. ..;11-.,1*:-11*,-,* 1,112." "“1“
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als.»;erxbem ngßm cha1)1c00111.1„ck11141 1111240631“ Zahxcze 12»Zx§_.,
.:bis-=*1936*entspricht. » - - - _ (7) Die Uebertvachungsstelle kann den Normalbedarf ab- We1chend 0011 der vorstehenden BerechnungsWLise festsetzen.
„ §18 - .
' (1) Für jeden Genehniigungszeitraum (§ 16 Abs. 2) Wird besonders bekanntge111acht, Welche Prozentsätze dcs ,Noxmalbcdarfs der einzelnen Gruppen der Berechnung der allgememerx Einkausgenchmigung 311912111102 311, legerxs sind.; _.Von der s1ck) dana ergebenden Menge Werden Vo'rgriffe _(§ 20) forme Ueberschreitungen der.Einkaufsgkncbmigung, die
ohne Zustimmung der Uebertvachungsst1111e erfolgt sind, ab-.
“gesetzt.
_(2) Die Uebertvachungsstelle kann für einzelne Ver- “arbei_ter die allgemeine Einkaußgenebmigung, abweichend 0011. der 1111) aus Absaß 1 ergebenden Höhe fcstseßcn. _
§19
_(1) Ueber die Einkaufsgenebmigung (erhält jedebäVer-i- arbetter einen schriftlichen Bescheid.
Wird wie ein Kayf behandelt. Die"" diesbezüglichen Abschlüsse Werden daher ber dem Auftragnehmer auf die “genehmigten Mengen angerechnet.
(3) Die Abschlüsse, die im Rahmen der Genehmigung-
“getätigt Werden, sind - solveit es mit den Erfordsyniffcw
eixxex gxordneten Bctriebsfiihrung vereinbar ist - gleich- smaß1g uber den Genehmigungszeitraum zu verteilen. -
(4) Werben auf Grund derEinkaufsgenehmigung gc- _„k_a_1_1fte ober zur Lohnvercdlung übernbsnmené'“ Fell'e'" und“: Y_aute Meder berka11ft odcr [?11rückgcgcben, ohne daß ihre „Eigenschaft als Waren dEr Zo tarif-Nr. 153 (mit Ansnalmu»,
von Leimlcdsr) geändert Worden ist, so können diese Mengen.._
„
[in den gemäß § 25 zu erstatkenden.Betriebsmeldungen wieder...
abgesetzt und in dem gleichen Genehmigungszeitraum, in dem-
die Abseßuxig erfokgt ist, nochmalseingckaust 00911 zur-Lohn-'- veredlung ubernommen Werden. von Fellen und Häuten (z. B. Abfälle vonngsalZ'enen Rinds-F
Läuten nach der Crouponierung), jedochxur bei denje'jiigenß“
; erarbeitßrn, bei denen eine Absclzun, gemäß € 17 Abs. 3 Saß 3 be1_der Fcststxllung des Normalbedarfs erjolgt ist. (5) Die Vorschrrst des Absaß 4 findst keine AnMndung.
§ 20
, , (1) Jkder Verarbßiter ist berechtigt, nach voller Inan- spr11chnahme der_ für den laufenden Genehmigungszeitraum exte1lten allgenwmen Einkaufsgenehmigung bis zu 10 % der fur. de_n Vorhergehenden Genehmigungszeitraum erteilten _alkgememen Emkanfsgenehmigung, soWeit dieselbe nicht aus- genußt War, 111 Axispruch zu nehmen (Rückgriff), Ferner ist es LstÜtht, d1e fur den laufenden Genehmigungszeitraum
*ér't'e Lie 'al'lgemci'n'e“Einkaufsgenehmigünß :bis'"_*z'11 10% "z1'1"'“
ubersch1111en;_d11 überzogene Menge wird auf den nächsten Geneh1111g11_ngsze1tra11m„gngexechnet (Vorgriff).
_ (2) Ruck- und Vorgr1ffe in größerem Ausmaße sind nur m11 Zusttmmung der UeberWachungsstelle zulässig.
Kanzywdsbetrages erhöbt. “Die sich hiernach jeweils 'er-“ zWei geteilt und ergibt den halb-
einschl.
Einkaufs-
(2) Die Uebernahme zur Lohnberchung (Lohngerbung)
Das gleiche gilt für: Teile-
.*1
Reich- uiid Üaaésanzelseé ***Nr'. "128 vo'inii 8 JUN
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' 1
"(5,21 «€
wird besonders bekanntgemacht, Welchen
Lohnveredlung in Auftrag nehmen dürfen. Werden qyf die Einkaufsgextehmigung angerechnet.
Fellen und Häuten oder die Ueberna “untersagt Worden ist. § 22
vered
§ 23 (1) Einkaufsgenehmigungen ““sind nicht übertragbar.
Wenn
lautere Mittel erlangt ist; b) ein öffentchhes Interesse die Aufhebung erfordert;
erstattet Herden.
kaufen. Diejenigen Verarbeiter, deren halbjährlicher
o-
schla ter) kaufen, Verarbeiter nur mit Genehmigung der UeberWachungsstelle.
sonen oder Firmen, die weder Händler 110 und gemäß
haben. _ ' § 25
unter Benußung des von der Uebertvachungsstelle vorge- schriebenenVordrucks ordnungsgemäß zu erstatten. _ __ (2) Férner sind alle Verarbeiter, Händler, Häutever-
0021: über Vorräté an diesen Waren verfügen," verpflichtet,
: auf Anforderung derUeberWachungsstelle die. „Von diesey ver;-
langten Angaben unter Venußun der vorgeschriebenen Vor-
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1,1,
"§26 - :: , (1) Die §§ 16 bis 23, 25 finden keine? Univendung auf
" Verarbeiter, Wekche im Jahre 1933 hö'chsténs “5000 [(Z Salz-
gexwicbt, der Gruppen 14 bis Z'zusamme'n und außerdem hochstens 1000 Stück der Gruppen 17 1111001 zusammen ver- arbeitet haben, solange sie in- einem Genehmigungszeitraum nicht, mehr als die Hälfte der vorgenannten Mengen ein- kaufen. ,
(2) Diese Verarbeiter haben jedoch jLWeils eine Woche nc_1ch- Schluß eines *Ka-lendervierteljahres die in diesem V1ertelxahr“ getätigten Abschlüsse der Uebebivachungsstelle zu 111elden. Das gleiche gilt in AbWeichung pon § 25 Absaß 1 f11__r Verarbeiter, deren allgemeine Einkaufsgenehmigung die Halfte der in AbsaY .1.genannten Mengen nicht übersteigt.
(1. So.:istiges. ' § 27
(1) 211112 Tierkörper von Rindern, Einhufern, Schiveinen, Schafen, Ziegen und Hunden, die in Tierkörperbeseitiguugs- ans191ten, Abdeckereien oder in Wasenmeistereieu unschädlich beseittgt Werden, sin-d abzuhäuten. Die Häute oder Felle smd der Verarbeitung zuzuführen. __(2) Die Abhäutung hat zu unterbleiben bei Tieren, deren Abbautung veterinärpolizeilicl) verboten ist (nach Fest- steklung von Mil brand, Rauschbrand, Tollivut, Roß, Schaf- pocken). Die Ab äutung kann unterbleiben, Wenn die Häute Wegen schercr krankhafter Veränderungen voraussichtlich zu Leder nicht verarbeitet Werden können. Häute und Felle seuchenkra111er und vevdächtiger Tiere, deren Abhäutung nicht verboten 1st, dürfen nur nach vorschriftsmäßiger Ent- se1_1_ck)11ng zur Lcderberarbeifung abgegeben Werden. Bei den Ha11ten_ und Fxllcn räudekranker und -verdächtiger Tiere kgnn die_ vorschriftsmäßige Entsenchun unterbleiben, Wenn dre unmittelbare Anlieferung an eine erberei erfolgt.
§ 28 ' __ - (1) Das Zerteilen von rohen inländischen Großvieh- haufen (Crouponieren) ist vexboten. (2) Die Bestimmung des Absatz 1 fiüdet keine An- wexidung auf Haute,_die sich im Eigentum eines Verarbeiters befrudeti, der den M1ttelteil der Haut (Kern, Croupon) selbst beraxbettet.
§ 29 '
(1). Das Scheren von Schaffellen ist verboten.
(2)_ Scheren ist jedes Abschneiden oder mechamsche Abtrennen der Wolle vom Fell.
§ 30 Di? . UeberWachungs-stelle kann Ausnahmen von “den Vorschr1ften dieser- Anordnung zulaffen, . 11. Straf- und Schlußbestimmungen. .“; ; „_, § 31 ___ _ __-„ “_
_ Zuwiderhaqdlungen gegen diese Anordnung allen unter d1e Strafbor1chrtften der §§ 10, 12 bis 15 der erordnung
son'stiges
über den Warenverkehr vom 4. September 1934 (Reichs- geseßbl. [ S. 816). „
(1) Vor Beginn eines jeden Genehmi ungszeitraumes
?ßrozentsay des Normalbedarfs diejenigen Verarbeiter, die einen schriftlichen" Bescheid emäß § 5 noch nicht erhalten haben, bis zum Erhalt dieses Be?cheides in jedem Kalendermonat einkaufen oder zur Diese Abschlüsse
(2) Diese Bestimmung findet keine Anwezidung auf Ver- arbeiter, denen durch besonderen Ve cheid dér Einkau von me zur Lohnvere lung
Dic Ueberwachungsstelle kann die allgemeine Einkaufs- ge11ch111ig11ng oder eine Sondergeneh-migungJunker Auflagen 'l)i11si?tlick) der Verarbeitung der eingekauftett“_bzw. zur Lohn-
ung übernommenen Felle und Häute sowie hinsichtlich der Vechrtnng der aus ihnen hergestelltewWaren erteilen.
(2) Eine Eiükaufsgenehmigung kann widerrufen Werden,
11) sie auf Grund unkichtiger Angaben oder durch un- 0) die vorgeschriebenen Meldungen nicht- ordnungsmäßig
(1) Verarbeiter dürfen inländische Felle und Häute nur von einer HäuteberWertung oder von einem Groxzßhändler ormal-
bedarf nicht mehr als 60001xg in den Gruppen 6: bis 15: Zusammen und 1000 Stück der Gruppen 17 und (11 zusammen etragt, dürfen im Rahmen ihrer Einkaufsgenehmigung in- ländi che Felle Und Häute unmittelbar vom Erzeuger (Ab- mit höherem Normalbedarf
Verarbeiter sind 15 Abs. 1 zu (: von 'der UeberWachungsstelle die Zustimmung zum Einkauf von Fellen und Häuten erhalten
(2) Die Vorschrift des Abs. 1“ Say 1 cZilk aueh für Ver-
(1) Jeder Verarbeiter hat bis zum 5. eines jeden Monats für den vorhergehenden Kalendermonat die Betriebsmeldung
Wert11ngen und Sammelstellen, Welche Felle und Häute ver- arbeiten, umscße'n oder sonstwie Verwiznden oder vererten
drzxxke zumachen und-innerhakb' e_r'*ges-éß'téw“"-ch'1sten'"ei“nz11-_' : detYeutschen_L1_1f1hansa_voxz_'S_1uttg
1111371111119 „111096 '. --1,-* . _ „, * 'Z!“'LIYYJTL“1'?717_'LJ-Zk:1:„_'“. '?7'" _." _ck"; '.- _ ,'." _ (“..,-.* 1" *,1 34.0 :'1.',: .I:1»'...Z.., Zw-ax es im April 1935 moFlich,“ eine BeschbeUmgung des Dienstes
101041143011 5Y11111ch111:-.“311115170121"r1«.1:§)911311é,1f;1-11111'111 1011119114 ' " ' Ü um- 24 Stunden durch?ufji
* lautfbahn zugelaßsen Worden ist, verlangt werden, daß erÄrüh-
*.»1',_.
*Fnos e11-aukh in 'der
“ -.'§32»,J"px. ,
(1) Die Anordnung tritt am 1. ("uli 1937 in Kraft, mu Ausnahnie der Bestimmungen der § 13.11nd 24 Abs, (* Sah 1,“'d1e am 1. September 1937 in Kraft treten.
(_2) Lieferungen auf Grund von Abschlüssen, die Nack) d_xn_ m_ Absax 1 genannten Bestimmungen nicht mehr zu- lassig smd, durfen nach dem 31. August 1937 nur ausgefiihrt Werden, wenn der Ab chlnß bereits vor .der.-.Veröffentlicl)1mg dteser Anordnung na Weislick) getätigt wovden ist.
(3) Gleichzeitig treten außer Kraft:
11) die Anordnun 13 (Einkaufsgenehmigungen) in der Fassung 00111 0. Juni 1936 (Deutscher“ Reichsanzeige: und Preußischer taatsanzeiger Nr. 76 vom 30. März
1935 und 211.150 vom 1. Juli 1936),
h) die Anordnung_17 (Crouponieren) vom 1.A11g11st 1935 (Deqtscher Reichsanzeiger und Preußischer Staats. anzeiger Nr. 179 vom 3. August 1935),
o) die Anordnung 22 (Scheren von Schaffellen) _ vom 13. März 1936 (Deutscher Reichsanzeiger und Prenßiq
_ scher Staatsanzeiger Nr. 62 vom 13. März 1936),
_ 11) die An0rdnung 32 (Abhäutung von Kadavern) vom 30. Apr1l 1937 (Deutscher Reichsanzeiger und Preußix scher Staatsanzeiger Nr. 99 vom 3. Mai 1937).
4) In der Anordnung 20 (Deutscher Reichsanzeiger und Preu tscher Staatsanzeiger Nr. 8 vom 10. Januar 1936, Nr. 62 vom 13. März 1936, Nr. 150 vom 1. Juli 1936, Nr. 219 vom 19.Se tember 1936 und Nr. 303 vom 30. De- zember 1936) fallen ie §§ 2 Abs. 3, 5, 16 und 17 fort.
Berlin, den 7. Juni 1937.
Der Reichsbeaustragte für Lederwirtschaft, S t e i n b e ck.
Nichtamtliches.
Deutsches Reich.
Der Chinesische Botschater Dr. Tien-Fong Cheng ist nczch Bexlin zurückgekehrt unb hat die Leitung der Botschaft wteder Übernommen.
VertehrSlvesen.
250 Poftflüge über den Südatlantik.
“__ Nm 9. _Jstni' führsdie Deuts e"“Luftbäns'a dén M."P0stf[11g uber den Subatlaxitik durch. Die edeutung, die diesem Ereignis zukommt,_ erg1bt_s1ch (1112; der Tatsache, daß es sich hier nicht 11111 Lelßgentlxcbe E1nzelfl11_ge,_ sondern 11m planmäßige, zu allen «Fahreszeitexx obne Rucksicht auf Witterungsverhältnisse dnrch- gefuhrte Fluge handelt. Als am 3. „Fehxuap 1934 das ,exst,e„ 331111111113 ige, „ 0.111,11. eng art __s'eine' "FeisÉPanb Fd
. . .. - 1 _ * ,. _ „ *. , . _ (l§;:.“*_11.*.€ *UUUÜ. ÖL .7-11“1, U15 «*: * ; :x, (“Lk.
" ' - ,I“ 77“ , . *.*)" __7, , _ ,' _, __ 4 _ 15911111: 1111111 „1,*1:e111..* 1121-17.» . ...*»... “.,-.. 1.1. _ , „.
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_ _ ren._ _Dnrck) Wei-tere- flugtechnisöß'e 11110 organisatorische Verbesexnngien tft es gelungen, die Flugdauer nunmehr auf 2% Tage bts R10 de Janeiro, 3% Tage bis Buenos
' Aires herabzumindern; außerdem hat der Dienst durch Inbetrieb-
nahme der Anschlußstrecke Buenos-Santiago de Chtle einén Mrtbolsen Ausbau exfahren. Hierdurch ist es möglich, Luftpost- sendungen nach Santiago de Chile in 4% Tagen “zu befördern.
__in Einrichtuxig der deutschen Luftpost konnte der Dienst 11111: 14_1a _11cl) _durckge_fuhrt Werden, Zeit Juli 1934 10111 es . jxdoch 1110 xF, eine_n Wochentlichen Ver ehr einzurichten, wobei zeitsvciFe a_u 11ftsch1ffe e1n„ese'1,zt wurden. Eine Weitere Verkehrsver- dtchtung brachte im 11l1 1935 die Verlegung des Abflugtages in Stuttgart_von Sonntag auf Donnerstag mit sich, indem die am Sonntag 111 Parts abgebenden Flüge der französisthen Luftbad. MZK esellschaft Air France Von diesem Ze1tp11nkt ab zur _Postx be 01 erung benutzt 1011rde11. Den Postbersenderu stehen in eder Woche nunmehr 2 Lnftthberbindungen von Eu-xopa nach Üd! amerika und zurück zur erfügung. „ *.
Troß dieser in vexhältnismäßig kurzer Zcit durchgeführten VerkehrsverdiMungen 111 die Postladnng für jeden Flug nicht et1v11 Yringer ge1vorden, sondern seit Beginn des Dienstes um das
isbenfache gestiegen. Die vermehrten; Verbindungen haben sich somit als verkehrsfördernd er-rviesen. Zum andern veranschaulicht diese EntWicklung, in Welchem Maße die Postversender die Pünkt- lichkeit und Zuverlässigkeit der deutschen Luftpost zu schäßen wissen.
Aus der Verwaltung.
Frühehe der Beamten.
311 den Ausftihrungen des Staatssekretärs Reinhardt in Frankfurt am Main.
Die Ausführungen des Staatssekrstärs Reinhardt vor dem Reichsbund der Kinderreichen in Frankfurt a.Mai11 am Sony- abend, dem 5. d, M., sind 111 der Presse vielfach nicht WU?? richtig wiSdergegeben. Unter dem Abschnitt ,;Steigerung der nfgn'gs- gehälter und neue Besoldnngsordnnng“ 1st ausge ührt,“ “daß ,demnächst bestimmt Werden wird, daß ohne Riickfi )t auf das Dienstalter die Veüge der böchßen Stufe gewährt Werbep- Lobald der Beamte Zeiratet“. Diee Ausführungen sind irrtüm- icherweise dahin verstanden daß jeder Beamte bei seiner Vex- Yeiratung die höZste Stue seiner Besoldungs rnppe erhältcn önnex Tatsächli hat Staatssekretär Reinhart darauf hin- gewieZn, daß die ]ungen Asses oren, Praktikanten und iätare finanziell so geste 1 Werden sollen, da? ihnen die Eheschließung ermöglichx wird. Zu diesem Zweck 011 02- timmt Werden, daJ diese ungen Beamten bei ihrer-Ver- eiratung sogleich ie höchéte Stufe der Diätensäy'e et- alten können. -
Wir veröffentlichen nachstehend *den Wortlaut des 'die)? €Frage betreffenden Abschnitts der Rede von Staatssckretar einhavdt:
Es muß von'einem Volksgenossen, der für die V e 11 11111111-
?eiti heiratet. Je» er Beamtenanwärter 11 nach nationa ozia-
Auffassung verpflichtet, (1 en anderen olf??- _ rage der“ frü zeiti'gen Familiengründnug _ orbtld zn Fein. ** ie- jungen rak“t'ik*a'nten1 und' __dt? 11111 en AsYessoren Weisen oft darauf hin, da .die Be 1111e Wa rend 11er Praktikanten-z'eit- und “Wü“rend iM
isti e?er
Axxessorenzeit so niedri seien, da ihnen die frühzeitig? Ver eiratung nicht möglich sek? Diesen Lungen Männern wir
Reichs: und Staatsanzekger Nr. 128 vom 8. Juni 1937. s. 3
„, Ausrede, wegen ungenügender Bezüge n_icht frühzeitig be?- “teil zu können, genommen Werben. D1e Praktrka11_te11zc1t e'gjnnt nach bestandener Insp_ektorpr11f11ng _1111d bauert 111 der chi mindestens drei Jahre,_d1e A fessorenzxtt begmnt_ nach der sessorenprüsung mid dmxert 111 _der e_gel m1111deste11s v1er ZNYE. Whrend diexer_ Zett ste1g_en _d1_e Vezuge stnfe11artig an. er ,;xc1?chied zwi1chen der medri nen und d_er 1)0_c1)stc11 Stnfc de- 11111 11131 Praktikanten YerOttF- affeY 53,00 Rc1chs11mrk 1111d__bc'1 ,',“esjc-rcn der Ortskkane 14 80 Yexbsmark. Es w_1rd dc11111ach_st estémmt Werden, daß ohye Ruxkstcht auf das Dwnstglfer d1e MM der höchsten Stute gewahrt 10210211, 10111110 e111 solcher 3111111111 heiratet. Tas bebeutet fnr_1cden “1110111101101 der 111011 nach der Jnspektorprüfnng be1ratet, em Mehr von -'_;«,11 “3161102301111 monatlich und für jeden Assessor, der sofort uncl) „ Ijsxéssorenpriifnng heiratet, ei_1_1 Mehr v_on_ 85 RZichsquk “111111111111. Die Neuregelung 113110 1111) a11_ch aus d1e 211110111111 fur (11 einfacbén mTttleren Tienjt (_au_f d1e sogenaynten Dmtqre) xmccken. Hier beträgt der Un1e11ch1ed.36,9_9 Rmchsnmxk, D1c_se Zenrcgelnng gegenübkr bisher 10111) Wabrjchemlwh bxre1t s 1n1t ck111110irf11ug ab 1, April 1937 gelten. .D1efc Verbesse- 111111 genügt, um den jungen Mänyern die 2111121201, ihre Bezüge 51,111 noch nicht hoch genng, 11111 heiraten zu 101111911, zu nehmen. ,92121“, der 111111) 0911110021121 Prj171111g als außerxlamnaßtgex Beamter vernommen wird, befindet sich in einem test_en Verhaltnis zur Kerwaltung mit der Aussicht auf dauernde Betbehaltnng 11110 mit
1 ezügen, die nach der neuen Regelung von Anfang cm hoch genuckg) '
ind, um bei einigermaßen gUtem Wiklewmögljchst bald 1111 1111111021121 Prüfung zu heiraten. Die Bezüge smd, sobald der 'camte heiratet, WFM so hoch wie bisher__in der Regel erst ab 1111 fünften Ja r nach bestandener Prufung.
'der Dozentenlebrgang habe den
' Kunst und Wissenschaft.
Spielplan der Berliner Staatstheater
Mittwoch, den 9. Juni:
Seaatsoper: Rembrandt van Rijn. Mnsikal. Leitung: Heger. Beginn: 20 Uhr.
Schauspielhaus: Zum 1. Male: Was ihr 100111. Lustspiel von Shakespeare. Beginn: 20 Uhr. _ Staatstheater -- Kleines Hans: D e r R a 11 b d_ e r S (1 b 1 11 e - Z0i11U1Ze11. Schwank 0011 F. und P. v. Schönthan. Beginn:
1
Dozenten werden zum Gemeinschaftsgeift erzogen Ter ReichHerzichungsminister hat die Bestimmuyqen über Gemeinschaftslager und Dozentcnlethng, also n1ch1101s1§11schc111- 11che Letstnngen zur Erlangung der ozentur, ne1_1 gefaßt. -Jm Hinblick auf die den ein einen Teilnehmern 5111 Verfugung 121111102 «eit sollen Gemeinschaßslager und Dozentenlehrgang cm 11021an künftig miteinander verbunden Werden und als „Tozkntenlchr- gang“ vier Wochen in Anspruch nehmen. Der Minister betont, ZWLck, die angehenden Tozentey mit den g'egenscitigen zentralen sragestellungen der Winenschast und Forschung vertraut zu machen. Es erscheine Weiterhin not- Wen-dig, da die künftigen Dozenten sich schon frühzeitig 121111211- 1erne11, 1110 urch der Gemeinschaftsgeist aller Dozenten iiber die Grenzen der Fakultäten und der einzelnen Hochschule hinweg geWeckt und gefördert werde. Die Dozentenlehrgänge finden in diesem Jahre zwischen dem 1. Juli und 29. September statt.
HÜUÜL'SÜLÜ.
Die 4. Reichsnährftands- Ausstellung in München.
Ein Rückblick.
Allein mit den Rekordzahlen des Besuches könnte die 4. Reichs- näbrstands:AussteUung die Berechtigung ihrer DurchfiihrunY be- 10111011, Wenn es dazu Überhaupt eines BcWeises bediirfte. inn und Bedeutung der Schau, die der Reichsbauernführer mit gutem 911411 als die größte landwirtschaftliche Ausstellung bezeichnet, er- gab sich aus Weit einprägsamßren Auswirkungen, als sie durch Zgchn 011191119111 werdcn fö111e11. Sie zeigte zunächst einmal Überzeugend dic wirtschaftüche esundung des deutschen Bauern- 111171;- 011. Selbst wer noch nicht ganz vom Geist der national- 10511111ftischen Wirtjchaftsführung durchdrungen sein sollte und 0,1511 neigt, nach Wcrtmeffer'n dcr liberalistischcn DenkWeise zu priifcn und zu Wägen, wirdgzugebcn müssen, daß [ich Industrie 11110 Handyl mit Erfolg nur an 0211 in Sicherhctt schaffenden Bauern und LandwirT als 5210119011121: Wenden können. Da sagt die Zahl der Aussteller in München genug, da überzeugt noch
stärker die Tatsache, daß selbst auf dem mehr als 40 Hektar gro en."
leände dex Thexesienwicse zehn Vrozßnt der angemeldeten e_-- trlcbe aus Gekoerbe, Handel und Industrie wegen Plaßmangels zurückgewiesen Werden mußten.. .Die Firmen aber, die fix!) -1hre
Stände sichern konnten, ,bguexx.;,sxe_ nunf Zach AbschlußberUYux-F
stellung außeroxdentlicb befriedtgt, ab., äs'10ill um _so. mehr heißen. als ja bekanntermaßen noch immer unter uns em Men-
schrnfchlag lebt, der zu den „umgekehrten Kaiser Friedrichs“ ge-
höxt: Lerne klagen ohne zu leiden! .
'SeWstVerstä11dlicl) 10111 es nicbt die Aufgabe der Reicbsnähr- 111111ds:2[11s1"tell11ng 1937, die bereits mit hohen Touren laufende Machine der “deutschen Arbeit zu noch erhöhter Tätigkeit anzu- 11110911; aber daß sie jo wirkte, gilt uns als wümchenswerte 51115111011111911111119. .Sie erklärt *sich vom agrarpolitijchen Sektor
11111111s durch die erwiesene wirtschaftliche Gesundung der Land-
110112?» 11111 zneénem Teile. Wichtiger noch ist der andere Teil der Erklärung, der nämlich, daß das deutsche Vauerntum damit 1511 Glauben an seine Sicherung bekundet. Ter Jibt ihm die 511.111, im neuen Geist und' mit neuem Wixlen an ie Aufgaben hxranzuqehen, die wir im Begriff der Erzeugungssckzlacht zu- 11111me11fassen.
Es wäre falsch und undankbar, (1110111 0011 Aufgaben zu 1011111911, um darüber 311 vergessen, daß Teutjcblands Landwirt- ?411111 in vier Jahren natio11alsozich1111111cher Agrarpylitik auch ber-Zits Leistungen erzielte. Sie abzuzeichnen und anzuerkennen 15130112 mit zum Inhalt der Reichsnährstands:Aussteüung in Munckpen. Tie bäuerlichen B?,ucher im besonderen, die in der Frannisatoxischen Zusammenfa ung durch ihre Landesbauem- rehaften stärker 110 als zu den drei vorangehenden Ausstellun-
en in Erfurt, Hamburg und Frankfurt am Main nun_nach 5 ünchen kamen, Hanvden in den Objekten der Ausstellung 1211311, aber auch in ahlreichen Ehrenpreisen, Auszeichnungen und 2111- erk-enuungen Yve Letstungen bestätigt. Wobei sich manckßex i_n ehrlichem Sel stbekenntnis Wohl daran erinnerte, wie aufixk vor vier Jahren, aber auch später noch, als er t_9s_E 0 an die Forderung des ReichsbauernLszührers ein „Unnzoglul)!“ kam, als zWeites zumeist dann ein orschlag zur Abänderung, der bestenfalls aus dem bjähen Ueber ang zur Nex10rdnun§ na_ch einem Jahrhundert li eralistikcher irtschaftsaufsaskung egreif- lich war. Die neue Agrarpo 1111, aus der nationa F0zia1istrschen Weltanschauung aufgebaut und von Nationalsoziaisten durch- geführt, ging auf kein „Unmöglicks“ und auf keinen der Vor- schläge ein. Kompromißlos führte sie Fre Aufgaben durch, um den landwirtschaftlichen Anteil an der esamümrtschaft m1_1 den Lebensinteressen des deut en Volkes in Einblaxt _ u bringen. Das aber it gelungen. äre 'der nationalso1a116116zen Agrar- politik der rfolg ihres Wirkens beringt geblie en _ er Ye1chs- nährstand hätte nicht die Münchener Ausstellung aufbauen konnen!
SchMrer n0ch wären die- Folgen- geWesen. Em Auiryf zur Erzeugungsschlackzt, zu Leistun sstetgerquen, ur Intenswxerxmg derBetriebsmittel hätte besteUJaUsbei emer. r1_1ppe Gutwilligex Gehör finden können, nie und nimmar aber be1_ der Gxsamthert der deutschen LandWirtschast. Darüber nachzujmnen 1st aller- dings angesichts 'der“ überzeUgendén Erfolge mußt . Erfolge aber alle sie, WHM!!! uswar: Mn el_k “bracYLe, in der dez- Éxnmensxeumtg aUéöi? ereits erreichten eistun ?- tei erun m_ 12
Weise, für den gemeinschaftlichen Einkay, t xm e1chs- bauernführer Verarikaffung gab, im Vei,ein des Fahrers 11211 Dank der nationalsozialistischen Führung an das Landvolk aus- zusprechen.
Es ist nicht nationalsozialistiscbe Art, nach dem ersten Er- fol 2 aus uruben. Die Erzeugungsschlacht geht Weiter, "11, sie =ver angt 1011111: nocb verstärkten thsaß, vom Landbolk 10100111 wie vom Verbraucher, um den Sieg zu exreicben, den wir Nabrnngsfreiheit nennen. München gab daéür zur Schau des .Geleisteten die Schau der vorhandenen ilSMittel, der fried- lichen Waffen für die Erzeugungsschlacht, ie mit_i?_nen Weiter- getrieben wird. Darüber hinaus zeichnexe die Ausste ung bereits 111 der ZusammenstellunH2 der zur Pr1ifung_durch den Reichs- nähthand ein_ereichten aschinen und Geräte die verbesser_ten Waffen ab, ie den Landarbeitcrmangsl iibchinden helfen. ZugleZcb stellen sie die Verdeutlichung dcs Bekenntnisses dsr Wirtschaft an den Reichsbauernführer dar, durcb Einstelkupg auf die Betriebsgrößenverhältnisse und die Produkttonsbxdm- gungen seine Forderun en zu verwirklichen, die deutschen m1ttel- und kleinbäuerlicben etriebe zu den technijck) modernsten zu entwickeln, Zwar wird das Ziel nicht bereits in Jahrestst erreicht "ein, Aber, in einem sabre können wir eme beachtliche Strecke es Weges zu ihm zurücklegen_ und neu*: Erxolgcber Er*eu;11ng§ichlachr nachsveisen -- in Le1pzig auf der 5. Raabs- nä rstandsAussteUung!
ck
. Neuregelung der Arbeitswsenunterstützung.
_ _ Durch die Veroxdnung über die Höhe der Arbeitslo'scnnnter- Y:;xzung vom 3. Juni 1937 hat der Reichs- Und "Preußiéche 21:3211511111111121 die Sätze dcr IlrbcitZlosennnterstiißung neu :.:er9911. TU: bishkrigen UntcrstüßUngssäße stammwn aus dem 15:er 1932, Sie beruhten auf zwci Verordnungen, cincr 00:11 117. Juni und einer 00111 19. Okwbkr 1932. In der 2111611 Ver- ;-:::11111g hatte man die Sätze außerordenxlich stark ZLISUkk. TZHZi :::211 versich9r11ngs1näßigc Gesicbt-I-punkn: mcit-gebM-d 011311111111 ;;:dcn 11110 1111 ihre „7,1901 fü1101'11cn1äßige Erwäznxigkn 911101211; Y:;kalaffcn wurdcn 51151111111101111011131, Spitzennnxeätiisnxxgen be- ??.“I-Ors stark 112191111. Tiefe Kükzungcn erwécfcn fick) jröock) 111110 :_.5 10 unerträqlich, daß im gleichen Jahre wécdcr eine Zewisse 02:1111108111111 ber llntcxstiißnngen durch 311111111032 1111112010111": 12353211 muß.
_11111111111210111" 111111) der M11ch1iiber11abme konnte die RciÖ-Z- 115111111111 die 1101101110113211 Vcrbssscrungen noch nicht vornehmen, ?“:_Qr1"t die furchtbare große Arbeixslosigkeit 011111191 Werden ZHZte. Erst 111111102111 dies Ziel errkicht war, war der Zeitpunkt ZZ! e111e Neuordnung der Akbcit»:Llosenuntcrstüyung gekommen. “;_;-„ neue Verordnung bcrücksichxi 1 wieder stärker dcn 100111111111- ;"É 1110110011 (1311111011111, daß die g211112112?!051'1111111erstüs11ng Trias ';;__a11sf11[11*11des 21101115011111911 ist und 01172131 111 einem ange- ??'53211111 Verhältnis zum Lobn stehen muß. szhalb find die LUFT!) die Verordnung vom 16. Juni 1932 zuxammengelegnn »xoxxklaxsen 1001191112110 wieder ausenmndergezogcn 1001'ke11.
_ DieJ'e Maßnahme kommt insbesondere den qualifizierten A?:eitskrc'iftcn 1111111 don Arbeitslosen 111131111. ZV. 111111111 ein Zrbeiter mit zwei Angehörigen, der einen W0che1110hn_do_n 45 RM ;:::e_(Lohnklasse 7111), im Falle der Arbe1w§0sigke1x_1n Orxeu “ZS 5.11.1110 „1 111111) den bisherigen 1111111" 1131111gs111se11 1111? kkRk-entliche 'Untvrstüßun von „14,70 RM, derxelde Arbeiter erhäkt 7-24? 01:11 11c11e11 Süßen 1 ,30 RM. _ _ _ _ . Tie Zulage, die seit der Verordnung vom 19. Oktobex 1932 “**-"*em Teil der 1111terstüsu11gse111pjänger 111111111111 Wurde, "111 110!
in _ die S1amm11111ex1'tüßung eingebayt. _Da_11111ch_ 10111011 ech 1011111111112 Veretmachung und Ueberstchtltchken erz1clt.
Weéter erhöht die neue Verordnung den Familic1tz11sch111g für den eréten 511sch1ag§ber€chtiFen Angehörigen. Denn mit 01111 ersten Familienzuicbkag 1021 en in der Regel die böbcch 21:11“ Wkndungen für WOÖUUUJ und Haushaltsführung 1101119011011 wcrden müßen. Außerdem tritt eine Begjinstigyng dcr 1111011"- reichen Familien daöurcb ein. daß der 311111111111 1111" 0111 01111111 11110 1011711110111 FamZLZeUanZehöri-gen 110211111 211005 hoher 111111111151 ist 111?- Ier für 3111 Mixen,
FNR: 1chLiei51 die Verorönung eine Liickx 111 11011 111521111“ 11217311911de Vs:“"ibriktch Tax? JebLeU 211101“ 930111111111 111101“ c111_1*11 021111111112211 2101131213 08: 11:1;2121111711719 00111 2110011510011 11111 11111 sebr 011 11012110 bsi. Der Arbx11§vckmitrlu11g bén1-21'11*11r_gc1111111)1. Tesbaxb 11151) 1111111113111 V::gäÖrZ-kben, daß Dic “211001124107111111111'1- stüßunZ 1111111 böber 31:2 5117; ');-T* Arbcixsenykks 1011101111, 0111? der “31111112?“1-056 "111 de:: 1125157: 26 W;":bcn 001“ der “2110111451011111011 015013111 11.1; 11111 di? erHÉaZÜZÖ sch1vächcre11 TZ01151111101,1'11 jedocb vor Härxeu „31.1 ZÖÜß-crr, Z'": 511: ck11: 111112111211 01111 2011111111fc11 diese Grcr151 11:17 den chraz ck25; A15111§1111g111s 8100111. Anderer“ 'kixs ermöglich: 12; ck53 G:;uze 0.111 50713 in den 1101121111 L11bn-_
asien, da;; V.:bawdenééin 0.17. 311111 1115“ 121113 Angebortgcybct der [11111111113111111 511 berück§1ch§gck1._Vi-_Zbkr _W11rdY1 _F111111l1c11- zuschxäge für 111151 7.1; 111115? 2111915011152 111 komem Falle gezahlt.
Die neuen UntexfxüßxngJäse für Arbxitskbse treten am 28.31.1111 1937 "111 Mai:. Für 1011111102 F.":Ue 111 eme Uebergangs- frist bis 311111 25. Sepxemde: 1937 vor-grécbcn.
RUM!" -- kinder- [ende in dein baus!
m-m ein 7er1en111nd!
Berliner Börse am 8. Juni.
Aktien uneinheitlich, später beseitigt, Renten kaum verändert.
__Auch heute ver11111ch1e sich an der Vörke keine lebhaften: Um- saßtatigkeit zu entwickeln, da ini01_ae Fehlens der Togeuannten zweijen Hand für den bernfsmäßigen Börsenhandel ein (1115- 1eichender Rückhalt nicbt 929601211 10111. Dicfcr 0111111611111? sich da- ber auf k_l_ci11ste T1111sch0perc111011111 und den 2111591616) 0011 Spitzen. «xn verstarktem Maße zogen daher einige Zonberbewcgnnaen 01e A1_1fmerks11mkei1 auf sich, obwohl auch hier die 1111198031sz1 Beträge 011 100112111 unter dem T11rc111ch11111 [*."1171811. Zo 921111111 in den e1*11e11t 1ebhaf1 gefragten Scbnlxbkiß 511111 ersten, 11111 3; 7-13 110081111 Kurs rund 45000 RM 11111, 2411111011111 111811811 bci 1311113111 Mindest- sch111ß nm % % 3301111111101 Gummi, f1'1r die bék1111111léch sehon gestern eine Notiz 1111111 zustande kommen 10111112, 011 08:11 durch de_n giinstigen Abscthß (1115911011911 1110111111 B10111'1' 11111 1111511- rmchctides Angebot gchnjwkrstand, erschienen 1111110 11111 “Bins- Plus-Borzeichen auf der Tafel; die Zch11131111gs11 1119911 091 194 gegen zuletzt 187 %.
D1e Rursfsstseßnng mußte bis z11r KNsT111101101'1111J ange- schoben Werden. 25011 Mo111111110e1'1211 3013111 “111111155110 bei 6000 RVE 111111113 um 1%, KLÖckUEt um % % 1111, während Stolberger Zink weiter um 1% 11110 Hoksck) 11111 % % 31111'1ck- gingen. RYnsmhl 11-11-0211 0011 ihrem V01111g§gew31111 ebenfalls % % her. 1 den Kaliaktien seßten ".?-„115011011111 ihren Anstieg weiter um % % fort. Von (1)-1111511711111 Wcrtsn 121110112011 Farben einen Anfangsverlust 0011 1% 101110111) 1111f 1% (164741, 1111191131113 G0ld-schmijdt um 05% (1115011211, Von L11101e1111110e11€11 1011111211 Dtsch. 5311101211111 11111 eincr Ste1geru11g 11111 22) die Hälfts des (111 den beiden 16131911 Tagsn erlittenen Vcanstcs 1010011 211117014311. V0n-E1ektr01verten waren Siemen?“ 11111 % % erholt, ?lccumulntoren 2% fester. Dagegen konnten die umgestellten AEG den Vor- tagsgswinn nicht 0011 beb1111p1€11 (- % %).
Jm übri en sind noch Aschaffenburger ellstoff mit + 1%, Berliner MaFchinen mit + 1, Schubert & 1115er sowie Berger mit je + % andererseits Holzmann und Bembkrg mit je - 1% und Waldhof mit _ 1% % hervorzuheben. Eine Steigerung bei Dtsch. Telefon & Kabel 0011 3% % stellt im Wesentlichen eine tech- nische Kurskorrektur dar.
Im Verlauf vermochten Sonderbewéxgungen in einigen Pa- pieren die Gesamttendenz freundlicher zu bee111fl11ffen 11110 Kurs- besferungen auszulösen. Bei Harburger Gummi kam auch per Kasse eine Notiz nicht zustande, so daß der Kurs bis zum Schluß ausgesetzt Wurde; die Taxe lag bei 196 %. Sehr fest 10111211 Thür. Gasmit einer Steigerung um 5 %, Wobei man auf die ,-V.- AusxührunYn VLrWList. Um 3% % gebessert Waren erner
arpener, emberg erholten sich um 1% %, nachdem die 111 der -.V gemachten zuversichtlichen Ausfiihrnngcn Rückkaufsneigung ausgelöst hatten. '
Gcgen Börsenschluss Wurde es an den Aktienmärkten sehr
ruhig, die Kurse blieben aber meist gut gehalten. Fiir Harburger (531,2in kam bei nur “0000 RM 111111113 ein Kurs von 196% (187) 11 an e. J Am Einheitsmarkt der Bankaktien 101111011 Berliner Handels- gesercbaft angeboten und 1% % schwächer. T11ch.Ucbcrsecbm1k ermäßigten sich um % %. TaLegcn 1011rden Hyp.-Ba1ikc11 iibcr- wiegend höher notiert, Wobei 111ch.H1)p. mit + 1 die Führung batten. - Von Jndustriepapicrcn gaben Berliner Kindl ge en eßte Notiz 10 % her, Kromschrödcr crmäßigten sich infolge cs Dwidendmmusfalls erneut um 7%, 100011 “3111911111111 erfolqte. Fesjer 10111011 dagch Sch1vabe11brii11 11111 4 11110 Ik0rddc1111che Eis um 3% %. Von Kolonialpapicrcn 9110211 211101 11111 37-171; nacb, Toag und Schantung notierten je 1 % höher.
Am Rentenmarkt gaben Reichsalxbesiß nach der Ziehung erneut um 5 Pfg. auf 126% nach, Während die Uméchuxdungs- anle' e 2% X1 . höher mit 94% zur 910115 kam.
m Ka arentenmarli ze1gten Staytanxewen ck1an ßßen Verfaffung; wobei wiederum kleinere Kommunen bedorzugt "Wurden. Emden und Elberfeld ,ewannen je % %, Tekoéam Neubesiß Wurde um % auf 59% erauégeéeßx, NULL HCUHUZ-et Waren um % % erbost. Jm (161111211 11:10 noch TZÖSYITTCL'! LIF.- Pfandbrieie mit + %% 7,11 LUDähxékl. V::1 Z::ZI'TTIWÖZZ- gationen befestigten iich FarIMbonb-F- kbenéaUZ “.:::: „.; 7-3.
Blanko-Tagesgeld ermäßigxe 11111 11115 2% 515 -"1_1_
Bei der amtlichen Berliner TWXMWTZZJY Pfund mit 1233 (12,32%), der M03: 1111: 111113. 2,54), * mit 137,40 (137,32), der Franc 11111 11:10. 11,17“ “.:-.- mit 57,06 (57,00) festgéeßr.
Tagung des Aussthuffes für Wohnung:? und Siedlungsimsen bei der Reichsgrnppe Judas!!!- Z:;éILLth T€: LFI“: :e"; . , :*:JxkxkÜF: YS' Lehen, eincn 2111571111113 111: WOÜYL.» : “' .: . ZZ.“.xzr-péér “111? er Reichsgmppe Jninxr-Ze eZ..1:*““*€"**:--'::. :- €:? ***» :";3 3011 GeneraldireLWr Tr. Eugen *';_“. , I'? .:, :::- schuß zu seiner 10n1111uiersr'ken T*._ =*" - ; ;. Generaldireßor Tr. ngle: €* „-.-:?x'xéxx !*? LI;- aben bes Auäcbuffes. C'? SK.".NLYTS T€: ., 71:55 !*.:- Z:?»“IZMNW- chaft zu Förderuxxz des Axbeéxerwxxx“:;::2:0ch.125 *z-xxz-xrx: 1:1?“ eranlassung 1110011112113: 37711711 JSJTÜTT'LY DUIFM ***-:*, 3134-1110e des jeyt ethdexen KUZZÜUYH ie“: 25. "::: ÜKZZINUKZ 13 ck»: 11": allen 111 er Arbeixs-ZHMSKÖWZ ZU::MZKZFÜÜ-„xxxkkxéi 71371172?! und Verbänden &???"xeka 'ZQka-ÉZZ )'3 FZZIWM ;) 375221. mit densn der 2117321723297: "7.4?7112'321 :??? KU“? JL“. *))“1-“1-724031. Betriebsfiihrer 1021121: :::.7:1._'.3:: 2“: ck“*: TL'T':“1Ö'?L'131' "711114- striell gcfÖrderTer WCIYUTTZÖLTIIT 13.3"2727: L'Y?')Yx“k Dkk Leitér dex 21?:€:._*:1_: ""T:- F 121-177. “171: " . Wssen 1111 Reichs: und V?LIÉZR: 5173315511"? „*:: ;171 “*** - 01101101 Dr 5711011, 52213752 “1:0: T*“: KTÉI'ÖW §-.*::*;?' . 11111ß1111b111'1'11 fiir den 211?02:2:?r011“*'"4:7:7011. ):xe x“; ck.. 011111111011 13011 1111111020117 73.“ - " 511111 auf öffc11tlichch8chtxéxe é 1111110511001'1111111112 0213: T:".Ixc1;zchc=.;*-.'*i:*:'1x*.: 111011111011 Z111ch11F1§1317":::7*,.;:„ :““"1- 1'1111011'11101 Dr. „111 * 11110 S1c1101091§1 ; _ (“111 “1111111111 : .-.*,* _ 1111110501111 in Ts: ( “Deutschen LLrbsé:5:'“**'z*_„ 010 1101011021111 YYÉWI :, .. 1111111, I)i'iZKZTUIIFZZJ-xék: *. 2110011511001 2111 73171213 102100110111 “31:02:22112027171. Ti1'2k10: T7. K."» ;i::: gcmcim'ckxxk 311: 7307323272: - arbeitere TMKEU": 1:2: T'i.:":*':'"" und 1111011121! de::i-xrixecherzxc von T-Trkkx'x: QLTY : _ ' _ _ WohnuxxstMs We“5ch:é:*.“k";e é??:::.::'„ . Eisen 1111?- ÖoYz k:;?*.*'.: :?»::?c;: Z-:"x", Jm 31.171131»? "3117.77. :::“:34: hafte AUZJNS , U: 71: ck11- :r:ck:"..*"'“ _ bci: 112171112211, "11.712 C“:=*'*""'7'715.*ch'__':'__. „_ __ „_ TORZZZZDN 2110111:=5:*1"* . .. ' :: - *!*-';. ?!Z' “1.1 * ** "xxx." “12:1 ckch1n „ _ ' "321171111111. . 4,14€:TÖZJ „Jem W "551121155 B.:? NÖÖÉT M;; “... ;*'*“*::L')':' : . :11**-** 31117. HMM dcs; Bx“; RXIMU d.“; *
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