M e kd un g e :: ordnung bis fpätesten cmzurriciyen.
zu dieser Prüfung findgemäß § 38 der Prüfun s- s 1. Oktober d. Is. an den unterzeichneten RekJor
Berlin, den 25. Juli 1921. Der Rektor deÉ Fierärztliäpen Hochfckule.
unterdrückt oder verjagt, alle niederen Leidenscbasten find entiesekt.“ Die während des Aufstands von den Ins baren Verbrechen ß
urgenten verübtey f ock unqesühnt. Das deutjébe Volk in Ober- schlesien ist in seinen höchsten Gefühlen auf das Ztefsie yerießt. Das rtscbaitsleben ist sehr bedroht, die Ayarckie "",?an m der öffent- Verivaltung und in den Betrieben gefahrltcd zu. ilfe tut not. Dazu ehört Vor allem, daß die den zu tändigen Negiermmcxt der Ententemäckteauf raiche Entscheidung überdasSchrcksal Oberschlesiens dringt.
Wir [)aiien es aber außerdem für angehracht, auf Mqßnahmrn hinzuweisen, deren sofortige Durchführung dringend geboren rst. WU: uß der öffentlichen Sickerheit einer starken. eTexteten Poli ei übertragen wird, die nur aus moralisch einwand eien und ges ulten Beamten bestehen darf. Wir fordern von der nteralinerten Kommission, das: die verübtew Verbrecken ersonen, die bei Verbrechen beteiligt waren,
Kommiffion
Bekanntmachung.
GerriZß „Z 46 des Kommynalabgabengeseßes vom 14. Juli 1893 (GO. S. 152) wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, _ das; dre BetrtebSrechnung der Kreis Altenaer _Schma_11pu_r-Etsenbabn-Aktien-(Hes. für das Rechnungs- ]ahr 1920 emen zu den Kommunalab ertrag nicht ergeben hat.
Elberfeld, den 25. Juli 1921.
Denicke, Eisenbahnkommiffar.
fordern, daß der W
aus (: en _ fordern von der Interallriertxn _ _ ane ihr Amt in voller Gerechtigkeit eise aUSÜben,
gaben einschäßbaren Nein-
ommission, fie dafür sorgt. daß alie ihre und Unparteiltcbkett m der _ _ die ___JntFatliiierte Kommission in der Proklamation feterliäh der- pro en a .
ir bitten, die vorstehenden Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen und unsere Vorschläge zu rüfen. Der Deutsche Ausschuß stellt seine nteraÜiierten Kommis ron , dem gesamten obers lesij
es seinerzeit
(Fortsetzung des AmtliÖen in der Ersten Beilage.) nze Kraft in loyalster
erfügung zur Erfüliung ihrer Aufga Volke Ruhe und'Ordnung wiederzugeben
Nichtamtliches.
Deutsches Reich.
_ Ueber den Abschlyß eines GeireidefinanziemngSUertrags mri e_mer Gruppe englischer Banken über 3 MiÜionen Sterling ist vor kurzem bereits berichtet worden. Bedarf an _Auslanngetreide für die ersten Monate des neuen Wirtschaftsmkwes so gui wie gedeckt ist, und die Inlandsernie _ _ großere Mengen Auslandsgetreide in der eit _mcht mehr _angekauft werden, sind, wie „Wolffs Tclegrap enduro“ mitterlt, doch weitere Kredimöglich- _ gesichert worden,_ um eine Inanspruchnahme des Demsetrmarktds fur (S_etreidekaufe gegebenenfalis zu vermeiden.
Durch dte_ Vermrttlung des Bankhauses M. M. War- burg u. Co. 111 Hamburg ist mit einer unter Führung der International Acceptance Bank und der Bankers Trust Co. in NW York stehenden amerikanischen Bankgrupp'e ein Kreditvertrag abaeschloffen worden. außer diesen beiden Banken noch die First National Bank of die Old Colom) Trust Co. ?ational Bank, Haligarten u. C., Goldmann, Sachs u. Co., die National Bank of Commerce, die Corn Exchange Bank of Chicago in Cleveland an. Meldungen dureh die geschaft rst besonders bemerkenswert, daß zum ersten Male eine hreyderi, am _Akzeptkrediigefchäft beteiligten _ ankmstttute de_r einem internationalen Rem- bourskrdditgeschäft vereinigt smd. Auf Grund dieses Kredit- __ _ f_al]s weiter;: Getreidekäufe notwendig wurderx, monatlich bestimmte Getreidemengen angekauftwerden.
Em__weiterer Kreditvertrag ist mit einem holländischen Hause__rrber 20 Miilionen Gulden und mit einer dänischen Bank uber 20 Miliwnen dänische Kronen abgeschlossen worden.
Bayern.
Amtlich wird mitgeteilt, daß der bayerische Gesandte in reger nunmehr zur Vertretung der bayeri- ei der Reichsregierung bestimmt worden ist. In seiner bisherigen Steliung als bei der preußischen Regie- erischer anßerordeniiicher Gesandter und ster tritt eine Aenderung nicht ein.
Thüringen.
In der getrigen Sißung des Thürin blehmmg des Grundsteuerge und die Kommunisten der StaatSminister die StaatSregierun
ierauf stellten die Un trag auf Auflösung es Landtags, Der Antrag wird morgen behandelt werden.
Berlin Dr. von schen Regierung
laubigter ba
erwarten läßt, daß bevollmächtigter Min
_ er Landia erklärte nach Hes durch sei gezwungen,
aulßen, hängigen den A -
zurü zutreten. Der Gruppe gehören
in Boston,
die Chase
York Trust Co., nk in New ork, die First National __ icago und die Cleveland Trust Co. in Hieruber sind in den ießten Tagen s on An diesem Kre it-
Memelgebiet.
estrigen Sißung des Staatsrates wurden „ Dre erste Anfrage beir Prasidenten Altenberg und des H kawmerprasrdentén Kraus. nacb Wmnigschen „Morgen“ war anonym bk) deiden Herren hätten mit dem polnischen Min- rxber den Anscblu des Memelgebiets an Polen gesprochen und _ _ ß eines nur nach dem chwerzerischen Kantonalsystem selbstandigen__ Memel ebiets ein- andelskammerprafident _ es StaatSrates ist, wies diese Be- aupiung aufs s äriste. zurück und erklärte, wie das „Memeler Dampfboot“ beri te1 Wir bea fichti en, von Auftrag für den Arbeitslosigkeit in Memel 'abzustell . merung naturgemäß nicht in_ bar ahlen konnte, Wollte sie durch _ Es rt rt tig, daß wir gekegentlich der handiungerr mit der polnis en Regierung auck dem Minister Dombski hatten, aber nicht als Vertreter des Memel- Wtr haben der polnis u__ckt,_ daß dem polnischen Handel be er edient sei, standigen Memelstaat für beide Te le Vertrage ab usckließen, als mit einem kantonal an Litauen ange- Es ist aber "durchaus unwabr, wenn in der ebli en Memellander behaupter wird, daß wir ertretung des Memelgebiets durch Polen
In der vor drei Anfragen Neis e des
eantwortet.
Preffe gegangen. Warschau. otet worden, die
ister des Aeußern
amerikanischen
ch dabei mit em polnisch
verstanden erklärt. raus , der
leichzeiiig Vizepräsident
'der“ polnischeii Regierung einen großen en zu erhalien,_um die poinrsche Re-
au von Eisenba
Preußen. a nun die
Der Deutsche Ausschuß für Oder chte ien at [ant Meidung des „Wolffschc_n Telegrapbenbüro'd“ usnter dk) 27. _Julr folgendes Schreiber an die Interalliierte Regrerungs- und Plebifzrtkommission in Oppeln
arteien und GeWerksckaften Obers [8 18118, bis er vereinigt im Medi zitkommissczriat für Deutschland, Kbxr währehnd des Lidß'iandes wiederholt dtZ Aufmerksamkeit der Jnteraliiierten Kommrßron auf Wrchtrge Vor ange bingekenkt und hierzu Stellung genommen. _ In gleicher We_1 e gestattet sich der Deutsche Ausschuß, auf Ersckemungen _binzuwetsen, die nunmebr zutage treten. Die Interciiitisrre Kommission hat in ihrem Amnestieerla daß die aggxordnete Räumung mit dem 5. Juli drr geseßmaßtge Zustand wiederbergesielit sein werde. Demqe fokgende Ta t sa ck gcfügten ProtokoÜadschrifien und sonstige Urkunden brirgen:
_ __ Pdierr noc!) die gleiche Macht aus, wie Wahrend des Aufstandes. Schießereien, besondérs des Nachts, und _ d __ __ _ _ L_ beÖvafs'sneßter Fßnxen wxe er o erßigne . 2 or nung mä i en e ör en md an viele Stellen _verbmdert worden, ihr Amt ?vieder s 11 Polen, die sich während des Aufstandes Aemter anmaßten, üben sie eule aus und erfassen udngesfeßÉin en, ie an e e der nteralliiert n Kommission gebildet wurden, besieben in vieien I e Insurgenten oder ihren Mit liedern.
!ieferungen bezahlen. Besprechungen mit
u machen ver- mt einem sel ortei! bringende Hande 5-
chen Regierung klar
Die deutscken
emelgebiet. reffe von einem an niit der außenpoliti einvengnden g;?twesz'ki fwären. |___ d _ f Abschl ß _ re zwe e nra e wün e en ooriigen u eines Wirtschaftsa kommens mit Deutsch d StaaiSrat stimmte dem Vors lag zu, - daß eine Kommisfion des StaatSrats nochmaiS-beim daß diese Verhandlun Die dritte Anfrage !) berger Presse auf des Memelge
bekannt egeben, urcbgefü rt und
w-yiscn WU? auf bm, dre wir durch berkommiffar vorstellig werde, nommen werden. er in der Königs- ?steUten Behauptuug, der Haushaltsylan _ _rets set zu optimistisch. Schroeder teilte mri, daß die Voranschläge zum Etat in den Einnahmen im ganzen weit überschritten werden
Ja??) unvorhergesehene Störungen des Wirtscha
[ e HTWK
In vielen Orten üben die Ueberfäsle st
zu Übernedmen, und . __ Ve ___ wenn nicht
r un . ' “ gmeindewach 9 gen lebens em- _ _ Gemeinden n u r ahien zahlretcke Insurgenten rigkeiten auer Art, Plünde- Eraubungen, Verschlrppun en, Mißhandiungen, Freiheits- orde sind an Deutschen verübt te zur Kenntnis
Grdszbritmrnien rtxid Irland.. hat, gestern] d'ieAnttbortnoie auf die Oberschlesien beraten.
Gewaltt Das Kabin'et't
frgnzösische Mili Wie? das „Reuterfche Büro“ meldet, geht die Auffa britischen Regierung dahin, d kommen c_r_ufrechterhalten oder den [; geandert werden* sollten Unter der_GrUUdsaß des bleibe. Die franö Berlin Lord diA ernon eme frankreichfeindliche _ Wie „Reuter“_ erfährt, eriungen, wonach der Ob mmmtreien werde, falis nqch Oberschlesien gesand ste_indnis zu beruhen. Die britis teilung erhalten, die eine soiche
- Die „Kon Dominions beschä der Sieliungnahme zu „ ffe,_die, wie erwartet wird, starker emse en _wxirden als im le ten. ommwn d u über e e, den Küstenhandel in ie reici eren Dominions wie afrika werden eigene
beranbnngen ereignen sich (102 Tage, Ulung Über Nur ein k_[einer Teil dieser Untaten gela der Brhßrden, da viele unter dem Druck des polnis Wa en, ckcm Besckw_erden vorzudringen und mit ihrem Namen zu _ Die überretxbten Protokolle genügen aber, um ein er- scHutterndes Bild don den Leiden zu geben, die das chrskchlexiZcHesÖVoii? TPsCZÖDH ck _ d
«_zu 13mm er were 691 € ru , en ie ur t vor d“ Wisderboizmg des Aufsiandrs crzengt. F ck R
_ Dre tm_E1ni_)erstän_dms mit der Interanierten Kommission ein- gerichteten Liqu1dationsbüros der J nichts anderes als Sammel- und Organisationsbüros eines neuen Aufstandes. geschlossene Formationen der Die überreichten
genwiirtigen "sischen Wünschen _ _ __ _ _ _ __orausseßung, daß xnmenwirkens, der, Ailnexten unangetastet .der „britische Botschafter in eutsche Regierung ermutigt, altung einzunehmen, wird widerlegt. cheint die Mitieiiun Rat am 4. Aug Trup_penverstärkungen vor er t wurden, auf einem Miß e Regierzmg habe keine Mit- reinungMnderung verbürge. remierminisier euter“ erfährt, au en Han els- en_ Kriege noch sei daher nötig,
en Terrors nicbt
erdulden muß. eAndeuiung
nsurgenten sind _ die Vorbereitun Utnur U- Emirandfrei ist beobachtet ivor en, da Insurgentrn nock Brfrdie,_ dre Aufrufe und Heßartikel der oberscbi sck-poiniscken Presse, sotvtr die_ 99113 offen Vorgekrmmcnen militäri dcr Aufstandts en zu Zusammenkünften, ß man auch heute in poi f verzichtet, die politischen F
ersckrciien.
chen Vorbereitungen en, Nachschüben 2c. scken Meisen ni t ordnungen mit Gewalt dur nteraliiierte Kommission durchzuseßen. daß m dieser Not s1ck ,der deutschen Be- rrckt, da Korfantv, ckuldet, vom Wirkt wie ein gniffe der irßken Monate haben das deutscke trauen erfiilit. Zahlreiche „Vor- o niscken Aufstandes, zeigen, daß d i die Auf-
beWeisen zur den Angri fen Aufsiände g
Es ist “F völkerung große Unru bemäcbiigt. DieNa __ drr alieS_ Unglück Oderfcb franzos1sckrn Minisicrprasidentcn e*mpfaraen wurde, Faustsrhlag. Die Erei Voik m Obers [
französiseke Soldaten s cken unterfiüht und s ck Haben, während deutscke Oberschiester von ihnen
18 Mg ver Kriegszeiten selber zu schrißen.
A_U__s_i_ralien,__._K?_nadaö Netéfeelan mZd ___Si" en an e en, ie as ern ei te Kren er und Unter- ehoote als die zum_ Schuhe der Handelsschi z eergneten Krre Sschrffe enthalten würden.
arun en_ getro m_ werden, durch die src!) die Dominiong Unterstußung gewähren, um für das Geleit von _ _ _ m leßien Kriege haben meHrcre Dommions ihre Seestreitkrä te ausgebaut, die nunmehr in den landxs britischen Imperiums auf- ommrons werden auch die wiihrend
W notwendigen Verbindunam aufrechterhalten; sie
1811 mit tirfen Mt
eendigung des p ahrt am meisten
5 sollen Verein-
yerbrüdert [Jari bestraft, beleidigt und mi französiscke grgen Texuisckxa rérübt. UMF ?€th
iee atsacken Erregung gast:
handelt WUrden. (Es haben sogar
straittätigkeiten M zu sorgen-
grwejn nm__ mii _Prisn Wir rve1|en bewnders auf den Vorfall . . . aUgememen Verteidigung
_ndieUnrubezu einer un genommen werden. '
Die ordnungsliebenden E
ebeuren
werden "r Dockeinrichtungen, Petroleum- und Feuerungs- vorräte ufs1w. für die britischen Kriegsschiffe Vorsorge treffen. _ Im Oberhaus teilte der Lordkanzler vorgestern ur irischen Frage laut Bericht des „Wolffjchen Telegrapben- düros“ mit, daß den Vertretern Irlands em Dokument mit- geteilt worden ei, das die BiUigung des Kadinetts_ ??balien habe und Irland in großen Zügen dr? Vorschlaar mrtteilt, die die Regierung bereit sein würde, mrt ihrer Yerantwortmig zu decken und dem ParlamZnt zu_ unterbreiten. _ Wenn Südirland zustimmen würde, wurde dre Regierung diese Be-
din ungen als ihre eiJenen Vorschlä e dem Parlament unier- '
bre ten. SoUie dann ie Re ierung eine Untersiußupg finden, dann werde sie zu erwägen aben, ob die notwendige Unter- stüßung auf anderem Wege erreicht werden kann. - In_Er- widerung auf eine Anfrage, die Leipziger Pr_ozef s e betrefteyd, sagte der Lordkanzler, er- halte __es nicht fur angebracht, LM Augenblick eine Erklärung daruber abzugedxn. Die An- gele_ enheit sei äußerst heikel und werde seinerzeit auch den Rat der Üiierten beschäftigten.
- Die Beantwortung aller Fragen, die Ob ers lesien be- treffen, ist im Unterhause auf Ersuchen Lloyd eorgeS bis zur nächsten Woche vertagt worden. ,
Frankreich.
Ueber den gestrigen Ministerrat wird folgende amtliche Mitteilung ausgegeben: _ _
Ministerpräsident B ria nd hat seinen Kollegen eme vollstandige Uebersicht über die diplomatische Lage gegeben, “ insbesondere über die durch die oberfcklesiscke Frage gesäF-ffene _Lage. Da er don dem französis en Botschafter in London enackr1ckt1 t wvrden rs , daß die englis e Regierung erst heute über die Kraßen eraten _werie, die die französische Regierung gestellt hatte, entf lo sich der Minister. rat, morgen im Elysee erneur zusammenzutreten, um dre Aniwort der englischen Regierung zu prüfen.
Die Regierung hat einen Nyxzug aus der_ gemein- samen Note der drei alliierten Konxmrssgre in Oppeln vom 19. Juli, die in der Erdrterung „nber dre ober- Lchlesische Frage eine so großeRoÜe spielt, veroffentlicht. In
i_esem französischen Auszug wird dem „Wolffschen Telegraphen- buro“ zufolgeBZesagt: _
Trotz der iederaufnahme der Kontrolle rmd tro der_ Wieder. hersteliung der wirtschaftlichen Tätigkeit steliten die O_ber ommr arefcs , daß noch sehr ernstliche Bedrohungen auf dem Gebiete O_ber chiefiens oder vor seinen Toren befiänden. Die Oberkommiffare seien der An. fickt, da die Erregung so lange fortdauern Werde, wie der Zustand der Unsi arbeit, in dem sich das Land befinde. Man müffe sogar mit einer Verschlimmerung ts_Fnen, Es handle sick) ik Obers lefien nickt nur um eine Frage der utoriiät,_ sondern Wonders an um eine Frage der Macht und um eine Zettfrage. N: t wünschexiswerie ' Elemente seien im Volkßabstimmungsgebiet geblieben und die Ent-
waffnung durck die alliierten Behörden habe weder nach der einen ,
noch nach der anderen Seite durchgeführt werden können. Jede „ artei befürchte Angriffe der _anderen,_ und fckon falsche erückte könnten enügen, um rr end em_e Parte zu einer unbesonnenen Hand ung zu veranla en, _Die La e Werde _so lan e unsicher bleiben, bis jede der Parteien über hr endqultiges ScZicksal aufgeklärt worden. sei.““_ Dre Kommrssare kommen zu folgrndrn Schlüssen: ]. die Lage in Oberschlxsien ser ernst und verdiene die sofortige Aufmerksamkeit der allnerien Regierungen, 2. die Lage werde so lange unsicher bxeiben, a1s mckt e_me gerecdte, von beiden Parteien verlangte Entscberdun (;_etroffexz set. Dr_e der Kommission zur Verfügung gestellten Stra tkrafte seien ungenugend, nickt nur, um eine neue Erhebung zu verhindern, sondern auch, um in bisheriger Weise die Ordnun im AbstiwmungSgebiet_ aufrx i- ?uerhalten. Die drei Oberkommi are Lügen hinzu, wenn die Ma te hre Enxsckyeidung auiscköben, würde ie Entsendung von Truppen noch nötiger und dringender werden. -- Wie das „Journal“ mitteilt, hat sich der Minister- räfident Briand vorgestern mit dem amyrrkamschen Vot- xchafter über die K_qnferenz in Washrngidn unierhalten und“ erklärt, wenn sie am 11. November beginne, könne er rankreick) nicht vertreten, In diesem Fall werde er_ _René iviani bitten, die Mission zu übernehmen, auf der pazifischexx Konferenz im Namen Frankreichs zu sprechen. „. _,
Nortvegeu. „Norges Handels- og Sjöfaristidende“ meldet aus Vardö;
Eine deutsche MinensuchflottilleYKing am I)igntag von hier ab, um bei Murman und im Weißen eer Minenraum- arbeiten auSzufübren. Nachdem die Minenfelder _dei Weidaguba und ipnavaliok gründliY ereinigt'waren, w elte die _Flotttlie drahtlose : nale. Dre Scki e eßten die Fa rt ua den Minen eldern an de; Ko a-Mündungfort. cht Fahrzeu e egannen ge en 911 rAbends mrt dem Aufnehmen der Minen. as Führers i kam eine Halbe ZM“ sw?“ HFW? ijkrtFFm &“de YK???“ i;? r anan. er ra mperau er e “„U ' feuers von Sisivata befand, örte man _mit fünf Minuten Zwischenraum Wei s ckarfe Scküs sx und zwerGesckose schluß?u vor dem Serif? ein, das zu der Zeit stal lag. Gleichzetti sab mar» daß die Kanonen auf der Insel Torosiova klar gema 1 wurden; Auf Vier Sckiffe, die auf der Höhe der Insel lagen, Wurden zwe: Schüsse abge eben. Die GescKoffe s lugen vor den Minensuch- booten ein. as Führerscbiff 1nalisierte darauf, fich mrt _volier Fahrt 1: entfernen. Dre Nuskdn ie ten 'edocl) die BesÖlsßUUß ort. ine Verteidigun Wurde zunäcbi nickt aus efü rt, da man auf eine solche Lage ni t vorbereitet war und die es üße auf den deutschen Schiffen zur Verteidigung nickt klar gemackt waren. Um 10 Uhr _befand man sich an Lrbalb der Reichweite der Kanonen Und das Schießen Härte auf. ie anderen S iffe wurden drabilos ge- warnt und erhielten die Order, _nack Vard zurückzukehren,_da unter x_oXZHenköversäplecbterten Verhältnissen ein Minenräumen nicht statt“ n en nne. - - - -
Fix diesem von der norwegischen resse gemeldeten ZwisckW fali ei Murman lie t, wie „Wal s Telegraphenbüro“ von unterrichteter Seite e ährt no keine genauere Da teilung vor. Insbesondere ist no nici) geklärt, ob die Bes ießUns der deutschen Flottille vom Lande ause olgt ist oder ___was wahrscheinlicher ißt “- von bewaffneten h_ol chewistischen Schiffs“- Die in Betracht ommenden Gewässer smd finnisch.
Südflawien.
In der vorgestrigen Sißung des e e e'benden Ays- Lchus se_S, an welcher auch KommunisßenstYlaiiahmen, «?_rkchkte er Minister des Innern Pribitschewitsch, es ser not-
wendYéh energische Schritte egen die Kommunist?"
zum uße des_ Staats zu unterne men und ein entsprechetkkes Gessi? zu beschließen, das jedwede Propaganda vereiteln soll, * die die Staatsordnung untergraben wili. ___m ' Exns„Konferenz der Vertreter der Re iemngsParteien n ngUdsUY-[tch den Vorscxlag des Ministers des Innern, betreffend emen Geseßentwur zum Schuss des Staates, an.
R __ d _ck Tschecho-Slotva'kei. __ _ ei )5 eul e und isckecio-lowaki e Bl"ttr aben dlLseU Tagerr eine MeldurigßefröffentFth dEr ezufc?lge handlun en uber die Abtretung von chiffen seiten.“ Deuts land an die tschecho-slowakischeRepublikck
!mem Mummert abgeschloffen seien, na dem die Vereini te Elbe-qupfschtffabrtsgeseldcha1t ihren chSchiffsbesiand Fer Oeétexreichtschen Nordwest-_DampfschiffabrtsgeseÜschaft abtritt, wo er auch der Preis_ fur_ diese Schiffe genannt wurde. Von ryaß_x_1ebe_nder_ Seite wrrd dem „Tschecho-slowakischen Presse_buro mrtg__eierlt, daß diese Meldung den Tatsachen nicht entspricht. Gemaß dem__ Wunsriw des SYiedSrichters wurde zwar m Aussig und Grafen ischen den eiden Delegationen verhandeit. Da aber eme ereinbarung in sämtlichen vom SchtedSrrchter vorgelegten Fragen nicht erzielt werden konnte, wurde fem Beschluß gefaßt und die Angelegenheit dem Schieds- richter zur Entscheidung vorgelegt, die in der ersten Hälfte des :i)__2on_c_xiS_August__zu erwarten ist. Wie ,Wolffs Telegraphen- YB dlZszrJixrfThrt, 1sBndÄieue__Verh("kidiungerci___i1Tr Gange; erst um . ugu u einer 'n un 6 " rt haben, soll der SchiedSrichter entscZeiden. g g g ful)
_ -- Die deuts -bürgerlichen arteien aden bei dem Pra_j_'rdenten des A geordnetenhauses €x(zi-Z'inspruchk) gegen die Be gndlung der deutschen Minderheit durch die tchechische Mehrheit erhoben. Die Opposition der Deutschen im Parlament musse als Opposition des ganzen deutsehen Volkes in dc? L_?)schech(_r_x_-S_low§kerd beert Yerdenkchdr Präsident ver- vra , en 111 pm en e ör en 1: en 't, Parteien zu übermitteln. h tchech schen
D _ Luxemburg.
ie u emburgischeEisenbahn ra e istlautMeldung dex? „Wolfféchen Telegraphenbüros“ difrrchgein Abkommen zwxschen dez: luxemburgischen und der belgischen Regierung, das gestern gezerchnetwurde, erledigt worden. Die luxemburgischen Eisenbahnen werden m Zukunft von der belgischen Regierung verwaltet. Belgien soll es unbenommen sein, ein autonomes System hxrzustxlien oder fie kurzerhand in das belgische Eisen- bahnneiz_ emzufngen. Die verschiedenen wirtschaftlichen Fra en, vamoxntlrckx der_Schwermdustrie, sollen später geregelt wer en. Belgien ubermmmt die diplomatische Vertretun des Groß- herzogtums Luxemburg da, wo die in emburgis e Regierung nicht vertreiezi _rst. Belgien bewilligt uxemburg eine Anleihe von 185 Millxgnen Francs. Außerdem soll ein Abkommen getroffen werden," wodurch die Examina der höheren Schulen und der Unwersttaten fur beide Länder gültig find. Es wird ein Oberster cht für die wirtschaftliche Zusammen- arbeit d__er betdxn Länder geschaffen, dessen Vorsiß ein Belgier fuhrt. Dre Mehrheit der Stimmen in diesem Rat
„„ wird belgisck) sein. Durch die_sen Vertrag wird das Groß-
herzogtum Luxemburg dem be gischen Wirtschafts- und oll- regime eingegliedert, _und Frankreich bat auf akte seine or- zugSrechte, die_ ihm dre leßte Volksabstimmung in Luxemburg zuficherte, verzichtet.
Türkei.
Mustapha meal Pascha hat einen Aufruf an die Bevölkerung gerichtet, worin er srch an ihre Vaterlandsliebe wendet und jeden waffenfähigen Mcmn auffordert, zur Ver- feidigung des anatolischen Bodens herbeizueilen.
Wie „Wolffs Telegrapbenbüro“ Meldet, hat F'e-wzi Pascha, der Vorüßende der Volkskommiffare für die Landes- derieidigung, am 23. Juli vor der Nationalversammlung folgende Erklärungen abgegeben:
Seit 14 Tagen setzt der Feind seine Offensive fort mit dem Ziel, unsere Flü ek aufzuroklen und unsere SteUungen dann im Rücken angreifew zn önnen. Aber die feindlichen Anäriffe konnten Nördlich und östltck Von Altutacbi aufgehalten werden. nsere Gegen-
angriffe auf der Linie Seidghazi-Eski Sckebir batten anfänglich be- *
friedigende Ergebnisse, aber der'feindli 6 Druck auf unseren iinken Flügel zwang unsere Truppen sich auf teilungen östlich und westlich von Eski Schehir urückzuzie en. Auf den Fronten von Bilediik und Lifiun-Karabiffar aden unsere An riffe die feindlicken Abteilungen zum Stehen gebrackt. Unser Heer eivabrt völlig seine Kampfkraft. Gestern kam der Schneid des Feindes in Erschütterung, und unser Heer, das durch neue Didi onen versiärkt wird, wird den lehren Schlag gegen den Feind ri ten.
Diese Erklärungen riefen in der Nationalversammlung einen beruhigendcn Eindruck hervor. Die Versammlung ab ihrem völligen Vertrauen in das Heer und die Regierung us- druck. “?ewzi Pascha dementiert in aUer Form die griecbiikében Nachrichten, welche die Gefanxrrnnahme von 30 000 Türken Und die Erbentung von beträchtlichem Kriegs- maierial melden.
Amerika.
Der amerikanische Staatsickretär Hughes hat der „Agence Harms“ zufolge durci) Vermittlung des Konsuls Albrecht in Reval ein förmliches Ersuckken an die Sowjet- regierung um Befreiung und Freiaffung der Kriegs- gefangenen gerichtet.
-- Das ,Reuiersche Büro“ meldet _ aus Mexiko, die Deputiertenéammer habe am 26. Juli das Ersuchen des Präsidenten Obregon ab elehnt, ibm einstweilige Macht- befugnisse zu erteilen, um rtikel 27_der Verfassung, durch den die Petroleumgebiete nationaliftert werden wiirdey, zur Anwendunß zu bringen. Der Senat hatte sich fur die Biliigung es Ersuchens ausgesprochen._ Der fraxiliche Artikel war lange der Stein des An toßes zwrschen Mex_ko und den Vereinigten Staaten. Das orgehxw der Deputiertenkammer wird dai)in ausaelegi, daß ein e_ndgiilttger Bruch zwischen dem Präsidenten und seiner Partei eingetreten ijt. -
Asien.
Nach einer Reutermeldung hat die japanische Ne;- gierung den Vereinigten Staaten in _der Erwiderung, in der ste die Einladung zu der geplanten pazrfrsch_en Konferenz an- Uimmt, mit eteilt, sie seße voraus, daß die auf der Kon-[erenz zu behandeln en Fragen festgesteüt würdexr, devor die__Kdn1'erenz zusammentrete. Japan Habe sick) nur fur e_me vorlaufige An- nahme entschieden, weil die in Tokio überret te Note der V?- einigten Staaten nicht alle ('Fragen umfasse, d e von Japan fur das Konferenzprogramm gekteÜt worden seien.
Parlamentarische Nachrichten.
In der Sißung des ReparationH-riuss usses_ _des Neichswirtschaftsrats vom 27. Juli fuhrte er Minister für Wiederaufbau Dr. Rathenau nach dem Bericht des Nachrichtenbüros des Vereins Deutscher Zeitungsverlrger aus:
Zam zweiten Male babe ich die Ebre, Ihnen Bericht zu er- siatten über den Gan und Stand sowohl der ge en- ?Värtig schweben en Verhandlunger wie er- ]enigen Arbeiten, die augenblicklich rm Ausdau- 1ninist erium vor fi geben. Die Verhandluxigcn smd m der ZWischen eit ununterbro en gefördert worden. sr? wurdsn zurn Fkößten Teil in Paris, zum kleineren Teil in Berlin gefiihrt. Sie
ab?" TW auf diejeni en biete er ireckt, die ich in meiner ersten Darlegung Ihnen m en die re Hatte.
Einen zie_mkick_ breiten Raum naöm die ersie Gruppe von Ver- ba_x1d[11ngen _em, die ich als die Gruppe der Nedrnfragen bezeichnen mockte_. Hier i)andelt_ es fich darum, Reparationen und Rest_1tutr_onen, die durch den Versailler Vertrag uns Vor- geschrieben smd, d_urck einmali e Liexerungen endgültig auszugleichen. Der Zweck ist ein volk51virtckaftlicker Es wird angestrebt, die daixernde Bcunrudigung des Landes durcb Nachforschungen zu drr- meiden und Scbadtgungen_ zu verhindern, die zum Beispiel auf dem Gebietder_Masckn1enrücklreferungen dadurch entstehen können, daß b_efo11ders in Yiemeren Betrieben Werkzeuge, Maschinen und Ein- richtungen uruck eführt werden, die dem BFH
e
trieb unent ebrli sind. Diese Gruppe von
Ursprün e dieser Verhandlungen weit zurücklisg festen eit lebhafter gefördert worden find -,
sätzlichen Verhandlungen bezeichnet habe.
Die eine dieser Fragen ist die Frage der inan ierun . Für den Fall, daß die jährlichen Sachleistu en,Fdi I g reich zu macken haben, de_njenigen Betrag über “(breiten, den Frankreich bereit ode_r in der Lage ist, sich auf Reparationskonto anrechnen zu 19 en, muffen_We_ge gefunden werden, um Stundungen zu ermö - Zi en, die dabm ztexen, da sosche übersckießenden Beträge auf-s
Arznuitictsleistungen angere net werden. Die zweite Frage ist die
unwö li sein, eine große Anzabéxvon L'veferun gleich le ender Natur, in jedem einzelnen Fa
wa ck63 der Wert einer Ware i , die ge
werden _soll._ Dabei ist das Grundprinzip Frankreich nicht Waren_ von und empfangen wird, nid, a_ls sie in Frankrerck selbst her estelit werden können. wird sich also_ darum handeln, eine ethode zu finden
Frets für gewisse Warenkaiegorien, und zwar für sol 2, referunaen sick dauernd wiederhoien, so u fixieren, daß man für reisstellung
einen bestimmten Zeitraum genau übersehen ann, wie die eislage in
fick ngstgltet, und zwar in Uebereinstimmung mit der n' erck
_ Der Weg, der hierfür eingescklagen wird, wird vermutlich der sein, da eme rmts te I n d e x k o m m i s s i o n an die Arbeit gesetzt wird uu daß iese ommissson, angeHend Von den Vorkriegspreisen, fur deZn Zeitraum, sagen wir eines Vierteljabre zuécblage ermittelt, die während dieser Periode in Ge
o durch Multiplikation des Ind es mit dem Grundpr I bemerke hi f
Fra
al geliende_ Wert sick ergib . zweierlet; erstens, daß mit
dingt der deut cke
dieser französis
ck nicht auf den reien Hande
na dem Valutenstande in Deutschland
auf Grund dieser Leistungen erfolY. Wir haben sodann in den
Frage der Erricktung einer französis r anisation ur Aufnahme „von _ sci'Yicken möchte ich wiederholt, daß, wenn ich bier von Organisation, von reisen, Von Jndebulen sprecke, . ich dann de und der Lieferungen
im sogenannten Wmmoroa _zie en wird, das heißt im freien Handel von Land zu Land. W 1: haben die entschiedene Absicht, diesen freien «Handel gewähren zu ia en, ja, ihn zu unterstüßen, soweit wir können; Form des Güteraustausches zwischen
wei Ländern ist. Wir werden ie en freien Harde! an dann unter-
Tiü en, wenn er nickt zu Barleistun en ck)*wtsckyen ts sii
über aupt. Voraus
nicht von dem'enigen ebiete des rede, das Fk!) Hau
einung, daß er die naturgemä 2ie? erant führt, sondern wenn er zu u
alizusebr dur? die Tatsache begrenzt sein, das eigentii e
vonÉFabrikeinrickptungen, von Gütern derjen die r
werden, Bodenbelag, Türen, ensierrabmen, bau eines ein einen Hauses ge ört.
Wenn i also von dem Begriff eines Kollekiivbandels spre e, der Organisation erfordert, so ist darunter_mckt zu verstehen das ebiet des freien Handels, sondern das Gebiet des _ vorwiegend fun iblen Waren, bei denen _die Bestelier au dsr emen Seite ablrei sein werden - Sie ermnern sich an die Zahl der 28 Mi ionen Siniftrierten -, bei denen auf der andern _Seite auch die Herßeller zahlreich sind. Für diesen Gütxrverkebr wird es sich
andeln, einfacke Aufsaugungsformen m Fr__c_mkxe_i_ck zuqfindeéi. r on „ o -
darum
Es ift daran gedacht worden, daß man nach stationen Niederlassun en an verschixdenen Stellen etablieren wird, bei denen der Sinifir erte auf der emen Seite seinen Bau der eigenen französischen Behörde präsentiert, ihn ab eiempelt bekommt und dann auf die deutsche Seite übertritt und do aufgibt, die von da aus an die Zentraisieüe m Deuischland weiter-
geleitet und effektuiert werden.
' urückgetreten isi während dieser Verbandiung ein Gebie an si mir sehr am Herzen liegt, de en Schwieri keiten ick aber gesckildert babe, nämli das Ge iet der Ar eits leistuzi an Ort und Ste lle. ck habe erwähnt, daß erheblich? sozia Lohnsckwierigkeiiem Unterbr n ungsscbwterigkeiten hinsichtlich d Ent endung deutscher rbeiter nacb
ema tworden ind. Ich hoffe, daß obasd rams ein gewi ess andelsverbältnis e adliert
mfan stattfinden wird, mö te ick ckon aus de? französischen B
Territorien versamme
hindern es und die notgedrun enen Na Seiten bei jeder neu auftau-É
allzu .ferner Ze einer grundle t
er f?r bseinedje Bßt __ _ _ _ enau ga en zie
iich Hauptsack1ick a_uf drei Gebiete, erstens auf das Gebiet der Vie [) - itefer_ungen,zwe1tens derLieferungen an rollendemMaterial und drittens der Nücklieferungen von Maschinen und Ei 11 r_ t ck t u n_ g e n. Abgesehen von diesen Nebenfragen, erhebircbqn Zeitaufwand _in den Verhandlungen erforderten und nach vielen N1cktungen Schwierigkeiten brackten - ick bemerke, daß die en da sie aber _ tten wir uns mit denjenigen Hauptfragen zu befassen, die ich als Kernpunkt der grund-
e wir an Frank-
rage der Preise. Es würde n, besonders solcher _ _ , _ _ _ e auözubandeln. wird notig fem, xine Preisgrundlage zu finden, die so besckaffen ist, da man für emen bestimmten eitraum Kenan überieben kann,
efert _und angerechnet einzubalren, die teurer
s der jeweilig t_ erzu von vornherein diesem französischen Preise nick F k _ sät ___Liecherc:_rc1_t ecbbrkindekn fist. __ dß rage omme 13 er 11 no zur . emer e erner n, a
Ye Preis, wie wir iki" zu ermitteln beabfickiige
bezieht, von dem ich
prechen werde, sondern auf den gebundenen. heute noch nicht übersehen, ob er Wesentlich über oder wesentli unter den deutscken Preisen liegen wird. Wir haben dafür keinen al] emeinen Anhalt. Es ist denkbar, daß solche Preis aber dem deut
preise liegen können, es ist auch mö [ich. daß fie sick zeitiveife senken, insbesondere dann, wenn ein erbebli er Warenzustrom nach Frankreick
itweilig je en Markt-
en über die ck: eutscken Lieferungen
«Handlungen gespro
denn wir find der
esteller und ten auf Rep ations- konto führen sollte. Wir wünschen, daß dix er freie großen Umfang annimmt. Dieser 1Zlmfang_ck wird, wie is _boffe, ni_ckt
aß ein wesentliches Gebiet, Gebiet des Bauwesens und _des Aufbauwesens, iungible Waren fordert, d. h. solche, die nicht von wenigen, sondern Von vielen Herstellern erzeugt Werden, upd die nicht _de_n individuellen Charakter derjenigen Waren haber], die in «Zrsier Linie auf den persönli en Handedvon irma zu Firma hinweisen, _Mit anderen Worten, ck denke mrr, da die Liexerun en von Maschinen rr, bei der es an anz besonders an-
en age des rsteliers und der Konstruktßon ünscbe hat, soWLit
kommt, bei der er Empfänger ganz besondere wie möglich dem freien Handel gehören mü en, daß dagegen dem Kollektivhandel, wenn ickes so auSdrücken dar; , Güter gehören werden*, wie z. B. Baumaterialien, wenn sie in großerem Umfange verlangt
urz das, was zum Auf-
eine Bestellungen
rankrei geltend wis en Frau sich und iese Art der Zusammenar it ck ermögli en lä t. Ob ck in ebe er eblickem
er en an Kammer nn Senat bew
da die Gesamtzahl der fremden Arbeiter, die Fr ich ebenen Nationen “_zusammen stufen und auf seinen t bat, ni t größer ist als 25 000. Die Verhandlungen geben natur ernäß nicht mit großer Ge- schibindigkeit vorwärts. Die Schw erIkeiten
des Gegenstandes forsckun
gen, die auf beiden enden Frage mit Gewiffenbaftigkeit vorgenommen werden. Es stet aber F Hoffen, daß wir in nicht it u _ enden ers ändigung kommen. InkwIÖM iki das Prinzip er Verhandlungen in der deut Oeffent ick eit vielfach erörtert worden und es „find mehrere wendungen gegen unsere Art des Vorgehens erhoben worden. In erster Linie bat man_ge1tend gemacht, das; es sick) doch wvbl nur um ganz geringfügige Lieferungerz handeln wird; denn man hat festgestelit, daß aus den gro en Listenanforderuxi en der alliierten Länder kurz nach Friedens ckl_uß bei uns eixilte en und die etwa 18000 os umfaßten, verhälthmäßtg wemg Material Deut
aus geiiekerk worden U. Cs Bat mW gevoundert, da man diese Scklußfolgeru_ng grzogen hat; denn es war doch wohl ar, das; diese Listen emerjstts überqus unvollständi es Material enthielten, Das haben auch die Krrtiker _Lelbst an anni. Das Material war diirch _den Zufai! zusammengewe t worden. Es war kaum möglich, ('s hier 111 Deatychsand zu sichten und fesizustelien, was eigent1ick v_erlangt wurde. Vor allem scheint es mir deZwegen nicht bedauer- lich, daß auf diesem Gebiet nur mä "ge Lieferungen erfolgt sind, weil_ diese Leistungen unausbleibli in das große Loch der Borlreferungen gefall-zn wären, die ja, wie sie wissen, uns in dem Londoner Ultimatum außcrordenilicb sckwack an- Lxrecbnet Worden find. Man schließt also daraus, daß Unfrre énxferungen auf Listen klein gewesen sind, daß wir auch in Zukunft außerordentlich weni liefern werden. was nicht Hindrrt, daß ge_le entlich in gleichem tem gesagt, daß die zu erwartenden übe_rma_fz gen Lieferungen für die deutsche Wirtschaft auYerori-entlich thrbch werden können. Ick glaube, daß die Wahr eit in der
itte [18 an wird. Ich rechne nicht damit, da man etwa aus de- sonderer ücksickt für uns oder unsere Wirts aftslage die Absicht bgt, qnß enorme Lieferungen zu übergeben. Ick glaube aber, daß die Smrstrierteu sekbst eine besckleunigte Lieferun wünschen. Das Wiederaufdaugejcbä t in Frankreich ist mit großen ?taatlicken Mitteln und e_ntscbiedener nergie gefördert worden. Aber zwei ers ist es auf vielen Gebiete:) noch nicht so weit vorgeschritten, wie es den Wünséhen der Smistrierten entsprickt. Insbesondere von den 600000 Häusern, von denen 300000 beschädigt und 3000000 ver- nichtet sind, ist nur ein verhältniStnäßig kleiner Teil wieder aufgebaut worden. Wir können also wohl damit recknen, daß auf den Umfang der Lieferixngen das ei enlliche Intereffe der Sinistierten wirken wird, das mtt den Int en der franzöfiséhen Regierun paraÜel läuft, die ihrersxits den Wu ck hat, das Wiederauf augescbäft in went en abren zy beenden.
I_ mö te mich enthchieden eines jeden OptimiSmus enthalten. Aber 1ck laude, daß dieses ganze Verhandlun Ggescbäft, das wir betreiben, Für die deutscke VoikSwirtscbaft Von en ckiedener Bedeutung ist. Denn _einmal ist es zWeifelkos, daß die UmWandlung von Gold- ieistungen m Sachleistungen für uns unentbehrlich ist. Auf der anderen Seite ist es für uns Von Bedeutung, wenn wir neben den schweren Lasten, die wir in den nächsten Jahren zu tragen haben werden, nickt mit Beschäfti ngslosigkeit zu kämpfen haben. _
_ck komme dabei auf iejenigen grundfäßlichen Auffaffungen, die sich bmficbtlicb des anzen Reparationögeschäfts egenüberstehen urid die si im WesentliZen um den Begriff der Erfü ung bewegen. Die eme_ * uffa-ffung ge t davon aus, die Lieferungen, die Vertrags- besitmmungen seien etivas absolut unabänderliches und etwas absolut unersfüllbares. Sie sielit ich auf diesen Standpunkt, nock bevor de_r Ver uch entschieden ist, änderungen vorzunehmen, die uns die Lait tragbar macYn, und noch bevor der Anfang gemacki ist, xm das eigenrlicke 5 iederaufbauwesen beran utreten. Und doch ist tt_n Ultimatum selbst au-Sdr-ückli außgesproYen, daßdce Bestimmungen eine Uuabäuderlichkeit ui t in 1tch tragen; denn es ist uns eigefiellt worden, Aenderungs- vorschläge zu macken. (:I den dunkelsten_Punkt der ganzen Bestimmungen betrifft, nämlich den Index, so liegt es heute schon so, daß fast überall, wo volkswirtschaftlicbe Kräfte sich regen,_ auch die Einsicht durchdrungen ist, da mit diesem Index und_ mri chu bonäs yroyjsojwa, die auf i m beruhen, außerordentlich WSUig anzufangen ist. Im Gegensatz u der Auffassung, die iznsere Leistungrn als gänzlich unabändersixh und damit gänzlich unerfUlibar ansieht, vertrete ich den Standpunkt, daß man jeden Versuch machen muß, die Leistungen, die uns auferlegt Worden smd, tragbar zu mxnhen€ und ich bin weiterhin der Meinung, daß die wachsende Erkenntnis aus der Gegenseite uns diese Arbeit erleichtern wird. Ick bin fernxr der Ansicht, daß wir dann den entschiedenen Anspruxh haben, _dir Ai)- änderungen durchzusetzen, die möglich sind, wenn wir auck unierersetts mit einem Unerfüllbar nickt etwa einen Mangel an gut_em Wilicn entf uldigen, sondern wenn wir davon aus;;eden, daß em _fe',t_er Wi le in disken Fragen ein ganz an erordenilicbes Aktivatxi_isi,n1ckr nur bei uns, sondern vor aliem irn erhältnis zur Gegenxeits. Ick “ [ande also, daß man die Gegenfä € hier im Lande nicht 10 bock; ZU pannen brauckte,daß es nicht wüns enswert ist, wenn es so gesckrebd wie es in der Oeffentlichkeit bierr der Fall _war. Ick g_[aube, daß man den VersuY mit großer Nackba tigkeit marker? wan»; die Leistungen dadur tragbar zu machen, daß man ne in yerstarzdrge Formen bringt, da man ferner nicht von vornhereindaran _verzwerfeit, etwa Erheblicbes eisien zu können; denn gerade diese Leistung wzrd uns wieder zu Hilfe kommen, wenn es s1ck darum handelt, unerfrag- lickc Bestimmungen in erträgliche zu Verwandeln, _ _ _ _
Meine Herren, das bedrutet nick_t, daß wir die Schwierigkeiten ir endwie unrerschä en dürfen. T_ieie Schiviertgkeiten 1md_ außer- orgdentlick groß dur die Materie ielbst, ste find ayßerdrdentircd grdß durch die Gegenwirkungen, die sick_ in jedem Landx naturgemäß eltendmacken, und sie find weiterhin groß durch die aligqmeme Wirtschaftslage, auf die W beute nicht eingehen werde U!_1_d die m den versckiedenen Ländern den Gedanken erschwert, große Leniungen vom Ausiande zu beziehen. _ _ _ _ _
Nehmen wir also jetzt _einmal m v9_liec Objektiyiiai an, daß unsere Sachleistungen zivar mckt phantastchy boch _seiezi, _ficd aber doch in iedr erheblichen Grenzen bewegen werden, namlich m_ solchen Grenzen, die der Größe des Aufbauproblenzs in Frankreich entjprrciyen, so wird, wie ich 1ckon erwähnt babe, em Strom von Waren aus Deutschland nach Frankreich, ein Strom von Besieilungen von Frank- reich nach Deutschland eleitet _und aufgenomtpen werden muffrn. Ick) babe erwähnt, aß em_ großer Teil diesaß Geschasts sick vollziehen wird und voiizrehen _soÜ nn Hande], leichviel, ob in demjenigen freie_n .andxl. der m
evisen zablt und bezahlt wird. oder m_ demxemgen, der über Anrechnungskonio fick) auögieicbt. Der verblxtbende Teil d_er Waren, der erheblich sein wird, und der, wie_ick erwahnte. daupisacblicb NZZ solckpen Gütern besteht, bei dener; dt_e _Zabl_der Hersixlier YF,“ die Unterschiede der Qualität verbäiimömaßrß klein sind, wird a_ einem Ko [ [ ektiv [) an d el_ untkriiegen münen._ Nicht aus freier qul unsererseits, sondern einfach deswegen, _weil _das System der Em- sammlung der Aufträge es von vornherein nötig mackt. Wer habe;: diese Aufträge so zu übernehmen, _wie ie mis aus der Gesamtheit der niereffenten zufließen. Das_ ist em koUekttver Zustrom, und Zwir haben wir diesen koUekttven Zustrom entspreckmd nnLande zu de er en.
Wenn wir uns nun dieses Verteilungsproblem klar zu machen versuchen, so siekit ficb heraus. daß drei Hauptau aden von_ uns er- füllt sein müssen. Die erste Aufgabe ist die der arantte, der Sinbeit der Erfüllung. DaS was wir übernehmen. ist eine erpflicbtung von Land zu Éand. (Es ist eine Ver- YiFtung, die nur übernommen werden kann, wenn sie durch den
i en und die Kraft des Landes, das sich zu Leistungen verpflichtet, gewährleistet ist. _
Der Trä er dieser Vexp ickiunÉen in Deutschland is_i _der Wiederan?baukommis ar. ris? ais_o die_jeen_i__ge oniicb- keit, die im Namen des Reich die (85an fur d g_ der Verpflichtunxen zu leisten bat, die wir Frankreich oder mem Lande geken ber übernehmen.
Es t daher nötÉ, daß der Reichskommissar _Qr dieß Garantie seine De ung bat. r kann bindende Ge chäfte_u abs ließen x_md kann seine an sich sehwere Aufgétbe m t erfiillen. wenn er nicht weiß noch betveisen kann, daß er urck_die Einrichtungen des Landes so gedeckt ist,_ daß er unter all_en Umstanden erfüllen kann, wgs er übernimmt. Bei emfrüheren Ltsiengescbäft, daxwie schon erwahnte, Tür uns wenig Bedeutung batte und über dessen W ige _mffe
nicbt _txauere, hatte der Re ckSkommiffar mit merio- k t zu kampfm, daß er eine Garandie eigentlich gar baten konn_te. Er konnte sich an Einzelfirma wenden, obne n wiken. ob sie ibn durch ihre Lieferungen und &kstunken :» , Er konnte ck) an Fackv§rbände_wenden und nich einma! wiffen, ob der Fachver and bereit !ein_ wurde, ihm eine Auskuuft zu geben; denn dazu war er nicht verpflichtet. Wenn er i m eine Auskunft gab, so war er fernerbm nicht verpflicbtet, bei den des Verbandes O,erte,neimuxdb,e_bén- und wma _ ix_waruniztvw p 1cktet, für t Oßerten “"M“-"MW