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MF,?- ? “* - HF»? __ Z ficherk, daß seitens der Rechten beräis-JWFW MM» _,
Funke als Obmann der Obmänner:Konferenz der Linken*eine Einladung zur Konferenz eraangen sei, deren Zusammentxitt u:“.miltelbar bcvorstelw. Wie das „Frcmdcnvlatt“ wetter mclöet, erfolgte die Aktion mit Wissen und unter vollständiger Zustimmung dks Mixxisteriums. Die Konferenz soll unter dzm V_0rsiß eines hervorragenden Mitglieds dcs Polenklubs tätig *.*-iN. '
Tas un arischc Unterhaus nahm gestern eine Vor- lazxe, k,;strcffen die der Hejmisthen Industrie zu gewährenden staatl'xchen Vsrgünsiigungen, *an.
Großbritannien und Irland.
Dic Königin besichtigte, wie „W. TB.“ meldet, gkstern it'- Wixxdsor das Erstc (Hardc-(HrenadierMeqimsnt und rtchwte dab-ci 0210911 Obkrsien des Neqiments eine Ansprache. Allerhöckzst- dicsxlké-c gab darin ihrer Bewunderung dcr glänzenden Ha!- tung T*?MHdesBrigade in Süd-Afrika Und ihrerjiefen Trau-Zr übcr ?“?»7 erluße, welche die Brigade erlittkn habe, Ausdruck. Spätxr besnchtc die Königin die Frausn und Familicn m_)n LeébG-desten und Reservisten, die sich bei d:*n Truppxn m
“Südelx-"Wa 89115911, und drückte denselben ilxrs Sympathie aus.
Dcr Staatssckrctär für die Kolonion Chambexlain htelt gestern 5.11 Qeßcester eiue Rede, in rvklcher er ausführtsx
T?- Kric'g mi! dsr Süöafrikanischxn Répuvlék ssi oer axößte, den dw j“1;';,.;* OZWUK'IÜÉU cklk'bé. “Großbritannien babe kirckt Vkm Kriégk 1121315 zu «:s-vinnkn. Wénn der Union Jack morgen über Transvaal Und “Mm Oränje-Fk-Zéséazt webée, dann würde da:; emzigé Ergxbnéß skin 83-74 do?: :.::t-Verwalxunxr, (Skrkckdtiqkeit und Gedeihen bxrrsÖLen, wom" «***-*.*;Nbxitnnnien mit “ser ganzxn ziwilifikrten Welt !beilnebmen würde. Die Ux*-*7wär11asn Kritiken, di.? von einem Kriege der Da'osucbt und _dxr Rällbxéiék Wräcben, kSnnten Weder Großbritannien noch dkffxn Grundlas, niemals P.'k'nnéäre Wohltbaten von seinsn Kolonien zu ykrlangen. Groß- brita11n';n 15111va füx erechtwkekt, Freébeit, für die Achtung feierlich abMsc'Ösx'ffener KonVLnti-men und schließlich, Um einxm Angrxff gcgén _die ObZrb€k71ckast der Kömigin Widerstand 31: lsiTten und un; _seme Stampxsangebörigen M,;en Unbil] und Ungerechtigksit m WUB???“ Man '.„xrxc'bé von Txansmal als eim'm schwachen Staczt; _ [_m Augk; „**)-ck, (116 dex Kriézz a*1§gcbrochen. sci Tranxvaal abex der machirNe Swat k-Züd-Ak'rtfaI akwxfen. Großbritannikn müsst Wine Trnvr-n 6000 “*Tkilsn zur S.? und dann noch 1500 Meilen zu Lan“)? béfördkm, Unfer diesen Umständen müsse man de; Krie_gSereigniffcn mit GQZ-Ömutl) folgen und bercét fein, Nicxerlagkn hmzunebmxrx; Sieg? Mrs? mm nicbt übertrsiben, und mit festkm Vectrguxn mnst? man das Ende" des Krieges abwarten. Die Armee in Süo-Afrjka wxrke bimm'n kurzkr ZL?! auf 80 000, viy1191cht 90 000 Mann Cebracbt m_:rden. Dech-“msr sch1of;, nacbdk-m er die Haltung und diePolitik dckaglekung im Eixx-xlnpn vxrtbkidrgt hatta: .Was die_Z-«*kan7t b.3trifft,_so wcrdkn aewiffs. nicht klkinlicbe GTUKdsäße die Haltung der Re,]tekynz be- stimmxn. Die Burk" haben durck; ihr eigenes Vorgehen eme ganz neu-x LAC? geschaffen die Konvektionkn zerriffcn Und uns ein un- bkscbrisb-nes Blatt in die Hand gegeben, auf das wir niederschreiben könnkm, was wir wollen. Jede R-"aierung. welche 69 nochmals in die Macht ?“.ér R-publxken legts, ibre'Jntriguen gegxn di? Vormacht zu LMTULU', wükde rie Rsicbsinterkssen vkrratben. Auf beipen_St*“-[le:1, im S*.Éan und in Süd-Afrika, hoffe ich, w-Zrd die! Zukunft die Opfer rechtfsrtigcn, wslche wir bringen müssen.“
Frankreich.
Der Minister der Koéonien Decrais _at, wie „WT. B.“ bkrichtct, von dcm Gouvernsur dcs franzönschen West-Afcika eine kaesckxe erhalten, in wclcher gemeldet wird, daß nach Mitkbeilur-gen von Eingeborenen, die aus Sokota gekommen seien, die Expedition Faureau-Lamt) sick) nack) Bezini südwcstléck) von Air be,;ebe.
In der eitrigen Sißung des StaatMerichtshoch wurdén dic Fenstergitter und die mit Eisen bcsckzlagkncn Fusterlädkn des „Fort Chabrol“ in den Sißangßsaal qk- bmcbt. Guérin wies daran hin, daß dieselben nicbt cine Bcfestiqnng 5111191611. Der Sachverständige erkannte dies an. Der Pulizei:Jnspektor sagte aus, als er vor dem „Fort Chabrol“ postiert acwxsen, habe ihn Guérin mit cinkm Kara- biner bcdrc-Ht. Während der Aussage dieses Zeugen wur- dyn auf dcr Tribüne für das PublikumProtestrufe1a11_t, worauf Ter Vorsißsnde Fakliéres dio Trivünc räumen 11 1;-
“Dcr Angeklagta Barilltcr rief: „Das ist schrnachvoll!“ Ter
'Staatc-anwult bcamragts, Bariüicr wsgcn Bklctdigung zu bcftrafcn. TSL" G2richtHhof zog sich zur Bsrathumg zurück, dic öffcnslicbs SiHUng wurde unterbrochen. Nachdem dieselbe misdsr aufacnmmnen ma.", verlas dcr Vorsißcndc den in gcheimsr Sißunq staßtén Bcschluß, wonach der AngeklaqteBariULcr mrgkn seiner bclcidigsr-dcn Aeußéxung zu cinom onat Gefängnis; Wrurthcäit wird. Dann skßte d.;r Polizei-Znspokwr seine durch den Zwischenfakl unterbrochene Zeugenaussage fort. Nach ihm wurde ein anderer Polizéibeamter ycmommen, Wklchkr aussagtc, er habe ebenfaUs gcsebcn, wie Gnérin im „Fort Chabrol“ «inen Karabiner geladen Habe. Nachdem GUérin bierübcr weitere Erkiärungcn abgkgcben hatte, warde dic Sißung gcschlossen. Italien.
Dcr Bürgsrmeistcr von Rom, Senator Fürst Nusvoli
ist, dem „W. T. - .“ zufolgs, gestcrn Absnd gestorbsu.
Türkei. Der französischc Admiral Fournier ist, wie „W. T. B.“ berichtet,_ gcstcrn Nachmittag an Bord der „CoSMUQ“ in Konstantinopel eingetroffen. “ „
Serbien.
Dis „Politische Corrcspondenz“ moldet aus Bklgrad: Die Verhandlungen zmischcn Serbien und dsr Turkci, bs- trcffend die Sicherung der fcrbisch-türkischen Grcnxc, hätten zu einem Uebersmkommen geführt, dessen Hauptpunkt? eine beständige Ueberwachung dcr Grenzlinisn durch gemischte Yatrouiücn sowie die Ausrodun dar Waldung-sn in den
renzmarkcn bildeten. Auf scrbis )er Seite sei damit bereits begonnen worden.
Afrika.
Eine Depesche des Generals Sir Redvcrs Buller an das KrikgSamt bosagt: Lord Methucn berichtet in einem Telegramm aus Modder River vom 28. d. M., daß seine Streitmacht an dicsemTagc um 5Uhr früh vor den Stellungen dcs Feindes angslangt sei. Die Buren seien am Modder River stark verschanzt und hinter Vertbeidigun werfen gcdecktchcsen. Da der luß hoch ging, sei es nicht mögli gewesen, ihre Stellung zu umgeen. Der Kampf habe um 51/2 Uhr mit dem Vorrücken der Artillerie, der berittenen Infanterie und der Kavallerie begonnen; dd: (Harde-Jnfanterie habe rechts, die 9. Brigade links von der feindlichen Stellung gestanden. Um 61/2 Uhr hahe der allgemein? An kiff in weit qUSgedchntcr Formation mfc! Unterstüßung dunZ die Artillerte seinen Anfang gc- Wmmen. Tie gesamlnté Streitmacht der Buren _in der Stärke; yon 8000 Mann habe an dem Gefecht um zwei
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Kampf sei sehr erbittert gewesen und habe zehn Stunden ge- mährt. Die britischen Truppen hätten ohne Wasser und ohne Nahrung in der Sonnenbi e gekämpft und den * eind ge- wungen, seine Stellung auöfzugebcn. Dem Genera Carew Sei es gelungen, eine kleine Abtheilung den Fluß überschreiten zu lassen. Lord Methuen spende aÜen an dem (Hefccht bx theili tm Truypen und namentlich der Artillerie warmes Lob.
Has Kriegsamt veröffkntlicht ferner folgende Depesche dcs „Neutcr'schen Bureaus“ aus Pretoria, ,den 27. d. M.: Der General Dutoit berichte: Dic.Eng1c"mdcr hätten am; Sonnabend“ frül) einen Ausfall aus Kimb-“rley gcchht und in der Dunkelheit Gcschüß: und Gewohrfeuer auf dre Buren abgegeben, und zwar an der Stelle, wo 800 Mann des Kom- mandos von Bloemhof aufgestellt gxxmesyn seixn. Der (General Dntoit, der 9 Meilen entfernt gestanden habe, sei mit 100 Mann dem Kommando zu Hilfe gx-eilt, 9 Buren seien ge- tödtet nr.?) 17 verwundet morden; emige würden vsrmißt, Die Ekcgländer hätten einen„GOmeinen und einen Sergcanten todt auf dem Kampfplaß zurückgela-ff-én. Es heiße, die Engländer versuchten, Kimberlcy auf der: Osterte zu verlgffen, um die von Belmont hcranrückendkn Truppen zu unterytüßxn.
Eine Weitere, aus Lourengyo Marques datierte Depeschs des „Reutcr'schen Bureaus“, wache das Kriegsamt vexöffentlicht, besagt: dsr Kommandank LUbbk sei leicht verwundet worden. Die Engländer hätten d€e Eisonbatm ausgkbcffert. Die Frei- st-aatbarcn seien durch das numerssckx Uabergexmtckst der Gegner überwältigt wordxn. Nachdem fie bis Nachmittag wacker Stan?) gehalten, hätwn sis m Hine an-Iere SteUnng auf der anderen Seite der Eisenbahn gchsn müssen. Der Général Delarcy sage, es sei ihm nicht mög- lich, die Zahl der gktödteten und verwundeten Buren anzugeben, dcr Vkrlast sei aber jodenfaüs nicht groß. Die Waren hättcn nur 4 Glschüß? gegen 24 der Engländer gehabt. Wie der General Delarcr) hinzufüzxe, seien die Freistaatburen voll guten Muths, (Das „Rsuter'sche Bureau“ bemerkt hierzu, dich Dspesche bczi-xhe sick) augsnschcinxich auf den Kampf bei Belmont oder Gxaspan.)
Nach einer weiteren offizecllen Verlustliste bxxragen die britischc-n Verluste bc: Belmont im Ganzen: 4 Ofnziere todt, 22 verwundet, 46 Mann tobt und 225 verwundet.
Parlamentarische Nachrichten.
Der Bericht Über die gestrige Sißung des Reichs: tages befindet fick) 'm der Ersten Beilage.
_ In der heutigen (113) Séxzung des Reichstages, welcher der Staatsskfretär des Jmnern, St_aatk- Minister ])r. Graf von Posadowsky bciwohnte, WUTÖL zunächst der schleunige Antrag der Abgg, Albrecht und Genossen (Soz.), betreffend die EinsteUunq des ngLn den Ab . Thiele (Soz. bei dem Amtsgericht Haüeyschwebcnden rivatklagc- verfahrens für die Dauer der Sejßton, ohne Debatte ange: nommen.
Darauf wurde die zweije Bsratbung des Gcscßent-
wurfs, betreffend die Abänderung der Gewerbe- ordnung, bei dem § 139€ und Dem von der Kommission binzuchfügten § 13966, welche dM Ladenschluß betreffen, ort (* est. f gAn dsr Debatte über disse Paragraphkn, zu wclchen die ?lbgg. Freiherr von Stum1n(Rp.), Bebel, Akbrccht und Genossen (Soz.) Abänderungsamrägc gcstellt haben, bethci: ligten sich bis zum Schluß dés Vlattcö die Adgg. Blell (fr. VoikSU), von Tiedemann (Rp), MÜnch-Ferbcr (nl,), Cahensly (Zentr) und Bebel (Soz.).
Nr. 48 dec ,Véköffentxjchun,;en „';-:s KaiserlicyeU Ge- fyndbcxtzanxtcz' vom 29. Nooem'ocr 13-3! folgendexx Inhalt: Gcsundbxitsswnd und (Gang dsr Volké-frandsitén. _ inxtvkilige Maßreßeln gkgen Psft _ DCMA. gsgen Cholera. _ D.Szx. Jegkn Pockxn. _ deizinal-staxistésäoe Mxttbeilnnßkn aus Baden, 189 . _ 2283.11. (ms Kopenhagön, 1898. _ GTÜEUZLÜUUZ u. s. w. (Deatéckxcs Rkicb.) GCMrblicbe Anlagén. _ (Préaßcn. ng-Bxk Ocpzln.) Biebbzxöchxunz au? Eiscxtbaümen. _ (Ncg.-B35. Wiszbarsn.) Arznximitxkl. _ (SÖWijburZ-SONDSWÉIQYLSK.) Schlxcbtvkeb- Vérficherun..€=ax:stalt. _ (Lüzeck) Mérizinalvrdnuna. _ (Oester- r€ich. G31jzécn) InfektioxxékcankheitN. _ (Ungam) Apo- theker Tarif. _ (Sckpxrekz. Kanton Zürich) Jrr€n561vflezxmg._ (Großbrianisn) Handeeknfubr. _ *Hxng _Ter TbixcseUThsn in Däne:nark, 3. Vixrtelia'or. _ Z-éthilige Masrégeln gegkn Thxer- seucben. (Dkutschzs Rei-F), Pchkx. Rxg.-L?ezirke_Gu31“:innen, Brom- bxrg, Arbalt, Egvvtsn) _ Verm1»"ch:ss. (OcuUchxs NMH.) Kranken- Vérfichxrang,1892/97. _ Volkx'oäeer. _ (Bavnn) Taberkulin- impéungx'n, 1898. _ (Nzßlauk, Kj'w) Sanitäxö-KOUMiffion, 1898. _ Bsrölkerxngsvorgänge in Deutschen Orton 1:11! 15000 und mehr Eincrx-dnérn, 1898. _- GUchexkliste. -- Woch3ntaka€ über kik St-rkesälle in deUtsÖZn Orten mit 40 090 und M1): (Fénwobaern. _ DeSgl. in größNJn Sxärtén Tus AuIland-Zs. _ Erfranfxnzen in Krankxabäusetn dkutscber Großstädje. _ Der. in deutschen Stadt- und Landbszirkn. _ Wittsrun-Z.
Statistik und Volkswirthschaft.
Jm Ersayjabr 1898/99 wurden für das Landbexr und di? Marine im Bkteicb der Vrkußiscben Monarchie ixxxgssammt 151648 ?Nannschaftcn ausgehoben Von Oiéskn battsn SchU[- bildung in de; [*EUR-“(ben Sprach 151529, nur in eincr nichrxxutsckpm Muttersprache 119, wäbrknd 134 oder 0,09% (Segen 2,37% im ExatL-jabre 1880/81) obk-e Schul§ildung waren.
Zur Arbeiterbewegung.
Die Porzellan- und Glaßmaler Berlins haken, der „Volks Ztg." zufolge,. an die Arbéitgcber folgerakc Forxkrungen ;;estellt: 1) Einfübrm) einss Mmimallohns you 27 „4- und Okt 911ün§ig€x1Arbeits- 1eitfür aUe Zetriebe; 2) für Ueberstunden im Lohn 30 % Aufjcblag. bei Accord 20 H Aafschlag vro Stunde; 3) Abschaffung der Accord- arbeit, soweit fie fich mit der Natur des Betriebes vkreinßaren läßt. Dazu kommen noch einige_ kleinere Forderungen. Nach den Fest- stel1ungen der Lobukommijsion beträgt der Lohn für Glas-_ und Galanteriemaler im Durchschnitt pro_ Woche 20_36 «FQ, be:_ den Forzßllanmalern 12,50-2) .“ und der den weiblichen Hilfskraften
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Aus Köln “berichtet die „Frankf. Ztg.“, daß der Formßkcher- verband die Aussperrung der Formstecber mit der Erklärung auf- gehoben bat, die Außgesperrten zu den früheren Bedingungen wiéder zuzulassen. Dieselben lehnten jedoch das Anerbketen a?.“ und beschloffen,
im Ausstande zu Vsrbarren (vergl. Nr. 264 8. Bl.).
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' * . ve“ ec. ,es-Bex. Arnsberg) ifi, wie die ,Rbeim- West?! a.“ mikfFÜFRk-er Former-Ausstand beendet. Die Arbriter haben die Arbeit bedingungslos wieder auf enommsn.
In Rheydt (Reg.-Bez. Düneldoxf) macht ch, wie dasselbe Blatt weiter meldet, eine größere Arbeiterbewegung bemerkbar. In einer Reihe von öffcntlickoen Verscxmmlungen beschlossen zunächst die Maurer und Handwerkcr, sich zu organisieren und einen Standm- lobn von 45 H zu verlangen.
Wie aus Gent bekichéet wird, haben sich die Vertreter der belgiscbkn Bqumwollzvebcr versammelt und verlangen im Namkn ihrer Auftraggeber, von den Fabxikanteu. die Msxßung eines Normaltarifs fü: sämmtxickxe Baumwoawebcrcieu des “Landes. Die Forßecungcn sollen in den nächsten Tagen noch genaaexfestgestelli wer en.
“Den bei de.- Leipziger elekirkschen Straßenbahn beschäftiqjen Fübxern nnd Schaffnern ::. hat, der .ij- Ztg.“ zufolgk, dio Direk- tmn, wenigstens zu einsm Theil, aus sigcn-kr Initiative die Forde- 1"!!ng bewilligt, dxrentMgen unlängstder Ergebnißlofk Ausstamd statt- gskunöen bat (v::rgl. Nr. 257 d. B.), (Es Wurde tönen eröffnet, kaß der n:»us Diepstplan ferjig sei, wonach dis-täzléche Dienstzéit der Anzestellrcn um dxtrcbschnittlich cäne Stunde verkürzt wsrde; ferner, daßjedex achte Tag 919 Rxbetag gelte und zwar so, daß nicht, wie fxüber, die Angkstemeu an ib:en_freien Tagen zum Dienste betan- gezogen Werden können. cher -:*-.chte ?réie T:g sol] auf einsn Sonntag saU-„n. Die Gebaätzfrase abcr bar folgende Regsjung erfahren: die Führer erhalten als Anfangßgebalß monatlich 80 „F4, mxck) Fjäbriger Dxensizeit 90 „M, naß: Ljäbtigk: Dienstzeit 93-151 und nach Zéjäbriger Diénstzeit 100-161 Die entsprecbsnde-n ZINK? ste'ÜLeL fick) für die Schaffner auf 70, 75, 80 U;".d 85 „ck Im Wsttcren s011 dann k.:as Gehalt von 3 zu 3 Jahren um je 5 .“ pro Monat 121€? xum Höchstg-balt Von 120 .“ für die Führer, von 105 .46 für die! Schaffner steigen, sodaß das Höchst425alt bei beiden B:*amtenka1cgorien nach 18 Jahren Eintritt. Dxek'e Regelung der Dßezxst- und Gehaltßverbälknifss toll mit dem !. J.nuar 1900 in Kraft trétsn und rückWirkcnde Geltung ixxsofern Haken, als die zu die;"(m T*:rmin be::ixs abgelsistete: Dienstzeit*an- gsrxchnet werden soll.
Kunst und Wissenschaft.
Die von der Deutschen Orientgesellschaft unter dsr Leitung Dr. Kolovmsy's nach Babylon entsendcte Expedition hat mäßrend oer lsßtvcrgangvnen Monate in dem Trümmerhügel Kast, und zwar an der Nordostecke dcr Hauptburg, zwei bedeutsame Fundx gemacht.
Am 22. August warde eine volljtändig ßrhaltene Stele aus Dolerit von 1,28 111 Höße und 0,531u_28reitc gefunDen, welche auf der achen Vordsrjcite das Bildnis eines hettiUschen Gottcs trägt. ie vom Regierungö-Bauführer Andrä, einem Mitglied dsr Expedition, gezxichncte Sk'ZLze zeigt den växtägkn Gott in nach rschts .schreitcnver Haltung. :e beiden Vordexarme sind erhoben, die links Faust hält den Dreizack, die rechte den wuchtigenHammer, während ein SchtVIrt die linke Seite umgüctet. Vom Kopfe, der mit einer phrygtschen Müße bedeckt ist, wollt ein langer Zopf bis auf den Rücken, das mit Fransen beseyte Gswand reicht nur bis oberhalb der Knies, die Füße sind_mit Schnabelschuhen beflzidct. Lassen schon Haartracht und Gexicht, Kopf: und Faßbekkeidang, Schmertgriff und Hammer kcincn stifel daran, daß das Relief einen Hettitergott, wohl dun hettitischen Donnergott, darstellt, so wird dies, wenn mögltch, noch untrüglicher dadurch vkwiesen, daß die Rückseite dcr Stele cine hettittsche Inschrift trägt von e_lwas mehr als sechs Zeilen Länge. Obwohl berexts früher eme échale_ in Babylon ge- funden worden ist, welch? ebenfalls hettitqche Schriftzsichen umrahmen, so war doch kaum zu erwarten, daß gerade cm hettitischer Gott und eine hettitische Inschrift dcn erstcn Fund in Nebukadnezar's Palaststadt viloxn würde, noch dazu ein hsnitischcr (Gott, wie er slch fast genau so, vom Kopf __bis zu_ den Zehen, ?)th Jahren im Berliner Museum benndet: 1te11t doch emes er 1888 in Sendschtrlf gefundenen Reliefs, welche als Wand- verklcidung eines Thorgebäuch dienten, gayz den nämlichen Gott dar, in der gleichen äußcren Cr1ch21nung umd mit den alcicben Atlrtbuten _ ein werthvoch Hin- weis auf das Ländergebict, aus welchem das aufgcxunoene Relief wohl als Beutsstück nach Babylon verschleppt wordqn ist. Mit Spannung darf dcr von qudewcy für demnächst m NUZsicht gesteuteu Abzeichnung der Jnschrtst entgegengesetzen wsrden, welche dsr Entzifferung der hcttttischen Hieroglyphen cinen ncuen und nachhaltigkn Anstoß zu geven berufen sein dürfte.
Der zweite Fund wurde am 14.Septcmbxr gemacht, etwa zchn Meter westtick) von dsr Hettitetstcle, bejxchcnd in einxr Kalkstcix.p1atté von 1,33 111 Länge, 1,2111] Höhe. Y_uch 11? trägt ein Relief, welches sein Und jorgfälxig ausgefühxt rst. Aus Andrä's Zeichnung sieht man links zuerst dic Göttin Ijtar, m_:lche, nach rechxs gewendet, ()?? Rechte emporhsvt urxd nut der ankcn den Bogen auf die Erde stemmt. Vor ihr steht Yin großerer Gott, gleichfaUS nach rcchts hin gkkehrt: eZS ix_t der „Gott Zadar) oder Ramman mit je zwei Busen m _1eder Hand.
or ihm und die rechte Hand anbetend_ zu thru exyohen steht ein viel kleinerer Mann und hmter diesem eme drittk, an Größe dem Gott Ramman gxeichkomnzende, 139? nur unvouftändig erhalteme Gottheit. K*uxze, Uese Reite- darstellungcn begleitende Beischriften unterrichten voükoxmmjn 0521: das Wesen der betrcffenden Pexsonen: „BMZmß dEr Göctin Iftar“, „Bildnis; deS Goites Hadqd“, _unc) uber dem anbetenden Maxm: „Bildnis; des Samas-mknu, des Mannes der Länher Suchu und Maru“. Zrmsckzen dem Mann aver und dem GottHadad stehkn die Worte: „Em _Maß Mxtzl, 1 Maß Wein Fixum habe ich durch diese Stemtafel _sext- geseßt: wer den Palast bewacht, soll es genießen!?“ thtks vom Relief und unterhalb 'Les-selben bennden stch _funf ncwbabylonxfche Schriftkolumnen, in welchen Samasqaknu _ nach Dr. Meißncr's Umschrift und Ueberseßtxng _ qlles aufzählt, was er für die Slcherhcit und Wohlsayrt femes Lanzes gethan. Emes seiner Hauptwerke war, daß er 5211 Kanal des Landes Suchu wieder hersteüte, von Rohren säuberte und 22 Ellen breit machte. Er: legte ferner Wehre an, sowie Palmenpflanzungcn, diese msonderheit bet d_em Palast seiner auptßadt Gabbarmi und den Palästen der übrigen grö eren Städte seines Landes. Zum Schlusse rühmt er sich, daß er einen besondkrs kostbaren Baum aus dem Gsbirge etwa beim heutigen Diarbekr in das Lan_d Suchu verpflanzt habe. Dieses Land lag, wie vor aüem d1e Denk- mäler dss assyrischen Königs Nsurnazirpal lehren, _an helden Ufern dxs Euphrat, stromaufwärts vom etgsntltchen Babylonien, es war das Babylonien nächstbenachbarte Land nach Mesopotamien zu und stand von altersher ganz unter babylonischen; Einfluß. Schon um 880 v. Chr. lesen wir von Statthaltern mit ,bexbylomschen Namen und untersxüßt von dem Truppen des Konigs von Babylon. Welches das 13. Jahr des Samas-saknu gxwesen_,_aus welchexn die Inschrift datiert isj, läßt sich zunächst mcht fenjtellen, ebenjo wsnig, wie die Steinplatte nach Babel gxkommen sem_mag. Aber die Inschrift ist wichtig wegen der meien geographischen
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Neuheiten, die sie enthält, und ititeressant überdies dadürcb, daß ste- de_m La_nd. entstamxnt, „axelche „auch im Bur?F Hiob Yylcznßt sem “durfte als dxe Hetmat von Hiob's round [ a .. “ . _ * * - ' * "Bauwesen,
Die neu begrünpese „S iffbautechnische Gesellschaft“, :ren Protektorat Sxme Majeft t der Kaiser buldvoüst übernommen bat, w1rd am 5. und 6. Dezember in der Aula der Tkchnischen Hoch- schule zu Charlottenburg ibr- erste ordentliche Hauptversamm- luuq abhalten. Auf dsr Tagesordnung sieben folgende Vorträge: Geheimer Regierungsratb, Professor Buslxv: „Dix modernen Untersseboote'; Geheimer Regi-xrun Sratb, Profeffor 1)r. Skaby: Die Anwendung der Funkente egrapbie in der Marine“; Öechniscbxr' Dirkktor des Gé*manischen Lloyd Middendorf: ,Die Stkusxvorrickjtungcn der Secfchxffe, insbesondere der neueren aroßen Dampfsx“. Am zweiten Tage findet zunächst eine gkscbäftlicbe Sißunq statt Dann folgen Vorträge des beeimen Mnrine-Bauratbs Rudloff über „die Entwickeluxg des bemigen Lkniynschiffes' und des Dr. G. aner, Ingenieurs des Stettiner .Vulkan“: .Untsr- suchunßen Wort die periodischxn Schwankunaen in dcr Umdrkhunßs- aescbwmdiqkeit der Wsllen von SchiffWascbinen“. Am Nackomittag finden t-cbaische Ausflüge zu]: Besichtigung der Welke der 21113?- mkinkn Elkktrtzitäts-Geksllschast in Nieder-beöax-weide sowie in der B unnen- und Ackerstraße _statt, ferner die Vorführung der-- Notnst- lampx im Saale dsr Bkrltner Elektrizitätskverke, Luisenstraße 35, und eine B€fichtizung der antralk daselbst.
Verkehrs-Anftalten.
Laut Telegranzm aus Köln hat die zweite englische Post von London uber Ostende vom 29. November in Köln den Anschluß an Zug 31 nach Berlin über Hicdesheim wegen Nxbcls auf See mcht erreicht.
ermen, 29.November. (W-T.B.) NorddeutsckverLloka Damvksr „Kaiser Wilhelm der Große“ 28. Nov. 1), New Yoxt n. Brkmen abgeg. .DreSden' 28. Nov., v. Baltimore kommend, in BremerhaVen anYLkommen.
__ 30. Non er. (W. T. V.) Damvfer „Bayern“, v. Ost- Afien k-=.nmend, 28. Nov. in Sass, .Allcr' 29.Nov, in New York anqck. .Kaszrube“ 29. Nov. Reise v. Genua n. Neuvel, .Trier' 29. Nov. Reire v. Rotterdam n. Antwerpen fortges. ,Saale'. v. New erk Yommxnd, 29. Nov. in Southampton anaek. und Reise n. Bremen sortgks, Der Damvfer überbringt 170 Passagiere und voll? Ladung. „Trays' 29. Nov. Rkisé v. Southampton n. New York fortgesetzt.
«Hamburg, 29. November. (W. DB.) Hamdurg-Amertka- Linie. Dampfer .Pboenicia' 28. Nov. auf der Elbe auaek. „Graf W1ldersee', v. New York 11. Hamburg, 29. Nov. vasr pass. .Balgaria" 28. Nov. in New York angek. „Palatia“. v. Hamburg 11. New York. 28. Nov. 1). Boulogne sur mer, .Rhenanka“, v. Hamburg n. WestEndien, 27. Nov. v. Havre, ,Allemanniu', v. West- indien 11. Hamburg, 28. Nov. v. Havre abgeg. .Francia“ 28. Nov. in Colon anger. .Benaalia' 25. Nov. v. Baltkmore n. Hamburg abgeg. „Sictlia“, v. Buenos Aires n. Genua. 28. Nov Gibraltar pass. ,W-Wbalka', v. amburg n. Westindien, 28 Nov. v. Ant- Werpen, .Andalx; 1x“ 29. ov. v. Shanghai 11. AM!) abgegangen.
London. 2 .Novsmber (W.T.B.) Castle-Linie. Dampfe! .Norbam Castle" heute auf Außreise Madeira sas Ort.
Roxtcrdam, 29. November. (W. TLZ.) (; land-Amerika- linie. Dampfer „Statendam' v. New York heute in Rotterdam angekommen.
Theater und Musik.
Königliches Opernhaus.
Die gestr_iae Aufführung von Verdi's Over „Ri oletto“ «e_Wann durcbdre Mitwirkung zweier Gäste ein erhöhtes Inters e. In der Tttelroüc stellte sich der bierwoblbekannte und beliebte Herr d ' An d rad e nach längerer Abwesenheit wieder vor. Mit welcher Virtuosität der Künstlk'k gerade die tragische Gestalt dieses Hofnarren in Ton, Miene und Bewegung zu veranschaulichen wéiß, bedarf klum von neuem dsr Bestäxtgung, da er schon so oft diese Aufgabe vor dem Berliner Publtkum gelöst hat. Seine Leistung bleibt sich immer völlig gleich und übte auch gestern wieder ihre fessxlnde Wirkung auf die Zuschauex und Zuhörer aus. chiger konnte mzn fich mit der Parstküung und dem Gesangs des Herrn Marconi einverstanden erklaren,_ welcher _ ebenfalls in italienischer Sprache _ den Herzo gab. SUnSr Stimme fehlte die erforderliche Frische. stk klang nnmentli in dsr böhecsn Lage gcquält und durch das foriwäbrende Tremolo. déffCk! fich der Sänger beftekßigte, im Ganzen Unschön. Seinem Spiel mangelte die Eleganz und waandtbkit, welche zur Verköxperunz des den Frauen gefährlichen Herzos unerläßlich erscheint. V:)rzüglickßks boten dagegen unsere einbeimis en Künstler, namentlich Frau Herzog, welcher die schwierige Partie der Gilda anvertraut war, sowie Fräu- lein Rothauser (Maddalena) und Herr Mödlinger (Sparafucile).
Theater des Westens.
Eine Aufführung der komischsn Over „Fra Diavolo“ von Außer fand am Montag in neuer CinstudierunÉ und mi: theilweise veränderter RollenbeseYung stait. Die auf die inübung dW Werks vsrwendkte Sorgfalt machte fich überall bemerkbar und war wwbl in erster Linie Herrn Kapellmeister Docbber als Vkrdienst anzurechnen. erilicb woÜte es troß seiner gewandten Leitung bei den Chören immer noch nicht recht stimmen. Das übrige Ensemble war jadoch t.:dclleu- sammengefügt. _ Herr Braun sang die Titelpartie durchaus zufrieden- steÜcnd, hätte aber das Wesen des galauten Räubers schauspielerisch noch etLvas mehr außgestalten könnkn. Das neuverpflichtete Fräulein Groöz sang die artie der Zerline mit Tempxrament und entwickelte im Spiel viel nmutb. Auch dke anderen Mitwirkenden botsn be- friedigknde Leistungen und ernteten mit den Genannten Von seiten des zahlreich erschienenen Publikums wohlberdienten Beifall.
Residenz-Tbeatec.
Thilo Von Trotha's einaktige Komödie .Die Richtige“ und der Schwank in drei Akten: „Busch und Reichenbach“ von H. Lee und Wilhelm Meyer-Förster wurden gestern vor aus- verkauftem Hause zum ersten Male aufgeführt. ES war außer- ordentlich interessant, auch einmal zu sebsn, wie deutsche Autoren den innerlich gleichen Stoff außgestaltet batten, der bisher meist nur in französischkr Bearbeitung an dieser Bühne zur Dar- steüung gelangt war. Der Vergleich fiel nicht zu Ungunsten der erstgenannten aus. Beide Stücke waren um!) altem Rka Der- faßt. Jm Einakter erfährt der Maler Ferrier (Herr Brandt), der seine Freundin Rosa (Fräulein von (Gordon) loswerden will, an Leh die alte Wahrheit: „Wer Andern eine Grube? gräbt. füt selbst hinein.“ Das Werkcben ist tro manchr Unwahr- scbeinlichkeit in einem so harmlos lutigen Plauderton ge- halten und bietet eine solche Füüe feuer Komik, daß es den durchschlagenden Erfolg, der ibm zu tbeil wurde, voüam ver- diente. Dre Darsteller spielten ganz im Stile des Stückes mit außerordentlicher Gewandtheit. _ Die darauf folgende Aufführung des Schwanks „Busch und Reichenbach“ batte zwar gleichen Erfolg, erreichte denselben aber durch weit gewaltsamere Mittel. Das dezente GeWand, in welchem sl der Stoff präsentierte, engte die allzu zwanglose Verwertbung chelben in wobltbuender Weise ein. Es war das Thema: Schwiegervater und Schwiegersohn werden durch die pl iche Rückkehr ibrer Gattinnen von der Badereise un- an enebm überrasckot. Der Schwiegervater Busch (Herr Pansa) weiß Z schließlich nur dadurch vor dem Zorn seiner ergrimmten rau
uauste (Frau Becker) zu retten, daß er seine während brer Abwesenheit be angenen Extravaganzen mit einer plößliä) cmsfxebrochenen * ervenkrankbeit des Schwiegersobns Reichenbach ZHerr Ale ander) zu erklären suébt, was dann die Aufnahme des spteren :! eine Kaltwafferbeilanstalt zur Folge hat. Hier erreicht
,nun (die draft0che“'Sktuakionskomik ihren eigentliHen'Ai-sgavgs- und Höhepunkt„und, zieh? skb in ihren olßen bis zum “"alles wkcder _ angseiÖenden-z befriediaxnden luß “bin. Ehe dieser aber einiritt," bat der unfreiwillige Patient 'zur hügexmsknen Erheiterung des Publikümsnocb alle die Mattern zu erduldkn, die der, fqnatifche Ka1twaffer-Arzt zu erfinne'n vermochte, und gerät!) in_ die, lächerlichiten Lagen: S1) grobkörnfg diese auxb biSweilen gejiaTtet stud, fo bullen fie sicb doch stets- in folcbxn Grknzxn, daß fie nie verlesend. sondern nur komisch wirken._-So'w.1t denn aUch dcr Heiterkeit kein Ende. Die Darsteüer wie die“ Autoren wurdcn wiederbo1t nach auen Akts-Ylüffsn bervvrgekufen. _ Mit diesém durchfch1agenden Erfolg hat die BÜbne in der Blumenstraße die Schartc wiedsr anßgeweßt, welche durch den mißlungenen Versuch der; Aufführung Links ernsten Stücks am Todtensonntaa entstanden War. Das Wkrk betitektc fich „Die Schlußreehnnng“ und batte Pierre Newskv, den Autor des vor einigen Jahren aünséiq aufgenomme'pen Schauspiels ,Die“ DanisÖEffS', zum Verfasser. Es schilderte, wie ein polnisch?! RxbeK, welcher durcb den _Veraxb seiner Gattin, die fich _ieiner entledigen wollts, in die Ver- bannuyg geschickt wird, bald aber wieder bc-anadiqt zurückkehrt und di?
' Untreue seines Weibks blutig rächt. Das Schausviel mmbn' kenEin-
druck Links obne j-xden Stun für die dramatische Wirkung in Dialog- foxm gebrachten Romans. Fräulein von Gordon sowie die Zerren Rickelf, Burg und Martini gaben fich vergesz Mühe, ss dur ihre DatstMung zu belében.
Konzerte.
Das vierte Pbinarmoniscbe Konzert, das am Monta-Z unter Herrn Arthur Nikiscb's Leitung stattfand, bot ein zwar sehr mannigfach gearjetes, aber doch im hohen Grupo anmutbendes Pw- gramm, darunter zweiNeubeitm. die hier noch mcht zu (Gehör gebracht worden find. Die sine von d_':esen bestand in zwei Oschestecstücken von Alcxander RiFt-Ir, „Cbarsreitaq' und ,Fronleichnam' bétitelt, die zwar thematijch mit einander garnichts gemein balkan, aber in ibrém (Grundcbarakter wie in ibxer mufikaliscb-dicbtcrischen Ausdrucksform c'ng vetbunden erhckpienen: im erstsn tiefer Schmerz und dumpfe Traueraccorde, im zweiten b€1eliqende Freude und die Klänge eines crnst-fcierlicben Reigen?- Vside Werke bracbtcn in klarer Ein- fackobkit des Tondichters Empfindungen dsutlicb zur Anschauung und wurden seitens der Zuhörer mit großer Wärme und Wichern Bkifall aukgenotnmen. Di? ankerc Neuheit, die yon H. Esser für Okchßst€r übxrtragene I-äur-Toccata vythebastian Bach, wüxdc bessxr dxm Instrument zugewiesen geblieben kern, für das fie? komponiert ist, dar Orgel; jedenfaüs tust st: in der orchestralen Ueberkragung kéilikn nackpbaltigen Eindruck hervor, auch Wenn fie noch xo vorjrefflkch, wie es am Montag der Fall War, Vorgetragkn wird. Der Mittel- und (Glanzpunkt des Abends war die meisterhafte», femveramentvolle Wiedergabe des Mendelssobn'schen Klavierkonzerts durch den solistisch mitwirkenden Herrn Fri Kreisler, die von dsr Zuhörerschaft durcb geradezu begeistert-n Be fas! belohnt tourwe. Die Eknleitung des Konzkrjs bildete die ,Fanst'-Ouverture von R. Wagner, den Schluß die bekannfe „8 mpLWUiS paßbößiqus“ Nr. 6 in 11411011 (op. 74) von Tschai owsky, die infolge der feinsinniaen, geiswollen Auffassung des Dirigenten und der künstlerischen Ausführung seitens des Orchestexd einm Kunsigenuß gewährte, wi-c er selten gebotkn wird. Wohl nicht gan; obnc' Abfickzt schien diesks Werk gewählt zu sein, um einen Vergleich mit dkk MaScagni'schen Anf- fassung ansteUeu zu können. Der anhaltende und stürmische Beifall, welcher dieser Glanzleistung des Orchesters folgte, ließ die gehobene Sümmuna der Zuhörer am besten erkx'nnen.
(Fin Nachtragsbericht über einige Konzerte der vergangenen Woche sei bier angefügt. Einen genußreickyen Aband bot der Königl€ch sächfistbe Kammersänger Hsrr Carl Scheidcmantel am Donners- tag im Bectboven-Saal. An dicsem, seinem ersten diesjährigen Lieder-Abend brachte der Sänger nur Schubert'sche Komvcfirionen zu beör, in den€n sein schönes Organ vortrefflich „zur Geltung kam. Namentlich verstand er es, mit her Kovfstimme reizvolle Effekte zu erzielen. Die Intonation blieb stets tkin, und der Vortrag war echt künstlerisch-maßvoll, niemals übertrjeben. Am Klavier wirkte 1)» Göbler aus Leipzig, leider nicht immer diskyt genug. _ In der Philharmonie gab zur selben Zeit die Königlich:- Kammsr- fangerin Frau Lili Lehmann ihren zrveiten Liederabc'nd. Sie brachte lediglich Franz'sche Gesänge zum Vortrag: eine ebenso inter- effantZ wie dankenswertbe Aufgabe, die 171€ Künstlerin, welche vorzüglich bei Stimme war, mit ihrer gewvbnten Meisterschast löste. Am Klavke_r befand ck auch dießmal Herr Wilhelm Berger, der die Bcglsttung fein üblig du_rchfübtte.
_ Herr Edouard Rtsler, der in Berlin rübmlicbst bekannte
Ptanist, gäb im Saal Bechstein am Freitag den czrsten seiner drei Ygekündigten Beethoven-Abende. Er brachte zunächst die 813-1101“- Gonaé; (op. 78), sowke „1-65 1161603“ se. (09. 813) zum Vortrag, dir ja an das Verständxxiß des großen Publikums nicht 00,41: hohe AnforderungLn stkükn. Eine umfangrsicbe und schwierige Auf- aabq batte s1ch der junge Künstler dagczgen mit der großen Hammer- klaMer-Sonate in 1370111' (0p. 106) gesteÜt und ste in ü'oerrascbend ge. lungenkr Weise gelöst. Fcetlich wird es dkmLaien fast unuxöglicb sein, di€1€s Wunderwerk zu verstehen und richtig zu würdigsn; aber line Ahnung von der Größk des Tonwerks wird wobl Jeden an diessm Abend erfaßt haben, da es nur wenige annisten giebt, die eine solche Aufgabe in so glänzcznder Wxisc zu lössn vcrmöchten, wie err Yißler. _ In [einem zweitem Konzert, Wölchkö am Freitag in der Stng-Akademte stattfand, brachte der Geiger Psrr Henry Verbruggbcn außer drei Soli oon Paganini, Wicniakai und Lauterbach, zrvei Konzerte für die Violine von Bruch und Vikuxtcmws mit Begleitung des Philharmonischen Orchesters zu Gehör. DS! Kgnstler gebietet, wie bereits an dieser SteÜc erwähnt wurde, uber eine vorzügliche Tclbnik; die schwierigsten Dopyelgriffz, Triger, Tonleiterpaffagen gelingen ibm scheinbar mühelos, selbst vts in _dte höchsten Reaionen der lageolettönc hinein. Sein allerdings ni_a)t allzu großer Ton ist wei und immer ;'chlackensrei. Was Hsrrn Vererggben aber noch fehlt, ist Txmveramcnt und Tiefe der Empfinduna_; das machte Zeh besonders bei dem Adagio des Bruch'scben Konzexts suhlbar. _ m Saale der Pbilbarmonik gab die Berltncr Liedexkafel (Cbormeister: A. Zander) zu glcicbor Zcit eißneß ihrer Konzerte, für deren Beliebtheit der gänzlich gefüllte sGaal wieder_ berxdtcs Zeugniß ablegte. Der Abend war für die Freunde_ des Vereins ein besonders anregender, da sämmtliche Cborlicdcr zum ersten Mal zur Aufführung gebracht wurden, darunter solch? von Pembaur, _Fuchs, Goldmark und Zander, sowie der dar:!) den (Gesang- wenstreit m Cassel populär gewordene „Choral yon Lsntbon' von Reinhold Becker. Den _solistijrhen Theil des Konzerts führte di:" Königlixhe Hofopernsängmn Frau Emilie Herzog aus, welche für eine Retbe in bekannter vortrxfflicher Weise gefangener Lieder ebenfaus reichen Béifall xrntetk. Die am Sonntag veranstaltete Aufführung zweier Kantaten von Bach und des Requiem (gg-äur) von Friedrich Kiel dumb den Cbox der Sina-Arademie batte wicdxr eine große Schar an- dächtkger Zuhörer versammelt und nahm im angcmeinen einen durchaus woblgelunßenen Verlauf. Die Chöre waren sorgsam eingeübt, wurden cher und feinfühlig eleitet und exakt vorgexübrt. Namentlich Velen die Sopranst mmen duréh Klangfüüc und ficheren Ein as angenth auf. Bxsonders schön und er- _re1fend wgrde der Choml „Dann woll'n Du bei mir bleiben“ ge- ungen. D]? Insqumental-Bkgleitun paßte sich zwar sonst dem Gesang verständniJvoÜ an, hätte ]edo bei den Sopran-Soli etwas dickreter sein können. Die außfubrende Sängerin drang mit ihrer nur kleinen Stimme auch bei dem begleitenden (Chor schon zu wenig durch; dock) gelan ihr dafür manches Andere gnz vorircff1ich Die Teawo- und“ lt-Sollsien genüxtcudurcksa weg. te Baß-Soli Waren vornehmlich in. dem ,Be?te*l1e Dein .Was“ in Bacb's „Kobus wragjnug“ außerordentlich wirkunxövol]. err Musikdirektor Kawerau, dcr strUVcttrctcud die Auifü rung eitete, kann mit Befriedi ung auf dau Erfolg [eincr für die Ein- studierung aufgewandten * kühe zurückblicksn.
x
* meön'k lichen Opernhaus: gebt morgea zum ersten Male .Die Griue', per in,. drei Aufzügenxmter, Benn ung einer Grund- idee der George Sand von Erich. Speth, Mu k von Jobanm's
*Doebber, Baüer von Emil. Graeb. in«Scene, Die Beseßung
lautet: Balbo: Herr Wittekovf; Frau B.:lbo: Fräulein: Kopka; “Landry: Herr Berger; Mutter Fadet: Frau (Goetze; Franziska Fader, ibreEnkelin, genannt .Die Grille“: Frau Hsrzog; Ieanet, ihr Bruder, a'nannt „Grashüpfer“: Fräulein Rotbaustr; Kaki'xo: Herr Stamm“;
- Madelyn, seineTocbter: Fräulein Krainz; der Pfarrer: Herr Krasa; der
Schneider_: Herr Lieban; der Schmied: Herr Grün. Ort der Hand- luna: Cljaß. Zett: die Geßenwart. Im 11. Alt (Erntetanz) trikt Fräulc'tn dell'Era auf. D rigent ist Kapellmeister Schalk. Das Werk ist vom Ober-Regiffeur Tkßlaff in Scene gesetzt, die dekorativ.? Einrichtung hat der Ober-Jnspekwr Brandt besorgt. _ Der Tsnorist Herr Marconi wurde, wie fk der (Genexal-Jntendanjur mittheile'n läßt, in den ersten Akten von .Rigoletto' von einer plöß- lieben Heßsexkcit befallen, die Kern Künstler erst im vierten Acre verließ. Mkr Marconi, der direkt aus Rom bierbergekommcn ist, witd_am Montag anläßlich des ersten Auftretens der Frau Melba in .Lucxa von Lammermoor“ den Edgardo fingen und b:)sxt, bis dahin fich an den iäben Wschsel des Klimas gewöhnt zu Habsn.
_Jm Königlichen Schauspielhaus? _ gelauz? morgen „Dxe _Geter - WaÜy', Schauspiel _in 5 Ylukzügcn und einem Yorsptel: „Die Klöße VIU Roren“ Von Wilhelmine von &):Üxrn , nach ihrem Roman gleichen Namens, zur Auf- fubrung. _ Die Beseßunq ist folgende: WaÜburga Stro- minger: Fraulem Poppe; Bären-Jofkp'o: ):rrNek-“per; Klettenmaker: Zen Pohl; Gellner: Herr Arndj; der orfälteste: err Wénter;
Snedikt Kloß: Herr Keßler; Marianne Gestrein: Frau Stou-
berg ; der Pfarrer: Hex:: Eichholz; der Lammwile): Herr Krüger; die chmmwirtbin: Frau „ngay a. G.; Afra: Fräulsin Sperr; Ntkodsmus Kloß: Herr Dübener; Lsander; Herr Herxzer; Stromingsr: «Herr Oberlaender. _ H.:rr Charles Lamoureux, der Llith des ersten der im Nexten Königlichen Opern-Tbeater stattfindendek. Sub- skrtptions-Konzerte (4. Dezsmber), ist aus Paris hier ein- getroffen und hat das Orchester von Herrn KaveÜmeisters Robert Erbe», der die Vorproben lcitstc, übernommen.
JP Schiller-Tbeater beginnt am Montag die Aussabe der seit cintgen Jahren mit Exfolg eingkfübrten WeibnachtS-Abonnements. Diese Abonnements werden jrtzt_ in zwei Serien au59€geb€n, die erste wtrd nur „Willett? für Abendvorstellangen entha1-.-n, die andsre nur Billets für die Ende Dezember béginncndeu, (:x: Wochentagen Nach- mittaqs stattßndenden Schülervorstellungen.
Der hiesige Verein„UezäsUanä cm ()rayg's“ veranstaltet am Sonnxag, Mtttags 12 Uhr, im Beetbmven-Saal ein Wohl- tb_ätigketts-Kon,j„crt zum Besten der JnValcden und der Hinter- bliebenen seiner in Güd-Afcika kämpfenden bezw. gefaÜen-zn Stammes- genossen. Mitwirkende find; das Symphonie - Orchester, die Damen 111!) Koenen, Anna Carver und W. Arendts (Gesang), Frau van _Liéxr- Coen (Klavier), Herr van der Becck (Gesang) und das Hollaudtsche Trio der Herrcn C. V. Bos, van Veen und dan Lier.
Jagd.
Morgsn, Freitag, findet Königliche Parforce:Zagd statt. Stelldichein: 123/4 Uhr am Jagdschloß Grunewald, 11/4 Uhr am Saugarten.
Mannigfaltiges.
Berlin, den 30. November 1899.
Das Königliche Polizei-Präsidium giebt bekannt, daß an Stelle der Poxizeiverordnung vom 11. März 1896, bejreffend dke An- gabe des Namens dLr Geschäftsinhaber auf den Laden- schildern, am 1. Januar 1900 laut Artikel 9 des Einführungs- ae1e§es zum Handelögsseßbuck) vom 10. Mai 1897 die folgende;: §§ 158. und 148 Nr. 14 der Reicbs-GEWerbcorOnuxg treten:
§15a. Gewerbetrsibknde, d.-: ein€x1 xffsn-Zn Laden baden Odkk Gast- odcr Schankwirlbscbaft betreiben, find verrflxcbtsr, ihren Fa- miliennamen mit mindestens einkm au§geschriebenen Vornamen an der Außenseite oder am Eingange des Ladens oder der Wirxdscbaft in deutlich lesbarer Schrift anzubrinaen. Kauslsuss, dis eine H.:ndLLZ- firma führen, babsn zugleich die Firma in der bezxiwnéten Weile an dem Laden oder der Wtrtbscbaft anzubringexx; ist aus TL]: Firma dk: Familienname dss Gcsckßäftsinbabers mét dem ausgsschriebenen Vox- namen zu ersehen, so genügt die Anbringu-g der Firma, Auf offsne Handelßgeseüscbaften, KWmnnMgeseUschaftcn und Kommandit- gesellschaften auf Akticn finden dicke Hocsäorßften mit der Maßgabe Anwendung. daß für die Namen der pkrsönlicb ÖQÜSUk-Jn GesMsÖafter gilt, was m Betreff dcr Namen der Gewcrbetrsiöxndxn bestimmt ist. Sind mehr als zwei Bctbeiligte Vorbandén, reren Namsn biernzcb in der Aufschrxft anzugeben wären, so genügx es, wenn die N.:Mn WK zweicn unt einem das Vorbandcnssin WLUCLLL' BLtOITszxc: axrsytcnkcn Zufas aufgenommen wsrden. DLC Polizéibékörre kann im kénzklncn Falle die Angab: dsr Namen aÜer BeWeiligtkn anorkU-xa.
§ 148 Nr. 14. ZUM Gcldstrxfe 51-5- 31: émkuxtxxxxnnrÄnzZ; Mark und im U.".Mrmögenssaü unt Haft kis- zu rm WOHIN mr: bsstraft, wer 2:81: VO schriften drs § 153 zuwikN bankklr. Erwerbs- treibknd-K, wclckxx einen offcncn Ladén hab?", xn: Tékj-xnigxn, we1chc (Haft- okcr Schankwirtbscbaft betreibsx, terxn auégétsrrkrt, kik die:- nach erforderlichen Asndcrunsen in der Nu'sebrikt :?:-cr Zakknkodüder zur Vermeidung der Bestrafung rscbtzkitiz vorzunkaén.
11.17." ,Die VolkswirxÖsäoaf'tliÖe ::“.k 5531315B5- deUtnng einer starken Flotte für D:“utscblaßr 'rkkand-xite Profkffor 1)r. Scksnwllkr am Mittwoch Msp.: ZM Tk;:1:ch17";:.1 d:? “*bilßarmoni-e vor cmcx zahlroicbcn Zubéxrscbaét. T*: 3:1». „“.".- ang zwischen". WirtbfÖa't§-,Hankch1§- unk K."".oniÜkxléxk (".:.“TMTZT und Nn großcn Frogs" rc: B:“röikcrunzsxunabmsn ;*7d§:cx*'x::-F- :?:.k- zuweisen, erklärt? de': 0167ka für rie Aufgabe" fcmeé' VOTTRÉ. E.“. „roßxr deutscher Nationawronom uud Warérr Dmer. PTOUJ-YLIZUK. but in einem gawxffkn Éogcnsaß zu Darwm kn: EnR-«Bang dc: RF:: in Bézicvung „:.-!"th zx: dcn Wanderungen dcr B::élkkruxgm, Nack ibm ist das WandkrgcQP das Grundgcscß drr W:L:chATI, ct.? Wagner behält nacb L?ckmung ws Voxxraxm. :*. Nox: w:: OÖN; Auftakt, wcnn man scizxn MMM Nud'éxkrgsz ck.";- Hkxkyxxkxxs folgt, wonach fich ix: dcm Wandkcprczxx ck75: ,:xsßx ÉOQÖU: unterscbxircn 1.1ffxn. cénc jkr.“ “ODM (nthxdckkÄzx C:;FÉ anf dic C'nthckclnxz dcr M?TRÖÖDU T:: („;.-“".." IT“.»- umfaßt die ,:roßxn Stamm:?waxdkrunxn ;; “***-„*:, .:::“ d:*rc11 lkkkkk Accvxd dic VUITTWJURTUKJ ;;xk2:7._;:. D::n war eine M*ocbc ron sxkcrwngcnkcm §:*:31":.*.:::„ ::.“ “.::.-r. “*.éck§:*:::k1 in der th von 1301"- 1*1é 1700 ';...kck S:.“ wm" ;ck_;:157': 757. de: Zcit dcr grcßcn Waffmwandsxxmgcx m ckck 271: :x::x:7.:r=:-: MBI. Datirt! dicse jünsftc (&ck& auch wcwc: z;;:“.';.*k, M11 “I;“ :kn- AM.“? dur die' (Fnjdcckung drs Skcwegs nacd O::mkrcr: uxd ITMA» empng. so waren tbr.“ L*cbcnéäaßlrunsxn dab *;n dc: ::??kr. xx:xx“: Jabrbundrrtcn mw vcrbältnißmäßtg gcnns. Dec Zaki I;“: .*:k “17.“0 ans E.:rvpa Uusgcwandcrtcn ist mit & 1:3 1 *.*-1333.07. w.? v:."aa ckckck. Exst mit dcn großen (Frfindangrn dc: TMM kUZJFk- d:.“ 6.5.1413 dt": Waffkrwandcruu cn Kroßcn “Sms. Pkt: idnm km er;?!» 33:13:72»- bang (“bt daz Jachstbum dcr Vkvöikcrsmgm daz :: :.":- 1:57.“- “200 „mhm: (“111711 Umfang an,“.cnommcn Tat. m.- ?.:c z::pax in dcr (Entwieklung ker Mcsnxbdcit. 31 In:»? ZUM; :!:-'I g.:nz Em opa kaum mcbr „11-3 (D* * 70 PILÜUKM 131127731073. 135441 rnb; wic B:“? dcr Gabun Gdresti, nur in andxm “RUTYÜQKZ Ick.“ UKR Bis 1700 kalt.- sub dxesc B:“vdlkrmng QQ? 100 7:3 188.) auf 180 MiUtoncn rctmcbrt im *Kadrc 190€ :?:.7 d;.- („**-„“:?wa Bevölkerung Europas 350MB MiNKMm B-xraxcn € “„On" zm ZT"?! dk!“ MYM! Blütbk ckck 15:211W57. KMW 5.2.27? ?*ÖZ „zw näbcmd eim“ * ck10“.er dcr Bcvd11“c:;:n,; :?:.» k.»..tr :.“.- 85:7. &?ny Gedi". cr ()rlxix; torx'arnm dN? R.:,Zuanz wa. **detsa. NW als Dcntsabland, nnd w.? 5650-7114! d.."..Y €;»; ..?-ck ;)?-ck ».Qw?ch..s*.*n*
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