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' Deutsch er Reichs-Anzeiger
Königlich Preußi
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Dkk SLZUISpteiI beträgt vierteljährlich 4 «M 50 H.
JUL Wolk-Ansmltrn nehmen Bestellung an;
für Berlin außer den Poß-Inlknlten auch die Expedition
Rs., Wilhelmstraße Nr. 32.
Einzelne Nummern kojten 25 „3.
„69
Seine Majestät der König haben gernht: Ihrer Könialicheu Hoheit der_. Prin cssin_Karl Anton von Ho enzolle_rn den Lmsen-Or en m1t der JahreSzahl 1813/14 zu verlcthen.
Seine Majestät der König haben Allergnädigst gcruht: dem Landgerichts_-Naxh a. D. Keim zu Miesbach und dem Mitglied dcs Konsxstgrrums in Aurtck), Konsistorial-Ratk) Koppelxnann zu S_chuttorf den Rothen Adler-Ordcn dritter Klasse m1t der Schletfe, dem LanhgerichtsMaih a. D. von Klsinsorgen zu Fulda, bisher 1n_Thorn,_den Rothen AdlerOrk-cn vierter Klasse, dezn bishertgen thgeoxdneten, Stadtältesten Wilhelm Schmxdt zu Muskau_1m Kreise Rothenbnrg O.:L. den König- lichen Kronen-Ordcn _vter'tsr Klasse, “ dcm Gerichtsvollzxcher a. D. Karl Schröder zu Penkun, biSer in Stralsund, dcm biEhcrigcn Gemsinde-Vorstehcr Biermann zu Rohrsen im Kreise Hameln, dem Zimmer- olier Wilhslm Kirste und dem Maurer Valentin alentowsky, beide zu Berlin, dem Ober-Holzhauer Daniel Thiemann zu Ronshaussn im Kreise Dudersxadt und dem Weinbergßarbeiier Inkob Ettingskxausexx zu HÜYEUHLLM im Rhcitxgaukrcise das ngemeine Exzrenzelckgen,
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dcm städfischcn Polizci-Sckgcanten Wilhelm W;?iße u Düsseldorf und der UWErehclickhten Hedwig Müller, Yoäßer dcs Gastwirths Rudokf Müller zu chisfclde im iKJise GardelegM, dic thiungL=McdaiÜe am chde zu Nr- et en.
Deutsches Reich. Allerhöchster Erlaß,
**kkéyqffend die Aufnahme einer Anleihe auf Grund
der Geseße vom 31. März1897 und 30.-Iuni1897, Vom 7. März 1898. _
Auf Ihren Bkricht vom 2. d, M. enehmige Ich, daß auf Grund des GcseßeH vom 81. Mäxz 1 97, betreffend die Aanahm-e einer Anleihe für Zwecke der Verwaltungen des Netchsheeres, der Marine _ und dcr Reichs - Eisenbahnen (NetchS-(Hese bl. S. 74), em Betrag von 46619934 „FH und auf _ rund des Geseßes vom 30. Juni 1897, betreffend dle Aufnahme einer Anleiye für Zweck? der Verwaltung des Reichshekres (Reichs-Gest 131. S. 587), ein Betrag von 35074 365 «F6, zusammen 81694299 «jk, durch eine nach den Besttmmungen des (Höseßes vvm 19. Juni 1868 (BundeSZGcscßbl. S. 339) zu verwaltende Anleihe beschafft Und zu dtcssm ZMcke cm cnisprechcnder Beirag von Schuld- verschreibnngen, uxxd zwar über zweihxmdert Mark, fünfhundert Mark, eintausewd Mark, fünftausend Mark und zchntausend Mark aUSgegeven wsrdk. _ __ _
ck) crmäch1ige Sie, dcn stfuß fur dte gufzxznehmeyde Anleihe auf jährlich drei vom Hundert Und die ZmStermme auf den 1, April und 1. Oktober oder auch auf den 2. Januar und 1._Iuli festzuscßen.
_ Dte Tilgung ch Schuldkapitalcz erfolgt in_ der Art, _daß. dle durch den Reichshaushalts = Etat dazu bestimmten Mtttel um_ Ankauf emer entsprcchenden Anzahl von Schuldver- chrctbnngc11 vxrryendet werden. Dem Rciche bleibt das Recht vorbehaltxn, d1e tm Umlauf befindlichkn Schuldverschreibungen zzxr Etniosng gegen Baarzahlung dcs Kapttalbetrages binnen emer Ieskßllck) festzusteUenden Frist zu kündigen. Den In- habern der Schuldverfchreibungen steht ein Kündigungsrecht gegen das N§1ch_nicht zu.
ck ermachttZe Six, hiernach die weiteren Anordnun en zu treffen und die Retchsschuldenverwaltung mit näherer n- weisu§g_zu étHe_rs-th-É. ß
' _te er ein rla ist durch das Rei s-Ge e blatt“ ur öffentltchen Kenntnis; zu bringen. “ ck sh. z
Berlin, den 7. März 1898.
W i lh e l m.
In Vertretung des Nei skanZlers:
rei err von T ie mann. An den Reichskanzler. F h h
Berichtigung.
In dem in Nr. 18 des Reichs-Geseßblatts ür 1891 (S. 261ff.)*) abgedruckten Gefeß, betreffend bänhe- rung der Gewerbeordnung, vom 1. Juni 1891 smd Seite 283 im leßlen Absatz des § 1383 infolße eines Ver- se ens die Worte: „Ziffer 2 und 3“ an Ste e der Worte „ iffer 3 und 4“ geseßt worden. _ _ _Der leßte Absaß des§1383hatr1chtig, wie folgt, zu an en:
') .R.- u. St.-Anz.' Nr. 133 vom 9. Juni 1891, Erste Beilage.
“während der ersten 5 Jabra nach der
„Die untere VermaltunZSbkhörde kann die Beschäftigung
von 5rbeiterinnen über s? zexm Jahr?, Wklch6 kein_ aus- WLsenUzu bysorgcn haben und eme Fortbildy1xgsfchule m t_be- suchen, bei den im 1050 Abs- 1 unter Ztff.3 und 4 bkz?lch- neten Arbeiten an c-onnab_sndc_n und Vorahenden rzon Fest- tagen Nachmitiags nach fünfctnbalb Uhr, WME mcht_uber achteinhalb Uhr AbeNds hmaus, gestatten. Die rlaubmß ist schriftlich zu erthcilen und vom Arbettgeber zu verwahren.“
Die von heute ab zur Außgahe gelangende Nummer 7 des „Neichs-(HeseßblatYU enthalt unter _
Nr. 2447 den Allerhochsten Erlaß, betreffend dre Auf- nahme ciner Anleihe auf Grund der _Geseße vom 31. März 1897 und 30. Juni 1897, vom 7. Marz 1898; u_nd unter
Nr. 2448 die Bskanntmaxhung, betre end dre dem inter- nationalen Uebereinkommen uber den Etenbahnfrachtverkehr beigefügte Liste, vom 4. März 1898.
Berlin W., den 9. März 1898.
Kaiserliches Post-Zetkung-Zamt. Weberstedt.
In der Ersten Beilage zur [)?utigenNummcr des „Reichs- und Slaats-Anzeigers“ wxrd cine Uebersicht über die Ein: und Ausfuhr von Getreide und Mehl im deutschanoll-
ebiet in derzweitcn Hälste des Monais Februar und 'm der IHK vom 1. Januar bis zum 28. FLbruar d. J. veröffentlicht.
Königreich Preußen.
Tarif,
nach mechem die Abgaben für das Befahren des Dortmun :Emß-Kanals einschließlich der kanali- sierten Ems kus zur Schleuse Herbrum und des
SeitenkanalsOlderfum-Emden zu entrichten sind. .
§ ]. 1) Es sind zu zahlen: für jede angsfangenen 5 km dsr zu durcbfabrenden Strecke 4. von boladenen SchiffSfabrzeugen für jede angefangenen 10 1“- des GewiÖLs ihrer Ladung _ m Güterklaffe ]. U. 111.
Y 6 Eröffnung des Kanalbetriebs. . . 11,7 5,8 2,3 später
nannten und von Schleppdampfern obne Anhang für- jede angefangexien
10 1: ihrer Tragfähigkeit
während der ersten 5 Jahr? _nacb der _Eröffnung dss Kanalbetrtebs
0,23 „g spatér 0
mindesténs'ab'x:“'50'4'5'süx jéxe'dxkrchkahreéeSMuse einschneßsi dcs =
H8b€WerkI._ Die Téßtérs Gebühr kommk demnach ung, Wenn die k1lom€txisch€ Abgabe für [x_ere Schiffe und Schlcpver ohne Anhang mehr ergiebt, als die Zahl der durchfahrenen Schleusen. multipliziert mit 50 „z.
2) Der Zeiijnkt,_von zvklckosm ab die höheren Abgabenfäße zur Anwendung kommen, wtrd ferner Zeit durch die unterzeichneten Mmister bsstkmmt und bekannt gemacht.
Für eine Vorläufig auf das e_rsée Betriebsjahr des Kanals fest- geseßte UebergangSzeü, deren Vexlangerung im Falle des Bedürfnisses vorbehalten bleibf, haben ungemcbte Fahrzeugs die Ab abe nach den Sätzen des § 1.4 von drei Viextbetlen ihrer _Tragfä igkeit zu ent- richxen. Wenn solche Schiffe MtsckolakZungen fuhren, haben sie den Saß dsr höchsten darin Vertretenen Tartfgüterklaffe von der Ge ammt- ladung zu zahlen. _
Nach Ablauf_ der UköerganJSZNt Werden ung-Zaichtc Schiffe: in auen Fäüen gemaß § 8 behandelt.
Geaichte Fahrzeuge zahlen die Abgabe auch in der Uebergangözeii stets nach der Ladung.
§ 3. ]) Dcr Güterklasse 1 gehören alle Güter an, die nicht nachstehend als unter die Klassen 11 oder 111 fallend aufgeführt sind. 2) Zur Güterklaffe 11 hören: - Asphalt und Asvbalt feine, Chamottemebl, Cbamottemörtel, Dachpappe (Steinpapve, Tbeerpappe), Eisen und Stahl, aucb verzinkt oder verzinnt, und zwar: Stab- und Faqoneésen aller Art, grobe ayonstücke von Eisen oder Stahl, gegoffen oder Hej mie_det„ von mindestens 100 kJ Stückgewicht Ro easxn, insbesondere Lu pen, Luppenstäbe, Blöcke und Knuppel, Platten und * lecbe, Röhren, Saulen, Brucken- und andere Konstruktionstbeile aus gewalzien latten und Stäbén,
nicht zur
Eisenba n-Oberbaumakerialken, eiserne Materialien zum Bau ? jauchung dsr J
(nicht zur AuSrüÉun und Ausstattung) von Eisenbahn- EiswagendmÉdth ?ck??? !; & i Ei
en-un a ra,aeSa n es “* Eißn- und Stablabf lle, o g g ' fen und Stahl, Er farben (Farberden),
........... 16,4 11,7 7. , 13. Von [keren Schiffsfalsrzeugen einschlicßlich der in ,L; 6 ge.
schr Staats-Anzeiger.
Insertionspreis für den Kaum einer Druckzeile 30 _,5. Inserate nimmt an: die Königliche Expedttkou
des Deutschen ReikhI-InzeigerI
und Königlich prcußisrhen Staats-Inzeigers
Berlin Zw., Wilhelmstraße Nr. 32. 1Z9Z.
Graphit unreiner, rob, géscblemmt oder gemahlen,
Gruben oH, nämlich: Stamm- und Stempelbolzex, S _rveklen, Stege, Schwartenbrejter, Schwaxienpfähse, sammt ich bis zu 6 m Länge, sowie dünne Brelichen_bts zu 1,5 m Länge, wenn fie im Frachtbriefe oder Ladescbem ausdrucklich al] :» GrubenZWe-cken bestimmt bezeichnet sind,
Kerin e,“
arto eln,
Lumpen, aucb abgängige Packtücber und Umhüüungen,
Mineralöle, schw2re (außer Petroleum),
Pexb, Pechschlacken,
Ruben,
Tbeere,
Tbonwaaren, folgende: leere Tbonbanns, Tbonknöpfqzur B|- festk ung bon Verpuß, Thonröhren,
We ßkoZl,
i Werg und Abwerg, Heede und Heedeabfälxe. 3) Zur Güterklaffe 111 gehören: Yfälle und Preßrückftände von Kartofféln und Rüben,
&
Braunkohlen,
Brennholz,
Briquets,
Bubnenpfäble,
Ccmenf,
Cemsntwaareu, folgende: Steine, latten, Fliesen, Krippen, Tröge, Brunnan Goffén- und pülsteine, Rinnen, Röhren und hohl gkarbe'xtete Steine zu Durchläffen,
Drainröbren, _ Düngemitkel, sammtliäx und Rohmaterialien zur Kunstdünger- fabrikation, '
Emballage, ebrauch2e, [em, (üs: Fäffer, Kisten, Körbe, Säcke und Derg eichen, Erde, gewöhnliche, Kies, Sand, Mkrgcl, Lébm, Kalferde, Schlamm, Erzx, aucb aufbereitete, aschinsn, utterkcäuter, ips,
eu,
olzkoblen, alk, gébrannter,
Koks und KokSafcbe, .
Kreide, robe,
Lobe und Lobkuchen (unbenuytes, nicht ausgelaugtes Gerben“ material, gehört jedoch in Klasse 1),
Lumpenabfälle,
Ma nwfit,
Ma zkeime,
Malztreber, naffe,
Oelkucben,
OeXkucbenmehl,
almkernmebl und
almkernkucben,
apierabfälle und Rohmaterialien der Papierfabrikation, eisfuttexmebl,
'- Sax“,_gaxHichÖCth-rrxcsxtrium, «b)e Yllii- undd Y_Y_raum-Salzc na Url € El" Lk LULU n e, a “ Un a - fabrikate, Glaußersasz aUeI Art, gnefiasalx
Sch53rben von Tbonwaaren aller Art und von Glas,
Schiefer,
Schlacken, Schlackenone,
SchTcmpen aller Art,
FÖTerlkiFSal-brändF [__ Fk H K lk Sch _
“pa un zwar: 2 -, u -, a -, wer path natür- licher schwxfelsaxxrer_Baryt), Witherit (natürlicher koblen- [guru Baryt), Coxesxm (natürlicher schwefelsaurer Strontian), Stxonttanit (naturltcher kohlensaurer Strontian),
Steine, robe_: Brxtäp- und Bausteine, rob bebauen, Pflaster- steine, thsq Halffteine, Tuffsteine, Basaltsteine, Stein- schrotten und Zregelbrocken, Bimsftei-e, Quarze,
Baustsine, gsatt behauen, ausgenommen geschliffene und polierte Steine,
Steinplattex für Trottokrs und Flure, Saum- und Bordsteme,
hohl eatbeitete Steine (Krippen, Tröge, Braune» Go em, Spülsteine),
Rinnen, bohlgearbeitete Steine zu Durchläffen,
Mühlsteine,
gebrannte Steine,
gemahlene Steine,
Steinkohlen und Steinkohlenastbe,
Stro ,
Thon, lose odsr in Säcken, Torf, Torfstreu, Pceßsorf, Traß. *
§ 4. 1 Die Schiffsführer ßnd verpfli tet, “ ri t' - " " ©2113th und Zusammensetzung ihrerchLaduZ1Y2nf[ZFÉEZFÉTINJYULZ e
Kanalverwaltung vor e tik) klärungen zu belegen J W e enen Formular abzug en und diese E"-
4. durch Frachtbriefe oder 13. durch vom Absender unterzeichnsie Abjchristen von Lan-
scheinen oder Hafengeldquitfungen aus
Zm§3
(3. durch ' welchen HYZeYY-Yr voxÉxiWchane? Güthä'YJchEÉMÜäTYZ “oje? _ _enen mean nd“ '- 2) Diese (Kkrlmegean FSWWTM d;? ZFYZYLUUFÜOFY YF- ch ergebenden BülaséungnverenlicheYstalen und der aus dkm Aichschein Uebersteigt die so ermiLJelte BelaZtunY die vom Schiffer an- le
egebene und nachgewiesene Ladun um "ck 0 . öri belegten Erklä “ 9 "s 3 /9, so find die e- ' dit éIllbgabenerbe13ungrlrxxx11céf§xleiejxxjt-We'cE" Jane di“ A*chabkesungen kl: