1899 / 251 p. 5 (Deutscher Reichsanzeiger, Mon, 23 Oct 1899 18:00:01 GMT) scan diff

-- Kuß .... Wissenschaft. Auuug ausdem Statut

" Fkt. “da.! Arrhäol-vgtsxche- InstitutS betreffend .die damit.

verbundenen Rei'se- tivendi-en.

§ 19. Um die ar_chäologischen Studien zu beleben und die an- - |1che Kenntnkiß des kla _fisäoen Alterthums möglichst zu..!)ex-breiten,

_espndere um für 'das xchäol ische Instiiut .leitende Kräfte und

r 51: vjerländifaben Univerfit ten und Museen Vertreter der

6,010 ie Franzubilden, werden mit dem genannten Jnstktut fünf jährlt e eife-Stipendien, ein jedes im Belauk von drei- Wsend Mark, verbunden, Welche den nachstehenden Bestimmungen g'mäß vergeben werden sollen. § 20. Zur Bewerbung um vker der gedachten Stipendien wird

der. Nachweis erfordert, daß der Bewerber entweder an. einer Uni- ät des Deutschen Reiches, beziehentlich an der Akadxmie zu

,nster die philosophische Doktorwürde erlangt oder das Examen

ro faou1ßars (100011111 bestandcn und in demselben für den Unterricht den alten Sprachen in der obersten Gymnasialklaffe die Befäbmung nachgewiesen bat. Der Bewerbsr hat ferner nach1uweissn,daßzwischen dem Tage, an welchem er promovikrt worden oder das Oberlehrer- Examen absolviert hat, eyentueu, wo beides stattgefunden hat, dem späteren von beiden, und dem Tags, an wrl-Fyem daß nachaesuchte Stipendium für ihn fäüig werden würde 26), böchftens 6111 drei- jäbri Zwischenraum lieux. ,

Yk das fünfte der jährlich zu vergxbendkn Sttpendien, welcbxz in erster Reibe bestimmt ist, die Erforschung der christlich :: Altertbümer der römischen Kaijerzeit zu fördcm, wird &; fordert, daß der Bemetber an der theologischen Fakultät 111161: Uni- versität des De111schen Reichs den Kursus der Protestanjifchen od-cr der katholtscben Theologie absolviert, das heißt nach Ablauf mindesxens des akadeu-ischsn Trienniums in ordnungsmäßtger Weise die Ex- maxrikufatiorx bewirkt hat, und daß er an dem Tage, wo das Snvendium 761119 wird, das dreißkgüe Lebensjü): noch 1110911156:- scbxitten bat.

§ 21. Der Bewerber hat ferner die (1111015111750 Aeußerung der pbilojopbischen resp. theologischkn Faku11c11 einer Unierfitär des "Deutschen Reiches, oder der Akademie zu Münster, oder auch einzclner bei einer [olchkn Fakul1ät ansestelltcr Professoren der einschlagendkn wi enscbafticben Fächer über seine bisherigen Lsistungen und 161116 B äbigung zu erwirken und seinem Gesuch beizufüzen, auch, falls er schon literarisäoe Leistungen-aufzuweisxn bat, womöglich dieselben mit einzusenden. Ferner find in dem (Hksuch; dkc besonderen Reisezwecke kurz zu begkkcbnen. Daß unter 0611 Reiseziylsn in der Regel Rom mit einbeg1iffen sei, liegt im Geist? der Stiftung. _

* Bei Gesuchen um Verlängerung des Stipendtums finden diese Bestimmungen 101116 Anwendung. Dagegen ist hier eine üVcrs1chtliche Darstellung der bisbériqen Reiseergsbnisse in das Gsfurh aufzunehmen, und wird, falls der Stipendiat bereits in Rom oder Athen fiel) auf- ebalten hat oder noch aufhält. über seine Lekstungen und sekne Be- äbiguna das Gutachten des Sekrktatiats des Jnßituts erforde11.

§ 22. Die Gssuche um Ertbeimng ch Stipendiums sind in jedem Jahre Vor dem 1.Februar dxsfelben an die Zen1ral-Dir1-ktion des Archäologischsn Instituts nach erlin einzussnden, w61che die Wahl nach vorgenommener Prüfung der Qualißkajion dcs Bewerbe'rs in der Gesamm1fivung vornimmt. Bei gleicher wissenschaftlickxcr Tüchtkgkeit wird die Zentral-Direktion denjenigen Bemyrbern den Vorzug 960011, die neben der unerläßlickoen pbilologiscbcn Bildung 1111) 11616116 einen :zewiffen Grad kunstgeich1chtl1chkr Kenntniss uno monamentalcrAn-

chauungen zu eigen gem_acht haben und we1ch3 dem Archäolochben Inftitute oder den deut1chen chranstaZten oder Mussen dereinst 111551101) zu werden vcrsprecben.

§ 23. Die Stipendién können n1cht kumuliezrt, noch für einen längeren Zeitraum als ein Jahr 'verg-cbcn wcrden; zulässig ist jedoch bis Wiedersewährung eines Stipendimns für 6111 31021166 Jaßr.

Die Wiedergewäbrung 186 im § 20 bezcicbnejen fünften Sthendiums auf ein zwchites Jahr kann auch exfolaen, wenn der St1p€ndiat bei eintretknder Fäuigkc'it des zweiten Stipendiums das 30. Lebensjnbr [1818118 überschritle'n 1115611 101116.

§ 24. DiWMsation Von dan 111 den §§ 20, 21, 23 aufaéstéüten Vorschriften ertbeilt in bésonderm Fällen 005 2111610511196 Amt nach Anhörung der Zentral-Direktion.

„245. Bis auf weiteres kann jährlich 6111113 der vier Reise- st1v_endtxn für klasfiscbé 2110245010616 mit Wegfall dsr im §20 9816131611 Praklusivfrist an Gymnafiallehrer yeraeben werde'n, 1121018 an einem öffentlichen Eymn0sium innerhalb des D6u11chen Reickkes fest 011111116111 und in Lehre und Wissenschaft besonders bewährt find. Das Stipendium kann zu diesem Zwecke in zwei bzlbjäßrkae _“ 15018 zu 1500 „16. -- zerlegt werden behufs einer im Winterstmeskr, spätcftxns am ]. De- zember anzutretenden halbjährigen S1udienrcise.

Anstatt der in § 21 geforderten Zéugniffe 13011 [1010611116101 oder rofefforen hat der Bewerber ein 3011011113 161qu v0rgesetzxe11 Behörde, owobl über seine bisbekige AWTIWirksamkcki, als 01:11) darüber krei- jubringen, daß im 570110 der Stipsndieu-Vcrleibung auf die E11heil1mg

des erforderlichen Urlaubs gerechnet werdkn könne.

Ein dkrartiges Stipendium 1.711n an ein vnd chsxlke Pkrson nur einmal verlisden werden.

25. . . . . Die schließlicbs Entscheidung wird 111 dar 5181101 501“ Ablauf des Juli-Monats den Empfänge'rn 8111961176111, deren Namen in dem „Reichs-Anzeig0r“ Vccöffentlicht 106an-

§ 26. Das Stipendium wird jäbrlikb am 1. Okkober fällig, und dex ßanze Betrag auf einmal dem Bewsrber 0611 18111011! 1101151111 legitimierten Bevollmächtigten durch die chaticns - Kassx “(ch Quittung außqezablf.

§ 28. Der Stivßndiai ist verpflichtrt, so [ange er in Rom oder Athen verweilt, an den Sißungen de's Instituts 16416lmäßige11 “.'-111111611 zu nehmen. Er hat übsrdies während seiner Reise die Zthcke des Ins111u1s 71015 Mö011chkeit zu 10107111 [1110 nach Bemdigung 118118111611 über dkren Ergebnis; Linxn summarisckykn 23811011 011 118 37111101- Dicektion einzusenden.

Laud- und Forstwirthschaft.

Saatenstand in Preußen um die- Mitte des M'onats O11056r1899._

Nach den im Königlicbkn Statistixcbsn Buxeau zusammlngesteütm Ergebnissen der Erhebungen über 13711 Stand der jungen Saaten in ?reußen berech11016 derselbe um die Min? des Monats Oktober zu olgenden' Equrtunaen (1110181: skbk 111115 2: gute", 3: mijtlere durchschn11111ch6], 4: cxetknge, 5: sehr geringe Cruse): Winterweizen ,4, Wtyterspélz 2,1, Wknlerroaqen 2,5, jungcr K160 2,8, Luzerne 2,6

Erlauternd 10170 zu dicsan1blen in dsr „“St.-11.311110“ Folgkndes bemerkt: .

Die reich11chen Ytederschläge, welche im Anfang dks Vormonats nacb wochc'nlangerDuc1e emtraten, haben mit 2108110111116 einigcr west- pxeußiscber _und pommersche: Bertätsbezüke auch in der zwcilen Septemberbaxfte 0119611011411 und die Fexder derart durchwcicht,daß die ohnehin vkrspateten Westeügngßarbeiten s ehr erschwert, auf tiefgründigem Boden vielfach sogar unmoglich wurden Seit Anfang Oktoberistdas Wetter vorwiegend 11051611; 76 konnte daberdas Beackern sowie dicEin- saat des Wintexfeldes ubkraÜ wieder aufgenommen und bis auf einige westliche Berichtkbszkrke auch zu Ende gkfübrt werden. Während die Temperatur im Laufe der verflossmen Beticbxsperkode zumeist nur wenig unter der normalen lag, trat in der Zeit vom 8. bis 10. Ok- tober Frost ein, durch den jedoch weder die bisher nicht aus- Yommenen Hackfrüchfe, noch auch die bereitS' aufgkgangenen

intersaaten wesentlichen Schaden erlttten. Die im vorigen Verlobt erwähnte Mäuxeplage hat 11013 der zu ihrer Einschränkung eKriffenen kr ftigen Maßnahmen an Umfang bedeutend zu enommen. icht selten war man gezwungen, die Besteklun 6- at eiten binauSzufchieben, da bei der Unmenge dieser Nager die ige Vernichtung der jungen Saat zu befü ten stand. Am schwersten Wen durcb fie die Regierungsbezirk txttin, Stralsund Magde- burg, Mer eburk, Schleswig, Hildesheim, Luneburg und Caksel beim-

ge

Regierungsbezirken, Erfurt und Caffe! auftreten. Aus 15 Bericht!- bnixkxn der P,!qoinz, Ostpreußen kommen Klagen über Beschädig-mgen dur den Dmhtwurm und die Fritfliege.

(15 den Stand der jungen Saaten anlangt, so ist vom Winterweizen erst ein kleiner Tbe11,'und zwar zumeist im Osten des Staatsgebiets auf egangen, während man im Westen vielfach noch mit der Aussaat .eschä?tiat1st. Den für die einzelnen Regierungsbezirke .er-mittelnnNoten wird ein a-llzugroßer Werth nicht beigemessen werden können, da einexseits eine große Anzahl von Verkrauensmännern 1 ürWinter- weizen Noten überhaupt nicht (190?ka bat, anderseits die mitgetheilten Noten, wie dies in einzelnen Fällen auch aUSdrücklicb hervorgehoben wird, mehr ein Urtbeil abgeben sollen über das, was fich nach den augenblicklichen Witt'erungsverbältniffen und dem jeweiligen Stande der BesteüungSarbeiten erwarten läßt, als was in der That schon vorhanden ist.

Die Roggeysaaten berech1igen in der Mehrzahl der Berichts- bezixke zu guten Hoffnungen; nur vereinzelt kommen Klagen, daß sie!) die Fklder wegen 510116 und Trockenheit nicbt bestocksn könr.en.

Weniger 871161111419 lauten die Nachrichten über ren jungen Klee. In den östlichen Provinzen kater nicbt se1tcn durch Dürre im Vorfommer, in den Westlichen durch Lagxrn der U?b€kflU_cht aélitten. Zudem babkn die Mäuse, besonders in den oben namentlich ausgeführten Regierunasbczirken, derartigen Schaden angerichtet, daß bereits Umackerunqen stattfinden mußten und noch umfangreichere im Frühjahrs beworsteben. Am un- günstiastkn lauten die Notkn für die Rc0ierungsbkzirke Stettin uud Stralsund, in denen der an und für siä) nur geringe Kleebestand durch Mäuse fast ganz Vernichtet ist. Auch in den Reaierungsbeziyken Guznbinnrn, SchleSwig, Hannchr, Lüneburg, Stadk, Aurich, Düssel- do1s und Aachén erreicht vte Nots nicht das Mittel.

Ernte und Saatensjand in Oesterreich.

Bericht [des österreichischen Ackerbau-Ministeriums nach dsm Stunde um Mitte Oktober.

T* 12 reichléch6n NiedUscdläge, dis zu Miike September 1361114191611 und die in der mittleren und nö1dlichen Länderzone HOÖWQffLk und U€b1érsch1vemmungen zur Folge Hatten, hielten aach währen? der Weiten Woche des September und zum tbeil auch in der ersten Hälfte drs Oktobxr an. Unter diesen Wsttermchilden hatten 110U1kk1111ch die nördlichen Ländergybietc zu leüden, während in der südlichkn Zope die Regenfälle n1cht so 1111131111") waren und häufig von warmen Tagen unterbrochen wurden, 10101; fie hier, um so 111211r, da 111 diesen Distrikten vorher Trockenh-eitchérrschte, 0011 1611181110 nachkbeiligén Folqen sein 1011111111. Zu Anfang der 3701211611 Wochz dcs Oktober trat Aufbeiteruna ein, dia Temvkkatursank jedoch bedkutend und hztte bänfi1 Me?.f und 910151er116 zur Folge, die manchen Schaden verursachten. Emvfindlicb machte fich d'xe Temperaturabnabmx 111 den Alpenländern und in den Hochlagen der nördlichßn und östlichxn Ländé-rzone 5601711561“, 100 banßg Sebneexälle eintratsn. Seit dieser Zeit herrscht 501161111060, heixsres,_aber zumcsist küblc-s Wetter. Diese ungünstigen WitterungSVerhältniffe 115117871 die Eiybringung der leßten Reste der Haferernte sehr erJMvert, und em großer Theil der güschn1118nen Frucht war dem Regkn ausgkssßt, jodaß ['i-3161116 nicht 161th «uSwuchs oder Verdarb, wie solche Klagen aus Böhmen und Qst-Galizicn 1101117970. Auch schadcte die kü516 Wétte- rung; der Hafer. 10111116 oft 121151 Voükommkn auIrerfen, w1e überhaupt in einzelnen kxponierten Gkbirgslagen diefe Frucht häufig noch auf dem Fxlde 117171. “Um b:“:sten gedieh der Hafer in Sxxicrmxrk, und man wäre auch sonst hinsichtlich des quantxtatjven Erxzebniffés bäufia zufriedengsstéllt gewksen. doch hat dée Quczlitat 1011011511051116106 wesentlich JEUÜLU und nur in den ssltenstkn Fallen entsproächn. Die Getreide-Crnte war, nach den Dr11sch1chrgebniffen zu schusfzen, in der 11111111"an Zone und in den Alpenländern zufriedknstellend und kann 10100111 hinsichtlich der Schüttung als auch in Bezug auf Qualität dss 5101116 015 über dem Mittel stehend gelten. In den anderkn Ländérsebictsn find die Erlräge j€d0ch kaum als eine normale 2511111161016 zu 1165714511011, das Produkt 111 zumxkst nur 111111destrt111g. Zn 251511111971 ficl 018 Weizsuerntx: im 0119661610711 1381181? 0118 (1121 die des 111011510116, in vixlsn 0069611an Ost-Galkzisns 1111197411711 [101 wieder 111001011 mehr entkprocbe'n. ,Die Stroberträge Werden jedoch fast durckweg 11810111. Dée Ernte: d:6 Mais 111 11111 AUS11abmc 0011 8111111811 GSJLUÖIU des Küstenlandsö und dcr Bukowina zumeist scbon 567111171 11110 110t111d6112110e111änd7rn gute Erträge 061161711. Jm 011061113111871 ist sie 13100) nur als eine n111171mäßkge zu 5911161111711 und 10751 in dsn 131111717811 Ländyrn zn ws1111ch6n 1111111] Hin sowie zum 111711 01111) 111 dcn südlich?" Distrikten bat diess: Fr::cbt zur (Entwickclu-k-a dis kutsprechcnde Wärms 116181311, 10 daß di." „31015811 oft nicht 0011113111113 0115113111211. Auch hat der 111316 Frost (jksfküdx's. Die Grummct- und Klee- Ernte wurde durch Regeaner sehr 116005611, und Okt 11 Ute Rest 10111118 erst jkyt 7161§ebracht wekden. Txie Etnbxinguug 1111111 untcr schwisrixzen er11ä111-isssn Vor fick); in Obxr-ONtkrreicH 11110 Steier- mark haben 050111170116: 010611141102? É'Qäl'k" 111711) Becfchwe1n111-xn 066 Futwrg verursacht. Fast (1071011 5:11 ["NO-011151 des 151011011613 durch Mäss“: 5161111611, 11410 0.10 JUTTA 111 0111“ dcm Felde 111051 1611711 Verdorb-xn. 1159111111111 fik! déa (55101111116181116 1161116011151) 11! 2103111111 und zum 111711 01171) 111 11-11 anderm nördlichcn 11110 5211101711 Distrikten aus. BkffMé «110,30 wärsn im Süden und 111 1711 2110711171an zu enrarfen JZK*211'-“!, 01:11) ist das _Produkt bier 311107111 nur 7011106711361111111 geblieben. Du» 5110807111" ixt etwas besser 0115- 0,c*f.111ckn,“ und Stoppslkick 1101 in Öl" €)110611'010'.1dkrn 1110710911101 1117111 ante (8111096 1111107711. Die A1V011117810311 1110111111 infolge der 111111611 2811181111111 11110 dcs Sch11cef01173 1:00381110 11erl0ff-n 10811211. Dis Karloffelcrnfc Wurde fxst 1100) 1111.3an bkk'NÖkt 1111?) 4111 in Sch1€si€11, Galizikn 11111) 111 der '51110101110 Noch 51111141. In dieskn Länrcrn wird 11T “111151111116 71110 1111171111161) 1161111,1k1e [6111 als im 230110er, (11171) smd dix KUUUM 11.111; 0030161111 und nur (1111 1011711116111, kurcbiäkfixm 2300111 06118: 116161011. In dkn andcrkn Ländcru 111 j-doc?) 01810 Exnke, “1111018111 1111111 Hochwasser 1450011116, 114171 001 «1151341011711, und 111011 1051 die Ekkkägß in Stcikcmxrf 11:10 5161111611. Dix“ KRONE]! 1111611811 0101? 1101151110111, 11101911 j.'60ch11111177'-4911110 “114111115, 105011 s18 in jöde'r xinücbt befriukigen. Nur in L*1511111111 i-1 in ausgedehntUn Maße 7111111111; 0115161171611 und 1161 10 1.76 Q11031101 1156161111161) 5011111101510» Dic (Ernte dkr Zvckerrübkn ist 1111 13011811 Z-1gc', daß 1111011111151? Wettkr War densclbkn wenigcr 0:11 chackytheil 0111 den Ka:!offcln. Man Lrbofft recht gute Erträge, fie 11031070 in Böbmey 11110 5171001611, obwoblfie oftmals die des Vorja1111-0 nicht erreichen 1ve1de11, in Bcttkff d?!“ Qxxantität 0611111710011. 1011111151116) der Qualität, nau17nt§1ch 011:r bins1ch111ch des 311116167501166 läßt 0.16 Pwdukt viel zu 1r1'1.1schc11 115110, 11110 P010r1s0110115-P1056n 13011111 “16111 0üns1ig€5 R=:su1101: e*rnebeq. Nässe 1101 die F1111er- nnd St0pck17lrübxn 11311111; 0771111100211111, 11110 11111 die'. Ernte exlitt 00111101) 61116 Vkrzögcérunn- 1111111611611 11,12 dcc [*.-Pte Frost viele "0125111811113? Fvlgsn (1611051. Die Exträge dcr 131111817- rüvyn sind gut, die der Stoppklrüben jxdocb nur mitxei- mäßig. Die Weinlese mußte das ungünstigen, feucbtkn 218311815 wkgen, da die (foabr dss 215101116116 dkr T1aub€n eine (110151! war, 1111113711111 unternommen werdkn und ist mit w-1n1,;en'11118- nabmen fast 11081011 schon bkendet. Das 1111116 Wetter während rer 111-3116- Periode, sowie die zeitige AÖUÜÖMS der Trauben, dicbäufi.1nicht ganz auIreifcn konnten, haben die Qualität der Maische bkeinjra'chngt, 10 das; diese nur einen geringen Zuckergehalt aufweist. Die Lese hat 111 011811 Wxinchbisth schwache Erträge ergeben, und man ist von dem qyantitakoen, rgebnisse nur in Dalmatien und in einigen Gcgeuden Süd-Tirols zufriedengesteljt. Regen bat den Anbau der Winter- saaten verzögert, und es ist in den Nördlichen und östlichen Distrikten noch viel Samen unterzubringen. „In den Ländern der mittleren und südlichen Zone gingen die Feldbestellungßarbeiten gut von statten, die Aus- saat des Rog 41111 ist bereits beendet und die des Weizens weit vor- geschritten. ie zeitig bestellten Saaten keimten gut auf und stehen jekt zumeist schön, die spät gebauten batten jedoch durch Näfse und zulevt durch die kühle Temperatur zu leiden, entwickeln fich nur lana-

bisher: wenig “aescbadet- haben und in größeéen-Mengen nur inden-

„jedoch Häufig lückenba -- In den nördlichen und östlichen Gebiete" machen Mäu : und ! eilmei e :: Seb ecke vil S d ,..b . in O11-0a11z1m wird 111111161111 ck " " e ck“ “" ““d““

Saatenftaud in Ungarn.

nach den bei dem ungarischen Ackerbau-Ministerium eingelaufene richten Folgerxdes mitgeiheist: In der ersten Hälfte des Monats Ok. tober war kahles, zum tbeil regnerisches Wetter. SteUenweise _ bxsonders in den' oberen Gegenden und in einigen Theilen Sieben. b::rgens - schne1te es schon. .Die landwittbscbaftliäoen Arbeiten waren an mehreren Ste'lxen duroh chen behindert. weshalb das Ackern und Säen noch nicht beendet ist. Die frübangebanten Saaten find zum Frößten Theil Kut aufgegangen und haben eine frische, grüne

arve. Rays steht zieYlicb put, wurde aber an einzelnen Stellen von Wüxznern gcschadigt. Die Kartoffeln Neben an zahl. 771chen Stkllen" ztemlick) gut, wurden jedoch durch Fäule geschädigt. TUS Futterruben entsprechen xUmeist den Erwartungen. weniger die Zuckerrüben. Diksk blieben klkiner als gewöhnliä), ihre Qualität ist aber zufried-nsteUcnd, in eknzelnen Gegenden Sehr gut. Dsr Ertrag 1160 Weirzstockes Wmde infolge des kalten Wetters in der lkßten Z:»:t vsrrmgert. Die Weinlese ist, 61111111! GkbirgsNgenden ausge- pou1men, zum größten Theile beknde't. Das Resultat d-r Weinlese 111 1111 all,“;emeknen kaum mehr als 1ch1v0ch mittel, die Qualität ist 1119111? oder mindkx zufriadenstellend. Der Obstertrag War schwacb. 1111 Futterstofsen ist 16111 Mangel.

GesundheitSWeseu, Thierkrankheiten und Absperruugs- Maßregeln.

, Der Ausbruch der Maxtl- und Klauensenäpe nnter Schweinen ist dem K_miserlickxen Gsx1t1wheitSamt gemeldét worden 00:21 Schlacht-Viebhofe zu Berlin am 21. Oktober.

_ NorWegen.

Datch Königliche Verordnung vom 10. d. M. ist die Insel Madagaskar als 11011 7561: orientalischen Pest verseucht erklärt, 11110 sind akgknüber den Prooe-nienzen dieser Insel dke'bestkkendc'n Quarantäneworsäoriften (©1163 Vom 12. Juli 1848 und Ver- ordnung vom 12. September 11. J.) in Kraft gesetzt worden.

Durch obig? Vérordnung wixd zu leich bekannt gemacht, daß die Pyskadoren in Ost-Asien als 136 tfrei anzusehen sind. (Vergl. .Reicbs-Apz." Nr. 156 vom 5. Juli und Nr. 226 Vom 25. Sep- tember d. J ).

Rio de Janeiro, 22. Oktober. (WT. B.) Seit 18511Tage11 Wurden in Scmxos neun verdächtige Erkrankungsfälle 1811- 06110111, 0011 1611211 drei 1001116) 0011021611. Die Anfickotm der Aerztk über die Natur dxr Krankheit find (16158111. Die meistkn bebauptxn, es 54101118 fich nicht um die Bubonenvest, sorxdern um eine buboncn- artige Cpadcmie, dix: leicht zu bekämpfen sei.

Verdingungen im Auslande.

Bclgien.

301311550, 2 U:“)r. ]3111'6811 118 5100181501300, 9 Rue de la GLUÖMUUÜE 111 (151111111701: Lieferung von Dscksn, Betttüchern, 20!) Paar 0711111811711 [1858111505611 für Greise, 500 bis 600 0166611- 111.1:1111n 1181311 [1657115511570 md Strümpfen für Kindcr.

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Ziveite Beilage

zum Deu1schen4Reichs-Anzeiger und Königlich Preußischen Staats-Anzeiger.

251.

Berlin, Montag, den 23. Oktober 1899-

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