1921 / 165 p. 4 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 18 Jul 1921 18:00:01 GMT) scan diff

an anderen S1e11en wirken; ich brauche absolul nicht an dieser Stew: zu stehen. Ich sage nochmals: diejenigen, der gegenwärtigen Skunde so bequem wäre, den Plak gefäUigst einzunehmen und ein paar Zurusbei den Sozialdemokraten: Sie JBnen etwas sagen: ich verstehe f diese Schlagworte gar nichts eine Ausführungen bezüglich des Sie hätten mir den Zwisckyean “Sache? Sie suchten die Sache das Parlament Minister- wäre. Ich hatte nach der Revolution größere Damals haben micky Wenn sie: micky -- in stet -- nach der ich kein Mandak

einem großen Staat das größke Schreckgespenst an die Wand malen (sebr richtig! recbfs); dann kann man es so darsteüen, als wenn von gestern auf Heute und von heute auf morgen aus einem Menschen, der schon seit 20, 25 Jahren im öffentlichen Leben tätig ist, auf einmal der größte Reaktionär geWorden ist. (Lebhafte Zurufe bei den Sozialdemokraten.)

Nun ist heute angeführt Worden, ich Hätte eine Rechts- das hat man mir schon häufig 2 der Ge1verkschaftsstrcit auf

die da glauben, daß es in Minister zu spie1en„

möcbke ick) bitten, Jahre die Sache zu versuchen. ( bleiben doch aus Troß!) Ick) will überhaupt nicht -- gegeben -: Wenn Sie damals 111 Ministers aus Troß gehört Hätten, nicht machen können. Wie war die als 05 ich aus Troß gegen

je ein Mandar bekom mikglieder aus zwei leuten und 0661 Vertretern Herr Kollege Heil folgende Lage: wir bei dieser Zusammen soll, kann sich he schwächste ist, wei Stimmen mir den

ich habe früher an

[ckWenkung vorgenommen. Ja, vorgeworfen. Als im Jahre 191 seiner Höhe stand, als wir damals in der christlichen GeWerkschafts- betvegung mit der “freien GeWerkscbaftsbeWegung Krach hatten, als Wir den Bergarbeiterstreik im Ruhrgebiet nicbt minnachren, wurde uns auch die Rechtsscthkung vorgetvorfen. Als ich im Jahre 1912 auf dem Kongreß der christlichen GeWerkschasten diese Sache behcmdelte, ichrieb auch die ganze sozialdemokratische Presse, daß das eine SchWenkung track) rechts sei. Trotzdem man mir seinerzeit vorgehalten hatte, ick; hätre die RechtZschWenkung in der GeWerk- schaftsbeWegung vorgenommen, hat das später die Sozialdemokratie nicht abgebalken, mir gegenüber das Cntgegengeseßke zu sagen. Ws ich nämlick) im Jahre 1916 ins KriegSernährungSministerium berufen Wurde, babe ich dort die Interessen der Arbeiter während des Krieges energisch wahrzunehmen Versucht. Als das Amt im Jahre 1917 umgestaltet Wurde, hat das [ozialdemokratisthe Korreipondenzblatt geschrieben, es wäre schade, Wenn Stegerrvald bei dieser Umgestaltung aussthiede, denn er sei der zäheste Ver- treter der Arbeiteriniereffen im Amke. 1917 ins Herrenhaus berufen Wurde, schrieb die „Rheinische Zeitung“ -- (LaÖen und 311me bei den Sozialdemokraken) - ick) weiß nicht, 113285015 Sie da lachen -, [Örieb die sozialdemokraiische TRbeiniscbe Zeitung“ von meinem Wirkungsort in Köln, daß ich der christliche Arbeitervertreter [ei, der das proletarisckye Denken gewahrt babe, und fie begrüße daher meine Berufung in das Preußische Herrenhaus.

Nach der Rewoluf'wn [1118 es [oz'iakdemokratische Führer gewesen, die mich in Weimar bei der Regeierungsbildung zum ReickySminister vorgeschlagen haben. Ick) 5058 abgelehnt. Hier in dicsem Hause ist d2r Vorschlag, daß icb das WoßlfahrTSMinistc-„rium übernehmen solle, [en des Zenkrums, sondern aus den Kreisrn der Sozialdemokratie erfolgt. (Hört, Höri! im Zenkrum.) dem Kapp-Putsck) die preußische Regierung 111111342511st wurde, war ich der einzige bürgerlickye Minister, nicht angefoch12n wurde. 5017111019 steklungen an den Ministern Zehnhoff, Fischbeck und Oeser zu machen, die Minister Heine, Hirscb und Südekum wurden überhaupt aus- geschiffk. An mainer Tätigkeit wurde damals nich1s ausgeseßi.

Nun frage ick): was bat [:ck praktisck) an meiner Gesinnung ge- (Stürmische Zurufe und große Unruhe bei den Sozial- demokrafen.) An meiner Gesinnung bat [ich in der Zwischenzeit gar nichts geändert. Wenn Sie morgen oder noch beuke abend die Aus- führumgen des Herren Innenministers über die verschiedenen Dinge Hören, die Herr Abgeordneter Heilmann dem Innenministerium bin- stchtlich der PersonaLien usw. Wrgewvrfen hat, werden Si? auch in dieser Hinfichk ein ganzanderes Bild bekommen. Was hier dor- getragen ist, wiÜ noch gar nichts bedeuten. . ist noch gar keine dee. (Sehr; richtig! im Zentrum und rechts.)

Nun ist gesagt worden, das Minisberium Stegenval-d sei eine uaiionale «fahr, es müsse beseitigt werden. Ick stehe dem gar nicht im Wege. (Heiterkeit) Sie glauben ja gar nicht, wie fro!) ich wäre, wenn ich - - (Zurufe bei den Sozialdemokraten), nein, 180 sage bier n0chmals meine ehrliche Ueber-zeugung: Sie glauben gar nicht, wie froh ich wäre, wenn ich wieder genau da wirken könnte, wo ich fünf- undzwanzig Jahre lang gewirkt babe. (Zurufe links: Tun Sie es doch! -- Heiterkeit.) Ja, das kommt schon.

so darzustellen,

präfidenk geworden Pläne in der christlichen Arbeitsrbewegung vor

mcine eigenen Kollegen im Stich gelassen. ' der Zwischenzeit Haben fie mir Gefolgschaft 92121 Redolution nicht im Stich zur Nationalversammlung, genommen, Hätte 111) 11110?) ga schalten lassen, und weil mi Stich gelassen haben, sagte ich scherzhaft, aus Neigung, sondern Minister aus nicht gegen das Parlament oder die rufe.) Sehen Sie das Stenogramm na finden können. (Bravo! "im JenFrum - Sachen in der Presa schreibt, in der on Mitgliedern des Parlamen

raussteÜen,

gelassen hätten, bätkc zm: Preußischen Landesversammlung an- 1: 111ch1 in die politische Tätigkeit ein- ch damals meine eigenen KoUegen im ich bin gar kein Minister eine Sache, die sich gar Sozialdemokratie richte1e. (Zu- Das hätten Sie darin Zurufe.) Wenn man solche reagiere “111; nicht ts, die die Sache mit bischen Bericbke nach1esen können,

Koalition machen.

Geseßgebungsapp je/zige Koalition bei Beurteilung

alte Koalition. (Lachen links.)

darauf, aber v angehört haben und die stenograp muß man das mindestens

Ich sage also: wenn nationale Gefahr balken, weder Sie beseitige daß eine Umgruppierung erfolgf, und ich keinesfalls im Wege, Was i Parteien gar nichts geschieht, Reda don Umbildung gewesen 1 Geschichte einfach hinzuw Kinderspiel sei. und Bravo!) Wir Haben 9. April keine richiigc Regierung g ung. Diejenigen, die ni

Als ich dann im Herbst

Sie das Ministerium Stegerwald für eine dann gibt es zwei Möglichkeiten: enk- oder Sie sorgen mit dafür, nach beiden Richtungen stehe ist, daß von seiten der seit Pfingsten, wo schon immer die si und man von mir erwartet, die als ob der Preußische Staat ein r!) Das [13an 185 ab, (Srbr richtig! schon einma1 vom 20. Februar bis zum 25051, und mm [edileich eine (191 in den Ministerialbctrirkden s das für eine Stockung der ganzen r rich1ig1) Es mußte in den Tag und Nacht gearbeitek iteckengebliebenen Karren auf den ver- (Zurufe.) Eine 11 mußte abgehalten wurden, aufen zu bekommen. ßen Staat einfach die Brocken bereitungen seikens der Par- ffen smd, die künfkige Regierungs-

n das Ministerium, übrigen Einzelheiten klar ist, 1 weil ich überzeugf bin, daß die Aufgaben, Oeffentlicßkeit und gegenü gekennzeichnet Habe, 2 wärkigen Reichstag r müssen die neuen Steuern aufgeb schiedenen Dinge.

Es ist mir verübelt worden von den Unabhängigen, daß [ck gesagf hätte, die Arbeiter müßten stärker zu den Skeuern berangezogen * werden. Ick) habe nur gesagf, wir werden nicht zUivege bringen, dic breiten Arbeitermassen auf dem Lebenßniveau wie 1914 zu Halten. glaube auch heuie nichk, daß, 102101 die neuen Stcusrn durch- geführt sind, das möglick) sein wird. kraten.) Das ist nickyt richtig; 1119 habe nur ge durchgeführt find, sol! keine Gruppe fis zu wenig Skeuern bez Parfeien vorhanden isi und

ch aber 05125112,

(Sehr wal)

nichf zuerst aus 13811 Krei. Geschäftöregier drinstecken, glauben gar nickyt, wa Maschinerie zur Folge gehabt hat. (Sek) ersten Wochen im StaatSmi werden, um erst einmal den schiedensten Gebieten SkaaTSministerialsrßung nach dsr andere um den ganzen Betrieb Wiederins L ich: das kann ich nickt, in einem gro Hinwerfen, ohne daß irgendwe1ch teien gescbebsn find, die entsch10 bildung zu tätigen. (Sehr richtig!)

Und nun hat Herr Heilmann vorhin aber doch die Situation im 111, wenn er meinte, die alte Koalition könnte besser regieren als im RMX), hat dabei verschiedenes übersehen.

der von sozialdemokraiischer Srite hatten sie Anfechtungen und Aus-

wieder flott zu bekommen.

finden kann. störend im Wege, Verhältnissen" durch Reick) und in Preußen 10101 derkan bätie Hiekr doch eine Mkbrbeit und wo diese Mebrhrit fehle. Einmal hat die Landeödersammlung 402 Abgeordnete. Landesversammlung zählten die Koalitionspartei Gegenwärtig zählt der Landtag 428 Abgeordnete, Koalition nur 225 Siße.

Zweitens: in der Zwischenzeit ist der StaatSrat gebildet worden, der eine ganz andere Zusammenseßung hat. Er hat 79 Mit- glieder, davon find die Mehrheitssozialdemokraten nicht mit 20 ver- treten. Nun muß der StaaTSrat den Geseßen des Landtags, bevor sie in Kraft geseßt werden können, zustimmen. Wenn er nicht zu-

Eines “Mannes Rede noch in der

en 300 don 402" einer größeren Koalition er

davon hat die alte

Ick) babe erstens den

, “*..

Dazu kommt dritiens: vom 1. Jul"! haben wir die

der Stimmen zum Rrickysrar an die Provinzen abgeben müssen; Von den 13 ProvinzialreicHSratsstimmen* entfallen nur zwei auf die Mehrheitssozia1demofrc11'12. (Hört, hört! rechfs.) In zwei Probinzen, im Rheinland und in Oberschlesien, ist die Wahl noch Nicht ge- ch nehme an, daß in beiden Provinzen die ZMMMÉWUÉ mt. Dann [eisen [115 die Provinzialreiäysraxg, Mehrbeikösozialdemokraten, der RechtSparteien zusammen. Und nun, Vergegenwärtigen Sie [ich [ckij Einmal find der größke Stauf in Deutschland. Wenn setzung des Reichskats wirklich gearbeitet werden daß der preußische Staat künftig der 1 die von der preußischen Régierung instruierten Provinzialstimmen sich gegenseitig aufhebcn können und der preußische Staat haf gegenüber dem Reiche übrr- baupt nichts mehr zu sagen. (Sehr richtig! rechts.) Wo Henke der Staatsrat, dieses komplizierte Gebilde, in unser Verfaffungsleben eingetreten ist, wo zweitens der Reichsrat diese Zusammensetzung bak, können Sie in Preußen keine große Politik auf einer schwachen Wollen wir zielkkare Politik machen, so muß eine breite Koalition vorhanden sein, sowohl kann durch den Staaisrat und den ganz anders zusammengeseßten Reichsrat der ganze prenßische arat lahmgelegt werden. gefällt mir selbstbecständliÖ aucb 111151, aber sie ist der gesamten politiséhen Kräfte doch stärker als dj, Auf diese wenigen Gesichtsxmnk11 woklte ick; aufmerksam machen. Ich betone nochmals » das habe ich auch damals den sozialdemokratischerr Vertretern erklär? -, daß von mir aus in der Regierungsbildung die Initiative nich ergriffM werden kann, daß aber von dersekben Skunde an, wo [ich eine Mehr- Heil zusammenfindet, die fick) über den -Mini[ierpräsiden1en und die ck keine fünf Minuten mehr hier bin, die ick; zu Pfingsten in der ber der [ozialdemokratischen Vertretung Herbst einsehen. Was man im gegen- edet, verschlägt noch trichks. racht werden, da kommen die ver-

drei Zentrums.

(Zurufe links.)

(Erst im Hrrbst

(Zuruf bei dsn Sozialdemo- sagk, wenn die Steuern der andern vorbalien können, daß Wenn also der gute Wille 1761? die staatöpolüiscßen NoTwandigkeiken anerkannt werden, ist eine Basis möglich, auf der man fich zusammen- Jck) stehe dieser Entwicklung ganz bestimmt nickyf da ich der Auffassung bin, daß bei den Veränderten StaaTSrai und ReichSrai man nur durch eine breite Koalition die großen Aufgaben durchführen kann, die 1111 kürzlich in der OeffenlsiÖkeik umschrieben habe. derfrete ick) nich1 allein; den hat auch Herr Koklege Severing Neuen Zeit“ vertreten, nämlich, daß nur auf Grund stens die Balancierung des prrußisckien Staatshaushalts, zweitens die große VerrvastungSreform durcbge Wuden kann. Meine Damen und Herren, jekt, seitdem nach der Revolution drei Jahre verstrichen smd, Politik von einem Tag zum andern machen, klare Ziele sehen, und wenn wir klare Politik wo11 wir auch eine starke Koalition wollen. (Lebhafter Beif

und rechts. -- Zischen links. -

Diesen Skandpunkt

können wir nicht mehr jekt müssen wir uns en, dann müssen (111 im Zentrum

Wiederholter stürmisckyer Beis

Zentrum, bei den Deutsrben Demokraten und rechts und 0

stimmt, ist erforderlich, daß im Landtag sich eine Zweidrittelmehrbeit für das Geseß zusammenfindst; sonst können wir größere Geseke nicht verabschiedew Es ist auSgeschlossen, daß, wenn der SiaaTSrat einem Gesefz widerspricht, sich bei der jeßigen Konsteuaüon in Preußen jemals eine Zweidriitelmehrbeit hier im Hause zusammenfindet.

Deutschsn Gewerkschaft-Zbund hinter mir mit zwei MiÜionen Mik- gliedern, die geschlossen hinter mir stehen. Zweitens babe ich mein Reichstag8mandak, daran kann mir keine Sozialdemokratie etwas ändern. Ich Habe endlich eine besondere Tageszeitung zu meiner Verfügung. Ick) kann also an dem Wiederaufbau Deutschlands ach)

Zischen links.)

& Erwerbs.“ und Wirtstb

1. U ter u 8! " Mh " “ck?"- 7. Niederlassung :e. von

8. Unfall- und InvaTiditärs- :e. Verficberuno-

2. Auf ebyte, ' erluft- u. Fundsachen, Zusjellungen x.decgl. 3. Ver äyse. Verpachtungen, Verdingungen :e“.

4. Verlo1ung_2c. oon Wertpapieren.

5. KommanditgesellsÖaften auf Aktien u. Aktiengesellscbaiteu.

W“ Befristete Anzeigen müssen 5 r ei Tage

rAnzeiger.

einer ögcspaltenen Einheitszeile 2 .“. Außer-

18 ein Teuerungözusäzlag von 80 v. H. erhoben.

(Öff.;exka

9. BankauSweiie. 10. Verschiedene Bekanntmcbungen. 11. P

Anzeigenpre

vor dem Einrückungßtermin bei der Geschäftsftelse eingegangen sein. “" , !

rivatameksM-

„.___-.._ .- - -

ideikommiffes b

ebung des

schluffes vor dem beauftragten auf den 6. September "1921, V im Diensjgebaxtde des O ts in Kiel, Zimmer 29,

dorf, dyn 9. Juli 192 Der Gerichts- schreiber des Amnge .

nfalls die Kraft!» [ unden erfolgen wird. , den 8. Juli 1921.

Das 2111118088031.

gebotsiermine

Zimtrier 78, anberaumten ' und die Urkundrn

ihre Rechte anzuinel vorzulegen, erklärung der

' das in Charlottenburg, Neu [in- 23, besegéne, im Grundchbe v

Stadt Cbaüottenburg (Berbn) Blatt 89 (eingetragene C " 16. Oktober 1920, dem T

1) Untersucb'“ sachen.

Der Dezernatscbein u Police 4 454 7

des

Teilnahme!) Werden aufgefordert, stöb- sowei

tragung des Versteigerung ermerks: ver- ke, geb. Malick, Grundstßck: Vor- echtem Sertenflügel, Hofraum, Gemarkung Kartenblatt 11, ParzeÜen 1553/37 und 554/37, 4 a- 83 qm groß, Grundsteu mutterrolle 5179, Nu ungSwert Gebäudesteuerrolle 42 6. Berlin, den 2. Juli 1921. , Amiögeréchi Berlin-Mitte. Abtetlung 87.

den MatrRoßßx, Küstenwebr- abteilung 1 in Swinemünde ist folgender Beschxuß ergangrn:

Auf Antrag der StaaiSanwaUsÖait wird der Angeklagte, gegen den die öffent- 11che Klage wegen Fahnenflucht erhoben isi, auf Grund des § 12 des„Geießes, betreffend Aufhebung der Militargxrrcbis- barkeit iwm 1791119111? 1920, für [0811211-

8 Jn der Siraisacbe

Feuerstein Aufgebot.

der Braunschweigiscben Dirsktion dcr Forsten,_ Braun1chweig werden 11ach dem 3101119011 die er und dem GWSarbeiter Karl 5 ne e in Stadtoldendorf die Ab1ös ng der dem Gehöft Nr. 01d011d0r? znstebendrn 25051102. einer Brennswszberkckytig [; aus den Brauns Wei ischen

zu Berlin) eingetrag derwohnbaus mit Gartenbaus un Cbarlottenbur

bereits in das nommen find, " melden. Die Erklarung des FamilienscbluffP nahmetermin in e

Auf Antrag gmilienverzet

ert, Werden bier- 1e innerhalb drei beute .ab bei Vermei- rlustes ber uns geltend zu

Maßde rg, den 27. Juni 1921. Magdeburger _ Lebsns-Versicherungs-Gesell]chaft.

ficherung zu haben durc'h aufgefordert Monaten do

76

in bei dem

aufgenommen sind, __be DZZOr cirung f des Fami] '

1922, Nachmitta s 4 “*.-"1 m tsgericht Ayfgebotc-termine zu meld? seine Todeöerklärung er

Josef Passe in Benifekd auf Grun d Vertrags vom 10. Oktober 1846 e JX I am 21. August 1874, Abt. 1.11 Nr. 1: _ . zur Zeit der H Großiabngkeit als Brautschay ein Ebrenkleid, Bes laut tt1erunde Zorn , agen ox sarsbo am 2 .Mai 1842, _Abt. 111 Nr.2: für ' Greitens zu Bentfeld eine 15 S r. 94 auf Unterhalt un ' Kaution von 40 Tal

24. März 1857, vom 18. Juli

Band 5 B1

]) [44890] Oeffentüche Zuste u Die Ehefrau Sattler Theo r 9 Charlotte geb. Rosenkranz, i Klosterstraße 6, Rechtöanwalte Dr.

tot erklärt

er 1. September

hr festgestellt. 1921

eri t. Abteilung 2.

, widrigcnxalls __ gen wird. An uber Leben oder B _ . e_n zu erteilen ver- xnogen, ergeht die_ ufsorderung, spätestens me dem Gericht Anzeige

12. Juki 1921. as AmtsJericbt.

, , Aufgebot.

,Die Wilkoe des StelWefißer Tiedemann, Rebecca geb. Söbl, ' storf, hat beantragt, ihren Br 21", den Verschollenen Landwirt Lasten boren am 7. Juni 1847 in letzt wohnhaft in Armsto , klaren. Der be eicbnet aufgefordert, s'l "

1918 Mitternacbts

Eitorf, den Ümächtigfe: Das A

' Köl kl t usiodzs nd (YZ'NOW m n, a gegen 1 en emann, den Sattler ' " I - zu Köln-Dellbrück, Straße 972, dann zu

' affe 6 bei F annte'n Aufenth

beglaubigten bgegeben wer _n. die spätestens

d uinabmetermin be ureichen_ist. Fa- dre Feine Erklarung ab. zusiiznmend, und zwar wenn der xtngereicbte Entwurf Zenscblusses un Aufnahmetermin

]

rc!) Ausschlußurteil

[ ßst der am 3 . A

Landwtrt Otto Koch '

tot erklärt worden.

20. Juli 1918 fe Tennstedt,

Dxe diFÉägeriZ; lZdetdlden 3: man 1. en er.,an ung des Rechts _reits vor dre 10. Zivelkammer des Land richts in Köln auf den 2. No: 1921, Vormittags 9 Uhr- sZU") dtchkycheinen HY enen e 1911111110

715 Prozeßbevollmächtigten vertreten zu

a M. Köln, den 11. _Juli 1921.

B 11 n d e r , Gertchtsschre1ber des Landgerichts.

[44891] Oeffentli e Zustellnn .

, Die 'Frau Alma Ädemann, 921172111192 m Salzwedel, WoÜweberstraße 64, Pro- zeßbepollniachtigter : Kamieth rn Stendal, kTat gegen ikreu Ehemann, den Arbeiter mann, früher in Salzwedel, jeßr un- bekannten Aufenthalts, unter dar Be- hauptung, daß der Beklagte die ' nacb dreiwöchiger J ohne Grund verlaffen und sei Weder für dezi U esorgi, chh s1ch sonst u abe, mit dem Antra

es t. 13. Juli 1921. s Amtßgericbt.

[44885] Oeffentliche

Die Ehefrau des Ma cbinisten Sßnnenborn, Maria geb. Erfurt, Spittel heiZlenxächti ter: m , o_r mun , klagt gegen den Ma Heinrich Sonnenbyrn, unbeka

Mublrnweg 77, auf Gru . “B' .G-;B-, Mit dem icbeidung. Die Klä klagtsn zur mündli Rechtsstreits vor

Bekanntmazbyng. nbaber dW Grgfhcb von War- Famxlienfideikommi es bersilfn. a.D., Friedrich raf v. Wartensleben, hat auf er Verordnung über F ' vom 10. März 1919 in der Dezember1920 (Pr. Ges,- die Aufnahme eines Fa klien-

„ndeÖL von Upsvrunge 17 emgetraasnen . Nr. 1: 20 Ta1er 9 Pf. Abdiat für die Geschwister Ka- fia und, Jgnaiz Volmari zu unge laut Schichtungsurkunde vom

5) Abt. '111 Nr. 2: 118 Tal .]: Pf. Abdikat laut Urkunde vom 9. _ November. und 18. Dezembe fur d1_e Geschwister JoHann Anto Maria , ranzrska und Heinrich Pohl eyer zu

s

4. der itzt Grundbuch von Blatt 41 m Abt. 11 unter kr. 1 einge- tragenen Post; 13. Avril 1866 find die Nr. 495/253 und F der Gewarkung A 12va an Heinrich Kampmeier verka Verfügung vom

_rmstorf, zu- fur tot zu er- erscHollene wird sv estens in dem auf Februar 922,_ Vormittags unterzeichneten Gericht gebotstermm zu melden, 12 TpdeSerklärung ersol en An alle, welche Auskunft 11 er Leben od Tod des Verschollenen zu er- iögeu, er ebf die Aufforderun , ' un Aufge otskermin dem Geri t Anzeige zu machen. Osten, den 7. Juli 1921. Das AmtEgericbt. 11.

artenstraße €chtsanwaltDr. " , 10 Uhr, vor de tbarina The anberaumten widrigenfaüs

n ladet den Be- " "„YTTHZZUZW “5 , “ie ier e w: ammer des Landgerikhts rn Dortmund auf den _ 1921, Vormittags 9 Uhr, Ztmm r 66, 11311 der Aufforderung, ber diesem Gerichte zuge- lasemzn NechtSanrvalt als Prozeßbevoll-

machtigten vertreten zu lassen. Dortmund, den 7. Ba n 11 en 5 e rg , Ju tizobersekretär.

[44886] Oeffentliche ustellnn .

_ Die Ehefrau Frieda FFMr, geb.gGrewe, m Altoga, _Gr. Gartnerstraßx 48, P bevoÜmacbttgie: RechtSanwalte Dr. WalLacb und_ artdegen inD _sburg,

handlung ' und Reéhtöanwaß

de 24.,August 921, im Dienstgebäude des ts, Großer Sitzungssaal,

aufMiUwoch“ 30. Novcmb

91 Vormittlks edr1ch L"de-

[

Durch Ausschlußurieil vom [) ti en Ta sind ngclstehende abhanden 9210 g Ur unden fur ZFUW ersYärtbword '

u der 121 un Deutschen Reichs (Kringanleibe g „]./„1. () 1 848 030 über 1000 .)./.). Z 4469 659 über 1?- 10343 573 über 14./0. 0 3606 803 u je 1000.“ und ]) 2 9933 über 500 94 77 145 über 100 «M, 11) 1916 .)./„)'. 1“) 849 647 über 200 „FC, 3 980 089 über 1000 .M. 11. Scha Weisung des Deutschen RUÖS, iznv zinSlicbe von 1920, Reihe 278 .] 7230 u r 1000 .“, fällig am 20. Juli . 81 (L*. 1. 4. 20.

Ber 11. den 1; Juli 1921. Amts richt BWAbteilung 81.

berufenen, Faxnilienmitglieder ) werdet) bretmrt auf efordert, unterzeicbrxete'n Auflö ungSamt außer denjenigen, die eine be- g [15011 erhalten haben. Die wärter, dre besonders geladen "sind, zusiitnmepd, wenn sie keine Er: dies gilt ntcht für die, Zusiumnung

S., den 13. Juli 1921. Das AuflösunWL für Familiengüter.

„[ Bekanntmazhimg.

Der Inhaber des Grczsltcb von War- nnslebenschetx Familxezifideikommisses Grunert, Wirkl. Geheimer Graf von Wartensleben, hat 1 Verordnung über Famili - 9 März 1919 in der 111130. Dezember 1920 (Pr. Ges.. 6.77) die Aufnahme emes Fa schlusses zum Zwecke der Au 15 ng des [ses beanfraat. ' erbandlung ' und Bes luß diefen Famcktxnschl ß auftragten Mitglied des auf Mittwoch, den 2 _.Angust 921, , im Drenstgebäude

& Großen Siyungs- , te zur Nachfolge m das amiliengut be fenen„Fayiilienmitg1ieder

rdexi hiermit auf efordert, terzeichneten Auflö ungSamt zumelden außer denjenigen, die eine be- ung 1 on erhalten haben. Die ' sonders geladen smd, 1111) [s zustimmend, wenn fie keine rklar ng abgebenx' dies gilt nicht für ,au6drücklröbe Zustimmung in der Ladung gefordert ist.

Naumburg a.S., den 12.Iuli 1921 Das Auflösungsamt für Familiengüter.

F1 r 7 Nr. 142/113

, eingetragen . Ssptember 1 Gri dbucs) von Tbüke Band 11

_ Nr. 1: 40 Taler Berliner ZZugltcs) gelöschter 34 Taler fxlartt _der Schuldverschrei- 31.251111 181.0 übkr 146 Francs _ „den FriedenSricbter ever m ngboke, 61: (18010170 V G B ovember 1821,A . - . n die Maria 1 Katßarma Herbolte laut Dokument vom 17. vatember 1841 ein Brautscba 40 Reichstalern und eine Kuh, einge ragen 0): (160x610 vom 17. März 1842;

6. der im Grundbuchc Vo Band 2 Blatt, 72 in Abt. 111 u ter Nr. 12 für die „drei Kinder erster Ehe er Witwe Tembories: chtharina Konrad und Heinrich Arnold, 1autSchich- tun Surkunde vom 15. M ' 1827/4. De- zem r 1829 6: (190113170 (16 19. Juli getra enen Abfind g von 74 Talern

von Scharniede

nqetraßenen . 1: 4 Ta 3 Pf., Zinsen, Judikat,

insert zu 50/9 seit 22. No- vember 186 und sonstigen Kosten, ferner „bft 6 0/9 Zinsen von 30 Talern arz 1869 und von 30 Talern seit 1. M 1869 sowie 13 Taler 10 Sgr. für den Kaufmann Ber- nn zu Salzkytten zufolge es Prozeßrtchters 29, Januar 1870 eingetragen ck (1901250 ebruar 1870,

bt. 111 Nr. 2: 56 Taler 18 Sgr. udikatrest nebst 50 i 1869 sowie 3 Ta Kosten und Auslagen für das Bankhaus . W. Witgensiein“

equifition des Proze ichters vom 28. ebruar 1870 eingetra

re gekümmert

_ nd den BekLag 11 zu erklären, ibm „s Rechtsstreits aufzu- 1agexm Lader den Be- „mündlichen Verbandli g 2118 Wr die zweite 3100- s Landgerxcbts in Stendal auf Oktober 1921, Vormitta 9 Uhr rnit der Aufforderung, einen ten G€r1chte zugelassenen An- " „7,11 besieüen. ' offentlichen Zustellung wird dieser 21115311: dsr Klage bekanntgemackzt.

Stendal, den 13. Juli 1921.

B o d a als GericbkssÖreiber des Landgerichts.

[44884] Oe entliche Zustellung.

1 euermann Johann Hinrkß Neubczus als Vormund der minderi. Adele Hermine Neubaus, geboren (1111 25. JUN 1912 in Nordenbolzermoor, und “. Landwirt Hinrich Blankemeyer in KiK!)- kixnmen als Vormund des mind ahrigcn Kindes WiUv Meyer, geboren

"klärung abge_beti; ren au6druck11ch9 Ladung gefordert ist. Naumburg a.

3606 804 über C

nd 1917 o). „1. (3 " , 10 Cen mes für

«) 1915 1/0.

_ en erhandlung des die, 1. Zimlkammer des Datsburg, Saal 178, UhOkwbterd LZH? Vor: r, mi er u orderun, fich durch enen bei diesem Gerichte zi?- gelassenen Rechtöanwalt als Prozeßbevoll- Zn vertreten zu laffen. u r g e ns, Justizobersekretär. [44887] Oeffentliche Zustellung. Ehefrczu Luzie Engeländer, Groß, zu MUZHLtm-Rubr, Wenderfe ze bevoÜmach

Landgerichts ' auf den 2

Scharmede

Serklärun der , . 65410528 über Mar - Joachim 100 „76 unter 117 b Berlin, den 9.

AmtheriÖt Verl" 154 Rechtöayw lte

earkwiß in Da

Vormittags 911le ihren Ehrmann

des Oberlandesgeri aal, festgesetzt.

klagt gegen d Engeliinder, unbekannten früher in Mülbei 1565 B. G.-V. bescheidung.

Bekla ten zur des 5 echtsstrei

Band 2 Blatt 51 8.) Abt. 11] - 12 Taser 2 Sg sowie 5 Taler lagen, ferner

42963191 Wg icht as m er

12. Juli 1921 für 31% Anleibes ' 7. Außgabe 9. 4549, 4564 11 werden für kr tlos erklärt. Amtsgericht , [44867] An

Durch AUS] 1921 find diechHauptuxkun

Düffeldorf bat am echt erkannt: Die _e der Rheinprovinz elbe Nr. 4551, 4555, 1557 über je 500 „M

211111. Potr . , en Landwirt Johann Diedrich Oste z. Zt. unbekannten A Nordenbol ermoor , Unterhalts eiträg jeder mit dem Antrag: des_ Beklagten in Ab- - erpf11chtung§urkunde vom . 1912, für die Zeit nach _ , leser Klage zur Zaküung eincr

rigen Rent? von 240 „46, und das vorlaußg wolTstr-eckbar zu xuünd1ichen 8118 Wird der Bekéagte Amtögericbt in Delmenhorst“ auf den 9. September 1921, Vor- mittags 11 Uhr, geladen. Der KTägerikx zu 1 und _dem Kluger zu 2 ist das 211111611- recbt beivtÜigt. Delmenhorst, den 7. Ju1i 1921.

21 h r 11.8 , Justizjekrétär,

Gerichtsscbreiber des Amtsgerichts,

[44882] Oeffentliche ZusteUung.

. Hermann Jobben in Berlin M._40, Kronprinzen-Ufer 23, ozeßbevollmacbtt ter: Rechtsanwalt Dr. erlin W. 62, Lützow- pla 2, „sagt gegen den KaufmannE uard Ha tke m Czensiochau ( Yehaxvtyng, daß der Be fur kauf_l„tch gelieferte Waren, sur vermittelte Kaufg betrage von 8061 .“ noch einen Restbetrag von 2184 „76 dem Antrags, den Beklag zu verurteilen, an Klä nebst 40/0 Zinsen v 11 8061,10 «M 1011

und Von 184 .“ zahlen und das

_agerin ladet den dlichen Verhandlung vor dre siebente kammer des andgericbts in Dnis urg . Oktober 1921, Vormit- , r, xnit der Aufforderung, sicb men bei diesem Gerichte zuge- Rechtöantvalt als Prozeßbevoll- xn vertreten zu [ urgens, Justizo

Zusteüung.

Arnstgdt, Güntherstraße 6, Prozeß macbtrgter: RechtSanwalt Heinz stadt, klagt gegen seine Ehefr Zeiske, geb. Elfvin, f 1231 unbekannten Aufentba Behauptun, daß die 12. Dezem r 1904 habe und nicht w' gekehrt sei. auf

ur mündlich“ Verhandlun ie dritte Zivtlkammer des in Erfurt auf den 25. No- vxmbe 1921, Vormittags 10 Uhr, niit d Aufforderun , sich durch einen bei

Gerichte zug; assenen Rechtöanwalt Prozeßbevollmachttgten verbreten zu s

rfurt,„den 7. Juli 1921. Der Gericht6schreiber des Landgerichts.

[44888] Oefferxtliche Zustellung. Irx der Ebeycbeidungssackye de Fabrtxttsckyler Lina Gröer, geb. ixi Nreder-Heiderödorf, Proze Zigter: Rechtsanwalt Justi tn (Hörl: , gegen b' Fabriktis ler Herma früher in Heidersd

Aufenthalts, wird er Bek a te

mg des Re ts ammer des Landgerichts in den 0. Oktober 1921, on r,geladen, mitderAuf- icb dur einen bei diesem Gericht

0“; "1 » ffelborf. Abteilung 14. auf 10011114. lnßnrteil.

auf Verurteilu

„I ' Kosten us mann Heine Requisition

F M nämlich die 1693, 1694, 169 und 8164, für kraftlos erklärt worden Frankfur a. M., den 8. Juli 1921.

ericbt. Able 18.

Außschlußurte _. Der Pfandbrief der R mscben Hypo- thekenbank Mannheim Nr. 1488 über 1000

erklärt. Mann

(:D

„911103 Ermäcbi ministers vom 2 Landwirt Johann Herman Rassenhödel bei Herzfe am bijai 1862 zu Famtbetzqngebörig dksFannltennam sPöpsel den =Ra el“ zu ren. 3. u111921. Das Amtsgericht.

211.18 191".

B lefeld, zu-

.W., geboren erzfeld, und seinen

gestattet, an SteÜe 61: äsorsbo

, unter der

erie 47 Lit. 13 lagte ihn am

wird für kraftlos m, den 23. Juni 1921. YerGzeerichtsscb iber des Amtögerichts

werden mit ihren Posten auSgescblossen.

natnen „Schill er zu im zurück-

des ehelichen g des Rech

, vpotbekendokument über die am Grund (he von Tbüle Band 11

tümerin Witwe Acker- VotSmeier gt. Herbolte . 68) in Abt. 111 unter e' getragene gericbt1icher Obli ation eptember 1822 für den von Westphalen in Paderborn los erklärt. Die Kosten fallen den Antragstellern

atz'rotten, den 22. Ju11i 1921. Das Amtsgertcbt.

Aussthlußurteil. Ausschlußurteil vom 2. Juli

1. das auf den Namen des Wilhelm Ullrich in Abnsen Bückeburg lautende Sparbztxb der Eilser Sparkasse in Eil Bestande von 401635

Blatt 21 (Ei

7] Der Abbauer Wilbek

1891, 'in 01112, Famtltennamens

Das Amtsgericht in Düsse 12. Juli 1921 für Recht vqn der Bank für Han Filiale Düsseldorf auSgesteUte, auf die

über 24 000 Amtögericht

u. InLustrie, 01811) an r_der

18. Juni 1919 chsbank in Düsseldorf gerscbeck Nr. 0288783 wird für kraftloß erklärt. ffeldorf. Abteilung 14.

[44869] Kraftloserklärung. Hiermit wird die auf den N errn Rechtsanwalt Max Deri Januar 1878 hier ausgestekste welcher" dieser beVo

uftrage: Lindemann. Veröffentlicht: Amthericbt Ife den 11. Juli Bekanntmachung. Verfügung des Herr MMW vom 22. Juni 1921 W d_ 1. der Mau bazmsfi (Wascbinski) in Ge NW] am '1. April 1863 in "01?er Kinder:

rschu1de, mit kostenpflichtig 71011) 2184 916

"

u Düren ( . rteil gegen SiÖerb-its- . leistung für v Zäufig voUstreckbar 311 er- thly Gröer, la er ladet den Beklagten

, je t unbekannten

klären. Der usw. vorzunehmen 1 _ die für verfallen erklarten Waren zum rwertung zu treffen, für

. 48, den 14. Juni 1921. eicbsbeauftragte für die chung der Ein- und Ausfuhr.

abrikarbeiter eboren am

verébelrcbte, Lurse am 14. April 1893 er Drchr H1r11mnn

sachen'd Landgerickots 1 in Ber1in, New: straße 16/17, PortalZ, 11. Stock- auf den 22. No-

am 31" D““ die 11]. Zi

Vorm a

rastlos erklä . immer 73,

d n auß? öffentli

Urkunde abgegeben Tage vor dem Auflösungant

ist- Familienmitgliedelr. “ie

ab eben gelten g 9 dann-

Familiens

keine Erk ärun

Gleichzeitig wird das im , und zivar an

Deutschen Reich befindliche Vermögen des Angeklagten auf St.=P.-O. mit Beschlag belegt. Swinemünde, den 23. Juni 1921. Das Amthericht.

AWM erklart. Rezeffcs Nr. 34 7 vom .. 1921, bestäti 1 am 15. Im eme Kapita entsckzädigun nebst 4% Zinsen vom an gerechnet, vereinba dritten Beteili ten,

] Die Flinsberger Bau- und T gesellschaft mit beschränkter Haft zwecks Anlegung des G Aufgebot der ParzeÜen Fli 396/353, 388 beantragt. tum derer in Aus:: spätestens am 9 Vormitta s *

Beschluß. Das Aufgebot vom 16 wird unter 17 dahin beri ReichSanleiben Nr. 43 8 49/0 Reichsanleih

Berlin, Ke AmtögerrÖt

2) Aufgeboie, Ver- [

[UP und Fundsachen, Zustellungen u.dera1.

[41840] ZWaugsverste-äa Mug. Wege der Zwan am 6. Oktober 1 10 Uhr, an der Neue Friedrichstr 1:

Grund des § ist, da" di? im ufnabmetermin geän Kiel; den 6. I

Das AuflösungSam

. Januar 1921 wordenoist, alle elche auf diese Ent- zu haben vermeinen, 1011112 bei, dem 21th- ätestens in dem vor demselben auf en 27. Oktober 1921, Vormittag 9 Uhr, anberaumten, gleich-

uSzablung des Ablöiungs- stimmten Aufgebotstermin an- zumelden widrigenfaüs ihre Ansprüche offen werden nnddte vollständige Beirei ng der Braunschweigtschen Kannnßr 1111111 1110) drr AnsprüÖ-x DUttLr auf die 102111chädigung 11111 deren 2111650131009 Berechtigtewoder derey mterlegung eintritt. Du schluß vo_m heutigen Tage ist d zu; 85 ensacbe

- ...- .. ». „.,-...“..- „.....- „...- „.

von 1908 ange:

damit an geforder

gericht bierielbf nimmt, Hat fich

September 5. I., k vor dem unter- icht zu melden, _sonst wird

Fried erg am Queis, den 7. Juli DW:

921. Abteilung 154.

Aufgebot. Der Alphonse Tys zu Lille (

tamberg in das Aufgebol der dur lich zerfreffenen und Aktien der Harde 1117011 in Dort 1aaiend jide“

Catharina besißer Dücke Conrad Luv

ennbar gemordenen Bergbau-Aktiengesell- nd Nr.,5420 und 5996, 200 Taler, beantragt. r der Urkunden werden aus'- dem auf den Vormitta 8

dem »Le-11.151141“- 92: t,-

Jn Sachen dßs Schrocd Kaköhlschen Fadeikom dem Fideikommi

oÜsireci'xme 1011 1, Vormittags erichtssielle Berlin, 13/15, drittes Stock- 113-115, vrrsteigert _114 hr, por

imme 29, anberaumt. werden an

spätestens “'m „„,-893? bereits in das

ruar 1922,

öblPdie Au uses zwecks Ausz. „_

eines amixieii

dert werden so 921. tltür Familiengüker-

]Sacben des Lüxje Dubs Luise Lüßerrsckxc kommiffes ist von dxm

zugela enen Rechtsanwalt als Pro machtigten vertreten zu lassen. --3 Görlitz, den 11. Juli 1921.

Der Gerickytsscbreiber des Landgerichts.

[44889] Oeffentliche Zu ellun

münster, Haart 49, roze bevo Rechtöanwalt AnderIfzen iZ Kie

den Heinrickp König, früher vt unbekannten Aufent 1567 11 B. GB. mit dem Antrags auf Qbescbeidung. D Klägerin ladet den Beklagten zur lichen Verhandlung des Rertsstreits v des Landgerichts 11 Kiel auf

.A.: v. Welßien. Aqunordnung des AmtßgericbtsVerlin- Mitte, Abteilung 96, bekanntgemacht.

ki, geboren am 8. No- ,8 zu Bixlmke, zu 2 bis 4 Gelsenkirchen Wohnhaft, ' er- , n Stzte_des Familiennamens [ WasCbmski) den Familiennamen Diese Aenderung mtltennamens erstreckt sie!) auf die Mgurers Julius Wazinski wi? (ruf die Ehefrau und P s mtnderxabrigen Kinder des Fa- „Georg Rudolf Wascbinski, exner xlterluhen Gewalt stehen el bisherigen Namen tra en. senkirchen, den 1. Juli 1 21. Das Amtsgericht. ___

ilsen mit einem Bestande .“ am 31. Dezember 1920 für kr los erklärt worden.

ü rg; den 2. J [ Das Amthericht. 1.

tgemacbt, _- 68. 0. 41. 20. Berlin, den 12. Juli 1921. Der Gericthstbreier des Landgerickyts 1.

: [44883] Oeffentliche Zustellung. Bergmann Leopold Sonna Bochumer S berter Otto 11 Gertbe - Hiltrop

ihm der Beklagte eit vom 11. etrag von 280 Antrage auf koste

ericht at am

64] Das unterzeichnete Amts uss ußurteil

9. Juni 1921 folgendes Dsle Gläubiger der n

.I“ führen.

[44926536 21 fcb! ß rt il

ur us 11 u e vom 1921 wird der G 26. Januar 1877 Grundstücken Alt Lüder Blatt 87 und Band Abt. 111 Nr. 3 bz Jobann Wilbe seine Ebefra Alt Lüders r

Der Gertbe- iltro Neumünster, kl t ge F1 denp

von Anreppen es, auf Grund

1. des im Grundbu ' Abt. 111 unter

Band 2 Blatt 55 Nr. 3 für die Ko ad Gertkämverschen

Kinder, namentli

Maria Kathar Maria Klara,

Blatt 169 in 1 f(x: den Arbeiter Ludwig Remer und

a, Jobann Gears und Karoline. geb. ivilkammer

6: äoorsbo vom f eingena ene, zu

liche Grund cbuld von 400 .“

fgefokdéskt'am

vollstreckbare Ver ur mündliÖen treits wird d gericht bier

zember 192 ,

Vormittags 10 u r, mit der Auf

rderung, fich durch einen ugelaffenen beyollmäcbtigten ver- wecke der 5 ent- V us ung wird deset Auqug der

Juli 1921.

832 -eingetragenen Kindes- ünf Talern, einer Kuh und

der im Grundbuch von

Blatt 6 eingetragenen P . bt. 11 Nr 4: das vorbehaltsne 1 an Flur 9 Nr. 625 der Ge- Bentfeld, bis zur vöüigen Be- är richtig gdes „Kaufgxldes. für denKolon

Derbandlung des Rechts- Beklagte vor das Amts- den 3. Oktoher 1921, Zimmer 45,

Bocbu , däiLin t1e1s KW 1921. r i , chwibec des AMW

erklart. see, den 6. Iuli'1921. DW?-

Vekanntmacbu , . Durch Ausschlußurteil uni 1921 is

Meet wohnba

erika aus ewandert treten zu a en.

abren vers ollen ist,

Der be eichnete Ver- s Klage ekann

Kiel, den 1 Der Gerichtsscbreiber des