1921 / 179 p. 2 (Deutscher Reichsanzeiger, Wed, 03 Aug 1921 18:00:01 GMT) scan diff

Bekanntmachung-

Dem Wirt Aibert Inn in Gosenbacb, wohnhaft in Fratzk Geschäftslokal Landsberggaffe 6, buxx, 1111rd ständen des tagl1

4. Die Beschlagnahme der Dividendenscbeine für das Geschäfts-

Aussig-Teplißer Eisenbabn-GesellsÖast-Aktieu wird aufgehoben. Berlin, den 29. Juli 1921. Reichsfinanzminiftexium. Stelle fäkausländische Wertpapiere.

V e r o r d n u n g , bekre'ffe-nd Abänderung der Verordnung über den Verkehr mit Milch. " Vom 22. Juli 1921. An Grund der Verordmm über 1" ' Sichemnxg der VolkSLrnährung vgom 22. 5111113] SZTJWHMM zur 1917 (R(HBl. S. 401/NGBl.

geboren am 18. März 1874 t a. M., Landsberggaffe 6, hierdurch der H a n d xl chen Bedarfs sywxe Betckiligung (11181qu keit in bezug auf d1es€n

mit G e g e n ' e g 1 i ch e mitlelbare und ummttelbare so [ ch e n H. a n d e [ wegen Unznverlasfig Gc1verbebetrieb 11 11 t e r s a g t.

Frankfurt a. M., den 22. Juli "1921.

Der Polizeipräsident.

Nichtamtliches.

Deutsches Reich.

_ Rheinland-Kommission Artikel 11 ihrer auf Grund des 2111- der Rheinlande

18. August . , __ . S. 823) und des § 41 der Bekanntmachung uber Spe1fefette vom 20. Juli „1916 (RGW, “. 755) wird verordnet:

§ 5 11111“. 7 Sa vom 30. April 192

Ehrler.

2 der Verordnung über den VCrkebr mit Milch „. (REVL. „S. 498) erhäkt folaemde Fassung: (1510 kann die Vorschr1ften ach) auf die kulylmltenden Betriebe a11sdchlmen, welche an Smymelstellen -jeder Art und sonstige BLfrlEbS Mück) für den Frtfchm1lchWrz€lpr gaUefert haben. Berlin, den 22. Juli 1921.

Der ReichSminister für C' I. V.:

Preußen. Finanzministerium.

Die Rentméxsterstelle bei der".)“krei-Zk'aFe in Schwerin W., Negiernng-Hbezirk SclmeXdLmnlU, ist

' _ ofort zu beseßen. 2§gruppe 8 11111 Aufstieg in 9 nach dem Besoldungs-

rnährung und Landwirt

Dr. Huber, (Besoldun

d1enstalter.) Die Jnterallie Koblenz hat steh im ___ . kommens über die mtlttansche Beseßung nung Nr. 3 vom 10. Januar 1920 111113 Recht die Aus 'ändigung von Brtefen und ehörden fordern zu _können. verfährt ste auch

Bekanntmachung,

betrsffend dle Anmeldung privatrechtlicher Forde- mrnqcn dex, Deutschen Reich 911111121 sowic privatrechtlicher deutscherForder11ngen alliierte Staaten und der Artikel 306 Abs. 4 des Friedenßvertrags beim ReichßausgleicHH-amt.

Vom 28. Juli 1921.

Auf Grund des ,I 17 Abs. 3 des NeichSauSgleichsgeseßes vom 24 April 1920 (RGW. S. 597) wird bekmmtgemacht:

§ 1.

Außer den im §.3 der Bekanntmackmn vom 30. Avril1920 (RGW. S. 761) beze1ckmct€n Forderungen, Von dem VLTLÖMÜM bei dem ReichsaUSJlerchsan1t anzumslden: rivatrkcßt beruhende Forderungsn, dis zur Zeit des In- kraft reténs des Friedenöbertrczgs dem DeqtsÖen Reiéhe oder einem 181111113611 Lande gegen emen damals m 121112111 Heimat- ehöri en der im § 1 der Bekanntmacöung 0 „( GBL. S. 761) bezeichneten Länder 91171: des Freistaats Hmtr oder gegen emen damals in Bélqien ansässden franzößs M SWUWTU damals 111 Frankrek

Bekanntmachung.

Nach Vorschrift des Geseßus vom 10. April 1872 (Geseßsamml. S. 357) s'md bekanntgemacht: ,

1. der Erlaß des Preußischen Staat:?nnmsteriums Vom 23. Fe- bruar 1921, bctreffend die Genebm1gung des Von der G versammlung des Kur- und Neumärkischen Ritterséhaft'sichen Kreditinstituts am 24. September 1920 beschloffanen Nach- trags zu den reglementarischen Besttmmnngen des Instituts,

Potsdam und der Stadt Vexlin Nr. 13 S. 189, ausgegeben am 26. März 1921,

der REITsrunq in Frankfurt a. O. Nr. 12 S. 91, auSgegeben am 26. März 1921,

der Regierungsstelle in SÖneidemübl Nr. 14 S. 84, ans- gegeben am 16.218111! 1921,

der Re kerung in Stettin Nr. 11 S. 90, auSgegeben am 12. März 1921, '

der 1118gierung in Köslm Nr. 11 S. 61, auSgegeben am 12. März 1921,

der 15.112 iexunglin Liegniß Nr. 12 S. 124, auSgegeben am

der Negiérunq in Magdeburg Nr. 12 S. 116, ausgegsben

. der Exlaß des Pryußiscben StaatsministeriUms vom 5. Works 1921, 1361113118111) die ErHöHung dex im Statut vom 19. November 1907 festgesetzten Vorausletstungssumme im 3.bo]steinisch8n Deichbande, durch das Amtsblatt der Regierung in Schles- wig Nr. 27 S. 205, ausgegeben am 18. Juni 1921;

. der Erlaß des Preußischen Staathinisteriums vom 11. Juni 1921, betreffend dix Verleihung des Enteignungsrechts an die Stadt Guben zur Erry131ter1mg_des Ostfriedöofs, durch das Amtsblatt der Regierung 111 Frankfurt a. O. Nr. 25 S. 148, ausgegeben am 25. Juni 1921;

. dcr „Erlaß des Preußischen,Staatöministeriums vom 27. Juni 1921, betreffend die Ver121hung des CnteignungSrechts an die Basalt-lettengesellsxbaft in Linz a. Rl). zur Fortführun BasaltstetnbruÖS m der Gemeinde Ohlenberg Neuwted, durch das Amtsblatt der Regierung in Koblenz Nr. 35 S. 158, ausgegeben am 9. Juli 1921.

erlaJMchVerone 't pro en, rzet ungen 1von den deutschen Wie „Wolffs Tele ra

S und der deutschen

pbenbüro“ mitteilt, richtet auf bestimmte oder auf unbe- stimmte * eit bald in diesem, bald in jenxm Orte dezs besetzten ostüberwachungsstellen em. Da 11113 A von dem Belieben der obersten BNaHungS- [affen fich nähere Angaben dqruber nicht er dringend erwünscht, daß d_1e_ Absender Orten in den beseßtxn rhe1n1sche11_ Go- b1eten' sch dieser Sachlage immer bewußt blerbeq 11115 111 111171211 Mitteilungen allßs vermeiden, was 1111 Falls 9111131“ Durchsaht ihrer Sendungen ihnen selbst und " msbesondere auch den Empfängern zum Nachteil gereichen konnte.

AUsprüche aus

nungen gänzlich behörde abhängen, machen. ES ist ab von Briefen usw. nach

durcb die Amtsblätter der Regierung in

nd folgende Ansprüche

nbenden deut (!)-schweize- " sr den und Ver leichsver- elegraphen- u und find gestern zu einem ie Verhandlungen werden

staat ansäss'cgen An

vom 302113111 19 Die zurzeit in Berlin |

Verhandlungen allgemeinen Schied2gerichts- _ trages nehmen laut Meldung des „Wolfsschen büros“ einen befrißdigenden Verla vorläufigen Abschluß gekommen.

in kürzester Frist in Bern wieder aufgenommen werden.

8115111511 oder gegen einen

" , 111114611 Staatsangebörigen 111110111111§LNBÜ15211 und 1111 ubrtgßn dre Vorausseßungen des Artikcls 296 Nr. 1 oder 2 des Fmedensvertrags erfüllen;

. 0111 Privatxeäßt berubende Forderungen, die 1111: Zeit des In- 1111101211115 dss Friedensvertrags einem im Reichsxxebiet an- sässiasn Deutschen oder dem Deutschen Reiche oder einem dentstbcn Lande gegenüber einem der im § 1115111111111 Vom 30. Aprisß920 (RGVl. S. 761) bezeichneten Staaten oder Gebiete oder gegenüber dym Frerftaat Haiti 311. 1111111115811 51151311 und im übriaen die Voraussetzungen des Artikels 296 Nr. 1 oder 2 des FriedensMrtrags Erfüllen:

„Forderungen, die zur Zeit des Inkrafttretens des Friedens- Vertrags dem Deutschen Reiche oder «112111 521101111311 Lande

1 der Bekanntuméhung vom 30. Ayrü 1920 (RGVl. S. 761) bLthÖnetcn Staaten oder (35851611? oder gegenübsr dem Freistaat Haiti zugestanden Haben 11111) im übrigen die Voraussetzungen des Artikels 296 Nr. 3 oder 4 des Friedensvertrags erfüüen"

. LlnsvrüÖe-der zur Zeit des In

1 der BLkannt- P ß reu en.

Vorgestern fanden an den Grubonpläßen im Nybniker Revier zahlreiche Polenversammlungen statt. Stadt Ratibor wird ein förmlicher Boykott Hurehgefuhrt. enden Dörfer dürfen teme Lebens- eln und kein Gemüse, auf den Ratiborer Markt bringen. DLE Stadtbevölkerung ist dadurch in große Unruhe versth worden.

Gegen die

Die Bauern der umli

1111161111561 eink-m 111111111, besonders keine

' krafttretens des FriedenSVertraqs im Deutschen Reiche ansäsfigen Deutschen, des Deutschen Reichs oder eines deutscben Landes, sofern ' !iterarischer oder künsi1erifcherS uxzreéhte smd, die durch einen der Bekanntma ung vom 30. April 1920 (RGBT. S. 761) bezeichneten Staaten oder durcl) den eristaat Haiti während des Krieges einer Sondérmaßnabme unterworfen (? enigen Beträge, die auf (Grund einer in «ondermafznabme getroffenkn Anordmmg oder Maßregel bis 311111 Inkrafttreten des FrikdeUsNrtrags 1113166111581 oder bezahlt worden sind (Artikel 306 Abs. 4 des Friedknsvertrags), insbesondere Ansprüéhe auf Zwangslizenz-

* Bremen.

In einer von etwa 5000 Menschen bes11ch1en öffentli andelskammer Bremm 12111138 war, sprach gesternder Nerchskanzler Dr.,Wirtl) Über die wirtschaftliche und politifchxje' Lage. ßungsworten gab der Vrzeprastdent dex HandelSkamm2r Nebelthau der Freude Ausdruck, den höchsten Beamten des Reichs in Bremen zu sehen, der durch sein Erscheinen das sse für die alte Hansestadt am Weserstwm und damit die kommerzielle Weltstellung Deutschlands Hierauf ergriff der Reichskanzler das Wort Und führte laut Meldung des „Wolffschen Telegraphenbüros“ folgendes aus:

Als ick) heute moren in die Stadt kam, hin ich nichtl1crgekom1n€m um eine Rede der Re gnation zu balteu, mcbt um Sie zu unter- richten von den täglichen Sorgen und Mühen, von denen die Re- gierung erfüÜt ist, sondern ich bin bergekvmmen, um Ihnen Worte der Ermunterung, des Trostes, der Aufmunterung zu sprech€11, damit wir in diesem großen geWaltigen Sch1cksa1, das unter Land betroffen hat, uns nicht aUein dem Schmerz bmgeben, sondern ich wiki Sie auf- rufen, mit uns, mit aUen deutschen Regienzngen mati durch Arbei durcb freiwilli e Arbeit den Weg zur Fre1beit zu die Arbeit, die wir verrichten en, in unserem von dem Gedanken hoher

BekanntmaÖung.

Das am 23. April 1921 gegen dicheleute ubert Kock), Freiheitstraße 56, erlassene HanfdelsverbZt habe 111) heutezurückgenommen.

Barmen, den 26. Juli 1921. Die Polizéivcrwaltung. I. A.: S u e r m o n d t.

s1e anaber geWerblicber, Versammlung, die von der

In kurzen Be-

Wrden sind, auf di Ausfülwung diessr

Bekanntmachung.

Dem SÖankwirt Ricbard Staake, Berlin 97. 8, Mobxenstraße 33, habe ich die W 1 cd 1: r a ufn a h m e d es durch Vcrfu ung vom 7.2[119111'1 1920 - St. 250 97 9. 20 -- (R.-A. Nr. 178, Amts" latt Stück 32 u n t e r s a g t e n H a n d e l s mit Gegenständen des taglichen Bedar s auf Grund des § 2 Absaß 2 der Bundesrats- vxrordnung Vom 23. September 1915 (RGW. S. 603) durch Ver: fugung Vom heutigen Tage (; est attet.

„Berlin, den 25. Juli 1921.

Der Polizeipräfident. Abteilung 97. I. V.: Froißheim.

§ 2. Als Zeitpunkt des Inkrafttretens des Friedensvertrags im Sinne des § ] dieser Bekanntmacbun 1. im Verhältnis zu Grie enland der 30, März 1920, 2. im Verhältnis zu Haiti der 30. Juni 1920, . im übrigen der 10. Januar 1920.

§ 3. Auf dke Anmeldung der im § 1 dieser Bekanntmachun bezeich-

bis 11 der BekanntMa

netén Ansprüche Jnden die ntspreähende Anwendung.

30. Aprkl 1920 (NW. S

§ 4. Die Anmeldun hat unvcrü li , s äketens “_edo bis 11 30. September 19219311 erfolgenz g ck H s ] ck z m

Vorfäisliche und kabrlä gemäß § 64 des Re1chsau Verletzung der Anmeldepflk dss NeichSaukgW-lchsgeseyes ohne Entf

Die » 1 bis 4 dieser BLFMUÜWCÜU treten mit dem an ' VSTWUÖWJ folgenden Tage in Kunst. ng fck“

Berlin, den 28. Juli 1921.

Der Reichsminister für Wiederaufbau. Rathenau.

Bekanntmacßung. een.(BraVo.

Der ScHankwixtiq Gertrud Wilde, Berlin 11. 4, Zn5a11denstr. 38, Habe 111) 5112 W ied e r a ufn a b m e d es durch Verfngung Vom 18. Dezember 1920 _ 97. 567, 1717. 2 (RA. Nr. 298 A1nt§blattStück 2) unter sag te n Han el mit Gegenstanden des taglichen Bedarfs auf Grund des „H 2 Abs. BundeSratsverordnung vom 23. September 1915 (RGBl, S, 603) durch Verfügung vom heutigen Tage gest attet.

Berlin, den 25. Juli 1921.

Der Polizeipräfident. Abteilung 177. I. V.: Froihheim.

Ick) weiß, da deutsckyen Vaterlande getragen [ ' Ideale, daß wir aber gerape in dresen J aalen in umerem deutschen find. D1e einen schauen rechts, die andern links, fad, dex: uns aUein durcb M1r kommt es nicht

Volk nicht eini wkeder anderx [ aue,n auf den domi en Arbeit vorwarts bungen kann zur Uusionen zu wecken, Illusionen haben wir früher genug Ntcbt um Jllustonen zu wecken, b daß wir uns nur durä) treue

rbett den Weg zur

der Anmeldepfliäyt wird Bei wissentlicher rderung überdies nach § 18 digung zu entekgnen.

leicbsgesetzes darauf an,

[men zu sage

ekommen, sondern um arte, etserne

flicbterfüllung, durch ahnen können. Wir aben in den,leßten Wochen und- onaten manche Enttäuschung xrlitten, aber (211115 hat sich doch gezeigt, wir nd nichtIU1xs1on9manner gewesen. f “te Richtung ein hält, dann um

Bekanntmachung.

em KaufmananrlHauschildinBersinZW.48, d1e Wrederaufnabme ebruar 1921 _- 25. tück 8 unterfagten

Wenn man einmal in d schlagen hat, und wenn man diese man docb in der Welt Beachtung

Beachtung in der Welt baut fich auf auf deuts ? Der Weg, der 11115 vorgszeicbnet 11,

olitik eine e“ , Sehr richtig!)

straße 13, durch Verfügung vom 4. (R.:.A Nr. 38) Amtsblatt mrt Gegenständen des tägliäyen Bedarfs auf Grund des der BundeSratsverordnung vom 23. September 1915 (RG [. S. 603) durch Verfügung vom heutigen Tage gest attet.

Berlin, den 23. Juli 1921.

Der Polizeipräfident. Abthung 97. I- V.: Froißheim.

"97. 4. 21 _-

gkeit. Bravo !) 6 ts, ist der Weg, der picht bezeichnet wird durch das blanke Schwert, ist der Weg, der dorthm weist, wohin die Selm- su t aUer Völker gth, ck 1st der Weg der Barmberzigkeit und der Er weist zum wahren Menschentum, der Welt ein Recht hat, es ist der Weg zum Bravo!) Es wird mancher unter Ihnen sein, der an 1) ck ne me es niemandem übel, das ist-Historie. sein, wenn er an die alten Zeiten Allein die bxutige Politik des Reiches kann 011) nicht um- kleiden mit den leuswnen der Macht. ondern das heutige Reich und ' Gxduld in der Ueberzeugung, daß der Kern der Welt und xhrer Geschtchte ein moralischer ist, und ich inmitten der großen strebsamen Arbeiterwelt Arbeit ich heute morgen ein Zeugms bekam, inmitten der strebsamen Kaufmannschaft Bremens, das ein Aus blühen des Welthandels, daß hier Wurzeln fasserxmuß und der großen, moralischen Weltauf- a 1 an g, dre das Rechtsbewußtsein DeutsÖTands immer aus-' Ich sagte vorhin, daß man er nur mit T Gedanken, daß 111 t die

18. Ausführungsanweisung finanzministeriums, ertpa „lere, zu der Bekanntmachung des ur Wiederaufbau vom 12. Ma11920 ung und Beschlagnahme von Ur- d Wertpapieren aus Anlaß der Durch- er Bestimmun' en des § 10 Absatz 1 der des Friedensvertrags.

1, 2, 5, 6 der vom Rei nvemehmen mit dem Nei Sminister erlaffensn Bekanntmachung vom 12. und Beschlagna nlaß der Durchfü

D1ese Cbarakterfesti des R21 Stelle für ans- ck ländische

Ne1ch§mkn1ters Weg, auf den die

kunden 1: Glück und zur Wohl- fühÜmK Bekanntmachung. 11 a

Der Kaufmann Fran“ Kock), HannoVer eAlTee 3 't andel mit Lebens- 2junk) Futtermitteln scYoieder “3111.= gelas en Wordcn.

Celle, den 1. 211191111 1921. Die Polizeidirektion. D enick e.

a neu hängt.

ge zu Artikel 29 m wird 18 s merzli

Auf Grund der für WWoraufbau im

aktoren sind nicht mZberLYFYeYi ne Führer müssen * glaube, gerade

me von Urkunden und B s d temen , von eren

)rung der Bestimmungen

Wertpapieren aus des Friedensvertrags

des ,I 10 der Anlage zu Artikel 298 (Reichsanzeiger Nr. 102) wkrd folgendes bestimmt:

1. Die Bes [WFM

. tümer einer der zu 1 bezeichneten Aktien Hat die

1111163111111) dsr Bekanntmackyung des Neichömknisters für Vom 12. Mai 1920 und der Ausführungs- anweisung der 11nterzeichneten Stelle vom gleichen T nommene Anmeldung bei der für die Anmeldung rüber in entspre end zu

Bekanntn1ach11ng. HändLer Heinrich Tiefers, Bandstra e 1, it keitjeder Handel mit Gegenstßändeß edarfs untersagtWorden.

angsyunkt ist für das Empor-

wegen Unzuverläsß er Gedanke des Vertrauens

d e s t 11 g li ch e n Barmen, den 80. Iuki 1921. Die Polizeiverwaltung. J. A. : S 11 e r m o n d t. *“

. uli 1920 aus eso ten Elfenba -Ge1ellschaft kt f s

ezeichnet hat. (5161) rammt pon dem ol1ttk regieren kann. 11 aber auch, Monaten für Unheil Macht ist, Wenn ' genossen, schauen S war die polnisch die den G

Macht allein die a 111? FALL M§1cht 1nictht. a 11 en Wollen Sie wi 411, KZ tli1e11e ZLF? e a , ne Verbindun ochbalten m ssen,

Wisderaufban B e k a n n t m a ck n 0- was gerade de

Auf Grund der Bekanntmachung zur Fernbaltu andel vom 23. September 1915 ( Séhö b UfaULLmJan) Zakk! D l) t T d ne erger er , ur er gung vom eui en a e en Großlxgydßl mitLeben_s-und 11 g Unzuverlasfmkeu in bezug (1111 diesen Handelsbetrieb untersagx Berkin, den 27. Juli 1921. Der Polizeipräsident. Abteilung 127.

1 u11zu11erläsfi er ck 1; wird UJGW- S- ZZZ) auf Ober chrau ,

Personen vom B e r [in W. 35,

genommenen Mnreléhungsftelle beri tlgen.

. Die (111 Stelle der auSgelosten Aktien tretenden Genußscheine unterstegen ?Lr Bésäxlagnaßme 111ch1cl1111111 118 71161111.“-„511111181“L 1111“ 22115111111111111 110111 12. 271111

, wie 111 “M' 5311191111111!11g§a1111113111111g dcr 1111101"-

161 11151911 STEUS Vom gleiche11 Tage vorgeschrieben, zur An- .

m a zu [111118

ach t edanken des Rechts 2 801111111 der Gedanke der Diktatur ein glän endes, 1111111131151-„8211115, wie wir es deanterall ierten 31911111111111111 übergeben Verderben: g b 1111111111111 der Welt, „wir „wolken „nur ,ejneY. „1145 W W b!“

auf Grund der Bekannt- F " U 9 r m i t t e l 11 wegen

1920 1111511111, beinahe an den

J.VzFroißheim.

811735 NUM“)? Arbeit, 1311115 dcntsckyé 1171111111 11 w & 58 ' .

MWsSUÄst- daß diksks LKW nicht unter TolJiicZer ÖTYFUJUYM Rum UKULELEN" Wikd- ZBMVO!) Dort habari Sie den Miß- brauch der MMZ gese en, und ick) glaube, niemand in Bremen vexrkennt den bgroßen edanken der Stunde, die uns bevorsteht, wo sich zeigen soll, o in Oberschlesien das Recht oder ob die Gewalt, ob Unvernunft oder wirtschaftliche Vernunft in O_berseHlesteg berrscben sollen. Ick) habe genügend da start, wke 1v1cht1g es fur die ganze Welt ist. da an Stelle des Ma t edankens der Gedanke des Rechts zgm Durchbru kommt. Wir hören timmen des Rechts und des Frtedens in der ganzen Welt. Aus Amerika, aus England hören wir_ „die)? Stimmen. Wenn diese Stimme auf der ganzen Welt xeéhtzetttg „tm Toben des Weltkriegs zur Geltung gekommen ware, dre WSU stande beute anders da als in dem jeß en ungeheuren Elend. „Ww. wollen ede Stimme des Rechts und er Vernunft„ ob fie xensxrts des cares oder jenseits des Kanals kaönt- "Ut Dankbarkert ÜMJM. Mit bkrzlichcr Freude Haben wir gehört, daß „aus dem nde führender Staatsmänner auf der Seite unserer fruheren Gegner das Wort Glück und Wohlfahrt der Völker wieder offentlicb außgesproe'hen wird. Liebe Volks enoffen, Vas de Volk weiß von verJangenem Glück und Wohlßabrt zu erzählen. ren es, nicht glück ck71: Ta e, wo die Welt auch in Bremen in Frieden - ren Geschäften na geben und den Werken der Wohlfahrt und des ozialen Gedankens leben konnte? Wenn wir Heute ,das Port 65111 und Wohlfahrt auf die Lippen nehmen, so tun 11311: es 111 dem Gefühl, Glück und Wohlfahrt verloren zu haben. Das große Wet escbeben hat diesen Friedensgedanken verschüttet und allein den acbtgedanken zur Geltung gebracht. Wir spreéhen von Glück und Wohlfahrt, weil dieses Land der Sehnsucht hinter uns lxegt. Aber wenn drüben heute von Glück und Wohlfahrt gesprochen wird, so frage ich Sie, ob seit dem Waffen- stillstan d, der dem deutschen Volke die Waffen genommen hat, dieses Ziel, die,Wol)lfabrt und das Glück der Völker zu erneuern, Wirklich das Z1el dex führenden Männer gewesen ist? S auen Sie hin auf d1e Poxitck der Wien drei Jahre, auf die Politi der letzten Monate. Mit ewigem Drohen tritt man uns gegenüber. Damit macht man keine Wohlfahrt, sondern nur neuen Ha . Wir haben in den le ten TaLzen wieder erlebt, welcbe schweren olken Wieder über un er deut ches Vaterland herauf- gezogen sind, Wel e neuen Drohungen ausgesprochen worden s'md, während wir glau ten, dem wahren Gedanken der Liebe und der Versöhnun in der Welt zu dienen und damit den Völkern neues G ück xmd neue Wohlfahrt zu bringen. Ich nehme es niemandem 111 dieser großen ,Halke übel, Wenn Sie an der Positik der leyten Monate Krittk üben. Ick) habe nichts da- gegen, we11n Hier und dort der Ruf" an mich herantritt, Herr Reichskanzler, Sie find einen. falscHen We gegan en. Trotzdem würde ich, wenn no „emma! die s were nt- Meidung zu fällen wäre, eine eg1erung Ft bilden, wieder «Nein den Weg des Rechts gehen. Ich würde mi keinen Au enblick öeünnen, diese Politik 11011) einmal zu machen. (Bravo !) habe die Antwort auf das Ultimatum von London k9129125811 an unter einem politischen GefiÖtspunkte. Will man n der Welt dem großen Gedanken der sozialen Demokratie Rechnung tra en, dann darf man die ,olitik der deutschen Regterung nicht sabo ieren, die getragen ist von m Vertrauen der arbeitenden Welt und derHandels- fvelt. Eine solche Sabotage würde ich auffassen als eine Sabotage der großen Xdeale der Welt. Eine solche Sabotage wäre es, wenn troßder-Aksfimmung- in Oberscbsesien Korfanty und ni t das Recht in Europa zur Geltung kommen würde. Es ,ist eine ro e, gewaltige Stunde, die für die Machthaber der aÜirerten ächte 111 dieser Woche anhebt. ch Weiß nicht, ob man in der ganzen Welt die Zeichen der Zeit ricbtig Versteht, aber es darf nicht Tescheben, daß man den großen Gedanken des Selbstbest mmungs- rechts verkeßt in einem Augenblick, wo alle Mächte mora111cher Natur mit eberner Stimme in die Welt binaußrufen müßten: „Jetzt achtet das Selbstbestimmungsrecht des oberschleßschen Volks, das mit 1111er Macßt und Klarheit fich ausgesprochen bat! Jetztachtetd1zn (“1111111111211 der Demokratie 111 der Welt, den Gedanken der-Freibett, 11111111 ihr nicht dieses Europa dem Ruin, dem Elend, dem endgültigen 1.111toraang Weißen wont!“ (Bravo!)

Von diesem Gedanken getragen, daß das NeéHt dx: Selbst- ?wstimmung Oberschlesiens geachtet werden muß, haben ww seinerze1t 1111191“? Politik ekngeséhlagen, dre Politik der ehxli en Ex- fiilkuna des Friedensvertrags. JAY we1ß, daß wir „111 den volikiscßen Idealen nicht“ alle einig find. ,einIdca'l, das 111) Persönlich erkämpfe und für das ich jederzeit bere1t bm, emzutxeten, 111 das der demokratisckpen freien deutschen Volksrepublrk. (Be1fal1.) Wir verlangen, daß man unsere Ideale und unser aufrickyticßes Streben achtet. Muß nicht heute allen, die an den Geschi en Europas mitarbeiten wollen, klar sein, was es bedxutet, deu arößten Teil des deutschen Volks zu mißacbtßn, das 11 1? t m Yen bitteren Stunden der («111111111 des Ulttmatungs ele en laßt durch den Gedanken, durch Ar eit , zur Fre1lye1t zu kommen? Ich frage vor aller Welt, haben Ste ie em Volk geseöen, das solche ungeheuren Opfer auf sich nimmt, wie fie durch„unsere Steuergeseßgebung gerade auch von den Lohn- und Gehaltsempfangern, Von dsr deutscHen Arbeiterwekt, von der Angestelltenschaft und Be- an1tenschaft verlangt wurden 7 Hat. uns nicht der «Re Gehanke ge- leitet, durch Arbeit, dura“) Opfer d1e junge deutsche epublrk wieder zur Freiheit und zu neuer Wohlfahrt .zu führen? Die Wohlfahrt 1111er Völker ist eng untereinanxer verfxo ten., Sieht die Welt um uns nic'öt ein, daß man Heute ein Volk mch 1sol1eren k_ann ? S ayen Sie Binüber nach En land! Sind nicht dortcxwei Mtllionen„Ar erts- 1ose, die um ihr täglc1ches Brot ringen? S auen Ste hinuber nach Amerika, find es dort nicht doppelt so viele wie in England? Schauey Sie rundherum, wie das Wirtscbgftsleben zusammengebrocben Lft 11111! die tausend wirtscbaftlicben Faden zerrtffen worden „ffnd urch das große Schicksal der europäischen Kme skatastrophe. W112 war es im JaHre 1914! Heute find es fiebert Ia re 171111116“). Was stand am Einaana dieser fiebenjäbrigen E oche7 Ein Ultimatum, das 1111- ÜWÉÜÖÜS- was die Welt gesehen at, jenes Ultrmatum an erbtey. Und ist es jeßt nicßt wieder ein Ultbyatnm gewesen, das fur d1e Welt entweder das Zeichen der Verstarxdigung oder, vielleicht noéh einma! das Zeichen neuer Zerstörunßen sur Europa sem kann“.) Auch (Europa kann nicht noch einmal urch ,die Katastropbex eines neuen WirrWarrs oder durcheinen neuen ereg h1ndurck1gefubrtwerdem Die Todesscbatten lagern auf dem Kontment, der der Bringer des 211515, der Bringer der Freiheit, der sittlichen Freiheit für die ganze Welt Hätte sein können. Der europaische Gedanke, dxr den Blick loslöst vom engen Kreise und ihn lenkt auf das gememsame Schicksal Europas und damit der ganzen Welt, dieser Ruf 1111113 bittend und stehend, muß ermabnend und boffend in 1316 gayze Welt binansdrinqen, der Gedanke, daß man die Welt nicht m1t Ult1matums, mit Bedrohungen, mit Brüskierungen bessert, sonderp daß man fie nur retten kann, Wenn man sich am Verhandlungsnscloe zusammen nieder1äßt und über die Probleme der Wexttyirtsckpaft verhandelt. Denkt kaufmännisÖ, denkt bremiséb, denkt fxethcntltcl), denkt groß, denkt verzeihend, denkt in Liebe der gefaÜenen Bruder, die 9111 alken Schlacht- feldern 1111: Leben ließen, denkt in Ehren auer der M1ll1onen Mensch die im Glauben an die Erlösung der Welt auf auen Schlachtfeldxrn tbr Leben gelassen haben, aber denkt groß, denkt versöhnlich! Moget Ihr am!) denken an die, die Verbre „n bgetan haben in a erz Natwnen. Aber überlegt immer, ob es positis , o es klug ist, Heu e uber daß 'zu reden, was man mor en noch aus aben kann. Deztkt ,großzug1g, denkt an die West! s deutsche ken hat sich mcbt 1mmer" e- wegt innerhalb der Grenzpfäbse unseres Volkes. (Es hat darubßr Hinaus gegriffen in die wéite Welt, jener ?roße Gedanke, daß dze Welt dock) schließlicß eines it in ihrer Wirt chaft. Geradx [11er 111 Bremen ist ein Boden für lesen Éroßen Gedanken. Mrt d1esem Denken und Fühlen werdet 131: in temen nicht nur Eurer Vater- fiadt, unserem Vaterlande, ondern Europa und der ganzen .Wext den größten Dienst erweisen. Nun, „liebe VolkSgenoffen, gexade, 111 dieser Stunde, wo wir den großen deutschen Gedanken der Solrdaxxtat (3311109116 in aller WeLt vertreten, gehen nur dLr§E11kschlelnlg Uber ObSrftßlesien entgegen. Es ist eine sch1vere STUNDE. 111ck7t 11111 entscheidend etwa für eine Re kerung. Um Pers () nen

“Hydeu ok 1466 nkicbt. Es 1a bemerkenswert, daß mir als

Die Macht ist» in Trümmergesunken, ber- Mkftand, vern' te die. Hsrrlickykeßt ist versunken, aber eines haben wir "M ck H [1611 d'es„UTetches„ die Einheit unserer Wirtschaf, die Hoffnung, paß wtr m der Exnheit, in der sozialen Freihe m der Gerechtigke1t unser Glück und unsere . Dies wird Opfer kosku von allen Seiten, und wenn S1e wissen wo11en, 113x115! Opfer gebracht werden müssen, so mtster des Reichs.' Obne Opfer ist das er allen denen, dre noch an den alten _ , , Der Gedanke ist ja zu Ver- , m dre Vergangenbext zu vergraben. Aber nehmen Sie dre neue Verfassung des Nei s her, lesen Sie die Einfachen, chlichten Worte, d1e_an der Spiße ste 11, wo es bei t: ,Das deut emtg bk) 'Le-mend SEYMZFUM 11:17) von dem 7) fiä) m er 1111 e W e » zu „erneuern, at diese Verfassun .“ Und 1113 darf ergänzmxd hmzufügen „dem deutschen ZXZolksstaagtj w 3 hi t LLL)?“ 1;ij Guns ißmch1tze nxederdxücxzen vonddem Gedanken, (1 n er u ew ge 1: en w1r ann un wann in Treue un? „Gebeten der gefallenen Brüder und Mtllwnen auf den Schlachtfeldern _ruben. nicbt Niederdrücken lassen, wir. wollen 111 211161“) ubernGräber wolLen wir wieder vorwärts schreiten, die Mensch- hezt vorn'arts führen zu großen 111111115 311111211711, zu neuem Gück und Gerexhxigkeit .für unser 176111111168 561111. '

811111 F111a1111111111s1er „des Réiäßés, aks“ der 115" vor einigen Monaten (9111116119611 Hatte, m Ihren Mauern zu 1118111311, ein so freundliches WlUkOUlULLU 11151111th “wurds.

dcr, W911. Finanzminister ha meme Damsn 11111) Herren, wenn es ni so'ndezrn _a11ck) be) den Goldwertbefißem Träncn Fmanzmznister smd nicbt beliebt, sondern sie en ihrem Lande dtenen, tndem fie das große Gemeinsame über die einzelnen Inter- essen ftelken, und dieser große Getneinscbaftsgedanke ist es, der uns

bewe t.

?Neine Damen un'cz Herren! Ich babe mich in den le ten Wochen manchmal efragt: W112 tft es mlöglkichk,» Has?) imk Osten 1) iti e ei en mm, wie es etan hat? Schauen Sie dort in, das Bild an der Wand olonisation und damit 1) gedanke bier vo11 Bremen aus im Osten Boden gefaßt bat. verdankt die östlréhe Welt uns, was verdanken die Ostseeküste gerade Ihrer Heimatstadt Bremen? gegangen, da 11 der Gedanke der unter den bele end_en Formen des hatte ein 11 o [ni e edeu en können, wenn er sich innevbal bewegt hätte? Haben Sie je ein Vork in der Welt gesehen, das den Tod an erer Brüder

inanzministxr sind nirgknds beliebt i11 rettet: dre Em- 1cht zu erfüllen auch dann,

t nur bsi den Proletarisrn, it m der Demokratie,

oblfabrt wieder nen aufbauen konnen.

fmgen Sie den Finan Vqterland verloren. Zelten hän en, nehme ich es nicht übel.

taat eine solche

der Gedanke derK [[ck-beseelt,

ßen Städte der tft Leben an ilisation und der Menscbhe ndels in alle Welt hinaus- r Staat für die Welt seiner natürlichen Grenzen

Mitmenschen, die zu Aber wir wvÜen uns cht in Tränen untersinken.

durch deutsches Blut, 1elen, vorwarts und w1eder auf- Leben erwacht ist und das uns„derartig schmäbli e Volk? Wrr'Hätten den Wunsch taa [ chkeit er1vacht rst, uns mit diesem Vol Gedanken der europäischen Kultur gemeinsam zu ' Augen? Im Osten grerft Polen weit in rufsis eSG mt hinein, in Litauen ist die Grenze nicht eregelt, die Fra e von thna ist

er die Politik der der Versöhnung. bafte Beginnen gegenüber dem deutschen Volke, ein zweites schlimmeres Elsaß- zwischen großen Völkern, Laufe eines Jabr- türzen kann. Ich glaube, en nicht den

behandelt. Hat, wie

erade 5115 91111 gehabt nachdem

Und was b je 1: vor unseren offen, in Galizien herrsckyt

acht, ohne den Gedanken Der Senat der Freien Stadt Danzig hat mit Rücksicht

auf den für den 4. August von den ozialitischen arteien e- „planten 24stündigen Generalstreikseinens Au r? g 111 dem es dem „Wolffschen Telegraphenbüro“ zu

H

Der Generalstreik in der besch1offenen Form ist ein Verbrechen an der A(lgemeinheit, für den Staat ka'nn er zur Katastrophe werden. , Pflicht, mit allem E st fest entsckylossen 1st, der Gewalt 111 t zu 113121151211 andkung zu verhindern. : Schutz der Arbeitswiaigen unbedingt ' Dxe Regierung warnt vor allem und stadttschen Dtenst stehenden Personen, fich am Generakstreik

daran teikn1111mt, der anderen Seite sieht dis Re- _ flieht an, die Not der Zeit, die 12 eher zum Generalstreik auSzu enten versuchen, zu lindern. Dem Vol stage wird bei seinerxt Zusammentreten die 111 der leßten SiUmg des Volkstages angetündrgte Vorlage zugehen, wonach die GehäTter 17121: Beamten mit'W1rkung vom 15. August so erhöht werden, daß du: in [ester Zett eingetretene Steigerung der Kosten der Lebe'ns- hgltung auSgegliÖen wird. In entsprechendem Grade sollen die Be- zugs der Angestellten erhöht werden. Die Lage der Arbeiter soll mit 'Ste1ger1'1ng der Brotzulage aufgebeffert werden. An die privaten Arbe1tgeber 11chtet der Senat den Appell, gehen bereit Danziger, den

utbenen gegen des Rechts ukd ein zweites

Elsaß-Lotbrin olge u. a.

der den europäischen hunderts 1115 Un lück und in Zerst ier vereint sind, wir uns aufgenommen, daß, nachdem MilXionen Kreuze auf allen Schlacht- , Frage 11an neue das arme Europa in Elend und Verzrvetflung stürzen „soll. Warum keine Verständigun politische Leidenschaft, wetl grenzenloser Hochmut in Wa ch Welt nicht zur 91qu kommen lassen will. (Bravo!) Darum geht unsere Mahnung hmaus über das ganze Erdrund:

oberxHÖlesische Osten ein neuer

ontinent aufs neue 1

Die Regierun zukündxgsn, da und dtese un eseßmäßige Sicherbert un Ordnung, gesorgt werden.

wir alle, die wir Gedanken in W "es für ihre

feldern stehen, duese 5 wird für

die im Staats-

„Löst die

cl) m das Volk löst sie so, daß nicht im Brandherd entsteht, der Deutsch- land und die ganze Welt aufs neue dem R 1

ist dieses Land in'oeutschem Besitz um Reichtum emporgetragen, zu _ ale Gere tigkeit eingebaut ist, durch 11112 WoHltabrtSemrichtungen, die wir sel st in unserem Vater- ung war nicht zu Ende. , or dem Kriege war Deutschland 965311; rage wäre zu lösen gewesen, wenn eine Ver- söhnung zwischen Bestß und Arbeitern im deutschen Vaterlande all- überall ge flegt worden wäre. Von dem Gedanken, der in der neuen demokrati chen Republik czrbeitet, am roßen sozialen Aufbau, von diesem Gedanken wtrd auch bevölkerung unter deutséher Herrschaft, unter deutscher demokratts er Freiheit andere Tage genießen, als etwa unter der Herrscb Jllufionisten, die nur den Gedanken nationalistiséher Ver tregenhetteu Gewalt das alte deutsche Gedanken der

eptlaffen zu betraéhten'. terung es als ihre vornehm 1x

entgege'nfübren kan Sieben Jalrhunderte genossen, zur e, der Wohlfa r

Kultur, in die auch die

[ande kennen. Ihnen offen ausspre en? ich und manche

ck zu einem gleichen Vor-

cb et mit den Worten: . ' 1 an Euch selbst! An die Frei eit der Stadt! Euer Schtcksal l1egt tn Eurer Hand!

Großbritannien und Irland.

An den Verhandlungen des Obersten Rates in Paris remierminister Llo d George nach dem „New York Herald“ Lord Curzon, Lor Hardinge und der Feldmarschall Wilson teilnehmen.

n der vorgestrigen Sitzung des Unterhauses kam der r ea verbreitete drahtlose Nachrichtendienst des britischen Auswärtigen A eordnete Kennwortht) fragte, ob fortseßung_der Propagandameldungen sei, die von der,???- gterung wahrend des Krieges versandt wurden, und ob ,es ei, diesen Dienst einzustellen, da er eme Der Unterstaatssekretär der Dienst

Der Aufruf

O erschlefien und seine

atpolnis er _ werden 11111361: dem kennen und nur d Kulturland in ihren BMI zu bringen. Wohlfahrt und des sozmlen Fortschritts will, der muß dem Gedanken des deutschen Rechts_ in Oberschlesien Rechnung tragen. W117 sehen der Entsckyeidung nut klaren Her an, aber in dem Bewu Re t ficht, niemals unterge der großen führenden Natronen in der _, , nicht ungebört im Rate der Völker verhaÜen erd. W117 werde'n nicht dabei sein bei dieser Entscheidung. Es 111 ggt, daß wn: denn die Verantwortung für eme gerechte Entscheidung liegt bei denen, die uns weder na Abrüstun skonferenz nach geladen haben. Es ist nur en Zéicben dafür, da mehr, Wo wir nicht 111851: das Schwert spüren, dienen, wenn wir den Gedanken des Rechts und„der Gerechtrgkeü als deutschsn Gedanken in der Welt vertreten. WW etwarten 131€ Ent- 111) sehe nicht ohne Hoffnung in “me Zukunft. Ich wetß, daß man

gewiß mit klopfendem olf, das für'sem gutes vertraue auf dre EYnficbt elt, daß unsere Sttmme

Augen entgegen

tfein, daß em ur Sprache.

ieser Dienst nicht é'me

nicht an der Zeit reine Kriegsmaßna im“ Auswärtigen Amt Harmsworth erklärte, 11111xde foxtgeseßt werden, solange das UnterhauH dem dafür not1gen Kredit genehmige.

f eine Anfrage: wurde mitgeteilt, daß von einer Ab- sicht Deutschlands, seine Mttgliedschaft in ver Völwr- bundSversammlung zu beantragen, nichts bekannt sei. Daher sei es verfrüht zu erklären, welcheH die Jnstruktwnen der britischen Delegierten sein würden, falls ein solcher 2111111111 Auf eine weitere Anfrage wurde 01“- widert, die Frage der Aufnahme Deutschlands in den Völker- bund (voraußgeseßt, das; es den Antrag stelle) würde von dem Bund selbst entschieden werden. Die brilisck)_e Regj'zeruna gebe ihren Delegierten keiyerlei Instruktion, wie s1e bezuglich d1eß-1r Frage zu stimmen hätten.

Frankreich.

Die Havasagentur teilt mit, der VKnisterPräfident Briand habe die Einladungen an die verschiedenen Mächte, die boim Obersten Nat vom 8. August ab vertreten sein sollen, vor- estern abend nicht abgesandt.

me gewesen sei.

Wa bington wir jeßt umso r ganzen Welt

scheidung, und _ Weiß, was diese Hoffnung für uns bedeutet. en kann d1ese Enttägscsoung, e großen Scharen des werktat nken für die ganze Als ich heute morgen abwärts fuhr, unter

die swb dgnn legen wird igen Volkes. D1es smd Todes-

durcsp die WesMverft ging, dann strom- t und als Ste mir faßten, étädte wieder emporblühey, in letzter Stunde 81e-

gestellt werden würde.

Führung Ibrßr Stad wie notwendig es ist, daß gerade dxe anse das war der 11151913 Platz„ n die Welt bknauSzugeben, daß wir m Deutschland berert r nicht ohne den roßen mpqls, Denn nur Begei terung ür eme

da sagte ich Mahnung 1 nd, zu arbeiten 1111?) zu o fern. Abe er alLein die Arbett bele en kann.

große Idee ist die Quelle großer Taten, V Gedanken, wieder dur alle beleben,

großer Zahl der Einladun weiß, daß in Bremen ein , Gedanken der politischen Fre1 eit und des ge enüberstebt. (Bravo.) un der Bremer Kaufman

Dieses Zie muß uns

daß Sie hier in so aefol t sind. Ich oll le 1, das. dem ortschritts verständmsvoll er Bremer Arbeiterschaft chaft, daß fie uns in der großen Stunde der Entscheidung unterstüßt, dgß nicbt politischer Stre Das ware unseren Gegnern under ß [it'scb JUL TWkFsorbeit begangen groen po 1 en 11 e ung -- Gedanken dex P fck) Umschlage. (Bravo.) litische Entscberdungen rufe 96 hinaus an ane an aUe die, die arbeiten (1) rufe es laut in alle

Arbeit emporzustei evt und mmerdar. (Bravo! Ihnen, verehrte Volkögenoffen,

der Stadtverwaltun

ibeitlicb gerichtetes Der Ministerpräfident Warte

der TageSordnung ab, um zu sehen, welche 11 Beratungen mit den Vertretern der Wer Großmächte Frankreich, England, Italien und Japan, aus e ts wegen besteht, zugezogen der interalliierte Sack)- rüfung der oberschlesaischen nacheinander die verschwdenen TeilungsPläne , en Vorschlag des Generals Maymi der von dem Gedanken ausgeht, daß die Industriezone nicht geteilt werden könne, f Vorschläge Korfantys und des Generals Le Rond, die den vorgenannten Grundsaß zugunsten Polens anwenden, nnd endlich den Vorschlag des Grafen Sforza, der zwei Lösungen vors lägt, erstens dte, die die Einheit des (HebieW auflxebt, und ie andere, die den größten Tetl Oberschlefiens den Deutschen zusprechen will. Der Sachverständigenau Einigung nicht gelangt. Dem „Temps“ zu olge soll dre Sack)- verständigenkommifton spätestens b1s zum 7. August ihre Arbeiten abgeschlo en haben.

- Die Reparationskommis ion hat den Grundsaß der nach dem riedens- 3en Kohlen bere

ie Aufstellun Staaten zu

denen die Konfersnz von R werdLn foÜen. verständigenau

Arbeit unichte macht. Art gerxde recht, wenn in Deutschland ir

Gehirnen tragen, ist nur eines gut: Kalte Gerade in diesen Ta en, reifen, keine Störun en 11 Deulscbland!

rbeiter Deutschlands Arbeit leben wo en„ 1 Winde Deutschlands: In diesertunde fem Gedanke der Gewalt! Von der großen einheitlichen Lune, Hat von der Politix der ErfüUung des

Ww wollen in einer 1)

wo große ersten en Kaufleute, an die wolLen und die durch

die die Reichspolitik Vorgezeichnxt riedensvertra s darf es kern n Stande ein Schwanken en Bahnen der Arbert, de,s 12116 der sozialen Republik, des Gedankens der F it und der Wohlfahrt unseres Vaterlandes. auf Brcmens „Bevölkerun unssrer Ueberzeugung diesem großen Vorfahren ausgezogen Kultur zu dienen, mögen [1

in einem waren PfliÖt, der stetigen Ordnung, Gewiß mögen au

tren geben. auf den Bahnen des Rechts, auf . Wir Vertrauen S chUß sel ? ck) auf die, die nicht politisch sie treu zusammensteben unt €inbettlichen Gedanken. sind, um im Osten dem Gedanken der 11 auch verschiedenen Sinnes ge1vefen sein, sie aber emig, in dem großen 31 des freken Verkehrs und des ck) materielle Interessen mit- das eine Interesse tvar vorherrschend, dex große Idee tft der

t unter dem Bgnner der sozial-

s'm , daß

gestelLt, da die Alliierten hinsi - Uttschland zu liefern die em elnen Qualitäten der Kohlen in dem elben ueina er zu verlan en , wie sie in Deuts land selbt ver- raucht _werden. Au erdem dürfen nach einem Ves Kommisston die 21 iierten gewiffe Kohlensorten,

kein Bedürfms austaufchen lassen. Nach das Ministerium für öffentliche Arbeiten eit längerer Zeit den an, zwi en den franzöfischen Verbrauchern unddem deuts Undikat irekte Beziehungen herzustellen und hat bereits

Mammenkunft zwischen den beiderseitigen Vertretern vemnlaßt.

Handels zu verbreiten. en haben, aber _ an e der Einsetzxmq für 111111: Gedanke der europarschen Sol1daxit . politischen Freiheit und demokratts en Enttvrcklun hoffe, daß unsere Ar eit nicht ve S elzugesagt hahen. olkes in der offnung auf ferne ba e Unglück, as Europa widerfahren könnte. " ich wei, daß alle deutschen Stamme ten Opfer gebracht haben. W sal des WWW

ro :: dee.

zu haben

(BraOo!) Ick) einer Mitte es m S“ e t auf die, die uns ein faires d „T? P h 9 oberschlesischen das größte bistortsck) Schweres übernommen, und dem Gedanken der Einheit die schw

haben wir gerettet aus dem Sinn und Dr

ne Enttäuschung des [dige Aufrt tun wäre